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Elternwut verstehen und verwandeln: Wie aus Überforderung Leichtigkeit im Familienalltag wird

50m 45s

Elternwut verstehen und verwandeln: Wie aus Überforderung Leichtigkeit im Familienalltag wird

In dieser Podcastfolge von „Familie verstehen“ hilft Kati Weber zwei Müttern, die Hintergründe ihrer Elternwut zu verstehen. Nina berichtet von der Herausforderung, ihre einjährige Tochter zum Mittagsschlaf zu stillen, während ihr dreijähriger Sohn ständig Lärm macht und Aufmerksamkeit einfordert. Sie fühlt sich zerrissen und wütend, weil sie beiden Kindern nicht gerecht werden kann. Kati erklärt, dass hinter der Wut das unerfüllte Bedürfnis nach Kooperation und elterlicher Verantwortung steckt. Sie rät, die Bedürfnisse des Sohnes (Geborgenheit, Gemeinschaft) vor dem Stillen zu erfüllen, um seine Kooperation zu gewinnen. Karina schildert die Situation mit ihrer sechsjährigen Tochter, die seit der Einschulung in heftige Trotzreaktionen verfällt, z. B. wenn sie friert, aber keine Kleidung anziehen will. Karina fühlt sich hilflos, ohnmächtig und wird wütend, weil weder Führung noch Empathie zu funktionieren scheinen. Kati analysiert, dass die Tochter in der zweiten Autonomiephase steckt und gleichzeitig nach Sicherheit und Führung schreit. Die Wut der Mutter kommt aus dem Konflikt zwischen Führung und Autonomie. Kati empfiehlt eine liebevolle, bedingungslose Führung, die sowohl Autonomie als auch Unterstützung bietet, und betont, dass Eltern zuerst die eigenen Bedürfnisse erkennen müssen, um aus der Überforderung in die Leichtigkeit zu finden.

