Er baut ein deutsches Roboter-Unicorn: RobCo-Gründer Roman Hölzl (#947)
from OMR Podcast
75m 15s
Roman Hölz, ein ehemaliger Profi-Skifahrer, verlor durch einen schweren Unfall sein Sportleben und wandte sich stattdessen dem Studium und der Technik zu. An der Technischen Universität München erreichte er die Top-3 Prozent und gründete gemeinsam mit Partnern Robko, ein innovatives Unternehmen im Bereich Robotik. Robko entwickelt modulare, flexiblere Roboter-Systeme, die als „Lego-Baukasten“ für Produktionsprozesse wie Verpackung, Etikettierung oder Kommissionierung eingesetzt werden können. Im Gegensatz zu etablierten Herstellern wie Kuka oder ABB bietet Robko eine hochanpassbare, kostengünstige Lösung, die durch Software- und KI-Backbone unterstützt wird. Das Unternehmen nutzt ein Hybride-Modell: entweder integrierte Lösungen oder ein Abonnement für die dauerhafte Betreuung und Steuerung der Roboter. Mit über 1.000 verkauften Systemen und 200 Mitarbeitern ist Robko bereits ein globales Akteur, der sich als Unikorn mit einer Bewertung über einer Milliarde US-Dollar entwickelt. Es positioniert sich als führender Anbieter im Bereich „Physical AI“, wo KI-Systeme in die physische Welt integriert werden, um komplexe Aufgaben autonom zu lösen. Robko konzentriert sich auf Kunden, die durch den Mangel an Fachkräften und den Arbeitskosten Probleme bei manuellen Prozessen haben. Mit einer starken Fokus auf Anpassungsfähigkeit, Autonomie und Affordabilität gewinnt das Unternehmen an Bedeutung und blickt auf langfristiges Wachstum in Europa und Nordamerika. Die gesamte Industrie steht vor einem Paradigmenwechsel, da bis zu 10–20 % der Wertschöpfung in der Herstellung manuell durchgeführt werden – eine Tätigkeit, die durch Roboter automatisiert werden kann. Robko sieht sich nicht nur als Technologie-Start-up, sondern als entscheidender Akteur in einer neuen Industrie, die durch Robotik und KI nachhaltig wächst.
Nach der Folge habe ich mein Audi Prusa den Michi angeschaut und waren uns beide einig, okay, der Typ, der Roman Hölz ist eine Ausnahmefigur.
Es fängt schon damit an, dass er als Jugendlicher nationaler Klasse war im Skie freestyle 100 Tage im Jahr auf Schierenstand abgefahrene Figuren springen konnte.
Es gibt so YouTube Videos, wie er da wirklich so abgefahrene Überschläge, Salto, Corks alles auf Schieren kann.
Aber wie es denn so ist, hat sich alles Tagesverletzt zwei Wirbel gebrochen und das hat dann sein Leben verändert.
Er hat angefangen sich mehr auf das Studium zu fokussieren, hat sich in die top drei Prozent an der Tum an dieser berühmten Ingenieures Uni in München hochgearbeitet,
war dann auch am CDUTM also im Gründer-Institut, da ein München und hat dann zusammen mit Partnern aus der Uni heraus Robko gegründet.
Eine Art Lego-Baukasten für Robotik und dieses Thema hat natürlich aktuell brutal Momentum.
Robko ist jetzt zum Unicorn aufgestiegen, er sieht sogar gewisse Parallelen zu SpaceX.
Also ganz, ganz großes Kino, was er und seine Partner da gerade unternehmerisch hinstellen.
Warum genau Robko, wie sie die Firma versuchen zu differenzieren, gegen Wettbewerber in der ganzen Welt natürlich,
welche Rolle ein Abo-Modell spielt, wie sie den Vertrieb hochfahren, all das gibt es gleich, genau so wie die 1.000 Funt Challenge.
Ab und zu sprechen zum Ende einer Folge mit den Leuten über ihr persönliches Fitness-Regime und das ist beim Roman neben alle anderen auch normal extrem.
Und damit rein ins Gespräch mit Roman Hölzel von Robko.
Auf geht's.
Hallo Roman.
Vielen Dank für die Anladung.
Also Robko, es ist wirklich so flat, dass moderne deutsche Unternehmen, dass man sich wirklich dringend wünscht, hier zu leiden.
Und wie das aktuell so ist, du hast es in München gegründet, du bist ingenieur, du bist irgendwie viel umgekommen,
du warst mal Profi, Schiefahrer, ich hab Schi-Videos von dir gesehen, wo du irgendwie die Wahnsinn des Kunststücker schieren machst.
Erzähl mal kurz die Alli-Days.
Da sind wir in Hamburg hier, möglichst weit weg aus der Welt.
Hier sind ganz viele Schiefer.
In Hamburg gibt es die Schieferien, die haben wir extra Ferien, damit man da unterfliegen kann.
Und dann ab nach Salzburg?
Ja, oder überall.
Genau, also der Hintergrund ist der folgende mal, mein Vater hat immer als Hobby nebenbei zum Hauptjob eine Schischule.
Und insofern standen wir mit zwei, drei Jahren im Bruder nicht erst mal auf Schie.
Und dann kam die rebellische Phase mit 14-15.
Und aus Pisten fahren und den Eltern nacheifern wurden Sprünge, Absatz fahren, Tiefschne fahren und so weiter.
Wo war das?
Wir waren sehr viel im Zillertal in Österreich.
Aber war ich auch heute noch.
Also die Schischule war, das war eine Donauwetter-Schischule.
Also ich komme ursprünglich zwischen München und Nürnberg.
Das ist eine Ehe von Ingolstadt.
Also das war das eine Schischule, du hattest immer in den Bergen?
Genau.
Die haben immer busseweise nach Österreich, nach Elma, Schäfer, Itta und so weiter.
Und die Leute gekart.
Und genau.
Mein Vater hat eigentlich nur den spannenden Teil gemacht.
Schiekur sind Ausbildungen und den ganzen Abmentehmen abgegeben.
Okay.
Aber so ging es los.
Und genau, aus Pisten fahren wurde Freeriden und Freestyle.
Und dann bin ich am Ende für Dünner Style Look und Lange, die drei französischen Marken.
Erst im deutschen und dann im europäischen Team gefahren.
Und dabei das Team Manager gesponsert.
Also ja, das war so ein Material sponsoring.
Und dann wurden alle Trips bezahlt plus Material.
Und man sech sieben acht Paar-Schiere es ja durchgerockt.
Und genau.
Und dann. Da hast du Abbie-Zeiten noch zu Studien sein?
Das war von genau in der Schnittmenger.
Also von 16 bis wahrscheinlich 20.
16 bis 20 sogar.
Okay.
Und dann hast du danach aber dann ein ganz seriöses Stryman gefahren?
Genau.
Ich hatte dann zu der Zeit.
Ich hab es Abbie gemacht.
Ich bin dann, hab mich eingestrieben für das Stryman München.
Weil dort das Team war.
Und hab dann im ersten. In der. In dem ersten Wintersemester. Und früher mal mitgezahlt.
106-Schi-Tage.
Und geheimst.
Also wenig Uni sehr viel Skifahren.
Und. Ich meine es gibt ja so Videos, number YouTube,
wenn man das sieht, wie du das Skifahren kannst, dann. Ist es immer noch so, kannst du immer so fahren?
Ja, bist du was. Wie der Bayer sagt, du bist so was geht allebei?
Bist du noch was geht, schauen wir auch noch.
Aber. Langen hier so wie früher.
Also es fehlt einfach, du musst halt. Du brauchst extrem viel Praxis vom eigentlich September Oktober weg.
Die ersten 10, 20 Tage.
Was war der herkannend?
Hast du fliegt dir das, du kundest?
Also damals waren auch so die Zeit mit. mit Corks und Double Corks.
Also so 3-fach Rotation.
Die aus der AXE-Chip zum Beispiel.
Oder das Switch Switch 1080.
Also du gehörst angefahren.
3-Rotation.
Und dann verschiedene Grays.
Also immer so in einer Half-Pattern auch so was.
Half-Pattern, aber vor allen Dingen Slopster.
Also Slopster und Bigger.
So eigentlich quasi eine Piste.
Die aufgebaut ist für Sprünge und Rails.
So 3 Sprünge zum Beispiel.
Und dann unten so eine Rail-Section.
Obst du noch was?
Oder einen Fetter-Jump.
Gehe ich heute mit Geschäftspartner-Schiefahren?
Ja, noch nicht.
Also es kommt das vielleicht bald.
Also das wäre das. Wenn dann. Ja, kannst du auch schiefahren?
Ja, ja.
Dann fährst du ein bisschen lang.
Ja, dann kriegen wir die alle okay.
Das. Was eher in der Schiefahren versteht, ist das andere.
Robotische Performance.
Aber es war natürlich eine Mega-Zeit.
Muss man ganz klar sagen.
Es war einfach. Das war wie so ein Traumleben.
Es waren sehr viel Schiefahren.
Immer mit derselben Truppe um uns rum.
Die alle immer dieselben Wettkämpfe gefahren sind.
Die selben Trips, die selben Schutings und so weiter.
Und dann Italien, Frankreich, Canada, Japan, Österreich,
viel und so weiter.
War schon eine geile Zeit.
Und dann ist aber irgendwann das Stuhl immer größter geworden.
Genau, aber eigentlich in Anführungsstichen sozusagen unverhofft.
Also ich hatte dann 2012 im März.
Ich hab mich gestürzt ziemlich schwer.
Und hab mir den zwölften Brust
und den ersten Ländenwirbel gebrochen.
Also so ein Komplitionsfraktur.
Und war dann ziemlich ausgenockt
für eigentlich den kompletten. des komplette Frühjahr und den kompletten Sommer.
Und bin dann erst wieder Pöhrpöhr zurück
in Richtung überhaupt Sport, Bewegung.
Und damit war für mich dann auch. Ich bin 1991 groß und entsprechend schwer.
Es war eigentlich immer nie das ideale Set-up.
Und das war dann im Moment, wo ich sage,
jetzt ist wahrscheinlich, ja, ich hab' also. Der Wing mit dem Zaunfall, dass ich es gut sein las.
Mit dann vergleistweise hohe Malte.
Und "Freeskin" wurde Olympisch 2014.
Das heißt, in der Zeit ging es auch los,
dass es viel, viel professioneller wurde.
Mit Coaches, Trainer, nationalteams.
Und die Welle hab ich eigentlich mal mitgemacht.
Also rückwärte nicht mehr gepasst.
Nein, nein, nein.
Da war ja einfach auch nicht gut genug fährterweise.
Und das wurde einfach. Das war von uns, das war so. 5 beste Buddies am Berg mit YouTube-Videos Inspiration.
Und dann haben wir es nächstes Wochenende selber versucht.
Das war so das Level.
Und ich hab' es war ein gutes Level, ein hohes Level.
Aber lang nicht, das was heute passiert
mit den nationalteams und summer camps und so weiter.
Und dann erzähle man trotzdem im Studium.
Und das war dann. Bist du dir die nächste, sozusagen,
Dynamik-Reingeraten von der neuen Skisportart
dann zu diesem Gründer-Dynamich,
die jetzt in München seit ein paar Jahren so angefangen hat?
Da war ja Personio, die ersten. Ja.
Also großen Milliarden-Film aus München raus.
War das dann so ein Vorbilder?
Also zu der Zeit hat noch nicht fährterweise.
Das war erstmal von. Ich glaub, den untersten 25 Prozent
oder so im Studium mich wieder hochzurabbeln.
Und ich muss so eine ganze Menge Kurse nachholen,
die ich verpasst hatte in den Wintern davor.
Und da hab ich mir erstmal wieder zurückgehasst, sozusagen.
Und dann aber eigentlich schon,
würde ich sagen, den selben Ergertsantag gelegt,
wie im Sport davor.
Weil ich da wieder gewinnen wollte.
Und deswegen ging es von so einem ziemlich mittelmässigen Bachelor
auf einem sehr guten Master,
sowohl an der Theomündchen
ein Master in Human-Factes-Engineering,
also Menschmaschineintaktion, Fokus im Engineering.
Und dann parallel zu CDTEM,
was du gerade angesprochen hattest.
Temnologie-Management, also die Gründerschmiede in München.
Und dann genau von dem 25 Prozent
zu top 2-3 Prozent euch dann abgeschlossen.
Und da kam das ganze Thema Gründen.
Hanno hatte seine Series A in einer uns vom Personio
in der ersten Woche oder in einer der ersten Wochen am CDTEM.
