Europakompetenz für Verwaltung, Management und Politikberatung: Der Master European Public Management an der HWR Berlin
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Der Podcast stellt den Masterstudiengang European Public Management (EPM) an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin vor. Der akademische Leiter Prof. Dr. Florian Vortag betont, dass der Kern des Studiengangs darin liege, Europa zu verstehen und zu schätzen. Anders als klassische Verwaltungs- oder Europastudien lege der EPM großen Wert auf die Verbindung von Theorie und Praxis, was sich auch in den Dozierenden aus Wissenschaft und Praxis widerspiegele. Die Studentin Elena Natali berichtet, dass sie durch ihre binationale Herkunft eine persönliche Motivation für Europa habe und den Master nutze, um Europa-Kompetenz in ihre Arbeit als Ausbilderin einfließen zu lassen. Die Studiengangskoordinatorin Katja Kerstin erklärt, dass die häufigsten Fragen von Interessierten die Zugangsvoraussetzungen betreffen, wobei weder eine vorherige Europa-Tätigkeit noch eine Verwaltungsanstellung zwingend erforderlich seien. Prof. Vortag unterstreicht die Bedeutung von Europa-Kompetenz für die Verwaltung, da Europa-Recht Vorrang vor nationalem Recht habe. Konkrete Beispiele seien die EU-Förderpolitik oder das Vergaberecht. Alle drei Gäste sind sich einig, dass eine grundsätzliche Begeisterung für Europa wichtig sei, um das berufsbegleitende Studium erfolgreich zu absolvieren. Der Studiengang vermittle nicht nur Fachwissen über Organe und Rechtsakte der EU, sondern auch die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erklären und so einen Beitrag zum Verständnis der europäischen Integration zu leisten.
Hallo und herzlich willkommen beim Europaportcast. Heute schauen wir auf einen Studiengang, der sehr gut zu den großen Fragen passt, mit denen wir uns hier im Europaportcast immer wieder beschäftigen. Wie funktioniert Europa eigentlich konkret? Nicht nur in Prüssel, nicht nur auf und in Gipflerklärungen und politischen Debatten, sondern im Arbeitsalltag von Verwaltungen, Ministerien und Kommunen bei NGOs und Verbänden. Konkret geht es heute um den Master European Public Management an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin, genauer gesagt an der Berlin Professional School. Der Studiengang richtet sich an Menschen, die bereits Berufserfahrungen mitbringen und sich Berufsbegleitend weiter qualifizieren möchten. Es hat Fernstudium im Blended Learning Format aufgebaut, da wird regulär vier Semester und verbindet Europa politisches Wissen, Europa Recht, Verwaltungsmanagement, Führungskompetenzen und eben diesen Praxisbezug. Der Studiengang umfasst je nach Vorstudium 90 oder 120 ECTS. Wir wollen heute vor allem aus der Perspektive Potenzialer Studierender fragen, passt dieser Master zu mir, wie fühlt sich das Studium im Alltag an, was bringt er beruflich und warum könnte Europa Kompetenzen in Verwaltungen publicmanagement in Zukunft noch nachgefragt werden? Dafür bin ich heute an die HWR gefahren und möchte euch drei Gäste vorstellen, die all diese Fragen zum EPM kompetent beantworten können. Zum einen ist das Prof. Dr. Florian Vortag, akademischer Leiter des Studiengangs. Herzlich willkommen im Pop-Pot-Cast. Vielen Dank. Elena Natali, aktuell Studentin im Master European Public Management. Hallo, Elena. Hallo. Und Katja Kerstin. Studinggangskordinatoren und damit eine zentrale Ansprechpartnerin für alle, die sich für dieses Studium interessieren. Hallo, in die Runde. Hallo und herzlich willkommen Ihnen allen. Herr Prof. Vortag, mit Ihnen möchte ich gerne beginnen. Wenn Sie den Master European Public Management in zwei oder vielleicht auch drei Sätzen erklären müssten, was ist denn der Kern dieses Studiengangs? Der Kern des Studiengangs liegt darin, dass Sie Europa verstehen lernen und im besten Fall auch lieben lernen. Das ist vielleicht gar nicht so einfach, weil man immer wieder auch viele negative über Europa hört. Aber wenn man darauf blick, was Europa alles geleistet hat in den letzten Jahrzehnten, dann kommt man zum Ergebnis. Europa hat viel geleistet für viele Millionen Bürgerinnen und Bürger in den Mitgliedstaaten zuvor das natürlich Frieden. Das war ja auch das Urschwungsprojekt der europäischen Integration. Und was unterscheidet denn diesen Master von anderen klassischen Verwaltungs- oder Europastudien? Der Unterschied liegt darin, dass wir viel Wert legen auf eine Verzahnung zwischen Theorie und Praxis. Das zeigt sich auch an den Dozierenden, die wir haben. Teilweise hier von der Hochschule, teilweise eben auch aus der Praxis, beispielsweise vom europäischen Gerichtshof. Und dass wir ja so Wert drauflegen, dass die Studierenden ihre Kenntnisse, die sie hier bei uns erwerben, dann auch im Allwach-Arbeitsalltag einsetzen können. Hier man der diesen Arbeitsalltag mit Europa auflockern möchte oder weiter. Und dann möchte es Elena. Elena, du studierst aktuell in diesem Jahrgang den Master. Was war denn für dich der Moment, an dem du gesagt hast, das könnte genau der richtige Studiengang für mich sein? Ja, also ich bin ja sozusagen europäisch geprägt. Das konnte meine Herkunft also, ich bin ja Berlin geboren und auch aufgewachsen, aber Berlin-Gual. Also meine Eltern kommen aus Italien und die menschbrechend hatte ich schon ganz früh diesen europäischen Bezug. Und auch der Fakne, dass sowohl Italien als auch Deutschland Teil der EU sind, habe ich natürlich auch viele Vorzüge, die andere Personen dann nicht haben, weil die eben dann nicht Teil der EU sind, wo es dann auch gerade reise technisch irgendwie mit Visa und Aufenthaltstiteln und und und. Also wirklich so Probleme, mit denen ich nie konfrontiert war, eben hatten. Und ja, da bin ich dann auch sozusagen in meiner Kompetenzzan nach dem Studium und der ersten Berufsaffahrung. So auf den Richter gekommen, ja, ja, die beiden Aspekte miteinander zu verbinden. Also auch so ein bisschen so diese Identitätsfragen, die man sich ja damals auch schon gestellt hat. So ja, hier in Deutschland bin ich die Italienerin und Italien bin ich aber eigentlich die Deutsche. Ja, konnte ich jetzt in diesem Kontext wirklich gut verbinden und habe da auch einfach einen Weg für mich gefunden. Das ist jetzt sehr persönlich dazu, ganz um Studium und auch zur Europar. Wie ist das fachlich für dich? Kannst du das in deinem Beruf dann auch einbinden oder ist es ein konkretes berufliches Ziel, das du mit diesem Master verfolgst? Ja, also ein ganz konkretes Ziel, in dem Sinne, also das jetzt sagen, ok, ich möchte jetzt ganz dringend nach Brüssel. Hab ich ihn davon nicht, natürlich, wenn sich das zukünftig ergibt, würde ich jetzt auch nicht nein sagen. Aber das ist natürlich auch Zukunftsmusik. Ich habe den Master insbesondere aus Interessensgründen gemacht und natürlich hatte auch, weil ich selber Ausbilderin bin, auch den Vorteil, dass ich das natürlich mit in die Ausbildung einfließen lassen kann. Also, dass ich natürlich auch dieses Europagefühl mit der auszubildenden oder der Zirkuppel ich betreue, sozusagen teilen möchte. Und auch gerade die Jüngeren, die vielleicht auch gar nicht mehr durchblicken, was macht Europa, was sind? EU, Europäischer Rat, Rat-Europiechnonion, also ganz klassischer Diskussionsfall, dass man erst mal nicht weiß, bei den ganzen, auch gar nicht erst mal sind, dass man das einfach näher bringt und auch eben, sagen wir nicht nur theoretisch, sondern dass man es den auch einfach praktisch näher bringt. Fragen und Antworten näher bringt, tun auch Sie Frau Kerstin, Sie sprechen regelmäßig mit Studien interessierten. Fragen kommen denn die meisten Menschen zuerst zu Ihnen? Ja, tatsächlich klingelt, ich kann mir fast sagen täglich das Telefon natürlich, freue ich mich ja darüber, wenn die Interessenten sich direkt bei uns melden. Alles dreht sich, vorgesehen ich natürlich, um die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen, also was nur sich mitbringen, also um mich bewirben zu können. Da sind natürlich einmal diese erste Studienabschluss, der ja schon erlangt sein muss und natürlich die beruflicher Erfahrung. Viele Fragen, ob es schon irgendwie Bedingung ist, dass man vorher schon im europäischen Kontext gearbeitet hat. Und muss man? Nein, muss man nicht, deswegen. Also es ist natürlich ein Plus, wenn man das schon mitbringt, aber es ist keine Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen. Oder