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Er baute Teslas Gigafactory: Jan-Hendrik Goldbeck (#894)

75m 37s

Er baute Teslas Gigafactory: Jan-Hendrik Goldbeck (#894)

Goldbeck ist die drittgrößte Baufirma Deutschlands, jedoch relativ unbekannt. Das Unternehmen wurde 1969 gegründet und verfolgt eine Philosophie des industrialisierten Bauens mit vorgefertigten Elementen, was Effizienz und Skalierbarkeit ermöglicht. Mit rund 15.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von mehreren Milliarden Euro realisiert Goldbeck diverse Projekte, darunter die Tesla-Fabrik in Brandenburg, Logistikzentren und öffentliche Gebäude. Die Führung unterstreicht, dass Wachstum und Rendite nicht primäre Ziele sind, sondern Resultate eines guten Geschäftsmodells und einer verantwortungsvollen Unternehmenskultur. Der Podcastbeitrag enthält zudem Werbung für das OMR-Festival und den Banking-Dienst Konto, sowie persönliche Anekdoten zur Firmengeschichte und Arbeitsweise.

Transcription

14559 Words, 89872 Characters

German
Der Name Goldbeck ist noch kein Hausholz-Name für eine große deutsche Firma. Aber eigentlich zu unrecht, wenn es ist die drittgrößte deutsche Baufirma und die bauen eine ganze Reifen-Frückensachen. Nicht nur Ausbildungszentren für den Zoll, also im Endebau, sie sind für den Start, sie bauen auch Schulen, aber zum Beispiel haben sie auch die Tesla Gear Factory in Brandenburg gebaut, quasi direkt für Elon Musk und der Chef von Goldbeck, der Jan Hendrik Goldbeck, der gleich gekommen hat, der dazu auch ein paar Mal mit Elon Musk zu tun gehabt, telefoniert, hat davon erzählt, wie das sogar abgelaufen ist. Am Ende wäre sogar pünktlich mit der Factory fertig und er sagt, wenn nötig, könnte er im Jahr 100.000 Wohnungen bauen. Seid Unternehmen, das er maßgeblich aufgebaut hat, macht mittlerweile mehrere Milliarden Umsatz. Also stopp für einen interessanten Podcast. Bevor es da aber reingeht, möchte ich noch gerne ein paar Worte verlieren. Denn demnächst ist auch wieder unser OMR-Fest-Zivill, am 5. und 6. Mai hier in Hamburg und wir freuen uns sehr und hoffen sehr, dass wieder viele Tausend Menschen kommen und deswegen flatten Hinweis. Ich würde mich freuen, dass wäre super hilfreich. Wenn ihr schon vorab, wenn ihr den kommt, bisschen plant, was ihr alles hier machen möchtet. Wir haben jetzt schon die Bewerbungsphase für unsere Masterclasses live. Könnt ihr jetzt schon Masterclasses anteligen, an den ihr gerne teilnehmen möchtet. Ihr könnt euch jetzt schon vorab eure gesamte Programm plan. Das ist einfach erfahrungsgemäß super hilfreich, wenn man die Tage ein bisschen vorbereitet sich anschaut. Okay, was gibt es für Side-Events, was gibt es für Guide-Tours, was gibt es natürlich für Bühnen, Highlights, zu welchen Minupunkten möchte ich gerne gehen. Alles bitte ein bisschen vorbereiten. Das hilft wahnsinnig für euch. Man mende natürlich auch uns, wenn jeder das beste aus dem Event rausholen kann. Wir geben uns da wirklich eine wahnsinnige Mühe, ganz, ganz viel Angebot herzustellen und hoffen, dass ihr das beste aus dem Angebot hat rauspickt. Und dann wird es wirklich ein großer Erfolg, hoffentlich für alle Besucher. Das ist also nochmal mal ein Appell der Vorbereitung des Festivals und es rein ins Gespräch mit dem Jan Henry Goldberg. Ich rede nämlich auch ganz genau an die Anfangs-Tage von OMR oder auch meiner fröhrigen Firma. Konto-Euftenen karte organisieren, eine Bank wollte uns gar nicht, Buchhalto anbinden, später Gelter überweisen, alles ziemlich aufwendig und sehr sehr manuell damals. Und genau hier setzt Konto an. Wir bei OMR haben mittlerweile auch mehrere Konden bei Konto und das geht wirklich super easy. Ihr könnt euer Geschäftskonto in der deutschen Iban komplett digitale Öffnen in 10 Minuten und ohne Papierkramm alles in einer App. Konto ist ein reguliertes Unternehmen und schützt entsprechend eure Daten nach sehr hohen Standards. Man kann also sofort anfangen, Rechnungen zu schreiben und Ausgaben zu verwalten. Wenn noch ein paar ganz praktische Vorteile, zum Beispiel gibt es physische und auch virtuelle Firmenkarten, Internationalen Zahlungen kann Konto ebenfalls und der Kunden-Service ist 20.07 erreichtbar. Außerdem gibt es Anbindungen an Datapher und Lacksware und alle Beleg- und Transaktionen werden direkt damit synchronisiert und es gibt noch 2000 weitere Integration. Über 600.000 Unternehmen nutzen weltweit Konto und sie haben 4,8 Sternen auf Trust Pilot. Wer Konto persönlich treffen möchte, das geht am 5. und 6. Mai auf unserem OMR Festival und zwar in Halle A4 am Stand A08. Alle Infos zu Konto unter QONTO.com/de link natürlich auch in den Schonauts Konto.com/de oder vorbeikommen bei uns demnächst auf dem Festival. Herzlich willkommen, Jan Henry Goldberg. Heifel, empfiehlt ihr zu sein. Also, du bist schon aber auch so britisch ein kindes Bauerns. Bauernschen, ja studiert und so. Wirtschafts-Inchennioewesen. Also, ich bin jetzt immer schon der gewesen, der gerne so Lego war so meins, aber dass ich jetzt sagen könnte, ich hätte jetzt irgendwo frühzeitig mehr mein eigenes Hobbyzimmer gemauert oder sowas. Das halt auch nicht. Ich bin jetzt also nicht der begnadete Handwerker, der irgendwo ständig, irgendwo guckt, wo kann noch eine Fliese verlegt werden oder ein Paket irgendwie. Aber du könntest so. Schon auch mal so ein Paket verlegen? Moin. Also, wenn es nachher erschreicht so sehen soll ja. Ich stehe mich da schon irgendwie zurechtwinden, aber es ist so, ich bin nicht der geborene Handwerker. Also da irre, wie im Ehre gebührt und mir da nicht. Ist das cool, weil ich hatte vor kurzem den Kurzzeichen, du kennst ja auch also auch einen großen Baunternehmer. Da sagt ja auch, er kann gar nicht bauen. Er kann auch nicht handwerken. Also, er ist dann nicht gar nicht gut, man. Guck, immer wie man so auffächs, ne? Also, ich bin eigentlich so ganz normal aufgewachsen. Provinzgümbner, so ein Vorstatt, etc. Und dann befäftigt mein Leben. In einem Vorort von Bielefeld, genau, ein Bielefeld Quelle und dann Bielefeld Umlen. Und dein Vater war aber schon auch für die intensiv bauen, damit da man schon. Ja, genau. Mein Großvater war letztendlich schmiedschreckstrich Schlosser, würde man sagen, und der wiederum hat mit seinem Bruder eine kleine Schlosserei entsprechen geführt. Und da waren also zehn Leute und die Hälfte davon hat. Zwölf, keine Ahnung, die Hälfte davon eben quasi aus der Familie und dann hat mein Vater sich daraus immer entzipiert. Mein Vater hat aber tatsächlich Lehre gemacht, hat seinen Meister gemacht und dann entsprechend Bauingenieurwesen studiert mit dem Schwerpunkt aber auf eine Produktion. Und der hat also die komplette, den komplexen technischen Hintergrund, und auch so diese Passion dafür technisch zu überlegen, oder bei uns in der Region sagt man so zu tiefteln. Und. also, der hat das Unternehmen ja auch lange geführt. Also heute ist er. also macht das mit deinem Bruder gemeinsam, ne? Genau, ganz genau. Der Vater, das 1969, gegründet, er war im Grunde genommen so ein bisschen die Annäckdote wie er dann Mitte der 60er quasi weinend irgendwo in der Bielefelder Pampa stand und einfach sagt ich komm hier so nicht weiter, weil in diesem dortigen kleinen, handwerklich familiär geprägt, eine Umfeld hat man einfach gesagt, du passt mal auf die Maschine, die kann da jetzt nicht weg, die stand schon immer da. Und seine Idee in konnte er nicht weiterentwickeln. Er sagt ich kann einfach Bau-Elemente klüger machen. Ich muss einfach nur ein bisschen mehr industrialisieren in Produktionsfluss denken, aber man will das nicht hier. Ich werde mit diesen Ideen hier nicht gewollt. Und das war dann eben ein Bruch mit seiner Familie. paar Jahre später hat er dann diesen Schlosserei betrübt übernommen, weil er mit seiner neuen Firma, die er dann mit 5,6,7 Leuten gegründet hat, übrigens hat er sich das Fremdkapital sozusagen, musste er verbürgen lassen von meiner Mutter mit ihrem Lehrerinnen gehalten. Oh war, volle Möhrer Bootstrap Startup an der Stelle. Aber immer mit diesem Thema, wie kann ich industrialisierungseffekte, also Automatisierung in einem Produktionsumfeld in die Baubraunchen bringen, die das überhaupt nicht gewohnt war? Weil beim Bauen ist alles immer neu und alles individuell und manuell und das war der Kerngedanke. Daraus hat sich unser Unternehmen gegründet. Und ist fast vor, wie groß hat er heute? Je nach Betrachtungsweise 14, 15.000 Leute, wir haben ungefähr 120 Standorte in Europa, 15 Produktionswerke, also Fabriken, Betonfertigteile, Stahlbau-Elemente, Fenstertörend, Fassaden-Elemente. Und wir bauen verschiedenste Arten von Gebäuden, logistikalen, Produktionshallen, Schulen, Wohngebäude, Parkhäuser, Büros, Feuerwehren, Watnotz, so einmal der fährt durch in goodmüse. Ich hab die Zahl der Gesamtleistung gelernt und da hab ich jetzt bei euch recherchiert, zumindest vor einiger Zeit. Ich hoffe, noch nicht zu alt. Die Quelle habt ihr so 6,5 Milliarden Baulleistung. Das passt. Pima-Dau, genau. Das heißt, da werden jedes Jahr für 6. Und da hat Umsatz, weil das ja um das auch schwierig ist, zu sagen, weil das dann noch inklusive dann noch nicht fertigen. Das ist unser Pendant zum Umsatz, genau. Und denke, wir werden jetzt auch wieder wachsen. Es war die letzten 1/2 Jahre, war so ein bisschen ruckelig in der Branche, weil auch der Wirtschaftsbauch fast zum Erlegen gekommen ist. Aber wir wollten nie so groß werden. Das war also nie die Intention. Bei uns war nie so die Thematik. Wir müssen größer werden oder wir müssen ganz viel Rendite machen, sondern diese Grundsatz geprägt eigentlich von diesen Grundverständnis meines Vaters. Das war immer, sieh hab ein gutes Geschäftsmodell, also sprich sieh ein bisschen neugierig, schlauer, intelligente, also packt die Themen so anders so für den Kunden, das Beste daraus machst. Dann sei ein gutes Unternehmen. Hab er also eine gesunde Unternehmenskultur, sei gut und fährt zu deinem Kunden, zu deinem Nachunternehmen, sei ein integrativer Bestandteil der Gesellschaft. Wenn er dabei das zusammen mischt, dann passiert das andere, ja, in Anführungszeichen als Resultat daraus, als Nebeneffekt, dann wächst du und hast idealerweise auch gute Renditen. Du bist aber schon auch in der Firma quasi beruflich gesehen, zum Missaufgewachsen. Oder vielleicht auch nicht beruflich. Genau, ich bin sozusagen neben dieser Schlosserei, die ersten sechs Jahre meines Lebens, sind ver in den Nachbarort gezogen und ja immer mit dem Wissen und Gewissen, da gibt es diese Firma, die vielleicht mal meiner Heimat sein könnte. Hab dann in Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen studiert, dann hab ich noch mal so eine kleine Verrücktheit gemacht, war ein paar Monate Robins-Unclub an dem Matheur. Aber da schon mein tatsächlich im Beruf einstieg in der Tasche gehabt, als Vorstandassistent bei der IVG im Mobilienangeh, das war damals eine große deutsche Immobilienaktion gesellschaft. Das habe ich dann drei Jahre gemacht und dann war für mich klar, jetzt gehst du noch mal, jetzt gehst du wirklich ins Familienunternehmen hinein und da durfte ich wirklich noch mal von Anfang an anfangen. Das war schon auch im Privileg. Mein ältester Bruder macht das mit mir zusammen als Kosi, der war schon in der Firma. Es gab also ein etabliertes Management und ich durfte nochmal Baulaitungen, machen Projektleitung, durfte den Werk mit aufbauen, durfte eine Regionalgesellschaft verantworten und über 4,5,6,7 Jahre wirklich verschiedenste Facetten der Firma selber kennenlernen. Okay. Wie groß war die Firma damals, als du reinkommst? Von mich glaube ich das. Ich bin immer gemerkt, dass ich das nicht mehr so gut bin. Und zwei, vier haben wir so um die 400 Millionen Umsatz gemacht, zwei, fünf. Im Geschäftszeit zwei, vier, zwei, fünf irgendwo die kannte so. So, lass mal sagen, das ist schon 100, 500 Millionen sowas. Es war ein ernstzunehmendes, mittelständisches Unternehmen. Ja, danach ging es halt ab. Also, ich sag. Also, das ist lustig, weil das sieht so dann teilweise so hock istik, mäßig aus. Und. Ja, es ist tatsächlich seitdem ich da bin, das ordentlich ab, aber nicht weil ich da bin, sondern es war auch dann eine gute Marktphase. Und ich durfte in dieser ganzen stürmischen Entwicklung mit dabei sein, vielleicht auch hier und da nicht Idee mit einbringen. Aber. Ja, das war schon eine sehr anspruchsvolle, aber auch unglaublich erfahrungsreiche, tolle Zeiten, Unternehmen von einem mittelständischen Unternehmen, zu einem Großunternehmen, internationalen Großunternehmen zu entwickeln. Und was war jetzt, abseits von einem Markt der Durchbruch für euch? Jetzt habt ihr irgendwas gefunden, was man skalieren kann, also irgendwelche Hauskonzepte oder auch Parkhauskonzepte, mit dem man dann über die Welt gehen konnte oder was da sozusagen euch dahin gebracht? Ich versuche mal so in zwei Minuten irgendwo die Evolution, dieser Firma und wo kommt das herzuskeziehen. Also, Grundsatzidee, Schlosserei, wie kann ich Bauteile effizienter fertigen? Durch Produktionsfluss, durch den Einsatz von Maschinen, von Automatisierung. Dann bist du im Bau-Element. Bau-Element