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Episode satu, pemahaman bullying

from Podcast Bullying

10m 41s

Episode satu, pemahaman bullying

Das Podcast-Interview mit Magdalena Rogel beleuchtet das Imposter-Phänomen als Systemfehler statt als persönliches Problem. Obwohl sie kein Abitur oder Studium hat, hat sie eine erfolgreiche Karriere aufgebaut und erkennt, dass Selbstzweifel häufig auf fehlende soziale oder familiäre Vorbilder zurückzuführen sind. Sie betont, dass das Gefühl von Unzulänglichkeit nicht auf eine persönliche Schwäche hindeutet, sondern auf strukturelle Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt. Durch den Austausch in Gemeinschaft und ehrliche Gespräche kann das Gefühl verstanden und überwunden werden. Das Live-Event am 4. November bietet eine kostenfreie, digitale Plattform für Frauen, um mit Lena Rogel über Selbstzweifel zu reflektieren, zu lernen und sich zu stärken. Alle Teilnehmer erhalten im Nachgang die Materialien, um das Gelernte zu integrieren. Es wird betont, dass Zweifel normal sind und sogar wertvoll sein können, solange sie nicht zur Selbstbeschränkung führen. Die Veranstaltung fördert das Gefühl, nicht allein zu sein und stärkt das Vertrauen in eigene Fähigkeiten durch den Austausch mit anderen.