Transcription

8802 Words, 53075 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zum Elternpodcast Nummer eins in Deutschland. Familie verstehen Gewaltfreie Kommunikation für Eltern. Ich bin Kati Weber für dich gern Kati und als ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Rosenberg, Elternberaterin, zwei frache Spiegel-Bestseller-Autorin und Mama von zwei Kindern, bin ich hier, um dir dabei zu helfen, dein Kind wirklich zu verstehen. Und ihm die Führer, die Führung und gleichzeitig die Liebe und Achtung zu schenken, die es braucht. Und mit dem von mir entwickelten Erziehungs- und Beratungskonzept der Lila Liebe zeige ich dir, wie das im turbulenten Familienalltag gelingen kann. Jeden Montag bekaust du hier eine neue Folge mit Impulsen und Strategien für deine Bindungs- und Bedürfnisorientierte Elternschaft. Unterstützung dabei, Konflikte friedvoll zu lösen, das wissen darüber, wie du die Bedürfnisse deines Kindes und deine eigenen Erkennst und erfüllsst und die ungeschönte Wahrheit über deine Verantwortung als Eltern teil. Und das alles authentisch, mit Tacheles und auf den Tisch gehauer, voller Lila Liebe versteht sich von selbst. Klick jetzt auf Abonnieren oder den Plusbatten und hol dir Woche für Woche mehr verstehen, mehr Kooperation, mehr miteinander und mehr Leichtigkeit in deinem Familienalltag und das alles ohne Belohnung und Bestrafung. Oh, dieses Mal geht's um die Eltern Wut und ich möchte, Mama aus der GFK mit Kati Community versuchen zu helfen, herauszufinden, was hinter ihrer Eltern Wut steckt und natürlich erkläre ich Ihnen auch, was ihre Kinder wahrscheinlich brauchen, welches Bedürfnis hinter dem Falt ihrer Kinder steckt. Und wir sind hier beim Hausaufgaben, wir haben Schwierigkeiten, beim Zubett gehen und wir haben beim stillen Herausforderungen und wir haben Gefühlsausbrüche, denn ich habe eine Umfrage gemacht und habe Sprachnachrichtung bekommen aus der GFK mit Kati Community und vier habe ich mir rausgesucht und ich gebe den Pulse und konkrete Strategien, wie du aus Überforderungen in die Leichtigkeit im Familienalltag kommen wirst. Genau und ich würde sagen, wir legen direkt los, die erste ist dann die Niener. Düller Werbung anfang. Ein kurzer Boxen stopp für dich und dein Familienalltag denkst du dir auch manchmal Hilfe. Mein Kind ist in der Pubertät ab Herbst. 2006 startet mein brandneuer Online-Course mit Teenager auf Augenhöhe. Das geniale daran. Du bist von Anfang an dabei, denn der Kurs entsteht gerade und du kannst dir jetzt deinen Platz auf der Warteliste für 0 Euro sichern natürlich komplett unverbindlich und diese Warteliste ist weil mehr als ein Schnöder-Immell verteiler, denn wir starten direkt in einer interaktiven Telegram-Community, in der ich exklusiver Einblicke in die Entstehung des Kurses sowie im Pulse und Sprachnachricht mit dir Teile. Auf der Warteliste sicherstudier einen exklusiven Lauschrabat und erfährst als erste, bzw. erster, wann der Kurs mit Teenager auf Augenhöhe wirklich startet. Mein Teenison Günther ist mit Einblicken aus seinem Leben für dich am Start, so fener in seinem Teenie da sein, die Bratschaft da zu findet. Mitmachen ist bei uns sehr freiwillig. Hüppig jetzt über den Link in den Schonuts direkt und unverbindlich auf die Warteliste, auf die interaktive Warteliste und komme jetzt in meine Community. Ich freue mich auf dich. Ich bin Nina, ich habe zwei Kinder, ein Junge der ist drei und eine Tochter, die ist eins und wir haben gerade die Herausforderung, dass wenn beide Kinder zu Hause sind, was momentan bis mein Sohn in den Kindergarten kommt, noch jeden Tag der Fall ist und ich meine kleine Tochter dann zur Mittagsschlaf bringen möchte. Ja, so ein bisschen ein Challenge ist, das zu schaffen, weil sie schläft eigentlich nur ab am Stillen ein, mich mit ihr hinlege und ja mein Sohn möchte in der Zeit nicht alleine bleiben, das heißt, er ist eigentlich meistens dabei daneben und ist dann aber natürlich nicht leise, sondern möchte dann sprechen und singen und mich anfassen und seine Schwester anfassen und ich sage ihm das dann bewusst, dass ich die Verantwortung natürlich bei mir, aber ich sage ihm das dann, dass dein Schwester jetzt ihren Schlaf braucht und wird deshalb leise sind und es ja, sage ich ihm immer und immer wieder und manchmal klappt es, manchmal klappt es nicht und wenn es dann nicht klappt, dann merke ich, dass ich mit jedem Schrei mit jedem singen, wenn es so unfassbar wütend werde und verzweifelt, weil ich meiner Tochter das Bedürfnis nach Schlaf erfüllen möchte, gleichzeitig auch weiß, dass mein Sohn nicht dafür beantwortlich ist, aber ich in dem Moment dann einfach zu zerrissen bin, weil ich nicht beiden das Gefühl habe, wenn nicht beiden gerecht werden zu können und dann werde ich wirklich wütend und wenn er dann nicht aufhört zu schreien oder zu singen und ich merke, meine Tochter fängt an zu weinen, möchte schlafen und sie kann einfach nicht, weil nicht die Bedingung in hat, die sie braucht und ja, da ist es auch schon mal vorgekommen, dass ich meinen Sohn dann einfach immer immer immer wieder darauf hingewiesen habe, leise zu sein und dann auch einmal was laut er geworden bin, weil ich sehr sehr zuerbiedelt bin und sehr sehr verzweifelt und da frage ich mich, wie kann ich das anders machen, ich möchte es unbedingt anders machen, ja, wie kommen wir das kompatie-Blog gestalten, dass alle das haben, was sie brauchen, wohl wissen, dass meine Tochter eben leider beim Spazieren gehen und in der Trage nicht schläft, vielen Dank für deine Hilfe und bis bald. Wir starten mit Nina, die sich gemeldet hat und ich möchte ja heute versuchen, den Eltern, die sich gemeldet haben zu helfen, wie sie aus ihrer Überforderung in ja, eine gewisse Leichtigkeit kommen und dafür ist es wichtig, dass die Eltern checken herauszufinden, was eigentlich hinter ihrer Wut, hinter ihrer Eltern Wut steckt, welche Bedürfnisse und dann können wir darüber sprechen, wie es dann weitergeht. Und Nina, erst mal vielen Dank für dein Beispiel und ich habe deine, deine Hin- und Hergerissenheit habe ich rausgehört, du nennst es Terristenheit, zu sein, ist ein Täter-Opfergefühl hin- und hergerissen zwischen deiner Tochter und dein Sohn ist ein echtes Gefühl, ich höre deine Hilflosigkeit raus, du nennst es auch Verzweiflung und ja, wenn du immer und immer wieder darauf hinweißt, dass dein Sohn leise sein darf und doch bitte leise, ist eine, weil die Schwester braucht, schlaf, diese absolute Verzweiflung, Hilflosigkeit, weil irgendwie, ja, es kommt nicht an und dann kommt diese Wut und dann sagst du auch Sachen, die du gar nicht sagen möchtest und bist eine Mama, die du gar nicht sein möchtest. Erst mal hier auch in dieser Stelle auf jeden Fall mein Mitgefühl für diese Situation, weil ich seh dich, da sitzen mit deiner Tochter auf dem Arm und dein Sohn daneben und du hast zwei Kinder und die haben Bedürfnisse, die gerade gar nicht erstmal parallel zu erfüllen sind und du steckst da, ja, da mitten drin und weißt nicht, was du machen kannst, du bist die Bewusst, dass du verantwortlich dafür bist, dass die Bedürfnisse deiner Kinder gestillt werden, nur ja, wie kommen wir denn jetzt aus dieser Nummer raus und auf jeden Fall in dieser Stelle erstmal dein Mitgefühl an dich, das ist eine herausfordernde Situation würde ich schon sagen, ja, und die kennen mit Sicherheit sehr, sehr viele Eltern, das ist ja auch übersetzbar auf andere Situationen und wenn ich dir so zu höre, dann hör ich unter anderem raus, dass du dir wünschst, dass dein Sohn mitmacht, wir sind ja hier nicht bei wünschte was, sondern wir sind weil was brauche ich, du brauchst also Kooperation und Kooperation fängt immer bei uns selber an, also was kannst du machen, wie kannst du mitmachen, bist du bereit mitzumachen und ich habe schon in Eindruck, dass du bereit bist mitzumachen, weil du dir Gedanken machst, was deine Kinder brauchen, wobei du er dabei bist, was deine Tochter braucht, die braucht Schlaf und für Schlaf, braucht sie Geborgenheit und die Strategie dazu ist stillen und jetzt brauchst du Kooperation und die fehlt mir dann so ein bisschen hinsichtlich, deine Sohn ist, bist du bereit mitzumachen, was dein Sohn betrifft und Kooperation heißt, dass ich gucke, was braucht denn mein Kind, also was braucht denn dein Sohn, worauf möchte er sich dich aufmerksam machen, damit er mitmachen kann und deine Bereitschaft dahin zu gucken, die brauche ich, das ist deine Kooperation und wenn wir dann rausfinnen, was dein Kind braucht, dann kann auch dein Sohn kooperieren, das ist so das eine, was ich raushör, dein Bedürfnis nach Kooperation und natürlich höre ich eben auch raus, dieses ich kann beiden nicht gerecht werden, deine älterliche Verantwortung, das ist ein fetter Spread, in der Liederliebe ist die älterliche Verantwortung in vier Teile aufgeteilt, es ist einmal die älterliche Führsorge, dass die Kinder das haben, was sie zum Überleben brauchen, zum Beispiel Schlaf, zum Beispiel Nahrung, deine älterliche Führung, dass du die Konsequenzen des Handelsabstys, dass du entsprechende Entscheidungen trifft und dass du Bedürfnis dafür sorgst, dass bestimmte Bedürfnisse erfüllt werden, die dann wichtiger sind als andere Bedürfnisse in dem Moment, deine älterliche Liebe, dass du bedingungslos, deine Kinder liebst, also frei von Erwartungen und Bedingungen und deine älterliche Verantwortung ist auf der einen Seite zumindest Richtung, deine Sohn ist unerfüllt und das ist deine Überfordung, das ist deine Wut, du hast, weiß nicht, was du jetzt noch machen kannst, wie du's machen kannst, wie du deine älterliche Verantwortung leben kannst, hinsichtlich deine Sohn, also du darfst dich fragen, was brauchst du? Du brauchst auf jeden Fall die Bereitschaft herausfinden zu wollen, was dein Sohn braucht und dann die Bereitschaft diese Bedürfnisse bei deinem Sohn auch zu erfüllen und dann bist du beiden Kindern gegenüber in deiner älterlichen Verantwortung, wir es bei uns machen. gerecht fakt ist, es können nicht immer alle Bedürfnisse gleichzeitig und gleich genug erfüllt werden. Und wenn du deinem Sohn sagst, dein Schwester braucht jetzt schlaf, daher sind wir leise. Ja, das kannst du in einem, ganz ganz in einem dreichjährigen sagen. Manchmal macht das und manchmal nicht, nur verstehen wir, dass nicht, er ist ja auch gar nicht dafür verantwortlich und er kann versucht sich um sich zu kümmern. Also der möchte gern sprechen, sagst du, der singt, der fast andere möchte dabei sein. Genau und jetzt beobachtest du dein Sohn noch mal ganz genau. Also ich nehme mal an, dass der auch ganz viel Geborgenheit braucht, wenn der so anfasste Berührung Geborgenheit, der möchte dabei sein, Gemeinschaft, möchte singen, vielleicht spielen und spars, ja, der möchte austausch, möchte dabei sein. So