Energiewende ist Software: Warum Stadtwerke mit digitaler Exzellenz ihre Zukunft sichern
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Der Podcast thematisiert die Energiewende als vorrangig digitale Transformation. Gast Björn Weide, Geschäftsführer von Lünktech, betont, dass der Erfolg der Energiewirtschaft von ihrer Fähigkeit abhängt, IT und Software als strategisches „Betriebssystem“ zu begreifen, anstatt sie als Kostenfaktor zu sehen. Viele Energieversorger, insbesondere kommunale Stadtwerke, kämpfen mit starren Strukturen, bürokratischen Prozessen und veralteten Technologien wie dem EDIFACT-Datenformat, die Agilität und Innovation behindern. Ein zentrales Problem ist die mangelnde Nutzerfreundlichkeit vieler Systeme, sowohl für Endkunden als auch für Mitarbeiter. Weide plädiert für eine kundenorientierte, agile Herangehensweise, wie sie sein Unternehmen mit Softwarelösungen für Vertrieb und Kundenbetreuung umsetzt. Er sieht Digitalisierung als entscheidenden Hebel, um nicht nur Effizienz, sondern auch gesellschaftlichen Impact zu erzielen und die Energiewende praktisch umzusetzen. Die Herausforderung liegt weniger in der Hardware, sondern in der Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit digitaler Prozesse.
Energie im Wandel. Die Energiewirtschaft steckt in der größten Transformation ihrer Geschichte und der Druck aus Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit steigt. Mein Name ist Glaus Habmann und in diesem Podcast RPSU von relevanten Entscheidungssträgern und inspirierenden Visonären, wie der nachhaltige Wandel in Energiewirtschaft und auch in deinem Unternehmen gelingen kann. Das und Start. Die Energiewende wird nicht in den Heizungskellern entschieden, sondern im Rechenzentrum. Wer IT heute noch als Kostestelle im Geschäftsbericht verbucht, hat den Kampf um die Zukunft bereits verloren. Wir müssen auch für ein Software als notwendiges Übel zu sehen, sie ist das Betriebssystem der neuen Energiewelt, das sagt man heutiger Gast. Er blickt auf eine beeindruckende Laufbahn in der digitalen Welt zurück. Er hat Start-ups wie Xing und Smart Steuern geprägt und im Mittelstand bei schwergewichten wie Haube und ETH gezeigt, wie Skalierung funktioniert. Heute nutzt er diese Erfahrung, um die Energiewende mit Digitalen Lösungen radikal zu beschleunigen. Als Geschäftsführer von Lünktech befähigt er, Energieversorgers die digitale Transformation nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten. Gleichzeitig ist er als KI-Praxismacher bekannt, der dem Mittelstand hilft künstlich intelligent nicht als Halb, sondern als echtes Werkzeug für messbare Effizienz einzusetzen. Was seine Perspektive so wertvoll macht, er ist kein theoretiker, sein Blick kommt aus der Praxis. Er treibt positive Veränderungen dort voran, wo Technologie Menschen stärkt. Diese Mischung aus unternehmerischer Härte und gesellschaftlicher Verantwortung macht ihn zu einem der spannenden Köpfe an der Schnittstelle von Tech und Energie. Wir wollen heute darüber sprechen, warum die Energiewende zu reinen Software-Challenge geworden ist. Wir diskutieren, warum stattwerke ihr Meinstag gegenüber der IT-Radigkeit ändern müssen und wie digitale Infrastruktur zu absoluten Überlebensfrage für Energieversorgers wird. Und zwar mit Björn Weide. Herzlich willkommen lieber Björn. Ja, freut mich sehr, dass wir heute so sprechen, ich glaube. Du kommst ja aus einer Welt. Ich habe eben schon gesagt, "Smart Stoyer ist auch gut, das ist richtig schön ausgedrückt." Ja, Smart Stoyer. Wie groß war der Kultur-Shock? Also dann im Grunde in den Energiebereich reingekommen bist. Das war schon hart, oder? Im ersten Moment? Ich habe ja viele Jahre im Steuerumfeld gearbeitet. Auch da, weil ich bis heute nicht genau, warum ich das verdient habe, schlechtes Karma vermutlich. Aber da kannte ich ja schon regulierte Branche und ich kannte Bürokratie. Da hatte ich mir eigentlich gesagt, gar nicht so viel Sorgen gemacht. Man merkt aber schon, dass Ruder Toreg im Energieumfeld noch einmal eine Spur herrter ist und die Vergangenheit vieler unternehmen, neben dem Bereich, so aus dem Bereich kommunal, also ich kommunal stattwerk, schon auch Spuren hinterlässt. Auch noch viele Jahre nach Öffnung der Ermärkte. Das sind einige Prozesse schon noch ein bisschen anders als man das so aus der ganz freien Wirtschaft gewohnt ist. Aber ich glaube, da bewegt sich gerade sehr viel und auch in die richtige Richtung. Das heißt, das energiewirtschaftliche Umfeld ist noch herrter reguliert als das Steuerrechtliche Umfeld. Da habe ich das auch richtig rausgeholt. Das ist ja fastlich möglich, in Deutschland auch immer ehrlich zugeben. Ja, dachte ich auch, ich finde es wegen, weil ich auch wirklich überrasch. Die Komplexität zumindest der Regulierung mit den vielen Marktreurellen und so ist es immer am der von außen draufguckt. Also bisher war ich halt einfach nur Kunde und habe irgendwie Strom aus der Steckdose bezogen. Und monatlich mein Abschlag bezahlt und da gibt es sogar Ähnlichkeit mit der Steuer. Da einkommen Steuer, da zeig ich mal so monatlichen Abschlagen, kommen wir einmal im Jahr. Wie vielleicht etwas wieder oder auch zurück. Das versteht ja eigentlich Grunde auch keiner. Aber diese Analogieentragen nicht so weit. Wenn man da hinter dann guckt, wie im Detail es dann aussieht mit den verschiedenen Marktrellen. Da habe ich schon mit einem Orang geschlackert. Das war mir als Kunde tatsächlich nicht bewusst. Ja, kann ich gut nachvollziehen. Du hast im Vorfeld gesagt, dass du für die Werte autonomie Impact und Wachstum brenst. Wenn du das jetzt anwendest auf deine Zielgruppe, auf die Stadtwerke, wie passt das und wie kannst du diese Werte eigentlich leben, tagsüber? Ich muss sagen, ich habe das Thema Impact wahrscheinlich so am stärksten. Jetzt auch bis heute noch wahrgenommen und bis war auch mit Motivation für den Wechsel jetzt in die Energiewirtschaft. Ich habe schon vor einer ganzen Weile am Ambrot Stisch mit den Kindern. Meine sind jetzt in Norensin und 14 Diskussionen geführt. So über meinen Beruf und was ich dann eigentlich so mache in die Digitalen und die Diskussionen letzten Jahren waren aber zunehmend geprägt. Und tatsächlich auch von Fragen der Energiebände und der Zukunft der Kinder damit. Und die Frage dann so was machst du eigentlich dafür? Wurde dann immer lauter über die Zeit oder jedenfalls in meinem Karpwolde, sie mal lauter. Deswegen habe ich nach so einer beruflichen Neuontierung ganz konkret überlegt, wie kann nicht denn das, was ich mitbringen? Wir fangen digitalen auf tatsächlich greifbare Ergebnisse in der Lebenswirklichkeit vieler, aber natürlich auch meiner Kinder irgendwie anwenden. Da liegt die Energiewirtschaft eigentlich relativ nah an. Und es ist ja zumindest Strom, wie auch irgendwie ein virtuelles Produkt mit virtuellem kann ich mich aus. Und tatsächlich, dass wir eine Anmoderation schon sehr loben eine Worte gefunden und sehr hohe Worte. Aber das ist ja tatsächlich so, dass ich überzeugt bin, dass die Digitalisierung eine ganz entscheidende Komponentesein wird in der gelungenen Gewende. Und da hoffe ich, ein Teil zu weit drang zu können. Und deswegen ist das Thema Impact schon eins, was mich jeden Tag auch treibt. Ja, kann ich gut noch was ich nicht weiß. Ich habe mal