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Enpal die 2te: Mit AI-Agenten und Flexibilität gegen deutsche Bürokratie (E#109)

58m 18s

Enpal die 2te: Mit AI-Agenten und Flexibilität gegen deutsche Bürokratie (E#109)

In dieser Podcast-Folge diskutiert Benjamin Merle, CPO von Enpal, die aktuellen Herausforderungen der deutschen Energiewende. Er kritisiert die langsame Digitalisierung und übermäßige Bürokratie, die Fortschritte behindern, insbesondere beim Rollout von Smart Metern, der bei unter 4% liegt. Dezentrale Flexibilitätslösungen, wie virtuelle Kraftwerke, werden als Schlüssel für Netzstabilität und effiziente Energienutzung hervorgehoben. Enpal bietet Produkte an, die Haushalten günstigeren Strom und höhere Einspeisevergütungen durch intelligente Steuerung von Solaranlagen und Speichern ermöglichen. Merle betont die Notwendigkeit mutiger regulatorischer Schritte und marktwirtschaftlicher Anreize, um Innovationen zu beschleunigen und die Energiewende voranzutreiben. Die Diskussion unterstreicht die Dringlichkeit, digitale Prozesse zu optimieren, um international nicht abgehängt zu werden.

Transcription

8727 Words, 55388 Characters

German
[Musik] Moin zusammen und herzlich willkommen bei einer neuen Folge vom Energiezone Podcast, euer Podcast für Energie, Strategien und Geschäftsmodelle. So ein bisschen ruhiger um uns die letzten Wochen und Monate. Bei mir war privat sehr viel los, ich war extrem gefordert. Aber jetzt wird es zurück und 20/26 starten natürlich mit dem Handelsplatz Energie, gibt es für eine weiteren Folge mit Benjamin Merle, dem CPO Chief Product Officer von N.P. Wir hatten ja letztes Jahr vor allem schon eine Folge aufgenommen und konnten da ganz gut wieder an. Für den Fährle, die ich nicht kenne, N.P. ist große Firma, grünes Juni-Cornie aus Berlin. Und Benjamin hat einen beeindruckenden Werdegang von Oxford mit Kindern, bis hin zu N.P. hinter sich. Und heute verantwortet er eben die Produktstabdegie eines der relevantesten und finde ich auch spannend. So Energie-Evende-Unternehmen in Europa. Und in dieser Folge sprechen wir über die aktuelle Herausforderungen. N.P.V.markt, die Zukunft von Decentraler, vielleicht noch ein bisschen Versus-Zentraler-Energie-Erzeugung. Und die N.P.V. mit seinem Virtualen Kraftwerk, N.P.1, die Net Stabilität. Rewoduzionieren wir und verbessern wir. Und das diskutieren wir auch über Wärme, Pumpen und das Geschäft. Und was sich alles so vor allem entwickelt hat seit, wie es setzend mal gesprochen hat, vor allem ja. Genau, das wird eine coole Folge, intensive Folge mit tiefen Einblicken, in deutsche Energie-Wende, ganz viel Spaß beim zuhören, auf geht's, ab geht's, let's run. Moin, Benny. - Heiz willkommen zurück in der Energiezone. Genau, eine aus später. Ja, holt mich jetzt mal. - Hier begann alles. Auch auf dem Handestlert-Energie-Gipfel hier in Berlin, Ende Januar, Anfang 25. Und jetzt sind wir Anfang 26. Let's let's make it up, gestern natürlich noch mal ganz kurz in die Folge reingehört. Um zu gucken, was haben wir schon besprochen, dass sie nicht so viele Doppelfragenstelle. Aber letztes Jahr war es so, da war es so vorm Panel. Jetzt bist du gerade vom Panel runter, du warst auf der großen Bühne und hast zum Thema Klima, hier dich ausgetauscht mit spannenden Panelisten, einmal Großindustrie. Und genau, wie war's? Gut, wie immer zu kurz, also die Paneldiskussionen haben dann meistens nicht genug Raum, um wirklich die Tiefe zu gehen. Aber genau, das Thema war, ist die Energiewände noch auf Kurs, was ich verneint habe. Eigentlich, älterlich, was nicht so in meine Art, so negativ, selbst in rein zu gehen. Ich glaube aber, gerade aus unserer Brille ist, wir sind zu wenig mutig. Und auch viel zu wenig Raum, eines ganzen Thema. Wie schaffen wir wirklich ein durch digitalisiertes System, in dem überhaupt eine Chance haben, dass sich die besten Technologien durchsetzen. Also wie kommen wir dann überhaupt an die Flexibilitätspotenziale ran? Wir sind Deutschland immer noch bei unter 4% Smart Meter Rollout. Aber Deutschland weiterhin nicht nur 8-1-Letsbetreiber, sondern eben auch Netzbetreiber, die der Gatekeeper sind für sehr viele der hinterliegende Prozesse, die man für die Flexibilitätsvermarktung braucht. Und das Ganze wird auch in einer neuen Bundesregierung nicht ernsthaft angegangen. Und deswegen seid ihr hier mit einem Kommunikationsauftrag. So ist es ganz genau. Sehr gut. Und du hast auch die Vorteile von dezentraler Flexibilitäten ein bisschen aufgezeigt, insbesondere Versus, die sagt mal zentrale Flexibilitäten oder da war ein großes Chemieunternehmen mit auf dem Panel, was gesagt hat. Kaffeecke können wir nicht über Nacht bauen. Hiermeische Prozesse kriegen wir nicht flexibilisiert, die laufen so KapEx, also irgendwie Kapacität müssen ausgelassen. Also die Standard und ihr auch zum Teil total verständlichen Narrative. Glaubst du, du hast deine Nachricht, wo du hier gehört, glaubst, dass das angekommen in Publikum oder? Ich würde sagen, ich glaube, die Nachricht wird gehört, wird aber von vielen sehr schnell abgelegt. Ach ja, genau, Endbürokratisierung und Digitalisierung, das sind einfach Worte, die Geistern durch alle Branchen seit 25 Jahren. Und der Mensch ist ja auch irgendwo in sein Natur-Relbequem und gewöhnt sich auch an Reize. Und das ist ein bisschen so ein Reize, an dem wir uns gewöhnt haben. Ich weiß nicht, was ich habe eine unbequemmatratz und immer lernt, ja doch damit zu leben. Und die Hürde, die dann mal auszutausch, schlaf zu verbessern, dies dann doch hoch. Und ich glaube, dieses Thema Digitalisierung und Endbürokratie, das müssen wir auch machen. Das ist ein Reiz an den haben wir uns als Gesellschaft komplett gewöhnt. Und ich glaube aber, wir haben noch nicht verstanden. Wenn man das jetzt mal eine sehr präsenten Diskussion so was macht eigentlich AI, ein bisschen metaphysischer verbindet. Ich glaube, wir haben noch nicht verstanden, dass die Phase, wo es um Digitalisierung geht, also ein Prozess der klassischen Flur ein paar Pierbar, die Digitalisierung wird. Das gehst schon längst vorbei. Die ist schon längst vorbei, den zukam wir schon längst. Und was jetzt noch nicht digitalisiert, haben wir schon verpasst. Das heißt, wir sollten auch voll zu arbeiten, aber der Zug ist schon vorbei, wir reden ja jetzt darüber, dass auf unserer Seite gibt es mittlerweile AI-Genten, die Netzbetreiberanmeldungen machen. Und auf der anderen Seite trifft es denselben, teilweise dann digitalisiert, teilweise nicht digitalisierten Prozess, den es auch vor 5,6,7,8 Jahren gab. Und wenn man jetzt auch zum Beispiel sich wieder die Kommentare aus der Boß anhört, letzte Woche war ja das World Economic Forum da. Und es wird immer wieder gesagt, die Geschwindigkeit, in der wir uns auseinander bewegen werden, also ein Prozess der komplett auf AI läuft, die Schere geht immer weiter auseinander. Und der Future ist schon hier, es ist an even redistributed. Und hier, also sagen, wenn AI was ist, was den Fortschritt beschleunigt, dann geht die Schere dann noch stärker auseinander, bei denenjenigen, die sie schon nutzen, zum Vorteil, bei allen anderen vielleicht, die reden dann immer noch über Digitalisierung. Genau, die wird wahrscheinlich hier seid. Ich weiß nicht, wie lange es den Giffel geht, ich bin zum dritten Mal hier, aber das Wort, das bestimmt schon ein paar Jahrchen hier gefallen. Genau so ist es. Und ich glaube, wenn man es jetzt wieder konkret macht, am Ende versuchen wir ja, oder nicht wir versuchen, wir tun das auch als Teil unseres virtuellen Kraftwerksanlagen aus dem Standard-Eggeregiemen in erfährsten Einsparsevergütungen rauszumelden, und eben jetzt auch Fachdeutsch, die sonst direktvermarktung, mit dem Ziel, dass wir sagen, wir glauben, dass wir da mehr Geld für einen Kut daraus holen können und auch mehr Systemnutzen rausholen können. Und diese Prozesse sind eben für Kleinstandlagen noch nicht standardisiert und auch teilweise ja nicht gelernt, könnte man sagen, von einigen der Netzbetreiber, auch nicht alle, für ja auch keine Frage, Meinung nach ein. Und da trifft man eine Ende dann auf Digitalisierungs-Rotemis. Also man sitzt wirklich damit seinem Kauter-Pot von Netzer sagt, na ja, wir haben hier eine SAP