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Ep.3 c/ Helena - Gostar vs Não Gostar de Cozinhar e Minimalismo

38m 26s

Ep.3 c/ Helena - Gostar vs Não Gostar de Cozinhar e Minimalismo

Die Predigt betont, dass Zeugesein nicht bedeutet, Menschen eigenständig zu Gott zu bringen, sondern mit dem Heiligen Geist zusammenzuarbeiten, der bereits aktiv ist. Der Redner widerlegt die Angst, das Evangelium falsch weiterzugeben oder ein unperfektes Leben zu haben. Stattdessen zeigt er anhand der Begebenheit im Restaurant, wie der Heilige Geist durch scheinbare Zufälle wirkt: Ein Freund spricht einen Kellner auf Rückenschmerzen an, und nach dem Gebet erlebt dieser eine spürbare Erleichterung. Die zentrale Geschichte ist die von Philippus und dem äthiopischen Kämmerer. Philippus hört auf Gottes Anweisung, geht zur einsamen Straße, sieht den Wagen, stellt eine Frage und lässt sich vom Kämmerer einladen. Er predigt nicht sofort, sondern beginnt mit einer Frage: „Verstehst du, was du liest?“ Der Kämmerer wird durch Jesaja 53 zu Jesus geführt und lässt sich taufen. Drei Prinzipien werden abgeleitet: Hören (Gottes Stimme wahrnehmen), Sehen (den nächsten kleinen Schritt erkennen) und Fragen (gute Fragen stellen, um ins Gespräch zu kommen). Der Redner ermutigt, Zeit für diese Schritte zu nehmen, anstatt von der eigenen Agenda überwältigt zu sein.

