Ep. 98: Warum Manager mehr arbeiten als sie eigentlich wollen (Talk mit Niko Single)
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In dieser Podcast-Episode spricht der Gastgeber mit Nico Single, einem Coach und Illustrator, dessen Grafiken zu Themen wie Fehlerkultur und Vertrauen auf LinkedIn oft viral gehen. Single berichtet, dass er sich über die Verbreitung seiner Arbeit freut, solange sein Name genannt wird. Er ist jedoch aktiv gegen Personen vorgegangen, die seine Grafiken ohne Namensnennung geteilt oder als eigene Arbeit verkauft haben. Beruflich coacht Single Führungskräfte und High-Performer, die unter hohem Druck stehen. Sein Ziel ist es, ihnen zu helfen, Burnout zu vermeiden, indem sie gesunde Gewohnheiten entwickeln, ihre Selbstführung verbessern und mehr Privatleben gewinnen. Dies umfasst Themen wie Zeitmanagement, Abgrenzung, Ernährung und vor allem Schlaf. Single selbst erlebte eine Zäsur, als er aufgrund seiner extremen Arbeitsbelastung als Unternehmensberater und Produktionsleiter kurz vor einem Zusammenbruch stand. Daraufhin begann er, sich wissenschaftlich mit Schlaf zu beschäftigen. Er betont, dass eine Optimierung des Schlafs nicht durch drastische Einschlafversuche, sondern durch eine schrittweise Anpassung des Biorhythmus gelingt. Er empfiehlt, die Schlafenszeit nur um maximal 15–30 Minuten pro Tag zu verschieben und den Körper durch warme Duschen vor dem Schlafengehen zu unterstützen, da die anschließende Abkühlung des Körpers ein natürliches Schlafsignal auslöst.
Und hat dann eine Mendeffekt erst mal festgestellt, dass diese 5 Stunden Schlaf, die mir von diversen Selbsthilfebüchern suggeriert wurden, die ausreichen müssten. Ansonsten brennt mir nicht genug für das, was nur tut, dass das halt der absolut ungesund ist. Und das klar ist, dass dann irgendwann einfach mal die Leidbranche verdammt nahe kommt. Hallo und herzlich willkommen entrausend zu einer weiteren Episode des Podcasts, Fenderungsstubil. In dem Podcast schauen wir uns an, was Unternehmen, Organisationen, Menschen und Teams können müssten, um nicht nur dauerhaft wirtschaftlicher erfolgreich zu sein, sondern eben auch, was die tun müssen, um das Ganze gesund zu machen. Und heute wollen wir uns mal genau der Frage gesundheit und dem Thema Wittmen. Und wir werden heute reden über Selbstführung, wir werden reden über Stress, wir werden reden über Wirke Live Balance, und wir werden reden über die Belastung von Führungskräften. Und das Ganze mit meinem Gast dem Nico Single, nicht Single, sondern Single, die über Nico erst gekommen. Danke dir, Horge, dass ich da sein darf. Jeder draußen, wenn ihr in der Linkt in Babel aktiv seid und viele von euch sind das, das weiß ich voll, aber werben wir dem Podcast meistens, kennen den Nico vielleicht von seinen Illustrationen. Das sind quadratische Bilder, die sehen aus, es wären sie auf Büttenpapier entstanden. Also auf Hammer Schlagpapier, ich kreibe gerade gleich eure Strukturzeugs, gerne mit einem Bleistift gemalt und die gehen auch gerne mal viral in der Nico die Dinger malt. Was war das erfolgreichste? Oder das, was die Leute vielleicht kennen könnten? Wahrscheinlich meine Grafik entweder zur fele Kultur und zum Vertrauen, das waren so die beiden Grafiken, die schon mehrmals die viraler Runde getreten haben. Ich meine sogar die zur fele Kultur habe ich auch mal gepostet und jetzt habe ich eben gerade danach gesucht und habe natürlich direkten anderen Typen gefunden, der nicht du ist, der dein Bild gepostet hat. Immerhin hat er nicht dein Namen unten abgeschnitten, aber auch derjenige hat einfach dein Bild genommen, es hochgeladen, der struktive Fehlerkultur, Fehler für Ursache, Rechtfertigung, Angst, und so die fele Kultur, Fehler für Antwortung, Handlung, Fortschritt. Der Kollege hat auch knapp 3000 Interaktionen bekommen, 130 Kommentaren, 52 Reposts verrückt. Mal direkt aber in die Tangente zu gehen, du erstellst so was, du setzt dich zu Hause hin, überlegst dir das, das ist eine geile Illustration, du machst die auf, du lässt sie ins Netz, und es geht an der Himm, leht es runter, leht es wieder hoch, sagt sich euer Schlosser den Namen dran und grebt dir quasi die Exposure ab, wie geht es dir dabei? So lange der Name dran ist, bin ich relativ entspannt. Ich zeichne die Dinge ja, dass sie in die Welt da draußen gehen. Und ich freue mich, wenn sie die Runde machen, weil das alles Botschaften sind, wo ich dazu stehe und wo ich glaube, dass es Menschen und Organisationen voranbringen kann. Und wenn der mein Name drunter steht, dann habe ich dann gewisseweise auch die Reichweite, wo ich abso der Lärgestrauf reagierst, wenn jemand den Namen rausschneidet oder einfach meine Grafik, eins zu eins nachbaut, ein Powerpoint oder so was, wirklich ohne einen eigenen Inhalter reinzumachen oder irgendwas zu verändern. Und dann ist es seines verkauft, da hatte ich auch schon mehrere Fälle, wo ich dann mit den Leuten ins Gespräch gehen musste. Ich würde gerade sagen, machst du dann auch was? Oder ja, es gab eine Zeit, gerade als ich diese fele Kultur Grafik hatte oder mehr stellt habe. Ich glaube, das war Juli 21 oder so was. Und dann hat eben einer diese Grafik genommen und ich will mich mal böse Absicht unterstellen. Ich hatte früher den Namen noch außerhalb des Rammens. Und in meine Hypothese hat dieses G-Screen-Schwartet, hat bei LinkedIn noch mal hochgeladen, bei LinkedIn macht manchmal so ein automatisches Zoom noch mal rein, also für größer, sind wir ein bisschen und damit ist halt der Name rausgerutscht. Und bei dem ist das halt massiv eskaliert, also er hat innerhalb von kürzester Zeit 6000 Likes eine Million Views oder so was gehabt, und er hat halt nicht mal mein Namen dazu geschrieben in Text und den habe ich dann angeschrieben und in Gebeten zumindest mal mein Namen in Text reinzuschreiben. Was er dann gemacht hat, habe ich auch schon andere Fälle, wo Leute sich dann einfach wie im Ende gegen gewährt haben. Was ich schade finde, weil er sich gibt es sehr, sehr, sehr offen, auch teilweise zum Download bereit, wer so einen Grafik möchte, bekommt sie auch von mir eine Größe, in der sie auf A1 ausdrucken kann, wenn er es möchte. Ich freue mich, wenn die Dinge in Konferenzräumen oder irgendwo im Büros oder so als Hängen und wirklich Anwendung finden. Also ich will nichts mal was irgendwie schön irgendwann hängt und davon all ignoriert wird, sondern was wirklich Anwendung findet und deswegen. Wenn jemand's teilt mit meinem Namen bin ich super happy, ich habe auch schon eine Rückmeldung bekommen von Freunden von mir, die ja irgendwo arzt sind und in der Fortbildung für er ist der Plätze, die sie Grafik von mir gesehen haben und mit meinem Namen drunter. Und mir dann eine quasi in Screenshot von dieser Präsentation, wie schickt hier, guck mal da wieder, schon wieder ein Duzent, verwende deine Grafiken und da freue ich mich drüber. Ja und ich glaube da bist du auch in guter Gesellschaft. Also mir gibt zwei Leute bei denen mir das passiert, dass ich in Trainings und Rassee, das sind manchmal deine Grafiken und per Scheit. Single und per Scheit. Okay, schön. Wir können ja die Hörerinnen und Hörer draußen noch so ein bisschen raten lassen, was du eigentlich machst. Also ihr habt jetzt mittlerweile gerade gehört, eine Nico macht Illustration, zum Beispiel viele Kultur, gibt auch andere Themen, wir dürfen nochmal zwei, drei beliebte Illustrationen rein. Vertrauen waren paar Grafiken, die sehr gut gingen, dann wie Fenderung entsteht, top down versus bottom up, Kultur und Illusion. Und die letzte große war was mit Pause. Genau, die letzte große war mit Pause. Okay. Ihr dürft weiter gewissen und raten, was macht der Nico wohl beruflich, aber jetzt fragen wir ihn, wenn Nico, wenn du die Aufgabe hättest, ein Unternehmen zu infiltrieren. Also stell dir vor, wir wissen, dass in zehn Jahren die Mustermann AG SkyNet starten wird und wird die Menschheit anfangen anzugreifen und deswegen bist du jetzt hier heute, sollst du da rein und sollst von innen diese Organisationen ersetzen, damit sie bloß nicht was Böses machen kann, zähne. Wie würdest du vorgehen? Ich habe eine bunte Mischung aus verschiedenen Maßnahmen. Das erste, ich würde schauen, dass ich die Gerüchteküche weiter anfeuer und gerüchte Streu. Da bin ich ein großer Fendt von Peter Kruse, die sieben Regeln für totalen Stillstand, da eben gerüchte Sträuen, das Erpeilung geschlossen werden, über Menschen, also persönliche Gerüchte Sträuen, etc. Um dann im nächsten Schritt individuelle Incentivierung zu machen, das heißt, der Incentivierung auf Basis einzelne Ziele, die im besten Fall nicht zu anderen Zielen passen. Also ich würde quasi zum Beispiel den Vertrieb nach Umsatz incentivieren, ja würde auch nur eine Idee kommen völlig krank. Ohne irgendwelche Deckungsbeiträge oder sowas dabei zu beachten oder Kosten, Deckungshilfe, maximaler Umsatz. Produktion, will ich anhand zum Sie gerade belegen, was heißt sich da schön ausnutzen, auch Stückzahl, also quasi schön Stückzahl hoch und bestem massiv, dass alles nur über Stückzahl geht, dass die Qualität runtergeht. Und so halt schauen eben, dass das sich einmal individuelle, aber auch Abteilungsmäßig jeweils die lokalen Ziele in Zentivier um dann noch zu schauen, dass Standards konstant hinterfragt werden, im