Ela: " Er war ein verdeckter Narzisst- und Sex-süchtig"
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In dieser Podcastfolge spricht die Moderatorin zunächst über ihren geplanten Online-Trennungskongress für Mütter, der im April stattfinden soll. Sie betont, dass viele Zuhörerinnen noch in toxischen Beziehungen stecken und dass Wissen Macht sei – Hoffnung allein reiche nicht. Anschließend begrüßt sie ihre Gästin ELA, die 49 Jahre alt ist und 3,5 Jahre mit einem narzisstischen Mann zusammen war.
ELA schildert, wie sie den Mann während der Corona-Pandemie auf Twitter kennenlernte. Er überschüttete sie mit Komplimenten, sagte bereits vor dem ersten Treffen „Ich liebe dich“ und flirtete intensiv, obwohl er noch verheiratet war. Das erste persönliche Treffen war von übermäßiger Sexualität geprägt; ELA fühlte sich unwohl, da er sie ständig bedrängte und kaum Zeit außerhalb der Wohnung verbracht wurde.
Nach der offiziellen Beziehung eskalierte die Gewalt: Der Partner kontrollierte sie, machte ihr Vorwürfe und übte sexualisierte Gewalt aus. Er bedrängte sie in der Küche, legte sich im Streit auf sie und hatte Sex mit ihr, während sie wie paralysiert dalag. Er nannte sie beim Namen seiner Frau und machte frauenverachtende Aussagen wie „Du hast ja noch andere Löcher“. ELA litt unter Schmerzen und wurde körperlich krank. Sie ließ den Sex oft über sich ergehen, um Ruhe zu haben. Nach 3,5 Jahren konnte sie sich trennen und bricht nun ihr Schweigen, um andere Frauen zu stärken.
Und er hat sich auf mich gelegt und ja nicht gewaltigt. Ich habe gelegen, wie so ein Kepaar völlig parallelisiert. Und ich weiß noch, ich habe einfach die Anmer nehmen hier. Ich habe mir so zu starre und er hat halt mit mir nicht laufen. Und dann meinte er noch, du bist meinst, du bist meinst. Und ich habe einfach den Kopf getreten, da habe ich gedacht, ich habe einen Altklaum, aber da bin ich nur einmal. Zer dich im Schlaf überfallen hat und bitte rennt hat. Ja oder morgen zahlt ja. Ja und teilweise hat er auch mal den Namen seiner Frau genannt. Und ich dachte, also bitte. Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von Partner schaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen unter Zählen von ihren toxischen nazistischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nazismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angertest. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, denn in vielen Erzählungen wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich endet, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, das gerne eine Bewertung für den Podcast da und unterstütze dabei. Das Partnerschaftliche Gewalt kein Tabut immer mehr bleibt. Liebe Ladies, liebe Zuhörerinnen, bevor ich heute meine nächste Gäste in Vorstelle möchte ich noch kurz etwas mit euch teilen. Ich weiß, dass viele von euch die Zuhören schon getrennt sind und diesen Podcast dazu nutzen, um noch ein Stück in ihrem Heilungsprozess begleitet zu werden und vielleicht auch im Nachgang nochmal ihre Wahrnehmung bestätigt zu werden. Aber das, was ich jetzt sagen werde und das worauf ich hinweisen möchte, das richtet sich an alle, die die Zuhören, aber noch in dieser Beziehung stecken und insbesondere an die Mamas die Zuhören. Ich weiß, wie schwer dieser Schritt fallen kann und wie viel Ängste damit verbunden sind, sich zu trennen. Ich genne die emotionale Erschöpfung, ich genne jede Sorge, jeden Zweifel, was passiert, wenn ihr bleibt, was passiert, wenn ihr geht. Und viele von euch wissen, dass ich sehr, sehr viele Jahre hunderte von Müttern, genau in diesem Trennungs- und Schadungsprozess gekoht und begleitet habe. Das werde ich allerdings nicht mehr tun, einfach, weil ich gemerkt habe, ich komme an meine mentalen Grenzen und wenn man nicht nur Ungerechtigkeit über die Geschichten der Gewalt an Frauen erfährt, jeden Tag in der Therapie, die ich mit euch Zeit verbringe und euch daraus helfe. Aber wenn Kinder involviert sind und ein Familiensystem, das euch nicht glaubt, dann komme auch ich in meine Unmacht und in meine Hilflosigkeit, weil auch da die Möglichkeiten zur Hilfe eingeschränkt sind. Aber ich werde nicht gehen, ohne etwas zu hinterlassen. Und zwar möchte ich oder werde