Transcription

5828 Words, 33383 Characters

German
Gut, ihr Lieben, wir sind als Gemeinde gerade in einer kleinen Serie unterwegs. Wir waren dieses letztes Jahr und dieses Jahr sind wir unterwegs und wir haben es genannt, Jesus in den Alltag mitnehmen von Jesus Lernen, was hat in Jesus so getan? Und wir haben von John Mark, Goma, neuen Kern, Praktiken übernommen, die wir gesehen haben. Das ist das, was Jesus tut. Und wenn du fragst, was tut ein Christ, dann kann man das auf neuen Worte runterbrechen, wenn man dann das möchte. Na gra, gibt es noch viel mehr, was du in diese neuen Worte nicht reinpasst, aber es ist nicht schlecht, einfach das mal so ein Stück weit zusammenzufassen. Und wir sind beim letzten angekommen und das nennt sich Zeugesign. Und wir haben in dem ersten Teil uns angeschaut, wo wir gesagt haben, dass wir Menschen mit Liebe begegnen. Gott ist Liebe. Und als allererstes wollen wir Zeugensein von Gottes Liebe. Und als zweites hatten wir uns dann angeschaut, wie tun wir das, in dem wir Gastfreundschaft praktizieren. Und mir ist was witziges zu dem Thema Gastfreundschaft passiert. Und zwar, ich war vor anderthalb Wochen, war ich im Auto unterwegs, nicht jetzt weit von Sinsheim nach Bül. Und ich höre zufälligerweise SVR 1. Jetzt bin ich kein Radio höre, höre, weil ich lerne über's höre. Und was ich so höre, das bleibt in meinem Kopf und wiederholzig. Und deswegen höre ich kaum Radio, weil ich nicht Lust hab, dass irgendwelche komischen Lieder in meinem Gehirn rumrennen. Und da war, ich weiß nicht, heißt das SVR 1, torg, ich hab ja keine Ahnung. Auf jeden Fall sprich da die Moderatorin mit jemand. Und es ging über die Gesellschaft. Und dann kam so der Punkt, wo sie dann drüber gesprochen haben. Und ich bin sogar exa im Auto hocken geblieben, um das fertig zu hören. Weil er dann, weil es einfach darum ging, was eint uns heute als Gesellschaft. Und er sagt dieser Mann, ich hab jetzt auch vergessen, wie er heißt, hab es auch nicht nochmal nachgeguckt. Er sagt dann, was er im Fiehl, in unserer Zeit, ist, geht zu deinem Nachbarn, stell dich vor und lad ihn zum Essen ein. Und ich sitz da und dachte, der hat meine Bredig gehört. Der muss meine Bredig-Gerl, wirklich fast o-ton. Und dann sagte die Moderatorin, das ist ja fast zu leicht und wahr zu sein. Und dann sagt er doch, wir kommen in eine Zeit, wo wir Einheit in unserer Gesellschaft darüber bauen, dass Nachbarn mit Nachbarn kommunizieren, eine Freundschaft aufbauen und so Stück für Stück, wer als Gesellschaft zusammenfinden. Und ich dachte, amen. Also im Gastfreundschaft ging es Nachbarn einzuladen und ich lasse euch ja dann daran teilhaben, wie das mit unserem Nachbarn funktioniert. Heute wollen wir ein Schritt weitergehen. Und das Schönes, man kann jeden Teil der Bredicht auch so hören und was mitnehmen, auch wenn man jetzt die ersten beiden Teile nicht dazu gehört hat. Heute wollen wir passend zu Fingsten weitermachen, Zeugeseinteil 3 mit dem heiligen Geist zusammenarbeiten. Und ich saß, weißt du nicht, das ist schon ein paar Jahre her, mit meinem Freund Ron in Deutschland, in einem Restaurant. Und ich hatte abartig Hunger. Und wir saßen in dem Restaurant und es hat alles ewig gedauert. Und ich weiß nicht, ob du das so kennst, wenn du bist an bestellen und am magend knurrt. Und letztendlich ist es dir wurscht, du nimmst das erste Hauptsachs geht schnell. Und dann muss ich das noch auf Englisch übersetzen, weil mein Freund Ron kein Deutsch kann. Und das ist ein ewiges Gehäck, er ist auch ein bisschen pingelig, mit dem was er ist. Wenn du Kinder hast, dann ändert sich das jedenfalls. Und dann sitzt er und wir übersetzen und dann sind wir fertig. Ich glaube, es hat vierte Stunde gedauert, bis er wusste, was er hatte. Dann kam der Kellner. Und dann haben wir das, der Kellner konnte Englisch, danke Jesus dafür. Und dann konnten wir auf Englisch alles bestellen. Und gerade als der Kellner wegging, sagte mein Freund Ron, kannst du mal noch hast du kurz einen Moment. Und dann sagte der, ja, ja, was ist denn? Dann sagte er, durch ich habe so einen Eindruck, dass du richtig rückenschmerzen hast. Und er guckt ihn so an und sagt, ja, sieht man's, wie ich laufe, oder wie? Und dann sagt man, nein, ich glaube, dass Gott dich lieb hat. Und als ich dich sah, hatte ich so den Eindruck, dafür für dich beten. Und dann sagte er so, na ja, jetzt, so mit beten habe ich nicht so viel am Hut. Ich gehe jetzt mal eure Bestellung wegbringen oder ein Tippen. Also ging er, tippt es seine Bestellung. Und ich saß da und ich dachte, und so mir selbst, ja, ich habe auch nicht darauf keine Lust. Ich will essen. Ich will nicht irgendwelche Leute beten. Irgendwas machen, ich will jetzt essen. In case der Kellner kommt zurück. Und ich bin so dankbar, dass er Englisch konnte, weil dann war ich raus. Und dann haben wir uns die ganze Zeit unterhalten. Ich glaube, er hat uns ein bisschen komisch angeguckt. Und dann beim Zahlen dachte ich, ja, wenn ich jetzt mit dem Trinkgeld knickrisch bin, dann denkt er sich, was, ja, für mich beten wollen sie aber. Also habe ich ein bisschen mehr Trinkgeld gegeben als normal. Und als wir auf dem Weg raus waren, kam der Kellner noch mal zurück und sagte zu uns, dass er sich freuen würde, wenn wir jetzt für ihn beten würden, weil er hat so schmerzen, er kommt fast nicht aus dem Bett raus. Und dann beten wir für ihn und wären wir beten, guckte mich so an und sagte, was haben Sie denn jetzt gemacht? Das ist plötzlich so leicht. Man sagt, ich weiß es auch nicht. Und dann ging er ganz verblüft weg und drehte sich um und sagte, irgendwie ist jetzt alles anders. Und ich wollte ihm noch irgendwas sagen und was wichtig ist und eine Karte von der Gemeinde, die Hand