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Erfolg in Hollywood - CEO der PEZ International GmbH Hans Bangelmeier über Business-Fakten und Internationalisierung

65m 51s

Erfolg in Hollywood - CEO der PEZ International GmbH Hans Bangelmeier über Business-Fakten und Internationalisierung

In diesem Gespräch erzählt Hans Bangelmeier, Geschäftsführer der Pez International GmbH, von seiner ungewöhnlichen Karriere bei Pez. Nach dem Studium in Linz und einem Jahr in Spanien bewarb er sich auf Drängen seiner Mutter bei Pez, obwohl er eigentlich in der Automobilbranche arbeiten wollte. Nach erfolgreichem Vorstellungsgespräch begann er 2004 mit dem Markteintritt in Südamerika, wo er Länder wie Chile, Argentinien und Brasilien bereiste. Die herzliche und persönliche Geschäftskultur dort beeindruckte ihn nachhaltig. Nach zwei Jahren kündigte er kurzzeitig, kehrte aber bereits nach vier Wochen zurück und übernahm eine Führungsrolle. Seit 2010 ist er Geschäftsführer. Pez-Spender, die oft Kindheitserinnerungen wecken, sind für etwa zwei Euro erhältlich und basieren auf aktuellen Lizenzen aus Medien. Hans betont, dass die emotionale Verbindung der Kunden zur Marke der Schlüssel zum Erfolg ist. Er selbst ist seit seiner Kindheit Pez-Fan und erinnert sich an seinen ersten Spender von seiner Oma. Das Gespräch zeigt, wie aus einem Zufall eine lebenslange Leidenschaft wurde.