halt auch die Frage, ob man zwingend in einer Verwaltung arbeiten muss, um diesen Studiengang zu machen, aber auch das ist keine zwingende Voraussetzungen, die definiert ist, sondern es handelt sich ja ja um ein interdisziplinärnd Studiengang. Von daher ist ja eigentlich offen für alle Studienrichtungen, die da im ersten Studiengang schon mal absolviert wurden. Warum braucht Verwaltung eigentlich Europa-Kompetenz? Ich möchte jetzt im nächsten Minuten mit Ihnen und euch einmal darüber sprechen, warum der Studiengang ja eigentlich eingerichtet wurde. Ich habe das in den Studiengangsinformationen gelesen, der öffentliche Dienst sucht zunehmend Personal mit Europa-Erfahrung und auch mit Europa-Wissen. Und eben Menschen, du hast es gerade auch angesprochen, Herr Linder, die Europa auch erklären können und auch den Unterschied erklären können zwischen europäischen Rad, Rad-Arupeischen Union und Europarat. Herr Prof. Vortag, warum ist Europa-Kompetenz für die moderne Verwaltung heute so wichtig? Ja, die Verwaltung muss ja bekanntermaßen recht anwenden. Und wenn wir uns die ja viel zitierte Normen-Pyramide, die es gibt, anschauen da sehen wir, was es ganz oben an der Spitze, da ist das Europa-Richt. Und dann kommt erst die deutsche Verfassung und dann kommen die Bundesgesetz, Landesgesetz und so weiter. Also Europa hat immer so im Fachschranker, sagt, ein Anwendungsvorrang von nationalem Recht. Wenn beide Rechte sozusagen in Kulisionen stehen und dann darf nur das europäische Recht angewendet werden und das National in dem Fall deutscher Recht darf nicht angewendet werden. Deshalb ist es wichtig, dass Mitarbeiter und Mitarbeiter der Verwaltung dieses Rechtssystem verstehen, denn wenn sie erkennen, dass sie eine deutsche Regelung haben, um einen Fall anzulösen. Aber auch wissen, es gibt eine europäische Regelung und dann zum Ergebnis kommen beide Städte widerspruch. Dann dürfen sie die, wie gesagt, die deutsche Regelung gar nicht anwenden, sondern nur die europäische Regelung. Und das ist natürlich für eine rechtskonformes arbeitende Verwaltung sehr wichtig. Wenn wir einen Verwaltung denken, so langläufig, dann denken ja viele zuerst immer national oder kommunale Zuständigkeiten. Können sie da vielleicht noch mal konkrete Beispiele bringen, vielleicht auch aus dem Studiengang und aus dem Alltag, wo dann eben diese konkrete Europäerfahrung in der Verwaltung dann auch noch mal sich niederschlägt. All den ganz wichtiger Bereich ist natürlich gerade für Kommunen, der ganze Bereich der europäischen Förderpolitik. Bekannte Maßen sind deutsche Kommunen, viele deutsche Kommunen pleite. Und das ist natürlich ein Geldsegen aus Brüssel besonders willkommen. Und es gibt in vielen, gerade in den großen Kommunen, Europa beauftragte, die speziell darauf geschult sind, Anträge zu stellen und aus den, ja, ich sag mal berühmberüchtigten Fördertyp von der Europäischen Union, Geld dazu akquirieren für die sogenannte Cofinanzierung. Also die Kommune schlägt ein Projekt vor, zahlt die Hälfte und die andere Hälfte. Im besten Falle wird dann von einem europäischen Fördertopfe übernommen. Elena, weil dir vor deinem Studium eigentlich klar wie stark so europäische Fragen in diesen Verwaltung oder Melletschmensprozess hineinbieren? Also tatsächlich schon, ich habe ja vorher öffentliche Verwaltung studiert und hatte ja auch dort schon ein Modul, was Politik und Europa recht ist. Und demnach war ich auch früh auch facklicher Ebene sozusagen in der Ausbildung und mittlerweile in meinem Studium mit Europa im Kontakt getreten sozusagen. Auch wenn ich an die Einsatzorte denke, wie beispielsweise Haushaltswesen, Vergabe sind ganz großes Themen.
das hat sich auch mit durch das Studium natürlich gezogen, gerade auf das ÖV-Studium. Und das ist unabdingbar, was wissen, was in der Verwaltung benötigt wird und auch gerade dann auch erkritischer gesehen wird, wenn es dort zu viel ankommt. Also was passiert damit, also gleich mal die Frage "Okay, wir haben an sich kein Geld, aber das Geld, was sozusagen ausgegeben wird, muss ja auch eben recht sicher ausgegeben werden." Auch wenn ich jetzt beruflich nicht direkt in der Vergabe tätig bin, ist es mir auch da in der Ausbildung halt wichtig, das konkret zu kommunizieren, da auch so ein bisschen zu sensibilisieren, auch zu sagen. So habt ihr auch überhaupt die europäischen Rahmenbedingungen im Hinterkopf. Gabe es, während deinem Studium sind, moment, indem du gemerkt hast, jetzt verstehst, jetzt weiß ich, wie Europa tikt oder wie das Ganze zusammen mängt. Also ich glaube, so diesen, also ganz am Anfang, also das erste Semester war natürlich erstmal wieder "Okay, ich muss mich erstmal wieder ein bisschen einfinden natürlich, ja, auch ein bisschen mehr in diese Theorie, aber natürlich, wenn man dann die Geschichte auch erstmal wieder aufgearbeitet hat, so zu sagen, so ein bisschen vom Kern, eine von Emspinelli, den man ja auch erstmal nicht direkt auf dem Schirm hat, bis heute so zu sagen, also wenn man auch hört, was das Parlament jetzt mittlerweile als geleistet hat, auch gerade zum Thema, also sehr aktuelle Themen wie Firminismus, ne, nur ja heißt ja, dass das eben auch vorreiter sind, die in der Europapolitik, also auch ein Parlament, dann ihm angestoßen werden, eben durch diese ganze Entwicklung, die man mitbekommen hat, ist irgendwann so dieser Stein gefallen, wie ich so meinte, ja ich glaube, ich habe da jetzt einen sehr guten Überblick darüber, wie die System funktioniert und kann es, die man sprechen, auch anderen näher bringen und auch erklären, dass es ein Privileg ist, dass wir in dieser Union, in diesem Starten verbunden leben können. Frau Kärsten, merken Sie in der Beratung, dass Bewerberinnen und Bewerber dieses Bedürfnis nach Europa-Kompetenz, dass wir jetzt auch gerade schon von Elena gehört haben, auch aus ihrem Berufsverhältakt mitbringen die Fragen. Teils, Teils. Also ich frag natürlich schon auch in solchen Gesprächen, oder bei den Infos, dass wir regelmäßig durchführen, wie sie auf uns gekommen sind und bin natürlich genau, was auch die Motivationen ist, sich für diesen Studiengang zu bewerten oder überhaupt zu interessieren und ja klar, diejenigen, die aus der öffentlichen Verweiter kommen, da kommen natürlich ganz oft das Thema der nächste Karriere-Schritt, sie wollen weitergehen. Aber bei vielen ist es dann halt auch so, dass sie sich doch ganz konkret im Jahr für das europäische Thema interessieren, weil es gibt natürlich auch noch andere Studiengänge, weiterbildende Master, man könnte auch deutsche Verwaltung noch weiter dann studieren. Aber da bevorzugen Sie es dann und sagen, nee, ich möchte eigentlich ja wirklich daran in diesen Bereich, was einfach jetzt noch was Neues wahrscheinlich dann das halt ist. Vielleicht eine Frage an Sie drei. Ist der European Public Management Master eher etwas für Menschen, die ja jetzt eh schon so eine europäische Vorprägung haben oder schon in europäischen Kontext arbeiten? Oder ist es etwas auch für Menschen, die bis lange merken, irgendwie muss ich es besser verstehen und da will ich doch noch mal tiefer gehen? Wie sehen Sie das? Also ein Wisses, wie soll ich sagen, fabelver Europas sollte man schon mitbringen, ja, weil da ist auch die Motivation glaube ich größer diesen Studiengang in vier Semester zu absolvieren. Wir müssen dran denken, dass das alles Studierende sind, die nebenbei ja in Anfang Strich noch arbeiten und dann muss man wirklich, da muss die Motivation den schon stark ausgeprägt sein neben Beruf und Familie, eventuelle eben diesen Studiengang zu absolvieren, also Interesse vor Europa, ja, das sollte man mitbringen. Gibt es aus deiner Sicht noch etwas, was wir mitbringen müssen? Ja, also ich glaube auch, dass nicht unbedingt konkreten Arbeitbezug schon etwas konkremmende Europa vorhanden sein muss. Also ich meine ich habe ja jetzt auch, als bin ich ja keine EU-Bauftragte beispielsweise, die jetzt 24/7 mit dem Thema in Kontakt ist, aber auch einfach so dieses große und ganze Mal zu sehen. Nun nicht nur uns in einer kleinen Bubble zu sein, sondern auch meiner Rechts- und Links zu schauen. Und also ich vielleicht auch mit ja, seine eigenen Kommune oder je nachdem, woher die Zuschauer kommen, sich einfach so ein bisschen mehr mit seinem Herkunftsort zu befassen, beispielsweise auch oder mit der eigenen Behörde, welche Städtepartnerschaften