und wie kannst du, das jetzt im Vorfeld anders vorbereiten, wenn du schäcks, was du brauchst, nämlich Kooperation, und du bereit, bis dich darum zu kümmern und dass du Verantwortung übernimmst für deine älterliche Verantwortung hinsichtlich beiderkindernd wird zuerst, gibt es, was dein Sohn braucht, damit er bereit ist, mitzumachen. Das heißt, wir brauchen auf jeden Fall während dessen Strategien für Geborgenheit. Das kannst du mit deinem Sohn auch gemeinsam erarbeiten auf Ebene eines Dreijährigen, nur ich bin mir ganz sicher, dass dein Sohn Ideen hat. Wenn du ein fragst, sag mal, wenn ich deine Schwester stille, dann möchtest du auch ganz viel Mama näher haben. Da wird er mit Sicherheit ja sagen. Und ich bin so frage, okay, wie kann es denn, wie könnte denn die Mama näher beim Stellen aussehen? Fragen, mal was er für den hat, umgesetzt wird nur das, was auch wirklich machbar ist. Es hat auch was mit Gerechtigkeit zu tun, ne? Ist der erste Geborne und die Schwester zweit Geborne auch damit darfst du dich einmal auseinandersetzen. Das lass ich dir jetzt mal so hier knallig dir so an den Kopf, das wichtigste heute für mich war, dass du verstehst, wo deine Eltern gut herkommt. Die kommt halt aus dieser Überforderung, dass du deine ältere Verantwortung eben aktuell eher nur einem Kind gegenüber erfüllen kannst. Du möchtest sie nur beiden Kindern erfüllen und diese Kooperation und da darfst du hingucken und ich habe dir zum Paar Impulse gegeben, wo es bei deinem Sohn hingehen kann. Natürlich darfst du auch noch die Autonomie dir angucken beim Dreijährigen erster Autonomiephase übersetzlich in der Lila Liebe mit selber machen. Was kann er also in der Zeit selber machen? Wie kannst du ihn anleiten, Dinge selber zu machen, an deiner Seite, weil er Geborgenheit braucht? Hierarchisch gesehen wird es sich erst um ihn gekümmert und dann wird gestillt. Ich kümmere mich erst darum, dass du alles hast, was du brauchst und dann stelle ich deine Schwester in den Schlaf und ich bin mir ganz sicher, wenn du das so führst, wenn du das so anleidest voller Bedingungsloser Liebe, weil du nicht erwartest, das denn so unterschaft, dann wird sich deine Kooperation erfüllen und dann kann er so auch mitmachen und genau so ist deine Kooperation erfüllt und dann ist deine älterliche Verantwortung erfüllt. Nieder vielen Dank für dein Beispiel und ganz viel Freude bei der Umsetzung Liebe Grüße. Kati, ich bin Karina, ich habe drei Kinder im Alter von drei, sechs und neun Jahren und ich habe die Herausforderung mit meiner Sexjährigen, dass sie, wenn sie gefühlt aus Brüche hat, dass mich das sehr überfordert oder hilflos macht, weil ich nicht zu nahe. Also sie will die ganze Zeit, es ist Beispiel, es kalt, sie sagte, "Mama, mir ist kalt, mir ist kalt, du was?" Sie ist z.B. in Unterhose, gerade da wir wollten gerade schlafen, sogar anziehen, aber sie ist nicht mehr bereit, den anzuziehen und sie will sich aber auch nicht zudecken oder irgendwas anders machen. Also alles, was wir machen wollen, passt nicht, also sie sagt immer nein und sagt aber gleichzeitig, mir ist kalt, du was und das geht die ganze Zeit so und ich weiß, sie kann da nicht, keine Entscheidung mehr treffen, wenn sie so in den Gefühlen ist, es ist oft auch früß und abends und seit der Einschulung halt sehr, sehr häufig, oft täglich und mittlerweile dauert es nicht mal ganz so lang auf, das geht oft schneller, aber es ist oft auch schon eine Stunde locker gewesen oder länger und ja und wenn ich, ich weiß, sie braucht Führung, so wenn ich die Führung übernehmen rastet sie aber voll aus, wenn ich das tue und wenn ich z.B. Thema anziehen, ist kalt, ich ziehe was an, die strambelst sie, sie schreit rum, also ich kann sie echt gar nicht anziehen, da muss ich wirklich sie eigentlich fixieren um sie anzuziehen und das fühlt sich so übergrüßig an, das möchte ich nicht, gleichzeitig weiß ich aber nicht was ich sonst tun soll und wenn ich sie jetzt begleite, was ich jetzt so immer mache, dann komme ich aber gar nicht weiter, dauert ewig, ich kann noch manchmal also nicht immer bei ihr bleiben, wenn ich alleine bin mit allen drei Kindern, weil ich die anderen beiden ja auch mal kleiner drei betreuen darf oder den Unterstützung geben darf, ich sage hier dann, ich mache dessen dessen, dann bin ich wieder da und da kommt einfach auf diese Hilflosigkeit hoch, da werde ich fütend und dann schlage ich halt auf dem Attrazio-Dops-Kissen und schrei mal kurz laut und atmet dann tief, ich atme viel, das hilft mir auch gleichzeitig mit kommender in der Zeit auch oft die trennen, weil ich mich so hilflos fühle und über eine gewisse Beforderung, so machtlos, ich weiß nicht, was ich noch tun soll und ich werde das her dankbar für Unterstützung, danke dir, Kathie. Und als zweites haben wir jetzt Karina gehört, Karina vielen Dank auch für deinen Beispiel und ich hör dich, Karina, ich habe dich gehört und ich helfte jetzt zu verstehen, warum du so wütend dann bist, dass du auf die Matratzehaus, dass du tief atmes, dass die trennenlaufen, dass du so verzweifelt bist, denn das ist ja das Ziel dieser Folge und gleichzeitig werde ich dir auch mitgeben, was deine Tochter dir sagen möchte hinter ihr verhalten. Ich gucke hier auf meine Notizen, also du bist hilflos, du bist überfordert, du bist machtlos, nennst du das, ich würde es unmächtig nennen, dass du einfach nicht mehr weißt, was du tun kannst, weil du bist ähnlich wie Nina, so ein bisschen hin und hergerissen zwischen, ich übernehme jetzt die Führung, nur übergriff ich will ich nicht sein und dann schenke ich ganz viel Empathie und dann dauert die Begleitung ewig, teilweise bist du eine Stunde, das ist ja schwer zu tragen, zu ertragen und je länger es dauert, desto deutlicher wird ja deine hilflosigkeit und desto wütender bist du, das heißt hinter deiner Wut steckt diese hilflosigkeit, Wut ist für mich auch immer ein primärgefühl, denn nicht das hinter Wut stecken immer andere Gefühle und genau wie bei Nina, ne, hilflosigkeit, eine Überforderung, Verzweiflung, Ohnmacht haben wir bei dir noch genannt, denn du möchtest deine Tochter begleiten und möchtest sie führen, nur du möchtest nicht übergriff ich sein, das heißt dein unerfülltes Bedürfnis ist deine älterliche Führung, die ja ein Teil ist der älterlichen Verantwortung in der Lila Liebe und die älterliche Führung ist sowohl ein Bedürfnis von dir als auch ein Bedürfnis deiner Kinder, als auch eine Strategie, wenn wir dann gewisse Dinge machen in dieser Führung und die Führung mit älterlicher Führung, meine ich immer, die liebevolle Führung, also eine Führung, die keine Macht missbraucht, sondern die Führung so einsetzt, dass wir liebevoll und auf Augenhöhe sind, eine Führung, die ohne Bedingung ist, also eine Führung immer in Kombination mit Liebe, eine liebevolle Führung, ja und die ist bei dir unerfüllt und da dürfen wir hinkucken, du möchtest in deine Wirksamkeit kommt, du möchtest deine Tochter so begleiten, wie sie es braucht, ja, dass sie klar kommt und irgendwie geht sich das grad nicht aus. Was du erkannt hast ist, dass deine Tochter Führung braucht, da habe ich hier ganz laut Halleluja geschrieben, als ich das gehört habe, sie sagt, Mama, es kalt tut was, mit diesem tut was sagt sie ganz klar, "Hilf mir es zu schaffen, hilf mir es zu schaffen, ist für mich Übersetzung Führung, ja, sie kann es auch da sagen, dass das Bedürfnis Unterstützung ist, sie braucht Unterstützung, das zu schaffen und Unterstützung und Führung setzt sich gleich und dann gibst du ihr Führung und dann rastet sie aus, ja, weil deine Tochter ist, ja, das ist jetzt noch ein wichtiger Punkt, sie ist in der zweiten Autonomiephase mit sechs Jahren, gleichzeitig habe ich mir ganz vernotiert, seit der Einschulung hat das zugenommen, die Einschulung ist ein großer Übergang, eine große Veränderung in dem Leben von Kindern und das heißt, wenn die Kinder eingeschult werden, rutschen sie meistens in die Bedürfigkeit der ersten Autonomiephase zurück und benehmen sich eher wieder wie so ein dreichieriges Kind als wie ein sechsjähriges Kind und so ähnlich ist das ja, aber euch auch, es hat also zugenommen diese nein, nein, nein und Natu, was macht, was sie schreit so klar nach Führung und Führung brauchen Kinder, um das ober Bedürfnis nach Sicherheit zu erfüllen, damit sie dann wieder ein Schritt weitergehen können, damit sie dann wieder ganz entspannt in der zweiten Autonomiephase, den Bedürfnis in der zweiten Autonomiephase ankommen kann und Führung steht immer ganz eng an Autonomie und da ist ein ganz schmaler Gradkariner, wie du sie schreit nach Führung, nach Unterstützung und gleichzeitig brauchst ganz viel Autonomie und Autonomie ist in der zweiten Autonomiephase in der sie sich ja nun befindet mit sechs Jahren, gleichzeitig verhält sie sich wie in der ersten Autonomiephase, weil sie ein Unterbedürfnis von Sicherheit, nämlich die Führung, Unterstützung und Autonomie erfüllt haben, möchte, nur sie ist ja in der zweiten Autonomiephase und ich übersätze, Autonomie in der zweiten Autonomiephase mit selber Entscheidungen treffen zu wollen, gleichzeitig beinhaltet es auch, den Begriff der ersten Autonomiephase von Autonomie in meinem Konzept der Lila Liebe selber machen. Das heißt, sie braucht eine Führung, die auch berücksichtigt, dass sie selber macht und selber Entscheidungen treffen kann. Da sie allerdings gerade sich erverhält wie ein dreijähriges Kind, würde ich eher den Fokus auch selber machen legen, weil wenn du deiner Tochter mit in sechs Jahren in dieser Situation dann noch die Entscheidung lässt, willst du jetzt die blaue oder die grüne Jacke anziehen, geht das ganze wieder von vorne los. Das heißt, du darfst, also dein unerfülltes Bedürfnis hinter deiner Wut, es unter anderem die Führung darauf fokussiere ich mich jetzt, gleichzeitig braucht deine Tochter auch Führung, sie braucht auch Autonomie und wie kannst du das jetzt umsetzen und dann sagst du eben, wenn ich dann, sie sagt, man, mir ist kein Tuvas und dann will zu sie anziehen und sie verweigert das Anziehen und dann sagst du, wenn ich sie dann eher halte und anziehe, dann ist es, fühlt sich das für dich übergriffig an und dabei fühlst du dich nicht wohl. Du darfst dich dann wirklich mit den Strategien der älterlichen Führung auseinandersetzen, so wie ich Führung definiere, damit es eben kein Machtmissbrauch ist, damit es eben kein Übergriff ist, sondern du darfst erkennen, was braucht deine Tochter, die braucht jetzt hier gerade Wärme, die braucht Hilfe, das zu schaffen. Irgendwie kann es es nicht annehmen, weil sie auch Autonomie braucht. Das heißt, du wirst jetzt in die Führung gehen, indem du sagst, okay, du sagst, die ist kalt, ja, ich bin da, ich helfte das zu schaffen. Hier ist die Hose anziehen. Also, dass du in Ansagen