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Episode 1 - nöd so "social" media

55m 11s

Episode 1 - nöd so "social" media

Der Transkript beschreibt eine persönliche Reflexion über die Nutzung von Social Media und die Erfahrungen mit einem Experiment mit dem Produkt „Billz Milk“. Der Nutzer findet die Kombination aus Honig und Aschvaganda schmeckend unangenehm, ähnlich wie ranzige Milch oder Füße, wodurch er die Produktqualität kritisch bewertet. In Bezug auf Social Media wird deutlich, dass die Nutzung zu einem Zeitverlust, Konzentrationsverlust und einer „Sofa-Paralyse“ führt. Trotzdem wirken positive Aspekte wie neue Beziehungen, z. B. durch Kontakte auf Instagram, und eine emotionaler Boost durch positive Inhalte. Der Nutzer bemerkt, dass er oft automatisch seine Gedanken und Gefühle teilt, was zu einem Gefühl der Überwachung und Verurteilung führt. Dabei wird auch die ethische Frage aufgeworfen, ob das Füttern von Tieren in der Stadt legal ist, was als Symbol für die Power von Social Media dargestellt wird. Der Abschluss zeigt eine Kritik an der digitalen Überexposition und die Notwendigkeit, persönliche Grenzen zu definieren, um ein gesundes und ausgewogenes Leben im digitalen Raum zu gewährleisten.