hochgeschrollt in die Anmoderation, da ich irgendwo auch den Mittelstand erwähnt. Am Mittelstand bist du jetzt sehr gefühlt, nicht mehr so. Also meiner Wahrnehmung ist natürlich jedes energieverschaffliche Unternehmen irgendwie auch ein Mittelstand schütteln. Und daneben klar. Andererseits, dadurch, dass die meisten Energieversorgung natürlich irgendwo der öffentlichen Hand gehören, ist es dann doch wieder anders geprägt. Weil ich bin gerade, dass das ja auch in der Mittelstandsinitiative berufen worden. Und dann merkt schon, okay, der eigentliche Mittelstand, der dann doch häufig von einer Person getrieben wird oder geprägt wird zumindest. Ist tatsächlich doch noch mal was ganz anderes als den Stadtwerk oder wie du das war jetzt. Vor allem wo du beide Seiten mit auch kennst. Ja, kann ich sofort unterstreichen. Also ich finde auch von der Größe von auch der Verordnung in der Region finde ich teilt sich die energiewirtschaften, den Mittelstand schon in ganzem Menge. Also nicht mehr angucke hier, weil mir in der Region Hannover und das auch der Scherolder von der Lüngtwerk ist die innercity, die ist wirklich in der Sammungstattgesellschaft in der Region extrem präsent. Und dann sind andere Mittelstände, ne schon Unternehmen ist häufig auch sind. Das ist nicht einfach nur irgendwann, wir müssen unternehmen. Das ist ein Teil der Lebenswirklichkeit von den Menschen hier sind. Man hat fast täglich irgendwie Kontakt. Was anders ist, ist, dass sie sich in den Strukturen und Prozessen viel mehr an großen Konzernen orientieren. Und es geht viel um gremienarbeit und viel Bürokratie, wo ich denke, da kann, finde ich die energiewirtschaft noch was von Mittelstand lernen, der da glaube ich in einigen Stellen doch euch schon auch weiter ist. Das glaube ich. Das sind wir Berlin, Lüngtwerk sprechen, was ihr konkret macht, das ist eben schon erwähnt, dass innercity tatsächlich jetzt wieder Eigentümer ist, meine Zeit lang ist nicht wahr, aber auch Gründungsparte gewesen, das so wie ich es verstanden habe. Was macht ein Unternehmen genau, wo soll denn da verordnet? Im Grunde sind wir, finde ich ein schönes Beispiel dafür, wie energieversorgers auf Digitalisierung gucken sollten, sei ich jetzt mal bei der innercity war in einer große Ansprüche vor ein paar Jahren mit verbunden mit der Idee. Wir brauchen unsere eigene digitale Infrastruktur um Kunden im Vertrieb, aber auch in der Betreuung, wenn sie dann bestandskunden sind, Zeitgerecht, Zeitgemäß betreuen zu können. Und haben gesagt, wir bauen das selbst. Damals hatte SAP so ein bisschen angedeutet, dass sie aus dem Markt verschwinden wollen, man hatte da auch eine Schraunstrenn gesehen, da einen Angebot zu schaffen, dass über die eigene Unternehmen genau das geht und hat deswegen die Lüngtwerk ausgegründet, ganz bewusst auch aus Wiedereileik Kunden. Ich glaube, das ist bis heute eine S-Hett, dass wir da haben und hat angefangen, eine eigene Software zu bauen, die alle so Vertriebsumfassen im Prozesse im Endkunden beschäftigen. Also B2C von der Kundenanwarnung über entsprechende Weltingpages und Vertriebsmaßnahmen ein bisschen so Kundenportal, wo man als Kunde der innercity dann selber sein, so eine Zählerstände eintragen kann, sein Verbrauch sehen kann, bis hin zur tatsächlichen Abrechnung machen wir so Ende zu Ende die gesamten Vertriebsprozesse mit unserer Software. Das seit damals schon mit einem Start bei innercity und das ist ein bisschen auch unser Essen, dass wir sagen, wir sind am Kunden gewachsen mit einem Kunden gewachsen, nicht auf der gewohlen Wiese, sondern schon von Anfang an mit einem großen Player im Markt und haben inzwischen aber auch andere Kunden in dem Bereich und den unser Geschäftsmodell gerade noch ein paar andere Bereiche aus, aber das ist schon die Plattform ist schon das Brotembrudergeschäft. Das gerade erwähnt, ihr habt schon andere Kunden, die sind auch regional bei euch um die Ecke in Hannover und Umgebung oder ist das eigentlich wo es schon voll digitales Produkt ist im Bundesweit wahrscheinlich aber nur in Deutschland angeboten werden. Ihr könnt jetzt nicht Schweizer Energiemarkt oder? Wir hatten dann kurzzeitig internationale Ambition, das war bevor ich zur Lüge per Kompel in PNS seit Juli 2025 dabei und waren dann zwischendurch mal Teilverkauf geworden an QSales und hatten da Ideen auch mit der Internationalisierung, aber tatsächlich kam ja auch die SAP vor einer Weile wieder nach Gesachten her, wir wollen den Markt durchaus schon nicht verlieren und dann mussten wir auch strategisch nochmal neu überlegen und fokussieren und deswegen jetzt wieder auch ein auf den deutschen Markt werden auch SAP Partner mit der Komponenten. SAP Partner werden und entsprechende Angebotsmodelle auch für SAP Kund in den Machen, wo wieder ein Module quasi anbieten, die SAP Landschaft noch mal ergänzen, aber wir glauben wir sind insbesondere mit allem was endkunden orientiert ist deutlich besser aufgestellt, da ist ein SAP Naturgemäß, was heißt Naturgemäß, aber. Historisch bedingt. Warum auch immer nicht besonders gut aufgestellt und da glauben wir können wir einen besseren Job machen und wollen deswegen da besondere Angebote machen?
Aber auf jeden Fall bei den Stadtwerken und auch bei allen anderen Stadtwerken, wo du bei vielen Stadtwerken durch die Regenbänden gesehen hast. Und ich muss so gehen, ich bin nie. Raving SAP Fan geworden, was einfach mit der optischen Oberfläche zusammenhängt. Und ich wahrscheinlich nicht tief genug drauf eingelassen habe. Aber das sieht ja der Endkunde nicht. Oder das ist ja im Grunde nichts. Was da ist oder sieht der Endkunde auch, dass SAP Vivir sehen. Und ist deswegen natürlich bei euch sehr viel froh, dass er eine andere Oberfläche erkennen kann. Das ist genau der Grund. Und also User Experience ins Besonder in der Endkunden im Endkundenblick kann SAP aus irgendeinem Grund halt nicht. Und das ist da, wo wir besonders stark sind. Ich sage aber auch, je nachdem in welchem Unternehmensbereich man guckt, sind auch Mitarbeiter neben Unternehmen am Ende nur so was wie Endkunden. Und man muss User Experience schon auch gegenüber Mitarbeitenden ernst nehmen. Mitarbeiter im Support, der jeden Tag mit 100 und von Fällen zu tun hat, der mag auch eine Benutzer Oberfläche, die intuitiv ist und nachverständlich. Und mit der man gut umgehen kann. Ich will nicht sagen, dass SAP Oberflächen grundsätzlich nicht leicht zu bedienen sind, aber man muss schon eher der Experte, die Experten sein für das, was man da tut, ist definitiv aus einer anderen, aus einer anderen Blickentstand. Eher für Leute, die wirklich mit der Tastatur sehr schnell Dinge machen, die sie zwar nochmal am Tag machen und nicht so sehr mit dem Endkundenblick. Und das sind wir sehr stark. Ich glaube, wir können daran sind nicht gut Endkunden und ihre Herausforderungen verstehen und in gute Nutzer-Uberflächen übersetzen, die leicht zu bedienen sind und sind einfach in der Art, die wir arbeiten, deutlich Agile und schneller auch, wie wir architektronisch unter der Systemen aufgesetzt haben, auch auf Marktveränderungen zu reagieren, auf Kundenveränderungen zu reagieren. Das ist ja nur alles nicht die Stärke von SAP, die sind immer dann gut, wenn Prozesse über Jahre immer exact gleich laufen und exakt sein müssen und nicht wenn sich Dinge