drücken und so weiter. Es ging gar nicht, er war einfach weg. War so verblüft, dass sein Rücken so leicht ist und ging weg. Eigentlich wollte ich das alles nicht. Ich wollte eigentlich nur gemütlich etwas essen. Aber wenn wir mit dem heiligen Geist zusammenarbeiten, wissen wir nicht immer was kommen kann. Und das Problem ist, dass wir haben ist, wenn es darum geht, wir sollen von Jesus erzählen, dann denken wir oft, ja, was das wäre nicht aus Falschmacher. Was ist das, wenn ich das Evangelium, die gute Nachricht von Jesus nicht korrekt weitergebe? Was ist, wenn ich ein ganz wichtiges Satz vergessen? Was denken denn die Menschen über mich nicht da so ein Märchen erzähle? Ruiniert es meine Freundschaft, mein Verhältnis zu meinem Kollegen, wenn ich da was sage und ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht, was ich sagen soll. Und Zeugnis geben von was, denn guck mal mein Leben an. Wer will denn mein Leben haben? Wenn ich von Jesus erzähle, guck dir das doch mal an, die werden angucken und sagen, da will ich nichts mitzutun haben. Und ich glaube, wir haben so eine falsche Grundannahme in uns. Und diese Grundannahme ist, dass wir denken, dass wir Menschen zu Gott bringen müssen. Wir denken, dass es von uns abhängt. Ich muss das richtige sagen, ich muss das perfekte Leben finden, ich muss den Moment erpassen, ich muss das richtig formulieren, apologetisch noch zusammenfummeln. Und alles, ich, ich muss das machen. Aber wir lieben, das ist falsch. Diese Grundannahme ist nicht richtig, sondern Gott ist überall und mit jedem am Werk. Gott liebt die Welt so sehr, dass es seinen einzigen Sohn gab. Und meinst du jetzt, guck dir zurück und sagt, liebe Kirche, jetzt guck mal an, was ihr da macht. Meint ihr, dass das Gott so ist? Er gibt alles hin, um sich dann zurückzuziehen. Und zu sagen, lieber Johannes, jetzt hängt's davon ab, wie du Sonntags prädigst. Liebe Miriam, es hängt davon ab, wie du Montag morgens aus Deine Bett kommst. Nein. Er möchte durch uns arbeiten. Aber er ist immer noch am Werk. Er hört nicht auf. Er ist aktiv in jedem Menschenleben. Ich glaube, daran, dass der Heilige Geist jedes Herz berührt und jeden Menschen führt und leitet. Paulus sagt uns das. Er schiebt das mit auf die Schöpfung und sagt, es gibt keine Ausrede für uns Menschen. Warum? Weil Gott jeden Menschen zu sich sieht. Er möchte nicht, dass einer verloren geht. Gott ist am Wirken. Ein kanadischer Theologe sagt mal, das finde ich so toll. Er sagt, Effangelisation heißt, sich einem Gespräch anzuschließen, dass der Heilige Geist schon längst begonnen hat. Sich einem Gespräch anzuschließen, dass der Heilige Geist sich schon längst begonnen hat. Ich finde das toll. Ich finde das toll, weil ich weiß dort, wo ich hingeh, Gottes schon am Wirken. Wir haben ja manchmal diese Vorstellung, dass ich Gott mit in meiner Arbeit bringe. Nein, Gottes schon da erwartet auf dich in Deine Arbeit. Und das ist ja dort schon. Er ist schon dort am Wirken an Dein Kollegen, an Dein Freunden, an Deiner Familie. Er ist dort schon am Wirken an Deinem Nachbar, den Du zum Essen einlädst. Er wirkt schon an ihm. Er zieht ihn. Er bewegt ihn. Und ich glaube, dass wenn das in uns klick macht, dass dieses Thema sich verändert in uns, weil wir plötzlich merken, Ich muss die Person nicht überzeugen. Ich muss nicht das richtige Argument haben. Ich kann sogar was dumm ist daher sagen, sondern wichtig ist, ich mache mir einen Heiligen Geist mit. Mein Freund Isaac hat mir mal erzählt, die habt ihr schon eine oder andere mal erlebt, wie seine Großmutter zum Glauben gekommen ist. Und die Großmutter ist so zum Glauben gekommen, dass eine Missionarin kam und erzählt hat, die aber nicht gut chinesisch kannte. Und alles, was sie verstanden hatte vom großen Drachen. Und dann ist sie zum Glauben, an Jesus über den großen Drachen erzählt wurde gekommen. Und wie auch immer dann der große Drache zu Jesus und zum Greuz wurde, das hat eine Weile gedauert, aber es hat den Heiligen Geist nicht interessiert, ob da das große Drache oder der Herr Jesus dahinter war. Verstehe, die weiß ich meine, wichtig ist, dass der Heilige Geist an den Herzen arbeitet. Nur er ist derjenige, der die Menschen zu sich hinzieht und der auch offenbaren kann. Ich brauche Gott. Lass uns dazu meine Geschichte lesen miteinander. Und zwar das ist Apostelgeschichte Kapitel 8. Und du kannst dir gerne mal die Augen zu machen und das einfach mal mitzuhören. Apostelgeschichte Kapitel 8, 26 bis 39. Zu Philippus sagte er bei ein engl des Herrn, "Geh nach Süden, auf der einsamen Straße, die von Jerusalem nach Gaza führt." Philippus ging und begegnete auf dem Weg dem Schatzmeister Ethiopians, einem Oynuchen der Äthiopischen Königin der großen Einfluss hatte. Er war nach Jerusalem gekommen, um dort anzubeten und befand sich nun auf dem Heinweg. Er saß in einem Wagen und lasst das Buch des Propheten ihr sahers. Der Heilige Geist sagte zu Philippus, "laufe nübe und geneben dem Wagen her." Da lief Philippus hin und hörte, wie der Mann aus dem Propheten ihr sah er las. Er fragt ihn, "Verstehst du auch, was du da liest?" Der Mann erwiderte, "Wie soll ich es verstehen, wenn es mir niemand erklärt?" Und er bart Philippus ein zu steigen und sich neben ihn zu setzen. Er hatte gerade folgende Schriftstelle gelesen. Er wurde wie ein Scharf zum Schlachten geführt und wie ein Lamm vor dem Scherervor stummt. So macht er den Mund nicht auf. Er wurde gedemütigt und er fuhr kein gerechtes Urteil. Wer kann von seinen Nachkommens sprechen? Denn seinen Leben wurde von der Erde fortgenommen. Der Hofbeamte fragte Philippus. Von wem spricht der Prophet, von sich selbst oder von jemand anderen? Da begann Philippus bei dieser Schriftstelle und erklärte ihm