gibst und ihr hilft, vielleicht kannst du ja auch die Hose hinhalten. Zieh sie jetzt an. Ich bin da und ich helfte das zu schaffen, übernimmt das Kommando. So und jetzt könnte es sein, dass das so dann in die Kooperation, das ist dazu führt, dass sie kooperieren kann. Gleichzeitig hör ich schon einen A-Bark, Karina, dass du sagst, nee, das habe ich schon ganz oft gemacht. Also mach's halt wirklich mal so, wie ich es gerade beschrieben habe. Versuch's noch mal, dass du wirklich die Autonomie anfürst, dass selber machen, anfürst du ansagen, trifft, jetzt hinstellst, also dass sie selber machen kann, nur sie entscheidet nicht selber, weil das würde sie jetzt gerade überfordern und du setzt den Rahmenklein, du bist ganz snarbei und das ich hab dich gehört, ich helfte das zu schaffen. Hier ist die Hose anziehen und die hältst ihr hin. Du bist ganz nah an ihr dran. Los, anziehen. Ich brauche damit mal. Komm, ich bin da, ich helfe das zu schaffen. Ja, ich bin ja da. So, könnte sein, dass du so rangehst, dass sie bereits denkt, so Halle Luja, Mama hat mich verstanden, jetzt bin ich in Sicherheit, ich kann mitmachen oder sie sagt, nee, dem braten trau ich nicht. Kenn ich, so geht das nicht. Dann braucht sie wirklich noch mal eine andere Form der Führung und hier gehen wir in den Bereich der stellvertretenden Kraft, die du dir wirklich anschauen darfst. Also die wird ja in einem Kurs von mir erklärt, die beschreibe ich in meinem Buch, dass du dich mit einer älterlichen Führung auseinandersetzt mit den Strategien. Dies gibt es gibt die schützene Gewalt, das Schutzschild, die stellvertretenden Kraft und die hier reichen der Familie und diesen Strategien darfst du dir bewusst sein und die darfst du erlernen, damit du deine älterliche Führung wirklich liebevoll einsetzen kannst. Ansonsten ist das nämlich dann mit der fehlenden Haltung. Es ist dann wirklich ein körperlicher Übergriff. Nur es kann sein, dass nachdem du ihr Empathie geschenkt hast und nachdem du die Autonomie angeführt hast und sie weiter in dem Nein ist, dass du dich für die stellvertretende Kraft entscheidest, weil sie gerade die Konsequenzen nicht absehen kann, ihres Handels und dann wird sie angezogen. Nur du darfst das im Sinne der stellvertretenden Kraft machen, nämlich da braucht es ganz dringend deine Haltung, dass dein Kind das nicht macht, um dich zu ergern, denn dann, dass du gerade die Konsequenzen absehen kannst und dafür sorgst, dass das Bedürfnis deines Kindes erfüllt wird hier zum Beispiel nach Wärme. Das sind unter Bedürfnis vom Überleben und das Bedürfnis nach Unterstützung. Ja und damit stellt du dich natürlich über das Bedürfnis von Autonomie. Nur du kannst die Konsequenzen absehen, nämlich dass wenn du weiter machst wie vorher, dass das ganze eine Stunde dauert, das ist nicht tragbein einer mit zwei anderen weiteren Kindern noch und mit in euerm Alltag. Es ist auch unabhängig davon, wie viel Kinder du hast. Also ich glaube, für niemand ist es tragbar solche Konflikte, viermal am Tag eine Stunde zu begleiten und es erfüllt auch nicht das, was das Kind braucht, weil ein Kind schreibt gerade gar nicht in erster Linie nach Empathie, schreibt nach Führung und du bist nicht in der Lage, deine Führung so einzusetzen, dass es kein Machtmissbrauch ist, weil du dich noch nicht tief genug mit der liebevollen Führung auseinandergesetzt hast, nämlich mit den vier Strategien, die es dafür in solchen Situationen mummer gebrauchen kann. Ich nenne sie nochmal, schützende Gewalt, stellvertretende Kraft, Schutzschild und Hierarchie in der Familie und ich brauche dafür deine Klarheit. Das heißt, du hast jetzt den Auftrag, dein Bedürfnis ist, deine älterliche Führung, die steckt hinter der Wut und du darfst dich jetzt kümmern, indem du dich mit den Strategien der älterlichen Führung auseinandersetzt. Ich sag mal so einen kleiner Hinweis, Videodraining älterliche Macht für sorglich einsetzen, Modul Nummer vier wäre das und die anderen Module sind dann die anderen Strategien der älterlichen Macht, liebevoll eingesetzt. Du darfst dich kümmern. Ansonsten nimmst du mein Buch, ich weiß gerade nicht, auf welcher Seite es gibt, auf jeden Fall ein Ex-Kurs zur Stellvertretenden Kraft, da kannst du dich reinlesen beim Videodraining, siehst du ganz viele Videos, wie das dann wirklich im Alltag aussehen könnte. Du darfst dich also um deine älterliche Führung kümmern und dir bewusst werden, das ist dafür bestimmte Strategien braucht, mit denen du dich auseinander setzen darfst, damit deine älterliche Macht, liebevoll eingesetzt wird und nicht missbraucht wird, Karina und dann entsteht aus deiner Überforderung, Leichtigkeit, weil du genau weiß, was zu tun ist, du bist in deiner Weksamkeit. Viel Freude bei der Umsetzung. Hallo liebe KT, vielen Dank für deinen Aufwuch bei Instagram zum Thema Elternwut. Ich habe oft das Problem, dass wenn mein Sohn acht Jahre alt seine Hausaufgaben macht, dass er irgendwann anfängt, sich wegzuträumen, wenn er keine Lust auf die Aufgaben hat, er sagt dann auch, die Aufgaben sind blöd, die machen keinen Spaß. Wenn diese Törtsun dann so ist, dass er auch nicht die Möglichkeit findet, irgendwie mit uns in Verbindung zu kommen oder ich schaffe es nicht mit ihm in Verbindung zu kommen, träumt er sich Stundengefühlt lang weg und ich merke, dass irgendwann der Druck bei mir so groß wird, dass ich anfange, umgeduldig zu werden und dann auch mehrfach sage ich würde gerne was anderes mit dir machen, wie kann ich dich unterstützen und dann kommt ja weiß ich nicht, Vorschläge werden abgeblockt, wenn ich dann Vorschlag mache, wir machen jetzt ein Bewegenspiel oder wir machen was anderes oder eine Pause und dann weiter guckt durch die Gegend oder ich sage dann machen wir die Hausaufgaben heute nicht, sondern an dem anderen Tag so lange bis ich irgendwann richtig doll wütend werde, weil ich einfach frustriert bin, ich weiß nicht mehr, was ich machen soll und wie ich ihm helfen soll und alles wird abgeblockt und ich werde dann richtig wütend richtig, richtig laut, sauer, wütend, ich brülle ihm nicht an, aber ich gehe weg und brülle dann in die Ecke und bin richtig genervt von der ganzen Situation und denke mir, boah, kann die Scheiße nicht einfach hier funktionieren und wir sitzen hier schon stummten und wir könnten jetzt eigentlich schon lange fertig sein und ich bin richtig wütend in dem Moment, vielleicht hast du da noch eine Idee für mich zur Hilfe. Liebe Jennifer, danke für deine Nachricht und auch dir möchte ich helfen zu verstehen, was hinter deiner Eltern gut steckt und wie du von deiner Überforderung in eine Leichtigkeit kommst, gucken wir uns an, was bei dir los ist, du sagst, der Druck wird zu groß, du bist ungeduldig und das wird dann wahrscheinlich potenziert, sich immer mehr, du versuchst zu machen, zu machen und irgendwie passiert nichts und du fragst ihn auch, wie kann ich dich unterstützen, wie kann ich dir helfen und ja und irgendwann platzt dir der Kragen und du gehst in die Ecke und scheiß, du bist so sauer, weil du denkst, mein Gott scheiße kann das jetzt hier nicht mal funktionieren. Was steckt denn dahinter deiner Wut, hinter deiner Wut stecken, Frustration, Druck, Ungeduld, Verzweiflung, Überforderung, all diese Gefühle stecken dahinter und ich habe es eben bei Karina gesagt, das Wut für mich ein Obergefühl ist und wirklich mal zu gucken, welche untergefühle stecken da drin und für mich schreist du ganz laut nach Unterstützung, nach Kooperation, nach Leichtigkeit und nach Wirksamkeit. Was kann ich denn jetzt tun und du möchtest in deine älterliche Führung kommen und du möchtest das ganze liebevoll machen also ähnlich wie bei den anderen beiden Mädels, bei den anderen beiden Mama's. Das ist wichtig zu erkennen. Ja, du bist ja auf den Gewisseat und weise, bereit zu kooperieren, weil du versucht ihn zu helfen, nur du weißt eigentlich gar nicht wirklich wie, das heißt, solange deine Wirksamkeit, dass du handeln kannst, weil das was du machst, führt nicht zum wirklichen Ziel, so lange wird deine Kooperation nicht wirklich erfüllt sein und deine Leichtigkeit schon mal gar nicht und ja, du darfst da in deine Verantwortung kommen. Da ist, wenn du auch schon sagst, wie kann ich dich unterstützen, ist so, das weißt dein Sohn nicht, wie so weißt du es nicht, weil du dich nochmal wirklich damit auseinandersetzen darfst, was dein Sohn dir mit seinem Verhalten sagen möchte, kommen in deine älterliche Verantwortung, wer dir bewusst was steckt hinter dem Verhalten, deine Sohn ist, du brauchst deine älterliche Führung und deine älterliche Liebe und die braucht dein Sohn auch, du brauchst unter anderem auch Kooperation, Reichtigkeit und Wirksamkeit. Ja, und wie kannst du dich in Bezug auf dein Sohn darum kümmern? Du bist ja dafür zuständig. Also dein Sohn ist acht Jahre, das heißt, er ist noch in der zweiten Autonomiefase gleichzeitig schon ein wenig im Übergang zur dritten Autonomiefase, das heißt, bei ihm ist gegeben, falls gerade schon auch ein bisschen was los im Körper und im Geist ja und bei ihm verändert sich was in sich und um sich herum, der ist beschäftigt, der ist überfordert und ich weiß jetzt nicht, seit wann diese Herausforderungen mit den Hausaufgaben sind, vielleicht sind die auch noch gar nicht neu, vielleicht sind die gerade mehr geworden, das könnte dann Zeichen sein, dass er gerade bereits im Wandel ist zur dritten Autonomiefase, gleichzeitig bleiben wir dabei, er ist in der zweiten Autonomiefase, das heißt Kinder in der zweiten Autonomiefase brauchen die älterliche Führung, der ersten Autonomiefase und die älterliche Liebe von der zweiten Autonomiefase in meinem Konzept der Lila Liebe, das heißt, dein Sohn braucht Führung und ganz viel Empathy. Das ist auch ein Bedürfnis bei ihm, was, glaube ich, gerade ganz groß ist und sehr, er schreit sehr danach und deine, wenn du sagst, der er träumt dann so weg, das ist eine Interpretation, das ist ein Versuch, sich um sich zu kümmern und es ist der Versuch, dich darauf aufmerksam zu machen, da der gerade Hilfe braucht, solange du in dieser Interpretation bist, kommt ihr da nicht zunander und er sagt ja sogar, die Aufgaben sind blöd, die Aufgaben machen kein Spaß, das heißt, er ist überfordert. auch Hilfe und immer ich dir gerne Freude dabei haben. Diese Empathie brauche ich, brauche dich stattzufragen, wie kann ich dir helfen? Und du machst irgendwelche Vorschläge, dass, wie da setzt, sich ja sein Bedürfnis nach Autonomie. Und wir haben ja hier Autonomie 1 und 2. Autonomie-Phase mit seinen 8 Jahren also selber machen und selber Entscheidungen treffen zu wollen. Und so langsam geht es auch los, mit der Autonomie der 3. Autonomie-Phase selber Erfahrungsamil zu wollen. Also die Frage, wie kann ich dich unterstützen? Die ganze schon mal in Mülleimer