ich einen Trennungskongress, einen Online-Kongress für Müttern planen und ins Leben rufen, um all mein Wissen, dass ich all die Jahre lang in den Eins zu Einsitzungen geteilt habe mit euch, mit euch müttern, in einem Live-Event im April euch zur Verfügung stellen. Aber ich bin nicht alleine. Ich werde zehn Expertenen, die in diesem System arbeiten, Interviewen, eine Verfahrensbeisständen, eine Gutachterin, eine Anwältin für Familien und Strafrecht und ganz viele andere Expertenen. Also, wenn ihr in der Phase seid und nicht wisst, wie ihr euch vorbereiten sollt, dann meldet euch, ich werde euch den Link unten in der Beschreibung zur Verfügung stellen, dann meldet euch zu diesem Live-Event, Workshop, Schrägstrich, Trennungskongress an und seid vorbereitet, denn ich sage euch eins. Hoffnung ist keine Strategie und für viele Mütter ist, wissen, ist Macht nicht nur ein Sprichwort, sondern leider tatsächlich Realität. Also lasst euch dieses in Anführungszeichen, Geschenk von mir, nicht entgehen, profitiert nicht nur von meiner Expertise nach all den Jahren, sondern auch von den Inside-Einblicken der Expertenen, die in diesem System arbeiten. Aber jetzt kommen wir zu ELA, meiner Gäste. ELA ist 49 Jahre alt, lebt in der Nähe von Frankfurt, war 3,5 Jahre mit einem Nazzisten zusammen und ist heute seit knapp 2,5 Jahren Gott sei Dank getrennt. Und auch sie hat sich entschieden, ihr Schweigen zu brechen und ist heute bei "Ich bin die Zerte Frau". Herzlich willkommen, ELA. Vielen Dank, Christina. Ich schwinge, dass ich hier sein darf. Sehr gerne und danke für dein Mut, dein Schweigen zu brechen und ein Stück weit an diese Aufklärung. Teil zu haben und Teil davon zu sein. Und wie du aus den anderen Folgen schon kennst, fangen wir natürlich immer damit an, um jedes Verhalten, das manipulativ nazzistisch und toxisch ist aufzugreifen, mit der ersten von 4 Phasen an, die in diesen Beziehungen alltag sind. Fangen wir also damit an, desto uns erzählt's ELA. Wie hast du damals diesen nazzistischen Mann denn kennengelernt? Ja, also es war 20,30 in Sonner, das war damals Corona-Tweight und alle haben vor den Computern gesessen. Ja, ich war auf Twitter oft und da habe ich in heute kennengelernt. Also erst mal haben wir uns, also ich habe da auch so eine toxische Beziehung, aber so einen toxischen Mann verarbeitet für mich und habe viel gepostet und er hat halt alles geneigt. Und irgendwann mal steht bei mir ein Hört privat und wir haben uns irgendwie so angefreundet. Und dann erhe es Mr. Hight und ich habe das Buch im Kopf gehabt und ich habe gedacht, oh, das ist irgendwie nicht so gut. Also schon das hessische Baugefühl, ja. Und er hat es dann tatsächlich geändert in allen anderen Namen, aber zuerst war das halt Mr. Hight und er hat halt angefangen, mehr Konfimente zu machen und wie toll das doch alles, also wie toll ich bin. Und ja, er hat sich halt eingeschmärchelt und wie toll ist das alles machen und bei Leben und wir haben uns halt viel ausgetauscht. Und irgendwann haben wir beschlossen, dass wir uns treffen. Und das war dann in dezenem war. Er hat zum Beispiel auch schon gesagt, glaube ich, bevor wir uns treffen, dass er mich lebt. Oh, und dann habe ich moment, also damit wir das zeitlich einordnen können. Kannst du dich daran erinnern, wie lange Zeit vergangen ist als ihr den Kontakt aufgenommen habt und es zum ersten Treffen kam? Ja, das war von August, ist dezenbar. Also Anfang dezenbar haben wir uns getroffen. Also so, Lenne haben wir halt geschweten. Über Monate hinweg. Ja, ja, das war wieder dann auf Dreamer. Okay, das heißt natürlich auch, weil Corona war. Ich, die Beschränkungen damals und man konnte nicht. So wie man wollte. Du hast schon ein bisschen erzählt darüber, über was ihr euch unterhalten habt. Kannst du noch ein bisschen mehr darüber erzählen, denn wie wir alle wissen, natürlich entsteht, kann. Bindung entstehen über Kommunikation. Gerade, wenn sie so intensiv ist, wie wir das aus der Laufbombingphase mit nazisten kennen. Kannst du dich an ein paar Details mehr erinnern, die du mit uns sitzt? Welche Dinge, er dich vielleicht auch gefragt hat oder über was ihr so gesprochen habt? Ja, also wir haben zum Beispiel eine Beziehung, das ist ein Modell.
