Elisabeth Esterl: "Der Solheim Cup ist Emotion pur"
27m 24s
Elisabeth Estel, eine der ersten deutschen Golferinnen, die beim Solheim Cup teilnahm, teilt ihre persönlichen Erlebnisse aus dem Jahr 2003 mit, wo sie als Traveling Reserve für Europa qualifiziert wurde. Sie beschreibt die einzigartige Atmosphäre des Solheim Cups, die durch enge Teamzusammenarbeit, intensive Emotionen und eine große Fan-Begeisterung gekennzeichnet ist. Die Veranstaltung bietet nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch ein tiefes Gefühl der Gemeinschaft und Zugehörigkeit, das sich von den Erfahrungen im Einzelturnier deutlich unterscheidet. Im deutschen Frauen-Golf hat sich die Entwicklung in den letzten Jahren deutlich verbessert: durch strukturierte Jugendarbeit, professionelle Trainingsmodelle und eine moderne, zugängliche Kultur werden mehr junge Talente gefördert. Auch die Einstellung von Spielerinnen wie Esther Hinseleit zeigt, dass ein langfristiger Sporterfolg nicht nur durch Leistung, sondern auch durch Motivation, persönliche Ziele und ein positives Teamgefühl möglich ist. Hinzu kommt die persönliche Leidenschaft von Estel, die sich in der Entwicklung ihrer eigenen Golf-Klamottenfirma ausdrückt, die nicht nur ästhetisch, sondern auch praktisch und nachhaltig ist. Die Klamotten werden in Portugal produziert, wobei ein Teil der Einnahmen an Tierprojekte geht, was eine tiefe Verbindung zwischen Sport, Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung schafft. Der Solheim Cup in den Niederlanden steht als spannendes Highlight für das deutsche Frauen-Golf-Image, da er lokale und internationale Zuschauer anspricht und die Sichtbarkeit des Sports – insbesondere bei jungen Menschen – fördert. Die Beteiligung von deutschen Spielerinnen wie Esther Hinseleit zeigt, dass Deutschland eine wachsende und motivierte Szene im Frauen-Golf hat, die auch zukünftig als starker Teil des Solheim Cups agieren wird.
Schön zu sehen, wie viele gute deutsche Spielerinnen wir mittlerweile haben.
Es ist natürlich das städige Spielerinnen.
Und das wäre nicht die letzte Deutsche sein, also die anderen stehen ja auch schon in den Startlöchern.
Also über die nächsten Jahre werden wir einige Deutsche haben, die auch im Solheim Cup Team sich reinspielen, ganz bestimmt.
Es ist wieder Solheim Cup Zeit. Diese Woche treffen in den Niederlanden die besten Golferen aus Europa und den USA aufeinander.
Drei Tage lang geht es um Punkte, Emotionen, Teamgeist und am Ende um einen der begehrtesten Pokale im Frauengolf.
Und eine Deutsche ist mitten drin. Esther Hinseleit.
Für meinen heutigen Gast ist der Solheim Cup allerdings nicht nur ein großes Golfereignis.
Elisabeth Estel hat ihn selbst erlebt. 2003 war sie die erste deutsche überhaupt, die vor Europa beim Solheim Cup auf Team durfte.
Mehr als 20 Jahre liegen zwischen diesen beiden Momenten.
Das Frauengolf hat sich verändert. Der Solheim Cup hat sich verändert. Doch die Faszination ist geblieben.
Wie fühlt es sich an, wenn man plötzlich nicht mehr für sich selbst, sondern für Europa spielt?
Was macht diesen Wettbewerb so einzigartig?
Und was erwartet eine ehemalige Solheim Cup-Spielerin von Esther Hinseleit und Team Europe in den Niederland?
Darüber spreche ich in den kommenden Minuten mit einer echten Pionierin des Deutschen Frauengolfs.
Und damit herzlich willkommen bei lange Rede kurzes Spiel. Mein Name ist Konstantin Krüger. Viel Spaß beim Hören.
So, wir gehen rein in einen neuen Podcast. Ich freue mich drauf und sage "Hallo Elisabeth, hi".
Hi, ist Janus. Schön, dass ich da sein darf.
Wie geht es dir? Wo will ich dich?
In Niederbein. Ja, sehr gut.
Kurz bevor ich da ins Konzplatz ging. Aber jetzt mache ich erst mal bei deinem Konzkost mit dir und dann geht es auf dem Golfplatz.
Sehr gut. Wie oft fühlst du denn noch?
Du, ich verbinde das immer mit dem Dog-Walking. Und die Hunde müssen spazieren gehen und die die darf nebenbei bis und drauf fahren.
Also wir machen Türenworn.
Und dann aber so eher just vorfahren oder bist du denn schon nach wie vor unterwegs, dass du dich ärgerst, wenn die Bälle nicht so fliegen, wie du willst?
Ich versuche nicht, aber das ist ganz schön schwierig, die Einstellung eben abzustalten, weil das mal jetzt wieder mit Beruf zum Hoppe macht.
