Episode 135: Tom Heinrich - Zwischen Physik und Grünem Kreis
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Im Gespräch reflektiert Tom Heinrich, Physiker und Energieexperte, seine Zeit als aktives Mitglied der Verbindung Westfalia Berlin. Zentral ist seine Erfahrung als 22-jähriger Kassenwart eines Dachverbands, die ihm zeigte, dass für solche Aufgaben nicht nur Fleiß, sondern auch Reife und die Unterstützung erfahrener Mitglieder nötig sind. Er erläutert die föderale Struktur des Kösener SC, in dem lokale Verbindungen Autonomie in Alltagsfragen haben, während der Dachverband übergreifende Entscheidungen trifft. Heinrich betont den familiären, konfliktarmen Charakter seiner vergleichsweise kleinen Verbindung, der sich von größeren, parteibildenden Korporationen unterscheidet. Herausforderungen sieht er in der Berliner Realität mit ihren vielen Universitäten, großen Entfernungen und der politischen Diversität, die das Verbindungsleben prägen. Als wesentliche Lernerfahrung beschreibt er den Umgang mit sehr unterschiedlichen Korbbrüdern und die Erkenntnis, dass der Zusammenhalt nach außen und der freiwillige Einsatz für die Gemeinschaft zentral sind, auch wenn intern intensiv diskutiert wird. Diese Erfahrungen haben ihn persönlich wachsen lassen.
[Musik] [Musik] [Musik] Ja, JP. Hallo, Tom. Servus. Schön, dass ihr hier bist. Ich habe heute Tom Heinrich zu Besuch von Kor Westfahl ja Berlin. Schön, dass ihr den weiten Weg hier hingefunden hast. Es hat morgen mit dem Zug hin und nachher mit dem Flugzeug wieder zurück. Ja. Macht man ja zu einem Tag. Ja. Er ist schon, freut mich sehr, sehr engagiert. Ja, ich bin mit dem bis er auch der erste grüne Kostelent. Lieben wir hier in der Sendung haben. Und dann kriegst du gleich mich ab. Du arme, arme Mensch. Und das, ob du euch mal Hausverbot war, ich hatte? Ja, Gott, vor zehn Jahren. Herr Gott, noch ein kurzer Weg ist noch mal. Aber sehen, ob sich jemand daran erinnert. [lacht] Schön, schön. Ich freue mich auf die heutige Sendung. Wir haben ein paar sehr spannende Themen, weil du hast ja auch ein sehr abflexungsreichen Lebenslauf hinter dir. Du hast ja auch einige Studiengänge erfolgreich abgeschlossen. Du bist in einem spannenden Berufsfeld unterwegs. Hast du ein Corona-Fiel erlebt und viele in deinem Bund ja auch gemacht. Was ja, oder ob ich erst jetzt, was ja mal kassen war. Schauen wir mal einen Dachverband kassen. Ja. Wie war das? Das schlimmste Jahr, was jemand hatte. Schlimst du ja schönste? Schlimmststünstste. Okay. Kennst du das kaputt reparieren? Mhm. Das ist Synonym dafür, dass ich es ungefähr genauso versucht habe. Alten mit damals war ich glaube, ich war 12, 12. Da war ich 22. Hast du das gesamte Kapital, die gesamte Kasse des gesamten Dachverbands bekommen. Mhm. Und ich glaube es gar nicht, dass da alles aufwärnden zu kam. Das ist rückblickend oder retro Perspektiv, wie man ja so schön neu Deutschens, dass du es nicht nochmal machen kannst. Darum, weil du einfach mit 22 dafür nicht gestanden genug bist. Du brauchst eigentlich so eine große Resistenz, was an Subintelligenz angeht. Nicht einfach so nach der Arbeit. Okay, ich bin fleißig. Ich kann das alles durchziehen. Ich kann das abarbeiten. Du brauchst auch mal so Realizellienzen. Du wo du sagst, okay, ich setz mich jetzt hier hin. Ich schöne mir das alles an. Und dann versuche ich niemandem totzuschlagen. Einfach alleine aus dem Grund, weil jede Stadt hat irgendwie eine andere Sphäre, hat eine andere Zuständigen, hat andere Bräuche, hat andere Sachen. Jeder hat da irgendeine Spezialität und das alles unter ein Hut zu bekommen. Manometer, ich bedanke mich immer noch bei den alten Herrn, die mir damals mit 22 dann doch auch die stille Stütze gegeben haben und mir gesagt haben, hey, keine Sorge, macht das Ding. Wenn du Hilfe brauchst, wie sind da? Sind Juristen gewesen, das sind Wirtschaftsprüfer gewesen, das sind alles Mögliche. Das ist wahr, wunderbar. Das war sehr, sehr gut von meinen Leuten. Und ich bin unendlich dankbar bis heute dafür. So oft zum Privatleben oder ein bisschen so was im ehrenamtlichen Bereich. Ist das eigentlich egal, welchen Backfront die Leute haben. Es haben irgendwie können sie es plötzlich nicht mehr oder machen es falsch. Und das ist hier so Fehler, die sie dann ihren Klienten in einem normalen Leben niemals empfehlen würden. Oh Gott, ja. Oh Gott, definitiv ja. Aber trotzdem, das war eine sehr, sehr witzige Zeit. Du hast da da einen Fall. Du bist rumgekommen, du hast extrem lustige Sachen erlebt. Ich kann mich noch einander. Es kommen manchmal Briefen nicht an. Rechnungen werden nicht bezahlt. Irgendjemand geht in Einspruch. Du geschickst Mahnung raus. Und am Ende des Tages war ich bei den drei großen Kösner, die Städten und Privat die Mahnung in alle verteilt. Da gibt es Geschichten, aber die erzähl ich an andern, was uns so da wollte, das dann gerade mal alles sprengen. Ist das so wie in Amerika mit diesen privaten Charis, die dann die Zustellung machen, so? Nach dem Motto, ihr habt das jetzt zu Hissendet bekommen. Ich hab's übergeben. Ihr habt es angenommen. Also bei aller Liebe. Jetzt könnt ihr es nur noch verlieren. Er war ein Sand. Da kann man ja nur wachsen, oder? Ja, natürlich. Man muss ja auch wachsen. Aber es ist auch bei euch ein Kösner, dass der SC doch das höchste Gremio messen. Das höchste Klinikum in der Stadt. Ja. Jede Stadt, also die Uni-Stadt, hat ihren eigenen SC. Es gibt natürlich auch die so wunderbaren Spelenzien, wo es nur einen Kösnercore gibt, bestes Beispiel Potsdam. Hier haben dann sowohl ihren Korconvent als auch ihren SC in einer Sitzung, die sie da durchholchen können. Es ist eine ganz gute Sache. Es gibt aber auch größere SCs, München, Berlin, etc. P.P. Göttingen, Heileberg. Wo du halt, die ich dann wirklich nach den CC, bei uns im Berlin ist es meistens Donnerstag, einmal im Monat trifft und die gesamte Sachen durchgeht. Dann gibt's natürlich noch den Dachverband, Bad Kösen, in OCAC. Da werden dann alles mögliche, was wirklich von höchster Wichtigkeit und nur von ganz, ganz oben bestimmt werden kann. Also, es ist auch besprochen, abgestimmt und durchgesetzt am Ende des Tages. Ist ja ein ziemlich födereres System. Also, ich mein. - Ach. Also, anders ist es. Es war anderen Verbänden. Es gibt ja auch ziemlich top-down-Geschichten, wo der Verband sehr bestimmt ist und praktisch der Convent nicht die gleiche Position hat, wie das bei euch bei den Kösern. In der Fall ist es ja schon mal den Weinheimer schon mal anders. Wie man es so anders. Das ist jetzt, glaube ich, so, dass die das Verbandstreffen in Weinhaben, beziehungsweise dort, die Convent die dort stattfinden, glaube ich, höchstes Beschlussgremium sind. Das ist auch praktisch hierarchisch ausstrahlt. Und so ähnlich ist es ja auch bei uns. Die Sache ist, die der Köser ist die höchste Instanz. Aber der Köser kümmert sich nicht um all tägliche Kleinigkeiten, die man auf dem OC oder in unserem Fall auch größtenteils auf dem SC regeln kann. Da. Es ist einfach der Köser aus dem Vorderlangen. So Leute kümmert euch selber darum. So kommen es auch zum Beispiel zustande, dass der Köser. Köser und Kors die weiligen Städte ihre eigenen Bräucher haben, ihre eigenen Tätigkeiten durchziehen. Da seid ihr auch mal eine Rudelsburg, ne? Ja. Auch schön. Wunderbar. Also die Timo von Kreis gehen raus. Ja. Also kann man auch Wunderbar mal so privat hingehen. Und auch diese aller Region, Wunderbarer, Weiniger Region, kann ich auch alles nur empfehlen. Ja, es ist eine geile Ecke da hinten. Lasst mal ein bisschen deine Verbindung