die gute Botschaft von Jesus. Unterwegs kamen sie an einem Gewässer vorbei und der Hofbeamte meinte, "Siehe, da ist Wasser. Kann ich mich hier und jetzt taufen lassen?" Er ließ den Wagen anhalten, sie steigen in das Wasser und Philippus taufte ihn. Als sie wieder aus dem Wasser herauskam, nahm der Geist Gottes Philippus fort und der Hofbeamte sah ihm nicht mehr. Aber er setzte seine Reise voll auf Reude fort. Philippus fand sich in der Stadt Aschord wieder, er verkündete die Botschaft Gottes dort und in jeder Stadt auf dem Weg bis er nach Cesarea kam. Ich finde, das ist eine wirklich interessante Geschichte. Und theologisch sagt man ja, dass hier die Geburtstunde eine der ältesten Kirchen ist, die wir haben, die Ethiopische und orthodoxe Kirche, weil dieser Kamera dann dort hingegangen ist und dort weiter das Evangelium verkündet hat. Aber wir können ein bisschen von Philippus etwas lernen, wenn es darum geht, mit dem heiligen Geist zusammen zu arbeiten. Und jetzt ist das keine Formel, die du dir eins zu eins umsetzen kannst. Aber ich glaube, es gibt zwei, drei Dinge, die wir einfach herausarbeiten können, wie Philippus hier mit dem heiligen Geist zusammengearbeitet hat. Zu allererst, in fers 26, sehen wir wie der Engelspricht zur Philippus und sagt, "Geh nach Süden auf eine einsamen Straße." Wir wissen nicht, wo Philippus war. Wir wissen nicht, was er gerade gemacht hat. War er gerade am Essen, war er gerade am Gebet, war er auf Exerziehern, war er im Fußballstadion. Wir wissen es nicht. Wir wissen nur eins, dass Philippus zugehört hat und dass er dann losging, fers 27, 28. Das heißt, Philippus hört das und macht sich auf und geht hin zu der Straße. Ich hätte mich ja schon auf dem Weg gefragt, Herr, was soll ich denn da machen? Und meine Pläne ging schon los. Ich soll jenes machen, dieses machen, solches machen. Aber jetzt gibt es nicht, sondern es gibt einfach nur das Wort "G" und dann geht er. Und dann 27, 28 Philippus begegnet oder sieht den Wagen des Politikers aus der Theopien. Und dieser Politiker war in Jerusalem um dort zu beten und eine Schriftrolle abzuholen. Also das heißt, wie auch immer das gekommen ist, dieser Beamte hatte schon eine Grundkenntnis von jüdischen Glauben, sonst wäre er nicht nach Jerusalem gekommen und er hätte auch nicht die Schriftrolle sich abgeholt. Also das heißt, dieser Mann hatte was, ein verlangen gehabt nach Jerusalem zu kommen. Wer war schon am Wirken in diesem Mann der Heilige Geist? Gott so ging nach Jerusalem und sagte zu ihm, du musst da nach Jerusalem sein. Und dann hat in Jerusalem alles so lange gedauert, bis an dem Moment, wo Philippus einen Moment frei hatte im seinem Kalender und der Heilige Geist ihn auf diese Strecke schicken konnte. Die nächste Anweisung ist Philippus laufe nüber und geneben dem Wagen her. Ah ha, mach ich. Irgendwie komisch her. Warum soll ich jetzt neben dem Wagen herlaufen? Und Philippus macht ihr Dropping, hör zu, was der Mann da liest. Stell dir mal vor, der hätte leise gelesen. Was er dir Philippus gehört. Aber wer war schon am Wirken? Also Philippus hört dem zu und was macht ein Philippus? Er stellt eine Frage. Was liefst du denn da? Verstehst du das auch? Und dann als nächstes sagt er, beamtel, einher, was typisches hätte ich was gesagt, aber lassen wir das? Wie ist es, weil ich denn das verstehen, wenn es mir keiner erklärt? Sorry, jetzt das war blöd. Das war blöd. Das war dumm. Aber das interessante ist doch, dass Philippus bis zu dem heutigen Moment immer der passive war und der war der eingeladen wurde. Philippus, ich ladde dich ein, geh die Straße entlang. Philippus, ich ladde dich ein, geneben dem Wagen. Der Kamerl sitzt im Wagen und leht ihn ein, kommen und setzt dich zu mir. Bis jetzt ist Philippus der geführte und eingeladen oder nicht? Und nochmal was ist es doch der Hammer, dass er gerade bei Jeseyer 53 ist beim Lesen oder nicht? Der hätte auch im Stau stehen können und wäre schon drüber hinaus gewesen oder Philippus hätte zu schnell laufen können und wäre schon bei Jeseyer 48 angekommen. Aber das Ganze ist doch von Gott so geführt, dass er genau in diesem Moment da ist, wo Jeseyer hat, da kommt noch so viel anderes, was hätte man erklären können, was auch komisch ist und nicht zu verstehen ist. Aber er kommt genau da an und Philippus muss eigentlich nur eins machen, sagen lieber, Kamerer weißt du, um was es dort geht. Und es endet damit, so wie auch heute bei uns im Wasser, dass dieser Kamerer das Erkennt, Jese, sein Herzen öffnet, ganze Sache mit ihm macht und sich dann gleich taufen lässt. Mich begeistert diese Geschichte, weil sie uns einfach zeigt, was passieren kann, wenn wir mit dem heiligen Geist zusammenarbeiten. Und was sind jetzt die Punkte, die wir hier rausnehmen können? Das erste ist hören. Ich habe schon gesagt, wir wissen nicht, wann Philippus diese, da gibt es auch eine Folie dazu, ne? Als nächstes, man Philippus das gehört hat. Wir wissen einfach nur, dass Philippus bereit war zu hören, was Gott gesagt hat. Und ich weiß das nicht, wie es hier geht, aber einer unserer Werte ist und es ist eigentlich eine Kernhaltung eines Jüngers ist, Zeit zu haben, Gottes Stimme zu hören, um das umzusetzen. Und manchmal ist es so bei mir, nicht morgens meine Bibelschließe, heute nicht den Moment habe, dass ich innehalte und zuhör und sag, "Herr hast du mir was zu sagen?" Gibt es etwas? Und manchmal ist es was ganz kleines, sagt was nettes hier, mach jenes da, mach dieses da. Bis jetzt kam zu mir noch nicht Johannes G auf die Straße Richtung Gaza. Es ist oftmals etwas kleines. Aber dieses Fragen, Herr, wo bist du? Herr, was tust du? Herr, gibt es etwas, dass ich heute mitmachen kann? Wirks du heute an meinem Gegenüber? Kann ich