Transcription

11782 Words, 69922 Characters

German
Fronest, Roger, lieben heute mit einem ganz besonderen Gast mit Hans Bangemaier Geschäftsführer der Pez International GmbH aus Österreich. Pez kennt wahrscheinlich jeder noch aus der Kindheit, was er nicht kennt, ist das neue G-Heimprojekt von Pez. Das war das ist das ja und die hat es genau gesehen, da war eine kleine Figur und die hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Menschen der gerade redet. Was ist damit auf sich hat, das ist Pezma hat, welche anderen E-Geschichten der Hans sonst nach erlebt hat, er war schon richtig für uns erwächstes Jahr, 20 Jahren in dem Unternehmen. Außer vier Wochen, dass wir mal auch gleich nochmal anhören, hört einfach rein, es ist eine absolute coole Folge und die Geschichte, wie wir zusammenkommen, die wir mal auch nochmal kurz dann nochmal remue passieren lassen. Ich wünsche euch viel Spaß. Jetzt bei Freudest Friday mit Hans, Pfohren, Pez International. Und da ist der wieder der 5. Tag der Woche. Wir haben eben Freitag, Freitag ist Schreitag oder auf engen Schfordest Friday und heute mit einem Gast den ich auf der ESM 2004, 20 kennen gelernt habe, mit einer ganz, ganz besonderen Geschichte. Wie das passiert, ist da immer später noch mal drauf, das ist absolut unglaublich, das muss jetzt schon mal vorweg sagen. Es handelt sich um niemand geringeren als um Hans Bangelmeier, den Geschäftsführer der Pez International, ich gebe Hauswürste euch. Hans, mega cool, dass durch den Menschen bis grüß dich. Andere ist ja, was grüß dich. Ich freue mich, dass die Tassend auf. Ist es der absolute Wahnsinn, dich hier zu haben? Ich muss auch, ich auch, da bin ich gleich einfach Pez Fan. So, schon von klein auf, da war ich mein Ersteinnerung, da war ich 50 Jahre alt. Da hatte ich diesen Pez Spender von meiner Oma, da hatte ich einmal nach dem Kindergaben, habe ich mich gut genommen, hat sie mir vom Becker und Pez Spender mitgebracht. Das war jetzt irgendwann, das war wahrscheinlich 1992 seitdem, bin ich Pez Fan. So, jetzt ist es auch schon mal raus. Ich habe mich einfach schon mal kurz geauert, da ich glaube, das ist aber einfach ein bisschen. Das machst du gleich mal leichter, genau. Also, alles was jetzt hier in diesem Podcast, sage ich, ist nicht ganz objektiv, wahrscheinlich eher vielleicht so bejektiv, etwas positive, weil ich die Farbe einfach liebe. Ich glaube, das ist auch gar nicht schlimm. Insofern, ich glaube, wir starten einfach mal direkt mit der Kämmerlandrunde und ich frage dich, all ready. Los geht's. Die mal, okay, Hans, hast du der höchste Berg, den du mal bestiegen hast, du hast es reicher? Der höchste Berg, das habe ich nicht draufgegangen im Binnen. Das war der Dachstein. Der ist knapp 3000 Meter hoch. Okay, Dachstein liegt logischerweise in Österreich. Ovo Österreich? Ja. Ist eine wunderschöne, eine wunderschöne Gegens. Das heißt, kannst du auch in Sommer sogar schiefern dort? Okay. Also einfach, zu suchen, wer da hinzufangen. Und ja, mein höchste Bestal in der Dachstein. Also, ihr Leben mit Zwister, wenn er mal dort in der Nähe ist, halt, Ovo Österreich, ich ab zum Dachsteil, ne? Genau. Wo bist du zu Hause? Was ist dein höchster Berg? Es ist natürlich eine sehr gute Frage. Also, also auf jeden Fall der spektakulärste Berg, den ich mal bestiegen habe, das war der der Vulkan in Mojugalpaar. Das ist eine Halb-Insel in die Karagoa, in einer NSW-Wase-Halb-E-Insel. Tatsächlich. Und äh, das besondere war, äh, dass der Vulkan an dem Tag irgendwie unerwartet, äh, Aktivitäten gezeigt hat als wieder oben waren. Das war wirklich das was sehr, sehr spannend. Hab ich den Guide gefragt, ey, wissen du das eigentlich, wenn das Ding uns ausbracht, hat er mich nur angeschaut und gelächelt und es einmal weiter gelaufen, weil er gelauert wurde, wenn es passiert, dann ist er bis so feuer Abend. Oh, ja, ja. Das schnell laufen, das heißt er tippt dann, in dem Fall. Ah, absolut, ey. Okay, dann wird mich hier auf jeden Fall auch noch interessieren. Was ist denn aus Deiner Sicht so eine österreichische Tradition, die dir immer fehlt, wenn du im Ausland bist? Also, wenn du erinnertst hier in Deutschland wirst, vielleicht auch ein paar Tage dann schnieren, dann oder vielleicht ein paar Wochen im Ausland und dann fehlt dir das einfach. Eine österreichische Kultur, das dir einfach immer fehlt. Ja, da gibt es viele Dinge. Was mir jetzt schon da einfällt ist, wir leben ja die Gastrollenschaft, wir leben die Gemütlichkeit. Klar. Und wir haben es auch sehr gerne süß. Das heißt, ein feines Essen mit einem guten Kaiserschmahren im Nachgang. Das ist was, das kriegt man eigentlich nur bei uns. Das freut einen jedes Mal, wenn der Duf den Nasen steigt und man vom frischen Kaisern ist, man sitzt unter den ersten Bissen tätigt, da schmilzt das Heimat Herz. Da weiß man, okay, mein er ist zu Hause, dann ist das unser Haus halt definitiv. Und ich kann es noch jedem empfehlen, das mal zu probieren. Einmal probiert, man lässt dich mir los. Du bist ja vielen in der Welt herum gekommen, ja, ich habe ja deine Pilgräffie studiert, du hast ja nicht genau gewusst, so nach der Schule was du ich jetzt, dich jetzt ins Ausland gezogen. Es war so schon in vielen, vielen Ländern, wo speziell du das sagen, abseits von deiner Heimat, da könnte ich mir auch gut vorstellen. Also von den Orten, die ich schon kennengelernt habe, ist das bei mir schon ne wirklich Chile. Das liegt einerseits wahrscheinlich daran, dass ich da noch relativ viel Zeit verbracht habe. Andererseits hatte ich jetzt auch eine familiäre Verbindung dahin ab. Aber auch unabhängig davon, es ist für mich so wie, wie soll ich sagen, alle Schwärven immer von Kalifornien. Aber wenn man mal so ein paar Parameter vergleicht auch geografiert hat, es ist eigentlich wie Kalifornien, nur auf Latino, Stylian, man hat direkt das mehr, es ist eine extrem gute Stimmung im Land. Die Leute sind gut darauf, das Essen ist gut. Man hat, würde ich mal, man kann ins Sicherheit und Frieden leben und hat immer die Berge als auch den Strand vor der Türe. Und das ist schon was, was mich würde ich immer wieder fasziniert entschieden haben. Ich kann nur beistimmen, ich bin natürlich ein Lager für Bez tolle, da fällt darum zu reisen. Und uns gibt es auch in Chile. Eh, das heißt, das ist ja aufgefallen, hat sich das letzte Mal dabei. Das heißt, das war damals meine Aufgabe, PC Chile einzuführen. Das ist auch schon wieder 20 Jahre aus. Aber ich kann da hin, natürlich noch keine Ernung von dem Land. Und jetzt sofort ein Arter, da auch das mehr gefühlt. Und das hat man selten. Und die Kombination nehmen mit mehr und ein Berge und die südermekanische Lässigkeit im Hintergrund, das Anstecken. Aber war zuvold damals, ne? Aber in der Tat, fliegsball. Schön, wunderbar. Und jetzt hast du auch schon, schon bis jetzt hier, bis auf schon vierungen gekommen. Jetzt hat mich echt mein Passier in der Samahansitz-Wissheit. Ich glaube, ca. Ich bin mir gar nicht genau sicher, wie viele Jahre das schon Geschäftsführer oder eine der beiden Geschäftsführer von Pets international. Das bin ich seit 2010. Wow, also auch in der Geschäftsführung, ja. Und bei Pets und sich habe ich schon 2004. Das heißt, euer 20 Jahre. Oh mein Gott. Also das ist ja mein Mensch. Also da ist natürlich unheimlich viel passiert. Da werden wir auch, dann haben wir jetzt gleich mal drauf eingehen. Aber kannst du mal so ein bisschen erzählen, einfach so ein biografisch. Wie bis dazu gekommen ist, also das ist erwähnt. War alles nicht geplant, ja, klar, mal verweg. Ich hab in Lins gegen die Schule, ich hab da in ins Buch studiert. Das heißt, ich war immer schon ein gerne Bergen. Und hab dann während meiner Studium ein Jahr in Spanien verbracht. Hab dort das mehr, das mehr Leben dürfen, sprich an die Anmeerbrone zu holen, heißt für ein vernösslicher, der kein mehr gewohnt ist, ist was spezielles. Ich bin auch begeisterter Wassersportler, das heißt, win Serfen, Serfen, ist so eine kleine Leidenschaft für mir. Okay, schön. Bin dann auch deswegen mal noch eine Weife einige Zeit, um das dort ein bisschen auszukosten. Nein, nicht. Und irgendwann, irgendwann kann die Zeit, wo dann die Eltern meinten so, lieber so, und jetzt mal Zeit, dass du auch dich mal beruflich orientierst und mal Zeit, dass du auch mal Geld verdienst. Und ich hatte ein Student, immer wieder mal bei Audi in Ingolstadt gearbeitet. Da ist Werkstudent und hab auch so einen Febel für Autos und hab mir gedacht, ja, das wär's. Also ich würde dann gerne dort mal so einen Tripokam einsteigen. Und hab das irgendwie fest geplant, gehabt, der so ohne große Vorstellung. Sie draufkam, dass ihr ihren Dreischland relativ streng seid, was sie noten angeht. Die Treue ist ja jetzt wieder eine große Rolle. Und mein Notentour steht, war nicht gerade so besonders. Wie wir mir auch alles gehen, ja. Ich kann nur drauf machen. Man kann doch weiter so im Leben leben. Nur für die Auswahl, für die Entronieprogramm war ihm dann notenst mit dem Scheitern. Und ich hab das dann eben bemerkt als Werkstudent, während dann, dass so die Trenies sind und bin draufgekommen. Ups, da bin ich mit meinen Bescheidern ein notenischen Niedern, ja, nicht dabei. Und hab mir dann gedacht, da gut die Autos werden es nicht werden. Und mich der Zufall so will, war dann, irgendwann mal in der Rat in der Zeitung, was ich aber nicht gelesen hab, sondern damals meine Mutter gelesen hat und sie meint, dass sie her, das suchen sie wählen, bei Pets. Der Spanisch spricht, also die Außenzerfahrung mit Spanien, hab ich mir ein paar geholfen. Und wie ein Fünf-Vertrieb. Ich dachte, ja, aber jetzt noch nicht. Das finde ich zubereitig. Ich würde noch den Winter genießen. Ich war auch ganz schi. Und nach den Wintermonaten dann steigern als Berufsleben. Hat er nicht der Mutter keine Ruhel gelassen, das heißt, die meinte, du lieber so. Jetzt hängst euch einige Zehn an unserer Tasche. Jetzt jetzt mal Zeit, dass du auch auch selber Geld verdienst. Und hat mir so den Deal, ja, wenn ich die letzte Prüfung schaffe, dann schreibe ich da hin und bewerten mich. Wieder erwarten die letzte Prüfung, den gleichen ersten Versuch. Gut, ja, ich hab dann mein Versprechen eingelöst, mich beworben, mit der Absicht, hab gar nichts arbeiten zu wollen. Und bin dann eben zu Pets hin und hab mir alles mir angehört und bin in zugedesslich, dass dieses Gesprächs draufgekommen, hopplach, cooles Produkt, cooles Firma, weltweit aktiv, das wäre doch für einst decker nicht so schlecht. Und hab dann eben in diesem Gespräch erst die Vorleben für die Süßwere entdeckt. Und ja, witzigerweise hat gleich mit mir erst mal funktioniert. Das heißt, ich hab ich im Leben lang nie woanders beworben. Bin direkt von der Uni zu Pets und war dann mal ganz kurz weg, weil ich, ja, als junger Fatim hat auch reinefänige. Und wenn du es das Eigenbauspieler irgendwas werden willst, dann dauert es so lange. Und ich war von Anfang an immer irgendwie ungetuldig und dachte mir, es kann ich schnell genug gehen, bis ich für die Jungs-Vertraute bekomme und wie die große Welt auch versteht. Und hab dann nach zwei Jahren ziemlich genau das Wort. zwei Jahre gekündigt. Ich hab abgeworben, wann bin, ja, das große Geil hat gelockt. Ich kam aber schon beim Kündigen drauf, so hoppler, mein Herz ist nicht bereit, Pizz zu verlassen, ja. Und hab dann aber schon gekündigt, gehabt, und war ihm zu stolz zu sagen, es wurde es weizen Fehler. Aber ich war keine vier Wochen später wieder am gleichen Platz. Ja, allerdings damit ein neuen Aufgangbereich. Sprich, ich hatte dann schon im Fügensvater und bekommen. Und ja, seitdem bin ich damit Leidenschaft, Elan jeden Tag dabei quasi und kann ich belußlassen von den süßen Artikeln des Lebens. Wow. Okay, und jetzt, im Prinzip schon insgesamt lasse ich mich in der Exact 20 Jahre