Trade-up Public, glaub ich, ging gerade los zu der Zeit.
Also das war dann der Schifte passiert ist.
Und ab dann war sozusagen all eyes on the price.
Und dann war klar, ich will auch eine Tech-Kampe in die Gründen
und in dem Bereich, was groß ist auf.
Es sind da schon irgendwelchen Arbeitserfahrungsabsetz von Schifahren.
Ich hab mal mal sehr viel gearbeitet.
Ich hatte einen Praktum gemacht bei Tesla zum Beispiel.
Im Sales, mein erstes Sales-Practikum.
Ich war bei Siemens davor, so die Mündner.
Die Mündner Tour einmal durch Kucherferderweise.
Mein erstes Robotics-Einsatz.
2017 dürfte das gewesen sein.
Und da war keine Frühteilmerfahrung.
In dem Sinne.
Dann japan mal als Schielerder.
Das ist ganz spannend.
20 japanische Kinder im Skikurs, so Geschichten.
Und dann habt ihr aber mit verschiedenen Ideen rumjungliert
und dann uns euch entschieden, okay, wir gehen jetzt hier Richtung Robotics.
Oder wie fängt man so eine Firma an?
Genau, also ähnlich.
Also ich war für ein quasi aus dem CDTEM-Kontext-Kommen
für meine Abschlussjahr und die Abschlussarbeit in den USA.
In Bossen. Und hatte dort einen Vaterassistenzsystem entwickelt.
So eine Hardware Prototyp mit einer Software-Daten-Schule dahinter zur Auswertung.
Und das war in der Harvard Medical School.
Und dann war eigentlich klar, okay,
es gibt dieses sehr, sehr starke Tag und Beneursumfeld in München.
Und es gibt mindestens mal ein paar sehr spannende Themen
an der Schnitzschelle Hardware und Software,
wo ich persönlich meinen Thresen sehe.
Und wir sehen, ob damals und heute noch sehen.
Und wo wir auch so ein paar Ideen hatten oder Anstöße
von der Stelle zum Beispiel oder vom Umfeld in München.
Und so war es dann auch.
Es werden eigentlich letzten Endes meine beiden Mitgründer konzentrieren.
Paar und ich haben uns am Lehrstuhl für Robotics und der Eikänge lernt an den Thieromenchen.
Und da gab es den damals, ich glaube, 38 Jahre jungen Professor.
Der gefühlt 15 Gründungsideen im Kopf hatte.
Wie ist denn die Thieromenchen?
Und das CDU-TM ist das eins, eigentlich?
Nee, es ist so weit, ich war es separat.
Also CDU-TM ist, ich glaube, eine separate Institution.
Kofinanziert und organisiert von der Theomündchen und von der LMU in München, aber eine
separate Institution, die von der NCA ist da, also von den Centres des Stiedes Programm
organisieren und paralegieren.
Da geht es um die Kerne im Grundezentren.
Es ist quasi vom Setup- und vom Abschluss in Honours Degree in Technology Management.
Also das ist ein Degree auf Mastern-Niveau, aber mit der reduzierten Credits und aber sehr
unternehmerisch vom Setup, also die PhDs dort promovieren alle und führen ein paralleles
ZD-Tam, was sicher 2-mal vollzeit Jobs sind und die ganzen Kurse sind sehr stark selbst
organisiert.
Und dann kommen die Samvers, die Hannos und so weiter für Gaspeaches, für die Kurse, für
Seminade und so weiter.
Daher kommt eigentlich der starke Gründungsbezug.
Okay, das ist aber dann auch Teil dieser ganzen Entwicklungen da oder dieses ganzen
Kunder Klimas?
Genau, also Paul Konzene hatte ich am Lehrstuhl kennengelernt, ein Ticken später, aber ich
hatte CDM gemacht und aus dem Kontext eigentlich originär geguckt nach Ideen, die passen
könnten.
Und so kamen wir auf den Lehrstuhl für Robotics und AI mit einem jungen Prof der Lust
hatte Themen auszugründen, der einige Ideen dazu hatte und wo gesagt haben, das passt
thematisch sehr sehr gut.
Es sind hardware und Software-Thema, potenziell gigantischer Markt, in diesem Thema das
ungelöst ist und dann haben wir eigentlich, ich hab angefangen PhD in Robotics, human robot
interaction zu starten und aus dem Kontext haben wir aber ausgegründet abgebrochen
und dann Robco gestartet 2020 im Herbst.
Okay, noch gar nicht so alt, eigentlich schon 6 Jahre oder so.
6 Jahre und die ersten 18 Monate war es auch mehr eine IP und Patent holt den.
Also wirklich, erste Mitarbeiter, erstes Funding kam, anderthalb Jahre nach Gründung.
Also jetzt so 4,5 Jahre gebust.
Und es ist mal für normalen Menschen zu sagen, also Robotics ist schon klar, aber welches
Problem löst ihr am Ende?
Ja.
Also das große Thema ist letzten Endes rund um Fachkräftemangel und wer macht die Arbeit, die
wir benötigen?
Am Fließband.
Und sämtliche Produkte, die wir so Tag für Tag konsumieren, konsumieren zu können.
Also das kann am Fließband sein, das kann end-of-line, politieren sein, verpacken
und gravieren, engraten, fräsen, drehen.
Also sämtliche Prozesse im Produktions- und Manufacturing umfällt, die heute zu 90% Plus
manuell ausgeführt werden, wo es aber eine Lösung braucht, um die auch morgen
übermorgen anbieten zu können und durchführen zu können.
Also ein Fließband runternehmen, kurz drehen, weil es nicht eine Schraube drauf ist.
Das ist nicht, sondern es muss schon ein komplexer sein.
Genau, es sind ja Regeln, Ticken, komplexer, vielleicht mal zwei Beispiele.
Unsere Kunden, einer unserer Kunden, ist eine der größten private equity finanzierten
Salatboxen hersteller in Europa.
Und das läuft genau so, ob wir es dir vorstellen.
Also da kommt Gemüse rein, wird geschnitten, zubereitet, sortiert in die Boxen gegeben.
Die Boxen werden verklebt, gelabelt, in Karton eingepackt, der Karton auf die Palette, die
Palette in Logistik und der Zettten ist ein Prozess mit wahrscheinlich fünf bis zehn
Schritten, nachdem man was es geht.
Und das haben wir je nach Branche und Anwendungsfall eigentlich immer.
Also vom Roteil oder von der Rohkomponente bis zum fertigen Produkt und je nach Industrie setzen
wir einen verschiedenen Stellen an.
In dem Salatbeispiele machen wir das gesamte Verpacken, das Palettieren etikettieren,
dann können sie end-of-line Kommissionieren und dann geht das fertige Produkt zum Verlachtung.
Genau, das läuft, in denen ist es vorgeschnitten, auch automatisiert, aber wir übernehmen
den letzten NSD vor bepackte Salatbox.
Und das so ist.
Also jetzt, ich bin jetzt ja nun kein Logistik und kein Robotik-Inzider, aber wenn man das
gehört, dann denkt man sich, okay, da müssen wir jetzt erstmal hoch ausgewöhnliches Typen
aus München anreisen und das Problem zu lösen, dass hinten doch auch andere schon erkennen
können, dass man das vielleicht irgendwie automatisieren kann.
Ja, 100% unsere Erfahrung, wenn es uns Thema Robotik geht.
Also die, ich sag mal, ersten Touchpoints neben mir jetzt mal einer Zeit bei Kuka waren dann
am Lehrstuhl, als wir versucht haben, unsere ersten Prototypen im Feld mal zu deploying und
zu installieren und zu gucken, wie gut das funktioniert.
Und dann haben wir in der Zeit sich ja mit über 100 Potenzellen Kunden und Weime gesprochen
und dachten, wir fallen hier vom Stuhl, welche Themen in Südutschland, in München oder in der
Münchner Umgebung noch manuell ausgeführt werden.
Also genau das alles, was wir gerade besprochen haben, und dachten, es gibt's ja gar nicht.
Es gibt ja Roboter seit 15 Jahren, 50 Jahren, jeder kennt die Kuka-Geschichte nach China,
da ist ein großer deutscher Roboterhersteller, der von ein paar Jahren sehr Öffentlichkeit
wirklich haben von Chinesen gekauft werden.
Genau.
Da gab es so Frage für das Erlaub von, da gab es richtig auf eine Bonus-Region und eine
Diskussion drum.
Deswegen haben wir es viele wahrgenommen, wurde am Ende glaub ich erlaubt, aber ich kenne
deswegen Kuka.
Ja, genau.
Hat die Headlines dominiert, wurde von Medeer gekauft, zum chinesischen Weißwahlenhersteller.
Und ich glaube, dass es heute noch das allgemeinbild ist, es gibt auch Roboter, diese ganzen
Themen laufen automatisiert ab.
Und die Praxis könnte nicht unterschiedlicher sein als diese Annahme.
Also es laufen wirklich, ich glaube, man manuell ist ein Thema bei den größten und innovativen
Firmen dieser Welt zum Teil noch manuell ab und genau da setzen wir an.
Und es ist eben verdrängt, denn der andere Herrscher oder einfach, einfach verdrängt quasi,
wenn man sie möchte, Menschen.
Er bietet noch, also das große Thema heute ist, dass du mindestens die Wochenende
oder Nachtschicht eigentlich schon gar nicht mehr besetzen kannst, häufig auch die Standart
oder die erste oder die zweite Schicht jeden Tag, weil die Themen keiner mehr machen möchte.
Und gerade bei den Produktionen, die irgendwo in abgelegenen ländlichen Räumen stattfinden,
gibt es ganz wenige Arbeitskräfte und Fachkräfte, die wir machen wollen.
Das heißt wir kommen rein in der Regel, wenn Unternehmer und Unternehmen die Protivität steigern
wollen, weil sie die Maschinen schon haben, das Material schon haben, die Aufträge haben,
aber keiner mehr die Tätigkeiten ausführen kann.
Und das ist in den allermeisten Fällen unsere Eintrittszürde.
Und ihr baut dann, sagen wir mal, in die Welle Roboter für jeden Newscast separat?
Ja, nicht ganz.
Also wir haben wie so eine Art Lego-Baukasten für Roboter.
Das ist die Kerntechnologie, die wir aus der Uni mitgenommen haben, also wie so ein Lego-Baukasten
aus vier Modulen heute, Größe SML und XL.
Was den vier Lego-Modulen kannst du der über 100 verschiedene Roboterarten aufbauen.
Und die Module packst du zusammen, die bauen wir fertigen wir selber in München, bei Robco.
Und testen die dort aus dem Lenny dort. Und wir können heute de facto mehr verschiedene
Konfigurationen an Arm aufbauen und Roboter an aufbauen als die großen Cooker dieser Welt.
Und insofern gehen wir beim Kunden onsite.
Wir machen entweder einen Scan oder bekommen einen CAD-Modell von der Produktionsumgebung.
Und generieren dann im digitalen Simulation, wie das Ganze automatisiert aussehen könnte.
Das heißt, wenn du jetzt dieses Erlartenunternehmer bist, dann gehen wir rein
und erstellen den Simulationmodell mit den Salatboxen, mit dem Roboter, mit der Tagzeit,
mit der Sicherheitsanwendung, mit der Maschinen-Schnittstelle, mit der Kommunikation,
ins Waren-Management-System-Reihen usw. und zeigen unseren Unternehmen das, wie es aussehen könnte.
Und auf der Basis iterieren wir und installieren dann.
Das sind immer die drei, die SM-3-Stitte von quasi vor Deployment.
Das eigentlich hier Softwaregeschützte Deployment und dann managen wir die installierte Roboter-Flotte.
Und das ist der Kern von dem, was wir aus der Uni rausgenommen haben, sind diese Module.
Und der starke Software, das starke Software Backbound letztendlich, der die Module steuert
und die Roboter steuert und konnektiert.
Und damit können wir Themen angehen, die bisher keine automatisieren konnte.
Weil wir erstens viel flexibler sind, weil wir das System anpassen auf die Aufgabe.
Und nicht mehr in einem Standard-Roboter kommen und dann mal gucken, was geht.
Und weil wir zweitens einen deutlich höheren Agronomie in diese Prozesse bringen.
Das heißt, überall dort, wo es eine sehr hohe Variantenvielfalt gibt.
Oder das Thema High Mix Low Volume, oder sehr so alles Geschäft stattfindet.
Oder Teile komplett unsortiert, in der Kiste kommen, erst sortiert, localisiert, detektiert werden müssen.
Damit das für ein Roboter funktioniert.
