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248: Embedded Finance als Umsatzbooster – Wie finmid SaaS-Plattformen skalieren lässt (Max Schertel)

47m 51s

248: Embedded Finance als Umsatzbooster – Wie finmid SaaS-Plattformen skalieren lässt (Max Schertel)

Max Chertel, ehemaliger Mitarbeiter von N26, gründete 2021 mit einem Co-Founder die Embedded-Finance-Plattform Finn. Das Unternehmen ermöglicht es B2B-Softwareplattformen wie Wolt, ihren Kunden – oft kleinen Restaurants – Kredite direkt im Produkt anzubieten, ohne dass die Plattformen eine Banklizenz benötigen. Finn verknüpft diese Kreditvergabe mit der Liquidität aus dem Private-Debt-Markt. Chertel betont, dass die Gründungshypothesen – hoher Kapitalbedarf, zentrale Softwarenutzung und liquide Kapitalmärkte – sich bestätigt haben. Rückblickend würde er früher und aggressiver verkaufen, da die Sales-Zyklen lang sind. Zudem empfiehlt er, bei Einstellungen stärker auf das Bauchgefühl zu hören und Fehlbesetzungen schnell zu korrigieren. Trotz anfänglicher Herausforderungen, wie der Beschaffung von Kapital für die Kreditvergabe und dem Aufbau eines effektiven Vertriebsteams, beschäftigt Finn heute über 40 Mitarbeiter und arbeitet mit großen Plattformen zusammen. Chertel sieht Embedded Finance als das nächste wichtige Feature für SaaS-Plattformen, da es deren Kunden einen einfachen Zugang zu Finanzierung bietet und gleichzeitig die Plattformbindung stärkt.