gesprochen. Ich war damals drei und hatte auch nicht vor, eine Beziehung eigentlich einzugehen, sondern hatte halt so eine Alexander-Mennorbeziehungen, aber ohne eine Beziehung feste Beziehungszuhaben. Und das fand er toll. Und ja, also eigentlich fand er es gar nicht toll, dass der Hörter am Ende kam, dann aus. Aber er war toll, ja. Und dann habe ich gedacht, ja, cool, der Typ, ja. Und wir haben uns deshalb so lange nicht gesehen, weil es auch noch eine Beziehung war. Also er kam von 230 km weit weg. Und das war halt ja, das war auch noch Corona-Glockdown und alles. Ja, also das war so, was er mich noch ausgefragt hat und so explizit eigentlich ganz toll fand. Ja. Hast du das Gefühl gehabt oder irgendwann ist so ein Gefühl hochgeploppt, dass du dir gedacht hast. Die Fragen kommen doch eher, wie als würdest du in einer Anhörung sitzen oder hat er es geschafft, da irgendwie die Balance zu halten zwischen Fragen und Antworten. Also eigentlich auch Balance, obwohl ich sagen muss, ich habe halt auch viel frei, will ich erzählt, leider ja, weil würde ich jetzt auch nicht mehr machen. Ganz ganz wichtiger Punkt. Also man muss definitiv sich darüber im Klaren sein, dass diese Offenheit und dieses Oversharing gerade für uns Frauen, wenn wir einen neuen Mann kennenlernen, manchmal eine Bedienungsanleitung sein kann für einen weiteren toxischen Nazistischen Mann in unserem Leben. Das habt ganz, ganz wichtig, Eher, dass du das angesprochen hast. Er Flirty, ab einem gewissen Zeitpunkt in diesen Gesprächen, also wo ihr nur gechädet habt. Ja, also wir waren beide halt Flirty drauf und er war halt in einer unglücklichen Eher und ich habe halt gesagt, warum steckst du da da umsone auch drin? Ja, also wenn du so unglücklich bist, niemand muss doch unglücklich zusammenleben, ja. Ja und dann haben wir halt geflirtet. Ja. Und was war seine Antwort darauf, dass er noch in dieser Eher gesteckt hat? Ich weiß es nicht, also ich muss natürlich sagen, der ist auch aus der Türkawe, das ist halt ein anderer Lebenskultur, also ich glaube, das liegt einfach da, dass die alle halt, ja, durchhalten, als mal sich zu trennen und eigene Mege zu gehen. Ich weiß, ich weiß, was du meinst, allerdings würde ich sagen, dass dieses durchhaltende Thema nicht unbedingt nur auf eine Kultur zurückzuführen ist, vielleicht ist es hier und da in manchen Kulturen etwas ausgeprägter, es mag sein, aber ich glaube grundsätzlich, da sehr viele Frauen dazu erzogen und sozialisiert worden sind, um die Familie zu kämpfen und zu bleiben wegen der Kinder, wegen finanziellen Abhängigkeiten und und und und und. Also es gibt ganz viele Faktoren, warum man eine Ehe oder eine Beziehung aushält und die sind recht unterschiedlich bei meinen und Frau, meiner Erfahrung nach. Wie kam es dann zum ersten Date? Wir hat gefragt und um an das vorherige anzuschließen, was du gesagt hast, weißt du jetzt noch, wann er zum ersten Mal gesagt hat, ich liebe dich, war das schon vor dem persönlichen Treffen? Ich glaube, es war vor dem persönlichen Treffen. Also ich glaube, so zwei Wochen, bevor wir uns gesehen haben und dann habe ich nur gedacht, sorry, aber wir kennen uns ja noch nicht, wir haben uns noch nicht gesehen, so was kann man so nicht sagen, also es geht hier umliebe und nicht um irgendwas, in Gefäckten oder so, ob kaufe ich mehr, aber gegenstand. Und gab es, weil das ist ja eigentlich letztendlich schon eine sehr sehr deutliche Red Flag. Kannst du im Nachhinein sagen, ob es beim Schreiben auch schon einen Gefühl gegeben hat, dass sich verunsichert irritiert hat, also schon eine