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Elternzusammenarbeit – wie Kinder und ihre Bedürfnisse gemeinsam getragen werden.

59m 46s

Elternzusammenarbeit – wie Kinder und ihre Bedürfnisse gemeinsam getragen werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule hat sich stark gewandelt: Früher genossen Lehrpersonen hohes Vertrauen, heute stehen sie unter Druck durch besser ausgebildete Eltern, neue Lehrmittel und gesellschaftliche Veränderungen. Wichtig ist eine klare Rollenverteilung: Die Schule muss transparent kommunizieren, etwa über digitale Kanäle mit Übersetzungen, und Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe unterstützen. Schulleitungen sollten Lehrpersonen coachen, besonders junge, und partizipative Formate wie Elternräte oder Weltcafés fördern. Kulturelle Unterschiede – z.B. ob das Kind oder die Gruppe im Zentrum steht – müssen berücksichtigt werden. Bei der Erreichbarkeit zeigt die Forschung: 72% der Menschen sind Separatoren, die Arbeit und Freizeit trennen wollen, 28% Integratoren. Hier braucht es individuelle Absprachen, um auch berufstätige Eltern zu erreichen. Elternabende sollten nicht nur frontale Informationsweitergabe sein, sondern dialogische Methoden wie Kleingruppen oder Stationen nutzen. Insgesamt ist eine wertschätzende, transparente und flexible Haltung auf allen Seiten entscheidend für gelingende Zusammenarbeit im Sinne des Kindes.