Transcription

8484 Words, 51711 Characters

German
Willkommen zurück bei einer neuen Folge Artiston R. Ich grüße euch. Heute spreche ich mit Max Chertel, dem Co-Founder von Finn mit und den Aufstieg von Embedded Finance als Neues Backstumsfeld für B2B Software Plattform. Max erklärt uns, wie Finn mit ist der Ars unternehmen ermöglicht, ihren Kundenfinanzierung direkt im Produkt anzubieten, ganz ohne Banklizenz. Es geht dabei um den Fokus als Gründer, es geht um Plattforms Sales, um regulaturische Herausforderungen und warum finanzend das nächste Feature in jeder Sassformer sein können. Ich finde euch ganz viel Spaß im nächsten 5-Wit-Milgen mit Max Chertel. Artiston R. Der Sass-Podcast für den deutschsprachigen Raum. Wertvolle Tipps von erfolgreichen Gründern, Top Investoren und für eine Industriepartnern, die euch bei der Skalierung eures Unternehmens schnell und unkompliziert weiterhelfen. Zusammenstellt von Janis Bandorski, Jules Gölner und Matthias Ernst. So, bevor wir im Podcast reingehen, kurzes Update aus Berlin. Wir sind am 18.06. mit unserem Arzt- und Tour-Event bei HubSpot. Ein Sandowner auf der 20. Etage Dachterrasse direkt neben der Uber-Rena. Wenn das Wetter mit spielt, wird es ehrlich sehr nice. Ich spreche mit dem Florian Hübner von überall über Wann und Wie-Man das richtige Leadership-Team zusammenbaut. Ansonsten natürlich viele Networking Opportunities und ein sehr guter kleiner Tise für unser Flagship-Event am 9. Oktober in Berlin. Der Arzt ist sammelt. Wir sind jetzt in der heißen Phase, was die Tickets angeht, sagt doch gerne Bescheid, wenn ihr dabei sein wollt oder auch holt euch einfach über die Webseite direkt ein Ticket. Wir freuen uns euch alle dann im Oktober in Berlin zu sehen für unser großes Community treffen. Und jetzt viel Spaß mit Max und Findet. Hallo Max, ich grüße dich. Hallo Matthias. Max, du hast aus der Inselchstin 20 raus Findet gegründet, eine modulare embedded finance platform, wo ihr quasi andere Software-Plattformen ermöglicht, deren Kunden finance-Produkte anzubieten, ohne Banklizenz zu haben, also einen spannender B2B-Podcast hier liegt vor uns, 35 Millionen grays nach meinen Informationen, sagt sie gleich mehr zu. Insgesamt glaube ich jetzt schon eine ganz ordentliche Firma aufgebaut. Find ich mir ganz spannend, vielleicht fangen wir an mit wie das Ganze angefangen hat. Erzählt auch mal ganz kurz, welche Rolle hat es bei N26 und warum bist du da rausgegangen? Ja absolut, also erstmal, danke Matthias. Ich hatte Glück damals bei N26 sehr viel dabei zu sein, wir waren durch 25,30 Leute, das war Anfang 2015, und hatte da die Möglichkeit extrem viel mitzunehmen, sehr viel Wachstum gesehen, sehr viel regulatorische Themen gesehen, sehr viel Sachen, die funktionieren und da manche auch nicht funktionieren. Und das war, hat tatsächlich wir geholfen auf der Reise dann selber zu gründen. Ich hatte eigentlich gar nicht die Ambition selber gründer zu werden, muss ich sagen, hatte da, war einfach in deinem Kopf kann ich da. Und hat sich dann eher dadurch ergeben, dass ich gesehen habe, was möglich ist, was du machen kannst mit sehr, sehr guten Leuten, einem sehr, sehr guten Team und irgendwann war denn der Zeitpunkt kommen, wo ich gemerkt habe, ja ich glaube ich habe selber eine Idee, da könnte man irgendwas machen und dann selber mal loslegen, aber das hat dann auch eine Weide getaute sich zu geben. Du hast ein Co-Founder, ich habe zusammen 2021 gebründet, wenn ich es richtig recherchiert habe, war der auch bei N26 oder wo, habt ihr euch getroffen? Genau, da wären tatsächlich über fast fünf Jahre in der Welt sehr, sehr eng zusammengearbeitet. Das heißt, Kanten uns sehr gute, wir waren eigentlich erst befreundet und haben dann zusammengearbeitet und genau so kann das so, hat das dann gut gepasst, wir kanten uns über etwas geschäftliche und ich glaube deswegen hat das dann auch sehr, sehr gut funktioniert, ob funktioniert nach wie vorher vorankt, also viel Glück habt an der Stelle. Das Thema, das haben wir ja häufiger irgendwie, man braucht irgendwie, also wie fängt jemand an, darüber nachzudenken, eine eigene Firma zu gründen und da gibt es ja oft wie Leute, die haben irgendwelche Roll Models oder Beispiel, andere halt nicht. Trotzdem in der Eimfall ist ja N26 ja schon auch einer der deutschen FinTech Erfolgsgeschichten und da ist ja schon die spannende Frage, warum würde man da rausgehen? Also auch als N21 rausgegangen ist, war ja bei N26 die Luft noch nicht raus, also sie sind ja weiter gewachsen bis heute und wie und auch die Reise hätte ja durchaus spannend sein können. Absolut, also für mich war nach fast sechs Jahren einfach der Zeitpunkt gekommen, wo ich gemerkt habe, die Lernkur flacht für mich persönlich einfach ein bisschen ab, ich hatte ein erfolgenes Team, mit dem ich so sehr viel Spaß gemacht habe zusammen zu arbeiten, aber ich habe gemerkt, dass ich es geschafft habe und es eigentlich was positiv ist, mich selber so ein bisschen ersetzbar zu machen und dann dachte was kommt jetzt als nächstes, so habe ich noch mal in dem Unternehmen selber die Herausforderung, gehe ich irgendwo anders hin um nochmal eine Herausforderung zu suchen oder mache ich dann am Ende selber was und für mich war dann die Überlegung selber zu gründen, dass was am schlüssigsten war, am Ende wir hatten eine gute Idee oder also so fühlte sich das damals zumindest an, man stellt sich das ja immer doch etwas leichter vor als es dann am Ende ist, aber dachte hey wir haben eine gute Idee, so schwer kann es doch nicht sein, bei Inter-D-Sixer das funktioniert Max und Valentin haben das hingekriegt, der kringisch und auch irgendwas hin, da ist man ja dann auch ein bisschen leichter, ich muss sich sagen, wobei diese leichter, ich glaube ich kann dann auch hilft dann das umzusetzen. Ich glaube keiner der Gründe im Podcast, wenn der Gewusst hätte auf was er sich da exakt einlässt, ältet es so ohne Probleme, werde ich reise so angegangen, aber ja so ist es halt, ich glaube, man lernt viel, vielleicht gehen wir auch da direkt rein, das war dann so die größere Herausforderungen bei euch am Anfang, also nachdem ihr gegründet habt, weil typischerweise kommt ja dann die ein oder andere Challenge mit der man nicht gerechnet hat. Ja, also vielleicht, wir hatten eine große Idee, wo es thematisch hingehen soll, ja, Inter-D-Sixer hat ja immer nur Konzumer-Benken gemacht, also nie sich wirklich an Geschäftskunden, gab gibt Gatsern zum kleines Geschäftskunden-Produkte, das waren die Fokus und wir hatten das Gefühl, dass in dem Bereich für Geschäftskunden einigsehlich viel Potenzial drin ist und haben einen ganz kassischen Estmann tatsächlich zu zweit losgelegt und so überlegt, wie könnte die Idee funktionieren, wer sind die Leute, die wir im Team brauchen, hiring war, muss ich sagen, hat bei uns immer ganz gut funktioniert, weil wir einfach ein sehr großes Netzwerk hatten aus der Zeit, da gab es viele Leute, die dann schon ausgegangen waren aus Inter-D-Six, das heißt, da konnte man gut reingehen, Fun-Racing waren natürlich eine Sache, die irgendwann, muss man dann doch mal Rechnungen bezahlen und idealer Werte fängt man dann auch wieder selber an, Geld zu verdient und seine Mitarbeiter dazu bezahlen, das waren die Sachen, die hat man einfach so vorher nicht gesehen. Und dann am Ende wussten wir feststellen und dann gibt es sicherlich gleich noch darauf auch, dass in dem Bereich, in dem wir unterwegs sind, mit kreditvergaben einfach sehr, sehr viele Hände-Eiprobleme auch hat, man muss irgendjemanden finden, der haben das Geld gibt, damit man selber wieder Kunden Geld verleihen kann, auf der anderen Seite glaubt einem natürlich erst mal keiner, dass man weiß, was man tut und ich glaube, da mussten wir uns dann wirklich durchwursstellen, muss man ehrlich aber also sagen, am Anfang und irgendwie dazu kommen erste Kunden, erste Prototyp und mal Geld rausgegeben, wieder zurückbekommen und gezeigt, dass man es zu mir das Konzept sehr verstanden hat und auch umsetzen kann. Okay, dann würdest du jetzt so mit vier Jahren im Gepäck irgendwas anders machen, meine zurückbliegt? Ja, ich glaube, ich würde deutlich früher und aggressiver versuchen zu verkaufen. Wir haben am Anfang gesagt, lass uns das Ding mal richtig solide bauen, es muss funktionieren, so 100 Prozent unsere Kunden sind große Plattformen, die selber sehr viele Kunden haben und wenn wir dann glauben, das funktioniert gut, dann fangen wir dann mal anders richtig zu verkaufen, würde ich, also würde ich deutlich früher darauf eingehen, deutlich früher planen und da aggressiver sein, vielleicht gar nicht, aber viel früher den Kontakt suchen, schauen was wollen unter dem da auch und wie kommt man dann den Markt, denn