sprechen über "Bestfall ja Berlin". Worin unterscheidet ihr euch denn von anderen Kors? Wo wir von uns von anderen Kors unterscheiden können. Also das kann ich. Ich lute da nun sich die Worte eines Korbuders von mir, der in drei Bündn aktiver. Und in drei Kors aktiver. Und er sagte, egal, wo du warst. Egal, wie und was du erlebt hast, in welchen Städten. Westfahl ja Berlin ist das familiärste Korb, was du überhaupt gibt. Andere Kors haben öfters mal solche kleinen Korpchenbettungen. Es bilden sich Parteien auf dem FCC, auf dem CT, alles möglicher aus. Bei uns gibt's das nicht. Bei uns. Wir sind keine Einzelkämpfer. Wir sind. wir kommen zusammen. Wir streiten. Ja. Man geht sich auch mal wirklich tief, tief in Debattenurren. Das kann auch manchmal bis miter nach dauernd bei uns. Aber es geht relativ friedlich danach weiter. Es ist niemand jemandem roll. Das hängt zu einem damit zusammen, dass wir relativ klein sind. Natürlich, wenn ich jetzt zum Beispiel mein Liebes befreundet, ist Frankonia München vergleichlich, die irgendwo bei fast 300 alten Herrn rumhängen. Und wir mit insgesamt fast nur 120 Leuten, dann kann ich da. Ja, nur sagen meine lieben Münchner Franken. Bei das bei euch, wo eine Parteien steht, kein Wunder. Ihr seid so riesig, wir kennen das einfach von unseren Demissionen. Was sind Sie im Wässer? 300 alte Herrn oder 150 alte oder 120 alte Herrn im Wunder? Ja, darauf an. Wenn du 300 alte Herrn hast, dann kannst du natürlich aus meiner Vielgrößer-Finanz-Kraft dahinter. Aber. nee, ich mag meine kleine Schwendner-Stresse, 13, so wie sie ist. 120 alte Herrn, ja klar, wir bräuchten mal wieder ein paar mehr Nachwuchs. Wir bräuchten ein paar mehr stärkere Zahn. War das nicht das? Ich meine, das ist ja Berlin. Also, es ist eine. Berlin ist halt schon alleine die Stadt, ist eine Konkurrenz zu uns. Ja, Berlin ist ein. sehr, sehr linkes Loch, wie man so schön sagt. Es gibt ja die so wunderbare Miehmseite auf Instagram, Schitthohl-Berlin, stimmt alles, was dort dran ist. Und das ist sogar teilweise untertrieben. Es ist von Alex, hat er auch schon hier. Ich, der war hier? Ja. Oh Gott, ja, Gott, kurz wie fixen noch mal. Ja, nein, aber. Du hast halt einfach in Berlin die Ablenkung. Berlin ist erstmal gigante. Du warst ja schon mal in Berlin bummeln. Du warst ganz genau die Häuser. Sind Ewigweite von einer anderen Fernbrüsen. T. h. muss man mit den Taxi hinfahren. Es war wie im Hogebiet bummeln. Wir haben ja. wenn man hier die Ecke düsseldorf und so weiter sich anguckt, mit den weiteren Städten wie Bochum, Düzburg, Essen, wo ja auch überall Verbindungen sind, nicht so viele. Aber. es ist im Kern, kommt das ungefähr auf die gleiche Population und auf die gleichen Verbindungen zu sein, ungefähr raus. Und du bist Ewigweite unterwegs, das war in Berlin auch so. Und das war halt einfach mal so. Es gab mal mal die Ecken, der Konzern so 3, 4 Verbindungen, relativ Fußner abbummeln. Aber da musst du wieder in Taxi steigen. Häng'n und dann die nächste Insel anfahren. Ja, ja. Irgendwann, weißt du, die Berlin ist eine Hauptstadt. Und dann fahren ab 23 Uhr, 24 Uhr die. Haben die es nicht mehr? Ja, genau. Dann kommst du noch nicht was mal nach Hause. Ja, willkommen, Berlin. Ja, ich will ja auch dann lieber Menschen mal schlafen. Ja. Das. Hab mal gemerkt. Ja. Nein, aber. Dann gibt es auch noch die Sache. Wir haben. Wir haben nicht einer einzigen Universität, ja, ich weiß, maximale Universität, LMU und so weiter. Die technische Universität München, es gibt auch in München so als Arbeiten, nennen wir mal 'ne Stadt, wo es mehr als fünf Universitäten in Deutschland gibt. Und zwar öffentliche. Wenn ich jetzt die Krimaten mit dazu nehme, hast du in Berlin knapp hundert, wenn ich sogar mehr, also von den ich weiß. Ja. Also die Situation, dass wir sagen, dass es ein Unterschied gibt zwischen Kajgas, der von der Humboldt-Unie kommt und jemand, der von der freien kommt. Also merkt man das recht schon, also das ist schon so ein bisschen jeden Tisch in seinem Plasierchen, oder? Ja, kann man schon so machen. Also, du wirst dich totlachen, die offenen, also die wirklich geistigt, am offenensten Leute, es sind von der technischen Universität, von der Teo. Die sind ja mal based, ne? Die sind generere Ground-Based, ja, nicht jeder Physiker. Und nicht jeder Mathematik ist Ground-Based, das sind ja mal ziemlich abgespace, den Menschen dabei. So, und dann hast du halt auch noch die Juristen, die findest du meistens von der FU vorwähltern, wenn du in unserem Faisen unterwegs bist. Aber dann hast du halt auch noch solche verrückten Sachen wie Sozologie, die kommen dann halt, oder Sozologie und Politik, die kommen dann meistens von der HU, was ich mitbekommen habe. Und das ist dann halt schon wieder was sehr interessant ist, weil die HU war hier früher die Ost-Unie. So, und die hatte halt in Ost-Halt-Berlins ihre Möglichkeiten, ihre gesamten Faculteten dort aufzubauen und natürlich nach der Wiedervereinigung übernommen. Und zum Beispiel, also das Hauptgebäude der HU liegt inmitte, wer weiß, das ist genau auf der Museumsinsel. Und die Physik der HU, die liegt in Atlashof. Das ist ungefähr eine dreifle Stunde von dort entfernt, mit der erstbahn, wenn du Glück hast, wenn sie durchfährt. Wenn nicht, viel Spaß, da bist du anderthalb Stunden da und unterwegs. Und unsere kleine Hütte und unser kleines wunderschönes Haus in der Schweinlandstraße 13 liegt, oder besser sagt, ist das einzige Haus, das ich kenne. Das wirklich auf dem Campus an der Universität steht. Und ich hatte als Fuchs das riesige Glück und als aktiver auch. Ich habe mehr oder minder das Fenster aufgemacht und konnte in meinen Hörser springen. Weil in der Tagustrasse war dann meine Physik unterlegen und dort durfte ich studieren, durfte ich die Schönsten und auch nicht, da war sie die Schönsten, meine Sergensverbringen. Und warum die Schönsten stunden, ich sag mal so, du kannst dir mal Thermodynamik-Einsbuch holen, das an jeder deutschen Universität in der Physik. Daher ausliegt, da drin steht Planck, Einstein von Lauer und Co. Haben alle versucht, Thermodynamik zu verstehen. Kein einziger hat es wirklich geschafft. Ja, das macht es ein bisschen schwierig. Aber das mal an dieser Stelle mal kurz kratten machen, da würde ich dich mal richtig vorstellen kann, wer heute hier vor mir sitzt. Dann mal heute gar Gäste ist Tom Volker Heinrich, Kors Student, Mitglied bei Co. Es war der Berlin, es Physiker, Energie-Experte, langjähriger Projektentwickler und jemand, der in seinem Lebenslauf eine ungewöhnliche Verwindung aus Wissenschaft, Bauleitung, Energiepolitik und Verbindungsleben vereint hat. Ein Kors Student Alpinist als Berater, Unternehmen, dekabonisiert und gleichzeitig eine Korggeschichte mitträgt, deren Wurzeln bis ins Frühjahr 19.00 Uhr gleich. Schön, dass er da ist. Das ist noch ein bisschen noch was über deinen Bund sprechen. Viele Kors, die haben ja einen inneren Kern, der erst nach Monaten sich verwirrt, welches Wesen von Westfalia hast du erst relativ spät verstanden. Und warum ist es dir eigentlich heute noch wichtig? Es ist ziemlich schwer, das zu wirklich so schnell zu beantworten. Kannst du die Frage vielleicht ein bisschen anders formulieren? Der inneren Kern, ja, es gibt immer diese Leute, die immer da sind, ja sie meckern, ja sie stehen mit Rat- und Tat zur Seite und ja sie packen immer mit an. Diesen Kern gibt es bei jeder Verbindung. Den erkennst du auch relativ früh. Später bin ich sogar selbst zu diesem Kern geworden, weil ich zurzeit bei uns immer noch der Sekundant bin, seit schlagm ich