Transcription

10484 Words, 62916 Characters

German
Wir haben ja früher immer die beiden Oval-Kawe aufzeigen, die wurden in der Schule dort bildet, die Ältere zu unterziehen. Und dann gibt es so eine kreine Schnippmänge. Und heute ist der Schnippmänge so groß geworden. Und genau dort drin, in denen muss zusammen Norbert stattfinden. Heute zusammen. Ich bin Damian, leer und redaktor besser. Es gibt es und es riff es gut. In den letzten acht Jahren als Klassenler bin ich immer wieder die Themen begegnet, die mich ausgeforderet, beschäftigen und neugierig gemacht haben. Heute gehe ich eine wichtige Frage. Was entscheidend ist für ein Glingende, wertschätzende und erfolgreiche Zemenarbe zwischen Ziegesberechtigten und Lehrpersonen. Bildungsreis. Ein Podcast, vor allem, wo ihr in meinem Leben zu wegen begleiten. Für ihr Podcast folgt, bin ich nach Dielsdorf im Zürichunterland gereist. Ein Thema, die wahrscheinlich die meisten Beschäftigten, wo die Podcast-Lassen, ist Zemenarbe zwischen der Schule, der Lehrpersonen und Ältere. Grundsätzlich wissen wir, dass ältere und schule Eis gemeinsam interessant sind. Das Kind in einer möglichst agnämischen Atmosphäre können lernen. Dazu gehört ein gut funktionierende Zemenarbe. Aber abseits von dem Wissen, treffen verschiedene Ansprüche, wünschen, wert und erwartige Aufnahmen, wo zu schwierigen Situationen und Konflikt können führen. Zu müssen finden, wie man diesen Gegegen wirken kann, oder wie sie am besten Fall gar nicht entstehen, sind sie heute Gegegenen von der Maiamulle. Mehr sei vielmal, dass du derzeit nimmst. Danke vielmals, dass du da bist, dass du das Thema aufnimmst. Es ist ganzes Zentralste Thema, die viel Luftgegen in der Schule aufgenommen ist. Du bist seit über 20 Jahren selbstständige Anorganisationsberaterin und Coach mit dem Schwerpunkt in der Bereich "Schulentwicklung und ältere Mitwirkung". Zu dem hast du das Netzwerkbildung und Familie und Fachstellelter mit Wirkung gründet. Und du bist eine verschiedenen Leitfaden für eine gute Zemenarbe zwischen älterem und schulbe Gegnet. Und heute reden wir genau über die Zemenarbe. Kommt gerade spontan ein persönliches Erlebnises hin, wo so eine Zemenarbe besonders gelungen ist. Ja, da er in einer Situation in einer Schule, was um Deltren mit Wirkung gegangen ist. Im Kanton Syri ist sie ja gesetzlich vorgehen. Alle Schulen mühnt zusammen mit den Ältern definieren. Und es ist vorgesehen, dass die Schulleitungen oder Treffen mit den Ältern teilnehmen, das hat eine Höchigqualität. Und am Anfang haben viele Schulleitungen gefunden. Nein, das ist ältere Sache. Sie solltet das selber leiden. Ich kann nicht herren. Und dann ist es schwierig, die Situation entstanden. Und ich kann der Schulleitere erklären, dass sie doch bitte so teilen soll. Sie ist schon mit dem Gemäste gefühlt. Und wir sind aus und zu sagen. Ich bin so froh, dass ich dabei bin, da kann ich ja so viel Ressourcen abholen und habe die Direktesprache mit den Ältern. Das bringt viel mehr, als wenn ich hin und durch irgendetwas erfahre. Damit wir ein bisschen strukturiert, dass das Gespräch haben möchte ich zuerst den Erbene der Schule schauen. Wo gewisse Rahmenbedingungen vorgeht oder mitbringt, anschließend gehen wir konkrete zu den Zemenarbe zwischen den Ziecksberechtigten und der Leerpersonen. Und zum Schluss schauen wir auch auf Perspektiven von Kindern. Je nach Kanton, Gemeinde oder Schule gibt es andere Rahmenbedingungen, gerade was Kommunikation betrifft. Was ist wichtig auf dieser Ebene für älteren und leerpersonen? Die Vorgaben sind gar nicht unterschiedlich, sondern statt jedem Volksschulgesetz drin, dass die Schule älterer sollt ihr mehr Ziegsauftrag unterstützen. Und genau das ist etwas, was ganz wenig passiert. Wir haben ja früher immer die beiden, die Wahlkau aufzuzeigen, die Schule durch die bilden, die Ältere zu zählen. Und dann gibt es so eine kleine Schneidmengen. Und heute ist die Schneidmengen so gross geworden. Und genau die Täter drin, muss sie zusammen erben stattfinden. Über gemeinsam werden, über gemeinsam inhaltigen. Das Rollenklar ist, was kann Schule machen, was in ihrer Grenze? Aber auch klar ist, was älterer für die Frichte machen, was wir älterer machen und das Älterer auch Unterstützung überkommen. Damit sie ihre Rollen wirklich nicht wahrnehmen können. Das ist ein wichtiges, halter und wert. Was im Pfilsch gerade in einer Schule, dass sie gemeinsam besprechen können und definieren, dass alle von uns reden. Das ist die grossen Forderung schon im Team der Lehrpersonen. Da sind vom Alter her, der eine Erfahrung her, sind unterschiedliche Vorstellungen. Es hat Lehrpersonen, die arbeiten sehr gerne mit Ältere zusammen. Die sind sehr offen, viele Ältere haben noch, das sie bietet und andere haben auch Angst für die Teilhälter. Es ist nicht gut, es hat ein Wilderin, der bulturen und mit dem Anwalt herkommen. Dann muss man die Erfahrung abnehmen und schauen, wie man die Lehrpersonen gut unterstützen kann, dass das gute Gespräch im Dialog auf Augenhöhe gibt, die Teilhälterer beteiligen werden und um wirklich los zu sehen, was sie in ihrer Ahrung überhaupt haben. Und kann die Schuhe in ihrer Fülle fühlen. Oder gibt es irgendwelche Räume, dass es gar nicht möglich ist. Wie sieht die Rolle der Schuhe in der Lehrpersonen? Die Schuhe in der Lehrpersonen sind ganz zentraler. Und zwar soll sie ein Kommunikationskonzept machen für die Schuhe, die sie auch definiert werden. Wie kommuniziert wird. Sie soll Lehrpersonen, die zum Beispiel bei den P.A. kommen, mit wenig Erfahrung und Wissen, zusammen mit Ältern auch unterstützen. In der Ältere sprühe ich. Und da meine ich nicht dabei, sondern ein Coaching, das sie auch ausprobieren können, die Lungenlehrpersonen, die sie auch anlesen, so gestalten, dass die Ältere wirklich in Ausdurch kommen mit der Lehrpersonen. Das finde ich sehr wichtig. Gruppbegegnungen zwischen ältere und Schuhe, wie aufführige Ältere besuchsteigflummerkern und so weiter. Sie sind sehr wichtig, oder auch in den ältere Lehrinnengruppen. Insoher heißt das ältere Rat, wie wichtig es ist, zusammenarbeitet. Das finde ich ganz zentral. Denn die Ältere mit Wüchig ist auch rund 10 und an dem rund 10 seitens Schuheleitung, vertreten von der Lehrerschaft und seitens die Ältere, die gewählt sind, dass sie sich auszustellen können. Und die jenregelmäßige Seizigen, das gibt wirklich Möglichkeiten, dass sie die Fragen, die wir uns inklusive stellen, dass die Schuheleitung aber auch ein Feedback ablehnen können, sie hört das und kann die Ältere fragen, wie sie das beurteilen, ist das ein Thema einer klassischen Stufen. Dieses Schuheleaus muss man einen älteren Alas machen, es braucht es eine Informationen, schriftliche oder wie man es vorgeht. Sie können auch Qualität aus Sicht von den älteren abholen. Für mich ist das, wenn das gut eingeführt ist und die Schuheleitung offen ist, das ist ein fantastisches Hilfsmittel, auch zum Vertrohverschaffen bei den Ältern. Und du hast Ältere Nalessages gesprochen. Da können wir so alle in die Torenhallen in sein, wo 150 Ältere sind. Also da braucht es andere, dass man wirklich anfängt, die älteren Alas eben auf Zielgruppen auszureichten und nicht so, wie es die Lehrpersonen und Schuheleitung schon immer gemacht hat. Was würdest du nach die Fähnter, wenn es gut zuerst dich ist? Wenn ich es an den Alas mache, dann schaffe ich immer mit kleinen Gruppen. Entweder du in die Weltkaffee saaregen, wo man wirklich in einer Sachsengruppe etwas entwickeln kann, holen die Leute, bei dem, was sie die eigenen Erfahrungen gemacht haben, zu dem, was sie jetzt feststellen, zu dem, was sie entstanden haben, dann hat man so schöner Prozess drin. Und dann aber eben auch in kleinen Gruppen, wo Schlüsselpersonen, Brückenbauerinnen, dabei sind, wo man Albanisch, Rät, wo man Türke schritt. Und da kann man auch verschiedene Wert, die die Eltern mitbringen. Da kann man eben transparent machen, auch für die Schultransparent machen, dass sie auch verstehen, wie so das Türke-Schilder nicht ein älteren Alas gibt, zum Beispiel. Und ich habe auch gemerkt, wo ältere und Lehrpersonen mir gewählt, auch kulturelle und sprachliche Parierermangeschäure zu führen, dass es nicht so gut funktioniert, oder das Gefühl geht, dass es nicht so gut funktioniert. Ich habe als Schulpfleger viel sötig im Moment erlebt, nämlich, dass man zum Beispiel tamilische Eltern nie geladen hat, sommer Gespräche. Wenn man sich in den Kindern unterstützen kann, hat es sehr freundlich gelächelt, und sie ist gegangen und der Lehrperson hat sich gergen, dass nichts passiert ist. Die Mutter hat nichts verstanden, also sprachlich nicht, aber sie hat auch nichts verstanden, weil sie aus einer Wirgesellschaft auskommt, was sich in den Kindern einfach ganz an anderen Status hat. Als Bio ist, bei uns ist es Kinder im Zentrum. Und wir wollen, dass das Kinder ein guter Zukunft hat, und die verschiedenen Kulturen ist so, dass Gruppen, Kultur im Zentrum steht und nicht zu änscheln Kinder. Und wenn man das nicht weiss, habe man nicht berücksichtigt, dann wird man nicht verstanden. Nach kurz, zum Abschlüsse, die Ebene gibt es noch etwas, oder wichtig ist von der Ebene der Schule, die noch etwas mitgeben. Die Schule muss viel Transparenter werden. Die Schule verkaufen sich schlecht, wenn ich das ein Auto sagen würde, es ist nicht so beliebt, die Schule, wenn man Wirtschaftsbegriff bringt. Aber wenn ich in einer Schule in den Kindern ging, dann sehe ich oftmals ganz viel Tore, Sachen, die dort passieren, die Eltern aber nicht wahrnehmen. Und ich denke, die Schule muss sich besser darstellen, mehr kommunizieren und viele Schulen, die ich jetzt begleite, haben die Messer zu erinnern, glaube ich, die Bio-Bill-Connect, etc. Und wenn sie das ganz geziel nutzen, die über Informationen zu den Eltern bringen, die wir auch direkt besetzen können, in die Migrationsprache, dann ist schon viel gune. Wir können jetzt zu den Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrpersonen. Im Leid, wo du mitgewürkt hast, habe ich gelassen, dass sich Zusammenarbeit zwischen Eltern und der Schule in den letzten Jahren 10 Grundlegend verändert hat. Seit einigen Jahren zeigte die Trende zwei Richtigen. Einerseits werden die Eltern vermehrt von der Schule i-bunden und mitverantwortlich gemacht. Andererseits werden die Lehrpersonen und Schule von Eltern, Medien und Politik mit grösser Wortigen konfrontiert. Wie hast du die Veränderungen vorgenommen in den letzten Jahren? Ja, die sind ganz massiv, dass ich auch fest bin. Wenn ich so zurückdenken, die ich angefangen habe mit diesen Beratungen, ist die Schule auseige, sie