Digitalisierungs-Rotemab, da steht der Prozess in sechs, sieben, acht Monaten drauf. Und das sind einfach Zeiträume, die sind jenseits von dem, was eigentlich heute möglich sein müsste. Was keine komplexen Prozesse sind. Und ich glaube hier, hier tue wir uns einfach, gesamtartig als Deutschland, keine gefallen und werden zunehmend abgehangen. Schon mal ganz kurz in dieses Thema reingesummt, aber eigentlich ist es, ich wollte noch ganz viele andere Einleitende-Sätze machen. Aber wenn du dir anguckst, sonstige direktvermarktung, also ich hol jemanden da rein, was ist der Benefit für einen Kunden? Also ihr könnt in der Quantität und auch gerne unter Margen einbehalt. Also ihr könnt das wahrscheinlich in prisen, in end-kunden-Prisings pro Kilo-Hotschunnen ausdrücken, was sich wie das den Kunden verbessert. Ja, genau, pro Kilo-Hotsch-Stunden oder welche Mutrik auch immer, ist auch immer. Genau, also am Ende vielleicht auch noch mal für die Zuhörer, was machen wir. Wir haben ursprünglich gestartet mit dem lokalen Energien-Miens-System, was mittlerweile ein paar Warn heißt. Es ist da Eigenentwicklung und seit mittlerweile ich glaube schon über zwei Jahren haben wir stark daran investiert, ein virtuelles Kraftis zu betreiben, das heißt, eine Orchestration-Layer über diese lokalen Hems. Die haben Ende einfach nur dann die Connectivity-Layer, die Verbindung zum lokalen Endgerät und lokalerechen Leistungen darstellen. Und diese Orchestration-Layer sagt vorher, wie jedes Einzel-Layer-Scheer, die der Einzel-Knotenpunkt sich ja nicht mehr anzutragen. Wir entwickeln wird über den nächsten Tag, also wie viel Stromnerfragen da entsteht, wie viel Stromerzeugen da entsteht, wo es ein Vorkast für ein Vorkast, genau, agrigiert das Ganze, macht auch das gesamte System da, wo es ein Vorkast und gibt das weiter, wie gesagt, ein Algo Trader, da arbeiten mit Entricks zusammen, wo wir auch investiert sind und handeln damit die Flexibilitäten am Energiemarkt. So jetzt ist die Frage, wie übersetzt man das in ein Kundenprodukt? Das ist glaube ich so, auch der schwierigsten Frage, über die wir auch das letzte Mal gesprochen haben. Wir übersetzen das in ein Kundenprodukt mit zwei Komponenten. Wir sagen, der Kunde will günstiger Strom konsumieren. Er kennt es dann Stromvertrag, wenn man Kunde sagt, Stromkosten 30 Cent, dann kann er das ein bisschen einordnen. Wir sagen, okay, bei uns kriegt es den Strom über an günstigsten. Das ist ungefähr 10 Cent Abschlag, die wir den Kunden da gerade anbieten. Und wir sagen, hey, Kunde, du kennst da eine Einspeisevergütung. Die bekommst du dann nicht mehr so langen Teil des Kraftwerks, dafür kommst du eine Enpalvergütung. Da versucht, im Namen ähnlich zu sein, damit die Kunden da möglichst geringe Hürde haben und bieten dann eben eine höhere Vergütung als die Einspeisevergütung. Das variiert dann sehr davon, insbesondere wie groß die Speicherleistung ist, die der Kunde gekauft hat. Aber wir reden hier über 50 bis 100 Prozent mehr als die normale Einspeisevergütung. Und da gering müsste man an der Seite sagen, die Kapitalkosten der Investition oder der Akquisition von dem Kunden rechnen, der muss sich ja den Speicherer hinstellen, dafür hat er was gezahlt und so. Das muss man irgendwie finanzieren wahrscheinlich. Gute, ich glaube es gibt zwei Blick, weil ich glaube der eine Blickweise ist, der Kunde hätte sich sonst eine Dome Solanlage kauft, der wird halber in der Branche mit der mal gesagt wird und kauft es jetzt intelligent, was ist der mehrwert davon? Da hat da halber Kaumzusatzinvestitionskosten und es andere ist natürlich klar die Rechnung, ich bezieh den Strom einfach aus der Steckdose. Und mach Tätigel gar keine Investition, weil was wir halt wirklich sehr, sehr stark spüren, kleinen Teber wechseln, aber was wir sehr stark spüren ist, die Elektrifizierung der Wärme hat wirklich Fahrt aufgenommen. Cool, da gehen wir gleich in die Zahnarbe. Das treibt dann natürlich auch wieder die Solanlage, ich habe dir potvolle Stimme machen. Ja, cool. Vielleicht ein kleines Service-Anaunspin für alle die zuhören und die letzte Folge nicht gehört haben. Wir haben ja vor einer, einer, einem Jahr genau aufgenommen. Einige von den Begriffen, die wir jetzt verwenden, z.B. Entpall 1 oder Enträgs und Flexa und was was nicht, die haben wir schon besprochen letztes Jahr. Also wenn wir da zu schnell darüber entweggehen, gerne mal einfach Stopptrücken und nach Folge 70 suchen, da war Berni nämlich auch schon drin und da haben wir ganz viele von diesen, ich sag mal, also erstmal mit dich vorgestellt, was machst du, was ist deine Rolle, das CPO und so. Und einige von den Themen, die wir heute besprechen, da versuchen, ein bisschen tiefer reinzugehen. Und während das so schnell ist, der kann einfach nochmal zurückgucken. Zurück zum Panel, also ich finde, also ich habe nicht das ganze Panel gehört, ich bin bei der Mitte reingekommen. Und es gab so die Möglichkeit zuzustimmen oder nicht zuzustimmen mit diesen Handelsblatt-Karten. Ich glaube orange war zustimmung, schwarz war nicht zustimmung. Und ist die Energiewende auf Kurs, also was ich gesehen habe, die Abstimmung war schon auch eher nein, insgesamt. Die Motivation hat es gar nicht so klar gesagt, aber von daher würde ich sagen, du wirst schon gehört. Oder zumindest gibt es ein ähnliches entdimentilen Raum. Das glaube ich auch, also ich habe auch Wagen um zwei, zwei Drittel der Leute haben gesagt. Nicht auf Kurs, ich glaube die Meinungen, warum nicht auf Kurs, geht es schon auch weit auseinander. Sieht natürlich sehr viele energieintensive Unternehmen, die ja auch lautstark seit Jahren sagen. Die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland ist in Gefahr. Und hier meistens auch einfache Lösungen fordern. Einfach im Sinne von ein einfacher Mechanismus in der Industrie Strompreis, wo dir lange diskutiert. Auf dem Pädel wurde auch noch mal das Thema ETS abschwächen. Und ich glaube, das sind ja auch alles aus der Sicht faire Diskussion. Es geht natürlich ja auch wieder nicht an keines Problems, wie machen wir das Gesamtsystem, günstiger und gleichzeitig sicher und nachhaltig. Ja, du sprichst immer von Mut, von Mut bei der Flexibilisierung der Netze. Was können wir denn tun? Wie kriegen wir die zwei Millionen Heinz Speicher, die nicht intelligent fahren in den Kellern, gezwungen, marktwirtschaftlich, zumindest marktwirtschaftlich? Dann kann man ja noch nett ziemlich irgendwie sagen zu fahren. Was sind deine Vorstellungen da? Was wäre mutig? Klaus Müller war ja auch auf dem Panel vor dir. Also der von der Benetzer. Also ich glaube es gibt zwei, drei relativ konkrete Sachen, die man machen kann. Ich glaube, das eine ist, wir sind eigentlich alle einig. Wir wollen es warten, darüber. So, wir stehen bei 3,8 Prozent. Wir haben zehn Jahre langs nicht hingekriegt. Teilweise, weil der Druck auf die GMSB ist, also die Grundzuständigen Netzbetreiber, die erst mal die meisten Bestellen halten, nicht da ist. Und dann werden wir wenig Innovationsprofil was zu machen. Teilweise, weil wir sehr lange gebraucht haben dieses Produkt zu regulieren, was Daten sich ja halt und so weiter angehen. Aber die Phase liegt ja hinter uns. Wir haben ja jetzt ein Produkt. Und interessanterweise wird jetzt wieder die Diskussion aufgemacht, sollte nicht der wettbewerbliche Messstelle betriebt, geschwächt und der Grundzuständige gestärkt werden. Ja, momentan, weil die haben es über zehn Jahre lang hingekriegt, jetzt fangen wir an, hier zu skalieren. Und ich glaube, das sollte mal Baustein einstellen. Wir sollten alles mögliche machen, das jetzt das mal e-Taro laut, auch nicht über Koten, sondern über marktwirtschaftlichste Mechanismen. Das heißt, muss ich einfach lohnen, so ein Ding einzubauen. Das muss wettbewerb geben zwischen WMSBs, also wettbewerblichen und WMSBs Grundzuständigen. Und dann auch in anderen Märkten. Es gibt ja Beispielien in Europa, wo ganz klar das maglich organisiert ist und da einfach. Profitinteressen ist dann treiben. Also marktwirtschaftlicher Mechanismus. Wir stehen bereit, wir könnten 100.000 Smartmieter im Jahr wechseln. Das ist jetzt auch als Service für dritte An, kleine Werbung in eigener Sache. Und ich glaube, das ist der erste Baustein. Wir brauchen. Ja, sorry, bevor