jetzt bei Pizz, bzw. 14 Jahre in der Geschäftsführung. Das heißt, du hast eigentlich Geschäft innerhalb von, wenn ich richtig rechne, sechs Jahre vom Einsteiger in die Geschäftsführung bei einem Multimillionenbetrieb, das ist ja. Also schon besonders, wenn ich das so. Also, es war eine Sicht jetzt, kann das sein. Kalklück dazu, ja, musste richtig teile und richtig platz sein, es hat einfach funktioniert. Und das Schöne war, ich durfte ja in Südamerika damals anfangen mit Pizza. Und wenn du ein Land, neu bearbeitest, ja, eine Marke aufbaust und hast dir relativ schnell schöne Folge vorzuweisen, wenn das Produkt stimmt. Ja, immer wenn das Produkt stimmt. Und da fort deathm Pizza ist irgendwie ja jeder schöne Erinnerung an das Produkt. Also sobald das Ämelon wie wir immer ja und selbst in Südamerika, wo wir eigentlich nie wirklich so am Markt waren. Okay. Kannte man das Produkt dann schon durch Reisen, ja, von einer Leerakagose und oder Filme vielleicht. Filme, also man kannte die Mark her, ja, ist so irgendwie und das Schöne dran war, es hat jedes Mal den Lecheln auf den Lippen gehabt. Ja, wenn du mit einem Lecheln startest, macht es einfach alles einfach rein. Ja, einfach eine Folge verständlich. So sagst es, genau. Und dadurch war da voll kreativ schnell da und ab mit gesehen, da gut mange immer ja so schlecht, dass ich hier dann, ja. Und dann habe ich einen Schritt der nächsten und irgendwann war dann eine Kraftstüringer Platz und ja, sie haben ja einen jungen die Chance gegeben. Wow, okay. Und alla wahrscheinlich auch das Ganze nicht bereicht, schätze ich mal an. Insofern würde ich klick und start so. Ich muss auch sagen, dass ich, ich denke nur habe, dass ich Pizza als Marke mit diesem Produkt, damit mit der Produktvariation unheimlich gut eignet um ein neues Land zu oberen. Wenn ich das jetzt einfach mal so aus meiner ich denke, neutralen sich doch nochmal. Sagendag, weil es ist, was du kommst damit an und irgendwann man kann gleich was damit anfangen. Wahrscheinlich Kinder lieben sowieso schätze ich nochmal. Wir wachsen dann zumindest insbesondere wahrscheinlich die Männer. Die finden es auch immer noch lustig, weil nach dem Prinzip das ist auch noch nach Kindern Kopf und die amenfassen ist gut für ihre Kinder. Also eigentlich gefällt es an die Kreuz quasi wahrscheinlich irgendwie echt jedem auf Anheben wahrscheinlich. Ja, ja, ja, es macht das richtig, ja, es lässt sich nicht vermeiden. Sagen wir so, ja, wir machen ja das schon knapp 100 Jahre lang, ja. Und okay, wir sind aber mit dem Produkt immer abtutät. Das heißt, wir haben immer die letzten Lizencentrausprich, was ist bei den Kindern im TV als klassiker aus Magazinen, aus Kino filmen, was ist bei den Kindern präsent, ja. Und wir suchen immer dann diese Themen zeitgerecht umzusetzen. Sprich, du musst halt den richtigen Spender, die richtige Lizenz am richtigen Platz haben. Dann wirst du gesehen und hast du fort einen Bezug zu dem Artikel. Weil eben, aus Nummer du bist jetzt ein Sponssport-Fan und du findest es ein Sponssport- als Spiegespender irgendwo im Handel. Das freut einer, ja. Und da durch das Produkt ja nicht allzu teuer ist, ja, wir kosten jetzt so um die zwei Euro. Ist es natürlich jetzt nicht ganz billig, aber zumindest zur Hilfe für ein Kindergeburtstag ist es ein nettes mitpringsl. Und so mit funktioniert das eigentlich auch ganz gut. Also nicht für jeden Tag, aber für ausgebildete Anlässe ist es immer ein netter Artikel dazu. Ich muss aber wirklich sagen, ganz so aus irgendeinen Grund schafft es diese Marken dieses Produkt in der Erinnerung zu bleiben. Denn beispielsweise ich habe wirklich so eine varische Sitze und jetzt wo wir darüber reden, ich habe wirklich, und das ist jetzt auch nicht vorbei oder konstruiert. Ich habe eben eine Erinnerung bei mir reinbekommen, die ich wahrscheinlich schon 20, 30 Jahre nicht mehr hatte. Und zwar da war ich dann muss ich irgendwo wahrscheinlich 5, 6 Jahre alt gewesen sein. Ich wurde vom, wie gesagt, vom Kindergarten abgeholt. Es war wahnsinnig, es war ein heißes Sommertag. Meine Mutter hat mich damals abgeholt. In einem wunderschönen 2,3 Skocopepen hat sich das mit Lea das jetzt nicht auf derhin rein sitzen. Und hat sie mir gesagt, schatz sie, ich habe dir heute was mitgebracht, was ich super benommen, das ist dann Abend, da war irgendwas. Und das legt hinten in der, in der, in der, in der Mittelkonsole. Schau da mal rein. Und da lag ein Patron, bin ich drin. Und das, das, das, das vergesst du einfach nicht. Und das ist mir jetzt gerade wieder gekommen, wo ich darüber nachdenke. Und ich glaube auch, dass das vielleicht bei, bei vielen, und was ich gesagt, die, die haben den Artikel vielleicht noch nie live gesehen, vielleicht irgendwann mal im Film oder so, irgendwann mal, irgendwo sonst mal gesehen, in einer Zeitschaft oder so, oder der Onkel, aus Deutschland, aus Österreich, haben es mal mitgebracht, oder aus Nure Sound, dann ist da gleich eine Verbindung da. Und wahrscheinlich so war das damals bei dir auch in Südamilika. So sagst das ja und ein lächelem Fessel. Und das bleibt dann im Hängen. Und die, ich sag dir in Südamilika, diese Gastfreundlichkeit, diese Offenheit, diese, diese Lebensfreude, die da erleben durfte, als, als junger damals in den ersten Monaten, in einem Konzern, wo man ja noch nicht genau weiß, was macht die, die andere Seite der Tür dahinter, ja und dann muss ich irgendwie zu Recht finden, dann hat sofort ein vertrautes Gefühl gehabt, ja und das war im einfach wunderschön dort, da zu starten. Okay, also das heißt, die Schärmen des Jahr 2004, du warst dort mit, mit wie vielen anderen Kollegen oder warst da ganz alleine, hast du die Stelle, wenn man damals zu zweit unterwegs ist, das ist gar kein Pez in Chile, als war es schwer. Nein, dort gab kein Pez, man, man hat eine mobile mussten, wir sind ja noch Missionen, ja, wahnsinn. Wir haben natürlich im Vorfeld recherchiert, was gibt es für Möglichkeiten, wie ich die Handelslandschaft aus, welche möglichen Partner kommen, die bedracht, ja für uns, die dort im Bereich Süßwere eben spezifiziert sind, haben diese Firmen im Vorab angeschrieben und sind dann auf gut Glück darüber geflogen und haben diese Firmen besucht und eine Erlebnis, damit er zielt, ja, so muss ich vorstellen, eine große Firma, man kommt in einer Konzernzentrale, wird durch eine Sicherheitsgeschleust, weil es wie die Merkel immer so ein Thema ist und landet dann im Geschäftsführungen und wird von einer Sekretärin empfangen und das erste aus dem anderen Sekretärin erfährt, ist kein Hennedruck, sondern ein Bus für links, ein Bus für rechts und auch mal eine Bus für links. Ganz genau. Und das war die ich für uns damals, das ist anders hier, und das war einfach gleich die Herzlichkeit da und das sind Süßwürde Merkel, ist das nochmal ganz anders, es ist bei uns, unsere Breitengraden. Also das kann ich für die Nove-Städigen, da ich würde ich nicht ganz irrelevante Teil meines Lebens da vorbracht habe in mehreren Ländern. Ich weiß da, dass man dort anders Business macht, also es ist viel persönlicher, es ist viel mehr auf die Person, die Familie wird mit einem bezogen, bei wichtigen Geschäftsterminen kommt, wird immer erst auch die Familie eingeladen und dann macht man Business zusammen, das ist schon spannend und das funktioniert wirklich anders wie wir uns okay, wie lang war es dann dort in den Süßwürde Merkel? Naja, damals die erste Reise hat in zumal zwei Wochen gedauert, das heißt wir haben Chile, Argentinien, Brasilien besucht, so das war die ersten drei Länder, wo wir gedacht haben, das macht das am ersten 10. Mal dort Fuß zu fassen und der Wahn hat so 3, 4 Tage in Chile, dann das Wochenende zuverlegen Riehofer bringen, das ist der Genschläufer, das gibt es nimmer reiß, kann man es auch was halten, genau, haben dann in der zweiten Woche in Brasilien und Argentinien mitgemacht, ja, und eben gleicher Volk gehabt, das heißt wir haben gleich ein Partner gefunden, der das Produkt importiert und ja, von dann, das hat dann nicht los, ja. Und bis heute noch mit den gleichen Partnern oder wir sind ja bis auf Argentinien, ja, du fragst ja nicht, jetzt gerade für dich, ja, und der bickeplink-Pältnisse, der geht gerade relativ wenig, aber sonst muss man es dann mit den gleichen Partnern ja. Okay, dann muss ich mal, weil legen es könnte vielleicht ein Senkosuit sein, kann das sein, mit einer von den Handelsketten, die wir da mit, weil ich für liefern, genau. Das ist die Reise, als ich mich für ich war vor ein paar Wochen war ich natürlich auch wieder dort und da war ich dann im Jumbo, ne, ist das ja, ich fragte dich, das ist nicht gern, das ist ein, ich denke, das ist vielleicht bar mit, ich denke, das sagt einfach mal in den USA, in Deutschland, da kommt es rein und der und der Gründer, das ist ein deutscher der Host Paulmann, der ist nach dem Zweiten Weltkrieg, ganz ganz jung, ist der aus Krasseln nach Südamilkage gekommen, ich glaube erst nach Argentinien oder nach Brasilien und hat dann da ein nicht das größte Imperium aufgebaut, was es im LH bereichen, wenn es Südamilkage gibt. Genau und der hat ein Fäbel für deutscher oder zentraleuropärische Produkte und du kommst da echt, das ist der halles wie du kommst da in den Centriag oder Chile, in einen LH, in Jumbo rein und da gibt es dann einfach die Deutsche, oder also beziehungsweise jetzt auch Österreich und Deutschland, das ist der Mann, die Österreich, die Latina ist jetzt kein grießen, großen Unterschied und das ist der halles, die unter Ashti, der natürlich auch aber das habe ich schon bemerkt. Ja, ich freue natürlich. Jetzt kriege ich gerade in der Handzeichen von, von meinem Produzent, er möchte unbedingt wissen, was in dieser Geschenkfogs ist, denn die schon die ganze Zeit in deinen Hälten, in deinen Händen helst. Ja, du wirst überrascht sein, er steht zwar piz drauf, aber das klassische Piz, was du meinst, ist es nämlich nicht. Ja, diesmal ist es kein Kindertickel, okay, die wir die mitgebracht haben, sondern wir haben dich, dich andere als eigenen Pizepen da umgesetzt und wir fahre jetzt auf, mache kurz die Geschichte dazu, das jetzt funktioniert. Bitte. Das heißt, du kannst das nämlich auch schon bestellen, es geht über eine App, die heißt Okay, die Ditz durfte einem aktuell leider nur auf den iPhone aber. Wir sind in den nächsten Wochen auch bereit, das auf Google umzusetzen. Jetzt ist sehr prunter. Man macht ein Foto von dir, lässt das hoch. Unter einer von zwei Minuten kommt dann aber da, diesen Bildschirm, den du dann als Pitchbender bestellen kannst. Das heißt, ich hätte dann 3D gedrückt. Das Ergebnis ist, du selbst oder als Geschenk, die Person, die du beschenken magst, als eigener Pitchbender. In dem Fall die Beanträge habe ich da ein andere mitzherrt. Das ist ein bisschen kleiner als du in Originalgröße. Aber im Pitchbimat ist die Anwendung auch. Ich glaube, ganz treffen umgesetzt. Aber schauen wir uns selber. Wow. Okay. Das ist wirklich ziemlich geil. Jetzt muss ich es auch direkt mal. Das ist saublich. Wie macht dir denn das? Es gibt es da nicht. Er ist sich weiß, wo das Foto entstanden ist. Dann kann man klein noch mal drauf. Das ist unfassbar. Das soll ich ja nur nie erlebt. Ab dir das Nachräteschierer mit KI. Also muss ich mal kurz in die Kamera halten. Julia, dann schauen wir mal genau. Mein Produzent, der. Der wollte es unbedingt aussehen, als jetzt auch in die Kamera. Okay. Und laublich. Der wird also über irgendein ganz besonderem Platz bei mir. Wir kommen hier, ich versuche, was auch mal in Emotion. Wird dich im Griff zu halten, weil ich es richtig kaffe. Wie macht dir das? Es steckt 3 Jahre Entwicklungen dahinter. Und die Idee war, Relief einfach. Also, eine Person, die personalisierten Pitchbender tauszumachen. Das klingt separ nah, aber es ist die Umsetzung, die