Transcription

6791 Words, 38609 Characters

German
Das ist schon etwas drin, traurbar! So, letztes Mal haben wir gesagt, du möchtest gerne den Megaphanen "Chief's Energy Milk" probieren mit Honey und Aschvaganda. Und, äh, ja. Ich nenne es liebevoll, Billz Milk. Es ist. wunderschön! Es steht "Relax" drauf, "Relax" weiter mit dem Melk. Ich kann das im Megaphanen coolen. Ah, ASMR. Oh nein. Ah, jetzt ist es nicht. Ist das jetzt üblich? Fuck! Nein, ich kann das ja im "Tablet to Go Pack" lieber kommen. Aschvaganda, eben, mir ist schon das Kontext gesagt, oder das ist irgendeinen Billz. Und ich habe es einmal probiert, und es hat einfach wieder Ansage mit dem Milk geschmückt. Und äh. Ich will das jetzt testen. Genau, dann bekomme ich meine Live-Reaktion. Wow! Ich will kein Gute ASMR. Ich glaube nicht. Wie sagt man, Pro-Weiterin? Ich glaube nicht. Also, Prusch. Hey, cheers. Okay, hey, immerhin. Ich finde es dir nicht so schrecklich. Also, ich muss ehrlich sagen, ich finde es schon einfach nach Honeyk. Das ist wild. Bilds drin hat, schmeckt man nicht. Das ist absolut wild. Es ist Honey Aschvaganda und ich schmecke einfach Milch und Honig. Und Wasser. Also es ist aber gewässer in die Milch mit Honig dine. Es ist nicht gut. Nein, ich will aber. Ich nehme jetzt noch mal einen Schluch. Das ist eben auch so genau das, wo ich bei allen nicht gemerkt habe. Es ist aber gewässer in die Milch. Und direkt dem ist es einfach so. In bester Fall ist es halt nicht so geil. Also, man könnte gerne meine Reaktion vom letzten Mal, wo du mir erzählt hast, wie es schmürcht. Ist nicht du? Ja. In der Schnee. Nein, das geht schon. Und dann vergliehe ich mit meiner jetzigen Reaktion. Okay. Und der Einti ist Honeyk und. Aschvaganda. Was? Das ist anstiegend so ein Spiel. Und Entschuldigung, aber das schmeckt wie. Das schmeckt halt. Es schmeckt wie Milch, die überkältigt. Weil das passt nicht. Das ist schon mega gut. Es ist wie. Ich habe es so etwas Schlims vorgestellt. Ich finde. Ich habe jetzt zwei Wochen lang aufgegeben, wie Schlimm das das könnte sein. Ich denke, ich will nicht so anders im Kopf. Ich weiss es nicht. Ich möchte ein Mal probieren. Oh, nein. Sorry. Schmeckt du das nicht? Nein. Schmeckt das nicht. Das schmeckt wie Ranzig im Milch. Das schmeckt wie Füße oder so. Ich habe darauf geschmeckt. Der schmeckt überhaupt nicht. Und nebensmachlich ist es für mich ruhig. Nein. Okay. Den Fall. Du bist es meig, du bist es. Ich finde es, ich kann irgendetwas gehen. Oder irgendetwas in der Ascholganda noch. Vielleicht hast du ein Koriander. Ich hast es. Ja, voilà. Ich kann es mit Leville gehen. Ich hoffe, dass es bis den Milch nicht gibt. Jetzt ist es gut. - Aber jetzt weiss ich meine mit Zerliebe. - Mit der ranzigen Milch. - Ja. - Ja. - Ja. - Anyway. - Jetzt verstehe ich's. Hey, letztes zwei Wochen. Ich bin am Tauiskonzert. Was ist das? Tauis Alost-Game. - Die bin ich auch gesied. Spontan, will ich Frene, hat einfach auch einen Schaden. - Genau, ja. Tauis Alost-Game. Portof-Kall. - Portof-Kall. Eversies und Vierleb. - Yes. - Volf-Benz. Ich bin während Alost-Game. Sie haben das Viertel gespielt, bin ich heig gegangen. - Mhm. - Ja, wir sind seit dem Affen dörg. Und Freunden hätten noch morgen früh mich aufstehen. Und dann bin ich also gesied. So heja, fühle ich voll okay und melv je heil. - Mhm. - Stört mich nicht. Die haben mich gefläht. Steine die Song von denen, die sich aufgenommen haben. - Sie haben mega gut gesehen. Ich glaube, ich habe noch nie gesehen. Ich habe mir schon an der Maube zum ersten Mal und mega gut. Absolut. - Sehr schön. - Sehr nice. Der nomenntige Movementskonzert. So schön gesehen. Also die Band, mega cool. Im Maskot zum ersten Mal. - Okay. - Bin ich dünn gesied. - Ja. Schade will jetzt gerade sein zu. - Mhm, dann bin ich nicht gewiss. Ja, das ganze Gebäude, was Maskotin ist, wird renoviert. Und darum macht das zu. Schade, aber verständlich. - Liebt's. Dann habe ich eigentlich nicht in den ganzen Wochen nicht wirklich viel gemacht. Bis am Freitag, da bin ich den ETH-Hag an Normaltaus schauen. Weil er. - Oh, den Mephel-Night. Ja, zum ersten Mal, ich habe jetzt das eigentlich bei meiner ETH-Hag gesehen. Aber wenn ich nicht studiert habe, ich bin. - Kann man den ETH-Hag geschaffen? Mhm. - Also, es hat einen Kriter bei der ETH-Hag, die für die Tozenten dünn, aber es studieren, die uns so ist. Okay. - Und dünn habe ich für drei Monate geschaffen. Das habe ich nicht gewiss. - Ja. Ja, und dann fuhr ich nicht mega ruhig. Ich war mir als eigentlich relativ ruhig gezahlen. Ich war nur, dass ich das mal drück konzentriert und schaust. Ich war in der Heimat. Das ist mega angenehm. Ah, im Samstag bin ich noch einem Geburtstag von einem Kollegen von der Freundin gesehen. Okay. - Also alles Leute, die ich eigentlich nicht gekämpft habe. Und das war mega angenehm. Also wir kämpfen einfach an den Haken. Und das sind alles mega liebe Menschen gesehen. Das ist mega schön. Also auch wieder so für mich selber, so ein bisschen. Mhm. - Reden mit Leuten, die nicht gekämpft sind. Und so mega cool. - Das ist mega cool. Ja, genau. - Ich. Ich habe noch einen Freitag, also das Freitag bin ich noch im Papiogramm angesehen. Oh, ja. - Ich bin schon mal ein Papiogramm angesehen. Ich bin schon mal im Papiogramm angesehen, mit dir. Wut? - Ja. Wenn? - Vor einem Jahr oder zwei. Das ist nicht so ein Schmetterling auf meiner Brülle gelandet ist. Und wir haben es dieses neue Princess Bild gemacht. Wir haben es dieses neue Princess Bild gemacht. Ich habe. Wirklich. Ich habe an den Momenten gedacht, uns aber ein anderer Collegter zu überholfen. Und es ist mega leid. - Das ist schon okay. Okay, ja. - Das ist, glaube ich, ein letztes Jahr gesehen. Wahrscheinlich. - Ich glaube, es ist letztes Jahr gesehen. Und ich bin ja mit den Kollegen gegangen, wo noch nie war. Es ist so schön. - Es ist so schön. Das erste Mal ist das Papiogramm. - Ja, es ist so schön. Und wir sind auf dem Märg der Tee noch bei der Kusine von meinem Vater auf dem Buchenhof gesehen. Oh, cool. - Und die haben da mich das Volgen wie zwei drei Buchenhofbüse. Sie haben die Wurfgleichzeitig. Und es hat wirklich drei Katzen Wurfkars. Eine ist schon mehr zwei Wochen alt. Und noch. - Und noch. Und sie hat noch auch gehaltsbezüge gehabt. So herzig und die andere zwei sind ein bisschen größer und sind schon um eine Säckle und Spiele gesehen. Und die haben einen unmetregen und sind halt einfach immer so herzig, mir auch. Und ja, wir sind faszabend auf den herzigen Büse. Und Kaltli hat's auch gekauft. Kalt ist ein mega süß. Absolut. Aber ja, wenn er noch nie im Papiorexie sind, in Kärzer ist mega empfehlung für ein ausfluges Lundsurchwirkler. Wenn er