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293. Ernsting’s Family Tangas

66m 53s

293. Ernsting’s Family Tangas

In dieser Folge unterhalten sich die beiden über das Konzept von „Gibo“ (Tchibo), einem Geschäft, das in Supermärkten wöchentlich wechselnde Haushalts- und Dekoartikel anbietet. Sie stellen fest, dass es zwischen Discountern wie Action und hochwertigeren Läden wie Depot angesiedelt ist und oft zum Impulskauf verleitet. Die Erinnerungen an die Jugend in Lübbecke zeigen, wie begrenzt das Angebot damals war – vor allem bei Kleidung gab es nur extreme Gegensätze wie Ernsting’s family oder teure Marken. Der soziale Druck in der Schule war groß, und die Sprecherin schildert, wie sie durch Hausarbeit versuchte, ihre Eltern zu manipulieren, um bestimmte Kleidungsstücke zu bekommen. Das Gespräch weitet sich auf den Wandel der Innenstädte aus: Leerstände nehmen zu, aber in Bad Salzuflen gibt es ein innovatives Modell mit Mietzuschüssen. Persönliche Ängste vor Telefonaten werden thematisiert, bevor eine Werbung für den flexiblen Handytarif „Frank“ eingeblendet wird. Zum Abschluss gibt es einen „Wissensnachtisch“: Das Sprichwort „Geld stinkt nicht“ stammt aus dem alten Rom. Kaiser Vespasian besteuert öffentliche Urinale, deren Inhalt zum Wäschewaschen genutzt wurde. Auf den Vorwurf seines Sohnes, dies sei unwürdig, hielt er ihm eine Münze unter die Nase und sagte: „Geld stinkt nicht“. Die Folge endet mit dem Start einer „Zettelfolge“, in der Hörerfragen beantwortet werden sollen.

