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Endlich Industrie 4.0? KI in Fertigung und Instandhaltung

27m 21s

Endlich Industrie 4.0? KI in Fertigung und Instandhaltung

In dieser Podcastfolge diskutieren die Gastgeberin und der Experte Nino Grebe, wie KI-Lösungen konkret in der Fertigung und Instandhaltung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ankommen. Nino, der selbst aus dem Handwerk kommt und heute Schulungen für diesen Bereich entwickelt, erklärt, dass der frühere Hype um Industrie 4.0 oft an den hohen Investitionshürden für KMU scheiterte. KI biete nun einen niedrigschwelligeren Zugang, da viele Mitarbeiter bereits private Erfahrung mit KI hätten und Unternehmen mit pragmatischen Einzellösungen starten könnten. Als Beispiele nennt er eine App, die mittels KI Aluminiumprofile anhand ihrer Kontur erkennt, sowie den Einsatz von 3D-Scannern und Kameras in der Qualitätssicherung, die Bauteile in Millisekunden vermessen und Abweichungen erkennen. Diese Daten können dann mit der Maschinensteuerung verknüpft werden, um Verschleiß frühzeitig zu melden. Wichtig sei, dass eine gewisse Digitalisierung im Unternehmen bereits stattgefunden haben muss. Nino empfiehlt, immer mit kleinen Pilotprojekten zu beginnen, statt eine übergroße Komplettlösung anzustreben. Abschließend warnen beide davor, dass der Markt derzeit von KI-Beratern überschwemmt wird, und raten zu einer sorgfältigen Auswahl.

