In dieser Jubiläumsfolge reflektieren Heidi und Tobias über 5,5 Jahre Podcast-Geschichte mit 100 Folgen. Sie heben hervor, dass sich Themen wie Mainframe-Preismodelle und Cloud-Migration weiterentwickelt haben. Während Preisfragen früher hitzig diskutiert wurden, zeigt sich heute, dass Cloud nicht automatisch günstiger ist. DevOps hat sich von einem Trend zur Routinearbeit entwickelt. Das Skill-Problem sehen sie als lösbar, wenn Unternehmen gezielt an fachlichen Fähigkeiten und Teamdynamik arbeiten, wie Beispiele aus dem Podcast zeigen. Die Generationenübergabe erfordert mehr als nur technische Skills. Ein zentraler Punkt ist die Offenheit für Fehlentscheidungen – Unternehmen sollten eingestehen können, wenn ein Weg nicht funktioniert, ohne Versagen zu fürchten. KI wird als neuer Hype diskutiert, der oft überschätzt wird: Komplexe Probleme lassen sich nicht durch Magie lösen. Der Podcast betont die Bedeutung von Neugier, guten Fragen und einer realistischen Erwartungshaltung gegenüber Technologie. Insgesamt zeigt die Folge, dass viele Herausforderungen zeitlos sind, aber durch Austausch und Flexibilität bewältigt werden können. Die Hosts blicken optimistisch in die Zukunft und planen weitere spannende Themen.
[Musik] Mainframe. What the heck? Der Enterprise Transformation Podcast. Mit Heidi Schmidt von PKS, Tobias Leiter von IBM und immer wieder spannenden wechseln den Gästen aus der Mainframe Community. Hallo und herzlich willkommen heute zu einer ganz besonderen Folge der 100. Folge des Mainframe-Waterhaeg-Bot-Casts mit dem Tobi von der Iben und der Heidi von PKS. Hallo Tobias. Hi Heidi, herzlich willkommen zum Geburtstag. Ja, ebenso. Wenn 100 Folgen und quasi 5,5 Jahre, wenn man es mal auf die Zeitginie legt, das heißt jedes Jahr 20 Folgen, also im Schnitt jede zweite Woche treffen wir uns hier. Meistens digital manchmal auch in Präsent. Und möchten heute gemeinsam so ein Stück weit durch diese ganze Episode-Liste, schnell durchschulen und schauen, was ist denn eigentlich hängen geblieben. Und ja, ich glaube an Aufhören ist noch nicht zu denken. Wir haben ja immer wieder neue Ideen für Themen, für Gäste, bewegt sich munter weiter. Und ich habe auch nach wie vor den Eindruck, dass es diesen Podcast für die Welt auch braucht. Ja, das würde ich auch sagen. Ich habe auch das Gefühl, dass wir nach wie vor relativ gute Themen haben, die dann auch viel Interesse finden am Ende des Tages bei unseren Zuhörern. Und wir auch immer wieder feststellen, dass wenn dann die großen Medien berichten, die ja doch meistens auch über Themen, über die wir so reden sprechen. Und ja, auch spannend zu sehen, wenn man dann mal so gemeinsam durchschaut. Was hat man so alles gemacht? Was hat sich auch vielleicht verändert? Und ich bin auch ganz gespannt, was wir heute auch für uns selber feststellen. Genau, ja, und in der Folge 1 haben wir uns ja erstmal ausgetauscht. Warum braucht es überhaupt diesen Podcast? Und damals stand ja schon im Raum. Es gab gar nicht so viele Podcasts. Ich glaube, wir waren so in dieser Corona-Zeit, wussten nicht so richtig, was anzufangen oder wir überhaupt die Leute zu erreichen. Und wann dann eben der Meinung, ja, so ein Format macht auf jeden Fall Sinn. Und hatten ja dann auch ziemlich schnell, wenn ich es gerade richtig sehe. Natürlich das klassische Mainframe-Thema der damaligen Zeit, das Preising der Mainframe-Softwerb. Und überhaupt der Mainframe-Verträge, den Christaser damals schon eingeladen. Oder auch damals noch überraschend lang. Also irgendwie, wenn wir drauf gucken, 47 Minuten, da sind wir ja weit von weg heute. Sagen wir eigentlich immer eher die Commute-Zeit. Aber da merkt man, glaube ich, noch in der Pandemie dagegen sowas noch. Da konnte man sich noch eine Stunde was annören. Aber damals waren wir noch sehr, sehr lang unterwegs. Ja, und damals unser neues Preising, heute ist ja schon gar nicht mehr neu. Uns angeguckt, wie wir das ja gemacht haben. Und dass das ja eher nicht mehr so ist, wie früher vier Stunden, Rolling Everage und so. Und das würde ich sagen, ist heute ja schon gar nicht mehr neu. Das hat heute eigentlich jeder, der Will hat das eingeführt. Und das ist wirklich auch, du sagst, ein Erfolgseppt gewesen. Das funktioniert wirklich gut. Hast du den Eindruck, dass das auch ein Stück weit zur Befriedung dieser manchmal ja sehr hitzigen, preisigen Diskussion beitgetragen hat? Also es ist vielleicht ein bisschen klarer geworden. Aber ich