da etwas mitmachen? Wo bist du? Was tust du? Was machst du? Man lass uns doch ganz ehrlich sein, das ist schon fast mit das Schwierigste in unserer Zeit oder nicht? Wenn du wirst es, was so in meinem Tag alles vorkommt, ja, ich weiß. Das nicht. Ich weiß auch noch nicht, ob ich's wissen will. Aber haben wir Momente, wo wir innehalten können und sagen, "Herr, was tust du gerade?" Oder sind wir so voll mit unserer Agenda, dass wir keine Zeit haben, innezuhalten? Der nächste Punkt ist "Sehen". Philippus geht auf die Straße und sieht etwas, dass er nicht sieht. Er weiß etwas, was er nicht weiß. Er soll dort hingehen. Und er kennt den nächsten Schritt nicht. Ein schickweit ist es wie Brotgrumen, die Gott fallen lässt und Philippus geht hinterher. Aber alles, was er sieht, ist oftmals der nächste Schritt und nicht, dass was zu Ende kommt. Und wir mögen so gerne das Ende sehen, und wir vergessen die Brotgrumen auf dem Weg. Aber der helle Geist gibt ihm Brotgrumen und Philippus muss nur der nächsten Schritt sehen. Und ich lieben ich, glaube, oftmals, dass Jesus nachfolgen, letztendlich eine Summe ist von ganz vielen Kleinschritten, die man geht. Und es ist ganz selten dieser riesige Schritt. Sondern wenn ich mein Leben zurückschauhe, sind es ganz viele kleine Schritte, die ich gegangen bin. Und dann dachte ich, mach ich ein riesen Schritt, aber wenn ich ehrlich bin, mach das gar nicht diesen Schritt. So, das waren ganz viele kleine Schritte, die zu diesem Moment geführt haben. Aber haben wir unser Leben Zeit zu sehen, was Gott tut? Oder sind wir so voll? Ich frag mich das immer wieder. Wie voll ist mein Kalender? Wie voll ist meine To-Duliste? Hab ich Zeit zu sehen, was Gott tut? Oder muss ich von einem zum anderen reden und hoffen, dass der Herr mich erinnert? Das macht auch manchmal. Dann der nächsten Punkt, den du uns zeigen kannst, ist Fragen. Philippus beginnt nicht mit der Predikt. Die kommt dann auch noch. Aber er beginnt mit einer Frage. Verstehst du das, was du da liest? Fragen, ihr Leben sind oft der beste Einstieg. Und das Tolle ist ja selbst Männer, kommt im Moment, wo sie gerne über sich selbst reden. Und wenn du gute Fragen stellst, dann geht's los. Menschen reden gerne über sich selbst. Die meisten jedenfalls. Aber Fragen ermöglichen uns, vom oberflächlichen Instiefe zu gehen. Man kann nach Schmerzen fragen. Man kann nach Überzeugungen fragen. Man kann nach einem Sinn des Lebens fragen. Fragen haben echt die Möglichkeit, Dinge in die Tiefe zu bringen. Und wenn alles klappt und der Herr mich so führt, mache ich noch mal eine Serie über Fragen stellen dieses Jahr. Weil ich glaube, dass es echt wichtig ist, dass wir echt gute, gute, fragende Personen werden. Und manchmal ist es so, dass wenn ich eine Eingebung habe über jemanden, dann frage ich erst mal nach. Also wie mein Freund Ron im Restaurant, der sagt ja nicht, du hast rückenschmerzen, ich bete jetzt für dich und dann geht's weg. Sondern er hat ja die Eingebung in der fragte, ne Frage. Kannst du ein bisschen rückenschmerzen? Und wenn er sagt, ne, dann kann ich sagen, okay, sorry, tut mir leid. Aber Frage stellen ist so toll. Kannst du ein bisschen heute traurig bis? Ich seh dich immer so früh, was ist denn heute los mit dir? Ne, ich soll das gut. Okay, sorry, tut mir leid. Ja, man. Fragen sind so gut. Lasst uns Fragen der werden. Und dann der nächste Punkt ist, na klar, müssen wir irgendwann mal was riskieren. Er lieben Glauben ist vertrauen und vertrauen kommt der Moment, wo man etwas riskiert. Es ist halt einfach so, ne? John Wimba sagt der einmal, Glauben wuchstabiert man risk. Risiko. Ja, es ist so manchmal müssen wir etwas riskieren. Ich hab mich heute Morgen an eine Geschichte erinnert und ich hab sie euch schon mal erzählt, aber ich erzähl sie noch mal, weil ich glaube, sie passt gut. Da war ich ungefähr 20 Jahre alt oder 21, hab ich noch in Herrenberg gewohnt. Und da bin ich an, haben wir jemand kennengelernt, die haben in Holzkirlingen. Das ist so ein bisschen der Schömbuch hoch. Mal mal so ein bisschen Kunde, ne? Den Schömbuch hoch da ist Holzkirlingen. Und da wurde ich eingeladen von einer Frau, die hatte mich irgendwie kennengelernt. Ich sollte meinen Zeugnis erzählen, die hat so einen drogen Präventionstag für Schüler gemacht. Und da war abends dann ein Konzert und ich sollte da meinen Zeugnis erzählen. Das habe ich auch gemacht. Und da waren ganz viele junge Leute und ich glaube nicht, dass die mir zugehört haben groß. Infalls als das fertig war, war da so eine Gruppe von Jugendlichen und ich hatte so den Eindruck, geht zu Ihnen hin. Und dann ging ich zu Ihnen hin und dann habe ich eben gesehen, dass diese eine junge hatte, sein Arm in so einer Gipschiene. Und da habe ich Ihnen gefragt, was ist mit einem Arm passiert? Und dann sagte er zu mir, ja, die waren da vorgestern am Skaten, es hingefallen und das ist gebrochen, aber man hat so eine Schiene dran. Und dann sagte ich zu ihm, das floppt im mir schneller raus, wie ich überlegt hatte, ob ich den vielen Beten kann. Und dann guckte er mich so an und sagte, "Wir haben ja warum die nicht?" Und dann die anderen drüben und sagen, "Wir haben ja warum die nicht?" Ich so, okay, also weiß es so, so Teenager, 17, 18 denken, sie wissen, wie die Welt geht und so weiter und so fort. Und dann steh ich da so da mit meinem Freund Christoph und sage, "Ich kann nicht so die Hand so drauf legen." "Jaja, ja, ja, ja." Und dann so, dann so lochen, guck mal, und dann habe ich gebetet, ich weiß nicht mehr was. Und dann sage ich zu ihm jetzt guck mal nach deinem Arm. Und dann sagt er, es war am geworden, sage ich, "Jaja, es mach einfach mal." Und dann hat er den Arm, das Ding so weggemacht und hat dann so rumgemacht