künke nun in der Woche, weil er am Wochenende hat es mega viele Leute. Und ja, aber es Lundsurch ist mega nice. Das ist auch super. Kliwärbig. Kliwärbig. Das Papiorexperin. Ja. Genau. Papiorexperin. Das Papiorexperin. Duet. Genau. Wenn wir überleitung machen, ist das Hauptthema heute Social Media. Mhm. Wo wir jetzt da eigentlich auch machen. Einiges? Keiner. Wir haben das Insta-Profil. Folgen du es? Es heißt "Gespessigungspräche". Absolut. Absolut. Genehm. Erst die Frage, wie haben wir mit Social Media angefangen? Hey, das ist schon lange her. Damals, früher, wo es noch MSN hat, haben wir alle per MSN geschrieben, MSN Messenger. Das ist mega. Das habe ich mir eben genau überleit. Und mein erstes Gedanke sieht, ist das Social Media, aber es ist genau das, was du jetzt mit Leuten hast. Ja. Du postest Sachen im Status. Genau. Du postest Songtext im Status. Ja. Mit irgendwelchen Emotionsherzchen und komischen kryptischen Zeichen. Absolut. Ja, denn dann haben wir auch mit Web-KM von Chatten und so. Das sind sicher auch viele verwärfliche komische Sachen passiert auf MSN. Aber ja, MSN. Dann ist das nächste oder gleichzeitig eine Netelog passiert. Netelog vermisse ich. Das war ein sehr, sehr coole Seite, weil man sich Profil sollärkt, ein selber Interaktiv gestalten kann. Man hat so Boxen mit überm E-Text und Föteli und Friends. Dann hat man noch einen Song aussuchen später, wo man auf dem Profil hat und dann läuft, das ist ja jetzt auf Instagram wieder aufgenommen, das kann man jetzt auch machen. Genau. Man hat sich so selber verwirklichen, man hat ein Farbschema, können wechseln. Das ist ein Design, das wir machen, da eigentlich so Bilder im Banner oben und so. Genau, da gibt es einfach nicht mehr. Das finde ich heute noch schade. Aber so bin ich dazu gekommen, ich habe auch viele Kollegen gefunden. Ich habe auch Dates gefunden. Über Netelog. Leute, die man gesehen hat, hat irgendwann einen Bekannte von Bekannten. Auf die habe ich meine Kinder zugegeben. So wie ich zu Tags habe, mit Instagram und Facebook und was auch immer. Facebook, was bin ich da? Boomer. Und mein Space hat noch damals noch einen. Okay. Und Vampire Freaks. Vampire Freaks ist ja spezifisch, wie so Emos und Gofs. Was? Okay. Das kann ich gar nicht. Und doch und dann. Absolut nicht. Und heute auch, das ist ein bisschen mehr Basik. Sie sieht es nicht so gut, programmiert, wie Netelog. Das ist halt einfach so. Du kannst dich das Wettel aufgeladen. Man kann kommentieren und man kann nachrichten schreiben. Und das wärst du nicht mehr gesehen. Alle über viel Henkel, ich war ausgesehen. Okay. Und die Letzs-Plattform, die wir früher noch einfallen, ist noch Purple Moon. Das ist so eine gay und bisexual-people-Social-Media-Plattform. Und das war auch eine gleiche, die wir so haben, die wir so haben, die wir so haben. Das war auch eine gleiche, die wir so haben. Das war auch eine gleiche, die games, was halt auch immer gerade am Passieren ist. Und ich habe den langen wirklich einfach Social Media in dem sind. Und ich habe den langen wirklich Social Media in dem sind. und was ich für Stunden "Screen Time" habe, weil ich irgendwelche Reels-All-Wege "Memes" teile, denn was natürlich auch mega Zeit konsumieren ist, ist, dass ich mit Tiktok-Sachen angefangen habe. Also ich kann auch Stunden lang auf Tiktok umheben. Und irgendwelche Trends-All-Wege und vergleichen, wer hat es besser gemacht und was ist Fanny? Was ist nicht so Fanny? Das hat jetzt natürlich meine "Screen Time" nicht gerade kleiner gemacht. Mit dem habe ich glaube erst vor uns einen halben Jahr angefangen, wobei ich betriebe, wie es private Tiktok-Profil, und dann habe ich ein Band. Profil und fast nichts machen. Also auf beidene Nicht, ich bin mehr am Konsumieren und darüber. Ja, also das ist auch gut, dass das ausspricht, der ganze Short-Form-Kontent. Das ist extrem gefährlich. Ich merke so häufig jedes Mal, wie ich keinen Zug in den Zehkendi für ein Instagram. Ich schneide durch eine Story von euch. Das ist das, was mich eigentlich interessiert. So "Hey, was sind die Kollegen da machen?" Oder die Leute, die ich kennen. Und dann so von Drills. Einfach automatisch. Und jedes Mal denke ich mir so, ähm, eigentlich gerade voll unnötig. Ja, mega. Es ist so viel verloren in die Zeit, und wir bekommen so die Sofa-Parallysen. Man hat die Anne, und dann fahrt man ein Handy gelotzen. Und dann ist auch das, man kommt nicht mehr von Marsch auf. Ich sollte noch das und das und das machen. Aber das Video ist gerade lustig und das ist gerade lustig. Es ist krass. Vor allem, wenn man eigentlich nicht motiviert ist. Ja. Dann ist das so schlimm, dass man einfach für Wild und Hange bleibt, bis es eigentlich zu spart ist. Und dann ist es auch egal. Und dann macht man weiter. Und das ist so eintrainig. Und es macht uns ein Hirn kaputt. Und die Hirn sind einfach alle Matsch. Alle haben so ADHD-Brains bekommen. Weil jeder möchte einfach nur noch so kurzwilliger Content sehen. Ja, absolut. Das ist alles, was länger geht. Also irgendwie 10 Sekunden wird einfach so weiter scrollt. Weil es irgendwie zu lang hat. Oder zu lang hat, bis etwas passiert. Und das ist ein Phänomen, wo extrem wehrt. Also auch in der Generation, in der Gen-Sie und so. Und sie und so. Ich will immer nicht mehr. Sieht mir nicht Mutter-Real sind. Also sie benutzt nicht so viel. Einfach so selten mal die Zeit durch. Und dann sieht es wirklich, ich kann das wirklich komplett ignorieren. Sie schaut mal ein paar Videos an. Okay, in der Interessante legt es. Okay. Und ich merke wirklich, also ich benutze den Heiz, zum Beispiel fast gar nicht. Den Hei habe ich immer andere Sachen. Ich besitze sie, ich bin am PC. Ja. Oder ich bin am Musikmach oder so. Also ich merke mega, was es ist, wenn ich das Bett lege, sicher half schon die Reels. Ja. Jedes Mal. Und ich weiß auch, ich habe mir spezifisch Tiktok nicht abgeladen und ich kann es noch nie abgeladen. Ja. Ich genau weiß, dass Tiktok noch viel aggressiver ist mit Sachen, die ihr zeigen, wo du willst. Ja. Ich bekomme aktuell mega viel Tube-Kontent. Und ich liebe Tube. Ja, sie ist. Ich bin so herzige Vögel. Und sie sind einfach so underrated und unnötig cast, weil es sind alles mal so, dass man sich die Vögel sieht. Ja. Und jede Tube in der Wilden ist einfach mal von uns in die Gefangenheit aufzüchtert worden und dann ausgeflogen und hat sich dann wieder vermehrt und so. Sie sind so missverstanden. Und ich habe mir vorgenommen. Ich habe jetzt erst gegeben. Das habe ich noch gemacht. Ich habe noch einen Vogel-Futter gekauft, so wild Vogel-Futter. Cool. Und ich werde irgendwann in die Stadt hacken und Tube-Fütteren und bei denen, was so Bändeli oder Fuss