gibt es, was für Austausche gibt es, wo kann man mit anderen Menschen auch andere Nationen und Kontakt treten? Wir haben ja auch sagen wir trotzdem alle gemeinsame Probleme, wir haben das mal so, und gemeinsame Lösungen finden. Also da geht es ja jetzt nicht nur darum, ich brauche jetzt unbedingt diesen Master, weil ich damit jetzt mein nächsten Karriere Schritt voran treibe, auch wenn es ein Valida-Grund ist, zu sagen, den Weg möchte ich gerne gehen. Aber das ist bei mir zum Beispiel auch nicht der Hauptgrund. Mir geht es ja wirklich zum dieses große Ganze und deshalb macht mir das wahrscheinlich auch Spaß und deshalb ziehe ich das auch wirklich durch. Wenn man sozusagen, glaube ich, nur die Beförderung im Hinterkopf hat, klarken man dann auch gut abschneiden, wenn man gut ist, aber ja, ist dann wieder so eine Frage wie ernst mein, die Person ist dann auch wirklich, ist eine Motivationsfrage. Und was vielleicht, wenn ich denn auch ergänzen darf, die Studierenden kommen ja auf oder ihnen im beruflichen Alltag, ja, wenn sie Medien konsumieren, hören sie ja jeden Tag, was über die Europäische Union, über die Organe von Hatteli hat schon vom Europäischen Rad erzählt, vom Rad, dann gibt es noch den Europarat, da denken viele, der auch so Europäische Union ist aber nicht so, ist eine eigene, ständige, europäische Organisation. Und durch den Studiengang bekommen sie eben die Kenntnisse, was sind das überhaupt für Organe, welche Kompetenzen haben, die so organen. Sie können sie also viel besser im Zunge jungle, der Europäischen Begrifflichkeiten zu recht finden. Und ich bin überzeugt, dass ihnen ein Verständnis über Europa eben auch in ihrem beruflichen Alltag hilft, auch wenn sie nicht vielleicht direkt Europa bezogen arbeiten. Ja, da gibt ein großen Ganzenkein, mich da vor allem auch anschließend jetzt, was Herr Futter gesagt hat, eine Begeisterung für Europa muss einfach da sein in diesen Studiengruppen, die da zusammenkommen. Es ist immer wieder spannend zu erleben bei den Eröffnungswochen Enden, aus welchen Behörden, aus welchen Arbeiten, von welchen Arbeitgebern, die Studierenden kommen, mit welchem Hintergrund. Und da ist die Bandbreite sehr, sehr groß, also eben welche die zum allerersten Mal sich das mit diesem Thema beschäftigen und andere Arbeiten, vielleicht auch schon ein Brüssel- und Parlament, das hatten wir auch schon oder an Botschaften oder in Koordinien, ESF-Projekte. Von daher bringt das, glaube ich, allen Beteiligten, was ganz egal, ob sie bei Null anfangen mit dem Thema oder eben schon einfach ja fortgeschritten sind. Dann schauen wir doch mal auf die Inhalte des Studiengangs. Der Studienplan umfasst unter andere die EU-Grundlagen, das Europarecht-Themen-Nachhaltigkeit, Politik und Verwaltungsverflichtung im EU-Märhebenen-System, aber auch das Wissen über Regierungs- und Verwaltungssysteme im Vergleich. Darüber hinaus vermittelt er Wissen über Verwaltungsmanagement, Führung, als Schlüsselkompetenzen. Und dann gibt es auch noch den Wahlbereich zu Recht- und Politik- sowie Verwaltung- und Management. Herr Professor Vortag, wie greifen denn diese einzelnen Bausteine zusammen und vielleicht können Sie uns nochmal so die gemeinsame Idee dieses Kurigüllung settlern? Wenn ich vor Studierendengruppe im Fach Europa stehe, so immer eine meiner ersten Sätze Europa ist nicht vom Himmel gefallen, sondern einer Ergebnis eines Jahrzehnten langen Prozesses, der nämlich dort begann, Frau Natile, ich schon drauf hingewiesen hat, nämlich unter anderem bei Spinelli. Vielen Dank für die Vorlage. Der ja, als er 1941 eingekerkert war von Mussolini mit seinen Kollegen, das manifest von Ventotene, Liedergeschrieben hat und als ja dann Wegbereiter des europäischen Sv. Ralismus in die Geschichte eingegangen ist. Und das darf ich noch um eine Aktualität auch zum Zuhin damals schon gefordert, den Aufbau einer europäischen Streit macht. Und das ist ja genau das, was wir momentan auch diskutieren vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Also das sind die Grundlagen der europäischen Integration. Dann die Organe, wir hatten es schon angesprochen, ja, da gibt es so viele, die so ähnlich heißen, kommen leicht durcheinander, um die auseinander zu halten, ist natürlich gerade das erste Modul sehr wichtig. Was machen die Organe? Wir arbeiten zusammen, wie ist das Rechtssetzungsverfahren, dass man versteht, wer macht eigentlich was. Landläufig heißt, dass europäische Parlament hat eigentlich fast keine Macht. Das stimmt so nicht. Das europäische Parlament ist mittlerweile fast gleichberechtig da Gesetzgeber neben dem Ministerrat. Aber in der Öffentlichkeit kommt es nicht so richtig durch, das muss man auch sagen. Und nach den Grundlagen kommen wir dann im Kurkulum eben zum Rechtssystem, das Verständnis, ja, welche Rechtsaktewerden erlassen. Man hört immer viel, Parlament hat dies und jenes beschlossen, der Ministerrat hat dies und jenes beschlossen. Was gibt es ja, die Rechtsakte, die Verordnungen, welchen Einfluss haben, die auf unser Leben gibt es viele Beispiele. Also mir fällt da immer spontan ein, auch wenn ich die Buchstaben immer gerne verwechselt ist USC. USC BZC. Nein, so ähnlich, Ladekabel, USBC. Ja, Dankeschön. Ladekabel, sodass dieser Kabel saladendlich bei den Händys und anderen Geräten ja der Vergangenheit angehört, es ist ein typisches Beispiel, wo ich sage, das ist Europa, ja, das habt ihr Europa zu verdanken, ja, neben dem Euro, den Roaming Gebühren, die im da nicht gezahlt werden müssen und vieles mehr, das kommt mir alles viel zu kurz und das versuchen wir auch im Studiengang rüberzubringen. Also die Grundlagen, das Recht, wie sieht es in dem Mitgliedstaaten aus, hinsichtlich ihrer Regierungs- und Verwaltungssysteme, wo unterscheiden die sich. Wie kann die Verwaltung auch Betriebswirtschaftliche Instrumente einsetzen, um effektiver zu werden? Und natürlich ein ganz wichtiges Modul, was vor Jahren mal auf so sozusagen bitten von Studierenden eingeführt wurde, das Modul mit der Führung, ja, weil viele Studierenden haben ja sozusagen die übergeordnete Motivation in den sogenannten Hören nicht täschenden Dienst aufzusteigen, also Führungspositionen, so [Musik]
und da brauchen Sie natürlich input, was Führung, was Kommunikation beinhaltet. Also das ist ein ganz wichtiger Bereich und später gibt es dann eben im 3. Semester auch die Vativungsbereich, entweder Recht und Politik. Da geht es zum Beispiel um eine Vativung des Europarech, das geht es um die Außenpolitik der Europäischen Union und um die Innen- und Justiz-Politik der EU, wenn es zum Beispiel um das Thema Migration ist eines der zentralen Politikfelderzeit 2015, seitdem die damalige Kanzlerin gesagt hat, wir schaffen das. Ja, wir haben es zwar geschafft, aber vielleicht nicht so, wie sie es damals meinte, also mit starken, ja zum Teil Bauschmerzen, gerade der Kommunen, die sehr stark belastet sind und das ist also ganz wichtiger Bereich. Oder man wählt eben das zweite zweiten Schwerpunktbereich, das Verwaltung und Management, da kommt das freundschonabente Fördermittelnmanagement sozusagen in den Mittelpunkt nämlich wie beantragt man Fördergelder der Europäischen Union. Da hat man wirklich was Handfestes als Wolldungsmitarbeit, wenn man sich da auskennt. Elena, da muss ich dich natürlich sofort fragen, welches Modul oder welches Thema hat dich denn dann am meisten gepackt? Insgesamt vom Kolokvierm, also im Bänzung der von Curriculum oder also ich fand das Grundlagenmodul auch wieder top sozusagen, erstmal wie diesen Einstieg zu bekommen und nicht gleich komplett ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Heism hat wie so ein AdWorm ab, war dann wieder in den ganzen Begrifflichkeiten und so weiter mit drin, das ist irgendwie so schleichen, dann jedes Modul hat ja auch irgendwie erfeinander aufgebaut und auch das Führungsmodul zum Beispiel, also ne, gerade wenn man auch ausbilderin ist und auch eine Vorgesetzinfektion hat, ist da auch gerade was das nicht nur lehren, sondern dann auch eben Führen angeht, auch dann ein Thema natürlich bei auszubildener auch nochmal anders als später, weil dann mitarbeitenden, aber das hat mir auch trotzdem sehr geholfen, weil wir ja auch wirklich einen Hand-Kunkret dabei spiele, dann damals in so einem Kreissarsen und dann gegenseitig wirklich Punkte, die dann eingestört haben, also wir hatten da verschiedene