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Entzündung oder Cholesterin? Was deinem Herz wirklich schadet

62m 48s

Entzündung oder Cholesterin? Was deinem Herz wirklich schadet

Die Folge erklärt, dass Herzgesundheit weit mehr umfasst als nur das Herz oder Cholesterinwerte. Das Herz-Kreislaufsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus Herz, Gefäßen, Nervensystem, Blut, Stoffwechsel und Entzündungsregulation. Arteriosklerose entsteht nicht durch einfaches „Verstopfen“ der Arterien, sondern durch chronische Entzündungen in der Gefäßwand, die durch Faktoren wie Bluthochdruck, Stress, schlechte Ernährung, Bewegungsmangel und Stoffwechselprobleme begünstigt werden. Diese Prozesse laufen über Jahre, bevor es zu Herzinfarkt oder Schlaganfall kommt – die eigentlichen Auslöser sind oft weiche, instabile Plaques, nicht harte Verkalkungen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller Körpersysteme: Das Immunsystem, das Nervensystem, der Darm, die Muskulatur und das Lymphsystem beeinflussen sich gegenseitig und wirken auf die Gefäße. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck, oft unbemerkt, ist ein zentrales Warnsignal; besonders problematisch ist, wenn der Blutdruck nachts nicht absinkt, was auf fehlende Entspannung und übermäßigen Stress hinweist. Die gute Nachricht: Da diese Entwicklung über Jahre verläuft und stark vom Lebensstil abhängt, kann jeder selbst viel tun – durch Stressabbau, Bewegung, gesunde Ernährung und regelmäßige Kontrollen wie Blutdruckmessung. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, die Zusammenhänge zu verstehen und gezielt gegenzusteuern, bevor es zu schweren Ereignissen kommt.

