In der letzten Folge des Podcasts „Gek“ verabschieden sich Ivanka Tee und Robin Solff mit einer Mischung aus Wehmut und Humor. Sie beginnen mit einer nostalgischen Anspielung auf die Serie GZSZ und reflektieren über die Veränderung von Halloween: Statt aufwändiger Kostüme würden heute oft nur Unterwäsche mit Fake-Blut getragen. Ivanka berichtet von einem Event eines Getränkeherstellers, wo sie vegane Burger aß und sich danach unwohl fühlte. Ein zentrales Thema ist ihr Auftritt auf der Venus-Messe, wo sie die Aftershow-Party von „netzathars.tv“ moderierte. Sie kritisiert das Publikum, das aus Spannern bestehe und kaum Stimmung mache, während die Pornoindustrie stark männerzentriert sei. Besonders erwähnt sie einen Fan namens „Osti“, der sich selbst einen Award wünschte. Ivanka beschreibt die Szene als komisch und schwierig, insbesondere für queere Menschen. Robin erinnert an eine spontane Performance mit einer Bierflasche und träumt davon, als Dragqueen auf Après-Ski-Hütten aufzutreten. Die Folge endet mit einem Blick auf vergangene Erlebnisse und der Feststellung, dass die queere Szene in der Pornoindustrie kaum Platz hat. Insgesamt ist die Episode ein humorvoller, aber auch kritischer Rückblick auf die Arbeit der beiden Moderatoren.
An die älteren unter euch, vielleicht erinnert ihr euch noch an GZSZ und da gab es einmal die Folge in der Verena Koch-Eka-A-Susensidoropoulos vom Auto angefahren wurde und dann starb. Und damit war für mich GZSZ vorbei. Und so ist es heute, Miss Ivanka Tee. Und er ist wieder Alexander Platz. Der Dündarm und das Ende Berlin. Robin Solff. Und damit herzlich willkommen zu der letzten Folge. Gek der Podcast! Der Podcast. Mit ikone Legendersensation. Miss Ivanka Tee. Und Hauptkultur-Fanomen. Robin Solff. *Klingeln* *Klingeln* Oh Gott, ich weiß gar nicht. Das ist so ein komisches Gefühl. Im zuletzt mal jetzt einen Aufsage gemacht. Ich hab es gefühlt. Tausende Leute vor mir. Ja, diese da sind sie. Und jetzt sagen UNO. Und was passiert jetzt in dieser letzten Folge? Wir machen heute. Schärz! PR-Gag. Nein, das Ende ist es nicht so. Viele Leute haben gedacht, wir kommen jetzt nächste Woche zurück mit einem Pet Podcast. Der dann heißt GOK. Vielleicht ist ein Podcast Slay in Zukunft und deswegen war es das Ende. Wir haben es tatsächlich auf und das ist heute die letzte Folge Gek. Ich weiß gar nicht, wie wir diese Folge starten sollen. Ich glaube, wir machen das trotzdem traurlich schnell. Einfach mal so, dass wir ganz kurz diese Woche rezipieren, was nämlich passiert ist. Und einmal ganz kurz erzählen, was wir gemacht haben, Robin. Wir waren nämlich unterwegs, auch wieder und deswegen dachte ich. Ist irgendwie crazy oder wenn man so drüber nachdenkt, dass wir das jetzt so lange machen. Und wir haben auch diese Woche schon ein paar Mal gesehen. Wir haben heute noch einen kleinen Schmand, Gose für euch. Aber wir reden gleich drüber. Wir haben auf einem Event eines bekannten Getränkehersteller bei der Halloween-Party, der richtig gezwungen hinzugehen. Und habe bemerkt, dass Halloween bei Influenzern eigentlich nur heißt, dass du ein Outfit anziehst und dir wahnsinnig viel Blut drüber schüttest und dann you call it a look. Ich habe heute so einen Text gesehen, da habe ich mich so persönlich angegriffen gefühlt. Das war so "You House". Also ich bin irgendwie nicht mehr scared, also du meinst englisch gerecht. Aber ich versuch mal, ich versuch mal siebmultanz zu übersetzen. Das war so ihr Schlampen, tragt einfach nur noch so unter, Wäsche und macht ein bisschen Fake Blut dran. Und ich war cool, das hollet Halloween. Und früher war das mal irgendwie, dass man sich großelt. Und habe ich mich sehr persönlich angegriffen gefühlt, weil für mich ist Halloween "The One Time a Year". Wo alles macht. Wo man einfach eine Hore sein darf und das völlig fein. Auch auf "Coport Events". Ja, das stimmt überall. Das hat die sein mit dem Wunsch. Trotzdem hast du, du hast eigentlich einen richtig nötigen Look dabei. Und dass sich da und dafür entschieden, den nicht anzutragen. Ja, und irgendwie finde ich, dass dieses Jahr war das ein bisschen wehr, weil es nicht wem noch so geht. Weil man hat so, also jetzt war Corona oft wieder und da war dann nicht so viel los. Und ich finde das immer quatsch mal, muss schon, es muss schon das Event gehen. Es gab ja auch immer die Events dafür. Es gab die Halloween Partys früher immer. Ja, genau. Und dann gab es so dieses eine Ding, da bist du halt hingegangen. Dann haben wir halt man sich da auch Wochen oder Monate vorher schon Gedanken gemacht. Ich hab zum Beispiel voll dem Plan für einen Look sehr aufwendig, den ich gerne mal machen wollen würde. Aber dann ist es jetzt die letzten Jahre immer so gewesen, dass ich das so verteid wie zum Beispiel haben in London schon vor zwei Wochen. Ich wollte sagen, unser Halloween Party war eigentlich nichts Kismatics des Vongelugs. Und dann dieses Wochenende war das halt irgendwie so komisch, weil ich weiß nicht, ihr kommt ja nicht alle aus Berlin. Aber irgendwie gab es dann nicht so diese eine Party. Es gab scheinbar doch die eine Party. Ich hab auch gestern auch davon gehört, wo sie gewesen sein hätte. Soll' im S36 hat Pancy eine Halloween Party gemacht. Hab ich nichts davon gehört, hab ich noch absolut nicht mindestens erwischt. Darum merk ich immer, ja, ich bin wirklich so in meiner Panko. Ich mag nur noch, wenn irgendwie eine neue Grundschule eröffnet wird. Ja, doch passiert auch regelmäßig. Und es ist genauso schrecklich und schaubrig wie Halloween. Ja, also ist halt wieder Grundschule. Und dann waren wir halt da und dann dachte ich dann auch wieder so, es war halt auch nicht die Halloween Party glaube ich. Und dann haben wir so einen Rez. Und Freimes hat gestern schon kennnacht diesen veganen Käse. Also, sorry, wir haben beide die ganze gesagt, um Gotteswin hier riecht's so ekelhaft. Weil so veganer Käse in der Luft lag und wir hatten so vegane Bürger. Und ich komme hierhin an ein paar der Bürger waren so halb durch und ihr habt sie dann trotzdem gebt. Das war nochmal ja woanders, boh, und ich bin mir so schlecht geworden. Ich durfte hohes Fleisch an Halloween. Das ist halt wirklich so ein Ding. Das ist ja, ich esse ja Fleisch. Also ich bin ja nicht weder wie gedacht, ich bin noch vegan. Nein, da. Aber ich bin ja, ich bin ja trotzdem im Mekel und so ein bisschen mit bedacht. Und bei mir ist halt dann wirklich manchmal so es gibt zum Moment. Und du kannst mit dem Mord anliebewesen so leben für deinen eigenen Genuss. Ja, manchmal denke ich auch, Plottrist, weil die Leute uns immer fragen, welchen Podcast sollte. Die hören, das kamen diese Woche auch eine neue Episode. Und dann haben wir ja auch eine Zeit verbrechen raus. Ich hab dann gehört, ja und ich hab dann gehört. Oh mein Gott, das ist deine Folge, die Tote in der Jahre. Das wäre der Mord, den ich dir anzuwürde, wenn wir aufm Lacken sind. Ich habe mich die ganze Zeit verbrannt. Ist eine auch gegrube nicht eigentlich so ein Haufen Scheiße in einem Loch. Ja. Und warum ist das so giftig und so viele Gare? Weil das so eklig, dann glaube ich, alles zusammen ist. Wir hatten auch Scheiße. Pass auf, wir haben ja mal gewohnt, meine Eltern und euch. Wir hatten ja mal einen Familienhaus und das hat mein Vater alles konzipiert. Und wir hatten einen, wir haben das im genannt Pumpensumpf. Wir hatten ja einen Punktensumpf. Nee, das war eigentlich zu, das war auch wirklich mit so Silikon zugemacht. Aber das ist halt, ich glaube, wir hatten Pumpen und ich weiß gar nicht, warum. Die eigentlich so da waren, aber da ist halt alles drin gewesen. Wenn man das aufgemacht hat, deswegen war es auch wirklich verschlossen. Es war auch so Eglig, da hätte es auch jemanden. Vielleicht ist da auch noch eine Leiche drin, wer weiß? Wer was? Die haben uns das Haus damals abgekauft. Was beginn ich auf Leichen? Ich war dann diesen Samstag tatsächlich auf einem meiner oirdesten Gigs, die ich in meinem ganzen Leben gemacht habe. Ich war nämlich, kennst du die erotigen Messe Venus. Die Venus hat sich dieses Jahr so aufgegesetzt, auch Quiripersonen auf die Messe zu locken. Das finde ich auch. Und hat dafür einen Kuyenableger, oder? Nein, das war tatsächlich, es gab einen eigenen Kuyre-Halle dort auf der Venus. Einer ist, wenn ich das. Und die Werbekampagne war diesmal so queer angelegt, also auch so divers. Leder Gotteswürfe. Die Werres und per Werres. Die Werres, per Werres. Mein Gott, das wäre eigentlich, wenn wir jetzt nicht die letzten zwei hatten, das war echt total. Ja, ich verhege dir. Ja, jedenfalls hat das total, finde ich, also die Kampagne war furchtbar. Egal, jedenfalls gab es dann eine offizielle Aftershow-Party. Von netsthars.tv, ich weiß nicht, ob du das kennst, das ist