Lehrpersonen einen höheren Stellenwert haben. Und man hat einen Grundsvertrauen. Und das ist heute nicht mehr das Inveränderungen, die wir in der Gesellschaft haben. Und man muss natürlich auch sagen, dass die Eltern, die besser ausbilden sind, als Lehrpersonen, die Kinder, die besondere Bedürfnisse haben, die As-ADS haben oder die Entsprechen, die Unterstützung brauchen. Die haben so viel gelassen, die haben so viel Podcast gelosit. Die haben so einen Seinsäder wissen. Und natürlich hat er eine Seite die Blick auf irrs Kind, uns wenig der Blick auf Klaus und Klaus haben sich sehr verändert. Und dann sind in den Haufen neue Themen dazu gekommen, sind neue Lehrmittel. Man hat der Lehrplan 21, die große Veränderung gegeben hat, die ältere zum Teil nicht nachvollziehen, ältere, wo gern Kulfen haben, wo gern die Blick haben, die Hausaufgaben, das sie so gewisse, was läuft auch, ohne Kontrollen aber umdressen, wo das gern gemacht haben, haben das nicht mehr mit den Tagesschulen, hat man viel weniger Eibrike, das läuft in der Schule. Die Eltern haben Angst, um ihre Kind, das ist der Medienschuldern, oder dass man eigentlich nur negativ gehört, auch zu erkunft, was könnte die Kinder, was haben sie für eine Chance, in 10 Jahren, wenn sie in der Arbeitswelt kommen, was es überhaupt noch möglich ist. Sie muss vor allem sehr flexibel sein, können kreativ mit Veränderungen umgehen und auf das muss geschulet werden. Und das ist schwierig den Eltern aufzuzeigen, dass es darum geht, selbstständig können, etwas sind wirklich kreativ, dafür sind und auch mal über die Telle rand aus den Tänken. Durch den ganzen Kotalog, jetzt erzählt sich, was sich veränderet hat. Ich bin es gerade überwältig, und ich weiss, dass ich natürlich, kann ich in den letzten 10 Jahren schuld geben, das andere, was du angesprochen hast, habe ich natürlich nur mitbekommen, dass mit der Hierarchie und dass wir früher einfach glaubt, dass die Lierperson sagt. Durch das paar Sachen gehen wir dann auch in der Türe, wie man auch mit den Veränderungen umgehen kann. Ein Frage, wo man sich als Lierperson früher stellen muss und auch mich beschäftigen hat, per du oder per se die Zwischenelteren unter Lierpersonen. Das ist eine Frage, wo jeder Weiterbildung kommt, die wir immer wieder diskutieren. Im Kindergarten sind Kindergartenleerpersonen aufmals per du mit den Eltern. Dann gehen die Eltern davon aus, das ist in der Schule, dann kann auch so. Und junge Lierpersonen, die neu kommen von der PHA, die brauchen man auch die Stands, also die künstliche Stands über sie, dass sie sich der Altersunterschied überbrücken und ihre Fachkompetenz ist ein bisschen mit dem Sieh. Schützt. Mit Grazianzfamilie sind sich nicht gewöhnt, per du sie mit Fachpersonen. Also sie werden zu Fall faszinzen. Schuheleitungen sind in der Mehrheit per Sieh, weil sie nämlich mit den Eltern zu tun haben, wenn es schwierig wird. Und schwierig ist die Situation, per du besprechen, das ist noch größer Herausforderung, als wenn man per sie ist. Und ich empfehle, dass sich die Lierpersonen überlegen, wie es ihnen will, wenn sie in einer kleinen Gemeins sind, wo alle zusammen sich kennen, dann ist es seltsam, wenn sie per sie sind. Und dann wir jetzt halt transparent machen, wenn sie per sie, wenn sie mit den Eltern, was ihre Kinder grundsicht und das wird auch akzeptiert von den Eltern. Wenn es schön wie du es jetzt gesagt hast, dass man sich selber wohlfühlt, die nach Situationen in welcher Schule man erschaffen hat, ich habe nämlich die erste Fall für die Persise gesehen und habe einen gewächselt zum Purdue lustiger, wie du so gesprochen hast, weil die Eltern sich gewendet sind, also mit den Lierpersonen vorher abgedeckt sind. Und so bin ich dann wieder ich hoch. Ich muss sagen, dass ich es mit der Zeit nicht geschätzt habe, aber mir ist auch ganz wichtig, dass das sehr persönlich ist, weil sie schul auch klar in Regeln haben, um mir als Eltern zu akzeptieren, wie es die Lierperson möchte. Ganz viel Fragen, wo wir auf Instagram mitgeworden sind, haben mit der Erreichbarkeit von Lierpersonen zu tun. Und dazu habe ich gerade in einer Weiterbildung etwas sehr spannend geklämt. Wo da vielleicht kann helfen, oder sogar eine Sittungsverständnis zu fördern. Die Forschung unterscheidet nämlich zwischen zwei Typen von Menschen, separatoren und Integratoren. Separatoren möchte eine klare Grenze zwischen Arbet und Freizeit ziehen, sie fühle sich in ihrer Privatzeit gestört, wenn sie imäls oder Nachricht von Arbeit erhalten und reagieren negativ, wenn die Arbeit ihre Freizeit idringt. Laut dieser Studie von der Uni Sankelle sind 72 Prozent der Bevölkerung separatoren. Vor allem Frauen und jüngere Generationen werden auf eine Trainung von Arbet und Freizeit. Die anderen Gruppen nennt man Integratoren. Sie mögen es, darbete uns Privatleben zu vermischen und es stürgt sie nicht, ihre Freizeit über Arbeit nach den Denken. Rund 28 Prozent der Bevölkerung sind Integratoren. Konflikt sind also schon vorprogrammiert, obwohl es keine Rechte oder Fall gibt. Was empfiehlt, wenn das Thema Erreichbarkeit geht? Ich kann sehr viel verstehen, dass der für das Lehrpersonen auch möchte, begrenzt die Arbeit zu sein, nur leider geht, dass sie in der Schule nicht. Man muss auch die Situation der älteren Anliegen. Wir haben Mütterinnen und Fetteren, die günden morgen auch 6 Uhr zum Haus aus. Die schaffen immer bei 3, die nicht derfe das Telefon gehen, am Viertel vor 8 Uhr zum Lehrpersonen aufrüten. Und die Zahlebung haben sie schicht, also Vater kommt heimutter geht weg. Sie haben eine Möglichkeit, dass sie vor der Feufe aufzuläuten, weil sie sonst münden vorzugehen, dass sie in der Kühn der Twieg. Und genau von diesen Ältern hätte der Lehrperson auch gerne rückmal, ich möchte sie kranke sein, sie hätten gerne das Gespräch mit diesen Ältern. Und wenn sie sagen, ich mache Ältere, nur vor der Feufe, dann erreichen sie genau die Gruppe von Ältern, die man sonst nicht so gut reichen kann, überhaupt nicht. Ich finde, es ist okay, wenn man sagt, bis zu Abbiegung und Zahlebung und Nühne, aber so gewissen ist es, wenn ich auch dunkte, wenn es mehr oder eine Anfrage über den Messenger, dann wurde ich innerhalb von 24 Stunden antworten. Ältere haben meistens so viele Hämigen zum Aufrüten. Es braucht eine gewisse Überwindung. Es gibt auch Ältere, die jedes Mal wenn das Telefon lötet, fahren sie zusammen, weil sie schon wieder mit den Kindern etwas gemacht haben, und das muss man auch einbeziehen. Für mich ist die Schule in den Bereichen die Anschlechtungsbetrieb, wirklich sich auch muss, nach der Zeit, nach der Bedürfung des Ältererichten. Wir haben Ältere, die ihr braucht überhaupt kein Kontakt. Das läuft alles zusammen gut. Sie brauchen eigentlich nichts. Wir haben Ältere, die sehr engens sind, die man hier bestellt, die jeden Tag eine Rückmeldung gibt. Und wenn man dann so die überfordern, Ältere, dann muss man sie einmal ansprechen. Und das Dorf, man sagt, wir haben jetzt so engen Kontakt. Es ist mir im Moment fast zu viel. Wie können wir das hier zukunft, und ich dann gerne einbringen, was für mich machbar ist? Es geht ums Kind und da werden wir zusammen wegfinden. Also was du sprichst, hat Transparenz, also so habe ich es auch versucht, dass ich schon früher klar gemacht habe, wie das bemerisch. Ich muss jetzt sagen, in den Integrator, also ich habe meine Profate in die Nummer ausgehoben, und ich habe mich um die Zeit von Kontakt zu dienen. Ich hatte das wahrscheinlich auch nicht gestört. Ich habe jetzt gefühlt, dass sie das ausgenutzt haben. Das gehört mir ja immer wieder die Angst, dass sie dann eben zu unsiten, dass sie sich heute melden würden. Ich weiss auch von der Person, die es zu uns haben, die in der Schule bleibt. Ich finde es sehr schwierig, und ich weiss, dass viele Lerpersonen beschäftigt. Aber es ist gar nicht so einfach. Wir schauen uns jetzt ein paar standardisierte Situationen genauer an. Eins wichtiges zusammen treffen, von älteren Lerpersonen, ist älter. Was steht aus deiner Sicht wichtig? Ich bin eher eine grosse Frau, und ich habe es gar nicht geschätzt, wenn ich so auf ganz kleine Stille habe, müssen sie sitzen. Ich habe gerne einen Tisch vor mir, der ich auch bequem her sitzen kann, die ich auch mal einen Notiz machen kann. Und ich möchte gerne wissen, wer es ausschneit ist. Meine Kinder haben mir für die Selte von dem Kind, vom anderen Kind, und ich hätte gerne eine gewisse, wer sie enthält, von diesen Kindern, wo da in dieser Klasse in den Sinn sind. Dann die Situationen, die sehr viele Informationen übergeben, um wir eigentlich anlassen können. Das finde ich schon, wenn man die Zeit so nutzt. Ich schätze es, wenn älteren sich ablehnen können, wenn sie beteiligen werden. Und wenn ein Lehrperson einfach in der Grunde sagen wir von 20, 30 Geldinnen und Geld, wenn sie immer die Zweite übereigen, die Antwort gennt und die anderen kommen wir nicht zu Wort. Drum unterstützt sich eine Weiterbildung in andere Formen. Also da zum Beispiel, dass es kleine Gesprächsgruppe gibt, und die ist mit 5, 6 Personen. Und dort gibt es Fragenstellungen, in denen es wird, nicht diskutiert und danach kann man drückwältigen zurück. Oder dass man posten Stationen machen. Zum Beispiel, wenn ein neues Lehrmittel, ein Mathilärmittel jetzt verwenden wird, dass es verschiedene Stationen gibt und die Ältere Möglichkeit des Lehrmittels, schauen sie, können sie aufgeben, lösen. Also ich sage jetzt, versuchen zu lösen, weil so einfach ist es dann nicht. Das sie auch sehen, wie es denn unterrichtet, wie ein Kind angeleitet wird. Wenn ich gerade kürzlich ein Artikel gelesen, um einen ganz gut gefallen habe, dann hat ein Lehrperson, verschiedene Stationen gemacht im Schulhaus, für sie mit einem QR-Code, und hat ältere Zähne schon mal durch Schulhausgeschichte die kleine Gruppe, so um die QR-Code zu suchen. Und dort dann Sachen schauen und Fragen beantworten. Und sind es dann zurückkonten, haben wir das noch einmal diskutiert. Und das muss sehr gut akkusiv, weil die ältere anderen Anspruch sind. Und auch viele mehr überkommen. Ich das, was Kind betrifft, was Kind täten, genau machen. Und das Schriftlichen, das hat damit zu tun, dass heute so ein Trend ist, zu besetzen, für Familien, die nicht durchschredet. So mit den Ideen, dann tut es damit, die solche Sachen verstehen. Und es geht nicht nur darum, dass man durchschredet, dass man sich in der Nähe von der Lehre und der Kunde nicht mehr in der Nähe von der Lehre von der Kunde und die Kunde nicht mehr in der Nähe von der Kunde und darum, dass man durchschauen, sondern es geht darum, dass man sich stemmen, dass man Begrifflichkeiten