ja so gut ungefähr vier, fünf Jahren und das hat eigentlich der Sinn dahinter, dass wir ja, wir sind einfach mit Herzblut dabei. Und das ist so eine Sache, die du erst relativ spät verstehst. Wie viel Herzblut du in einer Sache reintun kannst, ich meine, du bist Vater. Für dich sind deine beiden Kinder, das höchst du, was es gibt. Definitiv. Wie ist es eigentlich, wenn du ja auch in der SC dann habt, in Berlin. Ich meine, du bist ja aus dem Grünen, ja, du bist ja der Grünekreisvertreten. Es ist ein Berlin, der Schwarzekreis, der verstreht. Der Blauekreis ist glaube ich auch vertreten. Und mir geht es wieder nicht besser. Marschja, Blau, Westfalia, Grünen, wieder. Also VT in diesem Fall, Wandel, Tertonia, Magdeburger Kreis oder Beziehungsweise Magdeburger Kartell verband nicht, Nomania, Schwarz und besser, die Borussen oder die Preußen. Ein das süddeutsche Kartell, eigentlich Glieder, Beziehungsweise, wir bezeichnen sie immer noch liebevoll Mauskraut. Ja, das sind unsere großen, also das sind unsere Jungs. Das ist alles vertreten. Ist das so, wenn ihr neu auf einer trifft? Ja, es ist nicht alles vertreten, es fehlt der Weißerkrest zum Beispiel. Und Violette gibt es ja seit ein paar Zertwetschen, 1.000 Jahren geführt nicht mehr. Wie das ist, wenn wir, wenn wir aufm Land er treffen, ja, du, ja, es ist so schön, 5 Leute in einem Raum, 20 verschiedene Meinungen und so, genau, ich kann es dir vorstellen. Über Hieße ist so ein, verbandt sie zu knächten, aber in der Wirklichkeit, man hat da wirklich nadenlos auseinandersetzungen, die man versucht, so, wo man wirklich seinen Standpunkt versuchen muss durchzubringen. Über kleines Beispiel, wir haben erst vor kurzem unseren eigenen Kommon wieder erneuert und es gab sehr, sehr, sehr viele Auslegungsgeschichten, wie man das richtig zu formulieren hat. Ich bin ja eher der Hans-Onmensch, sorry, ich habe keine Jurist studiert, aber wenn wir dann ein Jurist anfängt zu erklären und zwar Sachgenau erklärt, dass eine gewisse Formulierung extrem wichtig ist, weil sie, wenn du das Komma an eine andere Stelle setzt, was voll kommandlos bedeuten kann, was ich überhaupt nicht sehe, weil ich lehste das Ding einmal, okay, habe die Aussage, ich verstehe es so und so. Und dann sagt der eine an, nee, nee, nee, wenn du das Komma darin setzt, bedeutet das, was voll kommandlos, an der Dinge ist so, puf, puf, jo, das muss man alles beachten und da versucht man das so konstruktiv zu gestalten, wie es nun geht. Aber in Möglichkeit, wir fühlen alle eine gewisse Hassliebe miteinander, aber das macht jede Generation und das ist selber aus. Ich gehörte zum Beispiel mal zu einer Generation an, wo wir uns sehr gut mit, wenn da der Tortonierverschandten haben, später mit Borussia, mit Nomania war das immer so eine, ja, so ein kall, so ein kleines bisschen, ja, nicht warmes, nichts kaltes. Und mit Marcia, via die Jungs sind eigentlich ganz gut drauf, aber mein Gott, es ist immer der Kampf um den Platz zwischenstammen. Er kann ich mir über die Folie stellen, ne? Ja. Wenn diese Reibung, die du ja auch hast, was wenn du so etwas was dich am meisten herausgefordert hat, also da wurde auch wirklich sagen, wo das Boer, das hat meine Haltung verändert, da bin ich gewachsen, es ist abgesehen von dem Kassenwahrtsamt. Von was bin ich gewachsen? Ja, das ist eine ziemlich gute Frage von, wenn ich zurückblicke, woher bin ich gewachsen, einem zwischen menschlichen und vor allem, das hängt auch damit zusammen, dass wir so familiär aufgebaut sind bei uns, wenn da Straße 13, du hast natürlich Leute, die du sofort magst, du hast aber auch Leute, die kannst auf dem Tortenier ausstehen, das sind aber deine Korbrüder und du weißt nicht, woher das kommt. Ich habe niemals jemanden Geld geklaut, ich habe niemals jemanden, die Tochter, die Frau oder in so eingenommen, dem entsprechend, ja, gibt es da halt immer deine Zwingigkeit, und du sitzt dich dann einfach auch hin, musst dich mit diesen Leuten unterhalten und du versuchst das beste nach in-könntere Streit, dafür gibt es sie Konvente, aber nach außen musst du als Einheit auftreten, weil jeglicher Art von ja, Schwäche, wirst in jeglicher kösnern, wenn da irgendjemand vorbei kommt, du wirst gefühlt zu resten und wir sind alles Haupttiere, wir gehen auf dem Land los, ja, wenn ein Korbesuch da ist, das ist einer für alle, alle für ein und wenn du daran lehrenst, dass nicht du kleiner Mensch so wichtig bist, sondern die Gemeinschaft viel wichtiger ist, glaube ich schon, bist du ziemlich weit gekommen, weil, hey, du kannst die Leute nicht einfach auch, wie auf Instagram blocken oder du kannst nicht einfach gehen, wir sind hier alle gemeinsam, wir machen das hier freiwillig und wenn es uns nicht passt, dann heißt es ganz so, es kann wieder legen und gehen, Punkt aus Ende. Als ihr am Vorgespräch auch gesagt hast, bei euch vor allem was ein bisschen des Wesen Deinungsbundes ist, ist die Erkenntnis, dass die Leute das ja auch freiwillig machen und es ist keine Cadetenaansteil ist, keine Offiziersausbildung ist, die dort stattfindet, das ist halt, glaube ich, darum geht Spaß an. Warum, also wie ist es gekommen, dass du diese Einlicht bekommen hast oder bzw. dass das Bund das so lebt?
Wie bin ich zu der Einsicht gekommen, dass der Bund es so lebt? Relativ simple. Du musst dich mit den Leuten zusammensetzen, die Bock darauf haben. Du musst mit den verschiedenen Charakteren zusammenkommen und ich habe das spätestens gelernt, als ich selber, fuchs mal ja, war von zehn verschiedenen Leuten, wo von einer, wenn ich mich richtig jetzt anschaue, wenn eine Franzose war, denn Belgin lebte, der kein Wortschdeutsch gesprudert, der konnte ein bisschen Deutsch, aber nur sehr gebrochen. Und da hat es zwar aber auch alles andere dabei, vom linken Querdenkern, der sich auch daß mal hier einkucken möchte, zum extrem, ich sage jetzt mal, geschäftlich am mitzunehierten Menschen, dann hat es so einen Laisen, dann hat es so einen Laut, nur hat es alles möglich dabei. Damit musst du arbeiten, diese Leute wollen auch geformt werden und wir sind dabei, um auch Spaß zu haben. Wir sind hier, um eine gute Zeit zu haben, das müssen wir uns auch immer noch darauf zurück erinnern. Und daran ist zu zerbrechen, aber trotzdem alle irgendwie in eine Linie zu bekommen, das ist eine große Kunst. Und deshalb sage ich so, ich blick jetzt zurück, das ist, als ich fuchs mal ja, war acht Jahre her, wenn nicht sogar zehn. Und wo die Leute jetzt heute so tagetäufer, also stehen die da geblieben sind, dann denke ich mir so, oh, wow, die haben alle, der eine hat einen, der eine hat einen Geschäft gegründet, der nächste hat, ist jetzt Doktor von gewissen Fach, der nächste sitzt gerade im irgendwo in Australien und macht das und die sind alle menschlich so gewachsen. Und dann hat letztes Jahr geheiratet, das war eine der schönsten Hochzeiten, die ich gesehen habe und ich war so glücklich für den Jungen. Er ist das schön, diesen gemeinsamen Weg zu gehen. Ja, natürlich. Das ist halt, der Preis, den man ja dann bezahlt, dass wenn man dann für distriert wird und man ins Leben rausgeht. Und diese Gemeinschaft nicht mehr da ist. Nein, nein, nein, die Gemeinschaft ist immer da. Die Gemeinschaft ist immer da. Das ist das so schön. Du bist halt jemand, du bist Teil eines, einer Geschichte. Du bist nicht, also wir geben unsere Tradition nicht wie eine Feuerschale, nein. Bei uns fühlt es sich eher so an, du entwickelst dich immer selber und das ist ja auch der Schöne. Jede Generation entwickelt rein theoretisch. Das rat neu bleibt aber mit ihrem Werkzeugen, den wir ihnen in der Form unserer Tradition, unsere Hierarchien, unserer ja Ideen weitergeben. Du webst eigentlich einen kontinuierendlichen Faden, den du da hast. Immer weiter. So. Und du bist Teil davon und du kannst immer zurückkommen und du hast dieses schöne, schöne Generation's Geschichte. Du hast junge Leute dabei, du hast alte Leute dabei. Das sind, ich kann es nicht anders sagen, das ist eine Form der zweiten Heimat, die man dort gefunden hat. Ihr sucht perfektsitzende Maßanzüge, Maassämmen oder eleganten Damenbekleidungen, dann schaut bei Kove die Maßschneider vorbei. 