Sinne von nicht die Sinnhaftigkeit von einem Standard, sondern eigentlich einen Standard. So sagen wir wollen noch nicht irgendwelche Rasterpresse lassen, die es aus dem sich an den Standardzahlten aufwendig, ja, lasst sich jedes Mal in die Individuallösung finden und einfach mal um die Standards rumarbeiten. Genau. Ich glaube, das wär schon mal ein ganz guter Obstatt. Ich meine es gibt ja diese Frage, dass ja immer das Antworten kommen und ich bin mir sicher irgendwo da draußen, das ist gerade hier bei dem Auto oder ruft laut. Hurra, der redet da vor meiner Firma. Kann sein, ja. So, machen das Quiz her dich und ich frag dich direkt, was machst du so beruflich? Jetzt, ah, gut, also zumindest die letzten beiden Jahre häufig Führungskräften dazu, ihr Privatleben reinzukommen. Also Führungskräften und Unternehmen, aber wieder mehr Privatleben zu haben. Das heißt, im Endeffekt koche ich Individuen, die ja so auch so Privat auf mich zukommen, die sagen, hey, ich habe gemerkt, Individuen ist witzig, was verändern, sind von ich bekommen die größere Verantwortung und will vorbeugen, dass das mich irgendwie so abseits schießt, wenn er jetzt noch mehr auf meinen Tisch kommt und möchte schon, dass ich einmal an mir arbeite und auch dann gewisserweise auch wieder mehr von dem, was das Leben sonst noch neben der Arbeit ausmacht. Dann habe ich Leute, die sind schon leider zu weit gegangen, das heißt, die haben es übertrieben. Da waren nur noch Arbeiter und die sind dann, wenn es Blöd kommt, in Bönerr rein gekommen und da bin ich leid, die halt zusätzlich zu einem Psychotherpot. Ich bin kein Psychotherpot, das heißt, ich darf auf diese Schiene nicht mit ihnen arbeiten, aber zumindest mit ihnen arbeiten, gesundliche Wohnheiten aufzubauen, die ihnen wieder Energie bringen, dann an ihre Abgrenzung arbeiten, an ihre Selbstführung, das heißt, an ihrem Zeitmanagement, an ihre Prioritätensetzung, etc. Und zu schauen, dass da halt wieder Dinge tun, die ein Akku füllen. Dazu schon alles zwischen Leuten, die es vorbeugen machen, weil sie einfach sicherstellen wollen, dass sie nicht in irgendeinen Bönerr fallen oder dass sie sich nicht dann irgendwann drüber aufregen, dass sie die Zeit mit ihren Kindern verpennt haben, als sie klein waren und stattdessen einfach nur am Arbeiten waren. Und was alle gemeinsam haben, egal, ob jetzt Unternehmer oder Führungskräfte sind, alle alles High-Performer. Also Leute, die wirklich Leistung bringen wollen und mein Ziel ist auch nicht, der Ergebnis so runterzuschrauben, sondern eher das Gegenteil, das heißt, der Ergebnis so hochschrauben, also auf der Arbeit während sie wieder weiter noch ihr Privatleben hochschrauben. Und das ist so das, wo ich Menschen begleite, manchmal auch Organisationen, im Sinne von Führungsempulsen, im Sinne von Workshops, wo es gerade um diese Themen Selbstführung geht, das heißt Energiemanagement, Zeitmanagement, Prioritätensetzung, etc. Jetzt Jetzt ist es ja so, das können die Hörer im Zwangsthal jetzt nicht sehen, weil sie dich nicht sehen, ich sehe dich gerade, du hast einen Kopf, wenn man nur den Kopf sieht, dann sieht man direkt, du bist sportlich. Ich habe einen Kopf, hoffentlich transportiert meinen Kopf, dass ich mobbelig bin. Weil mein Problem ist, dass ich auf linkt in einmal pro Woche einen Fremden habe, der mir eine Anfrage schickt und wenn ich die annehme oder auch schon vorher kommt, dann riecht nach Schritt drin und Tag. Ich bin spezialisiert auf übergewichtige Manager, die ihr Wunschgewicht ohne viel Training und ohne Diät und überhaupt. Du das viel mehr Bier trinken und Steak essen, dann ist jetzt im Moment und du wirst ab, ne, oder also ne Scheiße. Das ist aber nicht das worüber wir hier reden, oder? Also wenn jemand das möchte, dann unterstützt sich sie gerne dabei und dann meisten ist es so, dass das halt mit schwingt, dass sie vielleicht noch mal Parkilos runter bekommen wollen, weil sie einfach dann wohl erfüllen, dann behandeln wir das, aber ich gehe nicht explizit auf Menschen zu und sage, hey, auf basis, dann ist linkt in Profis, glaube ich, dass du übergewichtigt sein könntest und ein bisschen abnehmen könntest, ist so was mache ich nicht, sondern im Endeffekt, ich helfe in wirklich ins Leben zurück zu kehren, mehr von Privatleben zu haben und häufig gehört dann natürlich auch Sport dazu, weil Sport ein wesentlicher Teil unseres Stoffwechseles ist, unser Energiegewinnungsprozess, das wir uns halt hilft, mehr Energie zu haben im Alltag, gesünder zu sein, etc. Und da somit ist es ein begleit Thema bei mir, aber nicht das, wo ich hauptsächlich drauf versuche zu vermarkten und sind von nicht mehr auf 10 Kilo abzunehmen, unverzicht. Was ich sowieso, also es gehört immer für sich dazu. Hast du immer so einen Bückenpapier, den mal mit dem Dicken Manor oder für dich mehr angesprochen? Aber im Ernst, aber wenn ich mir angucke, deine hier auf linkt in Qualifikation, sätt ich ja gerne so weiter. Das ist ja eine lustige Müchung, weil auf der einen Seite der Wirtschaftsingenieur, da ist ganz ganz viel Hartz-Gild drin, da ist viel systemische Ausbildung drin, systemischer Coach, Organisationsentwicklung und so was.
Aber dann ist da drin CrossFit und Ernährungskotge und Schlafcoaching und Stresscoaching. Ich bin ich logisch sicher, so eine Rolle. Holt uns doch mal ab oder sagt uns, erzählen uns doch mal die Geschichte, wie kommt es denn dazu? Weil du sagst ja auch, vor zwei Jahren hat das begonnen, ist da irgendwas passiert in deinem Leben? Ja, nicht vor zwei Jahren. In dem Endeffekt bei mir war es quasi vom Absprungstudium im Vorgeissenjob. Und ich weiß nicht, ob du Tim Ferris kennst. Mhm, klar. Der hat ja damals schon im Voranjahr im Busch gesessen wegen Tim Ferris, weil er mir so graviert hat, dass ich mit zwei Tagen arbeiten und Made sein könnte. Okay. Der hat ja, glaube ich, im Voranjahr ging schon angefangen mit so kleinen Sporthecks und so weiter. Und dann in seinem Voranjahr, Bodygings, dann ein bisschen mehr. Und das war so eine erste Touchpoint, wo ich dann einfach so ein paar Sachen adaptiert habe, damals über mein Job als Unternehmensberater, als Angestellte Unternehmensberater, einfach um das die Workload in der Balance zu finden, in Richtung Sport und ein bisschen auf die Ernährung geachtet. Und das hat mich damals durch die Unternehmensberatungszeit, also als Angestellte und die Nehmensberater ganz gut durchgebracht. Hab das für mich eben vergut befunden. Also ich hatte immer stressige Jobs sei es entweder Unternehmensberatung oder dann halt als Produktionsleiter in einem sanierungsfähigen Betrieb, wo es dann darum gehen, plötzlich ein anderes Unternehmen noch zu integrieren. Also quasi andere Unternehmen abfertigen, das da zu integrieren. Mein Werk nochmal komplett zu sanier, sind reestructurieren und so weiter. Auch da hat es mir geholfen und Anfangszeit der Unternehmensberatung und irgendwann, ich habe mich vor acht Jahren selbstständig gemacht, dem zweiten Jahr als meine Auftragslage, dann halt ex-Ovidant hochgegangen, weil einfach größere Projekte gleichzeitig kamen, da war ich so 232 bis 40 Tage beim Kunden. Plus zusätzlich noch irgendwie Anreise am Sonntag, irgendwie Freitag auf Samstag teilweise nachmittern nach nach Hause gekommen. Und das ging in ein paar Monate lang gut, aber dann irgendwann, als wir halt auf der Autobahn A1 zwischen Frankfurt und Bremer haben, dann mal ein Stecker gezogen. Und ich hatte einen glücken Mietwagen und Spuhheit, der es ist, der mich dann aus meinem Mese-Kundenstaff oder rausgerüttelt hat, bevor die Leidplanke kam. Aber das war so der Punkt, wo ich festgestellt habe, irgendwas mache ich gerade, was nicht so nachhaltig ist. Aber die Tätigkeit macht mir Spaß und habe dann ein Wege gesucht, wie ich weiter in Leistungsfähig sein kann, bei diesem Arbeitspensum. Und habe dann eine Mendeffekt erst mal festgestellt, dass diese fünf Stunden Schlaf, die mir von diversen Selbsthilfe büchern suggeriert wurden, die ausreichen müssten. Ansonsten brennt man nicht genug für das, was man tut, dass das halt der absolut ungesund ist. Und das klar ist, dass dann irgendwann einfach mal die Leidplanke verdammt nahe kommt. Und habe dann angefangen, erst mal mich um einen Schlaf zu kümmern. Ich dachte, ich schlaf gut, weil ich schlaf sofort ein, ich schlaf durch. Aber das ist leider nicht das, was ein guter Schlaf ausmacht, sondern es kommt leider auf die Erholungskwalität, etc. Und auf die Menge, hab dann angefangen eben einen Schlaf. Versuchen zu verbessern, hab dann, glaube ich, alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte, hat mein Bioretum es nicht beachtet, weil ich einfach noch nichts über ein Bioretum wusste, was dann teilweise zu noch kürzerer Nächten geführt hat. Ich habe versucht, früher Schlafen zu gehen, es hat mich geklappt, weil mein Bioretum es anders eingestellt war. War dann so frustrierter, dass ich nicht mehr einschlafen konnte. Und dann bin ich plötzlich irgendwie um drei und nachs eingeschlafen, um um fünf oder sechs so aufzuwachen. Und hab dann mich so ein bisschen an der Wissenschaft orientiert, geschaut, okay, wie funktioniert denn überhaupt Schlaf, das gehört alles dazu? Und wie optimiert mein Schlaf wirklich? Und bin da so eingestiegen und es hat mich so interessiert, dass ich da einfach dann diverse