noch rosa, aber sich rot färbende Red Flag so retrospectiv betrachtet? Also bis auf die, das ich lieber dich eigentlich nicht, habe ich noch nicht erkannt, mein. Okay, wie ist denn das erste Date abgelaufen? Wo habt ihr euch getroffen und wie war das? Ja, also kam zu mir und ja, ich habe dann mein Kind zum Papa gegeben, damit wir halt hier ungestört am Wochenende weinten, weil ja halt mir lange anfahrt und ja, natürlich sind wir also nicht natürlich, aber wir sind dann am ersten Abend gleich im Bett gelandet, das war eigentlich auch so gedacht, also ich habe da keine Probleme mitgehabt und aber wollte ja immer noch keine Beziehung her. Also ich weiß noch nicht, wir saßen in der Küche und ich habe mir gesagt, aber eine Exklusivität gibt es hier bei mir nicht, ja. Und ja, ja, ja, alles klar, ja, das und was mir schon beim ersten Mal aufgefahren, ich, er hat heute einen Wertchen gehabt und als wir ja umgeknut stand, wo ich am Ende hatte, ich so ein Wort, das Kind, das mir die Haut wirklich abgefahren. Ja, ja, ich so, tatsächlich so am Ganzen, halt, ja, ist abgegangen und ich habe gedacht, wo ich den einfach hätte, ja. Ja, das glaube ich, gern viele Frauen, die Männer mit Berten zuhause haben, egal ob es Nazzisten oder nicht Nazzisten sind, wenn es dann leidenschaftlich wird, dann trägt man manchmal ein paar Blissuren nur vom Rumknotchen davon. Wie, wie war denn, dass, denn ihr habt ja gleich, wie du gesagt hast, das Wochenende miteinander verbracht. Okay, ihr seid in Team geworden, das war die Nacht oder der Abend. Wie war es denn so tagsüber, seid ihr rausgegangen? Wie hatte sich verhalten? Ah, du schon das in Kopf, ihr seid nicht rausgegangen. Okay. Nein, in den haben halt nur in der Zeit verbracht. Und das war auch, ja, für mich ein bisschen viel, aber ich dachte gut, das liegt nicht, was sich dann nicht gelegt hat in den Monaten. Jetzt muss ich noch mal nachfragen, was dachte du legt sich? Ja, diese Sexualität, also dieser Drank, also seinen Drieb. Ich weiß nicht, wie ich das auch. Also eigentlich sein Drieb, ja. Ja, das ist richtig. Ja, sein Drieb. Du dachte, dass es liegt sich, aber du hast dann dem Wochenende schon gemerkt, dass es dir ein bisschen zu viel ist. Ja, hab ich ja. Hat dir da etwas noch gefehlt für dieses Wochenende und wenn ja, was war das? Ja, befehlt hat mir der Ausgang, also einfach Zeit zusammen verbringen draußen. Aber ich glaube, an diesem Wochenende habe ich das noch nicht so getrenn, weil dann an den Folgen nennen, ganz deutlich, okay. Das heißt, ihr hattet ein leidenschaftliches Wochenende mit viel Sex. Ja, du schon gemerkt hast, das ist jetzt ein bisschen viel, hast dich also schon etwas unwohl gefühlt. Wie ging es denn dann weiter? Wie lange hat das gedauert? Jetzt war eure Kennlernfase drei Monate. Auch wenn nur online, ein sehr intensives erstes Date, wann war dir denn dann ausgesprochen oder unausgesprochen, offiziell ein paar und in einer Beziehung. Wie, eigentlich nach Weihnachten. Nach Weihnachten hat sich das so herauskristallisiert, dass ihr jetzt halt gemeldet haben, eine Beziehung führen und ehrlich von seiner Frau trennt. Das hat er damals angekündigt oder hat er diesen Worten auch tatenfolgen lassen. Ja, hat dann im Januar den Worten tatenfolgen lassen, also ist dann quasi ausgezogen und wohin es er gezogen? Ja, lustig, also sie haben halt so ein riesiges, also michi, die Regelung, aber halt vier Stockwerkehaus, also so ein Altbau und da ist auch die Firma drin und ja, es ist einfach in eine Wohnung dahin gezogen. Also normalerweise vermitten sie diese Wohnungen an Arbeit.