Transcription

9182 Words, 60193 Characters

German
Wenn ich Herzgesundheitslage denkst, du wahrscheinlich direkt an Kollisterin oder in einen Herzinfarkt oder ein verstopftes Rohr, was man irgendwie wieder frei machen muss. Aber so funktioniert dein Herz tatsächlich nicht. Denn Herz ist nicht einfach eine einzelne Pumpe, die irgendwann dann mal kaputt geht. An deinem Herz zeigt sich tatsächlich, wie es deinem ganzen Körper geht. Deinen Gefäßen, deinem Stoffwechsel, deinem Nervensystem und deinem Entzündungsstatus. Und auch wenn es viele wundert, ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall, passieren nicht einfach aus dem Nichts. Das ist kein plötzliches Event. Da läuft etwas jahrelang im Hintergrund und zwar nicht besonders richtig, bevor sich so ein Event überhaupt ereignen kann. Und tatsächlich beginnt es selten am Herzen selbst. Und genau das ist tatsächlich die gute Nachricht, denn das bedeutet, dass du unglaublich viel selbst in der Hand hast, um dein Herz und die allgemeine Gesundheit positiv zu beeinflussen. Und dafür musst du tatsächlich nicht perfekt leben und du brauchst auch keine 10-9 Regeln. Du musst nur verstehen, wie die Systeme miteinander zusammenhängen und welche Schritte du brauchst, um dich hier positiv zu beeinflussen. Heute schauen wir uns genau an, was dein Herz wirklich belastet. Welche Werte sinnvoll sind und zwar sinnvoller als nur ein Gesamt-Kollisterin. Und warum für Frauen in den Wechseljahren tatsächlich noch mal andere Regeln gelten. Lasst uns direkt loslegen. [Musik] Wenn dir dieser Podcast weiter hilft, dann würde ich mich super freuen, wenn du unheilbar gesund auf YouTube, Spotify oder wo auch immer du hörst, abonnierst. Das ist der einfachste Weg, wie du mich und mein Thema unterstützen kannst. Und jetzt geht's los. Herzkreislauferkrankungen sind das Todes-Resikon Nummer 1 in Deutschland tatsächlich und überraschenderweise ist aber auch das Herzkreislaufsystem genau das System, wo wir die meisten Dinge selbst in der Hand haben und wo wir es so viel positiv beeinflussen können, dass es eigentlich nicht zu dieser Todesursache Nummer 1 kommen müsste. Und Herzgesundheit ist tatsächlich nicht einfach nur das Herz, der Muskel, den du dir hier in der linken Brust vorstellst, sondern zum Thema Herzgesundheit gehört, neben dem Herzen dein komplettes Gefäßsystem. Es gehört aber auch das Nervensystem dazu, dass deine Gefäße positiv beeinflusst. Es gehört dein Blut dazu, was durch diese Gefäße durchfließt und eine besondere Eigenschaft mitbringen muss, damit das auch richtig funktioniert. Und es gehört tatsächlich auch dein Stoffwechsel dazu und das Thema Entzündung, also die Thema Silent Inflamäischen, die groneschwählen den Entzündungen, die auch wiederum dein Herzkreislaufsystem, nämlich massiv beeinflussen können und eben dazu beitragen, dass Herzkreislauferkrankungen die Todesursache Nummer 1 sind tatsächlich. Es geht also heute nicht nur um Kohlesterien oder eine Angstvorheizkreislauferkrankungen oder darum, dass wir jetzt Blutdrucksenker-Beschen wollen oder überstatine Schlecht reden, sondern es geht in der heutigen Folge tatsächlich mal darum zu verstehen, was ist denn eigentlich das Herz in seiner Gesamtheit? Was ist die Herzkreislauf-Gesundheit? Wie wird es krank? Und was spielt hier eigentlich alles eine Rolle, damit du auch hinterher weißt, was kannst du tun, um genau dieses Risiko, dieses Risiko Nummer 1 in Deutschland für dich selber maximal positiv zu beeinflussen? Herzgesundheit ist also nicht nur ein Organ, das Herz, sondern es betrifft wirklich deinen ganzen Körper. Lasst uns mal das in Zahlen ausdrücken. Dein Herz selber ist tatsächlich eine Muskelpumpe. Es schlägt so 100.000 mal pro Tag. Das ist krass, oder? Ein Muskel, der sich 100.000 mal anspannt und wieder entspannt. Es kannst ja mal mit der Hand machen, wie weit oder da kommens. Aber wahrscheinlich nicht besonders weit ist, das wird ermühten. Ja, du wirst dich danach schlapp und müde fühlen und dein Herz macht es aber die ganze Zeit. Das ist super krass. Das Herz hat eine eigene Durchblutung, die sogenannte Corona-Durchblutung. Das sind winzige kleine Herzkranzgefäße, die dein Herz die ganze Zeit mit Blut und somit mit Nährstoffen und mit Sauerstoff versorgen. Und dein Herz hat auch ein eigenes Reitsleitungssystem, was aus verschiedenen Knotenpunkten an deinem Herzen und Nerven an deinem Herzen besteht. Also, es heißt, es hat eine eigene Versorgung sozusagen. Die hängt natürlich auch am ganzen großen Gefäßsystem dran, aber sie ist für das Herz bestimmt. Und das Herz hat auch ein eigenes Nervensystem, was natürlich auch wieder vom gesamten Nervensystem gesteuert wird. Aber auch da ist eine Besonderheit. Dann hängt am Herz und das gehört natürlich zum Herzkrasst auf das System dazu, das gesamte Gefäßsystem. Und das Gefäßsystem ist nicht ein passives Rohrsystem, wodurch das Blut mal so eben fließt, sondern es hat ganz viele aktive Anteile, nämlich das sogenannte Endotel und auch die Glucokalix, also die Innenschichten, die tatsächlich besondere Aufgaben haben. Die regulieren zum Beispiel, ob die Gefäße weit sind oder eng werden. Da werden Dinge produziert, so was wie Stickstoffmonoxid, was wiederum antänsündlich ist, was auf das Gefäßsystem einfluss nimmt. Es geht um das Steuerdigerinnung tatsächlich, das Endotel, hier wird entschieden, ob Blut sich anlagert oder nicht anlagert. Es werden Entzündungsmediatoren ausgeschütet oder eben reduziert. Also das heißt, Gefäße sind kein passives Rohrsystem, was sozusagen einfach mal irgendwie Blut transportiert, sondern es ist ein bioaktives Stochwechselorgan sozusagen. Und auf die Gefäße nimmt natürlich unser Nervensystem einfluss. Und das Nervensystem steuert mit dem Gefäßsystem zusammen, dem Blutdruck zum Beispiel, die durch Blutung von Organen zum Beispiel, ob jetzt quasi der Druck steigt oder sinkt zum Beispiel. Auch Entzündungsprozesse werden darüber tatsächlich gesteuert. Und das ist deshalb so spannend, weil es eben wiederum Auswirkung auf das Herz hat. Also wird das Herz stark belastet mit dem Rohnblutdruck. Wird das Herz wenig belastet? Was mache ich an Sport? Wie reagiert mein Gefäß- und Nervensystem darauf? Es ist tatsächlich viel komplizierter als nur der Herzmuskel. Die Gesundheit deiner Gefäßwände des sogenannten Endotels ist tatsächlich super wichtig, denn das ist die ganz frühe Ebene der Herzgesundheit. Und wenn dieses Endotel eben nicht gesund ist, entsteht dort auch das ganze Plak- und Verkalkungsgeschehen. Also atherioschlerose ist nicht per se ein Problem von Collisterien alleine, sondern aus einem komplexen Zusammenspiel deiner Gefäß-Innenwände, der Entzündungsaktivität dort, kann dein Gefäßsystem noch weit und eng gestellt werden, kann dein Gefäß noch. Die Entzündung regulieren ja oder nein. Was passiert da eigentlich mit dem Blut? Das passiert alles auf dieser Ebene und das ist super, super krass und genauso ist es tatsächlich mit der Blutrückregulation. Das ist ein komplexes Zusammenspiel. Wie sind deine Gefäße, weit oder eng? Wie stellen die sich weit oder eng? Geht das überhaupt noch? Was macht denn deine Niere, die durch Blutung der Niere entscheidet auch über den Blutrück mit? Das Nervensystem entscheidet über den Blutrück mit und auch dein Blut Volumen. Also wie viel Flüssigkeit fließt durch deine Gefäße, ja. Das ist total krass. Also all diese Dinge spielen hier bei dem Thema Herzkreislaufgesundheit. Tatsächlich eine Rolle, es geht nicht nur um den Blutrück. Es geht nicht nur um Collisterien, es geht nicht nur um einen Herzmuskel, sondern es geht wirklich um ein hochkomplexes biologisches System, das wir uns heute noch mal in die Tiefer. Also früher hat man, wenn wir von Herzkreislauferkrankungen sprechen, immer an Atéroschlerose gedacht, das war der eigentliche Kern. Und es ist auch immer noch ein wichtiger Parameter. Und früher hat man immer gedacht, Collisterien verstopft diese Rore, diese Atterien. Das ist im Prinzip wie ein Fett im Abfluss. Und so entsteht dann diese Gefäßverkeigung. Die Gefäße werden immer enger, der Druck wird immer höher. Und irgendwann kann die Durchblutung, weil alles so eng ist nicht mehr fließen. Und dann kommt es zu einem Herzinfarkt. Heute weiß man aber, dass nicht Collisterien einfach hoch verstopft, sondern dass eine Atéroschlerose ein enzündlicher Prozess ist. Bedeutet, im Gefäß findet in Zündung statt. Das kann durch zu hohen Druck sein. Das kann durch schlechte Ernährung der Fall sein. Das kann durch ein Problem im Blut selber der Fall sein. Das kann aufgrund von erhöhten Stresshoren der Fall sein. Das kann aufgrund von Medikamenten der Fall sein. Es gibt da sehr viele Möglichkeiten. Und es kommt dann zu einer Entzündung in der Gefäßmann. Und dann spielt natürlich jedes Collisterien wieder eine Rolle. Weil es sind Collisterienhaltige Partikel, die dann in die Gefäßmann eindringen können, dort oxidiert werden, also entzündlich verändert. Und dann Immunzellen dazu kommen, die daraus sozusagen eine Immunaktivität machen, eine Immunantwort machen, eine Entzündung machen. Und das Ganze führt zu sogenannten Schaumzellen und das Ganze führt dann über Kurz oder Lange zu einer Plakkausbildung. Also das heißt, Atéroschlerosis nicht einfach Collisterien, verstopft das Gefäßmann. sondern es ist ein hochkomplexer biologischer, ibnologischer, entzündlicher Prozess. Und dieser Treiber für diesen Prozess sind natürlich zum einen Kostärin-Partikel, ganz viele davon zum Beispiel und auch ganz viele entzündete Partikel, aber wir brauchen eben auch im Gefäßsystem den Stress, die Entzündung und das eben die Entzündung nicht mehr richtig reguliert werden kann. Das heißt, gefährlich sind nicht in der Regel alleine die Kondisterine, sondern es kommt auf das Gesamtbild in deinem Körper drauf an. Und diese Prozesse entwickeln sich auch nicht von heute auf morgen, sondern die entwickeln sich über sehr viele Jahre. Gibt es einen Anteil, ein genetischer Prädisposition. Hier gibt es einen ganz, ganz, ganz großen Anteil, was du in deinem Leben über dein Lebensdien machst, ob du trinkst, ob du raust, ob du sehr viel Stress hast, ob du sehr viel Medikamente einnimmst, ob du sehr viel schlecht ist, ob du dich nicht bewegst. Ja, all diese