Transcription

10786 Words, 61213 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen seiner neuen Fallgejek und Seh. Ich habe eine Frage mal wieder mitgebracht. Wenn ich in der Heimat bin, liebe Jaco, weiß nicht, ob das nur meine Babel ist, aber ich höre sehr häufig. Das Wort "Gibo". Das ist mir neulich. Das ist mein Genieb. Das ist mein Genieb. Das ist mein Genieb. Die Stöber sind sehr gerne. Das habe ich bei anderen mitbekommen. Meine Schwester tut das auch. Es ist aber auch einfach. Es ist häufig in den großen Supermärkten mit Vertretern. Da gibt es einen Regal, wo du Sachen von Buntenspülschwämmen über funktionale Dinge weiss ich nicht, in den Stieren man etwas leuchtet. Dann gibt es wieder eine schöne Wase oder Osterdeko oder Herbstdeko. Da gibt es sehr viel Klimbim für einen guten oder okayen Preis. Das gibt es in der Supermarktabteilung. Jetzt habe ich mich gefragt, ob das eventuell der gleiche Heip ist. Wie heutzutage, das ist bei keine Ahnung. Der Heip ist nicht mehr so da, aber wie zum Beispiel Temo oder Glocken. Ich habe das genau gedacht, als du das gesagt hast. Ich kenne das auch früher als Kind. Ich musste immer einmal kurz mit bei Chibu rein. Es gab immer zwei Dinge, Chibu und diese Grabeltischer bei der Berg. Das waren Kaufhaus in Lübeke früher. Das war wie Teddy heutzutage. Ganz viele Körbe, wo eine Eure oder eine Mark und 50 fändlich dran stand. Chibu ist ja noch mal was anderes, aber ich glaube, Chibu, ich kann jetzt nicht für heute sprechen, aber war damals dieser Anbieter. Der hat für so junge Frauen eine Zusammenstellung an Gadgets geboten. Da gibt es vor allem Hände auch von Neues Kissen gefunden. Vielleicht brauchst du auch mal was für einen Garten. Aber du willst sich in Baumag gehen, aber bei Chibu gibt es dann die Gartenhandschuhe in Schön. Auch Mensch, das ist diese eine Sache, die vielleicht aus dem Baumag bräuchert. Aber die gibt es jetzt schon bei Chibu. Und es verleitet tatsächlich sehr Dinge zu kaufen, die man eigentlich gar nicht so unbedingt braucht. Aber man denkt, das ist aber ein schönes Monster, hier die Topflappen. Oh toll, ja, die nehme ich mir jetzt mal mit dem Herzenbrenn. Das ist ein Fanomäin. Ich finde es ganz interessant mit diesem wöchentlich wechselnen Angebot. Ich kann mich davon selber auch nicht freiesprechen. Ich guck da gerne nach Bettwäsche, muss ich sagen, ich bin da gar nicht drin. Also, ich hab jetzt hier so, wo ich so bin, gibt es kein Chibu. Also, ich hab das auch nicht im Edeka oder so in der Ecke, da? Nee, weil ich verentweder in Markkauf, und du weißt ja, wie der Markkauf ist, oder hier ist es zwar ein Edeka, aber das ist einer von diesen ganz kleinen Edekas, diese Urlaubsbotsradikas. Aber okay, das versteh ich, aber im Markkauf gibt es eine hiesend Chibuabteilung. Dann erkenn ich das nur nicht, dass das Chibu ist. Ich guck da mal kurz bei den Socken, dann ist dann aufsteller mit Schmuck, und dann bin ich aber auch schon beim Duskel und dann war es das. Ja, okay, versteh. Ich fand es auf jeden Fall sehr fasziniert. Mir ist das halt so aufgefallen. Bei meiner Mutter, die muss da immer gucken. Und ich kaufe da auch irgendein Kaffee. Meine Schwester guckte auch verrechtlich oft. Und dann war ich auf einem Geburtstag. Und da hab ich auch ein paar Mal das Wort zu unserer Altersgruppe gehört. Ich hab' muss zum mal bei Chibu gucken, wenn ich ja so. "It's a thing", also auf jeden Fall ist es so ein. Ja, ich musste dann irgendwie ja so an diese so ein Themu, oder so, denke ich, aber in analog. An so Sachen, die man nicht braucht, oder diese ganzen. Aber ja schon ein bisschen hochwertige, weil Themu. Finde ich Themu ist schon wieder eher so. Thedie oder Action. Ich finde Chibu. Und Chibu ist irgendwo angesiedet zwischen. Action und Depo. Ja, ja, bin ich ganz bei dir. Ist so eine Zwischenschwaltung. Ja, Depo ist auch noch, kann man bezahlen, aber. Manchmal so denkt, ich weiß nicht, auf 20 hätte ich's mitgenommen, aber für 40. So, das ist auch ein bisschen teuer, dann für das große Wind. Ja, ja, verstehe ich total. Aber genau so ist. Der hat in "Lybuketzucker" gemacht, wo hast du das? Der Chibu. Nee, der Depo, der war da unten bei diesem Kaufhaus. Wirklich. Ja, das finde ich schade, da bin ich mal gerne. Ja, gerne reingegangen. Ich war grad wieder in "Lybuket" in "Langerzeit". Ich war jetzt bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr da. Und ich bin auch so ein bisschen in "Seitengassen" gegangen. Also so, wo man früher ständig durchgelaufen ist, aber jetzt lauf ich da halt nicht mehr durch. Zum Beispiel, wenn du oben vom. Wie heißt das, vom Bierbrunnen? Bierbrunnen. Ja. Und ja, da wurde ganz früher beim Bierbrunnen fest Bier reingemacht. Das ist toll zu tell, leider nicht mehr. Ist man diese Straßen, die daruntergehen in die Stadt. Das ist mein Lieblingsstrafen. Da habe ich meinen Bauchner mit 12 Stechen lassen, bei "The Way". Ich habe da eigentlich geraucht, früher in den Straßen. Und da sind Links und Rechts, da habe ich gedacht, "Bor krass, die Geschäfte habe ich ja noch nie in meinem. Also auch coole Geschäfte teilweise, ne?" Ja. Ja. Hab ich geguckt. Ich habe gesehen, dass hier jemand aus Lübeke, der meine sehr große Firma gegründet hat, für luxuriöse Artikel für zu Hause. Ja. Der hat jetzt auch ein großes Geschäft in der Innenstadt. Hab ich gesehen. Ah ja. Das ist neu. Und ja, so ein bisschen ist da was passiert, aber an dem Po bin ich nicht vorbei gekommen. Das ist Schade. Also ich sag das Leute, das ist Schade, weil das ist halt Kleinstaat. Und jeder Laden, der kommt und geht, macht schon wirklich einen Unterschied in der Innenstadt. Total. Ich finde das auch immer sehr bedrückend, wenn ich so durch kleine Süße Städtchen gehe und ich sehe einfach das total viel leer. Weil es dir das macht in doofu gefühle. Ich mag das nicht. Und da habe ich mein, das ist ja durch dieses online Shopping auch so. Ich verstehe das halt auch häufig. Ich gehe selber manchmal in Läden und irgendwie so, oh Gott, ich online krieg es bestimmt viel günstig. Ja, aber das ist auch ein bisschen Aufgabe von der Stadt-Sam. Klar, online Shopping geht dagegen, aber man kann ja schon auch so ein paar Sachen machen, dass die Leute in die Stadt gezogen werden und es mehr Laufkunschaft geht, die schon mal, weil wir zum Beispiel bestellen auch viel online, aber wenn wir beide jetzt in der Stadt sind, dann gucken wir auch überall mal rein. Man muss aber irgendwie so eine Stadt sein. Und zum Beispiel, wo ich jetzt hier wohne, ich wohne ja auch in der Kleinstaat. Oder? Das ist eine Kleinstaat. Ich glaube, das ist eine Kleinstaat. Und hier wurden jetzt, und das finde ich krass, weil das ist ja eine kur. Eine kur Stadt in der ich wohne. Das heißt, hier ist auch viel, ich nenne es jetzt mal, kur betrieb, die Innenstadt ist weit ausbelebter als in Lübiker. Aber die haben jetzt komplett in der Innenstadt für ein Jahr die Mieten um 50 Prozent erlassen. Ach krass, okay. So wer sich jetzt da eine Wohnung mietet, kriegt 50 Prozent von der Stadt bezuschusst, damit da gar kein Lärstand ist und die Stadt belebt, da ist, weil die die Wirtschaft in der Stadt ankurbeln wollen, da ich auch interessant wollte. Ist so nicht auch unbedingt da noch mal irgendwie vielleicht keinen gucken. Eberzeit ist größer als Lübiker, vier, fünfzeitzeil, ein Wohner. Ja, doppelt so große Lübiker. Stabier. Das ist gar nicht mehr so klein hier. Ich fühl sich für mich mal so klein an, weil ich bin quasi in einem Dorf und die nächste Innenstadtstraße kommt mir so klein vor, aber das ist gar nicht die Innenstadt. Die Innenstadt ist noch mal fünf oder zehn Minuten weiter und die ist auch größer als die Lübiker in den Stadt. Ich würde sagen, doppelt so groß? Gibt es dann die M? Ist die Frage der Fragen? Es gibt einen DM in Bad Salz-Ufeln, der ist aber am Markkauf. Also wir haben quasi so einen großen Parkplatz. Da ist Markkauf, Liede, DM, Fressenab und wie heißt es denn? Jüsk. Und erwarte. Wie heißt denn der Elektronikmarkt, den es auch in Lübiker gibt? Mit E. Bei Dürin. Dürin. Genau. Das ist quasi so ein, wo man so einkaufen geht. Da gibt es in der Innenstadt nur ein großen Rosmann. Egal, ich finde es interessant, ob es dann DM gibt, weil es bei uns nicht gibt. Das war für uns immer ganz wichtig. Wir sind für exonatbarte Önhausen gefahren. Natürlich erst, als die ersten ihren Führerschein hatten. Da hat sich die DM-Welt eröffnet. Ganz spät, wie sich für uns ganz spät die H&M-Welt eröffnet hat. Ich hatte nichts, sondern H&M bis zu meinem 14. Lebensjahr. Würde ich jetzt einfach nur haben. Ich glaube, als ich das erste Mal was von H&M gekauft habe, das war ein weißes, also es war so ein longs liefen Enges, diese College-Uberteiler mit roten Ärmeln und vorne war aus Straßen Tiger drauf. Und ich glaube, dass ich das im Werkpark mit dir gekauft habe, da war ich das. Also, da war es du mit dabei, da waren aber noch andere Freundinnen mit dabei. Und das war das erste Mal, dass ich etwas da gekauft habe. Und ich glaube, ich war da schon 16 oder 17. Ja, man muss ja schon gefahren sein, wahrscheinlich. Ich war da einmal da, meine Freundin hatte nämlich viel davon. Da hieß das noch, H&M-Welt ist richtig. Das wurde nicht H&M abgekürzt, das ist richtig krass. Und ich habe da so eine neue Jacke bekommen. Und die Jacke habe ich bestimmt zehn Jahre mit mir umgeschleppt. Die fand ich so toll immer noch. Und ja, das war für mich eine völlig neue Welt, weil bei uns gab es früher auch Kategorie "Geebo" finde ich ernstingsfamilie sehr viel. Ich wollte gerade sagen, es gab bei uns kein Mittelweg. Es gab ernstingsfamilie. Und "basic". Also, du hattest nur die Auswahl zwischen ernstingsfamilie und "Musiksty", "Unbuffalo" und "ko". Also, es gab nichts dazwischen, nichts, wo ich Wunladen mal versucht hat, so zu sein wie, oder so. Das gab es einfach nicht. Das hat natürlich extrem viele Konflikte hervorrufen, weil meine Mutter auf Eltern ja immer ernstingsfamilie kriegst du günstig was. Und dann gehst du zu "basic" rein. Da gab es dann die toll- und "Musiksty" sagen, "Dicky Skalcani" und so damals halt 1900 Schlachmicht tot. Und da war halt einfach eine große, spannende, Geldmäßig. Da musstest du extrem viel arbeiten, um überhaupt was zu kriegen und ganz abgesehen davon, bei ernstingsfamilie. Das war einfach, das war von mir ein freundlicher Kleidung, was soll ich sagen. Da gibt es süße Sachen. - Ja. Da