kennt, die man so nicht direkt übersetzen kann, als ich finde, das ist auch eine Vorstellung für die Ältere sehr früh. Dieses Bildungssystem. Und dann eben auch Möglichkeit, dass die Ältere das können übersetzen, damit sie es wenigstens hier sprachen. Oder dass es Bruggebauerinnen und Bruggebauer gibt in der Schule, wo bekannt sind, wo ich anfragen, was ist ein Tag mit diesen Fingern, Was soll die Föcke lauf am Bahn mit der Schule? Aus Sicht von der Eltern. Es gibt hier viele Erwartungen, die schon gut bescheiden müssen. Vielleicht haben sie in der Kirche in der Schule. Sie können aber auch umgekehrt, die mögliche Genaume, die ihn von mir dorthin sprechen. Was steht in der Vorriebswert? Es ist ein Riesendiskäpen, zwischen den Eltern. Es ist sehr interessiert oder nervt, weil es viele Fragen stellen. In der Mediation, ich mache auch Medizin, die in der Schule habe ich festgestellt. Die haben sehr viele Fragen stellen, die in eine eigene, negativen Erfahrungen gemacht in der Schule. Sie haben Angst, dass das Kind das Gleiche muss erleben. Sie haben auch ihre Brüllen auch, die mit dem sie erlebt haben. Das hilft, wenn wir die Leute auf das Gespräch kommen und Fragen an, was geht es genau? Was kann man tun, damit die Ältere es vertrauen? Ich war auch in einer Mutter, weil ich viele Fragen haben, weil sehr heuchere Wartungen hat, und meine Dorte hat in der feuften Klasse gesagt. Weiss was, lasst es doch einfach sein. Ich komme gut aus mit dem Lehrer. Er macht das gut, wenn du ein Thema würdest, so Fragen stellen, wer alles prima ist. Das habe ich nicht gemacht, dann ist es gut gegangen. Es ist spannend, die Eblechentinie sind als Mutter. Ich habe im Vorfeld auch kind gefragt, was sie glauben, was es um eine Ältere habe. Wir können es passiert. Wir lassen uns nicht. Er hat sich gefühlt, auch nach äuterem Abende, und die Zäuse der Rind, was sie im Unterricht mit uns angucken. Wie hat der Eglache vielleicht sie oder die Schule? Ich finde es, dass sie ein bisschen verhalten, von den Kindern zu reden. Über das Schule ist sie zusammenleben. Wir können es klasse genieht. Ich glaube, sie hat alle wirklich zum Raum. Sie schauen erst mal, was wir auch gesehen haben, so eine Stunde planen und so zu, so wichtige Sachen, Termin und so. Vielleicht so Überraschungen, so eine Ausflogen, aber wie vielleicht noch gar nicht wissen und so zu. Lärpersonen, erzählen die Ältere, wie sich Kinder so beilemmt, was sie so in der Schule machen. Und wie sie überhaupt in der Schule geht. Ja, sie schauen uns die Noten. Wir reden schon, was die Kinder so in der Schule macht, ob es brav ist, ob es viel Dunt tut mit seinen Freundin. Unsere Lehrerin hat immer so getrennigte, und dann sind wir so Kohlen und so drin können. Ich glaube, die Ältere machen immer Party, und machen die ganze Zeit mega stuss und so. Und dann machen wir noch ein Witz. Ich glaube, ich erzähle sie so, Witz, lieber uns und so, aber sieben machen das. Die Ältere vor uns. Es ist sicher, wenn man lustig, so etwas Kinder, so etwas Ältere, ob ich dabei sein würde und so kühre, was sie so rettet. Vom sehr jährigen ältere, ob es zu einer Party schalzt dabei, was ist die Regrapture Kopf? Lustig kann ich gefunden, wo es die Schule geht, wo es ein Bier gibt, dass die Ältere findet, wir wollen, was mich in der Grundsätze interessiert ist, was für eine gelingen Dezembernarbe zwischen älter und leer Personen aus deiner Sicht hilfreich ist. Ich stütze mich da ganz stark auf ein Wodafondsstiftung ab, wo in Deutschland gemacht worden ist. Da haben die Fortscher, haben sie Kinder in sie mit dem Thema befasst. Und sie haben gesagt, das geht um all die Rommers, was wir überhaupt für das Ziel erreichen. Weil es ist in der Unterschied ist so langschweil, staltschweil, schweilgrossisch, ein Schul mit sehr grossen, allteile von Migrationsfamilien, ein Schulamt Züribär, oder wo ist die Schule, was die Ältere für Erwartungen an Informationen, an Inhalt, an Sättings, etc. Und sie haben gesagt, den Wichtigspunkt ist die Willkommenskultur. Die Ältere sollen sich Willkommen fühlen, in der Schule, wenn sie die Schule innen kommen. Das heisst zum Beispiel, dass Kindergartenleerperson bevor sich Kinder überhaupt in Kindergarten kommt. Es kurzes Gespräch hat, mit den Älterskanz-20-Minuten und es geht einfach darum zu losen. Was haben die Eltern erlebt mit dem Kind bis ihr, wie sie gerade den Ältere mit dem Gedanken des Kinder, die die Schule kommt, was die Beschäftigten sowieso. Was erwartet sie von Kindergarten? Und das öffnet schon sehr, oder es ist positiv, da kann man sich gut ebringen. Und das hat schon Beziehung auf uns. Es geht immer um Beziehung um die gemeinsame Kommunikation. Die zweite, der von der Studie aussieht, ist der Informationsfluss. Die besseren Ältere sind informiert und zwar so informiert, dass sie es verstehen, um so mehr Vertrauen zu haben, sie in die Schule. Und das heisst, dass sie weniger mit Nachfragen und Innen schauen und korrigieren, was da passiert, sondern es vertrauen ist. Das dritte ist, dass die Ältere beteiligen werden. Dass sie viele Sequenzen können, übernehmen, einen Morgen gestalten und dort ihre Hobby den Kindern oder vor dem Beruf etwas bringen. Das Fährten ist der Kompotenz der Erziehung. Das heisst, wir gehen aus. Die Ältere sind an und für sich kompetent, aber ganz unterschiedlich vom Wissen her, und dass wir die Details schauen, wie sie gesteckt werden, in die auszufordenden Situationen. Dann geht es um Qualität, dass wir die Ältere nie beziehen. Bei der Rückmeldung zum Schulprogramm, bei der Entwicklung von neuen Inhalts, bei der Gestaltung von neuen Angebots, wo die Familienbetroffen sind. Das heisst, im Sinne von einer Vernäilassung, Ältere können ihre Jahre in die Übrung aber die Schule entscheiden, das muss ganz klar definiert sein. Und dann geht es darum, Bildungslandschaften zu nutzen. Das Schul nicht alles zusammen muss selber machen, sondern sie kann auch schauen, wer macht schon, bis das ist ein Zusammenarbeit. Mit der Angebot in der Frühe Kindheit, das Schul eben schon anderhalb Jahre vor dem Kindergarten in die Übrung informiert. Dass sie mit der Vereins-Sammenschaft, zum Beispiel, dass sie mit anderen Stellen zusammenarbeiten, wo im Dorf der in der Stadt vorhanden sind. Das möglichste es nicht zuwerk, kein Staat für die Familien, damit kein Kind durch Maschern geht, und möglichst alle Kinder, gute Chancen haben, Bildungserfolg zu haben. Das erste, wo du angesprochen hast, ist die Willkommenskultur, ein Gespräch, wo man im Kindergarten hat. Ich muss sagen, ich kann auch nicht davon an, aber mit der Zeit habe ich keine Lähnung, die ich nach der ersten paar Schulwochen gemacht habe. Vor dem Elter habe ich nur mit der Eltern die circa 20 bis 30 Minuten. Natürlich braucht ich auch wieder Zeit, aber wie du auch gesagt hast, ich habe gespürt, dass es sehr geschätzt wird und ich habe die Eltern bekommen, schon persönlich keine Lähne zu lernen. Also, du angesprochen hast, bevor sie in der sozialen Milie gespüren, woher sie etwas für die Ansprüche haben. Das ist ein sehr unterschiedlich Teilweise. Und sie haben mir auch einen Firmenkind verzählen. Und die merken wir auch, auch noch noch die Autorität, die Experten und Experten für ihre Kind. Gibt es noch andere Sachen, wo du schon empfehle? Ja, ich finde, ich bin sehr wichtig. Und zwar nicht für alle Eltern. Da muss man wieder unterscheiden, aus welchem Milie das Eltern kommt. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, wenn ich Migrationsfamilie den Hause aufgesucht habe. Und das kann ich sein, dass man gesagt hätte, ich möchte gerne halb Stunden für die Beiko, ich möchte sie gerne kennenlernen und ich möchte ihnen aufzeigen wie unsere Schulfunktion sein. Und das habe ich gemacht, in meiner Rolle, in der Kanzlerin. Manchmal guterinneren, wo die Albanische Fetteren Familiennachzug haben, bin ich glattig, dann in den Albanischen Familien, sie hat eine grosse Tätzer-Monie, sie sind alle Tags, sie sind die ganze Verwandtschaft und dann haben sie keine Frau zurückzogen. Und ich habe gedacht, ob es, kann ich das sagt, zu sepieren. So als ein kreifeminist, ich habe das gemacht, das mache ich jetzt. Und das ist sehr gesetzt worden. Ich habe von da kein Problem gehabt, mit einem Kontakt mit der Albanischen Community zu sagen. Und es gibt ein Lehrpersonen-Ei-Brik, wie die Familie Lebtweinger drützimmer, wo ich mit ganz engen Verhältnissen die Fernsehleift immer. Und wir haben das Gefühl, es geht gar nicht. Und es hilft ein Mensch, auch zu verstehen, wie so ein Kind sich eben so oder anders verhalten. Und das kann man dann einmal ansprechen. Aber der Lehrperson muss authentisch sein. Es ist etwas, das finde ich, das mache ich gar nicht. Und das kann ich nicht fragen. Und das sind wir bei diesen Kategorien, wo du vor anderen Erwähnt hast. Es gibt Zötigen, die das sehr schätzt und dann sagt, "Super, ich kann ganz in andere beziehen." Wenn ich jetzt gerade an der Lehrpersonen denke, oder zu lassen, könnte ich mir vorstellen, dass ich es auch gerade ein wenig. wie soll ich sagen? Es ist nicht etwas, wo ich jetzt vorgenommen habe, dass man so ausbessöhnt macht. Und ich habe auch gerade Stimme in meinem Ur, wo ich sage, das könnte nicht zu meiner Aufgabe, aber das würde ich nie machen. Ja, es ist nicht etwas, wo wir auch nicht einmal gelernt haben, oder bei der Pee anzuziehen. Was empfielst du, dass das vielleicht auch wirklich öffnet, und anders alle auch? Ich verstehe, dass das Lehrpersonen das nicht möchte machen. Ich habe der Fahre gemacht, dass ich das eineinhalb Stunden kostet. Und gerade wenn ich nach sagen möchte, ich möchte gerne eineinhalb Stunden kommen. Ich habe eine Beziehung, wo der Reit, wo mir ganz viel Zeit einspart, wo ich so für Beziehung aufbauen habe. Ich finde es hilfreich, wenn der Lehrperson am älteren Abend auch anbietet, dass sie Hausbesuch macht. Da könnte älteren nämlich wählen, möchte sie gerne eine gesprächende Schulhaar haben oder möchte sie gerne Lehrperson heiladen. Und das Heilader ist ja auch schwierig, weil ein Lehrperson zu allen Älteren heim muss. Das ist auch ein Beziehung, ein Überforderungsführer der Lehrpersonen. Man muss auch so gut mitgefinden, dass man möglich Speziell von den Älteren haben. Wir sind gerade ein Gespräch und ein wichtiges Gespräch, und ich habe natürlich auch viel gemacht, wo ich 56 K. haben, und die dritte Gespräche. Hier sind je nachdem, nicht ganz einfach, ob wir verschiedene Erwartungen treffen, ob wir auch viel gelassen auf Instagram von Vorten der Älteren, wo ich möchte kooperieren, was sind dort in ihr Vorigen? Ja, da bin ich auch ein Projekt mit übertrittsgespräch. Ich