Haben wir unseren USB, weil wir genau diese Themen machen können, die sonst eigentlich kein Hersteller kann.
Okay, und dann verkauft ihr, sozusagen, ein einmal Preis und dann noch ein Abo-Modell hinterher.
Für die dauerhafte Management und Steuerung der Anlage.
Genau, es gibt wir mit zwei Go-To-Market-Modelle.
Und dahinter zwei Business-Modelle bei den Go-To-Market-Modellen.
Machen wir entweder, was wir Integrated Solutions nennen, oder Embedded Robotics.
Integrated Solutions ist, wo wir der Lösung integrieren beim Endkunden.
Also sprich, dieses Erladdiener gibt's schon.
Und wir integrieren heute Robco in diese Linie.
Wirklich quasi nartlos und übernehmen diese Tätigkeiten.
Embedded Robotics ist, wo wir Partnern in dem Beispiel mit dem Hersteller der Salatbefüllungsanlage.
Und der hat schon, ich sage jetzt, was 1000 Anlagen im Feld.
Und wir konnektieren auf diese Bestandsanlagen mit einem Bestandsteam.
Und implementieren dann Robco da oben drauf.
Und die beiden Modelle steuern, letzten Endes, wie wir bepreisen.
Den Großteil unserer Integrated Solutions sind Roboter's Service.
Zu einem monatlichen Festpreis, so wie du auch deine Schicht heute monatlich als Prozent.
Bezahlt.
Oder wir haben ein klassisches CapEx-Modell mit dann das subscription on top für die Software.
Und wenn man jetzt mal vergleich mit klassischen Mitarbeiter, dann seid ihr, wie viel dann
für den Schnitt, für den Käufer oder für Nutzer-Ergünstiger.
Und wie fair ein Drittel, wenn du auf drei Schichten unterwegs bist.
Das heißt, unser Pricing ist circa kornektiert auf die Kosten von einem Mitarbeiter bei der
eine Schicht.
Mit dabei einer Regelnerhörer, dann Protivitätsrate.
Okay, dann willkommen, wenn man drei Schichten kalkulieren würde, eine Schicht und sonst.
Zwei Schichten umsonst.
Zwei Schichten, okay.
Genau.
hängt dann vor mir.
unternehmen ab, ist ja mal die Zahlen von großen Farma- oder Automobilunternehmen, die gehen pro
Schicht pro Jahr in sechs Stelle schon, weil die die Ausfahrraten mit verrechnen Urlaubsdage,
Krankheitsdage, Wochenenden, Weiterbildung, indirekte Kosten. Und ich sag mal, bei kleineren
oder mittelständischen Firmen sind wir in den mittleren bis hohen 5-stelligen Bereich, was das pro Jahr
pro Schicht bedeutet, heißt Faktor 3 bei 3 Schichten, oder Faktor 2 bei 2 Schichten, ist in der Regel so,
dass wir ab Tag 1, ab im Pimentierung einen klassischen, einen kleinen RR haben. Ich habe da so kein,
aber kein hohes Piment ab Front. Was Kunden sieht? Gackens, genau. Und dann, wenn Kalkulitz quasi
dann sozusagen über die Zeit, ja, hab jetzt keine Höhe, muss nur, muss nicht einmal die Maschine
kaufen und dann sozusagen, weiter ist aber bezahlen so ein bisschen espressomäßig, sondern das ist
halt, wie man fängt an und es bleibt immer da ist selber preis. Genau, also bei dem integrierten Modell,
Roboter the Service, ist es genau richtig und bei dem Embedded Robotics Modell ist es ein klassischer
CupEx-Invest. Das sagt oft, den man kennt, genau. Und wie kostet für mittlerweile um das Messi?
Wir sind jetzt 200 Mitarbeiter, über 1000 verkaufte Systeme, also Roboter plus greife,
Kamera, Sensoreg und so weiter. Und jetzt, du bist mal gut im Rechnen, im Podcast. Ja, ja, ja, ja, ja.
Jetzt kannst du sagen, das ist kein System, aber was kannst du das sehen? Also, wir sind dadurch,
als wir verknüpfen an ungefähr die Kosten von einer Schicht pro Mitarbeiter, sind wir, ich sag mal,
zwischen 5 und 8000 Euro oder Dollar pro Monat. Wo, da haben wir jetzt aber noch mal über die
Wichter, das ist ein bisschen hoch, eine Kraft auf den Jahresumatz. Das ist nicht so einfach.
Elf uns ja ja, ja, gleich. Also, genau, eigentlich, wenn wir kommunizieren, in Umsatz nicht, wir sind,
wenn man es letztes Jahr vor 3,3 facht, aber wenn du die Matte einmal so machst und überschlags mässig,
und du gehst mal an der unteren Grenze von, von 1000 Systemen aus und dann von, um es einfach
zu machen, 8000, 250 Euro pro Monat, 100000 pro Jahr. Und wir nehmen an, dass das alles recurring ist,
dann wirst du bei 100 Millionen Euro oder Dollar revenue run rate, das sind wir noch nicht ganz,
aber es ist auch nicht weit weg. Okay, aber es ist weg so vermutlich stark. Genau, also wir haben jetzt,
auch Anfang des Jahres, nochmal Kapital aufgenommen. Wir sind vom, ich sag mal, vom, wenn du die Komplexität
der Sache betrachtest, das ist ja wirklich ein echtes Unis spin-off. Also, ätliche Patente in der
Kampagne, wir haben über 13 Jahre Forschung, ausgegründet, die gesamte IP übernommen, das damals
auf dem Cover des Science Robotics, dem wichtigsten Journal für Robotics veröffentlicht. Wenn du das
alles verrechnest, glaube ich, waren wir sehr, sehr kapitalifizierende unterwegs, aber haben klassisch die
Firma Venture finanziert, um das Wachstum zu stemmen und so für ein langer Antwort auf eine kurze
Frage, genau, wechs weiter stark. Und stark wachsen heißt dann schon irgendwie so 50 Prozent wachstum
oder noch mehr. Nee, das ist schon mehr. Schon schon nicht mehr, also gefördert doppelt euch jedes Jahr
oder so ein Jahr. Genau, also letztes Jahr war es sogar mehr als das, dann haben wir uns etwas mehr als
Vertreifacht im Sales und das zu halten wird man immer schwieriger, overtime. Aber wir sind jetzt
Anfang des Jahres, oder eigentlich letztes Jahr, stärker in USA expandiert, als neue geografische
Öffnung. Das ist ein großer Hebel für uns. Und das zweite ist das Thema, ich sage mal,
Robotic Capabilities und Use-Cases. Also, das ist jetzt eine große, große Thema, kann man vielleicht
kleiner sprechen dazu, aber die, ich sage mal, die 100 Prozent der Themen, die manuell heute passieren
im Bereich Produktion, Manufacturing, Logistik, davon lassen sich nah wie vor heute vielleicht 5%
oder 10% automatisieren. Und für die wir bleiben, denn 95 Prozent braucht es ein noch stärkere
in der Regel KI Capabilities, um das hinzubekommen. Und dann ist den wir sehr viel Geld, um einfach
noch mehr Use-Cases bei unseren Bestandskunden und Neukunden umsetzen zu können. Und damit
kommst du, wenn du die US-Erweiterung mitnimmst als geografische Erweiterung plus das Thema Use-Cases
und Produkterweiterung auch, glaube ich, für eine für eine relativ lange Zeit noch auf sehr hohe Wachstumsraten.
Okay, erstmal kann er locker, nimm wir ja immer so machen. Ja, auf jeden Fall. 100 Prozent.
Und sagen wir ein paar so Referenzkunden, die es jetzt schon gibt. Also BMW ist ein Referenzkunde,
den wir nennen, den wir nennen können. Da seid ihr in der BMW Autoproduktion. Genau, das ist ein
Inspection-Case, wo wir mit dem Roboter eine Kamera führen und in dem Fall das Chassis inspezieren
und dann Software verknüpft, die Ergebnisse der Inspection zurückstoren, in der ein lokales
Manufacturing-Exikussion-System. Rosenberger ist eine Firma, die groß ist. Mit geht dann die
drei Milliarden Umsatz 14.000 Mitarbeiter. Da machen wir klassisches Maschinen B- und Endladen im Bereich
für das Maschinen Drehmaschinen, für Aerospace und Automotive-Teile. Dann haben wir im
Salathersteller genannt, wir haben einige auch sehr große Kunden im Bereich Datencenter, wo wir
Datencenter-Prozess automatisieren. Wir haben sehr spannende Firma König und Bauer.
Die machen Maschinen für zum Beispiel Banknotenbrug und sind der größte, ich glaube 95 Prozent
aller US-Dollar-Banknoten werden auf König und Bauer Maschinen gedruckt. Das haben wir jetzt
öffentlich gemacht im Namen der Aufsichtsrichtung von König und Bauer. Da sind wir in der Nummer
1 Embedded Robot-Expartner für König und Bauer. Das ist so einst dieser Beispiel. König und Bauer
hat über 1.000 Experten und Techniker im Feld und 1.000 Maschinen und sämtliche dieser Maschinen können
über Rockco automatisiert werden mit einer Schlankenlösung. Und das ist ein klassisches Embedded Robot-Ex-Thema,
das wird zusammen angehen. Okay, also da hat Partnerschaft, die haben die Vertriebskontakte und ihr macht
die Maschine dann besser und lässt sie mitverkaufen. Genau das. Und dann bist du auch das extrem
spannend aus einer sehr, ich sag mal, strategischen Brille, weil Rockco zusammen mit König und Bauer,
in dem Fall zu einem Value Play wird, versus einer rein kostenmaßnahme oder einer, ich muss
eine Druckmaschine anschaffen, Maßnahmen, weil du wirklich durch eine Automatisitte Maschine an der,
am Umsatz, an der Topline von einem Endkunden ansetzt. Und wenn du das Automatisiert machen kannst,
übers Wochenende, über die dritte Schicht und so weiter, bewegst du dich von einem Maschinenbauer
zu einem strategischen Wert lieferern, sozusagen, für die Endkunden. Und das ist wirklich eine
Transformation, die da stattfindet, auch in diesen Bauer. Weil der Kunde nicht mehr einfach
so eine Maschine bekommen, wie jeder andere auch, sondern bekommt dann das smarte Maschinen,
die dann eins zu eins auch Menschen ersetzen kann und ähnlich ist. Jobs ersetzen. Genau, aber
du kannst sie, du schaffst einen deutlich höheren Impet auf die Topline, durch eine automatisierte
Lösungen, versus, ich sag jetzt mal Justin, alle Maschinen. Und das ist sehr, sehr spannend. Und dann
teilt man sich irgendwie den Umerzern mit Königem Bauern. Genau, da sind wir weniger Public darüber,
aber genau da gibt es dann verschiedene Möglichkeiten, das zu einem Win-Win-Win für Kunden Königem Bauern
überhaupt kurz zu machen. Alles, okay. Und jetzt, nur haben wir den Case, einmal zu verstehen,
als Beispiel, was du dann macht. Also normalerweise liefern die Maschine um Banknoten zu
drücken, dann an aller Regierung dieser Welt nehme ich an oder an viele. Ja, die liefern in
der Regel dann in Deutschland, weiß ich nicht, wie sehr das öffentlich ist, aber dann gibt es am Ende
Unternehmen, die dem Prozess des Banknoten-Drucks übernehmen. Also Königem Bauern ist wirklich ein
klassischer Maschinenbauer und Deutsche Maschinenbauer. Sehr hohe Qualität, extrem gut geführt,
auch sehr innovativ in dem Bereich. Und die verkaufen die Maschinen an Unternehmen, die den Service anbieten
für die z.B. Bundesregierung, die dann die Notendrucke oder für, was kann ich es,
Federal Reserve, wahrscheinlich in den USA an, die dann die Noten bezieht. Und das ist eben der
strategische Wandel, der passiert ist, dass du vom Maschinenbauer zum Service liefernandwurst,
weil ja letzten Endes zu die Maschine anbiet, ist mit der Automatisierungslösung und damit passiert
dieses Ableveling im Offering. Und was konkret ermöglicht in der Maschine, was sie vorher nicht
konnte. Also was kann sie dann dank eurer Technologie? Das ist eine B- und Endlade Tätigkeit,
letzten Endes. Also sind wir wieder bei dem Thema Eingangs, die Aufgaben selber sind,
es ist im wenig, wenig exciting, aber der extrem niedrige man, der extrem niedrige
Automatisierung ist gerade heute. Und das ist unter sehr sehr hohe Potenzial, das Automatisierung
zu machen, ist das was eigentlich spannend ist dahinter. Wie viele Menschen arbeiten jetzt für Leute?