da die Schwierigkeiten bereitet. Und zwar aus einem 2D-Foto, einen 3D-Spender zu generieren. Da gehört es sehr viel nur houter hinter, dass wir nicht hausintens selber haben, sondern gibt es einen Partner aus Österreich, der es da geholfen hat. Okay. Die im Bereich 3D-Druck zu Hause sind. Aber Druck ist das eine. Die Wichtigung ist, diese Software, die das so umsetzt, dass ich der Beschränkte oder man sich selbst, natürlich klar wiedererkennt. Aber es soll sich so wiederkehnen, dass man sich eher geschmeichelt fühlt. Das heißt, ich will ja kanzonal drehten, aber man ist doch wieder eitel. Und jeder, der sich da irgendwie veräwigt, der will sich so verwenden, dass es stolz herzeigt. Und dadurch haben wir da getüftelt, getüftelt, getüftelt. Und da ist eine Software-Mintergrund, die es KI passiert. Die hat wieder mitläuft. Die kommen aus dem Gaming-Bereich. Okay. Das heißt, dort gibt es ja schon die Möglichkeit, dass man sich als Avatar in das Gemütterspiel integriert. Und diesen Avatar zu generieren war nicht die große Herausforderung. Aber diesen Avatar, also dann als 3D-Druck ins Leben zu holen, ist noch mal ein ganz andere Software. Und da haben wir Experten, die uns da unterstützt haben, die das umgesetzt haben. Und das sehen wir jetzt sehr stolz, dass wir jetzt damit auf der Messe in Köln, im jenner 2024, das erst mal nicht herzeigen durften. Du hast auch eine Innovationspreis dafür halten haben. Und jetzt zu verziehen, das dem auszurellen. Also wirklich großartlich. Und ich denke jetzt ist auch ein gute Zeitpunkt, dass ich mal kurz die Geschichte los lasse, wie wir uns auch kennengelernt haben. Das würde ich ganz ganz toll. Wie gegen uns war, ich war wie gesagt, natürlich auf die ESM-Forsche in den Wend. Köln, dann wird die Gänge gelaufen. Der Mindjob ist natürlich schon da auch irgendwo die Innovation und die Inspiration irgendwo zu holen. Und so dann, glaube ich an einem Stand vorbei. Ich habe mich ehrlich gesagt nicht auf Anhieb gemerkt, dass es pätzt ist, weil ich würde von was anderen angezogen war. Und zwar einfach von dieser Kamera-Konstruktion. Ich würde sehen, okay, da lässt sich gerade hier mit irgendwie Apfogografieren. Und irgendwie, da hat auf einmal Hiefen, die auch dann so. Und das ist so eine Figur und andere. Und irgendwie, das ist cool. Das würde ich mir mal anschauen. Und dann habe ich mit einem ganz netten Herrn gesprochen. Da habe ich mich dann auch eingewiesen, wenn es so kurz erklärt, wer einfach einfach herkommen, kommt, macht auch mal, "Oh, dann habe ich das gemacht." Und dann bist du dazu gekommen und dann haben wir uns kennengelernt. Deshalb haben wir uns jetzt auch quasi heute, also auf Basis, diese Geschichte heute jetzt mal wieder getroffen. Und ich habe es schon fast wieder, muss ich sagen, ich hatte es eben die ganze Hinterkopf, irgendwas cooles war noch. Und dann auch wieder, teilweise auch vergessen. Und jetzt eben hast du diese Figur ausgeholt. Und ich bin wirklich überwält. Also wirklich vielen, vielen, vielen lieben Dank. Das ist der Hammer. Das ist mega cool. Ich glaube, es gibt auch wahnsinnig viele Anwendungen, die ich viele Anwendungs-Einsätze, in denen das so funktioniert. Also viele interessierte Branchen, also ich kann mir vorstellen, im Gaming-Bereich, die ganze Nürnbranche allgemein steht da wahrscheinlich total drauf. Also nur an dem absolut positiven Sinne. Kann das sein oder gibt es vielleicht auch noch ein Krumm, die wir uns noch gar nicht erwähnt haben? Die Idee an sich dahinter ist ja ein Geschenk zu generieren, was sehr persönlich ist. Ja. Und seine eigene Figur, also persönlich geht es ja nicht mehr. Und es ist was Einzigartiges. Und man fragt sich ja oft so, da hat er schon alles. Und wenn jetzt während hundengebutzter Katte eine Hochzeit hat, die ein spezielles Event ansteht, dann passt so ein Artikel einfach perfekt. Und das haben wir jetzt aber auch gemerkt, und das ist breit gefechert. Es gefällt von jung bis alt. Es gefällt von Leuten mit der Marke-Pets verbunden. Sie sind ein bisschen der noch nie mit Pets zu tun hatte. Jeden kann der Lächeln mit der Lieben. Und ich durfte auch die Erfahrung machen, dass wir das Abschnittsgeschenk zum Beispiel für wen gemacht haben, der nach 30 Jahren in Bension ging. Und die man es überraschend diesen Spender überreicht haben. Der hat gewaint voll Glück. Ein Namen auf der Manager. Nach 40 Jahren Erfahrung, der plötzlich in Rien ausbricht. Das Leute weiter geht es ja auch nicht mehr. Es gibt ja nichts, was höchlicher ist. Irgendwas ist auch ein Einzelanfertigung, dass es sowieso mal was Besonderes ist. Genau, es ist speziell gemacht. Das heißt, wenn du die Figur über die App bestellt, innerhalb von zwei, maximal drei Wochen, bekommst du das nach Hause geschickt. Ja, das wird es Pflege leicht. Ich brauche sich nur diese App bedienen. Und innerhalb von zehn Minuten hast du das Ding bestellt. Es sich im Weltweit vermarkten. Und aktuell in Deutschland, Österreich, Schweizer, vielleicht auch schon. Wir sind jetzt mal in der EU unterwegs. Also du kannst schon aus Spanien, aus Schweden, wo immer herbestellen. Wir sind dabei uns jetzt auch für übersinnere Akte vorzubereiten. Und eben ganz wichtige wollen auch unbedingt die Android-Nutzerapolen. Und somit dann wirklich jedem, der ins Matf und hat, die Chance geben, das umzusetzen, das zu bestellen. Und das ist schon mega, mega spannend. Es ist jetzt einfach anfangen, alles und auch in Europa. Aber es ist eine ungefährhose, wie viele von diesen Einzelanfahrterungen wurden schon angefertigt. Also sind wir dabei bei 100, vielleicht schon über 1000 oder? Nein, wir sind irgendwo zwischen 100 und 1000, somit in Trinane. Wir haben das ja nicht als die große Mengen jetzt, dein Hinterkopf, die wir damit machen wollen, die speziell exklusives bleiben. Ich muss auch gestehen, der Preispunkt für die Standardversion mit 90 Euro ist ja nicht ganz billig. Das heißt, ich finde es so gefähr. Es ist nur meine Meinung. Aber wenn man wüsste, was alles dahinter steht, wie viele Forschungen und Entwicklungen da da mit eingefloßens sind und wie aufwendig so ein Druck ist, dann verstehbar noch diesen Preispunkt. Ich habe auch die Fahrung schon gemacht, dass das dann schon, das ist aber schon sehr teuer abgestempelt wird. Es geht nicht billig, ja, ganz offen gestanden. Und damit bleibt es auch exklusiv. Das heißt, wir haben jetzt da keine Stückzahlen im Hinterkopf, die wir jetzt damit unbedingt erreichen wollen. Wir wollen einfach damit ein Dickel anbieten, der in der Rinderung bleibt, der ein Platz in den Regalfindert, der was Besonderes ist und eben zum Arke passt. Und ein Pitchbender ist ein gelernter Dickel und dann eben noch basalisiert. Ich glaube ich, der E-Bunkt habe ich mega. Also ich kann mir auch vorstellen, dass es da als Geschenkartikel oftmals so, dass besser wenn es teurer ist. Weil der wird dann der, der beschenkt, auch, "Okay, hey, ich finde diejenigen echt was wert, das ist ja vielleicht sogar positiv." Das war es nicht unsere Premiere, wir haben sich dahinter ja so ja auch uns offen, aber natürlich ist, es hilft ja, es ist etwas Besonderes und bleibt etwas Besonderes. Das ist schön. Wir sind jetzt aber ein kleinen Sprung gemacht, weil ich wie gesagt, hier den Hand, es hat ein Teil von meinem Produzent gekommen, auf der es nicht abwarten konnte, der hat die Geschichte schon vor, der hat sich nämlich auch innerdass wird, das heute wahrscheinlich denn machen. Jetzt zum aber nochmal, ich glaube im Jahr 2006, 2014, 2006 noch mal Stecken geblieben vorhin, bis wieder zurück aus Südamilika gekommen, war es dann einige Jahre, dann würde ich in der Firma immer im Wichting-Marketing und Sales, war das ja auch sehr viel als genau. Und dann 2010 war es so weit, bis in die Geschäftsführung, ganz weit noch mal den Weg, dorthin nochmal beschreiben bitte. Also 2004, wo ich angefangen habe mit Südamilika, dann muss ich auch ganz offen gestehen, die Märk, das Südamilika sind für uns jetzt nicht die essentiellen Märkte, von denen wir schon seitlich leben. Jetzt gibt es so in so plus minus 80 Länder und natürlich ist der Fokus auf die wichtigsten Märkte. Und da gehört uns dann im Unterstand auch dazu zum Beispiel, ja. Und USA, wahrscheinlich auch schön. USA ist mit Abstand unser größter Einzelmarkt, es gibt auch ein eigenes Teamverord und eine eigene Produktionverord. Aber an sich ist in der Europa z.B. der Deutschland-Frankreich, in der Nebene des Regions, in so die UK, zu die größeren Märkte. Und man gab mir dann Schritt für Schritt immer mehr Verantwortung für größere Länder. Und es hat sich dann wieder erwarten, der Volk immer gleich eingestellt. Also das war einfach, wenn man mit Herzblut eine Sache rankgeht, das Thema lebt, das Glück dazukommt, ist der Volk dann da und mit dem Erfolg steigt dann nicht, dass man natürlich, die Bereitschaft der Geschäftsführung oder der Aufsicht, die noch dem fest entscheidet, diese Person zu befördern. Das war dann relativ schnell. Ich bin dann mit 2007. 6-Export-Later geworden und 6-Export-Later heißt eben, es sind ca. 80 Länder, die wir da aktiv bedienen. Und das geht eben von Australien bis nach China, also quer drüber. Und irgendwann, wie gesagt, waren dann da das so ein Game-Changer bei uns im Haus, da gab es einen Wechsel und dann kam mal wer externer und das mit externern hat die zu richtig tief funktioniert. Und dann, wenn haben wir einen noch so im Programm, ja, Haus in Tern und dann war ihm der Wunsch von den Eigentümern zu entscheiden, sie setzen auf die innere Entwicklung. Und die innere Entwicklung heißt eben, aus dem mir hat keine aufgezeigt damals, ja und dann war ich mit 32 in viel zu großen Schuhen unterwegs, aber man lernt sich mal lernt gehen. Also das ist keine jemens um fehlen, sich darüber zu trauen, die Fragen zu machen, scheit dann würde ihre Zugehörne, also da darf da nicht die Scheu haben, weil man kann es nicht von Anfang an, das ist klar, jeder, jeder Job ist immer eine Nummer zu groß. Und mit der Zeit kommt die Erfahrung, mit der Zeit kommt eben dann die, sind mal die Entwicklung selbst an sich ja auch, wenn es wirklich sich als Person auch weiter. Und ich habe dann, wie gedacht, ich probier's einfach, ja, was soll ich verlieren. Und bin seitdem wirklich zufrieden, motiviert jeden Tag am Start und frau mich, dass ich da ein super Team habe, die mir da, ich sag mal meine Wünsche schon von Lippen ablesen, liebe Kolleginnen und Kollegen, seit er insgesamt bei der Firma Pets in der Zander. Im Konzern sind wir knapp 1000 Mitarbeiter, die haben mit den Produktionen. Wow, ja, das ist schon ein Nummer, ja und wir sind jetzt, wie gesagt, im Vertrieb an sich sind wir da relativ kein aufgestellt, das heißt wir haben, was die Marke Pets betrifft, so eine Sex-Eri-Manager, die die Welt abdecken. Und was die wenigsten wissen, wir haben nicht nur das Thema Pets in Programmen, sondern wir machen ja auch Fuchgummi, wir machen auch Bonbons, wir machen Erfrischungsbestellen. Klar. Da gibt's ein eigenes Team, ja, die sind in Summe, wollen Personen, also mit allen Bäckernfiss und so weiter dazu. Und da sind wir nicht nur im Bereich der Marke aktiv, sondern wir machen auch per Lebensartikel. Und das natürlich, vorwiegend in den Robark aktiv, aber haben einfach mit der Kompetenz, die wir haben im Süßvereinbereich, im Serknapp 100 Jahren, in gutes Netzwerk, gut der Fahrer, gut die Qualität und so ist ja noch ein guter Erfolg. Absolut fantastisch, da ich fall hin, welche Umsatzschiene, Bewegung uns aktuell, wenn man so ganz grob, bleibt helt international. Wahrscheinlich ist es so, ohnehin auch ein See war, schätze ich. Da kann ich ein See in den Filmenbuch, ja, also wir machen als Gruppe, machen wir um die 150 Millionen Euro. Das ist super. Ja. Ich muss sagen, ich habe einen unheimlichen Respekt verfirmt, die es schon so