Deep Dives gemacht habe, Ausbildung dann als Schlafberater etc. Und hab dann mit dem wissen, tatsächlich mein Schlaf verbessern können. Und so, dass ich halt dann trotz eben auf brecken Langen tagen und so weiter ein erholsam Schlaf hatte. Die Hälfte der Hörer sitzen gerade im Auto und schreien, sagt es uns, sagt uns, wie man Schlaf wirklich optimiert. Im Endeffekt einer Art verstehen, wie der Bioretmus funktioniert. Das ist eine leiche Dinge oder was? Ja, grundsätzlich einfach in so Körpe und ne, die dessen und das sind unterschiedliche Chronotypenmäulen und Lärchen. Das was ich für schiebungen des Bioretmus ist auf der Zeit-Axy quasi. Und so Körpe hat einfach einen natürlichen Rhythmus, der wird durch Hormone, der wird durch unsere Körpertemperatur etc. beeinflusst durch Licht-Einschluss etc. Und wenn man halt versucht, massiv gegen diesen Bioretmus zu arbeiten, also zum Beispiel, wenn mein Körpert gewohnt, ist es um mitte nach ins Bett zu gehen und ich von heute auf morgen für sich um 10 ins Bett zu gehen. Das ist halt voll verwirrt, weil um 10 Uhr vielleicht bis jetzt meine Peak-Phase beim abendlichen Arbeitszession war oder so, als würde ich noch mal den Kundentermin nachgearbeitet haben. Und dann sagt er, was du denn von mir jetzt ist auch noch mal eine Arbeitzeit und dann geht das gehören los. Und um 12 soll es dann eigentlich herunterfahren, aber da ist dann die Aufregung so groß, dass mir zwei Stunden lang im Bett verbracht hat, nicht schlafen, dass das dann wieder quasi eine andere Hormone triggered, die dann auch für die Gegenden Bioretmus arbeiten. Wie mache ich es richtig? Richtig machen, wenn ich zum Beispiel mehr schlafen möchte, dann nicht versuchen, irgendwie statt 5-Stunden auf einmal auf 7 Stunden zu gehen, sondern man sagt, im Schnitt kann man diese Zeiten so eine 4-Stunde pro Tag gut verschieben. Das heißt, wenn ich jetzt als Beispiel sonst im 12 im Bett war und ich dann auf 10-1 Bett möchte, zu künftig, dann gehe ich erstmal auf 11 Uhr 45. Und wenn ich dann ein, zwei Nächte um 11 Uhr 45 wirklich gut einschlafen konnte, ohne dann halt irgendwie bis nach 12, wach zu sein, dann kann ich auf 11 Uhr 30 gehen. Wenn ich dazu verlässig einschlafen, dann kann ich das Ganze nochmal weiter und nach vorne bekommen. Das ist so, das ist eine. Das andere ist, ich kann natürlich den Bioretmus durch Temperatur, durch Licht, etc. unterstützen. Das heißt im Endeffekt, wenn ich meine Körpertemperature nach unten bring, dann schüge ich das einen Schlafsignal. Das heißt, ich kann dann zum Beispiel abends warm duschen, so um ungefähr eine Stunde, einen halb Stunden, bevor ich schlafen gehe. Durch diese warme Dusche reagiert unsere Körper quasi ins Gegenteil. Die warme Dusche erhöht zwar kurzfristig die Körpertemperature, wo unsere Körper überstört, was die Körpertemperature gesenkt wird, was sich schlafsignal ist, was mit zum Beispiel besser einzuschlafen. Das heißt, ich kann dann, wenn ich das Ganze verschieben möchte, nochmal durch zum Beispiel eine warme Dusche, durch eine saune Gang weit genug weg vom Schlafen gehen, oder so, was das Ganze unterstützen, um da schlafsignale zu machen, dass mein Körper einfach früher müde wird. Da gibt es ganz viele Möglichkeiten natürlich auch morgens. Wenn ich möchte, dass mein Körper morgens ohne wegkommt, so eine gewissen Uhrzeit aufsteht, dann kann ich natürlich einmal Licht nehmen. Das heißt, Endeffekt schaue ich, dass ich, also wenn ich um fünf Uhr zukünftig zuverlässig aufwache, möchte ohne wegkommen. Ich kann sich dann, wenn ich aufwache, durch den wegkommt, mir sofort helles Licht in die Augen scheinen lasst, entweder indem ich, wenn es im Sommer ist und die Sonne schon leicht aufgegangen ist, dann direkt rausgeh. Und echtes Licht, also echtes Sonnenlicht in die Augen bekommen, oder ich habe mir also eine tagessliche Lampe, dann die ich dann neben mich beim Frühstückstelle und dann erst mal Licht in die Augen bekommen, weil das Endeffekt unsere Home ohne Triggert und gewisse Signale setzt. Die sind dann quasi wieder früher müde machen. Und so kann ich quasi dann den Biorhythmus drauf Triggern, dass sie dann zukünftig auf fünf Uhr mich aufweckt. Und das sind so Möglichkeiten. Hier vorne mal irgendwo gelesen, dass dieses der Wecker geht an und dann noch was nuzen, noch was nuzen, noch was nu brutal ist, weil wenn du also entweder schläfst nicht wieder ein, dann bringt sie nichts. Oder schläfst wieder ein und das ist noch schlimmer, weil dann bist du am Anfang von der Erholungsphase und habe mir angewöhnt, dass ich immer, wenn der Wecker geht, sofort auf den Lichtschalter schlage. Und da haben wir ein sehr helles Licht im Schlafzimmer und das funktioniert sehr gut, weil wir haben Kinder, das heißt immer eine von uns die Tefruhe aufsteh, eine als der Spieht aufsteh. Wenn ich der Späte bin, war ich dann gut auf, wenn ich hier früher bin, dann habe ich auch noch eine kosische Signale bei meiner Frau mit dann sagt, was ist davon hält, was ich gerade. In beiden Fällen aber steht man schnell auf, also beim einen dann auf. Das glaube ich ja. Fluchtreflexen. Okay, heißt aber auch, um nochmal reinzugehen, wenn du sagst, eine 4-Dustunde am Tag kann ich's verschieben, heißt aber auch, dass dieses unter der Woche geht um 6-30 der Wecker, weil ich bin ein guter Soldat und bin um 8-Duram schreibtisch sitzen. Dafür gönne ich mir dann bis zum 9-0 ausschlafen und am Wochenende auch Käse, oder? Das hat doch einen Namen, nennt sich Social-Jet-Lack und im Endeffekt kennst du dir Effekte der Zeitumstellung. Das heißt, so eine Stunde Zeitumstellung, die geht manchen Leuten 3, 4, 5 Tage bis so eine Woche nach. Ich leide so unter diese einen Stunde, wenn du so eine Fälle gar nicht welche Richtung, das ist die Hölle. Ich laufe hier immer um den Zombie. Ja, und das hast du im Endeffekt durch das, was du gerade beschrieben hast am Wochenende ausschlafen, hast du es 2-meine Woche. Das heißt, im Endeffekt kannst du einmal diese Zeitumstellung von Freitag auf Samstag und dann die Zeitumstellung von Sonntag auf Montag. Das heißt, das bringt dein Bioritmuss natürlich völlig durcheinander, was dann im Endeffekt dazu führen kann und wenn er sich gerade, also Samstag ausschlafen, Sonntag ausschlafen, dann hat er sich gerade so halb an das ausschlafen gewöhnt. Also haben wir mal am Wochenende um 8 Uhr und dann ist es nicht ganz bei 8, aber 7, 30 und dann kommt es zum Montag 46 oder 30. Das heißt, dass es so normalerweise der Bereich wurde, dann Bioritmuss eigentlich auf Schlaf eingestellt ist. Dann verwirst du ihn total, was dann dazu führt, dass sich dann im Montag extrem korrigifürst. Und das ist teilweise noch wichtiger als die tatsächliche Schlafdauer, konstante Schlafenszeiten. Das heißt, im besten Fall, wie in Schweizer Urwerk jeden Tag die Woche selber Zeit ins Bett plus-meine Viertelstunde, selber Zeit aufstehen, plus-meine Viertelstunde. Also, das ist ja ein Podcast, das ist ja keine Persönchensession für den Holgi, aber ich meine ich merke gerade, weil ich falsch mal euch gejvent habe, um eine sehr bezahlte ins Bett und auch relativ früh. Aber wir sind halt immer im Wechsel mit den Kindern, also ich stehe unter 6 Uhr 15, Dienstags 7 Uhr, das ist schon überarbeitungsfähig zu sein, was ich über so höre. Wenn du kannst, definitiv, dass du schaust, ob dir das irgendwie schafft, dass so jeden Tag um die selber Zeit aufstehst. Okay. Wir sind beim Schlaf, wir sind jetzt ganz kurz von Schlaf abgebogen, ich will aber noch einmal kurz rauszummen und ja, erzähle auch gerne noch mal eine persönliche Geschichte, was bei mir so war. Ich war angestellt, der Berater, genau so wie du. Und war dann an dem Punkt 2010 2011, da war die Frage, ob ich jetzt mein Partner Case vorbereite in dieser Beratung, dann hätte ich quasi pitchen müssen, das ist mein Thema, ich baue mir hier ein Team auf, ich habe dann irgendwie 2 Millionen an Umsatz, die ich bringen muss, um es mir so richtig gut den hinteren aufreißen und dann kriege ich irgendwann die Partnerschaft in die Sohunternehmensberatung. Und dann habe ich mich irgendwann mal hingesetzt auf dem Flug in die USA, meine Frau bei den USA damals und habe mal gesagt, ich würde jetzt gerne mal um zu entscheiden, ob ich es mache oder nicht, mal so mein Leben planen. Wie sieht mein Leben aus in den nächsten 10 Jahren? Und für uns war das klar, wir wollen Kinder haben und dann habe ich die da draufgemalt, dann diese Kinder entstehen und so, weil wir dann da sind und wann die dann Aufmerksamkeit brauchen und so kam. Und habe gedacht, das wäre echt blöd, wenn ich jetzt 3 Jahre lang oder 2 Jahre langen hier Tag und Nacht arbeite, um einen Job zu kriegen, den ich dann gar nicht haben will. Weil ich hatte was ganz prägendes für mich, wir haben dann in diese Zeit entschieden, dass wird das alles hinschmeise in unsere Karriere anbeendet und sind irgendwie in die Entwicklungshilfe gegangen und sind wir 2 Jahre um die Welt gefallen. Und wie ich das so meinen Beraterkollegen erzählt habe, haben die meisten mit Unverständnis reagiert. Und eine höchst dotierter Berater, aber damals schon für 100er von Leuten zuständig, heute auch wirklich den Kenntmann. Und er sagte, schaut mich an und guckte mich mit ganz, ganz traurigen Augen an und sagte, ihr schafft den Absprung, den ich damals nicht geschafft habe. Ich habe 3 Kinder, ich bezahl denen ein ganz tolles Leben, privatschule, Villa, Tennis, Unterricht und so weiter. Ich kenne die gar nicht. Man sieht sich mal am Wochenende, aber die haben schon lange kein Interesse mehr an mir und ich auch irgendwie nicht an denen wirklich und das war so eine ganz, ganz tiefe Trauer. [Musik]