werfen, weil da hat wenig mit Führung zu tun. Sondern du setzt dich hin und sagst, ey, das ist gerade richtig doof für dich. Ja, du weißt gerade gar nicht, wie du weiter machen kannst. Ah, genau. Also du vermischt Führung mit Empathie. In dem Jenner, wenn ihr dann sagt, ne Aufgaben sind so bloß, blöd, die machen keinen Spaß. Ah, du bist total über, du bist wahrscheinlich überfordert, du weißt nicht mehr weiter. Und ja, es ist alles total blöd und so kannst du deine Hausaufgaben nicht machen. Genau. Ja, ja, sagt er, dann sind wir in der Jahrschleife, die wollen wir ja auch haben. Du schenkst jetzt gerade geführte Empathie und dann sagst du okay und du brauchst ganz viel Hilfe. Du erkennst jetzt also ein Bedürfnis, brauchst Unterstützung, das zu schaffen, wie du das in Freude schaffen kannst. Ja, genau. Und dann macht's bei ihm so klick, ey, Mama versteht mich. Endlich keine Diskutiere rei, weil wenn du ihn natürlich fragst, wie kann ich dich unterstützen? Ja, wenn das wüsste, dann wird das ja sagen. Er versucht dich ja darauf aufmachen, zu machen, das er Unterstützung braucht. Wie die aussehen kann? Da weiß er nicht. Ja, und wenn er merkt, Mama ist hier nicht in ihrer Führung, dann ist sein oberbedürfnis Sicherheit unerfüllt. Und wenn Mama da gerade eher Vorschläge macht, als dass sie Empathie schenkt, dann ist auch seine Zugehörigkeit nicht wirklich erfüllt, weil die älterelle Liebe fehlt, so wie wir sie umgesetzt haben möchten. Denn wir machen keine Vorschläge. Wir schenken Empathie, geführte Empathie und dann könnt ihr gemeinsam überlegen, was könnte ihn unterstützen? Ob eine Idee hat damit du ihn in seiner Autonomie auch abholst? Was kann er machen? Was können andere machen? Was kann er für Entscheidung treffen? Und wo möchte er vielleicht auch mal eine Erfahrung sammeln? Ja, wenn er mal eine Aufgabe nicht macht oder wenn er sie mal zu einer anderen Zeit macht. Oder ja, wenn er sie ja genau zu einer anderen Zeit morgens macht und mit das macht Abendmacht oder während der Musik hört. Was möchte er für Erfahrung sammeln? Viel wichtiger ist jetzt erst mal wirklich dieses echt setz mich hin. Ich erkenne, du hast eine Herausforderung hier bin ich. Das und das ist Fakt. Du findst die Aufgabenblöhe, die machen keinen Spaß und du guckst aus dem Fenster statt die Aufgaben zu machen. Dann kommt Empathie, bist wahrscheinlich gerade total genervt, überfordert hilflos, weiß nicht mehr weiter. Dann kommt die Verknüpfung, nämlich die Verbindung mit Bedürfnissen, du brauchst also Unterstützung. Wie du das schaffen kannst, du willst es ja schaffen und du möchtest Freude dabei haben. Ich bin da und ich helfe dir das zu schaffen und zack bist du wieder in der Führung. Und so hat er Führung und deine Liebe und kriegt seine die Empathie, die er braucht. Und dann könnt ihr gemeinsam Strategien erarbeiten und dann wirst du auch gar nicht mehr so wütend sein, weil du ja jetzt genau und verplan hast, was du machst. Ja, deine Wut ist diese Überforderung nicht zu wissen, wie kriege ich denn jetzt mein Sohn, wie kann ich ihm denn helfen, dass er diese Hausaufgaben machen kann. Ich habe keine Ahnung, weil alles, was ich Vorschlage nimmt denn nicht an. Nee, weil er ja gar nicht empathisch abgeholt würde und weil er überhaupt nicht mitentscheiden kann. Ich habe erst mal keine Ideen, weil er natürlich erst mal aufgefangen werden möchte. Wir möchte verstehen, verstanden werden, möchte er. Genau. Und so wird dann Schuhe raus, ja. Also übernimmt die Führung voller Empathie. Mach genau das, ne? Hinsetzen. Was ist Fakt, Empathie schenken, Gefühle rausarbeiten, dann Bedürfnisse benennen und dann sagen, ey. Und ich helfe dir jetzt, dass wir gemeinsam Strategien finden. Du und ich wirst du bereit mitzumachen. Ja, er wird bereit sein mitzumachen und dann probiert er aus. Ihr zusammen. Es muss überhaupt nicht sofort klappen. Ihr könnt auch jeden Tag eine andere Strategie ausprobieren und führt darüber Buch, mit welcher Wart ihr mehr zufrieden, mit welcher war er weniger zufrieden und so lernt er ja auch sich um sich selber zu kümmern. Ja, da wird er sich unglaublich groß beifühlen und dann kannst du dich bei ihm bedanken fürs Mitmachen. Ey, und du wirst auf gar keinen Fall mal wütend sein, Jennifer, weil du hast das Ding im Griff. Du weißt, wie es läuft. Du bist voll in deiner Wirksamkeit. Du bist voll bereit zu korporieren. Dein Sohn fängt an zu korporieren. Die Mission ist erfüllt, das Ganze mit einer gewissen Leichtigkeit und so bist du in deiner älterlichen Verantwortung. Und so wird aus Überforderung dann am Ende die Leichtigkeit, weil du weißt, was zu tun ist. Viel Spaß dabei. Hallo, liebe Kati, hier ist Diana. Ich habe einen Sohn, er ist 11 Jahre alt und er braucht sehr stelle Routine und er braucht auch Frühinsbett gehen, also gereden hier so von Filmen nach acht. Da wir um sechs aufdienen und er braucht auf jeden Fall seine 10-dunten Schlaf. Nun haben wir unseren Ablauf, das heißt zum meisten zwischen sechs, sechs, sieben Abendessen, dann gehen wir hoch, machen uns bedfertig und erhalten uns noch ein bisschen Nöhr und Bootcast, gehen dann langsam ins Bett. In letzter Zeit möchte er aber gerne abends nach dem Abendessen noch mal eine Runde fahrradfahren, er macht grads dann so einen Treppenfahren und so. Und dann sage ich natürlich nein, weil es reicht und Zeit noch nicht. Er hat sich dann vor dem Abendessen für was anderes entschieden und dann wird aber wütend, geht einfach raus und geht fahrradfahren. Und das macht mich stings lauer, weil ich habe ihn extra noch drauf hingewiesen heute. Zum Beispiel habe ich gesagt, schatz da euch zu, du hast da noch nicht fahrradfahren, denk getrunn, heute Abend wird es sonst nicht mehr und vielleicht baust du das noch in der Nachmittag einnähen ich, will nicht mehr, und dann wollte er doch. Und wenn ich da nicht, nein, nicht ja, sage, dann geht er einfach raus, er wird wütend, er schmeißt Tomaten durch die Küche, er rastet förmlich aus und das bringt mich an meine Krenzen und ich bin auch noch Lila gerade. Und dann ist es manchmal das Baden, wir haben ausgemacht, dass wir unter der Woche vor dem Abendessen baden und am Wochenende geht es auch nach dem Abendessen, weil es zeitlich sonst nicht reicht. Ja, Mama, ich brauche heute baden, ich sage, du möchtest in Spannung, ja, aber heute will ich baden. Und dann sage ich, nein, weil es reicht sonst nicht, ja, ich verzichte auch auf meinen Podcast. Kati, wir haben alle schon probiert, ich bin auf alles eingegangen, er verzichte dann am Ende doch nicht auf seinem Podcast, er besteht auf seinem Podcast, gehe ich nicht darauf ein, endet es in einem Wutausbruch und das wiederum ist für das Familienbet furchtbar, weil wir zu einem Familienbetten, ich bring beide Kinder gleichzeitig ins Bett, die schwester 9 Jahre alt ist das dann zu laut und zu viel und mein Sohn der rastet wirklich förmlich aus mit Wut, also die Wut kommt ganz tolle und ganz stark und ich macht mich so wütend, weil ich gehe auf alle Bedürfnisse, ich versuche, bestmöglich auf alle Bedürfnisse einzugehen und finde Lösungen und gehen mit ihm ins Gespräch und wir reflektieren. Und trotzdem will er es immer wieder probieren, doch so zu haben wie er das möchte und das geht nicht, weil es geht ihm auf Kosten der anderen, das ist einfach für uns untragbar, der Papersch flippt aus und der Tochter wird zu viel und ich weiß manchmal nicht weiter. Vielleicht hast du mir einen Imput. Hey Diana, danke für dein Beispiel und auch dir möchte ich versuchen zu erklären, was hinter deiner Wut steckt, das ist so ein bisschen ähnlich wie bei den anderen drei und das zeigt auch, dass die Eltern, die sich gerade diese Podcastfolge anhören und mit der Eltern wo zu tun haben, dass es in der Regel was zu tun hat mit der älterlichen Führung, also da in die Wirksamkeit zu kommen und ja, so ist es auch bei dir. Diana, wer hätte es gedacht, du schreist mit deiner Wut, mit deiner Überforderung nach Wirksamkeit hinsichtlich deiner Führung, weil es es gleitet dir aus den Händen. Jetzt ist dieses Kind ja auch keine drei oder sechs Jahre alt, sondern dein sones elf Jahre alt. Also ja, es gleitet dir wirklich aus den Händen, er geht dann raus, er wartet dann, er hört sein Podcast, denn er kann das alles selber machen, er kann selber rausgehen, er kann sein Fahrradschnappen, er kann das Fahrradschloss alleine aufmachen, er kann dem Podcast anmachen, er kann die Badewanneinersen des Kindes elf Jahre alt. Ja, da sind ja erst mal auf den ersten Blick die Hände gebunden und das löst natürlich eine unglaubliche Wut bei dir aus, denn dahinter stecken die Überforderungen auch die Ratlosigkeit. Was kann ich denn jetzt noch machen, weil es geht ja auch zu Kosten der ganzen Familie, wie du gesagt hast, und alle Leiden darunter und er kann nicht immer das machen, was er will. Das ist ja dann eine Interpretation, dass er, dass du meinst, dass er ausschließlich versucht, sich um sich zu kümmern, er möchte schon auch zum Wohle der Gemeinschaft beitragen, er scheint gerade sehr hilflos zu sein. Also, ich versuche dir zu helfen, zurückzufinden in deine Wirksamkeit und deine älterliche Führung, denn es ist genau ein kleiner Punkt, wo ich denke, ah, du sagst am Anfang bereits, feier ich dich sehr viel, dass du er kennst, dass dein Sohn mehr Routine braucht als vielleicht andere Kinder. Ich würde auf jeden Fall das Bedürfnis Orientierung noch mit reinnehmen und er braucht sein Schlaf, die Verantwortung, wenn du das ja seine 10-Stunden-Schlaf bekommt. Genau, und dann er kennst du, dass er Bewegung braucht, er möchte kein Fahrrad fahren und das kann er im Laufe des Tages machen, nur eben nicht in eurer Amtrutine, weil dafür ist kein zeitlicher Puffer und das hat es alles erkannt und du weißt ihn auch darauf hin, der inkht dran, wenn du noch Fahrrad fahren möchtest, dann macht das im Laufe des Tages und nicht erst heute Abend, weil du weißt ja und Zack, Diana genau da ist, Zack macht's bei mir. Ja, verlässt du gerade den Bereich deiner älterlichen Führung, so wie er sie gerade braucht. Ja, weil er ist gerade, ich habe den Eindruck, dass er gerade sehr nach Sicherheit schreibt, wahrscheinlich braucht also, wie so, sei ich mal, die Bedürfnisse unter Bedürfnisse von Sicherheit im Konzept der Lederliebe mehr erfüllt als bei anderen Kindern und davon gibt's ganz viele Kinder, das ist völlig, völlig in Ordnung und das hast du erkannt diese Routine und eben auch die Orientierung und wenn du das weißt, dann ist mir das scheiß egal, ob der elf ist, ob der 15 ist, ob der 18 ist, ja? Es braucht dann mehr Führung als bei anderen Elfjährigen. Nämlich, das erkenntst du, wenn du sagst, das ist ja deine Führung, dass du sagst, ey, denkt dran und so, ne? Nee, bei diesem elfjährigen Kind ist es wie bei einem dreijährigen zu sagen