lange gibt, weil es auch vor einigen Wochen bei den Kollegen von Lambert bei Herrn Bühlbecker. Und ja, das ist einfach ganz ganz ganz ganz ganz beeindruckend, wenn es eine Firma schon so lange gibt, kann es ein Beerstelle, Hans-Weltner mal ein paar Worte zu Gründungsgeschichte erzählen von Pets, wie es damals los ging. Es war 1927, weil es ein gewisser Edort hat, damals ein Produkt entwickelt hat, um speziell rauchern, nach dem Rauchengehen, einen frischen Arten zu liefern. Und er hat einfach ein Stück Würfelzucker genommen, hat das dann mit Pepharmins Öl versehen und hat sich gedacht, das schmeckt gar nicht so schlecht. Und aus dieser Idee heraus ist dieses Pets umbohnen standen. Und das ist das Pets, die der für Pepharmins, das heißt, der Anfangs, der Mittel und der Endbuchstabe von über Pepharmins ist Pets. Nein, ist Pets. Das steigt. Ja, und okay, er hat es ja damals einen Nergischer nicht raucher. Das war auch der Grund, warum er sie gedacht hat, ich muss diesen Rauchern ein frischen Arten verpassen, weil ich halt das noch rauch nicht da ist. Okay. Und hat aus dieser Idee heraus erkannt, dass das Pompon der Pepharmins Öl gut schmeckt. Hat das dann in Form gebracht, sprich in der Pets der Bettenform gepresst und hat sich überlegt, wie kann ich denn dieses Natikl bestmöglich hygienisch in der Handtasche, in der Hosentasche einpacken. Und aus dieser Idee heraus ist der erste Petspender stand. Petspender in stand und der Petspender war aber früher kein Kopf, sondern ein Feuerzeug ähnlicher Spender, speziell eben für die Raucher. Die Idee war gut, funktioniert es aber nicht. Er hat gemerkt, ob er erwachsene Befülln des Dinges nicht. Die Kinder spielen damit. Die Kinder haben das nicht sehr genossen und haben sich dann gedacht, ja, das wäre doch ein Natikl dann für Kinder. Und die ist damit dieser Idee, muss mich so vorstellen, das war so eine 40er, 50er-Jahnen, ja, so wirklich lange lang in der Zeit her. Das ist mit dieser Idee aus ihren gegangen, dann hat sich gedacht, da kann dann kommig, Kopf drauf, ja. Wir können das spielen mit zwingen Charakteren. Und ist dann in den 50er-Jahnen mit dem Schiff zu Walt Disney rübergeschippert? Nein, das war damals eine Weltreise, also das ist nicht so aus einmal schon einmal in der Mehrkeit ist. Okay. Hat kaum Englisch gesprochen, aber hat die Idee mit diesen Kopf, hat das Walt Disney persönlich präsentiert. Und es war eine Wicke, so das 1962, der erste kommig-Piz-Charakter entstanden ist. Das war damals die Mickey-Mouse und da Donald Duck. Okay. Und seitdem sind wir ein Kinder-Ticket. Und das ist eben meiner folg, der sich dann weltweit durchgesetzt hat und eben noch heute ein riesener Volk ist. Das heißt, Piz ist so groß wie noch nie. Seine 100-Jahnengeschichte. Okay, also zusammengefasst, der Kunde vom Piz ist damals in den Anfangs jahren, wenn ich das noch seinen Ender auf den Schiff gestiegen in die USA gefahren. Und hat Walt Disney persönlich kennengelernt und ihn von diese Idee überzeugt. So mal das, ja. Wow. Okay, das ist ziemlich cool. Was? Was? Festehalten. Vor allem Walt Disney natürlich einfach auf die Biografie, wenn man sich das ganze Konstrukte mal so anschaut. Natürlich extrem spannend. Man hat damals den Park ja nie lief erlebt, weil da früher schon gestorben ist, bevor er öffnen wurde. Danach wurden die Familie mal gefragt, ob das eigentlich nicht total schlimm sein. Dann haben alle gesagt, nein, der hat den schon vor 30 Jahren gesehen. Und das ist einfach ne, ich finde aus Unternehmer, dass ich das ja sehr schön hingeschicht bin. Und du musst mir vorstellen, das Thema, das war es kabel ja nicht. Das war ja Marketing zu einer Zeit. Da kannte man wirklich Marketing nicht. Und da in den Hand Disney zu überzeugen mit einer komplett innovativen Losgelösten von jeglicher Erfahrungen gesammelten Idee, das gut zu setzen. Das war einfach ein riesen meinen Schritt. Wir sind ja seit 1962 im Lizenznehmer von Walt Disney sind damit der zweit älteste Lizenznehmer von Disney überhaupt. Das ist nicht nur als die Bereich der Jürsbergs, sondern generell. Und haben damit eine Kategorie erfunden, sprich das Thema naschen, spielen, sammeln, das gab es ja nicht. Das ist damals eine Kategorie, die neu erschaffen worden ist. Und dieses System hat sich ja nicht bis heute unverändert durchgesetzt. Das heißt, das Thema "Sammeln spielen naschen" ist zeitlos. Sehr, sehr cool. Anstatt mal gibt es denn, wenn ich das jetzt so höher länder, die dann relativ schnell sehr, sehr gut funktioniert haben, mit sich historisch betrachtet. Was verhält irgendwie so, dass kein eigentlich okay irgendwie aus irgendeinem Kunden eingeschlagen ist oder was eher normal verteilt in Europa oder? Nein, man hat sich zu damaligen Zeit fokussieren müssen. Das heißt, man konnte nicht so wie jetzt schnell mal durch die Welt schetten und Produkte einführen und das über Teams-Mitings präsentieren. Das heißt, man hat wirklich jedes Land persönlich bereisen müssen und eine Reise dauert im mehrere Wochen. Und hat sich damals im Spezifiziert auf, ist ja mal nahe gelegen der Linder. Das heißt, ich habe jetzt mal Europa, aber auch schon ein Riesenschnitt war damals 1972 nach Japan zu gehen. Wow. Und Japan, wo man sich auch hier so vorstellen, Japan war, was Fremde, Marken aus den Nangsmittelbereich betrifft, ja, nicht wirklich offen. Das heißt, die Bahne sind auch heute noch eine eher intratierte Gesellschaft mit eher lokalen Erdickeln und hat diesen Spagat geschafft, auch hier eine Dicke einzuführen, wo ja kein Bedarf vorher da war. Also wer braucht schon Beets, kein Mensch braucht Beets. Das heißt, du musst eine Nachfrage schaffen. Und das ist dann mit marketing-maßnahmen eben damals geschafft. Das ist mit Sampling-Aktionen, mit Werbung in diversen Kindermarkazienern. Das gab es ja alles noch nicht. Und das bis hin zu TV-Spots und die Vorarbeit damals auch was ganz, ganz Besonderes. Es wurde damals eben schon hier wer befiel mir gedreht und man hat es dann im stattlichen Fernsehen gezeigt und dann kingsrediert schnell. Das heißt, die Begehrlichkeit war da, das Produkt war vorhanden. Und die Leute haben es schätzen und lieben gelernt. Also ich kann mir, es würde ich gut vorstellen, dass der Herr ist auch wenn man ihn jetzt recht zu heute nicht mehr so stark im Vorgestell darauf war. Ich bin einfach genial, ein genialer Unternehmer war wirklich einfach mal. Das ist ja eine Zeit für raus. Ja, muss ich sagen. Stark, okay, das heißt, jetzt ist nochmal ein ganz kurzer Sprung. Wir sind jetzt nochmal kurz auf die Historie eingegangen. Jetzt sind wir aber nochmal kurz im Jahr 2010. Wir waren nochmal nicht eine Zeitreise, noch ein paar Jahre später als eine. Dann fangen wir mal ja dann auch würde ich die Möglichkeit hatte, hier die Geschäftsführung zu übernehmen. Aber dann damals auch schon zu zweitende Geschäftsführung. Wir haben bei uns immer vier Augenprinzip. Super. Ja, es ist gut. Für uns gibt es auch keine Geheimnisse. Wir haben generell immer offene Türen. Das heißt auch für jeden Mitarbeiter, der anlegen hat, ist mir jederzeit kriftbereit und es funktioniert einfach so ja, offene Kultur, flache Hörin, lustiges Team. Das kann ich mir sehr sehr gut vorstellen, weil ich meine es ist auch einfach eine Eigenschaft, die zu der Marker passt, wenn es jetzt dann stark wiederer Haufen von Menschen werden die zum Dachen immer in Kellagien dann. Wird das auch nicht zum Arke passen? Und jetzt, ja, 14 Jahre schon, würde ich hier in der Verantwortung für die Morge, für die Firma, kann es uns so ein klein Abriss geben, was in den 14 Jahren alles so passiert ist und was mir speziell interessieren würde. Ich gaf es denn mal in den Anfangs, Monaten, Anfangs, Jahren zu einer Situation, oder so eine Ereignisse, oder ein später da das, oh, da, das würde ich heute anders machen. Du ganz ehrlich gesagt mag jetzt vielleicht überheblich klingen, aber es hat eigentlich jeder wichtiges Schritt, hat eigentlich immer funktioniert, das heißt, jede große Entscheidung war die richtige Entscheidung. Es war oftmals auch Bauchgefühle dabei. Das Thema Planbarkeit ist ja in ein bisschen theoretisch starber, praktisch nein. Also wir haben oftmals ganz anders gerechnet geplant und hinten nach trotzdem Erfolg gehabt. Ich könnte es keinen Tag nennen, den ich bereut hätte, wo ich irgendwas gemacht hätte, wo ich sage, okay, das war jetzt komm mit der Fatschzugang. Man macht natürlich Fehler. Man lernt das Katastur, aber man muss halt auch dazu stehen. Und aus den Fehler lernen und den Fehler kann es halt das mal machen. Natürlich, klar. Und so gesehen, freue ich mich zu behaupten, dass wir gut aufgestellt sind, die Herausforderungen der Zeit gut meistern, weil wir aber auch, ich sage mal, in diversen Sichtweisen vielleicht ein bisschen konzentriertiv unterwegs hätten. Also wir es kind jetzt nicht, die große Lippöre, das große Geschäft, ohne jetzt die Absicherung dahinter zu haben. Und das ist halt ein Thema, was uns durch diverse Krisen getragen hat. Und man braucht sich nur letzten Krisen zu anschauen, die jetzt Corona ausgelöst haben, mit den ganzen Lieferketten sorgen, wir haben immer schon bewusst lokal Lieferanten bevorzugt. Ja, wir haben jetzt nicht immer auf dem Preis geschaut, die Preis ist auch wichtig, kein Thema, aber die Qualität und der Mensch dahinter, der zählt da noch viel mehr. Und der Handschlag. Und der Handschlag. Das hat sich auch bewartet in Zeiten, wo alle glaubten, ich muss mit der Produktion irgendwo hingehen, nur was billig ist. Das war im Nachhinegesehen ein Thema, wo wir jetzt läreregalplätze besetzen konnten, weil wir einfach immer lieferfähig waren. Und das war einfach eine intotive Scheidung, das wir sagen, bei uns muss der Lifferant idealerweise innerhalb von 3.000 km zur Produktion ausgesucht werden. Und das funktioniert dann einfach auch anders, wenn es mal Schwierigkeiten gibt. Ja, ich denke, wenn ich jetzt mal so aus meiner, als meine, als meine deutschen Pröder, sage ich, glaub, da ab dir Österreicher ohnehin, ich würde sehr das Talent dafür, dass man wirklich, dass man sich an den Handschlag hält. Es gibt ja bis heute die Legende, dass die Kollegen von Red Bull in den Vorallwerk war einer Firma produzieren und das ist da bis heute zumindest so die Legende, das dann so stimmt. Es weiß ich natürlich nicht, aber dass da würde ich bis heute eigentlich kein wirklichen Vertrag gibt, sondern der Handschlag und dass der einfach zählt und das finde ich cool. Ich kann die Geschichte nicht bestätigen, weil sie ja auch nicht beteiligen, aber ich habe sie auch schon so gehört. Und ich kann ja eine Antikotelz sagen, zu Red Bull, wenn wir jetzt ein bisschen lauschweifend dürfen. Da hermatisch ist, er war in 80 Jahren bei uns, aber wir haben ja in Österreich eine Vertriebsfirma, das heißt, wir vertreiben ja diverser Dickel und wir haben jetzt ein Konzept, das hebt Red Bull damals bei uns. Und ich meinte, dass wir das Bittensprogramme aufnehmen, weil das das wir da voll gehabt. Und das mal in 80 Jahren ist, was täglich von meiner Zeit, aber die Geschichte lief dann so, dass da keine dran geglaubt hat, weil wir ja bitte schön braucht, einen Energy drinken, denn hat es einfach nicht gegeben. Und das braucht man nicht, der uns schmeckt, dass wir ein flüssiges Gummibärchen, also das schmeckt doch keiner. Und der martenschehts hat diesen Rückschlag hingenommen. Klar, ich sehe nicht einmal gewesen, sondern es war einfach wahnsinnig schwierig, damals für ihn da fuß zu fassen. Okay. Und der hat es geschafft, mit diesem Dickel und Volleberzhaarusskraft seinen Umsatz wieder zu reden, bis die entsprechend einfach 100% wieder immer reinvestiert in die Marke geglaubt. Und letztendlich ist Red Bull ein Weltkonzern mit zwei Formen einsteams und die wir es ein anderem sponanern, die auf der Welt viel Spaß machen und hat es