200 Klapp, 200. Es ist ja noch relativ schlank für, was sie da also machen. Ja, also genau, ich
glaube, die, wenn du sprichst natürlich über einen Investitionskuhl und Industriekuhl und damit
sind die preiserer, die schnell sechs Stelle oder auch siebenstellig, bei großen Verträgen auch
stelle ich, aber es ist ein relativ überschaubare, überschaubare Truppe noch dafür. Und in ganz
am Anfang Hut ab hat Frank Tiel investiert? Und der andere, genau, mit Christian Reber und
dem Daniel Dines von UiPath, haben wir Anfangs eine Endlade zusammengestellt, und es war dann Frank
Marcel und Marc, seine beiden Partner und genau ein paar weitere. Und das, wie kam das
zustande? Also, ich habe euch in mir kennengelernt, offensichtlich, aber wie? Das kamen zustande
über, also ich hatte Marcel kennengelernt, das extrem, also extrem stark, ich würde sagen,
eine der besten sichern deutschen oder europäischen Tech-Industoren. Er hat ja selbst nicht gemacht
mittlerweile. Marcel hat ich kennengelernt über, ich glaube, einen Event, Münder-Egosystem. Und
aus dem Zuge heraus hat sie dann die Zitunde strukturiert. Also, wenn man jetzt hört bei
deine Nachinvestität, also ich habe dann Sequoia, habe ich gehört, der besten Investoren
der Welt, also einen Respekt, wo Frank Tiel, der ist schon top, aber das ist ja schon
nochmal globaler Liga, also Google Investoren so. Wenn doch? Genau, Sequoia hatte die, mit
Sequoia hatten wir die Series A gemacht. Das war nicht ganz einfach, 2022, nach dem Zins-Shock
und dem Ukraine Krieg und dann mit Lightspeed Venture Partners, die Series B. Auch ein globaler
Top-Normer, absoluter genau, einer der Top 5 Tech-Industern aus dem Silicon Valley und jetzt
die letzte Finanzierungsunde hatten wir mit Lingotto.
Das ist die Holding und Tech Investment Plattform rund um Ferrari, Stellantes und so weiter.
Also Exor, plus Leids wird wieder und allen Bestands im Austausch.
Was ist denn für meiste, wo ist es dann noch wert?
Du weißt jetzt rechts für genau wahrscheinlich?
Genau, also über eine Milliarde USD oder?
Wow.
Also für eine Unikorn.
Ist genau.
In Deutschland nicht so landläufig bekannt, also ihr existiert vielleicht schon mal, aber
vielen nicht, aber so ein Wert hat bauen können letzten sechs Jahren erst recht nicht.
Genau.
Wir hatten ja vorher auch kurz gesprochen dazu.
Also wir haben immer sehr stark eigentlich versucht die Themen fast wegzuschieben.
Wahrscheinlich zu stark.
Ist so das Feedback, das sich aus unserem Shareholder klar ist bekommen.
Aber wir sehr Kunden und Produkt fokussiert waren und insofern ist es aber auch heute noch,
also wir haben jetzt Rob Geburtsdark sozusagen und in dem Zuge haben wir auch die Runde angekündigt.
Aber verknüpfen sehr stark über eigentlich zwei Themen.
Wir haben sehr spannende strategische Partner dazu gewonnen in der letzten Finanzierung
der Runde und wir bieten erstmalig und auch glaube ich deutschlandweit relativ einmalig
oder zumindest relativ selten Mitarbeiter Liquidität an.
Das heißt, wir bieten anders Mitarbeitende und im Rahmen von mehreren Millionen Euro Anteile
an uns verkaufen können, an die Firma verkaufen können und darüber Liquidität generieren
und damit nach für viele vier, fünf Hartenjahren das erste Mal wirklich aus ihren Aktienprogrammen
Cash sehen.
Und das ist für uns als Firma jetzt viel wichtiger als der Bewertungsmeilenstein und
extrem spannend.
Das waren Heilheit.
Aber es sind die Bewertungen zu der ehrenäuerten Anzahl zurückkofft, einmal am Markt validiert
und geträgt, dass es irgendwie eine gängige Bewertung ist, die auch externe Leute bezahlen.
Genau.
Exakt.
Was ist die Firma jetzt heute wert, das definitiv nicht, du oder ich, sondern du musst
am Ende ein professioneller Markt bewerten, ein Kapitalmarkt und wir hatten jetzt, also wirklich
das Huls Hul.
Also Sequoia hat wieder Participiert, Lightspeed, alle Bestandsministerin, Lingotto, Kindred,
Greenfield mit Light Motiv, der Volkswagen finanzierte Form zum Beispiel.
Also da macht dann Form von Frank Tiel in der wahrscheinlich 30, 40, 50 Extra.
Müsste, genau, das müssten Mark Marcel und Frank mal ausrechnen, wahrscheinlich ist das
so die könnte, das könnte Stumm.
Und die andere größte Schärn der Firma?
Genau, ja, das ist ja, ist ja ein Sieber auch, genau so deutlich, zwei Schärn noch.
Und dann noch seinen beiden Partner noch nicht an.
Genau.
Also die uns drei Mitgründern und dem Team gehören, ich glaube, 33 Prozent circa noch, was
jetzt für die Größe und für die auch sagt mal Kapital, Intensität der Sache, ein sehr,
sehr guter Wert ist.
Aber hier dann nichts dagegen, wenn's dann doppelt so hoch wäre.
Ja, ja, ja, das glaube ich, das glaube ich, das glaube ich.
Aber es ist ja schon, also bemerkenswert, und ich hatte vor einem Jahr ungefähr den David
Rieger hier von Neuver Robotics, kennst du ihn?
Ja, kenn ich ja persönlich.
Das ist ein bisschen anderes Modell, also auch der ist ja auch sehr bulische, danach glaube
ich auch in der Runde gemacht, irgendwie wohne Milliarden an Cash Reinkam, also die Bewertung
muss noch höher gewesen sein, ich glaube es war dann bei vier oder fünf Milliarden, aber
tut sich was in den ganzen Robotics-Base, wobei man das Scheiden muss zwischen dem, was ihr macht.
Und er baut ja, glaube ich, so Humanoide-Roboter, also wirklich mit, so, mit Kopf drauf, so,
stellen wir das vor, oder dann dann mit Gliedmaßen-Anton dran, das ist ja nicht so euer Prinzip.
Was ist schon was anderes?
Aber die Brauche wechseln.
Die Brauche ist extrem spannend, und ich glaube, wenn du, wenn du es noch mal eins extra
polierst, dann sprechen wir ja eigentlich auch nicht über Automatisierung, Robots und so
weiter, sondern über Physical AI, und für die, die Scannen von Janssen Hoang, von Nvidia,
war der Pitch sozusagen von agentischer KI auf Physical AI, also letzten Endes verkörpert
der KI in der physischen Welt, und das ist als Thema und als Makrotrend gerade einfach
wahnsinn.
Und es gibt fairerweise sehr wenige Companies in dem Bereich, die wirklich sowie Robcosubstanziell
Umsätze erwirtschaften von einem Kundenaktiv sind, weil durch diesen, durch diesen Riesenprennt
Physical AI gerade einige Wetten platziert sind, die laufen so nach dem Motto, was wird das
nächste Chatchy-BT, oder das nächste Anthropic und Claude für Physical AI, und da laufen
Wetten teilweise auf Firmen mit kein Produkt, kein Umsatz, die sind dann mit Multimajaden
bewertet, und da sind wir eben sehr aktiv der Gegenspiel dazu, mit echten Kunden-Deployments,
echten Umsätzen von einem fliegen Wachstum.
Aber es ist für mich, das ist ja nicht nur der Verlose und drin, also würdest du sagen,
dass ihr sowas werden, also könntet ihr das nächste Chatchy-BT werden?
Also die große Diskussion bewegt sich um drei Bereiche, das ist einmal sozusagen "The Brain",
also die Intelligenz, das Chatchy-BT-Robotic oder andere Anbieter, dann "The Body", also
auf welcher Verkörperung passiert das ganze Thema, vom Staubsauger, zum Roboter-Rasenmehr,
zum Humanoiden, zum Arm und so weiter, und dann ist die 3.
Konnenten, wie bekommen wir die Kistensfeld, ganz plakativ, weil du ja nicht wie bei Chatchy-BT
in Login verkaufst, in API-Key oder in Chat Interface, sondern ein echtes Hardware-Produkt,
das 24/7 laufen muss, mit industriellen Anforderungen, Sicherheitsanforderungen und so weiter,
erstmal ins Feld kommen muss.
Und ich glaube, diese 3. Schritt wird massiv unterschätzt im Feld, weil viel dieses
Thema "Brain Fundings" sich auf Labs konzentriert, die eigentlich von Robotics und Deployment
und so weiter, zumindest ordentlich herkommen.
Und das ist unser Anspruch zu der Frage, als Robco diese 3 Themen zu verknüpfen.
Wir verkaufen keine Roboter oder Module oder Grafers, oder Safety oder whatever, wir bieten
am Ende Arbeit an und eben nicht durch Mitarbeiter ausgeführt, sondern durch Roboter und
der passende Formfakte, die passende Intelligenz, das passende Deployment-Modell, das Thema
"Robotuses Service vs. Upfront CapEx Invest" sind alles Themen, die es uns ermöglichen,
schneller einfach niederschwelliger da loszulegen, mit Robotern, wir sind kein Komponentenliefernant
oder Lab, oder wir auch immer, aber zu einer Frage, ich glaube, das genau das, der strengende
Punkt ist, dass du die Verknüpfung aus "Brain, Body and Deployment" hinbekommen musst,
um da wirklich den dominanten Spieler aufzubauen, in unserem Fall in der westlichen Welt
und den Klämen zu erreichen, Robco in Every Factory.
Also das ist alles daran, da wird Regelung neurer, dann doch, also ich hätte gedacht,
sein so ein bisschen schon auch unterschiedliche Spielfelder, auf denen ihr da agiert, aber
spätestens in der, sagen wir ganz großen Betrachtungsweise, wie du die Kategorie gerade
aufgemacht hast, dann ist man schon im selben Spielfeld.
Ja, also, also ich sag mal, als kompetsital Landkarte auf jeden Fall, beim Kunden weniger, bis
gar nicht, alle hierweise, bisher, aber vom, ich sag mal, vom Anspruch, ja, und, ja,
also die, das Feld ist extrem junger und auch muss man sagen, es ist gerade sehr viel,
passiert sehr viel links und rechts und wir glauben, als Robco daran, dass sich der, so
man, der entscheidende dominanten Faktor daraus ergibt, diese drei Themen "Brain, Body and
Deployment" sehr gut hinzubekommen und da sauber durchzu executeen.
Aber der Klämen war kurz, als jemand, der nicht jeden Tag der Landkarte guckt, eurer
Branche, wär's noch so groß, also neurer, Robco, weil, glaube ich, glaube ich schon,
die größten Namen in Deutschland, die ich so sehen konnte, aber weltweit einfach noch
ein paar andere Namen, wenn ich die demnächst lesen, dann weiß ich Bescheid.
Genau, also es gibt, es gibt mehr der Kategorien, die eine Kategorie sind sozusagen die Robert
Maker erste Stunde, das sind vier Stück, das ist Kuka, hat was schon gesprochen, Fanno,
Gaskarber und ABB, ABB ging jetzt an Masayoshi Sonn von Softbank, also die schweizerisch-schwedische
Firma.
Diese vier Spieler zusammen, dominieren den klassischen, wenn du heute Roboter Googlest,
dann kommt ja so ein Bild von der Automobilinie und da sind riesige, entweder gelbe oder orange
Roboter, die zum Beispiel Schasseteile durch die Gegend handhaben.
Das sind diese vier Companies, die sind ca. 50 Jahre alt jeweils.
Also einer von uns Deutsch, eine ist Schweizerisch und der anderen war ja heute ist keiner mehr
Deutsch.
Das ist sogar warmer Deutsch.
Genau, aber heute ist es, das ist eigentlich ja weiß ich und sprichst du an das Thema
ein, heute ist keiner mehr Deutsch, davon nicht mehr mehr europäisch, also die Kuka ging
an Midea, damit Kina, ABB schweizerisch-schwedisch gegen einen Softbank, das ist ja phanisch,
Gaskarber und Fannocks sind beide abharnisch auch.