haben, oder so werden sie abschneiden, damit ich nicht sicher nicht absterben werde. Okay. Es ist schön, dass es so Schnürli oder Haare zu sich oder Fuss haben. Das sieht man so oft, dass Tube irgendwie so Klumpfuss haben. Ja. Und ich bin in der letzten Woche halt bombardiert, wo ich dann mit Tiktagen wieder aus. Wo Leute, was so herzige Frauen mit Vogel-Futter in der Stadt hacken und alle Tube um sie scharen. Und dann packen sie die Tube und schneiden die Bändeli ab. Und die sind jetzt mein Vorbild und ich will das auch machen. Da raus. Wenn ich den Appel-Lust hab, mit mir die Tube anfangen und Bändeli abschneiden, dann melden die euch bei mir. Ich brauche nur Partners in Crimes. Das zeigt schon einmal Power of Social Media. Heute sind wir. Microsoft ist so kompft da. Wir sind darüber informiert worden, dass Tube-Fütteren in mindestens in Zürich wenn nicht sogar eine ganze Schweiz illegal ist. Darum möchte ich mir an dieser Stelle sagen, "Mach das bitte nicht." Wir haben das am Anfang nicht grüßt und möchte jetzt sagen, "Hey, das machen wir nicht natürlich." "Wir machen nicht, weil es legal ist." In diesem Sinn. Bis später. Aber es ist ja. Ja. Nein, es ist wirklich. Ich bin echt beeinflussbar. Hahaha. Das ist noch mal so, wie er nutzt ist. Ich glaube, ich habe davon beeinflussen. Ja. Ausschlimm auch die Blöde-Personal. Die Werbe, die Fischtmecke, das ist mal. Ja, okay. Und es hat so viel zu achten, was man sagt, so Scherz mit irgendwelchen. Wasperen und lustige Sprüch darauf und so. Stimmt, die bekommen wir auch sehr hüfige. Und wenn ich so oft mega kurz vor bin, zum einfach. anklicken und bestellen, weil es so cool ist, und ich habe schon zwei, drei Sachen wirklich bestellt. Okay. Ich habe schon mega coole Sachen gekauft, aber auch Schitz. Und so, ja. Das beeinflusst auch schon auch. Ja, verstanden. Bei mir ist, was ich hüfige als Werbe bekommen, sind Sachen zu konzert. Also hey, da ist das und das Konzert ist denn und bla bla bla bla. Und so Sachen bekommen mich noch hüfige. Schust. Glaub ich, dass mich. Ich promise sehr wenig wirklich Werbungswagen da ich kaufen. Okay. Also wenn dann über so irgendwie Kleidig. Mhm. Und ich kann jetzt mal so denken, ich habe hier immer einen komplett schwarzen Basic Shirt, bin ich wirklich Person, der muss schon ansprechen mit dieser Werbe. Okay. Ja, ne, schuscht. Ja. Schuschen ist wirklich. Eis von meiner Hauptbezüge ist wirklich auch Newsmärklich. Nice. News, was machen meine Kollegen, wo es in die Geräte sind. Und dann, was halt ein mega coole ist, jetzt habe ich jetzt so bespielen. Ich habe am Frieden gar nicht wieder öppelt gesehen und ich schon länger nicht mehr gesehen. Und dann habe ich gar gar nicht vergaert. Gesehen, du bist schon da in der Fedie gesehen. Ja, wie ist es gesehen und so Sachen? Das finde ich mega coole. Okay. Ich muss sagen, ich kann. Das Gefühl von. Ja, äh. Ich lebe mal, dass. Es gibt ja so viele Leute, und dann ist es ein Missing-Out-Gefühl. Oder so ein bisschen. Oh, dann geht es schon wieder so. Ah, ja, ja. Und ich bekomme das nicht. Nein, von mir habe ich keine. Ja. Also auch irgendwie. Logisch, ich bin mir auch absolut bewusst, dass Leute nur ein guter Posten postet. Oh, ja. Oh, ja. Und darum ist für mich. Ich. Ich habe nie irgendwie das Gefühl, ja, die Person. die macht so viele coole Sachen. Oder immer so etwas. Mhm. Darum. Das habe ich tatsächlich im Recap vom letzten Jahr. Ich habe das Real gemacht. mit Fötterli von all den coole Erlebnis, die ich habe. Und ich habe heute einen Drum-Drum-Drum-Drum-Drum-Drum geschrieben. So heiss ich nicht euch bewusst, dass. das nur ein kleiner Teil von meinem Leben ist. Ich poste da. nur mit die Lässigen Sachen. Und. mich sieht halt nicht, dass auch. Leute, die ich kennen, Leute haben unter dem Jahr, dass ich für jeden Tag sie bin. Absolut. Ich. Das ich getragelt habe mit Sachen, dass ich über den Summeres mega Loch kann und so von dem Posten nie mehr fott ist. Oder also. Es gibt einzelne. Es gibt einzelne, aber die meisten machen es nicht. Es ist ja so ein bisschen. Ich kann eben. es sieht lange nicht von so Sachen Posten und eben so. von wegen. ja. heute ist das und das passiert nicht mal so geil und bla bla bla bla bla bla. Mhm. Und. ich glaube, hüfig konzentriert ämschen Siegungen. Ja. Ah, du wurdest dich mit dem Teil, dass es dir schlecht geht? Oder so, obwohl das eigentlich ja mega wichtig wäre, offen mit so Sachen, um jetzt zu kommunizieren. Und gleichzeitig. Was ist das? Automatisch geht es viel. Irgendwie. Ja, auf Social Media, wenn du das Poststisch automatisch so. wie so postest du das? Ja. Ich bin da zum happy-sachal, oder? Ja. Und das finde ich extrem. Es ist. Wenn wir da. Ja. Wenn wir ihn echt selber verzählten, also, hey, mir ist das und das betätet, dann möchte ich darüber reden. Ich möchte helfen. Ja. Wenn ich das auf Social Media gesehen habe, dann denke ich mir, wenn du es so postest du das? Mhm. Jetzt über Spitz gesagt. Ja. Aber es ist halt so. Leider schon. Der Gedanke, wo du das Sachen bekommst, ist komplett anders. Ja. Das stimmt. Und. Ich weiß es nicht. Also. Ich finde es irgendwie. Ich weiß es nicht. Auf die einen Seite würde ich gerne das anders werden und auf die anderen Seite. Hey, ich finde es. Ich weiß es nicht. Ich finde es auch schon gut so, wie es ist, dass es ein Space ist für Leute, die ihre Folk teilen, ihre coole Sachen teilen. Aber man sollte auf Norden auch können. Sachen posten, wie "hey", heute ist es nicht so gut und heute blau blau. Ja. Und dann muss ich auch da für mich selber sagen. Dann mache ich auch absolut selber etwas falsch, dass ich so gut ankommen habe und sagen, "Jahre, muss man das jetzt posten?" Mhm. Voll. Ich habe mir mega fest folgen, das ist so mein Vorsatz, das ich mich für das Jahr gemacht habe. Ich sehe nicht mehr so eine "Jagy Beach" zu sein. Ja. Aber ich denke mega schwer. Ich finde, immer mit diesen Social Media ist extrem schwierig. Man ist so schnell verurteilen, man denkt so oft so schnell so, "Oh nein, so hast du das gesagt, so hast du das Post, so hast du das gemacht." Und. "Verwirrte mich immer schlau." - Absolut, absolut! - Für uns ist es immer einfacher als in der Situation, dass wir uns selber gesehen haben, was abgegangen sind. Darum finde ich es so, wenn du irgendwie so Gedanken hast, dann vielleicht kannst du es auch äußere, kannst du die Person auch ansprechen, vielleicht auch Fragen oder probieren helfen. Wenn du statt davon nur mit denken, nie? Absolut, und ich bin mir so bewusst, dass es einfach beziehungsweise. Ich mache das und ich bin mir bewusst und dann denke ich mir auch, wenn man es den Tag, mir das mal so. Das ist jetzt einfach nicht von mir. Das ist mega