und jetzt in diesem Zeitraum du brauchst Bewegung, jetzt fährst du Fahrrad, ja? Nicht denk dran, dass du das machst, das ist zu groß für ihn offensichtlich, er kann mit den Konsequenzen nicht umgehen, was du gerne an seines Falten siehst. Also, mach, wie kann ich das sagen, sein näher an ihm dran, mach mehr ansagen, er kann ja dann Nein sagen, nur dann kannst du dann mit ihm ins Gespräch gehen und nicht abends um halb acht, wenn dann sowieso schon alle müde sind und das Kind sowieso schon in den Brunnen gefallen ist. Und da würde ich dir Strategien ans Herzlingen wirklich wie bei drei, vier, fünfjährigen Kindern, auch schon noch auch noch bei sechsjährigen, siebenjährigen, achtjährigen Kindern, dieses brauchen, guckt dir das Bedürfnis Orientierung an, was, wann, wer, wo, wie? Nehmen Routine, wie bestimmte Dinge bei euch ablaufen, brauche ich, braucht denn so ein sicherlich auch sehr viel Orientierung und macht Pläne mit ihm. Ja, guckt mal, das Fahrradfahren ist ihn so wichtig, weil er Bewegung braucht. Fahrradfahren ist eine Strategie, ja? Oder Strategie für Bewegung, für Freude, für Spiel und Spaß, unter anderem, ja, für Abenteuer vielleicht auch. Und diese Strategie ist im unglaublich wichtig für diese Bedürfnisse, die kannst du auch benennen und die darf in den Tag passen und er darf lernen, wie er sein Tag strukturieren kann. Mit dir an deiner Seite, das heißt, ihr werdet den Tag strukturieren, eine Routine schaffen, wo das Fahrradfahren reinpasst und diese Pläne, die kann er selber mitgestalten, die kann, er kann sich ausprobieren, weil es elf Jahre alt, ja, er kann auch Erfahrungen sammen, dann kommt eine Frustration am Abend, weil der Plan sich so nicht ausgegangen ist, dieser Wutausbruch wird begleitet und der nächste Plan, da wird das mit aufgenommen, also mit bedacht, weil wir sammeln ja Erfahrung, es ist ja die dritte Autonomie-Fase, wir haben also selber machen, selber Entscheidungen treffen, selber Erfahrung sammeln, wir braucht dich noch näher dran, dass ihr gemeinsam, dass du mit ihm gemeinsam diese Pläne erstellt, dass ihr abhaken kann, dass du hingehst. So, hier jetzt auf deinem Plan steht Fahrradfahren, jetzt hier ist dein Fahrradhelm, drück in den Fahrradhelm in der Hand, er kann ja Nein sagen, er sagt, so geführt, okay, dann sagt mir, wie du deinen Plan tauscht, weil ich bin dafür verantwortlich, dass das heute Abend rund läuft, das ist ja nur deine Verantwortung und deswegen bin ich jetzt hier an deiner Seite und dann schieben was um, ja, ihr könnt ja auch, es mache ich auch gerne Pläne mit meiner Tochter mit so Postits, dass wir wirklich auch variabel und flexibel sind und dass wir uns ausprobieren können, nur du bist dann seiner Seite und diese Einladung denkt dran, du möchtest Fahrradfahren, du brauchst Bewegungen, Spiele und Spaß, Actionabenteuer, dass du das im Laufe des Tages machst, siehst du ja jetzt, dass er die Konsequenzen nicht absehen kann, wenn er dann sagt, nee, und er braucht dich mehr an deiner Seite. Ja, genau, und dann weiß du wieder mehr was du machen kannst, du bist wieder mehr in deiner Führung und dann wird auch deine Wut nachlassen, weil im Moment ist so ein bisschen die Erwartung, man, ich habe es ihm doch gesagt, warum macht das denn nicht? Ja, immer wieder und warum will er immer wieder ausprobieren, dass es so läuft wie er es will, nein, er versucht sich um sich zu kümmern und er versucht die ganze Zeit zu sagen, ich brauch mehr Hilfe, das zu schaffen, gleichzeitig ist mehr Autonomie auch total wichtig, also können wir da irgendwie ein Commitment finden, so 55, die wäre ganz geil und die Führung, die du mir gibst, die reicht nicht, das würde ich allerdings nie so zugeben, weil ich bin elf Jahre alt und, nee, nur könntest du es bitte erkennen, weil ich bin überfordert, wie du siehst, ja, genau, also nehmen Routine auf jeden Fall auf Orientierung gehen, das erfüllt sich mit Plänen, da nimmst du die Autonomie mit rein, das er mit machen, entscheiden kann und Erfahrungen sammeln darf, das mache ich gerne bei popatierenden Kindern, dass ihr wie so eine Art Studie auch macht, dass ihr am Wochenende vielleicht die Pläne der Tage anguckt, welcher Tag lief geschmeidiger, welcher weniger geschmeidig, nicht welcher besser, welcher schlechter und was sammeln wir für Erfahrungen daraus, wie können wir also den Plan, die Pläne für die nächsten Tage gestalten und so lernt deinen Sohn sich ja um sich zu kümmern, so wie er es braucht, ja, er braucht nun mal mehr Routine, mehr Orientierung wie andere, deswegen ist er ja nicht schlechter oder herausforderner, komplizierter, ja, er darf nur lernen, das anzuerkennen und Bock haben mitzumachen und sich um sich zu kümmern und so entsteht dann sein selbst, also du siehst, ich flippe völlig aus, ja, weil ich begeistert bin auch von diesem Beispiel die Jahre und ich bin mir ganz sicher, wenn du da mehr das Zepter wieder übernimmst, sie mal den des dreijährige Anteil in deinem elfjährigen Sohn, ja, überlegt mal, wie dein Sohn mit drei Jahren war und sie das mal in deinem Sohn ohne ihn wie ein dreijährigen zu behandeln, sondern behandeln ihn wie ein elfjährigen, allerdings sie den dreijährigen Anteil. Und das ist dann wirklich Elternschaft in der Puppertät und das ist mein absolute Lieblings-, mein absolutes Lieblings-Thema, weil das ist so das Finale der Elternschaft. Also du bist ja, finde ich, echt auf einem guten Weg, Diana, es ist so viel da und jetzt gehst du noch mal mehr in die Führung, es ist scheißegal, wie alter ist, er braucht Führung wie ein dreijähriger als elfjähriger. Und da werden sich auch ganz viele Eltern gerade abgeholt haben, weil das betrifft nämlich ganz viele Kinder, weil die natürlich in der dritten Autonomiephase unglaublich viel zu tun haben in ihrem Körper, mit ihrem Körper, mit ihrem Geist, mit ihrer Seele. Und die haben das dann ganz oft, dass sie auf einmal sich falten wie ein dreijähriger, obwohl sie doch 14 sind, das sind zu diesem Moment. Gestern hat es doch noch geklappt, wie so kannst du jetzt, wie so hält und wie so hast du es vergessen, das sind diese Abteilungen, die geschlossen sind bei einem Teenager dann für einen Moment. Und da brauche ich euch in eurer Führung, dass ihr zackte Zepter übernimmt wie bei einem dreijährigen, ohne dass du das Kind in seiner Würde untergehebst, weil es bleibt, denn so bleibt ein elfjähriger Mensch. So und dabei belastigst jetzt für diese Folge und wünsche auch dir, Diana ganz viel Freude bei der Umsetzung. Und zum Abschluss gibt es jetzt noch Katz, Top-Tip. [Musik] So und was wurde jetzt deutlich in all diesen vier Beispielen. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle für diese Beispiele. Hinter der Wut steckt ganz oft diese Überforderung, Verzweiflung, Ohnmacht, der Druck. Und dahinter das Bedürfnis, in der Verantwortung zu bleiben. So wie wir sie leben wollen, nämlich Liebe voll führend. Und in meinem Konzept der Lila Liebe besteht die älterliche Verantwortung eben aus den vier Aspekten. Älterliche Führsorge, älterliche Führung, älterliche Liebe, älterliche Achtung. Und damit dürft ihr euch auseinandersetzen. Ihr dürft hier in eure Verantwortung kommen und immer tiefe einthauchen, damit ihr wisst, was ihr zu tun habt, damit ihr in eure Wirksamkeit kommt. Wird sich diese Wut auch weitestgehend verabschieden? Es sei denn die Kinderlösen innere Kindprozesse bei euch aus. Darauf bin ich jetzt bewusst nicht eingegangen, dieser Folge, weil das den Rahmen springen würde. Und da habe ich ja auch den Audio-Curs aus Wut machen. Da setzen wir uns dann mit den anderen Kindern auseinander. Nur ich denke, diese vier und auch ganz viele hunderttausende Menschen mehr haben heute einen Blick bekommen. Was kann hinter der Wut stecken? Was kann ich dafür tun, dass aus dieser Wut wirklich ein Gefühl von Nona gewissen zu Friedenheit steckt, weil ich in die Handlungsfähigkeit komme und da dürfte euch drum kümmern. Genau und dass die Kinder eben das bekommen, was sie brauchen, damit sie mitmachen können, damit sie von der Bindung entwickeln können. Also das ist hier auf jeden Fall heute mein Kati Stop-Tip, das ihr in die älterliche Führung kommt. Ja, ich denke wirklich, dass das Fazit dieser Folge ist zum Thema Elternwut, dass wir Eltern dürfen uns um uns kümmern, bedürfen uns unserer älterlichen Verantwortung bewusst sein. Dazu gehört auch, dass wir unsere Bedürfnisse erfüllen, denn für die Bedürfnisseffelungen sind wir verantwortlich und nicht unsere Kinder. Und genau, das dürfen wir machen jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr. Gefällt dir mein katholisch katholisch familierwutstein, der Waldfreien kommunikationen verändern. Und das unsrock-gedürft mich in meiner Wingsfüchstützung. Oder ich für meine Kosten wie einen Kultivier-Hotcast. Und dann lasst mir gerne eine positive Bewertung da und tippe auf den abonnieren oder Plus-Button, um jede neue Folge mitzubekommen, egal auf welcher Podcast-Plattform du so unterwegs bist, auf YouTube, Spotify, Apple oder woanders. Natürlich freue ich mich auch riesig, wenn du meinen Podcast weiter empfiehltst, an deine Freundinnen, Kolleginnen oder einfach an alle, die sich mehr Verbindung und weniger Machtkämpfe im Familienalter wünschen. Und die Aufbelohnung und Bestrafung in ihrer Elternschaft verzichten wollen. Schreibt mir auch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst. Oder stellt deine noch offene Frage direkt unter der Folge. Vielleicht greife ich genau dein Thema in einer nächsten Episode oder bei Instagram auf. Ich freue mich darauf, von dir zu lesen. Und auf meiner webpage kv-herzensache.de kannst du dir außerdem ganz fix einen Flyer für meinen Podcast herunterladen und verteilen oder auslegen. Zum Beispiel im Kitas-Schulen oder in deinem Kiez. Ich freue mich riesig über deine Unterstützung. Und wenn du noch mehr Infos brauchst, schau gerne in die Show-Nutz, dieser Folge und check auch gerne all meine Impulse auf Instagram unter. Unterstrich katimitthiaypsilon.weberunterstrich. Also lass uns gemeinsam die Welt ein wenig freundlicher gestalten. Deine Kati.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast bietet gewaltfreie Kommunikation für Eltern mit dem Konzept „Lila Liebe“.
  2. Nina hat Probleme, ihre Tochter zum Mittagsschlaf zu stillen, während ihr dreijähriger Sohn Lärm macht und Aufmerksamkeit fordert.
  3. Karina kämpft mit ihrer sechsjährigen Tochter, die nach der Einschulung in Autonomiephasen steckt und widersprüchliche Bedürfnisse zeigt.
  4. Hinter der Elternwut stecken oft Hilflosigkeit, Überforderung und das Gefühl, der elterlichen Verantwortung nicht gerecht zu werden.
  5. Die Lösung liegt in der liebevollen Führung, der Erfüllung von kindlichen Bedürfnissen (z. B. Geborgenheit, Autonomie) und der Selbstreflexion der Eltern.