Das ist natürlich anders. Hoppe zum Beruf ist einfacher in die andere Richtung ist aber schwierig, aber weil man kann nicht viele erwarten.
Also ich versuche, also wir macht sehr viel Freude, muss ehrlich sagen.
Und ich genies immer noch die Reise, weil da Ziel gibt, so beim Golfen nicht.
Ja, das stimmt. Aber lass mich da noch einmal nachfallen, ich kann mir das nämlich vorstellen.
Wenn man mal etwas so sehr gut gemacht hat und konnte, so wie du im Golf, ist es doch gar nicht so.
Also hat das bei dir das Problem los, dass so einen Übergang kommt in Richtung, okay, ich stehe jetzt auch nicht mehr jeden Tag auf der Rage.
Ich spiele keine Turniere mehr. Dementsprechend treffe ich den Ball halt auch nicht mehr so, wie ich ihn mal getroffen habe.
Oder war das ein Thema für dich?
Ja, man muss halt die Einstellung ein bisschen ändern und einfach denken, ja, das geht nicht mehr.
Ich kann noch keinen Marathon laufen, wenn ich nicht in den Training bin und beim Golfen ist das auch so.
Und wenn ich hingekoll statt, aufs erste Loch und vorher trainier ich sieben, acht Stunden am Tag, dann ist das natürlich.
Aber es hier sagt natürlich immer, du kannst das noch, um manchmal gibt es auch noch so Glory Sachen, wo ich dann denke.
Und geht dann doch noch, aber es ist halt nicht mehr so konstant.
Aber ich krieg die Kugel schon noch rum, also es geht schon noch.
Aber es dauert, dass man einfach wieder die erwartungen drunter schraft ist ganz klar.
Aber mir macht sehr viel Freude und bin immer noch am Basteln und am Verbesser, das hört glaube ich nie auf.
Aber wie gesagt, das ist halt ganz anders, weil wir haben ja nichts mehr zum Spielen in dem Sinn.
Dass man sich dann auch motiviert zu trainieren.
Das war eigentlich das meiste, wenn man auch wo es mal hinarbeitet, man hat eigentlich kein Ziel mehr oder Turnier auf das man sich vorbereitet.
Und dann, ja, das ist ein bisschen, das war ein bisschen schwierig, von einem Anfragen.
Spielst du dann überhaupt noch Turniere oder machst du das gar nicht mehr?
Na, du, es gibt ja für uns Daumen, wenn du Retires bist weg, also vielleicht jetzt könnte ich dann irgendwann mal US-Open spielen.
Und die letzten drei Jahre durfte ich bei die Sinias Open spielen.
Da hat es mir natürlich bei den Hirn in Winzen.
Da hat es mich dann schon wieder gepackt, der Ehrgeiz war ich wieder, was Kaptor war auf die sich hinarbeiten konnte.
Sonst gibt es eigentlich nix Turnier mäßig, Freilich-Künstarmatür vielleicht wieder werden oder auch für die Mannschaft als Bruch spielen.
Aber das mache ich jetzt nicht, aber Winzen war super, ob man Spaß macht.
Und da ist man dann schon, ob man schon wieder das Grippel in den Fingern spürt.
Und ja, uns und ab und zu, aber aber weit im Fern von kompetitiv.
Verstehe, gut kompetitiv, guter Übergang vielleicht.
Wir wollen natürlich über den Solheimkab reden. Nächste Woche geht's los in den Niederlanden.
Bernados wird gespielt.
Und du warst damals die erste Deutsche, die beim Solheimkab aktiv war.
Lasst uns da doch nochmal teilhaben, wenn du die Jahre zurückblickst, wie war das damals?
Ja, da muss ich gar nicht weit nach hinten glicken, ja.
Aber nein, also die Erinnerungen sind wie gestern, also das, ich glaube, das ist einfach mit das beste Erlebnis,
dass man als golfer haben kann, einen Solheim oder einen Readerkab zu spielen.
Und das ist was ganz Besonderes. Und ja, die Emotionen, was man da gespürt hat
und gerade, wenn man dann auch grün gibt, die begleiten einen Lieben lang.
Also das war ganz eine tolle Erfahrung. Ich schau schon, ich hoffe, dass ich vielleicht kurzfristig
noch hoch vor, ganz spontan. Und es ist natürlich das, also sag mal, die Atmosphäre,
ich drück mal am Fernsehbild nicht so mit wie live, ne?
Wie war das damals? Wie muss ich es mir vorstellen?
Man hast du das erfahren, dass du dabei bist, wer hat dich informiert?
Damals war ich dann automatisch in 2003 und 2002, da war ja das Solheimkab back-to-back,
wegen 9/11. Und ja, da durfte ich, also im letzten Turnier, musste ich zweite werden,
war aber dritte. Und damals, der Solheimkapitänin, die Mail Read, ist dann zu mir herkommen,
und hat gesagt, dass du mir wirklich leid, aber als Ruckidörste nicht automatisch qualifiziert,
ich kann die Leider nicht im Team mitnehmen, aber ich würde dich gern als Traveling Reserve mitnehmen.