Themen spielen hier eine Rolle und haben hier einen extrem krassen, aber auch eben gut beeinflusbaren Einfluss und sollten natürlich bei so einem Auftreten oder wenn ich eine solche Erkrankung in Weckle berücksichtigt und abgefragt werden. Das heißt, gefährlich sind dann auch nicht im Prinzip große verkalkte Placks, die hart sind, sondern die weichen instabilen Placks sind tatsächlich gefährlich, weil die reißen ab und können dann Herzinfarkt und Schlaganfälle auslösen. Also das heißt, Herzinfarkt und Schlaganfälle sind das Ende der Kaskade. Da ist das fast schon so krass übergelaufen, dass das System nicht mehr anders konnte als diese Reaktion dann sozusagen zu zeigen. Hatte nicht mehr die Kapazität diese schlimme Folge zu verhindern. Davor sind aber viele, viele Jahre sehr viele Dinge passiert. Wenn nicht das Thema Collisterin gerade sehr beschäftigt, dann möchte ich dir gerne noch etwas mitgeben. In meiner Collisterin-Masterclass zeige ich dir in 19 leicht verständlichen Videolektionen, wie du deine Collisterinwerte interpretierst und einordnest, dein persönliches Risikoprofil erstellst und einschätzen kannst und wie du gelassen und cool in das nächste Arztgespräch reinlaufen kannst. Du bekommst mir Klarheit in diesem Thema und kannst selbstbestimmt für dich entscheiden. Den Link zu meiner Masterclass findest du auf meiner Webseite www.rudbialowons.de oder als Link direkt unter diesem Video. Zusammenhänge zu verstehen ist der erste Schritt, um zu beurteilen, was für dich eigentlich richtig ist und dabei kann ich dich unterstützen. Und jetzt weiter mit dieser Podcastfolge. Unser Herz-Kreislaufsystem und die Erkrankungen, die sich im Herz-Kreislaufsystem entwickeln, hängen mit allen anderen Körpersystemen, die die Meiste Energie übrigens in deinem Körper brauchen zusammen. Das heißt, dein Herz-Kreislaufsystem hängt ganz eng mit deinem Immunsystem zusammen. Stillet Entzündungen in der Gefäßwand sind für deine Herz-Kreislauf-Situation eine Katastrophe. Nervensystem, zu viel Stress, zu wenig Regulation, für zu hohem Blutdruck, für zu einer schlechten Herz-Raten-Variabilität, also das in deinem Gefäßsystem, der Stress überwiegt und die Entspannung nicht mehr stattfindet. Eine hohe Stresslast fördert wieder Entzündungen, kommen wir wieder zurück zum Immunsystem, kommen wir wieder zurück zu den Folgen, die ich gerade erklärt habe. Dann haben wir das Marken-Darmsystem, was tatsächlich auch mit deinem Herz-Kreislaufsystem zusammenhängt, denn Entzündliche Prozesse dort beeinflussen über das Nervensystem auch wieder tatsächlich. Dein Herz-Kreislaufsystem zu viele Hormone, die vielleicht nicht abgebaut werden, beeinflussen wiederum, dem Blutdruck zum Beispiel zu hoher Blutdruck, Belastung des Herzens, zu viel Entzündung, Folgeerkrankung. Dann haben wir das Thema der Muskulatur. Die Muskulatvurt zum Beispiel hilft dir, besser insolinen Sensibel zu sein, wenn du eine schlechte Insolien antwort hast, wenn dein Blut sogar nicht richtig läuft, hast du mehr Entzündungen, Entzündungen, beeinflussen dein Herz-Kreislaufsystem auf jeden Fall, wiederum und führen genau zu den Folgen, die ich gerade genannt habe. Der Glucosestoffwechsel ist super wichtig. Dafür brauche ich eine gute Muskulatur und auch für die Gefäßesituation brauche ich eine gute Muskulatur, denn wir können über gute Muskeln auch unsere Gefäße entsprechend trainieren und Muskeln wirken auch antienzündlich, denn sie bilden Stoffe aus, die in deinem Körper Entzündungshermung zusätzlich machen können. Hab ich diese Entzündungshermung nicht, hab ich vermehrt Entzündungsprozesse, könne meine Gefäße angegriffen werden, kann mein Kondsterien verändert werden, können Plaks entstehen, können Herz-Kreislauf-Erkrankungen resultieren. Und natürlich auch das Thema Entgiftung, also Lymphe, ist hier super, super wichtig, denn auch hier werden Entzündungsmediatoren, Entzündungsprozesse eigentlich fairstoffwechselt, fairbesserert, abtransportiert und so weiter. Auch dazu brauche ich wieder Bewegung, auch dazu brauche ich wieder Entzündungshemmende, Aspekte, gute Entgiftungsleistung, ich probagiere keine Entgiftungskuren auch nur noch mal an dieser Stelle, sondern du kannst davon ausgehen, wenn eben dein Lymphsystem nicht gut zirkuliert, kann auch dein Entzündungsantwort nicht gut arbeiten, kann auch dein Gefäßsystem nicht gut arbeiten. Der Druck steigt, die Entzündung steigt und es folgen wiederum, weitere Schäden in deinem Körper, die genau auf diese Richtung abzielen. Die Frage ist also nicht, wenn du einem Blut hochdruck hast, was macht dein Herz alleine? Die Frage ist nicht, wenn du mal einen Herzinfakt, du einen Schlaganfall hattest, was macht dein Herz alleine? Sondern was machen die einzelnen Systeme in deinem Körper? Wo wird die Energie hin abgezogen? Welche Prozesse sind durcheinander geraten? Das jetzt die Folge sich in deinem Herzkreislaufsystem zeigt. Wenn du vermutest, dass du in deinem Herzkreislaufsystem ein Problem hast. Oder wenn in deiner Familie viele Menschen mit dem Herzkreislauf ein Problem hatten, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Blut hochdruck, atherisklorose, irgendwelche Gefäßerkrankungen und so weiter, wenn so etwas in deiner Familie da ist. Und du für dich wissen möchtest, wie ist dann jetzt bei mir die Situation? Wie bin ich aufgestellt? Dann gibt es natürlich einige Dinge, die du überprüfen kannst, um erst mal einen Status quo zu erheben. Die erste Maßnahme wäre, misst doch mal dein Blutdruck. Dein Blutdruck zeigt dir nämlich, wie flexibel sind deine Gefäße? Wie gut kann dein Körper mit Stress umgehen? Wie gut kann dein Körper die Gefäßweite oder enge regulieren? Wie stabil ist dein System wirklich? Ist total billig dieser Marker, du kannst in jeder Apotheke gehen und dir den Blutdruck messen lassen. Wichtig ist, setzt sich dann vorher einmal hin, bleibt 10 Minuten entspannt sitzen und misst dem Blutdruck dann im Sitzen ganz entspannt oder du misst dem Blutdruck vielleicht auch einmal, wenn du morgens aufwachst, ohne aufgestanden zu sein oder du kannst natürlich auch mal eine 24-Stunden-Blutdruck-Messung machen, weil daran ist interessant zu sehen, wie ist der Blutdruck über den Tag? Der Blutdruck reagiert auf deinen Tag. Ist der zum Beispiel an manchen Stellen des Tages, weil du total Stress bist schon bei 200. Das wäre auch definitiv kein gutes Zeichen. Kommt er denn auch wieder auf den Ausgangswert zurück oder ist er ständig erhöht? Und vor allen Dingen, was macht dein Blutdruck in der Nacht? Haben wir eine adäquate Nachtabsenkung denn? Dein Blutdruck wird über dein vegetatives Nervensystem gesteuert. Und dort haben wir zwei Anteile. Wir haben den Stressnerf. Der Stressnerf sorgt dafür, dass du bereit bist zum Kämpfen und zu fliehen und das bedeutet auch, denn Blutdruck steigt, deine Herzpräquenz steigt, deine Muskulatur spannst sich an. Alles richtig, wenn der Krieg vor der Tür steht, wenn wir uns verteidigen oder weglaufen müssen. Problem ist, dass diese Situation des Krieges eigentlich durch unseren Alltag hervorgerufen wird. Der Körper ist immer in der Larnbereitschaft, dauerhaft im Stressmodus. Der Blutdruck ist dauerhaft konstant etwas erhöht oder deutlich erhöht oder katastrophal erhöht. Und der Gegendregulator, unser Entspannungsnerf, der findet im Alltag eigentlich wesentlich weniger statt bei den meisten zumindest. Weil einem Großteil der Menschen findet gar keine Regulation statt. Findet gar keine Entspannung statt. Das heißt, der Blutdruck kommt gar nicht auf den Ausgangspunkt zurück. Sondern bleibt erhöht und immer, wenn der sich nicht wieder entspannen kann, wenn das Nervensystem nicht wieder in ein Ruhemodus und Regenerationsmodus kommt, bleibt der Blutdruck erhöht und es kann eben auch über Nacht so sein. Und dieser dauerhaft erhöhte Druck im System macht eben sehr viel Druck in den Gefäßen. Und das führt auch zu weiteren Entzündungsprozessen. Wir bekommen dann eine Problematik in der Regulation von Weite und Enge der Gefäße. Ja, die können sich vielleicht schlechter weitstellen, weil wir eben weniger von diesem weitstellenden Moleküelt-Stick-Dropmonox-Siedbilden. Dann habe ich auch weniger Entzündungsregulation. Dann habe ich eben einen dauerhaft erhöhten Schaden. Ja, und wenn etwas im Körper dauerhaft im Prinzip geschältigt ist, gedrückt wird, komprimiert wird oder sonst irgendwas, wird das auf lange sich zu einem Problem im Körper führen. Das will der Körper nämlich so nicht. Der möchte auch immer wieder in die Entspannung zurückkommen. Also dauerhaft erhöhte Blutdruck ist ein riesengroßes Problem. Ein Blutdruck, der in der Nacht nicht mehr adäquat über 10% im Verhältnis zum Ausgangswert am Tag, absinkt, ist ein riesengroßes Problem, zeigt auch, dass hier keine Entspannung stattfindet. Also sollten wir dann dahin gucken, was macht uns so? den Druck. Warum können wir uns nicht mehr entspannen? Was können wir tun, um hier in die Entspannung zurückzukommen? Welche Methoden helfen da? Wir kommen da gleich noch mal drauf. Also Blutdruckmessen macht auf jeden Fall Sinn, auch wenn du denkst, du hast keinen erhöhten Blutdruck, denn ein erhöhter Blutdruck macht erst mal überhaupt keine Probleme. Das heißt, du wirst den auch nicht wahrnehmen. Der ist dann erhöht, weil als Anpassung deines Körpers auf die äußeren Reize fühlt aber nicht zu einem Symptom initial. Heißt, wenn der nur so monerat erhöht ist, dauerhaften Bistchen ist das für den Körper grundsätzlich schon ein Schaden. Und den nimmst du aber so nicht wahr, weil der Blutdruck keine Symptome macht. Der macht erst Symptome, wenn der sehr lange und sehr doll erhöht ist. Manche Leute merken dann bei 160 schon ein bisschen Schwindel, Kopfschmerzen, Knopf, Kopfdruck, Nasenbluten. Engegefühlen der Brost, Beklemmungen, dass man nicht richtig atmen kann, sind alles so Ausdrücke von einem erhöhten Blutdruck oder können auch tausend andere Sachen sein. Aber wenn es zu diesen Symptomen kommt, ist der Blutdruck meistens schon über sehr viele und sehr lange Zeit erhöht gewesen. Also es heißt, es lohnt sich jemals zu messen. Dann sollten wir natürlich auch gucken, was macht unser Blut. Also wie gut sind wir da aufgestellt. Da gibt es natürlich Kollisterienwerte, die wir messen