Wir haben dann so 'K, verstehe'. Dann warte ihr relativ schnell ein paar. Wann kam der Punkt-Ela? Denn jetzt befinden wir uns zwar am Ende der Lovebombing-Phase, aber vielleicht schon in der zweiten Phase, nämlich da, wo die Masken fallen. Und das Verhalten des Mannes sich langsam manchmal fast unbemerkt, schon verändert. Und dieses unbemerkt, wenn man nach vielen Jahren der Trennung drauf blickt, bemerkt man es dann im Nachhinein. Was würdest du sagen? Was war so die erste Situation, nachdem ihr offiziell ein paar wart? Und dieses Bauchgefühl, dass du hin und wieder schon hattest, auf einmal sehr dollig spürbar war und nicht mehr zu überhören. Das war ganz kurz in Januar irgendwann, hat er mir eine Nachricht geschiegen, dass er sich mit seiner Frau gestritten hat. Also die haben in diesem Haus gehoren, die ganze Familie und unten haben unterhalb Büro gehabt und er hat sich mit der Frau gestritten. Und ich dachte ja, jetzt passt jeden Tag, sorry. Und ich glaube, ich habe da jetzt bin da, glaube ich, gar nicht so drauf eingegangen. Und dann weiß ich, weiß, verziehen. Und dann hat er nicht anders rufen. Und mir vorwürfe ich vergemacht, dass ich halt nicht schwebe. Ich finde da war und das enttäuscht ist. Und ich habe nur gedacht, ja, also wenn das jetzt schon so anfängt, dann glauben wir auch nicht weiter machen. Das habe ich in Patrik, ich so gesagt. Und wie war seine Reaktion darauf? Ja, also ich glaube da hat sich wieder eingekriegt, weil an densten werden wir ja nicht weiter zusammengelegen. Und dann hat er also schnell 'n Rückzieher gemacht. Dennoch sind ja 3,5 Jahre vergangen und ihr wart zusammen. Auch wenn du im Anfangs im Vorgespräch erwähnt hast, ihr wart zwar 3,5 Jahre zusammen, aber es gab auch schon einige Onn und Offs in dieser Beziehung. Erzähle uns welche Formen der Gewalt du in dieser Beziehung erlebt hast. Was war so die erste Gewalt, die du gespürt hast oder die du jetzt im Nachhinein auch identifizieren kannst? Ja, auf jeden Fall sechst du eine Gewalt und eine Kontrolle. Also, das war so eine Kontrolle. Ich wollte alles kontrollieren und sogar auch hatte ich das Gefühl, dass er meine Gedanken kontrollieren wollte. Also ganz schön, ich habe teilweise konnte ich nicht mehr atmen und auch nicht mehr klar denken. Weil ich so, wie ich so vernehrt war von dieser Zwabung, von seinen Zwangen. Kommen wir noch mal zurück auf diese Sexualisier der Gewalt, die du erwähnt hast, gleich als erstes. Wie hat sich diese sexualisierte Gewalt in deiner Beziehung geäußert? Es war ziemlich viel, ziemlich schnell viel zu viel. Also, er hat zum Beispiel, wenn er mal zu mir gekommen ist. Ich habe nicht immer meinen Sohn geschickt, die haben sich dann kennengelernt und dann hatte ich halt auch hier ein Kind. Und dann war ich natürlich anders brau. Also, ich war alle serviert, weil mein Kopf war halt auch, ich habe dann noch ein Kind. Und er wollte halt die ganze Zeit, fets, die ganze Zeit. Und ich habe irgendwann habe ich ihm gesagt, wir kochen was und du schneidest jetzt irgendwann. Er hat er gelacht, hat immer ja damit ich dich nicht mehr anfasse. Also, er hat die ganze Zeit mich in der Küche bedrängt, ja. Das meint es mit bedrängt, dass er dich angetatzt hat. Ja, und so ein Arge kochen ist. Ja, einfach, also die ganze Beziehung. Und das auch, und das auch für deinem Sohn? Nein, das nicht. Man kann mir alleine waren, ja. Wie ging es? Oder gab es noch mehr Dinge? Ja, also wir hatten mal Streit und da war ich bei ihm. Und wir sind schlafen gegangen im Streit und dann sind wir aufgemacht. Und er hat sich halt auf mich gelegt und ja, mich verweilt ist. Beziehungsweise ich habe gelegen, wie so ein Käfer völlig parallelisiert. Und ich weiß noch, ich habe einfach die Arme neben mir gehabt, wie ich habe, wie so zu starre. Und er hat halt mit mir geschlafen und dann meinte er noch, du bist meinst, du bist meinst. Und ich habe einfach den Kopf vergetreten, da hab gedacht, war es für einen Altraum. Ja, wobei ich nur einmal. Ja, seit ich ihm schlaf überfallen hat und bedrängt hat. Ja oder morgen, es halt ja. Und halbeise hat er auch mal den Land