so ein Schein der Poano. Ich kenn nur GameMailTube.com. Schaust du da immer so? Wenn ich, also jetzt, so ein bisschen, zwischen das ist mittag geworden. Aber früher war es GameMailTube.com. Witzig, da hast du dann so. Ja, da gab es das mal wirklich gut aufgebaut. Da gibt es verschiedene Kategorien. Das war sehr übersichtbar. Was ist so die Kategorie, die dich interessiert hat? Das interessiert mich so. Ich sag dir meine Amateur. Ja. Amateur fand ich am Interessant, das ist mal. Ich brauche nicht schon wieder irgendwelche Bellarmistasen, Driesenschwänzen. Ja. Die vom Blitzfake rumdreien. Die dann so in der zwächten Stöne. Ja. Und die wurde richtig merkst, dem einfach an der Werke geschluckt und performen, seit drei Stunden, was eh ein Anstrengende beruf ist. Aber ich brauch so Bittl Readiness. Ich brauch so mit dem Handy gefilmt. Ich brauch so richtigen Sex. Ja, das war gut. Das gut Homemade ist auch gut. Ich mag auch Father and Son. Weil du dir selber drinstehst. Nein, aber dann mag ich doch. Brudel Deep Throat. Brudel Deep Throat. Das ganze gab es so richtig. Da gab es so richtig. Das ist so richtig drin geblieben bei mir. Weil das so Kategorien waren, die waren wild. Aber Jack war immer gut. Noch nicht zurückkommend auf die Nase. Aber Schwulenpolis ja roten teilweise. Da gibt es ja Double Fisting. Da gibt es das Kategorie oder so. Oder Anel Butt. Und dann siehst du so wie das wo Leute ihren Dündarm raus schieben aus dem Loch. Und da wachsen dann Leute dazu. Also ich verstehe es. Es gibt ganze Websites, wo nur Codeplay zu sehen ist. Also ich hab das alles mal wirklich analysiert. Es gibt es sogar, also ich pass auf. Also das ist jetzt wieder. Ich glaube wir haben hier schon mal drüber gesprochen. Aber ich bin ja neugierig am Ende. Und ich hab irgendwann mal mitgekommen. Du hast eine Geschichte. Ja, es gibt deine Geschichte aus Amerika. Wo dann einfach so einen Heterotyp sich von Fertficken lassen. Dann ist ja gestorben. Ja, weil natürlich das Fertens komplett zu fertviert. Von ihnen zu Fiktern. Und dieses Video gibt es, also das war auch mal das Ding, dass das das gefilmt hat. Das war noch in 2000. Da war das noch ein bisschen Ratchet-S. Da war das noch richtig White okay. Aber und da gibt es so. Und ich hab dann so danach recherchiert. Dann gibt es wirklich Seiten, die sich da erfen. Ja. Weil das war ja noch nicht so lange strafbar. Das glaube ich erst seit 2014 oder so. Ist hier die Sex mit Tierenstrafen? In Deutschland glaube ich ja, aber es war lange lange Zeit. Aber lange lange Zeit. Die so mit ihren Hundenfeierern, da sind du das so was. Ja, aber es gab lange Zeit. Da war das, wenn du das gemacht hast, war das nicht strafbar. Das ist erst wirklich seit, seit noch nicht mal 10 Jahren, ist das strafbar. Und jetzt ist es verboten. Ich glaube, ich in Deutschland glaube das. Weil ein Tier nicht Konzenten kann sozusagen. Ja, und nein, das ist ja typ. Alles, alles, alles. Ja, okay. Ich glaube, ich glaube, ich bin normal. Ich glaube, das ist nicht schwierig. Egal, es ist jedenfalls. Ich war bei der Netzdas.tv-Passe. Die schuldige Frau. Und zwar die offizielle am After-Shop-Party der Venus und dürfte dort Infoldrack moderieren. Und ich dachte, okay, komm an. Miss Ivankettie ist Sex. Schieß Fanny. Sie kann eine Menge kontrollieren. Ist das so ein Spruch, den du immer nur so bringst oder denkst, du das halt wirklich über dich? Dass ich aus dir wie Sex. Das ist nein, dass du Sex bist. I am Sex. Entschuldigung, Miss Ivank, also das Gesicht schon. Ja, moving on. Erzähl mal weiter. Ness. Ich finde sie so sexy. Ich glaube, ich muss das Teil diuspermieren. Ich musste diese Awards vergeben. Und ich hab am Anfang, stand bei mir am Plan anheizen. Ich habe mich in der Netzdas.tv-WARDS verliehen. Und ich habe mich in der Netzdas.tv-WARDS verliehen.
was auch wirklich viele gemacht haben. Und die anderen 50 Prozent sind meistens Darstellerinnen, die hier beruflich dort sind, die hier entweder nominiert sind oder die hier halt einfach was nicht da arbeiten oder so was. Oder die hier halt einfach so gesehen werden. Michaela Schäfer war da, der war auch nur beruflich da, logisch, weil sie da war nicht da, weil sie eine Partie verrennt wollte. Das heißt, diese Mischung aus Spannern und Darstellerinnen war einfach keine, wo sich so richtig gut Stimmung ergeben hat. Und irgendwann war ich so sauer. Ja, das sind, da gab es einen Moment, was der Stimmst, also sag mal jetzt, ein Spruch, den du gebracht hast, und es war so total. Ja, ich sag jetzt einen Moment. Ich war irgendwann so sauer. Es gab einen Kostümwettbewerb, wo ich die Leute auf die Bühne geholt hab und die Leute mussten applaudieren für ihre Favoriten. So oder jedes Mal, wenn jemand auf die Bühne kommt, applaudiert man schon mal, oder macht Stimmung. Und es war so still, dass ich mitten drunter auf die Bühne gelaufen mit Milikofolen und die Leute angeschrien haben gesagt, ihr sitzt hier nicht vom Laptop. Wir brauchen richtig Rispons. Eure Mutter kann nicht aufwachen, wenn ihr laut seid. Hab ich heute Leute angeschrien, wir dachte genau, das sind diese Leute. Die sind leise, weil zu Hause vom Laptop machen sie ja auch keinen Ton, wann sie dazu wachsen, wie irgendwie die Darstellerinnen auf der Bühne steht. Aber hier brauchen wir eure Energie. Und das war nicht wieder lustig. Meine Freundin ist, wenn ihr auch queer-geläutet da, die haben geschrien. So drei. Meine drei Freunde. Und es gab so, was mir auch aufgefallen. Trickets. Die Porn- und Industrie hat krass der Augenbrauen. Also vor allem die Frauen. Die Leute haben nur an das Dreh. Mindestens. So nicht detoviiert sondern Micro-Neatling. Mindestens. Und dann aber auch in der dunklsten Farbe. Und in der Kandtix-10-Frauen. Also Augenbrauen in der Porn- und Industrie sind keine Freunde. So ich dir wüsste es. Sieht daran, er kennst du sehr schnell. Und das ist eine Person, die arbeitet im rotlichen Löhle, weil sie diese Augenbrauen ist. Es ist halt einfach wirklich ein Indikat, dafür würde ich was sagen. Ist das das. Ach so, das ist. Ach so, ich dachte, ich dachte, ich bin so natürlich. Okay. Okay, du gebracht hast. Nein, das war der Spruch, wo ich dann gesagt habe. Ich dachte, das gab so einen. Seid ihr gut drauf. Cricket. Also das hab ich auch gemacht, die ganze Zeit zu gehen. Und dann hab ich sogar links und rechts geteilt, wieder das hat halt wirklich funktioniert. Und am Ende musste ich noch eine Drag-Puffer am uns machen. Und. Ich hab natürlich S&M gemacht von Nea, mit Reitze, weil ich dachte, mein Gott ist funktioniert. Und habe dann gewandelt natürlich in meiner Lieblingsnummer Atemlos von der Lähne-Fischer. Und wir dachte, das Atemlos von der Lähne-Fischer ist so gut in so einem Salern kommt. Das war vor allem, wenn wir vor allem mitgesungen haben. Da haben sie dann. Ja, das ist. Alles mein Freund, also sieh man hat auch auf der Stange performt, da haben sie sogar nach Zucker begerufen, die ganzen Frauen. Weil endlich mal die ganzen Frauen, den Publikum sind, sind ja nur gewöhnt, dass der ganze Kontin, die ganze Prokanzinheit. Sie sind, beziehungsweise das auch alles nur für Männer ausgelegt. Es ist ja alles nur für Männer, weil die meisten Kunden sind da halt einfach die älteren Typen, die heute zu Hause sitzen und wenig sechs in meinen Leben haben. Deswegen zahlen die wahnsinnig viel Geld. Ich hab auch einen Sondererwart vergeben an eine Person, die ist Osti. Und den Sondererwart hat er sich selber gewunschen. Und den haben sie. Ja, der hat selber geschrieben, er hätte. Oh mein Gott, wie weit bin ich? Wie ist die? Wie ist die Awards? Aber ich. Für den Video, was hast du dir noch selber gewöhnt? Nein, nein. Das ist in den Mail geschrieben. Auch auch Danze lieben. Ja, komm, Danze. Also Osti hat eine Wortkrieg dafür, dass er literally. Bei jeder Website. Also es gibt ja so Brassers, es gibt ja Chattobate, es gibt ja alles. Und der ist bei jeder Website Platino Mitglied. Und fährt seinen Geburtstag immer in richtig krassen teuren Clubs und buch dann so Michaela Schäfer als DJ, die ganzen Pornohes hier irgendwie als. Das ist ja meine Entrugung. Das macht ja so. Und der ist halt. Ich sag mal, er ist 61 groß, bisselkopulent, glatze. Und wirkt halt so als ob er, was er nicht in seinem ganzen Leben, sein ganzes Geld, was er für ihn halt für Sex ausgibt. Oder beziehungsweise für diese ganze Babel der Sexarbeit. Und was ja an sich nicht verwerflich ist, aber der lebt heute dafür und hat sich dann selber eine Warte dafür gewünschen und ich musste ihm den geben. Mit den Warten ein großer Teil unserer Familie, mit dem ich sehr dankbar bin, das er oft bei uns zusammen erbettig kann. Bei uns, ich glaube nicht. Und der war auch deine. Und der wahrscheinlich hat sich. Wahrscheinlich haben die dich