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Da hatte ich mit Van der Adiotontonia zu tun und ich bin halt durch Berlin gelaufen, hatte Steppjacke an, ich hatte eine rote Chino an, Segelschuhe, Helmut, Pully und in Düsseldorf Bonn oder München, Fälzel damit nicht auf. Da laufen so viele Leute laufen da so rum. In Berlin? In Berlin damit aufgefallen. Ich glaube schon. Wo warst du denn unterwegs, dass du in Berlin damit aufgefallen bist in den Straßenbahn? Nein, das ist auf dem Weg, wenn man zum Praktikum im Platz hat, sehr stark aufgefallen, weil ich war irgendwie so gefühlt der Einzig und ich bin einmal von Lichterfelder West bis nach Karlshorst halt immer die anderthalb Stunde. Ach, doch heilige Flotte-Ehrte. Dort! Was hast du da gemacht? Das war im Praktikum im deutschen chrussischen Museum in Berlin Karlshorst. Oh, ich habe Geschichte studiert und ich hab halt in Lichterfelder Westmeizimmer gekriegt. Das war halt eine kleine Weltreise, das war. so von. Du kann vollkommen verstehen. Düsseldorf nach Dortmund, glaube ich, die Strecke. Der Witz ist ja. also ich kann nicht für alle Berlin an Korst sprechen. Ja, natürlich irgendwo hast du deine gewisse Uniform, irgendwo hast du deine Sachen und. man sieht so Kleinigkeiten immer raus und. in Berlin ist es ein bisschen anders. Du merkst ganz schnell, wer ist zugezungen, wer ist. Irgendwie wäre es einheimischer, wer. gibt es die einheimischen Medina eigentlich wirklich? Ja, vorhin. Nein, die gibt es wirklich. Wir wurden noch nicht von allen Schwaben aus badenwürttemberg vertreben. Und da besser sagt ich, das Inform von wir, weil ich mit Urberlinen halt auch teilweise aktiv war. Und ja. Da haben wir so eine geile Medina schnauzt, aber die sind jetzt ein Sprichwörter, die wir haben. Ja, und vorhin. Wie lernt die das immer ausgeblich? Und das aller Beste war ein Urberliner, hat mir mal gefragt, ob ich. im Abitur. altkrische schon Latein hatte. Und als ich das vereinte, meint er so, ob ich überhaupt Abitur habe, und ich meine, dass du dich überhaupt mit der Literarischen auseinandersetzung von Günter Gras und allen Nachkriegseh, Philosophen, der B.A.D. und der DDR auch war auch mal auseinandergesetzt oder hast du nur zwei Tote Sprachen gelernt. Ja, war buff. Ich muss ja aber auch zu sagen, ich hab in meinem Deutsch-Abitur nicht die beste Note geschrieben, weil ich in einer freien Erdung Gras abgestumpft in den Boden reingeramten habe, weil das war das ja rauskam, dass er. Nicht heute, jetzt wiebel. Ja. Oh ja, Gott, dieses Buch "Blechttrommel". Also wir mussten drei Grasbücher lesen. Und das war so schlimm. Keine Stießebücher konnte ich. Nein. Geht mir auch so. Ich hab die "Blechttrommel" oben, ich hab sie jedes Mal angefangen zu lesen. Irgendwie nach dem ersten Kapitel hab ich wieder aufgehört. Du hast mehr als drei Seiten gelesen. Und denn als Jahrbuch hab ich dann auch noch mal versucht. Und dann hab ich dann auch einfach schon der gleichen Städte wieder aufgehört zu. Die Feuer. Das ist da wo der. Der. Opa, glaube ich, der auf dem Feld die Oma geschwenkt hat, auf der Flucht. Ja. Der ist ja dann unterwegs bei diesen. Diese Baumstämme über Wasser transportieren, diese Färmen da. Da an der Stelle wurde er rumfährt und wieder erkannt wird von ein H&K-Buck-Megap. Ja, das ist so. Ja. Ja, aber. Ach. Also ich hab ab in dem Jahr gemacht, wo mehr oder mehr oder mehr so auch das heißt diskutiert wurde, wie Günther Gras, ich nenne es den Schindbürgerlichen. Doppelseil Turquerz, gehingekriegt hat uns die selber, die. Wie dann, wenn er war ja in der Waffen-SS, er war nicht nur Flugabwehrschütz, schützen Hilfe, Jung, sondern auch wirklich aktiv. Flagke. Flagke, ja, er war nicht nur Flagke, sondern auch wenn er Waffen-SS. Und er hat sich ja selber die Unbedenklichkeitsgeschichte attestiert. Und als jemand, der in seiner aktiven Zeit teilweise so definierend auf andere Literaten und Philosophen, der deutschen Kultur, also der deutschen Nachkriegsgeschichte gezeigt hat, da dachte ich mir auch so, Gott, ich kleinbürgern, ich muss nur eigentlich sein. Das ist doch, glaube ich, auch bei Poscha, wenn er sagt, dass er auch bei Schettbürger war, als Beispiel oder? Ja. Das ist ein Kopfesoter in vorn, oder? Das kommt darin vor, genau. Und Poscha sagt aber auch noch eine andere Sache, die ich in Berlin ganz, ganz liebevoll finde. Berlin ist ja ein wunderschöne, das Link ist nest. Aber wenn du dich dort mal wirklich mit den Linken unterhältst, finde ich so ganz schnell raus, dass keiner von denen das Kapital in der nicht gekürzten Version gelesen hat, lesen das alle nur in der gekürzten Version. So und das ist ein Unterschied von gutem Drittel des Buchers. Ja, es. Man hat die Frage, ob man das überhaupt lesen muss. Natürlich. Natürlich muss man das lesen, allein aus dem Grund. Es geht darum nicht nur Meinungen frei nach außen zu vertreten, sondern auch sich mit diesen Meinungen auseinander setzen zu können, was ein Grundgedankete, das Kursch für ein Dums ist. Wir sind generell und politisch. Aber ich meine, Vokalmachs war die Thierad-Tischgesellschaft, die ist ja auch ein Vorläufer von einem heutigen Kur. Ja. Und wir haben sein Kommunismus auch gut übernommen. Aber nur in einem einzigen Raum unseres gesamten Hauses, in der Küche, exakt. Ja, kommen wir die besten Partys für einen älsch-Enten-Ehe-Erlern, irgendwann in der Küche. Morgs frühe um acht. Das ist ja die besten Bereiche. Ja, natürlich. Die besten Gespräche.
Ziveste Stimmung. Es gibt Snacks, es gibt kühlige Tränke, wenn irgendjemand was kochen kann, dann kann man sich an den Ofen herzustellen, nicht nur an den Ofen. Ja, es ist schon geil. Nein, aber kommen wir mal zurück und weg von der Küche. Wenn um mich so fragst, sollte Marx in einer ungekürzten Version in Deutschland zu lesen sein, definitiv ungekürzt, damit die Leute auch verstehen, was er da überhaupt alle schreibt. Denn sehr viele unserer, ich sage jetzt mal, sehr netten Ideologen, die mein so, die veralgemeinerung beziehungsweise, Gott, wie nennt man das nochmal? Die Vergemeinschaftlichung von Eigentum. Wenn du diesen Gedanken mal ins Parfide weiter denkst, was ist das letzte, was dir gehört? Den gewissen oder ne Halterung. Oh mein Gott, ich gehe noch, ich gehe einen Schritt davor und sage, das ist das letzte, was mir gehört, das ist nämlich mein eigener Körper. Und ich bin herüber, ich bin herüber dehnen und wer das weiter verzieht, oder wer so sagt, wer sagt, jeglicher Privatabbesitz, wo ihr dein Körper eigentlich mit dazu zählt, wenn du es ganz knallhart machen würdest, da, ja. Hast du halt das große Problem? Ich mag meine eigenen Tätigkeiten tun, meine eigenen Entscheidungen treffen. So weit es geht. Und wenn das nicht mehr geht, dann muss ich halt weiterziehen. Aber es ist ja gerade, glaube ich, ein Hauptsympturm des Sozialismus, dieser sagst du dem