am Ende haben wir relativ lange Sales zücklen bei uns, das muss man einfach so sagen und das ist sicherlich eine Sache da, hätten wir uns stimmt ein bis zwei Jahre mal sparen können am Ende, bis man dann mit den ersten großen Kunden am Ende live gegangen ist. Okay, das heißt, die habt auch relativ früh dann fanden bekommen, weil die zwei Jahre muss man ja auch irgendwie erstmal überdauernd können. Da ist dann, da gibt es ja die angehende oder dauernde Diskussion jetzt zwischen meinen Bootstrap foundern und den finanzierten Foundern, ob so ein bisschen Geld knurpert, manchmal halt auch genau dafür gut ist, also früher auf Kunden zuzurehen, früher sozusagen Cashload zu generieren und dann oft halt auch gemeinsam mit Kunden gerade in diesem Enterprise-Sector, mit gemeinsam mit Kunden das Produkt zusammen zu entwickeln, damit es dann halt auch passt, hatte dir da zu viel Geld, zu viel Freiheit oder wie glaubst du würdest du schneller zu dieser Entscheidung kommen auf die Kunden zuzurehen? Ausman hat es sich das eine Erfahrungssache, ich hatte bei N26 die Gelegenheit sehr viel Infrastruktur zu bauen, sehr viel mit externen Partnern zusammen zu arbeiten, aber fact ist das eigentlich niemand in dem Unternehmen, je mal als Enterprise-Sales machen mussten, das heißt mir hat glaube ich schlicht in der greifen, die Erfahrung gefällt an der Stelle, denn als Gründer guckst du ja schon immer aufs Geld und du weißt, das ist endlich, egal wie viel Geld man hat am Ende ist es immer erstmal endlich, so lang waren nicht das Glückheit, gleich Cashload positiv zu sein, das heißt ich glaube weniger Geld wäre gar nicht das Thema gewesen, sondern eher Erfahrung, die man persönlich gemacht hat, den was ich auch festgestellt habe, ist mit anderen Leuten zu sprechen, hilft ein, zwar aber Irgendwie ist es dann doch. immer was anderes, was andere Leute gesehen haben und es lässt sich nicht direkt übersetzen. Sehr guter Punkt. Ich glaube, man muss reden, aber Erfahrung lassen sich so schwer transportieren. Die macht man einfach selber. Also ich sehe das mit meinen Kindern auch immer wieder. Es gibt ja so viele Dinge, die man selber immer gelernt hat. Man würde gerne den das ersparen, aber da kannst du sie oft sagen, setze ich nicht auf die heiße Erdplatte am Ende, wenn sie sich einmal draufgesetzt haben, dann haben sie es verstanden. Sehr gut. Ja, vorher geht sie den Mund vorsichtig an. Ja, okay, verstanden. Also ein bisschen logischerweise auch, hör ich jetzt raus, V.a. der erzählt es gemacht. Das ist ja sinnvoll. Also wann hast du das erst mal jemand eingestellt im Salesbereich, der vielleicht auch da ein bisschen Erfahrung mit ins Team reingemacht hat? Ja, ich würde sagen, so nach Anatverpian haben wir es mal versucht, aber das hat dann ganz klassisch auch noch nicht so zu 100 Prozent geklappt. Ich würde mal behaupten, das war so ein Mix aus. Wir dachten, so könnte Sales ungefähr funktionieren, haben uns dann jemanden geholt, von dem wir dachten, dass es funktionieren könnte. Fakt ist aber, dass ich wahrscheinlich sehr viele Rollen in meiner Zeit vor über 26 schon geheiert habe, diese Rolle nicht. Und da hat mir dann auch eine Maßstab gefilter, wie sieht, was der Unterschied zwischen gut und sehr, sehr gut. Und haben wir es dann glaube ich auch nicht gleich richtig getroffen am Anfang und hatten ein paar Integration, auch so eine Lärnerfahrung. Ich glaube, ich bin wahrscheinlich das schwierigste im Unternehmensbau, das ist eigentlich immer das, das "Deciding", wo finde ich die gute Mitarbeiter, wie er kenn ich, wer da sehr, sehr gut ist. Und da war sicherlich auch der Salesbereich, der eine Gebereifung uns am schwersten getan haben, bis wir verstanden haben. Und dann müssen wir eigentlich genau suchen. Es ist ganz spannend, also ich hab Karten an einem Podcast gehört, da hat die erfahnderen so eine Billion Dollar, die to see brand outgro. Sie meinte, "Firing" ist mehr critical als "hiring", also wie siehst du das, wenn man stellt halt Leute ein als Fahnder, und jetzt haben wir gerade verstanden, N26, N26 ist halt die to see, ihr habt gesagt, okay, es gibt B2B-Case. Und logischerweise ist es dann erstmal eher konfliktfrei, aber natürlich gibt es dann auch Bereiche, die man vorher gar nicht gesehen hat, das ergibt total Sinn. Und jetzt bist du halt in so ein Bereich, stellst du jemand ein, der nicht perfekt passt, also "Aa, wann stellst du fest, dass du nicht perfekt warst, und die schnell habt ihr da reagiert, also was ist deine Perspektive auch, die schnell muss man so. Einstellungsmissmatch ist, sag ich mal, wie einfach auf wieder korrieren. Ja, ich glaube, macht es sind 90 Prozent der Fälle, da nicht schnell genug in ein Red-Ruspektive. Wird ich recht geben? Also ich glaube, das was einer von einem Ender appelt, ist das man sehr viel Zeit investiert hat in die Anstellung und sich denken, ja, das habe ich mir doch sehr, sehr gut überlegt, wahrscheinlich sehe ich dann noch irgendwas nicht, vielleicht, ich auch als Manager bin auch ein Teil des Problems, man ist nie schnell genug. Also sehr, sehr, sehr selten, dass man sagt, ja, okay, das habe ich jetzt aber wirklich zügig erledigt und auch rechtzeitig erledigt. Ich glaube, es ist ein Mix-A, so gesagt, erst ist man wieder fragt, ich selber zweitens, habe ich alles getan, um die Person jetzt auch erfolgreich zu machen im Unternehmen und drittens hofft man natürlich irgendwo, immer noch, dass es funktioniert, vor allem, wenn man dann irgendwie noch Geld dafür in die Hand genommen hat für das Recruiting. Klar, aber hast du vielleicht so als Tipp für andere Frauen, hast du so so wie ein Red-Flack, hast du jetzt so aus deiner Erfahrung raus irgendwas mitgenommen, wo du sagst, okay, wenn das nicht passt, dann muss ich relativ schnell reagieren. Ich habe gelernt, deutlich mehr auf mein Bauchgefühl zu hören als früher. Man gibt sich ja dann doch gerne die Illusion hin, das wir uns sagen, ja, das kann ich jetzt in der Volksschule gemessen, also vor allem im Salesbereich, sagt man, das kann ich ja eigentlich sollte, in der Lage sein, das alles monetär zu messen. Es ist vor allem bei uns mit längeren Sales zugele, nicht mehr ganz einfach, da weiß ich es in den ersten drei bis sechs Monaten einfach nicht. Da habt ihr das jetzt sicher, wenn das was ich da erwarte, deutlich mehr aus Bauchgefühl zu hören am Ende liegt man meistens richtig. Und wenn man idealerweise noch schafft, jemanden, dem einem Team vertraut, um sich eine Meinung zu holen, der dann nicht gleich sagt, nicht gleich allen letztet, dass man da zweifelt, die Personen auch mit einem Übereinschimplex ist, eigentlich immer die richtige Zeitpunkt. Also meine Erfahrung nach liegt man dann in Zahlfeld richtig und uns solltest tun. Bauchgefühl, okay, nämlich mit, dann machen wir fast vor, wo wir hier auf 2025 wie viel Leute arbeiten jetzt für Findet? Ja, knapp über 40. Ja, knapp über 40. Okay, das heißt, die Einstellung und Erfahrungskurve, wie gut Leute reinpassen, das Team habt ihr schon gemacht. Und das ist ja ein Zeisbel Team. Wenn ich gut vielleicht gehen wir mal da über das Team jetzt rein in das Produkt, was ihr mit Findet eigentlich macht, vielleicht erzählt es auch immer selber kurz, wie genau euer Produkt funktioniert und wir da einen Kunden helfen. Ja, absolut. Ich wohne vielleicht da aber aus, in der Gläbode die Grundidee her kann, aber ich glaube, da versteh ich noch besser, wie das Produkt funktioniert. Er hat also wir gestartet haben drei Thesen, wir haben gesagt, erstens das Finanzprodukt, was Unternehmen am meisten interessiert, was am Unternehmen ist kritisch. Und es ist Zugang zu Kapital, wenn ich eine vielen Enzierung graue, wie bekommen ich sie, wie bekommen ich sie wirklich schnell und einfach. Die zweite These, die wir hatten, war das eigentlich alle Plattformen in Zukunft über irgendeine Art von Software gemanaged werden. Also das heißt, Software ist ganz zentral fürs Unternehmensmanagement und ist ein Zeit, wo ich als Unternehmensinhaber oder als Führungspersonigkeit einfach Zeit verbringung und Entscheidung treffe. Und dann eben potenziell als Vertriebskandal in Frage kommen könnte und die Dirt-Routise, die wir hatten, war das eine private-deb-märkte, momentan sehr tief sind, sehr liquide sind. Das heißt, es ist eigentlich Kapitale Markt vorhanden, aber es erreicht kleine, mit der Unternehmen einfach nicht besonders effizient. Und was wir gesagt haben ist, wir bauen Infrastruktur über die jedes Software-Platform, von jedem ihrer Unternehmenskunden, ein Kredit bauen können soll und verknüpfen das im Hintergrund mit der Refinanzierung, mit der Liquidität, die man im private-deb-markt vorfindet. Das heißt, wir arbeiten heute mit sehr großen Plattformen wie Wollt oder