Summary:

In dieser Podcastfolge von „Familie verstehen“ hilft Kati Weber zwei Müttern, die Hintergründe ihrer Elternwut zu verstehen. Nina berichtet von der Herausforderung, ihre einjährige Tochter zum Mittagsschlaf zu stillen, während ihr dreijähriger Sohn ständig Lärm macht und Aufmerksamkeit einfordert. Sie fühlt sich zerrissen und wütend, weil sie beiden Kindern nicht gerecht werden kann. Kati erklärt, dass hinter der Wut das unerfüllte Bedürfnis nach Kooperation und elterlicher Verantwortung steckt. Sie rät, die Bedürfnisse des Sohnes (Geborgenheit, Gemeinschaft) vor dem Stillen zu erfüllen, um seine Kooperation zu gewinnen.

Karina schildert die Situation mit ihrer sechsjährigen Tochter, die seit der Einschulung in heftige Trotzreaktionen verfällt, z. B. wenn sie friert, aber keine Kleidung anziehen will. Karina fühlt sich hilflos, ohnmächtig und wird wütend, weil weder Führung noch Empathie zu funktionieren scheinen. Kati analysiert, dass die Tochter in der zweiten Autonomiephase steckt und gleichzeitig nach Sicherheit und Führung schreit. Die Wut der Mutter kommt aus dem Konflikt zwischen Führung und Autonomie. Kati empfiehlt eine liebevolle, bedingungslose Führung, die sowohl Autonomie als auch Unterstützung bietet, und betont, dass Eltern zuerst die eigenen Bedürfnisse erkennen müssen, um aus der Überforderung in die Leichtigkeit zu finden.