Also ich hoffe, ich habe schon ein bisschen Reinschnuppert, ist ja davor als Traveling Reserve in interlocken.
In Amerika und das war natürlich super, weil ich habe schon gewusst im Jahr,
wo ich mich dann also in 2003, wo ich mich automatisch qualifiziert habe,
was auf mich zukommt. Und das glaube ich, das größte, das Drumherum,
was da alles abgeht, die ganze Woche vom Spielen, aber auch die Fotos, die Pressekonferenzen,
also da ist so viel Drumherum, da ist man glaube ich am Anfang ein bisschen überwältigt,
was da äußerst drumherum für die Spiele noch ist, außerdem tuniert haben.
Und du hast eben schon gesagt, und das in der Tat, wenn man das jetzt als externer Betrachter wahrnimmt,
dann ist ja sowohl Solheimkapitänin als Ryderkapitänin so wie du sagst,
und du sagst, das ist ein Highlight für jeden Golfer.
Wenn wir noch mal ein bisschen tiefer reingehen, ist es dieses Mannschaftsgefühl,
dieses Teamgefühl, was man ansonsten nicht so hat, weil man ja viel alleine unterwegs ist,
klar, im Caddy und man hat seinen Team und so ist klar, aber es ist das, was so anders ist?
Ja, also es ist unglaublich wie man in einer Woche sammwex, weil normal spielt,
man ja eigentlich gegen ernannten, da man es kompetet ist, aber in der Woche ist man so sammgeschweißt,
zumindest, was bei uns im Team extrem zusammenholt.
Und es glaube, wie wir dann gewonnen haben, weißt in dem Moment spüren natürlich zwölf Cadys,
zwölf Spiele, Kapitänin, weißt Kapitänin, die ganzen Helfer drumherum haben die selbe Emotionen.
Und da ist natürlich ja ganz er anders feiern, wie wenn du in der Wirtschaft tun dir,
wie wimmst du mit, vielleicht mit deiner Familie, mit deinem Caddy noch.
Also das ist emotional noch viel mehr und auch das ganze drumherum,
weil es die ganzen Fans, das kann man schwer beschreiben, was da in einem bloß geht.
Und zugleich ist es ja so, ich kann mir vorstellen, dass positive total verstanden, was es ausmacht.
Und zugleich ist es ja so, man hat, wer ja nicht nur Spaß haben, also man hat Spaß,
aber man will ja erfolgreich spielen und hat ja dementsprechend auch durchaus Druck in diesen Tagen.
Wie bist du damit umgegangen, denn das ging ja darum zu gewinnen für Europa.
Ja, so geht ein ganz schön, die diese Musik, ganz ehrlich gesagt,
auch froh im klassischen Vierer, im Fossums, dass ich den ersten Abschlag nicht machen hab, müssen,
weil da bist du so nervös, weil du hast dann 30.000 Zuschauer um dich rum.
Also da ist eine Atmosphäre, dann hörst du schon aus der Treibengränge, wenn es dich warm schlaugst,
da werden die schon gesungen und eine, also das ist warm Sinn.
Und dann merkst du natürlich, scheißt jetzt wird richtig ernst.
Und ich muss hier abliefern, aber gleichzeitig ist man natürlich mehr nervös.
Glaub ich, wie beim Einzelten hier, weil man einfach die Wandschaftskollegen nicht enttäuschen möchte.
Also wenn man selber mal in Verkackt, aber fürs Team möchtest du es heute nicht, also zu gings mir zumindest.
Ja, da war schon ein riesen Emotionen und also im Fossum, ich hab damals mit Sophie Gustavs
am ersten Tag gespielt und ich weiß, der zweite Schlag ins Grün, so ein leichter Pool,
noch ein sehr verhalten Schwung, also wie ihr gesteuert nach links.
Und sie hat einen super Chip gemacht, die haben das Loch geteilt und dann am zweiten Abschlag,
hab ich dann einen Link sind die Wicken kaut und sie hat aber so einen tollen Recovery Shot gemacht.
Und dann war bei mir eigentlich die Erleichterung, weil geht auch so gut die Partnerin an der Seite,
die ist egal.