ist aber relativ weit hinten in der Nahrungskette, die wichtigen Leute, die Architekten und Ingenieure sind vorher dabei und definieren, wie das Gebäude auszusehen hat. Da haben einige Möglichkeiten, näher dahin zu kommen, wo "Wer davon happens" ist, mehr Wertschöpfung. Das heißt, aus diesen Bau-Elementen wurden dann Bau-Systeme. Jetzt kannst du ja vorstellen, wie so eine Art von Lego-Kastensystem, Trakwerk-Systeme, etc. Das war vielleicht zu 70er, Anfang der 80er, und da bist du aber immer noch nicht direkt beim Kunden und kannst mit dem Kunden gestalten, da wo wirklich der größere Markt ist. Da war dann in den 80ern am Ende der entscheidende Schritt fertig hinzufertigen, konfigurieren individuell konfigurierbaren Produkten. D.h. du brauchst die Halle nicht, dass du wieder das Weiße-Blood-Papier nimmst und alles komplett neu zeichnest, sondern du sagst, du hast einen Baukasten und eine Art von Raster-Systemen, weißt, wie die Teile zusammengehören. Und kannst sehr viele verschiedene Arten von Nutzen innerhalb dieses konfigurierbaren Produktes erstellen. Und das war Ende der 80er Jahre, und hatten wir diese Bauen als Verständnis vom Produkten oder wir nennen das elementiertes systematisiertes Bauen, mit den Bauteilen, die wir selber herstellen. Und d.h. wenn ich jetzt eine Feuerwache bauen wollte, dann würdest du kommen und sagen, ja, also es gibt hier verschiedene Möglichkeiten, das sind dann sechs, sieben verschiedene Möglichkeiten, nicht 100, sondern sechs, sieben, wie man so eine Feuerwehr hier in Deutschland irgendwie so hinstellen könnte. Und ein paar davon würden auch passen, wenn ich jetzt hier irgendwie eine neue Fabrikalle bauen würde. Nicht, dass du sagst, du hast bestimmte Typen von Gebäuden, suche 1, 2, 3 austern, du hast bestimmte Rahmenbedingungen im Sinne von Raster, Höhen, sonst was. Also am Ende können wir doch einen sehr, sehr großen Markt abdecken, aber der Kern dahinter, das Trakwerk, aber auch die Details, wie wir sie ausprägen, da gibt es systemische Lösungen auf die wir zurückgreifen. Und d.h. bei Beispiel, was ihr so gebaut habt, also was, worauf bist du am meisten stolz, was habt ihr gebaut? Also wir haben zum Beispiel das größte logistikzentrum in Europa, in denemark für die große Spiele-Zonen DSV oder logistikunternehmen DSV gebaut. Das sind also in der Gesamtschau, glaube ich, bei einer 400.000 Quadratmeter auf diesem compound, was jetzt gerade fertiggestellt worden ist, das Zentrallager für Deimler Truck in Halberstadt oder jetzt in der Fertigstellung, final die große Batterieffertigung für BMW, da in der Nähe von Regensburg bekannt ist sicherlich die Tesla-Vabrik, von den wir Tyler gebaut haben, den größeren Teil des Footprints gebaut haben, in Grünheit, ganz genau. Und dann, d.h. das Fortschritt, der Chaos am Terminal 3 in Frankfurt, das ist riesig und so. Also ist es auch so ein Zeug? Dann sagt jemand, hey, wir wollen das jetzt hier bauen, also jemand bei BMW oder bei Tesla oder beim Flughafen, die sagt, wir brauchen ein neues Terminal oder ein neues Parkhaus, dann gibt es der Ausschreibung und dann geht den Pitch rein oder kennt man sich da oder wie ist das so? Ganz unterschiedlich, gibt es vom Biss. Also eine fertige Ausschreibung, so mit verschiedenen Aktenordnern, wo alles im Detail beschrieben ist, darauf bieten wir gar nicht an. Wir haben eigene Ingenieur und Architekten, also wir arbeiten auch mit Architektoren, die Ingenieur-Beruss zusammen, aber wenn man über 1.000 eigene Leute, weit über 1.000 eigene Leute, die in der Planung, all diese Ingenieur-Dispelinen machen, die eben wissen, wie sich unsere Produkte, unsere Systeme zusammensetzen. Und d.h. der Kunde kommt auf uns zu und wir machen Vorschlag, wie das aussehen könnte und tun im Preis dahinter und da sagt, "jab, hop, oder top", oder der Kunde bereitet eine funktionale Ausschreibung vor und sagt, biete mal auf etwas daran, was diese Funktionen erfüllt und dann sind wir eben Wettbewert mit anderen. Das sind so verschiedene herangehensweisen, auf die wir dann antworten. Habt ihr also auch schon mal so ein Gebäude gebaut für sagen wir mal eine Milliarde oder so was? Nee, also eine Milliarde nicht, gibt es auch mich so viele in der größten Ordnung, zumal wir jetzt auch keine inner-city-Hochhäuser bauen oder sowas, was jetzt relativ groß war, war jetzt z.B. das Paket von 10 toll Ausbildungszentren. Soll Ausbildungszentren? Ja, genau, das sind so mit Schießanlagen, indoor-Schießanlagen und so weiter. Also, es ist wesentlich größer als es sich anhört, so ein Zornausbildungszentren. Also, so roundabout 50 Millionen ein Stück und das ganze mal 10 oder wir bauen jetzt ganz viele kleine THW-ROTSzentren. Das ist ja genau. Und das Deutschland weit, also 60 und weitere kommen dann jetzt noch und so weiter. Das ist dann multipliziert sich, also auch wenn dann so ein Gebäude in Anführungszeichen nur 5-6 Millionen groß ist mal 60, gibt da schon ordentlich, auch nicht Casala-Vorruhen, denn da haben wir 50 Einheiten in Deutschland. Wir sind hemmungslos dezentral, also wir sind in in in Bautsen und in Rosenheim, in Kiel, in Schwierinen, in Kaiserslautern, überall dort mit eigenen Truppen präsent, weil bauen ist nach wie vor was Regionales und wenn du so viele überall bauen musst, dann brauchst du auch Einheiten. Weil heutzutage wenn du so im jungen Kevin in Freiburgsach zum Bauleiter dein nächstes Projekt, des übrigens in Frankfurt, dann guck dir dich schon mit großen Augen an. Und wenn du dann sagst an der oder, dann kündig dir Stand-Zepede. Also die Mobilität ist eingeschränkt, deswegen sind wir großer Freund von Dezentralität. Also, der habt natürlich bei euch auf der Pellro, dann Maurer und Maler und. Nee, das nicht. Die Soberhandwerker beauftragen wir, also der ganz normale sozusagen mittelständische, regionale Handwerker, die wird von uns beauftragt, wenn wir ein Projekt haben. Was wir selber haben, ist eben unsere 15 Produktionstandorte, wo wir eben Gebäude teile produzieren, ganze Wand-Elemente, da sind dann schon Fenster mit drin und die Sonnenschutz des Entsprechens schon mit dran und die Elektrik dann dahinter und so weiter oder eben stützen, fassaden Elementen. Die montieren wir dann selber, wir haben jetzt, wie viele, ob wir 400 Leute in der Montage oder noch ein bisschen mehr haben, wo wir dann eben als Montere diese Bauteile zusammensetzen, aber klassische Maurer etc. haben wir gar nicht. Okay. Also klar, Leute mit Maurer, Ausbildung irgendwo werden, wer haben wir natürlich bei uns im Unternehmen, aber nicht in der Funktion als Maurer. Und dann haben wir jetzt das Tesla beispielsweise, weil es halt noch viel, ich pressig diese verbringigen Gründeile, die war ja sogar vorplanfertig. Da hat dann eine wie Tesla, ich kontaktiert. Wir haben ja eine kleine Einheit, Forschung und Entwicklungseinheit im Silicon Valley und darüber wussten wir zumindest, gab es ein Kontakt zur Tesla-Bauabteilung dort und da gibt es so ein Netzwerk in Stanford, wo wir eben entsprechend an diesem Lehrstuhl Zyfi oder Institut Zyfi entsprechend heißt das Center for Integrated Facility Engineering, da aktiv sind. Und darüber hatten wir viele Kontakte, wir haben dann gesagt, okay, wir wollen mit Teil nehmen. Dann frühzeitig schon da, wo sie den Planer, der sie begleitet hat, mit ausgesucht haben. Da haben wir jetzt zwar gesagt, eine deep Aufgaben der Planung, um euer Leistungsolz zu definieren. Da wollen wir jetzt noch nicht mit einsteigen, aber da waren wir schon im Gespräch mit vielen dann. Und dann haben wir als die gesagt haben, jetzt suchen wir den passenden Generalunternehmer oder die in dem Fall. Zwei haben wir eben mit Teil genommen und gesagt, diesen Bereich, das hier können wir schneller und günstiger als alle anderen. Und das andere bieten wir gar nicht an, weil das war sehr komplexer in die Videoellerei Engineer-Bauder. Da haben wir gesagt, das können andere besser. Ganz wichtig, aber beim Geschäft auch zu sagen, wann sagst du nein, was kannst du nicht? Was ist das? Was kutet ihr besser? Was kutet ihr nicht? Wir können da wo es schnell systematisiert, wiederholbar. Das können wir eigentlich perfekt, weil wir da hinter dieser grundsatzide, dieser seriellen systematisierten Fertigung der eigenen Werke dann auch haben. Da sind wir eigentlich so in dem Berit Champions League. Wenn es so darum geht, in die Videoell, was rauszufrieden, wenn du mir jetzt sagen willst, kannst du mir bitte eine amorfestik konstruktivistisches Glashochhaus in downtown Hamburg bauen. Dann würde ich sagen, nein, danke, das kann ich nicht. Also am Ende auch weniger Bicci-Gebäude, also weniger Wohngebäude als Industrie und Gewerber-Mobil und so was dir macht. Ja, wir machen, der Anspruch ist, funktionale Gebäude, schnell, günstig und estätisch und qualitativ hochwertig zu machen. Das ist so unser Anspruch. Funktionale Gebäude ist dann eben nicht der App oder die Appfilamonie, sondern sind logistikalen Produktionshallen. Das können aber auch Schulen sein. Also wir machen mit vielen großen Architekten, bieten wir auf Schulen an, wo die Architekten dann so ein bisschen auf der Design-Schine den Kunden nutzen gut verstehen und uns gerne als Partner mit drin haben. Also wissen, wir wissen, welche Rahmen mit dem Goldbeck hat und wenn Goldbeck mit dabei ist, dann wird dahinter ein guter Preis sein. Dann ist eine Ausführung. Sicherheit da und mit den Partnern wer eben gerne. Trotz der vielen unternehmerischen Möglichkeiten rund um ORMR kommen wir ab und zu mal Ideen was man noch so gründen könnte. Für kürzend zum Beispiel kann man die Idee, einen Agentur zu machen für kurz Videos, also explizit Kompetenz aufzubauen für diese Snippets, paar Sekunden bei TikTok, bei YouTube Schorts und so weiter das als Dienstleistung anzubieten. Aber egal was man gründet die wichtigste Visitenkarte ist erst mal die eigene Webseite und genau hier hilft unser Dauer Partner Squarespace. Squarespace ist nicht einfach nur eine Website baukasten, sondern man kann mit Squarespace mittlerweile sein Gesamt des Businessmodell abbilden. Für die Idee meine Agentur zum Beispiel könnte man dabei eine Squarespace-Webseite direkt Termine mit Kunden, Buchen, man kann Beratungs-Tessions, Workshops, Coaching-Splots, all das direkt über die Squarespace-Webseite organisieren, alles integriert man braucht kein Extratul ziemlich Kundenfreundlich und was ich bei Squarespace generell auch sehr hilfreich finde ist man kann nicht einfach nur Traffic aufbauen oder Webseite, sondern man kann auch e-Mail-Adressen einsammeln, e-Mail-Marketing-Kampagnen abwickeln über die Infrastruktur von Squarespace, so dass Lugain viel der eigenen Firma, wieder von Squarespace, übernommen. Wer jetzt zum Frühling vielleicht ein neues Präkt starten möchte, was neues Gründen möchte, denkt bitte an Squarespace, dann geht's direkt professionell los, alle Infos Squarespace.com/oamr. Man kann Squarespace dort auch kostenlos testen und erst wenn ihr seid ihr live geht fallen Kosten an, aber mit dem Code "oamr" bekommt man 10% auf dann die erste Webseite oder die erste Domain. Was ist denn so, wenn, also ist das wahrscheinlich auch transparente Teil, wenn ihr da für die öffentliche Hand was macht, was für eine Marge kann man machen, wenn jetzt da so eine, so eine, so eine Schule, Schule hinbaust oder die Baust jetzt irgendwie so eine Lagerhalle hin, ist das dann immer die selbe Marge ungefähr. Ja, es ist bei jedem Auftrag total unterschiedlich, man muss ja auch vorstellen, so jeder Auftrag selber muss dann später 30 bis 40 noch nach Unternehmergewerke vergeben. Also irgendwie vom Elektriker über den Heizung, Lüftung, Sanitermännchen, aber auch speziell für Blitzschutz und außen anlagen. Also alles Mögliche, was so normal an Handwerkerleistung dann erbracht wird, bis auf die Elemente, die wir eben selber fertig montieren, es kaufen wir dazu. Und das heißt, darüber hast du ja immer eine Situation, wo dieses Projektmanagement, das regionale Projektmanagement eine höchste Bedeutung hat. Das heißt ja, wir versuchen schon viel in eine Produktionsumgebung kontrollierbar und technologisch reinzufrimeln, aber am Ende bleib es immer noch viel Kompetenz im eigenen Projekt, die sich miteinander zu kriegen. Aber man kriegt da schon 5 oder 10 Prozent Marge hin mit dem Geschäft? Normalerweise, also in jetzigen Marktfasen wäre das so hochgegriffen. Wirklich? Ja, ja absolut. Das ist ja ziemlich viel Risiko. Das ist die Krucks der Baubranche seit jeher. Also ich würde sagen, also unser Anspruch ist, wenn wir alles richtig machen, dann sollten wir in schlechten Zeiten 5 Prozent Marge machen und in guten 10, aber das kriegen wir so nicht hin. Da müssen wir auch allem was wir können könnten, noch fallen. Aber die ist ja nicht in den Markt. Also, kriegt ihr das andere Markt gut hin? Nein, nein, nein, nein. Also das ist, ich denke mal, dass wir schon höhere Marge machen als der Markt. Wir haben auch ja die komplette Wertschöpfung bei uns dann integriert und das muss ich ja irgendwo auch in einer Ausdrücken, dass du das dann kannst. Aber hast du trotzdem nur 3 oder 5 Prozent da so höchens raus? In guten