angefragt, weil die deinen Rechnung überprüft haben und gesehen hat, was für Schmutzabend. Inherst in der Lich dachte, ich wahrscheinlich die ganze Zeit, warum diese Schwuchtel, warum gibt mir jetzt die denn erwart? Warum gibt mir nicht alle Gerne, als die Koal, die ich da bezahle? Und dann habe ich ihn mit mir gegeben und hab nur so gesagt, "Ost, die hast du was zu sagen?" Und er sagt, "Dank geht das sich." Also, was so, und das war halt so ein richtig unangenehm Moment, keiner hat geschrien, weil logisch was im Publikum kennt, den jemand ausgerufen hat. Nur die Darstellerin kannten den, weil man merkt, die im Moment. Aber es war halt, aber Ende hatte ich trotzdem sehr viel Spaß. Aber irgendwie. Und sie, man hat tatsächlich. Ähm, die Rufel bekommen von Zugab, weil die ganzen Frauen begeistern. Und das ist endlich mal was, da war was nicht unbedingt nur für Männer da. Ja, es ist eine komische Szene. Und ich glaube im Quirn wird so auch nicht funktionieren, aber ich muss. ich muss gerade an zwei Sachen denken. Nummer eins ist, als du. ich muss gerade die ganze Zeit durch diese Geschichte schmunzern. Man sagt, "Miss Ivanker T6 und ich denke mal dran, ich verletzens irgendwo bei dir." Und du hast so ein Nummer gemacht. Ich weiß nicht mehr, was für eine Nummer. Und ich glaube, du wusstest, du warst so, okay, du musst jetzt irgendwas machen und hast gemerkt, okay, hier ist eine Bierflasche. Ich trinke jetzt einfach. Was waren das für eine Nummer? Na, da hab ich. Da hab ich performt. Das war die Nummer am G-Mal-Bierholen. Du bist. G-Mal-Bierholen, du bist schon wiederherstig in Opera. Und dann irgendwie. Also, erst dann geht das alles. Und dann hab ich die Opern Nummer gemerkt. Und dann wollte ich. Und Ivanker in die Wanken. Nein, ich erzähle die Geschichte nicht, du wirst wieder das verdrehst, wie es dir gefällt. Ja, das ist richtig. Diese Narrative, dann die Geschichte ist, dass Ivanker sich einfach dann spontan. Ich bin ganz sicher, dass das spontan Aktionen war, sich ein Bier geholt hat, auf die Bühne gerannt ist. Und sie hat das so Plyzerhilds an, also auf die Bühne getippelt ist. Und sie hat versucht, so, Oparn mäßig die Lippen mit zu beögen, sondern so. Und dann hab ich die Leute vertreten, so. Ja, es war hilarious. Eigentlich war es ein Sex. Ich wollte eben eine Person in der ersten Reihe, weil der Dreh-Bierholen du wirst, wiederherstlich. Und hab ich gesagt, Candy, G-Mal-Bierholen du wirst, wiederherstlich. Und sie wollte mir ein paar Touke ein Bier holen. Ach so, du hast selber hingelaufen. Na ja, dann bin ich sehr bängelaufen. An diese Nummer muss ich dann gerade denken. Und dann. Ich hab das, glaube ich, schon mal erzählt, dass Michael Schäfer für mich ja fast so ein kleines Vorbild ist. Ja. Und wie ein bisschen politischer wäre, wäre das Hammer und ich stelle mir das auch mal vor, wie ich in so geilen Outfits. Ich meine, die Outfits hab ich ja. Aber dann irgendwo auf das Morge, oder so, bei der. Bei der. ich hatte ja es ja auch gemacht. Ja, ja, ja, das ist ja egal, aber die heute schon. Ich hab auch diese Tippen aus. Ich hab auch diese Tippen. Ich krieg die Tippen noch. Und dann würde ich halt auch einfach so auf Apreschi-Hütten dann so richtig abreißen. Und da hätte ich richtig, richtig Bock drauf. Und ich glaube, ich hätte das während der. Du hast Bock auf Apreschi-Hütten abzuregen. Na, aber wenn ich so eine geiles Pornowheistchen bin, also in einer. in der Nase so wird. Was so? Aber in das Straight World. Ja, ja, weil es einen Quieren funktioniert das ja nicht so. Wenn ich jetzt eine Frau wäre, ich denke auch immer, wahrscheinlich hätte ich. Pass auf, das habe ich dir nie erzählt. Ich war ja mal Schauspieler. Mhm. Weil das glaubt mir ja immer keinem. Doch ich war Schauspieler, weil das ist mir die Tage wieder aufgefallen. Ich war in der Grundschule in der Theater AG. Unter Frau Roggendorf. Und Frau Roggendorf darf ich sie überhaupt zonennen. Wenn es halt. Frau Roggendorf war die Mutter von einem aus meiner Klasse. Und dann. Das war natürlich Parteiisch. Die war natürlich Parteiisch, der hat immer Hauptrollen bekommen. Nein. Aber ich hatte wirklich meine große Rolle war der Berg. Ich war einmal ein Berg. Und ich weiß nicht, was ich auch. Ich war. Ich war ein Berg, ich hatte auch eine kurze Sprechrolle. Und das war so. Und hat dann so ein. Und dann. Man schaub, wenn man schon welche Stück war das. Keine Angst, das kann ich dir nicht mehr sagen. Und was zu sprachen. Ich weiß auch nicht mehr was, aber es ist halt die Laufen irgendwie lang und irgendwann kommen sie an einem Berg vorbei. Und dann war der Berg. Da gestellt, war das, das war ein Laken. Darauf war ein Berg, mal die Spitze des Berges war ein Loch, wo ich. Kommt, ich gestecke. Und ich glaube, ich war auch. Also man heute, wenn man sagen, ich war blackface, weil der Berg war halt dunkel grau. So, und ich hatte auch einen dunkel grausgesicht. Und die Bergfässing, let's say, let's get it. Ja, aber es sieht sehr. Also ich meine, mit der Fahrzeit hat ja zwei. Es hat ja zwei Entweder, du machst mit grauen Päcken oder mit brauen. Okay. Und das war halt. Anyway, so getief ich was mal nicht gehen. Ich war ein Berg. Du weißt ja, kurz, ich muss den irgendwie einen Wegweisen. Und ich wollte die von mir wollen. Und das heißt, ich gebe ihn dann ein Stück von mir, also ein Stück von Berg. Und ich weiß noch, dass ich dann so einen echten Stein hatte, den ich dann durch dieses Kopfloch runterschmeißen muss, auf dem Boden und auf der Bühne, das hat einen Riesenwomst gemacht. Und das war meine Rolle. Gasablas? Bestimmt. Ich glaube, meine Mutter hat damals. Und die hat das nicht gefilmt, die hatte keinen Campkorter, aber die hätte. Aber wo war die größte Rolle für dich? Ich glaube, das war zu der Zeit meine größte Rolle. Und ich kann da auch immer. Also ich denke, ich bin immer wieder gern. Wie alt war es, was sind die Zicker? Ich habe ja genau in dem Alter auch natürlich auch hatte gespielt, weil schwul. Alle Schwul Kinder haben am Landtärz. Ist das so? Ist das am Land? Was zu dem Land? Nee, ich war in. also ich war im Süden von Halle. Was zu Stterl, ich war in Ammen Dorf. Nein, das war in der Grundschule, also. Ich bitte dann zitsch. So, und dann auch was Landtärz. Ja, und die Sache ist immer, ich denke, ich hätte dich das weiter verfolgt. Wer ich heute entweder Pornodaschsteller. Oder. Ich glaube, da würde so. Ich würde sagen, ich glaube, dafür ist dein Schwanz nicht groß genug. Das ist egal. Nein, das stimmt nicht. Pornodaschsteller, ne, ja, wenn du privat und sowas ist, wieder okay. Aber so damals, Pornodaschsteller, du noch richtig 70 cm. Ich hätte mich hochgekastet. Casting war ja schon immer meinens. Oder. Oder ich wäre Impro, beim Impro Theater gelandet. Und würde heute inso, genau, das was dir hat. Ja, aber heute kann ich mir wenigstens noch das gute an heute ist. Ich kann mir meine Rollen noch halbwegs aussuchen. Und die Fetzen sehen zwar billige Auskosten aber mehr. Und da würde ich dann halt wirklich. Ich würde wahrscheinlich rauchen, selbst gedrehtet zu geretten. Und ich würde so billige. Ja, das ist billige Polierster. Und du schaffst einen nicht so beutel, indem du immer ein rektionhaftchen von Faust mit bist. Aber wo auch immer? Und wo, was steht drauf auf dem Rie. Er steht so vegan, is a lifestyle. Vegan, is a choice. Oder irgendwie sowas. Du wärst fix vegan. Und ich hätte keine Haare drauf. Was? Oh mein Gott. Ich möchte noch gut kurz meine Frau erzählen. Ja, komm. Ich war nämlich meine erste große Rolle. War damals in der evangelischen Kirche. Und wir haben das. Das Krippen-Spiele-Vorgeführt in der evangelischen Kirche. Und ich kann mich erinnern, dass ich und die gute Marisa Ott. Wir standen zur Auswahl für die Hauptrolle. Und die Hauptrolle war natürlich der Stern. Also der Stern, wo die drei. Wie nennt man das? Die drei. Ja, Kölige. Verkäuferter. Die drei heiligen Kölige. Genau, die sind ja dem Stern gefolt. Und ich wollte den Stern. Und natürlich hab ich die Rolle bekommen. Nicht fucking Marisa. Weil du hast es gemacht. Du hast es schon damals mal nie probiert. Was hast du gemacht? Nein, aber du hast irgendwas bestimmt gemacht. Ich glaube, ich hab sie geschubst oder so. Ja, bestimmt von der Bühne und dann war sie gebraucht. Ich sag die war homophob und das hat dann funktioniert. So jedenfalls hat Marisa Ott natürlich. Er wärmlichst geweint. Weil ich die Rolle bekomme. Und dann hat die Mutter auch noch Ott gesagt. Ach, Marisa ist alles gut. Und hat so mir gesagt, aber möchtest du nicht die Rolle Marisa geben? Du siehst doch wie wichtig. Nein, Reben, Reben, Reben, Reben. Nein, Rupp. Da war ich die Rolle. Das glaube ich. Da war ich der Stern, Marisa. Der Stern, das war der Start meiner Schauspielkäre und Lukas.