Transcription

4719 Words, 28607 Characters

German
* Musik * Hallo! Herzlich willkommen zurück auf der Podcademieeilen der Tefreinander-Cademie. Schön, dass du auch wieder den Weg auf unsere Insel gefunden hast. Heute geht's bei uns wieder, wie sollt es in diesen Zeit noch anders sein, um das Thema KI. Allerdings gehen wir heute tatsächlich mal ganz konkret in die Werkzeilen unseres Landes und fragen uns, welche Fans die KI-Lösung wirklich in der Fertigung und Entstandhaltung ankommen. Und es nicht bei finanzstarken Weltkonzern, sondern bei dem so oft beschworenen, rückrat der deutschen Wirtschaft den kleinen und mittleren Unternehmen. Für dich jetzt Mitarbeiter, wie auch für die Unternehmen selbst, schlummern hier ganz enorme Potenziale für die Zukunft. Es ist also wichtig, beim Thema KI richtig gut aufgestellt zu sein. Unser Experte zu diesem spannenden Thema ist Nino-Grebe. Und am besten fangen wir sofort an. Denn der Fortschritt brems ja auch nicht für uns, ne? * Lachen * Hallo, Nino, schön, dass du es auf meine Insel geschafft hast. Hi, Rieke. Herzlich und dank, dass ich hier sein darf. Und natürlich auch ein Aloha an alle Zuhörer und Zuschauer. Süß, auch du darfst mal ein Aloha haben. * Lachen * Ja, schön, dass du da bist, dass du dich auf die Insel getraut hast zu mir. Ja, das wir heute über dieses Thema reden, weil mir schon in vergangenem Podcast im Y-Folgen Ultra-File über KI geredet. Aber das ist heute noch mal ein Fokus mit Fertigung und Entstandhaltung, wo ich mir vorstellen könnte, dass das auf jeden Fall noch mal die Leute interessiert. Deswegen vielleicht können wir aber mal rein starten zu so ein paar biografischen Noten von dir. Wer bist du? Was machst du heute? Warum sitzt du hier? * Lachen * Lasst es mich mal wissen. Ich bin eigentlich mit der Entstandhaltung und Fertigung großgeworden. Ich hab da im Handwerk meine Wurzeln, da sind da Entstanden, hab mal ganz klassisch im Handwerk ein Schlosser gelernt, tatsächlich noch. Heute schüft ich sicher Metallbau auf Riechtung-Konstruktionstechnik. * Lachen * Man muss ja heute, muss ich das ja im alles ein bisschen fancier anhören. Ja. Das hat mich so über meinen ganzen Lebenslauf begleitet. Hab dann irgendwann mal ein Techniker gemacht, dass wir uns für eine Luftfahrtindustrie tatsächlich gearbeitet. Und ja, war da selber dozent und hab den Leuten mehr oder weniger beigebracht, wie man Flugzeug gebaut, vielleicht mehr wie man die Tools dafür nutzt, also alles um die 3D-Modellierung oder auch Produkt-Difestyle-Gemändagement, was auch ein Thema ist. Ja. Wo wir vielleicht heute das eine oder andere Wort auch noch überverliehren werden. Sicherheits. Also praktisch der Produktlebenszyklus. Und jetzt hab ich vor zwei Jahren den Weg zur Freundheit-Akkardemie gefunden. Ja, bin jetzt im Business Development angesiedelt. Und wer hat es gedacht, ich bin zuständig für den Standhaltung und Fertigung. Ja, nicht. Und ja, Betreu je da praktisch das Portfolio rund um die Schulung, die wir an den Bereichen anbieten und versuchen natürlich immer neue Kurse auch entstehen, zu lassen, auf den Kunden einzugehen, mit den Dozenten viel in dem Gesprächen. Genau, das ist so mein Daily Business, wenn ich nicht gerade mal hier in dem Podcast bin. Sehr schön. Das heißt, du bist perfekt aus der Praxis um jetzt die perfekten Schulungen und Weiterbildung für die Praxis sozusagen zu entwickeln. Ja, würde ich sagen. Kann man gut so zusammenfassen. Sehr schön. Wenn es dann jetzt ja heute geht es ja eben um KI in der Fertigung und den Standhaltung. Und ich finde, wenn man an KI denkt, dann denke ich auch direkt an die Industrie 4.0. Aber ich finde, dass es so ein Begriff, der ist in der Vergangenheit, ehrlicherweise ziemlich oft über einen Weg gelaufen. Und dann kam irgendwann die KI und zumindest, ich habe dann nichts mehr von Industrie 4.0 gehört. Und dann frage ich mich natürlich jetzt reden alle über KI. Aber als es noch um Industrie 4.0 geht, wo es ja um Digitalisierung geht, was ich ja denken würde, was so ein bisschen der Vorbau für das Ganze ist, da hat es irgendwie kein Gejuckt. Und dann kommt zumindest bei mir so rüber und deswegen noch mal die Frage, was genau ist Industrie 4.0 und ist Industrie 4.0 noch aktuell? Ja, also Industrie 4.0, ein super spannendes Thema ist auch heute noch aktuell. Aber ich glaube, durch diesen KI-Hype nimmt das Wort so ein bisschen ab. Es ist auch glaube ich in der Vergangenheit auch einfach ein bisschen verbraucht worden, weil Industrie 4.0 wirklich schon lange gibt oder bzw. die Wirtschaft spricht schon lange von der Industrie 4.0. Aber um erst mal darauf zu kommen, was Industrie 4.0 ist. Ja, ne. Ich will jetzt hier nicht stundenlang darüber erzählen. Ich glaube, da gab es auch schon mal eine Portkettinie vorgezogen. Also gerne da reinhören. Wow, aber man ja nie nur machte die Querverweise, hör mal, ich kann mein Job annagechen. Ja, weiter. Genau. Und ja, kurz