halt jetzt bei Tag ändern. Ja, das stimmt. Das ist richtig. Ich weiß, egal, nicht SAP. Hat dir was schon auch Spaß mit den Markvermatsänderungen, die da jede halbes Jahr reinmaschieren, oder das ist ja auch. Es ist schon immer die ganze Branche an, wenn das passiert. Ehrlich wahrscheinlich auch, ob SAP gerade wie das beschrieben hat, ist da natürlich als Riesenunternehmen, weil es eigentlich nochmal mehr gefordert als vielleicht kleiner Unternehmen, die sich da auch drüber eragern, die womöglich aber dann etwas flexibler, alle sechs Monate, alles wieder auf Linkskräbel können, oder? Naja, als ich neu dazu kam, so in Mitte letzten Jahres da war, hat eine relativ große Veränderung in der Markkommunikation angesagt. Ich habe mir sagen lassen, dass die sogar das erste Mal der langer Zeit verschoben wurde und auch dabei ist es sehr streng, alles halbe Jahre, dann eine Veränderung und damals dieses Wohl-SAP kam ich hinterher. Das ist nur hören sagen, man weiß es nicht so genau, aber keine Freiglehrheit leidet ja, glaube ich, die ganze Branche runter, das da alle halbe Jahre dieses Uraltformat, dann wird ja eine gefasst wird. Ich glaube, es richtig, dass man das immer weiter vorantreibt, aber es ist definitiv ein Aufwand, den wir alle miteinander treiben, den am Ende guten bezahlen, weil es wenn ich direkt Wertschöpfung dahinter. Richtig, also dieses Edifakt Format, in meiner Welt, ich habe ja auch im falschen Stkenntnis stand, weil das Format der feinden Nation aus den gefühlt 70er, 80er Jahren irgendwie im Handel zu treiben, weil es gar nicht auf die Idee kommt, ist das so nutzen? Da hattest du auch wahrscheinlich ein Kultursfuck als du da reingekumpt bist in die Branche, dass man das als Zentral des Tulferwendet, das hast du wahrscheinlich niggens woanders vorgesehen, und da hattest du das immer irgendwo in der Branche wahrgenommen. Näh, man muss ja sagen, so bösen man immer über die Steuernbranche in Summener und insbesondere über die Behördenort nachdenken, da sind die Deutschen mit dem, was wir als Äls da heute kennen, so holer als Ende in Kunde, aber eben auch als technische Schnittstelle ja relativ früh dran gewesen. Das ist tatsächlich schon in den 90er entstanden, also eine Technologie, die Interoperabilität und die Zusammenarbeit mit Dritten erlaubte. Das hat man relativ früherkannt, dass das notwendig ist. Und deswegen sind da glaube ich auch ein paar Innovationen schon ein bisschen eher passiert. Jetzt versuchen wir ja nachzuholen, glaube ich, was wir in den letzten Jahren gepasst haben. Auch da sind ja Nachfolgeformat und Medifaktformat geklart und schon teilweise in der Umsetzung. Aber das ist überhaupt noch so ein großen Anteil. Ausmacht hat mich schon überrascht, da brauchen wir ja wirklich auch, wir bei LinkedIn haben einige Experten, die wirklich Medifaktformat lesen können, wie andere irgendwie in Deutsch oder Englisch. Aber das gibt ja nicht mehr viele davon, das ist schon eine Besantheitmark. Ja, das stimmt. Ich habe jetzt auch mal so eine intensiv begegen und damit, weil ich für den denischen Regelenergie mag, dass ich mal selbst diese Marknachrichtenerstelle musste, was ich mir gar nicht. Ich werde dir delt vor oder so hieß ich glaube, und musste die von Hand machen, weil wir kein Tool erfahrt, und weil sie auch nicht gelohnt hätte. Am Ende habe ich es dann auch einmal kurz durchblickt, aber dieses Wissen ist schon wieder so verschüttert und fast so antikviert, dass sie auch nichts mehr machen könnte. Und es ist für Maschinen geeignet, das ist einfach nicht menschlich, damit wir beschäftigen zu müssen. Ich habe dann eine andere Ration gesagt, die Energiewende sind deinen Augen eine Software Challenge. Geht da nochmal rein. Das ist ja auch ein bisschen wie eine Ration, aber ich habe es auch nicht so viel mehr für die Ration, und als ich dann ein bisschen tiefer reingegangen habe, dann habe ich gemerkt, eigentlich ist das scheinbar gar nicht mehr das Problem. Da gibt es die entsprechenden Angebote, da gibt es auch die Infrastruktur, das jetzt so Handwerker angeht, um die entsprechenden einzubauen. Es waren Angebote, das gab Nachfrage, es gab Förderungen, nicht nur nachheblichem Maß oder gibt es die Besäuerte. Da schien mir irgendwie dann erst mal gar nicht das Problem zu sein, wenn man mal eine tiefer rein guckte, also nimmer mal das Thema Smart Meter zum Beispiel, so muss man jetzt Grundlagentechnologie für vieles andere, dann habe ich mich schon gewundert, dass wir in Deutschland bei 3% Verbreitung unterwegs sind, habe versucht, zu verstehen, woran das liegt und kam, aber eben nicht auf diese Klassiker, wir haben ja irgendwie keine Hardware oder wir haben keine Handwerker, diese einbauen, nehmen wir ja nicht die Prozesse, um schnell genug hinterher zu kommen, da habe ich es auch noch kein Verständnis bei Marketeilemnen, die zugehebnermaßen musste ich da auch erst einlesen, mit Marktrollen wie GMSB und WMSB nix anfangen können, und sich dann halt aber gefühlt beschäftigen müssen, ob dann ein zu gelangen, sagt, offensichtlich haben wir ein anderes Thema, die User Experience und Digitalisierung, digitalistische Prozesse, Geschwindigkeit in der Abarbeitung von Kunden anfragen, aber nicht in der Infrastruktur, also in der Hardware-Infrastruktur sozusagen. Ja, heute gerade auch mein Treiben kommen, dass mein Smart Meter Gateway jetzt verbaut wird, oder Datum noch nicht, aber das ist verbaut wird, und das ist ja genau immerhin, wobei ich da auch irritiert war, hätte ich es jetzt früher haben wollen, ich tatsächlich dafür richtig Geld bezahlen, müsste 200 Euro hinlegen müssen, damit ich früher hätte dran kommen können, aber jetzt bin ich praktisch im normalen Ton ist dran, wird es auch bekommen und hoffe auch, dass dann die weiteren Prozesse, ich hatte ja mein Stromer wie der Tipp bei Yoschen und Podcast, dann vielleicht leichter geht, und ähnlicherweise mein lokale Stadtwerk, weil es überhaupt nicht günstiger als Tipper, wo ich auch dachte, okay, die könnten ja auch den Börsenpreis einfach durchreichen, aber das, dem war jetzt nicht so, aber jetzt wollen wir hier ein einzelne Fälle sprechen. Wo macht ihr denn im Grunde, die, und ich bin immer bei dem Thema, wo ich gedacht nicht hänge, die Energiewände zu Hause, muss ja auch jemandem Grunde irgendwie hinbekommen. Da würde ich schon dieses Stadtwerk vor Ort sehen, dass sie es sagt, okay, ich baue die Solainlage aufs Dach und die Wohlwuchs rein, in die Garage rein, guck auch nochmal, dass hier mit der Wärmepuppe das Ingenjefftikette bekommst und das zu orchestrieren und hinzubekommen, dass das dann im richtigen Moment, wenn die Sonne scheint, das Auto geladen wird, der Wärmelspeicher vielleicht vollgemacht wird, ist das auch etwas, wo ihr euch schon rant hast, das ist Thema Einsatzbahn und Einsatzoptimierung, ist das was oder sagt ihr, ne, wir gucken erst mal die Prozesse davor, dass das in den Marktprozessen erstmal funktioniert, dass überhaupt der Kunde vernünftig mit Strom beliefert werden kann oder dass das auch ein Thema für euch. Das ist und wird immer mehr ein Thema. Wir bauen unter anderem ja auch eine native App für Endkunden, in die immer mehr so Hems, so Home Energy Management, Funktionen einfließen, weil das wird irgendwann die Schaltzentrale für jeden Bürgerinnen und Jede Bürger, was