Delivery Hero-Gruppe, vielen kleinen Unternehmen auch, die dann eben ihren Unternehmenskunden-Kredit-March in Cash-It-Warns, das Transakt-Sundsfinanzierung anbieten können. Ist ja eigentlich super, wenn man so klar formulierte Hypotesen hat, wenn man die jetzt alle drei durchgeht, würde ich sagen, gehen die alle auf. Das Firmen immer wieder irgendwo an Liquiditätsengpässe kommen oder einfach Liquiditätsbedarf. Und deswegen Kredite sind vor das Produkt, würde ich sagen, check, wie das Liquidität vorhanden ist. Auf der Geberseite glaube ich auch. Und das Software sich durchsetzt ist, glaube ich, in dem Podcast auch kein Geheimnis. Also gute Grundhypotesen auf vier Jahre später, würde ich sagen, hat sich zu einiges geändert im Markt, aber ich denke, die Hypotesen nicht stehen. Das ist genannt, Wollt, ja, ich glaube es ist ein ganz gutes Beispiel, weil die meisten es kennen. Das heißt, ihr habt als Kunden eine Plattform, die dann wiederum 1000 von kleineren Restaurants angeschlossen hat. Und was du sagst, es lohnt sich nicht, irgendwie einen Direk-Cells-Approach zu einem Pizza-Bude zu machen, die dann irgendwie 10, 15.000 Euro Kreditlinie braucht. Aber in dem ihr dann sozusagen Wollt gewinnt als Kunde, hat Wollt einfach schon 1000 von diesen kleinen darin Kunden und kann euer Produkt dann sozusagen mit anbieten und durchreichen. Ist das so die Idee? Genau, es ist ein Mix aus Vertrieb und Daten. Du hast genau das du gesagt hast, die Unternehmen sind schon auf der Plattform. Da besteht eine etablierte Beziehung. Man kennt sich, man vertraut sich auch gegenseitig. Das heißt, ich als Restaurant auf der Plattform vollt. Weiß, wer der brand ist, was die für mich tun und dann habe ich meistens auch eine ganz gute Beziehung dazu. Das heißt vom Vertiebskanal ist es genau das. Was glaube ich aber noch eine sehr wichtige Rolle spielt ist im Ende, das Verständnis davon, wie solche Unternehmen funktionieren, wie sie in Cash-Los ausnehmen. Wie gut verstehe ich, ob es denen jetzt gut geht oder nicht. Man muss fairerweise sagen, dass in dem Beispiel Wollt, das sind Unternehmen, die traditionell eher schwircher in haben, Zugang zu Kredit zu bekommen. Was eben meistens daran liegt, dass ich nicht an aktuelle Daten komme und dann schlechte Vergleichbarkeit habe. Das hilft natürlich, wenn man damit der Plattform zusammenarbeitet, die haben über 20.000 Kunden in Europa als Partner in Europa. Da habe ich aus Kreditseiter ein sehr großes Portfolio und Daten, das ich nutzen kann, um besser zu verstehen, welches von den Unternehmen jetzt so ideal sind, wenn es in einem Jahr noch gibt. Welches von den Unternehmen schafft es aus, welchem Grund auch immer vielleicht nicht mehr die nächsten drei Monate. Der Mix aus Vertrieb und Daten ist genau das, was die große Rolle spielt mit dem Plattformen. Ich glaube immer, der Haupthebel, wenn man Kredite vergebet ist, wir haben einen Edge, bessere Datenanalyse zu machen und damit die Kreditwürdigkeit besser einzuschätzen als Wettbewerber. Ich stelle mir das vor, weil Wollt kann euch nicht einfach all ihre Kunden Daten rüber spielen. Die Frage ist, wie groß das Interesse von Wollt, dass so ein Kredit am Ende auch getilgt wird oder nicht. Oder sagen ja, das Modul findet, kann ich gerne anbieten, ob jetzt Pizzeria 1 in den Kredit nimmt oder nicht, ist mir egal, wenn sie es nehmen, dann kriegen wir vielleicht einen Benefit, aber auch sie den dann zurückzahlen, aber nicht ist ja ein Kredite-Finn-Mitsproblem. Ich pusche das erstmal. Also, du sprichst schon die richtigen Themen an, was für die Plattform eigentlich immer eine Rolle spielt, ist die freis, schön ganz grob gesagt und wie viel Umsatz die Partner auf der Plattform machen. Und wenn Unternehmen sich dafür entscheidenden Kredit zu nehmen, dann nehmen sie den am meisten, weil es im Unternehmen ein Problem zu lösen gibt. Das heißt, dass ich in dem Beispiel jetzt hier als Restaurants in eine neue Küche investiere oder ich eine neue Ausstattung für die Terrasse kaufen oder oder. Regelfall geht es mir als Unternehmen darum, mehr Umsatz zu machen. Und das ist natürlich das Sache, bei dir die Plattform dann entsprechend auch profitieren. Das heißt im Idealfall auch sich die Plattform natürlich, dass das Unternehmen mehr Umsatz auf der Plattform macht und dann verdient ich natürlich als Plattform mit meinen Kerngebühren, die ich ohnehin einnehmen einfach mehr. Das Zweite ist, dass und wir sehen es tatsächlich auch in den Kausala. Wir sehen es für jeden Euro, den wir ein Unternehmen ausgeben, innerhalb den nächsten sechs Monate, der Umsatz auch im Plattformen 40 sind stark. Das hört sich einzeln gar nicht mal so viel an, aber das ist in der Summe einfach sehr sehr sehr viel Geld und die Plattformen profitieren da in Orn von der Zweite Punkt ist das Thema "Churn". Es besteht wettbewerbslussend aus der Plattform, bis wir uns nichts vormachen, obwohl es nicht die Einzelgemarkt sind und den geht es natürlich auch darum, dass ihre Partner auf der Plattform bleiben. Und jetzt ist es so, wenn ich ein Instrument, wie jetzt in dem Fall ein Kredit habe, dann bin ich die Kunden natürlich deutlich eng an mich vorausgesetzt. Das Produkt ist gut und funktioniert gut. Das heißt, dass was wir uns im Hintergrund noch immer anschauen ist das Thema "NPS" ganz klassisch. Wenn den "NPS" von über 80, über alle Plattformen hinweg, das heißt, da sind die Interessen eigentlich sehr, sehr gleich geschaltet. Die Plattformen wissen, sie profitieren über zusätzlichen Umsätze, sie wissen, sie profitieren über weniger "Churn" und gleichzeitig wissen sie, dass das Produkt gut ist in dem Sie in dem Sie in dem Sie in die NPS der Erde projekte messen. Net Promotor Score, kennen wahrscheinlich die meisten Ehem-Podcast, aber falls nicht in wie das Range, die der von -100 bis +100 ist allerdings exponentiell schwierig auf 100 zu kommen. Das heißt, mit 80 seid ihr da extrem gut unterwegs und das ist mal so von meiner Seite einschätzen zu können, typischerweise eigentlich nur im B2C-Bereich und in irgendwelchen Fann und Erlebnis-Bissensmodell, typisch. Also in so B2B und Servicebereich ist 80, glaube ich, sehr ungewöhnlich. Da hat uns auch überrascht, bis ich zugeben. Ja, ich glaube, wir profitieren davon, dass viele traditionelle Angebote einfach katastofal schlecht sind. Also ich freue euch natürlich über solche Sachen und macht uns auch extrem stolz. Tatsache ist, dass Sie unternehmen einfach so schlecht zu, dann bekomme ich gar was zeigt, da nicht ganz gut wie groß das Problem ist, dass du lösen kannst. Wir machen das ja weil wir sehen, dass es den Bedarf gibt, weil die Unternehmen diese Unterstützung suchen und wir glauben, dass es dann eine sehr große Lücke im Markt gibt. Kannst du totalen, wie viel allocated Captain ja habt, also wie viel Kredite habt ihr so in so einem Sommer ausgegeben? Ja, also nichts, was ich jetzt ganz öffentlich machen würde, aber wir haben mehrere tausends Kredite ausgegeben über den ganze Europa hinweg. Die Summe unterscheiden sich dann a, je nachdem, wo du bist, süder, Europa, Norderoper, sieht einfach ein bisschen unterschiedlich aus. Ist es natürlich im Gastrono im Bereich, sprichst du auch über andere Summen als wir arbeiten auch mit Plattformen, eher im traditionellen Großhandel, das heißt da gehen die Summen ein bisschen aus, dann aber es sind tatsächlich mehrere tausend Unternehmen, die wir schon schon sprechen. Ich versuche ja auch mal mit Räden, weil du gerade gesagt hast, dass wir jeden Euro den Jahr ausgeben kommen, dann auch irgendwie 40 Cent mehr Umsatzraum und das ist ja dann auch einfach für eure direkten Kunden, also für die Plattformen natürlich sehr schön, wenn ihr möglichst der Geld in System gibt, damit dann einfach deren Kunden wieder ankugeln können. Das ist auch das, was relevant ist, ja das ist ja was die Plattform interessiert, die geht es jetzt nicht darum, dass sie eine Kommission auf einen Kredit vergeben, verdienen, den geht es darum, wenn ich meine Kunden eger mache ich mir umsetze mit meinem Kernprodukt, das sind die wichtigen Kernzahlen. Okay. Und du hast jetzt gerade schon ein paar Regionen angesprochen, wie Südeuropa ihr seid, überwiegend oder ihr seid in einem europäischen Markt unterwegs, ihr seid nicht in datanamerika, ihr seid nicht in USA. Wie habt ihr euch sozusagen strategisch damit auseinandergesetzt, in welchen Regionen ihr vertreten sein wollt und wie ihr expandieren wollt? Ja also was vielleicht und nochmal zurückzugehen, meine Historie, ich habe ja das Glück gehabt, eben regulierten Geschäft zu arbeiten vorher und dann klar kreditvergabe ist auch ein Thema, das das reguliertes Geschäft ist. Das heißt für uns war klar, wir sollten uns mal auf eine Region fokussieren, indem