runtergebrochen, es ist eigentlich der Versuch gewesen, so ein bisschen die traditionelle Fertigung zu vernetzen. Das ist die Maschinen miteinander kommunizieren zu lassen, Daten da raus zu jahrziehen und das Ganze zu automatisieren, um es hinterher am Ende des Tages effizienter zu gestalten. Das ist erst mal, sag ich mal, runtergebrochen, so ein bisschen in Industrie 4.0. Da sind natürlich noch ganz, ganz viele andere Dinge dahinter. Und ein Problem in der Vergangenheit war, glaube ich, gerade heute geht es ja auch mehr um den Mittelstand und die kleinen Unternehmen. Dass der Einstieg in Industrie 4.0 eine sehr große Hürde war. Weil wenn man das gesamte Konzept sieht, ist es natürlich ein riesen Investitionsvolumen, was auch so ein Unternehmen aufbringen muss, um da überhaupt erst mal reinzukommen. Man muss irgendwie sein Maschinenpark aufrüst, man muss das Ganze vernetzen. Und ich sag mal ein paar Unternehmen oder großen Unternehmen leben vielleicht Industrie 4.0 schon oder es geht in die Richtung. Aber wirklich die genaue Definition zu treffen, da sind wir meiner Meinung nach auch noch sehr weit weg von entfernt. Weil halt noch nicht alles Fehler frei läuft und alles irgendwie ein System übernehmen kann. Und das ist glaube ich ein wichtiger Punkt, den man auch immer im Hinterkopf behalten muss, wenn man über die Industrie 4.0 spricht. Aber durch die KI kriegt das Ganze jetzt wieder ein bisschen mehr aufschwungen, weil es ja auch ein digitales Medium irgendwo ist. Ja klar. Und jetzt gerade, das natürlich ein riesen Hyptema ist und viele Unternehmen und auch kleine und mittelständische Unternehmen, dann ganz anderen Zugang zu haben. Ich meine wir alle haben wahrscheinlich schon mal mit einer KI gearbeitet oder genutzt. Und wenn es halt irgendwie das Kochrezept ist aus den Essensressen aus den Küchstrag, was man irgendwie zusammenzimmern möchte oder der nächste Italien-Olobt, den man klangt, ist glaube ich der Zugang viel näher, als wenn man jetzt auch ein Privatumfeld sagt, auch jetzt im Industrie 4.0 macht ja klar. Und so ist es glaube ich dann auch bei der Mitarbeiter, dass es mehr in ein Gesprächsthema ist und dass man sich dann vielleicht schon Gedanken macht, vielleicht können wir sowas einsetzen und was halt schön zu sehen ist, dass viele kleine Unternehmen da jetzt wirklich auch auf den Zug springen und sagen, wir machen jetzt nicht das riesengroße Projekt, sondern wir fangen mit pragmatischen Lösungen an und gehen erst mal gezielt rein und gucken, wo können wir vielleicht was verbessern. Dann hast du mir jetzt gerade schon ein bisschen die Vorlage ehrlicherweise für meine nächste Frage auch gegeben, weil kann ich mir natürlich gut vorstellen irgendwie, so kriegst irgendwie das ein Thema vorgesetzt und dann denken sich so, keine Ahnung, kam auch ja, danke, das haut vielleicht für Erbus oder so hin, aber wie soll ich das irgendwie stemmen? Jetzt hast du schon gesagt, gerade wenn es so ein Richtung KI-Lösung geht, dass da auch die kleiner Unternehmen da selber so ein pragmatischen Ansatz finden, kannst du da vielleicht im Beispiel oder so? Ja, da gibt es mittlerweile schon eine große Palette an Lösungen, die tatsächlich in ja kleinen und mittelständischen Unternehmen entwickelt wurden. Dass man muss vorweg sagen, eine KI-Funktion in natürlich nur so gut, wie auch die Datenbasis irgendwo ist. Also wenn natürlich noch gar keine Digitalisierung stattgefunden hat in den Unternehmen. Das heißt, man arbeitet vielleicht noch mit der ausgedruckten Zeichnungen, heftet sie ab, da kann man noch so eine gute KI haben, wird vielleicht schwierig. Du musst den Ortener nicht da rein drücken können. Genau, genau, was wolle. Das wird schwierig. Und das ist halt wichtig, dass man diesen Schritt erst mal wagt, so dieser digitalen Transformation, was ja aber auch schön ist zu sehen, dass es jetzt viele Unternehmen starten, oder damit viele Unternehmen starten. Und ja, Beispiele kann ich mitbringen, zum Beispiel, gibt es Unternehmen, die haben ganz viele Profil, Aluminiumprofile mit ganz wilden Konturen. Also sind ganz viele Rundungen und Ausbuchtungen drin. Und da haben die sehr, sehr viele verschiedene Arten von, die man aber mit dem bloßen Auge gar nicht so wirklich auseinanderhalten kann, weil das im Zehntel oder Millimeter bereit ist, tatsächlich ist. Und wenn man denn ins Materiallager geht, man ist sich nicht ganz sicher ist, dass jetzt dieses Profil mit dem ich jetzt vielleicht sechs Meter davon brauche, und irgendwas herzustellen, dann muss man erst mal aufwendig nachmeißen. Und das war halt so einen Punkt, wo das Unternehmen gesagt hat, Mensch, kümme dann nicht irgendwas entwickeln, das sind es das einfach einfacher macht. Ja, ja. Dann haben die halt angefangen, auch mit einer KI eine App zu entwickeln, für das Handy. Und jetzt haben die halt auf ihren Arbeitshandys, die App können praktisch diesen Querschnitt von dem Profil fotografieren. Krass. Und