sollten, Trieglitzeriet, Dreifachfette. Also den Fettstoff-Elexen sollten wir auf jeden Fall kennen. Wir sollten auch mal genetisch gucken, das Libeprotein klein. Ah, das APOB, als wäre sehr, sehr guter Herzkreis auf Risikoparameter. Wir sollten mal Homozestein aus meiner Sicht mit messen. Wir sollten auf jeden Fall auch gucken, was machen unsere Gefäße. Damit wir wissen, habe ich den Hirsch in einen Entzündungsstatus. Das kann man über einen Ultraschall machen. Das kann man irgendwann mal über einen Herz-Kalksgur machen. Wenn das Herz vermutlich verkalkt ist, sollte man es unbedingt tun. Damit man auch hier weiß, welche Maßnahmen sollte ich ergreifen. Wir können eine EKG machen und auch ein Belastungs-EKG, also wie reagiert unser Herz-Kreislaufsystem auf eine Belastung. Das wäre super. Da können wir sogar noch den VW2-Max-Wert messen. Also die maximale Sauerstoffaufnahme-Karpatität ist das gut. Oder kann mein Körper das gar nicht mehr so gut, was ein Marker für Langlebigkeit und die Gesundheit spannt, aber auch auf die Belastbarkeit, meines Körpers, hindeutet. Wir können dann auch gucken, wie schlägt mein Herz. Ich habe Herz-Rhythmus-Störungen, denn auch das zählt zu Herz-Gesundheit und Herz-Rhythmus-Störungen hängen eben auch. An einer nicht adäquaten Verteilung von Stressnerf und Entspannungsnerf, viele Leute haben Extrasystolen. Immer wieder kernende Extraschläge in unserem Puls. Und das ist ein Zeichen von Stress, meine Lieben. Oder das ist auch ein Zeichen von Entzündungsaktivität in den Gefäßen. Und kann über diese Situation, wenn wir sie eben verbessern, eine bessere Entzündungs- und Stress-Regulation in unseren Alltag implementieren, tatsächlich auch wesentlich positiv beeinflussiert werden. Jetzt gibt es natürlich auch Herz-Rhythmus-Störungen, die über eine Schädigung am Herzen entstehen können, über eine Schädigung des Herzmuskels. Oder auch, wenn ich mein Herz so krass als Sportler trainiert habe, das Herz viel zu groß gewirken ist, eine sogenannte MÜ-Partida entstanden ist, kann auch eine Herz-Rhythmus-Störung entstehen. Aber das ist in den seltensten Fällen der Fall, die meisten haben tatsächlich hier ein Problem mit der Regulation des Nervensystems. Aber es gehört abgeklärt, es gehört angeguckt, man kann das Herz auch im Ultraschall untersuchen. Und man sollte auf jeden Fall sich angucken, wie ist so mein Stoffexistatus, meine schildrüsen Funktion, denn eine Überfunktion kann es, das Herz auch stark belasten. Eine Unterfunktion kann auch dem Blutdruck belasten oder dem Blutdruck zu niedrig gestalten, eine Überfunktion kann dem Blutdruck zu hoch werden lassen. Mehrstoffmengel können eine Rolle spielen, das sollte abgeklärt werden, um herauszufinden, wie ist denn der Gesamtstatus meines Herz-Kreislaufsystems? Dazu gehören auch Entzündungsmarker, denn ich will ja wissen, ist eine Entzündung da, ja oder nein. Und was auch wichtig ist, wir brauchen aus meiner Sicht immer auch eine herzraten Variabilität, also wie gut reagiert mein Herz-Kreislaufsystem auf Atmung. Kann es über die Beeinflussung meines Nervensystems auch noch das Herz-Kreislaufsystem positiv beeinflussen, denn auch hier spielt diese Fähigkeit eine große Rolle und eine gesamtheitliche Rolle führt eine langfristige gute Herz-Kreislaufsystems. Also, langfristig betrachtet, brauchen wir nicht nur, okay, wie ist der Blutdruck, sondern, oder wie ist das Kolisterin, sondern wir sollten uns einfach das gesamte Geschehen angucken und alles, was dazu gehört nach Möglichkeit, berücksichtigen. Omega-3 ist wichtig für den Herz. Man kann sie auch noch mal angucken, wie sehen deine LDL und Kolisterin-Partikel wirklich aus, sind die entzündlich, sind die zu klein, auch wenn das nicht als alleiniger Parameter-Führer einen Herz-Kreislauf-Risiko ausreicht, gucke ich das mit trotzdem immer an und natürlich auch zu schauen, okay, es geht nicht nur darum zu sagen, Kolisterin ist hoch, ja nein, jetzt drücken wir das Kolisterin runter und damit senken wir deine Risiko. Natürlich hat das ein Einfluss auf dein Herz-Kreislauf-Risiko was reicht halt nicht. Damit hast du nicht das ganze Bild erfasst und wenn du dich quasi darauf verlässt, dass du durch die Kolisterin-Senkung schon alles gut gemacht hast und jetzt hier kein Risiko mehr besteht, dann kann ich dir sagen, das 50% aller Menschen mit einem Herz-Infakt gar kein erhöhtes Kolisterin haben. Und es bedeutet, dass es eben nicht alleine dafür verantwortlich ist, ob du lange mit deinem Herz in gesund bleibst oder nicht, es ist ein großer wichtiger Anteil, aber erreicht eben nicht alleine aus. Das heißt, wenn wir uns das Gesamtrisiko angucken wollen, müssen wir deine ganze Biografie gucken, wir müssen gucken, wie bist du auf die Welt gekommen, wie bist du genetisch aufgestellt, welche Dinge beeinflussen dich und dein Leben. Ja, wir sollten uns eine Timeline angucken, was ist dir alles zugestoßen, was ist dir alles passiert, bist du eine Frau, dann hast du vielleicht auch über das Thema "Hormone" in der Minopause noch mal eine erhöhtes Risiko auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch das sollte berücksichtigt werden. Wir sollten uns die Fette angucken, wir sollten das Simplutt-Ukankucken, wir sollten uns dein ganzes Leben angucken, leben wir dann eigentlich, haben wir super viel Stress, sind wir super krass belastet oder haben wir immer wieder mal Pausen in die Lasten unserer Gefäßsysteme. Wie bewegen wir uns, wie schlafen wir, auch das ist eine riesen, riesen, große Systeme und du brauchst hier einfach einen Arzt, der diese ganzen Dinge zusammenbringen kann. Und ich weiß jetzt, was du denken, ja toll, rutt, danke, wo soll ich den finden und ich gebe dir recht, es ist extrem schwierig und deswegen hoffe ich, dass ich, wenn ich die diese ganzen Dinge hier in diesem Podcast erkläre, gehe die Möglichkeit, gebe selber zu eroeren, wo du hinschauen kannst und solltest. Wenn wir uns jetzt fragen, was schädigt und belastet eigentlich meine Herzgesundheit, dann habe ich natürlich zwischen den Zeilen relativ viel schon gesagt, aber wir ordnen das jetzt nochmal. Natürlich belastet hoher Blutdruck mein Herz-Kreislauf-System, einfach grundsätzlich schon mechanisch, das ist eine mechanische Dauer-Belastung meines Herzens und meiner Gefäße oft symptomlos, du merkst es lange nicht. Wenn der Druck zu hoch ist, muss dein Herzmuskel mehr Arbeit aufwenden. Muss der mehr Arbeit aufwenden führt das dazu, dass er stärker und kräftiger Pump muss, was dazu führt, dass dein Herzmuskel auch kräftiger wird, ein bisschen so wie dein Beatsyps. Beim Beatsyps ist das schön, wenn er kräftiger wird. Beim Herzmuskel hat das aber eine Grenze. Bedeutet, wenn dein Herz an Muskulatur zunimmt und die Herzwende dicker werden, wird seine Pumpkraft auf Dauer schlechter. Das heißt, nur weil der Muskel stärker wird, wird nicht die Leistung besser und das ist beim Herzmuskel anders als zum Beispiel bei dein Beinmuskeln oder bei deinem Arm oder Rückenmuskeln. Die wollen wir natürlich trinieren, dass sie stärker werden, es ist so kräftiger. Beim Herz wollen wir das nicht, denn da gibt es den tipping point, wo der Herzmuskel dann eine kritische Schwelle an Kraft und Dicke überschreitet und jetzt in seiner Leistung schlechter wird. Die kann man werden kleiner, die Leistung und Pumpfähigkeit des Herzens wird dann schlechter. Also das heißt, es geht bergauf und dann Bombs geht es bergab. Und das ist ein riesengroßes Problem, das nennt sich Kadiomyopathie, haben ganz ganz viele Sportler, vor allem die Leistungssportler und die tun sich damit auf Dauer, kein Gefallen. Deswegen sollten Sportler auch ihr Herz grundsätzlich öfter mal untersuchen lassen, um zu schauen, ist es herz hier auf einem tipping point, ist es schon gekippt? Ja, oder ist es eigentlich noch in der Lage, als eine Leistung extrem gut zu vollziehen? Also beim Herzmuskel ist nicht, mehr Muskel ist besser, sondern mehr Muskel wird irgendwann zu einem riesengroßen Problem und das führt, das wird bedingt durch einen hohen Blutdruck. Deshalb ist es wichtig, dem Blutdruck zu messen. Bei Frauen wird der Blutdruck immer bei der Güneologin gemessen oder ich hoffe es zumindest, bei mir ist das so. Und hier wird schon mal geguckt, wie ist denn dein Blutdruck? Und man erkennt relativ frühzeitig, wenn so eine Frau erhöht ein Blutdruck hat. Und der Blutdruck steigt auch in der Menopause meistens noch mal an. Die Gefäßelastizität wird schlechter, die Gohomone nehmen ab. Das hat auch wieder einen Fluss. hier kann der Blutdruck dann natürlich auch noch mal mehr steigen. Man sollte das im Blick behalten um eben diese negativen Folgen nicht zu fossieren vor allen Dingen, weil eben auch der hohe Druck gefäße und auch organisch edigt. Auch hier die Niere vor allen Dingen noch mal im Fokus, aber auch tatsächlich Entzündungsprozesse in den Gefäßen fördert. Das wollen wir alles nicht, denn das führt wiederum zu weiteren Folgen. Dann ist wichtig, dass ein sehr hohes Kollisterin und ein hohes Appobee über die Zeit auch noch komuliert. Also das führt weiteren auch zur Schädigungen von Herzkrasse aufgefäßen und das Problem ist hier, dass die Zeit es schlechter macht. Also das heißt kurzfristig mal ein erhöhtes Kollisterin ist erstmal grundsätzlich nicht relevant, kann man positiv beeinflussen und sollte man auch machen. Aber es komuliert über die Zeit. Also hohe Partikelz mal Jahre macht ein erhöhtes Risiko und deswegen guckt man auch hier regelmäßig hin und schaut, wie sind die Kollisterin vor allen Dingen Appobeewerte aufgestellt und hast du ein genetisches Risiko ja oder nein, denn ein genetisches Herzkrasse auf Risiko, was du mit der Rumschleps über das Lippoprote in Klein A erhöht auch noch mal das Risiko. Das ist wahrscheinlich ja ist, dass eine Herzkreislauferkrankung, dem Fall, dem Hochdruck, Gefäßerkrankung, Atherisklorose, Herzinfarkte oder Schlag an Fälle entstehen können. Und das wollen wir natürlich auch nicht. Also müssen wir uns auch das angucken und gezielt darauf einfluss nehmen. Wir sollten auch darauf einfluss nehmen. Was macht unser Wisternales Fett? Also das Fett um die Organe bedeutet, wie sollten uns um unser Gewicht kümmern? Vor allen Dingen um das Gewicht hier um den Bauch einfach gemessen über die