Wir sind auf Wehrweiner. Wir müssen überleiten, weil das ist uns heute ganz wichtig. Ihr seht schon, wir zögern das so ein bisschen hinaus. Wir wollten euch noch mal einletztes mal so ein bisschen unsere Laberei mit auf dem Eckebrem. Und wir haben uns euch noch kleine Details aus unserem Privatleben. Wir haben euch aber versprochen, es gibt ein Schmanker. Und Tee, du hast die Ehre, du darfst das verkötersen. Es kommt was. Ihr dachtet Gag de Podcast ist weg, damit habt ihr recht. Aber wir haben ja nie gesagt, dass du auch von Terribler Gag immer wechseln wird. Und wer Gag von der ersten Minute angehört hat, weiß, dass wir schon immer sehr delusional waren und eigentlich immer einen Traum hatten. Und unser Traum war halt, wir wollten immer irgendwie auf Bühnen stehen. Wir wollten auf Bühnen stehen. Ja, das war unser Traum. Und wir durften ja dieses Jahr uns diesen Traum schon ab uns wirklichen. Wir waren schon live in Berlin, wir waren live in Köln. Wir durften schon gewisse Live-Oftritte machen. Und tatsächlich, heute sich jetzt das Egeben zu dem wir natürlich nicht nein sagen wollten. Und natürlich auch wollten wir nicht den Publikum die Chance missen, uns auch mal live sehen zu können. Und deswegen haben wir gedacht. Gag die Show! Gag die Show kommt tatsächlich auch in eure Stadt. Und für alle die denken, okay, es ist jetzt nur irgendein Live-Podcast, den wir dann machen. Nein, nein, es ist kein Podcast. Ich möchte kurz betonend, es ist kein Labern auf der Bühne. Es gibt sich auch einen Sprechteil, den wir auf der Bühne für euch performen werden. Aber es ist tatsächlich eine Live-Show von Gag. Da ist alles dabei, da sind Comedy-Nummer dabei, Pants-Nummer dabei, Lip-Sync, Live-Musik, Talent, Strips, Show's. Es ist wahrscheinlich die beste Show. Mach es nicht so groß. Ich sage jetzt, ich möchte nicht übertreiben, aber ich glaube, es ist die beste Show, die jemals im Leben wird. Einer. Nein, also wir haben uns wirklich lange ja immer schon gewunschend, würde es dir jetzt sagen, wunsch sind. Ja, wunsch sind da reichisch. Das wäre irgendwie live auf die, irgendwie unterwegs sind. Und wir haben uns ja schweren Herzens dafür uns entschieden, Gag zu beenden. Und wir sagen es euch so, wie es ist. Es gibt einfach nicht noch mal die Möglichkeit, wahrscheinlich uns zu sehen, aber wir wollen dieses Projekt nicht einfach so digital enden. Und ich weiß, wie viele über die Jahre schon gesagt haben, hey, wir würden euch unbedingt gerne mal live sind. Und wir hatten jetzt schon ein, zweimal das Vergnügen, aber es war ja immer irgendwie so geümbelt auf einem anderen Event oder Corporate oder so. Und wir machen unsere eigene Tour und die Tickets. Und das ist nämlich ganz wichtig. Jetzt mit Erschein der Folge sind die Tickets draußen. Wir haben nämlich acht Städte ausgewählt. Ach, und gleiche Städte. Holt euch die Tickets jetzt, denn die Tickets sind begrenzt. Ja. Es sind natürlich unsere erste Show oder allgemein unsere erste Live-Tour. Wir müssen gucken, ne? Also, wenn es gut läuft, mach ich das auch gerne noch mal. Ich sag's euch, du weißt es. Wir haben nicht die größten Locations natürlich, weil wir haben natürlich gesagt, wir wissen nicht, wie das Anleuft. Wir wissen nicht, ob wir überhaupt kommt. Wir wissen es ist auch Geld, dass ihr dafür investieren müsst. Ich hoffe euch ist bewusst, dass ihr dafür nicht nur uns zwei unterstützen, auch unser Management, die Tourkosten, die Hotelkosten. Es ist viel, viel, viel zu uns. Wir haben da hinten ein Stück in die Wiste, dass wir "We bring the looks, we bring the numbers, we bring it all". Und wir haben auch wirklich vor der richtig was zu zaubern für euch. Und wann ihr vorbeikommen wollt. Gibt es ein paar Tourdaten, die euch jetzt Robyn soll sagen wird? Denn wir machen diese Tour gemeinsam mit unseren Freund von Contra Promotion, die uns gefragt haben. Und die haben für uns diese Tour organisiert. Und Robi, wo starten wir? Also, "Geg" die Show startet in 2024 am 31. dritten in Hamburg im Kent Club. Oh mein Gott, wir starten also, das muss man sagen, es ist noch etwas hin dahil. Ja, aber trotzdem müsste die Tickets noch nicht sagen. Aber trotzdem müsste die Tickets jetzt holen, weil wenn es voll ist, ist es voll, die beleuchten. Es stimmt. Wir sind wie Madonna. Immer wieder. Immer wieder. Und dann auch die Tickets ein Jahr raus. Und dann verirrt euch, und sagt, ich wär gerne noch gekommen. Und die Station dann eine Woche davor, wie die Leute dann schreiben, gibt es keine Gästlis zu mir. Und ich bin so, ich kann den Raum nicht magisch größer machen. Das ist, wenn ihr kommen wollt. Wann ist zu Weihnachten schenken wollt, was ich ein Suport über die Frage habe? Das war jetzt geschenkt. Das schenkt ist zu Weihnachten eure Liebsten. Das Bild haben wir auch wahrscheinlich jetzt schon gepostet. Ja, ja, es ist alles, alles, alles, alles, alles. Eine Forts von unseren Socials. Ihr findet natürlich den Link, das ist jetzt ganz wichtig, bevor wir weitermachen. In der Folge. Ihr findet natürlich jetzt auch in der Folgen beschreiben. Und wir würden uns mega freuen, wenn ihr das jetzt super schnell voll macht. Es gibt hier ganz viele Leute von euch, die uns seit vier Jahren hören. Und deswegen haben wir extra acht, wie wir schon gesagt haben, steht ausgewählt in ganz Deutschland und Österreich. Ja. Damit ihr wirklich überall hinkonkre. Und I don't wanna be the one, but I'm gonna do it now. Ihr habt für diesen Podcast noch nie einen Cent zahlen müssen. Ihr dürftet sein viel. Ihr Land gratis unser Leben mitverfolgen. Und das hat uns wirklich gefreut. Selbst die Public Viewings waren eigentlich auch immer gratis. Und nicht die Public Viewings, die Live Podcast zwar noch immer gratis. Danke an unsere Sponsoren, in dem Sinne, dass wir das machen konnten, wie Netflix oder Outfit, das und so weiter. Und jetzt ist es Zeit, dass ihr jetzt in einem Teil zurückgegeben könnt und Querekunst unterstützen könnt, indem ihr zu unserer Tour kommt. Und es will uns wahnsinnig viel bedeuten, wann ihr euch dir jetzt für das Dicke zolt, das hier das in eure Storytel. Und uns täckt, dass wir sehen, dass wir das gemacht haben. Das wir sehen, dass ihr das gemacht habt. Ihr habt ja sexy seid, ob wir uns freuen können und dann schon mal spüren. Und so ein Podcast, in dem ihr die Ticke zolt, das talt auf eure Story und sagt, "Oh mein Gott, ich komme und tägt uns." Weil wir lieben, es werden wir geteckt. Ja, es ist wirklich ganz, ganz wichtig. Kommt bitte vorbei. Wir wissen, dass einige von euch da draußen das schon immer mal wollten. Und geht jetzt nochmal kurz. Aufstatt ist in Hamburg im Kernklapp. Dann sind wir am ersten vierten in Berlin im Columbia-Theatel. Und da freue ich mich sehr, das ist Heimspiel. Columbia-Theatel muss man sagen, wollen wir schon mal, weil wir haben da live "Colors Central Roast-Bettel" aufgehoben. Wir haben ja eine tolle Location. Dann und das ist mir auch sehr am Herzen. Wir sind wir am zweiten vierten in Leipzig im Blauen Salon und Leipzig. Es ist ja da Osten, das ist meine Heimat. Wir machen für euch Ivanka auch, machen wir eine Nummer auf Deutsch. Eine Mutter. Deine Mutter. Mensch, also die Deutschland nimmt sie zusammen, kommt vorbei, wir freuen uns sehr. Dann sind wir am dritten vierten. Sind wir in Köln im Gloriatheat. Auch tolle Location. Wir trauen uns in den Westen. Und so eine tolle Location. Ich freue mich auch und ich hoffe, Köln ist auch so eine derstete, wo wir. Wir haben mich noch einen Köln gespielt und da muss ich sagen, dass ich euch sehr, sehr happy wie viele Leute da waren. Kommt doch gerne nochmal vorbei. Es wäre wirklich schön, diese Show auch mit euch noch mal im Westen gemeinsam zu fahren. Speaking