gab es und dann wurde "Sexy". - "Dolle". - "Sexy" - so im Vergleich. Ich weiß, da die Stuhlosen waren knapp, die T-Shirts waren knapp und so was. Ich musste da wirklich für Akkanen, um da was zu kriegen. Ja, das ist total krass gewesen, weil jetzt gibt es ja, "Bora, keine Ahnung, die Range ist so groß." Es gibt ja auch so viele verschiedene Styles und dies das. Und früher gab es Entweder nur "Du trägst Jean-Sund-T-Shirt von ernstingsfamilie" oder "Du bist Christina Gellerabrittenes, BSB, aus In Madonna, aus den Fernsehen draus". Ja, es gab kein Mittelweg. - Nicht sehr schwierig. Ja. - Ich hab hart dafür gekämpft, auch hart. Also jede bis sechs die Hose, das hat viel Planung, psychologische Kriegsführung zu Hause. Okay, ja. - Ja. Wie komme ich jetzt? Da gibt es eine neue Hose in Rot, woher bin ich die trangen würde. Das würde so ein Unterschied in meiner Schulkarriere machen. So, ich muss sie. - Weißt du, ja. Ja, richtig geplant. Man ist halt ja auch. Ja, man ist dann halt auch eine gute Schauspielerin geworden. Aber die hat das auch und ich kann nicht mehr weiterleben. Ohne. das ist einfach das gehört dazu. Alle haben das, ich bin die Außenseiterin. Ich hab angefasst, mein Name zu Hause. - So hat man einen zu Hause. Putzen. - Das hat gezogen. Das hätte ich auch mal ausprobieren müssen. Ich hab ja ganz wenig zu Hause gemacht. Ich wurde ja sehr wenig eingebunden. Es war nur so spüler ein und ausräumt. Aber es gab nicht so feste Aufgaben. Ich hab dann einfach so, z.B. dann mal alles sauber gemacht. Das Badezimmer gepurzt. Ich mein irgendwann kam dann nur noch die Frage, was willst du? Was willst du, Draco? Wieso ist dieses Badezimmer? Das. - Das, das du. Du, meine Bräsen hast, meine Güte, das hätte ich nicht. Früher. Ich hab mir meine manipulativen Wege, hab ich mir mal legt. Ich kann ja auch nicht so gut aussprechen, was ich will. Deswegen war das ja auch so. Ich hab nie aktiv gefragt. Ich hab mir meinen Weg dahingearbeitet, dass die mir das kaufen wollen. Das hat mir meine Mutter mal vorgeworfen. Das hab ich noch ganz, ganz krass umkauftiert gesagt. Du kannst so schlecht mit 'n Nein umgehen, dass du nicht mal fragst und es deine eigene Schuld dann. Ja, und hat's recht gehabt. Und das ist Nein umgehen. - Ja, das ist Teil meiner Therapie. (Lachen) Ja, ja. Ich find's auch krass, dass Sie, dass als meine Mutter. Es ging mich meistens um mein Vater, ein Vater war der Nein-Sager, mein Mutter war die Jäsergerin. Und Sie hat es halt sofort gecheckt, wenn ich was wollte, dass mir halt gegengekommen war, aber ich hab mal so super krass überzeugt. Ich hab mir gesagt, ich muss sagen, man ernt etwas, man seht. Ja. So hat mich jetzt dann besser. Also, dass Sie das deine Mutter sagt, da, ne? Da sage ich aber. hier. Nein, Sie sagte immer, man musste einfach fragen. Und dann hast du. Ja, im Zweifel hast du 'n Nein, musst du auch mit umgehen können. Und ich kann damit nie umgehen. Ich kann mit 'nem Nein umgehen. - Wenn man etwas unbedingt will, kann man nicht einfach fragen und 'n Nein schlucken. Und dann muss man auch umgehen gehen. Das ist meine Meinung. Aber so ist das Chibo-Lybiker. schöne Erinnerungen, die da hochkommen sind. Werbe. Also, ich weiß ja, dass du damit keine Probleme hast, und deswegen bist du für mich persönlich eine Heldin. Aber ich bin ja nach wie vor immer noch aufgeregt, wenn ich irgendwo anrufen muss. Ich hab zum Beispiel eben 'ner Kinderwunsch-Klinik angerufen, und wenn ich dann in der Warteschlange bin, dann schlägt mein Herz ganz laut. Das klopft ganz laut. Und das ist immer so. Und das Verrückte ist, um so länger ich diese Anrufe vor mir herschiebe, desto größer ist da meine Aufregung, wenn ich da anrufe. Ja, aber ich glaube, damit bist du nicht allein. Ich kenne wirklich mehrere Leute, die es mit dem Telefon nicht so haben. Und das total blöd, weil mein Schieb-Arzt-Sermine-Vorsich in Versicherung und irgendwelche organisatorischen Sachen, die schiebt man einfach vor sich her. Und deshalb, Leute, lieben wir, also Leute wie wir, ne? Zum Beispiel Frank. Denn wenn man da einen Handy-Tariff brucht, muss man nirgends vor Anrufen, Leute. Ich hab die App runtergeladen und war richtig schnell startklar, super einfach, super unkompliziert. Und es gibt noch so viele weitere krassgeile Vorteile. Also, ich krieg da 5G in D1-Netzqualität und außerdem eine Menge Datenvolum. Zum Beispiel 25G-Garbeit, 14 Euro oder 50G-Garbeit, für 15 Euro. Und was ich auch immer noch wichtig finde ist, Frank ist monatlich kündbar. Das könnt ihr natürlich auch in der App machen, Leute. Und ihr hängt da halt nicht ewig umgewollt in irgendeinem Vertrag fest. Also Leute, falls ihr einen neuen günstigen Handy-Tariff sucht, der auch noch monatlich kündbar ist und wo ihr nichts braucht, außer eine App, dann ladet euch die Frank App runter, aktiviert euer Tariff direkt über "Shani-Unutstink Code", "Jack & Sam 5" für 5G-Garbeit extra Datenvolum. Wir packen euch den Link zur Frank App und unseren Code, aber auch natürlich, wie immer, in den Linktree, den ihr in der Folgenbeschreibung findet. Sam, ich habe was mitgebracht. Ja. Ich habe ein Wissenmachtadelig mitgebracht. Oh, da freue ich mich aber. Okay, "Bindest uns". Dann sage ich mal, wie sagen Sie es immer ein Tranner ab? ♪ Bissez hoch, art derlich. ♪ So, Sam, wir raten ja am Anfang. Ich habe mitgebracht. Das Sprichwort "geld stinkt nicht". Kennst du das? Ich kenne das. Langer nicht gehört tatsächlich. Was denkst du, wo das herkommt? Also, wenn Geld. Oh, warte mal. Okay. Ich hab's jetzt wahrscheinlich schon gelöst. Ich fühle mich schlau. Früher waren die bestimmt aus so Talern Geld. Also aus Metall-Tarland, keine Anowasst, Silber, Münzen wie auch immer. Und egal, wie man hier rumkriegt, die waren wahrscheinlich selbst reinigend und haben nicht gestunken. Ja, das kann bestimmt so sein. Aber es gibt noch eine andere Geschichte dazu, quasi. Okay. Die werden gleich. - Die werden gleich Papyrus rolle. Ich hab hier meine Papyrus-Rolle formuliert. Ich weiß nicht, in welchen Zeiten mein Papyrus benutzt hat, weil ich leider Mittelalter im Zweifel. Ja, alles vor 1700 war für mich Mittelalter. Deswegen. Ähm. Ja, also, und zwar ist das Sprichwort im Altenrom entstanden. Da hat nämlich 69 bis. Ich muss jetzt auf mein Zettelchen gucken. 69 bis 79 nach Christus, der römische Kaiser Westpasiaren regiert. Und der hat damals eine Steuer auf öffentliche Orinale eingeführt, die sogenannte, und das ist mein Lieblingswort, "Oriener Steuer". Ich finde das auch ein volles Titel. Das sind sehr guter Folgentitel. Und zwar lag das daran, dass man nämlich, und das könnten wir theoretisch heute auch immer noch tun, mit Orin Wäsche waschen kann. Ja. Und das hat man damals auch gemacht. Und dafür gab es auch ein Job. Es gab Leute, die das gemacht haben, das waren die Orinwäsche, die hießen Fulonen. Und die. die haben natürlich mit ihrem eigenen Orin gewaschen, aber der hat ja nicht gereicht. Man brauchte sehr viel mehr Orin. Und deswegen haben die in der ganzen Stadt so kübel aufgestellt, als öffentliche Orinale, damit Leute da reinpinkeln. Und dann haben die. - So abartig. (lacht) Vor allen Dingen zu den. - Das ist feiert. Und das ist feiert. Im Sommer in Rom, wahrscheinlich eine tolle Idee hier. Genau, genau. Und dann haben die das da eingesammelt und dann haben die da die Wäsche mit gewaschen. Und ja, der gute Westpazian hat gesagt, "Mehr Entschuldigung, also auf dieses Geschäft, da möchte ich mit verdienen." Und dann hat er da eine Orina-Steuer draufgesetzt. Und sein Sohn, Titus, sein Sohn, der hat das kritisiert, der fand das nämlich irgendwie abartig, das sein Vater sozusagen mit so einer unwürdigen Stinken in Quelle wie Orin Geld verdienen will. Und daraufhin hat laut. Sage, Westpazian ihm eine Münze unter die Nase gehalten hat gesagt, "Hier, riecht das etwa, Geld stinkt nicht." Ah, okay. Beziehungsweise auf Latein, Pecunia non-Oleet. So, hat er gesagt, weil. Da haben die ja noch Spannende gesprochen. Das ist also Geld stinkt an der Stelle nicht, da hat er wo recht. Aber ja, es ist schon eine ganz e-kriege Angelegenheit, was soll ich dir sagen? Ich kann. Ich komme darüber gerade nicht hinweg. Ich bin gedanklich noch bei der Piste im. In der Verschmeche. Die im heißen Rohr, wenn der Sonne steht und alle mit ihren ungewaschenden Schniedeln. War das an die Wuskom dabei? Oder wie soll ich mir das vorstellen? Wie kann mir das nicht vorstellen? Ist so einfach eine E-Klaftigkeit. Du fragst sich, ob das schon umgekippt ist, ne? Orin kann ja umkippen. Ja, wahrscheinlich hatten die jetzt ja nicht. Ja, ich finde es nicht geil. Da müssen wir jetzt in die Chemie des Urins rein gehen. Oder halt in die. Ja, in den Beruf des Urinwäscheers. Ich weiß jetzt halt nicht viel über Urinwäsche. Aber wenn ihr daran interessiert seid, dann kann ich das gerne für die nächste Folge. refirschieren. Wie so eine Urinwäsche funktioniert. Aber spannend. Ja, Geld stinkt demnach nicht. Das ist richtig. Das ist auch keine feine Art. Muss man sagen, so. Sich einfach bereichern an anderen Sachen. Das ist jetzt nicht die feine Art, muss ich sagen. Ja, willkommen im Kapitalismus. Richtig. Ja, vielen Dank dafür. Geld stinkt nicht offensichtlich. So, Sam, wir haben eine lange, lange Liste an Zettel zu geschickt bekommen. Weil ja, die Zettel auch manchmal ein bisschen zu kurz kommen. Möchten wir gerne gewisse Folgen, wo vielleicht nicht so viel privat ist, bei uns passiert ist oder wir uns gewisse Themen aufheben, dafür nutzen, damit wir eure Themen mache richtig rein kriegen. Und deswegen haben wir überlegt, dass wir heute eine Zettelfolge machen. Richtig schön. Mit eurem Themen. Nicht nur wieder nur mit unseren Themen. Hast du Lust, Sam? Mit mir, in den ersten Zettel zu starten. Gerne. Wir haben zu diesem Thema schon mal eine sexy Zeppenglaub ich gemacht. Aber da haben wir sieben vorgestellt. Hier fragt jemand nach einem. Auf diesem Zettel steht Traumreiseziel. Und dann möchte ich aber vorher noch Fragen stellen. Wir schließen alles aus, wo wir schon waren, richtig? Das für dich auch sagen, jetzt keine Nachschwelle. Weil das. Ich finde es auch gar nicht so einfach. Philippin. Okay, stabiler Antwort. Das so schön sein. Ja, genau. Das habe ich mal gesehen, irgendwann, als dieses Süd aus allen Dingen so total präsent war, dann hat irgendwann mal gesagt, dann checkt auch noch mal die Philippin ab. Dann habe