die KI erkennt sofort an der Kontur, welches Profil das ist. Die cool. Und der Werker weiß Bescheid oder die Fachkraft und kann dann damit loslegen. Jetzt kann man das natürlich auch wieder weiter spinnen Richtung Industrie 4.0, weil in dem Moment, wo das Material aus dem Lager genommen wird, fehlt ja was. Ja, klar. Oder man das natürlich gleich in dieser App noch vielleicht mit dem waren Eingang oder Ausbucht. Das ist gar nicht verknüpft. Da kann der Kommissionen an dem Einkauf, dass die gleich wissen, okay, da wurde was entnommen. Vielleicht haben wir in einem Monat nochmal eine Bestellung, dass wir genau dieses Profil brauchen. Und dann kann das gleich sein Weg machen. Nee, da. Super spannend, was da gerade passiert. Voll cool. Man, sorry, Nesakröch. Ja. Ein anderes Beispiel, hätte ich jetzt noch zum Beispiel aus der Qualitätssicherung. Auch ein Thema, ich würde nicht sagen, was lästig ist, aber was halt auch viel Zeit und Ressourcen in Anspruch einfach nimmt. Und da ist mittlerweile die KI auch super hilfreich, weil man mit Hilfe von Kamerasystem oder 3Ds kann eine Qualitätssicherung relativ schnell abwickeln. Also wir stellen uns jetzt mal vor. Wir sind eine Fachkraft, stehen jetzt vor unserer großen Fräse, machen da irgendeinen Bauteil, was vielleicht tausend mal erstellt werden muss, eine große Stückzahl. Und normalerweise ist es so in der Regel, da jedes 5. Miss man mal nach und guckt, ob das alles noch passt. Da sind die Bohrung, okay. Das kontrolliert man dann mal so Stichproben an, nicht nach. Und da können natürlich auch schon Teile davor sein, die vielleicht aus der Toleranz fallen, wie man nicht gemessen hat. Und dann muss man wieder nacharbeiten. Der Kunde ist vielleicht unglücklich. Und so haben jetzt auch Unternehmen gerade in der Qualitätssicherung so Kamerasystem entwickelt. Oder mit Hilfe von, zum Beispiel, 3Ds genannt, was auch ein Riesenbogen in der letzten Zeit gemacht hat. Und Entwicklung ohne Ende erfahren hat, mittlerweile kann es auch jeder nutzen. Und dieser 3Ds genannt kann innerhalb von Millisekunden, dieses Bauteil praktisch auch einmal abfogografieren. Und gibt dir sofort aus, wo irgendwas aus den Maßen läuft, noch außer Toleranz. Und diese 3Ds genannt können das mittlerweile auch im Tausendstillbereich, im Tausendstillmilimeterbereich, mittlerweile wirklich im Bruchteil von Sekunden erkennst. Und das alleine ist ja jetzt erstmal nicht KI, sondern es ist eine Softwarelösung mit einem Gerät. Aber da kann man ja dann auch wieder weiter spinnen, beziehungsweise auch eine KI einsetzen, die dann vernetzt ist mit der Maschine. Und dann weiß die genau, okay, da läuft, oder da kommt jetzt ein Muster, nach einer bestimmten Zeit oder einer bestimmten Anzahl von Bauteilen. Und dieses Muster wird von der KI, kann falls irgendwo was aus dem Ruderhaft, sag ich mal. Ja, ja. Und dann weiß die KI zum Beispiel, okay, das ist das Bauteil, das war das 45. Stück, was auf dieser Maschine gelaufen ist mit dem Werkzeug. Ich gebe mal eine Meldung raus. Vielleicht müssen wir mal gucken, ob vielleicht der Friskopf schon irgendwie eine Mühlungseinscheinung oder so was hat. Also auch eine super spannende Lösung. Voll, das ist ja, also das sind ja vor allen Dingen, als Sie jetzt erst gesagt hast, pragmatische Lösungen würde ich als Person, die ja keine Ahnung von dieser Branche, aber eigentlicherweise denken, dass da sich jemand so was kleines überlegt hat, irgendwie was irgendwie so ein bisschen, keine Ahnung, die Prozesse oder so beschleunigt. Ich weiß es nicht. Irgendjemand hat keine Ahnung. Die ersten Anfold-Immails, wenn den Kunde was anfragt mit, danke wir melden uns dann und dann bei Ihnen, irgendwie automatisiert oder so, wo man sich denkt, cool, aber ist jetzt auch noch nicht so atembrauben, sag ich mal. Aber das, was du ja gerade als Beispiel genannt hast, das ist ja eine extrem krasse Änderung für das Unternehmen. Also das ist ja viel effizienter. Die Qualität wird besser. Du hast, also das müssen einfach weniger Menschen sich da direkt drum kümmern, sondern es können Prozesse abgebildet werden. Also das ist ja, ich hoffe, dass die Personen, die sich das in den Unternehmen überlegt haben, wenn das normale Mitarbeiter waren, die irgendwie eine schöne Bundeszahl, um mir das so gekommen haben. Das hat ja also enorme Ausmaße. Ja und das ist ja auch da schöne zu sehen, dass Mittel-Mitarbeitern zusammen, die natürlich tagtäglich an den Maschinen sehen, die Probleme eigentlich den ganzen Tag haben. Und jetzt mit Hilfe der KI so ein bisschen auch die Augen geöffnet werden, und sagen, wenn das Kürme vielleicht so oder so lösen, es ist natürlich so ein bisschen Pionierstimmung aktuell, auch in dem Mittelstand und auch in den kleinen Unternehmen. Alle fangen langsam an, was gut ist, weil sie auch eine Digitalisierung oder eine digitale Transformation im Unternehmen stattfindet und jetzt auch endlich den Schritt wagen, dass