of Westen. Am vierten vierten sind wir nämlich in Frankfurt in der Brot-Verbrick. Und das wird auch spannend. Das sind wir richtig excited. Weil Frankfurt ist Ivanka's machen. Ja, ich bin so oft in Frankfurt gewesen. Nicht nur wegen meinem Freund. Ich hab da so oft schon ein paar Fragen. Ich dürfte da so oft bei den Queens dabei sein. Ich hab beim Frankfurt der CSD-Dürftig moderieren auf der Mainstage. Und man ja auch dort in Frankfurt dabei sein wollte. Kommt auf jeden Fall bitte nach Frankfurt. Frankfurt ist die Location, wo ich am wenigsten weiß, wie es läuft. Deswegen wär's schön, wenn wir auch sehen, dass der so pfatt ist. Dass ihr da seid. Ja. Dann sind wir am 7. vierten. Sind wir im Bundesland der Reichen und schönen in Baden-Württemberg. Ah, der Minute-Berich. Stuttgart im Witzemann-Studio. Im Witzemann-Club. Ja, das Studio, es gibt. Es gibt in der. Es ist die gleiche Location, aber es gibt zwei Verrüschungen. Aber wir sind in der größeren Version von Witzemann im Zäum-Club und dürfen den Stuttgart spielen. Und wir waren ja mittlerweile auch schon in den Stuttgart. Ja, wir haben ja diese ganzen Locations, haben ja alle schon mitgemacht. Der schöne Immäin bei der Queerwiesen. Wie ist es Queerwiesen? Die Game Pink Sande. Pink Sande, danke schön. Beim homosexuellen Event der "Jugger der Warten". Und da waren immerhin fast 5000 Leute. Also ich hoffe, dass wir das alles alles gefahren werden. Das kriegen wir voll. Am 8. vierten sind wir in München in der Nachtgalerie. Und das ist die Münchner-Stückgeräa. Wir trinken Apparul-Spritzkompon. Ich bin dabei. Ja. Und dann das letzte. Das beide war "Welieben Österreich". Wir sind am 9. vierten in Wien in die Szene. Also in den Szene. Die Szene in der Location und Österreich. Wir dürfen die Tour beenden in meiner Heimat. Und ich habe gesehen, ihr habt jetzt grad verkürzt im 1. Wirk-Dual-Tickets verlost. Ich habe gesehen, wie viele Leute aus Wien mir folgen und Wirk-Dual-Tickets gewinnen wollten. Also ihr alle aus Wien. Wir brauchen euch. Ich möchte Wien sofort ausverkaufen. Ich hätte so Lust drauf. Und wenn wir sehen, dass der Österreich schon mag, auch gut läuft. Wir machen schon in Linsanrufe von mir als obendrauf. Wir machen mal diese 8-Tour. Da haben wir die 8-Tour-Daten. Wir haben uns so lange wieder mit beschäftigt über die letzten Jahre. Und die habt immer wieder nach Natur gefragt. Und wir haben immer gedacht, wir wissen nicht. Und jetzt zum Abschluss finde ich das so eine schöne Abfünussion. Eine schöne Runde Nummer. Weil natürlich verabschieden uns Ivanka. Und ich heute hier jetzt in diesem Podcast und ihr hört das. Aber ich weiß, dass es halt so viele Leute gibt, die noch nicht die Möglichkeit hatten. Oder wenn sie die Möglichkeit hatten, man sie mal kurz auf einer Party. Und haben uns mal kurz hinter dem DJ-Pult gesehen. Aber wirklich ein Abend noch mal mit euch allen so einen kleinen, kleinen süßen Abschluss. Eine riesen großen Feuerwerkabschluss. Also das ist wirklich. Das ist eine Bickhausnummer. Für uns ist das riesengroß. Und das ist das Ziel, an dem wir immer schon gearbeitet haben, in unsere Karriere. Weil wir eigentlich immer schon viel mehr Lust hatten, vor Publikum zu stehen. Als nur eine Zahl am Ende der Woche dastehen zu haben, die man absolut nicht greifen kann. Deswegen ich hoffe doch. Das heißt, gegerett kommt in Scharen. Alle unsere Biedleis. Ist halt wirklich so unsere L-Eis. Nimmte eure Boyfriends mit an die Hand. Wir müssen ein Abend mit. Wir machen uns kurz ein bisschen lustig. Wir sind aber nett. Wir streichern die auch einfach am Ende. Ja, die Kinder lassen wir da haben. Die Kinder lassen wir da haben. Nimmte eure beste Freundinnen, eure besten Freund mit. Und dann geht es voll eckern. Die Karriere machen ja noch nie was mit Kuyram Leben zu tun hatte. Ja. Ich nehme den an die Hand. Ich führe ihn ein. Es würde mich auch mega freuen, weil ich halt auch weiß, dass schon allein dadurch, dass ihr da draußen diesen Podcast konsumiert, ihr bestimmt an diesem Abend einfach auch neu heute kennenlernen wollt. Ganz schön. Mit denen ihr euch gut verstehen werdet. Das heißt, kommt in Scharen. Wir freuen uns wirklich sehr. Geht jetzt, macht hier jetzt einmal in dieser Podcast Episode stopp. Geht auf den Ticketling. Kuckt euch nochmal die Städte und die Locations an und holt euch direkt die Tickets. Er könnt sie zu Weihnachten verschränken. Aber holt sie euch jetzt, weil wenn die Tickets weg sind sind. Wenn sie weg. Und es ist eure Gucht die einzigen Städte, wo wir geg die Show machen werden. Leif und wie gesagt, das ist kein Leif Podcast. Man kann es nur einmal sehen und dann ist auch vorbei. Wir haben kurzipiert. Wir haben wirklich es so. Also wir lügen nicht. Der Podcast ist vorbei. Auch die Show, die wird es nicht auch noch mal als Podcast aufgenommen geben. Das ist einfach so, wie es ist. Nein, nein, das ist das Podcast. Was dort passiert, bleibt dort. Bleibt dort. Es ist nur für mich, wo online ausgespielt. Speaking of, ich möchte noch ganz kurz jetzt. Wir sind jetzt wirklich am Ende dieses Podcasts angelangt. Was mich einerseits natürlich sehr traurig macht. Andererseits denke ich mir aber auch mein Gott, wir haben vier Jahre das ganze durchgezogen. Was mich wieder sehr glücklich macht. Und ich weiß gar nicht, was überwiegt die krasse Freude darüber, dass wir so lang durchgehalten haben oder die traurig, dass ich mir denke, okay, wir haben heute das letzte Mal ein Schnaps getrunken gemeinsam. Wir sagen das die ganze Woche schon. Wir sagen so, ob wir das letzte Mal das hier ein Ziem-Als sehen werden. Wir haben diesen Tagespiegeltikel gelesen, der über uns geschrieben worden ist. Diesen Nachhofen haben wir uns die ganze Überlegt. Mein Gott, das ist es heute. Und wir haben in diesem Tagespiegeltikel gesagt, wie hört man so was auf? Wie beendet man so ein. Monster-Projekt, was ihr wirklich unser Leben komplett geprägt. Zumindest für eine Zeit lang und auch irgendwie, wenn ich immer so mit Leuten rede, ist es voll oft so, ja, wann hat das denn eigentlich so angefangen, dass man das so gemacht hat und dass man so in die Öffentlichkeit ist. Und ja, es gab so andere Versuche, aber ich glaube, dieses Projekt ist halt das, was es für uns ist. - Ja. Und definitiv irgendwie, gelauen statt. Wir wissen immer gar nicht so was, was man da jetzt sagen soll. Ich finde die Tour ist auf alle Fällen ein gutes Ende. - Ja. Ein richtig, richtig gutes Ende, irgendwie zu sagen, wir sehen uns noch mal heute nicht. - Wir sind ja auch nicht weg. Ja, wir sind ja auch nicht weg. Wir werden weiterhin zu zweit auch Sachen machen. Bestimmt, aber diese Konstellation und dieses Projekt, das findet halt heute. Das Projekt findet heute ein Ende und mit dieser Show heißt das "Doo", "Gag", auch ein Ende. Das kann man so sagen. - Ja. Oh mein Gott, das ist crazy, oder? Wir sind jetzt meine halben Stunde angelangt und ich weiß gar nicht, wie wir jetzt genau dieses Ganze machen. Wir haben eigentlich in Verbreitung dieser Folge unsere Praktikanten, haben wir gesagt, okay, sie sollen die Lieblingsmomente ausgegten. Sie sollen die Lieblingsmomente zusammen suchen. Wir müssen uns beide noch dran gewöhnen, wie viel Zeit wir ab jetzt auch wieder haben werden. Wir haben ja bisher nicht wie lange die Recherche immer für die Folgen gedauert hat. Wir haben ja Stunden. Also für jede Folge ist, weil ja alles durchrechercheet bei Gag immer. Das wird ja gemerkt. - Das wird ja nicht. Wir haben ja ein Skript, was wir vorlesen. Das sieht einfach so gut, dass die Leute, das sich merken müssen. Auch die Ems sind einfach im Skript drin. Die Filme hört ja keine Schremd, die die Ems für uns. Also ob uns wirklich jemand vermisst, wir hat alles entschuldig ausgesetzt. Dann kommen wir mit den DMS. Ja, kommen wir noch kurz ein paar DMS, die wirklich. Ich hab dir auch ein paar geschickt, mein Gott. Es ist wirklich diese Woche kam noch so viel rein. Es ist immer so süß zu lesen, was uns die Leute alle schreiben. Und ich möchte auch noch ein paar vorhelesen. Ich möchte eine Direktor lesen, weil ich die wirklich schon finde, weil es das Österreich kommt. Von Clara. - Ich hoffe Clara kauft Tickets. Jetzt ist klarer. - So fort. So fort. - Ist aus der Nähe von Lins, egal, ich les wa. Ist okay, die kommt vorbei nach Münch. Wie ist nur eine Stunde? 