ich mir die mal angeguckt und ich verhab immer so ein Ding mit Inseln. Inseln reizen mich dolle, weil ich immer denke, das ist paradiesisch schön. Und irgendwie ist das besonders damit ein Boot durchzufallen. Weil das sieht man so selten einfach. Dann habe ich das gesehen und hab gesehen, du Gottes, sind ja eine Million Inseln gefühlt. Da habe ich mir das mal angeguckt und dachte, das finde ich ganz schön. Da würde ich sehr, sehr, sehr gerne mal hin. Und ich glaube, das habe ich damals sogar mit, also, als wir damals schon mal darüber gesprochen haben, habe ich die auch genannt. Die sind mir gerade wieder aufgeploppt. Els. Ja, wirklich absoluten. Taum, Strand, Urlaub, sozusagen. Ja, glaube ich auch, das ist das. Also immer wenn ich Bilder von Philippin sehe, das ist einfach aber auch die Schönerswasser. Ja, das finde ich immer ganz, ganz toll. Wie das da so. Genau, alles ist, habe ich gerade gar nicht so die Ahnung. Muss ich ehrlich sagen. Aber so von den landschaftlichen. Da habe ich glaube ich großartig großes Interesse daran. Da einfach Schnäucheln und irgendwie eine ganz andere Landschaft zu genießen, als die wir hier haben. Also, ein Kumpel von mir oder ein. Es ist jetzt kein Kumpel klingt so wie ganz nah Freund. Ein bekannter Freund von mir, der seit zehn Jahren durch die ganze Welt reilt. Hat sich jetzt auf den Philippinen Sesshoft gemacht. Und der hat. Auf garantiert sehr viel gesehen. Oh mein, guck an. Vielleicht eine gute. eine gute Review. Ja, voll schön. Ja, da würde ich gerne noch mal hin. Also das kann ich mir schon gerade sehr, sehr gut vorstellen. Und bei dir. Ich habe gerade überlegt, also ich hatte ganz lange einen Traumreise gezielt. Da bin ich. zweimal so mein Nummer eins, da bin ich aber schon gewesen. Und ich glaube. Ich weiß nicht, ob das gilt. Aber meine Antwort wäre. die USA. Ich weiß nicht, ob die Antwort zu groß ist. Ob man jetzt sagen muss, da musst du dich aber entscheiden, Jacco. Aber ich war noch nie in den USA. Also noch nie, nie. Ich war noch nie in New York oder LA, wo alle sagen, ich war zumindest mal zwei Tage da unter. Das Maximale, was ich jemals war, war einmal für zwei Stunden in Miami am Flughafen, weil ich da umgestiegen bin. Da habe ich aber nichts gesehen. So, ansonsten. hab ich. kenne ich diesen. Gesamt, diese gesamte riesige Fläche, nur aus Film und Fernsehen. Und ich glaube, das ist auch. der Grund, warum ich gerne. dahin würde. Also jetzt mal Fern ab von. allen Sachen, die dafür oder der Gegensprechen. Es ist einfach dieses. ich würde mir gerne Orte an gucken, die mich in meiner Kindheit geprägt haben, weil es einfach ganz viele amerikanische Filme und Serien gibt, die mich. ganz doll geprägt haben. Und ich würde diese Orte einfach gerne mal sehen. Das versteht gut. Und wenn man dann schon ganz so geprägt wie die USA so. ja, quasi auch musikalisch und filmmäßig. Also ich hab deutlich mehr amerikanische Filme in meinem Leben gesehen als Deutsche in Sommer. Und das macht was mit allem, klar. Auf jeden Fall. Und dann will man das natürlich mal sehen. Ey, ich war mal. ich war einmal vor zwei Jahren das erste Mal im Moviepark hier in Deutschland und jeder, der da schon mal was war schon mal? Nee. Da gibt's so. Es ist jetzt kein. es ist ein ganz cooler Park, ne? Es ist halt so. Ich würde sagen, von Fahrgeschäften jetzt nicht so cool wie Heidepark oder so, aber kann man schon machen. Und es gibt eine Straße, das ist wie so eine Filmstraße, ne? Es sieht so ein bisschen aus wie so ein Filmset. So. So ein bisschen, wenn du so ein Film guckst, ich kann mich gar nicht mehr recht dran erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich da geweint hab als ich dadurch gelaufen bin. Irgendwie weiß ich auch nicht so was machten, bisschen was mit mir. Und deswegen stelle ich mir vor, dass ich vielleicht viele Emotionen. Ich glaube ich würde in die USA fliegen. Ich würde nur diese. diese Turen bohren, wo du dir die Orte anguckst, wo was gedreht wurde. Das wird mich schon glücklich machen. Das ist nicht irgendwie cool. Und er gibt's natürlich auch andere tolle Sachen. Ich weiß natürlich nicht, viele sagen immer ja, ist so ein bisschen wie. man sagt ja auch immer "Never meet your idol". So ähnlich ist es auch für viele, wenn sie da hinfliegen, weil es alles gar nicht so ist, wie man sich das vorgestellt hat. Aber es ist trotzdem mein Traum, mir das mal anzugucken. Aber so. Egal, ob es jetzt der Central Park ist, wo ich Gossip Girl geguckt hab oder irgendwelche Ecken, wo France gedreht wurde oder eben, ob man sich die Natur von Montana anguckt und sagt "Oh, jetzt bestimmt jemand, der im Jahr losdorn mit seinem Fertvorbeigeritten". So, weißt du? Ja, ja, ich verstehe es total. Ich würde einfach auch mal so gerne in den amerikanischen Supermarkt. Ich möchte gucken, wie super es heißt, dass da ist. Und wie sich das so anfühlt mit so großen Einkaufswagen durch zu. Voll. Ja. Strollern, für dich geil. Ich bin ja auch drauf. Wie klein man sich fühlt in einem Land, wo alles so groß ist, insgesamt. Ja. Und die Autos, die Straßen, die Parkplätze, das soll ja total gigantisch sein. Und dann in dem Deiner irgendwo so Pancakes essen. Das finde ich gar nicht. Ja. Ja, ja. Doch, ich finde deine Antwort auch sehr gut. Sehr gut. Wird ich. Also, wenn das erste nicht geht, würde ich das auch annehmen. Also würde ich jetzt auch nicht nahe zu sagen. Ja. Ich nehm mich dich. Ich buch die Tour für dich mit. Finde ich gut, danke. Prima. Geil! Gut. Super, dann! * Musik * Hier steht Trend-Urlaub. Mein Gott, wir sind heute 'ne Reisefolge. Trend-Urlaub, Japan. Wieso und wollt ihr auch? Oh, hat dich ganz lange als erstes genannt. Ich hatte so 'n Aha-Moment, als ich den Zettel gelesen hab. Weil 'ne Freundin von mir, weil letztes Jahr in Japan und plant ihr Syrbettike nächstes Jahr dahin zu fliegen. Ich hab's jetzt auch auf Instagram gesehen, oder der Stiefahrter von meiner Freundin ist da gratin. Ich dachte, das wären so Zufälle gerade. Als ich dann das Wort gelesen hab, hab ich gedacht, Ach so, das ist so 'n Ding. Ich dachte, das wäre so 'n Zufall in meinem Umfeld. Nee, das ist wirklich so 'n Trend. Das ist mir auch aufgefallen, ist das durch Social Media, glaube ich, sehr präsent geworden. Ich fand das auch irgendwie total interessant. Ich kann dir gar nicht genau sagen. Ich glaube, für mich war's einfach die Kulturelle Geschichte. Auch das Essen, das hätte mich sehr neugierig gemacht. Ja, was hat sich geändert? Ja, geändert hat sich tatsächlich nur die eine Tatsache. Das ist nicht sehr günstig, also so relativ präsent. Und dass meine Freundin da war und hat ganz, ganz tolle Touren gezeigt, sie hat mir richtig alles im Detail gezeigt, was sie wowie gemacht hat und so. Und das war doch schon auch dolle voll. Und ich bin ja eine Person, die ist nicht so gern, mag wenn's voll ist im Urlaub, das stress mich immer so. Bis nicht mag's immer eher, wenn's 'n bisschen ruhiger ist. Natürlich ist das nur so punktuell. Ich glaube, ich auch ein sehr großes Land. Deswegen weiß ich nicht. Aber ich hab so die Bilder gesehen und hab, es ist wirklich kein Scherz. Ich fand das alles mega geil. Und die hatten mir so geile Sachen mitgebracht. So Matcha Kit-Cat und das war grün. Ein grünes Kit-Cat hat sich mitgebracht. Das war richtig cool. Und hat gesagt, das ist da so viele krassere Sachen zu sehen. Aber ich hab mir die Bilder anguckt, glaube ich, nee, das ist gerade nicht mein Nied. Aber immer noch daran liegt, dass ich selbst in der Großstadt wohne. Ich immer hier reizüberflutet bin. Und deswegen im Urlaub häufig die Sehnsucht nach was ganz ruhig haben. Deswegen, ja, wo nicht viel ist. Und deswegen dachte ich mir so, krass, okay, nee. Da jetzt 4.000 Euro oder so viel auszugeben, ist gerade nicht mein Ding. Nee, sorry. Ja, das ist voll krass, weil ich wollte nämlich auch Niedgrusstätte als ich im Mellin gewohnt hab. Ich bin hier so verhungert auf dem Land, dass ich ebenso dachte, auch Tokio, was könnte ich mir gerade vorstellen? Ja, also ich könnte mir vorstellen, generell dahin meine Freundin hat zu mir gesagt, das ist nicht so teuer. Sie meint, das war so geile Dreimal im Tag, so günstig essen gehen und so, das hat sie zu mir. Aber okay, keine Ahnung. Die war auch für endlich unterwegs. Weil ich nicht genau. Ich kenne mich auch nicht aus, wirklich, weiß gar nichts über Japan. Ich finde aber grundsätzlich, das ist jetzt ein sehr großes Wort, Leute. Also jahrete Schokultur, weil das so faszettenreich ist. Aber ich finde, fast jede Fasz hätte davon sehr interessant. Irgendwie. Ja, reizfahre ich nicht. Ich finde mich auch, für mich hätte es auch dieses Architektur und so, dass Design hätte mich auch sehr gereizt, muss ich sagen. Ja. Und irgendwie auch dieses, das die ja auch sehr, also es wird gesagt. Das kann sein, ist das positive Rassismus? Das muss ich nicht jetzt von mir gehen. Ich weiß nicht genau. Aber sehr eine andere, ich sehe es sagen, ein bisschen zurückhaltender sind, sehr freundlich sind und so. Das hätte ich jetzt auch, hätte ich, hätte ich neu gerecht, welche neu gerecht draufgewiesen. Weil ich wohne halt, wie gesagt, ich wohne mit einer Stadt und da ist alles haut drauf, hab ich das Gefühl. Und da hätte ich irgendwie, dass da ein achtsanneres Leben herrt. Und ich weiß nicht, ich hab das stimmt. Na ja, du warst ja auch in Thailand, da hab ich das. Also ich hab das bisher in vielen asiatischen Ländern wahrgenommen, diesen Weib. Also so nicht so, wenn wir jetzt zum Beispiel mal Latein Amerika als Kontrast nehmen, das ist so ja viel mehr auf einen zu. Und das weiß ich gar nicht. Ich hab jetzt in, so in den asiatischen Ländern, wo ich war, hatte ich schon so das Gefühl, dass da so eine, dass da Grenzen sehr, also, ne, der Ausnahm besteht, die Regel sehr gewahrt werden. Ja, also, das kann gut sein. Weil ich gar nicht mehr so ganz, also wo es mir auf jeden Fall aufgefahren ist, ist am Flughafen, wenn du irgendwo in Deutschland oder ich hab, auch gehört, dass Amerika mit das unfreundlichste Land sein soll. Also so von Flughafen her. Aber, dass wenn man jetzt hier so im Weg steht und fragt, sich umschaut, dass die Leute denken, bohr geht zur Seite. Und ich ändere mich noch ganz genau, ich war in Thailand. Und da wurde ich angesprochen von der Mitarbeiterin von Flughafen, die gesagt hat, kann ich ihn weiterhelfen, auch. Und so, und ich war so, what the fuck, einfach die sind voll