sogenannte Hiptobased ratio. Also das heißt, das Verhältnis von Teilie zu Hüfte kannst du einfach mit einem Zentimeter Maß ausrechnen. In meinem Kollisterin Masterclass-Kurs erkläre ich das ganz genau, wie du diese einzelnen Dinge tatsächlich als Risikofaktoren für dich erfassen und bewerten kannst. Denn auch hier zählt nicht nur das alleine. Aber wenn jetzt dein Bauchumfang bei Frauen über 85 Zentimeter und bei Männern über 90 Zentimeter ist und das misst du auf höheres Bauchnabelst, dann hast du ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Herzkreislauferkrankungen. Das allein führt wahrscheinlich nicht zu einem Herzenfarkt, wahrscheinlich. Aber wenn ich jetzt hier diese einzelnen Faktoren nehme und die sind alle irgendwie durcheinander, dann steigt auch hier das Risiko, das Risiko komuliert auf jeden Fall. Dann kommt dazu das Thema Insulinresistenz. Also wie gut ist ein Blutzucker und ein Zuckerstoffwechsel, denn erhöhte Insulinwerte und erhöhte Blutzuckerwerte führen zu mehr Entzündungen. Und mehr Entzündungen führen zu mehr Bluthochdruck, dass die Gefäße steifer werden, Regierter, dass die Entzündungen dazu beitragen, dass eben auch da das Gefäßsystem negativ beeinflusst wird. Es wird wahrscheinlich ja das Arterusklerose entstehen kann. Auch da haben wir positiv im Einfluss drauf, denn auch Blutzucker können wir extrem gut über unsere Ernährung, unsere Bewegung und unser Stressmanagement beeinflussen. Auch dazu gibt es eine extra Postkastfolge, aber auch einen Blutzucker-Kurs, eine Blutzucker-Challenge, den Stiedier zeigt, wie man Blutzucker-Stabil leben kann. Und ich sage es auch hier nochmal, es ist überhaupt nicht so schwierig und kommt auch nicht mit 1000 Dingen, die auf die du verzichten musst. Du musst nur wissen, wie es geht und dann in kleinen Schritten für dich umsetzen. Dann ist das Herz-Kreislaufrisiko durch Rauchen und auch durch Alkohol massiv beeinflusst, denn Rauchen und Nicotine und Alkohol sind endotellgift, also sind Gift für deine GefäßInnenwände. Und auch das, das belastet nicht nur die Lunge, erzbelastet eben den ganzen Körper, weil es massive entzündliche Prozesse fördert, die Nerven werden auch entzündet, vor allen Dingen auch nochmal über das Thema Alkohol und die Nerven beeinflussen wieder wie dein Herz-Kreislaufsystem arbeitet. Also im Nervensystem entzündungen habe ich auch ein Problem in der Herz-Kreislauf-Regulation. Und das sehen wir vor allen Dingen gerade auch, drei Menschen mit Long-COVID-MECFS oder auch Post-Wach-Sindrom. Also das heißt, Menschen die nach den Corona-Impfungen einen massiven Gewesundheitsschaden erlitten haben und davon gibt es gar nicht so wenige ehrlich gesagt da draußen. Die haben alle ein Problem in der Regulation zwischen Gefäß und Nervensystem. Das nennt sich Post-Urales-Tarika-Diesendrom. Die können also quasi beim Aufrichten, beim Umdrehen, beim Hinstellen nicht mehr die Anpassungsleistung zwischen Nervensystem, Achtung dieser Mensch setzt oder stellt sich jetzt hin und dem Gefäßsystem Achtung, du musst dich jetzt zusammenziehen, du musst jetzt dem Blutdruck steigern, du musst jetzt dem Puls verändern, damit diese Lageänderungen gegen die Schwerkraft auch überhaupt funktionieren kann. Das können die nicht mehr richtig steuern. Und das hat zum einen etwas mit Autoantikörbern zu tun, die in dem Herz-Kreislauf-System wirken können. Das hat ganz, ganz viel mit Entzündungsprozessen zu tun. Das kann über einen Spike oder einen Kontakt mit Spike oder eine Persistenz von Virus oder auch eine Reaktivierung von Viren und so weiter. Natürlich auch nochmal be günstig werden. Das kann ein Elektrolytmangel sein, das kann ein Flüssigkeitsmangel sein. Das können all diese Dinge zusätzlich sein, die das Herz-Kreislauf-System negativ beeinflussen und tatsächlich führt das auch zur Herz-Rhythmusstörungen, das führt dazu, dass das Nervensystem komplett ausrastet und ganz viel Herzrasen macht. Das kann dazu führen, dass der Blutdruck nicht richtig eingestellt werden kann. Das kann dazu führen, dass ich ein sogenanntes winnöses Pulling habe. Das heißt beim Aufstehen sagt mein Blut quasi ab. Im Kopf kommt nicht mehr genug an. Natürlich ist da noch Blut, sonst würde wir sterben, aber eben die Durchblutung fällt ab und das ist auch bei diesen Patienten nachgewiesen worden über entsprechende Messungen und das führt zu Brain-Fork, das führt zu Konzentrationsstörungen, das führt dazu, dass der Blutdruck absagt, dass das Herz anfängt zu rasen, das führt dazu, dass das Blut sich in den Beinen und Händen staut, dass die Gliedmaßen dann blau werden, dass die ganz kalt sind. Also das sind halt die weitreichenden Folgen aus diesem Kontakt zu Spike oder anderen viralen entzündlichen Prozessen und das ist im Prinzip aber nur die maximale Krasseausprägung einer Dysfunktion zwischen Nerven und Gefäßsystem. Man nennt es auch Dysautonomie und du kannst dir jedes Herzkreislaufproblemen sozusagen auch auf Basis dessen sehr sehr gut herleiten und erklären. Es gibt eine Fehlkommunikation zwischen Gefäßen, Entzündung und Nervensystem und das ist die schlimmste Ausprägung, das ist ganz ganz füchterlich vor allem weil viele Ärzte es gar nicht erkennen, viele Ärzte es gar nicht untersuchen können, gar nicht wissen, wie sie es einordnen sollen, für die Betroffenen eine Vollkanzostrophe, aber auch für Menschen, die das in dieser maximale Ausprägung nicht haben, sind es älnliche Prozesse, die zu anderen Herzkreislauferkrankungen führen. Das heißt, die unterschätzten Treibar, wenn wir es funktionellmedizinisch noch mal wirklich aufrollen, sind stille Entzündungen, Chronic Silent Inflammation, selbst wenn das LDL optimal gesenkt ist, kann es Entzündungsprozesse geben und so lange diese Entzündungsprozesse laufen, haben wir eben das Problem, dass Entzündungen im Gefäßsystem zu weiteren Folgen führen können und unser Herzkreislaufrisikum maximal erhöhen. Wir haben das Problem des Dauerstresses, Dauerstresses beeinflusst über das Nervensystem, über die sogenannte autonörmige Fähelregulationen, die dann passiert. Unser Stressnervensystem hat die Dominanz über uns und Körper und die Regulation in unserem Körper übernommen, es führt zu Bluthochdruck, zu Herzkreislaufbeschwerden, zu Herzfrequenzsteigerung, vielleicht sogar zu Herzrhythmusstörungen. Es führt dazu, dass die Herzraten Variabilität sinkt, dieser chronische Stress macht eine Schlafstörung, macht hier wieder fehlene Regeneration, macht mehr Entzündungsprozesse, das zahlt dann wieder auf den ersten Punkt ein und steigert auf jeden Fall real das kadiobaschuläre Risiko im Mens. Deswegen ist auch unser Leben, wie wir es Leben predispositioniert dafür, dass Herzkreislauferkrankungen einfach die Todesursache Nummer eins in Deutschland daiben. Dann haben wir noch das Thema Dame und Nervensystem, Dame und Herzachse, alles was hier passiert, passiert auch hier, der Dame ist mit dem Körper natürlich über das vegetative Nervensystem verbunden, wenn Entzündungsprozesse in Dame passieren, passieren die auch auf anderen Ebene, das ist ganz, ganz interessant, denn das Thema Histamine und dazu habe ich eine eigene Podcastfolge aufgenommen. Also das heißt, einem Entzündungsmediator, der im Dame ganz, ganz stark entsteht auf Basis von Schleimhaut im Mondsystem beeinflusst auch das Herz, das kann auch zu Herzraten-Rhythmusstörungen führen, das kann auch zu Herzkreislaufbeschwerden führen, dann hast du vielleicht Herzrasen nach dem Essen, das sind alles Themen, die hier eine Rolle spielen. Und natürlich haben wir das Thema des Schlafs noch, das hängt natürlich auch wieder im vegetativen Nervensystem. Viele Leute haben aber auch so was wie Schlafabnö, Schlafstörungen, die machen auch wieder Bluthochdruck schlechter beeinflussen, das Tagesmütigkeit beeinflussen die Insolienräte. Resistenz negativ, beeinflusst in Zündungsprozesse, negativ und das wirbt sich natürlich auch wieder auf dein Herzkreislaufrisiko aus. Bei Frauen kann man auch sagen, dass tatsächlich das Gefäßsystem wesentlich auch durch Hormone beeinflusst wird, auch bei Mann natürlich, aber Frauen nehmen zum Beispiel die Pille. Das ist tatsächlich über viele Jahre ein Schreiber von Herzkreislauf Erkrankungen, das kann im Blutruf negativ beeinflusst. Das kann die Lutgerienung negativ beeinflussen. Das kann die fette negativ beeinflussen. Das ist also ein relewanter Knutendpunkt auch in einer Biografie. Wir haben Schwangerschaften, die das Herzkreislaufsystem beeinflussen. Und die abgeschätzt gehören. Und dann haben wir natürlich auch bei Frauen insbesondere das Thema der Perimino-Pause und Medo-Pause, diese schwandenden Hormonwerte beeinflussen, das Herzkreislauf-Resikon negativ. Vor allen Dingen dann, wenn die Hormone dann im Abfall in Begriffen sind, bedeutet das Östrogene stark abfällt, beeinflusst auf jeden Fall unsere Gefäße, denn Östrogene sind ein Herzschutz. Und das darf man nicht vergessen, sie beeinflussen positiv unser Herzkreislaufsystem. Hab ich das also nicht verlieren, meine Gefäße an Schutz, sie verlieren an Flexibilität, das Fett verlagert sich, das wird eher um die Organe eingelagert, auch da nochmal negativ, weil das wiederum Entzündungen fördert, das steigert auch nochmal den Blutdruck, der Blutdruck fördert auch wieder Entzündungsprozesse und kann das Herzkreislaufsystem negativ beeinflussen. Das heißt im Prinzip ist dieser Übergang in die Medo-Pause für uns Frauen, noch mal das absolute goldene Fenster für die Prävention. Und wir sollten hier tatsächlich frühzeitig schauen, wie können wir auf der einen Seite unser Herzkreislaufrisikoregelmäßig untersuchen und dann auch wirklich abschätzen, beobachten, was verändert sich über die Zeit. Und wir sollten frühzeitig auch über Homuntherapien nachdenken und weil sich das nämlich für die Gefäße, aber auch für die Knochen und vor allen Dingen hier für unser Gehirn positiv auf jeden Fall auswirkt. Also hier früher wieder mit Anfang eigentlich schon in der Perimino-Pause desto besser ist es und das sagen auch die neuesten Daten. Und dann sollten wir natürlich auch ganz ganz stark schauen, wie sieht es mit unserem Stresslevel aus? Wie leben wir eigentlich? Das heißt wir fragen uns nicht mehr nur und das gilt jetzt bitte nicht nur für Frauen, sondern