wir verstehen, wie sowas funktioniert das. Das heißt es war klar, Europa ist das, wo wir einfach eine gewisse Kompetenz bereits haben im Team bei uns als Gündern auch, haben gesagt, das macht Sinn für uns aber von Anfang an klar, dass es keinen Sinn macht, einen lokalen Spieler aufzubauen, einfach weil unsere Kunden die Plattform von Multinational sind. Sie sind im Regelfahr nicht reguliert, das heißt die interessiert nicht, wenn du sagst, das ist jetzt komplex und die wollen, dass das überall wohl unterwegs bist und unterstützt. In meisten Plattformen ist dann zwar bewusst, dass es schwierig wird, ein globaler Partner zu finden, aber zumindest innerhalb Europas wollen sie mit dem wie im Land zusammenarbeiten zu können. Das heißt ja, an gesagt, dass was sie auf jeden Fall können müssen ist alle EU-Länder und dann idealerweise noch UK und nicht Schweiz dazu. Und haben die Plattform vor dem Hintergrund gebaut, das funktioniert natürlich auch nicht von Tag 1. Du hast extrem viele verschiedene Währungen, das ganz sowas überefinanzieren können, das verschiedene Zahlungsmechanismen hat ja leider auch nicht jeder den Euro am Ende. Das heißt, da gibt es sehr, sehr viele kleinen Teile, komplexe Themen im Hintergrund zu lösen, aber das war die Vision. Die außerhalb Europas sind wir momentan nicht aktiv unterwegs und verkaufen das Produkt, denn die auch nicht aktiv. Wir sehen aber, dass der Bedarf besteht, die Kunden die Plattform, mit denen wir zusammenarbeiten sind, meistens auch außerhalb Europas aktiv. Das heißt, die Möglichkeit besteht, und das ist sicherlich eine Sache, die wir in Zukunft angehen werden. Klingt ja jetzt erstmal wie No-Brainer. Also ich bin nicht kann zusätzlichen Umsatz generieren, haben wir klingt relativ leicht zu integrieren. Verschinde Länder, wie sieht der die Wettbewerbslandschaft aus? Also in diesem Embedded-Fanetsbereich, wie seid jeder die einzigen Europäer oder gibt es da 2000, wie stellt ihr dich da auf und die verteilt, die euch gegen den Level-Dampen? Ja absolut, also das hat sich in den letzten Jahren da viel getan in dem Markt, was wir eigentlich sehen ist, dass es mittlerweile relativ konzentrierte Markt ist, was Spieler angeht, die mehrere Länder abdecken können. Es gibt immer mal in einem Land jemanden, der vielleicht stärker unterwegs ist, aber zumindest für Plattform die Panoropeische Partner, so und es muss man sagen, Stand heute gibt es nicht besonders viele Optionen und das ist das Sache, die uns, muss ja auch ganz das sagen, hilft, ist aber sicherlich der Komplexität im Hintergrund geschuldet. Also jeder, der sich mal damit beschäftigt hat, wie man einen Euro-Inruhen oder wie man Geld in Romanien einsammelt, wenn man das gleichzeitig in Euro finanziert und wie man da zurückgezahlt wird und wie man das anhand die Händler auszahlt, der weiß, was für lustige operative Themen dahinter stecken. Das hat vielleicht zu deiner Frage zurück, was habt ihr die ersten zwei Jahre gemacht da und was hat jetzt so lange gedauert, bis sie da mal die ersten Grüße und Kunden hattet, genau solche Themen, die im Ende keiner sieht, von denen jeder einfach erwartet, dass sie funktionieren. Also ich kenn es noch damals von den ganzen, also zumindest von diesen ticketing Plattformen, ja, wenn wir auch in mehreren Ländern im Artikel verkauft haben, dann hast du halt einfach einen Holland-Hastel ideal, was halt hier keiner kennt, aber der holländische Kunde setzt das halt voraus und wenn du dann eine Plattform hast, die das nicht hat oder kein Seeper, weil es eine amerikanische Plattform und so weiter, das ist ja nur Easy Payment und ihr habt jetzt jetzt sagen noch Refinanzierung und und und. Also da wird es, glaube ich, sehr schnell komplex. Also soweit kann ich dir folgen, wie genau nicht, dafür habe ich noch keine, keine Feininst Plattform im Background-Office. Aber ja, nehmen wir dir, nehmen wir dir voll ab und ist glaube ich auch ein guter Mod, ja, also Komplexität einmal zu durchdringen, wird dann halt nicht so schnell kopiert. Ja, vor allem wenn man dann schon drin ist, weil der nächste muss ja sozusagen erst mal diese zwei Jahre investieren und dann noch Kunden nicht nur gewinnen, sondern wegnehmen, was in der Regel deutlich schwieriger ist, wenn es läuft, als sozusagen neu Kunden gewinnen mit einem Produkt, was vorhin nicht gab. Aber halt, ich erstanden, also es gibt nicht so viele Sachen, da ging es jetzt ganz gut durch, ich beziehungsweise habt halt die Komplexität, die euch da verteidigt. Wir haben jetzt wollte genommen, also ich glaube so, Essen ist Delivery, kann sich hier wieder gut vorstellen, habt hier andere Bereiche, wo ihr sagt, für die ist total spannend, also gibt es so typische Kundenklaster, die ja angeht. Ja, also wir vielleicht uns ganz generell zu beschreiben, ja, wir sehen das Plattform, die entweder sehr kleine Unternehmen bedienen, Plattform, die Unternehmen, die größer sind und sehr schnell gewachsen sind, bedienen oder Plattform, die größere Unternehmen, wiriden nicht so guter Kreditqualität bedienen, das ist eigentlich so unser Ziel reich im Allgemein. Da fallen Sachen rein wie e-commerce, der gesamte Hospitality-Sector, alles, was Seasonale zügeln hat, das heißt, ich würde ich halt wie man das auf Deutschland, Vermietungsgeschäft im Real Estate Bereich, vor allem im Vey-N-Region, alles rund um Bauteitigkeiten. Wie gesagt, wir sehen das da Plattform in vielen Bereichen gibt, wir gucken aber schon, dass wir uns im Salesbereich, da fokussieren, vor allem auf ganz bestimmte Regeln, fokussieren, wie gesagt, Hospitality-Sector, war das so, wie wir da angefangen haben, weil wir sehen, dass du auf der Datenseite erstmal stark davon profitierst, wenn du mit mehreren Plattformen zusammenarbeitest, die ähnlich sind und dann im Vertrieb natürlich auch, du war das ganze am Anfang, hat wir über Henneproblem gesprochen und das größte Henneproblem ist eigentlich rund und immer, alle sagen, dass Modellmacht extrem viel sind, aber alle wollen erstmal sehen, dass du schon 10 Angepartner hast in dem Bereich und genau deshalb muss man wirklich Stück für Stück vorgehen, aber wenn man der Plattform ist und weiß, meine Kunden sind wieder klein oder haben es ein bisschen Probleme mit klassischen Kreditten, dann ist das eigentlich das wo wir gut unterwegs sind. Ich suche mal so die Parallehen zu einfach anderen Softwaregründen, ja, weil ich glaube, das ist ein Problem, das haben halt viele. Also einerseits, die erste, du bist ein erstes Konsegment, fäng wieder mit an, dann festzustellen, okay, was kann ich eigentlich besonders gut und für wen könnte das noch interessant sein? Also sagen diese strategische Frage, wie er weiter, ich eigentlich mein, mein Total Dressable Market, also wo finde ich noch Kunden für die Mein Produkt wirklich gut funktioniert. Du hast jetzt halt sehr viele genannt, ja, ich glaube bei euch ist dann eher das, das Gegendfragen wie fokussierig, wenn ich so viele Möglichkeiten habe, weil alles gleichzeitig mal nicht wahrscheinlich auch nicht. Und wie, also hast du mit dem Hospital die angefangen, die geht dir damit um, wenn du wirklich was für viele hast, aber jeder hat dann doch wieder Besonderheiten, will dann nochmal ein Feature hier und dann kann man ja schnell auch darüber stolpern. Absolut. Also ich glaube, wo von dir dem Fall profitieren, muss man sagen, wahrscheinlich leider ist Europa ist ja meistens kein Technologie-Voreiter oder Vorreiter, was die, was die ganz große Kreativität angeht. Das heißt was wir sehr gut machen können ist anschauen, was funktioniert, was funktioniert vielleicht auch in Asich und gut, welche Plattform gibt es, die da ähnliche Produkte schon, also vor allem die Produkte gelonscht haben, welche, welche Newscase es wurde, da umgesetzt und welche Plattform sehen den in Europa denn ähnlich, dann kann man nämlich aus der Vertriebsseite viel besser antreten und sagen, hey, ihr seid vielleicht in Europa die ersten, die das machen würden, das ist aber eine sehr große Gelegenheit für euch, aber wenn ihr wissen wollt, macht das den Europe-Statiet Sinn für mich oder nicht, dann guckt doch euch einfach mal an, was den im USA passiert. Also ihr löst das Hände-Eiproblem in dem ihr sozusagen einfach referenziert auf so ein Dreieck, was mit euch eigentlich gar nichts zu tun hat, aber wo der Kunde sieht, es funktioniert in einer anderen Region. Das ist ja genau, ich glaube, das kann man an die meisten tun. Genau, die meisten großen Unternehmen wollen einfach Validierungen haben, wollen eine Risiko in den Mehreren so hilft, man ihnen das Risiko zu minimieren. Und die meisten Startups haben halt nicht viel, dass sie dann zeigen können, das Problem kann wir alle. Super, okay, einfach mal so ein