Ich will den Job nicht mehr als haben. Deswegen habe ich mich dann entschieden, diesen Weg damals einzum. Ich habe einen anderen geschafft, aber ich kann das total nachvollziehen. Wie kriege ich ein Familie, Karriere und Anforderungen, zeige ich unter Einhut? Das ist das, was ich reine, der Präthiere, wenn ich hier dann Profil sehe. Darum geht es. Darum geht es im Endeffekt. Da kurz der Absprung von Schlaf und so weiter war es so ein Punkt, wo diese Reise für mich begonnen hat. Als ich da fast nicht leidkank gegangen bin, habe ich das gestellten Nebenschlaf, gibt es noch andere Dinge, Ernährung, Bewegung, Nervensysteme, beeinflussen und so weiter. Und habe das dann in meine Arbeit mit Führungskräften teilweise auch mit reingenommen. Das heißt dann in meine Coachings, die ich mit Führungskräften hatte, wo es im ehemal kastische Führungsthemen geht, im Organisationsfendungsthemo, das heißt, habe ich festgestellt, viele Führungskräfte haben natürlich auch diese Müdigkeit zu tun. Das ist festgestellt, finde ich danklar. Hab dann die ersten Coachings für dieses Thema auch so privat aufgenommen, war weiter in der Unternehmensberatung und dann vor zwei Jahren, eigentlich wollte ich schon viel früher, dass die klassischen Beratung aussteigen, vor vier Jahren, das meine Tochter geboren worden, dann hat mich in Kunde doch noch mal ein bisschen dazu bekommen, länger zu machen, aber dann war vor zwei Jahren im Endeffekt klar, nachdem meine Tochter auch mitbekommen hat, dann, wenn ich nicht zu Hause bin, dass ich den Abschrung machen muss. Und habe dann quasi das, was ich im Kleinstil gemacht habe, dann als mein Hauptgeschäftsmodell genommen. Das heißt, im Endeffekt dann dieses ganze Thema Energiemanagement, reingepracht und festgestellt werden. Meistens ist das ganze Thema noch mal größer. Es geht nicht immer nur um die Energie, sondern sie wollen natürlich auch die Energie fürs Privatleben. Und dann kommen neben solche Themen rein, diese Zerissenheit. Kann ich mir wirklich leisten, mehr ins Privatleben zu gehen? Ich möchte es eigentlich, aber auf der anderen Seite will ich beruflich, natürlich nicht meine Kollegen sitzen lassen. Ich möchte nicht meine Karriere ausspielen, um so weiter. Ich doch ganz viel mit rein, oder? Also ich koche auch nicht in dem Bereich, aber ich habe dann immer mal so die Frage, ist das nicht egoistisch von mir, wenn ich jetzt Feierabend mache, um mit der Familie zusammen zu sein? Mhm. Und die anderen hier aber die Ballern noch, bin ich dann nicht egoistisch, verratig, die dann nicht, also geht es aber sowohl. Ja, absolut. Und es ist ein halb Ding, da muss man einmal schauen, woher kommen diese Gedanken? Mhm. Und wie du sagst, na, was ist denn überhaupt das Lebenskonzept, das ich leben möchte? Und das ist dann im Endeffekt angefangen mit diesem ganzen Thema Energiemanagement, war ich dann festgestellt, okay, es geht dann tatsächlich erst mal um das Thema inneren Klarheit. Das heißt, wie möchte ich meine Leben gestalten, auf welches Leben möchte ich mit 80 Jahren zurückblieben? Um dann hoffentlich jetzt die Kurskorrektur zu machen, weil ähnlich wie du gerade beschrieben hast, ich kenne die Geschichte von einem Vorstand, von einem deutschen großen Taxgelistetenunternehmen, der gesagt hat, jetzt wo er dann an diesem Vorstandsposten verlassen hat, ist das erste Mal, dass er seine Kinder richtig kennelernt, weil er jetzt sich mit ihren Enkeln und mit ihren Kindern beschäftigt. Das heißt, wenn die Kinder eigentlich schon längst aus dem Haus sind und wieder zurückkommen mit ihren Enkeln, ist das erste Mal, dass sie wirklich kennelernt. Und das ist solche Sachen, das ist wirklich echt gänsehaut, weil das so mein Astorteshorstzenario ist, ne? Ich hatte auch ein Kollegen, der mal bei einem der Arbeitgeber, der Frau drei Kinder, und war morgens sehr es im Büro, es ist teilweise bis 21 Uhr im Büro gewesen und nachts kam noch mal E-Mails von ihm. Ich merse, also dafür setzt sich keine zwei Kinder in die Welt, dafür, dass ich 60, 80 Stunden Wochen schrub. Sondern ich setze Kinder in die Welt, um an ihrem aufwachsen Teil zu haben und ihnen das Werkzeug in die Hand zu geben, dass sie später gut in diese Welt zu Recht kommen. Das ist so für mich das unter. Darum geht es halt auch, dass mit meinen Coaches zu arbeiten, was so ihr Sinn ist. Und die meisten, die zu mir kommen, sind eben nicht jeden, die sagen, Karriere über alles. Sondern, die sagen, definitiven Job ist, also mein Job, weil ich ihn gerne mache, oder die Themen, mit denen ich mich beschäftige, oder Mitarbeiterführung oder sowas, oder so Unternehmen. Das macht mir mega Spaß. Und ich möchte das auch weiter, dann machen aber vielleicht nicht ein ganzes Nehmausmaß, wie es heute ist, dass ich wieder mehr für meine Familie da bin. Es ist nicht jeden, die sagen, Karriere über alles. Und ich glaube halt auch, wenn jemand sagt, Karriere über alles, der braucht keinen Coach, weil er hat ja seine Priorität klar. Das ist zuerst die Priorität. Wenn auch die Kids, sondern in das Coaching kommen ja dann eher Leute, die zerrissen sind, die sagen, ich hätte gerne beides. Ich möchte gerne hier, ich möchte gerne aber, aber ich will auch da, wie geht es? Und was machst du damit hin? Also gibt es eine Struktur, gibt es einen Sehenpunkteplan, gibt es eine. Ja, in der Meldepfekt habe ich die klastischen Themen, die sich einfach jetzt im Laufe der Jahre über die Coachings rausgearbeitet haben. Und natürlich, also jetzt die meisten kommen halt, weiß ich es auch gut, vermarkten lässt, über die klastischen Symptome, zu müdeabends und noch mit den Kindern zu spielen oder so was. Das heißt, der erste Mal ist es primär ein Energiethema, warum sie zu mir kommen, aber stellen wir fest, okay, klar, ich zureini die Energie, aber ich setze auch während des Tages die Prioritäten falsch oder so was. Und dann ist so der erste Schritt, das Thema in der Klarheit zu erzeugen. Das heißt, wie möchte ich mein Leben überhaupt leben, dass ich möglichst viel zu Friedenheit über den Laufe meines Lebens bekomme? Und da ist eben nicht dieses Thema, ich habe jetzt ein großes Ziel auf das arbeite ich hin und stellen fest, "Born es macht mich gar nicht so zufrieden, wie ich gedacht habe." Weil meistens ist es ja so, dass diese Ziele uns glücklicher machen auf dem Weg des erreichen, sondern haben wir sie und dann fallen wir in die Lehre in ab. Und bei mir ist es eher das Gegenteil zu gucken, okay, was sind denn die Dinge, die ich wirklich zufrieden machen? Und wie kannst du das heute schon bekommen zum einen? Aber auch natürlich schauen, wie kannst du das über den Laufe der Zeit ausbauen? Und das gibt dann, wenn meine Coachings darüber die Klarheit haben, wie sie ihr Leben leben möchten, gibt es dann natürlich auch die Priorität. Und so der erste Schritt, die sehen, die Klarheit zu erschaffen und herzustellen. Und wenn das nicht passiert, das vorhin auch schon gesagt, du weißt im Endeffekt, wenn du abnehmen möchtest, du bist ein bisschen weniger essen und ein bisschen mehr Sport machen. Du weißt es, aber du bist es nicht. Und so ist es bei den meisten, sie wissen, grob, was sie tun sollten, aber tun es nicht, weil eben diese in der Klarheit fehlt. Und dieses Bild und einfach nicht nur in der Theorie zu sprechen, ich kann so ein bisschen darüber meinen, Leidbild, dass ich mir erschaffen habe, erzählen, dass ich möchte, wenn ich 80 bin, möchte ich sofern meine beiden Teuchte mehr Enkel schenken, möchte ich mit diesen Enkelkindern auf den Spielplatz gehen und die in so einer Art und Weise bespassen, dass die Eltern, die am Spielplatz sind, sich altfühlen, wenn sie mich 80 jährigen über diesen Spielplatzthomen sehen. Mein Lebensziel ist das andere, sich schlecht. Das nicht, aber einfach, dass ich es quasi möchte, der 4. Stoffen Spielplatz noch sein. Weil ja ganz viele Themen, die mir im Leben wichtig sind, einfach drin sind. So gewisse Lebensqualität, wenn ich mich da bewegen kann, bin ich definitiv gebrechen, frei und gesund mit 80. Ich habe meine Family, die dabei ist, und wir sind von jetzt, dann natürlich die Enkel, aber natürlich im Bild ist meine Frau, so wie meine Teucht, oder auch im Endeffekt dabei. Das heißt, die Family, die da drin sind, und natürlich auch das Thema etletisch sein, was für mich einfach wichtig ist, die Körper, den ich habe, auch zu nutzen. Und mit diesem Leidbild muss ich mir über die ganzen Themen, was essliche Zeute, es gehe ich jetzt ins Fitnessstudio oder nicht, oder so, das muss ich mir gar keine Gedanken machen, weil die Entscheidung schon vorher getroffen ist. Natürlich gibt es Tage, wo ich mal nicht ins Fitnessstudio gehe, oder so, was wir heute, wenn dann plötzlich mal morgens noch mal ein dringendes Projekt im Form der Buchhaltung reinkommt, weil die Steuerberaterin sagt, da braucht es innerhalb von einem Tag. Dann bin ich mal ein Tag lang nicht im Sport, aber nicht wie früher, wo es dann einmal krank sein, irgendwie zu vier Monaten Sportpause