einfach geschafft. Und wir damals natürlich nicht. Also da war einfach Red Bull zu sehr, das auszugebühlt nicht. Sie hat diesen Riecht jetzt mal zu haben, dass das eine Volksanwirt, das hatten wir nicht. Aber gut, ich meine, ist ja auch eine ganz an der Produktkategorie, Kategoriart. Ich weiß noch damals, auch wenn der war ich zwar noch nicht dabei, weil ich noch ein bisschen zu jung war, aber ich weiß, die ersten Red Bulls, die kamen ja quasi samstagabends, das wurden die Kofforen weiß über die kranze gefahren. Und dann haben sich die jungen Männer auf Franz Österreich natürlich vor die Disco gestellt und haben am Ende von zehn Marks so eine Dorse verkauft. Und es gab es in Deutschland, meine ich, und so wurde das sehr bekannt. Ja. Das ist Wahnsinn. Und ja. Und sofern sehr, sehr, sehr schöne Aniktote hier, ich glaube, aus meiner Sicht einer der kurzen gedenken Marken, überhaupt wir arbeiten auch bei den Nachseggern mit Red Bull zu samm. Ja, ich habe ja vorgestellt. Jetzt aber wieder, äh zum Thema Pets, sag mal, eben, ich habe auch in der vorgeschärrste schon gehört, dass es einige Promis auch teilweise, was Hollywood USA gibt, die schon Verrührungen mit der Marker hatten in einigen Filmen, wo das auch schon aufgegriffen, kann es da auch in, bzw. teilweise in wirklich speziellen Subkulturen kann es damals ein bisschen was zu erzählen. Weil es ist ja eigentlich in den ersten, den den Kinderartikel, den aber auch erwachsenen, aufmals aufgreifen. Und ich habe also legenden Status schon erreicht, das kann es da ein bisschen nicht dranbringen können. Wir haben, was wir wissen, so plus, minus 30.000 wirklich er sammeler weltweit, die eigentlich viel mehr wissen, als wir selbst die mit dem Arke, die internlich gut vernetzt sind. Und wir hatten schon diverse Auftritte, in diversen Hollywood Filmen, aber nicht, wir dafür bezahlt haben, sondern weil die bei uns gefragt haben, ob sie Pets mit einband dürfen. Die Fragen würden wirklich ein, ob sie das dürfen. Wir müssen sie wahrscheinlich, weil sie können euch nicht einfach so einbauen. Es ist ja wahrscheinlich rechtlich schwer, denn mit läuft der Film, da könntet ihr. Sie müssen sich genau wie wir irgendwo. Ja, genau. Also ein Licenz, quasi absegnen. Ja, wenn wir jetzt irgendwie ein Wikimaus machen müssen, wir auch bewölten diesen E-Fragen und uns nach dürfen. Genau, sie müssen die Fragen um sich den Marker-Pets benutzen dürfen. Klarer. Ja, da haben es natürlich immer. Klar. Und wir können mich stolz sagen, dass wir noch nie für irgendeinen Product-Blasement bezahlt haben. Und das macht die Marke kultig. Ja, und kultig. Ja, ich glaube. Es gibt dann nicht immer auch wieder Anfragen von diversen Bremtheiten, ob sie mal ein Petsband da haben können. Und da haben wir es nicht gemacht, weil das das Team mit Betzmeh hat, gab es ja noch nicht. Ja, genau. Und wir wissen auch von einigen Hollywoods, da ist die Pets sammler Sinn. Und kannst du ein paar Beispielen nennen? Ja, die King of the Shirtz, zum Beispiel. Nein. Ja, die duolieber. Ja, ist eine Sammlerin. Also, ich glaube schon ausgewählt. Also, ich glaube, das sind zeitgeistige Trends, da ja die die Marker-Pets leben. Und die Menschen sprechen, haben uns auch entschlossen, in Amerika ein Petsmuseum zu öffnen. Nein, das heißt, es ist "voys der". Das ist "In Connecticut". Okay. Der in Orange in Connecticut. Direkt am Highway zwischen New York und Boston gelegen. Und wir haben dort so an die 100.000 Besucher im Jahr. Nein. Die machen dort eine kurze Pause. Schauen Sie es, muss ich ja mal ein. Sie innen, die ich dort auch die Produktion gibt es dann einen Shop dabei. Das heißt, man kann dort auch dann sich mit diversen Petskudis ausstatten. Und natürlich verkindert die perfekte Pause, ja. Klar. Mega. Das ist richtig stark. Soll ich da eines Tages verweichkommen. Wäre dich auf mich jedenfach eingehen. Na, ist darauf meiner Aufmerksamkeit. Umbedingt, ja. Okay. Und sag mal, gerade von den Filmen oder Serien hast du am Beispiel fällt die grad was ein. Ja, der letzte große Kassenschlager, den wir jetzt damit wo Pets vorkam, war die Entmanente Wasp. Ja. Also im Marble Film. Ja, klar. Wo ein Pagebender als Waffe eingesetzt worden ist. Das ist doch ganz schräge. Das lustige ist, wir machen jetzt die, wie es im Marble-Karaktere. Ja. Und Marble heißt die Superheroes. Die machen jetzt zum Beispiel ja. Ja. Aber Marble hat bewusst keine Marbe-Spende herangezogen, sondern eine Hello Kitty. Ja, es ist ein anderer Litzenzgeber. Ja. Und Hello Kitty kam dann als kleiner Pagebender, wo das ist im Wagen geworfen, wo er dann im Bild zu vergrößert, das ist dann quasi als Waffe, gegen eine Motorradfahrer eingesetzt worden ist. Dieser Motorradfahrer hat diesen Hello Kitty-Spender gerade noch ausweichen konnte. Und das ist perfekt ins Bild gesetzt. Und das war natürlich nicht von uns bezahlt oder irgendwas. Ja. Das ist alles von denen aus freien Stücken heraus. Sie wollen das machen und so viel zu situfen. Wir meinten auch natürlich. Auch nicht mega. Also ich glaube halt einfach auch, dass das Lust der Artikel, der wirkt auch einfach so ein bisschen zwischen kultig und niedlich einfach auch irgendwo. Und das ist dann als Waffe einzusetzen ist natürlich genial. Also. Es ist ein Spiel mit diversen Produkt-Eigenschaften, die da angezogen werden. Ja. Und wie du sagst, es ist lieblich, es ist kultig, es ist aber auch weltweit bekannte. Und das macht sie eben dann so speziell. Und es gibt auch nicht wirklich vergleichbar als zu einem Pagebender. Selbst diese Nische ist Gott sei Dank groß genug, um sie weltweit zu vermarkten. Aber warum dann wiederumsverklein, dass ein ganz großer Blair da eine Kopie ins Leben rufen würde. Und das macht uns eben einzigartig. In der Tat gab es da schon mal eine Lizenzenfrage, die abgesagt hat. Müssen wir auch immer wieder. Ja. Ja, also ich sage das Kindermarkt ja, aber dann ich auch Verantwortung. Aber natürlich. Und wir haben uns auch bewusst gegen Lizenz entschieden, wo zum Beispiel gewaltwerlich wird. Geht nicht. Wenn ich, es muss natürlich auch alles im Kontext "Weldert für Markbar" sein. Es ist sprich, es darf auch kein kulturelles Thema sein, wo irgendwie wiederiget werden würde. Machen wir alles nicht. Ja, und ich sage, die habe schon erwähnt, unsere Konzertive ausrichtung. Das heißt, lieber eine Schritt zurück und nachdenken als auf Teufelkamera aus, schnell mal los. Und dann erst drauf kommen, ob das war ein Fehler. Du siehst immer nicht. Ich hab mal vor kurzem mal den Schwuch gehört. Es gibt keine alten Daufganger-Piloten. Ich glaube, der Schwuch ist ein bisschen anfassen, weil ich nicht mehr den Genauen wordblaut habe. Aber eigentlich ist es wirklich so. Es gibt wahrscheinlich sehr viele junge Daufganger-Piloten. Aber allte wahrscheinlich nicht allzufeiert. Da wahrscheinlich gar keine. Weil, genau, nicht mein. Insbesondere in den ersten Jahren ja, ich erzählte, aber ich muss mal echt aufpassen, was man wie man die Firma ausrichtet, weil der eine oder andere viel dritt. Ich glaube, er kann echt dann wirklich großen Schaden anrichten, weil man einfach noch nicht so gefestigt ist. Und ich glaube, dass mehr auch mal bei euch auch. Deshalb gibt es euch auch noch 100 Jahre. Mega. Das ist einmal heute im Jahr 24. Kannst mal eben auch aufs Produktportfolio eingehen, auch auf die Ausrichtung jetzt in den letzten Jahren. Wie war Corona für euch? Ich glaube relativ gut, was es vorhin schon mit den Leverketten erzählt. Aber einfach so die letzten Jahre vielleicht noch mal, wie passieren das? Und was verändert sich gerade? In den letzten Jahren verändert in der Süßwahl, gerne auch in der Branche, wenn da ein bisschen Eindruck von uns hat das Danke. Ja, Naschen ist auch ich vor as heißt, ja, beliebt. Also das Thema, dass man sich eine kleine Aufwuchsung von ganz ehrlich umgebrochen. Was wir merken, was uns besonders betrifft, zum Beispiel, es gibt es das Thema, die Lizenzen, die ist wie schnell lebege geworden. Das heißt, dieser Medienkonsum hat sich insofern verändert, dass es nicht bei diesen klassischen Blockbuster gibt, wo die ganz Familie hingeht, sondern es ist alles, wie gesagt, nur mehr ein kurzer Zeitfenster, wo das Thema eben ausgestrahlt wird. Man hat mit der Möglichkeit, Streamings, der mobilen Endgeräte, immer die Chance, irgendwo viel mehr zu schauen. Das heißt, das Thema, also das Medienkonsum verändert sich. Die Kinder bewegen sich auch immer weniger, da spielen wir auch und sehen wir auch. Und das ist natürlich alles so eine Entwicklung, wo wir versuchen, auch gegenzusteuern, da eingehen, dass wir unser Produkt anpassen. Es gibt auch, ich sag mal, theoretisch dazu, ein tv-gefreies Verbund. Schönen Sie das super. Merken aber auch, dass wenn sich die Kinder oder die Eltern mit irgendwas belohnen wollen, dann ist es original sein. Also lieber, lieber weniger davon, dafür das Original und für ehrlich. Und Zucker ist ja persönlich schlecht. Das ist ja quasi eine geliefereranthea. Und wie immer ist die Tose, die das gibt, macht ihr. Wir mit dem Petzbobohn eine Pationskrise von 8,5 Gramm. Das heißt, selbst wenn das Kind das ganz sehr stange ist, das ganze Mabohn auf, ist dann sind es nicht mehr als 8,5 Gramm süßwebe. Und das ist ja überschaubandes das Schau war. Und dementsprechend sind wir jetzt da auch nicht davon abgerückt an der Original. Das ist doch zu tüfteln, weil wir einfach sagen können, mit stolz und hohen Hauptes und ohne Schätzes gewissen. Das steht jedem Kind zu, mal dazu zu greifen und zu nassen. Das soll ja kein verheimlichen Seinen von irgendwelchen Zudraten, die wir verbirgeln, sondern ist ein ehrliches, natürliches Produkt. Und aber, ja, dass die Kinder sich weniger bewegen, ist leider ein Phänomen. Und das merke selber mit meinen zwei Kids, die sind vier und sechs Jahre alt. Man muss schon selber, als Eltern da ist ja dahinter sein, dass sich, dass die Kinder was lernen. Also früher gab es viel mehr Vereinsleben, wo man seine Kinder quasi im Nachbar-Dag perfekt betreut wusste. Mittlerweile ist es auch so, dass wir uns in unserem Breiten geraten, dass es immer weniger freiwillige gibt, die sich das Antun unterarmfäsigen. Antun Kinder, Sport, weitzubringen, Kinder, Danzen, weitzubringen, Kinder zu motivieren. Jeder ist schon verunsichert, weil es könnte ja sein, dass man vielleicht mal irgendwas falsch macht und dann hinterher dann dafür gerückt wird. Und das ist ja so ein Trend der Neuzeit, es tut uns selber weh zu sehen und zu hören und zu lesen, wenn das wirklich dann so ist. Und ich verstecke, man muss das Eltern eben viel mehr darauf achten, dass man dem Kind das breitespektrum mitgibt in den Entwicklungen. Und eben auch die Bewegung am Sport vermittelt oder die Freude am Sport oder eine Bewegung vermittelt. Und ich zeig mich, denn die haben hierhin hingehängt. Ja, ganz offenellig gesagt. Das ist komplett wichtig. Also, kann ich auch würde ich nur zustimmen. Ich habe jetzt auch, meinst du an der Wartez-Aufwalt viel. Ich weiß selber, von du redest und wir achten auch darauf, muss aber sagen, dass ich gerade beim Thema Zuckerfrei lustig hätte. Kurz kurz kurz nur, einfach weil ich sie jetzt für kurz mal lebt habe. Und so unser Partner Capri Sun, aus Deutschland kennst du sowieso eine, die haben uns auch einen Zuckerfreusprodukt rausgebracht. Und ich bekomme dann natürlich auch mal da muss er zugeschickt und so. Und habe ich es einfach mal in Kühlschrank gestellt und da hat das sich so auch mal rausgenommen. Also auch probierter, dann wollte ich noch mal einst ja nicht laube, ganz ehrlich, dass für die Kinder in vielen Fällen, wenn sie noch nicht zustahren, in Zuckergewöhn sind und das nicht schon überhand genommen hat, da kein großes Problem damit haben, dass es auch Zucker reduziert oder Zucker frei ist, denke ich. Das ist jetzt nochmal meine Annahme, das ist halt