asi, dass ich so Gedanken habe. Voll! Irgendwie ist es wie so, cool, denke ich das, und auf die anderen Seite ist es ja. Wow! Es ist schon eigentlich mein Ich! Ich. Es ist wie so, die Gedanken vor allen Dingen nicht haben, wäre halt wie besser, aber. Ja! Voll! Ich habe noch keinen Weg zu finden, um das irgendwie abstellen oder so. Und wenn man sie hat, dass man sie vielleicht dann auch reflektieren darf. Also es ist schon wie nicht falsch, dass man Gedanken hat zu sachen. Aber man kann ja auch reflektieren, wie so denke ich so, wie so finde ich das jetzt schlimm. Und was geht es mich überhaupt an? Das ist nicht so eine Sache, so vor allem was man geht es mich an. In dem, dass es über jetzt zum Beispiel eine Story postet und quasi freigit für alle Personen, wenn ich sag jetzt mal, wenn es profilöferlich ist und alles. Ja! Alle Personen können das anschauen. Dann ist ja wie so. Das tue ich jetzt ein wenig wiegt in Blaming. Aber es ist ja wie so. Du gehst das in die Welt frei zum Anklug zu werden. Ja, ja schon. Also ja, wer bin ich zum drüben Judges? Ja! Ich sehe was dabei. Ich möchte nicht sagen, post das nicht, weil ich finde, wichtig, dass man auch kann zeigen, das Leben ist nicht immer einfach nur super. Es gibt halt die Fasen, wo halt Sachen nicht so cool sind. Mhm. Und ich finde dann auch nicht, man sieht alles teile. Ja! Also, wenn wir bei mir oder von mir sind, sind es auch sehr viel Krankheiten zu sein und ich habe gefragt, naja, das ist jetzt etwas, wenn mich Kollegen drauf ansprechen, sage ich das, aber es ist nicht etwas, wo ich möchte teile. Ja! Und gleichzeitig. Ich finde es irgendwie schwierig, so ein Mittelwerk zu finden. Ja, ist es, und jeder hat ja normales Eigets. Verständnis vor, was sind Infos, wo alle münd haben und was sind Infos, wo niemand, oder nur die Angst der Leute münd haben. Und dann ist die Definition der engste Kreis und weitere Kreis und gar nicht eigentlich meine Kollegen, aber irgendwie trotzdem im Leben. Wir kennen es halt. Genau. Man sieht sie, man sieht sie irgendwo im Ausgang und dann fühlt man sich kaputt verbunden. Oder ja, oder dann folgt man sich, vielleicht fühlt man sich auch nicht verbunden. Aber man folgt sich gegenseitig. Ja. Und dann bekomm man die Leute alles mit, was in deinem Leben läuft, weil du ausgefühl hast, das Wetsch für alle teilen und ich weiss nicht, denn verschwimmt dein Grenzen. Extrem. Und ich glaube, wenn es das nicht wird, gehen, wenn man nicht zwücheln und so immer macht, dann leben wir eben. Vielleicht treift schon mal gerade jemand, wenn es passt. Und du denkst, wo hat die Person nicht so offen für alles? Ja. Da kann man darüber reden. Aber generell habe ich das Gefühl, sind Grenzen, Kollegen, eigentlich Kollegen, beste Kollegen, sind so relativ klar, wenn man, dass man so, auch wenn etwas passiert, dass, ich sage, dass deine Person am meisten, also so fort, und deine Person, und so. Und mit so schmiedisch, einfach so, jede Person, auf dieser Plattform, kann theoretisch das Allwagen und sich ein wenig darüber bilden. Ja. Und, ich glaube auch, also ohne das jetzt, ohne das auf alle Leute anzufinden, aber ich weiß genau, ich bin mir das nicht so extrem bewusst, dass ich gesagt habe, dass, sieht jetzt, alle, egal wer. Ja. Da können noch Leute auf mich suchen, die mich nicht kennen, Arbeitskollegen, Kollegen aus freien, was immer, und die Gesendenzusachen. Und sie denken sich dann genau so, wie ich auch über andere Leute denken, was ist schon da? Du musst das jetzt allen verzählen. Genau das. Denken dir dann ja über mich. Ja, genau. Genau. Ja. Ja. Das ist, ähm, so klein. Ich kann das, ich finde das mega schockierend, ich kann das glaube, so klein auch von realisieren, wenn ich von, die Leute, die ich kennen, dann in ihrer Instastory-Allwagen, und sie haben so die, die Anonyme frage, oder, oder Sets links, in der Story. Ja. Ey, was da Leute zum Teil fraget, schriebet, kommentiert, so unabrachtig, losige, sexualisierte Sachen. Ich das. Das ist so schlimm. Hemmigslose. Ja. Und die Dankstelle, okay, die schauen, all mein Content-Adiganz zieht. Und danke da aus. Ja. Und wenn es anonyme sind, wenn, wenn, sorry, die Stuhlen riesig ist, dann aber noch. Und, und wenn, wenn es anonyme sind, wenn, wenn es anonyme sind, dann ist es nicht, vielleicht nicht einfach nicht. Also ich habe es noch nie gemacht, mir ist es auch noch nie passiert. Ich weiß auch nicht, ob ich Leute haben, wo wir folgen, oder wenn es anonyme sind, oder wenn es anonyme sind, oder wenn es anonyme sind, Also, fühle ich mich gut genug zum Posten und klar, wenn es den Reaktionen gibt, ist das natürlich toll und lös und freut mich. Also, ich liebe Kompliment, also zu meinem Mega und zu meiner Haare und zu meiner Kleider und so. Also, man darf mir jederzeit Kompliment machen. So ist es nicht. Ich habe ganz ein bisschen ein Baust, was das sagen kann. Aber ja, grundsätzlich, ich habe nur zu meiner Hecht gefallen, mir selber und so möchte ich mich gerne zeigen, finde ich schon schön. Nachteil ist für mich ganz klar die Sucht. Ja. Also absolut, da bin ich mir das eingestanden, dass ich komplett abhängig bin von Social Media. Ja. Ich bin von Unterhaltungstechnisch. Also, ich verbringe viel zu viel Zeit auf Social Media. Es ist gut, denn es kostet mich jetzt kein Geld, weil so schwer ist ein fucking Türi sucht. Seine, absolut. Ja, abgesehen von Internet und Handy. Aber die haben es doch nicht so oder so. Genau. Darum hat der Zeitfaktor. Also die Zeit, was wir wegnimmt, wo ich die Produkte für den Nutzen finde ich schade. Und trotzdem habe ich heute einen Moment irgendwie Freude drauf. Weil so schwer ich nicht die ganze Zeit getragen habe. Ja. Verstanden. Schmeck. Ja. Ich sehe wirklich auch die gleichen Nachteil. Für mich ist es wirklich auch Zeit. Ich benutze es, ich benutze es wirklich selber daheim. Also daheim genau eigentlich vor mir schlafen. Mhm. Und dort könnte ich vielleicht mal anfangen und das aufhören. Ein Podcast auf Zeit, wenn es los ist, statt einfach noch halb schon am Handy hochgeben. Das mache ich noch viel. Ich lasse auch immer ein Podcast umschlafen. Aber halt, zuerst mache ich noch halb und Instagram wieder so. Das könnte ich noch weggelassen. Schaust. Ja. Früher habe ich noch nicht so nie gemacht. Das war früher. Wenn ich irgendwo mein Zug an bin als ich habe, 20 Minuten zugefordert ist Büro. Wenn ich das Video glaube oder so. Einfach nur halt langformen Content. Einfach zum hier nicht wieder etwas dran gewöhnen, ein längere Aufmerksamkeit Spannis habe. Das ist etwas, was ich sicher noch etwas möchtig mache. Ja. Und schaust. Ja. Ich sehe für mich ein bisschen den Oversharing, wo ich weiß, dass ich mache. Mhm. Also wenn ich