was ich mache, die erregte mich hier und dann habe ich entspannt. Und dann haben wir, glaube ich,
sechs und den Foss am Spiel, haben das sehr spektakulär dann gewonnen, den Punkt. Und dann war
die, also ob dem zweiten Loch war, dann war man voll im Fokus drin und dann hat sie die Neorosität
gelegt. Aber ich glaube, jeder, also egal, wählt Nummer eins, oder wie auch immer, ich glaube, die
Emotion am ersten tiefe, beim Ryder Cup oder Solheim Cup, dann noch speziell ab. Und ja, also um
eigentlich um ja geht und die Atmosphäre drumherum einfach viel, viel gröser ist, ne? Und du versuchst,
hast du eben schon gesagt, versuchst kurz, was dich nochmal hochzufahren, wovon ist das abhängig,
ob du schaffst? Ja, vorbe ich ein Freifasskrieg von meinem Mann. Ja. Na, weil ich so viel das Jahr
unterwegs war. Mir war ein bisschen schlechtes Gewissen, weil ich nicht daheim lasst mit uns
rentieren und ich mache da ein App-Ei-Life. Aber ich hab letztes Mal mit der hellen Aufwärtsentelefoniert
und dir gesagt, wenn's kommst nicht und ich aber Zimmer und andere Bekannte und das ist so schön,
wie man sich dann wieder sieht, ne? Man sieht so viel alte Bekannte wieder. Sonst verliert man sich
ein bisschen aus den Augen und das ist wieder so ein Treffpunkt, wo man wieder ins alte Lieben eintauchen
kann und da würde ich schon gerne und wenn's nur Samstag nachmittags ist und Einzel und ich
muss am Montag einstubbar sein. Also ich versuche, ich den Pistolextrafik doch einzublangen,
dann auch mal stehen da ein bisschen offen. Also ich bin noch in Adgausschi-Eischenz mit meinem Mann.
Ja, okay, ich drücke die darum, dass es noch klappt. Was denkst du denn, wenn wir mal kurz ein
bisschen sportlich werden, haben die Europäerin eine Chance nächste Woche? Auf jeden Fall. Also
Heimvorteil ist immer wahnsinnig wichtig und die Fans können einen schon zu Hochleistung
pushen, muss ich ganz ehrlich sagen, die ganze Atmosphäre. Aber es ist immer ja, das sind auch
und beiden Teams super, tolles Spielerinnen, Europa heute mehr Rookies dafür haben sie auch sehr
erfahrene Spielerinnen dabei wie Charlie Hall und Carlotta Siggandar, also ohne erfahrene
Kapitänin. Aber ich glaube, der Heimvorteil mit dem Fans befindet auf jeden Fall. Aber im Endeffekt
ist dann wirklich wie er hat das Momentum, wie er hat die meisten Pats rein und dann, weil sie
ein, zwei Pats vollen, das ändert sich so schnell und der Momentum kann sich so schnell
in die eine oder andere Richtung. Aber es wird auf jeden Fall ganz spannend bestimmt. Natürlich
haben wir auch Heimvorteil die Kapitänin von den Flotso, den Setup, ihre den Spielerinnen
und gleiche. Das ist auch noch mehr Vorteil. Aber es wird auf jeden Fall hier sehr nicht spannend.
Wie blickst du jetzt vielleicht in den Tagen auch oder was erwartest du von erster Hänseleit,
die nun unsere deutsche Beste-Spielerin, die irgendwie für Europa an den Start geht?
Ja, jetzt ist ja schon routiniert. Das ist ja nicht der erste Sonleimkapitänin. Also das
wäre auf jeden Fall ein Stammspielerin, die sehr oft einsetzt wird. Auf jeden Fall sie ist super
in Form oder Super-Saison hinter sich und ja also großes, glaube ich, auf jeden Fall und natürlich
wie ein viele deutsche Rüberfahren ist ja nicht so weit von Düsseldorf. Gegen da habe ich schon
einige von meiner Bekannten auch die Rüberfahren. Das beflügel natürlich auch wenn viele deutsche Fans
vor Ort sein und ich denke, dass sie sehr, sehr gute Ergebnisse reinfauen. Wie blickst du so
grundsätzlich auf sie, versuchst du verfolgst du das, wie sie unterwegs ist oder wie verfolgst du
sowieso das Geschehen bei den Frauen, so was die ganzen Turnier angeht? Ja, ich schau schon
nach rein. Natürlich ist man nicht mehr so drin, wie früher ist, glaube ich, man nicht mehr spielt,
aber ich interessiere mich nach wie vor und natürlich schön zu sehen, wie viele gute deutsche
Spielerrennen wir mittlerweile haben und es da ist natürlich ja super hingeklegt beim British Open,
hat es nicht ganz gereicht, aber Superleistung und es ist eine städige Spielerin. Also da wäre
immer viele noch und das wäre nicht die letzte deutsche sein, also die anderen stehen ja auch
schon in den Startlöchern, also über die nächsten Jahre werden wir einige Deutsche haben, die auch im
Solheim Captain sich reinspielen, ganz bestimmt. Was hat sich vielleicht, also du bist ja das
beste Beispiel ist ja nicht so, dass jetzt erst seit erster Hinsenleit gute deutsche Spielerren
auf der Tour unterwegs sind, aber hat sich in den letzten Jahren aus deiner Sicht mit Blick von
halb außen, hat sich im Frauengolf gerade mit Blick auf das deutsche Frauengolf noch mal was getan?