nett. Oder auch damals noch der Switch von den Airlines, wenn man dann irgendwo umgestiegen ist und dann auch mit arabischen Fluglinien geflogen ist und so. Okay, die sind irgendwie her voll nett, im Gegensatz zu eben. Ja, ja, ich bin das so vor, auf jeden Fall. Ja, das ist so, egal wo du bist, es gibt immer Nette und unfreundlich, also Menschen, die Netze und die nicht, dass es überall so, aber der grundlegende Weib, das ist so ein Weib, der mit schwingt, das sind schon große Unterschiede, je nach dem, wo du hingehst. Und je nachdem, wie du grad drauf bist, so was du für ein Typ bist, findest du halt das eine, besser als das andere. Ich kann zum Beispiel, mein Thema ist ja immer gewesen. Grenzen setzen, nein, sagen. Also fand ich, alle Länder immer sehr angenehm, wo da sehr vorsichtig war. Und dann gibt es Länder, du die haben mir die Taschen ausgenommen. Na klar. Ja, bei da ist es klar, wenn du da natürlich da, in einem Land bist, die können natürlich auch richtig gut Grenzen setzen. Und dann gehört das da zum guten Ton, das da so zu verhandeln. Und ich sag, genau, zu dem Preis kauf ich das, ja, kein Problem. Ja, ich mag auch gastfreundliche Länder total gerne, da gibt es ja mehr, also da gibt es ja auch einige. Das finde ich auch mal richtig cool, wenn man merkt, dass das so eine Offenheit ist irgendwie, finde ich irgendwie voll schön auch. Aber ich war irgendwie schon lange nicht mehr im Urlaub fährt, gerade ein. Ich war wirklich lange, lange, lange nicht im Urlaub oder Reisen. Ich war lange nicht reisen. Fällt mir jetzt gerade so auf. Ja, wir sind ja auch noch jung und selben. Wir sind noch jungen gucken. Genau. Und ich finde, so wenn man jetzt drei Wochen Japan macht, fühlt sich das an wie eine Reise. Wenn ich drei Wochen Portugal mache, fühlt sich das an wie Urlaub. Wisst du dir es ich meine? Weil das auch einfach auf einer ganz anderen Ebene anstrengt ist, bringen mal ein zwei Stunden Flug hinter dich und bringen mal ein 24-3-Stunden-Reise hinter dich. Ja, aber unabhängig vom Reisen, also unabhängig von der Anfahrt jetzt. Weil es ein bisschen mehr anders ist, unbekannte ist. Dann ist es für mich ein kleines, fast ein Reise voll. Es ist unbekannte und es ist ja auch so sagen, wenn ich für nach Japan fliegen und dann würde ich mir da irgendwo ein Häuschen am Meer holen, dann hätte ich irgendwie auf der Rückreise das Gefühl, ich hätte das nicht ausgenutzt. Wenn ich aber nach Portugal fahre und ich fühle mir ein Häuschen am Meer, dann habe ich jetzt nicht das Gefühl, dass ich jetzt im Land unrecht hohe, indem ich mir da was nicht angucke, weil man ja auch schon so ein paar Sachen gesehen hat. Ja, total, 100% ja voll. Ja, gut, das war dann immer drüber gesprochen. Ja, okay, trennen Urlaub Japan. Ja, so jede Person, so machen wie sie eher oder sie möchte, trennt es, haben ganz oft eine Daseinsberechtigung. So, so sagt es. Und dann müsste man noch mal genauer hinkucken, aber dann jetzt, wie sagt es, wie bei mir, "Ahh, ne, hab ich ein bisschen Angst vor, dass mir das ein bisschen zu viel ist oder zu voll ist?" Ja, dann nicht. Ansonsten, wenn die neu gewaltteren bestehen bleibt, kann man auch die 500.000-Zepersonen sein, die das macht, warum nicht? Genau. Also bei der Frage, wie so, trennt Urlaub Japan, wie so ist der trenter? Das verstehe ich schon. Weil es finde ich schon ein sehr besonderes faszinierendes Land ist mit der kommenden so coole Sachen her, dass man da mal hin gucken will, wie da da vor Ort ist, kann ich schon sehr gut verstehen. Mhm, finde ich auch. So nehmlich. - So nehmlich. - So nehmlich. So nehmlich. - So nehmlich. - So nehmlich. Na gut. - Na gut. - Na gut, ich finde alle. Am Ende des Tages, liebe Jaco, kannst du mir jedes Land so schmackhaft machen. Jedes. - Fast, fast. Ich würde mir alle angucken, aber es wäre schon ein Ranking. Es wäre ein Ranking, also ich muss sagen, jetzt keine Namen, ja? Ich kann das machen, die jetzt an Deutschland angrenzen. Die finde ich jetzt. also sind im Ranking bei mir sorry nicht ganz oben. Ich war da da halt auch ganz oft schon. Das braucht jetzt die Nachtschechchen oder noch mal nach Belgien oder noch mal nach. Dene mal kommen jetzt auch alle schon gesehen. Ne, das ist immer ein Ranking, der nicht mehr ganz oben, aber nicht das so trotz, glaube ich, desto mir jedes Land mit der kleinen Powerporn-Präsensation sehr schmackhaft machen kann. - Auf jeden Fall. Und ja, da muss dann einfach anpassen, ne? Da gibt's dann vielleicht so ein Land, da sagt man, ja. Da brauchen wir jetzt so fünf Tage. Und dann gibt es Länder, da sagst du, wie am besten drei Monate. So. - Ist so. Werbung. Wenn Sam und ich über Snacks reden, dann reden wir meistens über Korro. Falls ihr Korro noch nicht kennt, Korro ist ein richtig geiler Online-Shop mit richtig Geinsnacks. Also, egal, was ihr braucht, ne? Ob ihr Reis braucht oder Nudeln. Und zwar nicht nur normale Nudeln, sondern auch so. Kichererbsen Nudeln, Erbsen Nudeln. Was auch immer ihr braucht. Oder Nüsse, Nussmusse, Nussmischungen. Aber auch Süßes, so wie salziges Sachen zum Kochen und Backen. Bei Korro findet ihr wirklich alles von, sag ich jetzt mal, dem süßen Zahn bis hin zum herzhaften Käse, die Paarbar da wird wirklich jeder fündig. Und das Meiste gibt es dort in großen Verpackungen, ne? Also, da müsst ihr nicht so oft bestellen, ihr spart ein bisschen Verpackungen, ein bisschen Aufwand, was zu besorgen und könnt euch dann einfach zum Beispiel mal 5 kg. Was macht ihr Reis bestellen? Oder 1 kg. Irgendene geile Nuss-Schokumischung. Und Sam und ich snäckten uns da so durchs Regal. Und Sam hast du diesen Monat was geiles bei Korro gefunden? Ja, das ist neu, glaube ich. Das ist das Protein-Paudersmute-Chocolate in Vegan. Das schmeckt richtig, richtig lecker. Und wenn ich so nachmittags habe ich ganz oft so ein Dauner. Und dann mache ich mir hier 400 ml Wasser, oder Milch, oder 50, 50. Da mache ich da 30 Gramm denks rein. Puda, bisschen weniger, tatsächlich auch mal so ein bisschen. Und dann genieße ich das so krass mit Eiswürfen, das ist einfach richtig, richtig. Und alles macht mich, sagt, das schmeckt nicht ekelhaft. Und das ist so dieses süße Zahn, es weg. Und das ist gar nicht so eine große Verpackung. Falls ihr das mal ausprobieren wollt, das ist so eine normale Verpackung. Da ist ein paar Gramm. Und ich kann das nun unterschreiben, Sam. Ich hab das heute Mittag in meinen. Griechischen Joghurt reingrührt. So, guck ja. Das ist einfach, das hält dann noch länger. Sat, das ist geil. Ist ein bisschen Schoki. Und noch ein kleiner Tipp für die Matcha Girls unter euch. Mango Matcha ist ja gerade, also überall auf Instagram sehe ich. Mango Matcha, Mango Matcha schmeckt ja auch einfach richtig geil. Und kleiner Tipp, das habe ich auf Kuro.com gesehen. Da findet man nämlich manchmal auch so geile Rezept-Iden. Ihr könnt einfach das Mango-Püree von Kuro bestellen. Und das einfach in euren Matcha reinrühren. Und dann habt ihr einfach ein Mango Matcha zu Hause. Matcha gibt's da übrigens auch für alle, die es nicht wissen. Das habe ich nämlich im Regal stehen. Und das Puri kann ich auch absolut empfehlen, dass es mega, mega lecker und es hält sich total langer. Weil da keinen Luft so dran kommt. Es ist genial, schmeckt köstlich. So, also guter Tipp für alle Leute, die dann die Mango kaufen, wie ich. Und dann eine Woche im stressigen Alltag sie vergessen. Und dann weinen sie, weil sie die gute alte Mango für 200 Euro leider haben, vergammeln lassen. Das passiert, dann nehme ich nicht. Ist so, ist so. Also Leute, wenn ihr da auch Bock drauf habt, dann gönnt euch das bei Kuro und wenn ihr was findet und im Warenkopf schmeißt, dann könnt ihr am Ende beim Checkout unseren Code einlösen, der laute Jack und Sam alles groß zusammen und ausgeschrieben so nämlich. Und danket mit könnt ihr 5% auf eure Bestellung sparen. Ja, wir verlingen euch das wie immer auch in den Show Notes in unserem Link Tree. So, bist du bereit für 9 Zettel? Ja, ich hab hier einen Zettel, den bin ich interessant. Ich bin dann hau raus. *Musik* Plötzlich genervt sein von Charakter-Eigenschaften einer Freundin. *Sie schreit* Warum finde ich so was gerade eben eingebaufen? Ich hab einen Zettel, den finde ich interessant. Hast du damit Erfahrungen? Das weiß ich gar nicht, so es ging mir gerade eher um den Kontrast. Feist du mich meine? Ich wollte damit dir darüber sprechen einfach. Ja. Zu den leichteren Zettel, die davor waren, bis hin jetzt zu, das finde ich schon interessant. Also, wenn man dann ganz plötzlich, ist man plötzlich genervt von den Charakter-Eigenschaften einer Freundin. Was genau könnte das sein? Das möchte ich erst mal mit dir erst einander frieben, wenn du Lust dazu hast. Und ob man sich dann halt auch darin wieder erkennt, oder vielleicht zu über das Fläch bin. Ich, ja, auch die Freundin, die nervt, kann ja auch sein. Ich glaube, du hast gerade einen wichtigen Punkt genannt. Ich glaube, das kann passieren, ne? Manchmal nerven uns ja auch die Leute, die uns am Ähnlichsten sind. Deswegen können ja, sind ja auch viele Menschen so genervt von ihren Geschwistern. So. - Ja. Und vielleicht ist es dann, es hat letztens gerade noch eine Freundin zu mir gesagt, dass jemand sie ganz doll nervt. Und dann hat sie als Begründung gesagt, und ich bin ja genauso. Aber deswegen macht mich das so aggressiv, das nervt mich an mir schon. Da brauche ich nicht noch jemanden, wo ich mir davon außen angucken kann. Das finde ich aber tatsächlich super cool, wenn man das selber für sich so sagen kann. Das weiß man ja ganz oft nicht, ganz nicht so dolle. Ich hab ne Freundin von der bin ich häufiger genervt, weil die immer am Mecklen ist. Das ist das Plötzlich passiert. - Statt das in der Frage? Also hier in der Frage steht drin plötzlich genervt sind von Charakter-Eigenschaften einer Freunde. Ja, kann auch sein, dass man das Plötzlich aufgefallen ist. Aber ne, weiß ich nicht ganz genau, wo das kam, aber dann dachte ich mir so, boah, boah. Doch, doch, das war, da gab es ein Switch irgendwann. Mhm. Ich weiß nicht, warum das so war, aber das Glas immer halb leer. Und ich verstehe, dass ich kenne diese Phasen auch, wo man ein bisschen knatterrig ist und wo es einfach scheiß ist, kann eine depressive Zeit sein. Da habe ich absolut größtes Verständnis für, aber dann hab ich so gemerkt, irgendwann so, okay, da wird ja richtig nachgesucht nach den