15 entfernt und Münchende? Liss war. Hello, fellow Österreicherin. Kurzes Story wie ich als Cisshead Jugendlicher aus der Nähe von Lins zu eurem Podcast gekommen bin. Ich war 2022 auf Austausch in sehr konservativen Irland und bin auf der Suche nach Ablenkung von meiner leicht gestörten Gasthomile und Heimweh auf eurem Podcast gestoßen. Ich hab begonnen, alle Folgen von Anfang an zu durchzuhören. Seitdem hilft euer Clutch und Trutch oder nicht selten auch wichtige Messages beim Einschlafen putzen, wie jetzt mal. Und wird generell immer eingeschalten, weil die Ablenkung von Österreichs Oberösterreichischen durch Aufleben brauche und in die Flamboyante wo hat die Szene Berlin's eintachen will. Außerdem hab ich begonnen in meiner katholischen Privatschule Gag zum fehlen. Auch mein früherer konservativer Freund ist jetzt Fan. Ich wünsche euch beiden nur das Beste für eure Gläure in Zukunft und sage danke, danke für die Erhaltung, Education und unwissendlichen Beistand. Beideway, Ivanka's Musical Professor Schnee, ist der Bruder meines Orgeltutres. Schnee, ja, bringen die mal mit, alle zur Tour. Liebe Clara, wir sehen uns in Wien. Das ist wie ihr sich fühlt. So sehr dieses Ding von Mann ist im Konservativen Oberstreich und man braucht diesen Ausbruch. Und ich hatte kaum Ausbruch, es gab keinen Valken-Instagim, es gab keine Podcast, es gab alles nicht. Es gab das Frühstück bei mir, vom Barbara Stöcke. Das war der Ausbruch, es gab ein Preis. Das ist das Frühstück bei mir, wo Barbara Stöcke. Was ist das eine Radio Sendung oder was? Ja, die tolle Gäste, jede Woche eingeladen. Hat mit den gefroscht. Das ist süß. - Auch kwierig jetzt. Sie wusste aber auch zu Gast. Ich freue mich, dass ich der Ausbruch sein darf mit dir. Ich finde es auch gut, dass klarer noch gut geht. Hier kommt eine Nachricht. Ich habe das schon erzählt, ich bin manchmal joggen und wurde schon manches mal fast vom Auto angefahren. Ich hatte immer Angst, dass wenn man mich überrollt und nicht sterbe, aber noch weitergeht, dass sie dann finden, wie ich Treat Me Like Slide von Kim Petrus gehört habe. Wir reden ich starb. Ich höre euch gerne, aber man kann ja auch von Anfang an. Vielen Dank für die vielen schönen Stunden. Kleines Anikdötchen habe ich noch. 2020 war ich mit dem Fahrrad unterwegs, als mir ein Auto die Vorfahrt genommen hat und ich über die Motorhaube geflogen bin. Wien hatte ich dabei auf den Ohren? - Geck. Nein. - Nichts passiert. Aber wollte ich euch immer mal erzählen. Liebe Grüße und viel Erfolg für alles, was noch kommt. Ich hoffe, meine Liebe, du kommst auf die Tour. Wir müssen, du musst vorbei kommen. Das ist moralisch, du zufriedflicht. Ist so für jede Nachricht. Auf dem Dachmal, als dem Fahrrad, überhaupt so zu hören. Es ist legal. - Am 20. Okay. Madliner schreibt, liebe Ivanka, lieber Robin. Ich als junge Lesber aus den Schweizer Bergen in Klaviermärn dort fahrt 101. Und ich komme wirklich vom Dorf. Das ist total. Hab es genossen, jede Woche aus meiner Konservativen hetere Welt rauszukommen und zu hören, den Klammer trotz vieler Schwierigkeiten. Es ist zu dieser Community zu gehören. Ich hab in eurem Portepast viel gelernt und manchmal war ich auch ein bisschen verstört, aber auch okay. Ist auch okay. Vielen Dank dafür, ihr seid super, liebe Grüße von eure Dorf. Lesber. Oh, wir lieben uns. - Wie jemand anderes kurz geschrieben. Ich würde sofort einträher mit dir und Robin haben. Wir haben auch ein paar Reaktionen bekommen. Ihr seid wieder wild unterwegs. Ich hab hier noch eine, die würde ich gerne vorlesen. Ich bin noch eine kleine Liebeserklärung an uns, aber ich möchte trotzdem verlassen, weil ich sie süße. Lieber Miss Ivanka, lieber Robin. Zum großen Finale will ich mich endlich mal äußern. Ihr habt mit dem Podcast ein Gesamtkunst weggeschaffen, welches einmalig ist. Eine Euphre für die Queerekommunity, für Lifestyle, Berlin, den Osten Österreich. Ich hab's genossen, auch mal eine Träne vergessen. Und viel gelernt. Danke, Miss Ivanka, für die Erhänden und die Blücke in Lins, Saunen, Drag, bombastisch. Das ist also was von dir überlebt. Jetzt komm ich. - Danke. Ich finde ich gut. - Danke, Robin, für deine ehrliche, authentische Art. Dein Sprachgefühl und die Lux-Mutig-Fasch, ganz große Klasse. (Lachen) Eure Dialoge waren erschreib ich auf deinen Faktengrabsten. Das wär gut. - Mutig, Fasch und ganz große Klasse. Das ist süß. Das ist richtig süß. Das könntest du in deinem Presse, wenn Popstar-Puppen. Das ist wirklich schön. Ich hab das nie über mich geschrieben. Du tut ja, aber du tut die ganze Zeit nicht in meinem von mir geschriebenen Presse, denkst. Du tust immer so, als ob ich das an die Leute. Eure Dialoge waren öfter reine Poisee. (Lachen) Hab ich sie dann mehrmals gehört. Alles Gute und Erfolg weiterhin. Ich bin schon gespannt, was noch kommt. Euer Stefan aus Bayern. - Stefan, wir sind auch in München. Weil ich wollte sagen, so viele Leute haben uns geschrieben. Ich hab auch noch eins, hab ich noch eins bekommen. Ein letztes. Ich nehm mich das. Hey, ihr Moise. Kannst du nicht glauben, dass ihr jetzt aufhört? Ich bin jetzt bestimmt seit zwei Jahren euer Troyes, das ist eigentlich einig. Und bin bei "The Way" die kranker Maus, die euch letztes Jahr 20.000 Minuten gehört hat. Ihr wart einfach jeden Tag Teil meiner Make-up-Routine und der Autist in mir weiß nun nicht mehr, was er hier jetzt machen soll. Hatte vor einem Jahr auch kurz die Chance gehabt, mit der Solv in Hamburg auf der Hollywood-Train-Party zu reden. Aber nach bösen Blicken seines Boyfriends bin ich weitergegangen. Wir alle in All, danke für all die tausende Minuten mit euch und freue mich schon ganz auf eure neuen Projects. Ganz viele Liebe. Patrick. Patrick, auch du? Hamburg. Hamburg sind wir. Jetzt wird er auftaucht. Jede Person, die jetzt noch mal zu Gag schreiben wird, sagt ich kommst auf. Von der Schwede im Hamburg kommt der Boyfriend von Robin nicht mit. Da könnt ihr auch ein wirklich schönes Gespräch führen. Der ist weggeschlossen. Auch in Berlin ist der weggeschlossen. Überall das der weggeschlossen. Ich wollte dich jetzt kommen, wir fragen noch kurz. Was war jetzt, gibt mir ein paar Lieblingsmomente von den vier Jahren? Mhm. Ich fand einer meiner Lieblingsmomente ein Gefühl. Da war gar nicht so viel los. Vielleicht ähnnerst du dich noch dran. Das war noch ganz am Anfang, als wir den Podcast angefangen haben. Da sind wir dann öfter mal schon so als du, weil es sich auch ergeben hat auf irgendwelche Events gefahren. Ich kann mich an einem Abend erinnern. Da sind wir dann nach einem Event nach Hause gefahren, haben Polarolz gemacht und haben die, glaub ich, Instagram gepostet. Dann hatten wir vielleicht so 4, 5, 6, 7 Folgen online. Und haben uns so in die Augen geguckt und haben gesagt, krass, was wir jetzt so erleben dürfen. Und das ist lustig, weil das war 2019. Und was sich so bis dahin so alles verändert hat, das finde ich. Das fand ich, das war einfach so ein sehr, sehr, sehr cooles Gefühl. Und ich finde es auch immer noch so lustig, heute darauf zurück zu gucken, wie wir