Das heißt, dieses Feld, die machen zusammen zwölf bis 14 Milliarden US-Dollar Umsatz, der
größtes Fannung mit 4,9 Milliarden letztes Jahr, die zusammen, die wachsen eigentlich seit
zehn, 15 Jahren wenig bis gar nicht und sind so in diesem Bereich zwölf bis bis 14
Milliarden.
Dann hast du die Labs, die Physically AI Labs, also da gibt es ein paar Namen wie zum Beispiel
Skilt, 14 Milliarden US-Dollar-Bewertungen oder Physically Intelligence oder Rode oder Mind
oder Generalist.
Und da gibt es im Valley jetzt sicherlich, ich sag mal, 10+ mit auch substandseller Bewertung,
die rein über das Brain kommen, die sagen wir machen eine General Intelligence für robotische
Anwendungen im Bereich Physically AI und da einander von denen bewegt sich jetzt mehr
und mehr in das Thema Deployment und Body auch rein, so dass die perspektivisch mit Drop
Kompeten werden, das ist aber noch offen, das Thema.
Und dann würde ich sagen, genau, gibt es die Klasse, die du angesprochen hat hast, da
denke ich es Rockco im in der westlichen Welt der Fürne-Spieler und dann gibt es noch
so eine ferte Kategorie aus meiner Sicht weniger interessant in die nutzen Bestandssysteme,
also Bestandsarme von ABW zum Beispiel, oder wie auch immer und Instalindi im Feld mit
ihrer eigenen Softwareplattform oder mit einer eigenen Sensorplattform oder wie auch immer.
Und das ist glaube ich, und die Zahlen geben da recht, sehr traditionell schwierig, weil
du nicht so tief ins Produkt reinkommst, also das ganze Thema vertikale Integration.
Verses digitale Lippenstift oben drüber und wenn du jetzt aber wieder vom Kunden herdenkst,
das ist eine echte Zeitanwendung mit Industrieauflagen, mit Safety-Anforderungen, mit ISO-Normen,
1018-Stichtsweiß, die Roboter-Normen, die da erfüllt werden muss, mit tiefer Software-Konaktivität.
Und das machst du dann mit dem Bestandsprod, aber legst du Software-Platform oben drüber,
das ist nicht der Kern wertstiftende Faktor aus meiner Sicht.
Also das sind die vier Kategorien.
Dieser Kategorie, wo du gerade die ganzen amerikanischen Silicon Valley nimmst, sind das dann auch diese sogenannten World-Models,
die dann damit gemacht werden?
Das haben wir ein bisschen anders, aber es geht in die selbe Richtung.
Also die Anspruch an, oder den Ansatz für Physikalien in die Labs fahren,
ist in der Regel sind VLMs oder VLAs.
Das steht für Vision-Language-Models oder Vision-Language-Action-Models.
Also das ist im Gegensatz immer zu den Large-Language-Models, die du heute kennen als heute KI ist.
Bei DataHinter oder bei Entropic dahinter ist der immer Large-Language-Models.
Da sagen jetzt die Experten, dass nächstes sind diese World-Models, die dann in der echten Welt.
Deswegen dacht ich das Robotik dann zur Minute zu kommen.
Genau, also die World-Models, die es gibt, die sind in der Regel noch mal eins abstrahiert.
Die haben Robotics als Applikation, aber auch Video Games oder Movie Production oder wie auch immer.
Aber der spannende Ansatz aus der KI-Sicht ist letzten Endes, was da passiert ist, übersetzt.
Durch eine KI Pixel, aus der Kamera, in eine Analyse und ein Modell.
Das ist ja heute, was wir in Gemini oder in Chat GPD auch machen.
Analyse hier mein Kühlschrank und sagen, was ich heute Abend kochen soll.
Oder du machst genau das als VLA mit einer Robot-Action hinten dran.
Das heißt, du analysierst den Kamera-Input von einem Roboter.
Das machen wir auch. Erkennt es dann Bauteile, erkennt es die Maschine, erkennt es Hindernisse und so weiter.
Und übersetzt das in eine Robot-Movement, in eine Robot-Action.
Und dann gibt es ein Approach eins weiter.
Und der heißt DVA, das sind Direkt-Video-Action-Models.
Das heißt, du übersetzt ohne eine Language-Kombonente direkt vom Video auf eine Action.
Und das gibt es eben auch als World-Models.
Also du hast die gesamte Welt sozusagen digitalisiert.
Und übersetzt das in Bewegungen, übersetzt das in Action, übersetzt das in Filmszehen.
Das ist nicht mehr. Das sind wir nicht unterwegs. Da partnern wir heute auch, weil der Markt sehr früh ist.
Also du musst es heute, was das ganze Thema Rechenleistung zum Beispiel angeht.
Wenn du ernsthaft mit spielen möchtest, Milliarden zum Investieren.
Vielleicht sogar Milliarden zum jährlich, um wirklich ein führendes Frontier-Lap aufzubauen für die Themen, über die wir sprechen.
Das heißt, unser Ansatz ist aus der Brain-Body-Deployment-Logik.
Wir kommen ganz stark aus unserem eigenen Body, die Modularität, die 100-Verschienen-Roboter.
Wir haben auch ein Industrial-Robot, der eine Art menschenellliches Design verfolgt, mit zwei Arm und so weiter.
Das haben wir. Wir haben eine starke Go-To-Market- und Deployment, ein Power.
Und wir haben ein eigenes Brain auf der Ebene, ich sag mal, mit und Post-Training für KI-Anwendungen im Feld.
Wir partnern aber auf der Foundation-Model.
Okay, das ist ein Beispiel dieser Art von Firmen.
Und ehrlicherweise, da kommst du kaum hinterher.
Also ich bin jetzt 80 Stunden die Woche in der schlechten Woche.
Auch noch mehr in dem Thema drin.
Und es ist fast nicht nachzuverfolgung, wie schnell sie auch der Open-Source-Bereich bewegt.
Das heißt, heute ist es meiner Sicht nicht klar, ob auf der World und Videomodel-Ebene sich nicht vielleicht für unser Anwendung-Open-Source-Model durchsetzt.
Komplett kosten frei.
Ist super, wäre für euch.
Oder wäre für uns super, oder Frontier-Model.
Oder wir vielleicht ein Lab zu kaufen müssen.
Oder selbstgründen.
Und insofern ist es heute wir fokussiert auf Kunden.
Installationen, den Body dafür, den Robot Body.
Kenner den Superumsätze, wachsen als Firma Phänomenal und nehmen mehr und mehr von der Brain-Komponente dazu.
Und der Ansatz im Markt ist natürlich bei den Labs.
Das Gegenteil, die sagen, wir haben das tollste Brain.
Und der Rest löst sich dann von selbst, weil das Brain so gut funktioniert.
Und da glaube ich, das ist vermessen.
Weil eben Deploymen und die hohen Anforderungen im Manufacturing.
Ein ehemaligem Google Top-Manager aus dem KI-Bereich, der jetzt auch so ein World-Model startup macht.
Und so voll mit der Anbewertung und so.
Genau.
Ich bin da zum Teil auch voll disclosure investiert, persönlich als Angel.
Um das Thema zu verfolgen und um die robotische Komponente zu liefern.
Aber es ist aus unserer Sicht der richtige Ansatz, so zu fahren, wie wir heute machen.
Über starken Kundenfokus, Deployments, den besten Formfaktor dafür.
Und dann mehr und mehr von der Brain-Komponente dazu zu nehmen.
Also, dann eure Kunden, aktuelle vor allen Dingen Deutsche Firmen oder Europäische Firmen?
Na, es ist ungefähr 70 Prozent, 30 Prozent zwischen Europa und den USA.
Also, ich komme mit meiner Familie jetzt im Juni, die seien die USA gezogen,
um die Expansionen für Rob-Können-User zu treiben.
Und wir denken, es wird wahrscheinlich sich so 50-50 annehren in den nächsten 4-6-Kottalen.
Okay, das heißt, dann seid ihr immer mehr auf dem Weg eine.
Das zeigt, es wird seitlich, amerikanisch für man zu werden.
Ja, ich glaube, wir sind heute bei sehr vielen Unternehmen unterwegs.
Die sind teilweise, ich hatte heute vor meiner Kunden gesprochen,
von uns dem 113 Fabriken weltweit.
Also, ich glaube, dem über deine Fabrik außerhalb vielleicht in Alaska oder in der Annagte ist.
Insofern, das ist sehr schnell, ein sehr globales Thema.
Für uns ist der spannende Faktor, der Prozess, ein System zu verkaufen und zu sie pläuen.
Und zu sie pläuen ist sehr ähnlich in den USA und in Europa.
Also, was date der Privacy angeht, was die deployment-motion angeht, was das pricing angeht.
Der asiatische Markt funktioniert auch sehr anders.
Das haben wir mal eine Zeit lang über ein Partner versucht, aber heute eigentlich verworfen.
Wir wollen den dominierten Spieler aufbauen für physical AI im Manufacturing-Kontext in den USA und in Europa.
Und insofern ist das der Fokus heute und weniger das Asiatische aus.
Wenn man da irgendwo anruft und Kontaktaufnahmen vertrieblich, dann geht es einfach und sagen die auch spannend.
Ich habe den xen KI-Anruf schon bekommen.
Wir sind kainmäßig gerade gesettet, ciao oder wie ist das?
Nee, also es ist eher erste das, nicht ganz so einfach.
Aber das Thema ist am Ende ja, ich sag mal, jedes Board von Management Board oder Board of Directors,
von der zukunftsfähigen innovativen Firma hat heute das Thema Automatisierung auf der Platte.
Die haben das gelesen, war eine Nvidia-Kino oder gesehen von Chancen Huang oder Lesens in der Presse
oder sagen einfach, kriegen die Nachtschieh nicht besetzt.
Ich krieg schon die zweite Schicht nicht besetzt, was machen wir.
Und jetzt ist die Situation ja, die Labs haben wir gar gesprochen, am keine Antwort.
Das ist pre-product, pre-revenue, pre-everything.
Das einzige, was da nicht pre- ist, ist die Holbewertung.
Dann hast du die Legacy-Anbieter, Kuka, Yasukawa und Kohr.
Da muss ich einen kommen lassen.
Ich sag jetzt mal, der nimmt die Maße, schickt das an den Resteller, an den Distribute.
Dann kommt noch einen Safety-Konzalt, dann gibt es einen Konzept und 15 Monate später steht eine Lösung.
Und die rennt sie eigentlich auch nur bei dem hohen CapEx-Wert.
Wenn ich da, ich über 3.000, 100.000 Stück zahlen, produziert, oder Robcom meldt sich.
Und das ist tatsächlich ein bisschen überspitzt an.
Aber das ist am Ende unser Anspruch zu sagen, wir machen es relativ einfach zugänglich.
Wir haben eine Lösung, die heute funktioniert.
Wir brauchen nicht erst 3 KI Breakthroughs und nochmal 10 Milliarden Pfannen nennen, damit das fliegt.
Und wir haben super Referenzen, die wir zeigen können, mit 100.000 Systemen im Feld über 1.000 verkauft,
wo wir in der Regel diese Typen von Newscase auch schon mal gemacht haben.
Also, wenn wir heute beim Kunden unterwegs sind, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch,
dass wir von genau dem Anwendungsfall wahrscheinlich mehrere oder dutzende schon implementiert haben.
Und dann kannst du loslegen.
Und dann kannst du genau dieses Problem oder genau dieses Thema lösen, das heute in den Boards
und in den Management Teams häufig vorhergeswirkern, hier abhilfe schaffen.
Und wie kommen wir auf das ganze Thema Physiklai, wie kommen wir da auf Spielfeld?
Also, und euer entscheidender Vorteil ist dann, ihr seid natürlich noch moderner und frischer an der Technologie dran.
Und habt denn diesen Baukasten, aus dem man sich bedienen kann, was eine Kuka und so nicht haben,
sondern ihr könnt dann da einfach sehr schnell eure Software hat,
wer Anforderungen sagen, so Sonnenpuzzeln.
Ja, also, wir haben es früher mal, da werde ich immer gechallenge hinterher.
Aber ich finde es doch zum gut, deswegen sag ich es.
Wir haben es wir genannt als Rob Coast Triple-A, also wir sind die Englisch,
aber die most adaptable, autonomous, and affordable solution.
Das sind eigentlich die drei Themen.
Weil, damit brichst du die Komplexität, die du hast zwischen Hardware Software Implementierung,
KI, Schnittstelle, Safety, Implementen und so weiter.
Einmal runter in drei ganz klare Claims.
