Das Handelsblatt Morning Briefing vom 13. Februar behandelt mehrere Themen. Im Fokus steht der Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz, die eine tiefgreifende Transformation der Rüstungsbranche widerspiegelt. Traditionelle Akteure treffen auf Start-ups und Risikokapitalgeber, was zu neuen Bündnissen und Konflikten über Beschaffungsstrategien führt. An den US-Börsen lösten erneute Zweifel an der Profitabilität von KI-Investitionen einen breiten Kursrutsch aus, der auch Rohstoffe erfasste. Paradoxerweise erreichte das KI-Startup Anthropic gleichzeitig eine Bewertung von 38 Milliarden Dollar, was die Dynamik und Unsicherheit im Sektor unterstreicht. Technologisch wird das Open-Source-Projekt "OpenClaw" hervorgehoben, das als Hobbyprojekt begann und das KI-Rennen verändert. Weitere Kurzmeldungen betreffen eine Regierungskrise um den britischen Premierminister Keir Starmer, den erfolgreichen Erstflug der Ariane-6-Rakete für Amazons Satelliteninternet-Projekt "Kuiper" sowie Werbung für Handelsblatt-Podcasts und Abonnements.
* Musik * Das Handelsblatt Morning Briefing von Christian Ricens. Gelesen von Peter Hofmann. Guten Morgen allerseits. Heute ist Freitag der 13. Februar. Und das sind unsere Themen. Rüstungsbranche, die 20 wichtigsten Köpfe. Kursrutsch, US-Börsen in die C-S geben nach. Open-Clar. Das macht den KI-Agenten so besonders. Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter. Bleiben Sie dran. Nicht jeder Lärm verdient Aufmerksamkeit. Mit Liquid blenden Sie das Börsenrauschen aus. Seit acht Jahren erzielt unser Worthmanagement markt führende Renditen schon ab 100.000 Euro. Neues Cancelling für Ihr Vermögen. Erfahren Sie mehr auf liquid.de L-E-Q-I-D.D.D. Historische Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Rendite gemessen an führenden Plazierungen im First Five Ranking, deutscher Vermögensverwalterside 2017. Weitere Infos unter liquid.de/awards. Sicherheitskonferenz. Heute beginn beim Handelsblatt die wenigen Tage im Jahr, an denen das kurze MSI nicht für Mediterranean Shipping-Comments. Die größte Containerschef-Räderrei der Welt, sondern für Munich Security Conference. So sollte man die Münchner Sicherheitskonferenz tunlich nennen, wenn man an diesem Wochenende auf den fluren des bayerischen Hofs anschlussfähig bleiben will. Die Vielfalt der Menschen, die sich dort drängen, ist in den vergangenen drei Jahren deutlich größer geworden. Unter die Militärspolitiker, Diplomaten und Vertreter der alt eingesessenen Rüstungskonzerne mischen sich immer mehr Start-up-Unternehmer und Wagniskapitalgeberin. Ja, die beiden wichtigsten Köpfe in diesem Bereich sind in der Tat weiblich. Tatsächlich erlebt die einst zu behäbige Rüstungstbranche seit Russlands Überfall auf die Ukraine ein Ring um den richtigen Weg zu militärischer Stärke und das gleiche Dreidimension. Etablierte Konzane stehen gegen Start-up-Stern selbstbewusst sein kaum größer sein könnte, auch weil die Investitionen in junge deutsche Rüstungsfirmen 2025 einen neuen Rekord erreicht haben. Die Verfechter eines neuen Heitekrieges stehen gegen die Traditionsbatterjone derer, die auch weiterhin Panzer Kanonen und Freggatten für Kriegsentscheiden halten. Und in der Rüstungspolitik fordern die einen jetzt möglichst schnell das Beste zu kaufen, was der Weltmarkt hergibt, während die anderen in den Rüstungs Milliarden des Bundes auch ein Stück Industrieförderung sehen, die bevorzugt einheimischen Anbietern zugute kommen sollte. Diese Konflikte führen zu neuen, bisweilen überraschenden Bündnissen zwischen Start-ups, Konzernen und Politik. Wer dabei welche Rolle spielt, zeigt im Blatt heute unsere Übersicht über die 20 wichtigsten Köpfe der deutschen Rüstung. Den meisten von ihnen werden sie an diesem Wochenende auch im Bayerischen Hof begegnen können. Keers Dama Der britische Premierminister Keers Dama muss innerhalb weniger Tage den 3. Abgang eines hochrangigen Mitarbeiters verzeichnen. Kabinettsekretär Chris Warmold sei in gegenseitigem Einvernehmen zurückgetreten, hieß es in einer Mitteilung der Regierung. Erleitet er die zentrale Behörde des Kabinett-Offices und gilt als Ranghüchster beamter der britischen Regierung. Sowohl Starmas-Stab-Chef Morgan-Mexwinni als auch Kommunikationschef Tim Erlen war und zuletzt zurückgetreten. Anlass für die jüngste Regierungskrise ist Dama's Berufung von Peter Mandelsen zum britischen Botschafter in Washington. Der pflegte Enge Beziehungen zum 2019 verstorbenen US-Finanzier und pedokriminellen Jeffrey Appstein. Ariane Amazon hat gestern 32 Satelliten mit der europäischen Trägerakete Ariane sechs erfolgreich in den Orbit gebracht. Es war der erste von insgesamt 17 Ariane Staats, die Amazon helfen sollen, ein Netz von rund 7700 Satelliten aufzubauen. Unter dem Namen Amazon Leo will der Tech-Concentre mit weltweit schnell Internetverbindungen anbieten. Im ersten Schritt will Amazon nach Angaben eines Insiders den Service in fünf Ländern starten darunter Deutschland. Angestrebd wird der Markt ein Tritt im ersten Halbjahr 2026. Amazon Leo wird damit die