wir anfangen zu digitalisieren. Aber man merkt halt auch noch nicht so, alle sind sich ein bisschen unsicher, wo geht die Reise hin? Aber gut, wir haben alle keine Glaskut, wir wissen nicht, wo wir in 20 Jahren halt stehen, mit der ganzen KI und gerade mit der Optimierung von den Prozessen. Ja, voll. Aber ich finde es so, als ich richtig cool habe, weil es gerade in den Branche ist, wo ich auch jetzt nicht gedacht hätte, dass da so viele KI-affine Leute, sage ich mal durch die Gegenglaufen, zum Beispiel in der Tech-Branche, jetzt, also so. Ja, da sprichst du aber einen Punkt an. Ja. Du musst natürlich ein Unternehmen sein und auch die richtigen Leute vielleicht auch an den richtigen Führungspositionen haben. Ja. Die Bock drauf haben auf neue Fertigungstechniken, auf Technologien. Gut, wir kommen ja später auch noch auf andere Themen zu sprechen, aber wo was vielleicht noch mal aufgreifen können. Was passiert, wenn man so ein bisschen jetzt vielleicht nicht auf den Zug aufspringen, wenn man ein bisschen die Zukunft geschaut, aber ja, das ist natürlich nur Voraussetzung, dass man da den Schritt wagt, und dass die Leute halt auch einfach Bock haben. Ja, aber dann mal angenehm, ich bin jetzt der Mitarbeiter dieser Firma und hab jetzt gesehen, Boah, also wir haben da diese aufwendigen kleinen Nupsies, hätte ich fast gesagt. Ja. Und wir müssen uns da jetzt was überlegen. Und ich hätte die Idee mit dieser Fotogeschichte gehabt, die du gerade geschildert hast. Wie würde ich das dann umsetzen? Also, wie gehe ich daran, wenn ich so eine Idee habe? Ja, gut, einerseits, was ich ja eingangs schon sagte, es muss natürlich schon irgendwo eine Digitalisierung ein bisschen stattgefunden haben, dass man sich vielleicht auch eine eigenes Serverlandschaft aufbaut, eine eigene IT-Abteilung vielleicht auch langsam aufbaut oder halt auch seinen eigenen Mitarbeiter da und gehen weiter bildet, dass sie das auch selber abbilden können. Und ja, dann kommt es darauf an, nämlich eine Kaileysung, die es vielleicht schon gibt, oder entwickele ich selber eine. Da gehen gerade die Wege hin. Ja. Und gerade auch zu dem Punkt, dass die Unternehmen anfangen auch ihre eigenen Lösungen zu entwickeln und gar nicht mehr jetzt irgendwas großartig von der Stange nehmen. Weil sie sagen, wir sind ein hochspezialisiertes Unternehmen, alles, was es vielleicht so auf Mark gibt, das trifft gleich zu 30, 40 Prozent zu, lass uns doch einfach unsere einen Sachen entwickeln. Und da hilft die KI mittlerweile auch extrem, was so programmierauffende zum Beispiel einfallen. Ja, voll. Also ich werde mittlerweile, kann sich jeder zu Hause mit einer KI auch irgendwie was zusammen programmieren. Ja, das stimmt. Man muss noch nicht mal Ahnung von dem Code oder so was machen. Ja, voll. Das ist echt krass. Aber das heißt wahrscheinlich, man muss ein bisschen gucken, dass man natürlich, wie das immer bei solchen Schichten ist, erstmal mit einem kleinen Pilotprojekt anfangen. Auf jeden Fall. Wir stoppen da jetzt nicht alle Maschinen, weil wir eine tolle Idee haben, sondern wir nehmen uns ein kleines Stückchen, starten im Pilotprojekt. Und man muss doch vielleicht doch mal gucken, natürlich die anderen Abteilung und so. Dazu halt, weil ich schon noch gerade gedacht habe, werden ein ähnliches Thema auch schon mal beim Podcast. Das geht ja auch am endestagessen Richtung, Prozessoptimierung. Da gibt's ja auch Experten, dann stimmt man sich ab und dann, sieht das ja zukunftsrechtlich aus, sag ich mal. Ja, aber das ist ein guter Punkt. Man sollte kleinen starten. Ja. Das ist auch so eine grundsätzlich empfehlung, dass man jetzt nicht versucht, die eierlegende Wollmichsaue da irgendwie in das Unternehmen zu bringen, sondern wirklich gezielt guckt, wo haben wir kleine Probleme, wo können wir schon mal ansetzen? Und dann kann man das Ganze immer weiter aufbauen. Ja, voll. Erst mal gucken, dass ein Teil läuft und dann, wo vor allem fasziniert. Ja, das stimmt. Da sind auch nochmal ein Appell, nicht nur an die Person, die sich das überlegt hat, sondern auch eine Führungskraft, die das freigibt, nehmt den Leuten nicht direkt die ganze Hand, nehmt erstmal einen Finger, dann nicht frei zu. Genau. So auf beiden Seiten. Ja. Aber wir beim Thema KI sind. Ich finde auch da, da sprießen natürlich die KI-Experten, IT, eigentlich schon KI-Berater aus dem Boden, wie die kleinen Frühblür so, ne? Und ich finde, es ist so ein bisschen wie vor ein paar Jahren noch mit den Social Media Beratern. Ich darf das sagen, weil ich bin selber Marketing-Mausi. Ich darf auch über die reden und ein bisschen böse reden. Da hat man ja schon noch oft so ein paar Leute dabei, die das richtig gut und wirklich können. Und dann hast du so ein paar Leute dabei, die ähnlicherweise so ein bisschen Shady sind. Wie finde ich denn da als Unternehmen so den richtigen? Also was würdest du da den Firmen irgendwie raten, wie die da jemanden finden, der