und hat gesagt, "Heh, das tut nicht weh, das ist alles, das tut nicht weh." Und die dann so neben mir, "Du vorschmilch, hör das geht." Und so saur ich das, so sage, aber so was. Und das kann noch nicht sein. Und die dann so, "Duch!" Und die haben dann alle den Arm angefasst, um geguckt und der so heute Morgen hätte ich dir eine geklatscht, wenn du mich so anfässt. Und das hat, und dann konnte ich das Evangelium von Jesus erzählen. Die haben mir zugehört. Und am Ende haben sie alle für sich beten lassen. Und diese Netzwerkfrau, die das organisiert hat, davon, die Standtale drehen und sagt, "Jaja, das wärst du das gemacht und nicht so kein Adem." Ich hörte nur, ich soll dahin gehen. Und ich habe etwas riskiert. Er lieben mich, glaube, der Moment kommt in unserem Leben, wo wir auch mal was riskieren dürfen. Wo wir mal einen Wort sagen dürfen, weißt du, dass Gott dich lieb hat. Weißt du, dass Jesus dich lieb hat. Weißt du, dass du nicht alleine bist? Weißt du, dass es ein Ort gibt, der dich trösten kann, einen Mensch, einen Gott gibt, der dich tröste, der dich lieb, wir dürfen das wagen. In der Liebe vollen Art und Weise nicht in Schuhl-Lehrer-Manier, das geht schief, sondern in der lieben vollen Art und Weise. Aber wir kommen zu dem Punkt und deswegen machen wir das heute an Fingsten, dass wir das nicht alleine machen können. Wir brauchen Gottes ermächtigende Gegenwart, die in unser Leben kommt. Gordon Fie einer der bekanntesten fingslichen Theologen sagte, der herrle Geist ist Gottes ermächtigende Gegenwart. Und ich glaube, das an Fingsten können wir das sehen, das mit Petrus und Johannes und mit den Jüngern von Jesus ist etwas geschehen. Sie haben Kraft empfangen. Und ich lebe mich, glaube, wir brauchen den Mut des Heiligen Geistes, um Zeugen zu sein. Ich glaube, dass es ohne das nicht geht. Sondern wir brauchen diese ermächtigende Gegenwart Gottes, die uns Kraft schenkt und die auch unseren christlichen Glauben interessant macht. Weil das sagt doch mal ganz ehrlich, so aktiv ist das Ganze jetzt auch nicht. Also da gibt es bessere Work-Life-Bellens und Methoden, um in Anführungszeichen glücklicher zu werden. Weil bei uns gibt es auch so Sachen, wie neben dein Kreuz auf dich, verhändere dein Leben, lasjenes, lasdieses. Wir brauchen den Heiligen Geist, der innen zu uns und durch uns und an unserem Gegenüber, sie führt und leitet. Und Paulus sagt da selbst zu den Korintern, er sagt zu ihnen, ich kam als schwacher Mensch zu euch. War zurückhaltend und ängstlich. Meine Botschaft, meine Bredicht waren schlicht. Ich gebrauchte keine Glugenworte und versuchte auch nicht euch zu überreden, sondern die Kraft des Heiligen Geistes hat unter euch gewirkt. So verhielt ich mich, damit ihr auf diese Kraft Gottes vertraut und nicht auf menschliche Weißheit. Gerieben, wir brauchen das, dass da, wo wir unterwegs sind, das Gottes ermächtigende Kraft ist. Und es gibt leider kein Muster, den wir nachgehen können, sondern wir können nur sehen, dass Jesus, oder das, was Jesus tarte. Im Arteos lesen wir, dass Jesus reiste durch Galilea, sprach in den Synagogen, verkündete überall die Botschaft vom Reich Gottes, heilte die Kranken von ihren Gebrechen. Und nochmal im Arteos zweimal kommt das vor. Jesus zog durch die Städte und Dörfer, er lehrte in den Synagogen, verkündete die Botschaft vom Reich Gottes. und überall wo er Hinkommenheit der Menschen von ihren Krankheiten und Leiden. Und dann sagt er zu sein, "Jüngeren geht jetzt so, macht das gleiche Weg." Matthias X verkündet ihnen, dass himmelreich ist nah, macht die Kranken gesund, weckt die Toten zum Leben, halt die aussetzigen und dreiböse Geise aus, teilt eure Gaben genauso großzügig, wie ihr sie geschend bekommen habt. Letztenendlich sagt Jesus, tut das, was ich getan habe, geht hin, geht hin. Ich finde interessant, dass wir die Wunderwirkungen immer wieder versuchen, aus dem Evangelium herauszunehmen und immer wieder gut zu erklären. Hab ich glaube, dass wenn wir Jesus anschauen und auch die Jüngeren, dann gibt es dort etwas, was wirklich wichtig ist. Das eine ist, wir leben das Evangelium. Wir zeigen, wie Jesus gelebt hat und wie wir leben. Das andere ist, wir prädigen das Evangelium. Und das nächste ist, wir lassen auch die Taten des Evangeliums sprechen, in dem Menschen Wunder Gottes erleben, indem sie profetische Worte empfangen, Befreiung erleben, Weißheit und Erkenntnisworte bekommen, Zungenräte, Totenauverwäckung, wobei da üblich noch ein bisschen dran, Wunder, erleben ich glaube, dass das dazu gehört, dass Menschen unseres Gott begegnen und dass es sieht, wie er in ihre Wirklichkeit hineinkommt, wie er sie sieht. Und wir machen keine Lehrenversprechungen und wir machen keine große Propaganda. Das machen wir nicht, sondern in den Momenten, wo wir vom heiligen Geist, Geführzün und Geleite sind, da bieten wir an, dass Gott kommen kann und dass er Wunderwirk kann in deinem Leben. Und lass es uns doch ehrlich sein, Zeugnis geben bedeutet, mit dem heiligen Geist zusammenzuarbeiten und von ihm abhängig zu sein. Von ihm hören, von ihm sehen, was er tut, dann der gute Frage stellen und dann das Ganze riskieren. Und im Glauben und im Wissen er arbeitet schon an der Person. Ich hatte in der letzten Zeit einen zahnproblem und die Kisten hat mich zu einem Zahnarzt geführt. Da musste ich eine Weile laufen, erfahren, sorry, schuter Wald, wir müssen weit zum Laufen. Aber Dominik, du wärst und mir hingeraufen, ja, ne? Ja, ne? Aber dort lag ich und er fragte mich, ich finde es also lustig, wenn Zahnärztin mit dir reden, während sie dir munterum fummeln. Führen Sie selbst Gespräche oder wollen Sie wirklich eine Antwort, ne? Aber als ich das so lag, fragt er mich, was ich denn, was ich denn