jenigen, der in den Trommender Treuhand aufgewachsen ist? Die auch von einem Köser geleitet worden ist. Ja, da, wir sind nicht da, wir haben kein Dach verbandet, die Hand ja köln, oder? Ja, und wenn ich mich richtig dann so ne, dann kann ich ja küntern, ja, küntern können anhand so gelissen sein. Weißt es gar nicht mehr. Nein, aber. Alfred Herrhausen. Ja, du. Ich hab nicht gefischte Studiert, aber wir können uns gerne überquanten, mich an die Gunterhalten. Ja, die kann man ja nicht mehr mit der heißen Berkschen und Scherfrädation anfangen. Nein. Das ist noch mal der rechte, aber ein bisschen drüber sprechen. Du hast ja Physik studiert. Was machst du damit heute? Relativ wenig. Ich bin ganz ehrlich. Ich hab eigentlich gehofft, dass ich irgendwann mal ein Doktor der Physik bin. Da hat mir Corona ein Riesenstrich durch Rechnung gemacht, wie ich glaube auch sehr, sehr viele andere jungen, aktiven damals, die frisch auf einen Arbeitsmarkt gekommen sind. In Deutschland ist es so, dass in den Mindfächern größtenteils die Doktorarbeiten fandfinanz jetzt einmüssen, damit die Professoren ihre Doktoranden nicht ausnutzen können. Es ist eine Geschichte von der Nacht und 60, und das ist eigentlich eine ganz nette Idee. Großproblem, wenn die Dr. Mittel gestrichen sind, werden auch die Stellen terminiert. Das kannst du ja vorstellen. Wir hatten zwei Jahre Corona-Pandemie, die hatten immer wieder dicht gemacht. Das ging nicht ohne was an mir vorbei. Das ist ja auch so eine Sache gewesen, dass es noch richtig leidt hat, damals die Leute, die Masterarbeiten, Doktorarbeiten am Zern schreiben wollen. Das ist ja am Anfang nichts richtig ins Laufen gekommen. Das ist glaube ich, ein Jahr später ist das Zern glaube ich mit dem Ladscha Hardrun-Kolleider ein Netz gegangen, wie es eigentlich sein sollte. Ein ganz viele Doktoranden, Masteranten etc. Hingen einfach in der Luft. Du konnten auch nicht fortsetzen, weil die mich schon für die Folgezeit schon die Verträge gelaufen sind und die haben dann einfach pech gehabt. Aber so ist das so knannhaft ist, dass ich meine Masterarbeit am Bestie-Zwo geschrieben. Wir hatten 5 Wochen, glaube ich, eingereicht und von diesen 5 Wochen haben wir drei genehmigt bekommen und das heißt, du kannst schön überstunden schieben. Ja, ja. Aber du bist ja auch nicht nur Physiker am Elfenbein-Turm, du hast ja auch Hochbauer gemacht. Was ich da gemacht habe, ganz einig. Ich bin kein Architekt, aber ich habe dort das Hopper angefangen. Also für die Leute, die nicht wissen, was ein Hopper ist, das ist derjenige auf der Baustelle, der für alles eingesetzt wird. Und kannst du dir so vorstellen. Ein guter Freund von mir hat sie selbst ständig gemacht, hat Häuser gebaut und der braucht er nach einiger Zeit jemanden vor Ort, den er vertrauen kann, weil es ein paar Ungereintheiten passiert. Ich brauchte Geld, meine Güte eins für zum anderen. Ja, da habe ich halt für ihn in meiner Freizeit, wenn kein Studium oder keine Klausuren waren, habe ich einfach für ihn gearbeitet. So, ich habe jedes Gewerken gelernt, gemauert, verputzt, Kabel verlegt. Gasleitungen, Brenner getragen, angeschlossen hat es dann natürlich immer der Meister, das war alles schön nach Vorschrift und ich habe die Dokumentation am Ende dafür gemacht. War wunderbar, hat sehr viel Spaß gemacht und es war eine Lehre für's Leben. Kannst du dir vorstellen, Bau ist knippelhard, da wird nichts mit Samtanschun angefasst, da wird sehr raubandaschen, aber auch sehr sehr ehrliche Leute und am Ende des Tages auch sehr liebevolle Leute. Ganz vorstören, zum Mittag schreit man sich an, am Nachmittags, hat man sich hin und sagt, "Hey, war nicht so gemeint, komm, lassen wir trinken, dann ist die Welt wieder in Ordnung." Mit dem Bereich habe ich auch mal rekrutiert, mit Sicherheitsaspecken, auf Baustellenheit eingehalten werden müssen und die Jungs, die am Ende dann zum Such kommen, das ist dann meistens nicht der, der liebevolle Genörs Absolvent, der da versucht seinen ersten Schritt zu gehen sondern das ist ja meistens der Ramiate, robusto Typ, der ist durchaus auch schafft. Den Jungs vom Bau auch Respekt abzufallangen und den anschauen und wissen, die Themen können die ja, ich kann kein Spaß erlauben. Natürlich nicht, aber so was es denn da hat. Die Passers als Kurschstänze, das ist ja ziemlich auf dem Job, wo man sich eundig die Händerschutz sich macht. Ja, das ist doch auch normal. Gott verdammt, wenn man einen Job, der wo du dir nicht in die Schmutzung machst. Das wäre jetzt ein Job, wo ich am wenigsten einen Kurs standen habe, vermuten würde. Das Weg, ich hab auf dem Bau sehr, sehr viele Leute irgendwo gefunden, die halt wirklich mal im Verbindung zuerst ein Da-Warn. Echt? Ja, als sehmal. Das ist auf dem Weinheimer. Echt? Ja, zum Beispiel. Die als Bauarbeiter dann gearbeitet haben oder eher in der Planung oder der Maler? Ich bin nicht nur als Bauarbeiter, sondern als hier, ja, ich weiss jetzt nicht gesellschaft an den, weil das das falsch war, das aber zum Beispiel ein Großbauer. Hab ich hauptsächlich von der Weinheimer ist und so, ja, der war auf einer Baustelle, wo ich auch mal mit da war. Weil du siehst als Bauarbeit auf einmal ein Typ mit der typischen Korpo-Kompo. Also Temis, bunte Hose. Ich glaub, ich konnte nicht schwer stehen, ich musste, ich musste diesen. Dann muss ich gehen. Das ist ein Brügelbett, das Brügelbrett, die riffchen und dann noch einen Kassen. Nein, aber ich bin zu Ihnen hingegangen, schön, Sie sind doch hier für einen Hochbau zu ich meine, ja, eine Geschäftsführer. Ich hab meine Frage an Sie. Wissen Sie zufällig, was sich auf Tierlung ran hat? Hat mich nur ein Blöder angeguckt und meint, hast du was dabei? Hat man sich dann nach getaner Arbeit um 17 Uhr und getroffen und schnell ausgetauscht. Da wo die eigentliche Politik betrieben wird. Sehr schön. Natürlich, natürlich. Ach geil. Und dann hat er erst mal geschluckt, als er dann gehört hat, dass er auch grüner Kerri besten. Ja. Ja, Scheiße. Wie so scheiße. Und meine Güte, die Welt ist klein. Die Welt ist so klein. Nee, er wird so, dann komm ich halt gar nicht meiner Hose. Nein. Weil, koch, wir freien natürlich, wir alle Autos gefahren sind, also von daher. Ich weiß jetzt, fragen Sie, jetzt hörten wir gleich, ich koch, ich frei, ist kein wirkliches Bier. Wir haben hier nur Wasser und Red Bull auf dem Tisch stehen. Und ein bisschen Kaffee noch. Ja. Geil. Ähm. Ja. Das war ich mehr oder minder auf dem Bau, bin dann hochgekommen und am Ende Bauchkoordination mit übernommen. Ich bin ein bisschen in die Energiepolitik. Relativ. Gut. Was ich da gemacht habe, Energiepolitik nicht so wirklich. Ich habe ja Dekabonisierung gemacht beim Fernheitswerkenden erkönen. Und ja, wie ich da hingewuht, bin relativ simpel nach mehrfachen Anläufen, einen Doktorarbeit für die Physik zu finden, habe ich dann irgendwann aufgegeben, weil nach Corona kamen dann Leute halt mit einem Einsatzchnitt in der Physik. Ist das da vor der Zeit, du war das nur dünn schlagt, du hast 1,5 irgendwie etwas zu ja, okay, du kannst dich eigentlich gleich atlichen, denn du musst einen Superbrain haben. Dafür, es gibt ja keine weißen Kurs und will dir das jetzt problemen. Ja, aber die Grünen haben sich ja auch aus dem Land alle rekrutiert. Muss ich prüben, ich will das ja auch noch stark vertragen. Ja, alles kommt drauf an, wo in welchem Land du unterwegs bist. Es gibt einige, da gibt es ein paar mehr, es gibt einige, da gibt es ein paar weniger. Bei mir sag ich so. Weil das ja nur so Landjunker. Oh ja, Gott, ja natürlich. Nein, aber die müssen wir, die brauchen wir auch. Die Landjogaz. Ja, auch in ihrer Aufgabe. Das ist eine Referenz zu "Cort People" in Sorgen. Kennst du dir noch? "Cort People". Nee.