natürlich viel besser im Thema. Aber so verne ich das auf jeden Fall. Spannend ist es zu beobachten, zumindest bei Endleicheins, bei meinem Sohn. Was habt ihr da auch schon einfach so versuche gemacht? Machen die Kinder unterschied merken die Unterschiede, weil es da viel intuitiver bei den. Bei PAPS merkt man es einfach schon, weil das bis zu einem anderen. Ich sage mal, Zucker ein Entregerstoff, das ist auch zum Pressen des Zuckeres verstanden. Und sobald das jetzt setzt wird mit Ausdauerstoffen, dann ist das bisverhalten einfach härter. Ja, verstanden. Es fühlt sich teilweise noch was Passmige an und dadurch ist das Geschmack sind eben ein anderes. Das muss man ganz offen ehrlich sagen. Okay, da hatte ich jetzt mal jetzt nicht so ein gedacht, das war getrennt natürlich was ganz anderes. So sagt man es schon genau. Aber gut, die 8,5 kamen, mein Gott, also der hat im Prinzip ein Stück saft mehr. Also wenn man jetzt ver. Ja, na, es ist so. Also, es ist kein Geheimnis, also wir sind ja in das Süßfarbe. Und jeder versteckte Zucker, wo man es nicht vermuten würde, tut viel mehr weh. Und das tut auch mir weh, wenn ich dann sehe, wie das dann konzentriert werde. Weil ich weiß, dass viel Zucker drin ist, kann ich bewusst ist, dass Zucker drin ist. Dann finde ich das Süßfarbe einfach ehrlich. Du sind genau so und ich muss sagen, wir neigen in unserer Gesellschaft dazu, manche Themen über ein paar Jahre immer zu verteufeln. Irgendwann merkt man ja ja, vielleicht gibt es auch andere schlimme Dinge. Ich glaube, das ist in den letzten Jahren aus meiner Sicht, wenn das mit dem Zucker passiert. Das ist meine persönliche Meinung. Ich glaube, alles mit von uns den Verstandern passt, dass auch ein solches Besonderes bleiben. Und ich glaube, das ist bei Pizza auf jeden Fall der Fall. Es sind nicht wie eine tarfische Schokolade, die man jeden Tag ist oder so. Genau, also wir sind, was ich stückts und anbelangt, nicht ein alltägliches Produkt, oder so. Und wir beschätzen das besondere, wir schätzen die Qualität, schauen das wir mit die besten Zuladen, für Wänden überwenden kann. Natürlich, wie es halt nur geht, und mit einer Produktion nehmen vor der Haustür, dass wir auch hier die Umwelt bestmöglich geschonen. Super. Und das nehmen wir einfach jeden Tag. Du sagst, ich erinnere mich noch als ich junger und auch als kleinen Stöpsel, beim ersten Page-Spender festgestellt habe, okay, cool, dann kann man keine eins Haus nehmen, dann wird das so hochgeschoben, das fand ich schon mega gut. Und es war auch schon, als ich gut, ich bin auch schwer, wir ursprunglich. Aber ich wollte mir schon immer noch, ich wollte schon sicher stellen, dass danach genug drin ist. Ich bin dann echt Spaß, auch damit umgegangen. Aber man möchte auch nicht das beitlärden haben. So, wenn ich glaube vielleicht, es ist sogar ein Feature, dass die, dass die jetzt nicht gleich an das erfahren ist. Super. Und ich glaube dann, ja, es ist schon in der Neuzeit, 2024, ich kann einen kleinen Ausblick geben auf die nächsten Jahre, was noch wichtig wird, was auch so eure Ziele vielleicht sogar auf zwei drei sind. Jetzt glaube ich, jedenfalls natürlich hier mit Peter, Mahett, was habt ihr sonst noch in das Schublade ein bisschen, ein bisschen kleinen Ausblick geben bitte? Ja, ein kleiner Ausblick von uns. Wir sind in diversen Ländern noch nicht so präsent, wie wir uns das gerne wünschen würden. Allen voran, zum Beispiel in China. Okay. In China haben wir kurz für Corona angefangen den Markt, aktiv zu bearbeiten, dann kam Corona, Corona, das wird uns zurückgeworfen. Natürlich. Allerdings, Siehmes Potenzial dahinter her. Und ich sage mal, wenn man sich ein großes Land vornehmt, dann soll man auch den Fokus drauf richten und dabei bleiben. Und wir sehen, dass wir in China mit der Vielfalt an Möglichkeiten ist, dort gibt es. Und dass das Online-Bissens nochmal ganz anders ausgereift ist, bei uns in unserem Breitengrein, das es für die Marke auch zugraft hat. Und wenn wir das halbwegs so bespielen, wie unser Partner es vor Ort sich vorstellt, dann haben wir den nächsten Jahr, dass jede gute Erfolg damit. Gleichzeitig war ich davon nicht vergessen, dass wir in diesen 80 Ländern natürlich auch unsere Hausaufgaben machen. Und die Hausaufgaben machen heißt, es passieren immer wieder Dinge, auf die man reagieren muss. Die geplant, ungeplant, reinbrasselender Fonds. Und da müssen wir einfach mal größte Zeile. Das heißt, wir haben immer wieder das Thema, dass wir die Artikel Vielfalt ergänzen, weil einfach lokale Geschmacksrichtungen dazu kommen. Und das ist zum Beispiel in Asien das Thema Traube. Ja, das ist uns noch nicht. Aber wenn es in einer vorgesen Asien war, warum ich nachher in Europa, das wir uns so ausdehnen. Und was eben auch ein wichtiger Punkt ist, der jetzt die Zeit und das ist ein Herznichtsystem, Nachhaltigkeit und Änderung. was knapp 100 Jahre alt ist, in die moderne zu führen, also nicht auch ich muss ständig investieren, ständig schauen, dass die Verpackungen in den Zeitgärsen sprechen, die Materialqualität, den Standort entspricht und da gibt es genug Hausaufgaben, die wir machen müssen. Einfach um auch hier diesen Tier 2-Abtruck zu minimieren, den wir vorgesachen als Prozieres unternehmen natürlich. Und da sind wir jetzt beispielsweise dabei, dass unsere Verpackungen jetzt die Rückseite aus einer Alper-Bier, also in den Stockbösen, 96% Alper-Bier-Anteilen, gewonnen wird und bei der blister Haube sind es 80% Repet-Anteilen und diesen Anteil wollen wir auch erhöhen. Wir müssen ein bisschen aufpassen, wir haben zwei Rehaltbekeit und wir verkaufen ja das Piez auch in Ländern, wo die Deluffeuchtigkeit z.B. viel höher ist, das ist bei uns als der Produktlass. Ist ja auch im letzten Tag genau, es ist ein Ziell wie im ersten Tag und die entsprechenden muss die Packung auch 100% dicht sein und die Verpackungen hier garanzieren. Und das sind ja als Unternehmen sehr engagiert, da besser zu werden, sind dabei, sagen wir, für Grundlagenforschung zu klein ist das ein gewesen auf Entwicklungen in der Packungsindustrie, die uns da ja natürlich hifflig ist und um auch hier immer wieder ständig nachzudenken, was können wir besser effizienter produziert werden, zubakt werden und das immer die in der gefordert. Also es vielleicht jetzt auch grafen aus den ganzen 80-Linien, das ist auch richtig verandene. Wenn man nochmal so zum Abschluss nochmal so eine anecdote aus den letzten ein, zwei Jahren, was der irgendwie hängen geblieben ist, oder würde ich sagen, okay, das ist entweder echt ziemlich cool oder einfach was euch zum Laden gebracht hat, sind positiven Sinne. Gar nicht aus welchem Erteil fällt dir vielleicht gerade spontan was ein? Ja, spontan fällt mir ein, also wenn man viel unterwegs ist und viele Kulturen sieht und ich sage mal, da habe ich schon haben, ist ein spannendes Thema, weil er sich auch jetzt geöffnet hatte letzten Jahre, das ist das heute ein Rabel, wie es ich noch kannte, wo man als Business einreisender, obwohl die Schlange beim Einwesenschalter auf zwei Personen bestand, muss man eine Stunde warten, damit man für die Öffnung drangend abonniert und einfach dieses D-Mütige dann da sitzen und warten, bis man drangend abonniert, war auch leerreich. Ja, so dieses Thema, das man einfach gewohnt ist, in Europa Grenzenlos zu reisen, das ist nicht immer ein Überreilerfall, dann lernt man einfach wieder auch andere Kulturen kennen, dann hat man dann weiß, warum man dann auch wieder Demo zeigen muss, und sich einfach mit dieser Kulturen andersetzt und dann drauf kommt, hoppla, und es geht eigentlich verdammt gut in Demo, er hat teilweise überhaupt zu Hause Sinn, ja. Und ich kann nur das Österreich sprechen, ich war immer so vielen Nörkler und unzufriedene Personen mit Allplex denen, die ja nicht der Rede wert sind, wenn man seinen Horizont öffnet, ja und wenn man dann sagen wir mit einer billbreiteren Horizont durch die Welt schreit, dann merkt man einfach erst, wie schön es wir bei uns hier haben und wie gut alles funktioniert, wie sicher es uns auf der Straßen ist, wie gut uns das Sozialsystem funktioniert, die Schulen, die Kinder ausbilden, also wir können uns wirklich glücklich schätzen und dass wir in diesen Breitengraden geboren sind und das muss man einfach auch mal danket an erkennen, dass das alles so funktioniert. Ich glaube, es gibt wahrscheinlich kein schönes Abschlusswort und für gut so habe ich auch eine, ne, würde ich sehr sehr interessante Statistik gelesen und zwar, so würde man hochgerechnet die viele Menschen bisher schon oft im Planet gelebt haben, na, wenn man mal, ob dann gewissen gerade das ganze Ziel vielleicht auf, was es sich homo-sathe insa oder so. Und die Wahrscheinlichkeit eben in der aktuellen Zeit geboren zu sein liegt zu ca zwischen fünf und acht Prozent und wenn man sich dann auch mal überlegt, okay, die Wahrscheinlichkeit ist damals mal in der westlichen Welt, wenn ich das mal so, so ein oder so Sonnen darf ist dann wahrscheinlich so bei ca. einem Sportlück, weil es das mal herdeben darf und sowieso grundsätzlich aufgewachsen sein dürfte. Genau. Also ich glaube vielleicht, es ist auch einfach der schönste Schlusswort. Ich sehe die Kratniken, es ist in den Faust anhand. Dem kann man glaube ich wenig zuzufügen und trotzdem immer positiv bleiben. Auch wenn es mal nicht so rund läuft, ja, das ist in Zeiten einer hohen Infation, ich dringend leicht, muss man auch immer sagen. Aber natürlich wiederum zu kommen, aber es geht uns trotzdem ins Summe sehr sehr gut und das muss man einfach mal schätzen müssen. Also ich glaube, dann auch unseren Abschlusswort einfach mal draußen, wir kommen jetzt zum finale der Folge gekommen, wir zu unserem Friday's Joyday Hack. Wir von ihr try my Cloud und kann das sich im Leben lohnt etwas neues ausprobieren. Und ich würde dich gern fragen, was ist denn dein Friday's Joyday hack für die zuhören, dann da draußen. Was sollten Sie einfach mal in ihrem Leben ausprobieren, bevor wir uns das gleich verabschieden? Ich will gar nicht so viel nachdenken, was man mal ausprobieren sollte, sondern einfach mal tun, wenn Sie eine Chance aufdue. Und einfach mal probieren und nicht immer gleich pranzenken, was könnte alles sein, wenn ich das tue. Einfach drauf los, das Leben genießen und somit wünsche ich realen, viel Spaß und Gesundheit und alles Gute für die Zukunft. Also ihr sehen wir, habt es gehört, schon es tut. Hans, vielen Dank, dass du da warst und liebe Grüße an alle da draußen. Und ich muss mal sagen, ich check auch gerne mal unseren Link in Posten da, also ich habe einen Show Notes System auch der Link drin, denn da haben wir das Foto von dem sehr sehr sehr coolen Pets my Hedgebender mit dem kleinen André und ich finde schon ja ein absolut kleines Wochenende. Vielen Dank, letztes Wort. Wie immer beim Gast. Danke schön. Ich danke die andere, siebeisen dürfte meine erste Podcast, meines Lebens, so war spannend, habe ich gefreut dabei sein zu dürfen. Wir sind er, weiter, weiter.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Hans Bangelmeier, Geschäftsführer der Pez International GmbH, spricht über seine 20-jährige Karriere bei Pez, die mit einer Bewerbung nach dem Studium begann.
  2. Pez-Spender sind weltweit bekannt und wecken Kindheitserinnerungen; das Unternehmen setzt auf aktuelle Lizenzen aus TV, Filmen und Magazinen.
  3. Hans startete seine Karriere mit dem Markteintritt in Südamerika (Chile, Argentinien, Brasilien) und erlebte dort die herzliche, persönliche Geschäftskultur.
  4. Nach zwei Jahren kündigte er kurz, kehrte aber nach vier Wochen zurück und übernahm eine Führungsposition, bevor er 2010 Geschäftsführer wurde.
  5. Pez-Produkte kosten etwa zwei Euro und sind als Mitbringsel für besondere Anlässe beliebt; die Marke bleibt durch emotionale Erinnerungen präsent.