beruflich mache, dann sagte ich, ich bin pass so einer Freikirche. Und dann leuchte der auf und sagt, ah, Wissen Sie, ich hab gerade, dass er die Bibel durchgelesen und ich guck die ihn zu an, so sind sie glaube ich, ne, ich hab damit nichts zum Hut, aber ich wollte mal die Bibel lesen. Und dann sagte ich zu ihm, danke, dass sie das im Vorbereitung auf unsere Gespräche heute die Bibel gelesen haben. Und dann guckte er mich so an und sagte, wie bitte jetzt? Und dann lachte er, und dann sagte er zu mir, Wissen Sie, wenn alle Menschen so wie Jesus wären, dann wäre doch die Welt anders oder nicht? Und dann sagte ich zu ihm, wie kommen Sie denn darauf? Sie haben vom Deckel, zum Deckel die Bibel gelesen, sie hätten ja auch was anderes sagen können. Und dann sagte er, ja, das alte Testament, das habe ich gelesen, das konnte ich nicht ganz so einsortieren, aber Jesus finde ich fantastisch. Und es ist doch erstrebenswert, so zu werden wie er, finden Sie nicht? Und ich saß da und ich dachte dann, Herr, ich bin hier nur um ein Zahn zu machen, aber du hast etwas vorbereitet und du hast in einem Mann gewirkt. Ihr Lieben, ich finde das so stark. Der halbe Geist ist immer ein Schritt voraus. Wir folgen ihm nach, wir bringen ihn nirgendwo hin, sondern wir folgen ihm nach und er bereite Dinge vor und der Zahnarzt hat sich noch nicht bekehrt, obwohl er ab jetzt einen Beta hat, der für ihn betet, ich weiß nicht, ob er das weiß, ist auch egal, aber versteht ihr was ich meine? Ich musste nicht viel machen, meine Oren spitzen und nett und freundlich hineingehen. Und wir als Concordia haben da eigentlich dafür die beste Übung. Da ein oder andere erinnert sich, Econ, weißt du noch? Und ich heute liegen die Kertchen da wieder aus, ich weiß nicht, wer sie da hingetan hat, letzte Woche waren sie da nicht. Der halbe Geist hat sie schon hingelegt für dich. Aber dieses Econ prinzip ist die Übung für diese Woche und du kannst ja noch mal den QR-Kurz-Kennen auf der Webseite wird zerkehrt. Aber letztendlich ist es ganz einfach, wir bitten, also "Ei, vor Asg, wir bitten und beten ein einfaches Gebet. Herr, gibt mir heute jemand, mit dem du möchtest, dass ich außerhalb der Kirche in Kontakt trete. Eine Person zeigt mir jemand, führe du mich, leite du mich und dann Call ist Hören, der Person zuzuhören, zuzuhören, Frage zu stellen, wie geht es und einfach mal zuhören? Und dann ob ey, ist Gehorchen, ja, ich spreche sie jetzt an. Ich rede mit ihr. Und dann Report, ich rede mit jemand anders darüber, hey, heute war ich, hab ich heute Morgen gehört, ich soll da mit jemanden sprechen und dahin zurückgehen. Mich hat es beeindruckt, als wir diese Econ-Kruppe hatten und der Ralf du bist ja gleich dran, der hat damit gemacht, hat sich morgens hingesetzt und hat gebetet und dann hat er Sachen erlebt. Einfach wo Gott ihn führt und leitet, deswegen herzliche Einladung, das mitzunehmen und das einfach mal zu probieren, eingebet morgens, umzusetzen, hinzugehen und lass uns glauben, dass der Hellegegeister am Wirknis ist. Ich möchte noch schnell für dich beten. Vielleicht kannst du deine Augen schließen. Und wir können das nicht aus uns heraus tun, sondern der Hellegegeist ist der, der die Menschen zum Vater zieht und er ist der, der überführt und Menschen zeigt, dass sie Jesus brauchen. Wir können das nicht. Und wir haben es so oft versucht und meistens ist es schlecht. Lasst uns unsere Arbeit tun, dem heiligen Geist folgen und lass uns dem heiligen Geist sein werkt tun. Menschen zu überzeugen, Menschen zu zeigen, dass Gott sie liebt, Menschen von neuem zu geboren, Menschen in Nachfolge zu führen, und lass uns dort mit ihm zusammenarbeiten, wo er uns ruft. Vater Himmel, wir danken dir, dass du den heiligen Geist gesendet hast. Und danke, dass der schon mehr als 2.000 Jahre am Wirknis hernigt, danke, dass du gerade jetzt, wenn jedem am Wirknis bist, der mich hört. Und ich bete her, dass du gerade jetzt noch mal eine neue Freude und eine neuen Mut hineinschenkst mal etwas zu riskieren. Mal eine nette Frage zu stellen. Herr Jesus, dass du neuen Glaubensmutchenkstzeuge zu sein. Dein Wort sagt, in der Handelgegeist auf euch kommen wird, ihr werdet meine Zeugen sein. Danke, Handelgegeist, dass du das in uns wirks. Und ich bete, dass du uns gerade jetzt schenkt, die Fähigkeit zu hören, zu sehen, zu fragen und zu riskieren. Gerade jetzt wirkt das in uns, schenkest uns heiliger Geist, dass zuhören, wie du führst und wie du leidest. Herr, wir danken dir, dass du gerade jetzt in dieser Welt am Wirknis bist, dass du Menschen berührst. In unserer Region, in unserer Bühle, auch hier heute im Morgen im Gottesdienst, dass du zeigst, wie sehr du sie lief hast. Und dass ein Leben mit dir Erfüllung, Bedeutung, Frieden, Freude gibt, auch über diese Gegenwart in der wir leben hinaus. Bis in Ewigkeit. Dafür danke ich dir. Amen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Predigt ist der dritte Teil einer Serie über „Zeugesein“ und konzentriert sich auf die Zusammenarbeit mit dem Heiligen Geist.
  2. Eine falsche Grundannahme ist, dass wir Menschen zu Gott bringen müssen; in Wirklichkeit ist Gott bereits in jedem Menschenleben am Wirken.
  3. Evangelisation bedeutet, sich einem Gespräch anzuschließen, das der Heilige Geist schon begonnen hat.
  4. Die Geschichte von Philippus und dem äthiopischen Kämmerer (Apostelgeschichte 8,26-39) zeigt drei Schritte: Hören, Sehen und Fragen.
  5. Hören bedeutet, bereit zu sein, Gottes Stimme wahrzunehmen und innezuhalten.
  6. Sehen bedeutet, den nächsten kleinen Schritt zu erkennen, den Gott zeigt, statt das große Ganze zu erzwingen.
  7. Fragen sind der beste Einstieg, um Menschen zu öffnen und in die Tiefe zu gehen, anstatt sofort zu predigen.