Ja, auf jeden Fall, also ich glaube überhaupt im Golf generell die Amatüre betreiben
das so viel professioneller, wie wir das damals macht haben, du spielst gut Golf, dann kommst
dem bei mir zum Beispiel im Bayerischen Carder, dann kommst du in deutschen Carder, kriegst
dort die Förderung und dann machst du das aber super professionell, damals bei mir mein
Mann habe ich gut gespielt, dann haben wir bei internationalen Tuniere, aber die trainieren
wie die Bros, weil es die kommen auf die Tour und die können sofort der Tunier gewinnen, so gut
sind die, und bei uns hat sich auf die Markeisen so erste Jahr sich das so zurechtfinden auf der Tour,
in zweiten Jahr macht man dann ein bisschen und im dritten Jahr ist dann soweit, dass man dann
vielleicht einmal die Tunier gewinnen können, aber mir sieht wie stark die Amatüre ist,
und wie gut die schon sind, heutzutage war einfach das System, besser ist die Dänieren
auch in den Club so professionell, das hat es bei uns bis zum Jugendtraining, aber das
war aber weiten nicht, wie es jetzt ist, also dort ist sehr viel getan, in der Jugendarbeit
und wie die trainieren wir aus der hohen Büro mittlerweile.
Manzut, dass es dann weiterhin geht, dass die immer früher schon, so wie du sagst, immer
besser werden und dann vielleicht auch, wenn man mal einen blicken bisschen dann auf die
alter Struktur vielleicht, lege eigentlich sagt man ja, man kann golf auch noch, also man muss
jetzt nicht mit Mitte 30 oder Ende 30 aufhören, ist jetzt vielleicht nicht so wie im Fußball
oder in anderen Sportarten, verändert sich das vielleicht ein bisschen, weil wenn die schon
so früh so gut sind, so wie du ja zurecht sagst, wie man die können und wollen ja nicht 50
Jahre auf so ein Niveau spielen.
Können schon aber auch mal heute so lange motiviert ist, also wenn man schon so viel erfolgreich ist,
ich nehme immer Bernhard Longer als Beispiel, dass man sich über so viel Jahre, also erst
also wenn ein manaler Spieler ist, aber dass man sich über so viel Jahre immer wieder
neu motiviert aufruft zu trainieren, wenn man wirklich schon eigentlich alles erreicht hat
in seiner Karriere, dass man sich immer wieder neu ziele setzt und immer wieder motiviert
ist zu trainieren, ins Fitness zu gehen, dass man noch, dass das vorher so innerlich brennt,
das beeindruckt mich am meisten und irgendwann bei mir war das vorher auch weg und dann muss
man heute aufhören, aber es kommt die Einstellung, also wenn man den Sport zuliebt und sich immer
wieder neu motivieren kann, dann haben wir schon wahrscheinlich eine lange Karriere, aber
ob man dann nicht irgendwann sagt, du es gibt noch etwas anderes außer Golf, das ist auch
nicht das man normal ist, lieben wollen nicht immer aus dem Koffer lieben, weil Grab für uns Frauen
steht ihr, das ist immer ein Thema, möcht dann irgendwann ein Familie und ja dann ist dann
schon ein Thema, kann man das so lang machen. Was glaubst du, wie wichtig sind solche große
Eignisse, die so wieder vor einem Cup, die jetzt bei uns ja quasi vor der Haustür stattfinden,
das ist ja wirklich nicht weit, hast du ja auch schon gesagt, die können uns Deutschland
aus NRW, können die quer rüberfahren, was das ganze Thema Sichtbarkeit des Golfs, aber auch
dass Frauen, Frauen, Golfs angeht. Ja, ist natürlich super, also gerade damit Golf hat,
ich habe jetzt letztes Mal gehört, also Golf ist in Amerika bei jungen Mädels, der schnellst
wachsende Sport und ich denke, wenn man mit dem Momentum und man sieht auch bei uns im
Club, es sind so viele junge dabei, also tolle Entwicklung finde ich, dass viele junge
Nachkommen in den Clubs und also Golf jetzt cool wird oder ja, dass die das toll finden
und den Sport an sich und dass man das immer schon, ja, jetzt für den Trend jetzt fange
ich mit Golf an endlich abliegen, das finde ich ja tolle Entwicklung und natürlich hilft
dann so große Events. Auch für nicht Golf, die dann sehen, Menschsteu ist eine Atmosphäre,
da geht es irgendwie her und da ist natürlich Matchplay super für die Zuschauer, finde ich,
also auch für die nicht Golf hat, weil die verstehen das dann, sonst muss 3 Tage oder 4 Tage
anschauen, bis zum nächsten Tag knapp wird und dort sehen für die der Schlaub und das ist für
den Golfsport enorm wichtig, finde ich soll heim Cup und Ryder können. Und lass mich da
nochmal nachfragen, weil ich nehme das natürlich auch so wahr, weil wir sind ja jetzt auch sehr
stark in der Bubble selber drin, also ich glaube ja auch, dass da ganz ganz viele Vorurteile
nach wie vor da sind, die in der Realität gar nicht mehr so sind, also ich nehme es ja auch so wahr,
so wie du sagst, das glaube ich viele Jugendliche mittlerweile, das irgendwie cool finden zu spielen,
ich sehe es auch hier bei mir, dass mittlerweile immer öfter Jungs und Mädels mit ihren Golfbärks
an der Bushaltestelle stehen und so, dass es ja eigentlich daran merkt, man ja, dass sich was tut,
das sind ja eigentlich genau die Bilder, die man braucht. Dennoch ist es aber sicher aus Deiner Sicht auch so,
dass es immer noch viele gibt, die das nicht so richtig so sehen, oder? Die eher so davor sind,
dass sie sagen, Golf ist nur was für eine gewisse elitäre Zielgruppe und so weiter und sofort.