habe ja auch auf das Gefühl, das ist so eine Scheindebatte. Wir haben uns auch so überpreisigen. Aber man weiß eigentlich gar nicht, wofür ist es überhaupt? Wie viel ist es denn jetzt? Wie viel will man denn eigentlich? Und ich habe ja so ein bisschen das Gefühl, dass das so eine, ja, so ein bisschen eine Scheindebatte ist, die man dann auch vorführt, um was auch immer man selber erreichen will. Man will in die Cloud und dann sagt man, da geht es mit dem Preising sehr viel billiger. Und das glaube ich hat sich irgendwie nicht so richtig verändert, das ist irgendwie immer noch so ein, will ich sagen, so ein so klassisches Thema, wo wir doch viel, viel Debatte auch mit unseren Kunden nach wie vorderen haben. Wobei ich den Grazumthema, Preising in der Cloud, da ist auf jeden Fall viel Erfahrungswert jetzt da nach fünf Jahren. Und in dem Fall auch viel, nicht Nüchterung würde ich mal behaupten, dass das nämlich alles andere als einfach nur günstiger ist. Manchmal sogar massiv teurer, das treibt ja schon im Moment viele Kunden um. Denk ich auch, denke ich auch. Und das Video sagst du, dass das so langsam einzigert, wenn man das Gefühl, wir sind so ein bisschen spät dran. Unsere Kollegen in USA, die sagen schon immer ja, wir wissen doch schon lange, dass das teurer wird. Warum fragt ihr denn da noch oder warum macht ihr da noch so all-in-the-Cloud Sachen? Aber ja, das glaube ich nach wie vor so ein bisschen, dass die Universalwaffe im Moment 1000 fliegen können, dass nicht ihren, die Cloud schmeckt gut. Das ist nach wie vor so, dass da alle hinlaufen. Ich glaube, da tun wir uns echt schwer und es ist auch einfach einzugestehen, dass das eine Illusion war. Das heißt ja nicht, dass die Cloud schlecht ist, aber dass der Wert in der Cloud eben nicht in der finanziellen Verbesserung steckt, sondern vielleicht eher sogar auch ein technisches Thema ist. Das finde ich auch teilweise tatsächlich schade, dass dadurch, dass diese eine Versprechung so nicht so halten ist. Jetzt dann teilweise das ganze wieder völlig ins Gegenteil verkehrt wird. Was sicherlich auch nicht gerecht ist, weil der Beitrag wurde, die Möglichkeiten sind ja doch aus da. Aber es ist halt kein nicht unbedingt eine Wahnsinzkommersielle Story. Man wird immer das Kind mit dem Bad ausgekippt. Ja, das ist wirklich tragisch. Ja, genau. Ja, und was mir aufhält, wenn ich so die Folge in den ersten Jahr, also wir hatten schon im ersten Jahr, wir haben über Cloud Native gesprochen, über Code Migration, über Beivorsusbild, über Männfer im Emulation, über den Faktor Mensch. Also eigentlich und dann DevOps war auch ein Thema, was am Anfang ziemlich intensiv noch war. Also schon ziemlich thematisch einmal den ganzen Bogen aufgespannte Masten. Genau, und ich glaube, das ist ja sogar ein bisschen, ich will nicht sagen, eine Hintergrund getreten. Und ich glaube, das ist so ein bisschen operationalisiert, dieses DevOps-Thema. Irgendwie sind wir da jetzt heute einfach drin. Wir wissen, was wir da machen. Alle sind irgendwie glaube ich in Projekten beteiligt, das zu tun. Und wir haben nicht mehr so den, vielleicht auch den Drangen. Das wird da unbedingt Sachen, Sachen noch besprechen müssen. Sondern da geht es wirklich jetzt ein bisschen an, die du hast glaube ich im letzten Podcast zu schön genannt. Die Schwarzbrotarbeit. Da muss man jetzt einfach mal durch und muss das einfach mal einführen. Aber die, würde ich sagen, die Motivation ist gar nicht mehr strittig für die meisten Leute. Sondern alle gehen da wirklich ran und machen das. Und du hast auch den Faktor Mensch angesprochen. Da finde ich erspannen, das war am Anfang noch viel Überausbildung und viel diesen vielleicht auch dieses Narrativ wiederholt haben. Das war gesagt, haben auch mal findet keine Leute mehr. Und dass ich da war, über die Zeit so ein bisschen das Gefühl habe, eigentlich haben wir ganz viele gute Beispiele über den Lauf des Podcasts gehört. Und heute sind wir uns eigentlich ja fast schon gefühlt einig in unserer kleinen Welt, dass das Skillproblem ein adressierbar ist, wenn man es dann wirklich angeht. Absolut. Also, wie du sagst, das haben ja jetzt auch die letzten Gäste aus dem Unternehmerkreis auch bestätigt. Die kabt ja bei euch, die das, die euer Programm leidet, wie ihr auch hunden unterstützt. Diesen Energies hat das ja zum Schluss jetzt erst vor kurzem auch noch mal in einer der jüngsten Folgen adressiert. Also, das denke ich schon auch, dass diese