als Corona auf einmal startete, Anfang 2020 mit "Watch Your Hands and Listen to Gag" vor dem "Burger-Dork" gepost haben. Das war ein sehr, sehr schöner Moment bei dir. Ich hab eine der intensivsten Momente war für mich. Und dann kam man sogar live nachhören, weil das ja real war. Also ich blitzes ja, hatte ich an durchwachsenen, das ja auch so. Und ich hab meine Wohnung verloren, weil ich durch Eigenbedarf raus musste. Ich hab, nein, das war für zwei Jahre entschieden, was ich dann verzeihe, ich hab vor 110, nehm' mal. Ich hab meine sechs Jahre lange Beziehung beendet. Und es war so ein bisschen das Gefühl von, okay, jetzt steh' man wieder vor null. Und ich kann mich erinnern, dass ich diesen Podcast gemacht hab, und dass ich in dem Moment, wo ich das alles erfahren hab, haben wir geportkastet. In dem Moment, also Stunde danach vielleicht. Und ich war noch nie so dankbar und gleich, dass ich so kommlet, ohne Angst, über so was offen zu reden, wie in diesem Moment im Podcast. Weil am Ende hätte man auch sagen können, darüber redet man nicht. Das ist nichts, was man in die Öffentlichkeit trägt. In dem Moment ging's gar nicht darum, wie viele Leute das hören. Man hat das gar nichts veraugen gehabt. Es ging auch nicht darum, dass man darüber nachdenkt, oh mein Gott, wer das jetzt allerfraht, es ging darum, dass man weiß, die Leute, die das hören, verstehen an, halbwegs. Und da muss man nicht darüber nachdenken, was man jetzt nach außen hält. Oh Gott, es war einfach, ähm, jedes Mal ein großer Hafen, in den ich einfahren durfte, der Sicherheit, wo ich wusste, mein Gott, die Woche darf man das sagen, was man sagen will und es hilft, einem darüber zu reden. Und es ist wirklich, wie ich gesagt habe, es ist einen Therapie.
die Stunde gewesen, die ich jede Woche haben dürfte. Und ich bin sehr, sehr dankbar. Oh Gott. Ach die. Joa. Ja, ich glaube, das Geile ist halt, dass wir wirklich, also wenn ich manchmal auch auf Folgen so zurückkukke, sind es zu Sachen, weder du, noch ich vor allem so Sachen am Anfang, glaube ich, würden das nochmal so teilen, wenn wir jetzt nochmal zu einem Projekt kommen würden und es hat jetzt all-out there, weil es so, dass man das auch wahnsinnig irgendwie so mitgenommen hat und wahrscheinlich Sachen, wo man sagen würde, oh Gott, es würde ich nie wieder nochmal erzählen, aber es hat einem auch irgendwie sehr viel Kraft gegeben, weil das ja auch sehr befreit an, sowas öffentlich zu machen. Das ist so komisch, wenn man irgendwie, wir haben ja irgendwie nur immer zu zweit geredet, aber es haben ja wahnsinnig viele Leute zugehört und das ist, das ist, das ist ja nicht so bewusst, aber alleine zu wissen, was man, nur in dem man ehrlich seine eigene Geschichte erzählt, was man da auch anderen Leuten geben kann, dadurch gibt einem so viel Kraft, es klingt so blöd und irgendwo ist es jetzt aber es hat mir so viel gegeben, dass man damit, weil durch welche Scheiße man selber geht und darüber offen redet und sagt, dass das Leben so ist wie es ist, wie man damit das Leben anderer so viel besser machen kann, weil sie merken, sie sind nicht der Leinand draußen und ich glaube, ich hätte gerne sowas gehabt damals, als ich aufgewachsen bin und ich bin sehr froh, dass wir das sein dürften für viele Leute, auch wenn man diese Nachrichten ließ, ich glaube deswegen fällt es einem auch so schwer, jetzt damit aufzuhören, weil man weiß, hey, man konnte auch damit wirklich was Gutes bewirken und wer hätte verfierern gedacht, dass wir das gestattet haben, dass wirklich Leute gibt, die dadurch was Gutes. Ja und auch so Leute, die einem ja auch so unglaublich fremd sind, weißt du so, wo man dann selber denkt, ich habe dich noch nie geht, vielleicht also auch sehr komthaft, Leute. Kommt jetzt auf Tour. Ja und jetzt mal auf Tour verdammt, die man irgendwie nie treffen würde und das ist halt wirklich nur ein gesprochenes Wort, das ist auch ein Projekt, wo ich dann denke, das finde ich sehr lustig, klar haben wir das mit dem Video ab und zu mir so versucht, wir sind ja eigentlich sehr visuell im Menschen, alles heute ist rein visuell, aber das Leute sich teilweise 20.000 Minuten im Jahr genommen haben, um nur unseren Stimmen und unseren Geschicht, das muss ich jetzt aussehen, 20.000 durch 365 sind am Tag eine Stunde, 47 Minuten pro Tag und wir haben unsere Folgen da nicht mehr 40 Minuten. Also im Match-In, also da hat schon jemand richtig, richtig Zeit investiert und das freut mich einfach so, dass wir mit unserem Ballast oder unserem Müll, dem wir teilweise auch vor uns gegeben haben, irgendwie dann doch so viel anrichten durfte. Ja, was ich schon sagen was uns beiden sehr bewusst ist, wir sind trash. Wir sind. Hey, speak for yourself. Nein, nein, du mit einem flammt roten Haanier. Nein, wir sind nicht seriöser Qualität-Schönellismus, wir versuchen nicht immer nur gute, laune Entertainment zu machen, wir versuchen auch nicht die ganze Zeit nur wirzig zu sein, wir versuchen auch nicht einen Gegner nach dem anderen rauszuhören, ich glaube, was wir einfach wirklich versucht haben und wo ich einfach sehr dankbar glücklich bin, darüber, dass es so gut funktioniert, ist einfach ehrlich und authentisch, wir selber zu sein und ich glaube ich, froh, dass wir uns nie wirklich verstellen mussten voneinander und bei diesem Projekt, was ich sehr schön finde, weil und das habe ich auch das Quill viele andere Podcasts jetzt nach uns gestattet haben, versuchen auf "Biegen" und "Brechen" einfach nur irgendwie Sensationen, Politik zu betreiben und hat einfach nur die ganze "Slay, Slay, Slay, work, work" und "Blababla" und es ist halt so. ja, es muss nicht alles immer lustig sein, das Leben ist nicht immer lustig, es muss auch nicht immer alles angekommen, es muss nicht jede Geschichte einen großen Twist haben am Ende ist, das Leben so wie es ist und ich bin sehr dankbar, dass ihr da draußen es mit uns so verfolgen, verfolgt habt, wie wir es einfach erlebt haben. Und ich danke "Dirti" für vier Jahre intensivstes Podcast. Oh my God, das wird so crazy sein jetzt. Nächste Woche da nicht so. Scheiße, wir müssen noch Podcasten. Nein, das ist vorbei. Das ist die letzte Folge, aber willst du an die Leute da draußen noch was mitgeben? Ich glaube ich möchte auch dir zuerst sagen, sagen wir uns euch. Dafür, dass du in schwierigen Zeiten immer da warst. Ach Gott, ach Tee. Nein, ich bin so äußerst. Oh, nein, weißt du, weil wir haben jetzt vier Jahre miteinander verbracht und wirklich intensiv sind, wenn wir uns jede Woche mindestens einmal, wenn auch nur videoell gesehen und ich glaube, es waren die vier besten Jahre meines Lebens, es waren mittlerweile auch die vier intensivsten Jahre meines Lebens und ich bin super stolz darauf, dass ich das mit dir machen durfte und ich hoffe heute nicht, dass jetzt, weil dieser Podcast dabei ist, ich diese Zeit mit dir missen muss. Ich weiß, es ist natürlich nicht so intensiviert wie es war und das macht mich auch traurig, natürlich. Aber ich sage, danke, dass du die Reality Tech warst, den ich gebraucht habe ab und zu, dass du die Anstrengende Dreckser bist, die du bist. Das ist mir teilweise so sehr auf die Nerven gehst, wo sich zum Schreien anfangen, aber gleichzeitig auch das sind zwar eine schrulligen, liebevollen Art und Weise machst. Die glaube ich, selten jemand kennenlernen und durch den Podcast aber viele lieben gelernt haben und dass du auch so bislang dieses Image, was du früher glaub ich immer verkab, und wolltest dich getrautest abzulegen und einfach ehrlich du selber warst und dafür muss man auch mal den Hut ziehen und sagen, wow, Robyn, danke für diese vier Jahre. Wird es noch was an die Leute mit nach draußen geben? Kaufticket. Oh