seiner Frau genannt. Und ich dachte also, bitte. Und muss ich sagen, hab ich den Faden füll gemacht? Das ist nicht schlimm. Wir sind immer noch bei diesen sexuellen Übergriffen in deiner Beziehung. Ja, also am Ende war es so schlimm, dass ich krank wurde. Also ich wurde richtig krank und bin halt tatsächlich immer noch, wenn ich stess habe. Und das blieb ich das immer wieder aus. Und ja, am Ende war es auch noch, du wirst ja nicht so richtig feucht. Du denkst, du bist stimmt oder schabst bestimmt mit anderen. Ich habe einfach mal gedacht, ich bin einfach fertig. Also ich bin einfach durch. Hast du so wie sehr viele Frauen, das erzählen auch oft diesen Sex auch über dich ergehen lassen, damit du ruhig hast, du nix schon mit dem Kopf. Ja, ganz oft. Also es war halt viel zu viel. Also es hat auch weh geklemmt, weil irgendwann ist man einfach. Ja, mechanisch halt durch den Fritz-Zack ich mal. Und dann hat man also, ich hatte Schmerz an. Ja, sehr versteht. Ich habe aber keine Lust mehr. Und er hat mir gesagt, du hast ja noch andere Löcher. Wenn ich halt durch war. Und das fand ich mittlerweile, muss ich sagen, finde ich, dass Frauen verachtend. Also, das ist auch Frauen verachtend und das zeigt sehr, sehr deutlich, was für ein Bild dieser Mann von dir hatte und sehr viele Männer. Und dann gab es noch, also ich mag zum Beispiel keine Tiernahmen. Hab ich ihm gesagt, ich möchte nicht, wenn das Akt ist, irgendwelche Tiernahmen hören. Und er hat tatsächlich oft saugelhaft ja. Und ich sag mal, ich fand das feilig befürchtlich, weil erstens, ja, Töckisch ist kein Schweinefleit. Und meint mich, ich finde es auch, ich bin auch beschenken. Ich fand das einfach unnöcklich. Ich habe ihm das gesagt und dann hat er sich. hat er sich dann beim Gerissen, aber manchmal habe ich das dritte gehört, weil er so geflusst hat, da hat er es bei dir auch vorbei im Kopf. Ja, wo ich dachte, oh Gott, ey, es ist das. Also, hier erklär ich ihm, dass er damit abwöhnt soll. Es spielt keine Rolle. Wir auf der einem nazistischen Mann erklärst, was du brauchst, was du nicht möchtest, wo deine Grenzen sind. Es ist ihnen einfach scheißegal. Sie machen es trotzdem. Ja. Kommt nicht her. Ja, ey, das ist massive sexualisierte Gewalt und Vergewaltigung. Welche Form von psychischer Gewalt gab es in dieser Bition? Also massiv diese Kontrolle. Ähm, es fing damit an. Also er hat sich über alle männlichen Ferne von mir aufgegegt. Ja, alles war ganz schlimm. Und ich zeig mal am Anfang habe ich das noch ignoriert. Ich war mal kurz zu einem Eingriff im Klergenhaus, also in so einer Arztraxist. Tag ist Klinik und Freund von mir hat sich angeboten, dass er mich abwohlt. Und es war halt tagsüber, wo alle normalen Leute arbeiten. Und ich habe gesagt, ja, gerne, wenn du Zeit hast, mach. Und er hat sich darüber aufgeregt. Ja, dann hat er sich darüber aufgeregt. Und ich sage mal, es geht.
war eine kologische Einwälf. Was hat er sich denn gedacht? Das war's, ich schliebe ihm mache. Wenn ich da rauskomme, jungen war es, dass er mich abgelegt hat, dass ich wieder auf seinem Auto raus war. Ja. Das war zum Beispiel Lenn, dann habe ich auch tatsächlich aufgehört, die meisten Männer zu, also mit ihnen Kontakt zu pflegen. Weil ich einfach kein, also er hat mir die ganze Zeit vorgehalten, dass ich mit anderen Männer steibe und bla. Und ja, ich habe halt die Kontakte eingestellt und ich fühlte mich auch einfach, ja wie, wenn jemanden die Luft wegnimmt, zum Atmen in dieser Phase. Ich habe schon gespürt, dass das bin ich nicht, war ich ja. Und das schlimmer war, ich hatte einen Kwanghaus, das war in November 2021. Und mir wurde eine Ziste entfernt und dann musste ich drei Tage drinbleiben. Und er hat mit mir die Schweden und dann, ich weiß noch, an einem Abend, an dem letzten Abend, bevor ich rausgekommen bin, hat er mir, hat er mich gefragt, ob ich telefonieren kann. Und ich habe gesagt, mehr, ja, also ich bin in ihren Kangenhaus, ich habe jetzt keine Lust zum Telefonien, ich habe schon gespürt, da ist irgendetwas, also komisch ist die Forsesbaukfühl, dann kam ich am nächsten Tag nach Hause und er