bisschen auf die anderen Cases verweisen, die es da schon gibt, finde ich gut. Ihr habt ja jetzt nicht nur Kunden gewonnen und geschafft das Produkt Kranzring vor, habt ihr mit der Story halt auch in die Investoren gewonnen. Also, er hat hier wen 35 Millionen ist ja eine ordentliche Zahl für Deutschland. Wir fahren jetzt auch in den Jahren, den letzten Jahren war das ja einfacher und dann wiederum schwieriger, wie verliebt in dieser Fundraising-Prozess für euch, wie seid ihr gestartet? Ja, wir hatten am Anfang sicherlich das Glück der guten Beziehungen. Alex und ich hatten eine sehr gute Beziehung zu Maximilien und Valentin aus der Gemeinsam N6 und 20 Zeit. Maximilien hat damals auch wartet sich die erste der gesagt hat, als wir gesagt haben, hier Max, wir kündigen, wir gehen raus, gesagt hat, ich gebe euch jetzt mal Geld und macht da was, ich vertraue euch. Das heißt, das hat geholfen und hatten wir erstmal für externe Investoren dann einen Validierungspunkt, ich sag dir mal, gut, wenn euch der ehemalige Chef Geld gibt, dann werdet es zum Irgen was werdet, die schon könnten, ja und dann gucken wir halt mal, was ihr baut. So sind wir damals dann auch an Early Bird dran gekommen, das war natürlich dann auch entsprechend über die Kontakte und später an Nofieldia von Blossom Capital. Ich glaube, es ist immer in dem Moment sehr, sehr schwierig und sehr, sehr schmerzhaft und dann erfreut man sich, dass es geklappt hat und denkt, es hat ja, es haben musste, also kommen, aber ich würde sagen, wenn man die E-Bots umbewegte, sich da schon eher in Wellen ist es im Prozess immer schwieriger geworden, als ich mir das selber so erhofft hatte, aber mit dem Ergebnis, mit der man am Ende dann doch zufrieden war. In welchen Jahren habt ihr Geräst? Wir haben tatsächlich, also klar, also gestartet haben dann ganz 21, ich glaube, das war so Zeit, wo es dann tatsächlich noch relativ einfach war und dann, also es war ganz Anfang 21 und dann Ende, es war dann 21 und dann noch mal Ende, es war 23. Okay. Verstanden. Jetzt, hab mal ja, dann hat man dann eine Story gegenüber den Investoren und dann hat man irgendwann das Geld auf dem Konton. Und jetzt, ja, ist schon sozusagen in dieser Phase, wofür allokierst du gerade die Fans? Also wo, wo sagst du, ist es am Sinn vollsten in oraktenhälen und nehmensvorsitzend ist ja? Team. Ja, also das ist ja am Ende das einzige, was zählt und glaube ich immer sehr, sehr gutes Investment. Wir sind sicherlich in Unternehmen, das spezialisierte Position hat als in manchen anderen Unternehmen, wir haben ein ganz kleines Kapitalmarkt, Team zum Beispiel, das sind Sachen, die man eher woanders nicht sieht, wo man kaltmäßig dann vielleicht auch mal ein bisschen tiefer in die Tasche greifen muss, dass das jetzt sonst der Fall wäre in unserer, in unserer Station, muss man sagen, aber da war noch lierein Euro schlechthin investiert. Also das ist wirklich das, was zählt und was ultimativ dann auch den Unterschied macht. Ja, das klingt ja so, Kapitalmarkt-Team ist auch logisch, habe ich jetzt so nicht dran gedacht, ansonsten habt ihr wahrscheinlich einen relativ starken Entwickler-Team, um das Produkt zu bauen, weil Vertrieb ist ja dann, also im Enterprise wahrscheinlich nicht so ein, also in manzahlen, nicht so ein großes Team, weil die ganzen Kunden erreicht ja dann letztendlich über eure Plattformen, ne? Es sind manzahlen, nicht ein großes Team und wir haben vor allem festgestellt, dass man sales bei uns, was sie als Projekt angehen muss. Wir haben ja vorhin schon ein bisschen darüber gesprochen, was waren so die Learnings und wir mesken, wir machen das irgendwie über BDRs, BDMs und dann kommt man schon in die Unternehmen dran, das funktioniert in dem Bereich nicht besonders gut, weil auf der einen Seite Unternehmen sehr, sehr große sind hier entscheidern, dann doch meist relativ weit oben sitzen, du einfach, die nicht einfach ankommst und wir dann auch gesehen haben, wir tragen eine sehr, sehr große Verantwortung, um das Produkt auch erfolgreich zu machen, nachdem man den Vertrag unterschrieben hat und leicht gegangen ist. Und wie gesagt, wenn man das eher, also den ganzen Salesprozess von wie, wie komme ich in die Plattform überhaupt erstmal rein, wir sehen so, wie mache ich die Plattform über Jahre lange Partnerschaft erfolgreich, wenn man das immer wie ein Projekt betrachtet, dann funktioniert das Salesprozess deutlich besser, zumindest bei uns, als wenn man sagt, jetzt mache ich den, vielleicht den BDM-Ea-Klassischen, BDM-BDR-Proche. Ja, es ist ja ein klassisches Wort, was hoher Verfallsrate hat, gerade. Also, um ein bisschen überzuleiten in die Zukunft, Perspektiven hier, wir haben eigentlich im Podcast, wie bei allen diese ganze AI-Interruption, also alle fauner, die ich in letzten vier Monaten interviewt habe, sind massiv, am Überlegen, wie stark ändern sie die Firma Salesprozesse, Recruiting, Team generell und auch Produkt mit der ganzen Entwicklung rund um Agentic AI und auch Large-Language Models. Wie ist das denn in so einem Infrastrukturgame? Also beruert euch das an welcher Stelle beruert euch das, wie denkst du da drüber nach? Ich glaube, du hast auf der einen Seite sehr viel mehr Team-Efizienz, das Unternehmen, das wir heute haben, hätte man vor fünf Jahren wahrscheinlich nicht mit knapp über 40 Personen einfach so bauen können. Da muss man sagen, und du hast auch Kosten-Efizienz nicht. Geh mal ein ganz konkretes Beispiel, das für mich so eine offene, sichtliche Sache war, wenn wir neue Länder eingehen, muss man immer erst mal verstehen, wie funktioniert die Regulierung, wie kann ich da arbeiten, mit, wie ich im Kann ich arbeiten, was ist so der Rahmen, mit dem ich bewege. Und der Ansatz, den man sonst immer hatte, war eine gute Suche in der Kanzlei, und da gebe ich da eine sehr, sehr viel Geld aus, für irgendeine Sache, die aus der Schublade gezogen wird. Und mittlerweile ist es so, dass du dann am Ende die Research-Mass irgendwie über ChatGPT und dann eine sehr, sehr gute Idee hast, was du wirklich frag musst und was du wissen willst und dann vielleicht noch ein Zintel der Kosten bei Expansionen hast auf Rechtssatz. Es ist was ein ganz konkretes Beispiel, wo du als Unternehmen auch deutlich schneller in Positionen kommst, die früher sehr viel Zeit und sehr viel Geld gekost hatten, da war das Budget vielleicht doch nicht jemand da. Wir hatten kürzlichen Partner, der uns gesagt hat, hier, ich hab 40 Länder außerhalb Europas, können wir da zusammenarbeiten und in der Vergangenheit, hätte ich das sagen müssen, du keine Ahnung, das Budget habe ich nicht. Ich kann jetzt nicht mal irgendwie eine halbe Million Euro in die Hand nehmen, um Assessment in 40 Ländern zu machen. Und so kannst du dann innerhalb von, dann muss ich dann schon nochmal jemand mit guten Verständnis hinsetzen, Taglungen, das alles angucken, aber dann bist du zumindest nach einem Tag so weit, das ist das, ja, lass uns nochmal auf diese Fündländer fokussieren und die kann uns in die Teilgemeinigung an andercken, um euch die Daten an dir haben und dann schauen wir, wie wir das umsetzen können. Ich glaube, es ist wirklich von Teameffizienz hin bis zu Möglichkeiten erschließen, die du einfach aufgrund von Kostengesichtspunkten gar nicht hat, das ist in der Vergangenheit. Okay, das ist ja ein Layer, sozusagen wie die interne Sicht auf, wie ihr die Firma strukturiert. Eure Produkt selber, das ist davon betroffen. Teils teils, ja, wir sehen, dass du vor allem auf der Datenseite sehr viel mathematische Prozesse hast, das heißt richtig falsch fragen und wir sehen, dass du vor allem die LLM modelle sind ja mit einer Wahrscheinlichkeit, es basiert zu Modelle, die dann nicht unbedingt geeignet sind, dir dann einen kritis-entschahlungsprozess abzunehmen. Ja, also da will ich dir dieses Kernprodukt wie verstehe ich da und welche Rückschüsse sich auf da, da kannst du zur Indikation bekommen, wenn du mit Ende willst, du sicherstellen, dass du mit mathematisch genauer Wahrscheinlichkeit durchgehst, mit mathematischer Genauigkeit durchgehst und nicht mit Wahrscheinlichkeit dadurch gehst. Also Teils teils, ja, ich bin vor allem gespannt, was, was große Plattformen daraus machen, die am Ende um unsere Kunden sind, die ja sehr viel, die manz-apply-Eccupation machen heute. Viele viele unserer Kunden und was da passiert, gesagt wie sich da auch das Endkundenverhalt auswirkt, ich kann mir tatsächlich ein Szenario vorstellen, indem viele der kleinen und ein bisschen mehr. die Männer uns erkunden sind, vielleicht wieder ein bisschen mehr Macht bekommen, weil sie nicht mehr diese ganz große Abhängigkeit haben von sehr großen Plattformen, die in dem Vertrieb helfen, weil ich als Rewardkunde sie sonst einfach