Fragestellung, dass es da gibt es genügend Angebot. Klar, man muss ein bisschen in die Babel rein, dass man das auch kennt. Aber was für mich jetzt so in jüngster Zeiten Thema, aber tatsächlich wie gelingt das eben dann auch die jungen Leute, erst mal natürlich für das Thema anzusprechen aufzubauen. Aber was wir ja jetzt aktuell massiv machen, wie gelingt es eben nicht nur die technische Begeisterung und das in Ebelmön, dem Sinn von Artool Chain, DevOps Pipeline usw. zu Verfügungzustellen, sondern dann, das ist ja jetzt auf die Aufgabe, für die Unternehmen diesen fachlichen, diesen fachlichen Skill sich draufzuschaffen. Total und das auch glaube ich erst mal auch anzuerkennen, weil für mich ist das immer noch so ein bisschen das Gefühl, sie meist unternehmen sagen, es liegt ja nur am Kobol. Wenn die da mal Kobol können, dann ist das Problem geritzt. Und ja und eigentlich merken wir und denken wir ja auch, das ist gar nicht das Problem, sondern das ist wirklich eigentlich eher der Hygienefaktor, das ist eigentlich spannende, eher passiert, wenn man sich eben genau diese fachlichen Sachen anguckt. Und das das ja was ist, was die Leute dann vielleicht auch gar nicht wollen, die wollen Technisch spielen, die haben gar nicht so groß Lust auf langweilige Fachlichkeit oder vermeintlich langweilige Fachlichkeit. Und das wird schon glaube ich eine große Herausforderung, wie man das dann auch schafft, das über Generationen zu übergeben. Da hatten wir ja ein schönes Beispiel in der Folge 73, wer die nachhören will, noch ganz gut im Ohr, hoher den Ohrlauf, den Kristoff und die Merle hatten und der Kristoff, obwohl er jünger ist als ich, eigentlich schon das Mittelfeld besetzt hat. Und gesagt hat, ich bin jetzt hier eigentlich schon ganz gut angekommen, die Merle ist, die die nachkommt. Wie man das dann auch schafft, so ein Team dann auch als so aus der Stormingphase in die Performingphase zu kriegen, das fand ich auch ganz toll. Und das kann man sich nur wünschen. Hat denn die Folge davor auch über Erfolgsfaktoren für gute Teams gesprochen und ich glaube, das haben einige Kunden eben ganz gut im Griff. Darf man dann nicht immer sagen, das ist ein generelles Problem, sondern muss sich dann vielleicht auch uns eigenes hier empacken. Und sagen, wenn es einige hier hinkriegen, vielleicht haben wir einfach ein paar Sachen, die nicht sauber sind. Während was wir ja auch gemacht haben, das sieht sich nicht auch ein Stück weit in roten Faden. Immer wieder kommen wir daran vorbei, dass es zwar dieses spezielle Mainframe-Umfeld natürlich gibt, keine Frage, dass wir aber ganz viel in anderen Technologie ecken und auch in anderen Branchen genauso haben an Herausforderungen. Also das eben oft viele Probleme, wenn man sich reiner so einer Mainframe sicht sieht, dass man sich nicht dazu verleiten lassen darf, dass es die nur auf dieser Plattform gibt, sondern und deshalb vielleicht weg von der Plattform muss, sondern dass man schon sieht in vielen Diskussionen.
Wir hatten ja auch mal den Lucas Hitler, der über das Thema Leadership im Legacy-Funk gesprochen hat. Jetzt auch gar nicht unbedingt den Mainframe-Context, sondern generell, außerdem Thema Generationswechsel und wie gehe ich quasi Wertschätten in diesem Generationswechsel um? Das ist eben was, was ja nicht nur jetzt die Mainframe-Welt hat, sondern das haben andere Handwerke genauso, aber eben auch andere Technologie-Ecken, denke ich. Ja, das war die Folge 74, wobei da über den Legacy-Move gesprochen hat mit dem Lucas. Total, ich denke, ich freue mich ja auch schon, das dürfen wir mit Sicherheitsbeulernen. Wir haben ja auch ein Event in der Zukunft gemeinsam, wo wir mit Aufführungskräften eben auch jemanden, da haben der aus dem Handwerk kommt, der vielleicht genau diese Brücke schlagen kann. Wie schafft man das denn, dass heute jemand der Junge dazu kommt, eben nicht mehr sagt auch, ich will aber nicht mehr mit, weiß ich nicht, der Kreis sage, ich will nur noch mit der modernen Laser-Catting-Säge arbeiten oder mit der CNC-Maschine. Und das glaube ich wird super spannend auch. Ich finde, ich finde, ich finde, ich finde, dass wir da auch immer mal wieder zu so Sachen sprechen. Ja, da wollen wir bestimmt auch wieder live Podcast machen, dann in Berlin im Januar. Genau. Und ich glaube, ja, eine lange Zeit unserer erfolgreichsten Podcast 2, auch der damals zu unserer Verhältnis zur Arbeit, haben wir gerade in letzten Gesprächen, auch mit