den vielleicht auch helfen kann? Ja, ist ein super guter Punkt. Ja, mittlerweile der Markt wird überschwemm mit KI-Experten. Ja. Was natürlich schön zu sehen ist, da, weil es aufschwungen bekommt, das ganze Thema und die Leute sich auch mit dem Thema beschäftigen. Aber da sage ich mal jetzt den richtigen Berater raus zu ziehen, ist natürlich schwierig. Und da wir meine Empfehlung erst mal eine Grundsulite-Basis anwissen, im eigenen Unternehmen aufzubauen. Also auch wirklich mit Weiterbildung zu arbeiten, die Leute auf den Stand holen, damit die schon mal ein Übersicht haben. Was gibt es überhaupt? Welche Gefahren wirkt das vielleicht auch? Was muss ich beachten? Was kann ich alles mit den aktuellen Tools zu umsetzen? Ja. Um dann vielleicht auch später mit den Beratern auch ein bisschen, wenn man den Einheit auch auf Augenhöhe zu kommunizieren und zu sagen, okay, das, was der erzählt, das macht schon Sinn und da können wir drauf aufbauen oder auch mal einzugreden und zu sagen, nee, das können wir vielleicht so oder so machen. Das ist dann auch ein besserer Austausch. Ja. Also da sehe ich schon stark die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter im Fokus. Ja, also nicht einfach nur jemanden einkaufen, der das schon richten wird, sondern auch selber in das eigene Wissen im eigenen Unternehmen investieren, was ja auch an vielerlei Hinsicht auch einfach Sinn macht, weil du hattest es vorhin auch schon mal angeht, die seit Leute kennen ihr eigenes Unternehmen so gut und können dann vielleicht auch wenn im Berater noch nicht mal mal weil er Shady ist, sondern weil er vielleicht auch wirklich da was Gutes meint, Wenn der einen Vorschlag macht, kann ich als Mitarbeiter direkt auch besser bewerten, das funktioniert bei uns und das funktioniert auch nicht aus den und den Gründen so. Genau, genau. Dass man auch als Unternehmer auf seine Mitarbeiter zugeht, mal auf dem Schuh drückt und mal reinfühlt, wo sind denn die Probleme? Was können wir denn vielleicht ändern und dann halt mit dem Aspekt der Weiterbildung darauf, was aufzubellen? Und wie du schon sagst, das Extrem wissen, dass extrem wichtig, dass das Wissen im eigenen Unternehmen einfach aufgebaut wird und gefördert wird. Ja. Weil am Ende des Tages habe ich vielleicht eine Lösung eingekauft, so dann muss ich die wieder zu porten. Das kostet natürlich auch irgendwo Geld. Dann gibt's wieder irgendwelche Lizenzen und so weiter. Das ist ja ein Riesenratenschwanz, der sich mitzieht und so, habe ich meine eigene Lösung entwickelt, mit meinen eigenen Mitarbeitern und kann da natürlich immer noch besser das Erweitern oder auf drauf aufbauen. Ja, verstehe. Ja, okay, das heißt aber Berater ja, aber sozusagen erst an zweiter Stelle und erst mal selber einmal. So, würde ich so unterschreiben. Ja, dann macht es auch. Dann mache ich die zweite Unterschrift. Sehr schön. Ich habe tatsächlich hier noch mal was kleines Vorbereitet, von dem du auch noch nichts weißt und ich hoffe, ja. Und zwar habe ich mir überlegt, ich muss hier gerade ein bisschen mehr auf meine Karten gucken, dass wir heute noch mal ein kleines Spiel spielen mit dem Namen "Hype oder Reality". Das heißt, ich würde dir jetzt mal so ein paar Aussagen vorlesen und du antwortest mir, ob das Hype ist oder ob das wirklich Realität in den Werkstätten ist. Und kannst es da natürlich auch gerne ein bisschen erklären? Ich gebe mein Bestes. Ja, sehr gut, perfekt. Wir fangen einfach mal an. Die erste Aussage, die mir älcherweise, die KI auch ausgespuckt hat, ist ein mitteständischer Betrieb hat seine Produktionsdaten vollständig digitalisiert und nutzt sie aktiv im Alltag. Das Hype oder Realität? Ich würde fast eher Richtung Hype gehen und eher so ein Zwischending sehen, weil es kommt da auch wieder ganz stark auch auf das Unternehmen drauf an, aber es ist hier engags erwähnt. Wie sind die Leute drauf? Haben sie Bock drauf? Gibt es da, wird da aktiv natürlich unterstützt und natürlich auch gelder, irgendwo freigeben, dass man so was aufbaut. Aber ich würde sagen, wenn man jetzt mal so fokussiert auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen guckt, würde ich schon eher sagen, dass das eher so ein Hype ist. Aber es wäre schön, wenn es Realität wird. Ja und in die Entwicklung gibt es ja zum Glück gerade. Ja, ja. Natürlich durch diesen KI Hype. Ja, sehr schön. Dann haben wir das nächste. Standardlösung passen meistens nicht zur Realität im Betrieb. Ja, also das war klar. Also das ist Realität definitiv. Ja, dadurch, dass wir so hochspezialisierte Unternehmen haben, wo die wir hier in Deutschland haben, wo es vielleicht zwei, drei Firmen gibt, die eine bestimmte Art von Fertig oder Sondermaschinenbau oder was auch immer, gibt es ja und da kannst du nicht von der Stange irgendwie was nehmen. Ja, voll, auf jeden Fall. Dann haben wir hier noch KI-Projekt-Scheitern hauptsächlich an der Technik. Hhhhh, ja, das würde ich eher auch die