nicht finden würde. Also da bin ich gespannt, was passieren wird, das wird aber, und ich glaube, wir sind da manchmal auch in so einer Blase, bis das jetzt beim letzten angekommen ist. Und ich wohne selber im Dorf, da sehe ich auch, glaube ich, eine der wenigen, die sich aktiv mit solchen Themen beschäftigen, da bin ich gespannt, auf wie lange das dauert, bis es bei jedem dann angekommt. Ja, ich glaube auch, bevor jetzt die E1 in der Pizzeria wirklich hilft, ist es wahrscheinlich eher die Voltplattform, die dann wiederum ihre Kunden da ein besser durchforsen agregieren und nutzen kann, weil die sitzen ja schon auch auf einer ganz Menge Propogieteradaten, wenn du so viele Restaurants angeboten hast, das hat die Frage. Aber ja, also euer Produkt nicht, ich war mir sicher, das ist natürlich eine Frage, ich verstehe relativ viel von Mathematik, ja, aber Kreditvergabe ist am Ende ja auch in Wahrscheinlichkeitsgame. Also, versuch's, wenn du auf der besten Datengrundlage du hast, die beste Entscheidung zu treffen und dann musst du halt, auf der E1, möglichst oft richtig liegen, und das ist ja nichts anderes als Wahrscheinlichkeit. Absolut, das heißt also, das ist ein guter Punkt, ja, du hast natürlich immer verschiedene Modelle, die du darüber laufen lässt, ja und ich glaube, der große Vorteil, den wir haben, ist, dass wir am Ende ja viel mehr Datensätze haben als Kreditübel vergeben, einfach über die Zusammenarbeit im Plattform, das sind nicht immer vollständige Datensätze, aber das da ist so recht, das hilft dir dann schon vor allem mit unvollständigen Datensetzens, aber weil du eben Wahrscheinlichkeitsbasieres sagen kannst, okay, wie müsste ich diesen Datensatz sinnvoll vervollständig, nämlich weiß, was tatsächlich dahinter steckt und das hilft dir dann extrem viel bei der Modellierung, also da bin ich zu 100% bei dir. Okay, und denn das Blasen-Thema, das kommt auch mal wieder, wie stark es die Blase, wie stark werden Thema jetzt sozusagen überstrapaziert und dauernd dann doch wie länger das Sämmer sehen, ich habe wirklich aufgehört, es ist jetzt abzugeben, ich gucke immer nur rein und jede zwei Wochen, wie neue Perspektiven es bleibt, bleibt super spannend. Was siehst du denn als die größte Herausforderung jetzt für eure Firma für die Reste des Jahres? Ich habe nach wie vor, dass es zwei Themen sind, einmal geografische Expansionen, wir können die Plattform wirklich überall unterstützen, wie können wir sagen, ein Behopter ist nicht die Grenze, sondern es geht darüber hinaus und das zweite, wie bekomme ich dir wirklich ganz großen Plattformen ran, wie kann ich die großen Plattformen bezeugen, dass es hier unterstützen kann mit ihren Kunden, werden vorhin drüber gesprochen. Im e-commerce Bereich gibt es so viele Möglichkeiten, also ich glaube da in die großen Plattform einzukommen, gute Salesprozess über uns zu haben und dann mit dem Plattform sehr gut zusammenzuarbeiten ist für uns der Schüsse zu verfolgen. Jetzt sind wir ja auch eine Frage, als wir ein bisschen die großen Plattformen im Hospital die Bereich hätte ich gesagt, booking, es steht immer so raus als eine der mega Firmen. Auf der anderen Seite könnte man sich fast vorstellen, dass die schon wieder so digital affin sind, dass sie vielleicht so ein Produkt am Ende dann auch selber anbieten, also was sind so deine gibt es so Nordstern Plattformen, die man nennen kann oder ist das zu konkret. Also ich glaube, booking ist so ein ganz interessantes Beispiel dafür, wie man aus Verbraucher sich über Unterschätzung, das eigentlich im Hintergrund noch alles passiert. Im Hinter booking hast ja sehr viel Aggregierung von tatsächlich supply, also Vermietungssupply. Also ich glaube das sind gar nicht immer die Namen, die man selber als Verbraucher jetzt kennt, sondern teilweise wirklich die Sachen hinten, die sehr viel, sehr viel Unternehmen zu aggregieren, die für uns deutlich spannender sind. Aber du hast natürlich im e-commerce Bereich ein Amazon, wenn man irgendwann sagen würde ich hier Amazon 2030 für mit der globale Part, dann wäre ich sicherlich happy mit dem Ergebnis, ob das mal so kommen wird, sei der ingestellt. Ich glaube da haben wir noch sehr viel Weg vor uns, bis du so eine Headline englesen würdest. Okay, okay, aber das ist ja schon, das ist man 5 Jahre Ziel und auch kein kleines. Ich glaube das kann man auch abschätzen. Da muss aber da ein paar Länder ja oberen vorher damit es für dir relevant ist, aber ja, das ist auch im E-commerce Bereich wahrscheinlich ein vernünftiger Nordster. Aber das gibt es also wie gesagt solche Sachen gibt es in fast jeder Industrie und man muss auch sein viele Industrien kennen wir halt gar nicht, bevor man sich dann da reindänkt und damit beschäftigt. Das ist so, ja, eine Gruhe zu gehen raus an die Mettoids und Meinungenindustrie. Ich habe schon Windkraft, ich weiß ja alles hier, das ist das Schönheit, so ein Podcast, man lernt halt sehr viele neue Sachen, dann haben wir die ganze Zeit. Ja, okay, was, wenn ich jetzt hier so ein bisschen zum Abschluss komme, hast du vier Jahre spannende Reise jetzt als Unternehmer vor, einem Sperr-Skale-Up unterwegs wie so den ein oder die zwei Ratschäge, die du anderen vielleicht jüngeren Varnan oder auch anderen Varnan in der ähnlichen Größe mit mit 40-50 Mitarbeitern mitgeben würde es auf die Reise. Ich glaube, das, was mir entwärtig sicksbar gebracht hat, war wirklich, dass jedes Problem löstbar ist mit den richtigen Leuten und das zweite, was dann dazu kommt ist, in Zeitung muss man einfach wirklich hart aber nachdenken. Und wenn man diesen Glauben daran, dass jedes Problem löstbar ist, verbindet mit dem Willen auch die richtig ekligen Themen zu machen und sich die Sache reinzudenken, die wirklich gar kein Spaß haben, dann kann man tatsächlich relativ weit kommen. Wir haben noch viel Weg vor uns, aber dann kriegt man echt viel, echt viel ungedreht. Okay, hart erarbeitet, ist ja auch ein bisschen. Das macht ja auch nicht zudrisch. Ich habe immer nur drei Tage woche und arbeiten aus Bali und Portugal, aber auch mal hart erarbeitet und die ekligen Themen angehen. Und in dem, weil das mal hier so auf, finde ich auch gut. Ich glaube, es ist auch viel wahres dran. Max, bevor wir rausgehen, das ist ein Podcast, gehen wir noch mal auf die ganz ungewöhnliche Abschlussfrage ein und unsere Restaurantfrage, weil ihr habt natürlich viele Restaurants als indirekte Kunden, das heißt, du hast schon viel gesehen und gehört, du weißt, nicht nur was die Lekker sind, sondern auch was die Profitabels sind und so weiter, vielleicht mal jetzt ein Insider-Tipp von dir, eine Lokalität, die vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat, wo man, wo du sagst, da sollte man mal hingehen, wenn man ein Näs. Ja, wo ich wahrscheinlich vorsichtig sein, dass ich keinem auf die Füße trete, deswegen würde ich was nehmen. Und das, weil wir so ein bisschen Kindheitsfamilien in Innerungen weckt, wo ich mit den Eltern war, für mal eine Chip Rüno in Lorsch, in Südfranckreich. Da bin ich zu 100% sicher, dass sie nicht in unsere Kunden sind. Ganz hervorragendes Restaurant werde ich lieber eingeladen, als das ich selber bezahle, aber da habe ich sehr sehr positiv eine Erinnerung dran. Okay, okay, das muss ich nochmal nachher und recherchieren, aber ich verlinke euch das, wie man den Show notes, wird sich aber gut an Wesen und Frit, tatsächlich auch oft in Elser als Gefahren mit meinen Eltern aus Düsseldorf, dann haben man Buddha nicht irgendwelche Weinkeller auseinandergenommen, während die Weinproben gemacht haben und dann gab es auch immer mal so ein Sterne-Rassurang, wo ich nie verstanden habe, wie man so viel Geld für Essen ausgehen kann, wenn man gleichzeitig ein Kind in nur fünf Euro Taschengeld geht. So grüß, genau, genau so, auf die Wester. Also deswegen, dass es halt, das ist halt emotional, ich bin mir sicher, dass Essen war auch, wo ich war, muss ich sagen, lange nicht mehr da, aber die Erinnerungen sind positiv. Mega. Max, schönes Bild, mit zwei Abschlusses, ich danke dir für die Insights und ich wünsche euch natürlich total viel Erfolg auf dem Weg zu Amazon. Danke, dass ihr das für die Anladung. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Max Chertel, Mitgründer von Finn, erläutert, wie Embedded Finance B2B-Softwareplattformen ermöglicht, ihren Kunden Finanzierungen ohne Banklizenz anzubieten.
  2. Finn verbindet Softwareplattformen (z.B. Wolt) mit dem Private-Debt-Markt, um kleinen Unternehmen schnellen Kreditzugang zu verschaffen.
  3. Wichtige Lernerfahrungen
  4. Die Gründungsidee basierte auf drei Thesen
  5. Herausforderungen waren unter anderem die langen Sales-Zyklen, die Refinanzierung und der Aufbau eines passenden Sales-Teams.