insbesondere auch für Männer. Wir fragen uns nicht nur welcher Wert es erhöht. Haben wir jetzt eine erhöhten Blutdruck oder haben wir jetzt erhöhte Lipoproteinwerte oder haben wir jetzt ein erhöhtes APOB. Das ist alles relevant und es sollte man auch wirklich wissen. Sondern wir fragen uns so, wie ist denn eigentlich dein Gesamt, befinden dein gesamtes Leben aufgestellt und was in deinem Leben tust du, was nicht so gut zu dir passt. Das muss man jetzt einfach mal überlegen. Und die wenigsten von uns leben ja ein eher artgerechtes Leben, sondern wir leben ein Leben, was absolut nicht mehr artgerecht ist. Es ist immer höher, schneller weiter. Wir müssen die ganze Zeit auffohlen. Wir dürfen gar keine Pausen machen. Wir müssen die ganze Zeit mithalten. Wir haben tausend Baustellen, die wir bearbeiten müssen. Wir bewegen uns zu wenig. Wir ernähren uns schlecht. Wir haben schlechtes bis kein Stressmanagement und sind mit sehr sehr vielen psychioemotionalen Themen tatsächlich stark belastet und all diese Dinge. Die sind in deinem Rucksack. Das ist die sogenannte allostatische lastigmarkt, den Begriff und ich möchte den hier auch nochmal erklären. Wir werden geboren und kommen mit einer bestimmten Genetik auf die Welt. Und dann beeinflusst sozusagen das, wie wir aufwachsen natürlich auch schon wie unser Körper sich entwickelt, wie unser Nervensystem sich entwickelt, wie unsere mentale Aufstellung, Resilienz sich entwickelt und stell dir vor, du wirst geboren und hast einen Rucksack. Da ist ein bisschen was drin, das sind deine Gene. Und dann sammelsst du über den ganzen Zeitraum deines Lebens immer mehr Sachen ein. Infekte, Impfungen, Erlebnisse in deinem Leben, Stress so an, Eigenschaften, die du entwickelt, wie viel Sportotreibst, wie viel Belastung du von dein Eltern mitkriegst und so weiter. Das kommt alles in dein Rucksack und der Rucksack wird immer schwerer und schwerer und manche Leute können mehr tragen, manche Leute können weniger tragen und irgendwann wird der so schwer, dass du vielleicht nicht mehr so richtig gut damit laufen kannst oder er wird dann so schwer, dass du nach hinten umfällst und das ist an der Moment, wo sich etwas entwickelt, was wir Krankheit nennen. Das heißt ein Symptom wird so laut, dass wir es als Krankheit wahrnehmen. Und das konventionelle System sagt dann okay, wir unterdrücken jetzt das, was der Körper jetzt sagt, dieses Symptom, dem Bluthochdruck, das Huhe-Kolisterien oder das Huapobee oder die Atmosglose, die wir gesehen haben oder das psychische Symptom wird mit antidepressivern unterdrückt oder die Hormonstörung wird mit einer Pille unterdrückt, ja, wir unterdrücken dann dieses Symptom und dann wird uns gesagt, damit ist es weg. Das hat jetzt kein Einfluss mehr auf deinen Körper und das stimmt in der Tat nicht. Ein Bluthochdruck, der unterdrückt ist, ist ein unterdrückter Bluthochdruck, bedeutet aber das Problem ist nicht erkannt, die Ursache ist nicht erkannt, die Ursache ist auch nicht behoben, du nimmst den Körper nur die Möglichkeit sich auszudrücken, du machst ihn also stumm und dann wird er, weil er ja ein anderes Problem hat, was der Bluthochdruck ist, nur der Ausdruck, das ist nicht die Ursache, dann wird er sich eine andere Situation suchen, ein anderes Symptom machen, er wird auf eine andere Weise mit dir versuchen in Kommunikation zu tritten und erklären, was das nicht stimmt, dass du hinschaust. Wenn du dann das nächste unterdrückst und das nächste unterdrückst und das nächste unterdrückst, dann kannst du dir das vorstellen, wie so ein Pulver fasst, du versuchst es in der Erde zu verbudeln, aber es wird trotzdem implodieren, dann halt darunter und dann wird der Körper halt was anderes daraus machen, dann ist es vielleicht nicht mehr der Bluthochdruck, den du dann hast, dann hast du vielleicht ein anderes Problem, eine Homonstörung, vielleicht hast du auch eine Trombose, vielleicht hast du auch eine, wie ihr immer geatete, durch Blutungsstörung, wie leicht bekommst du aber auch eine Tumorerkrankung. Das ist nur die Folge von dem, was davor alles nicht gehört, nicht gesehen, nicht verstanden, nicht behandelt worden ist. Das heißt, bildet dir bitte nicht ein, nur weil du gerade ein Medikament einnimmst, hast du keine Erkrankung mehr. Nein, das ist nicht so, du hast nur das Symptom unterdrückt. Das Problem, warum das entstanden ist, ist dann in der Regel noch nicht behoben. Bedeutet, natürlich gucken wir hin, wenn wir das jetzt eroieren wollen, was wir machen können, um das Herz-Kreis-Sophsystem wieder in die positive Regulation zu bringen, was machen wir da, was gibt es da und in der konventionellen Medizin haben wir natürlich das Thema der Lipidsenkung, also Fettsänke und so was wie Statine oder andere Fettsänkte-Medikamente und die Daten zeigen auch, dass dadurch durchaus leben gerettet werden, dass das Kostärin über die vielen Jahre, wenn es sehr stark erhöht ist, einfach ein großer Risikofaktor ist. Das Statin unterdrückt nur das Kostärin, was aber nur ein Ausdruck deines Körpers ist für eine Fehlregulation, das heißt es verhindert nicht zu 100% Herzinfarkte und das ist das Problem. Für uns 50% der Menschen ist es super, für die anderen 50% die kriegen trotzdem einen Herzinfarkt, obwohl das Kostärin gut war. Das zeigt, dass es nicht die einzige Antwort auf das Problem ist. Wir sollten auf jeden Fall uns um einen Blutdruck kümmern. Wie kann das Gefäßsystem wieder flexibler werden? Wie kann das Gefäßsystem wieder besser regulieren lernen? Das hängt am Nervensystem. Ja, ein langjährig oder lange erhöhte Blutdruck sollte natürlich unterstützt werden, weil es eine Folgeerkrankung zu Folge haben wird. Aber nur die Unterdrückung des Blutdrucks ist nicht die Lösung eines Problems. Wir wollen natürlich immer das Risikommunivieren. Auf jeden Fall. Und dafür sind uns auch Medikamente recht. Aber wenn wir nicht an der Ursache arbeiten, warum das entstanden ist, wird sich das Problem auf lange sich nicht verbessern. Du wirst durch das Medikament nicht geheilt. So, also von daher erfasselt es Risiko, adressiere auch das Risiko. Wir machen eine quasi sattend Relief. Wir wollen, dass dein Herz kreislav Risiko erst mal sinkt. Aber wenn du es wirklich langfristig sozusagen behandeln möchtest, oder auch davon wieder loskommen möchtest, weil das höre ich ja ganz, ganz häufig. Wie kann ich jetzt dieses Medikament wieder loswerten? Wie kann ich jetzt den Blutdruck wieder regulieren? Oder dass Medikament absetzen, weilweise reduzieren? Dann geht das nur dadurch, dass du erkenntst, was zu den Dingen gefühlt hat. Und dafür braucht es auch ein bisschen Ähnlichkeit dir selbst gegenüber. Dafür braucht es ein bisschen quasi Awareness, die Achtsamkeit. Was mache ich in meinem Leben? Was mir alles überhaupt nicht gut tut. Und wie kann ich das jetzt verändern? Und dann wissen wir sagen, ja, ich kann ja nicht das und das verändern. Ich kann ja nicht das und das verändern. Und ich muss ja arbeiten, weil ich brauche jetzt das Geld. Und ich sage ja, das stimmt auf jeden Fall. Wenn wir aber die ganze Zeit sagen, was alles nicht geht, wird auch nicht funktionieren. Das kann ich euch auch nochmal dazu sagen. Und es ist vor allen Dingen gar nicht nötig dieses schwarz weiß denken zu machen. Radikal. Okay, das belachst du mich. Dann muss ich das nie wieder machen. Sondern es geht jetzt wirklich um eine sogenannte Balance. Was, wovon, wie viel und was könnte ich reduzieren und es damit sogar schon besser machen. Also minimiere, was schadet, maximiere, was die gut tut. Und wir haben, glaube ich, alle relativ vergessen, dass wir uns auch mal fragen könnten, was brauche ich eigentlich wirklich. Und ist das höher schneller weiter. Und das war sich hier für die Gesellschaft erfülle, oder was ich glaube, was von mir erwartet wird, wirklich das richtige Leben, was mir gut tut. Oder es ist das vielleicht nicht. Oder kann ich in dem Dasein, in dem ich bin, weil ich bin jetzt zum Beispiel Mutter von fünf Kindern und muss mich halt quasi natürlich mit dem Mental-Load-Beschäftigen, den dieses Dasein mir bringt. Also wie kann ich in diesem Dasein dafür sorgen, dass ich auch mal ein paar Auszeiten bekomme, dass ich nicht immer alles für alle Regeln muss, nicht immer die ganze Verantwortung tragen. Wie kann ich das machen? Und hier musst du nicht in schwarz-weiß-Kategorien denken, sondern in kleinen Minis-Deps, die dir auf jeden Fall weiterhelfen können, dein Gesamt-Risiko-Positiv zu beeinflussen. Und auch hier brauchen wir eben nicht 100 Prozent, dass alles nichts oder Prinzip, wenn ich nicht 100 Prozent Sport mache, dann bringt der Sport nichts, absolut falsch. Wenn ich nicht 100 Prozent meine Ernährung auf Meditaran umstelle, dann ist die Umstellung ja gar nichts wert. Auch das ist komplett falsch. Wenn ich nicht 100 Prozent perfekt schlafe, wenn ich nicht 100 Prozent das perfekte Gewicht habe, wenn ich nicht 100 Prozent meiner Vom Griff habe, dann bringt das alles nichts. Und dann kann ich die hier schon mal sagen, entspandig. Du musst nicht 100 Prozent von allem richtig machen. Das macht ja noch mehr Stress. Du musst nicht jeden Tag den perfekten Schlaf haben, die perfekte Ernährung. Du musst nicht jeden Tag die perfekte Menge Eiweiß aufnehmen. Du musst nicht jeden Tag die perfekte Sport-Einheit absolvieren. Du musst nur wissen, was für dich gut ist und das in kleinen Minis-Deps umsetzen. Konsistenzie, Beats, Perfection. Das, was du jeden Tag für dich in kleiner Dosierung entscheidest, schlägt die Perfektion, nach der wir alle streben. Such dir also kleine Dinge, die dir wirklich gut tun, such dir kleine Pausen, such dir kleine Maßnahmen und versuch die erst mal konstant in deinen Alltag umzusetzen, so dass es realistisch ist. Denn wenn du dir so ein Ziel steckst, wie es du es nicht erfüllen können, und es führt bei ganz vielen Leuten dazu, dass sie aufgeben, vor sie angefangen haben. Und das ist absolut verständlich. Wir dürfen von dieser Perfektions- von dem Perfektionsgedanken der Leistungsgesellschaft einfach mal Abstand nehmen. Und das kann tatsächlich schon allein dazu beitragen, dass dein Herz-Kreislobstsystem sich entspannen kann. Also was brauchst du und was kannst du selbst tun, um dein Herz-Kreis auf Risiko