habe grosse Erwartungen, K.A. unsi Kind. Ich habe Vorstellungen, über die Laufbahn von uns. Ich habe ein Kind in einer Klasskau, der soziale, sehr wichtig ist, was ich keine Note hatte. Ich habe immer gehört, dass das Kind gut unter Weile ist. Und dann ist es um die Übertrittgeangen in den Oberstufen. Für mich ist es klar, dass ich mich nicht gefragt habe. Das ist einfach zu weit, aber es war für mich klar. Und der Lehrperson hat mir die Vorstellungen eigentlich übertrieben, dass es ein bisschen anders ist. Und da bin ich wirklich sprachlos. Weil ich mich in den Kindern anders schiebt. Ich kann andere Vorstellungen haben, und das können zu erorgen. Und ich wünsche mich, dass das früher transparent ist, also dass wir darüber mit den Eltern was sie auch für Vorstellungen haben, für Erwartungen haben, wie die Laufband von Kind aus sieht. Und dass wir Teten halten, dann auch mit den Ankannungen schauen, was liegt denn deiner. Es ist mir nicht darum, dass Kinder zu überfordern. Sondern es ist mir darum gegangen, was hat das Kind für das Potenzial? Und wie kann man das Potenzial auch unterstützen? Oder und ich war auch bereit, dass auch der Lauf, dass Kind es unterstützt und dass wir dann auch gemacht haben. Das ist ein sehr näherlich Ausführung. Aber genau so etwas, was passieren. Ganz ehrlich, das hat es dort mit mir, können Sie es wirklich transparent sein. Oder was hat der Kulfe in den Moment? Ich habe nachher noch ein Dich, ich muss noch fragen, was heisst, dass er ist gut unterwegs. Ich habe beim zweiten Kind einen anderen gemacht, dann habe ich ganz früh dich klarer, dass das Kind ein Skimmigal nach der 6. Klose ist. Das war auch ein Nebüchse. Und das habe ich auch gewusst, dass es gar nicht gut bei lernpersonen kommt. Aber das ist meine oder unsere Vorstellungen von Weg und es haben beide Kinde in ihren Weg gemacht. Und ich habe auch Kinder erlebt, die nicht so eingestuft worden sind, wie die Eltern sich das gewünscht haben. Oder sehr gut war, also, dass es mal eine Reale gegangen sind, wo auch später erwachen sind, wie man so schön sagt und halt eine paar Schlaufe gemacht hat. Und das ist ja tolle, dass wir in der Schweiz so ein durchlässiges System haben, das Kind auch heute umweg machen und zum Ziel kommen. Und wenn ich jetzt wieder Migrationsfamilie naluge, dann hat es mich wichtig, dass wir sehr früh informiert über das dualen Bildungssystem. Weil viele haben sich nur, wenn wir Motoren machen, nur, wenn wir studiert haben, und man in die Schweiz in die Schweiz nicht so. Wenn ich es wichtig, dass du das ansprichst, habe ich auch erlebt, dass die Schuhe in der Ritte krass sind, mit dem man aufwortschrieg, das ist ein Kind, wie du es vor Augen gesagt hast, als Gehme geht und ich denke, wir sind in der Ritte krass, alles ist gut, wir schauen zusammen an. Aber ich habe gemerkt, der Punkt war vor allem über die See, weil sie etwas hier kommen, gerade wenn sie aus England, Amerika und so weiter, auch teilweise aus Deutschland, wo ein bisschen durchwichtig ist, dass sie noch nicht verstehen haben, wenn ein Bildungssystem gut genug kennen. Und wenn ich sie nicht erklären habe, dann habe ich nicht mehr gemerkt. Also, dann hilft das definitiv. Ob es eine wichtiges Schütz da ist, wie viele lehrbesone es sind, auch unter Druck in diesem Moment. Je nach Kanton, jetzt dazu gibt es einen Prüfung, dass hilft sicherlich auch ein Lastig beim Übertrittsgespräch, weil die Prüfung entscheidend ist. Ich weiss aber von anderen Kantonen, wo ich auch geschaffen habe, die sind Not und das, was die Lerpersonen entscheidet. Viel essentiell und somit ist auch mit Druck auf der Lerperson, was empfischt in der Lerpersonen für die Gespräche. Das ist sehr gut. Könnt ihr transparent machen, was das Kind kann. Wir haben auch so ein bisschen verklärter Blick auf uns das Kind, dass man sich gefühlt hat. Das Kind ist ja wahnsinnig gut. Und das ist ja hochbegannte Kürrig von vielen Eltern. Und wenn man dann schaut, was andere Kind machen, man soll sie nicht vergleichen oder das nicht. Man ist so wunderschön, aber wir vergleichen ja eigentlich trotzdem. Und wenn man dann sieht, dass man sich eben zu lernziell ist und wo es stattdessen kennt, wie er lernt das Kind oder viel Unterstützung braucht das Kind, dass es daran bleibt oder dass es ein Aufgabe, was nicht so gerne macht, aber trotzdem macht, das ist sehr hilfreich für die Eltern, um das Kind besser zu können, abholen und das Kind besser zu können begleiten. Was wir auch aufholfen hat, ist so eine Frage, wie es ein Kind zu Hause ist. Ein Kind, wo in der Schule aufgabern oder die Fragestellungen eigentlich nie fertig macht, sondern von dem zu dem zu anderen Hüft. Das zeigt sich, weil ich auch zu Hause heim, dass es nicht fertig ist, dass es nicht fertig ist und so. Und das ist die Transformation der beobachtigen in der Schule, so die Situation zu Hause. Die habe ich auch hilfreich gefunden. Für das wäre ja die jährlichen Standurgespräch. Die haben wir jetzt noch nicht besprochen. Würdest du die Mitte machen oder ohne Kind, und wie viele beselden Transparent gemacht, warte ich, was diese sehr unterschiedlich Kontakte haben, die Standurgespräch. Was kannst du dort zu sagen? Danke dir, dass du das ansprichst. Für mich ist es ganz klar, dass Kinder dabei sind. Ausserter ist ein Gespräch, wo wirklich sehr wichtig ist, weil es ein Kind, sehr grosses Schwierigkeiten hat, um man zuerst mal teiltermüchig hören. Und sonst gehört für mich immer das Kind dazu. Für mich gehört ein Traktaner, ein Lieber dazu zu den Illaden. Auch wenn eine Suche-Seltergespräch ist nicht nur bei den Standaugespräch. Auch sonst, dass die Ältere wissen, es geht um das und das Thema. Und wir wollen zusammen, wenn wir Lösungen suchen, dass man sich in den Kindern unterstützen können. Die Ältere sollen vorbereiten sein, für so eine Gespräche. Das Kind soll vorbereiten sein. Und das, von denen ich jetzt hier erzähle, kommt aus der Mediation, und dann sehen wir, dass es Mediations-U, dass sehr sich in den Kindern erzählt, wo es statt, wo es sich in den Kindern das nach einer Deltar verzählt wird, nehmen sie die Situation wahr und der Lerperson lässt einfach mal zu. Mhm. Und dann beschreibt sie wie sie die Situation oder eher die Situation wahrnimmt. Draus aus, du hast mit dem Land bestimmen, wo Anen möchtest du? Und zwar mit einem kleinen Schritt. Mhm. Und wenn man das hier kaltst du rum, und wie können wir das machen? Wer kann das unterstützen? Man macht das Prints-Dorming, möglich mit Zettel-Riefe, wo da zwähmstens zeigern und riegt. Und dann tut man die mal verreisen, wo überhaupt nicht machbar sind. Mhm. Und dann die 1, 2 Schritte, aus der Nähe, wo für die Eltern und für die Kinder und für die Lerperson, wo sie obriebschritt sind. Das tut man schriftlich fisch machen und dann noch können überprüfen. Wenn der Lerperson an einem Mut sagt, dass Kinder sollte einfach etwas lassen gefördert werden, die in jeder Tag auf jeden Fall stehen und vorlassen. Und die Eltern haben noch nie vorglesen und sie lassen nicht gehen, oder sie können eine gute Lässe überheben. Mhm. Wenn man an den Vorschlag betält, ich würde mit dem Kinder als 2 Tag das und das oder am Sonntag mit dem Kinder. Mhm. Dann werden sie das auch machen. Das dauert länger, aber für mich ist das noch haltig. Mhm. Und wirklich da wird es Gespräch und Eltern mit ihr wahrnehme, mit ihr Nebenbedürfnis, mit ihr Nebengefühlabholen und die Kinder, die Worte, die Eltern das Kinder körnt, wie es das wahrnehme, finde ich ganz ganz zentral. Danke für diese konkrete E-Blik. Ich glaube, das ist sehr wertvoll, was du jetzt da gerade erzählt hast. Ich kann mir das auch sehr gut vorstellen. Und ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ganz festrum sie ich, bin den Inoptionen, habe ich den letzten Fall gelernt. Sie sind mit der Verantwortung auch zunehmend, aber eben mit Sachen, die machbar sind, verteilt, dass habe ich jetzt da fest ausgerührt. Und ich habe sie gefragt, ob ihre Eltern in überhand etwas aus ihrer Schule Zeit verzählt. Also sie haben auch schon Sachen erzählt, von der Schule, von dem Vater, die Bluttern von er gemacht, und ich glaube, sie sind schön, ich holst sie. Also meine Eltern verzählt mal, ob sie so ein bisschen frei und auf der Schule zu sagen, und sie haben es noch toll gefunden, und ein paar die Beziehungen streben, sie haben endlich eine Schabin. Also sie verzerrte mir einfach so, von den Noten oder was sie auch so gemacht haben, oder weil sie lern oder was sie käpen. Und mein Mann hat sich vor allem gegen Lumen vom Schulweg in den Bedeigenhüllenberg aufgegangen. Und Vater ist ein bisschen wie ich. Und sie sind sich nicht so, das Lierch des Kindes, und ich glaube, bei der Gleichwurst, ich würde mal die Schule kommen, und ich würde es auch machen. Also meine Mutter ist halt mega ein Tag drüber hingesiederschwellen. Und jetzt nicht die Bestie, und trotzdem gerne so Eltern und Abwechung zu sein. Und für sie ist es eine Schlippe, wie der Druck in die Schule kommt. Ja, mein Vater. Ja, das ist kein Schlipp. Ich weiss nicht, ob meine Mutter gern geht, also ob meine Eltern gern geht, in die Schule oder sogar, aber ich weiss, dass meine Mutter ein Luswahligsehisch und vielseh echt macht, hat. Ich finde es sehr schön, wie ehrlich die Kinder da geht. Und wo sie dann umherhenden aus, beziehungsweise die Lieblingsbekommen, wie Anschein der Eltern, die sie sind. Mich würde interessieren, wie entscheidend ist denn die Eigenteschuldzeit von Eltern für eine gelingende Zusammenarbeit? Es ist sehr entscheidend, weil die Eltern möchtet, dass die Kinder negativ nicht auch münderleben, und sie wollen sie schützen, vor dem. Aber glaube ich, das ist verzehletz, sondern sie haben das wie ihr im Denkenin haben sie das verankert, was sie erlebt haben. Ich bin sehr viel blagen, worden als Einzelkind auf dem Schulweg. Und das hat mich geprägt. Prägt hat mich aber auch ein Lehrperson, der überzügt war, dass ich hier zum Mal schon, soll die Schäume gehen, als Mädchen. Wo ihr am Auge gefunden hat, buchen die Schäume und die Mädchen nicht. Und wichtig finde ich, dass man mit Migrationsfamilien gesprochen und wie sie ihre Schule erlebt haben, dass man einfach ein Verständnis überkommt, weil es Bild von Schule, dass sie mitbringen, weil es Bild von einer Lehrperson, weil es Bild vonunterricht, dass sie mitbringen, weil sie erwartigen, sie nach einer Auge in der Schule haben. Und wir haben dort die große Unterschiede zu Landen, die sehr leistig sind. die noch sehr wichtig sind, die Eltern auch angsthend haben, dass wenn sie zurückgehechtet ihres Heimatland, das Kinderanschluss nicht mehr findet, besonders