du umzeuten kommst, unterbrecht dich immer nur, wenn ich das wirklich total für Wichtig halte. Ich habe schon manchmal ein bisschen meiner Zweifel, ob wir wirklich uns alle einig sind, dass wir das brauchen. Weil vielleicht sind das auch nur so lippenbekenntnis. Es kann ja eigentlich nicht sein, dass wir in so einem vortschrittlichen Land wie Deutschland und durchindustrialisierten und so Land ist nicht hinkinden. Das hat mit der Royal zu machen. Also ich bin. Wie bist du da vielleicht mehr in den Steak-Roder-Diskussionen auch drin und kennst du Player besser? Aber für mich als ein bisschen Außenstehender, ich frag mich schon manchmal, ist das jetzt wirklich ernst gemeint oder. Also wenn wir es ernst meinen, dann kriegen wir es doch irgendwie auch hin oder? 100%. Ich glaube es passt ganz gut zu meinem zweiten Punkt, weil. Was heißt eigentlich Smartmieter-Roller? Smartmieter-Roller, das organisieren. Wenn wir jetzt mal davon ausgehen, wird ein Mechanismus geschaffen, das wirtschaftlich ist, ein Smartmieter einzustellen. Das ist schon eine Aufgabe des Startes, zumindest so wie es hier Deutschland organisiert ist, dass da ein wirtschaftlicher Case-Tross ist. Genauso wie die Netze, Netzausbaus auch, wenn er genehmigt ist, immer wirtschaftlich, weil man irgendwie eine Real-Esset-Base hat, die dann verzinst wird, um so weiter. Also es muss schon wirtschaftlicher Case sein. Aber was heißt dann eigentlich so ein Smartmieter-Roller? Smartmieter-Roller heißt, man muss das Thema Handwerk knacken, also Elektriker, koordiniert kriegen. Und das zweite ist, die große Veränderung ist der Match-Stellenbetreiber, der Fall meistens eben heute ein Netzbetreiber, muss von einem Zielprojahr auf eben die vierte Stundenwelt gehen. Und das bedeutet, das alte System, was in einem IT-System exzellern funktioniert hat, teilweise auch noch mit Hand, händischen Korrekturen, weil Anrufen, man Zettel abschreiben, mal Dillschicken lassen und so was, weil du musstest im Prinzip ein aus einem Sonderfell mal drei, viermal im Jahr in S.K. senden. Geht jetzt in einen vierte Stunden System, wo du noch nicht ganz im Teleko-Bereich bist, aber in dem Bereich bist du sehr, also wo du größere Daten mängen, verarbeiten, korrigieren und senden musst. Und diese Digitalisierung springen, da bin ich beide, das ist, das wäre glaube ich teilweise nicht. Es ist ein Errausforderung, die einige Netzbetreiber mit ihren IT-Dienstleistern die Systeme haben, die vor 20 Jahren gebaut wurden, nicht gut drin. Also mir geht es krass auf dem Keks. Ich krieg, also das will ich so wie Kanaren. Also ich könnte jetzt tausend, eine Kettig-Situation nennen, wo es irgendwie in Krieg mehr als einen Datenpunkt pro Jahr irgendwie einzeln. Zumal, es gibt ja dann auch immer noch, also das ist ja der SLP-Kunde, der Priatkunde, und dann gibt es ja auch die meisten RLM und so. Also es gibt ja, es gibt ja schon, genau, Prozesse und es funktioniert vielleicht nicht viel Millionen von Kunden, sondern 40.000, aber. Ja, anyway, sorry, ich habe die Schuhe. Ja, aber es ist klassisches Regen. Es rückt mich wirklich auch. Ich kann mich auch nicht regt, es ist auch auch ein klassisches Beispiel, wo der Innovationsdruck fehlt. Ja, und ich glaube, wenn wir jetzt die WMISBs stärken, beziehungsweise weiterhin gleich behandeln und nicht weiter rumregulieren und wenn wir. Wenn überhaupt noch was ändern, dann ich sage mal die wirtschaftlichen Anreiz für den Wechsel oder die Kosten für den Wechsel reduzieren, dann werden wir das auch hinkriegen, der nächsten Jahr. Nächsten Jahr. Ja, da werden wir so hinkriegen. Okay, Stichwort "MatriFi". Ich glaube, vor zwei Monaten oder so was, auf linken Enowns. Da bin ich einmal so durchgegangen durch eure Enowns minst. Und da sagt ihr, irgendwie habt schon 65.000 intelligente Messsysteme in der Enpaltochter "MatriFi". Und jetzt öffnet ihr das Angebot auch für Haushalte ohne Enpal solarn. Warum? Was steht da hinter? Also, weil die Wärmepumpe oder der Speicher oder so, so das soll auch alles mit den Enowns. Also ich habe übergeordnet, ich meine wir haben da auch ein letzter Gutsuval gesprochen. Verfolgen wir eine Plattformisierungsstrategie, die schaut welche Teile von dem, was wir heute schon machen, können wir eigentlich als Plattform für den Markt anbieten. Und da zum eine Markt helfen und zum anderen natürlich mitverdienen. Das haben wir mittlerweile in drei Bereichen gemacht. Der eine Bereich ist das Thema "MatriFi" "MatriFi" "Matometer". Der ist gleich noch darüber. Der zweite Bereich ist das Thema "EFS", das heißt "Finanzierung". Wir bieten ja von Anfang an "Finanzierungsprodukte" an "Lone and Lisa", also Miete und solche Finanzierung und Miete. Und das über die EFS auch anderen Handwerker nannt. Das heißt, ein Handwerker kann eine Nicht-Enpalanlage über ein EFS-Finanzierungsprodukt finanzieren. Ja, der Trieste ist der Name für die Gesellschaft. Ja, die Gesellschaft. Ja, okay, das genau. Enpal Financial Services. Und der dritte Bereich, wo wir das gemacht haben, ist die sogenannte Enpal Pro, die als Großhändler für Hardware agiert. Das heißt, wir haben ja einen eigenen Einkauf aus China, haben natürlich selber hohe Nachfrage, aber haben den Teil unserer Wertschöpfung auch plattformisierten, sagen der Handwerker kann auch über unseren Großhändler dachargen, wechselrichter, Batterie, Beziehen. Also das sind also quasi eingepärtet eine größere Strategie, wo wir sagen, eigentlich wollen wir sukzessive Sachen propagieren, wo wir sind machen. Und Matchify ist, glaube ich, eine meiner Lieblingsgeschichten, weil es viel eigentlich an aus einer Notgeborene ist, wir bei unseren Mietanlagen, also noch vor fünf, sechs Jahren, schnelle Cash-Lob-Probleme gelaufen sind, weil der Kunde bezahlt uns ja nicht an Tag eins, das ganze Geld, sondern der Kunde bezahlt ja Mietraten. Das heißt, wir mussten ja irgendwie zu einer Bank hin und sagen, bitte vorfinanzieren. Und die Bank hat gesagt, mach ich, wo alles kompliziert, aber im Endeffekt hat die Bank gesagt, mach ich, aber ich will natürlich sehr erst die Allerge läuft. Allerge läuft erst, wenn der Zähler getauscht wird, damals waren es noch zwei Richtungszähler und wir haben 1,2 Mieter. Das heißt, auf einmal wurde dieser Zählertausch, das war unser Cash-Logate. Und dann kannst du dir vorstellen, was passiert, es wird 8-9 Netbetreibern, die einen meinten, komm nicht, das ist auch ein Wohlbebeid, der nächste meinten, komm drei Monaten vorbei, der 4-3 gar nicht reagiert. Und wir gucken quasi nur auf unser Konto und sehen, auf der Beide, die können wir jetzt hier noch ein paar Wochen machen und haben noch Probleme, dann haben wir die angefangen, einen Abteilung aufzubauen, die das Manage, damals noch Mitte Netzbetreibern, und sind daraus eigentlich sukzessive reingang gesagt, okay, es gibt, wir brauchen eigentlich ein Prozess ganz Deutschlandweit, und sind da eine Wide-Lebellösung, Gang, wo wir und hatten, der Meststellebetreiber ist, aber wir konnten die Eye-Bow-Prozesse-Managen und das haben wir quasi immer weiterentwickelt, bis hin zu Matchify, jetzt die eigene GmbH ist, und end-to-end, Zählertausch und Meststelle-Operations und auch Meststellen für Erziehung macht. Und genau jetzt eben das Angebot an die Industrie und auch an die Privatkonsumenten, wenn es irgendwo irgendwelgen Pässe in Smart-Literbereich gibt, das hätte ich gerne einspringen. Und damit könnte ihr Geld verdient. Ich glaube, das war auch ein Punkt, den wir geholfen. Ich bräuchend ein bisschen kritisch gefragt hat, letztes Mal, ist das nicht aktuell schwierig da überhaupt. Ja, spannende Frage, es ist. Oder wie knackt ihr das probieren, was davon gesprochen, was passieren muss, damit es gut funktioniert? Wie kriegt ihr das elektrischer GmbH? Genau, gut, allokiert. Also schon heute, wo ich es angebt, ist das drei Thema. Elektrischer GmbH ist tatsächlich bei uns kein Thema, bekommen das ganz gut skaliert, einfach aus den zehn Jahren Erfahrung. Ich glaube, das eine Thema ist, welchen Kunden kriege ich rein? Weil wir heute eben noch diesen Unterschied haben, zwischen Pflicht-Einbau und Nicht-Pflicht-Einbau. Das heißt, die Frau Müller, die einen Verbraucher mit, ich glaube, mehr als 5KW hat, oder ein Flexible verbraucht, und mehr als 5KW, die