erste ernsthafte Konkurrenz für das Satelliten Netzwerk Starlink, das zu Elon Musk's Raumfahrt-Concent Space X gehört. Kursrutsch Erneute Zweifel an den hohen Investitionen in künstliche Intelligenz haben am Donnerstag die Kurse an den New Yorker Börsen nach unten gezogen. Die sorgen um KI und ihre Folgen, denen sich inzwischen auf immer mehr Branchen aus. Sie sind längst nicht mehr nur ein problemes Techsektors. Die Anleger verkaufen auch in großen Stil-Aktien von solchen Unternehmen, bei denen sie die Gefahr sehen, dass neue KI-Tools die Umsätze wegbrechen lassen. Ein Spitznamen hat der Trend auch schon AI-Scared-Rate. Der von Tech-Schwergewichten geprägt in Nasdaq 100 verloren zum Börsenende 2,04%. Für den Markt breiten S&P 500 ging es um 1,57 % abwärts. Der Light Index Dow Jones Industrial sank um 1,34%. Ungewöhnlich zusammen mit Aktienrutschten auch die Preise für Bitcoin, Gold und Silberab. Hier verkauften Investoren offenbar, um Verluste am Aktienmarkt abzufedern. Doch etwas steht in Scharfen, Kontrast zur Ernüchterung an den Börsen, das KI Startup and Tropic hat bei einer neuen Finanzierungsrunde 30 Milliarden Dollar eingenommen. Damit wird der Entwickler des Chatbots Claude nun mit 380 Milliarden Dollar bewertet. Das ist mehr als die derzeitige Marktkapitalisierung von Deutschlandswertvollsten Börsenkonzern SAP. Hinter dem scheinbaren Widerspruch steht eine Erkenntnis. Längst nicht jede Investition in KI wird sich rechnen. Aber zugleich entwickelt sich die KI-Technologie so rasant weiter, dass es noch teurer wäre, bei ihrem neuesten Stand nicht dabei zu sein. Open-Claw. Die jüngeren Kolleginnen und Kollegen beim Handelsblatt können darüber nur schmunzeln, aber ja auch ich gehörte mal zur digitalen Oranggart. Ende der 90er-Jahre reicht es für diesen Status aus, eine AOL, E-Mail-Adresse zu besitzen und sich bei Spiegel online übers Weltgeschehen zu informieren. Heute bin ich froh, ChatGPT halbwegs unfallfrei in meinen Arbeitsalltag integriert zu haben. Während die Digitalo sind unserer Redaktion längst in anderen Sonnensystemen unterwegs sind. So schrieb unser San Francisco-Course-Mondent für die Albares in den Recherche-Chats unserer heutigen Titel-Story. Bei dem Treffengestern berichteten einige Teilnehmer das Open-Claw auch gut auf dem Raspberry Pi-Lauf. Um Kosten zu sparen, wurden Germany flash als besonders preiswert empfohlen. Tech-Team-Liter Stefan Scheuer antwortete, bei mir ist Lokal Lama 3-2-3B. Ich habe kurz überlegt, ob ich bei Steuern sollte, dass ich zwischen den Jahren mit meiner Familie ebenfalls eine sehr schöne Lama-Wanderung gemacht habe, war aber dann nicht sicher damit wirklich ontopic zu sein. Um so dankbarer Benicht, dass unsere Expertinnen und Experten mir in unserem heutigen Titelreport sehr verständlicher klären, warum Open-Claw das KI-Rennen auf eine ganz neue Stufe gehoben hat. Der Österreicher Peter Steinberger hat Open-Claw als Hobbyprojekt größtenteils von anderen KI-Agenten programmieren lassen. Wie das erzählt er Handels-Battreporterin Lena Knees in einem Gespräch. Er sei davon ausgegangen, die großen KI-Laborer würden so etwas wie Open-Claw sicherer bald selbst herausbringen. Irgendwann war es November und es war immer noch nichts passiert. Steinberger Beschloss ist selbst anzugehen. "Kollegen Knees" hat mir auch nahe gebracht, dass Open-Claw für mich als interessierten Lein nicht das Richtige ist und ich mit anderen Agentenprogrammen besser bedient bin, welche das sind, lesen Sie heute im Blatt. Ich wünsche Ihnen einen Wuschellegenwochenausklang. Herzliche Grüße, je Christianricans. PS, wie es wirklich ist, wenn sich ab heute im Bayerischen Hofstaatschefs-Mediteres, Geheimdienstler und Vorstandsvorsitzende bei der Münchender Sicherheitskonferenz begegnen, das können Sie in der aktuellen Sonderfolge des Handelsblatt-Podcasts Mecke und Mattes nachhören. Dort spricht Handelsblatt-Chef-Redakteur Sebastian Mattes zwischen Hoch-Sicherheitszone, Hintergrundgesprechen und diplomatischen Dauerrauschen mit Tablemedia-Chef-Redakteur Michael Bracker. Es geht um Europas strategische Schwäche, sozialdemokratische und konservative Reformideen, aber auch um die Frage ob Friedrich März und Lars Klingball gerade führen oder zaubern, meine Empfehlung zum Wochenende. Und noch etwas. 2026 beginnt rasant, umso wichtiger ist von dietes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie. 40 Prozent Rabatt auf ein Handels-Dadjaris-Abo gedruckt oder digital. Ab 4,79 pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse, damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können. Sicheren Sie sich den Rabatt bis zum 23. Februar unter Handelsblatt.com/wissen2026. Wie spürt man einen Phantom auf, von dem man nichts kennt, außer einem falsch nahm? Dieser Mann hat uns so viel Leid und so viel Tränen und so viel Kuma bereitet. Seit anderthalb Jahren verfolgen wir vom Handelsblatt ein untergetauchten Serienbetrüger. Seine Spur führt über drei Länder Grenzen, zu Gangster-Rappern und Drogen, die landend darknet. Und am Ende werden wir ihn finden.