die Energie, wenn ihr zu Hause sozusagen zu steuern. Aber das ist ja immer noch ein sehr komplexes Umfeld, wo viele verschiedene Partner miteinander koordiniert werden müssen, also nicht nur technologisch, sondern auch tatsächlich als Ansprechpartner, bisschen ne Folge und ein Ausdruck. Ich glaube ich auch, der Markt die Überralisierung mit diesen vielen Marktrollen, es ist eben nicht mehr in nur noch der eine, dass eine Stadtwerk dafür zuständig und hat alle Fäden in der Hand, sondern es gibt sich verschiedene Marktrollen, die es zu koordinieren gibt, selbst wenn es teilweise innerhalb eines Konzerrenfahrbundes in Stadt findet, bei Stadtwerken oder früheren Stadtwerken, sind am Ende noch mehr verschiedene GmbHs und Einheit zu koordinieren. Und das macht es für den normalen Anwendung. Ich glaube, ich unbeleichschwerer rauszufinden, wen wenn ich mich jetzt, was brauche ich alles und die einzelne Unternehmen haben auch ihre Herausforderungen, das Konsistent durch alle Teilnehmern ein paar Tner durchzuschleifen. Das ist so ein Grundverraum, wenn wir so was wie Smart-Mitarnaut entwickelt haben. Wir sagen, das darf der Endkunde nicht mitkriegen müssen. Diese ganze Komplexität der Regulatorik dahinter muss nach vorne dem Kunden egal sein dürfen. Mehr muss sagen dürfen. Ich brauche uns Smart-Mitar und hier wohne ich und der Rest muss irgendwie funktionieren. Und das klappte bisher ja noch nicht. Also ich weiß nicht, ob du mal versucht, dass selber rauszufinden wärst, denn jetzt dein Grundzuständiger, mehr stellen, betreiber und was für eine E-Mail-Adresse nutze ich jetzt, um überhaupt mal zu fragen, kann ich ins Smart-Mitar bekommen. Also da haben wir ja selber recherchiert und einiges gelernt über den Markt und über seine immer noch relativ analogen Prozesse. Da ist ja E-Mail schon irgendwie das höchste der Töne. Ja, das stimmt. Ich hatte da, glaube ich, meine Anfrage geschickt. Die ist aber. Das könnte ich beantwortet worden ist. Aber ich kann es nachempfinden. Ich kenn ja tatsächlich die Unterschiede. Ich bin aber weil die nur, weil ich sie kenn, ich kenn es wahrscheinlich 98 Prozent der anderen Menschen, die ja auch irgendwie in Deutschland wohnt und mitgenommen werden dürfen. Definitiv nicht. Gut, aber das heißt, und das gehört, ihr macht es auch für dritter. Das heißt, wenn ein Stadtvergern, eine Energieversorgern mit euch zusammenarbeiten würde, dann erdet ihr so eine weit label anlösung. Das eben wie hier so euer Produkt. Smart Meter, Smart Meter, genau. Genau, ich weiß gar nicht, ob ich das Produkt nennen würde. Für uns ist es fast mehr so ein bisschen initiatives. Es geht gar nicht darum, dass wir jetzt glauben, dass wir in die nächsten 200 Jahre damit große Geld verdienen. Wir haben halt auf den Markt geguckt und haben gesagt, für viele ist was wir machen wollen. Viele Innovationen, die wir im Teil, das schon in der Auf der Robbe-Pabent, sind Smart Meter-Grundvoraussetzungen. Und bei 3% Verbreitung ist es natürlich eine Riesenhörde, wie reduzieren wir unseren möglichen Markt, den wir adressieren können als Unternehmen auf einen verschwinden geringen Teil. Das heißt, wir wussten, wir müssen erst mal das Problem Smart Meter-Gerndlösen. Und das können wir nicht alleine, das kann auch auch unsere Kunden-Tiebe. Wir sind nicht alleine, weil nicht immer bei unseren Kunden am Ende der GMSB-Teil des Netzgebietes ist. Und dann wir auch Kunden ja haben, dann dann jetzt gebieten. Das heißt, wir brauchten Lösungen, die irgendwie einfach und überregional funktioniert. Und haben deswegen Smart Meter-Nau-Insleben gerufen, um genau das zu tun. Das ist uns völlig egal, mit wem wir am Ende zusammenarbeiten müssen, um dem Endkunden Smart Meter zu verbauen. Hauptsache, es passiert. Und deswegen funktioniert das so. Deswegen funktioniert das so. Das wir quasi, wenn man sich als Kunde für ein Smart Meter interessiert auf unserer Plattform. Am besten verliebt man einfach seine letzte Rechnung hoch, also die Versionen zu einfach möglich zu machen, ein extra hier, wenn wir andere Levantende Daten, die man braucht, auch mit KI aus der Rechnung, finden dann raus, während der grundzustehenige Meststellenbetreiber schicken, dem eine Information, wo und das hier ein Kunde auf seinen ganz Smart Meter hätte. Und lassen wir dem gegen das eine Woche Zeit darauf zu reagieren. Und wenn der da auf mich reagiert oder ablehnt, wenn er sagt, ich kann gar nicht. Oder ich will nicht. Dann schreiben wir den Niz zu sagen, bei wertbewerblichen Meststellenbetreibern aus. Dann kann sich der Kunde aussuchen, welches der Angebot er annehmen will. Also wir sorgen eigentlich nur für Transparenz auf diesem Markt von Angebot und Nachfrage und setzen ein bisschen natürlich auch dem Markt unter Druck, weil wir eben sagen, eine Woche muss reichen. Ich wollte ganz sagen, eine Woche ist ambitioniert, in dem Umfeld. Ja, leider, aber es darf nicht sein. Oder wenn ich in den Kunden, wenn ich als Kunden heute so Tage im Unternehmen eine Mestschreibe und kriege dann nicht mal innerhalb einer Woche eine Antwort, dann ist man auch eigentlich auch schon irritiert. Und warum sollte es bei meinem Energieunternehmen an das sein? Bin ich ja völlig bald hier. Also wenn man jetzt überlegt, keine Ahnung, du hast gerade hier im Vorfeld gesagt, dein Mikrofon ist in 90 Minuten geliefert worden, das geht auch in anderen Branchen. Da sind wir natürlich an anderer Stelle tatsächlich in der Nähie bronchelt, wobei es gibt ja auch diesen Wechsel, der innerhalb von wenigen Stunden stattfinden muss. Also die Verantenwechsel ist ja teilweise schon extrem besteunigt worden. Wo ich mir unsicher bin, ob das wirklich so schnell sein muss, weil ich gar nicht weiß, ob ich meinen die Veranten jetzt alle zwei Wochen wechselm möchte. Oder sollte ich auch wieder rüber machen. Das ist glaube ich tatsächlich nach meinem Dafür, was wir es zu den Ausgeschlossen haben. Aber ich bin bei dir innerhalb einer Woche darf man das erwarten. Aber wie ist da die Quote der grundzuständige Meststermetreiber? Ist das in 50 Prozent? Das sagt, ja, endlich gibt man die Wandimpuls, sich da floslegen zu arbeiten. Oder ist das so, dass in 10 Prozent der Fälle tatsächlich der dann die Arbeit aufnimmt? Wir sind da der erst gestartet. Das heißt, wir warten jetzt mal ein paar Wochen, bis wir ja irgendwie statistisch relevante Daten daraus veröffentlichen können. Es wäre aber aber machen nicht auf einzelner Basis, sondern nur als Summe oder Milianwerte. Man sieht aber jetzt schon, dass es extreme Unterschiede gibt. Das ist wirklich grundzuständige, die in einer von Minuten Antworten. In einem Fall, wo der Grundzuständigen der von einer Woche eingebaut hat. Also nicht nur auf die Mega-Antworte, sondern in einer Woche war eingebaut. Wir haben leider nicht wenige, die einfach gar nicht reagieren. Bis heute nicht. Ja, aber die Tabes-Mäden, die ich inzwischen auch sagen, es ist ja ganz hübsch, was ihr da macht. Aber wir kommen einfach nicht klar. Und das ist so ein bisschen auch unser Antrag, dass wir sagen, wir wollen ja niemanden bergern machen oder jemanden vorführen. Wir wollen das in so einem beschleunigen, dann lieben wir uns natürlich auch als Partner an. Wir müssen so ein White Label lösen, wobei das Portal alleine natürlich das Problem löst. Ich habe schon gesagt, bei