geführt hat, sondern ich weiß heute am ersten Tag, wo ich gesund bin und guten Gewissen Sport machen kann, mache ich das. Ich weiß auch, wenn ich jetzt heute mal eine Pizza-S oder einen Döner oder so was, das wird sich nicht einschleichen, sondern ich falle dann relativ schnell wieder auf meine Gewohnheiten, die halt so gut sind, zurück auf Basis dieses Leidbilds. Und da, das muss natürlich nicht jeder dieses Leidbild haben, mit 80 der Fitness auf dem Spielplatz zu sein, aber da zu gucken, was ist das Leidbild? Und für die einen ist es halt klassisch Siedsong, das Haus am See, mit den Enkelkindern oder so was, oder den Schweden oder so, ne? Für die anderen ist es im Wohnmobil durch Europa reisen können, wo den gewisse Fitness dazu gehört. Und wenn sie das einmal haben, fallen die ganzen Themen für das Energiemanagement deutlich einfach, aber einmal das warum hat. Dann, wenn das da ist, diese innere Klarheit, das ist der nächste Schritt, dann das Thema Fokus setz. Das heißt im Endeffekt, Priorität setzen auf das, was mir wichtig ist, damit ich das, was ich bei der Klarheit festgestellt habe, auch in die Realität umsetzen kann. Und das heißt sehr, sehr viel Nein sagen zu überlegen, ausmisten, was muss, aus meinem Leben raus? Was möchte ich zukünftig nicht mehr tun, damit ich die Dinge definitiv sicherstellen kann, die ich tun möchte, ne? Und im Extremfall kannst natürlich, so wie bei dir sein, die Reisleine ziehen und die Partnerschaft aufgeben, also Partnerschaft fürs Unternehmen. In milder sind Fällen kann es einfach sein, das ist ja kennt, das ist okay, vielleicht soll ich doch nicht mehr jedes Thema auf der Arbeit mehr annehmen, sondern tatsächlich an mein Team abgeben, statt alles selber zu machen, ne? Das wäre jetzt meine Frage oder meine Unterstellung gewesen, dass, wenn du, aber ich auf der anderen Seite, ne, sich Grundschöpfungskräfte in ihrem Führungskräfte tun, selbstding, ne? Die, die überarbeitet sind, haben kein Ziel, keine Strategie, kein Purpose, wenn du die sagst, was ist denn da eine Rolle? Ja, hier so, ich bin halt hier so reaktiv und wenn mir jemand Probleme gibt, dann gebe ich ja Antworten und ich gucke halt morgens in meine Inbox, dann weiß ich, wo ich existiere. Ja, okay, aber wenn wir jetzt mal reingehen und sagen, so, da hast du jetzt hier die Rolle, du bist hier, weiß ich nicht, CIO oder du bist hier Bereichslite Exypsilon. Das sind die drei, vier, fünf Sachen an den du eigentlich arbeiten solltest, dann passiert da ja genau das selbe, ne? Und dass man auf einmal in der Lage ist zu sagen im Moment, das ist ja gleich mein Job, die Verzuregung, die da reinkommt. Oder auch das gar nicht meine Rolle, sondern, ne, also das mache ich nichts und das delegiere ich, dass das dann auf einmal passiert. Exakt der selbe Effekt, der sich dort einstellt. Genau, genau. Das heißt da eben, was zu haben, wo du dich drauf fokussieren kannst und dann weißt du auch, wo du zu den einen sagen musst, zu künftig, ne? Ja, das ist so der zweite Schritt, den Fokus zu setzen und das geht's natürlich. Ich habe eine Frage an dich, wird mich dann in Erfahrung interessieren, weil du hast jetzt auch schon mehr als zwei Leute gekocht. Ja, wenn ich mit den Menschen rede und dann ist ja auch mal Stressthemen und so weiter, dann geht man hin, sorgt für Klarheit, sorgt für, ne, so beobacht es jetzt Purpose oder Why ist für völlig egal, aber eben diese Ausrichtung, diese Zielklarheit. Und dann kommen wir irgendwann an dem Punkt. Manchmal wird's ausgesprochen, meist nicht ausgesprochen, aber es liegt so in der Luft, die Frage, wird mich die Organisation nicht dafür bestrafen, wenn ich dann weniger arbeite. Und ich sage dann immer, probier's doch mal aus, weil mir ist kein Fall bekannt. Ja, selbst vorgehen bei mir, in Endeffekt. Ich habe auch sehr guten Koji, die kommt aus einem extrem ungesunden Verhältnis. Sie schrubt 70 Stunden Wochen und die kann noch die Stunden aufbauen. Und dann hat sie alle 4 bis 5 Wochen, er hat sie eine Woche sicher von dieser Zeit, die sie aufgebaut hat, wieder frei genommen und durchzuschlafen, ne? So ungefähr, ne? Ja, und der habe ich dann auch mal gesagt, probier einfach mal, ein, 2 Stunden vorzugehen und guck, was passiert. Und es ist klassisch Park in Zönschi gesetzt, ne? Also arbeite, streckt sich über die Zeit, die du ergibst. Und wenn du deinem Tag, also keinen klaren Feierabend gibst, dann streckt sich die Arbeit auch so lange bis, wahrscheinlich entweder die Kinder anrufen oder die eine WhatsApp schreiben, SMS oder die Frau. Oder dann tatsächlich die Augen zu fallen oder die Kaffee-Tas aus der Hand. Es ist wirklich immer so, wenn diese überarbeiteten, abgesoffene Leute hast und ich nehme mich da explizierten und rein, weil ich habe auch manchmal, dass ich die Zügel einfach nicht mehr in der Hand habe. Und dann fährst du's zurück und dann gehst du von 60 auf 55 Stunden und passiert ein Scheiß. Und dann gehst du auf 50 Stunden und dann sagen 2 Leute zu dir, heute ist das echt gut, dass du mal ein bisschen kürzer tritzst. Wir haben uns Sorgen um dich gemacht. Die sagen nicht, ich bin über ein Teuch, das du jetzt hier nicht mehr dein Scherflein beiträgst. Und die sagen, was ein Glück warst du mal weniger und dann gehst du auf 45 und dann gehst du auf 40. Also ich habe es einfach noch nicht erlebt. Also außer der bin mir jetzt komplett ausfällt, oder? Aber das ist ein bisschen. dass man da irgendwo hingeht und dass das bestraft würde. Also, das ist noch in meistens wirst du ja, also meiner Erfahrung effektiver, wenn du diesen privaten Ausgleich hast. Das ist, glaube ich, oft genug erwiesen, wissenschaftlich, dass Pausen wichtig sind für die Leistungsfähigkeit, für die Konzentration, dass Schlaf wichtig ist für die Entscheidungsfähigkeit, für die Konzentration. Das Sport gut ist, oder auch mal Zeit offline im Sinne von nichts aktiv tun, dass da Kreativität hochkommt. Und wenn wir die ganze Zeit in diesem Abarbeitungsmodus sind, haben wir null Zeit für Kreativität. Und sind einfach nur im Reaktiven Modus. Ich erzähle es in meinen Trainings immer wieder, es gibt so diese Studie vom Microsoft, die kennst du bestimmt auch. Da haben die Leuten so Gummihauben aufgesetzt und haben die Hirnströme gemessen und haben sie Teams-Meetings machen lassen. Ein, zwei, drei, vier. Und nach dem dritten oder vierten Stunden-Meeting, ohne Pause sind die Hirnströme, es ist nur noch Gemüse. Da ist nichts mehr. Das sind nur noch Reaktive Überlebensautomaten, die so in so kurz Schluss Reaktionen hier überleben sichern. Aber da ist gar nichts mehr. Da ist kein sowohl als auch, da ist kein oder so ein interessantes Problem. Da ist es einfach nur der Schuld, der ist ein Arsch. Die muss ja raus. Die fortbehälfio, Standardverhalten runter. Und das ist eher so der Effekt, der wir dann merkt, wenn man sich dann mal die Zeit gibt, dass man plötzlich effektive, die Entscheidungen besser werden. Man sich besser strukturiert und auch klare abgrenzen kann. Was ist denn Mainz und was ist nicht Mainz? Und dann auch die Dinge liegen sein lässt oder zurückgibt, die nicht Mainz sind, die ich nicht jetzt unbedingt machen muss. Und von daher habe ich bisher irgendwie noch nie was erlebt, dass es kürzer treten zu negativen Konsequenzen geführt hat. Meistens eher positive Nebeneffekte einfach im deutlicherst gesteigerte Wohlbefinden. Das heißt, wenn du sagst, ob du es jetzt mit dem Coaches, erst mal geht es drum, Ziele klarheit zu machen, wo du dich mit einem Leben hin mit dem ganzen Ding, wie sieht es da aus, wie sieht es da aus. Man hat's was mit Fokus zu tun. Es hat was mit Nein sagen zu tun, einfach klar zu sagen. Also wenn man Ziele ist, ist der Neujergemeirat dran zu laufen, dann passt der Bürger hier auf und sich nicht ins Ziel. Dann er sich den nicht mehr. Was gibt es noch für weitere Mechanismen oder Werkzeuge, die deine Coaches umsetzen, um da mehr Klarheit und mehr Selbstführung hinzukriegen? Also Fokus hat natürlich unterschiedliche Ebenen. Das ist der Fokus auf der großen Ebene. Also für die Themen zu entscheiden, die mehr einfach grundsätzlich wichtig sind. Das Zweites natürlich der Fokus auf der kleinen Ebene. Also hier diese Kollegen, Handy, Ablähungen, etc. Das heißt, das ist bestimmt ja mehr ein kleinen Video. Handy, die ganze Notification oder Benachrichtigung, die mit der Weiteren früher wurde ja auf eine Tür geprädigt, was ja eigentlich an sich vom Gedanken her super ist. Aber wenn die Tür d'auhaft offen ist, kann ich auch nie wirklich was abarbeiten, wenn die Mitarbeiter jederzeit zum willkommen können. Das heißt, eineseits Kultur-Thema gegen Effektivitäts-Thema und da eben zu schauen, okay, lass uns gemeinsam der Umwelt bauen, wo du nicht ablenkt bar bist, wo du mal wirklich 90 Minuten konzentriert an deinem Thema arbeiten kannst. Und die meisten haben seit Jahren nie einen 90 Minuten ungestörten Block gehabt. Also ungestört um Sinne von nicht doch mal plötzlich Senden, die rein gegangenen, die Akzeln Kurse gecheckt, mal weil Bilddee oder Spiegeldee oder so was. Kurz nachrichten, die guckt, wenn mein Kopf grad nicht weiter wollte. Wenn sie es hätten, hätten sie nach 20 Minuten so einen harten vier auf Missing Out, so ein harten schlechtes Gewissen, dass sie mit der Zeit gar nichts machen könnten, weil sie so eine existenzielle