Zeiten ist es sicherlich mehr. In Zeiten wie jetzt ist das so. Und was drückt drauf? Also die Kosten für. Du hast einfach einen sehr stark, also in schlechten Zeiten oder der ganze Wirtschaftsbau gerade nicht so gut läuft, dass du einfach Wettbewerb, einen harten Wettbewerb wo 10 oder wir haben jetzt gerade bei einer Kita, die wir bauen, war Europa weiter Wettbewerb 22 Unternehmen am darauf angeboten. Also so, das ist schon, und musst du dich da durchsetzen können. Das ist schon eine recht sportliche Nummer an der Stelle. Aber ich würde auch nur eine Kita auch abnehmen, weil ich wenn man jetzt irgendwie hört, so sagen wir, also diese Zoll-Testler-Verbrege oder Kita. Genau, ja, ist schon genau. Das ist ja schon Unterschied. Ja, also so eine Mini Kita nicht, aber das war ich glaube, war ja ganz interessant, da die jetzt gerade gelesen, war glaube ich hatte Kostenrahmen, war irgendwie 12, irgendwas und wir haben sie dann für 9, ein bisschen wurden wir der erste von 22. So, das heißt wir haben da auch einen substantialen Vorteil der öffentlichen Hand, also dem Steuerzahler, uns allen geliefert, dass wir das jetzt schneller und günstiger machen. Aber das ist dann auch eine größte Ordnung, da ist die Kita auch keine Pommissbode, ich meine, generell nicht. Aber jetzt also 9 Millionen ist ja schon ein ordentliches Bau. Ist es nicht irgendwie so irgendwo in einem, was nicht in der Wohnung und ein paar Kinder drin, sondern es ist schon. Ist es nur richtiger, was weiß ich, wie viel zügig die dann ist. Ja, ja, ja, genau. Okay. Und es ist dann gerade viel auf dem Markt, also kann man viel bauen, also wird viel ausgeschrieben oder merkt man auch da, so eine gewisse Rezession oder oder oder wirtschaftliche Zurückhalte, das einfach gar nicht so viel Projekt zu da sind. Das muss man wirklich immer im Produkt bezogen sehen. Also es gibt, dass die Marktforschung-Sinstitut-Bolvingesa im Immobilienbereich, sehr bekannt die haben, mal gesagt irgendwie im Jahr 2022 wurden logistik neu Bauhallen von so die Wölopan der großen noch von 5 Millionen Quadratmetern realisiert. Die gleiche Zahl für die vergleichbare Geschichte war 2024 und 2025 bei 1,9 Millionen Quadratmeter. So wenn du jetzt eben 14.000 Menschen beschäftigst und dein Umsatz von logistik, Anteil, dein Anteil ist über 50 Prozent, dann wirst du als Unternehmer kurz mal kriegst du schnapper. Du musst irgendwas tun, damit du die Leute beschäftigst. Du steht eine Verantwortung für Familien, etc. dahinter und wir haben glücklicherweise rechtseitig eben auf das Thema für die öffentliche Hand. Also Schulen gesetzt. Wir haben vor 5,7 Jahren angefangen, uns gedanklich mit dem Thema Wohnungsbau zu beschäftigen. Das war vorher bei uns bis zu dem Zeitpunkt gar nicht der Fall und das trägt uns jetzt total, weil wir einfach in dem Wohnungsbau sehen, dass diese Branche der ging es lange sehr sehr gut und man hat immer genau das gleiche gemacht und es war nicht besonders wieder effektiv noch effizient und deswegen konnten wir mit dieser Art zu denken, wie man plant und baut jetzt hier doch ordentlich marktenteil im Wohnungsbaubereich zu reden und das macht Spaß gerade. Es fehlt ja Wohnung und Ende. Genau, deswegen geht das auch gerade bei uns ordentlich durch die Decke ins Wohnen. Dann sitzt du bei der Verena Hubords, unserer Baumanisterin, die übrigens ja auch mal hier im Podcast zu Gast war, als sie noch digital schonnehmerin war. Ja, Kentzri. Ja. Und dann sagt die Mensch, Herr Goldberg, können Sie mir helfen? Ich brauche jetzt hier für unser Land ein paar Tausend Wohnung, hast du ja, okay, wo soll ich sagen? Ja, wir unterhalten, wenn ich sie mal gesprochen habe, geht es darum, unter welchen Rahmenbedingungen können wir schnell und günstig liefern. Und das ist natürlich dann darauf haben wir Aussagen und Antworten. Und können es jetzt auch meinen Hamburgerz hier oder Ruhegebiet auch mal so 500.000 Wohnungen hinbauen? Dann müssen sagen. Ja, wir bauen jetzt gerade, haben zwei Bauffahrhaben in Berlin, wo wir jeweils knapp 1000, also 900 Wohnungen bauen, so zum Beispiel. Aber wenn jetzt jemand sagen sollte, bitte Goldberg, bauen wir in den nächsten drei Jahren da und da mal 20.000 Wohnungen hin, dann würden wir schon irgendwie organisiert bekommen. Aber es geht auch dann rechtlich so schnell, also ich meine, das ist ja ein Traum. Da kommt jetzt einer und hier ist eine Fläche, 20.000 Wohnungen drauf, dann wäre das Problem ja schnell gelöst. Könnte man ganz schnell lösen. Aber da haben wir gleich wieder so, ich werde jetzt sich in dieses Zwischen so ein bisschen beurogratiebashing ist irgendwie lame, so, deshalb nicht gänzlich falsch, aber so rein früßig, wenn jetzt viele Wester, der bekannte Wohnbau in Wester, viele Wester, mal an der Stelle sagt, ey, Alter, ich weiß genau, was ich haben will. Bitte, plane und bauen mir das. Das ist ja okay, alles klar, diese keine Ahnung, es ist aber 100 Wohnungen, werde ich dir planen und bauen in zehn bis 14 Monaten, je nachdem, wie viel Druck du hast, aber das krieg ich hin. Kringer irgendwie hin, sowohl geplant als auch gebaut. So, wenn ich mir jetzt aber anschaue, es gibt ganz viele Flächen in Deutschland, so irgendwo Ecker, die vielleicht auch dann auch aus Biodiversitätsgründen gar nicht, besonders wertvoll sind, Brownfields, etc. Also ganz viele Flächen, die prinzipiell in der Nähe von Städten sind, wo wir auch relativ gut erschlossen, schon ÖPNV und so weiter oder sagt, da könnten wir so was drauf machen. Fakt ist in Berlin ein empirisch untersucht, zehn bis 14, aber nicht Monate, sondern Jahre dauert das Ganze, weil ich hab eine Flächen, Nutzungsplan, Aufstellung oder Änderung, Bebauungsplan, etc., dann Baugenehmigung. Dazwischen gibt es ganz viele Einsprüche und Phasen, in denen irgendwas untersucht wird. Und das ist ja alles per se und kategorisch nicht böse diese Bürokratie, sondern es werden Interessen abgeglichen, etc. Also es ist jetzt nicht irgendwo, dass man sagt, "Oh Gott, oh Gott, das ist ja nur quatsch, sondern es wird halt eben aus Umweltchatsgründen, aus Wasserschutzgründen, vielleicht wenn es irgendwo eine Nähe von der alten Immobilis, noch der Denkmalschutz oder so, und zwar dann der Vorgang von Unwittmung als Zeuges mit Bürgerbeteiligung, wir müssen nur wissen, als Bürger müssen wir das wollen und das erlauben. Also es wäre jetzt, wenn man jetzt der freundliche Autokrat von nebenan wäre und sagt, Mensch, wir haben jetzt irgendwie echt Wohnungsnot und ich möchte mal, dass das in ein, zwei Jahren hier steht, wäre es einfacher an der Stelle, aber das ist so ein bisschen die Problematik, die wir nicht in Deutschland, sondern generell in Europa haben, dass unsere Handlungsfähigkeit aufgrund von vielen gut gemeinten Gesetzen doch sehr eingeschränkt ist und rettadiert wird." Aber ich meine, der ist eine Tiebe wäre jetzt in Autokrat, weil man nicht haben, wenn wir den Ermessen-Spielraum von Bürgermeistern auch und Kommunen und Ämtern so ein bisschen verändern würden. Ich meine, ich kann jetzt auch nicht sagen, so wie Deutschland, Besser, Blaupause und sonst was, weil das dann ja wieder populistisch. Aber ich kann zumindest sagen, wenn ein Bürgermeister seit ich trete an für dies und jenes und ich habe einen größeren Ermessen-Spielraum, kann jetzt sagen, dieser Bedürfnis nach Wohnraum geht jetzt überall das Bedürfnis drei Jahre lang eine ornitologische Vorunterlose-Urschung zu machen, ob hier eine eventuell vermutete seltene Vogelart auftritt. Genauso was gibt es, reale Beispiel. Das ist ja per se nicht böse, nur muss man wissen, was man dann jetzt möchte. Der Bürgermeister sagt, ich bin gewählt worden für Wohnraum. Deswegen habe ich jetzt hier. - Ich kann so auch. Genau, so. Und dann kann ich in Anfangs im Deutschlandgeschwindigkeit aufnehmen. Und eine Lanze muss ich noch brechen für viele gebeutelte und beschimpfte Ämter. Es gibt für uns ganz viele tolle Beispiele wie Ämter in Deutschland und auch politische Konstellationen aus allen Parteien, will ich es mal sagen, also allen wellbaren Parteien, also. Ich bin mal mal die vier, die man so kennt, wo wir jetzt zum Beispiel in Kirchberg sagen, dass das irgendwie zwei Gemeinden und dann ganz viele verschiedene politische Parteien. Und wir wollen dann betonfertigt, die Teilwerke hinbauen, irgendwo in die Pampa. Und alles sagen, ja, wir wollen das. Das ist super für unsere Region. Wir machen das. Und dann geht das auch, weil alle Beteiligten sagen, wir wollen das. Andere Beispiele gibt es, wo irgendjemand sagt, also Beispiele in der deutschen Großstadt, wunderschön, da sollte an einem erflüssigstag jetzt nicht. Um welche Großstadt sich an den einen einigen. Wunderschön, keine Hammung. Genau. Demfalls war es glaube ich nicht Hamburg. Aber so. Und dieser Anleger sollte irgendwie, musste jetzt aber um zwei Meter verlängert werden, weil Leute die Schiffe irgendwie länger sind. Und dann, wenn gesagt, ein Meter hätte es sich jetzt dürfen. Aber zwei Meter heißt komplett neue Baugenehmigung. Und dann müssen natürlich alle möglichen Beteiligten Gemeinden und die obere und untere Mittelre und neben was der Schutzbehörde und das Land und müssen dann alle angehört werden. Aber wie jetzt ein Tesla hinbekommen? Meine Tesla ist ja berühmt dafür, dass sie dieses Wahnsinns vorhaben, diese Gigafactory, das sind die, oder ihr am Ende, das auch dann frühzeitig zum Beispiel hinbekommen. War das dann wirklich ihnen mask, der dann gesagt hat, okay, fuck it, ich bin ihnen mask, sie macht das jetzt so. Oder wie, wie, wie, was war da da, was sie mal kennengelernt? Ich hab eben ein paar Mal auf dem Projekt kennengelernt. Also eine meiner Lieblingsgeschichten ist immer so noch so. Ich hab so eine, so eine E-Mail, die hab ich mir auch noch das Green-Schot, da sollte er angeblich mit mir verhandeln. Also so quasi den telefonischen Händschäg dann machen wir dieses Projekt. Und um um 21 Uhr abends krete von seiner P.A. so eine E-Mail und die ist dann so irgendwie, sorry, forgetting back to you on such a short notice, can we postpone a call by half an hour because Elon is still on a call with President Trump. Und ich hätte gesagt, ich hätte Geschichte schreiben können, wenn ich der gesagt hätte, du weißt was mit den Prioritäten, da kannst du dir jemand anders tun. Da hab ich aber natürlich nicht gesagt, sondern ich hab gesagt, klar. Und dann hat er mir so ein Praptalk gegeben, so irgendwie eine halbe Stunde lang, you got the show, the word that you have passed, then the Chinese and don't give me problems, just give me solutions. Also klassischer, amerikanischer Praptalks, wo es immer so durchs Telefon geföhnt. Und okay, wir durften dann bauen. Er hat natürlich einen Weg gewöhnt, gewählte in Deutschland sehr ungewöhnlich. Du kannst also quasi einen Bauvorhaben über Teil, Baugenehmigungen, auch realisieren. Das heißt, du lässt dir für verschiedene Abschnitte erteilen, dass du jetzt anfangen darfst zu bauen, hast dir Voraussetzungen dafür geschaffen. Und das Stück für Stück immer wieder weiter und nicht die finale Baugenämiro. Das heißt, so Häppchenweise. Wieso macht das in Deutschland keiner? Weil, wenn Final beschiden wird, das nicht, dass du keine genehmem Eugen hast. Du hast so eine Rückbauverpflichtung. Okay. Maske hat an die Macht des Faktischen geglaubt. Ich sage ja, ich schaffe ja so und so viel Arbeitsplätze, da wird sich niemand wagen, dass ich diese Milliarden Investitionen darüber zurückbauen muss. Deswegen mach ich das einfach. Und ich habe die Kohle. Wenn es schief geht, dann muss ich bezahlen, aber ich könnte es bezahlen. Das kommt vielleicht auch noch mit dazu. Okay, krass. Aber man könnte mit dem Ansatz, also superunternehmerisch, super riskant im Zollflor, können wir noch mehr bauen. Ja, genau. Man könnte auch einfach sagen, bei vielen ganz normalen Gebäuden, dass es, ja, eben, dass man einfach sagt, das gibt dieses berühmte Wort "Genehmigungsfektion". Das ist einfach, dass du okay, was mal auf. Ich habe ein Gebäude von dem weiß ich letztendlich, dass es der "Genehmigungsrahmenbedingungen" entspricht. Und ich beantrage ist und wenn das amt nicht in so und so viel Monaten oder Wochen sich gemeldet hat, dann darf ich einfach anfangen. Das ist ja aktuell in der Diskussion. So. Und wenn du das machen kannst und nimmst du das auf deiner Verantwortung zu sagen, klar, ich mein natürlich musst du danach, wie vor, die Verantwortung tragen, das Brandschutz und alles, stand sicher, dann sonst was dann gewährleistet wird. Aber so könnte man viele Prozesse auch massgeblich mit beschleunigen und eben über so genannte Typengenehmung, dass man sagt, "Ein, du dieses Gebäude ist schon mal gebaut worden, in genau dieser Art und Weise." Das musst du jetzt nicht noch mal komplett durchgenehmigen, sondern bis jetzt in seiner Art von FastTrack-Spur, weil das Gebäude ja schon mal durchgenehmigt worden ist. Aber man hat ja wieder was, auch so ein bisschen in dieser Genehmigungsfektion, da ist es ein bisschen voll genommen, also jetzt auf eine andere Art, aber das ist in gewisser Weise ja. Und natürlich und eine Risiko. Aber es ist ja interessant zu sehen, dass der auch so ein