sein Pflicht-Einbau. Und im Pflicht-Einbau sind die Messstellen sehr auskümmelig, weil man eben eine höhere POG hat, also preis Obergrenzen und Zusschuss von den Netzen gelten. Und die Frau Meier, die daneben wo, die das nicht hat, ist kein Pflicht-Einbau. Das heißt, da lohnt sich heute nicht ein, so was. Eine andere Absurdität, diesen Smart-Mitaroll-Out-Hemm, aber so, das heißt, wesentlichen wollen wir natürlich gerne Pflicht einbaut, deswegen kooperieren wir halt auch mit anderen Solar-Insulatorern, an Al-Werm-Pumpens-Ser-Töern, wir reden mit den großen UN-S-Im-Werm-Pumpenbereich, auch mit Konkurrenten von uns, also angeboten an die Konkurrenz. Und da sind die Preise Obergrenzen auskümmelig. Das zweite ist einfach Operation-Skalierung. Also man muss, dass es am Ende ein Skalenbusiness, und es gibt erstaunlich viele Wettwerbchen-Meststellen betreiben, die mit 10.000 Anlagen rumdümpfeln, und dann ist es kein Profitabesgeschäft, sondern muss hier, unsere Schätzung ist in diesem Bereich 150.000, 200.000 kommen, damit es Spaß macht. Da seid ihr doch nicht ganz wahrscheinlich jetzt in den zwei Monaten. Da sind wir es nicht ganz, aber wir sehen den Weg dahin. Ich muss ja jetzt schon so Schätzfragen stellen, damit wir im nächsten Jahr dann wieder gucken können. Dann hat das überhaupt alles geklappt. Nee, cool. Und das ist im Prinzip dann zugänglich für alle Verbraucherinnen und Verbraucher. Egal welche. Ich wohne in einem Einfamilienhaus hier in Berlin. Wir sind an Fernwärmen jetzt angeschlossen. Ich habe keine Batterie. Ich habe aber ans Matenmeter. Hätte ich den jetzt nicht? Werte ich Berlin? Ja. Werte ihr dann interessiert an mir als Kunde? Wir haben, als ob du dich gleich dann, wenn die Kamera aus, das kannst du mir gleich auf der Zahle angerufen. Wir haben tatsächlich eine B2C-Lending-Page, über die alle B2C-Kunden sich anmelden können. Wir nehmen Einfamilienhäuser immer an. Mehrfamilienhaus. Siegmens sind wir gerade noch zurückhaltend, weil deine Prozess noch ein bisschen anders sind, sonst auch unser Kernsegment ist. Aber das wird auch kommen. Das heißt, ja, wir würden dich als Kunden annehmen. Und viel Geschäft kommt aber derzeit über B2B rein. Wie ihr schon gesagten, ist der Tür oder auch. Dann lass doch mal so ein bisschen schauen, wie hat sich 20/25 für euch entwickelt? Ich weiß, du kannst nicht alle Zahlen teilen, aber da, wo du teilen kannst, lad ich dich ein, weil ich glaube, das ist spannend. Ich glaube, letztes Jahr im Podcast hast du gesagt, 20/24 waren ja der Konsoludierung und ihr nehmt gerade anlauf. Ich weiß nicht, für den großen Spong 2025. Ich glaube, das war auch unter den Informationen, die wir zu dem Zeitpunkt hatten, irgendwie ein ziemlich gleich ambitioniert, aber faire Erwartung. Wie hast du. Oder wie blickst du zurück auf 20/25? Was zieht dir daraus für leeren. Ja. Und kannst du auf die Berme pumpen gehen und kannst. Ja, egal welche Produkte aber. Ich glaube, wenn ich zurück versucht, mich zu erinnern, war es ein ziemlich erachter Bahn, aber ich glaube, die Überschrift, die ich damals gesagt habe, hat schon gestimmt. Wir haben Jahresabschluss 2024, glaube ich, auch schon veröffentlicht. Wir haben in 2024 hatten wir sehr herausfordernd, vor allem in der ersten Jahreshefte, weil der Markt einfach von 20/24 stark, also gerade der PVmarkt stark gesunken ist, Konsumdierung, hat mir damals zu gesprochen, einige Firmen sind plightig gegangen. Wir haben uns auch umstrukturiert, aber auch vor allem in der Zeit gesagt, okay, wir müssen stark investieren oder wir wollen stark investieren in neue Bereiche. Damals war es sehr, ganz großen Themen. Nebenwürttelnd Kraftwerk und Zement-Liter-Ebestema-Werme-Pumpe. Und Dragon. Der Drache. Dragon, interessanterweise unbenannt in Hied. Wow, wow. Ich frag mich hier schon rum, die haben mir vorbeigringen muss ich gesteben. Und das hat sich aber ausgezahlt. Das erste halb Jahr in 24 war deswegen herausfordernd, weil wir auch die Investition tätigen mussten, aber gerade im zweiten halb Jahr und auch im Laufe von 25, haben wir ein fantastisches Wachstum im Wärmpuppenbereich hingelegt. Ich weiß nicht mehr genau, was die Zahlen damals waren, also ich glaube, wir haben sicher uns seitdem vor 5, 6, 7 facht im Wärmpuppenbereich und ist das, weil der Markt zu stark gewachsen ist oder weil sozusagen hier auch einen signifikanten Marktanteigerung haben. Eher zweiteres. Also es war für uns auch einfach ein neues Produkt. Eher zweiteres, der Markt ist, würde ich sagen, relativ stabil geblieben, vielleicht zum PVmarkt, der weiter etwas abgenommen hat. Und wir sind eher in den Markt reingebachsen. Und ich habe mal zum Eingesehen, dass Kunden, den wir der Vergangenheit schon mal bevoranlagen verkauft haben, haben wir darauf warten, dass wir mit der Wärmpuppenbereich gekommen sind. Also ich war auch ganz toller Erfahrung, eigentlich in 23, 24 sehen, wie viel Bestandskunden gesagt haben, genau, ja, Elektrifizierung. Habt ihr ja auch schon immer gesagt und ins Kottersprodukt super. Also wir haben auch gesehen, dass wir da 10 mal so gute Abschlusskoten hatten, Wie bei Neugenerierten liezt. Ich kann es überraschend wahrscheinlich. Das heißt, da sind wir sehr stark gewachsen. Da weiter auch mit Bosch als Partner unterwegs haben, aber auch vor mittlerweile fast im halben Jahr eine eigene Wärmpumpe geläuncht, die wir Codevelop haben mit einem großen OEM. Der Produktnamen. Wir sind nicht so kreativ als Produktnamen. Dragon war cool, aber die Wärmpumpe ist leider nur Entpalverbepunkt. Da müssen wir noch kreativer werden. Es ist ein ganz tolles Produkt. Und ergänzt sich gut an manchen Stellen, wo man passt die Bosch besser. Manchen Stellen passt in die Entpalverbeumpumpe besser. Und war für uns auch noch mal ein großer Produktentwicklungsschritt, der Hardware rein, wir ennebeln auch die Software seit von der Wärmpumpe so das sieben europäischen oder im deutschen Markt funktioniert. Ich habe das für eine tolle Volksgeschichte. Sind quasi auf dem Rücken dann auch oder auf dem man folgt, dann auch in 25 Uhr, wir hier gut gewachsen. Zahlen veröffentlich werden noch, aber sich im Bereich 20-30% Wachstum hingegelegt, vielleicht sogar mehr. Ich glaube, die Gegend der Markzolution wirklich stark ist. Und haben vor allem eben auch die Zeit genutzt, an dieser Plattformisierung zu arbeiten. Ich glaube, das ist so das, wo wir natürlich auch hin wollen. Da kommt die McKinsey-Vergangenheit in dir hoch und die Strategie wird ausgeklügelt. Letztes Mal standen wir bei ca. 100.000 Kunden, glaube ich, komuliert. Und so die Umsatzmilliade war so das große Thema. Kannst du dazu irgendwas sagen, seid ihr jetzt bei 200.000 oder welche Marken könnt ihr? Habt ihr geknackt, wo steht dir was Anzahl und vielleicht auch ums als ansehen? Klar, 25 war der zuvor zur Kunden-Scholl auch getrieben, im Wesentlichen durch Wärmpum und PVKund. Das heißt, große Basket. Das heißt dann hin wird leider nicht über so ex-Band nicht sozusagen. Genau, da reden wir jetzt sicher über eine Verdopplung, sondern da reden wir eben über diese ich es aber ab durch 30 Prozent oder so was. Ja. Aber wir haben die Zeit auch genutzt eben uns stärker mit dem Thema skalierbare Einstiegsprodukt zu beschäftigen. Da kann es mal wieder eins von sein. Auch das sehen wir als spannendes Einstiegsprodukt stromen als Stand-alone-Einstiegsprodukten. Wir haben ja in den letzten Monaten stark pilotiert und sehen da ein wirklich spannenden Engel. Was hier so viel interessant finde als das Strom ist ja wahrscheinlich das Produkt unserer meisten Wettbewerb gibt und am meisten Preis-Transparenzen sind da eigentlich nicht so der Markt, weil es auch da wie man es rein, aber aus der Erfahrung erinnaheble einfach sozusagen, da könnt ihr dann ganz viel zusätzlich. Genau, aus der Fauer heraus wie gut bestehende Kunden auf weitere Produkte reagieren. Glauben wir eben sehr stark, dass wir hier in dort nicht höheren Kastelmalaltern väljazieren können. Und ich glaube da würde ich auch zeigen, dass sich gelohnt hat mit den schweren Sachen anzufragen, sie schweren verfilmelt Sachen zu machen und jetzt eher die skalierbaren Polk-Einststeigen. Und was sollte ich jetzt bei mir zu Hause machen? Zeige ich mir einen Speicher in Keller stellen oder soll ich mir noch einen Balkonkraftwerk irgendwie? Ich kenne dann "Haus nicht", das wird fernt wärmer, das heißt die wärmerenpub ist schon mal draußen. Ist ein Neubau gut isoliert. Ja, okay, aber pern wärmer, das ist kein Solar. Kein Solar noch? Nie Auto, gar kein Auto. Ihr Auto, ich fahre manchmal hier so mal als Autos, aber sozusagen kein eigenes. 