Fälle, dass man das ansprechen musste, die Art und Weise, ne, wie kann man jetzt eine Kritik oder ein Verbesserungswunsch auch äußern, ohne dass es vielleicht gleich zur Deskulation stufen oder ähnliches kommt, ne, also wirklich Kommunikationsgills, auch ein bisschen Feinfühlichkeit, weil auch Führungsmitarbeitende sind auch nur Menschen und mitarbeiten sind auch nur Menschen, ne, und das kommt ja dann auf das gemeinsame miteinander, also ich würde sagen, so die Grundlagen, das Führungsmodul und dann hatte ich noch recht und politik als Schwerpunkt, das war sehr spannend, ich habe auch ganz kurzeitig um ehrlich zu sein, überlegt, oh Gott, das war jetzt eine richtige Schwerpunkt für mich, weil das sehr Teamfremd erstmal war, also rein jetzt auf dem Job wäre Verwaltung und Management die logische Schlussfolgerung gewesen, aber ich wollte bewussten Schwerpunkt wählen, wo ich jetzt nicht so einfach an Fortbildungen komme, also ich hatte vorhin noch nie mit Kartellrecht zu tun, als ich da die ersten Vorlesungen gesehen habe mit der Dozentin, die ist aber auch sehr aufgelockert, sozusagen mit uns durchgegangenes Weiche, wow, gut, ja, also diese Master in meinem Hassarbeit, sage ich schon, diese Hausarbeit wird's in sich haben, aber es war auch alles am Ende machbar. Frau Kerstner, wir haben jetzt gehört, es gibt nicht nur die Hard-Faktion, auch die Software Skills, die man mitbringen kann oder vermittelt bekommt, welche Fragen stellen denn so die interessierten an den Inhalten, also wollen sie eher wissen, wie juristisch das ganze Studium oder wie politisch wird es denn auch, oder wie praktisch ist es auch angebunden an Exkursionen oder eben an die Arbeitswelt? Was sind denn so die Fragen? Tatsächlich, kommen zu den Inhalten gar nicht so wahnsinnig viele Fragen bei mir an. Da gibt's halt das Modulandbuch, das ist sehr umfangreich, darauf verweise ich natürlich immer, weil da einfach wahnsinnig viel drinsteht. Das kann man alles sich durchlesen, im Zweifel auch einen Votag einfach nochmal anrufen und drücksprache halten. Was eigentlich vorhin ich gefragt ist auch die das ganze Thema Vereinbarkeit. Die typische Frage, wie viele Stunden in der Woche muss ich einfach einplanen, um dieses Studium erfolgreich zu absolvieren und schaffen wir es wirklich alle und reichen vier Semester aus. Und wann sind die Pigs, weil beruflich ist bei mir in den und den Monaten ganz viel los und solche Fragen kommen ganz oft halt. Und dann erkläre ich natürlich halt das Format, dieses Planet Learning Format, was es sozusagen als Angebot von uns gibt. Und was wir im Grunde, wie wir auch unterstützen natürlich und welche Möglichkeiten es gibt halt auch zum Beispiel mal, ja eine Pause einzulegen. Oder kurz mal auf die Bräse zu treten, weil das Leben geht weiter und das können halt auch diverse Sachen passieren. Gute, wie schlechte Familienbereich, am beruflichen und von daher das muss ich sagen, das ist auch wichtig und dann fühlen sich vieler halt auch sicherer den Schritt zu machen und halt diesen Studiengang zu beginnen. Damit bauen Sie mir eigentlich schon die zentrale Brücke für den nächsten Block, den ich mit Ihnen dreien besprechen möchte. Ein zentraler Punkt für alle, die jetzt vielleicht eben zuhören, ist ja auch die Frage, schaffe ich das neben meinem Beruf, schaffe ich einen Master noch zu absolvieren. Der Master ist Berufsbegleitend und Sie haben es schon gesagt, als Planet Learning angelegt, das bedeutet online gestützte Selbststudium über die Plattform "Moodle" und eben auch Präsenzseminare hier in Berlin. Laut Studiengangsinformationen finden sich diese Präsenzseminare ein vier bis fünfmal pro Semester, am Freitag nachmittag und seinem Sachs statt. Und für das Selbststudium werden, so steht es geschrieben, etwa 20 bis 25 Stunden pro Woche genannt. Elena, da muss ich natürlich sofort etich fragen, wie sieht denn für dich so eine typische Woche aus mit Beruf und Studium? Ja, also ich arbeite vollzeit. Ich bin tatsächlich mit meinen Stunden damals nicht drunter gegangen. War am Anfang vor allem im ersten Semester sehr vorausfordern, weil man erstmal wieder mit dem Zeitmanagement wirklich gucken muss, dann wo kann man Work-Life-Ballance und Uni-Ballance, also Work-Life-Uni-Ballance jetzt irgendwie und einem Hut bekommen. Ich bin auch echterweise nicht so ein Fender von jetzt an, diesen konkreten Stunden festzumachen. Also es kommt ja auch immer darauf an, wie viel nachher bringt man vielleicht schon mit, wie ist das eigentlich, wie ist die eigene Aufnahme von Informationen? Wie sehr möchte man sich auch die verschiedenen Themen reinarbeiten, interessiert einem vielleicht eine Modul mehr als das andere. Das kommt ja auch alles mit dazu, auch später für die Hausarbeiten. Ist jemand eher ein schneller Schreiber oder jemand, der dann sehr viel noch mal Korrektur schreibt sozusagen. Deshalb kann man das jetzt so in der Form nicht sagen, aber es ist natürlich nicht zu unterschätzen. Zeitlich vor allem, wenn man es einen Regelstudienzeit schaffen möchte, vielleicht noch als kurze Info. Ich bin Ledyk habe keine Kinder, ich habe eine Kasse. Und kann mir das dementsprechend auch leisten, sozusagen mich auch mehr rauszunehmen. Ich habe aber durchaus auch Kommilitoneninnen und Kommilitonen, die ja auch Familie haben und auch trotz Kinder beispielsweise auch in Regelstudienzeit und auch Vollzeit arbeiten. Egal ob Vollzeit oder Teilzeit die machen das super an der Stelle, liebe Grüße. Und ja, es ist trotzdem auch herausfordernd. Aber würdest du sagen, dass so 20 Stunden in der Woche schon mitunter aufgebracht werden müssten? Ja, also ja, ja, ja, ich würde alles zwischen 10 und 20 Stunden einbinden. Also wenn man jetzt vor allem die Vorlesungen mit einbezieht, wenn er von das Thema Freitag Samstag natürlich hat man dann in etwas längere Woche. Und dass alleine da fühlen sich ja dann schon die 20 Stunden mit Anwesenheit in den Vorlesungen. Aber sonst der Rest dadurch, dass sich das ja auch streckt und man das ja wirklich auch auf die einzelnen Tage aufteilen kann. Und ich sage, kann man es so zeitlich ansetzen, aber wie gesagt, das ist total individuell. Vielleicht kann ich dann auch was ergänzen. Also diese 20 bis 25 Stunden sind im Grunde der erichnete Burglot und wie Frau Natali schon sagte, hängt das wirklich davon ab, welche beruflichen Erfahrung man schon mitbringt oder gerade hat. Und da halt auch, welches erst Studium zum Beispiel da schon absolviert wurde. Also jemand, der schon einfach drei Jahre sich intensiv mit rechtlichen Fällen auseinandergesetzt hat, dem Fallen dann halt auch diese rechtsmodule relativ leicht. Ich weiß andere, die zum ersten Mal jetzt dann so einen Fall lösen müssen, die kriegen da ganz schön graue Haare erstmal. Also, das keiner kontrolliert diese Zeit. Jeder muss halt selber sehen, dass er sich im Grunde die Inhalte, die da sind, erarbeitet und im Endeffekt halt auch nachweis, dass er Kompetenzen erworben hat durch irgendeine Prüfungsleistung, die da dann definiert wurde. Frau Kersner, hab ich gleich noch mal eine Nachfrage, wenn Sie jetzt mit Studien interessiert sprechen, bevor dieses Berufsbegleitende Studium aufgenommen wird. Was sollte man denn klären mit dem Arbeitgeber-Familieumfeld? Gibt es da so ein paar Tipps, die Sie mitgeben? Also ich empfehle schon mit dem engeren Familieirrenumfeld darüber zu reden, dass ja in den nächsten zwei Jahren einfach das Studium im Fokus steht und vielleicht einige private Sachen nach hinten gerückt werden müssen, dass man nicht jeden Freitag samst, dass man es doch mehr vielleicht feiern geht, je nach alter. Und dass da Verständnis auch ist, weil das kriegen wir auch mal zurückgespiegelt bei den Graduierungsfeiern, wenn wir da da noch mal doch ein paar persönliche Worte hinten noch mal reden, dass ganz viele sich halt auch bedanken bei ihrer Familie, also Eltern, Freund, Mann, Kinder, wie auch immer da alle da reinspielen, dass sie nur mit dieser Unterstützung das geschafft haben. Es gibt sicherlich harte Zeiten, das ist einfach so, wenn Modulprüfung geschrieben werden müssen, genau dann wird man krank, genau dann ist die Kollegin krank und macht irgendwie zwei Jobs. Und da ist es wichtig, dass man sich darüber einfach vorher mal so ein bisschen klaren wird, was kommt da in Belastung auf ein zu. Und zum Stichwort Arbeitgeber, da muss ich sagen, das macht sicherlich jeder individuell.