Summary:

Max Chertel, ehemaliger Mitarbeiter von N26, gründete 2021 mit einem Co-Founder die Embedded-Finance-Plattform Finn. Das Unternehmen ermöglicht es B2B-Softwareplattformen wie Wolt, ihren Kunden – oft kleinen Restaurants – Kredite direkt im Produkt anzubieten, ohne dass die Plattformen eine Banklizenz benötigen. Finn verknüpft diese Kreditvergabe mit der Liquidität aus dem Private-Debt-Markt.

Chertel betont, dass die Gründungshypothesen – hoher Kapitalbedarf, zentrale Softwarenutzung und liquide Kapitalmärkte – sich bestätigt haben. Rückblickend würde er früher und aggressiver verkaufen, da die Sales-Zyklen lang sind. Zudem empfiehlt er, bei Einstellungen stärker auf das Bauchgefühl zu hören und Fehlbesetzungen schnell zu korrigieren.

Trotz anfänglicher Herausforderungen, wie der Beschaffung von Kapital für die Kreditvergabe und dem Aufbau eines effektiven Vertriebsteams, beschäftigt Finn heute über 40 Mitarbeiter und arbeitet mit großen Plattformen zusammen. Chertel sieht Embedded Finance als das nächste wichtige Feature für SaaS-Plattformen, da es deren Kunden einen einfachen Zugang zu Finanzierung bietet und gleichzeitig die Plattformbindung stärkt.

FAQs

Finnit ist eine modulare Embedded-Finance-Plattform, die es Software-Plattformen ermöglicht, ihren Kunden Finanzprodukte wie Kredite direkt im Produkt anzubieten – ganz ohne eigene Banklizenz.

Nach fast sechs Jahren bei N26 flachte seine Lernkurve ab. Er hatte ein erfolgreiches Team aufgebaut, sich ersetzbar gemacht und wollte eine neue Herausforderung – die Gründung eines eigenen Unternehmens mit einer vielversprechenden Idee im B2B-Bereich.

Die größten Herausforderungen waren der Aufbau einer Kreditvergabe mit vielen Hürden, die Beschaffung von Kapital für die Kreditvergabe und die Gewinnung erster Kunden, die dem jungen Team vertrauen mussten.

Er würde deutlich früher und aggressiver mit dem Verkauf beginnen, statt erst das Produkt perfekt zu bauen. So hätte man sich ein bis zwei Jahre sparen können, bis die ersten großen Kunden live gingen.

Knapp über 40 Mitarbeiter.

Finnit baut eine Infrastruktur, über die jede Software-Plattform ihren Unternehmenskunden Kredite anbieten kann. Im Hintergrund wird die Refinanzierung mit Liquidität aus dem Private-Debt-Markt verknüpft.

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