Wir haben die anpassungsfähigste Lösung, Adaptability.
Wir können aus Modulen, um mit dem starken Software Backbone, die Lösung so aufbauen,
dass sie für einen Case heute funktioniert und auch morgen, falls sich Änderungen ergeben.
Das ist das erste.
Das zweite ist das Thema Autonomie, im ganz viel gesprochen, gerade über angewandte KI im Einsatz in der Fabrik,
über Sensoreg und über Vision und über Autonomiskreifen, und es gibt es Affordability.
Also, wenn heute egal ob im Enterprise-Sigment oder im Mittelständischen-Sigment,
wenn die Budget aufgebraucht sind und ich nicht sechs und sieben stellen,
investieren kann für einen CapEx-Invest in eine Legacy Robotics-Lösung von einem der Japaner oder Kinesen.
Dann kommt natürlich so eine Roboter-Service-Lösung mit einem monatlichen Preis zur richtigen Zeit.
Wie viele Monate muss man sich dann kompitten? Wenn man euch haben möchte, macht man das zwei, drei Jahre?
zwei Jahre.
Ja, mindestens zwei Jahre.
Und average in heute 38 Monate.
Vielleicht aus mehr als drei Jahre.
Das ist mittelwert.
Die längsten sind fünf Jahre, 60 Monate.
Und glaubst du, dass man, was dir da wird, wenn du da mal sagst,
was wir mit dem Kopfgulim ist, so ein deutsches Robotik-Cluster bauen kann, also sozusagen Robotik,
als neues Sigment in der deutschen Wirtschaftslandkarte, Industrielandkarte,
eine Farma und Maschinenbau und Automobilbau ist ja alles unter Druck.
Jetzt kommt ein neues Industriessparte nämlich Robots, die wir hier in Deutschland besetzen
können.
Ich glaube, ja, ich glaube aber, dass das ganze Thema als Ökosystem stattfindet, international.
Also, der Body und das Setup aus Deutschland, die beste KI aus den USA, die Implementierung
dann dort, wo die Kunden jeweils sind und die Zahlen, die mich da positiv stimmen, sind
am Ende, sind am Ende die Makrozahlen dazu.
Wenn du an Manufacturing denkst, als Wirtschaftsmotor, ist er die zweitgrößte Industrie nach GDP,
nach BEP und der Anteil an manuelle Arbeit in diesem hohen GDP.
Ich glaube, die letzten Zahlen sind 16 Chilean, 16 Billionen, US Dollar, jedes Jahr im Bereich
Manufacturing und davon sind ca. 10-20% manuelle Wertschöpfung in den Fabriken dieser Welt.
Also das ganze Beladen, Verpackung und so weiter über das Wirksprochen haben.
Das heißt, da spielen sich jedes Jahr 2, 2,5, 3 Billionen US Dollar ab an manuelle Wertschöpfung
für dies heute fairerweise in vielen Fällen niemanden mehr gibt, der das macht.
Und wenn das robotisch funktioniert, dann sprichst du natürlich über den Faktor 1000 mehr
im Umsatz als das heute der Falle ist bei den vier großen Hersteller mit 12 bis 14 Milliarden.
Wir sprechen ja über 16 Billionen an Wirtschaftsleistung, nur im Manufacturing.
Jetzt kannst du noch logistisch hinzufügen und so weiter.
Also, die Zahlen sind gigantisch und die Frage ist, wer übernimmt diese Tätigkeit.
Und zwischen dem Umsatz heute im Bereich Robotics und dem Marktpotenzial an Manufacturing,
Logistics und so weiter, da liegt einfach eine Menge Potenzialen.
Also heißt, da ist Wachstum für die ganze Generation so ein bisschen so ist wie für eine Generation
bei der China, der große Wachstumstreiber, der Motto, wir haben das Glück, wir wachst in der Zeit
auf, als die Chinesen uns alles weggekauft haben, für andere war es vielleicht Digitalisierung.
Und dann kommt eine nächste Generation und vielleicht ist dann dieser Robotics-Shift,
das wachst du, was deine ganze Generation hier in Deutschland tragen könnte?
Ich glaube, wir sind als Robco ein bisschen wie mit den Finanzierungsrunden in Bewertungen,
dass die Diskussion erlauben wir uns nur im Urlaub oder am Wochenende sozusagen.
Fokus ist heute auf den Kunden und auf den Themen, die wir entwickeln.
Aber ich glaube, die Zahlen geben dieses Potenzial zumindest her.
Und ich meine, gleichzeitig muss man sich auch erstmal alles hinstellen bei den ganzen digitalen Firmen.
Da ist der Estralierung immer so, insofern einfach, dass am Ende ist jetzt,
weiß ich nicht, Google nicht merkt, ob da jetzt ein Zermert zugreift.
Ja.
Ich kenne es ja selber früher, also ich verfolgt ab Schuhe-Verzett, ja.
Ja.
Wir hatten das aber hingestellt und dann haben da halt irgendwie schon 10.000 Studenten,
eine Million Menschen darauf zugriffen.
Das war meine Faszigal.
Wir haben ein bisschen mehr toller, was das war.
Ja.
Das ist ja bei euch nicht so.
Also wenn ich jetzt, bevor ich da bei euch jetzt rufte, irgendwie mal an, der sagt,
okay, ich bin Amazon, mach doch mal bitte meinen Wayhouses da ist so ein bisschen optimierig.
Dann hast du ja wahrscheinlich damit erst mal drei Jahre zu tun.
Also da sprichst du genau diese dritte Komponenten, der an mit Brain Body Deployment.
Also wer macht, wer übernimmt die Implementierung und das Deployment und Erdscale?
Und in den Verbrücken dieser Welt zwischen Chicago, Austin, Tangermünde, Rosenheim und Süditalien.
Das ist nicht trivial. Wir haben da verschiedene Ansätze, wie wir damit umgehen heute auch schon,
was wir selbst machen, was wir auch zuerst und so weiter.
Und Leute, was ist da wenig so?
Hast du das Gefühl?
Genau.
Du musst stark paten.
Also du musst stark paten.
Und vor allem für die, für die migratronische Installationen die Hardwarekomponente.
Also unser Team kommt, wir nennen das viel Zuluschens-Engineering, Zuluschens-Engineering.
Die kommen dann spiel vor allen Dingen, wenn es um die Softwareanwendung geht und die
tiefe Integration in die Bestandsprozesse.
Was wir damit sicherstellen ist, wir haben den Final Sign-Off von der Lösung im Feld.
Die kann von einem Partner installiert werden.
Wir kommen für den letzten Schritt ins Spiel für die Software Integration.
Und wir sind dann weiterhin im Rennen, wenn es um Expansion geht und der Weiterung.
Weiteranwendungsfälle, neue Fabriken und so weiter.
Als es wenn ich jetzt bei euch anrufe und sage, ich möchte mit der Arbeit, dann komme ich gerne,
bekomme ich erst nicht nur euch, sondern erst mal einen Partner.
Dort bekommst du uns, wir orchestrieren vom kalten warmen Lied bis hin zum Fahrtragsabschluss zur Simulation bis zur Implementierung.
Aber wir subcontracten mit Partnern dann die eigentliche migratronische Installationen.
Und diese subcontractor sind dann. Also von bis, das können Vater so unternehmen sein, die gestern noch Förderbänder in der Industrie installieren.
Und heute Roboter sind auch große Partner.
Ich denke, du hast einen Club kann ich zum Beispiel nennen.
Gibt es eine Automatisierungssparte mit hunderten Leuten, die wirklich große, komplexe Projekte in der Vergangenheit organisiert hat,
die für uns dann die migratronische Installation übernehmen?
Was meinst du mit migratronischer Installation?
Also quasi alles außerhalb von Software, wenn du so willst.
Also alles, wo keine Sensorik, KI oder tiefe Software Integration ins Spiel kommt.
Also wirklich den physischen Aufbau von Roboter, SafetyKit, eine Basis, Vorrichtung, Greife und so weiter.
Also in eure Materialien, die von denen dann installieren.
Genau, wir orchestrieren das ganze Thema.
Wir bauen dieses Simulationsmodell, das ich dir vorher erzählt hatte beim. in dem Salatbeispiel, wo zeigen, wie es aussieht, zu welcher Taktzeit, wie sich diese Systeme verhalten,
welche zum Beispiel OEE-Werte wir bekommen, overall Equipment Effectiveness, als Maßgröße, wie hoch der Output wird.
Und auf der Basis beziehen wir und implementieren wir dann und nutzen aber Partner für die. für die reine migratronische Installation.
Klinkt ein bisschen so wie bei SAP da, gibt es ja auch die Implementiere oder so?
Ja, also die. Ist auch tatsächlich extrem spannend, weil. durch diesen starken Softwarezwilligen und die Vorkonführation, die wir ohnehin machen,
brauchst du auf der Implementierungshalte nicht mehr die hohe Expertise-Wähne-Vögenheit,
wo du wirklich jemand brauchst, gebraucht hast, der zum Beispiel "SPS-Programmierung" übernimmt im Feld.
Das sind Speicherprogramme über die Steuerung.
Das ist das Gegenteil von dem, was heute in KI-Tools abläuft.
Da musst du wirklich. Das heißt mal übertrieben gesagt, wir rückwärts unsere Maschine liegen, damit du einen SPS-Panel programmierst,
mit alter Siemens Steuerung, mit Expertise rund um welche Schnittstellen für welche Maschine,
mit welchen Schaltungen und so weiter.
Und das nehmen wir alles raus.
Also diese Komplexität bündeln wir in der Robco-Control-Unit und die orchestriert dann letzten Endes,
den Roboter selber und den Greifer und die Kamera und die Sicherheitskippt,
aber teilweise auch die Maschinen, die wir beentladen, wie es bei König und Bauer,
man wir öffnen, man schließen wir, man fährt das Programm los, bis hin zum Förderband, das da läuft.
Und damit nimmst du diese ganze Komplexität auf der Applikationsebene in eine Steuerung.
Und die Steuerung wiederum für uns ist so ein Digital First-Produkt, das ist eher klassische Web-Programmierung,
die sie da abspielt und ein klassisches Flow-Interface,
versus einem Experten-System auf eben der von der lokalen SPS im Produktionsumfeld.
Aber das zeige ich, wenn ich was für mich hängenbleib, ist ihr Hälfte dann auch noch mal klassischen Industrieunternehmen
oder die Automatizierungsunternehmen wieder anschlüsste finden oder gebraucht zu werden,
vielleicht im Aktuellumfeld, eben macht dann, sorgt dann, wenn das wird bei den auf Wiederverwachsenen
oder für neue Aufgaben.
Genau, also wenn wir Verträge zeichnen, dann gehen wir unser Partner Netzwerk und schauen,
wer mit wem wir davon die besten Erfahrungen gemacht haben und dann vergeben wir die Sub-Contract.
Und dann müssen wir uns vom Kümmern, dass am Ende das Gesamtsystem beim Kunden gut funktioniert.
Das am Ende ja unser Wertversprechend, durch das Roboter-Service-Modell,
bekommen wir die monatlichen, die monatlichen Fies nur, wenn die Lösung wirklich einwandfrei funktioniert.
Also wir teilen, letztendlich ist das Risiko mit unseren Enkunden.
Und daher orchestrieren wir letztendlich die Gesamtheit der Lösung.
Aber wenn einmal drin ist, beim Kunden dann ist man ja wahrscheinlich da auf Jahre drin.
Also wir würden einander wieder verrenken können, sonst ist die niemand.
Ja, also genau, wenn du einen guten Job machst, das ist der Beweis, den wir machen,
den wir immer zeigen müssen. Aber wir haben Kunden, die, was kann ich dann nennen.
Faktor 20 Expansion ist jetzt nicht untypisch von einem ersten Vertrag mit zwei oder drei Systemen
bis hin zu deutlich mehr dran.
Also deswegen ein bisschen Lena mit den 200 Leuten, weil ihr das so dann aushorst,
und so ein bisschen aus, ihr habt da so eine, fast so S/Lite-Komponente dann.
Es sind drei Punkte, würde ich sagen, dass eine ist das Ausweisung, das Subcontracting würde das wir gesprochen haben.
Das Zweites, das Embedded Robotics Modell, wo wir auf den Schultern von großen Schleppauern zum Beispiel unterwegs sind.
Und das dritte ist, ich bin einfach ein Riesensverfächter von kleinen Teams.
Also und wir als Gründer auch.
Also wir haben glaube ich zu oft gesehen in 2021, aber auch in großen Firmen,
dass nur mehr Headcount nicht linear mehr Output oder gar exponentiell mehr Output bedeutet.