Ich bin noch schnell, die da ja halt echt werden. Und da machen die sich ja eine Wandantiumkaltustik, aber das ist ja auch was Schönes. Ich will mich hier nicht uns fetzern. Wenn man von meinen Brutzeln geht es da auch Richtung und Antiumkantform an. Ja, ist auch eine Schöpche gegen. Zwing. - Ja. Wo wollen wir stehen geblieben? - Noo, fänz ja. Non-Taken. Ja, die haben eine Energiepolitik wieder da eingekommen. Wie ist da genau so macht dann? - Du, die Kapulisierung dann. Du kannst ja eigentlich so vorstellen, die Komponisierung ist nichts weiter. Die Erneuerung von Großteiligen Maschinen, die Verbesserungsmöglichkeiten. Und ja, du machst ganz einfach das, was dir die Regierung mehr oder minder vorschreibt und versuchst dabei noch gut Geld zu verdienen. Ein kleines Beispiel. Wenn du in Kolb. Ja, jetzt geht das wieder ins politische Berlin, hat sich zum Beispiel vorgenommen, bis 2045 komplett CO2 neutral zu sein. So, das bedeutet ziemlich rot-grüne Regierung, Eiffner. Nicht nur das, das hat sich in Großteildeutschlands vorgenommen. Ich glaube, Berlin hat sich sogar gesagt, wir wollen als erste Metropolenstadt in Deutschland. CO2 neutral sein. Das ist halt so. Die haben sich. Wir müssen es bis 2045 schaffen. Die haben sich, glaube ich, auf eine Gefahrne geschrieben, 2040, nämlich mich recht ins Sinne. Lasst mich lügen. Da will ich lieber noch mal nachgucken. Bevorheben mich darauf festenergars. Was du da machst, ist einfach zu sehen, wie kriegst du neue Technologien an Markt? Kleines Beispielen, Fernheitswerk, ist nicht zwar da als eine gigantische Haltzungsanlage, die halt auf Kaskadeneffekten beruht. Jäger ist an die Maschine, dass du Effizien da sind, sie auch gut holt. Was man so da, du nimmst. Du guckst dir an, was hast du vor Ort? Nehmen wir an, du hast einen Alten Ölbrenner, ein paar alte. Ja, nehmen wir mal. Kohleheizwerke. Hast du ordentlich Platz, was machst du? So, relativ simpel. Die Kohlebrenner nutzt. Baust du um zu Biomasse, den Ölbrenner, musst du abmontieren, durch moderne Kraftwerden, Kopplungsmaschinen, ersetzen am besten sogar welche, die sogar Wasserstoff-Rideys sind. So. Und dann kannst du, hoffentlich, wenn die Infrastruktur 20/30 dann steht, in Berlin, jetzt Fernheitswerkner köln, in dem Sinne auch ganz die Begrösser-Ni-Jungs-Mails dort, hoffentlich mit CO2-Freinen Wasserstoff heizen. Und dann suchst du ja natürlich noch andere Wärme, Wärme Quellen, die du nutzen kannst, abwasserwärme zum Beispiel. Seewärme oder Gewässerwärme. Erzonsten, etc. Die ganze Technologie durch und Arbeit ist eigentlich Konzepte für jegliche Lösungsvorschläge aus. Und wie ich darauf gekommen bin, relativ simpel. Ich hab ne alte Freundin wiedergetroffen, die sich für Energie recht interessiert hat. Und mit mir hat sehr viel darüber sich unterhalten. Die meinte, ich hab da schon relativ gut einblick. Aber ich hab ja dann auch gesagt, ich hab mich auch schon auf einige Schöne beworben, die lehnen mich alle ab, weil ich keinen Schritt. Ich kann es zertifikat haben, dass ich hier irgendwie BWL oder VW studiert habe. Die meinte, dass sie das können, aber wir brauchen einen Weiß dafür. Und sie meinte so, ja, ich hab ein perfektes Schwügel. Für dich zwei Jahre, was ein MBA hinten dran ist, der ist dann niedrunavel fest und das Idee funktioniert, das auch halbwegs mit dem Job. Verbindungen stehen heute vor einer neuen Herausforderung. Nachwuchs, Außenbürkung, Identität. All das entscheidet sich längst auch online. Wer sich digital nicht zeigt, wird übersehen. Doch wie präsentiert man Tradition so, dass sie modernen wirkt, ohne sich zu verbieten? Corporate Content Lab gibt genau darauf die Antwort. Mit unseren Workshop-Socialmedia-Kallen und der Content Creation Masterclass lernt ihr, eure Verbindung strategisch, authentisch und attraktiv zu zeigen. Für mehr Sichtbarkeit, neue Mitglieder und das gute Gefühl zu wissen, was man tut. Ein moderner und professioneller Auftritt schafft Vertrauen. Nach innen wie nach außen und zeigt, eure Verbindung nicht in der Vergangenheit stehen bleibt, sondern Zukunft gestaltet. Wir vom Corporate Content Lab erstellen euch genau diesen Auftritt. Deiner Zeit gemäßten und zielgruppenorientierten Website offiziell in Emeladressen, stilvollen Semesterprogramm, Polerkarten, Imagefilmen und viel mehr, damit jeder Erkennt, eure Verbindung lebt und hat Zukunft. Beinwalt jetzt euren Demokoll, alle Infos findet ihr in den Show-Nots. Ja, das sehr der größte Witz auch, die Emory-Crutingen, beziehungsweise bei den Bewerbungsgesprächen ist. Du bewirbs dich auf eine Stelle. Dann hast du das studiert und sagst du das im Gespräch. Dann sagst du das gegenüber von der HR-Abteilung, das kannst du als vergessen, das brauchst du hier nicht im Alltag. Und dann gleich, wer war denn da, und dann sagst du, ich hab nicht studiert, dann sagen Sie, ich bin so. Ich hab dich nicht qualifiziert, dass ich mit mir verzügt genug bin. Aber du wohnst ja noch im Berlin weiter. Du kannst ja regelmäßig auf die Hütte, wo ich gehen. Wie ist das denn so, wenn er nicht bei Westfalia wist, wo bist du denn viel anzutreffen? Was sind denn in der Lieblingsbinde, wo da mal gern hingeht? So meinst jetzt bummeltechnisch. Generell, ja, da wo Freunde sind, wo du offen bist, wo fast wie ein zweiter Wund ist. Das gibt's nicht bei mir. Ich bin durch und durch Westfalia. Ich hab meine Freunde ja, aber so ein zweitbund vor Ort oder irgendwo anders, ein Band aufnehmen. Ich hatte da vielleicht ein, zwei Kandidaten gehabt, aber das hat sich dann alles auch aufgrund von verschiedenen Lebensplanungen verschlagen. Ich hab aber ziemlich gute Kontakte aufgrund, ja, meines wunderschönen Weinkonsum zu den Berliner Preuzen. Ja, geilen Instagram aufdritte. Die haben richtig geilen Instagram auf. Ohne Scheiß, die haben so eine gute Sache dort mit den Social Media simmgelegt. Die waren ja fast einmal tot gewesen, dann haben die noch mal richtig Geld, die Hand genommen, so wie es mitbekommen hat und haben dort richtig viel Kraft und Energie reingemacht. Und Herr Gott, seitdem geht's dir wieder gut. Und ich sag auch mal so, der Erladene macht sich, der rappelt sich. Die Leute sind vollkommen in Ordnung, du kommst zum Saufen vorweg hin, du kannst dort auch. Aber auf ein gemütliches Bier vorbei kommen. Und ja, wie gesagt, mein Lieblingswein-Händler ist der Linger Preuze. Und da kann ich noch mal so fragen, hier ist jetzt aus. Das ist nur nur eine Empfehlung für mich, ich brauche einen Wein da und da führen, da sagt er so, okay, komm mal mit, wir gehen hinten ins Lager, ich zeig dir die Spezial, also nicht die Spezialware, aber ich zeig dir, dass was gerade eben frisch neu reingekommen ist. Und dann sind da halt wirklich sehr, sehr schöne Tropfen dabei, wo du dir das so denkst, okay, gut. Hätte ich dort vorne nachgeguckt, ich hätte nicht so ein tolles Erlebnis gehabt. Fähigchen. - Ja. Und der freut sich auch immer, wenn er mich sieht, weil er kann das halt auch von zu Hause aus seiner Abrechnungs. Ja, es ist oft versehen. Heinrich war da woran, es gibt auf einmal einen gigantischen Ausschlag nach oben. Ja, weil wenn ich mal in Einkauf, ich kaufe, ich kaufe da mindestens zwei, drei Kästen immer. Was ist denn? Ich meine, ich glaube, das interessiert ja auch viele Hörer, jetzt wo wir einmal einigen auf den grünen Kreis haben. Was ist denn so die geilste, wo mir Geschichte, die du durchgezogen hast? Keine Namen entnimmt, damit es aber nicht kein Ärger gibt. Sagt ihr, dann hast du das Fenster reingegangen, wurde alles getrümmert. Das gar nicht mal. Also die geilste Geschichte, es gibt eigentlich mehrere. Eine Geschichte war halt mal wirklich hardcore, weil ein Laden, den haben wir auch dann einen wirklich offiziellen Krieg erklärt, nach dem Motto "Läut, die habt so viel Scheiße gewornt, das könnt ihr euch nicht vorstellen, die haben sich nämlich unsere Brunk Sachen geholt. Aber das geht ja gar nicht. Das geht gar nicht. Du fährst keine Brunkfahne an und vor allem nicht einer von einem Laden, der das Ding aus den Branden, wo der Faxer aus dem zweiten Weltkrieg das Ding aus den Branden lag, noch gerettet hat. Und ja, da sind wir dann halt wirklich hin zu 25. Und haben die Bruder eins zu eins auseinander genommen. So nach dem Motto, dann kam auch der Senior- und- und- und- man so wäre, übernimmt den Schaden und man ist so keine Sorge zu, wenn wir unsere Kriegskasse. Wo nur damit ihr wisst, ihr macht nie wieder so ein Scheiß. Geil. Nee, aber ansonsten auch ganz lustig waren die letzten offiziellen Grünbündertreffen. Ich hab zwei davon miterlebt. Wie was, die? Grünbündertreffen. Grünbündertreffen. Stell dir vor. 16 Grüne Läden. Gesamt Deutschland. Trefft sich auf einem Haus, einen Wochenende. Also ich fand, dass sie jetzt durchgehen und dann wirklich jetzt jetzt da dringende gemütliche und da schön dich wieder zu sehen. Nein, Google-Margisen. Gießen Grünbündertreffen. Ich hab mir den Tottorn ausgießen, was Tottorn gab. Ich bin einmal mit den Brümmel gegangen, das war eine. Ja, ein Städte ist so gesehen. Intensiv, wer neben ist. Also ich war mit einem gleichen Team, das war das einzig positive an der ganzen Geschichte. Und jetzt stell dir vor, dort hast du so einen Team und das spielt jeder gegen jeden. Gut. Ja. Gut, kann nichts dafür. Da gibt es doch dieses eine Video mit den ganzen Kochstudenten aus dem Auto rausgefilmt, vor einer dann darüber filmt. Da stehen die ganzen Jungs da mit getrimerten Kästen. Das kann ich gar nicht. Erhalten nackt. Mhm, das kann ich gar nicht. Gucken wir euch, dass ich auf dem Computer nach finden. Nein, das gucken wir uns definitiv an. Nein, das war halt wirklich auch noch so eine Sache. Das ist. Jeder gegen jeden Lastman's Standing. Das ist "Better Royal". Aber wann sind die Grünk Körs? Körs war eigentlich so grün geworden. Also dass das von heute darunter versteht. Weil bei mir ist so ein alter Nachbar von mir. Mhm. Ich wusste, dass der Korpo war. Den bin ich auf nach Knallpöber im Weg gelaufen.