hat mit mir telefoniert und hat dann gesagt, also das ist fremdgehe oder sowas. Und ich habe gesagt, du spimmst ja, also, wann soll ich das machen? Und dann hat er gesagt, ja, ändem dich herzchen. Und ich wusste, okay, ich habe mit meinem freien geschrieben und das war so wie über Kopfstreichend. So süße wird alles wieder gut, ja. Und ich habe halt gemerkt, da liess mir noch recht nur. Und es wurde noch schlimmer. Also er hat tatsächlich privat wirktive engagiert. Die mich und zwei meiner Bekannten überwacht haben und hat 5000 euch. Dafür wird es sein. Dann, am Ende nicht sauskam, ja, er hat sogar gesagt, das war einfach eine sautende Idee, weil er davon nichts hatte nicht. Und ich habe noch gedacht, junger nicht, andere Menschen will nicht recht. Ja, eigentlich, sie sage das nicht, die dann gehe ich nicht, schränkt. Und das machen das ist ein sehr, sehr oft nazistend. Wenn man es genau nimmt, lügen eigentlich nicht in Anführungszeichen, aber sie pritzieren das, was sie tun, um nicht mit diesem Schuldgefühl und diesem Charme, die damit einhergeht, dienen und händeln zu müssen. Präcieren sie auf die Partnerin. Und was er dir vorgeworften hat, hat der höchst wahrscheinlich selbst getan. Also in der Ehe ist er oft fremdgegangen, hat irgendwelche Frauen geschwängert. Oder also das, wie ihm quasi gesagt haben, sie waren von ihm schwanger. Also ich glaube, sie sind dramin bei ihm. Bisher, wie sagt man, was sektor, was sektor, also er hat quasi die Sterelysien, ja genau, bisher sich der realieren ist, damit ihm keiner Frauen an den Kindern kann. Ja und ich habe ihm immer gesagt, ich mach sie ja nicht für dich, dass ich nicht schräg gehe, ich mach es für mich, ich möchte mir selber in die Augen schauen, wenn ich ihn nur ein schwieriger gucke, er hat das nicht verstanden. Ich will nicht, weil dazu sein Gehirn nicht die Kapazitäten und nicht die Funktionalität hat. Jetzt ist Kontrolle natürlich massivepsychische Gewalt. Gabe es denn eine Form von Gäßleiting oder Schweigen oder Ghosting abwert, so etwas in der Art? Eigentlich nicht, nein, also nein. Er hat dich nie abgewertet, dann aussehen, wie du mit dem Kind umgehst, was du umgust, das ist nicht. Aber diese und alle. Nur in der Hinsicht auf meiner Neuer, dass ich gerade, ja, es geht halt so eng an ich schärm. Wie war es denn, warte ihr die ganze Zeit über in einer Fernbeziehung? Ja, und er ist immer zu dir gekommen oder bist du auch zu ihm gefahren? Also meistens kann er zu mir, aber manchmal, wo ich auch zu ihm. Ja, er ist dann auch umgezogen in ein anderes Haus, was sie auch haben. Und das war dann nicht mehr sein Viral, sein Eichlangrennen, sondern da bin ich dann öfters hingefahren. Hast du, weil wir gerade über seine Projektion oder den erzistischen Projektion im Allgemein gesprochen haben? Hast du ihnen je beim Fremdkin erwischt oder den Verdacht gehabt? Nein, also ich habe das ein Zigewas ich gemerkt habe, wir sind mal spazieren gewesen und der hat mir über eine andere Frau erzählt. Auch aus Tritter und da habe ich gedacht, ja, also die scheiden sich ja. Und ich habe nur gedacht oder eben auch gesagt, was so schnell jetzt schon. Das hat quasi jetzt schon sich eine andere sucht. Und ich glaube, das war die Nacht, wo ich dann. Ich bin leider beimgeblieben. Ich hätte einfach gehen sollen, weil das war die Nacht, wo er mich dann vergewaltigt hat. Exolisierte Gewalt, wie du sie beschreibst, ist natürlich auch immer körperliche Gewalt. Gibt es außer dieser sexualisierten Gewalt und der Vergewaltigung auch noch andere körperliche Gewalt? Nein. Kein Schubsong, kein sich in den Lieb drängen. Alles das nicht, nein. Er ist auch zwar schnell autogefahren, aber das hat mich. also wenn die Autobahn Lera hat mich jetzt nicht beängstigt oder so. Und normalerweise vor ganz normal. Also anständig. Okay. Wie oft habt ihr euch denn gesehen in dieser Fernbeziehung? So, 1 bis 2 Mal im Monat. Die erste Zeit und bis zum Ende immer ausschleichen da. Also da haben wir uns tatsächlich. Und ich mache hier vier Wochen nicht gesehen, oder. oder am Ende auch Monat zu dazwischen. Weil wir schon. Also wir waren