Ganz im Gegenteil.
Auf einmal hängst du in lauter Abstimmungstermien und alle Probleme multiplizieren sich.
Alles multipliziert sich außer der Output von der Payroll, bis zu den internen Themen und so weiter.
Und deswegen haben wir, ich hab mal ein Beispiel, ist der Michi bei unserem Team,
Gananzauzi, der ist de facto in der Leyen, in Personalunion, das halbe Elektronikstepartement mit einer Handvollleute.
Und das glaube ich, hab so ein Malig bei einer Komplexität, die wir haben als Robcon als Firma, das das so schlagen abläuft.
Das sind sicher anderswo Teams von 100+ Personen.
Und so mal dann die zukünfte Firma ist dann irgendwann IPO?
Ja, also genau.
Ich meine, ich habe mal gesagt, habe ich gelesen, zwar sind 30 Vorstellber.
Ja, genau, vielleicht auch früher.
Ich glaub, die spannende Diskussion ist go public or stay private.
Also, wenn wir jetzt an die Runde denken und den Employee tender, wo wir anbieten.
Anteile zurückzukaufen von Mitarbeitern in die Langenung dabei sind.
Ich glaube, wenn das hinbekommen und das ganze Thema Liquidität herausnimmt, was ein Riesenfaktor
ist, der für die Aktien merkt, bespricht, dann kannst du auch länger als privaten daneben
unterwegs sein und brauchst den Zug und zum Publikmarkt nicht.
Gleichzeitig, ich finde super spannend, dass du als Firma auch Publik bist, was deine
Zahlen angeht, was dein Fortschern angeht und so weiter.
Ich glaube, da geht sehr viel Vertrauen mit einher, gerade in unserem Segment.
Als Robb-Cup-Public, was ist private, und das Dritte ist, du kannst natürlich einfach
eine Möglichkeit bieten zu partizipieren, auch für einen interessanten Privatanleger,
wie auch immer näher dran zu sein als bei einer privaten Firma, die er dann doch abgeschirmmt
er ist.
Also wenn du so weiter wachst, dann seid ihr jetzt in 30, also in 3 Jahren oder so als 300
Jahren, wahrscheinlich dann nicht 2,3 Milliarden auf Werd oder 4.
Das ist schon ein schönen Denkbar.
Doch, dann denke ich auch.
Also das heißt, MS2 und die jetzt reinkaufen, die werden es ja auch hier warten, dass man
da Richtung. Genau.
Also es ist nach wie vor, genau.
Die Sequoise in Leipzig, dieser Welt, die an der Brighten ja wie so schön heißt, da
die Entwicklung auch.
Aber wie gesagt, ich glaube, das Thema Bewertungen und so weiter, der letzte Bewertung
war natürlich einfach ein cooler Meinstein, muss man sagen, aber vor allem verknüpft
mit dem Employee-Tender und mit den Schautegen, die wir dazu bekommen haben.
Und ich glaube, wenn wir eben im Heute und im Morgen uns stark fokussieren auf Produkt
und Kunden, anders als die Labs und Co, ist das der richtige Ansatz.
Weil Value und Variation, du hattest ja, weil sie nicht wie viele 100 Gäste hier,
die saßen mal auf 17 Milliarden Bewertungen und zwei Milliarden Bewertungen und irgendwie
ist da heute nicht mehr so viel übrig geblieben.
Also, ich glaube, das muss man schon nochmal stark descontieren, was da an Variation aufgerufen
wird, was es an Value geladiert wird.
Und ich glaube, Robco ist heute global, die Company, die mit am meisten für das Alte Value
zeigt und generiert und ob die Variation, dass jetzt Videospiel oder nicht, müssen am Ende
Kapitalmärkte entscheiden und in das Sorn entscheiden, da bin ich weniger fokussiert drauf.
Und wenn jetzt in USA da unterwegs bist, dann bist du es ja vertrieblich gesehen, dass
du dann auch mit Partizien kunden sprichst oder suchst du dann da mit dabei, was machst
du da?
Genau, viel Organisationsaufbau, ich glaube, in den USA hilft es enorm präsent zu sein,
das ist einfach eine viel stärkere Gründerkultur, die wollen immer ein Gründer sehen und
so weiter, das hier ein bisschen anders.
Und das ist eine, das zweite ist vertrieblich, das geht aber auch einher, und das dritte
ist, es passiert halt sehr viel in dem Bereich Brain, wo du über wir gesprochen haben.
Das heißt, Video Action Models, World Models und so weiter, einen USA+ Kapitalmarkt und das
sind so die vier Gründe.
Ich bin aber auch ständig, so viel zu viel im Flieger, also du siehst es an den Augenring,
und ich bin ständig in Europa.
Ist denn das Modell gut Schützbar?
Also was hinter dir ist das andere, guck mal, was ihr da macht und das auch anbieten,
das ist meine Robotics-Bereich, das ist halt zum Teil verkauft worden, nach China, aber
es gibt ja auch andere Firmen, die mehr der Winger ein ähnliches Produkt anbieten können,
in Maschinenbau oder so, vielleicht auch schon.
Also was schützt euch da vor, dass jetzt eine chinesische Firma an amerikanisch war?
So, okay, spannend wie das machen, diesen Baukasten und so, noch mal ist es auch.
Also gar nichts ist falsch, aber ich glaube nicht besonders stark an hohen Patentschutz zum
Beispiel und so weiter, weil wir haben einige Patente in der Kampagne, aber das Thema
ist am Ende, wer bekommt die Gesamtlösung beim Kunden gut organisiert.
Das ist so ein Gibt's diesen Begriff "Complex Coordination Business", also wenn du an viele
der Topfirmen unserer Zeit denkst, sind es häufig komplex Coordination Businesses, wo
es nicht nur einen Faktor gibt, denn Unterschied macht, sondern die komplexe Coordination
des Ganzen dazu führt, also wenn du jetzt an die Themen rund um SpaceX denkst, dann ist
es heute natürlich reusable Rocket, du hast den neues Propulsion System, du hast das
Thema, das sind viele größere Payload-Faktor möglich ist und so weiter, aber das war ja
Anfangs gar nicht der Fall, Anfangs heute hast du eine Starling mit dabei und was hat
einfach, Anfangs, was ja einfach wer bekommt, das Gesamtsystem so koordiniert, diese Komplexität
technisch und noch uns im Tor das so organisiert, dass die USA wieder so verrillenden Zugang
zum Weltallat, was jetzt diese Aerospace in Europa ja auch gezeigt hat, wo vor euch mein
Hut absolut zieht und so eine Art von Firma ist Rob Quarmende auch, es ist nicht nur der
eine Sensor oder das eine KI-Modell oder der effizientere Go-To-Market oder die Roboter-Module,
sondern die komplexe Verknippfung, diese ganzen Themen, die dann dazu führt, dass
es aus Kunden Sicht fast wie magisch funktioniert und sehr einfach funktioniert mit einem
Superpreispunkt und so weiter und das ist am Ende unserer Aufgabe, um meine Aufgabe
als Unternehmen mehr das hinzukriegen.
Krass, also ist das schon schon so, die Kategorie, die sehr Firmen, SpaceX und so, ja noch
ein bisschen.
Aber ich verstehe schon, dass man am Ende sich differenziert oder sich auch einen Art,
die haben wir sagen, Burg-Grabben, darüber beschäftigt, dass man halt einfach der Lages sehr
komplexe Sachen hinzubekommen, die von außen jetzt einfach vielleicht leichter aussehen
als die Sensor.
Und das Spannende ist am Ende, dann wenn du es auf Robotics noch mal beziehst ist, wenn
wir einen sehr, sehr guten Job machen und unseren Clam erreichen mit Robcorn Every Factory,
dann hast du ein unglaubliches Datenflywheel, weil es gibt sehr wenige Datensätze, die wirklich
echte Industrie und Manufacturing-Daten haben für diese ganzen World models und Video-Action
models und so weiter über die wir gesprochen haben.
Das heißt, das was bei SpaceX Installing ist mit der größten Satelliten-Konstellation
und der besten Abdeckung, das ist im Robotics-Bereich vielleicht die größte Diploid-Base
analog zur größten Satelliten-Konstellation, die dann dazu führt, dass du die besten
und qualitativ hochwertigsten Industriedarten generierst, der dann dazu führt, dass du die
besten KI-Modelle anbietest.
Und das ist eben aus unserer Sicht im heute das spannende Unabhängig von Bewertungen und
der Ambition und so weiter ist, wir kommen über den Body und über das Deployment und
werden damit aus meiner Sicht der beste Spieler auch was das robotische Brain angeht, Down the
Road.
Und das ist am Ende, ja, Kampfstown-To-Complex-Konstellation.
Wenn ich sie jemand Zuhalt und sagt okay, würde ich auch gerne mal so ein Roboter bei mir
in die Halle stellen, was es denn sozusagen das unterste Level an Westmen, das damit
bringen muss, also ins Monat war euch ja.
Geht los mit wenigen Tausend Euro im Monat, also selbst bei einem Teilzeitkraft, die
eine Schicht pro Monat unterschützt, haben wir da häufigen in ROI, witziger Weise.
Was würdest du machen?
Ihr habt die Kapazität dafür jetzt, wenn jetzt jemand anrufen oder okay, ich habe jetzt hier
weil es nicht eine Farm in Sachsen anhalt.
Und da müssen wir nicht die Hühner Eier irgendwie abgewogen werden, oder, ne?
Und dann ist es, also abwoven wir gelost.
Also ich würde sagen, let's, let's, let's see it, schauen wir uns gerne an, die, was
wir am Ende sehen wollen und wo wir, glaube ich, der spannendste Partner werden ist, wenn
es ein gewisses Potenzial gibt, zu expandieren und, und wir wirklich, unser Anspruch am Ende
ist, wir werden der Automatisierungspartner strategisch für diese Firmen.
Und dafür braucht es aber kein BMW oder Siemens, ne?
Es sind der Industrieproduktion oder Industriestandard Deutschland, das ist ja für euch
auch jetzt, das hat ja sozusagen tagtäglich erlebt oder wo wir den Pulsschlag sehr gut
spüren können.
Er hat ja sich sehr verändert jetzt in den letzten Jahren, ich meine, das hört ja immer
das mit Energiepreisen und den ganzen Themen, die wir so kennen, das das alles unter brutalen
Druck geraten ist.
Und so, und ich habe einen guten Freund, der im Maschinenhandeltätig ist, das hat irgendwie
die ganzen Maschinenhändler, die sind alle relativ am Fluchen, wie erlebt du das?
Genau so, also der, ich glaube der nüchterne Blick von außen ist, ist schockierend.
Also, du hast ja die gesamte Wertschöpfungskette, die im Automobil hängt, die natürlich jetzt
nicht auf Hoch drin ist, ganz im Gegenteil.
Und dann damit verknüpft die Wertschöpfungskette, ich sag mal im Bereich High Energy Expenditure
Processes, ne?
Also Metallverarbeitung, Aluminumverarbeitung und so weiter.
Und diese beiden Bereiche waren natürlich sowohl sehr groß im Volum, alles auch die Treib,
die Tripe fehler für viele andere Themen, was Investments angeht und so weiter.
Und wir sehen das ganz konkurrennende Use Case Auswahl, also wir haben jetzt das Beispiel
gemacht vorher mit einem Salathersteller, wo mit einem Fahrradproduzenten und jeweils den
Firmen, die das automatisiert mit Dropcore übernehmen.
Und das geht super, aber das klassische, ich sag mal, Herstellen von komplexen Teilen für
die Automobilproduktion, zum Beispiel oder Kommissinieraufgaben im Automobilbereich und so weiter.
Da ist es deutlich, es macht dort die schwierige.
Okay.
Frucht.
Du hast da draußen alles gibt?
Ja, es gibt sehr viele.
Ja, ja, ja, ja.
Wenn man so sagen, Medien und Digitalbereich so auf der Oberfläche, muss man vorbeikommen.
Ja, ja.
Das ist eine Verbrick.
Wo ist die verrückenden München?
In München.
Wir haben einen München zweistandort.
Ein Produktionsstandort und das Headquarter, wo es gesamte Engineering ist.
Dann haben wir in den USA, haben wir in Austin und in Texas und in San Francisco.
Also auch wenn du eigentlich so greifarmig gebaut und so was alles.
Genau.
Vor das Programm.
Da würde jetzt hier, würden hier die Module durchfahren.
Sehr beeindruckend.
Machst du ab und zu Sport oder gar nicht mehr?