Ich hab wo bist du denn aktiv? Ja, ich bin. Das war ein grünes Korn. Ich glaub, es war Freiburg. Ja. Ja, Rebus. Ja, Hessen-Preuzen. Ja, genau. Hast du Borussia? Genau. Genau. Und. Ich kann dich ja nicht wieder glauben, als ich. Wenn ich. Wenn ich in einer Nacht war, halt war. Und der meinte, der so. Ja, aber ich brauchte keinen Alkohol trinken in 80ern. Ich hab das auch nicht so vertragen. Wir hatten immer viel Spaß, viel Gemeinschaft. Dann dachte ich, "Häh?" Hat er jetzt okay. Die Videos sind lieber nicht. Ja, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht. Du, der lübt gar nicht. Das ist. das ist wahr. Also, dieses. Da gab es eine ganz, ganz lange Zeit. Ich muss so sagen, es glaube, hat Ende Mitte der 80er angefangen. Dass das so. Das wenn es jetzt mal in Anführungszeichen eingerissen ist. Und so, wie ich es mitbekommen habe, ja. Das waren dann halt Exzesse untereinander, die halt. Ich sag mal, das Platz zu schwarzen darstellen wollten. Der, der am meisten solf es ist, der steist, der kann am besten. Erpzig, auch bis heute nicht mehr gerne. Ja, natürlich nicht. Und diese große Sache ist, das kannst du machen, wenn du jung bist. Wenn du jung bist, dann machst du halt, bist du laut, bist du unvernünftig. Aber um irgendwann mal alt und Weise zu sein, musst du halt mal jung, dumm und unvernünftig gewesen sein. Weil du kannst nicht singen, sagen, von irgendwie was klagen, was du nicht selber durchgezogen hast. Und ich weiß nicht, was ist die durchschnittliche Aktivität bei anderen Läden? Sieht bei Menschen die Dauer? - Ja. Also, wie lange bist du aktiv? - Das kommt ganz darauf. Man ist so jetzt im Studium aktiv oder meinst du generell. Ich meine, die aktiven Zeit, folks, borsch, vielleicht noch so einsemester in Aktivität hinbranen. Du bist Vorsitzender oder Schatzmeister in einem Studentenwohnheim und plötzlich führt sich alles nur nach Finanzamt und Haftung an. Dann brauchst du Profis. Den Verband für Studentenwohnheim in Bonn. Partner von über 150 Studentenwohnheimen in ganz Deutschland seit über 72 Jahren. Rechtsicherheit, automatisierter Spenden-Einsug, Musterverträge, Klautzugriff, Haftungstag und persönliche Beratung, alles inklusive. 440 Euro im Jahr plus 3,5 Prozent auf die Spenden einnahmen. Alle Infos in den Show Notes und du hast den Kopf frei fürs Wesentliche. Also es kommt auch an, wenn du den Düsseldorf treckst im ersten 2. Semester aktiv bist, dann bist du eigentlich dein ganzes Studium überaktiv, also ein bisschen zum Master. Und dann bist du raus. Das ist ja, wenn es einen Glücksfall ist, braucht er einige nur 5 Jahre. Und sonst gibt es ja auch Fälle, wo es auch, wo ich aus meinem Wunsch um die 10 Jahre gedauert hat, bis derjenige halt fertig geworden ist mit dem Studium. Aber ich höre auf bei Kursen und Kurs, so dass es so ist, dass so 2, 3, 4 Semester so richtige Hardcore-Fase ist. Und dann ist es. - Ja, dann wenn die Kasten, ja. Ja, genau. So schön wie es. - Dann geht man nach Düsseldorf zum Studieren. Oder nach Berlin. Es gibt so viele Korpus, die nicht sich irgendwann Berlin merden, was eigentlich auch. - Also da auch so was. Was die ganzen anderen Korpus immer direkt gesehen und weil du wusstest, dass sie zum Beispiel nicht bei den Begrunden auf dem Haus waren, sonst wie, dass sie sich da rausgezogen haben, dass sie immer böse angeguckt, weil da auf so ein bisschen das die reagieren. Komm, komm, wir sehen, was uns spielen. Was haben wir so dieses. Ich bin hier, ich bin hier, ich bin in der Lente. Ich bin Zivilist Hilfe. Was wollen Sie von mir? - Aster. Hilfe. Aster. Ach, du, ja, der Aster. Der war auch mal bei uns auf dem Haus. Die haben eine Demo gegen Nazis geführt. Und wir hatten damals ein Affrauabend-Kanöchen-Bursch, der auch. so. Deutsche Affrau. Affrau am Rekane. Und wir standen da so vor davor, muss wissen, wir bauen uns im Alltärn. Wir haben ja so einen Balkon, wir gucken uns da raus. Das ist Sommer. 36 Grad im Schatten. 10. So, und mein so. Mag ich ein sei, was machen wir da? Geile Ahnung. Sie da aus der Sättnien, so ein Stich. Wieso? Die Demonstrien gegen Nazis. Und die Territorial-Buchsen sind auf der anderen Straßenseitungen und verhundert mir da weiter die Straße runter. Wir sind keine Nazis. Ja. Wir dann mal. Die, dass so differenzieren können. Das ist die große Sache. Das muss so richtig hart konifizieren. Ich bin ja schon leicht beleidigt, wenn man mich als Ausversehen mit einem Weinheimer inselben in Toft tut. Nein, aber. Wir sind dann mal hingegangen, haben gefragt, was das eigentlich so. Und man hat so, Leute, sorry, Fascheladen, Faschadresse. Wir sind vollkommen unpolitisch. Und das war auch sehr lustig. Man hat so, ja, beweis, dass du auf dem Kommt rein dringend Bier kühlte ich mal ab. Das ist 13 Uhr. Ich glaube nicht, dass ich hier gerne irgendwie durch den steht. Und dann haben wir die wirklich mal aufs Ausgedassener haben, den jeweils ein kaltes Bienenjahrn gedrückt haben, den das ja ja alles versucht zu erklären. Und dann meinten so, ja, aber ja, war doch 1945 mit dabei. Und wo waren wir 1945 dabei? Wir waren nicht dabei. Wir wurden gleich geschaltet. So, und wenn ich mich jetzt ganz genau entsuche, sind in die Gleichschaltung an 1936, 1930. 35. 35 schon. Aber bis vorigen Kriegssee halt noch mit allen möglichen Sachen. Und ich weiß, der Kösner hat sich mit als einer der letzten großen Dachverbände dagegen gestürzt. Und ja, als wir dann. Also, es ist dann, dass wir alle gleichgeschalten werden, haben wir uns aufgelöst. Punkt, wir haben suspendiert, wir haben gesagt, so war eine Liebe. Das heißt, unpolitisch. Punkt. Jede Nahrsana-Fassung. Wir müssen sprechen, haben wir das nicht mit uns machen lassen. Jetzt kommt es wahrscheinlich gleich die ganz andere Geschichte. Ihr habt ja so viele Geschichte. Wen kannst du da alles so. Oder dann bin ich da rauszutiert. Ja, dann auch mal raus. Wir müssen so ein bekannte Korboter von dir, der auch ein Geschichte für ein steht. Ein Geschichte-Spieg, ich weiß gar nicht, ob er so wirklich dort drin ist steht. Aber wir haben einen Korboter gehabt, der war zur Kaiserzeit, Kolonial-Gufan. Ah, okay. Ja. Ist auch eine ganz lustige Geschichte, der hat. Also, er wurde dort runtergeschickt, wenn ich mich recht in Sinne Deutsch süd westafrika. Und ich bin. Wir reden ja nicht von Gustav Nachtigal, oder? Ich glaube nicht. Weil. Der U-U-Einkel ist bei mir am Wund. Echt? Ja. Das wäre extrem lustig. Aber. Ich sag auch mal so, ich möchte ihn niemanden verurteilen oder auch niemanden schützen. Ich hab dafür das hohe Geschenk der späten Geburt erfahren. Aber ich guck mir halt die Leute halt immer historisch an was die gemacht haben. Und das, eigentlich halt wirklich so nach dem Motto, "Hey, der ist dort runtergegangen." Wir müssen. Er war kein Held, er war kein Demon, er war einfach nur ein Mensch seiner Zeit. Und er hat sich halt mit den lokalen Vertretern hingesatz und besprochen, so Leute, welche Institutionen brauchen wir hier unten? Wie geht. Ich hab hier die und die Zahlen, das und das muss geliefert werden. Das verlangt das Reich. Das können wir euch dafür geben. Wie gestalten wir das hier am besten, um wirklich alle Interessen zu waren? Er wollte für seine Leute, die sieht, da wir auch die einheimischen dort unten halt. Das mögliche Beste rausholen mit der Logik und. ja, den Sachen, die die hier vorgaben. Heute sagt jemand, ja, Kohlenismus war böse. Klar war böse. Aber bei aller Liebe wirst du in Mongolen heutzutage vorwerfen, dass die Halbe-Europa umgebracht haben? Nein, kannst du nicht. So, irgendwo müssen wir noch einen Schluss zerstreicht ziehen. Und ja, deshalb müssen wir auch sagen, so klar, böse was. Aber das langweilig, wenn wir jetzt mal hier auf unsere Weltkarte schauen und während Europa halt denn nicht um 1900 Kologin weißt du es aus dem Kopf? Irland. Irland wird halt das britische Empire. Ja, ich weiß, wenn das in ihre gleiche Hört. Wir haben Kriege gegen dieser Leute gefütt. Ja, aber die waren noch 19, 19, 20, waren hier herunterfängig. Nein, das war jetzt einfach ein Beispiel. 