Kunden mal wieder festgestellt. Das ist wirklich so etwas, was immer noch ein bisschen umtreibt. Also nicht nur dieses welchen Skill haben die Menschen, sondern auch wie, wie hat man ein gutes Verhältnis zu dem, was man tut, wie bleibt man aber auch vielleicht so ein bisschen, ich glaube, der Kollege hat das so hungrig genannt, in dem Gespräch, das wird zum Lackstaag gemeinsam hatten. Wie schafft man das auch, dass man das weiterhin aufrecht erhält? Und das ist ja auch eine große Debatte, würde ich sagen, im Moment in der Politik, wie wir das geschickt hinbekommen. Und ja, das war nicht immer mal so einschübelt, dass wir mal zu Sachen gesprochen haben, in der Folge 51 zum Thema Arbeit oder später dann auch mal zum Themen wie informieren wir uns. Das ist ja auch mal so was, wo ich Kollegen dann jammer hören, sich auch vorher. Wie weit, wie findest du immer so Sachen? Und so dass man da wirklich auch einfach ein bisschen flexibel bleibt und nicht immer nur drauf wartet, hat mir gerade eine Kollegin erzählt, ganz lustig, die sagt ja da, hat er einer seiner Mitarbeiter, hat er einfach erwartet, dass man ihm die Learnings auf den Hof stellt. Und man sagt, man ist ja auch nicht irgendwie, man ist ja auch so ein bisschen eigeninitiative darf schon sein. Das ist schon interessant. Ich denke, mir ganz wichtig ist Klivode, das sagt, kommt mir da auch gerade. Ich denke, was wirklich eine Grundskille ist und die zieht sich sogar jetzt Richtung KI. Gute Fragen stellen, ist das A&O und nicht auf, für einen Fragenzustellen oder sogar an heutzutage, sogar jeder, der sich mit KI beschäftigt, was aussagen, ja, wie man richtig kommtet. Absolut. Ist das A&O und schon vor KI war es so. Also ich weiß ne gute, in meinem ersten Job nach einem Studium. Dort hat mein, hat ich auch so ein Mentor und der hat auch gesagt, Fragen, Fragen, Fragen. Ja, es gibt ja auch diesen Satz an eben, gibt keine blöden Fragen, sondern nur so kommt man letztendlich auch in die Themen rein und das zieht sich, denke ich, auch bis heute durch. Ja und da haben wir ja vielleicht auch mit den Fragen, die wir hier im Podcast bearbeitet haben, auch den ein oder anderen vielleicht geholfen, weil wir haben ja wirklich sowohl Überablösungen berichtet, hatten wir Kunden, da die da sehr offener ihre Erfahrungen getauscht oder zur Verfügung gestellt haben, bis dahin eben auch welche, die gesagt haben ja, wir wollten mal weg, das ging schief oder werden dann gemerkt, das bringt uns gar nicht weiter, müssen wir doch noch mal zurück und den Wert vielleicht auch erkannt von dem, was wir dort schon hatten. Finde ich schon auch wichtig, so eine offene Gesprächsplattform auszuhaben und nicht zu sagen, nur weil jemand jetzt gerade mal die Richtung verfolgt, red ich nicht mehr mit dem oder? Ja und total, ich denke ja auch immer am Ende ist IT halt kein Selbstzweck, ich glaube, dass wir am Mainfremmer sind dann auch schon mal leicht geknickt, ich denke da kennen wir auch beide Charaktere, die für die das dann eine persönliche Beleidigung schieh ist, wenn sie die Blatt vor und verlassen wollen und da ist man total, total angefasst und das natürlich am Ende nicht das Problem, also ich hoffe, dass alle meine Kunden möglich das effizienteste Mal vor allen Dingen die, wo ich auch selber gutende bin, ja, ist man ja manchmal in doppelter Rolle, aber natürlich auch das, das muss nicht immer heißen, dass es der Mainfremm ist, muss nicht immer heißen, dass die Cloud ist und ich glaube diese Flexibilität, die muss man sich da natürlich auch wirklich gönnen und sagen, das ist ja total okay, es muss nicht immer Technologie, AB oder CSIN, es kann auch mal ich mal etwas ganz anderes sein und deswegen muss auch nicht schlecht sein, ja, das kann auch manchmal sein, manchmal ist vielleicht sogar auch schlechter, aber dann ist es halt so, kann man es nicht ändern, dann muss man damit leben, dass die Kunden dann vielleicht sich so entschieden haben, es gehört ja auch dazu, so eine Entscheidung zu treffen, aber vielleicht auch und ich denke da haben bei auch ein, zwei Kunden da gehabt, die dann immer wieder berichten durften, ja, dass man irgendwann einsehen musste, dass eine Entscheidung nicht getragen hat und das glaube ich auch eine ganz schwierige, wie auch die, glaube ich einige dieser dieser dieser Menschen, die wir uns im Podcast waren, berichtet haben, ob sie auch über ihr Verhältnis auch zum Sport oder so gesprochen haben, das ist dann wirklich