Ich muss so viel wie früher, aber ich kann immer noch Backflips.
Das reicht.
Das reicht.
Nebischiefahren.
Ich sehe, du bist ja auch recht ganz. Also, gut trainiert aus.
Was macht das?
Frühstückbackner, Papa.
Was noch so geht?
Also wenig, oder?
Ja, wie ist es schon wenig.
Zu wenig, ehrlich gesagt.
Aber du bist doch mehr so.
Ich hab jetzt so eine Challenge.
Mit einem Freund von mir.
1.000 Pfund in den drei Powerlifting Übungen an einem Tag.
Also maximal. Also maximal. Das ist die Squad.
Benchpress.
Und. Und Deadlift.
Das heißt, man muss dann jeweils eine Wiederholung, wenn man dann hundert in einer Bench-Press-Shops
muss man noch mal hundert im Squat, man maßt 240, da kommt es nicht mehr, also wahrscheinlich
du bist safe, drüber und du bist 200 Quartist, 260 Deadlift.
Bist du bei 360?
Als 200, das ist ja eine Sechnie-Bolge, mit 200 Kilo, okay und kannst du zum Beispiel 180,
160 und was haben wir und 110 Bench, das würde zum Beispiel knapp erreichen, 115 vielleicht.
Und das versuchst du hinzubekommen?
Vor Weihnachten, ja, also ich bin ja nicht ganz da.
Wow, aber ich wäre sehr ultra fit, also meine du 110, 115 Bench-Pressen, also wir reden
von einmal, dann nicht jetzt 10.
Es gibt noch eine Erweiterung von der Übung, und dann müssen wir aber aufhören, sonst
kommen wir hier.
Aber im Front von uns, der hat das gemacht und ist am selben Tag 5 Kilometer unter 20 Minuten
gelaufen.
Ich sag, das wird bei mir nicht passieren, das habe ich früher mal, das gibt es heute nicht
mehr.
Aber momentan, also dann mach ich mal, ich verstehe, weil ich mal so Kreuz heben, sagen
mal so 180 Kilo, einmal, das kann ich noch irgendwie greifen, wie das gehen kann, aber
jetzt, uch, dann müsste es du 100 Kilo Bench, das würde ich auch, das geht auch, dann
bist du bald 82, dann müsste es du aber eine Knieball gemacht mit jetzt.
Also ich glaube 100, also 1.000 Pfund sind 444 Kilo, ich habe es nicht falsch recht ne?
Oder 456, eins vom Baal, glaube ich, das heißt dann fehlen dir jetzt, wo waren wir?
228, dann fehlen dir 170, 175, 175.
Für die Knieballen?
Ja.
Das ist für mich das Herdeste.
Ja.
Ja, ist die einzige Art, weil sie wie es für mich funktioniert, eigentlicherweise ist immer
in den vier Kategorien anbezündete Ziele setzen.
Und dann laufen sie 20 km/h.
Ja, das vergesst es.
Aber nicht.
Aber jetzt kannst du machen.
Das ist ein Führerschnitt.
Das machst du, oder?
Nee.
Ich bin 5.
Ich will mich mitzutragen.
Aber das ist dann, da bin ich bei Liebungen aufteilen.
Und wird es einfacher.
Aber okay, ich hätte mich jetzt gefreut, hätte dir auch Klimszüge mit dabei, dann hätte
ich mich mit helfen können.
Aber das könnte ja bei eurer Challenge nicht dabei sein.
Das müssen alles, das müssen alles die Robber zu übernehmen, wenn es dabei ist.
Also Respekt.
Hat Spaß gemacht.
Ja, war ein Sinn.
Was dir da bewegt.
Also was du generell jetzt schon so will, bis jetzt?
33 geworden.
Schon viel passiert in den Jahren.
Wir haben noch 35 Jahre vor mir.
Wir nissen.
Wir nisten es.
Wir nisten es.
Wir nisten es.
Wir nisten es.
Ja, genau.
Da denkst du mal nach.
Ja, ich bin schon.
Jetzt bist du ja gerade der Sommer aus vorbei.
Wenn es im Sommer mal in der Woche etwas weniger intensiv zugeht, dann denke ich mir schon.
Das kannst du jetzt nicht in den nächsten 40 Jahren machen, weiter Gas geben.
Aber du kannst jetzt ja nicht in den nächsten 35 Jahren so machen und dann immer denken
noch 30 Jahre.
Noch 20 Jahre.
Ich glaube, am Ende sind ja viele der Themen, wie so ich heute so viel arbeiten muss,
weil ich einfach viele Fehler mache.
Was so?
Weil halt viel Schief geht und so weiter.
Ich mein, du hast ja hier eine unglaubliche Firma aufgebaut, die jetzt beim zweiten Mal
wärst du wahrscheinlich viel schneller.
Ja, gut.
Aber ich meine, ich bin jetzt nicht global in der Form wie ihr und ab da jetzt versucht
du jetzt irgendwie eine neue. Ja, gut.
Also ich glaube schon, ich meine am Ende ist das Thema, die eine Sache, die jetzt passiert,
die extrem spannendes aus Gründer sich finde, ist jede einzelne Funktion.
Bei Robco End-to-End würde ich sagen viel besser besetzt als wir das als Gründer oder
ich das persönlich machen könnte.
Was du vom Hardcore AI Engineering bis hin zu kommerzellen Funktionen, bis hin zu und so
weiter.
Und das ist ja jetzt was.
Das kannst du natürlich, das kompondiert ja.
Und das finde ich schon sehr sehr spannend.
Und da ist jetzt ich Zeit auch am Ende deinen Freund.
Also, klar bist du immer im lokalen, möglichst schnell und möglichst die Timelands komprimieren.
Aber das kompondiert ja enorm.
Und das ist schon, finde ich schon sehr sehr sehr spannend.
Also, mach ich schon nochmal dran bleiben.
Also, ich bin gespannt, alles weiterer Lebensphilosophische jetzt zu sagen.
Im Wort.
Ja, immer benächtest du mal viel auch.
Also, vielen vielen Dank, dass du rum gekommen bist und dass ihr jetzt hier so ein bisschen
mal erzählt, dass ja noch selten passiert bist lang.
Ich glaube, wir werden einige interessiert zu haben, was ihr da so beastelt.
Ja, wir müssen jetzt mal wieder dran bleiben, jetzt ist es kommuniziert.
Jetzt.
Jetzt, jetzt ist es.
Alles klar.
Vielen Dank.
Ciao, ciao.
Wehm dieser Podcast gefallen hat, dem empfehle ich dringend auch das Gespräch mit David
Riga zu hören.
Von Neura Robotics haben wir hier häufiger im Podcast erwähnt, ebenfalls eine sehr sehr
beeindruckende Folge.
Also einfach googeln UMR Podcast, Neura Robotics oder UMR Podcast, David Riga, ihr
werdet es finden.
Podcast Summary
Key Points:
Roman Hölz war ein hochtalentierter Skifahrer mit einem professionellen Freestyle-Background, der durch einen schweren Unfall mit zwei Wirbeln gebrochenen Rücken sein Leben verändert hat.
Nach der Verletzung konzentrierte er sich auf das Studium und erreichte die Top-3-Prozent an der Technischen Universität München, wo er sich auf menschlich-technische Interaktionen spezialisierte.
Gemeinsam mit Partnern gründete er Robko, ein Unternehmen, das modulare, flexiblere Roboter-Systeme für Produktionsprozesse im Manufacturing entwickelt.
Robko bietet ein „Lego-Baukasten“-Modell mit vier Modulen, die durch Software- und KI-Backbone anpassbar sind und spezifische Aufgaben wie Verpackung, Etikettierung und Kommissionierung automatisieren.
Der Kern seiner Geschäftsmodelle ist ein Kombination aus integrierten Lösungen und einem Abonnementmodell, das Kunden einen flexiblen, kostengünstigen Zugang zu Robotik bietet.
Robko zeigt sich als Wettbewerber zu klassischen Robotik-Player wie Kuka oder ABB, da er durch Flexibilität, Schnelligkeit und Kundenzentrierung auf die Herausforderungen der High-Mix-Low-Volume-Produktion reagiert.
Das Unternehmen hat eine Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar erreicht und wird als Unikorn bezeichnet, mit starkem Wachstum und internationaler Expansion in Europa und den USA.
Robko positioniert sich als Pionier im Bereich „Physical AI“, wo KI-Systeme in die physische Welt integriert werden, um vollständige Autonomie in Fabriken und Logistikprozessen zu erreichen.
Summary:
Roman Hölz, ein ehemaliger Profi-Skifahrer, verlor durch einen schweren Unfall sein Sportleben und wandte sich stattdessen dem Studium und der Technik zu. An der Technischen Universität München erreichte er die Top-3 Prozent und gründete gemeinsam mit Partnern Robko, ein innovatives Unternehmen im Bereich Robotik. Robko entwickelt modulare, flexiblere Roboter-Systeme, die als „Lego-Baukasten“ für Produktionsprozesse wie Verpackung, Etikettierung oder Kommissionierung eingesetzt werden können.
Im Gegensatz zu etablierten Herstellern wie Kuka oder ABB bietet Robko eine hochanpassbare, kostengünstige Lösung, die durch Software- und KI-Backbone unterstützt wird. Das Unternehmen nutzt ein Hybride-Modell: entweder integrierte Lösungen oder ein Abonnement für die dauerhafte Betreuung und Steuerung der Roboter. 000 verkauften Systemen und 200 Mitarbeitern ist Robko bereits ein globales Akteur, der sich als Unikorn mit einer Bewertung über einer Milliarde US-Dollar entwickelt.
Es positioniert sich als führender Anbieter im Bereich „Physical AI“, wo KI-Systeme in die physische Welt integriert werden, um komplexe Aufgaben autonom zu lösen. Robko konzentriert sich auf Kunden, die durch den Mangel an Fachkräften und den Arbeitskosten Probleme bei manuellen Prozessen haben. Mit einer starken Fokus auf Anpassungsfähigkeit, Autonomie und Affordabilität gewinnt das Unternehmen an Bedeutung und blickt auf langfristiges Wachstum in Europa und Nordamerika.
Die gesamte Industrie steht vor einem Paradigmenwechsel, da bis zu 10–20 % der Wertschöpfung in der Herstellung manuell durchgeführt werden – eine Tätigkeit, die durch Roboter automatisiert werden kann. Robko sieht sich nicht nur als Technologie-Start-up, sondern als entscheidender Akteur in einer neuen Industrie, die durch Robotik und KI nachhaltig wächst.
FAQs
Robko bietet einen modularen Baukasten für Roboter an, der flexibel auf verschiedene Anwendungsfälle abgestimmt werden kann. Im Gegensatz zu klassischen Herstellern wie Kuka oder ABB, die große, festgelegte Systeme anbieten, ist Robkos Lösung hochflexibel, schnell anpassbar und besonders für hochvariante, kleine Produktmengen geeignet.
Die Automatisierung reduziert den Fachkräftebedarf, besonders bei manuellen Prozessen wie Verpacken, Sortieren oder Etikettieren. Robko löst diese Aufgaben mit intelligenten Robotern, was den Produktionsprozess effizienter, sicherer und wirtschaftlicher macht – besonders bei Unternehmen mit hoher Produktvielfalt.
Robko kombiniert ein integriertes Lösungsmodell mit einem Abo-Modell. Kunden können entweder eine Lösung kaufen (CapEx) oder eine monatliche Service-Abonnement für die Betreuung und Steuerung der Roboter erhalten, was eine niedrigere Barriere für kleineren Unternehmen darstellt.
Robko erstellt eine digitale Simulation des Produktionsprozesses mit dem Roboter. Anschließend wird die Lösung an die spezifischen Anforderungen des Kunden angepasst – beispielsweise für die Verpackung von Salatboxen oder die Montage von Auto-teilen – und implementiert dann auf der entsprechenden Produktionseinheit.
Die Idee entstand aus dem persönlichen Lebenserlebnis von Roman Hölzel, einem ehemaligen Profi-Schifahrer, der durch einen schweren Sturz seine Karriere verpasst hat. Nach dem Studium gründete er Robko mit dem Ziel, hochflexible, praktische Lösungen für industrielle Automatisierung zu entwickeln.
Robko wird als Unicorn betrachtet, da es über eine Milliarde US-Dollar Wert erreicht hat und eine starke Wachstumsrate aufweist. Die Bewertung ist durch die klare Marktposition, die Kundenbeziehungen und die Innovation in der physischen KI-Integration erreicht worden.
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