Summary:

In diesem Gespräch erzählt Hans Bangelmeier, Geschäftsführer der Pez International GmbH, von seiner ungewöhnlichen Karriere bei Pez. Nach dem Studium in Linz und einem Jahr in Spanien bewarb er sich auf Drängen seiner Mutter bei Pez, obwohl er eigentlich in der Automobilbranche arbeiten wollte. Nach erfolgreichem Vorstellungsgespräch begann er 2004 mit dem Markteintritt in Südamerika, wo er Länder wie Chile, Argentinien und Brasilien bereiste.

Die herzliche und persönliche Geschäftskultur dort beeindruckte ihn nachhaltig. Nach zwei Jahren kündigte er kurzzeitig, kehrte aber bereits nach vier Wochen zurück und übernahm eine Führungsrolle. Seit 2010 ist er Geschäftsführer.

Pez-Spender, die oft Kindheitserinnerungen wecken, sind für etwa zwei Euro erhältlich und basieren auf aktuellen Lizenzen aus Medien. Hans betont, dass die emotionale Verbindung der Kunden zur Marke der Schlüssel zum Erfolg ist. Er selbst ist seit seiner Kindheit Pez-Fan und erinnert sich an seinen ersten Spender von seiner Oma.

Das Gespräch zeigt, wie aus einem Zufall eine lebenslange Leidenschaft wurde.

FAQs

Pez ist ein Süßwarenprodukt mit kultigen Spendern, die oft Figuren aus Filmen oder Serien zeigen. Es ist vielen aus der Kindheit vertraut und weckt positive Erinnerungen.

Hans Bangemaier ist seit 2004 bei Pez, also über 20 Jahre, und seit 2010 einer der Geschäftsführer der Pez International GmbH.

Er bewarb sich nach einem Studium in Linz auf Anraten seiner Mutter, obwohl er zunächst bei Audi einsteigen wollte. Nach einem Vorstellungsgespräch entdeckte er seine Leidenschaft für das Produkt.

Die Spender haben oft Figuren aus aktuellen Kinderfilmen oder Serien und kosten etwa zwei Euro. Sie sind ideale Mitbringsel für besondere Anlässe wie Kindergeburtstage.

Die Einführung war eine Pionierleistung, da Pez dort noch unbekannt war. Hans reiste mit einem Kollegen, recherchierte Partner und fand durch persönliche Kontakte und Herzlichkeit schnell Importeure.

Er kündigte aus Ungeduld, um etwas Neues zu probieren, merkte aber schnell, dass sein Herz an Pez hing. Nach nur vier Wochen kehrte er zurück und übernahm eine Führungsrolle.

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