Realität sagen. Ja, tatsächlich. Doch, dadurch, dass wir diesen Sprung halten machen müssen und uns auf diese Digitalisierung einn das müssen, sind natürlich immer so diese Grundbausteine, mit denen man anfängt, die irgendwo stimmen müssen. Und wenn die nicht gegeben sind, dann, wie gesagt, da bringt einem die beste KI am Ende des Tages nicht. Ja. Ja. Okay, ein habe ich noch für dich. Ein Betrieb startet mit Exe und baut sich Schritt für Schritt eigene Tools. Das ist Realität. Sehr gut. Also ich glaube, jeder, der zum großen Teil im Büro arbeitet, kennt das Problem, dass man viel mit Exe Tabellen leider heutzutage noch kämpft und arbeitet, aber man auch da merkt, dass mittlerweile so ein bisschen die Augen geöffnet wird und werden und dass man sieht, das kann man glaube ich auch anders lösen und hofft sich auch ganz fest drauf, dass man auch Abstand davon nimmt. Ja. Weil es ist einfach fehleranfällig, es ist ein großer Akt, einfach das Ganze umzusetzen. Na KI ist man schneller, effizienter. Ja, 100 Prozent. Jetzt kommt natürlich immer auch viele mit zum Todschlag-Abumen. Ja, aber die KI sagt mir ja auch nicht immer 100 Prozent ich genaues Ergebnis. Das stimmt. Gar keine Frage. Also eine KI schafft auch noch nicht alles immer 100 Prozent, ich genau zu beantworten, dazu auszuspucken, sage ich mal. Kommt natürlich auch mal wieder da ein bisschen auf die Datenbasis an. Aber ich finde, die Todschlag-Abumen hinkt dann gerade, wenn man jetzt mal auf dem Vertrieb zum Beispiel guckt, die auch schon viel mit der KI arbeiten, was auch mittlerweile im Mittelstand und den kleinen Unternehmen auch einzug findet, dass die so gut vernetzt sind und dass die KI Zugriff hat auf alle Kundendaten, auf die Materialstände, auf fertigungszeiten, etc. und sich ganz schnell eine Kalkulation ausspucken, das so können. Und dann ist sie vielleicht nur 90 Prozent genau. Aber das hilft dem Vertrieb, der schon mal zu sagen, okay, damit kann ich schon mal an Angebot machen oder, oh Gott, das ist utopisch, aber ich brauche gar nicht bei einem Kunden mit ankommen. Ja, voll. Und wer sagt denn, wenn jetzt im Angenommen der Vertriebler, macht seine Kalkulation selber, dass er dann nicht selber auch Fehler einbaut und zahrendrieren, komm mal, oder in der Exitter-Belle stimmt auch nicht. Das geht ja auch super schnell. Also wenn eine Sache Fehler anfällig sind, dann sind das Exitter so auf, ernsthaft. Ja, und das ist halt mal so ein bisschen dieses Todschlag-Abumen, was man dann halt da auch ein bisschen mehr argumentieren kann. Und ich meine, wenn man dann schon mal 90 Prozent genauer aus sagen hat, darauf kann man ja aufbauen. Und ja, ich meine, jeder, der auch schon mal mehr mit der KI gearbeitet hat, hat das bestimmt auch schon gemerkt. Auch Mensch, das, was da jetzt gerade rauskommt. Ja, ist ein bisschen sketchy. Weiß ich nicht, ob mir gerade versucht, die KI so ein bisschen Honig und es mal zu schmieren und machen nur das. Rheinstrap, was ich hören möchte. Kommt natürlich auch mal da, bis es auf die Modelle an, die es mittlerweile gibt. Aber ja, wir sind ja alle klar wahr genug. Wichtig. Also man sollte seine Sachen immer hinterfragen und jeder, der auch vielleicht jetzt auch schon mal einer KI-Schulung teilgenommen hat, das sind auch immer so diese Basics, so die ersten Schritte hinterfragt, die Ergebnisse kontrolliert das Ganze noch. Ja. Unser neues Lieblings-Bassword "Juminnen, Belub". Genau, sehr schön. Und ich finde mit diesem Bassword können wir jetzt auch unsere erste Folge zu dem Thema "Gutengewessens beenden". Also ich finde, wir haben sehr, sehr schön über das Thema KI in der Fertigung, und Geräte durchsonst dann tollen Überblick gegeben. Und dann können wir im nächsten Teil nochmal über das Thema KI in der Entstandhaltung reden, weil die brauchen wir ja auch für eine gute Fertigung. Auf jeden Fall. Ja, dann vielen, vielen Dank, erst mal, dass du da warst und ich freue mich dann schon auf die nächste Runde. Danke schön. So viel, dann würde ich sagen, wir sehen uns in zwei Wochen und bis ganz bald, ciao! * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. KI bietet enormes Potenzial für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den Bereichen Fertigung und Instandhaltung, nicht nur für Großkonzerne.
  2. Der Einstieg in Industrie 4.0 war für KMU oft zu teuer und komplex; KI senkt die Hürden durch pragmatische, zugängliche Lösungen.
  3. Praktische KI-Anwendungen umfassen z. B. eine App zur Profilerkennung per Foto oder KI-gestützte Qualitätssicherung mit 3D-Scannern und Kamerasystemen.
  4. Eine gute Datenbasis und ein gewisser Digitalisierungsgrad sind Voraussetzung für den erfolgreichen KI-Einsatz.
  5. Unternehmen sollten mit kleinen Pilotprojekten starten, um gezielt Probleme zu lösen, statt komplexe Gesamtlösungen anzustreben.
  6. Bei der Auswahl von KI-Beratern ist Vorsicht geboten, da der Markt von vielen Anbietern überschwemmt wird.