Transcription

1944 Words, 11602 Characters

German
Herzlich willkommen im Female-Lidage-Potcast, so schön, dass du hier bist. Dieses ein Podcast für Menschen, die Lust haben, die Welt zu bewegen durch ihre täglichen Handlung, die in ihren Arbeitsalltag befreite, inspirierter und einfach mit mehr Leichtigkeit unterwegs sein. Wollen und Menschen, denen aber gleichzeitig natürlich auch wichtig ist, wie das große ganze sich entwickelt, die auch darauf Einfluss nehmen wollen, die Zukunft auch für andere zum besseren gestalten möchten. Mein Name ist Vera Straorich. Ich bin Autoren, Kinozbikerin und Gründerin von dir, der Mann, der man der macht, viel mehr fest, Niedership atyokaschen und wir setzen uns dafür ein, dass noch mehr Menschen, noch viel mehr Einfluss kommen, ohne dass wir Elbogenkulturen reproduzieren, sondern dass wir Niedership als Auftrag an den Menschen, an der Gemeinschaft verstehen und das umsetzen. Und dazu geht es heute in diesem Schort, in diesem kurzen Clip, um ein Thema, dass sehr wichtig ist und dass viele kennen und dass uns oft auch gerade in Führung oder auf dem Weg zur Führung in unseren Karrieren ausbrennt und zwar das sogenannte Imposter-Fanomen, Magdalena Rogel ist in diesem Schort zu Gast, die ist querinstiger in Führungskraft, war sie lange bei Microsoft, die ist Autoren, zwei Erbücher und Teilt, in dieser Passage ganz ehrlich ihre eigenen Erfahrungen mit Selbstzweifeln, gerade auch als jemand, der kein Abitur hat, kein Studienabschluss und aber große Karriere gemacht hat, ist das eine sehr wichtige Perspektive, wir blicken in diesem Schort darauf, warum im Poster eben kein persönliches Syndrom oder Problem ist, sondern tatsächlich etwas, was im System fehlerhaft angelegt ist. Und darum geht es übrigens auch in unserem kostenfreien Lunge entlöhren von dir Monday, indem du Magdalena Rogel und mich live treffen kannst am 4. November von 11 bis 12. Also auch ruhig gut einbaubar in die Arbeitszeit treffen wir uns digital live für eine Stunde und gehen ganz tief rein in das Thema Selbstzweife, wie sie uns blockieren und vor allem aber auch, wie wir über sie hinweg kommen und wie auch Gemeinschaft eine Rolle dabei spielen kann, wirst du live erleben, denn es ist immer ganz besonders, wenn wir in diesen Settings zusammenkommen und mit vielen, vielen Hunderten, manchmal Tausend und Frauen, die sich anmelden für dieses Event in einem Raum, diese Energie nutzen, um uns auch aufzuladen, zu motivieren und auch zu sehen, dass wir nicht alleine sind mit den Themen, die hier im Podcast auch eine Rolle spielen. Also, es ist eine einzigartige Elegenheit, um unsere tolle Academy-Speakerin, Lena Rogel zu treffen und gemeinsam mit mir dann eine Stunde zu verbringen, derzeit für dich und deine Entwicklung, deinen Wachstum, deine Karriere zu nehmen. Also verpasst das Live-Training nicht, dir minus mein der.es/Sportlight oder über den Link in den Show Notes, kannst du dich einfach kostenfrei anmelden. Auch wenn du live nicht dabei sein kannst, lohnt es sich, denn dann bekommst du das Handaut im Nachgang zugesteckt. Und jetzt ganz viel Freude mit diesem Short, du findest in den Show Notes auch den Link zum gesamten Interview mit Lena Rogel. Dieser kleine Ausblick, der guckt sich jetzt vor allem das Thema im Poster an. Dabei ganz viel Freude, gute Energie für dich und dann legen wir gleich mal los. Vor allem in der Arbeitswelt, in der wir jetzt sind und in der wir auch in den nächsten Jahren sein werden, geht es ganz stark darum, was wir fehlig sind zu lernen. Und ich glaube, das war für mich ganz wichtig zu spüren, ja okay, ich habe kein Abitur, ich habe nicht studiert, ich habe nicht das gelernt, was die anderen gelernt haben, aber ich bin sehr lehrend fehlig und ich kann mich sehr schnell entwickeln. Und das habe ich getan und ich glaube viel war wahrscheinlich auch mein bayerischer Sturkopf, der dazu beigetragen hat, dass ich gesagt habe, so ich will das hinkriegen. Und ja, so hat sich das dann entwickelt, dass ich von dieser Aushilfsposition dann in die Unternehmenskommunikation wechseln konnte und danach paar Jahren eben in der Online-Medienwelt dann damals mit 30 zu Microsoft gewechselt bin. Und das hätte ich mir alles nie so ausgedacht, das war jetzt nie das Ziel, das ich hatte, aber ich glaube eben, wenn wir uns erlauben zu wachsen, wenn wir uns wirklich auch erlauben zu lernen und wenn wir uns nicht mehr so stark selbst limitieren, dann ist ganz, ganz viel möglich und wie du gesagt hast, es ist dann ganz egal, in welchem Alter wir sind oder ich korrigiere mich vielleicht, es ist nicht ganz egal, weil natürlich bringen verschiedene ja Lebensphasen auch andere Herausforderungen mit sich, aber wir können uns in jeder Lebensphase noch mal neu entscheiden und eben noch mal neu lernen und das ist ja das tolle an uns als Menschen und vor allem an unserem Gehirn, dass es nicht irgendwann zu Ende ist, sondern es kann immer weiter lernen, wir können immer neue Dinge lernen und das ist zu wertvoll. Und das ist ja auch sehr gesund. Und auch gerade also präventiv, wichtig, sich immer mal wieder auch gedanklich raus zu bewegen und sich auf neues einzulassen, so eine der Sachen, die ich mir so fürs Alter vorgenommen habe, weil ich das auch so cool finde mit Menschen zu sprechen, die deutlich älter sind, als ich die noch so eine Neugier- und Offenheit haben und eben nicht diese Resignationen von die jungen Leute. Ja, genau. Gibt es was, was du gerne früher über Quereinstieg gewusst hättest? Wahrscheinlich ganz vieles, aber ich glaube, was ich oder wofür ich früher gerne bewusst sein gehabt hätte, wäre das Thema Imposter. Ich konnte das ganz lange nicht benennen, weil ich, weil damals das Wort dafür noch nicht da war, also mein Quereinstieg, weil eben vor gut 15 Jahren und damals hat noch niemand über Imposter gesprochen, aber dieses Gefühl war bei mir ganz stark da, dass ich immer dachte, so Gott, die werden alle merken, dass ich gar keine Ahnung habe. Immer wenn dann in Kaffee-Küchen gesprechen, wenn es darum ging, auf welcher Uni war, wie war euer Auslandsemester und so weiter, ich habe dann immer versucht mich aus dem Gespräch zurückzuziehen und wegzugehen, weil es mir so unangenehm war. Und für mich war es ganz schwierig, dass ich dieses Gefühl nicht benennen konnte, dass das ganz stark da war, aber ich wusste nicht, was ist, warum ist es da, was steckt dahinter. Und ich war dann ganz, ganz