Ja, das ist so schwierig, das Image, das so vor heute auf morgen abzulegen, aber die
Glubs machen viel, das zugänglich zu machen und ich denke auch viele junge, die bringen dann einfach
ihre Freunde damit, die fangen mal an und sagen, komm mal mit, ja manche Glubs, die sind halt
immer noch elitär und wir jetzt auch immer vielleicht bleiben und die Traditionsglubs, das ist ja
auch nicht verkehr, aber es gibt ja so viele andere Glubs, die das auch besser moderne, innovativ
und mit Instagram und die ganze Influenza, also das geht in die richtige Richtung auf jeden Fall,
immer sprautscheid.
Tradition finde ich auch gut, solang es nicht das spießige Tradition ist.
Ich bin ja auch mit die Werte vom Golf, die geben wir so viel Versägen.
Das finde ich auch gut, weil es die Ehrlichkeit, dass man sagt, beim Golf muss man wirklich noch Ehrlich sein.
Da muss man, wenn man sich der Ball berührt, dann muss ich jetzt auch scheiße ich, ob den Ball berührt.
Jetzt muss ich mal zwei Strafe legen geben und das sind so Sachen, die auch für die Jugend super wichtig ist
und das tebliehen und eine Pissol-Edikette, wo es mal vielleicht heutzutage oft ein Pissol vermisst.
Das ist finde ich schon vielen an den Sport, also das machen wir auch voneinander rücksicht nehmen.
Das wenn man ein Buch ist, hat recht und so eine Sache, dass wir jeder den Golfport ließen kann
oder wenn man langsam ist, dann muss man die durchspielen.
Das finde ich schon auch gut beim Golfport und jetzt sollte man auch nicht ganz verlieren.
Aber ich sollte das Pissol zugänglich werden, also einfacher, witziger.
Die Tünaire ist ein lockerer sein, ich wollte es letztes Mal auch in Bayerwald, in Bayerwald, in Bayerischenwald.
Und da waren so viele junge und hernachsend, alle im 18-Lock, so sind dann einmal alle Bier drucken
und dann haben wir eine Chip in Competition gemacht und dann wieder druckt.
Das ist richtig gute Entwicklung, und die waren auch alle gut drauf.
Und gleich sind sie sich vielleicht mal ein bisschen witziger an, der eine ein bisschen Tült gespielt.
Aber von die auch witzig, weil das ich meine, dass das etwas lockerer wird und das nicht einfach auch zusammen ist
und Spaß hat und mit coolem Leute zusammen ist und das muss sein.
Ja, absolut perfekt zusammengefasst.
Ich glaube, dass das genau in die Richtung gehen muss und auch wird, und glaube halt auch, dass eine gewisse Zielgruppe
immer den, ich will nicht sagen, den Country Club haben will, aber schon irgendwie ein etwas besseren Standard.
Und das ist ja ok, wenn es den dann gibt, also warum soll es den dann nicht weiterhin geben.
Es wäre totaler Quatsch, ja, muss ja gar nicht sein, es soll ja nicht alles irgendwie hip und so daher kommen.
Das verstehen dann, glaube ich, auch viele Falsch, die Tradition können wir uns schon beibalten.
Ja, genau.
Apropos, Klamotten und vielleicht ein bisschen anders.
Ich sehe auch hier, du hast deine eigene Cap auf sozusagen, wo dein Name draufsteht.
War ja glaube ich auch schon zu lesen oder weiß der ein oder andere, dass ihr in Sachen Golfklamotten ein bisschen unterwegs seid.
Vielleicht kannst du da noch mal ein bisschen was zu sagen, wie es dazu gekommen ist.
Ja, ich war halt schon immer bekannt, sage ich mir auf der Tour, damals hat es ja wirklich langweilige Sachen geben und sehr bidre Sachen.
Und ich hab mal dann immer irgendwie Sachen schneidern lassen oder hab mal irgendwelche verrückte Hosen kauft,
die ich heute am Golfplatz anzogen habe und dann war ich immer bekannt, als die Deutsche mit den bunten Sachen.