180 Quadratmeter. Ja, also jetzt ist sehr privat. Ja, jetzt gehen wir uns aber. Ich wohne ja an der Seine. Aber. Genau. Also was war, was glaub ich noch? Aus so einem Stack? Na ja, ich glaube, ich glaub zwei Gedanken, ich glaub der eine Gedanke ist, ich glaub das wird jetzt ein sehr sehr spannender Zeit. Wenn du es noch nicht gemacht hast, je meditärer E-Auto zu beschäftigen, weil es kommt jetzt die E-Auto-Förderung, wo der Nahrungsverund ein paar Wochen. Das heißt, es gibt hier wieder eine Kappax-Förderung auch für Liesing. Das heißt, ich glaube ab drei Jahre Liesing, das heißt, das ist schon sehr siktifisch. Wie kann das mal da eine Reduktion vom Start kriegen kann? Und das Thema Einbindung, E-Auto, insgesamt system, wird klar heute schon durch unidirektionalen Lade sollen und Energiemanagement zu unseres sehr, sehr spannend, der wo man wirklich die Lade kostet. Die E-Günstiger sind als die Tankstelle noch mal sicher um 20% reduzieren kann. Und das Thema Bidirektionalität wird, glaube ich, ab nächstem Jahr mit ziemlich viel Wucht uns da doch treffen. Weil man sieht es viel. Auf für stationäre Heimspeicher? Oder für Bidiladen von Bidiladen E-Auto? Bidiladen E-Auto erst mal, weil man sieht es eben viele von den neuen Autoflocken jetzt einfach dafür schon ready sind. Auch Volkswagen der ID4 ist einfach schon bereits dafür. Das heißt, da fehlt jetzt nur noch wenige Bausteine, die im nächsten Jahr gut zusammenkommen werden. Und mit Bidirektionalen Lade sollte, kann man eben seinen Tank kosten, denke ich schon, um sicher 80% reduzieren. Und damit Mobilität, wenn du da nach nachfrage hast, was ich was so dann, was mir ja alltag aussieht, aber das glaube ich ein sehr sehr spannendes Thema. Ich glaube, sie ist natürlich auch weiter, wenn du die Dachfläche hast, solare und Speicher lohnt sich und vor allem, kommt immer mehr Value aus dem Speicher, wenn man sie einbindet, wie wir das machen oder vielleicht wie es auch ein paar andere probieren. Das heißt, man sollte immer mehr drüber nachdenken, kann ich mir vielleicht wirklich ein deutlich größeren Speicher zu legen, der dann eben sich selber referiert. Ich glaube, ich würde eher in Speicher investieren als in Panille, so wie ich die Lage aktuelle einstellen kann. Ich bin der Riesen, ich bin Riesenfan, auch von dem gelanken Speicher Oli zu machen, der auch in Amerika dabei spiele von Start-ups, die sehr schön es galiert sind. Wir sind hier wieder bei unserem Punkt, deutsche Anmeldungsprozesse, der Deutsche Markt kennt ein Battery-Only-System nicht, weil es ist kein anneuerbarer als Energiesystem. Das heißt, die Anmeldepflicht, die Netzbetreiber bei einer anderen Energiesystem haben, fällt weg. Das heißt, teilweise, wir haben ja auch schon Pilotanlagen verbaut, teilweise, sagen die Netzbetreiber, okay, das muss ich behandeln, wie ein Großspeicher, teilweise sagen, das melde ich an, aber das ist bei mir auf der Liste ganz unten und ganz unten heißt halt. Ja, genau, weiß man dich haben, im schlimmsten Fall schon. Das heißt, auch hier müssen wir, glaube ich, noch einiges an Regulierungen. Und wer bei Konkraftwerk dann der Anlock dafür oder auch nicht? Bei Konkraftwerk nicht, was nicht mit dem Werter, der das Batterie-Biker das verbunden ist, ist mein Verständnis, aber natürlich kann man kleine PVanlagen. Okay. Also die Kleinze, also ehrlich gesagt, versuchen wir das gerade so eroeren und ich glaube die Antwort ist noch nicht ganz klar. Okay, let me know, let's do as you know. Okay, dann haben wir eben ganz kurz, hier als wir über den Konferenzraum wechseln, und ganz kurz die Kollegen von Entricks getroffen. Wir haben jetzt, fällt mir gerade nicht ein, aber vielleicht schaffen wir es schon. Steffen, genau, wenn wir vielleicht schaffen es sogar morgen noch eine Podcastfolie zusammen aufzunehmen, weil wir haben es in der Fange schon probiert. Haben wir auch letztes Mal darüber gesprochen. Flexa ist ein Joint Venture zwischen euch und Entricks. Und genau, du hast schon relativ gut erklärt sozusagen was das in intraday-Markt und wie funktioniert der und so. Und wir haben über Liquidität diskutiert. Genau, wie seid ihr da irgendwie weitergekommen bei diesem ganzen Themenkomplex? Also lohnt sich der ganze Aufwand noch mit intraday-Trading und den ganzen Algorithmen und für den Endkunden und so weiter. Also vielleicht sollte es mal. Ja. Also wir sind erst total total happy. Ich glaube, eine der schwierigsten Sachen, ich meine es haben vielleicht jetzt mal auch schon angesprochen, ist, wenn man größer wird, es gegen diese Lovators-Zellema zu kämpfen. Also wie bleiben wir noch innovativ, wie bleiben wir noch unternehmerisch, weil man hat einfach immer mehr Schlepp. Man hat immer mehr Leute unsuszene und Tagesgeschäft und heute kommt der Umsatz hierher und nicht daher. Und ich glaube deswegen haben wir eben damals auch den Schadung getrunken gesagt, okay, wir wollen hier schnell sein, wir wollen maximal innovativ sein, wir wollen die richtigen, das richtige Talent anziehen. Und gründ ist deswegen aus und dann eine eigene Brand mit wirklich fantastischen Leuten an der Spitze und bauen das eben dann München nahe eben an der Entriegs aus. Genau, ich glaube, wo wir viel weiter sind, wir haben einfach viel mehr Kunden jetzt die Live getraided werden, also die sind voll die Marken zetteln, das heißt wirklich in der aktiven auch direktvermarktung. Es sind wir schon so run-about bei 20.000, das glaube ich schon einer der größeren, wenn ich größte Netzwerke in dieser Sonsing-Direktvermarktung ein klein Bereich sind. Und wir sehen es lohnt sich, wir sehen Investitionen lohnt sich und vor allem sehen wir auch, dass wir die richtige Vorbereitung gemacht haben für eine mögliche Welt nach der EEG. Also wir werden jetzt die nächsten 2-3 Monate ja wahrscheinlich auch lernen, wie es mit dem EEG weitergeht, wird es überhaupt noch eine feste Einspeise vollbietung geben. oder hat hinterher wieder einen reichen Morgen was gesagt. Die war ja hier als Kindert. Ich wusste, ich hab's verpasst. Ich wusste mich, ob operatives Business kann man. Wie das bei Startup so ist. Aber ihre Kommentare aus der letzten Monaten gehen ja sehr stark dahin, dass sie möglichst schnell aus der Fester einspeise, für die du rauswählst. Ich meine, wir sind dafür, dass die erneuerbaren auf eigenes Füßen stehen müssen. Es muss halt ein gewisses Level Playing, die Demokratie und die Mentalisierung, die ganze Schlagworte, oder die Leute abschalten, und die gefeuerte Reden ab. Die brauchen wir als Ennebler. Ich hab, glaub ich, ich war da. Habt's tatsächlich gestach, oder? Ich glaub, ich hab 50 mal das Wort "Dast" gehört. Und ohne jetzt irgendwie das zu werden, oder so. Und ich glaub, ich hab das 5 mal das Wort "Batterien" gehört. Muss ja nicht heißen. Aber was ich auch mitbekommen hab, ist das, was ich gesagt, dass sie hält an den Zielen der Vorgänger-Bundesregierung fest, was sagen 80 % in der Arbeit bis 2030. Und ja, genau. Ich habe nicht explizit gehört, aber vielleicht hab ich da auch den Anschnell geschaltet gehabt. Aber da kommt auf jeden Fall Wasser von zu, in der Neuerung. Genau, es kommt in Neuerung auf uns zu. Und ob das jetzt endes Jahr ist, oder auf dem anderen Seite, oder so. Der Weg geht natürlich aus der Solasupvention raus. Die freie Marktwirtschaften da verstehen wir ja auch. Dafür bauen wir das Ganze auch noch nicht. Aber zurückzukommen zu den Witzwerker-Kraftwerke. Ich glaube, dass das genau, genau aus diesem Grund haben wir da rein investiert. Und ich hab zum Vorgespräch schon gesagt, was die Technologie angeht. Und unsere Geschwindigkeit, der Technologie. Da hab ich in sehr, sehr gutes Gefühl. Ich glaube, wo gerade der Schwerpunkt der Schlacht ist, da haben wir tatsächlich in den letzten zwölf Monaten in dem wir gesprochen haben, auch wieder eine "Isager Operations" abteile aus dem Bodenstampfen müssen, sind die Prozessen der Netzbetreibung. Also die Ummeldung, in