erleichtert, als ich das erste Mal über Imposter gelesen habe, damals und dass das auch heute noch sehr stark, aber über Imposter-Syndrom und mittlerweile weiß ich eben, weil ich mich auch mit diesem Thema sehr intensiv beschäftigt habe, dass es kein Syndrom ist, es ist ein Phänomen, es ist keine persönliche Krankheit, die wir haben, sondern es ist ein System fehlern unserer Arbeitswelt, der eben ganz stark immer wieder suggeriert, du bist nie gut genug und du musst immer noch besser werden und du brauchst noch das und du brauchst noch das und du brauchst noch das und zu verstehen, dass mich dieses Gefühl begleiten darf, aber dass dieses Gefühl nicht die Macht übernehmen darf, das glaube ich hätte ich gerne früher gewusst oder früher verstanden und heute versuche ich den Imposter, der immer noch da ist, der sogar manchmal stärker würde, ich versuche das immer, als Beispiel zu nehmen, so je höher es geht, dass du größer wird die Höhen angst und ich hatte gestern Abend wieder einen Vortrag, wo ich gemerkt habe, oh Gott, Imposter ist gerade ganz, ganz stark, aber ich versuche den Imposter ein bisschen als kleines Rumpelstier zu sehen, was du dabei ist und denen auch meine Hand zu nehmen und zu sagen, du musst dir keine Sorgen machen, wie kriegen das hin und wir haben das schon ganz oft hingekriegt und ich weiß, dass du Angst hast vielleicht, dass du dir Sorgen machst, dass wir nicht gut genug sind, aber ich nehme mich an der Hand, ich bin da und wir kriegen das hin und ich glaube, das ist ganz wichtig, dass wir nicht gegen unsere eigenen Gefühle ankämpfen, sondern auch hier wieder, dass wir unsere Gefühle wahrnehmen, dass wir verstehen, woher kommt das und dass wir versuchen, für uns einen guten Umgang damit zu finden. Ja und es hat viel mit Privilegien zu tun, also und es gibt ja natürlich so die offensichtlichen Privilegien, die sich daraus ergeben, wie wir gelesen werden, wenn ich das irgendwie, ich bin so weiß, weiß, weiße Personen, so ganz andere Möglichkeiten, einfach nur durch diese Tatsache, was aber ganz, was ich zum Beispiel lange nicht so bewusst hatte, haben Menschen studiert, haben Menschen Eltern, die studiert haben. Ich habe ich irgendwann mal durch Zufall mit einer Freundin drüber unterhalten und sie meinte zu mir, ich hätte, ich habe überhaupt nicht darüber nachgedacht zu studieren, weil mir in der Familie einfach niemand studierte, das war gar keine Option für mich und das sind so, deswegen finde ich sehr wichtige oder hilfreicher Gedanken, auch losgelöst von dem Imposterbegriff, vielleicht sich einfach bewusst zu machen, wo fühle ich mich vielleicht auch verkehrt oder dir platziert und jetzt nennt mir, es ist die Welt, das System und wir sind alle gleich wertvoll als Menschen auch wenn uns die Welt das vielleicht gar nicht immer so, auch unbewusst die Menschen, die Welt uns nicht so, nicht so spiegelt. Und ich finde auch interessant, also ich dachte gerade, ich habe das so ganz häufig bei so US-Konzern, oder Tech-Konzern vor allem, das ist ja so eine ganz progressive Welt sehr lange gewesen, wie ist das so ein bisschen geändert? Dies war das Schord mit Magdalena Rogel, das komplette Interview findest du auch in den Show Notes zu dieser Folge, das heißt, wenn du noch weiterhören möchtest, kannst du da einfach direkt weitermachen und wenn du aus dieser Passage oder fährst eins mitnimmst, dann ist es hoffentlich, es ist nicht du, die irgendwie verkehrt ist, es ist nicht, dass du irgendwie etwas an dir reparieren müsstest, sondern es ist ganz normal, dass wir Zweifel haben und sogar vielleicht manchmal auch ganz wichtig, dass wir so demütig aufs Leben blicken und gleichzeitig brauchen wir natürlich diese Kraft, das Vertrauen in uns, unsere Stärken und all das, was wir können. Und das steckt auch in dir, das fühlt es zu vielleicht oder fühlen wir mal mehr, mal weniger. Meine Erfahrung ist, dass vor allem in Gemeinschaft und in ehrlichen Gesprächen mit Menschen, die gut mit uns diesen Raum halten, ganz viel entstehen kann. Und wenn du Lust hast, so ein bisschen zu erleben, wie bei dir Mandel diese Gemeinschaft sich auch anfühlt und du Lust hast, was zu lernen von der wunderbaren Lena Rogel, dann kommen unbedingt am 4. November von 11 bis 12 in unser kostenfreies Land entlören, kannst einfach digital mit dabei sein, über den Link in den Show Notes oder auf dir minus man der.de/sportlight. Kannst du dich anmelden und dann nehmen wir uns Zeit und und gehen noch mal richtig tief in das Thema Zweifel nicht um mehr zu zweifeln, sondern um zu verstehen. Wir sind nicht allein damit, um in Gemeinschaft auch darüber zu reflektieren, ganz viel zu dem Thema von Lena Roguel zu lernen. Und ich freue mich, wenn auch wir uns dort sehen, ich werde zusammen mit Lena am 4. November live dabei sein. Die Minus-Mandepunkt.es-Sportlight und meld ich unbedingt auch an, wenn du nicht live dabei sein kannst, sondern bekommst du alle Materialien im Nachgang automatisch per E-Mail und kostenfrei zugeschickt, einfach auf die Minus-Mandepunkt.es-Sportlight oder über den Link in den Schonorts. Vielen Dank fürs Zuhören. Ich freue mich, dass du hier heute dabei warst und wir uns hoffentlich hier ganz bald in der nächsten Folge wieder hören, bis dahin und alles Liebe.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Imposter-Phänomen ist kein persönliches Syndrom, sondern ein Systemfehler in der Arbeitswelt, der Menschen mit Selbstzweifeln belastet.
  2. Magdalena Rogel, Quereinstiegs- und Führungskräfte, teilt ihre persönlichen Erfahrungen mit Selbstzweifeln, trotz fehlenden Abitur oder Studienabschlusses.
  3. Das Gefühl von Unfähigkeit ist besonders stark bei Menschen, die nicht in traditionellen Bildungswegen waren, und wird durch fehlende soziale oder familiäre Vorbilder verstärkt.
  4. Das Imposter-Phänomen wird durch kontinuierliche Erwartungen wie „du musst noch besser werden“ ausgelöst und verstärkt.
  5. Gemeinschaft und ehrliche Gespräche ermöglichen eine tiefe Auseinandersetzung mit Zweifeln und stärken das Selbstvertrauen.
  6. Das Wachstum und Lernen als Menschen ist ein lebenslanges, nicht abgeschlossenes Prozess, unabhängig vom Alter oder Bildungshintergrund.
  7. Das Live-Event am 4. November bietet eine kostenfreie Möglichkeit, mit Lena Rogel über Selbstzweifel und Entwicklung zu sprechen.
  8. Teilnehmer erhalten auch im Nachgang Materialien, um das Gelernte zu vertiefen, unabhängig von einer Live-Teilnahme.