Und das ist auch nicht vor meiner Markenzeichen und wie ich aufgehört habe oder beziehungsweise, wo ich noch aktiv war,
wo ich heute nebenbei schon ein bisschen Kleidung mache, wo ich in der Beige lebt hab und ja, das ist jetzt und meine zweite Leidenschaft ist jetzt mein Geschäft worden.
Und da versuche ich natürlich auch die Golfplätze ein bisschen, happy er zu machen, punter und das macht mir jetzt nicht viel Spaß.
Konkreativ sein, bin aber trotzdem noch am Golfplatz, bin viel unterwegs, bin mein Mobilenschaft auf Events.
Bei dem in Events vor allem und ja, versuche ich meine Leidenschaft da reinzubringen und aber auch meine Erfahrungen als Spielerin.
Also, was braucht, wie soll der Rock sitzen, welche Materialien, also nicht das nur Schick ausschauen, sondern das auch praktisch ist,
das ist vielleicht mein Vorteil, dass ich halt, ich brauche der Taschen im Rockhielten und das muss so sitzen und die Materialien nicht leicht sein,
dass ich den Trauge komfort habe, aber es macht mir sehr viel Spaß und du siehst, das ist ja bunt.
Da bin ich auch sehr unkonventionell, weil ich gedacht, dass wir uns gleich nicht viel mehr machen, was alle Großen machen,
aber als ich noch mit auf der 40.000C weiße Polo machen, dann wird es so anders bei mir und so viel von heute Zeit die Zielgruppe.
Und ja, das mache ich noch viel vor und das mache man unheimlich viel Spaß.
Und das machst du auch wirklich dann komplett selber, also, die seienst du die Sachen selber oder wie muss ich mir vorstellen?
Ja, genau, also produziert wird in Portugal zusammen mit meinem Mann, wir teilen uns das.
Ich mache uns von Designproduktionen, Vermarktungen, ihr macht das ganze Digitale, Webseite, die äußer zwei Mann betrieb.
Ich mache kleine Auflagen, verkaufe auf nur direkt und online.
Ja, und unterstützen wir meinen oder mit unseren Sachen, unterstützen wir auch Tierprojekte im Portugal, weil die Druckermeistenstier und Natur inspirierte Druck sind.
Und so kann ich meine dritte Leidenschaft den Tierschutz somit auch mit der Firma unterstützen.
Weil ich finde das ist immer sehr wichtig, ich habe sehr viel Glück in meinen Leben gehabt, ich habe sehr viel tolle Sachen erlieben dürfen.
Und ich finde, als Firma ist auch wichtig, dass man was zurückgibt und da wir halt bis hier unten im Portugal sein und dort auch produzieren.
Stolkt man halt über die Tiere dort und sieht wie viel Not da ist und wie viel man helfen kann.
Und das machen wir ziemlich intensiv, also auch mit Katzen Mama aufziehen und was ich euch mache von Vermittlung.
Ja, und so kann man euch so ineinander gut vermischen und das macht mir richtig Spaß und das ist gut für das Herz, wenn man was zurückgegen darf.
Ja, super, dann wird sich ganz toll an.
Abschließende Frage dazu, habt ihr mal überlegt, ob es so, wenn wir mit den Klamotten und Spielern gab es mal irgendwie Ideen,
dass vielleicht einzelne Spieder in eure Sachen anziehen oder ist das gar nicht so, das, was ihr damit verfolgen wollt, sondern eher so einfach die Freizeitgäufer, die Lust haben, euch die Sachen zu kaufen.
Ja, auch hat es jetzt, also ganz am Anfang, haben wir mal Spielerin spielt, hat es jetzt nicht so wirklich ergeben, als ich mache mit viel mit Klubgolferinnen.
Die haben natürlich das Netzwerk, sage ich mal, wo es mir dann auch weiterhilft oder reden untereinander, vielleicht mehr, also Turspielerin, weil die ganz großen, ganz da als kleine Firma nicht leisten.
Die wirklich dann TV-Time haben und das, aber bei mir ist sehr wichtig, dass das menschlich stimmt.
Also dass ich Leute, die ich mag, die unterstützt sich auf und aber es hat es jetzt noch nicht ergeben,
weil ich einfach, glaube ich, vom Profi-Sport zu weit entferne, jetzt mittlerweile bin also vom aktiven Sport auch, vielleicht gibt es sich ja vielleicht, schreibt mich mal eine an und dann kann man gerne drüber reden auf jeden Fall.
Ja, sehr gut, vielleicht wenn es vielleicht, welche gehört haben, dann spätestens dann, können Sie sich einmal nicht packst mal hier.
Ich verlinke das mal in den Show nur, wie man so schön sagt, hier in der Folge, dann kann die die Interesse haben, da ja noch mal in dieser vielen Dank für deine Zeit, das hat Spaß gebracht.
Ich drücke die Daumen, dass das noch klappt mit der Reise Richtung Niederlande, dass du gut verhandeltst zu Hause, dass sich das ausgeht.
Ich brauch ganz leckere Sachen, die nächsten vier Tage.