schwierig ist und dass das in Unternehmen ja gar nicht gern gesehen ist auch mal zu sagen, wir sind jetzt hier irgendwie 200 Meter in die Richtung gerannt, aber wir haben festgestellt, es ist nicht, wir müssen es ändern, das ist glaube ich auch so ein Problem, dass wir gesellschaftlich dann doch auf der Leben, dass das dann, dann hast du halt versagt oder dann bist du halt hast du es nicht richtig gemacht und statt sich einfach einzugestehen, vielleicht hat man nicht versagt, sondern zu einem guten frühen Zeitpunkt erkannt, dass man falsch abgebogen ist, wo entgegenwann so eine Kultur entsteht, wo dann niemand mehr sich traut, kritisch zu sein, irgendwann vielleicht eine Kultur entsteht, die die erst abbiegt oder die erst sag, wir sind falsch gefahren, wenn man dann halt schon an der Wand steht, sondern auch nicht mehr hilft. Klar, das ist so eine Mischung, also eben genau dieser Aspekt so schadenfreutig, dann zu sein, wenn jemand der eingeschlagenen Weg eben doch nicht zum Ziel für den Stand sicher kontraproduktiv, für alle, weil dann tut sich das gegen übernatigerschwert, mir offen seine Erfahrungen bereitzustellen, ja, eigentlich wäre sehr gerade interessant und ist ja eben auch eine Kunst, wenn man seine Einsicht, für die man vielleicht auch einige Jahre im Projekt sich richtig reingehängt hat, dann einmal ein Frage stellt und sagt ja, da habe ich gewisse Dinge einfach verkannt oder wusste es eben nicht besser und bin er jetzt aber immerhin so schlau, die Dinge dann mal neu für mich zu bewerten, ja und ganz viel von diesen Punkten, Tobie sind ja in unserem Dauerläufer in unserem begleiter quasi in Memorandum Fred Books immer wieder auf gepuppt, oder? Absolut, erschreckenderweise, muss man immer sagen, dass der 72 schon über so viel Stieb, was wir heute immer noch mal besser, mal schlechter genauso erleben, ja, und das ist ja schon interessant, dass wir ja vielleicht manchmal auch glauben, mit der KI, wir wissen jetzt heute alles so viel besser, aber das manche dieser sehr inherenten Probleme, wie uns nach wie vor gar nicht so selbstbewusst sind oder vielleicht auch manchmal dann zu sehr im Wald stehen, als dass wir die Bäume noch sehen würden, das war eigentlich in so einem Metaproblem, mal wiedergelandet sind, dass wieder der Glaube an die Magie ist, ja, sei es jetzt in unserem heutigen Fall wahrscheinlich die KI, die uns retten wird, und ja, man da dann auch zu viel drauf projeziert, ja und hofft, dass man vielleicht viele der Probleme, die auch wirklich komplex sind, ich denke, das haben wir ja auch immer wieder erlebt, ob wir jetzt Kollegen da hatten, die seit 30, 40 Jahren Mainframe-Projekte machen oder auch Anwender, die halt von einem sehr komplexen Projekt berichtet haben oder von ihrer Software, von euch, wie der Bernd damals da war, der beschrieben hat, wie kompliziert das auch ist, so Sachen zu analysieren, dass man da einfach dann manchmal vergisst, dass es inherent komplexe Sachen sind und dass man in lauter Hoffnung auf die einfache Lösung dann vielleicht ein bisschen verrennt und dass das manchmal ja vielleicht auch ein bisschen schmerzhaft werden kann. Wurzelt denn sagen eben dieser Hype, dieser KI, fast die Nation, was die jetzt hier alles für Manikfall, der komplexe Probleme lösen kann, sind wir denn da jetzt schon über den Bernd, der total abgewubenen Euphorie, so langsam in einem realistischen Teil gelandet, was wird's das sagen? Ich fand ja ganz spannend, dass ja die offiziellen Zahlen zu GPT-5 gar nicht so gut waren, also hat man ja auch gesagt, und das lief jetzt eigentlich gar nicht so durfte, wie man sich das da erhofft und erwünscht hatte, aber auf der anderen Seite dann doch trotzdem wieder, ja da muss man jetzt nur noch ein bisschen Feintune und ihr müsst eben anders fragen und so, also ich habe schon noch das Gefühl, der Hype versucht sich gerade noch ein bisschen zu retten, ich habe ja auch, und kann nicht ja vielleicht auch mal Public-Kund tun, ich habe einen sinnvollen Einsatz für KI gefunden, ich lasse mir ja ja ja spanig, da habe ich ja schon mal erwähnt im Podcast und da lasse ich mir jetzt immer von einer beliebigen KI, da ist ja immer etwas, gerade sich öffnen lässt, lasse ich mir so lücken Texte erzeugen, wo ich die richtig konjugierten Werben eintragen muss, kann ich mir dann ausdrücken, immer welchem Zug sitzt man schnell so eintragen und auf der Rückseite erklären, lassen warum das so ist und das funktioniert dann auch leidlich