Summary:

Das Podcast-Interview mit Magdalena Rogel beleuchtet das Imposter-Phänomen als Systemfehler statt als persönliches Problem. Obwohl sie kein Abitur oder Studium hat, hat sie eine erfolgreiche Karriere aufgebaut und erkennt, dass Selbstzweifel häufig auf fehlende soziale oder familiäre Vorbilder zurückzuführen sind. Sie betont, dass das Gefühl von Unzulänglichkeit nicht auf eine persönliche Schwäche hindeutet, sondern auf strukturelle Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt.

Durch den Austausch in Gemeinschaft und ehrliche Gespräche kann das Gefühl verstanden und überwunden werden. Das Live-Event am 4. November bietet eine kostenfreie, digitale Plattform für Frauen, um mit Lena Rogel über Selbstzweifel zu reflektieren, zu lernen und sich zu stärken.

Alle Teilnehmer erhalten im Nachgang die Materialien, um das Gelernte zu integrieren. Es wird betont, dass Zweifel normal sind und sogar wertvoll sein können, solange sie nicht zur Selbstbeschränkung führen. Die Veranstaltung fördert das Gefühl, nicht allein zu sein und stärkt das Vertrauen in eigene Fähigkeiten durch den Austausch mit anderen.

FAQs

Das Imposter-Phänomen ist ein Gefühl von Unvertrauen oder Zweifel, ob man gut genug ist, obwohl man Erfolge erzielt. Es ist kein persönliches Syndrom, sondern ein Systemproblem in der Arbeitswelt, das Menschen mit wenig Hintergrund wiez. B. ohne Abitur oder Studium stark belastet.

Menschen, die queren in die Berufswelt einsteigen, fühlen oft starke Zweifel, weil sie nicht die gleichen Bildungsvoraussetzungen haben. Dieses Gefühl ist weit verbreitet und oft unbewusst, da es kein offizielles Wort dafür gab.

Das Gefühl ist kein Zeichen dafür, dass man nicht genug wertvoll ist. Es entsteht aus einem System, das immer wieder sagt: 'Du musst noch besser werden'. Es ist normal und kann durch Bewusstsein und Gemeinschaft besser verarbeitet werden.

In ehrlichen Gesprächen und gemeinsamen Erfahrungen wird das Gefühl verstanden und gegenseitig verankert. Gemeinschaft zeigt, dass man nicht allein ist und dass Zweifel Teil des Lernprozesses sind.

Menschen mit Studienabschluss oder aus Familien mit akademischem Hintergrund haben oft mehr Chancen und werden besser durchs System akzeptiert. Dies führt zu Ungerechtigkeiten und verstärkt das Gefühl des Imposters bei anderen.

Das Gefühl kann als ein Signal dafür gewertet werden, dass man neugierig ist und sich weiterentwickeln möchte. Es ist ein Zeichen für Wachstum und Offenheit statt für Mangel an Fähigkeiten.

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