zu senken und dein bestehendes Herz-Kreisloff-Problem positiv zu beeinflussen? Wir brauchen regelmäßige Bewegungen. Wir brauchen Kraft-Training und wir brauchen ein bisschen Ausdauer. Hier reicht auch schon spazieren gehen, wenn du dich noch gar nicht bewegst. Und wisst dir, was richtig cool ist, dass von 0 auf 1 der größte Benefit besteht. Also wenn du bis lang nur 2000 Schritte am Tag gegangen bist und du erhöhst auf 4.000, dann verbessert sich dein Risiko. Also damit beeinflusst du deine Risiko schon um 30 Prozent. Das ist absolut hammer. Ich hab da für eine große Firma ein Vortrag rübergehalten. Das war sozusagen das "aha" Moment für die meisten Zuhörerat. Das bischen reicht nicht vielleicht vollständig aus. Aber es macht schon einen Riesenunterschied. Das heißt, schau, wie du Bewegung in dein Alltag einbauen kannst. Es senkt im Blutdruck. Es verbessert dein Endotel. Es verbessert die Stressregulation. Es macht deine Insulin Sensitivität besser. Kannst du rauchen, vermeiden oder wenigstens reduzieren? Kannst du deinen Alkoholkonsum runterschrauben? Ja, vielleicht ist das eine Glasprowoche besser als 5 Gläsernprowoche. Kannst du deinen Zuckerkonsum beeinflussen? Hier kommen wir wieder zur Diskussion. Sind künstliche Süßstoffe gut. Wenn du aber den ganzen Tag Zucker konsumierst, ist das auf jeden Fall negativ für dein Herzkratel auf System und deine Insulin Sensitivität und alles, was damit zusammenhängen, deine Entzündung, dein Gewicht. Wenn du diesen Zuckerkonsum jetzt vorübergehend erst mal über künstliche Süßstoffe etwas reduzierst oder vollständig, dann wird das einen super krassen, positiven Effekt haben auf dein Herzkratel auf System. Solltest du jetzt dauerhaft nur künstliche Süßstoffe konsumieren? Aus meiner Sicht nicht. Aber die Reduktion ist der Benefit. Also, minimiere des Risiko, wähle des kleinere Übel. Das ist doch schon mal eine super Sache. Dann bauen Musculatur auf, fangen langsam an. Nimm einfach Gewichte zunächst mal. Steigerer dich langsam. Fangen nicht mit 30 Kilo am Anfang an. Wer kann das? Das kann doch keiner. Also weg von diesem Gedanken. Ich muss jetzt das machen. Und nur wenn ich das erreichen, ist es toll. Nein, auch die kleinen Schritte sind toll. Ganz, ganz klar. Und da darf man sich dann auch mal dafür loben, dass man hier die Risiken reduziert und minimiert, was schade. Dann sollten wir gucken, dass wir unser Gewicht positiv beeinflussen. Und da kannst du eben mit einer Blutzucker stabilen Ernährung, der du gar nicht auf so viele Sachen verzichten musst, ganz wesentliche Einfluss draufnehmen. Schau, dass die Entzündungsaktivität positiv beeinfluss wird. Und darüber, weil das eben auch dazu beiträgt, wenn wir wenig Gewicht haben. Dann können wir unser Nervensystem positiv beeinflussen. Schau, nach Minipausen, wo kannst du dich entlasten? Wo kommst du mal kurz zur Ruhe? Welche Übungen helfen dir, dich zu erden, zu Setteln und zu beruhigen? Ist es die Natur, die zehn Minuten, die du vielleicht aus dem Fensterschaus auf dem Baum oder unter dem Baum sitzt oder im Wald bist oder im Wald spazieren gehst? Ist es die fünf Minuten Atemübung, die du ab jetzt jeden Tag in deinen Alltag einbaust? Ist es eine Nervensystem-Regulationsroutine, wie ich sie dir auf meinem zweiten YouTube-Kanal mehr von Ruht zur Verfügung gestellt habe? Und es braucht nur eine von diesen Übungen und nicht alle auf einmal. Kannst du regelmäßiger Schlafen gehen, um deinen Schlaf positiv zu beeinflussen? Kannst du Journaln anfangen, um deine schlechten Gedanken vor dem Schlafen gehen, aufzuschreiben und eben präzib aus dem Schlafzimmer auszuschließen? Kannst du hier nochmal Abklärung machen, was dein Schlaf wirklich stört? Der Schnarchende, ihr Mann, der muss vielleicht auf der Couch pen oder in einem eigenen Zimmer? Oder kannst du dir Orsch-Döppsel holen? Und eine Schlafbrille, weil es dann schön dunkel und auch leise für dich ist? Und passt es besser zu dir? Brauchst du vielleicht einfach auch mal Zeit allein? Kann es irgendwelche Auszeiten geben, wo du nur für dich bist, wo du nur das machst, was du gerne möchtest? Das du wieder weißt, was möchte ich denn überhaupt? Was brauche ich für mich? So, wie kann ich meine Ernährung anpassen, ohne sie zu overengineieren? Diese ganzen Diskussion, was man alles nicht darf und was man alles muss, die führen nur zu mehr Druck, zu mehr kompliziert halt im Alltag. So, guckt doch, dass du vielleicht schaust, dass du so wenig verarbeitet ist, wie möglich als erstes ist. Das ist doch schon mal toll. 50 Prozent der deutschen Kochen frisch, die anderen kochen nicht mehr. Das ist in Italien und Frankbereich ganz, ganz anders. Die nehmen sich viel mehr Zeit für das Essen. Alles muss schnell gehen bei uns. Das Essen darf maximal 20 Minuten dort, bis es zuberitet ist. Dabei könnte doch der Prozess zum Beispiel der Zubereit und schon ein Teil sein, wo wir uns entspannen, weil wir uns nähren oder uns er nähren. Also die Sichtweise auf die Dinge. Wir machen in unserem Leben einfach ganz viele Dinge nicht mehr artgerecht. Und die Antwort des Körpers darauf ist eine Korrekte. Der hat Stress, der hat ein Bluthochdruck, der hat zu viel Kohlesterien, der hat zu viel Entzündung und so weiter. Die Antwort des Körpers ist korrekt, auch wenn wir sie nicht gut finden. Sie ist aber die logische Folge auf das, was wir vorne reintun. Und das heißt, es ist nicht ein Deffekt deines Körpers, es ist nicht kaputt. Es ist nicht, oh Gott, er macht ein Bluthochdruck, das ist falsch. Nein, es ist der korrekte Ausdruck als Antwort auf das, was vorne reingegangen ist. Das heißt, wir müssen nicht alles auf einmal verändern. Wir müssen uns der Dinge einfach mal bewusst werden. Und da reicht so eine medizitische Leitlinie nicht aus. Ja, dein Kohlesterien ist zu hoch, du brauchst Fett sinker. Ja, kann sein, dass dir das helfen könnte, deine Risiko zu reduzieren. Aber die Frage ist doch vielmehr, wie ist es dahin gekommen? So, und die Medizin schaut immer nur, bist du krank? Ja, nein, wenn du krank bist, kriegst du einen Medikament. Aber die Frage wäre doch, wie kommen wir dahin, dass wir nicht krank werden? Oder was führt dazu, dass wir überhaupt krank werden? Und da hängt alles im Körper miteinander zusammen. Das bedeutet auch für das komplizierte und sehr umfangreiche Thema der Herzgesundheit. Spielt eben nicht nur ein, ein seiner Wert oder ein, ein seiner Blutdruck, eine Rolle, sondern es ist die Summe all deiner Körpersysteme. Und zwar die Summe aller Antworten auf das, was du deinem Körper reintust, anstust, reingibst, wie du aufgestellt bist und vor allen Dingen auch, wie du lebst. Das heißt, Herzgesundheit ist Systemgesundheit. Die wichtigsten Hebel sind der Lifestyle-DM. Ernährung, die Bewegung, wie beeinflusse ich mein Blutdruck, wie beeinflusse ich mein Schlaf, wie beeinflusse ich mein Stoffwechsel, meine Entzündungsregulation. Dafür können wir Dinge messen. Aber diese Sachen hast du alle selbst in der Hand du kannst in deinem Leben für dich entscheiden. Das heißt, die Sachen, die wir messen, immer in den Kontext zu setzen, frühzeitig sich damit auseinanderzusetzen, sich darüber Gedanken zu machen, ruhig bleiben, nicht in Panik geraten, überlegen, was jetzt Verbesserungswürdig wäre, langsam reingehen in die Regulation, Dinge zusammenbringen, verstehen lernen, was möchte dein Körper dir sagen? Und dann anfangen die Balance für dich und dein Leben wiederherzustellen. Und dann sind sehr viele von diesen Problemen, die im Herz-Kreislaufsystem bestehen, über relativ einfache Veränderungen tatsächlich, langfristig beeinflusbar, so dass man vielleicht weniger Medikamente oder vielleicht auch gar keine benötigt. Und das wäre ja einfach wunderbar, denn auch jedes Medikament hat seine Nebenwirkungen, die durchaus im Körper auch wieder zu Problem führen können. Das heißt, wir sind keine Feinde von Medikation, sondern wir fragen uns immer, wie können wir was davon einsparen und was braucht der Körper wirklich, um zu regulieren? Und genau darum, tatsächlich geht es auch in meinem Buch, körperweise halten, was im September veröffentlicht wird. Und ich erkläre genau hier diese Zusammenhänge nochmal explizit, super einfachverständlich und natürlich auch die Schritte, die wir unternehmen können, um uns selbst wieder in eine gute Balance zu bringen. Und ich bin 100% davon überzeugt, dass dir das auch gelingt, denn ich sehe das tagtäglich in meiner Praxis. Ich sehe das bei Menschen, die mir auf diese Podcastfolge antworten, wie gut es ihnen geholfen hat, was ich ihnen erklärt habe und sie haben nur kleine Maßnahmen ergriffen, um sich positiv zu beeinflussen. Und ich bin mir sicher, das kannst auch du. Und wenn du dich jetzt fragst, mit welcher Podcastfolge könnte ich jetzt fortsetzen, um hier mehr Verständnis für mich um meinen Körper zu entwickeln, dann hör dir die Folge zum Nervensystem an. Das ist die Basis aller regulatorischen Prozesse und kann nochmal weitreichende Informationen liefern, was du hier tun kannst, um das Stressmoment in deinem Körper zu reduzieren und das beeinflusst definitiv deine Herzgesundheit. Und ich würde sagen, ich freue mich auf die nächste Woche und hoffe, dass ich dir wieder ganz viel wissen teilen konnte, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Bis dann.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nr. 1 in Deutschland, aber das System ist stark durch den Lebensstil beeinflussbar.
  2. Das Herz ist kein isoliertes Organ – Gefäßsystem, Nervensystem, Blut, Stoffwechsel und Entzündungsprozesse spielen zusammen.
  3. Arteriosklerose ist ein entzündlicher Prozess, nicht einfach „verstopfte Rohre“ durch Cholesterin.
  4. Gefährlich sind weiche, instabile Plaques, nicht nur Verkalkungen; Herzinfarkt und Schlaganfall sind das Ende einer jahrelangen Kaskade.
  5. Blutdruckmessung ist ein einfacher, wichtiger erster Schritt – besonders die Regulierung über den Tag und die Nachtabsenkung.
  6. Stress und fehlende Entspannung halten den Blutdruck dauerhaft hoch und fördern Entzündungen.
  7. Auch Darm, Muskulatur, Immunsystem und Entgiftung (Lymphe) hängen direkt mit der Herzgesundheit zusammen.
  8. Für Frauen in den Wechseljahren gelten besondere Regeln, die in der Folge erwähnt werden.