gut, also abends so ist schon mal das falsch, aber da färb ich ja dann spanig leer, dann schon mal sagen da ist falsch abgebogen, so würde ich das jetzt nicht machen, aber das ist natürlich total toll, und dann habe ich ja auch gesagt, das darf man ja eigentlich, wenn man das auf einem ökologischen Aspekt guckt oder auch vielleicht, ich lasse mir immer Star Wars-Geschichten erzählen, dann erzählte mir fast die Hälfte des Films, weil man ja auch fragt, darf der das, ist das so Public Knowledge, dass da einfach so Filmenunterhaltungen auf Spanischmeter gibt, aber ich glaube schon, dass wir so nach und nach erkennen, dass das vielleicht nicht der ideale Weg ist auf dem wir sind und wir auch glaube auch ein paar berühmte Interviews in letzter Zeit, wo wir im Internet zu sehen,
Interview ja auch gehört haben, dass die Leute, die die Leute auch seit vielen Jahren kennen, dass die so das Gefühl haben, man ist eigentlich so ein bisschen in so einer Fraudwelt unterwegs, dass man eigentlich auch schon wieder auf kleinere Sachen gucken würde oder auf andere Technologien, beziehungsweise, dass der, ich glaube auch einer der der Vordenker des Lernens im Moment sagt, "Naja, diese ganzen Large Language Modell, das kannst ja irgendwo dann auch noch nicht sein, dass wir immer mehr und mehr Trainingsdaten brauchen, sondern wir müssen uns wieder beschäftigen." Ich denke, das Thema KI ist noch lange nicht abgeschlossen, offensichtlich nicht, aber ich hoffe, dass wir mal wieder ein bisschen vom Hype runter kommen und das auch die Unternehmen, vielleicht die Schwarzbrot aber wieder ein bisschen mehr Wert schätzen, die da eben auch passiert und nicht hoffen, dass sie, die damit eliminieren können, weil irgendwie ist sie auch teil von so Arbeit. Wenn man gerne Gärtnert, da können man sich auch ein Bagger kaufen, aber manchmal ist auch schön, wenn man mit einer Schauffel oder ich in meiner Fall mit der Spitzhacke mache, gerade ein Baum im Garten aus, eigentlich ja keine tolle Arbeit, so eine Wurzel auszugraben, aber irgendwie auch befriedigen. Manchmal ist ja so eine Schwarzbrotarbeit dann vielleicht auch ganz schön und das wird das mal wieder Wert schätzen werden. Genau, nee, das ist gerade, das ist genau der Punkt. Stellt jetzt halt noch mal so einen vor die Wahl, was mache ich zukünftig noch selber? Ist einfach auch gerne mach oder denke ich, bekomm sie in der Manufaktur mit Menschenhand besser hin oder anders oder kann ein Sinn stiften und wo nutze ich eben doch Werkzeuge? Klar können wir nicht alle unsere kompletten Gemüse und Obst im Garten selber anbauen, das sind froh, dass es, dass es auch Personen gibt, die das vor das Ton und wir gehen dann einfach auf den Markt oder in Supermarkt und auf der anderen Seite eben gibt es eben doch Menschen, die auch ganz selber gatten. Und ich, ja, du kennst mich ja ein bisschen, ich bin ein großer Fender von da einfach auch bei uns in der IT-Zonvent mehr viel fall auch in den Köpfen mal reinzulassen. Manchmal denke ich, mir sind schon irgendwie halt großgeworden in diesem sehr entweder oder schwarz oder weiß, mit Infraim oder kleinen Server und das hat sich jetzt ein paar mal gegen dieses Pendel immer hin und her. Vielleicht haben wir jetzt dann mal so die nächste Evolution-Stufe erklommen und können dann ein Stück weit integrativer umzugehen. Vielleicht hilft uns jetzt das Quantum? Vielleicht ja! Wo da nicht mehr immer nur ein so nur zählt in Quantum, sondern wo wir da dann auch wirklich diese über lagerten Zustände mal als Informatiker in unseren Kopf kriegen müssen und nicht immer nur sagen können, es gibt nur war und falsch. Das ist eigentlich eine spannende Geschichte zum Thema Quantum, haben wir noch gar keine Folle gemacht, ja, ob ich so richtig, oder? Das stimmt, wir haben nur so ein bisschen in der Research vollgemal darüber gesprochen, zum Schalzerkollegen, aber ja, das wäre mit sich halt auch mal sehr spannend, weil es ist ja auch wirklich eine interessante Technologie und ja, vielleicht auch den Next Big Thing, das man sagt, so eine ja, Mainframe Computing und so, so wird zwar alles noch besser, aber so richtig wie 64 so eine Revolution, die das auslöst, ist ja schwierig heute noch zu erreichen, ja, selbst mit der Cloud, sind ja keine Revolution mehr, sind ja nur Evolution, wenn man zumindest auf eine Außen drauf guckt und vielleicht ist das wirklich noch mal so was, wo Sachen dann auch einmal ganz ganz anders sind. Und das natürlich