Fehlern und nach der Kacke. Und das fand ich so ein bisschen auch dickfällig, würde ich jetzt einfach mal sagen. Ich fand das so irgendwie so, nö. - Ja. Ja, also ja. Also, ich hab's als unschönen Empfunden, aber auch teilweise so. Negativ, aber auch so mit so einer Körperhaltung mit den verschränkten Arn. Nö, ist halt scheiße. Und wo ich mir denke, ist halt jetzt aber auch gerade eine Einstellung von dir so, ne? Du möchtest es ja auch, dass es scheiße ist. Das hat mich dann genervt irgendwann. Kennst du das, wenn du mit einer Freundin und einem Freund sprichst und es kommt deren Trigger-Thema irgendwie auf dem Tisch, egal ob jetzt in deren Leben oder gerade in der Situation und plötzlich Switchen die rum. Das, äh, kannst du noch einen Beispiel für mich kommen, grad? Ja, ich kann jetzt kein konkretes Beispiel nennen, weil wir fallen jetzt nur Sachen an von Menschen, die mir sehr nahe stehen. Das will ich jetzt nicht ausplaudern. Die Switchen dann aber irgendwie fern um. Die werden plötzlich negativ und dumm. Also, ich nehme mich da nicht raus. Ich hab ja Selbsttrigger-Thema. Aber so Sachen, wo so Gefühle kommen, da kommt so ein rotes Tuch und dann sagt man auf einmal so ganz unreflectierte Sachen, weil das so das eigene Thema ist. Weißt du, wie ich meine? Ja, ich kann's mir ein bisschen forscht. Oh, mir fehl grad so ein bisschen der Kontext. Aber können wir ja was vielleicht. Sag mir zum Beispiel mal, du hast ne Freundin, die ist super cool. Aber die hatten Männerproblemen. Und sobald das Thema Männer auf den Tisch kommen, du irgendwann eine Geschichte erzählt, die irgendwie in so eine Richtung geht, dann geht da so ein Feuer los und dann Switch plötzlich so der Charakter, weil da so der Teufel rauskommt. Oh, ja, ich glaub, das ist ganz häufig auch bei Kinder-Thema. Der Fall kann ich mir sehr gut vorstellen. Ja, da bist du ja jetzt gerade drin, da garantiert. Und das gibt's hier auf allen Ebenen. Und dann bin ich immer so, okay, jetzt kriege ich Gefühle, wie gehe ich jetzt damit um, das ist ahem. Und dann weiß ich auch ganz häufig nicht, spreche ich das jetzt an oder lass ich das jetzt einfach weiter laufen. Oh, das bin ich auch immer schwierig, das anzusprechen. Das hatte ich gerade mit nach Freundin. Weil man will ja auch nicht, man will ja die Freundin bleiben, aber der Grad zwischen Freundin und bei der anderen Seite ankommen, wie eine Terrapäude mit einer Leserbrille gerade ist. Ganz schmal. Es geht, es schmal der Grad. Ich würde es mich nicht trauen. Also, die muss mir schon sehr, sehr narsch. Aber wenn ich weiß, das ist ein Trigger-Thema, was auch immer kann er auch sein. Und dann sagt man, das ist gerade. Dann gehen bei mir sowieso mathematische Formen im Kopf los. Wenn die Person mir ganz narscht, okay, ich könnte jetzt das sagen, damit könnte ich helfen. Wenn es würde ihr so gut tun, aber, wow, das könnte auch das auslösen. Willst du das jetzt gleich hochgehen? Das geht nicht. Ja, nee. Es kommt immer ganz darauf an. Aber es ist her, was ich auch kenne, ist, dass ich genervt werde, das hatte ich in der Vergangenheit, wenn man bondet über ein bestimmtes Thema oder ein bestimmtes Leid, und man hat sich da verändert. Oh, ja, oh, das ist schwierig. Ja. Und das. Ich nenne jetzt mein Klassiker. Also, das ist jetzt kein konkretes Beispiel von mir, aber hat es bestimmt auch schon gegeben. Beispielsweise du bondest darüber, über bestimmte Leute schlecht zu reden. Und dann tuest du das aber nicht mehr. Aber diese Person tut das noch die ganze Zeit. Und dann nervt. Ich habe dich das extra, weil du ja grad daran arbeitest, das nicht mehr zu machen. Man ist auch immer die reflektierte Person von den Bayerns. Ja. - Ja, genau. Oder du bondest darüber, dass, ich denk mir, Sachen aus, ihr zwei immer pleite wart und habt ihr immer den ganzen Tag Witze darüber gemacht und darüber rumgedinxtat. Und jetzt hast du aber plötzlich ein Buch über Geld geredet und willst an dein Money my cent arbeit. Und jetzt weißt du gar nicht, wie du damit umgehen soll. Und wenn du da 50 % der Gespräche gehend darum, solche Sachen meine ich. - Ja. Das ist mir auch schon häufiger passiert. Ja, das verstehe ich. Kann das gar nicht gut verstehen. Kennst du das, wenn du eine Freundin hast oder ein Freund, der dann in einem anderen Kontext auf einmal eine andere Persönlichkeit hat und du denkst, so sei doch einfach so, wie du bist, wenn wir zusammen alleine sind, das nervt mich. Hast du dann Beispiel? Wenn auf einmal eine Rolle eingenommen wird, wie weil man flexen, weil wenn man ja so cool ist oder. Wenn man. Ja, ich weiß, was du meinst. Wurde du einfach nicht so, ey, du bist viel sympathischer, wenn du genauso bist, wie du bist und du versuchst hier gerade irgendwie besonders. na, ist zur sein. Ich kann es nicht anders erklären. Und das anzusprechen wäre aber auch schon wieder die Terrapäutenrolle. Das kenn ich, das kann ich nicht. Aber ich möchte dazu sagen, ich bewundere Person, die das gut ansprechen können. Und es ist mein Ziel im Leben, die richtigen Worte für diese Situation zu finden. Weil ich möchte gerne, das ist mein Anspruch an mich selbst, eine Freundin sein, die nicht das Ansprechte, weil sie davon genervt ist, sondern weil sie sieht, da ist was und der Person könnte es besser gehen, wenn ich sie sagen und ich möchte gerne lernen, so etwas sagen zu können auf Augenhöhe, sodass das nicht falsch machen kommt. Die ist ein Stil, das du nicht möchte. Aber vielleicht ist das ja genau die Rolle, die. die. gewünscht ist oder die toll ist, weiß du ich meine. Also ganz banales Beispiel. Mein Freund ist zum Beispiel auch in einer Gruppe, über den kann ich jetzt einfach zu reden. Der kann ganz schnell diese Entertainerfunktion einnehmen. Ich bin tierisch genervt davon, denk ich, so beurtein Mauer. Ich kenn die Stories alle schon. Aber ich glaube, er find das halt lustig und genießt das, weil es auch, wo ich ihm auch sage, du kannst auch genauso sein wie du zu Hause bist. Und dann denkt er sich auch, ja, kann ich auch machen. Aber das hat einfach in dem Moment was witzig, was bewertest du das eigentlich? Ich weiß nicht meine, vielleicht ist das genau das. Ah, okay, das heißt, es ist eine gute Anführung. Okay, jetzt versteh ich, was du meinst, dass ich an eine Situation aus meinem Leben gedacht und ich weiß, dass diese Person, die dann nicht lustig geworden, die ist. sehr überheb. Nee, die ist überheblich geworden, ganz toll überheblich, aber um zu beeindrucken. Und ich wusste, dass das, was mit Unsicherheit zu tun hat. Aber es gibt auch was anderes, wie das bei deinem Freund ist. Und da fällt mir vielleicht auch eine Person, ein Medaille schon mal länger in der Beziehung war oder bin. Da gibt es dann Situation, wo ich einfach merke, nee, das ist einfach eine andere Seite, die gerade rauskommt. Ja, genau, das ist vielleicht. Und die finden nichts gut, dass wir das noch mal reinbringen, dass es zwei Seiten geht. Aber das, was du jetzt eben erzählt hast, dass die Unsicherheit ein so anders macht. Na, das ist für etwas, das könnte man auch locker. Wer schön, wenn man das irgendwie ansprechen könnte, ohne dass sich da jemand auf die Füße getreten fühlt. Ja. Aber ist es auch meine Aufgabe, das anzusprechen? Ich weiß es nicht genau. Ich denke auch nicht unbeging. Wenn ich davon genervt bin, wenn es jetzt meine Schwester, würde ich zum Beispiel sagen, nee, du hast irgendwie anders eben, es mir aufgefallen. Das ist sehr ja finnt auf jeden Fall. Nein, die Aufgabe übernehmen, muss man auf gar keinen Fall. Aber ich hatte schon die eine oder andere Situation in meinem Leben, wo ich gedacht habe, weiß ich nicht, ich vielleicht können es gerade helfen, das mal anzustoßen. Ich glaube, weil. Da hat das stimmt. Weißt du? Ja, mein Gott, die sind so facettenreich. All diesezenarien habe ich das Gefühl. Aber es ist jetzt, wenn du jetzt an diese Situation zurückdenkst, warst du genervt oder warst du einfach nur so, wie hast du dich gefühlt dabei? Ich. Na ja, gut, wir sprechen jetzt hier von mir. Ja, und das ist auch noch ein paar Jahre her. Meine Thematik ist ja auch die Verantwortung für den Gruppenweib übernehmen. Und das ist ja stimmt. Das habe ich ja so gelernt. Und das verlernen wir ja, also ich ja gerade so, ne? Das ist nicht meine Verantwortung, aber das habe ich ganz doll da gefühlt. Und das ist die Situation, man ist sehr unangenehm. Und ich glaube auch für die anderen, die da standen, nicht meine, das gelesen zu haben. Da wird man ja gut drin, wenn man die Verantwortung für den Gruppenweib übernimmt, körpersprach und Mimik zu lesen. Und dementsprechend, weil ich schon recht angespannt. Sag ich jetzt mal. - Versteh ich. Und ich war aber nicht genervt. Ich bin jetzt nicht später da ins Auto gestiegen mit dieser Person und hab dann irgendwie gedacht, oh, das war ja blöd, sondern. Ich hab dann damals, ich hab das sogar angesprochen. Ich hab dann so gefragt, so. Hast du dich eben eigentlich wohl gefühlt, oder was plötzlich ganz anders? So habe ich dich noch nie gesehen. Und da hab ich eine Schublade aufgemacht damals. Da hab ich eine große Schublade aufgemacht. Aber ich glaube, war in Ordnung. Ah, okay. - Ja. Die war auf jeden Fall sehr dank. - Ich finde es sehr dank. Ich war so aufgeregt, ich war so aufgeregt. Ich werde so, wenn ich aufgeregbeln. Und so. - Na ja. Ach, man, das ist dann ja eigentlich noch verschuldigt. Ich bin so aufgeregt. Ich hab Angst, dass alles irgendwie grad komisch ist. Oder so weiß ich auch nicht. - Ja. Aber ja, es mach ich mal auch leichter gesagt als getan. Aber ich finde, man kann ja jetzt. Sie sagt ja plötzlich von der Eigenschaft von der Freundin genervt. Ich weiß nicht, ob man den Tipp geben kann. Aber ich würde sagen, du hast es, es kommt echt drauf an, wie nah. All die Leute stehen aus manche Sachen, da will man vielleicht Abstand von nehmen. Und bei manchen Leuten da ist dann vielleicht Kommunikation der Schlüsse. Weil wenn's wirklich so ist, dass du ständig woher kommst und du bist genervt, weil da irgendwas passiert, dann kann man ja vielleicht mal drüber sprechen. Aber wir wissen ja nicht, worum es geht. Also weiß ich auch nicht, ob es übergrifflich ist oder ob es das richtig ist, wenn es sich dann zu sprechen, kommt drauf an, so, ne? - Genau. Kann zum Beispiel ja auch sein, dass ihre Freundin sich grad. Die ist die nicht mehr mittlerst, dann will. Und die ist jetzt ganz genervt, dass