den Grundzuständigen schickt mir E-Mails. Bei einem web-bewerblichen nutz mir technische Schnittstellen und Pumpen quasi die Daten übersammeln, direkt in deren Systeme. Das können wir bei den meisten Grundzuständigen nicht, weil deren Systeme das einfach nicht andieten. Also da geht es ja schon los, das zeigt ja ganz klar, dass wir da auch in einem Branche in Ries nachhübelbedarf haben. Wir haben einfach noch nicht die technischen Voraussetzung und in der Geschwindigkeit in deren Kunde Antworten erwartet. Auf unserer Seite die Prozesse noch tatsächlich gleichermaßen schnell laufen lassen zu können und da wollen wir dringend ran. Ja, ich glaube ich noch vollziehen. Wenn man nicht vergrößern will, momentan nur den Schmerz, damit er so groß wird, dass wir ihn zhandeln kommen. Ja, das glaube ich. Aber in Hannover seid ihr da besser unterwegs? Bei der Muttergesellschaft seid ihr da keine Ahnung bei 50, 60 Prozent schon oder wie viele Gateways wenn ich es schon schon verbaut worden. Also wir behandeln tatsächlich unseren eigenen GmbH nicht anders als alle anderen auch. Duften wir ja auch gar nicht. Tatsächlich vermutlich hätten wir es nicht gemacht, wir vergewusst hätten, dass unser eigener GmbH irgendwie ganz schlecht ist. Und dann ich glaube die Kolleginnen und Kollegen bei inner-city-netz sind da sehr sehr gut. Aber wir behandeln sie nicht anders als alle anderen auch. Die müssen in den Ausländern einfach auch reagieren und schreiben wir auch deren Kundenanfragen beim wettbewerblichen aus. Das macht die Begegnung der Management-Mittingswerte. Und dann genehmachbar sind wir auch richtig zu tun. Ja, das glaube ich. Okay. Gut. Glaubst du, dass ein Stadtgewerk in Zukunft tatsächlich noch Energie verkaufen wird? Also mit Grundpreis und Leistungspreis oder bei Großkultenleistungspreis und Arbeitspreis oder Glaubst du tatsächlich, dass ein Stadtwerk in Zukunft eher so ein verdienstleister, der Energie-Gienesleister wird, der im Brunne irgendwie schon noch Energie liefert, aber das gar nicht mehr im Zentrum seiner Vertriebszirklichkeit sehen wird. Ich denke schon, dass eben ja auch, dass wir so eine Art tiefen Integration brauchen strategisch, dass eben das Produkt angebot sich mehr Richtung endkunde und in seine Home-Energie-Lösungen verlagern muss. Weil das nachher, das ist was der Kunde auch sieht und anfasst und täglich benutzt. Und dann sind wir eigentlich nicht den Strom in der Leitung kommen, sondern die Anwendungen, die den Strom sich zu nutzen machen. Ich habe immer wieder jetzt auch in ersten Gesprächen so einen bekannten Kreis, die fragten das Masse, dann da jetzt eigentlich erlebt, wie weh nicht doch auch Transparenz da in dem Markt her. Wo Leute sagen, aber es bei mir gar kein Problem, ich bin gerade wieder gewechselt zu einem anderen Anbieter. Da ist der zahllich monatlich irgendwie 10 Euro weniger. Das ist ja das der Hübsch, das im Monat nicht so ein Abstand 10 Euro reduziert ist, aber was heißt das für Grundpreis ist der tatsächlich wie anders, oder da war es preis. Wie Grundpreis-Arbeitspreis, ich weiß gar nicht, was das ist. Also die ganze Idee von, wie dieser Markt funktioniert, wo fühle ich eigentlich zahl, da was das mit den Abschlägen auf sich hat und so ist bei den meisten überhaupt noch gar nicht angekommen. Deswegen glaube ich, dass es auch perspektive, wahrscheinlich es mahrte, Lösungen brauchen, um die Produkte zu packaging sozusagen. Anstatt diesen Verbrauchswerte vielleicht eher Pakete zu verkaufen, Flat Rate sozusagen wie früher beim Internet würden wir heute ja auch nicht mehr nach kilobytes das Internet bezahlen. Wenn dann alle ihre Wallboxen zu Hause haben, wie über die Namste-Riefe reden und COVID-Zellen nochmal komplexer, das versteht ja immer keiner mehr. Ja, das ist richtig. Welche Home-Energy-Management-Internation habt ihr schon? Ich hätte praktisch verwende, gibt es da schon irgendwas, wo du sagst, okay, das kommt gut an, das nutzen die Kunden und Kunden, gibt es da irgendwas? Also mit welchem Partnern jetzt unser Mutter unternehmen in der City-Susame, aber du weißt nicht, ich weiß nur, dass es ihnen ein großes Anliegen ist, eben da auch eine bis bis in die Digital-Lösung und da kommt wieder ein Wieder-Inspiel, das alles zu integrieren. Das heißt, in der City-App zum Beispiel kann man integrieren, man sieht dann von den verschiedenen Geräten dann auch die entsprechenden Daten, weil das für uns nachher der Touchpoint zum Kunden ist, der wichtiger ist, dass was dahinter passiert. Ich glaube auch die meisten Kunden bis auf die, sagen wir mal, Nörz, die sich der sehr intensiven Beschäftigen wäre, die einzelnen Marken, der Hemsysteme nicht nennen können, sondern froh sein, wenn sie am Ende gut integriert und unter einfach zu verstehen, ob auf welchen verfügbar sind. Das ist so, bis wir uns das Mantra ist, wir sagen, energiewinder wird um ihren Küchentisch entschieden von Menschen, die sich eben nicht professionell mit diesen Thema auseinandersetzen und für die müssen wir es verständlich machen und die müssen das wollen. Wenn die nicht kommen und sagen, ich will jetzt eine Werne-Pumpe und ich will jetzt hier irgendwie, ja, am Ende vielleicht auch Geld sparen und wie beim Strom und eine Modell-Ane-Lösung haben, dann wird es nicht passieren. Also das sind die Hauptanfahrtssure. Monats oder Jahresende Geld sparen und im Grunde die Elektrifizierung, Sachen die jetzt kommen, sprich, elektrifizierte Wärme, elektrifizierte Mobilität, das das einfach läuft. Es muss auf jeden Fall laufen, das glaube ich Grundvoraussetzung, ich glaube die erste Welle, es gibt diesen Vyklus von diesen Early adopters, die machen viel und sind auch viel bereit, sich einzuerarbeiten und vielleicht auch die ersten Kinderkrankheiten auszuhalten von solchen Produkten. Aber ich glaube, dies ist ziemlich durch und wir müssen jetzt in der Lage sein, so die Early-Bus-Late-Majority, der innen die nicht mehr bereit sind, sich mit allzu viel Themen da inhaltlich auseinanderzusetzen, wie wir die holen. Und noch ist es ja so, ich habe es auch selber erlebt, mein Mehrfamilienhaus, wo es dann darum ging, in der Notfall, während wir mit Verordnungen, das heißt, man muss sich plötzlich mit auseinander setzen können, wir unser Haus. Und das Fermenwärmen jetzt anschließen, ja können wir, aber ist das die beste Lösung oder doch eine Wärmpumpe in Innenhof, aber wie funktioniert das für ein paar Teilehausen? Wie konnte sich das von mir in der Mitlärmschutzverordnungen, wenn es im hadigen Innenhof, wie im Winter bei Minus 15 Grad, dann doch ein bisschen dauter wird von der Wärmpumpe, damit will ich mich doch als normaler Mieter oder Bürger nicht beschäftigen müssen, aber es sind Themen, die jetzt gerade viele umtreiben. Ich glaube, da müssen wir besser werden in der Vermarktung im Packaging zu sagen, wir liefern dir hier fertige Schlüsselfertige Lösungen und rechnen die am Ende auch alle sauber ab. Aber ich muss das im Einzel nicht mehr wissen, die Leute wollen. Verlässlichkeit in der Energieversorgung, ich glaube, sind viele auch in der Ukerine-Krise aufgewacht, dann sagt er nur, weil bisher so schön das Gas irgendwie aus dem Gas haben, kamen, heißt das aber nicht, dass das immer so passiert ist, das heißt, Wärmewende und Wärmepumpen und so sind ja nicht nur eine Hoffnung auf weniger.