spannend, können wir uns ja als kleine Hausaufgabe für die nächsten 100 Folgen vornehmen, auch der Entwicklung mal ein bisschen mit Details zu begegnen. Wer will halt machen, nur die 100 Folie, schauen wir mal, wie wir vorankommen mit den nächsten Quartale, aber ich denke, für dieses Jahr sind wir ja nur ganz gut gebucht mit Themen und haben ja auch noch gar nicht alle, die wir schon im in der in der Kiste haben, sozusagen von diesen Jahr veröffentlich zerkommt, also nur was, da doch eine alle gespannt sein, auch morgen nehmen, war schon wieder neun Podcast da auch und so geht es ja immer munter weiter. Wer will freuen uns, ja, also es ist wirklich auch schön, man erfährt ab und zu meiner Resonanz, glaube ich schon mal erzähl, so ein schönes Erlebnis, war man da weich in einem Meeting und auf einmal sagt ich weiß ja zwar, ich seh jetzt, sie kennen, sie reden doch immer in dem Podcast mit der Heide, die Schmidt, wenn es so ja das stimmt, ja, der hatte mich natürlich noch nie gesehen, muss man ja nicht, wenn man das einfach über Spotify guckt oder hatte wahrscheinlich die ganze Zeit, da gesistert die Stimme kennt man doch, die Stimme kennt man doch sehr wie manchmal, wenn man so ein Synchron sprecher irgendwie reden hört und denkt, ach das ist ja weiß ich wills misker, und so in Deutschland, also war den Gegend ihm das vermutlich auch und das ist natürlich auch schön und da freuen wir uns auch, wenn wir da draußen, die war mal ein bisschen Feedback hören in der echten Welt oder ihr euch natürlich auch virtuell gerne über die verschiedenen Kanäle seils linkt in oder e-mail bei uns meldet, sowohl mit Themen vorschlägen wie auch einfach mit ererlichem Feedback und Kritik, da können wir gut mit umgehen, da freuen wir uns, wenn da was kommt und wir das dann natürlich auch spannend und besser machen können für die nächsten, ja ich bin jetzt mal so boten, sagt die 200 schaffen wir auf jeden Fall, die schaffen wir noch, würde ich jetzt auch mal sagen, vorgehe ich nur nicht in Rente, sehr gut, sehr gut und ich darf ja noch ein bisschen nicht, ja dann würde ich sagen, kommen wir auch heute mal in die Schlossrunde, Tobi, machen wir doch heute mal auch eine Schlossrunde und überlegen uns mal was denn so unsere Highlights beim Duskroll in unserer kleinen Episodenliste war oder? Also wenn ich starten darf, wie ja in gewohllter Tradition, würde ich wirklich sagen, was mich am meisten faszinierter sind, dass wir so von am Anfang, wo wir ja immer noch so die Prediger waren, die gesagt haben, das ist alles gar nicht so schlimm jetzt stellt euch mal nicht so an, dass wir wirklich über die Zeit viele Menschen gefunden haben, die gesagt haben, das macht mir auch Spaß oder wenn ich an den einen Kollegen erinnert damals, der gesagt hat, Kubol ist für mich viel besser als ja, weil das passt so viel besser zu mir, weil ja auch mal ein Podcast, das fand ich einfach einfach toll und das macht einem doch irgendwie ein bisschen Freude, wenn das dieses Gefühl, dass wir am Anfang geteilt haben, so nach und nach in der Realität ankommt und da freut man sich und das will ich allen mitgeben zu sagen, nicht die Flinte ins Corn schmeißen, sondern sich auch mal überlegen, muss man sich an die eigene Nase packen, dass man dann doch vielleicht irgendwie Leute motivieren kann. Wie ist bei dir Heidi? Ja, also ich bin aus dem ganz berührt, jetzt sieht er wisch, den auch mal durchzugehen, weil tatsächlich kann ich nicht auch noch ein ganz, ganz viele Folgen erinnern oder an unsere Gäste und es schauen wir in Geschenk, dass man so lang auch an einem Thema arbeiten kann und das immer weiter so auffalten, wie so eine Blüte oder wie so eine Blume und die Schichten abtragen und eben auch schauen, welche Schichten kommen neu dazu. Mir geht es genauso, dass ich so Summa-Sumarungen sagen würde, das hat sich wirklich viel getan im Sinn von auch Offenheit, wie offene Markt auch diskutiert wird, was funktioniert, was funktioniert nicht, welchen Wert hat die Plattform, wo kommen wir mit den Themen an unsere Grenzen, aber nicht mehr so ein Bullshit-Bingo möchte ich fast sagen, oft passiert, bis vielleicht vorher noch war. Und also danke auch an dich, dass du so lange mit mir ausgehalten hast. Eiff, Dito, Dito, ja. Das ist ja auch nicht selbstverständlich. Genau, und das darf man wirklich sagen, es macht uns auch einfach richtig Spaß, also wir müssen uns da gar nichts zu zwingen, sondern denke, das hoffentlich merkt man auch