die Direktvermarktung, mit allen Prozessen dranhängen, ist was, was der Markt heute noch nicht kann. Das heißt, unser Angebot an die Bundesregierung zu sagen, "Hey, wir stehen bereit, lasst uns die Anlagen aus der dummen Menschballesvergüttung rausholen." Bei der den großen Markwirtschaftlichen, nutzen Sie einen Seißner Marktpremen, oder so. Das heißt, der sonstigen Direktvermarktung, das geht natürlich nur mit den beiden Satz. Bitte baut aber auch den Druck auf, dass die Prozesse hinten funktionieren. Und was macht es für den Kunden aus? Also sozusagen diese ganze "Inthraday Smartness". Also wenn die sagen Standardsmart, der hat Smart-Tariff, neben die sozusagen Zusatz-Rotenziale von "Inthraday-Vermarktung", egal ob das jetzt ein Speichers- oder Verreinandsystem ist. Wie viel ist da drin? Hat's ja proximieren oder so. Ist das, macht sich das bemerkbar für den Kunden? Ich glaube es sind zwei. Ich glaube, die eine Sache ist quasi so eine Rale, der "Headoptimierung" wäre es wirklich den "Cotidious Inthraday". Und das andere ist, optimiert ich nur den Bezug. Also, jetzt mal ein bisschen verifacht, ein Thema Modell. Ich habe ein Variabel in Stromtariff. Und der Bezug wird optimiert, wenn wieder aktiv, weil irgendjemand meine Batterie steuert oder reagiert, weil ich sage, "Kirkunde da ist doch billig, macht doch". Versus das, was wir machen, eben auch die Einspeiseseite zu optimieren und zu sagen, ja, bitte nicht Mittag zum 12, allen Speisen soll man anders. Ich glaube, wenn man die beiden Systemen vergleicht, also der, ich hole mir einfach nur ein Variabel in Stromtariff und optimiert die Bezugseite, Versus, ich hole mir ein Fulflettstürter des Kraftwerk von Enpal, wo ich Bezug und Einspeisung optimiere und nicht nur der Herz, sondern auch "Cotidious Inthraday". Wer jetzt so meine Schätzung reden wir über vier, fünf mal so viel Benefit. Wow. Und das wird noch krass. Und das wird noch deutlich mehr, wenn man die Feste einspeise verwirrt, um als Referenz rausrechnen würde. Also wenn man sagen, wenn die Feste einspeise, dann wird das fällt weg. Weil wir müssen ja gegen die Feste einspeise, wenn wir eine YouTube-Perform. Dann würde ich sagen, es wird dann noch deutlich mehr rauskommen können. Und es sagt ja doch schon alles über den Systembenefit, der da drin steht. Auf jeden Fall. Und hier haben wir noch nicht drinne alle schlauen Netzsignale. Man könnte sich ja noch mehr. Das wäre meine Frage. Ich will es machen. Also das haben wir auch so beschnitten, sozusagen. Obtimiert ja nur nach quasi Markt, also Börsenpreis, egal, welche Fristigkeit jetzt oder welchem Trading-Fanster. Aber Dein Appell war auch Politik, gibt uns lokale Preis-Signale. Die in irgendeiner Weise den Zustand des Netzes lokal halt widerspiegeln, damit wieder gegen obtimieren können. Könntet ihr auch, dann ja, schon seit ihr ready. Genau, ich meine, wir sind seit dem. Wir sind ja auch im letzten Jahr dann Schritt weiter gekommen. Es gibt ja mittlerweile dynamische Netzengelte, die auch wieder mehr oder weniger gut umgesetzt sind und auch hier sind zusätzliche Anmelde-Schritt-Wieder von nügend. Der gerade nur bei 20 Prozent der Netzbetreiber sauber funktioniert. Aber die dynamische Netzengelte ist ja schon mal der erste Schritt, wo man sagt, die sind auch bei uns in allgerüttlichen Hinterleg. Das machen wir also wirklich heute schon für die Kunden, bei denen die Anmeldungen klappt hat. Und optimieren dann eben auch nach hoch und tief Preizonen. Was nur mal ein Wunsch wäre, da hab ich jetzt mal ein bisschen drüber gräret. Ist, lasst uns weggehen von diesen sol-du-dynamischen Netzengelten, die ja vorhin dahin festgelegt werden, also auch das ist ja eigentlich vergleich zu, was wir sonst auf der Welt machen, nicht zu kompliziert. Weil da könnte man glaube ich, im System noch viel mehr helfen. Ja. Da haben wir auch Thema internationalisierung, jedenseits von Dach angesprochen. Und ich glaube, in Teilen war live, ein, zwei weitere Länder waren irgendwie geplant. Aber da hast du auch erklärt, warum und wie ihr drauf guckt auf Expansion und woran es liegt und so. Und fixkosten, Regulatorik zu verstehen, Belgien, versus Deutschland von der Größe und so. Ja, es ist tatsächlich was, wo wir nicht viel Zeit reingesteckt haben, letztend Jahr. Also wir haben bald, da viel Zeit in Italien reingesteckt und handan mittlerweile ein profitables Business, was wir jetzt auf dieser Basis der Profitabilität, glaube ich, skalieren können. Ich hab mich gespannt, wir müssen ja wieder treffen, was wir dafür für eine Größe erreichen können. Aber ich glaube, das wird sehr nennenswert. Wir haben ja tatsächlich sonst gar kein weiteren Schritten, die Internationalisierung gemacht. Bewusst, weil wir den, weil wir das Gefühl hatten, dass wir hier im deutschen Markt unsere Ressourcen besser auf den neuen Opportunities fokussieren können. Also, so heißt die Plattformisierung, wir sind auch im Ziel eingeschäft, also Gewerbe sind wir stark gewachsen, letztes Jahr. Wir gehen auch gerade das Mehrfamilien haben, aber wir haben ja auch noch eine neue, gerade gewachsen, letztes Jahr. Wir gehen auch gerade das Mehrfamilienhaus rein, bauen da die ersten Mieterstrumkonzepte. Das heißt, wir sehen gerade das von dem, was wir gut können im Unternehmen, sowohl unternehmerisch als auch von den Verfilmekämpbilden, Deutschland viel zu holen ist und jetzt in einem Land wie Spanien oder frag ich euch ja irgendwann, wir noch mehr aufbundet. Ja, man kennt euch eigentlich sozusagen als Heimlösung für Privatgründen. Ist das was, wo ihr in Zukunft mehr reingehen wollt? Also C&I und da richtig angreifen. Und wenn ja, was ist das Datas-Produkt, ist das variiert das zwischen Privat und Geschäftsgründen? Ja, auf jeden Fall. Also, C&I sind wir jetzt, ich sag mal nicht so, über Hyper-Groß-Modus-Gewiesen, wie im Allfamilienhaus, weil auch der Markt ein bisschen etwas funktioniert. Aber wir haben mittlerweile ein wirklich nennes Wertes, das ist ein wachsendes, profitables Gewerbekundgeschäft. Und wir sind hier im Wesentlichen mit drei Modellen unterwegs. Gibt einmal das klassische Dach-Pach-Budell, was man im Gewerbenbereich kennt. Das heißt, man bietet einfach die Dachfläche und vermarktet dann den Solarstrom selber entweder über eine volle Einspeise oder eine Mischung aus dem PPA, eine volle Einspeise und das ist eine Konzept, was wir machen. Was so vergut zu uns passt, weil es wir diese ganzen Finanzierungskonzepte aus dem Allfamilienhaus sehr gut kennen oder die Kette-Bildes haben. Das zweite Modell ist noch simpler, das heißt, einfach Gewerbekunde, Kauftanlage von uns, benutzt sie ähnlich wie ein Allfamilienhauskunde, teilweise für Eigenverbrauch, teilweise für Einspeisungen, hier auch mit Speicher, mit Ladeseule. Das wäre jetzt meine Frage gewesen. - Genau, auch hier. Und das dritte Konzept, was ich wirklich sehr gespannt finde, ist das Thema "In Front of the Meter Storage". Das heißt, wir sagen quasi lieber Gewerbekunde, du hast freie Fläche. Wir schauen uns dann Netzanschluss an. Und wenn der groß genug ist, beziehungsweise nah genug, weil dir einen Netzknotenpunkt ist, dann gibt es dann Spannendkäsen großspeicher, also ein Container oder zwei Container hinzustellen. Und das Ganze dann über, z.B. Enträgs, vermarktens zu lassen. Und dann gibt es verschiedene Benefit Sharing-Mechanisms mit den Kunden. Aber ich ja, simplestes ist mir bezahlt wirklich eine Part, dafür, dass man da überhaupt stehen kann. - Ja. Und seid ihr dann bei so Gewerbekunden, also jetzt nicht bei dem "In Front of the Meter Case", sondern bei dem, das ist ein Standard davorcase. Also, den du davor gesagt hast, aber sozusagen Kundenanlagen. Seid ihr dann auch Energieversorger? Also ist es zwingend für euer Geschmuster, dass ihr in die Versorgung geht, also im Bilanzkreis mannetscht und dann diese Benefits von kurzfrist handelt und so weiter darüber hebt? Also tatsächlich heute nicht. Heute nicht. Es ist gerade was, was wir dieses Jahr haben. aufsetzen wollen. Eigentlich haben wir die Fähigkeiten im Unternehmen, die Reststrumpel die vorhin zu machen. Es ist aber natürlich bei Gewerbekunden dann doch ein bisschen noch mal anders, da ein Stromproduktion zu stellen. Das heißt heute machen wir das noch nicht. Heute geht