bisschen seine Denk hier sogar auch reinbringen kann, das auch funktioniert. Ja, es ist halt eben, ich sag mal, eine Sache muss ich sagen, was was da wirklich für mich in dem größeren Kontext zu beachten ist. Er mit dieser Art oder der Chinesen mit den Möglichkeiten, die ein etwas automatischeres Regime da entsprechen hat, zeigen sie eben Geschwindigkeit. Und in der heutigen Welt, wo sich viele Technologien exponentiell entwickeln und wo du sagst, dieses berühmte Time to Market ist essentiell, damit du Sachen machst, damit du an Start kommst, haben dir ein Verstandortvorteiler oder eben Mentalitätsvorteiler, wo wir sagen, wir müssen ein kleines bisschen von diesem Speedboost, irgendwo auch nach Deutschland rein, wo uns ein bisschen die deutsche Grundlichkeit hier und da im Wege steht. Und da müssen wir eben diese verschiedenen Abkürzungen entsprechend über die Vergradung ja schon gesprochen haben, finden, um schneller zu werden. Weil ansonsten, wenn du sagst, es dauert bei uns alles 5 bis 10 mal so lang, das werden sich keine Unternehmen hier ansehlen, es werden wahrscheinlich keine Start-ups hier dauerhaft bleiben. Das heißt, wir brauchen so ein Bekenntnis zur Geschwindigkeit und nicht so nahe, irgendwie das ist ja irgendwie in diesem Kontext von höher, schneller, weiter irgendwie kapitalistisch böse, sondern Geschwindigkeit ist wichtig für Zukunftsicherung, Verbrauchen Innovation, die sich in die Realität übersetzt. Baute dir neben Deutschland viel an der Länder? Ja, wir sind in ungefähr 18 Ländern tätig. Aber in Europa, in den meisten Ländern von Europa, und aktuell prüfen wir den Markt-Dentritt mittels eines Joint Ventures in den USA. Okay, weil da auch so viel möglich ist. Weil die Einfallisten riesen Markt, wo grundsätzlich unsere Art von Gebäuden gebraucht wird. Und eine Sache ist auch evident. Dort gibt es seit jeher ein Fachkräftemangel, sowohl ein qualifizierter, also ein unqualifizierter Arbeit. Und natürlich je mehr du mit unserer Geschäftsilosophie in einen vorgefährtigen industriellen Rahmen. Da vorfährtigen kannst du weniger von den entsprechenden Arbeitskräften brauchst du. Und deswegen passt das grundsätzlich gut. Und es gibt in Amerika kein Unternehmen, was genau diesen Ansatz entsprechend verfolgt. Okay, und das könnte noch in nächsten Monaten passieren, dass ihr da mal loslegt. Wir sind derzeit mit einem amerikanischen Unternehmen in intensivem Austausch. Wir haben eine Art von Businessplan gemacht. Wir haben unseren Standort festgelegt, wo wir anfangen werden. Und wir würden in Atlanta anfangen, stand jetzt. Warum ist das da da? Der Logistik mag das kennen wir. Das ist auch sicherlich etwas anders das Gebäude, aber nicht total anders. Es gibt viele Kunden, die aus Deutschland herauskennen, die dort entsprechend hallen bauen. Atlanta selber hat mit dem entsprechend größten Flughafen und der Nähe zu dem riesigen Tiefseport-Zawenner, auch in einem grundsätzlich sehr großen Bedarf nach Fläche in dem Logistikbereich. Und irgendwo muss man ja anfangen. Deswegen haben wir gesagt, da könnte man das mal versuchen. Und, neja, ist das schon da gar nicht. So was, wenn ich das höre, das Unternehmen ist es erwähnt. Die Firma gehört hier nach wie vor, euer Familie. Je macht das ja aus dem Keschlo und alles sozusagen. Ja. In einem, ja, also jetzt ist mit einer Milliarden Konzern, den ihr da mit drei Gesellschaftern so da, wo da du in der Vater glaube ich da so bespielen. Ja, so ist das. Aber man muss ja auch mal gucken, wo man bleibt. Also ich sage mal, du kannst es nicht machen. Du kannst es ganz, du hast eine mega Fähigkeit, irgendwo zu surfen, zu wakeboarden und du hast keine Welle. Ja, also Europa, ich weiß nicht, welche Welle wir haben werden. Ich werde alles für Europa tun. Ich bin glühner Europäer, aber wie die Konjunktur sich hier entwickelt, ja zu bisschen. Also, und dementsprechend gucken wir natürlich, wo sind so unsere, um hier in deiner Sprache zu bleiben? Der next big thing, was ist denn, und da haben wir natürlich für uns, erstmal das Thema Wohnung entdeckt, so irgendwie noch relativ traditionell, dann haben wir uns jetzt in das Richtung Data Center entwickelt, weil das natürlich auch gerade in einer Monat ist. Aber dann haben wir gesagt im Sinne von Märkte, USA, so jetzt ist das erste Außer-Europäische, was wir angehen. Und jetzt haben wir so ein bisschen Marks-Greening, wo wir gucken mal nach Mittel-East, aber da haben wir noch keine Pläne, irgendwie was zu machen. Aber einfach mal zu wissen, wie funktioniert da der Markt, wie die Wertschöpfungskette? Aber so, Data Center, das wäre dann auch in Europa, auch Europa? Europa, wir glauben, dass dort auch Raum für einen Generalunternehmer ist, der sowohl planen, also auch diese komplexen Teile da planen kann, als auch eine hohe eigene Wertschöpfung. Also, sprich, Bauteilproduktion und eben wissen, um diese komplexe technische Gebäudeausrüstung dahinter, weil so ein Data Center ist so, natürlich, man denkt sich so ja, sieht doch genauso aus wie eine Logistikala als Leier, aber das ist was total anderes. Also, das Data Center ist eigentlich eine Maschine, was sich im Kleid einer Halle versteckt. Und das wäre ein Logistikzentrum einfach nur ein hoher Vogel ist. Das ist halt eine Halle so. Und deswegen musst du diesen Maschinen an Teil, also sprich, den Anlagenbau darin begreifen. Für wir ist das für die Baunternehmen auch so schwer, weil wir als Baunternehmen alle Baunternehmen klassisch nicht so diese Anlagenbaukompetenz haben. Und dann muss man halt, aber die kann man ja erlernen oder sich zukaufen. Was dann dann Kunden werden dann auch hier irgendwie Google oder Microsoft oder Wer das dann mit die Schwarzgruppe oder die Telekom, wer würde sowas machen? Ja, es gibt von B. Wir haben jetzt schon den Auftrag von bis zu 50 kleinen Edge Data Center für die Deutsche Bahn. Das sind dann so kleinere Teile, die dann irgendwo deutschlandweit gebaut werden sollen. Wir bauen gerade mit unserem französischen Tochter Unsernehmen für Digital Realty. Das ist ein großer Koalokation-Betreiber einer der weltweiten Marktwürer in diesem Bereich. Am Hafen von Marseille, ob wir dann diese großen Hyperscale an den Bergerinnen und Bergerinnen sind, dass ja in rechen Zentrums chinesisch für Google etc. bauen werden könnten. Kann sein, ja. Müssen wir aber auch immer gucken, du darfst dich, du musst ja immer auch das erfüllen können, was du versprehst. Das heißt, wir sind jetzt irgendwo nicht den Mund zu vollnehmen, sondern erst mal leisten können und dann nehmen wir den nächsten Schritt uns vor. Okay, okay. Alles meine so. Sonst sind das ja richtig teuer, ne? Also ja, man hat den dort. In Europa alles komparativ niedlich, also wir haben jetzt zum Beispiel da erfahren von dem Data Center eben in Louisiana für Meta. Das wird gebaut US-Scale, so da ist allein so dieser Erdbau, Grundbau etc. hat dann Volumen von mehreren Milliarden. Also dann diese Grundstück halt irgendwie fünfmal lang, so das heißt, es ist so irgendwie so Dimensionen, die können wir uns in Europa gar nicht vorstellen. Und das ist natürlich schon die Frage, was heißt das für unsere perspektive, wettbewerbfähigkeit, wenn da solche mega teile hingezimmert werden. Also ja, es ist interessant, wenn man in die Welt so schaut, was da alles so passiert. Ich kenne das von uns bei OMR selber. Es gibt Phasen, da ist extrem viel los, so Jahreshöhepunkte, sei es nun feste oder sonderprojekte neue Formate, meine Doku, solche Dinge. Und da braucht man halt sehr schnell gute Leute, ohne ein großes Team von Festendreck aufzubauen. Und genau dafür nutzen bereits 5000 Unternehmen Job Valley. Job Valley ist Deutschland's größte Plattform für flexibler Arbeitskräfte mit über 600.000 Talenten bundesweit auf Abruf, für Events, Verkauf, für Office, für Produktion oder oder oder. Was ich spannend finde, das ist nicht einfach ein Liste von Namen, sondern im Hintergrund gibt es ein kiegestützes Matching. Man bekommt also die Leute, die wirklich passen und das Ganze innerhalb von 24 Stunden mit über 95 Prozent Besetzungsquote. Also läuft komplett digital, ohne versteckte Kosten oder eine Mindestabnahme. Wer also seine Personalkosten variabler aufstellen möchte, ohne Anqualität zu verlieren, schaut euch mal Job Valley an. Mit dem Code OMR spart ihr bis zum 1. Mai bis zu 1000 Euro und bekommt eine 15-minütiges Beratungsgespräch. Und top, alle Infos Job Valley ein Wort.com/oamr. Und in eure Wettbewerber sind aktuell so eine hoch tiefglaubliche Strahlback und so was? In Data Center Bereich. Fällig unterschiedlich. Also es gibt eine Handvoll, guter Unternehmen im Bereich des Logistikbaus. Dann gibt es wieder andere, die können Parkhäuser gut. Dann sind wieder andere, die eher im Bürobereich unterwegs sind. Also du hast so je Produktkategorie, Sompat, Champions, wo wir sagen, das sind dann so die Hauptwettbewerber. Kann das auch gut sein? Das sind eigentlich dann, also aus Irland kommt aufgrund der Historie von Irlandgipsen Unternehmen zum Beispiel Mercury. Eine Firma, die aus einem Private Equity Case zusammen gekauft worden ist. Exite, die sich in dem Bereich jetzt Sachen anschickt. In Deutschland, so den Comprehensive Data Center an Bieter wüsste ich gar nicht. Das ist häufig auch so, dass das dann so ja hier eine Teilleistung geht an den und die andere Teilleistung an den. Aber ist es denn für euch gesetzt, dass ihr auch die Firma jetzt in Familien hand auf Jahrzehnt hinaus haltet? Oder wäre auch denkbar, dass man sagt, okay, ich geh im Zoo große Projekte. Und wir könnten jetzt die Firma mit einem Verdoppel mit einem Data Center Projekt in USA. Aber um das alles finanzieren zu können, braucht man für den Norma. Bei euch Investoren in der Firma oder auch den IPO. Ihr könnt das Ding auch noch ausschauen, die Versorgen. Könnten wir, also gibt es auch immer mal wieder irgendwelche Leute, die davor sprechen. Also uns sagt, guck mal, das wäre doch super. Also ja, für den Barata auf der IPO Seite bestimmt super. Aber wir haben also genießen natürlich die Freiheit, in dem man hat, wenn man als Familienunternehmen einfach mit gesundem Menschen verstand. Und weil wir es so entscheiden, einfach sagen können. Jetzt machen wir das, das ist richtig und sich nicht ständig in irgendwelche Rechtfertigungszwenge in Quartalsberichte und so weiter. Wir sind wirklich ausgerichtet auf das Denken, in, in, in, hört sich jetzt ein bisschen cheesy an. Aber in Generationen. Also mir geht es darum, was passiert in zehn, in 20 Jahren. Und diese Freiheit zu haben, die ist ja, mit Mastercard unbezahlbar. Und deswegen würde ich auch sagen, wenn es nicht eine Zwangslage gibt, wo wir das machen müssen, weil wir eben aus welchen Gründen auch immer aus Deutschland raus müssen. Oder sonst was, dann würde ich das Unternehmen auch nie irgendwie verkaufen, etc. Weil wir auch viele von den Investitionen dann aus Kesschlo und Rücklagen und so weiter, dann finanzieren können. Das ist ja, also wir haben derzeit eigentlich in klaren Fahrplan, haben viel gemacht und konnten eigentlich alles bisher aus Eigenmitteln dann strukturieren. Aber die Firma ist immerhin jetzt trotzdem wahrscheinlich, was sind sie Baufirmen wert? Also wenn jetzt Birgnot steht wert, dann wäre das einmal Baulaistung oder halber, halber, doppelte Baulaistung oder? Da kenne ich mich glücklicherweise, ich komme mir aus. Ja, ich hab keine Ahnung. Ich hätte keine Ahnung, weil das ja immer, wie werden die Essens bewertet, wie wird dann die Liquiden reserven. Normalerweise sagt man immer so rein auf den Umsatz, es je nachdem, wie viel Technologiekompetenz du mit dabei hast. Also dann haben wir noch ein bisschen recurring revenue über unsere ganzen Services, die wir machen. Wir machen ja auch viel Facility management, Property management und so weiter. Irgendwo wahrscheinlich wird es am Markt 6 bis 9faches bekommen oder so was. Das ist der Ergebnis. Auf sehr Ergebnis, ja, genau. Also ich hab mir das mal gemerkt, wenn die jetzt so mit 5 und 1/2, was war das jetzt die Baulaistung 6 und 1/2, 5% ist jetzt sehr sportlich sind daran. Also sind schon ein paar Milliarden, der be rauskehnt. Ja, dann gibt es vielleicht wieder Abschläge und so weiter und so weiter. Ich weiss ja nicht, wir haben uns wirklich ernsthaft noch nie damit beschäftigt. Also mein Traum wäre wirklich zu gucken und dass das langfristig in ein Familien daneben bleibt. Aber als ich das jetzt schon eher in so ein Konzern ist, ich hab jetzt mal mit dem Kopf überschlagen nur zwischen 2 und 3 Milliarden, das ist immer wert. Das ist so. Ist schon nicht schlecht, wenn man dem begehörigen kann. Ja, aber nein, das hört sich immer so an, ein ganz fulminante Beträge, was das ohne Zweifel ist. Aber das ist natürlich auch die Firma und die Schwungmasse, die diese Firma braucht. Das ist also jetzt nicht irgendwo, dass sie da so ein Dagobertter Kästker Geld speicheln, wo ist. Sondern das ist so das, was in der Schwungmasse dieser Firma ist. Und das ist halt aber auch eine gute Größenordnung mit der man Innovation und Investition weiter vorantreiben kann. Aber eben auch nicht so wurde, sagt so, das hast du als