Manche einer ist sicherlich sehr transparent und spricht vielleicht sogar mit der Personalabteilung drüber, mit dem vorgesetzten. Bekommt dann entweder eine Unterstützung oder nicht. Aber ich weiß halt von vielen, die wirklich eine sehr gute Unterstützung bekommen. Verschiedene Sachen vielleicht auch noch angeboten bekommen, dass sie halt eben ja diesen Freitag zum Beispiel grundsätzlich da einem Homeoffice arbeiten können, wenn Präsenzen sind. Aber andere, glaube ich, sind auch nicht unbedingt so offen und sprechen das nicht an, weil sie sich halt einfach vielleicht ja klar verändern wollen und das im Ohne noch nicht so signalisieren wollen. Also die gibt sie unterschiedlichen Wege, aber ich am viele vorher das ganz klar zu durchdenken und sich darüber im Klaren zu sein, was dafür eine Belastung kommt. Da habe ich dann eine Ergänzung noch dazu fangen, weil gerade so eine gute Vorlage geliefert wurde. Also ich kann es auch wirklich nur bestärken. Gerade der Punkt mit Familie Freunde, dass man dann eher sagt, ich bin dann heute mal raus, gerade. Also je nachdem vielleicht bei den Jüngeren den Fetzern zum vielleicht, nur vielleicht schwerer, was das Feiern angeht. Also viele auch aus meinem Kurs sagen, ja, ich habe jetzt auch schon einiges durch. Also ich muss es jetzt nicht unbedingt, aber in meiner Es wäre auch gelogen, wenn man sagt, dass man irgendwie auch nach einem Wochenende, beispielsweise Präsenzwochenende, Freitag, Samstag, gehen wir, sind wir trotzdem auch in der Regel dann irgendwie zusammen essen gegangen oder haben uns auch untereinander stark fahren jetzt. Also auch gerade an meine Studiengruppe. Wir sind auch im privaten Kontext dahin gehen, dass wir uns gegenseitig pushen und Gate kiepen würde man ja heute zu Tage sagen, gibt es nicht. Also Informationen werden geteilt und man freut sich immer mit der Leistung von dem anderen. Manchmal hat man dann auch irgendwie nachts Anrufe, wo man dann zusammen verzweifelt, dann irgendwelchen Fällen. Aber das macht das halt auch aus, so dieses gemeinsame Studieren und mit der Unterstützung aus dem Freundeskreis, Familienkreis und auch das Thema Arbeitgeber. Also ich habe das auch angesprochen. Ich meine es nicht gesprungen, weil ich von meiner Arbeit vollzeit, dass ich da jetzt kein Unterstützung bekommen hätte. Aber das muss natürlich auch dazu sagen, jetzt auch mal eine finanzielle Frage. Also wiefern kann man sich das auch leisten von den Stunden runterzugdienen oder möchtest sich leisten und das vielleicht auch noch meine Abwägungen, weil es ja von der Frage kam mit den 20 Stunden Workload. Also andere würden eher sagen, also ja also bei 40 Stunden Arbeit. Und dann muss man in der Plus 20 Stunden, also halt meine 60 Stunden Woche und dann gesundheit muss ja auch noch irgendwie gefördert werden. Deshalb auch immer regelmäßig Sport ist ganz wichtig. Und dass man sich auch Zeit für sich nimmt. Aber wirklich so dieses, diesen Ausgleich auch zu finden, das ist auch sehr wichtig. Jemand, der in Ausgleich am Wochenende dann auch nicht hat, sondern die Lehrkörper hier an der HWR hervortag. Ich würde sie gerne noch mal fragen, wie ist das aus ihrer Sicht, wenn sie dann die Präsenztermine haben, Freitagsamstag und dann vielleicht zwischendurch noch mal einen Onlinemodul. Und eine Online-Fahrlesung, wie fügt sich denn aus ihrer Sicht das Online, die Online-Lehre mit der Präsenzlehrung zusammen? Im besten Falle natürlich ergänzend, ja. Und das machen auch viele Lehrende bei uns. Insofern ergänzend als dass sie entweder zum Beispiel, bevor die Präsenzveranstaltung stattfindet, so eine Kick-Off-Veranstaltung machen. Und dort erst mal die Studierenden online kennenlernen und dann schon die einen oder andere Aufgaben stellen, beziehungsweise ihnen erläutern, wie sie sich auf die Präsenzveranstaltung vorbereiten oder eben nach der Präsenzveranstaltung. Wenn noch Fragen offen geblieben sind, denn wir sagt diese Präsenzveranstaltung, die nicht so häufig stattfinden, ungefähr acht bis neunmal im Jahr kann man sagen. Freitag nach Mittag, von zwei bis um sieben und am Samstag von neun bis um vier. Wie gesagt, alle Fragen und lassen sich da nicht immer beantworten. Und dann, wenn man mit Nachgang noch eine Online-Veranstaltung durchführt, dann können eben diese Fragen beantwortet werden und zusätzlich noch, weil meistens ja nach der Präsenzveranstaltung auch die Prüfungsleistung sozusagen abverlangt wird, können die Studierenden nochmal auf die Prüfungsleistung vorbereitet werden, beziehungsweise noch konkret Fragen zu der Prüfungsleistung beantwortet werden. Ich möchte jetzt im nächsten Blog einmal auf die potenziellen Berufschancen, Karrieremöglichkeiten und dann auch die Zukunftsperspektive zu sprechen kommen. Viele potenzielle Studierende fragen sich natürlich, was bringt mir dieser Master denn dann beruflich? In den Studiengangsinformationen heißt es, dass der Master auf Führungsauffgaben in Verwaltung, in Management und Politikberatung vorbereitet. Das geht also nicht nur um Wissen, über Europa, sondern eben auch um die berufliche Entwicklung. Herr Prof. Vortag, welche beruflichen Türen kann denn dieser Master realistischerweise dann öffnen? Ich hatte vorhin schon gesagt, dass für viele das Motiv, für die Belegung dieses Studiengangs darin liegt, den Aufstehk von gehobenen Dienst in den höheren Dienst zu erreichen. Der natürlich höhere Dienst ist klar, höhere Besoldungsgruppen auch größeres Soziales ansehen. Da kann man durchaus sagen, was damit einhergeht und mehr Führungsverantwortung. Man hat dann durchaus dann viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter sich, die man dann auch anleiten muss. Man muss natürlich als Führungskraft vorangehen, man muss das entsprechende Wissen haben. Man muss ja auch begeistert über ein Thema, so ein, damit man andere begeistern kann, nämlich seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Innerhalb der Verwaltung kann man aufsteigen. Insbesondere wenn man den höheren Dienst wechselt, man kann natürlich auch mit dem Studium erreichen, dass man vielleicht in einem Bereich wechselt. Wenn man vorher noch nicht da war, der mit Europa stark zu tun hat, ich würde sagen mittlerweile alle Bereiche der Verwaltung haben mit Europa zu tun, aber da gibt es natürlich noch mal gerade Unterschiede. Man kann vielleicht auch versuchen, was bei uns aber ehrlicherweise jetzt weniger der Fall ist. Sehr Frau Nathalie hat es angesprochen, nach Brüssel zu gehen, ja, zur europäischen Kommission. Man kann Abgeordnet werden, ja zum Beispiel als Mitarbeiter in einem Ministerium. Ja, gibt es die typische Abordnung an die Kommission in Brüssel. Dafür ist man dann, denke ich, auch qualifiziert, ganz nach Brüssel zu wechseln. Das machen sicherlich die wenigsten. Muss dich natürlich jetzt auch noch fragen, hat sich der Blick auf deinen Karriere durch das Studium hier in der HWN noch mal verändert? Was heißt verändert? Ich glaube, das hat einfach ein paar mehr Türen geöffnet. Also ich wollte ja auch bewusst so ein bisschen mehr in die Breite gehen und da hat eben gerade so diese europäische Rahmen einfach super gepasst. Ich habe auch voll in dieses Networking-Thema angesprochen. Also es gibt ja auch in der Verwaltung durchaus Möglichkeiten im Rahmen von Hospitalion, wo man auch mal gucken muss, wirklich finanziellen Möglichkeiten oder auch politischen Situationen, wo man vielleicht hinreisen kann oder auch nicht reinreisen kann. Was da einfach alles möglich ist und also, ne, man kann ja nie in die Glaskugel gucken, aber Europa wird auch in den nächsten Jahrzehnten eine sehr große Rolle spielen und es wird auch erforderlich sein, dass wir alle ein bisschen mehr miteinander kommunizieren. Auch mehr als es jetzt schon der Fall ist, demnach kann es definitiv nicht schaden, einfach diesen weiteren Blick zu behalten und nicht mit seinen Scheu klappen. Irgendwie ja durch die Welt zu gehen. Vokärsten hören Sie Ihnen den Gesprächen mit den Studien interessierten auch noch Fragen nach den Berufsschancen, nach dem Studium? Gibt