Catching Chris auf der Spur des Millionen Betrügers. Der neue Investigativpodcast vom Handelsblatt.
Podcast Summary
Key Points:
Die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt und zeigt eine diversifizierte Rüstungsbranche mit neuen Allianzen zwischen Start-ups, etablierten Konzernen und Politik.
An den US-Börsen führen Zweifel an KI-Investitionen zu Kursverlusten, während das KI-Startup Anthropic eine Rekordbewertung erreicht.
Das Open-Source-KI-Projekt "OpenClaw" hebt das KI-Rennen auf eine neue Stufe und wird im Handelsblatt thematisiert.
Weitere Meldungen
Summary:
Das Handelsblatt Morning Briefing vom 13. Februar behandelt mehrere Themen. Im Fokus steht der Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz, die eine tiefgreifende Transformation der Rüstungsbranche widerspiegelt.
Traditionelle Akteure treffen auf Start-ups und Risikokapitalgeber, was zu neuen Bündnissen und Konflikten über Beschaffungsstrategien führt. An den US-Börsen lösten erneute Zweifel an der Profitabilität von KI-Investitionen einen breiten Kursrutsch aus, der auch Rohstoffe erfasste. Paradoxerweise erreichte das KI-Startup Anthropic gleichzeitig eine Bewertung von 38 Milliarden Dollar, was die Dynamik und Unsicherheit im Sektor unterstreicht.
Technologisch wird das Open-Source-Projekt "OpenClaw" hervorgehoben, das als Hobbyprojekt begann und das KI-Rennen verändert. Weitere Kurzmeldungen betreffen eine Regierungskrise um den britischen Premierminister Keir Starmer, den erfolgreichen Erstflug der Ariane-6-Rakete für Amazons Satelliteninternet-Projekt "Kuiper" sowie Werbung für Handelsblatt-Podcasts und Abonnements.
FAQs
Die Munich Security Conference (MSC) ist eine bedeutende Sicherheitskonferenz, die jährlich im Bayerischen Hof in München stattfindet. Teilnehmer sind Militärpolitiker, Diplomaten, Rüstungskonzerne, Start-up-Unternehmer und Wagniskapitalgeber.
Seit Russlands Überfall auf die Ukraine erlebt die Rüstungsbranche einen Wandel mit mehr Start-ups und Rekordinvestitionen. Es gibt Konflikte zwischen etablierten Konzernen und neuen Akteuren über Beschaffung und Industriepolitik.
Amazon Leo ist ein geplantes Satellitennetzwerk von Amazon, das weltweit schnelle Internetverbindungen anbieten soll. Es wird die erste ernsthafte Konkurrenz für SpaceXs Starlink und soll ab 2026 in Ländern wie Deutschland starten.
Die Kurse sanken aufgrund von Zweifeln an Investitionen in künstliche Intelligenz (KI), da Anleger fürchten, dass KI-Tools Umsätze in verschiedenen Branchen gefährden könnten. Dies führte zu einem breiten Verkauf von Aktien, auch außerhalb des Tech-Sektors.
OpenClaw hebt das KI-Rennen auf eine neue Stufe, da es als Hobbyprojekt größtenteils von anderen KI-Agenten programmiert wurde. Es bietet fortschrittliche Funktionen und läuft sogar auf kostengünstiger Hardware wie dem Raspberry Pi.
Keir Starmer ist der britische Premierminister, dessen Regierung mehrere Rücktritte hochrangiger Mitarbeiter verzeichnet hat, darunter Kabinettsekretär Chris Wormald. Anlass war die umstrittene Berufung von Peter Mandelson zum Botschafter in Washington.
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