Privatperson in deinem Zugriff. Sondern das ist ein bisschen dieser Legacy, die die Firma mitnehmen. Das ist ja wie bei den Zadabs. Also, ich meine, solange du das nicht verkaufst oder nicht in der Übersorgung, hast du das Geld nicht. Ja, und wie gesagt, das ist auch bei uns überhaupt nicht zur Disposition. Das war sagen wir brauchen da irgendwas und so weiter. Sondern wir wollen eigentlich mit dieser Freiheit eben auch sagen, auch ohne irgendwelche Moden und Trends agieren zu können. Jetzt ist es zurzeit nicht mehr so, und wo irgendwo über Nachhaltigkeit zu reden. Aber wir haben jetzt gerade unser Concrete Innovation Center aufgebaut, wo wir eben ein, zwei Hände vollwissenschaftler haben, die sich nur darum kümmern, den Beton zu dekabonisieren, weil also Beton-Rowspektive der Hintergehende Cement, halt seit 8 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes. Und wir haben Mittel und Wege in den 20, 30er Jahren den ganzen diesen Wert auf 0 zu schrauben oder sogar CO2 negativ, wenn man faktisch in CO2 in Beton wieder CO2 binden kann. Und das sind so echt geile Hebel auf gut Deutsch, wo du sagst, wenn wir das hinbekommen mit den Leuten, auch ein Dialogsfisch und Wissenschafts, Start-ups, Universitäten, also Instituten und unsere eigenen Fertigungskompetenz und meine halben auch anderen Markthalnehmer, dann können wir echten Unterschied machen. Und das treibt mir auch immer so ein bisschen, wo kannst du auch nicht nur dein Geschäftswandel gut weiterentwickeln, sondern wie kann man auch irgendwas machen, was gleichzeitig noch gesellschaftlich in Mehrwert bringt? Wenn ich meine, ich habe es schon bei dir bei den Linken gelesen, da bist du ja irgendwie auch durchaus sichtbar und ich glaube 60.000 Follower. Und dann sagen wir mal, auch schon fast schriftstelle Reste beiträgen, wie du ab und zu mal so absorn hast. Ja, ich mag das alles selber, das ist einfach so eine kleine, ja, kleines Hobby von mir. Genau, genau, genau. Wenn man viel nachlesen und ich war auch überrascht, als du da irgendwie durchaus ja gar nicht mehr so diese ganzen Themen Nachhaltigkeit warne mal größer. Ich bin dir sie auch noch für wichtig und. Ja, das hat sich ja nicht geändert, ich fag genau. Aber es ist halt. War mal ein Adressie, war darüber zu schreiben, das hast du den letzten Starüber post, oder das ist ja wirklich glaubt diesen Beton sozusagen als Klimapositive. Ja, das wäre natürlich ein echt ein paar Wochen. Ja, und nicht nur Beton, also diese Vision ist dahinter zu sagen, man hat in den 30ern, das gibt ja hinreichend zeitlichen Spielraum dann eine Definition, die man sich vorher noch mal ein bisschen. Das ist aber mal aufdröseln muss, oder dass ihr auch entsprechend erhärtet ist, aber sagt dann schafft man Natur-Positive Gebäude, oder dass das in der Gestellungsphase eines Gebäudes hast du eben bilanziell quasi CO2-Neutralität oder Bindestogar was. In der Nutzungsphase produzierst du bilanziell mehr Energie und bist aktiver Teilnehmer vom Smart Grid sozusagen. Also kannst du eben zum öffentlichen Netz spitzen mit abnehmen und zurückgeben entsprechend. Wirklich überschaubare Investitionen kannst du auch wirklich schaffen, dass zu einem Grundstück, was vorher vielleicht ein Brownfield war oder sonst was, durch diese gewisse Maßnahmen zu einem höheren Bio-Diversitätsgrad führen als vorher. Und das inso-Themen wurde sagt, wenn bauen naturpositiv ist, dann gibt das auch einen ganz anderen Spinnen. Das sind ja die bösen, die die Umwelt kaputt machen, sondern wir sorgen für menschliche Nutzen, für die richtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, also sprich durch Verbrücken oder Logistik, wo letztendlich wir dann entsprechend auch als Nation weiter in erfolgreich sein können. Wir sorgen für Wohnraum und das Ganze eben verheiraten wir mit der Ökologie. Und wichtig immer, das wird häufig vergessen, das Ganze bezahlbar. Du kannst nicht so ein ideologisches Premium verlangen, weil du sagst, du bist immer noch im globalen Wettbewerb. Und wenn wir es schaffen, dass wir das Ganze bezahlbar machen, dann tun wir was Gutes. Und das ist das Ziel. Ist das so wichtig, bei LinkedIn hast du zu machen, also das ist auch doch mal zu schreiben. Also macht es ja einfach Spaß. Okay, aber ist es auch so ein bisschen eine Art B2B-Marketing? Ja. Eine Art, so ein Firmen-Brandiness, du machst? Es geht alles ineinander. Also es ist wirklich auch nicht so. Ich hab jetzt auch, wenn mich bei LinkedIn verfolgt, ich hab keinen Posting Schedule oder sowas mal. Sind zwei Wochen gar nichts. Und dann hab ich mal drei Sachen in einer Woche oder sowas. Und das ist irgendwie alles gerade so, was mir so in den Kopf kommt oder was ich sehe. Was teilweise auch rumouristisch, was einfach so würde, und dann sagt ich jetzt oder so, das trägt auf der einen Seite natürlich zu einer Wahrnehmung der Firma bei, wichtig ist aber genauso natürlich zu unseren Mitarbeitern hin, wo oder das heißt, wenn du sagst, du hast am Ende 14.000 Menschen da, ich hab mit denen kannst du nicht immer ein Bier trinken. Das hält die Leber nicht aus. Das ist praktisch nicht möglich. Und du kennst sie ja auch nicht mehr alle. Also die wenigsten kennst du am Ende noch. Und trotzdem möchtest du ja, dass du ein bisschen vermittelt, woran du als Unternehmen oder als Unternehmer glaubst, was so ein bisschen die gelebten Firmenwerte sind, auch wo wir hin wollen, einfach so dieses Thema Kommunikation. Haben wir trotzdem Napakeit? Also ich meine jetzt, der eine andere CEO macht das schon mal zunehmend, er so linkt in, aber so gerade in der Mal, du lebst ja auch in einem Kreis von vier anderen, auch als Gesellschaften, Eigentümern, Unternehmern, die ja dann bist du nicht nur ein CEO, du bist ja auch am Ende, sagen mal, auf PayPal haben wir vielleicht schon wieder der. Da machen sie noch nicht so viele. Legst du da auch, dass du siehst, sie verändert gerade, oder bist du da noch nach wie vor alle gucken, bisschen skeptisch auf dich? Ja, du kennst ja die meisten. Ja, und da ist es für die eigentlich grundsätzlich eher positiv, du bist so ein bisschen ein Kuriosum, so auch so, ja, wie so machst du das, machst du das selber? Oder wer macht das für dir? Das ist schon die Frage. Ich versuche damit insofern auch auf, wie man so schön sagt, die Pierre-Gruppe zuzugehen, also Unternehmer, oder Wirtschaftsfuzis, als solche ist, zu sagen, hey, Jungs, sprecht doch einfach darüber was euch in eurem Wirtschaftsalter oder privatalltag entsprechend bewegt, weil ihr seid Teil des öffentlichen Lebens, so oder so, ja, wenn du CEO eines DAX oder MDAX Konzern bist oder verantwortlich in einer Familienunternehmer-Situation und ansonsten machen sich die Leute irgendein Bild über dich. Das ist so irgendein, so ein Frieg, so ein Bonz, da oben. Nein, wir sind normale Menschen mit dem Willen, diese unsere Umwelt und dieses Land positiv zu gestalten. Aber das kriegst du natürlich nur hin, wenn du auch irgendwie gehört wirst. Du darf vielleicht sogar in so einer Art von Dialog hier und da gehst und dafür finde ich jetzt so eine Plattform Social Media, etc. grundsätzlich nicht verkehrt. Ich mein, viele Alternativen gibt's ja auch an der Stelle nicht. Von daher glaube ich, es ist es auch so ein bisschen Momentum zu sagen, und das sind diese Gesellschaft, sind ein bisschen alle verschiedenen Gruppierungen und Interessensgruppen Verständnis für einander generieren, weil Überverständnis und Dialog kommt weniger Hass, weniger Polarisierung, weniger Stärkung der Rände und die konstruktive pragmatische Mitte kann vielleicht dann in Deutschland politisch auch in Zukunft existieren und werden mir ein großes Anliegen. Also neben dir war ja letzten Jahre einer der größten, sagen wir mal, ob nun gewollte Repräsentanten der Baubranche war ja Herr Benko. Ja, mal Zeit. Ich habe mich da gleich die Idee. Du und der Renni und so weiter. Ja, mal gucken, wie man da Branche hat, dann kennt man ja eine oder andere, dass der Branche hat, die Person ja, weil der Branche in Gesicht, aber ne will er nicht. Also jetzt geht's. Für Software gibt's ein paar und so. Habt ihr mal kennengelernt? Ja, also ich habe ihn so auf, ein Mobilenkongress so mal gesprochen und man hat so ein bisschen mal geschnackt. Ich habe ihn mal auf einem Vortrag gehört und kann aber gar nicht. Ich kann aber gar nicht persönlich so richtig viel sagen. Also dafür waren, dass ich noch nie so ein ganz enges Thema, dass ich es was bewegt, ich eigentlich oder sowas. Oder wo willst du mit dir oder deiner Firma hin und so weiter. So irgendwie war es nicht. Ich kann auch nicht sagen, dass wir irgendwie befreundet waren. Aber mir ist eben aufgefallen, dass er erst mal so rundsätzlich sehr arbeitsamt und zielstrebig wirkte. Auch fast eher zurückhaltend, was ein bisschen sich widersprüchlich war, zu dem durchaus opulenten Drumherum was da gebaut worden ist. Aber in Erinnerung war noch das, er sagte, ich bin Familien. Also auf diesem Vortrag, ich bin Familienunternehmer der ersten Generation. Und ich glaube, das wirklich auch so seine Anspruchshaltung war zu sagen, er baut eine Dünnastie, eine Immobilien-Dünnastie auf. Und zu welchem Zeitpunkt das aber gekippt ist, dass das Risiko am Ende durch die ganze fremdfinanzierung, etc. Unterschätzt hat, was dann passieren kann, wenn der Wind sich dreht, was ja auch passiert ist, dann kann ich nicht beurteilen. Aber ich glaube nicht, dass er immer kategorisch gesagt hat, ich blaas das so auf, bis es dann knallt. Das war glaube ich nicht die Intention, sondern die Intention war zu sagen, langfristig ein sehr großes Immobilienunternehmen aufzubauen. Ja, und dann bis zu vielleicht dann irgendwann entweder bewusst oder umbewusst nicht mehr in der Lage, die Risiken, die dahinter schlummern, entsprechend zu sehen oder zu bewerten. Ich meine, war es ja ein bisschen anders mit der Letz beurich, ich hatte ja auch ganz viele Immobilien im Bestand gehalten. Es ist ja kein Baunternehmer. Ja, genau. Es ist ein Projektentwickler, das ist ja gut, dass du es gerade sagst, das wird dann häufig so gesagt, die Bau- und Immobilienbranche. Das ist so, wie wenn du so ein bisschen sagst, so die Hotel- und Nahrungsmittelbranche. So ja, in einem Hotel gibt es Nahrungsmittel. Und das sollte es eigentlich so für Frühstück und so weiter immer haben, aber so Frühstück ist das eine und Hotel ist das andere. Also eine Immobilienbranche lebt über den Grundstückswert, über dann zu einem Zeitpunkt, das idealerweise günstige und hochwertige bauen. Und dann eben über den Mieter und über den Abverkauf, etc. So eine ganz andere Wetschepfungskette. Bei uns wir denken daran, wie kann ich den Bagger rollen lassen? Wie kriege ich meinen Stahl und mein Beton auf die Baustelle? Wie kriege ich die Gewerke so verzahnt? Das ist schnell geht so. Und sind da ja auch noch ein bisschen. Wäre er prinzipiell auf der Kundenseite. Ja. Aber er ist nie Kunde gewesen. Aber wie viel selber zu bauen. Also Zahran, wir wetschen was jetzt verlängern. Und auch beständig zu halten und auch irgendwie ein zu entwickeln. Das macht keinen Sinn. Da sind wir so ein bisschen gebranntes Kind. Ich meine, nur bis jetzt so ein junger Hüppfer. Aber es ist eine Zeit damals Ende der 90er. Da ging es ja baubaruncher richtig trägtig. Wir hatten so eine künstliche Konjunktur Anfang der 90er durch die Wende bedingt. Und das sind alle Bauneinandernehmen, explodiert jeder, der baubuchsterbieren konnte, konnte damit Geld verdienen. Das hat aber eben mit der künstliche Situation. Dann irgendwann zu einer Sättigung der Nachfrage und dann kippte das Mitte der 90er. Und dann gab es zehn Jahre lang Bauchrise. In der Zeit ist die Anzahl der Beschäftigten im Hochbau von 1,4 Millionen auf 700.000 zurückgegangen. Also ein Massacke, wenn ihr vorstellt, ist eine ganze Branche halt 40. Das war schon hart. Und ganz viele Bauneinandernehmen sind dann, mussten über die Klippe springen, weil sie irgendwie zum Zeitpunkt in den spätten 90er gesagt haben. Jetzt machen wir auch noch Projekten-Ficklung. Und das kann man ja mal gleich mitmachen. Und dann ist die Projekten-Ficklung, Beschaffung zu organ für die Baumaßnahme dahinter, dann wurden mit garantien gemacht. Und das waren die thematik-vodern viele Bauneinandernehmen auch gekippt sind. Und wir haben das damals auch gemacht, haben damals auch das eine oder andere blaue Auge bekommen. Und uns dann entschieden, okay, das ist keine gute Idee. Baune ist Baune und investieren ist investieren. So haben wir aber natürlich im Family Office noch eine Gesellschaft vor 15 Jahren. Also haben ein Unternehmen aufgebaut, wo wir eben auch mal so immobilien Investments machen. Das ist aber völlig au Tag vom Baune. Also wenn wir dort in dem Bereich mal was bauen, dann bauen wir es natürlich mit Goldbeck zusammen. Aber die Wertschaffungsketten sind eigen und jeder muss in sich selber wirtschaftlich Sinn machen, damit das nicht irgendwann alles zu komplex wird und sozusagen wie so einen Kartenhaus in einander fällt. Ich habe jetzt in den letzten Wochen ein paar Podcast gemacht. Natürlich so mal unser Kernbereich auch Tech und Digital Business und eigentlich immer sofort