jemand keiner lerne, das Gefühl. Oh, die Person ist cool. Ja. Mittlerweile weniger, aber früher habe ich da meine ganze Lebensgeschichte erzählt. Ja, also. Also gerade wo ich zurückkomme in die Schweiz. Wenn ich der erste Person noch gar nicht lerne. Ja, die Person hat eigentlich nicht so gefühlt. Ich bin komisch oder so. Erst mal die ganze Lebensgeschichte zu erzählen. Ja. Und das ist definitiv nicht gesund. Und ich habe das Gefühl, Social Media kandet auch dazu helfen, das zu machen. Mhm. Das føle ich jetzt ja. Was ist denn? Wir sollten ja können über alles reden. Und es braucht auch gleich alles in seinen Rahmen. Ja. Von. Auswirkungen auf dieses Leben wegen Social Media. Ja, wirklich nicht. Zeitfaktor, viel Zeit durch verloren hat. Mhm. Aber trotzdem auch sehr viel neue Verbindungen zu Leuten. Also Leute, die man vielleicht einmal gesehen hat, die man sonst jetzt nicht langfristig in Kontakt bleibt. Aber es hat sich nie mehr gesehen oder so. Man folgt dann schnell mal auf Insta. Absolut. Denn die Reaktion für Story ist relativ niedrigspelig. Also es ist recht einfach, zu dem in Kontakt treten und auch in Kontakt zu halten. Und ich finde das schon auch mega cool, weil. Absolut. Ich habe mit unserer Detonierung von Puerto. Man hat noch so Kontakt auf Rechtehalten, also wir sind auf Puerto in die Ferien gegangen, haben dort einen Tatum machen, haben da eine gefunden, was Zika hat, und uns die Tatus gestochen hat. Sie hat super gemacht, es ist sehr sympathisch gesehen. Und wir sind dann halt über Insta, also in Kontakt bleiben. Und Sie posten mega viel Memes, und ich poste am X-Memes. Und da haben wir eigentlich am Anfang einfach so, über das hin und hergeschrieben. Und dann hat sich recht schnell rausgekristallisiert, dass wir wieder mal gern wieder zu Ihren Gottenituieren haben. Wir sind jetzt inzwischen dreimal bei ihr gesehen. Ah, so geil. Und jetzt kommt sie bald mal noch in die Schweiz. Nein. und dann Getspot machen. Und das ist mega toll. Also die Art von Kommunikationen aufbauen, und der Halte finde ich wirklich schön. Ja. Und es sind mögliche Halte, auch so Freundschaften international, auch auf Rechtehalten. Und das finde ich mega schön. Darum sind Auswirkungen im Negotiven, aber auch viel impositiver. Absolut. Also ich habe gesehen, dass also, ich werde damals noch mit Leuten, wo ich noch in England kennengelernt habe, und dann noch nicht immer noch Kontakt, eben auch über Instagram oder so. Und. Ja, also nicht einmal nur international, aber auch einfach irgendwie. Nein. Leute, die du ab und zu normal an Konzert gesehen hast, oder so. Aber die wollen dann halt jetzt blöge sein, vielleicht in der Nähe von so ein Galen und hast weniger Kontakt. Ja. Und. Ich finde es halt wirklich auch schön, zu sehen, wenn Leute Sachen machen, wo sie Freutern haben. Ich muss wirklich sagen, mir gibt es einen mega Boost. Wenn ich positive Sachen von Leuten gesehen habe, mir persönlich gibt es einen mega Boost. Mir ist, dass. Drum lege ich gerne stories von Leuten. Ja, fair. Das ist wirklich ein bisschen schon Morgen, hoch in den Zug, in den Uhr, was haben die Leute gestern gemacht. Ja. Und das finde ich für mich einfach so ein bisschen im positiven Start in morgen. Das macht sehr wenig. Ja. Meistens. Meistens. Aber. Drum. Ich benutze es schon auch. so ein bisschen für meinen eigenen Benefit. Ja. Ja. Genau wie du gesagt hast, ja, ein Poserbilder zu sich gut fühlen. Ja. Klar. Ich hasse zwar Bilder von mir selber machen, aber. wenn mir Konzertbilder bekommen will, und ich kann Bilder von mir auf der Bühne posten, das ist. das ist für mich mega cool. Das ist. Weil das ist so ein bisschen. das fühlt sich real an. Ja. Ich hasse für Bilderposen. Okay. Und das eine der Bilder von der Vose, ist so ein bisschen einzig oder groß zu finden. Das ist mega gut. Das finde ich toll. Und schon hasse ich das. Und also Konzertbilder sind einfach so. Du machst etwas, was du liebst, und das Bild aus dem Haus ist super. Und darum auch eine Auswirkung, so ein bisschen. ja, sich so. über sich selber, über das Set für Trauer bekommen, über das sagen, ich bin die Person. So können mich Leute kennenlernen. Das finde ich super. Absolut. Nice. Schön. Cool. Nice. Absolut. Final Mino. Final Mino. Hey. Für die heutige Folk, habe ich etwas Neues mehr gebracht. Es ist Neussigment. Ja. Es ist Neussigment. Und das heißt, kärtlich segment. (Lachen) Wir haben so cooles Gesprächsspiele. Gesprächsführungsspiele, soll ich das überhaupt sagen. Ja. Okay. Ich habe so cooles Gesprächsspiele. Ich kann nicht mehr. (Lachen) Gesprächsstoffspiele. Spiele habe ich gefunden. Per Zufall. Und ich habe gefunden, das wäre eigentlich noch ein cooles segment für den Podcast. Zum einfach. so. Gesprächsstoffspiele kaufen. Und äh. Es ist gegenseitig die Frage. Oder. Sachen auf den Karten volllassen. Und darauf antworten. Absolut. Und ich würde sagen, ich ziehe jetzt gerade mal das Kärtlich. Macht sie los. Und fragte einfach mal das erste. Was ist das Kärtlich? (Lachen) Äh. Äh. Ich frage jetzt einfach die Eierstiefrage darüber. Okay, das ist doch gut. Wenn du für den Rest von deinem Leben eingesperrt wärst und einem Hobby darf dich nachgehen, will es wäre das? Das ist. interessant. Mega schwierig, weil. Da kommt ein bisschen Definition von, was ist das Hobby? (Lachen) Oh, das ist das Hobby? Ja, aber jetzt mal so blöge es halt Musik als Hobby. Ja, ha. Weil dann könntest du ja sagen, ja, ich mache Musik und dann. Ja, natürlich. Das oder. Ich gehe immer, oder was. Für mich ist es halt schwierig, weil ich beziehe auch viele soziale Zeit noch über Gämen daheim. Also wenn ich nicht unterwegs bin und sozial bin, bin ich daheim und rede mit Leuten und mir spielen etwas. Also ich bin sehr selten einfach alleine daheim und mache nichts oder bin alleine etwas am machen. Ja. Wow, schwierig. Aber ich liebe halt Musik. Ich liebe das Musik zu machen. Okay. Ich habe mir gesagt, wenn ich in die Neuwohnung. Also wenn ich dann nicht schaubringen, weil ich Platz habe für ein neues E-Dram aufstellen, zum Beispiel selber komplett alles am Musik selber machen kann. Mhm. Wow. Andere Frage, ich müsste es entscheiden, ob du nur noch deftisch Musik machen musst. Oder nur noch deftisch Musik losgehen muss. Wow. Was wäre es? Musikloser. 