FAQs

Hinter der Wut steckt oft Hilflosigkeit und Überforderung. Es hilft, die eigenen unerfüllten Bedürfnisse zu erkennen, wie Kooperation oder elterliche Verantwortung, und dann gezielt nach Lösungen zu suchen.

Bereite die Situation vor, indem du die Bedürfnisse deines Kleinkindes nach Geborgenheit und Gemeinschaft erfüllst, zum Beispiel durch gemeinsame Aktivitäten vor dem Stillen. Frage dein Kind nach Ideen, wie es dabei sein kann, ohne zu stören.

Die Wut kommt oft aus Ohnmacht und dem Wunsch nach liebevoller Führung. Erkenne, dass dein Kind Führung braucht, aber auch Autonomie. Biete Unterstützung an, ohne übergriffig zu sein, und suche nach Kompromissen, die beide Bedürfnisse berücksichtigen.

Elterliche Verantwortung besteht aus vier Teilen: Fürsorge (Grundbedürfnisse wie Schlaf), Führung (Entscheidungen treffen), Liebe (bedingungslose Zuneigung) und die Bereitschaft, die Bedürfnisse aller Familienmitglieder zu erkennen und zu erfüllen.

Kinder in dieser Phase brauchen sowohl Führung für Sicherheit als auch Autonomie. Biete Unterstützung an, lass sie eigene Entscheidungen treffen, und sei geduldig, da sie oft in Verhaltensweisen der ersten Autonomiephase zurückfallen, besonders bei Veränderungen wie der Einschulung.

Bleib ruhig und biete Führung an, ohne zu zwingen. Erkenne, dass dein Kind Unterstützung braucht, um seine Gefühle zu regulieren. Gib klare, einfache Optionen und warte, bis es bereit ist, mitzumachen.

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