es dann wesentlichen oben spitze lasst kapieren über eine Regime-Entschmenssysteme und solche Themen. Ja. Glaubst du, dass es dann auch irgendwie um simpel Tarifel geht oder um also zeigen, um Festpreise oder oder eher auch strukturierte Beschaffungen mit Standardhandensprodukten oder einem PPR sozusagen dieser. Es ist ziemlich individuell. Ja. Sehr individuell. Also es gibt Gewerbekunden, die sind fast gleich wie ein Familienhaus, die gehören einer Firma, die haben nicht sonderlich viel Stromnerfrage und die haben klassische Produkte, da gibt es natürlich Gewerbekunden, die vielleicht sogar über den 100.000 Kilobattstunden liegen und da ist man dann schon natürlich professionellerin Beschaffungen, wo man auch halt für sich mit dem Kutner Einzelhinsatz muss und sagen, was willst du, wie viel willst du gehetscht sein, das muss weiter. Das ist schon nochmal ein bisschen ein eigenes Business, was wir jetzt noch nicht sogar investiert haben. Okay. Dann mein letzter Blog, ich glaube wir sind auch ein bisschen at time, ist das was so ein bisschen der Elephant in the Room. Es gab ja. also Philips Pröder, der Gründer und CEO von 1,5. Stellt es, würde ich mal sagen, in den Medien so da als "Es gab so Manager Magazine Artikel vor ein paar Wochen, als hätte er ein paar Fusionieren wollen", aber er habe abgelehnt, weil ihr technologisch, also Software-Kar, so nichts zu bieten, das ist so. nichts zu bieten, jetzt haben wir eine Stunde lang eure Technologie gerätet. Na ja, gut, also kannst du dazu irgendeine Auslage treffen oder hast du da von Wolfien Malkop? Ja, natürlich immer, immer interessantes Thema und es steht ja auch eine längere Historie von kleineren Aussagen und Spitzeln und mittlerweile kennt man sich ja auch schon ein bisschen besser über die Jahre im gemeinsamen Markt. Ich finde es ein bisschen interessant, in welchem Kontext das eigentlich stand, weil wenn man sich das mal in Kurzes Interview Manager Magazine eigentlich ging es ja darum, der Solarmarkt ist abgeraust und hat auch sein Geschäftsmodell gefährdet und was für Finanzierungsoptionen, was für strategische Option hat man da überhaupt irgendwie Konsolidierung gibt es überhaupt noch frisches Geld und dann kann er die Tage zwiegünstiger kaufen, was er sein zuwärts getreten hat. Genau, erst mal freuen wir uns, dass er da auch an uns denkt und sagt, okay, wenn es in der Konsolidierung gibt, dann vielleicht auch mit Enpal, aber generell ich glaube, es ist ein bisschen so wie immer wieder die IPO-Runde ankündigen. Da gibt es auch genug Pressemetalungen, das vielleicht nicht, dass ja, der IPO kommt, der ist jetzt auch noch nicht gekommen ist. Ich glaube, die Kontext muss auch so ein bisschen sehen, wenn der Enpal wandert immer zurück halten haben, wieder IPO, es noch mehr im Ölge angekündigt. Ja, ja, verstanden. Aber es ist schon so ein kleines bisschen auch ein Angriff auf eure Bestandskunden, oder? Also Philipp Will mit seiner Software Hardbeat, ja irgendwie, eure Hardware jetzt auch steuern. Oder habe ich das richtig verstanden? Ja, ich finde das interessant, also ich hoffe, dass nicht zu viel von seinem Tag in dieser Arbeit fließt, weil am Ende sehen wir davon fast nichts. Es gibt auch ein Video, wo wir von der Ansgarment positioniert, wie eine Enpalanlage von Hardbeat geschäuert wird. Aber wir sehen tatsächlich einen Bestandskundenportfolio nichts davon. Wir sehen nicht, dass da irgendwo ein Wechselstatt findet und man ganz ehrlich am Ende ist der Markt auch groß genug. Wir haben vier Millionen Pfauer-Lagenschön auf Dächer, wir haben zwei Millionen Speicher, die mit sprechen auch zwei Millionen Pfauer-Lagenschön noch ohne Speicher. Das heißt, ich glaube, der Markt auf den, auf den auch wir gucken ist schon zu sagen, okay, wie aktiviert man eigentlich diese Alfkunden mit welchem Produkten auch wir rüsten unser Energiemennenschmön, nachtalweise bei Kunden da draußen, die vielleicht die Pfauer-Lage haben, aber noch kein Speicher und dann quasi unseren Speicher wird Energiemennenschmönstes-Tape kaufen. Also das sind glaube ich strategische Überlegungen oder auch Exkusionen, die wir auch haben. Ich hoffe, ich hoffe nur, dass nicht zu viel von seinem Tag da rein fließt, sich jetzt mit Enpal-Kunden zu beschäftigen. Okay, okay. Also hier scheint einen Plan zu haben, wie eure Kunden in Neuermöko-System haltet und genau, ja, so das, wo muss ich jetzt noch los werden als letztes, dann genau irgendwas, worauf wir uns freuen können bei euch nächstes Jahr, damit ich mehr Futter habe für die Folgefolge, worauf ich dann festnageln kann, nächstes Jahr, ob das passiert ist. Was können wir ja auf jeden Fall, das wir haben natürlich gerade im Produktbereich wieder einige einen großen Sachen geplant. Ich glaube das eine, die eine große Überschrift ist, Immobilität, die uns bisher beschäftigen wird. Also wie können wir hier ein noch besseres Produkt vielleicht gemeinsam auch wirklich mit einem E-Auto für unsere Kunden hinstellen. Wir werden auch das Thema angehört, was wir gerade gesagt haben. Was ist mit diesen Kunden da draußen, die eigentlich an die Energiewende glauben, die schon eine PV-Lage haben? Wie können wir die Smart machen, wenn wir den Speicher hinstellen und damit verbunden auch auch die Überschrift "Batchery First", also wir glauben da dran, dass wir dieses ganze Produktbatterie wirklich im Markt nochmal neu definieren können und welche Batteriespeicher, Größen eigentlich sinnvoll sind für den Kunden. Ich glaube da werden wir ein paar große Sprüngen machen und da freue ich mich mal, ist da darüber reden. Cool. Wenn ich habe ich noch irgendwas vergessen, was du noch anbringen möchtest, ansonsten freue ich mich jetzt schon auf den Handelsplatz Handelsblatt-Energie-Gifilm nächstes Jahr und ganz viel Erfolg euch. Dankeschön. Ich freue mich auch. So, das war es auch schon wieder. Eine weitere Folge, die 106te von der Energiezone im Kasten mit Benny Merle, CBO von Enpal. Vielen Dank für dieses mega coolere Gespräch, Benny. Immer wieder gerne. Da lerne ich richtig viel und aus der Schmachterzeit Spaß. Und jetzt habt ihr einblicke in die Produktstategie von einem führenden Solar- und Wärmepunkten und VPP wird im Kraftwerk an Bieter Deutschlands Europas. Ich würde sagen, wir haben jede Menge gelernt. Ich auf jeden Fall die ganzen Herausforderungen, die es auch noch so im dezentralen Engima gibt, die bisschen technischen Raffinesen von Wurtern, Kraftwerken und auch darüber irgendwie Enpal versucht, die die Energiewände voran zu treiben. Besonders spannend fand ich auch so die ganze Diskussion rund um den Energiegipfel und alle Dinge, die dort diskutiert worden und genau, wie man hoffentlich in Zukunft da ein bisschen schneller vorankommen. Wenn euch diese Folge feinert, dann abonniert gerne den Energiezone Podcast hinterlast uns eine Bewertung oder Teil die Folge mit irgendwelchen anderen Menschen, die sich für solche Themen interessieren. In den Schonos findet ihr immer ein paar Links zu Benny am Enpal und den erwähnten Quellen. Bis zur nächsten Folge. Macht's gut. Bleibt neugierig und Energiegeladen. So weit das mal. Ciao. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Diskussion über die Herausforderungen der deutschen Energiewende, insbesondere die langsame Digitalisierung und Bürokratie im Energiesektor.
  2. Die Bedeutung von dezentraler Flexibilität und virtuellen Kraftwerken für Netzstabilität und effiziente Energienutzung.
  3. Kritik an der verzögerten Einführung von Smart Metern und den regulatorischen Hürden für Innovationen.
  4. Vorstellung von Enpals Geschäftsmodell, das intelligente Energielösungen für Privathaushalte anbietet, um Kosten zu senken und Erträge zu steigern.
  5. Betonung der Dringlichkeit, mutige Schritte zur Flexibilisierung und Digitalisierung zu unternehmen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutiert Benjamin Merle, CPO von Enpal, die aktuellen Herausforderungen der deutschen Energiewende. Er kritisiert die langsame Digitalisierung und übermäßige Bürokratie, die Fortschritte behindern, insbesondere beim Rollout von Smart Metern, der bei unter 4% liegt. Dezentrale Flexibilitätslösungen, wie virtuelle Kraftwerke, werden als Schlüssel für Netzstabilität und effiziente Energienutzung hervorgehoben.