es auch immer so Fragen? Ja, tatsächlich kommen die regelmäßig und das habe ich jetzt gerade auch zum anderen genommen, hier bei uns intern noch mal, dass ich fortverbleibst studier anzustoßen. Weil wir leider nicht so ganz konkret diesen Überblick haben. Ich bin bei LinkedIn und ich muss sagen, ich habe halt irgendwann mal angefangen, um mich wirklich versucht mit allen Studierenden, die ich in den letzten 7 Jahren betreut habe, mit den Kontakt hatte, mich mit denen zu verbinden. Und klar, da wird einem immer mal wieder was eingespielt, dann merke ich halt, okay, der oder die haben den nächsten Sprung geschafft oder haben sich beruflich verändert. Aber tatsächlich habe ich keine Basis, so richtig um da konkret was sagen zu können und deswegen hoffe ich eigentlich, dass wir jetzt das anschieben und vielleicht dies ja schon nochmal auf die Aluminie zugehen und so eine Verbleibstudie befragunglos schicken an alle Aluminie, die bei uns halt dann um Aluminie-Netzwerk sind, auch gleich noch anstichwort. Das wäre super, wenn sich dazu künftig auch wirklich alle immer bei uns eintragen, melden, registrieren, weil wir hatten schon mal einen Aluminie-Treffen und das kam sehr gut an und wir haben eigentlich auch vor zukünftig solche Treffen wieder zu organisieren und sowie Frau Nathalie sagt, also diese Vernetzung in diesen Studiengruppen ist wirklich in der Normalfaktor, um der Studium erfolgreich zu absolvieren und diese Freundschaften, die bleiben, ganz egal ob das jetzt nur innerhalb von Berlin oder ganz Deutschland ist, die Kontakte sind da und die Befrucheneinheit auch noch nach dem Studium und wer weiß, vielleicht ist da dann auch ein Türaufnahler bei, von der ein oder den anderen. Da habe ich vielleicht auch noch ergänzen, also nicht nur innerhalb der Studiengruppe, sondern auch Jahrgangsübergreif. Also ne, der Jahrgang, der zum Beispiel vor mir jetzt fertig geworden ist, da hatten wir dann auch das eine oder andere Male unserer Teküche, nenne ich es mal immer. Es ist man dann irgendwie in Kontakt gekommen, hat sich dann ausgetauscht, manchmal hat man auch, du kommst auch aus Berlin oder an, du kommst in einem anderen Bundesland und auch da das Thema "Gatekeeping" also da hat man auch dann Informationen bekommen, auch zu dem Helm legen, dass man dann irgendwie gesagt hat gerade jetzt in der Masterphase, bin ich auch mit jemandem Kontakt, wie so. Also es ist jetzt schon echt doller anstrengend und dann kriegt man auch noch mal die Motivation, ja, mir ging es genauso, aber ich hab es geschafft, also wirst du es auch schaffen, es natürlich gerade so zum Thema Prüfungsphase dann immer so ein Thema und es ist auch völlig legitim, das auch einfach zu kommunizieren, weil es gerade auch Abschlussarbeiten können auch einfach anstrengend sein. Das ist, denke ich, auch ganz wichtig, dass einfach so transparent so kommunizieren und ja, es ist einfach sehr wertvoll mit welchem Menschen dann auch im Kontakt kommt. Mit dem man sonst nicht in Kontakt gekommen wäre. Ja, die Vernetzung ist das A&O halt, also deswegen versuchen wir jetzt mal für einmal die Prüfung zu haben.
Präsenzveranstaltungen von, wir haben ja mal zwei Semester gleichzeitig im Grunde da. Im Winter des 1. Dritte, dass wir dann halt die Präsenzphasen für beide Semesterabsgleichebrucheneine legen, sodass halt genau diese Kontakte da sind auf dem Gang in der Pause. Dann schauen wir uns auch noch einmal kurz die Voraussetzung an, um hier auch an der HWR studieren zu können. Wer sich für den Master interessiert, muss bestimmt Voraussetzung erfüllen. Wir haben es teilweise schon genannt. In der Bruschüre wird genannt, dass ein abgeschlossens Hochstuhlstudium und mindestens ein Jahr qualifizierte Berufserfahrungen nötig sind. Die Bewerbungsphase läuft in der Regel vom 1. Mai bis Mitte Juli und Studienbeginn ist dann zum Wintersemester. Pro Studienstart werden 35 Plätze vergeben. Vokersten, wer kann sich denn bewerben und was bedeutet qualifizierte Berufserfahrung konkret? Also, ganz klassisch, jeder kann sich bewerben, der einen ersten akademischen Hochschulabschluss mitbringt, egal ob von Hochschul- oder Universität und auch egal, in welcher Disziplin dieser Studiengang absolviert wurde. Wir haben klarklassischerweise sehr sehr viele, die öffentlichen Verweitung studiert haben. Aber wir haben auch wirklich exotische Studiengänge dabei, wenn ich mich zurück entzinnere, von Ingenieur bis Physiker von der Polizei kommen sicherlich welcher. Also, die Bandbreite ist groß und zu diesem ersten Studienabschluss muss, wie Sie gesagt haben, mindestens in der Regel mindestens 12 Monate qualifizierte Berufserfahrung nachgewiesen werden. Das heißt, qualifiziert, verstehen wir dann unter einer Tätigkeit, die auf Sachbararbeiter Ebene abläuft und sag mal vergleichbar im öffentlichen Dienst mit dem gerumenen Dienst, also mit der Position oder der Ebene des gerumenen Dienstes zu vergleichen ist. Also, wenn ich aus dem öffentlichen Dienst kommt, aber im Grunde sozusagen nachweisen kann Sachbararbeit der Tätigkeit mit eigenverantwortlichen Projekten, etc., daher kann sich bei uns bewerben. Was nicht dazu zählt, zum Beispiel, sind Praxisphasen aus dualen Studiengängen. Die Frage bekommen wir regelmäßig, aber diese dualen Studiengänge da gehört halt diese Praxis mit zur Ausbildung und deswegen sagen wir, nein, das ist nicht die qualifizierte. Es geht wirklich darum, Studienpachserserfahrung nach dem ersten Abschluss. Was macht denn aus Ihrer Sicht eine gute Bewerbung aus? Tatsächlich sind es eigentlich hartfakten. Wir haben ja nicht die, wenn wir verlangen, kein Motivationsschreiben. Also, das wird auch einmal gefragt, man noch irgendwie besondere Merkmale hervorheben kann. Es sind eigentlich wirklich die Fakten. Es gibt eine Online-Portal, da muss man sich klar die verschiedenen Sachen hochladen, wie eben erst der Studienabschluss, nachweisen, dass man mindestens 180 Credits in seinem ersten Studium erworben hat. Die Note muss nachgebiesen werden, das ersten Hochschulabschluss ist und dann eben die Monate der Berufserfahrung. Und wir hatten schon die Situation, dass es deutlich mehr als 35 Bewerbung gab, was ja gut für uns natürlich ist. Und dann muss ein so genanntes Ranking durchgeführt werden, nach unserer Ordnung und da spielen dann halt genau die Note rein, das Socialabschluss ist. Und die Monate der Berufserfahrung. Oder wir ihm dann noch schon auch nachweisen kann, dass er im europäischen Kontext gearbeitet hat, der kann sich dann auch ein paar Punkte extra verdienen. Und dann gibt es halt einfach eine Rangeliste tatsächlich. Herr Professor Vortag, Sie haben vorhin gesagt, so ein bisschen Motivation für Europa muss man schon auch mitbringen für diesen Studiengang. - Definitiv ja. Jetzt haben wir von Frau Kersten gehört, dass es ja auch eine sehr heterogene Studierenden Landschaft, die dann gibt, die sich ja auch hier bewirbt und dann auch zugelassen wird. Wie gehen Sie als Professor dieses Studiengangs, dann damit um das da so unterschiedliche Karriere wege dann sich in diesem Studiengang komulieren? Alle kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen, ja, das ist ja klar, das, was sie gerade auf zum Ausdruck bringen wollten. Für die einzelne Module, für die Bearbeitungen der Module haben ja so genannte Pflichtliteratur, die gelesen werden sollte und dann auch im volgende Literatur. Gut, die Praxis zeigt einem, dass nicht alle 200 Prozent die Pflichtliteratur lesen, ja, gut, das liegt in der Natur. Der Menschen, dem Fall der Studierenden, also jeder macht es unterschiedlich. Manche bringen ja eben aber auch schon Vorkenntnisse mit und ich denke, ich spreche auch für die anderen Kolleginnen und Kollegen. Wir versuchen natürlich dann in die Präsenzveranstaltung erstmal so eine gemeinsame Basis zu schaffen, ja, also auch das diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, ja, fragen wir natürlich nicht nach. Vielleicht Literatur nur zählfte gelesen hat, dass die dann trotzdem so sehr mitkommen im Stoff und wie sagt, wir