KI. Und dann gibt es auch so Leute sagen, also KI und Automation sorgt dafür, dass wir alle wahrscheinlich die Faktor keine Arbeit haben werden. Also gerade mal so das KI und Automation. Jetzt haben wir bis lange außerdem, dass du KI-Verbricken vielleicht bauen würdest oder nicht über KI noch nicht gesprochen. Kuckst du dir das auch an nächstes Jahr? Also ja vielleicht gibt es uns nicht mehr, weil die nächste Bautik KI oder Baut irgendwie Roboter oder sowas. Also ist das für euch für den Thema KI? Kein guter Podcast ohne dass man KI gesetzt hat. Ja genau genau genau. Also haben wir jetzt einmal gesagt. Nee, ja ich sage mal, da ist der Zeit gerade im Baubereich ist das so ein bisschen, wo viele so ein bisschen auch mit den Schultern zucken. Und dann denkst du ja, wie so ist denn das so oder vielleicht gesamtgesellschaftlich, weil KI das Potenzialat eben so eine Exponenzialfunktion aufzubauen. Das heißt es beschleunigt sich, weil die KI sich selber sozusagen beschleunigt und eine Exponenzialfunktion ist ja am Anfang immer relativ flach. dieser Kippmoment kommt. Wir sind jetzt in dieser flachenleichten Anstiegsposition. Beim Bauern hat es ja auch noch gar nicht so richtig zusammen exponentiellen Thema geführt. Aber jetzt allein im Planungsbereich, stell dir vor in Zukunft du bist ein Kunde und du möchtest jetzt einen Parkhaus bauen. Dann ist von zukünftiger Prozess, dass du mit etwas ich deiner Frau auf dem Sofa sitzt und dann ein bisschen nach links und rechts entsprechen und swipes, weil wir dir ein geschmackliches Tinder an die Hand gegeben haben, wo du sagen kannst. Du wirst durch verschiedene Situationen eines Gebäudes geführt, Eingangssituation, Farbsituation, technische Ausstattung. Du kannst einfach mal so ein bisschen nach links und rechts swipen. Mit dem Ergebnis kannst du dann an der Stelle direkt zum, also das Ergebnis wird in deinen Algorithmus reingefüttert. Der Kunde kommt zu dir. Du sprichst mit ihm noch ein bisschen über die Rahmenbedingungen dieses Parkhauses und dann in echtzeit wird dieses Modell aufgestellt und du kannst dann eben reingehen in dieses Gebäude. Das ist alles technologisch, prinzipiell heute schon möglich. Es gibt noch nicht diesen übergreifenden KI-Agenter, die ganzen Informationen aufsagt und du kannst dann eben in dieser VR-Umgebung sagen, wo ich es mir jetzt gerade ein bisschen zu dunkelig möchtest. Heller haben das okay. So sieht's aus in Heller, kostet irgendwie 60.000 Euro, willst du haben ja nein. Das heißt du hast einen sehr iterativen, dialogischen Prozess mit dem Kunden der KI gestört ist. Das heißt du hast im Hintergrund immer ein bisschen dein Agent und das ist nicht weit weg. Diese Situation, die braus ein bisschen Konfigurator, der im Grunde genommen Daten verwandelt in ein Modell und so was haben wir zum Beispiel im Parkhaus. Schon Parkhaus ist ein Formel mit 78 Parametern und allein über den Baugrund weißt du ganz viel, du weißt die Landeshauordnung, Windlasten, Schneelast, ein Abstandsflächen und so weiter. Die sind dann automatisch ausgefüllt und so kannst du weite Teile von den, ich sage mal, systemischen Elementen, eines Planungsprozesses, die werden durch KI obsolete, die werden nicht mehr von Menschen gemacht. Der Mensch kann sich auf Individualismen konzentrieren, was auch wichtig ist, weil jedes Projekt hat Individualismen, die ich dann eben detailliert und professionell ausplanen kann und dadurch wird dieser ganze Prozess, natürlich wesentlich schneller und ganz anders. Alles diese Wide-Koller-Elemente. Meine Männer gibt's ja auch Leute, die jetzt sagen, okay, aber es geht noch weiter, kommen jetzt die Roboter und so und dann werden auch diese ganzen Blu-Koller-Sachen, also derjenige, der mal wirklich da jetzt ein Fenster montiert oder dann von euch jetzt in der Anlieferheit oder dann da reinschraubt, ich weiß es nicht, das macht natürlich nicht mehr Menschen. Kannst du das vorstellen? Es ist eine gute Frage, ich bin jetzt kein Experte in Humanoiden und Robottern und welcher ich sage mal, individual Situationen, sie in Zukunft meist dann können werden. Aber bei der Baustell ist ja die gleiche Frage, also mit 3D-Druck und so weiter, du hast ja immer als Wettbewerb zu dem vom Roboter oder von dem 3D-Druck gebaut oder eingesetzten Bauteil die Variante, dass ein Bauteil in einer automatisierten kontrollierten Fertigungsumgebung gefertigt wird, nämlich einer Fabrik, so wie wir es jetzt machen. Wo alles zusammenpasst, wo du genau die kontrollierte Umgebung hast, wo du eben sehr sehr effizient dieses Bauteil machen kannst. Und dann musst du es transportieren und wie so ein Legotail einclipsen, unser Geschäftsmoder jetzt. Und das heißt dieses individuelle Duet aus den, wie heißen die Fiche von Elon Musk? Ich weiß, die Sauer, ob die muss. Also ganz viele Optimuse, die sich da händschäken und abklatschen und sagen okay, jetzt brauchst hier noch Mörtel oder sonst was, kannst du aber auch gleich ein fertiges Bauteil in der Firma optimiert machen und dahin stellen. Das heißt also, ich sehe diese Vorteile stand jetzt noch nicht so, dass es in den nächsten 10 Jahren massiv die Wertschöpfung auf der Baustelle verändert. Aber ich bin auch nicht so arrogant, als das ich sage, ich hätte jetzt eine oder so anmaßen, wie ich es mal sagen, die Glaskugel zu sagen, in 20 Jahren wird das aber gar nicht passieren. Also let's see. Wer kennt's nicht? Man ruft irgendwo an und hängt erst mal in der Warteschleife oder man hat in der eigenen Firma ständig Anrufe mit den selben Fragen, wann haben sie geöffnet, kann ich einen Termin vereinbaren oder können sie mich zurückrufen. Viele Firmen nutzen KI für Präsentationen, für Texte, aber noch nicht in der Telefonanlage. Und genau da setzt unser Partner PlayStail an. Der Cloud Telefonie von PlayStail vertraue mittlerweile mehr als 40.000 Unternehmen und mit PlayStail AI gibt es einen KI Telefonassistenten, der eingehende Anrufe automatisch entgegenimmt, anlegen versteht und die Fragen dann direkt beantwortet. Man kann Termine vereinbaren, Informationen aufnehmen oder Anrufe direkt an die richtige Person weiterleiten. Bedeutelt es am Ende weniger Routine-Anrufe für das Team, weniger Stress im Support und mehr Zeit für die relevanten Gespräche und vor allen Dingen 24/7 erreichbar. Wer sich das Ganze anschauen möchte, wir findet PlayStail bei uns beim OMR-Festival am 5. und 6. Mai in Hamburg und 2. in Halle A1 am Stand 107 oder ihr geht auf PlayStail.de/UMR Link auch bei uns in den Show-Nodes. Da gibt es alle Infos und ihr könnt euch sogar Festival-Tickets gewinnen. So, man in Nebenbau und machst du da ein paar Sachen. Also du hast zum Beispiel auch eine kleine Unternehmen und verkauft auch noch Wein. Eiff, genau, da ist es eine Riesenheit. Da ist rein rein privates Hobby, aber sicherlich auch eine Passion. Da haben wir damals ein, der Marcler sagte, es gibt ein Wein gut auf Mallorca in der Gegend, wenn Fährunghaus haben, dann sagte, ja, habe ich mir das angeschaut, natürlich, was nicht was, war nicht was Remus? Nein, das war nicht was Remus. Es war ein ehemaliges Wein gut. Zwischen Wein gut, dann ehemaliges Wein gut liegt eine ganze Menge Arbeit, die ich gar nicht leisten kann, aber ich habe mit dem Dominik Ahmad Kräft und seiner Freundin Annika entsprechend zwei ganz tolle junge Menschen in ihren Twents sozusagen gefunden, den ich vielleicht sozusagen ihren Lebensraum ermöglichen konnte, die quasi direkt aus dem Studium in Geisenheim entsprechend dann. Winzer gewonnen. Winzer werden durften. Das war übrigens eine ziemlich coole Geschichte. Ich habe dann irgendwann dieses Grundstück mehr angeschaut, habe gesagt, "Ein Scheiße, das ist ein ehemaliges Wein gut, das ist so glattig, ich muss ja diese Baubote dafür, kannst du ja jetzt nicht machen, aber dann manchmal stehst du, also an so einem Ort zu stehen, war für mich so schockverliebt in diesen Ort und das ist also so im Ramontana-Gebirge im südwestlichen Teil von Mallorca und ich dachte immer, das ist so, gibt es noch einmal im Mökel in dem Leben, da gibt es auch in der Region nur genau dieses eine Grundstück. Jetzt machst du das einfach, sei mal so unternehmer, privat und irgendwie wirst du das schon nicht mitigieren können. Das war ziemlich sprung ins kalte Wasser. Was, was muss man für so ein ehemaliges Wein guter auch auf den Tisch legen? Das war schon auch ständig wahrscheinlich. Das war nicht achtstellig, ne? Nee, nee, aber es war eben ein ehemaliges Wein gut. Also das heißt, war ganz viel zu tun. Für einen Wein gut, müsste man sich ja auch mal ja auch gekostet schon, ja, hab ich schnell gesehen. Ja, ist alles bieftig teuer, aber es war relativ günstig, weil es halt eben auch an der Stelle, es war dysfunctional, wenn man so will, ist das schön und dysfunctional und jetzt doch nicht einfach so da wohnen können und so weiter, von den Rahmenbedingungen, es war so recht franzig an der Stelle, aber irgendwann wird einem dann der Mut vielleicht auch belohnt, für mich war es dann so, ich hatte das Ding dann annacken und sagte, "Warte, denn jetzt habe ich ja gar keine Ahnung davon, und dann habe ich ausgerechnet auf Orteningsmanager-Magazine gelesen und da gab es in einen Artikel, dass es irgendwie der Wein pankt, der auf die Winzer-Edikette verheift und da abgebildet war so ein junger Student, dachte ich, das ist ja jetzt ja irgendwie abgefahren. Das musste mal lesen und dann ging es halt um diesen jungen Studenten, der während seines Studiums eben schon sich flächen oder reden zusammen geschlaucht hat, weil er keinen eigenen familiären Wein hintergrund hatte, um dann daraus eigenen Wein zu machen, die Marke zu bauen, das Ganze auch irgendwie zu verkaufen, alles vor dem Hintergrund des deutschen Lebensmittelgesetzes, also es ist überhaupt nicht trivial und die meisten jungen Menschen im Studium, die haben irgendwie andere Themen, also neben Studieren irgendwie Feiern und dann weiß ich, was noch schön ist. Er hat eben schon weingemacht, er tatsächlich dann auch von den Kritikern schon gut besprochen worden ist, sondern dachte ich, der musste irgendwie an Funken, ab den auf link den angefunkt im Dezember 2021 stand er mit seiner damals eher irgendwie 22 oder so und seine Freundin irgendwie 19 oder so und standen bei mir in der Küche und im Januar 22 waren dann beide zusammen, das erste Mal in ihrem Leben auf Mallorca und im Februar 22 ist er fest für den Rest deines bisherigen Lebens in Mallorca. Okay, und sagt ja, das geht aber auch nur mit jungen Menschen. Und ein ganz tollens spirit und drei von diesem Power, die so gerade so jungen Menschen mit ganz viel Energie und Unternehmer tun und Idealismus vielleicht auch so innehergt, der sich um die Sachen einfach gekümmert und im August konnten wir schon die erste Ernte da machen und es ist richtig, richtig geil geworden. Das ist so, dieses Ernte des vergangenen ja was ungefähr 40.000 Flaschen, also reicht für einen privaten Konsum so ein bisschen nie? Nein, also das ist natürlich ernsthaft was was zu nach außen hin verkaufen, kannst willst und inzwischen ist es so, dass wir eigentlich fast zutall, ne? Also das heißt, es ist so, wir wissen jetzt was wir immer halt des Jahres abverkaufen, wir sind letztes Jahr mit unserem Flakschiff fein nach sechs Monaten abverkauf gewesen. Das heißt, irgendwie haben wir es geschafft, da richtig einen Momentum zu erzeugen. Alles, dass viele auch tatsächlich von Leuten, ich meine, es gibt ja so ein paar Menschen, hab ich mir sagen, lassen die mal in Mallorca sind und da kommen dann halt Leute vorbei, das ist so, Joco Winterscheid war schon da, so und. Kann man einen Trink in den Wahlbeide dann? Aber das ist ja nicht 40.000 Flaschen los, oder doch? dann was für zu Hause. Also die Leute, die vorbeikommen. Und wir beliefern natürlich Restaurants. Und dann gibt's mal irgendwelche Events. Und wir haben einen Versandschendler in Deutschland. Oder so ein Versandlager, wo man letztendlich, wenn man da was bestellt, kriegt man das auch in Deutschland zu Hause hingeliefert. Und jetzt so. Ziel ist so in ein paar Jahren noch auf einem alten Bauernhof, was wir auf dem Nachbargrundstück da erworben haben, von 1700 irgendwas. Und ein kleines Landwirtschaftsbutikotel noch mitzumachen. Alles noch ein bisschen mehr Bohemien. Easy, aber eben mit einem sehr menschlichen Duktus. Aber schon ein bisschen, wie würde es sagen, kundvoll und individuell, eklectisch einfach so. Der Ort muss ein, um haben. Der Ort muss für Menschen sein, wo sich Menschen wohlfühlen, wo sich Menschen kennenlernen, austauschen. Beim Glas weinget das so. Also noch besser. Wenn ich es jetzt zuhören, dann sag doch, ich bin im nächsten Auffida. Auf mein Jorkoil. Ich wohne da jetzt, ey, oder ich hab da jetzt in Urlaub geplant. Wo nach, muss man Google um das zu finden oder um das zu finden? Das heißt, bodega Terra Ion. Also T-E-R-R-R-A und ein Ion, wie dieses, so, verlinkt, wenn ich schon noch zuehre. Also ich hier, verlingt, gerne auch, wenn ich zu zuehre, oder guck. Ne, man kann man das auch nicht vorbei. Dann kann man einfach anklinkt, Termin buchen, oder was? Egen, ja. Für die Weinproben kannst du dann