in den automatischen Fächer, in den wissenschaftlichen Fächer und im Englisch. Und wenn man das weiss, hilft auch, mit den Eltern einen Weg zu suchen, wie man über die Kinder von Föderin klingt. Im Thema passt das sehr gut meine Nächste. Ich habe das nächste Thema, die ich mit dir möchte, auch vorurteilen und steigen. Wir haben das paar Sachen schon angelogt. Das hat ja viel mit dem zu tun, was wir glauben, dass die Leute wie die Eltern sind. Natürlich auch umgekehrt, wie ältere Glauben das Lerpersonen sind. Ich habe selber die Erfahrung gemacht, dass beispielsweise, ich habe das Gefühl, dass ich als junger Mann oft schon Forschusslur bei den Bekohan habe. Ich habe viel gehört, ältere, wo sie direkt zu mir gesagt haben, endlich ein Mann oder so toll, dass es endlich ein Mann ist. Wenn ich mein Job schlecht gemacht habe, werden die auch schnell weg, die Forschusslur, aber ich habe das Gefühl, ich bin noch groß, 98, ich würde auch. Und ich habe das Gefühl, gerade auch jüngere Frauen, wo vielleicht gerade aus der Pia auskommen und so weiter. Was ist die Erfahrung für die Werte? Oder wie ein Studium erlebt hat in den Koalitions- und so. Sie steht in der Unterschied, wie man den Respekt der Respekt der Werte, die eine Person nach dem entgegengebracht wird. Du hast jetzt z.B. von Ma braucht und viele Kinder und wenig Möglichkeiten mit männlichen Personen können Zeit verbringen. Und die Freude sich sehr, wenn jetzt endlich ein Mann kommt, weil sie das Gefühl hat, dass das Kind auch ein männliches Vorbild hat. Das kann ich gut nachvollziehen. Was ich feststellen, ist, dass leer Personen sich in der Bekleidung schon deten, nicht mehr so die Position innehmen, wo eigentlich so Vorbildpunkte ist. Das heißt, die Courtesie hat sie im Sommer, Freibflubs, etc. Und sich darüber ärgert, wenn ein Vater im Trainer kommt. Und der Trainer heisst aber für ihn, ich kann jetzt so, wir können positionieren, dass ich mir Freizeig anleiste. Aber selbst sind sie so läscher, dass es, ja, ist das Berufskleidig, ist das Freizeigkleidig, dass das wie so flüssend ist. Also, es ist mir sich beide so überlegen, wie ich das dann mache. Und wenn ich ein Gespräch leite, dann jetzt mit ältere Uster naher Kultur, dann stürre ich mich, dass es nicht ein kleines Leben an den Bläser. Weil es geht um das Kind, dass es der Ältersverständnis kann, dass ich die Beziehung aufbauen kann, und mit dem Kind nachher gut schaff. Wie lebst du es bei junger Personen, die ja vielleicht wirklich erst ein Jahr frisch aus der Pia kommen, vor dem Kastel, in dem nach dem nach ihrem Jung sind, was empfiehlt es innen, im ersten Zusammengriff mit ältere oder ältere, aber wie auch immer. Weil ich immer wieder rausgekühre, dass ja, schon auch ein grosser Respekt vor der Seite da ist. Weil ältere ja meistens ältere sind in diesem Fall. Ich finde es interessant, dass viele ältere, nämlich die Altersunderschie nicht vor, wenn die Lehrperson bestimmt selbst bewusst auftret, dann stürzen sie gar nicht, dass sie so jung sind. Wenn älteres Gefühl haben, dass sie Klassen nicht im Griff haben, dann kommt eher Salter zu tragen. Und da finde ich, das ist auch die Aufgabe der Schule, ein so junge Lehrpersonen ausbegleiten und auch der Ältere gegen den Beruf zu zeigen, ich stah hinter dieser Lehrperson. Und halt vielleicht auch mal ein Rückmaligit zu der Wirkung. Ja, das finde ich schon spannend, dass ich heute den ein Jahr wohin ich schulke. Das ist auch ein Team, ein Thema, das ich ja nicht wirklich aufzählte. Aber wo ich schon weiss, Frau, was das Gefühl hat, dass der Eintefutter wohl so mit einem Mann als Lehrperson nicht gesprochen hat und so weiter. Aber man muss auch ehrlich sagen, dass das umgekehrt je auch der Fall ist, dass auch die Lehrperson vor Ort ist, je nachdem, was der Ältere für einen Job hat, aus welchem Milieus ich komme, also ich glaube, da muss man von beiden Seiten aufpassen. Und das auch wieder reflektieren, oder was würde ich zuerst sagen. Mit den sehr schnell schulpladisieren, je nachdem jemanden herkommt. Mach mich auch an das Coaching erinnern. Das war schnell drei Lehrpersonen, die sehr schwierige Situation hat, mit einem Vater aus dem Balkan. Und das hat es gebrüch, immer an mich durch Nachmittag wählen. Er hatte ganzes tolles Auto, er ist mit viel Brummen, auf der Pause Platzgefahren. Er hat sich das Auto tätabgestellt und schon, wenn sie das Auto gehört hat, ist sie nicht mehr gut gegangen. Und das sage ich ganz leiselig. Ich habe noch einen anderen Tag gesagt, jetzt schauen wir mal, ob er noch einen Abend steht. Den hat er noch nicht zu Auto. Und er hat jetzt auch die Kleiden hier, wie er es dann wäre. Das hat sich gesagt, ja, genau. Es ist eigentlich einfach mensch. Ich habe so Angst vor ihm. Und das hat sich dann noch mit dem Vorgestellten vorgestellt. Dann ist es besser gegangen. Ich könnte noch bei der Kommunikation bleiben. Viele Eltern haben mir jetzt im Vorfeld auch geschrieben, für mich ist es wahnsinnig schwierig zu wissen, wie oft ich mich mal erwähnt habe, wenn sie sich wenig mal da können, so würde ich das nicht interessieren. Um Kinder oder was in der Schule läuft, wenn sie sich zu viel mal da können, zu befordern sind. Und das ist ja sehr persönliche Ablegenheit von der Person. Er steht noch einen guten Tipp, vertelt den. So muss ich spüren, was es mal blieb. Ausüge spüren hilft in der Regel nicht. Fragen hilft. Wir haben jetzt doch ein paar Mal Kontakt. Das ist für mich sehr wichtig. Der Fick nachfragen ist es zu viel für sie. Passt es so? Wie ist das für sie? Und dass man beide Seiten mit das können machen, oder auch die Lehrperson, muss man sagen, wenn jetzt ganz intensiv in die Zeit kommen, dann merkt es, dass es ein Vorwärts geht. Es ist wichtig, aber jetzt muss es einfach, wie es zu einer normalität kommt, wo für beide lebbar ist. Wenn die grossen Sorgen da sind, wenn eine starke Veränderung da ist, ist es klar, dass man das Gespräch suchen muss. Aber so langsam, im Raum läuft, denke ich, können wir auch, wie das little zurückfahren. Du hast ja vor einer Räune ganz kurz angesprochen. Die eSicht in der Arbeit, also ältere Wünsche, sieht es natürlich, was läuft in der Schule? Das ist ja, läuft vieles bei Hausaufgaben. Wir haben nicht diskutiert, dass wir Hausaufgaben gut finden und nicht. Für das muss ich den normalen Eigentifol machen. Aber grundsätzlich ist das Einweg, dass sie eine Einblick bekommen. Es gibt eine Möglichkeit von Quartalspriefe, die ich weiss, um ein Thema zu auflisten. Was hast du für die Gänge gelegt, dass wir ältere wirklich immer wieder auf einer gute Weg ableiten können. Es braucht Informationen auf verschiedenen Ebene. Es braucht Quartalspriefe der Schulleitung, die es darum geht, was läuft in der Schule. Und dann finde ich auch ein Quartalspriefe der Lehrperson, kann heilfrei sein. Das kann auch heilfrei sein, dass hefter heigent. Das habe ich auch gehört, dass die Ältere das Alloge unterschreiben. Einfach, dass sie über die Kühe bekommen können, kann man vorstellen. Ich finde, prinzipiell braucht sie jedem Schuljahrnd mindestens ein ältere Allas. Also ältere Gespräche und ein Allas mit den ganzen Klassen. Das ist überhaupt nicht aus, dass das so stattfindet. Und dass man dann halt an dem älteren Allas zum Beispiel auch unterlagen von den Kind aufleiten. Das ältere könnte die Trilogge. Das kann ich mir auch vorstellen. Aber die würde ja wieder umheilfen, dass du vorhin gesagt hast, dass eben auch, dass wenn man jetzt zum einen Gespräch kommt, nicht vollkommen überrascht wird mit dem Inhalt von dem Gespräch. Also dass man eben noch ältere mit bekommen, wie sich das Kind entwickelt in der Schule. Ich finde es schön, wenn man individuell etwas kann machen. Ich kann auch mal die Situation haben, die ich gemerkt habe, dass ein Kind mehr gehabt hat und ein gewünschter sich berühmt überkommen. Ich kann eine Alloge wollen, alle anliezen. Und dann hat es keine Sünde, die gehen wir nicht aus. Und ich finde es sehr einfach wichtig, dass ich mir als Kind so begleite, wie ein Kind es braucht und ich sage gerne bereit, dass Kind es begleite und für das seht das hilfrig. Und ich kann dann die Prüfungen überkommen, rot und Papier, weil dann es nicht können, kopieren. Und dann habe ich ganz viel Verständnis gehalten. Und ich kann über zwei Prüfungen habe ich gebraucht und dann habe ich gesehen, wie das läuft und was es braucht. Und dann ist es für mich ein Lidiget gesiedet. Und das ist vielfach, wenn ältere Sorgen haben, ist es besser, dass man auf sein Zug hat, dass man in etwas mehr gibt, mehr Zeit gibt, mehr Informationen gibt und nach kann ein ein paar Lidiget. Und wenn man sagt, nein, das machen wir nicht, das machen wir nie. Das geht nicht. Dann dreht das immer im Hinterkopf und führt zu schwierigen Situationen. Ja, das habe ich tatsächlich so erlebt. Ich habe der Liebermales Albstündungssprüf am Telefon geführt, wo ich auch noch eine Verzellen habe, wo sie ihre Allgemehrhände mitgeben und siegen auch, es geht um Wertschätzung, gehört und gesehen werden, und manchmal ist es nicht so ein Festumsproblem. Und ich glaube, die Zeit sind, investieren uns, sich dann hinteren. Ein junger Lerpersonen, ein ganzes tolles Konzept, kann mich sehr beeindruckt haben. Sie hat gesagt, sie mache ihr Reste, und nehmen sich vor, in jedem Jahr mindestens einmal, teilt er noch, zu kontaktieren, von jedem Kind. Weil so steckt sie immer diesen Aufflüten, wo ich bis hier fliegt. Und auch bei diesen, sie sehen, diesen Text ist ja so gut, wenn es die Telefon überkommt, heute habe ich mich wahnsinnig gefreut, es ist so toll gelaufen. Und wenn man das nicht terminiert, dann ist es zwei Wochen vor der Sommerferie, und dann kann man sich sowieso nicht machen. Und sie nimmt sich einfach die Zeit, und sie sagt, das ist so gut für die Beziehung, so dass die Eltern etwas positiv gehört, und dann eben auch sich getroffen, zu frühzeitig zu kommen, bevor sie sich langsam zu etwas machen. Ja, und sie lernen, dass sie dann nicht jedes Monat aufschrecken, wenn die Lerpersonale lötet. Wieso auch, dass sie etwas positiv sind? Genau. Bevor man noch zu den Kindern, die auf ein Thema E-Gone, wenn ein Kind vor Ort in so Fälligkeiten zeigt, die Schwillekeiten hat in der Schule. Wie würde das ansprachen? Jetzt ist es eine Sitzaussehung der Lerperson am Rausfoto älter. Es soll ein besonderes Kind. Das ist ja nicht nur in der Schule. Sondern das ist meistens auch der Hei, der Familie besonders. Das sind ganz schwierige Situationen für Eltern, weil es schnell heisst, die Kinder sind unerzogen, die Eltern sind nicht der Hei. Die Kinder sind immer vor dem Fernsehen. Es gibt ganz viele Vorwürf, die