da draußen. Wir haben wirklich Freude auch da gemeinsam manchmal auf neue Ideen zu kommen, das wirklich einfach ganz hervorragend. Ich glaube, das darf lang nicht jeder Podcast von sich sagen, dass das so harmonisch ist und man nach 100 Folgen gar nicht das Gefühl hat, man ist sich irgendwie leid geworden, sondern ganz im Gegenteil wirklich sich auf jede neue Freude. Vielen Dank Heidi. Ja, danke schön. Schön, ja dann lass uns gut sein. Ich hoffe, wir konnten ein paar, die jetzt als allererst das diese Folge hören, auch richtig los machen, mal in die Liste reinzugehen. Und sind ja alle noch öffentlich zur Verfügung. Also es lohnt sich auf jeden Fall den ein oder anderen sich auch aus dem letzten fünf Jahren rauszupicken und einmal reinzuhören und ansonsten spätestens ab jetzt auf das Folge und dann warten drücken auf die kleine Glocke, dass man keinen mehr verpasst, weil wir jetzt weiterheden grob alle zwei bis vier Wochen veröffentlichen und freuen uns natürlich über zahlreiche Hörer, eben auch Feedback, welche Themen interessieren euch, was fandet ihr spannend, ihr könnt auch geste Vorschlagen, wir gehen dann gerne auf die Zoo oder euch natürlich auch selber melden, wenn ihr bei uns zu Gast sein wollt, sonst sprechen wir euch wahrscheinlich irgendwann auch andere. Dann ja, dann lassen es vorholt gut sein und ich wünsche dir noch einen schönen Tag und die gute Woche Tobi und allen die uns zuhören natürlich ebenso. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Die 10
Folge des Mainframe-Podcasts feiert 5,5 Jahre mit 20 Folgen pro Jahr.
Themen reichen von Mainframe-Preismodellen über Cloud-Migration bis zu DevOps, die sich operationalisiert haben.
Das Skill-Problem ist adressierbar, wie Beispiele zeigen; Fokus liegt auf fachlichen Fähigkeiten und Generationenübergabe.
Offene Diskussion über Fehlentscheidungen und Flexibilität in der Technologiewahl wird betont.
KI wird als neuer Hype gesehen, der komplexe Probleme nicht magisch löst; realistische Erwartungen sind nötig.
Summary:
In dieser Jubiläumsfolge reflektieren Heidi und Tobias über 5,5 Jahre Podcast-Geschichte mit 100 Folgen. Sie heben hervor, dass sich Themen wie Mainframe-Preismodelle und Cloud-Migration weiterentwickelt haben. Während Preisfragen früher hitzig diskutiert wurden, zeigt sich heute, dass Cloud nicht automatisch günstiger ist.
DevOps hat sich von einem Trend zur Routinearbeit entwickelt. Das Skill-Problem sehen sie als lösbar, wenn Unternehmen gezielt an fachlichen Fähigkeiten und Teamdynamik arbeiten, wie Beispiele aus dem Podcast zeigen. Die Generationenübergabe erfordert mehr als nur technische Skills.
Ein zentraler Punkt ist die Offenheit für Fehlentscheidungen – Unternehmen sollten eingestehen können, wenn ein Weg nicht funktioniert, ohne Versagen zu fürchten. KI wird als neuer Hype diskutiert, der oft überschätzt wird: Komplexe Probleme lassen sich nicht durch Magie lösen. Der Podcast betont die Bedeutung von Neugier, guten Fragen und einer realistischen Erwartungshaltung gegenüber Technologie.
Insgesamt zeigt die Folge, dass viele Herausforderungen zeitlos sind, aber durch Austausch und Flexibilität bewältigt werden können. Die Hosts blicken optimistisch in die Zukunft und planen weitere spannende Themen.
FAQs
Der Podcast entstand in der Corona-Zeit, um die Mainframe-Community zu erreichen und relevante Themen zu besprechen. Er hat sich als wichtiges Format etabliert, das weiterhin neue Ideen und Gäste bietet.
Das frühere Preising mit vier Stunden und Rolling Average wurde durch neuere Modelle wie von IBM ersetzt, was zu mehr Klarheit führte. Trotzdem bleibt die Preisfrage ein häufiges Diskussionsthema, besonders im Vergleich zur Cloud.
Nein, die Cloud ist nicht grundsätzlich günstiger; sie kann sogar massiv teurer sein. Der Wert der Cloud liegt eher in technischen Vorteilen als in finanziellen Verbesserungen.
DevOps ist heute operationalisiert und wird von den meisten Unternehmen aktiv umgesetzt. Die Motivation ist nicht mehr strittig, sondern es geht um die praktische Einführung.
Ja, das Skillproblem ist adressierbar, wenn Unternehmen gezielt Ausbildungsprogramme anbieten. Beispiele zeigen, dass junge Leute für das Thema begeistert werden können, wenn man sie richtig anspricht.
Gute Fragen zu stellen ist ein Grundskill, der sich durch alle Themen zieht, auch bei KI. Es hilft, in komplexe Themen einzusteigen und Lösungen zu finden.
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