Grundangst kriegen, dass sie abgehängt sind. Ja, das ist nach und nach mit ihnen ihre Fokus-Spanne auch wieder aufzubauen, dass sie auch wirklich mal 90 Minuten an einem Thema durcharbeiten können und dann schaffen es halt da plötzlich den Inhalt von, wo sie früher vier Stunden gebraucht haben. Und das Ganze noch entspannter, weil sie nicht den ganzen diesen Taskswitging hatten, was dann noch mal zusätzlich zu Stress führt, sondern einfach konzentriert, die Themen abgearbeitet. Und das ist so der Fokus auf der kleinen Eben. Das heißt, die Fokus-Ehmig auf die Tätigkeit, die jetzt machen möchten. Dazu gibt es noch ganz viele Stufen am Fokus. Aber ist es realistisch, ganz im Ernst, als ich meine, ich kenne auch diese ganzen Bücher. Und ich kenne auch, ich habe auch diese Träume von diesem Manager. Und ich will dir auch sein, dir steht morgens auf, dann hat der, also wenn der um 9 Uhr anfängt zur Arbeit, war schon zwar mal der kalten Badewandel, hat schon eine Stunde mediziert, hat schon eine Fremdsprache gelernt und mit den Kindern schon japanisch gemacht, sie hierherängster angehört und sie zu Fuß oder mit dem Lastenrat zur Schule gebracht. Dann ist 9 Uhr, dann weiser die produktivste Tatzeit des Tages, definitiv keine Meetings telefonen, ist sowieso außen im Garten verkraben und dann denkt der zwei Stunden lang konzentriert, wahrscheinlich nackt in einem komplett mit täpplichen ausgelegten Kellerraum, über eine Sache nach, hatten Bomben, dann macht der Mittag, ist irgendwie breitet sich so, also unzuweiterlich, kann das jetzt weiter spinnen. Ich krieg dir die auf, aber das heißt, ich kann das so künftig meinen Krochi sein Ziel will geben. Aber ist das denn so, weil du fängst doch allmitt Leuten zu arbeiten, die genau das haben, die haben 100 E-Mails in der Inwärungs, die haben irgendwie halb Stunden Meetings drin, die haben Kollegen, die es nicht verstehen, dass nur unsyvilsierte Tiere spontan jemanden aufm Handy anrufen und so weiter. Also da ist ja eine Riesen-unterschied zwischen der Realität, die teilweise selbst gemacht ist, aber die wird ja auch schubkarrenweise was an der Büro-Tür abgekippt. Und diesem extrem Zenartigen-Eidealbild, oder? Ja, und du sagst ja, das ist ein Idealbild. Ist das mal die Frage, ist das das Idealbild? Und ich krieg schon die Krise, wenn ich die ganzen morgen rutinen sehe. Auf link den oder sowas, wo ich mir dann denk, so, Jo, du bist 20, du hast noch keine Kinder, du hast vielleicht gerade Studium, was deine einzige Sorge ist, aber sonst nur Verantwortung gewässerweise. Nee, ja, so im Endeffekt ist ja die Realität liegt irgendwo dazwischen. Und das Ziel ist auch nicht von heute auf morgen alles komplett umzukrampeln. Also auch das sind zusammen, wenn man in der Koche seitdem klar wir arbeiten über eine gewisse Zeitraum miteinander. Ich bin kein Wunderheil, ich kann die nicht in einer Coaching-Session, dann leben so wie das gerade beschrieben hast, sendenartig gestalten, sonst geht es darum Gewohnheiten aufzubauen. Und das ist eine nach der anderen und deswegen arbeiten wir über mehrere Monate zusammen. Und dann ist statt jeden Tag fünf Stunden Fokusarbeitszeit fangen wir tatsächlich mal an mit einen Tag 90 Minuten. Also einen Tag die Woche, ne? 90 Minuten mal fokussiert zu arbeiten. Und wenn das klappt und das funktioniert und du merkst, du möchtest mehr davon. Dann schauen wir das für einen zweiten Tag reinbringen. Und wenn das funktioniert, schauen wir das einen dritten Tag in den Viertentag und so weiter. Und dann schauen wir auch, dass du deine Mitarbeitenden, deine Kollegen, Kolleginnen, dein Team, deine Assistentin, dein Assistent oder sowas dazu bekommen, dass sie verstehen, wenn die Türe zu, es ist die Tür zu. Oder das ist einfach grundsätzlich verstehen. Freitags zwischen 9 und 12 Uhr ist einfach nur Stören. Da reagiert dann nicht auf E-Mails und so weiter. Und das sind nach und nach aufbauen. Wie gesagt, dann Stück für Stück das Ganze machen und es geht nicht darum, wie gesagt, irgendwie Eisbaden, Routine oder sonstiges zu machen, sondern halt einfach. Ist das ja ehrlich? Was war das so ein Ding? Also leider zu wenig. Ich habe es vor zwei Jahren im Boden seeligt, das natürlich nah, dass man da im Winter mal reinspringt und es ganz nice. Tatsächlich bin ich eher der Sauna Freund, was auch wissenschaftlicher Wiesen mehr benefitiert hat als Eisbaden. Aber wenn ich morgens nach dem Ausschnitt Sauna anmachen, schaffe meine Frau auch. Das ja, aber Mittagsabends wie auch rum. Also als Appstängel kennt ich natürlich mit der Mittagspause, das Fitnessstudio und der einen Sauna Gang erlauben und halt dann einfach mal im Abend oder im Wochenende oder so was. Das können Angestellte auch, die auch also viele in unserer Bubble arbeiten ja auch zuhause. Ja, dann geht es. Genau, aber da zurück, es geht darum, halt Stück für Stück das zu verbessern. Und dann auch da wiederum aus der Praxis natürlich, was so niemals dein Tag komplett störungsfrei bekommen. Ich komme ja aus dem Bereich Produktionsleitung, hab dann diverse Produktionsunternehmen geleitet. Die Produktion und natürlich ist meine Peak Performance-Zeiten morgens irgendwie zwischen 8 und 10 Uhr, allein Bioritmus bedingt. Aber wo hast du die meisten Feuer, oder wann hast du die meisten Feuer in der Produktion? Genau dann zwischen Schichtbeginn und Mittag. Beim Endeffekt der Du, ist Schichtbeginn, du stellst fest, was in der Nachtschicht alles Schief gelaufen ist, was nicht produziert wurde. Du kriegst die Nachricht, welche Mitarbeiter, wenn du heute nicht da sind, welche Maschinen über Nacht ausgefallen sind und so weiter und bist da einfach voll im Firefighting. Dann kann ich natürlich nicht sagen, ich mache jetzt mir morgens zwischen 8 und 10 Uhr, weil mal Bioritmus da sagt, das ist beste Zeit. Machen wir ein Fokusblock, sondern da ist einfach Firefighting angesagt. Und ich weiß dann einfach Mittags, also wenn die Spätschicht angefangen hat, ist die Belegschaft geringer, die Probleme meistens geringer. Also werde ich einfach dann zu Beginn der Spätschicht, lasse ich dann einfach meine Fokus seit Beginn. Ich glaube bei Führungskräften ist mir gerade die Idee gekommen, mal gucken, was du davon hältst. Ich muss jetzt nicht aus der Konzerbe. Ist ein unterbewertetes Werkzeug mit Fingerspitzengefühl mit der eigene Nicht-Verfügbarkeit umzugehen. Also hinzugehen und zu sagen für manche Themen mich halt einfach grad nicht erreichbar, denkend dann löst sie doch ohne mich. Also findet irgendwas, also so eine Frage, die ich mir ganz oft stelle, ist, wenn ich jetzt gerade mal dauerhaft krank wäre, würde das liegen bleiben oder nicht. Und es gibt Dinge, wo ich eine Reflex hab, mich einzubringen und auch was zu tun, wo ich aber sage, also wenn ich nicht da bin, welchem Urlaub wäre oder sonst was würden dieses Problem los ohne mich auch hinkriegen. Definitiv. Dann mache ich mich nicht verfügbar, guck aber, dass ich verkrieße und so weiter natürlich verfügbar bin. Und nicht kategorisch ist so. Aber ich glaube mit der Nicht-Verfügbarkeit kann man ganz gut spielen. Absolut. Und das habe ich zum Glück live erleben, lernen dürfen. Also in meiner ersten Führungssrolle, damals als Produktionsleiter in diesem Unternehmen, wo ich das Schwesterwerk schließen und bei mir integrieren durfte, war ich halt die ganze Zeit pendeln zwischen diesen beiden Standorten. Also quasi das zu schließende Werk noch interimmistische Produktion geleitet, den Transfer als Projektleiter geleitet und mein Werk. Und da sind extrem viele Dinge natürlich auf der Strecke geblieben und sie haben sich selber lehlicht. Das heißt, glaube ich, dass ich nicht da war, hat mein Team, am Stammort, hat einfach die Dinge dann gemacht. Und habe ich festgestellt, nicht immer sofort zu reagieren. Außer es ist jetzt eine Krise, bringt die meisten Leute doch in der Lösungskompetenz. So, jetzt haben es Probleme. Wir sind zwei Coaches, die zum großen Teil davon leben, dass sie andere Leute coachen und wir müssen jetzt den Leuten da draußen erklären, dass das was wir gerade erzählt haben. Da sind ja keine Advanced Geheimwissenssachen dabei. Leider. Also es ist jetzt, es wäre ja sehr easy zu sagen, ich habe den Geheimens-Szene-Sritteplan, wenn du mich unter Vertragungstift verratigt je den, sondern dass das für alles gesagt haben, das kriegt man mit so einem Menschenverstand eigentlich auch hin. Ziele finden, Abgrenzung würde. Ich weiß, was ich antworten würde, aber ich will wissen, was du antworten würde, warum du auch euch jetzt einen Coachstift führen? Gibt es eine Mendeffekt, verschiedene Möglichkeiten? Nein, ich will wieder berater. Ich sage ja auch, unternehmensberater, meistens hörst du mitarbeiten in zu und machst dann genau, schlägt es dann genau das vor, was sie sagen. Wenn du ein guter Berater bist, dann sagst doch noch, dass das nicht dein Vorschlag war, sondern dass das der der mitarbeiten. Und dass das die Führungskräfte endlich mal zuhören. Ist natürlich auch so, sich Coachen zu lassen, gewisse Druck, sie selber auch mal in eigenen Stimmen zu zuhören, die da da sind. Das heißt dann sind sie nicht einfach nur mal die Stimme, die da ist, sondern dann hat man natürlich auch Geld dafür bezahlt, dass die eigene Stimme angehört wird. Und natürlich, wenn du auf die Basis oder auf das Wasser sahst.