die jetzt immer da sind. - Wow. Ich will nicht schlecht über die reden. Also das kann ja jetzt alles sein. Ja, oder plötzlich die Meinung ganz dollkund geben. Und immer so sehr korrekt sein und alles genau benennen und ansprechen. Und vorher war sie aber diejenige, die selber irgendwie ein bisschen kackegelarbert hat. Oder so. Da muss man sich dann auch häufig erst dran gewöhnt. Und vielleicht ist es dieses Plötzlich. Vielleicht ist dieses Plötzlich in dieser Frage das wichtigste Wort. Weil. - Ja. Das heißt es war ja anders im Vorfeld. Und es muss ein Schlüsselmoment wie geben haben, dass sich etwas verändert hat, entweder bei ihr oder bei einem selbst. Na ja. Und das kann halt hin und wieder unangenehmen werden, weil wir mal schon Veränderungen. Ja, besonders wenn man nicht dabei war und die andere Person, muss man erst mal gucken, ob man das gut findet. Oder ob es einfach nur schwierig, erst mal für den Übergang ist, weil jemand anders ist. Weil gerade wenn, z.B. wir haben jetzt auch schon häufiger bei Therapien so gesprochen, wenn Leute dann anfangen, was zu verändern sind, dass ja manchmal auch große Sachen z.B. - Absolut. Und wenn man dann, mein Liebeses Beispiel ist ja immer, wenn Leute anfangen Grenzen zu setzen, dann wird voll oft aus einem, ja klar, ein. Nein! Weil die brauchen dann erst mal Wut um Nein zu sagen, oder so. Das kann dann erst mal fürs Umfeld eine ganz neue Erfahrung werden. Total. Das stimmt. Aber ja, wenn einem das allerdings insgesamt zu viel wird, auch nach einer gewissen Zeitdauer, dann würde ich halt auch einfach sagen, dann hat sich die Freundin vielleicht auch verändert. Also dass man das vielleicht sagt, das passt das nicht mehr so gut. Das gibt's ja auch. Also da muss man sich ja nicht gehen, sondern manchmal verändert man sich in andere Richtung. Und dann ist das halt so, auch fein. So, Sam, zum Abschluss mache ich noch einen kleinen. Ein kleines Sam machen. - Ein kleines Sam machen. Okay, ja. - Das ist ja leer. Ich lehste das hier und denk so, ich denke jetzt schon wieder, dass kann ich jetzt nicht vorlesen. Doch! Bitte. Hier steht Besta Kinosnek. Nachschuss mit Käse-Dip. Ja, da gehe ich mit. Wenn Sie mitgehaben, ja natürlich. Also tut mir leid. Wenn du Nachschuss mit Käse-Dip als Auswahl hast und dann nimmst du Popcorn, verstehe ich nicht. Oh, beides, geil. Also am besten würde ich gerne Nachschuss haben. Und mein Nachbauer sagt, ich möchte oder nachbarn, sagt, ich nehme eine richtig, richtig große Packung Popcorn süß. Und ich will aber meine Nachschuss nicht teilen in der Regel. Ich weiß nicht, ich bin nicht gut im. Ich denke, ich kauf lieber zwei Packungen. Ich kauf für dich einfach. - Ja, kommt drauf an wie groß die Portion. Es gibt ja auch diese Kappe, Kappe, Pellküches. Da kriegst du schon sehr viele Nachschuss. Ja, aber die kauf ich mir auch alleine mit drei Dims. Und was ich aber geile, finde ich, hab ich nie ein Halzer-Dip genommen. Aber jetzt nehme ich immer bei. Jetzt, neuerdings, brauche ich die fruchtige Abwechslung zwischen Käse, Soße und einem guten Seilsherdip. Aber muss ein guter sein. - Ja, das muss ein guter sein. Weil danach kommt der Käse-Dip wieder noch geiler. So, das ist diese Abwechslung. Und deswegen. - Ja, ja. Und Poppac, ja? - Was ist? Ich finde Beides auch gut. Süß unsalzig zusammen, zum Beispiel. So seils ich alleine, nein, nein. Auf keinen Fall. Hab ich neulich noch mal gehabt, süß unsalzig. Der lasst dich immer in Toysch, wenn ich meine Salz hier munge steckt. Ich hätte wie Kind pur aus Enttäuschung in meinem Herzen. Das ist ne Scheiße, die war wieder nicht. Aber auch bei Popcorn gibt's Qualitätsunterschiede. Da bin ich zum Beispiel. - Große. Große Popcorn kaufe. Dann erwarte ich, dass in manchen Popcorn-Dingern auch süße Überraschungen stecken. Dass manche so besonders süß sind. Und manchmal sind die nur so ganz leicht komplett ausgewogen homogen. Das finde ich ganz langweigt. Da muss eine kleine Kruste auch bei der einen oder anderen Popcorn-Dingern. Genau, das ist so, wie wenn du dir irgendwie so ein Cookie-Eis holst. Und dann hast du da keine Keksstückchen oder keine Schokostückchen drin. Das geht auch. Das hasse ich bei Stratzer Teller-Eis. Wenn alles gleich klein gemöllert ist, da muss man großer Splitter mit dabei sein, wo ich das Gefühl hab, wow. Hier hab ich ein ganzes Stückchen Schokolade im Malmau. Ja. Das ist immer so richtig wie so ein Krimi. Als ich noch ein Bielefeld gewohnt habe und wir manchmal abends gar nichts süßes haben, dann haben wir uns manchmal Eis bestellt. Weil du ja bei manchen, bei manchen, wir hatten so einen Italiener, um die Ecke da kannst du so Ben und Jerry's Eis bestellen. Und das war dann so der Notfall oder hast du grad abgeholt. Und dann so zu zweit sind Ben und Jerry's Eis. Und dann ist das immer, ich muss dann immer so richtig planen. Ich guck dann, wo ist was, wie sieht die Konsistenz, wo aus? Weil jeder Löffel kann enttäuscht oder geil sein. Und wenn man sich das teilt, dann hast du ja nur 50% der Chance. Ja, das sehe ich ganz genauso. Ich fand das sehr cool, dass ich das noch nicht bei Inzera oder so gesehen. Bei Ben und Jerry's Eis, das wirklich so einmal hinzulegen und dann mit so einem ganz scharfen Messer so Scheiben draus zu schneiden. Also mit der Verpackung quasi, damit das fair geteilt werden kann. Da dachte ich, das mag ich. Weil da mit dem Löffel eine geile Mit zu finden. Das ist nahezu möglich. Ja, weil vor allem bei Ben und Jerry's ist es ja voll oft. Ich ess so gern dieses wie Heißestern. Ja, da ist so ein. Dieses Strawberry Cheesecake. Da sind die Stücke, sind riesig darin. Reßig, das ist nicht irgendwie groß verteilt. Das kann sein, dass du in so einem großen Bechern nur so vier Goldmien hast. Und die weißt du? Und das ist dann so, wenn einer, die auf einen großen Löffel packt, dann hast du die verloren die Chance einfangen. Ah, nein, nein, nein, nein, oh mein Gott, ich fühle richtig hart mit. Okay, verstehe. Ich verstehe den Konflikt. Deswegen, ich glaube, das von außen entscheidend zu schneiden. Ich finde, ich gar nicht so verkehrt. Ja, das ist wirklich gut. Von oben nach unten oder so, von so gründe Ringe von unten nach. Weißt du? Also längst oder querige Ringe? Ja. Also dies wurde quasi auf die lange Seite gelegt. Auf die Seite, auf die Runde, und dann wurde das halt so in Scheiben geschnitten. Ich kann nicht sehen, wo das so ist. Ich liebe das, wir haben die Essen so ernst. Ich auch. Also ich fühl's. Und jetzt zu der popcorn Nachschuhergeschichte. Ich habe ja ein großes Ding mit Kinos. Und ich gehe sehr oft und auch sehr gerne ins Kino. Und mein Plan ist, es ist ja jedes Kino in Hamburg besucht zu haben. Es sind einige, auch die ganzen hier Programmkinos und Arthauskinos. Das Problem ist, die Nachschukworte ist extrem niedrig. Also wirklich, die gibt es bei. Ich sag, wenn es 20 Kinos gibt, ich glaube, 4 Mal gibt's Nachschoss. Das ist wirklich traurig. Aber es ist ja, ich war auch letztes Jahr in einem Kino. Ich weiß gar nicht, wo warhandert. Boah, keine Ahnung. Irgend ne Freundin von mir hatte irgendein Gutschein. Beißt du so, so Gutschein, wo du dann in die Wallachai-Ferste zu irgendwas, was mittelgut ist. Auf jeden Fall bin ich damit. Und dann habe ich mir Nachschuss mit Käse so bestellt und alles verschlimmener ranzeln. Ja. Das waren so die schlechtesten Nachschoss, die du irgendwo in einem supermarkt kaufen kannst, so welche, die gar nicht richtig gewürzt sind, die nicht richtig knacken. Als wenn schon richtig alt. Und die Käse so, sie hat nach nichts geschmackt. Das war so enttäuscht. Wirklich kauft auch in der Metro all das, was die anderen auch kaufen. Und was ist so? Ich war wirklich immer. Ich war so enttäuscht. Das war wirklich so. Ich habe die Beiseite gestellt und ich bin diese Person Leute, bei Spül-Pizzah. Gib mir eine schlechte Pizzah. Ja, die Scheiße natürlich. Es ist trotzdem mal Pizzah, ist Pizzah. So bin ich. Aber das war, das ist natürlich ein Zeichen. Jedes Mal draufbeißen hat ein schlechtes Gefühl ausgelöst. Nicht wegen Enttäuschung, sondern wegen Ekel. Und ja, das war echt traurig. Aber ansonsten, Gals da Kinos-Snake auf jeden Fall. Da sind wir uns einig. Da sind wir uns sehr einig. Wundervoll, liebe Jaco. Ja, ich werde mir jetzt auch einen Snack machen. Bo, ich habe auch richtig cool, am gerade. Ich kümme jetzt so eine Käse, so einfach an Rachen schieben. Ich lasse sie ganz ehrlich. Ich habe nämlich das ist meine, das eine meiner Hausaufgaben für 2025. Es ist nicht so weit kommen lassen mit dem Hunger. Nee, wirklich. Ich bin richtig stress. Laune und so. Und das ist so korrug. Genau, weil ich bin ganz viel Stress in meinem Leben. Es ist nur, weil ich mittags nicht vernünftig esse. Und deswegen will ich jetzt ganz vorbildlich, weil ich erwachsen bin, mir einen Mittagessen zu bereiten. Ob das ein Brot ist? Oder mehr? Das wird sich dann. Das wird der Kühlschrank entscheiden. Ich hoffe für dich, dass es mehr wird als ein Brot. Es ist leider nicht nachts mit Käsesoße. Aber nein, ich habe mir das jetzt mit dem Brot angewöhnt. Weil ich habe meine Ansprüche sind immer zu hoch. Aber so, aber auch ein Käsebrot ist okay. Besser als nichts. Aber macht dir dann noch wenigstens ein bisschen Gemüse oder so? Ich habe nicht mehr Gurke. Und zähm, ich bin eine Person. Du nicht bei mir finden, dass du findest eine Gurke. Okay, dann wird heute Zeit einzukaufen. Ja, ich war alles. Na gut, Sam. Okay. Ich will schon. Ich will schon. Nichts so auch wieder. Macht's gut. Kussi, kussi. Tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Gesprächspartner diskutieren das Phänomen „Gibo“ (vermutlich „Tchibo“), ein Geschäft mit wöchentlich wechselndem Non-Food-Sortiment in Supermärkten.
  2. Sie vergleichen Gibo mit anderen Discountern (z.B. Action, Depot, TEDi) und beschreiben es als Zwischenstufe – günstiger als Depot, aber hochwertiger als Action.
  3. Erinnerungen an die Jugend in Lübbecke
  4. Der Niedergang der Innenstädte wird thematisiert – Leerstände durch Online-Shopping, aber auch positive Beispiele wie Mietzuschüsse in Bad Salzuflen.
  5. Persönliche Anekdoten über Manipulation zu Hause, um gewünschte Kleidung zu bekommen, und Ängste vor Telefonaten (z.B. bei der Kinderwunschklinik).
  6. Werbung für den Handytarif „Frank“ mit Vorteilen wie monatlicher Kündbarkeit und einfacher App-Nutzung.
  7. Ein „Wissensnachtisch“-Segment