entsprechend Termin buchen. Und man kann auch einfach so vorbeifahren. Da gibt es so eine Art von FoodTrug, wo man dann eben, das ist ein Probieren kann, oder so. Aber dann richtigen Weinproben, wo man dann so sitzt und so in die Berge guckt und so weiter. Das muss man natürlich, die müssen wir vorher irgendwie mal durchplanen. Wir, wir, wir, bist du da? Unterschiedlich. Also jetzt, so im Winter nicht so viel, im Sommer häufiger, also wirklich so, dann, je nach der Situation, auch was ist da gerade bedarf. Also im Januar haben wir dann einmal so küviertiert, also sprich das Blending gemacht, welche Sachen, Kipse, da wie zusammen, das da möglichst gut da Wein draus wird. Und dann hat der, der winds natürlich alles vorbereitet, welche Richtung er sich das vorstellt. Da spricht man dann da drüber. Aber es macht einfach unheimlich viel Spaß, und dann zu überlegen, wie baust du dann diesen Platz weiter. Also hier irgendwie noch ein Kinderspielplatz hin, da irgendwie jetzt, dann war so eine lustige Geschichte. Da hatten wir über irgendwelche Kontakte, sagt, da kannst du esl kaufen. Also wir haben schon einige Tiere scharfe, die da so drum scharfen und hyner und so weiter. Und da viel auch farmte Table, also eigenes Gemüse. Und okay, dann esl vielleicht noch genug Platz haben wir ja. Und das sind tatsächlich, ich glaube ich darf man sagen, sind die Isl von den Geissens wirklich. Aber aber nicht von den Fernsehgeissens, sondern irgendwie Bruder oder sowas. Und die sind da, man, diese Isl verkauft, die so, ich sag mal sehr dressiert und terapäutisch und Kinder freundlich sind. Und jetzt isl'en, die da halt so rum. Das ist halt so einfach so was. Ja, das macht halt einfach Freude, so ein paar skurriele Situationen. Und dieses Winzer-Pächer, das ist der junge Mann und die junge Dame, die du damals da hingut hast, die sind nach wie vor dir, die das machen und die sind nach wie vor da. Dominik und Annika machen das da vor Ort zusammen mit dem Team von Roundabout 15 Leuten. So auch immer sehr cool ist, weil die ganze Community halt, also teilweise eben die Leute von vor Ort, echt so Major Kina, einfach so klassisch mit den Leuten, die halt da herkommen, die Verwurzelung und Verbindung ist uns auch sehr wichtig zur Genossenschaft da und so weiter. Und dann eben gespickt mit allen möglichen Jungen wilden, Weinies und Fudis, die dann dahin kommen für einen Praktikum oder man halbes Jahr dann da machen und so. Und das sind alles wunderbar energetische verrückte junge Menschen, die sich da austoben und Sachen machen. Und das macht Riesenbok. Und dann ist der Baulüpfer, der ist so heller. Genau, der Baulüpfer, genau. Ich laufe da sehr casual rum und mache ganz bestimmt keinen laufdicken Larry, sondern genieße einfach den Spirit von diesem Ort und die Freude, die die Menschen da haben und das sind einfach diesen Ort da zusammenkommt. Das ist so, wenn Menschen zusammenkommt, dann macht mich das glücklich so. Hast du noch andere, präcke diese Art und auch innerhalb der Firma jetzt, die ich zeige, in nächsten Jahren, ob in Bucketlist oder so Visionär, wo ich sage, das würde ich gerne machen. Also IPO ist es nicht. US-Geschäft haben wir schon gehört. Gibt es noch was anderes, worauf du hinarbeitest, was du so vor hast? Auf der Firmenseite muss ich sagen, einfach mit gesunde Maß, aber gleichzeitig einer entsprechenden energetischen Dynamik, die Möglichkeiten, die unseres sich schnell verändern, eine Zeit so bietet eben auch, entsprechend zu nutzen. Wir können so viel machen im Kontext von neuen Materialien, im Sinne von bezahlbaren Nachhaltigkeit. Das Thema KI wird uns wesentlich schneller und dann auch günstiger das Bauern erlauben. Das sind immer die Themen, irgendjemand wird das prägen, irgendjemand wird das nutzen. Und wie so sollten es nicht wir sein. Das ist schon eine Situation, wo ich sage, ja, das Unternehmen kann dann auch weiter internationalisiert werden. Ich genieße auch so den Austausch mit den Kollegen aus anderen Ländern, aus anderen kulturellen Hintergründen. Das ist so diese Bereicherung von Diversity, die ich da echt für einen absoluten Mehrwert halte. Von daher ist da der Weg eigentlich, ja, ich finde ich sagen vorgezeichnet, weil immer was dazwischen kommt, und immer irgendwie ein Mist passiert, aber grundsätzlich glaube ich sind auf einer ganz guten Richtung. Und ansonsten versuche ich mich eben auch als Unternehmer irgendwie entsprechend mit einzubringen, in den gesellschaftlichen Diskurs zu sagen, okay, guck mal, das sind ihr Rahmenbedingungen, liebe Politik, wie wir gut funktionieren können und es eigentlich ganz geil, wenn wir gut funktionieren, weil wir schaffen dann Arbeitsplätze, wir schaffen dann vielleicht Innovationen, wir können dann auch Steuern generieren, die wir für unsere Sozialsysteme und für unsere ökologischen Bestrebungen brauchen. Und das fehlt mir noch so ein bisschen in der Unternehmerschaft oder eben bei den Managers, dass die sich eben in den gesellschaftlichen Diskurs sichtbar mit einbringen, weil ansonsten machen sich die Bürger einfach ein Bild über die Typen, die da oben so sind. Und dann nochmal gewürzt mit irgendwelchen Netflix-Stories, hast du das ein nicht schönes Bild von dem Subjekt Wirtschaftsvorziehs hin. Und das ist halt an vielen Stellen grundsätzlich falsch, schwarze Schafe gibt es immer, aber ich glaube, gemeinschaftlich sind wir als Gesellschaft stark, wenn wir so ein gesellschaftliches Biteinander der Mitte entsprechend erzeugen. Und wenn du mir da sagst, was ist dein Ziel, mein Ziel ist es eben die Bürgerliche oder eben oben, wo ich nenne es mal die vier mehr oder minder Volksparteien, die Kraft dieser Mitte zu bewahren, um uns vom Entgleisen in die Ränder zu bewahren. Aber da verbrauchen wir auch Pragmatismus und den gesunden Menschen verstand, weil das wird ja in Deutschland wahrgenommen, wenn es da oben zu sehen. Ich meine, wenn du sagst irgendwie, du guckst der Stadt auf die Mitte, wahrscheinlich gibt es ja in deiner Belegschaft dann auch trotzdem ganz logisch, ganz viele Menschen, die an Rändern wählen. Machst du da so hinweise Wale empfehlung und sagst du, guck mal hier, bringt nichts oder wie denkst du auch? Ja, also ich artikuliere meine Meinung schon relativ klar. Also ich habe mal auf den Link den irgendwie lange bevor die FDP-Mitter-Idee kam der Radikalen mittelmal geschildert, wie so ich ist so die Mitte so schützenswert und bewahrenswerthalte und auch als Kraftmotor für unser Land und unseren Kontinent. Aber ich feinde da niemanden an, ich kann jeden da irgendwo engste hat, entsprechend und nicht aus Hass, Ignoranz oder Night oder Gear agiert, den kann ich erstmal grundsätzlich verstehen und dann ist man auch offen gegenüber den Themen und Sorgen, die Leute haben. Und ich glaube, die wenigsten Leute sind irgendwo böse oder egoistisch und nazistisch. Natürlich hat jeder solche Elemente auch von irgendwie, ich gucke was mir jetzt selber gerade am besten passt, in sich. Aber grundsätzlich glaube ich eben über so ein gemeinschaftliches, über ein Dialog, über Verständnis können wir nach wie vor in dieser Gesellschaft ganz viel schaffen. Und das kann ich den Leuten erklären, wie so ich daran glaube, wo sie am Ende ihr Herkchen setzen, mein Gott, das ist eine Demokratie, das kann und will ich nicht entscheiden. Ich kann nur erzählen, wie so ich es sind, vorhalte sich mittig zu verorten. So, man hat ja auch geschafft, dass alle das und alle das hat zwei Brüder, glaube ich, dann einer Bruder ist mit dem da für immer, der andere, aber auch erfolgreich und nehmern. Also ich habe irgendwie ja noch, also wenn jetzt vielleicht sich wundern und schon mal gehört, da gibt es dann eine Solarfirma. Ja, Goldberg Solar, ich war mal Teil von Goldberg selber. Hatte dritte Bühne gemacht? Genau. Und habe ich jetzt gesehen, aber auch irgendwie mit einer 500 Mitarbeiter oder so was, ist auch jetzt schon relevantere Firma geworden. Ja, keine, keine Pommes-Mode. Also ne, es ist ja, die machen genau. Installation von Solaranlagen jetzt auch so Batteriekraftwerken dann oder Batteries Speichersystem. Genau, er hatte ja originär bei uns im Unternehmen gemacht und irgendwann hat er gesagt, ich möchte eben auch in anderen Ländern aktiv werden. Ich möchte auch mehr Projektentwicklungsanteil dabei haben und dann haben wir gesagt, wir kennen und können bauen. Und unsere Aufgabe im Familienunternehmen ist es ja der Amerikaner würde sagen, Stewart. Also Treuhender, dieser unternehmens Idee, dieses Konzept, dieses Unternehmens, um das Ganze in die generelle nächsten Generationen zu bringen. Und diese Risikusfäre, die du da eingehen willst, das heißt nicht, dass das nicht möglich ist, aber wir kennen es nicht. Wenn du das machen willst, weil du Unternehmerstaffern überzeugt hast, dann musst du das eigenständig machen. Und da haben wir also auch glücklicherweise keinerlei familiären Bruch gehabt, sondern das hat gesagt verstehe ich. Und dann hat er entsprechend die Möglichkeit gehabt, sich da so basismäßig finanziell auszustatten, die Einheiten, die im Unternehmen daran gearbeitet haben, in seine Firma übertragen. Und jetzt sind wir sozusagen happy co-existierend, aber eben genauso in familiära Liebe nach wie vor verbunden betreffen. Und es haben uns gerade zum 85. meiner Mutter mit der Familie getroffen und haben Weihnachten treffen, also ganz normale Familie, also wie überall anders sind. Okay, also auf jeden Fall unternehmerische Familie, da die Goldbecks aus Ostwestfalen überspürich jetzt mittlerweile lebst in Frankfurt. Ich lebe in Frankfurt und Bielefeld, so bin auch jede Woche in Bielefeld, weil irgendwie man muss man am Headquarter auch sein, aber man Bruder ist daher entsprechend auch dann. So und bin aber auch dann natürlich immer wieder in der Welt unterwegs bei unseren Leuten. Wenn ich jetzt zum Beispiel hier in Hamburg bin, dann war ich gerade eben bei uns in der Nierlassung und habe zweimal eine Stunde zu unterschiedlichen Einheiten. Inzwischen sind für auch 300 Leute hier am Standort oder mehr. Einfach den erklärt, wo wir gerade sind, was uns Sorgen macht, was uns Freude macht, wo die Reise hingeht und das versuche ich natürlich dann immer, wenn ich irgendwo bin, dann auch noch miteinander zu verbinden, um auch Präsenz zu zeigen. Okay, okay, also eine krassereise. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Also was da auch jetzt an demnächst noch so an Projekten kommt, wie der US-Markt, also da bin ich immer in der größte Fame, wenn es deutschen Firmen gelingt, ein USA, Fuß zu fassen, also so, das ist all die mäßig da reinzukommen. Das ist also ja die abzude Spitzenklasse. Ja, wenn wir mal Performance-Face sind, du hast ja bestimmte gute Kontakte zu Mr. Rogan oder sowas mit entsprechender Reichweite, der kann für uns Werbung machen. Bis dahin müssen wir erstmal gute Produkte aufbauen, dass da noch so ein bisschen die Reise wird lustig werden. Allerdings, ich bin gespannt, dank du da warst. Schälen Dank für dir, was Spaß gemacht. Alles klar, ciao, ciao. Wer uns hier regelmäßig hört, der wird vielleicht mitbekommen haben. Es gibt uns nicht nur als Podcast, sondern es gibt vor allen Dingen einmal im Jahr ein großes Festival von UMR, von uns in Hamburg, in diesem Jahr am 5. Und 6. Mal. Und wir haben uns überlegt, dabei ein Thema, besonders in den Vordergrund zu stellen. Und zwar die sogenannten Journey's. Wir haben für 7 oder 8 Themengebiete aus denen Erfahrungsgemäß, sehr viele Menschen kommen für die sehr viele Menschen interessieren. Haben wir versucht, zur Journey's vorzudenken. Man kann das UMR Festival erleben, als Event rund um Marketing und Advertising. Das ist eine Journey. Oder rund um AI und Tech. Oder rund um E-Commerce und Retail. Oder rund um Media. Oder rund um Content and Publishing. Oder rund um einige weitere. Das sind sozusagen vorgegebene Routen. Die versuchen, eure Interessen zu antizipieren. Nach denen ihr euch dann richten könnt, nach denen ihr unser Festival besuchen könnt. Das sind die Art, Hilfe, Stelle, um möglichst viel zu erleben, möglichst viel rauszuholen für Menschen aus diesem Branchen. Bienen das Journey's. Ihr findet das auch alles wieder auf unserer Webseite UMR.com im Bereich Festival.Könnt ihr es nachlesen? Am Ende ist die Hauptsache, ihr plant eure Reise und ihr kommt vor allen Dingen vorbei. Am 5. Mal. Dieser Podcast wird produziert von Portstars. Bei UMR.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Goldbeck ist ein bedeutendes, aber wenig bekannter deutscher Baukonzern, der durch industrialisierte, systematisierte Bauweise („elementiertes systematisiertes Bauen“) wächst.
  2. Das Unternehmen baut diverse Projekte wie Logistikzentren, Fabriken (z.B. für Tesla und BMW), Schulen und Behördengebäude, mit einem Fokus auf Vorfertigung und dezentraler Organisation.
  3. Die Firmenphilosophie betont intelligente Geschäftsmodelle, gesunde Unternehmenskultur und gesellschaftliche Integration statt reinem Wachstumsstreben.
  4. Der Podcast enthält auch Werbung für das OMR-Festival und den Finanzdienstleister Konto, sowie persönliche Einblicke in die Unternehmensgeschichte und Führung.