eigentlich ist, also im psychologischen Bereich, dann ist der Coaching nicht, ich sage dir, was du zu tun hast. So, und ich stelle dir die Fragen, dass du selber dein Thema löst. In der Theorie klingt es schön und der Praxis sind wir natürlich irgendwo zwischen Coaching, zwischen Mentor, zwischen Sparingspartner und tatsächlich auch einfach Wissensvermittler. Das ist dann auch für die anderen Rechtsfertigungsgrund. Also einmal natürlich der eigenen Stimme-Gewichtverleihen, die da ist, dann das andere Thema eine gewisse Verbindlichkeit zu schaffen, weil ansonsten das Thema mich um eine Energie, wenn man mich um eine Kinder kümmern, das ist sehr schnell im Alltag vergessen wieder. Wenn du nicht jemanden hast, der dich einfach alle zwei Wochen wieder dran erinnert, dass da was machen wollte, das heißt, da diese Verbindlichkeit und diese Zents-of-Ulgen-Sie reinbringen, das halt bis zu eine gewissen Zeit eine Veränderung passiert oder ansonsten halt ein Worskates-An-Geld-Flüden gegangen. Wenn es nicht umsetzt, das ist so eine zweite Teil an der nächste Teil, auch da oder bei mir beim Thema Schlaf, ich habe am Anfang alles falsch gemacht, was ich hätte falsch machen können, im Sinne von Bio-Rhythmus. Da gibt es halt beim Thema Schlafoptimierung gewissere Einfolge, wie die Schritte bestenfalls getan werden sollten, also wie die ein Lavendel duft aufs Kopfkissen drauf zu machen, weil das wissenschaftlicher Wiesen den Schlaf um 0,03 Prozent verbessert, also die Zahabhie zerfunden. Das ist halt vielleicht nicht der erste Schritt, den du machen solltest, auch wenn es in irgendeiner Zeitschrift oder sowas die Rimmstand gibt es andere Dinge, wo du halt als erstes machen solltest. Und da dann einfach eine Struktur reinzubringen, das so halt nicht mit der Fülle überfordert bis dann, was könnte ich alles tun für mein Schlaf, sondern jemanden hast dir die genauer, sagt, komm mal, wenn du das in der Reihen vorgemachst, dann hat das Erfahrungsgemäß die beste oder kriegst du die schnellste Auswirkung davon, oder? Und das andere einfach als Sparingspartner. Das heißt dann einfach mal die Gedanken zu äußern und die Höhe, durch Richtung Führung gehst, das so einsamer wird es und dann hilft es vielleicht mal mit jemandem, der nicht in der Firma ist, der nicht die Partnerin, der Partner ist und auch nicht im Freundeskreis ist und so freundschaftliche Ratschläge gibt, jemanden der einfach mal neutral mit dir diese Themen durchspricht und vielleicht auf seiner Erfahrung, die man es mitgeben kann. Das ist ja so ein großes Ding, also wenn wir mit Führungskräften arbeiten, das ist hier oft einfach, er erstens sagt, der kann immer die Wahrheit. Wenn du mächtig genug bist in einer Organisation und das andere ist, ist wir reden hier auch davon mal schwächen und mal engste zu benennen. Du brauchst einfach jemanden mit dem Nuss machen kannst. Absolut. Ich erzähle sie immer so, ich hab einen Gitarrenlehrer mir genommen vor zwei Jahren und dann sagte der, was willst du denn lernen und dann habe ich gesagt, das sind das. Und dann sagte okay, also nicht schon, von all dem könntest du nicht alleine auf YouTube lernen. Wir sind jetzt das stimmt, aber ich will halt, also wenn wir den Englischen, ich will halt so eine Accountability-Partner haben. Ich will wenigstens jemanden haben, der mir also erstens best practice, also es gibt Abkürzungen. Ich muss mir nicht 30 Videos angucken, sondern du weißt es halt der leckliche Sparzeit. Du kannst es mir durch vorstrukturieren. Das sagst mir auch mal die Meinung. Es gab so drei, vier Ecken, wo ich einfach mit Glaubenssätzen um die Ecke kam und gesagt hab, das kann ich nicht, das konnte ich noch nie. Und dann hat er gesagt, du bist relativ einfach. Du setz dich jetzt hin und lehrenst das. Oder deine Gitarrenlehren Reise ist halt dann auch hier jetzt am Abflachen. Dann hab ich mich in Wochenende hingesessen. Dann konnte ich den Mist auf einmal, den ich vor 30 Jahren lang überzeugt war, nicht zu können. Also das ist schon eine echte Funktion, die da drin ist. Und damit fange ich uns auch ein, so Richtung Ziellinie. Es geht ja auch um was. Das ist ja der Punkt. Und ich hatte mal einen Chef in der Unternehmensberatung. Der hat aus Überzeugung nie länger als zwei Wochen Urlaub gemacht. Irgendwann mal gefragt. Und dann sagte er, er hätte das mal aus versehen gemacht, drei Wochen. Und nach der zweiten Woche wäre er so raus gewesen. Und das ist ja auch, das Nerfensystem so runtergefahren. Dann erst die Erholung. Also das deutsche Urlaubsgesetz sagt ja, dass man eigentlich nur Erholungswollababstück nehmen sollte. Nur eine Ausnahmefälle nicht. Das ist eine komplett weg von pervertiert. Weil die Erholung erst nach zwei Wochen eins ist. Und dann sah es sich dann nach der zweiten Woche, die war das ein Frage gestellt. Ich hab mich auf einmal meinen Frage gestellt, was mache ich hier eigentlich? Was will ich ja eigentlich? Warum arbeite ich eigentlich so viel? Und dann, und das fand ich abgefahren, das will ich nie wieder erleben. Das will ich nie wieder erleben. Das will ich nie wieder haben. So, das war bevor ihr Kinder gekriegt hat. Ich weiß nicht, ob er das heute noch so sagen würde. Aber das ist ja der Punkt. Es geht hier um etwas. Das ist mir wichtig zu unterschreiben. Man kann sich da sehr schnell verlieren. Und dann passiert das was der andere, oder um mir gesagt hat. Der mich traurig ankuckt und sagt, ich hab den Abschmunich geschafft. Ich hab mich verloren im Job. Jetzt Jetzt sind meine Kinder Teenager. Die wissen nicht, wer ich bin so richtig. Ich weiß nicht, wer die sind. Und ich finanziele sie halt. Das ist auch nett. Aber es eigentlich nicht. Was ich mir vorgestellt habe, was ich die Familie gegründet habe. Und die Aussage ist, glaube ich, würdest du unterschreiben. Das muss nicht so sein. Es ist definitiv möglich, wenn man darüber nachdenkt, weides zu haben. Also einen Job, der einen ausfüllt. Ich meine ganz ehrlich, ja, aber zwei Kinder. Die mittlerweile kann man mit denen noch mal reden. Aber die waren eine Zeit lang, weil das auch alles nur bewerb. Und die war pick und weiß, wie es dir geht. Aber da bin ich viel Stunden und dann möchte ich auch gerne wieder was zu tun haben. Ich brauche auch beides. Man hat überhaupt nichts damit zu tun, ich liebe. Aber sie sind halt auch so, dass ich das nicht mehr so gut bin. Aber sie sind halt mit zwei Jahren intellektuelle Importes überschaubar. Stimmt. Und das heißt, man kann das machen, wenn man sich drum kümmert. Und wenn man sich halt nicht treiben lässt, dann sollst man irgendwann ab. Und dann ist man traurig. Das glaube ich, das ist wichtig. Einfach wir verfallen gerne in so ein Standard oder die Fold Mode. Und der bringt uns dann halt, ich sag's ja mal, die Karriere, ECN. Das heißt, der briegt dich möglichst schnell von Karriere einstieg in die Rente. Und das natürlich an diversen schönen Positionen vorbei. Aber alles andere, ne? Die ganzen Bahnhöfe, wo du noch mal irgendwie kleine Ture machen könnt, ist ja halt da nicht. Und das ist die Frage, du wirst möglichst schnell und du mögst es schönen Karriere quasi von Beruf sein Stieg, bis in die Rente kommen. Oder möchtest du natürlich eine gewisse Karriere haben, eine gewissen Herausforder- und Job. Aber dann alles andere, was da noch ist, dann die diversen Bahnhöfen im Leben. Dann auch noch mitbekommen. Wie Kinder aufwachsen. Noch mal vielleicht tatsächlich, du hast gitarisch spielen, gesagt bei dir, ne? Also irgendwelchen Leidenschaften nachgehen oder sowas. Weil ansonsten kommt halt die Lehre, dann die meisten Jahre, dann die meisten Jahre sich quasi versuchen, Fern zu halten, indem sie so viel arbeiten, die kommt dann halt einfach nachgelagert, wenn es dann die Rente geht. Und da einfach bewusst sein. Und das auch eine Übung, die ich gerne mache, leist einfach, ne? Und da einfach einfach mal so wie mein Weg jetzt lief, projiziert das einfach mal auf 80 Jahre, ne? Wenn du so weiter gehst, wo kommst du heraus? Und es ist das, wo du hin möchtest. Und anzuebenlegender, wo möchtest du hin und welche Kurskorrektumstern machen, und dann sich bewusst zu entscheiden. Ich kann ja immer noch sagen, ne, tatsächlich möchte ich alle so weiter laufen, dass es ein bisschen ist, ne? Und für mich ist nicht mehr ein Ding. Ich hab zwei Kinder, aber Beruf ist mir viel wichtiger. Natürlich schade für die Kinder, aber wer das jedem sein Leben kann, selber entscheiden. Aber wenn man halt feststellt, das ist was außerhalb des Berufs, gibt es ein wichtiges, dann sollte man sich doch frühzeitig darüber Gedanken machen und zu gucken, wie kann man das Ganze reinbringen? Und das heißt, bevuster Prozess, dass man da nicht in diesem Standard, einfach in den ICE einsteigt und dann bei der Rente aussteigt. Bist du schiefahren oder was? Was erschien? Ja, weil das. Okay, ich nicht. Aber ich hab grad einen Bild im Kopf, und du kannst mir sagen, ob das Bild hinhaut oder nicht. Diese beiden Skier, die fahren ja nicht von alleine in die selbe Richtung. Da muss man schon ein bisschen drüber nachdenken und ein bisschen Kraft reingeben und gucken, dass die in die selbe Richtung fahren, oder? Dass sie beide gerade ausfahren, oder wie? Wenn du dich nicht drauf von ein Interessband, was erschien, dann denke ich, dann kreuzten sie ein, oder sie gehen auseinander. Aber du musst dich schicken. Was ist diese einfache? Die fahren gerade aus. Auch bei einem normalen Skiefer, mit dem nach dem Carving-Ski, die halt diese Talierung haben, dann muss es halt immer wieder schauen, dass sie halt die richtige Richtung gehen. Weil sonst kann halt jede kleine Schnee kaufen, die Skier zum Verkanten bringen. Also das Bild, auf das ich hier hinaus wollte, ist du halt zwei Sachen, die Familie und du hast den Job. Das geht schon, dass man die unkriegt, dass man die domtiert, dass beide genug aufeinander bekommen, dass man auch aus beiden Seiten Spaß und Lust und Benefits rauszieht, wenn man halt es bewusst steuert. Aber wenn man sie laufen lässt, erstens