man in den Eltern macht, die schwierig ist und die gattigen Eltern, die getroffen sind, muss dann eine Schulz gehen. Oder sie sind so gut informiert darüber, wie man mit dem Kind müßt, die umgehen will. Dann würde es schon gehen, dass sie hier in die Hörung erwartigen haben, die Schul und die Hörkivordere stellen, um vergessen, dass das Heisskind ist, die Fotoganzeklasse und diese nach 24/25 andere Kinder sind. Und diese Klasse sind auch dynamiker, die entsteht, die schwierig sind, so mein Griff überkommen. Ich finde das wichtig, dass mit Eltern die besondere Eltern der Betroffenenkind auch in die Lösung gesucht sind. Und man muss halt die Schule einbereit sein, ein Kind in den anderen Klass zu versetzen. Es gibt Situationen, die unter den Kindern schwierig sind, es gibt Situationen, die auch in dieser Person gequalifiziert ist, die einfach keine Minenz dementswischen im Kind und der Lehrperson, oder der Lehrperson mit den Eltern. Dann muss man auch einen Mut haben, eine Versetzung zu machen, wenn das gar nicht geschätzt wird von der Schule. Aber das kann sehr, sehr entlasten. Ein Thema, die auch in diesem Zusammenhang immer wieder kommt, wo die Dynamik an der Mutter ist, wie sieht das aus? Dann muss es unbedingt so sein, dass die Eltern nie bezogen werden. Es kann jedes Kind, ich habe darauf sein, also obver sein, jedes Kind kann selber machen und jedes Kind kann zuschauen, und nicht eingreifen. Und es sind immer Systeme. Es gibt Schulen, die sagen, das ist auf dem Heimweg, passiert, dass geht uns nichts. Es sind Kinder, die in der Schule sind, die die Eltern schon miteinander unangang etabliert haben, die nachher ein fortgesetzt wird, auf dem Heimweg. Es gibt Kinder, die in der Schule fallen, die das nicht das Betilfteil darin nicht, es betrifft Eltern genauso. Und darum finde ich so Mobbing-Interventionen, mit professionell geläten werden, und damit das Elternfote betroffenen Kind, aber auch andere Eltern. Ich bin so geworden, in die Lösung zu suchen, und mindestens drin haben wir uns bearbeitet, wir haben die Lösung gefunden, und wir sind zuversichtlich, dass die Situation verändern und dass das Mobbing jetzt gut aufgefahren ist. Zum Schluss möchte ich jetzt noch auf Perspektiven von der Kinder gehen, denn wie man schon gesagt hat, ist die Zemenarbeitszeere entscheidend. Da möchte ich gerade eins Beispiel von einer guten Kollegen machen, sieht ihre Sohn vor dem Kindergarten, der der offiziell müssen wir für die Schulpflicht anmelden. Das braucht alle Infos von der Eltern und von Kindern, und nach der Anmeldepfasen sind dann verschiedene Mütter aus dem Quartier auf sie zu kommen und haben sie gefragt, was für einen Wunsch sie für ihre Sohn angeht. Also, welche Kindergartengruppe sie ihnen möchte, teilen. Sie ist ja ein bisschen erst umgesehen, weil das gar nicht auf dem Formular gefragt wurde. Ein Mutter hat, denk, das macht man so, schreibt man darauf, hinter den Aufs Blatt, und hat dann auch gerade nach gesagt, welche Gruppe sie besser finden. Das Gespräch hat vor dem Sohn stattgefunden, und er hat dann auch her gefragt, warum die einen Gruppen besser ist als die anderen. Für mich geht es da gerade mir die Faktoren, die unkündstig sind aus meiner Sicht. Erstens haben die Eltern, die den Wunsch darauf geschoben haben, bereits eine Erwartung, die gar nicht gefragt wurde. Und falls sie nicht erfüllt, werden starten, sie ist schon mit der Entdäuschung. Bei meiner Kollegen und ihrem Sohn löst das Gespräch natürlich auch etwas aus. Ist die anderen Gruppen nicht gut genug, als die Kindergartenlehrperson und so weiter. Können Sie auch so die Funktionen? Ja, das kann ich sehr gut als Schulpflegerin bin ich zuständig für klassen Eiteilungen. Wir haben verschiedene Kategorie gemacht, wir haben den Schulweg angegluß, die Bauhebenheitung, wir haben die Kindergartenlehrungen, zuerst braucht, weil die Psychomatorik braucht und am Schluss noch zwei Kinder, die wir zu verteilen können. Dass wir einigen Massen gut gemischtig klasse können. Meine Tochter wurde auch zu verteilt. In die ersten Klasse habe ich zuerst gewusst, weil am Lehrer, das oder Lehrer, das ich sich gerne möchte, und die willen die Schule aus. Sie hat mir eben noch die Losen, und sie ist dann zu ganz über anderen Kommen. Ich habe natürlich das nicht können ändern, weil das ist jetzt so passiert, bei nichts sehr heppig und dann hat man eine erfahrene Lehrperson gesagt. Die Ini-Dochter wird das, ganz sicher, eine Manager, die ihr hat, unterstützt und die wird ihr Weg machen, so wird das eben nicht. Und das ist auch das Leben. Und das heisst nicht, wenn du jetzt die Lehrer oder die Lehrer für dich so ein bisschen besonders gut findest, dass das dann auch für das Kind besonders gut stimmt. Wor ich verständnis haben, ist eine Lehrperson zur zwei Kindkeit, die aus einer Familie. Und es ist immer sehr schwierig, dass sie sagt, ich möchte das nicht normal, ich möchte gerne, dass das Kind noch mit anderen zu enthalten wird. Aber kann man grundsätzlich sagen, dass das Gespräch über die Schule, über einzelne Lehrperson, über so Ideen, was auch immer nicht sollten, vor ein Kind stattfinden will? Ich habe das Gefühl, die Kind können wir wirklich teilweise auch in einer Loyalität zu konflikt, weil sie ja, wenn sie schon in dieser Klasse sind, die Lehrperson ja mögen, wenn sie gefallen und gut haben, und wenn sie dann ja wie gespürte Eltern sagen, das ist ganz anders. Ja, ich finde das schon noch wichtig, dass wir diejenigen, wie sie uns sagen, unter den Wachs nicht bleibt und Kind nicht auszunehmen, dass sie das nicht mitbekommen oder wie sie studen. Ja, das ist dein Wunsch. Kann ich noch mal noch unterstützen? Auf der anderen Seite, wenn du geichtisch gegolose, was älterer diskutierst, wenn sie bin in eine andere Klote sind, dann erhält das sehr schafft, über die letzte Ferien und nach einer der Zübertschule und Kinder sind irgendwo da und haben große Jahre. Ich finde auch, dass nicht am Familiendisch soll über Lehrpersonen getwerden. Und trotzdem ist es gerade das Gespräch am Familiendisch so wichtig, dass wir dort über die Schulleinrede und Kinder zu Wort kommen, dass sie auch lernen, zu erzählen und dass sie auch ihre Raum überkommen. Das sagen die auch, die Forscher sind mindestens ein, gemeinsam das SGM auch, damit die Kinder dazu gehören und sich austrocken. Und das ist eine Herausforderung für Familien. Ich finde das glaube ich. Ein Frage, ob man noch mitgeworfen ist, ist auch, oder ein Aalieg, wo man mitgeworfen ist, dass Lehrpersonenmengen gefühlt haben, dass tältere heute einfach ihrem Kind, gerade alles glauben, was es daheim erzählt. Das kann natürlich auch umgekehrt sein, dass Lehrpersonen das glauben, was die Kinder in der Schule verzählt, viele Heilbereitete leben, der heimen. Und das ist auch noch wichtig, je nach alter Könnenzeauen anfangen, schauen, was sie wie gesagt. Also, wie kann man verhindern, dass die Lehrperson und die Eltern auch genannte Ausgespielt werden? Es ist wieder nachfragen. Ich habe gehört. Ich habe einen Eindruck. Ich nehme die Wunder. Ich darf eine Frage stellen, weil ich auch eine heikliche Frage habe. Und dann wünsche ich mir ein Lehrperson, was das einfach in den Gegenei ist. Und das ist auch eine Herausforderung für viele Lehrpersonen. Das ist sofort zu machen, so, dass ich nicht darüber habe. Das wollte ich nicht beantworten. Das ist gehört nicht zu daher. Und das hat auch zuhause. Wie ist die Fragen standen? Was könnte sie sein? Warum erzählt das Kind das? Meine Tochter hat gerne das Kind verzählt, die ich nach einer Nachtiv wurde, bei einer Sexion gehabt. Und das habe ich mit der Zeit ausgefunden. Und dann habe ich das mit der Lehrperson besprechen, wenn es mich beschäftigt hat. Und sonst habe ich mit ihr das Gespräch geführt und gelogen, wie sie. Was glaube ich, dass ich mit den Schulzfoteln mit den verschiedenen Orten zu tun, dass wir hier nach dem des Beinen sein, also ältere Lehrpersonen, fast angriffen fühlt, dass persönlich nimmt. Oder was meinst du? Was ist es? Ich fühle mich dann angriffen, wenn überentickt hat, dass ich noch mit dem Mangel handen, oder dass ich etwas nicht so perfekt gemacht habe. Und man geschätzt das einen guten Grund, wie so, dass ich die Tätten so dumm reagiert habe, oder so laut wurde, oder nicht über den Sachgestanden bin, weil ich es so schlecht aufgestanden bin, und dann sind noch drei Sachen dann ab und dann verträg ich es gar nicht, dass es dann etwas ist. Das ist menschlich. Alle, die zulassen, dann kann viel mal für sie schalten und draub bleiben. Ich würde mich freuen, wenn du den Podcast aber nicht erst stelle, bewertest und retzen sie. Das würde ich sehr schätzen. Du kannst mir auch auf Instagram folgen, die kannst du mit Fragen und Ideen auch aktiv zu den Podcast-Biträgen. Wir können zum Schluss von der Podcast-Folge mei, was ist dein Wunsch an die Schule vom Onn? Ich wünsche jedem Kind, dass es eine gute Schulzeit hat. Dass es gerne in die Schule kann, dass es gefördert wird, und dass man nicht nur auf Leistungsfacher schauen, sondern als jene Kind, wo die Kreativ unterwegs sind, wo Pussball spielen, wo andere Begabungen haben, dass das, wo benötet wird, dass die auch gesehen werden und dass die mit ihren positiven Seiten unterstützt werden. Und dass man das auch transparant macht und nicht nur gute Leistungen, die Matio und Fällen frei schreiben, dass sie einen guten Boden überkommen, wo sie sich als Menschen entwickeln können. Danke für das Wertevolle Gespräch, und dass du dir heute noch hast. Danke dir! Mein Informatien zum Thema auf den Spielmehr auf Social Media oder auf meiner Webseite DamienHaus.com. Die nächste Folge kommt am letzten Mähntel im November. Die Musik ist vom Tabliasienzen. Danke für die Zulassen und bis gleich. Bildungsreis. Ein Podcast für alle, wo kindofirdem Lebenswerk begleiten.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert, mit höheren Erwartungen und mehr Konflikten.
  2. Rahmenbedingungen wie das Volksschulgesetz fordern die Unterstützung der Eltern durch die Schule, was jedoch oft nicht umgesetzt wird.
  3. Schulleitungen spielen eine zentrale Rolle, indem sie Kommunikationskonzepte entwickeln und Lehrpersonen im Umgang mit Eltern coachen.
  4. Kulturelle und sprachliche Barrieren erschweren den Dialog, etwa wenn Eltern aus anderen Gesellschaftssystemen kommen.
  5. Die Anrede (Du oder Sie) ist eine häufige Frage; Transparenz und Wohlbefinden der Lehrperson sind entscheidend.
  6. Erreichbarkeit von Lehrpersonen ist ein Konfliktthema
  7. Elternabende sollten partizipativ gestaltet werden, z.B. mit Kleingruppen oder Stationen, um alle Eltern einzubeziehen.