weniger Kosten, sondern ja, am Ende auch auf eine gewisse Unabhängigkeit zu sagen, selbst wenn mir hier jemand den Gas anabträht, ich habe immer noch im Winter, es mocht nicht warm. Ja, das ist richtig. Das stimmt. Unabhängigkeit, Autarkie und auch Residenz, die damit einhergeht, wenn man im Grunde weiß, man ist davon stückertunabhängig. Ich nehme es ja häufig so wahr, dass viele Stadtwerke immer noch selbst versuchen, das Rat zu finden und Grunde, dann auch, wenn Sie keine Riesenheit, Eiltierteilung haben, denn doch den Ärgerz haben das irgendwie selber auf die Kette zu bekommen, weil Sie sich manchmal schwer tun, irgendwie auf skalierbare, Standardsoftware zu setzen, sagen, okay, ich schließe mich da an, ich bin dabei, nimmst du das auch so wahr und was wären gute Argumente, um das tatsächlich vielleicht auch in Zukunft anders zu machen bei, bei diesen vielleicht auch kleineren Stadtwerken? Ja, ganz wichtiges Thema, denn ich glaube, da passiert gerade zwei Sachen parallel, das ein ist eher ein Hindervungsgrund und das andere hilft vielleicht. Und momentan habe ich schon in Eindruck mit den Bordmitteln, die wir in den letzten Jahrzehnten zu Verfügung hatten, können aus meiner Sicht Stadtwerke mit weniger als 100.000 Zähepunkten oder Kundinnen kaum noch die Anforderungen erfüllen, die da an Sie gestellt werden, auch was die Geschwindigkeit angeht der Entwicklung. Also wir haben vorhin ja schon das Thema Compliance angesprochen, da fängt es ja schon an, ja halbjährige Marco Veränderungen muss ja irgendwie jemand umsetzen, das kostet irgendwie Zeit und Geld, in der Zeit kann ich mich nicht mit Innovation beschäftigen. Wenn ich aber nur weniger mitarbeitener habe, die ich überhaupt verfügbar um so was machen zu können, dann sollte ich tun, nächstes aufpassen, dass ich die wenigen Kapazitäten, die ich habe, dann auf wirklich wertschaffende Tätigkeiten setze und eben nicht auf Dinge, die jedes Stadtwerk der Welt gerade macht und die ja nicht am Ende einen Unterschied machen, ob ich die Marco ordentlich umsetze oder nicht, sorgt am Ende für vielleicht Ärger im Kunden Support, aber bringt mir in der Wertschaffung jetzt erstmal noch nicht den entscheidenden Unterschied um Wettbewerb, irgendwie um Kunden zu gewinnen. Ich kann ihn dadurch höchstens verlieren, aber die Sachen, wo ich wirklich in Unterschied machen kann, die passieren ja in anderen Stellen am Kundenfronten, sozusagen und wenn ich da keine Kappere mehr verhabe, habe ich ein Problem. Das heißt aus meiner Sicht sind Stadtwerke guter an bedient, alles was Standard ist, also die normale Prozesslandschaft, die ich brauche, um einen Kunden von Formen bis hin zu betreuen, nach Möglichkeit abzugeben, eine Plattform, wie unsere, gut das ist ein bisschen Werbeblock, aber muss ja nicht unsere sein, überhaupt in eine Plattform abzugeben, besten glaubt basiert, die auch mit der Geschwindigkeit bethalten kann und dann ihre eigenen Ressourcen und das ist das, was jetzt glaube ich gerade positiv wirkt, auch mit K.I. Hilfe viel schneller am Markt agieren zu können, und zwar es bisher konnten. Also wenn wir ehrlich sind von einem Jahr Software-Entwicklungsprojekte, auch im Mittelstand, das ist ja mal eine andere Standbahn sozusagen, die waren einfach so teuer und so lang laufen, dass ich ja auch viele Mittelstände kaste im Software eigentlich nicht leisten konnten und damit die ganze Frage nach wie kann ich nicht differenzieren, auch in digitalen, beim Endkunden war ja eigentlich nicht fair zu beantworten und dadurch dass mit K.I. Tools gerade im in der Software-Entwicklung gerade so viel passiert sind wir ja in der Lage auch mit kleinen Mittel, in kleinen Projekten, mit wenig Einsatz viel viel schneller Software-Lösungen zu bauen und das macht ja dann auch wieder Spaß, da kam man dann auch jetzt kleiner mit den Ständler wie mithalten, aber dann möchte ich doch diese Innovation am Markt am Endkunden zeigen und nicht bei jetzt habe ich die die neuste Markoverordnung wie ordentlich umgesetzt, ja das müssen wir klar, müssen wir aber alle und spannende ist doch dann habe ich hier eine neue Innovation in dem Produktbereich, einen neuen dynamischen Tariet vielleicht der irgendwie nochmal besonders smart ist oder ein gutes Hemsystem oder eine tolle Oberfläche, die es integriert oder so und das will ich mich konzentrieren wollen mit Stadtwerk, ich glaube da fände sich alle anderen Kapazitäten frei machen von dem was mich nicht differenziert. Ja, kann ich gut nachvollziehen, dass ich neben das Cloud basiert gesagt habe, ich kann mir nach guter meine letzte ISMS-Tertifizierung geändert und die ganze Angst der Hämmer nehmen da war, dass man im Grunde aufpassen muss, dass man dich nicht stellen gering hält und am besten irgendwie alles out-tag betreibt, da ist ja auch ein riesiges Umdenken, gerade da, dass man irgendwo schon das öffnet und sagt okay, die pure Rechenleistung habe ich ja gar nicht mehr um das alles selber zu prozessieren, ich muss ja nicht laut gehen, aber andererseits sind natürlich die Anforderungen da, wenn es um kritische Infrastruktur gibt und wir haben jetzt gerade gut in den Blin, was andere Ursache, deswegen was ausgefallen ist, aber auch da hat die braunische ja Angst ein Stück weit, was sagst du dazu zu diesem Spagat? Ich glaube, das ist eine wichtige Frage nicht nur für die kritische Infrastruktur, sondern im Grunde für ganz Deutschland, auch stichwort digitalso-Souveränität, ja kann ich machen, wir uns da eben auch von Infrastruktur aus dem Ausland, aber für mich ist digitale Souveränität nichts, darf nicht mit Nationalismus verwechseln werden, alles was nicht in Germany oder in EU auf dem Zettelstehen hat, ist deswegen gleich schlecht, ich muss es nur so bauen, dass ich weiterhin her der Lage bin und im Zweifel sagen kann okay jetzt ist die Zeit gekommen, ich möchte migrieren, das heißt das schlimmste aus meiner Sicht des Wendel-Lock-Innen, also ich kann von einem bestimmten und dann ist es egal, ob der USA-Sitz in Europa anbieter nicht wegmigrieren, das macht mich wirklich abhängig, das sollte vermieden werden, aber im Prinzip lässt sich auch mit deutschen Lattbeschutz gesetzen und auch mit Kritis und es zwei der Cloud Heinzai, selbst bei amerikanischen Rechenzentren, mit den entsprechenden Verträgen, die man abschließen kann, umsetzen, es haben wir in vielen Teilen schon gemacht und sie entlasten natürlich massiv von der Aufgabe, eigentlich den Infrastruktur zu betreiben, zu warten und so, da finden wir ja oft auch gar nicht mehr als Personal, ich glaube es gibt gar keinen anderen Weg, als in die Cloud. Das kann man immer personale erwähnt, dass ja auch erwähnt, dass natürlich ein Großteil der Standardaufgaben idealerweise natürlich durch euch oder durch mit anderen und im Hintergrund abgebildet wird, siehst du da die Gefahr, dass das Thema, ich sage mal, größere Arbeitsfrei-Setzung irgendwann da sein könnte, dass im Grunde Menschen stattweigen nichts mehr zu tun, aber du sagst, nee, an der Kundenfront, da bleibt so viel zu tun und so viel Erklärungsnotwendigkeit in der nächsten Jahren und Jahrzehnten, dass es total unwahrscheinlich ist, dass man jetzt die Ausbildung einstellen kann und sagen kann, okay, wir brauchen keine Nachwuchskräfte mehr. Es ist ein bisschen lustig, weil die Gefahr, die hör ich schon nicht nur in einer Energiewirtschaft, aber auch durchaus da auch noch mal besonders, gleichzeitig