Summary:

In dieser Folge unterhalten sich die beiden über das Konzept von „Gibo“ (Tchibo), einem Geschäft, das in Supermärkten wöchentlich wechselnde Haushalts- und Dekoartikel anbietet. Sie stellen fest, dass es zwischen Discountern wie Action und hochwertigeren Läden wie Depot angesiedelt ist und oft zum Impulskauf verleitet. Die Erinnerungen an die Jugend in Lübbecke zeigen, wie begrenzt das Angebot damals war – vor allem bei Kleidung gab es nur extreme Gegensätze wie Ernsting’s family oder teure Marken. Der soziale Druck in der Schule war groß, und die Sprecherin schildert, wie sie durch Hausarbeit versuchte, ihre Eltern zu manipulieren, um bestimmte Kleidungsstücke zu bekommen.

Das Gespräch weitet sich auf den Wandel der Innenstädte aus: Leerstände nehmen zu, aber in Bad Salzuflen gibt es ein innovatives Modell mit Mietzuschüssen. Persönliche Ängste vor Telefonaten werden thematisiert, bevor eine Werbung für den flexiblen Handytarif „Frank“ eingeblendet wird.

Zum Abschluss gibt es einen „Wissensnachtisch“: Das Sprichwort „Geld stinkt nicht“ stammt aus dem alten Rom. Kaiser Vespasian besteuert öffentliche Urinale, deren Inhalt zum Wäschewaschen genutzt wurde. Auf den Vorwurf seines Sohnes, dies sei unwürdig, hielt er ihm eine Münze unter die Nase und sagte: „Geld stinkt nicht“. Die Folge endet mit dem Start einer „Zettelfolge“, in der Hörerfragen beantwortet werden sollen.

FAQs

Chibu ist ein Anbieter, der in Supermärkten wie Marktkauf eine Abteilung mit wechselnden Gadgets, Dekoartikeln und Haushaltswaren zu günstigen Preisen anbietet.

Chibu findet man oft in großen Supermärkten wie Marktkauf, wo es eine eigene Abteilung mit wöchentlich wechselndem Sortiment gibt.

Chibu liegt zwischen Tedi und Depot: Es bietet günstigere, aber etwas hochwertigere Artikel als Tedi, jedoch nicht so teuer wie Depot.

Das Sprichwort stammt aus dem alten Rom, wo Kaiser Vespasian eine Steuer auf öffentliche Urinale einführte. Als sein Sohn Titus das kritisierte, hielt er ihm eine Münze unter die Nase und sagte sinngemäß: 'Geld stinkt nicht.'

Man lädt die Frank App herunter, aktiviert den Tarif mit dem Code 'Jack & Sam 5' für 5G-Datenvolumen und erhält monatlich kündbare Tarife ab 14 Euro.

Viele Menschen haben Angst vor Telefonaten, besonders bei wichtigen Anliegen wie Arztterminen, und schieben sie vor sich her, was die Aufregung noch verstärkt.

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