Summary:

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule hat sich stark gewandelt: Früher genossen Lehrpersonen hohes Vertrauen, heute stehen sie unter Druck durch besser ausgebildete Eltern, neue Lehrmittel und gesellschaftliche Veränderungen. Wichtig ist eine klare Rollenverteilung: Die Schule muss transparent kommunizieren, etwa über digitale Kanäle mit Übersetzungen, und Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe unterstützen. Schulleitungen sollten Lehrpersonen coachen, besonders junge, und partizipative Formate wie Elternräte oder Weltcafés fördern.

B. ob das Kind oder die Gruppe im Zentrum steht – müssen berücksichtigt werden. Bei der Erreichbarkeit zeigt die Forschung: 72% der Menschen sind Separatoren, die Arbeit und Freizeit trennen wollen, 28% Integratoren.

Hier braucht es individuelle Absprachen, um auch berufstätige Eltern zu erreichen. Elternabende sollten nicht nur frontale Informationsweitergabe sein, sondern dialogische Methoden wie Kleingruppen oder Stationen nutzen. Insgesamt ist eine wertschätzende, transparente und flexible Haltung auf allen Seiten entscheidend für gelingende Zusammenarbeit im Sinne des Kindes.

FAQs

Das Ziel ist, das Kind in einer angenehmen Atmosphäre lernen zu lassen. Dafür ist eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und Schule nötig.

Die Schule soll die Eltern in ihrem Erziehungsauftrag unterstützen, wie es im Volksschulgesetz steht. Wichtig sind klare Rollen, Transparenz und gemeinsame Gespräche über Erwartungen.

Die Schulleitung ist zentral: Sie sollte ein Kommunikationskonzept erstellen und Lehrpersonen coachen, damit sie gute Gespräche mit Eltern führen können. Regelmäßige Treffen mit Elternräten fördern den Austausch.

Durch kleine Gruppen mit Schlüsselpersonen, die verschiedene Sprachen und Kulturen einbeziehen. Man muss transparent machen, dass Werte wie das Kind im Zentrum stehen, und Informationen in Migrationssprachen bereitstellen.

Eltern sind besser ausgebildet und haben mehr Wissen, während Lehrpersonen weniger Vertrauen genießen. Neue Themen wie Digitalisierung und Lehrplan 21 erschweren die Verständigung, und Eltern haben oft Ängste um die Zukunft ihrer Kinder.

Das ist persönlich und situationsabhängig. In kleinen Gemeinschaften kann Duzen passen, aber bei schwierigen Gesprächen empfiehlt sich Siezen. Wichtig ist, dass die Lehrperson ihre Präferenz klar kommuniziert.

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