kämpfen sie dann die ganze Zeit. Und du hast immer eine Seite, das immer enttäuscht, weil du dich um die andere Kümmers, du bist immer in diesem Dilemma gefangen und irgendwann übernimmt vielleicht dann auch einen Seite. Und dafür braucht es halt diverse Skier, ne? Also es passiert nicht von alleine, weil wenn du einfach sagst, sie versucht, beides einfach so hin zu bekommen, funktioniert es nicht, dann musst du dich halt extrem gut selber führen. Und dass du diese Grenzen ziehen kannst, dass du auch deine Arbeit in den entsprechenden Zeit dann fertig bekommst, etc. Plus dass du halt deine Energie so einheißt, bezüglich die Dinge tust, dass du dann nach Feierabend auch genug Energie hast. Also es ist kein Selbstläufer, sondern es ist halt, es braucht bewusstes, damit du beschäftigen und es braucht die richtigen Gewohnheit. Dann geht's. Dein letztes Wort, dann check out hier quasi, wenn jetzt jemand zuhört und sagt, oh ja, ich hätte da gerne mehr bewusstheit, ich hätte da gerne mehr Klarheit. Ich fühle mich hier manchmal irgendwie gejagt, ne? Wenn ich arbeite, dann stell ich es gewesen, weil ich mich um die Femminie kümmern, wenn ich mit der Femminie was man steht, gewisse ich arbeite. Was redest du den Leuten, moment fängt man an, was der erste Schritt gibt's irgendetwas, wo du sagst, fangen wir damit an und guck mal, wie sich das anfühlt und dann geh weiter. Bezüglich Klarheit, der Manffektivung, die ich dir gerade gesagt habe, einfach das Leben so wie es heute läuft, ne? Weiter malen. Wenn sie jetzt nicht ändert, also wenn ich meine Arbeitspensum nicht reduziere, wenn ich die Zeit mit meiner Familie wieder erhöhe, noch reduziere, wenn ich die Menge dicht gerade erst oder die sportliche Aktivitäten, die ich gerade mache oder nicht mache, und ich das einfach mal projiziere, wo komme ich dann in 20, 30 Jahren raus. Und es ist der Ort, wo ich sein möchte. Ich dann feststellen, ne, dass es nicht der Ort, dann eben überlegen, wo möchte ich denn da tatsächlich rauskommen und wie soll er Weg dahin aussehen? Und dann zu überlegen, welche Weichen muss ich heute stellen, um zu diesem Ziel, oder zu diesem, wie sagt man, Alterszustand zu kommen, in 20, 30 Jahren, wo ich auch wirklich hinmöchte. Wer so der erste Schritt, na, erst mal bewusst sein schaffen, wo bringt mich das heutige hin? Wo möchte ich eigentlich sein? Wo stehe ich heute und was in der Manffektivrichtungskorreaktur, die ich machen muss und dort anzukommen, wo ich möchte? Das ist eine gute Übung, die häufig Klarheit erzeugt und da vielleicht auch mal momentan nicht so schöne Erkenntnis. Aber wenn man es richtig nutzt, dann tatsächlich ein, wohin bringt, wo wir gerne hinwurde. Sehr schön. Und mein Tipp ist, wenn ihr Seknifikat mehr als 40 Stunden bei einem Full-Tam-Drop arbeitet, dann reduziert mal jede Woche, um 5 Stunden, bis euch jemand drauf hinweist. Guckt mal, wie lang es dauert, bis das passiert. Also negativ drauf hinweist, wo du gemerkt hast. Wie du dir sagen, endlich arbeites du mal weniger. Wie du denen kauft, der bitte in Eis, aus Dankeschön. Lieber Nico, vielen Dank fürs Verbeikommen. Sehr heuge. Das war eine schöne Unterhaltung. Das war eine nötige Unterhaltung. Das ist ein Thema, was immer ein bisschen unter mal da fliegt. Hab ich das Gefühl, wenn wir hier Überleistung und Führung und Krimskrams reden, als immer dieses Geschmäckler hat. Ist das nicht egoistisch, dass ich das mache? Ist es nicht von mir erwartet, das zu tun? Bin ich da eigentlich schon ein richtiges Führungskraft, wenn ich nicht dauern, baller. Wir haben ja viel von diesem Ego Bullshit auch einfach in den System eingebaut. Wenn euch wieder bei einer Organisation, da wo ich drei oder vier Stunden wirkschaue und ich sag nach anderthalb Stunden, wir machen jetzt mal eine Pause und dann sagt jemand von innerthorganisationen, "Ja gut, fünf Minuten, mehr braucht ihr ja wohl nicht." Ja, fünf Minuten, anderthalb Stunden kreativarbeit, ist so ein Unsinn. Ist das so ein Unfug?
Wenn wir das schon am Haken sind, dann kann ich dir auch noch meinen Absutes. Ja, das Thema sagen "Working Lunch". Oh, schön irgendwelche. Ich weiß nicht wie es euch heißen, Kaiser wecken, Wasser wecken oder so was. Die einfachsten wecken. Wir wollen gerade sagen, gut, der Antreck. - Ja? Genau, mit der einfachsten, als ein dick Butter, der einfachsten Wurst oder ein billigsten Käse drauf, vielleicht noch alibi-mäßig eine Tomate oder ein Stück Salat oben drauf. Und dann das nutzen, um noch die Mittagspause durchzuarbeiten. Wir sagen hier, wir machen "Working Lunch". - Die ist nichts. Dürnbar ist für das Energielevel, für die Moral und am Endeffekt, für die Effektivität, als ein Working Lunch. Und das und vielleicht ist das dann auch wirklich das letzte Wort. Da weiß sich doch diese Schlange in den Schwanz. Also ich arbeite die ganze Zeit. Deswegen arbeite ich qualitativ schlecht, weil ich keine Pausen mache, weil ich nicht genug schlafe, weil ich nicht genug ehr, weil ich nicht anständig esse und so weiter. Weil ich es so schlechten, also qualiterte schlechten Output habe, muss ich die Menge hochhalten. Und saufe in dem Dreck ab. - Absolut. Und irgendwo muss ich den Kreislauf halt mal unterbrechen und dafür brauche ich. Unterstützung, vielleicht auch ein Stückchen Mut, da man reinzugehen und zu sagen so. Und jetzt gehe ich von den zwölf Stunden auf acht Stunden, weil ich ein paar mehr Pausen mache. Und weil ich aber weiß, wir wissen das alle, und es hat noch nie manches Gegenteil. Irgendwie sagt, wir wissen alle, dass du in den acht Stunden besseren Output produzierst, also in den zwölf Stunden. Definitiv. - Das sagt. Es kann nie man das Gegenteil beweisen. So, Schluss jetzt. Ich hab kein Bock darüber gestunden, wir sind die. Der Dave schneidet uns das zusammen. Lieber Nico, vielen Dank fürs Vorbeikommen. Das war großartig. Gerne hat mich gefreut. Euch da draußen. Wir packen ein paar Links in die Show-Nodes. Ihr findet den Nico-Single. Single. Single. Auf Linktin folgt ihm gerne. Schaut euch da an, was er tut mit seinen Illustrationen. Und zum Thema Selbststeuerung, zum Thema Work-Life-Ballons, du fastes Unterwelchenbegriff. Was ist dein Oberbegriff? Selbstführung. Selbstführung. Schaut dort beim Nico vorbei. Ich bedanke mich bei euch fürs Zuhören, fürs Einschalten, fürs Feedback für die Kommentare, für die Abonnements und bis zum nächsten Mal beim Podcast Veränderungsstabil.
Podcast Summary
Key Points:
Der Gast Nico Single berichtet, dass seine Illustrationen zu Themen wie Fehlerkultur und Vertrauen auf LinkedIn oft viral gehen, aber manchmal ohne Namensnennung geteilt oder sogar als eigene Arbeit verkauft werden. Er ist tolerant, solange sein Name genannt wird, geht aber gegen Plagiate vor.
Nico Single coacht Führungskräfte und High-Performer, um ihr Privatleben zurückzugewinnen und Burnout vorzubeugen. Seine Schwerpunkte sind Selbstführung, Zeitmanagement, Energiemanagement und der Aufbau gesunder Gewohnheiten, inklusive Schlaf- und Stresscoaching.
Seine eigene Erfahrung mit extremer Arbeitsbelastung (ca. 240 Arbeitstage pro Jahr beim Kunden) führte zu einer gesundheitlichen Krise, die ihn dazu brachte, sich intensiv mit Schlafoptimierung zu beschäftigen.
Er erklärt, dass Schlafoptimierung nicht durch radikale Änderungen funktioniert, sondern durch schrittweise Anpassung des Biorhythmus (max. 15–30 Minuten pro Tag) sowie durch Hilfsmittel wie warme Duschen vor dem Schlafengehen.
Summary:
In dieser Podcast-Episode spricht der Gastgeber mit Nico Single, einem Coach und Illustrator, dessen Grafiken zu Themen wie Fehlerkultur und Vertrauen auf LinkedIn oft viral gehen. Single berichtet, dass er sich über die Verbreitung seiner Arbeit freut, solange sein Name genannt wird. Er ist jedoch aktiv gegen Personen vorgegangen, die seine Grafiken ohne Namensnennung geteilt oder als eigene Arbeit verkauft haben.
Beruflich coacht Single Führungskräfte und High-Performer, die unter hohem Druck stehen. Sein Ziel ist es, ihnen zu helfen, Burnout zu vermeiden, indem sie gesunde Gewohnheiten entwickeln, ihre Selbstführung verbessern und mehr Privatleben gewinnen. Dies umfasst Themen wie Zeitmanagement, Abgrenzung, Ernährung und vor allem Schlaf.
Single selbst erlebte eine Zäsur, als er aufgrund seiner extremen Arbeitsbelastung als Unternehmensberater und Produktionsleiter kurz vor einem Zusammenbruch stand. Daraufhin begann er, sich wissenschaftlich mit Schlaf zu beschäftigen. Er betont, dass eine Optimierung des Schlafs nicht durch drastische Einschlafversuche, sondern durch eine schrittweise Anpassung des Biorhythmus gelingt.
Er empfiehlt, die Schlafenszeit nur um maximal 15–30 Minuten pro Tag zu verschieben und den Körper durch warme Duschen vor dem Schlafengehen zu unterstützen, da die anschließende Abkühlung des Körpers ein natürliches Schlafsignal auslöst.
FAQs
Der Podcast untersucht, was Unternehmen, Organisationen, Menschen und Teams tun müssen, um dauerhaft wirtschaftlich erfolgreich und gleichzeitig gesund zu bleiben.
Nico Single ist ein Coach, der Führungskräften hilft, mehr Privatleben zu haben. Er arbeitet an Selbstführung, Zeitmanagement, Abgrenzung und gesunden Gewohnheiten, um Energie zurückzugewinnen.
Wenn der Name dran ist, ist er entspannt und freut sich über die Verbreitung. Wenn der Name entfernt wird, kontaktiert er die Personen und bittet um Nennung.
Nach einem Beinahe-Unfall auf der Autobahn erkannte er, dass sein Lebensstil nicht nachhaltig war. Er stellte fest, dass fünf Stunden Schlaf ungesund sind und begann, seinen Schlaf zu optimieren.
Man sollte den Biorhythmus verstehen und Schlafzeiten schrittweise um etwa 15 Minuten pro Tag verschieben. Auch warme Duschen vor dem Schlafengehen helfen, die Körpertemperatur zu senken und das Einschlafen zu fördern.
Er würde Gerüchte streuen, individuelle Incentivierung einführen, die nicht zu anderen Zielen passt, und Standards konstant hinterfragen, um ineffiziente Abläufe zu schaffen.
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