100% Musikloser. Ich losse viel mehr Musik als ich selber Musik mache. Ja. Und auch wenn ich liebe Musik mache, aber ich losse bei dem Aufenbeige schaffe, muss ich dem schaffe, den Hei überall. Also Musik ist bei mir so omnipräsent. Ja. Und ich finde es so krass, da geht sie los und dann wirklich Musik. Ja, das verstehe ich auch nicht. Ich lasse nicht verstehe. Ah ja, ich lasse halt was, was geht im Radio läuft. Also selbst lasse ich eigentlich keine Musik was. Ich lasse Musik, wenn ich kochen, stelle ich mich über unsere Lutsprache, stelle ich Musiki, wenn ich etwas Wöch machen möchte. Ich kann gut duschen. Ja. Das musst du beim Tusschen machen. - Natürlich. Danke! Ich habe mir so viel anscheinend. Es gibt sehr viele Leute, die nicht beim Tusschen muss. Also ich muss sagen, wenn es jetzt eine 30 Sekunden Tusschen muss schnell machen. Okay, das ist sehr besonders. Dann schießt man, ich habe mir gesagt, du bist ein flussteres. Ich bin etwas Flussteres. - Ja, ja. Und dann ist das Lied auszuhören, der passt. Weil, wenn ich weiß, es ist eben auch wieder für mich. Dann mache ich mir die mir meistens nicht. Aber doch, doch, muss ich lassen, beim Tusschen späst. Absolut. Und anscheinend gibt es sehr viele Leute, die das anscheinend nicht machen. Und ich kann es auch nicht machen. Und ja, ich glaube, das geht wirklich. Für mich ist Musik immer, immer. Egal, vielleicht ist es auch so, ich kann nicht in der Ruhe sitzen. Ich kann auch sein. Also, ich kann das nicht. Mittlerweile lass ich zwar schon mehr Podcasts als Musik, wenn ich die heiligen bin. Ja, fair. Einfach, weil ich so viel Reddit Podcasts gefunden habe, wo sie so E-Mide S-Hall-Stories vorlesen und diskutieren und so etwas liebt das. Mhm. Und es gibt so viele Folgen von denen. Und darum werde ich auch nie fertig. Ja. Darum es gibt unendlich viele Stoffe zum Loser. Und ja, manchmal. Los ich dann aber gleich Musik. Gerade wenn ich so ein Baustruchen verögen bin, etwas Haushalt, oder so. Musikmotiviert. Viel so fast. Musikmotiviert so hart. Muss ich aber auch die richtige Musik aussuchen? Ja, 100%. Ja, einfach nur oder trurig. Das habe ich wirklich beim Schaffen. Wenn mich ein bisschen hässig macht, dann guckt er schon mal hässige Musik. Ja. Und dann. Hey, das geht. Ruck Zuck kommt dann bist du fertig. Nein. Aber. Ja. Ich glaube, wenn ich die Krimistusweile nun etwas zu machen. Ja. Also. Ja, Musik. Weil. Da kannst du nendlich noch einen Musik machen, habe ich das Gefühl. Ja. Aber für mich ist das. Ich glaube, Musik ist für mich wichtiger mittlerweile. Und das habe ich früher niemals gesagt. Nein. Das ist wirklich so, in den letzten zwei drei Jahren, ist mir das so wichtig, wo man selber Musik machen muss und selber sich empfalten kann. Mhm. Und jetzt ist es auch von anderen Leuten spielen, oder selber Musik schreiben. Ja. Das ist doch voll schön. Du bist das Video. Das ist die Frage, wo ich dir gestellt habe. Ja. Und das soll ich dir neu vorstellen. Du könntest auch einfach von anderen Gesprächs spielen, wo man noch hängt. Oh! Das ist sehr der gute Punkt. Ach, das ist super. Wenn man nochmals heisst, das heisst die Wahrheit oder Blödsinn und entweder blamiere ich mich jetzt oder ich priliere. Das ist, finde ich, alle können gut die. und dann können wir das nächste Mal wechseln und dann können wir das nächste Mal anders schauen. Oh, super. Ja, genau. Was hätten wir noch nie etwas anderes gemacht? Hahaha. Das ist ein bisschen zu depressing. Das lässt wir jetzt nicht vor. Oh, oh. Das auch nicht. Okay. Also, das. Vielen, sorry. Sehr viel ist. Wah. Hahaha. Sehr viel von einer Kragen. Ich kann es einfach nicht bringen. Ich kann es einfach nur mal ziehen. Oh! Das finde ich neu. Okay. Es ist auch ein bisschen genermessig. Aber ich finde es so interessant. Finge zu mir. Laut einer grossen internationalen Umfrage sind es die italienische Männer, die am häufigsten das Essen zu Hause kochen. Wahrheit oder Blödsinn. Hmm, wenn man jetzt betrachtet, dass ich ein Freund mit italienischer Wurzler Han, wo mega viel kochen will, will ich sagen, das stimmt. Aber ich glaube, bis heute ist es stimmt nicht. Ich bin auch ein bisschen unsicher. Ob das jetzt auch gefragt ist, geht es jetzt nur, weil ihm mal nicht. Es sind am häufigsten, wo der Heikochen. Aha. Ich nehme mich jetzt mal. Ja. Ich nehme an, dass es so gefragt wird. Nein, ich glaube es nicht. Das ist korrekt. Ja. Schwedische Männer kochen am meisten im Haus halt. Oh! Interesting. Da ist ein Problem. Interessant. Aber ja, die andere Frage auf der Verkärtel, ich sag es dann noch, ich habe es absolut nicht gefragt. Dein Kontakt. Okay. Alles klar. Also du kennst es nicht? Ja. Nicht kennst es. Da bist du einfach so ein bisschen. Du wudschst extrem depressives Thema. Jetzt noch was sprechen. So schön vor dem Schluss. Übrigens. Mir läuft euch. Ja genau, aber so. Und jetzt zum Schluss reden wir über. Nein. Aber nicht. Nein. Nein, das lämmmer. Das lämmmer so. Das finde ich super. Ich finde das auch super. Und ich muss sagen, es ist so viel komfortabler jetzt, wo ich so einen Mike stand. Und das Pokefilter. Eigent der Mikrofon, wo besondere auch mein eigener Mikrofon ist, wenn man einen festgestellt hat. Wie die Sonia brucht hat. Genau. Aber es ist einiges entspannter, das Mikrofon einfach so vor dem Gesicht zu haben, als es die ganze Zeit müssen heben. Das ist so. Es fühlt sich auch nicht so falsch an. Ja, es fühlt sich rückwärmt für eine Kombination. Wenn es ja keine Kombination ist. Nee. Ja. Und mit diesen Worten, würde ich sagen, verabschieden wir uns für heute. Gesehen ich auch so. Wir sind gesprächig und gesprächig. Und bis zum nächsten Mal. Bis bald. Tschüss. Bye. Bis bald. Bis bald. Bis bald. Bis bald. Bis bald.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Test von "Billz Milk" mit Honig und Aschvaganda ist unangenehm und schmeckt nach überkühlter Milch, ähnlich wie ranzige oder füßeartige Gerüche.
  2. Der Nutzer bemerkt, dass Social Media ihn stark beeinflusst und zu einer suchtkranken Nutzung führt, mit langen Scrollzeiten und Verlust von Konzentrationsfähigkeit.
  3. Es gibt eine klare Trennung zwischen positiven und negativen Auswirkungen
  4. Die Nutzung von TikTok und Reels führt zu einer ständigen Konsumierung kurzfristigen, kurzwilligen Inhalts, was das Hirn überlastet und das Gefühl von "Sofa-Paralyse" verstärkt.
  5. Der Nutzer sieht ein großes Potenzial in der Offenheit und der Teilnahme an sozialen Plattformen, aber bemerkt, dass das Gefühl der Identität und der Intimsphäre durch die Öffentlichkeit verletzt wird.
  6. Es gibt eine Diskussion über die ethische Frage, ob das Füttern von Tieren (wie Türen) in der Stadt legal ist, und die Beteiligung an solchen Aktivitäten wird als Symbol für die Power von Social Media gefeiert.
  7. Die eigenen Gedanken und Gefühle werden oft automatisch auf Social Media dargestellt, was zu einem Gefühl der Verurteilung und des Mangel an Authentizität führt.
  8. Der Nutzer verweist auf die Notwendigkeit, Grenzen im digitalen Leben zu setzen und bewusst mit der Nutzung von Plattformen umzugehen, um eine gesunde Balance zu erreichen.