Enpal bietet Produkte an, die Haushalten günstigeren Strom und höhere Einspeisevergütungen durch intelligente Steuerung von Solaranlagen und Speichern ermöglichen. Merle betont die Notwendigkeit mutiger regulatorischer Schritte und marktwirtschaftlicher Anreize, um Innovationen zu beschleunigen und die Energiewende voranzutreiben. Die Diskussion unterstreicht die Dringlichkeit, digitale Prozesse zu optimieren, um international nicht abgehängt zu werden.

FAQs

NP ist ein grünes Energieunternehmen aus Berlin, das ein virtuelles Kraftwerk (NP1) betreibt und dezentrale Flexibilitäten vermarktet, um die Netzstabilität zu verbessern und die Energiewende voranzutreiben.

Kunden erhalten eine höhere Vergütung als die Einspeisevergütung (bis zu 50-100% mehr) und können Strom zu günstigeren Preisen beziehen, was die Gesamtkosten senkt und die Rendite der Solaranlage erhöht.

Der Rollout liegt bei unter 4% aufgrund regulatorischer Hürden, mangelndem Innovationsdruck bei Netzbetreibern und komplexen Digitalisierungsprozessen. Dies bremst die Flexibilisierung der Netze und die Integration erneuerbarer Energien.

AI automatisiert Prozesse wie Netzbetreiberanmeldungen und beschleunigt die Digitalisierung, was Effizienz steigert. Unternehmen, die AI nutzen, gewinnen Wettbewerbsvorteile, während andere zurückfallen.

NP1 ist ein Orchestration-Layer, der dezentrale Energieanlagen wie Solaranlagen und Speicher vernetzt, deren Flexibilität prognostiziert und am Energiemarkt handelt, um Netzstabilität zu sichern und Erträge zu optimieren.

Herausforderungen sind der langsame Smart Meter Ausbau, veraltete IT-Systeme bei Netzbetreibern, bürokratische Hürden und mangelnde wirtschaftliche Anreize für dezentrale Flexibilitäten wie Heimspeicher.

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