legen dann nochmal die Grundlagen, dann werden auch von vielen Studierenden, auch die eine oder andere Gruppenarbeit angefertigt, wo die Studierenden selber interagieren können, in der Gruppe etwas arbeiten, dann werden diese Ergebnisse vorgestellt, da kann man auch schon wieder Präsentationstechniken üben. Und in dem besten Falle sind eben am Ende einer solchen Präsenzveranstaltung alle Studierenden auf dem ja gleichen Wissensniveau. Elena, jetzt muss ich natürlich den Ball wieder zu dir spielen. Gibt es etwas, was du vor der Bewerbung zu diesem Studiengang gerne gewusst hätte? Hast mich eiskalterwürschst, also so jetzt per se fällt mir nichts ein. Kann ich nicht erinnern, haben wir damals telefonisches Gespräch gehabt oder waren Sie bei einer Infosession dabei vor? Ich war bei einer Infosession dabei, wahrscheinlich deshalb, also dann nichts, was ich extra, also noch mal eine Erfragte habe, weil ich dann. Das ist, das ist unsere Erfahrung, muss ich sagen. Also ich werde natürlich auch mal gefragt, schaffen es alle, wie Sie abrecherquote. Ja, es gibt Sie hier nicht eine abrecherquote, aber die sehr, sehr gering und ich zieh das daraus, dass die meisten eigentlich sich vorher in irgendeiner Art und Weise bei uns melden und ja Rücksprache halten oder eben so einer unserer Infosessions kommen, wo wir ganz, ganz viele Fragen beantworten, jeder sehr, sehr individuell, so dass eigentlich dann wirklich genau, wahrscheinlich vorher alles klar ist. Und ich habe jetzt festgestellt, ich habe jetzt auch im letzten Interakt 20/25, da ein Student relativ schnell das Studium wieder abgebrochen, aber tatsächlich hat er sich vorher nicht einmal mit mir unterhalten oder war und keiner Infosessionen und kam dann halt auch zu mir und hat gesagt, er hat sagt komplett überschätzt diese zeitliche Investitionen, die er dazu zu erbringen hat und sagt, es war alles super interessant und er fühlte sich auch gut beraten, aber er schafft es einfach nicht zeitlich und kommt vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt wieder, aber das hat mir halt einfach wieder auch deutlich gemacht, dass es ein wirklich wichtiger, ja ein wichtiger Aspekt halt, also dieses, rufen Sie mich an, schreiben Sie mir eine Mehrwürfe abreden, uns kommen Sie in eine Infosession. Wichtig ist ja auch zu wissen, dass diese Studium auch Geld kostet, der Studienend Geld beträgt laut Homepage derzeit 9.800 Euro bei Abschluss innerhalb der Regelstudienzeit. Correct. Enthalten sind dort auch eben die Studienkosten und rechtsmaterialien Prüfungsabschluss gebühren, sowie der Career Service und Events. Gibt es ein etwas weiteres, was wir noch müssen, müssten Frau Kerstin zu den Kosten zur Finanzierung raten, Salung? Ja, also die HVR sagt keine private Hochschule, das heißt, wenn man sich hier für das Studium entscheidet und den Studiengang beginnt, zahlt man als erstes für das erste Semester und schließ kein Vertrag ab, wie bei private Hochschulen wo dann irgendwie gleich die komplette Summe drinsteht. Das heißt, dass es aber so ein bisschen vielleicht auch die Sicherheit, so die man mitgeben kann. Oh Gott, wenn das aber wirklich feststelle, ist es gar nichts für mich, oh je, wie jeder muss sich alles zahlen. Nein, das müssen Sie nicht. Also sie zahlen das erste Semester und dann, genau wie jeder ist, aus der ersten Studium, kennt, gibt es rückmeldet Zeitraum und dann meldet man sich halt zurück durch die Zahl der nächsten, das nächste Summe. So läuft das bis zum Ende des Studiums, aber es gibt auch eine Ratenzalung, also dann das bieten wir auch an, das sind dann zweimal zwei Zahlungen pro Semester. Also auch da kommen wir den Studierenden gegen. Und jetzt zum Abschluss müssen wir ja natürlich auch noch mal die Frage stellen, für wen passt dieser Maß da eigentlich? Wer bis jetzt zugehört hat, hat gesehen und gehört, dass es unterschiedliche Wege hier in diesen Studiengang gibt. Ich möchte aber noch so eine mit kleinen Entscheidungshilfe mitgeben stellen, wir uns einmal eine Person vor, die diese Folge hört, Europa politisch interessiert ist, vielleicht in der Verwaltung oder Organisation arbeitet und sich überlegt, soll ich mich bewerben oder nicht. Herr Prof. Vortag, woran merkt diese Person, dass der Studinggang wirklich zu ihr passt? Wenn er sich die Inhalte des Studinggangs anschaut, wird er ziemlich schnell sehen, ob die Module, die Angeboten werden, so sein oder ihr Interesse weckt. Und wie gesagt, mit dem Master, das ist die Eintrittskarte, ja, müssen wir noch mal ganz formal werden, das ist die Eintrittskarte für den Aufstehig in den höheren Dienst. Also es müssen eigentlich mehrere Punkte zusammenkommen, einmal die Motivation für das Thema, Europa und natürlich die Motivation sich beruflich zu verbessern, sprich im besten Falle den Aufstehig in den, wie gesagt, höheren Dienst zu schaffen. Elena, welche Kolleginnen und Kollegen hast du schon angesprochen, dass Sie demnächst auch hier an der IP studieren? Also ich habe tatsächlich einen Kollegen aus dem anderen Amt, der hat nämlich angesprochener auf den Master und überlegt jetzt noch eine Welches werden soll, aber grundlegend würde ich den Master an Personen weiter empfehlen, die lernen bereit sind, also gerade auch das Thema Europa, das schleft nicht, also fängt bei der Geschichte an, aber hört nicht bei der Geschichte auf sozusagen. Also es ist fortlaufen, fließend,
Also allgemein Politik auch, natürlich eine Europa-Politik ist etwas, was sehr anpassungsfähig ist. Und was sich an der Stelle auch noch erwähnen möchte, ist, dass es auch gut ist. Wir haben ja auch für ein sehr viel positiv über Europa gesprochen und ist positiv, aber dass man auch mal hinterfragt. Also wie kann man auch selber aktiv werden? Viele haben beispielsweise die Bürgerbegehren auf EU eben gar nicht auf ein Bildschirm sozusagen. Dass man dann auch überlegen kann, ja, wenn man damit dann vielleicht mal nicht zufrieden ist, was kann man denn tun? Dass ich einfach sage, ja, wer Interesse an diesen ganzen Konstrukt hat, auch so diese Werte, die wir insgesamt vermitteln und was wir auch leben wollen, in der kulturelle Zusammenarbeit, dass man ja eben schon auch ein offener Mensch sein sollte. Welche Eigenschaft muss man aus Ihrer Sicht mitbringen vorkersten? Man sollte doch im Gewissen umfang Resilient sein, um einfach diese Anforderung, die da zeitlich in den nächsten zwei Jahren dann auf ein Zukunft zu meistern. Also das Format muss auch passen, also das Lernformat, sprich, es ist halt einfach wahnsinnig viel natürlich. Der größte Umfang erfolgt einem Selbststudium. Also man muss halt irgendwie sich selber organisieren können, sein Zeit- und Selbstmanagement. Gut im Blick haben, um sich entsprechend vorzubereiten auf die Präsenzbeanstaltung. Das sind Möglichkeiten, um sich auszutauschen, sich zu vernetzen, sich ja auch wieder so ein bisschen ein Tusch zu holen, wenn es einem vielleicht mal schlecht geht. Aber das Format des Fernstudiums muss einem halt auch liegen. Das stimmt. Ja, das sollte man mitbringen. Und vielleicht, wenn ich noch, oder sozusagen, da wäre es schon schon gegen Ende gehen. Ein Punkt haben wir noch gar nicht angesprochen, nämlich das absolute Highlight des Studiengangs. Frau Kerstenlachczun, Sie weiß, was jetzt kommt. Nämlich die Exkursion nach Brüssel. Die alle zwei Jahre stattfindet zu den Institutionen der Europäischen Union, zum Parlament zur Kommission, zur ständigen Vertretung Deutschlands bei der Europäischen Union, zur Landesvertretung Berlin oder eines anderen Bundeslandes aus den Reaktionen. Hinterher, der Studierern sehen wir, dass das bleibt in Erinnerung. Das ist ein Highlight des gesamten Studiums, weil hier, wie gesagt, man so schön, ja, lernt man die graue Theorie, die wir aber versuchen, natürlich immer auch mit Praxis. Ich habe das gesagt, anzureichern, aber dann vor Ort in Brüssel. Da gibt es halt diesen wow-Effekt. Dann sieht man tatsächlich die Institution, die Menschen, die da drin arbeiten, die Menschen, die für das Thema Europa erbrennen, sich tagtäglich