Summary:

Der Transkript beschreibt eine persönliche Reflexion über die Nutzung von Social Media und die Erfahrungen mit einem Experiment mit dem Produkt „Billz Milk“. Der Nutzer findet die Kombination aus Honig und Aschvaganda schmeckend unangenehm, ähnlich wie ranzige Milch oder Füße, wodurch er die Produktqualität kritisch bewertet. In Bezug auf Social Media wird deutlich, dass die Nutzung zu einem Zeitverlust, Konzentrationsverlust und einer „Sofa-Paralyse“ führt.

Trotzdem wirken positive Aspekte wie neue Beziehungen, z. B. durch Kontakte auf Instagram, und eine emotionaler Boost durch positive Inhalte.

Der Nutzer bemerkt, dass er oft automatisch seine Gedanken und Gefühle teilt, was zu einem Gefühl der Überwachung und Verurteilung führt. Dabei wird auch die ethische Frage aufgeworfen, ob das Füttern von Tieren in der Stadt legal ist, was als Symbol für die Power von Social Media dargestellt wird. Der Abschluss zeigt eine Kritik an der digitalen Überexposition und die Notwendigkeit, persönliche Grenzen zu definieren, um ein gesundes und ausgewogenes Leben im digitalen Raum zu gewährleisten.

FAQs

Das 'Billz Milk' ist eine Mischung aus Milch, Honig und Aschvaganda. Der Name 'Billz Milk' ist ein liebevoller, humorvoller Beiname, den der Sprecher selbst verwendet, um die Kombination zu beschreiben.

Das Billz Milk schmeckt wie Milch mit Honig und hat eine kühle, überkühlte Note. Manche beschreiben es als ranzig oder wie Füße, andere finden es einfach nur langweilig oder nicht gut.

Der Sprecher nennt es 'wunderschön', weil die Kombination von Relaks- und Melk-Marken in der Verpackung eine ansprechende und entspannende Wirkung vermittelt, was ihn positiv beeindruckt.

Der Sprecher hat Probleme mit dem Geschmack, beschreibt es als ranzig oder unangenehm, und meint, dass das Produkt zu viel Wasser in die Milch gewässert wird, was die Qualität beeinträchtigt.

Social Media hat einen großen Einfluss: Er verbringt viel Zeit darauf, fühlt sich von der Community beeinflusst und erkennt, dass er mit seinen Gedanken und Erfahrungen oft überzogen ist.

Der Sprecher warnt vor einer Sucht und Zeitverlust, da er oft automatisch durch Reels und TikTok-Content abgelenkt wird und dadurch sein Bewusstsein und seine Motivation verliert.

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