Summary:

Goldbeck ist die drittgrößte Baufirma Deutschlands, jedoch relativ unbekannt. Das Unternehmen wurde 1969 gegründet und verfolgt eine Philosophie des industrialisierten Bauens mit vorgefertigten Elementen, was Effizienz und Skalierbarkeit ermöglicht. 000 Mitarbeitern und einem Umsatz von mehreren Milliarden Euro realisiert Goldbeck diverse Projekte, darunter die Tesla-Fabrik in Brandenburg, Logistikzentren und öffentliche Gebäude.

Die Führung unterstreicht, dass Wachstum und Rendite nicht primäre Ziele sind, sondern Resultate eines guten Geschäftsmodells und einer verantwortungsvollen Unternehmenskultur. Der Podcastbeitrag enthält zudem Werbung für das OMR-Festival und den Banking-Dienst Konto, sowie persönliche Anekdoten zur Firmengeschichte und Arbeitsweise.

FAQs

Goldbeck ist die drittgrößte deutsche Baufirma mit etwa 14.000 bis 15.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von mehreren Milliarden Euro. Das Unternehmen hat 120 Standorte in Europa und 15 Produktionswerke.

Goldbeck baut verschiedene Gebäudetypen wie Logistikzentren, Produktionshallen, Schulen, Wohngebäude, Parkhäuser, Büros und Feuerwachen. Bekannte Projekte sind die Tesla Gigafactory in Brandenburg und das größte Logistikzentrum Europas für DSV.

Goldbeck nutzt ein elementiertes und systematisiertes Bauverfahren mit vorgefertigten Bauteilen aus eigener Produktion. Dadurch können Gebäude effizienter und kostengünstiger errichtet werden, ähnlich einem Baukastensystem.

Zu den Kunden gehören große Unternehmen wie Tesla, BMW und der Flughafen Frankfurt, aber auch öffentliche Auftraggeber wie der Zoll oder das THW für Ausbildungszentren und Rettungswachen.

Das Unternehmen wurde 1969 von Jan Hendrik Goldbecks Vater gegründet, der mit einer kleinen Schlosserei begann. Die Idee war, durch Industrialisierung und Automatisierung effizientere Bauprozesse zu schaffen.

Goldbeck nimmt an Ausschreibungen teil oder erarbeitet direkt mit Kunden individuelle Lösungsvorschläge. Das Unternehmen verfügt über eigene Ingenieure und Architekten, die Projekte von der Planung bis zur Umsetzung begleiten.

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