Summary:

In dieser Podcastfolge diskutieren die Gastgeberin und der Experte Nino Grebe, wie KI-Lösungen konkret in der Fertigung und Instandhaltung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ankommen. 0 oft an den hohen Investitionshürden für KMU scheiterte. KI biete nun einen niedrigschwelligeren Zugang, da viele Mitarbeiter bereits private Erfahrung mit KI hätten und Unternehmen mit pragmatischen Einzellösungen starten könnten.

Als Beispiele nennt er eine App, die mittels KI Aluminiumprofile anhand ihrer Kontur erkennt, sowie den Einsatz von 3D-Scannern und Kameras in der Qualitätssicherung, die Bauteile in Millisekunden vermessen und Abweichungen erkennen. Diese Daten können dann mit der Maschinensteuerung verknüpft werden, um Verschleiß frühzeitig zu melden. Wichtig sei, dass eine gewisse Digitalisierung im Unternehmen bereits stattgefunden haben muss.

Nino empfiehlt, immer mit kleinen Pilotprojekten zu beginnen, statt eine übergroße Komplettlösung anzustreben. Abschließend warnen beide davor, dass der Markt derzeit von KI-Beratern überschwemmt wird, und raten zu einer sorgfältigen Auswahl.

FAQs

Industrie 4.0 ist der Versuch, die traditionelle Fertigung zu vernetzen, Maschinen kommunizieren zu lassen und Daten zu automatisieren, um effizienter zu werden. Es ist noch aktuell, wird aber durch den KI-Hype etwas überlagert, da der Einstieg für kleine Unternehmen oft zu hohe Hürden hatte.

KMU sollten mit kleinen Pilotprojekten starten, gezielt Probleme angehen und nicht die eierlegende Wollmilchsau suchen. Wichtig ist eine vorhandene Digitalisierung, um eine Datenbasis zu haben.

Ja, ein Unternehmen entwickelte eine App, die Aluminiumprofile anhand ihrer Kontur per Foto erkennt. So kann der Werker schnell das richtige Profil im Lager identifizieren, ohne aufwendig nachmessen zu müssen.

Mit Kamerasystemen oder 3D-Scannern können Bauteile in Millisekunden auf Maßhaltigkeit geprüft werden. Die KI erkennt Muster und meldet frühzeitig, wenn Werkzeuge verschleißen, was Nacharbeit vermeidet.

Zuerst muss eine gewisse Digitalisierung vorhanden sein, z. B. eine IT-Infrastruktur. Dann startet man mit einem kleinen Pilotprojekt, um die Lösung zu testen, bevor man sie ausweitet.

Achten Sie auf praktische Erfahrung und Referenzen, nicht nur auf Hype. Starten Sie mit kleinen Projekten und testen Sie die Kompetenz des Beraters an konkreten Problemen.

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