Summary:

Die Predigt betont, dass Zeugesein nicht bedeutet, Menschen eigenständig zu Gott zu bringen, sondern mit dem Heiligen Geist zusammenzuarbeiten, der bereits aktiv ist. Der Redner widerlegt die Angst, das Evangelium falsch weiterzugeben oder ein unperfektes Leben zu haben. Stattdessen zeigt er anhand der Begebenheit im Restaurant, wie der Heilige Geist durch scheinbare Zufälle wirkt: Ein Freund spricht einen Kellner auf Rückenschmerzen an, und nach dem Gebet erlebt dieser eine spürbare Erleichterung.

Die zentrale Geschichte ist die von Philippus und dem äthiopischen Kämmerer. Philippus hört auf Gottes Anweisung, geht zur einsamen Straße, sieht den Wagen, stellt eine Frage und lässt sich vom Kämmerer einladen. “ Der Kämmerer wird durch Jesaja 53 zu Jesus geführt und lässt sich taufen.

Drei Prinzipien werden abgeleitet: Hören (Gottes Stimme wahrnehmen), Sehen (den nächsten kleinen Schritt erkennen) und Fragen (gute Fragen stellen, um ins Gespräch zu kommen). Der Redner ermutigt, Zeit für diese Schritte zu nehmen, anstatt von der eigenen Agenda überwältigt zu sein.

FAQs

Die Serie handelt davon, Jesus in den Alltag zu integrieren, basierend auf Praktiken von John Mark Goma. Der letzte Teil heißt 'Zeugesein'.

Erstens: Menschen mit Liebe begegnen, da Gott Liebe ist. Zweitens: Gastfreundschaft praktizieren, indem man Nachbarn einlädt.

Die falsche Annahme ist, dass wir Menschen zu Gott bringen müssen. In Wirklichkeit ist Gott bereits in jedem Menschenleben am Wirken.

Evangelisation bedeutet, sich einem Gespräch anzuschließen, das der Heilige Geist bereits begonnen hat.

Philippus zeigt, wie man mit dem Heiligen Geist zusammenarbeitet: hören, sehen, fragen und den nächsten Schritt gehen.

Philippus stellte eine Frage: 'Verstehst du auch, was du da liest?' Dies eröffnete das Gespräch, statt sofort zu predigen.

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