stöhlen wir alle miteinander über viel zu tun und die Energie, wenn es so ein hohes komplexes Unterfangen, ich finde es kann nicht beides war, sondern entweder haben wir so wahnsinnig viel zu tun, es begann nicht wissen wohin oder wir haben eine massive Angst vor, dass uns bald ein langweilig wird. Also ich glaube sehr wohl, dass wenn es uns langweilig wird, wie genug andere Sachen finden, die wir dann machen können, die hoffentlich sogar noch Wertschöpfender sind, als dass das ja heute oft mit unseren Kapazitäten an Empfangen, also ich gucke da sehr positiv in die Zukunft, dass wir innovativ genug sind, um frei werden, eine Kapazitäten sinnvoll zu nutzen. Ich glaube jetzt nicht daran, dass wir grundsätzlich ein Thema haben, damit dass wir morgen, wie alle Arbeitsloswerden, weil K.I. da sogar anders unser Arbeit macht. Ich wünsche mich manchmal, aber im Moment ist es eher so noch mehr K.I. so für noch mehr Ideen und Sachen, die man machen kann und der Aufgabenspeicher wird ja nicht lehrer deswegen. Ja, das stimmt, wobei ich schon persönlich davon aus, dass wir in Zukunft weniger arbeiten könnten und auch werden wahrscheinlich und wir uns da aber Gedanken machen können, was machen wir mit unserer freien Zeit. Also wir kommen ja im Grunde aus so ein Zeitalter, das habe ich gerade in einem anderen Video gesehen, jetzt im Grunde sind ja alle, die wir jetzt so über 15 sind, haben wir dieses Zeitalter mitgemacht, wo es viele Materialismus gegen, wo wir dachten, okay, weil mehr produzieren wird, exportwelt, meister haben die Welt bei nich, habe ich bei allen Gütern und habe dann doch immer vieles gestellt, okay, das 27-bar-Schuhe macht uns vielleicht doch nicht unbedingt glücklicher. Dann sind wir jetzt in so einem Zeitalter, wo es ja viele Informationen geht, wir alle zugeballert werden mit Informationen, um tagprasseln mehr Informationen auf uns ein als auf unsere Großuhrtel im ganzen Leben weniger, weil wir im Grunde da so viel zu verfügen haben und auch so viel verfügbar gemacht bekommen, was uns ja teilweise auch überfrachtert, nicht abesdestet wird, sein, also wenn wir mit da drin bleiben, werden wir nicht glücklich. Aber wenn wir den ganzen Tag über hier irgendwelche Social Media, Kanäle, uns reinziehen, ich befürchte, dass die wenigsten Menschen dadurch nachhaltig glücklich werden, ich glaube schon, dass die Menschen dann schon, wenn sie dann weniger zunut und mehr freizadert, sich überlegen kann, was ist dann jetzt hier sinnvoll, was sind die Sachen, die mich wirklich begeistert, was ist das, was ich gerne mache und das ist etwas, aber auch wenn ich aber das kommt, völlig vom Thema ab, wenn ich jetzt so eine Hochschulausbildung mache, denke ich, oder auch Schulebildung, das dürfen wir dann auch wieder lernen, dass wir im Grunde und selbst vororten, spüren und fühlen, was uns eigentlich Spaß macht und ich glaube dann kann leben, auch wieder Spaß bringen. Also ich würde mich freuen, wenn man da für meine eigene Podcastfolge widmen würden, weil das geht jetzt ja in ganz auch gesellschaftsponitische Gefilter ein, wo ich mich viel mit beschäftige und ich sehe es genau wie du, ich glaube wir sind da nur noch nicht angekommen, also ich glaube, das ist weiterhin eine Vision, eine Routopie am Horizont und wenn man ehrlich sind, wir arbeiten jetzt seit wie viele Jahrzehnten mit so einer Standard 40 Stunden Arbeitswoche, von der wir mal ein, dass er jetzt Vollzeit, das war ja auch mal sehr anders, unsere Eltern haben noch an Samstag, wie selbstverständlich gearbeitet, in Teilen sind wir an Samstag noch zur Schule gegangen, sie haben sie die Idee von fünf Tagewoche und 40 Stunden, das ist ja auch eine relativ moderne Erfindung, gleichzeitig ist doch schon wieder relativ lange nichts passiert, obwohl wir immer produktiver geworden sind. Das heißt eigentlich braucht es ja nur eine gesellschaftliche Entscheidung zu sagen, die Digitalisierung, die KI, die Widenle, die wir durch die Fisiensteigerung für unsere Unternehmen bewirken, muss ja nicht ausschließlich in den Händen der Scherhäuser bleiben, sie kann ja auch an die Gesellschaft an die Arbeitbevölkerung weitergegeben werden, indem wir einfach weniger arbeiten für gleiche Skate. Ich komme ja aus der Region, wo aus Bruch hat das mal probiert vor vielen Jahren, wir haben jetzt gerade andere Probleme, die werden sich ja nicht dahins so schnell wieder zurückkehren, aber von einer Grundidee zu sein, wenn wir immer effizienter werden, dann können wir uns fragen, mit der Effizienz, wollen wir noch mehr arbeiten oder wollen wir die Effizienz in ein gelassenderes, glücklicheres Leben stecken und ich finde dieses Kanin Avia machen das ja ganz schön vor, wir haben jetzt gerade ein Bundeskanzler, der mal ein Besanalythus zu faul, aber wenn man dies der nabischen Skalibat.
den habe ich schon den da guckt und es ist ja auch für hohe Menschen, für dich normal am so am 17 Uhr nach Hause zu gehen und mit der Familie am Brot zu essen. Wir haben hier noch 1-2 Stunden Schruben und die großen Digitalunternehmen, die gerade Milliarden Bewertungen freiern, sind alle aus Kroninatienhänner angekommen. Also so falsch scheint das ja nicht zu sein. Ich glaube schon, dass man auch innovativer ist, wenn man ein bisschen weniger Stress hat und ein bisschen mehr gelassenheit und tagelegt. Ja, ich bin total bei dir und ja, das werden jetzt über gerade Postkaufrollen werden. Aber das sind Themen, die mich auch immer wieder umtreiben. Weil ich denke, mein Buch ist ja auch die energiewändische Menschenwände. Es hängt ja mit uns Menschen zusammen und ja, das was du machst und was deine ganze Truppe da macht, ist natürlich digitalisierung. Ist ja Sachen, ich sage mal aus Menschenhänden rausnehmen, weil es einfach prozessual oder ich sage mal besser von von Maschinenhand erledigt wird als wenn man von Handmarkkommunikation sonst was macht. Das hat ja früher auch mal funktioniert. So lange will ich ja schon dabei, dass ich mich daran erinnern, dass es auch eine Vor-ID-Fakt-Zeit gab, vor dem Grunde da noch telefoniert wurden. Also was und es hat definitiv nicht besser funktioniert damals, sondern man hat viele Fehler gemacht und das ist schon besser geworden. Was ist das, wenn wir jetzt im Blick in die Zukunft werfen, Björn, euch die nächsten Jahre, ich sage mal besonders beschäftigen wird. Was sind die Trends, würde ich sagen, okay, da glaubst du da, wenn wir hingehen, das wird wahrscheinlich nochmal eine neue Business-Unit werden oder das lassen wir vielleicht auch sein, weil wir jetzt schon merken, okay, dass das Fertest tot, da bringt es nichts weiter zu machen, was sind so die Trends der nächsten Jahre, was glaubst du, was er kommen wird. Ich habe es ein bisschen angedeutet, ein Problem, das wir jetzt gerade haben, auch bei der Digitalisierung ist, dass unsere Systeme oft nicht dafür gemacht sind, dass Maschinen zu Maschinen sprechen, sondern da sind Eingabe, Oberwerflächen und dann sitzen da Menschen und Tippen von den, nach rechts irgendwelche Informationen ab, das behindert gerade die Digitalisierung und Automatisierung massiv und da müssen wir dringend einen Schritt gehen, sodass wir über technische Standards stellen und Standards sprechen, Idefax ist auch ein Standard, aber sicher nicht der, der heute noch der richtige ist, da bewegen wir uns gerade zum Glück auch von weg. Also alles, wo verschiedene technische Systeme