damit auseinander setzen. Man kommt den Kontakt mit diesen Menschen. Da entstehen auch Kontakte, wie gesagt, zwischen Studierenden und Referente und Referenten. Einfach mal dieses, sonst ist es immer so abstrakt, ja, dieser Mo-Lochbrüssel, was wir da gemacht, was wir da entschieden. Aber da ist man vor Ort und bekommt hautnah mit. Und wie gesagt, das ist eines der Highlights des Studiums. Gibt es weitere Highlights, die wir noch ansprechen könnten, zum Ende unserer Folge? Also, ich kann auch in der Stelle Brüssel war, also ich war auch mit dabei bei der Studienfahrt und das war in jeglicher Hinsicht bereichend. Also ich war vorher auch noch nicht in Brüssel, also heißt, wenn es jetzt auch so um die Weiterentwicklung geht, war das auch mal wieder eine neue Perspektive, die eröffnet wurde. Auch so dieses, als Student dann von Referenten oder EU-Politiker inzusitzen und die reden ganz normal mit einem, dass man auch wirklich das Gefühl hat, es ist ein Mensch vor einem und nicht irgendwie so ein Roboter oder irgendjemand, der ein was böses möchte oder nicht die bogradische Werte vermittelt. Das ist auch sehr angenehm gewesen, auch die verschiedenen Einblick in verschiedene Institutionen, ob es jetzt bei der Komm, also Kommission, war oder ein Parlament auch quasi zu sehen, wie das auch mit den Dolmetschan funktioniert, wie die sich untereinander vernetzen und wie das mit der Übersetzung funktioniert. Dass dann nicht nur eine Person, dann für einen Land dann da sitzen, sondern dass sie dann mindestens zu dritt sind und dann so in diesem Wechsel einfach mal wirklich realistischer Einblicke von diesen, ja, doch, eher konstrukt, EU-Propa, mitzubekommen. Frau Kerstin, gibt es auch einen Punkt, den Sie mitgeben möchten zum Schluss? Ich überleg gerade, also ich war zweimal schon mit in Brüssel, ich habe diese Studienfahrten am Wunder organisiert. Das ganze Programm dafür organisiert. An der Stelle vielleicht noch der Hinweis, also Anreise und Tothel muss jeder Studien selber zahlen oder jeder Studierende. Aber wir organisieren das Programm, das ist ein sehr anspruchsvolles Programm. Wir haben teilweise vier, fünf Termine am Tag, das geht flott von A nach B. Aber genau diese Nähe, die man dort bekommt und das macht sie sache spannend und mittlerweile ist es auch so, dass wir eben ein paar Aluminie dort haben, die uns ein bisschen die Türen geöffnet haben, das hilft. Oder wir haben Studierende, die eben Kontakte dort hin haben. Das ist ja, wir haben jetzt zum Beispiel in der Landesvertretung in der Staatskanzlerin von Hessen. Das, sei mal, wurde ermöglicht durch einen aktuellen Studierenden, zum Beispiel, das ist natürlich dann auch eine großartige Möglichkeit, halt einfach den, der Gruppe, was auch bieten zu können. Aber so als Highlight? Vielleicht noch zu Beginn des Studiums, Frau Kerstin. Oder bevor es wirklich losgeht, nämlich bei Einführungswochnende, haben wir in den letzten Jahren oft eine Europapgordnete aus Berlin zu Gast gehabt. Wo dann Studierende zum ersten Mal ein Kontakt mit einem Europa oder einer Europapgordnete ganz konkret hatten und wie Frau natürlich gerade sagte, da stehen ganz normaler Mensch vor allem, ist eine Abgeordnete, aber spricht mit den Studierenden, beantwortet die Fragen und da hat man gleich schon mal ein Einblick in das ganze Thema. Wir haben heute über einen Studiengang gesprochen, der Europa nicht abstackt behandelt, sondern als konkrete Kompetenz für Verwaltung, Management und Politikberatung versteht. Was nehme ich mit aus diesem Gespräch? Erstens. Europa-Kompetenz ist längst keine Zusatzqualifikation mehr, sondern wird in vielen Bereichen, moderner Verwaltung und zahlreiche Organisationen immer wichtiger und nachgefragt. Zweitens. Der Master European Public Management ist anspruchsvoll, aber bewusst berufsbegleitend aufgebaut. Online-Fasen, Präsenzeminare, Praxistransfer und eben auch das Eigenstudium sollen hier zusammenpassen. Trittens. Für intressierte lohnt sich ein ehrlicher Blick auf die drei Fragen. Ich habe die Motivation für einen Berufsbegleitende Studium, will ich Europa nicht nur verstehen, sondern beruflich anwenden und suche eine Qualifikation, die Fachwissen, Managementrecht, Führung und Praxis verbindet. Und viertens. Hier an der HWR arbeiten Menschen, die nicht nur Wissensvermittlungen blick haben, sondern ein engagiertes Team, das Lehre und Betreuung der Studierenden des EPM, ganzheitlich denken und die Studierenden unterstützen. An dieser Stelle möchte ich einen ganz herzlichen Dank aussprechen, ein Prof. Dr. Florian Vortag, Elena Natalie und Katja Kerstin. Danke für das Gespräch und alle Informationen, die ihr hier gehört habt, werden natürlich auch in den Schon-Nodes verlinkt. Die Bewerbungsfrist ist bis Mitte Juli. Also überlegt euch, ob der Studiengang etwas für euch ist und bewirbt euch hier am EPM. Bis zur nächsten Folge. Macht es gut. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Masterstudiengang European Public Management (EPM) an der HWR Berlin ist ein berufsbegleitendes Blended-Learning-Programm über vier Semester.
Ziel ist die Vermittlung von Europa-Kompetenz für die öffentliche Verwaltung, mit Schwerpunkt auf der Verzahnung von Theorie und Praxis.
Das Studium richtet sich an Berufstätige mit ersten Erfahrungen, unabhängig von einer vorherigen Europa-Spezialisierung.
Europa-Recht hat Vorrang vor nationalem Recht, was für Verwaltungsmitarbeiter essenziell ist, etwa im Bereich der EU-Förderpolitik.
Der Studiengang fördert nicht nur Karrierechancen, sondern auch ein tiefes Verständnis und eine Begeisterung für die europäische Integration.
Summary:
Der Podcast stellt den Masterstudiengang European Public Management (EPM) an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin vor. Der akademische Leiter Prof. Dr.
Florian Vortag betont, dass der Kern des Studiengangs darin liege, Europa zu verstehen und zu schätzen. Anders als klassische Verwaltungs- oder Europastudien lege der EPM großen Wert auf die Verbindung von Theorie und Praxis, was sich auch in den Dozierenden aus Wissenschaft und Praxis widerspiegele. Die Studentin Elena Natali berichtet, dass sie durch ihre binationale Herkunft eine persönliche Motivation für Europa habe und den Master nutze, um Europa-Kompetenz in ihre Arbeit als Ausbilderin einfließen zu lassen.
Die Studiengangskoordinatorin Katja Kerstin erklärt, dass die häufigsten Fragen von Interessierten die Zugangsvoraussetzungen betreffen, wobei weder eine vorherige Europa-Tätigkeit noch eine Verwaltungsanstellung zwingend erforderlich seien. Prof. Vortag unterstreicht die Bedeutung von Europa-Kompetenz für die Verwaltung, da Europa-Recht Vorrang vor nationalem Recht habe.
Konkrete Beispiele seien die EU-Förderpolitik oder das Vergaberecht. Alle drei Gäste sind sich einig, dass eine grundsätzliche Begeisterung für Europa wichtig sei, um das berufsbegleitende Studium erfolgreich zu absolvieren. Der Studiengang vermittle nicht nur Fachwissen über Organe und Rechtsakte der EU, sondern auch die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erklären und so einen Beitrag zum Verständnis der europäischen Integration zu leisten.
FAQs
Der Kern des Studiengangs ist es, Europa zu verstehen und zu schätzen, indem er theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung verbindet.
Sie benötigen einen ersten Studienabschluss und Berufserfahrung, aber keine zwingende Vorerfahrung im europäischen Kontext oder in der Verwaltung.
Weil EU-Recht Vorrang vor nationalem Recht hat, müssen Verwaltungsmitarbeiter dieses System verstehen, um rechtskonform arbeiten zu können.
Ja, ein grundlegendes Interesse an Europa reicht aus; der Studiengang ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.
Es ist ein berufsbegleitender Blended-Learning-Master über vier Semester mit 90 oder 120 ECTS, der Theorie und Praxis kombiniert.
Er qualifiziert für Karriereschritte in Verwaltungen, NGOs und Verbänden, insbesondere in Bereichen wie EU-Förderpolitik und Vergabe.
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