mein Gott, alles, das sind wieder das Gegend. Ich werde das so eine Emotion worldwide für mich. Ach, das ist schon wild. Manich wusste auch, dass die Holenweine anwenden. Einmal? Ja, ich an euch da draußen, das ist einfach, danke, dass ihr uns diese letzten vier Jahre wirklich so intensiv zugehört habt, dass ihr uns immer irgendwie die Möglichkeit gegeben hat, dass man irgendwie so supportet. Weil auch in den letzten zwei Jahren würde ich sagen, in dem Job, den man hat, man ist dann irgendwie doch viel ausgesetzt und so, wenn man so wissen, hey, man kann hier diese Woche zurückkommen und auch wenn wir jetzt so im Bett liegen und irgendwie in den Podcast auf dem Ende. Das ist ja am Ende. Das würde wir liegen in zwei Mal zwei Meter großen Bock springen, Bett und Podcast und Seene und Podcast und Podcast und vor zwei Mikrofonen. Und trotzdem sind so viele Leute da draußen, die trotzdem wöchentlich einem Rückhalt geben und ich weiß, dass wir hier auch voll oft so auch nicht so Sachen, das glaube ich, dass das du gerade angesprochen hast, voll oft auch Sachen hier besprochen haben, wo wir schon vorher wussten, oh, das ist nicht die Meinung, die man eigentlich heutzutage auf Social Media haben soll. Wir haben viel Kontroverses gesagt, wenn das Leute so isoliert, auch die Post wird sofort gekämpft. Und dass ihr uns auch die Möglichkeit gegeben habt und es hier so ein Safe Space zu errichten, wo wir halt unsere Gedanken in den Geck war, wirklich für mich an Safe Space. Nicht nur an Safe Space. Und ich hoffe für euch auch, ich hoffe, dass das für euch auch irgendwie so die Möglichkeit hatte. Auch Thema aus anderen Richtungen vielleicht auch so ein bisschen zu tun. Ja, ich glaube am Ende war das kein nicht nur Aufklärungs Podcast und auch Meinungs Podcast. Wir haben schon wirklich versucht auch unsere Meinungen mit natürlich einer Begründung, ein bisschen so dazu legen und ich finde es auch wichtig, dass wir Diskurs angeregt haben. Ob das jetzt, wie gesagt, hier eine heterotheousis Person ist, die halt einfach dadurch den Emblem bekommen hat in dein Leben, was die wahrscheinlich so selber nie führen wird und dadurch auch so ein bisschen vielleicht Toleranz mitgegeben hat an Leute, die früher konservativer waren. Ob das jetzt eine Lespe ist, den einem 100 einwohner darf, in fucking Schweiz sitzt und das hört, ob das Leute sind, denen es ganz schlecht geht und die einfach merken, hey, ich brauche mal wieder eine Stunde, wo ich nicht über meinen Leben zu sein. Aber auch Leute, die vielleicht sogar das gleiche in ein ähnliches Leben irgendwie in der Großstadt führen und dann auch merken so, oh ja, okay, es sieht nicht immer alles gold, was glänzt ist passiert bei allen irgendwie auch viel scheißees Leben ändert sich irgendwie jedezeit und wir können auch wieder, ich meine es ist sehr einmalig, weil Social Media funktioniert nicht mehr so, es gibt acht Sekunden, Videos, die du siehst, es gibt nur noch Stories, es ist irgendwie alles so. Schnell lageballen. Es ist alles schneller und anders geworden, dass man sich ja wirklich hier. Ich bin sehr froh, dass wir dieses, diese Plattform nutzen konnten, um etwas zu entschleunigen und etwas mit euch zu genießen und ich glaube jetzt sind wir an dem Punkt angelangt, wo wir wirklich das Ende suchen sollten. Wie wir es tun, weil sich immer noch nicht, ich möchte noch ganz kurz einzeugen, natürlich geht Miss Ivankt, die und rum in Solv weiter. Also der Apparat, wir zwei geht weiter und ich glaube, dass wir doch wieder schön werden, wenn wir dann auch hier und da dann doch mal wieder das Ganze machen. Ja und immer noch ganz kurz, weil sie letzte Folge ist, wir haben ein Wochen Schlachtekönigin. Ach, vergiss die scheiße, Schlachtekönigin. Und dann kommt es wieder wieder, das kann ich jetzt auch so schön sagen, kommt 2024 wieder, da wir drum und soll hoffentlich auch noch ein Teil davon sein. Und ganz wichtig, kommt zur fucking Tour. Kommt zur Tour der 1, number 1 Space. Nein, wirklich Leute, wir möchten uns gerne noch mal persönlich von euch verabschieden mit einem kleinen Küsschen, mit einem Knall. Und ich glaube, ich habe eigentlich nicht mehr an euch zu sagen als Banken. Danke für vier Jahre. Ja, die können wir uns kurz warmen. Das ist eine Live-Vortgast-Somarung. Ach so, das geht. Ach, Tee, Ski. Ja, danke an euch. Und ich glaube, Gag wäre nicht Gag, wenn wir es nicht wirklich mit den altbewerten Sprüchen beiberhalten würden, oder Tee, Haus raus. Auch deine Wochenende. Busy Papa. Das war's. Ja, zum letzten Mal, bye.
Podcast Summary
Key Points:
Die letzte Folge des Podcasts „Gek“ wird mit einer Mischung aus Nostalgie und Wehmut eingeleitet.
Die Moderatoren Ivanka Tee und Robin Solff reflektieren über die Entwicklung von Halloween, das sich von aufwändigen Kostümen zu minimalistischen, blutigen Looks gewandelt habe.
Sie berichten von einem Event eines Getränkeherstellers sowie von Ivankas Auftritt auf der Venus-Messe, wo sie eine Aftershow-Party für die Plattform „netzathars.tv“ moderierte.
Ivanka kritisiert die passive Stimmung des Publikums, das überwiegend aus Spannern bestehe, und fordert mehr Energie ein.
Sie beschreibt die Szene der Pornoindustrie als stark von Männern dominiert, mit auffälligen Augenbrauen-Trends und einem speziellen Fan namens „Osti“, der sich selbst einen Award wünschte.
Robin erinnert sich an Ivankas spontane Performance mit einer Bierflasche und äußert den Wunsch, als Dragqueen auf Après-Ski-Hütten aufzutreten.
Summary:
In der letzten Folge des Podcasts „Gek“ verabschieden sich Ivanka Tee und Robin Solff mit einer Mischung aus Wehmut und Humor. Sie beginnen mit einer nostalgischen Anspielung auf die Serie GZSZ und reflektieren über die Veränderung von Halloween: Statt aufwändiger Kostüme würden heute oft nur Unterwäsche mit Fake-Blut getragen. Ivanka berichtet von einem Event eines Getränkeherstellers, wo sie vegane Burger aß und sich danach unwohl fühlte.
tv“ moderierte. Sie kritisiert das Publikum, das aus Spannern bestehe und kaum Stimmung mache, während die Pornoindustrie stark männerzentriert sei. Besonders erwähnt sie einen Fan namens „Osti“, der sich selbst einen Award wünschte.
Ivanka beschreibt die Szene als komisch und schwierig, insbesondere für queere Menschen. Robin erinnert an eine spontane Performance mit einer Bierflasche und träumt davon, als Dragqueen auf Après-Ski-Hütten aufzutreten. Die Folge endet mit einem Blick auf vergangene Erlebnisse und der Feststellung, dass die queere Szene in der Pornoindustrie kaum Platz hat.
Insgesamt ist die Episode ein humorvoller, aber auch kritischer Rückblick auf die Arbeit der beiden Moderatoren.
FAQs
Die Hosts haben beschlossen, den Podcast zu beenden. Es ist die finale Folge, und es wird keine Fortsetzung unter einem anderen Namen geben.
Auf der Halloween-Party trugen viele Influencer nur Unterwäsche mit Fake-Blut, was die Hosts als weniger aufwendig im Vergleich zu früheren Halloween-Feiern empfanden.
Miss Ivanka Tee moderierte die offizielle Aftershow-Party der Venus und fand die Stimmung schwierig, da das Publikum aus Spannern und Darstellerinnen bestand und wenig Interaktion zeigte.
Die Hosts bemerkten, dass die Porno-Industrie stark auf Männer ausgerichtet ist und dass Darstellerinnen oft auffällige Augenbrauen haben, die als Erkennungsmerkmal dienen.
Osti ist ein treuer Kunde, der auf vielen Plattformen Platinum-Mitglied ist und sich den Preis selbst gewünscht hat, was zu einem unangenehmen Moment während der Verleihung führte.
Robin Solff mag Amateur-Inhalte, die mit dem Handy gefilmt sind und echten Sex zeigen, sowie Kategorien wie 'Homemade' und 'Brutal Deep Throat'.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.