miteinander reden müssen, ist mit dringend dahin kommen, dass wir da über technische Standards sprechen, aber wenn man das einen Schritt weiter denkt, dann ist der nächste Schritt der, die Schnittschilde zum Menschen, da reden wir heute immer noch viel über Nutzer-Oberflächen, ich habe auch gesagt, das ist das sicher eine der Sachen, die wir gut können, User Experience, Neudeutsch, die Gestaltung von Benutz-Oberflächen und gleichzeitig gibt's ein Trend, wir sehen das in Teilen auch schon, dass ja gar nicht mehr der Mensch selbst am Ende seinen Energievertrag abschließt, sondern vielleicht im Nächsten und ein Karrieregänfler uns der einmal im Miracook, wo es jetzt hier wie gerade mal ein gutes Angebot das heißt zunehmen, wir müssen sogar unsere Schnittstelle, die wir bisher als Energieversorgung nach außen zum Kunden gedacht haben, auch Richtung KI gedacht werden, was passiert denn dann eigentlich, wir verändert sich denn dann plötzlich, mein Verhältnis zum Kunden, wenn ich gar nicht mehr direkt mit ihm spreche, sondern mit seinem KI ergänden, was sind das aber auch möglicherweise für Vorteile, die ich habe, wenn ich da effizienter werde. Also der Einfluss von KI auf ganz viele Bereiche ist Sicherheit, was wo wir uns massiv miteinander setzen müssen, nicht nur das, was jetzt gerade genannt hat, sondern auch wie setzen wir KI in unseren Unternehmen ein, zur Prozessoptimierung, aber auch für Innovationen. Da kommen noch einiges auf uns zu und aus meiner Sicht ist das halt mal von auch an Gedeutisch strategisch, das Packaging sozusagen von den verschiedenen Produkten, also dass jemand zukünftig noch irgendwie einzelnen hier einen Gas-Tarif abschließt und da einen Stromtarif und dann noch mal hier irgendwo eine PV-Anlage von drei verschiedenen Hersteller und so, ich kann mir das nicht gut vorstellen, es wird es immer jemanden geben, der das genauso machen will, aber uns angucken, was so Ökosysteme wie in der digitalen Welt, einen Apple oder so geschafft haben, eine einnötige User Experience über verschiedene Rettekategorien, alles im Hintergrund über technische Schnittstellen, sauer mit einer Verzahn, ich kann auch mal im iPhone die gleiche Nachrichten lesen, die auf meinem iPad und auch im MacBook und so, das ist ja so eine User Experience, die wir mehr und mehr gewohnt sind und da vermutlich auch die Reise in der Energiewende hingehen. Ja, kein gut vorstellen, das hatte ich jetzt noch mit einem anderen Markt, den wir diskutiert, das fehlt tatsächlich in der Energie-Beronce, das man sagt okay, es müsste so ein Apple geben, der im Grunde die Plattform stellt, der wie so ein Gatekeeper dafür sorge ist, dass alle, die da drin sind, guten Job machen und da wüsste ich auch nicht, wer diese Rolle wahrnehmen kann, selbst die großen Konzerne sind da, wobei Apple war ja auch mal klanz mal auch zu geben, also wahrscheinlich brauchst du einen neuen, der einfach mal neue anfangen und sagt okay, komm, dann ist ja Lungtech, dass ihr sagt okay, wir stellen dann im Grunde so ein Ökosystem und alle anderen docken sich der anderen und dann funktioniert es und das muss tatsächlich dieses Vertrauen geben, dass man weiß okay, wenn ich mich damit beschäftig oder wenn ich da drin bin, dann ist es einfach sicherer Hafen und das funktioniert. Ja, also viel mehr vom Kunden her denken, was der eigentlich will und nicht von unserem hohen Komplexität in der Compliance, ich glaube das würde jedem schon mal helfen. Auf jeden Fall, sehr gut Björn. Ich sage vielen Dank, ist noch irgendwas offen, wo du sagst, Mensch, da dachte ich, dass ihr auf jeden Fall darüber sprechen und das haben wir total vergessen oder sagst du, ne, passt erstmal so weit. Nein, ich freue mich, wenn wir das gesellschaftliche Thema irgendwann noch mal intensiv diskutieren und da haben ich auch eine große Leidenschaft für, aber ich glaube für den Teil heute reicht das mal. Sehr gut Björn, ich sage vielen Dank, ich denke dir Klaus. Ich freue mich, dass du auch bei dieser Folge von Energienbanden dabei warst. Wenn es dir gefallen hat, wenn hinterlasse mir gerne eine positive Bewertung bei dein Podcastplayer. Und wenn du mir davon als screenshot schickst, dann hältst du eine digitale Version von meinem neuen Dure. Bis zum nächsten Mal bei Energienbanden.
Podcast Summary
Key Points:
Die Energiewende ist primär eine digitale Herausforderung, bei der Software und IT-Infrastruktur entscheidend sind.
Stadtwerke und Energieversorger müssen ihre IT von einer Kostenstelle zu einem strategischen Werkzeug transformieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Erfolgreiche Digitalisierung erfordert agile Prozesse, nutzerfreundliche Oberflächen und die Fähigkeit, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren.
Die Branche ist stark reguliert und von veralteten Prozessen (wie EDIFACT) geprägt, was Innovationen behindert.
Impact und gesellschaftliche Verantwortung sind zentrale Treiber für die digitale Transformation im Energiesektor.
Summary:
Der Podcast thematisiert die Energiewende als vorrangig digitale Transformation. Gast Björn Weide, Geschäftsführer von Lünktech, betont, dass der Erfolg der Energiewirtschaft von ihrer Fähigkeit abhängt, IT und Software als strategisches „Betriebssystem“ zu begreifen, anstatt sie als Kostenfaktor zu sehen. Viele Energieversorger, insbesondere kommunale Stadtwerke, kämpfen mit starren Strukturen, bürokratischen Prozessen und veralteten Technologien wie dem EDIFACT-Datenformat, die Agilität und Innovation behindern.
Ein zentrales Problem ist die mangelnde Nutzerfreundlichkeit vieler Systeme, sowohl für Endkunden als auch für Mitarbeiter. Weide plädiert für eine kundenorientierte, agile Herangehensweise, wie sie sein Unternehmen mit Softwarelösungen für Vertrieb und Kundenbetreuung umsetzt. Er sieht Digitalisierung als entscheidenden Hebel, um nicht nur Effizienz, sondern auch gesellschaftlichen Impact zu erzielen und die Energiewende praktisch umzusetzen.
Die Herausforderung liegt weniger in der Hardware, sondern in der Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit digitaler Prozesse.
FAQs
Weil digitale Lösungen und IT-Infrastruktur entscheidend sind, um Prozesse zu optimieren, Kundenbedürfnisse zu erfüllen und die Transformation effizient zu gestalten. Ohne moderne Software können Energieversorger nicht wettbewerbsfähig bleiben.
Sie ist überlebenswichtig, um Kunden zeitgemäß zu betreuen, Vertriebsprozesse zu digitalisieren und auf Marktveränderungen agil zu reagieren. Digitale Infrastruktur wird zum zentralen Erfolgsfaktor.
Die Energiewirtschaft ist oft noch stärker reguliert und von bürokratischen Prozessen geprägt, was Innovationen erschwert. Viele Strukturen stammen aus der kommunalen Vergangenheit der Stadtwerke.
Intuitive Oberflächen verbessern sowohl die Kundeninteraktion als auch die Effizienz der Mitarbeiter. Im Gegensatz zu traditionellen Systemen wie SAP ermöglicht dies eine schnellere Anpassung an Marktanforderungen.
Trotz verfügbarer Technologie liegt die Verbreitung nur bei etwa 3%, was oft an komplexen Prozessen und mangelndem Digitalisierungsgrad liegt, nicht an Hardware- oder Handwerkerengpässen.
Durch End-to-End-Softwarelösungen für Vertrieb, Kundenportale und Abrechnung, die speziell auf die Bedürfnisse von Stadtwerken zugeschnitten sind und eine bessere User Experience als Standardlösungen bieten.
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