19 ist ja 100. Ach, 19? Nein, da gibt es ja. Also, da würde man jetzt kaum groß einer einfallen. Nehmen da Schwarz. Den die Schweiz, genau. Die Ösies hatten, glaube ich, keine Kologin. Richtig, kommt aber darauf an, wenn man da in der Gefühchschreibung fragt, weil es heißt ja, keiserreich könig Ungarn. Und es gibt ein paar Geschichtsschreiber, die sind ein bisschen umstrittener. Aber trotzdem noch anderen kann die sagen, dass Ungarn ein Teil einer Kologin, einer Teil einer Kologin, sehr ähnlich war. Und dem entsprechend halt, wie eine Art wie Kanada und den Großbritannien, so eine Abtumain, oder? Gerst? Ja, so eine Art Kammer-Warsheit, gesogen wurde, was man halt, wenn man die Definition ein bisschen weiterfasst, da also Kologin ansehen kann. Also man muss ja, wenn man es noch ganz eng nimm, ist ja auch so, dass über siegebiete ja nach wie vor in Frankreich noch existieren. Und die Engländer haben auch noch vereinzende Übersegebietern, ob die Falkleininsel waren. Die Spanien auch. Ja, genau. Also es ist eigentlich gar nicht so ganz abgeschlossen. Es gab eine große Phase 50 oder 60er, wo unabhängig Katze Bestimmung drin waren. Aber die Urfrage von dir zu beantworten, also wie sagt, du Österreich? Gut klar, das ist halt so Kammer-Walfartig, aber die haben halt keine Übersegebiete. Also, ist Deutschland, Archipel. Ja, genau. Also Wilhelm Insel. Deutsch sieht Ost, Deutsch sieht West, Togo. Togo, Tching Tau. Ist ja eine schöne Stadt eigentlich. Hab ich wunderbare Bilder gesehen. Die haben halt auch bis vor 20 Jahren sogar nach dem deutschen Reinheitsgebot des Bier gebraut. Die Braut. Aber mittlerweile ist es ja so, dass es echt nicht mehr. Ich dachte, die Brauen da sind wir noch so. Ja, es ist ein sehr nah verwandt mit dem. Das vom Rezept her, was ist nicht mehr akriebe, schnacht dem deutschen Reinheitsgebot. Okay, dann haben wir mal so neunes gelernt. So. Ja, also, wie gesagt, wir hatten im 19. Jahrhundert keine Kologin. Bis euch um waren, die Schweiz. Jeder Anrat, die weit mit dem da sich aufgeteilt. So. Und deshalb. Es ist. Geschichte.
meine Güte. Wir müssen nur ein was drauf lernen und wir versuchen besser daraus zu werden, wer so was versuchen in unsere Lehren zu ziehen und besser zu werden, den entsprechend. Salavie. Ich glaube das war ein schönes Stusswort heute, oder? Kann man sehen, wenn wir willst, können wir noch ein bisschen weiter reden. Aber ich glaube, unsere Zuhörer würden das ja bevorzugen jetzt, wir werden schon das Wort zu ziehen. Gut, Tom, schön, dass du hier warst. Danke, dass du mir schattest. Nieder draußen geht man wieder bummeln auf anderen Häusern. Das ist auch schön. Ciao. Tschüss, Ciao, Ciao, Ciao. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Tom Heinrich, Mitglied der Verbindung Westfalia Berlin, diskutiert seine Erfahrungen als junger Kassenwart eines Dachverbands und die dabei gewonnenen Erkenntnisse über Verantwortung und Teamarbeit.
Er beschreibt die Struktur und Besonderheiten des Kösener Senioren-Convents (SC) sowie die familiäre, interne Kultur seiner eigenen Verbindung im Vergleich zu größeren Verbänden.
Herausforderungen im Verbindungsleben, wie Umgang mit unterschiedlichen Charakteren und die Notwendigkeit, nach außen geschlossen aufzutreten, werden als prägende Wachstumsmomente hervorgehoben.
Der Einfluss des Berliner Umfelds mit seinen vielen Universitäten und großen Distanzen auf das Verbindungsleben wird thematisiert.
Summary:
Im Gespräch reflektiert Tom Heinrich, Physiker und Energieexperte, seine Zeit als aktives Mitglied der Verbindung Westfalia Berlin. Zentral ist seine Erfahrung als 22-jähriger Kassenwart eines Dachverbands, die ihm zeigte, dass für solche Aufgaben nicht nur Fleiß, sondern auch Reife und die Unterstützung erfahrener Mitglieder nötig sind. Er erläutert die föderale Struktur des Kösener SC, in dem lokale Verbindungen Autonomie in Alltagsfragen haben, während der Dachverband übergreifende Entscheidungen trifft.
Heinrich betont den familiären, konfliktarmen Charakter seiner vergleichsweise kleinen Verbindung, der sich von größeren, parteibildenden Korporationen unterscheidet. Herausforderungen sieht er in der Berliner Realität mit ihren vielen Universitäten, großen Entfernungen und der politischen Diversität, die das Verbindungsleben prägen. Als wesentliche Lernerfahrung beschreibt er den Umgang mit sehr unterschiedlichen Korbbrüdern und die Erkenntnis, dass der Zusammenhalt nach außen und der freiwillige Einsatz für die Gemeinschaft zentral sind, auch wenn intern intensiv diskutiert wird.
Diese Erfahrungen haben ihn persönlich wachsen lassen.
FAQs
Der Dachverband Bad Kösen (OCAC) ist die höchste Instanz, die über wichtige, bundesweite Angelegenheiten entscheidet. Er behandelt Themen von zentraler Bedeutung, die von den lokalen Convents nicht geregelt werden können.
Westfalia Berlin zeichnet sich durch ein besonders familiäres Klima aus, ohne interne Parteienbildung. Trotz hitziger Debatten bleibt der Zusammenhalt stark, was auch auf die vergleichsweise kleine Größe von etwa 120 Mitgliedern zurückzuführen ist.
Berlin bietet viele Ablenkungen und ist geografisch weitläufig, was Treffen erschwert. Zudem gibt es zahlreiche Universitäten, was zu einer heterogenen Mitgliederstruktur führt und die Identitätsbildung innerhalb der Verbindung beeinflussen kann.
Der innere Kern besteht aus engagierten Mitgliedern, die stets unterstützen und mit anpacken. Seine volle Bedeutung erkennt man oft erst später, wenn man selbst Verantwortung übernimmt und sieht, wie viel Herzblut in die Gemeinschaft fließt.
Im SC Berlin sind verschiedene Verbindungen vertreten, was zu lebhaften Diskussionen mit vielen unterschiedlichen Meinungen führt. Trotz gelegentlicher Reibungen wird versucht, konstruktiv zusammenzuarbeiten und nach außen geschlossen aufzutreten.
Die Mitgliedschaft lehrt, dass die Gemeinschaft über dem Einzelnen steht. Man lernt, mit verschiedenen Charakteren zusammenzuarbeiten, Konflikte auszuhalten und nach außen hin Einheit zu bewahren, was zu persönlichem Wachstum führt.
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