Ja, dann sollte es doch gehen. Also vielen Dank, viel Spaß jetzt auf der Runde und dann freue ich mich, wenn wir uns das nächste Mal hören. Danke dir.
Ich danke dir, konstantin, danke für die Zeit. Schön, dass ich da sein durfte.
Bis dann.
Go Euro!
Langer Rede kurzes Spiel ist der offizielle DGV-Podcast, produziert von Mania Studios.
Podcast Summary
Key Points:
Elisabeth Estel war die erste deutsche Spielerin, die 2003 beim Solheim Cup als Traveling Reserve für Europa teilnahm und später automatisch qualifiziert wurde.
Der Solheim Cup bietet ein einzigartiges Teamgefühl, eine intensive Atmosphäre mit emotionalen Spannungen und großem Fan-Engagement, was sich deutlich von Einzelturnieren abhebt.
Deutsches Frauen-Golf hat sich im Laufe der Jahre durch verbesserte Trainingsstrukturen, mehr Jugendförderung und eine offene, moderne Kultur entwickelt, wobei Spieler wie Esther Hinseleit als Pioniere eine wichtige Rolle spielen.
Summary:
Elisabeth Estel, eine der ersten deutschen Golferinnen, die beim Solheim Cup teilnahm, teilt ihre persönlichen Erlebnisse aus dem Jahr 2003 mit, wo sie als Traveling Reserve für Europa qualifiziert wurde. Sie beschreibt die einzigartige Atmosphäre des Solheim Cups, die durch enge Teamzusammenarbeit, intensive Emotionen und eine große Fan-Begeisterung gekennzeichnet ist. Die Veranstaltung bietet nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch ein tiefes Gefühl der Gemeinschaft und Zugehörigkeit, das sich von den Erfahrungen im Einzelturnier deutlich unterscheidet.
Im deutschen Frauen-Golf hat sich die Entwicklung in den letzten Jahren deutlich verbessert: durch strukturierte Jugendarbeit, professionelle Trainingsmodelle und eine moderne, zugängliche Kultur werden mehr junge Talente gefördert. Auch die Einstellung von Spielerinnen wie Esther Hinseleit zeigt, dass ein langfristiger Sporterfolg nicht nur durch Leistung, sondern auch durch Motivation, persönliche Ziele und ein positives Teamgefühl möglich ist. Hinzu kommt die persönliche Leidenschaft von Estel, die sich in der Entwicklung ihrer eigenen Golf-Klamottenfirma ausdrückt, die nicht nur ästhetisch, sondern auch praktisch und nachhaltig ist.
Die Klamotten werden in Portugal produziert, wobei ein Teil der Einnahmen an Tierprojekte geht, was eine tiefe Verbindung zwischen Sport, Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung schafft. Der Solheim Cup in den Niederlanden steht als spannendes Highlight für das deutsche Frauen-Golf-Image, da er lokale und internationale Zuschauer anspricht und die Sichtbarkeit des Sports – insbesondere bei jungen Menschen – fördert. Die Beteiligung von deutschen Spielerinnen wie Esther Hinseleit zeigt, dass Deutschland eine wachsende und motivierte Szene im Frauen-Golf hat, die auch zukünftig als starker Teil des Solheim Cups agieren wird.
FAQs
Der Solheim Cup ist einzigartig durch das starke Teamgefühl, die intensive Atmosphäre und die gemeinsame Emotionen zwischen den Spielern. Spielerinnen spielen nicht allein, sondern für ein Team – was eine völlig andere Erfahrung im Vergleich zum Einzelturnier darstellt.
Der Solheim Cup hat eine historische Bedeutung für Deutschland, da Esther Hinseleit die erste deutsche Spielerin war, die im Solheim Cup aktiv war. Dies machte sie zur Pionierin und inspiriert viele junge deutsche Golferinnen heute.
Der Übergang ist anspruchsvoll, da die Einstellung und der Fokus verändert werden müssen. Es ist schwierig, die früheren Erwartungen und die eigene Leistungskraft zu verlieren, aber mit Zeit und neuen Zielen kann sich das Leben weiterentwickeln.
Elisabeth Estel spielt aktuell keine regulären Turniere, aber sie hat bei der Sinias Open teilgenommen und hat in den letzten Jahren wieder Ehrgeiz und Motivation geführt. Auch als Teammitglied oder für persönliche Events kann sie noch aktiv sein.
Elisabeth Estel hält die deutsche Spielerin Esther Hinseleit für eine starke, gut trainierte und motivierte Spielerin. Sie glaubt, dass Deutschland mit ihrem Heimvorteil und der Unterstützung der Fans eine gute Chance hat, erfolgreich zu sein.
Das deutsche Frauengolf-System ist durch verbesserte Trainingsprogramme, stärkere professionelle Förderung und eine offene Jugendarbeit gewachsen. Es gibt heute mehr gut ausgebildete Spielerinnen, die direkt auf die Tour kommen und erfolgreich sind.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.