Summary:

Die Folge erklärt, dass Herzgesundheit weit mehr umfasst als nur das Herz oder Cholesterinwerte. Das Herz-Kreislaufsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus Herz, Gefäßen, Nervensystem, Blut, Stoffwechsel und Entzündungsregulation. Arteriosklerose entsteht nicht durch einfaches „Verstopfen“ der Arterien, sondern durch chronische Entzündungen in der Gefäßwand, die durch Faktoren wie Bluthochdruck, Stress, schlechte Ernährung, Bewegungsmangel und Stoffwechselprobleme begünstigt werden.

Diese Prozesse laufen über Jahre, bevor es zu Herzinfarkt oder Schlaganfall kommt – die eigentlichen Auslöser sind oft weiche, instabile Plaques, nicht harte Verkalkungen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller Körpersysteme: Das Immunsystem, das Nervensystem, der Darm, die Muskulatur und das Lymphsystem beeinflussen sich gegenseitig und wirken auf die Gefäße. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck, oft unbemerkt, ist ein zentrales Warnsignal; besonders problematisch ist, wenn der Blutdruck nachts nicht absinkt, was auf fehlende Entspannung und übermäßigen Stress hinweist.

Die gute Nachricht: Da diese Entwicklung über Jahre verläuft und stark vom Lebensstil abhängt, kann jeder selbst viel tun – durch Stressabbau, Bewegung, gesunde Ernährung und regelmäßige Kontrollen wie Blutdruckmessung. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, die Zusammenhänge zu verstehen und gezielt gegenzusteuern, bevor es zu schweren Ereignissen kommt.

FAQs

Herzgesundheit umfasst nicht nur das Herz als Muskel, sondern das gesamte Gefäßsystem, Nervensystem, Blut, Stoffwechsel und Entzündungsstatus. Es ist ein komplexes biologisches System, das den ganzen Körper betrifft.

Arteriosklerose ist ein entzündlicher Prozess in der Gefäßwand, nicht einfach eine Verstopfung durch Cholesterin. Entzündungen, oxidierte Cholesterin-Partikel und Immunzellen führen über Jahre zu Plaquebildung, wobei weiche, instabile Plaques gefährlich sind, da sie abreißen können.

Nein, Cholesterin ist nur ein Teil des Gesamtbildes. Entscheidend sind Entzündungen, Gefäßgesundheit, Stress, Stoffwechsel und andere Systeme im Körper, die zusammen das Risiko beeinflussen.

Messen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig, am besten zu Hause oder in der Apotheke. Achten Sie auf Werte über den Tag, besonders auf eine nächtliche Absenkung um mindestens 10 %, da ein dauerhaft erhöhter Blutdruck ein großes Problem ist.

Bei Stress aktiviert der Körper den Sympathikus, den Stressnerv, der den Blutdruck und die Herzfrequenz erhöht. Wenn keine Entspannung erfolgt, bleibt der Druck dauerhaft erhöht, was Entzündungen in den Gefäßen fördert.

Stille Entzündungen in der Gefäßwand sind eine Katastrophe für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Sie fördern Arteriosklerose und werden durch Faktoren wie Stress, schlechte Ernährung, zu wenig Bewegung und Stoffwechselprobleme begünstigt.

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