hier schon getrennt und kamen wieder zum. Was waren denn, um mal kurz vielleicht auf diese Onn-Off-Fasen einzugehen? Von wem gingen denn dann die Offs. Also sprich die Trennungen aus und warum mir. Und mir, weil es mir gereicht hat. Aber ich muss auch sagen. Von mir ging auch dann wieder dieses. wieder zurück. Weil ich dann dachte, ach komm, ist ja nicht so. Lämmer, es gibt ja auch tolle Momente, ja. Ja, diese Illusion, die man hat, obwohl man im Nachhinein natürlich weiß, dass es schöne Momente nie gegeben hat, denn schöne Momente, die ihnen lediglich um euch weiter mit Hoffnung und Brutgrüme zu füttern, dass ihr wie ein Fisch an der Hange, an der Angel hängt und hängen bleibt vor allen Dingen. Okay. Also hast du nicht. Alltags leben in deine Beziehung gehabt, sondern dadurch, dass es eine Fernbeziehung war, immer nur ein paar Tage mit ihm. Und an deinen Beispiel wie auch an einigen anderen in den Folgen sieht man, wie viel macht so ein Mann, über dich haben kann auch aus der Ferne. Jetzt haben wir die massive psychische und natürlich auch körperliche Gewalt, die dahin zukommt, psychische Gewalt durch Form von Kontrolle. Gibt es auch Kontrollanrufe oder bombardieren mit Nachrichten, wenn du irgendwo weg warst? Oder unter der Woche, wenn ihr euch nicht gesehen habt? Also, ich wollte eigentlich immer die Aufmerksamkeit immer. Und ich war halt immer noch ein bisschen auf Twitter unterwegs und hab da gepostet und geliegt. Und er fühlte sich dadurch an die Seite getrennt, der Auto auf Instagram auch Sachen gepostet. Und also ich sollte immer die Aufmerksamkeit die volle Aufmöglichkeit nur auf ihn. Also alles, alles für meinen ganzen Bidry-Pokus ja, nicht bewegen. Ja, wir ein Kleinkind, das auf der Aufmerksamkeit und das kümmern der Mutter angewiesen ist. Und darüber hinaus rein.
reicht ja ihr Verstand und ihre emotionale oder neurologische Entwicklung und Reifen nicht. Hmm. Drei Formen der Gewalt haben wir. Wie sieht es denn aus mit der sozialen Gewalt, der Isolierung, das schlecht machen von Freunden, Familie? Gibt es da etwas? Also nur die Isolierung, ja, dass ich dann nicht zurückgezogen habe, gar nichts mehr gemacht, außer alleine. Hat sie nicht nur verSorry, aber ich konnte halt niemand mehr treffen, aber auch so meine Freundin. Das war okay, aber da habe ich ihm erzählt, dass wir in der Schischrahmagel gegangen sind und dann ist er natürlich ausgeflippt. Allergedacht hat Männer und ich habe gedacht, hier waren da Trenne, haben Weim getrunken, dann wieder gegangen, ja und es war aber dann, wohn ich keine Leute dritten. Du hast es gerade sozusagen nur Isolierung, aber das reicht hier schon. Wenn er es geschafft hat, über diese Distanz in dieser Fernbeziehung, dich zu Isolieren und dich, obwohl er gar nicht da ist, so unter Kontrolle zu bringen, dass du darauf verzichtest, dich mit Freundinnen oder Freunden zu treffen, dann ist das nicht nur Isolierung, sondern dann ist das ebenfalls massive Beeinflussung und natürlich auch Gewalt. Wie hat er es denn geschafft mit welcher Argumentationskette, mit welchen Methoden und Mitteln? Hat er es denn geschafft, dass er dich auch von deinen männlichen Freunden oder ganz besonders von deinen männlichen Freunden Isolieren konnte? Was war das, eine Taktik dahinter? Ja, diese Witte, dann nenne ich aufmerksamkeit, die ich ihm hätte schenken sollen und die Nachrichten die, also wenn ich mich erklärn versuchte, das war wie so ein Banji, ja. Also ich habe erklärt, erklärt, erklärt, dann dachte ich, okay, er hat es kapiert. Am nächsten Tag, wieder von Fordnerjahr und irgendwann mal habe ich das halt dann gelassen mit, dann für einen, weil ich war einfach erschützt, ich war einfach erschützt von dem ganzen Geschleidse, von dem ganzen immer wieder das Gleiche durchkauen, ja und ich komme nicht vor dann kein Zentimeter. Jeden Tag, wieder von Fordnerjahr. Stimmt, Funnion hast du vorhin gesagt, dann habe ich weiß nicht mehr, ob ich das gefreut habe, aber auch schon hat er dich nie. Aber er hätte, also ich glaube, einmal hat er, hat er dich ansitze gemacht, aber hat sich dann selber geschutet. Also ich glaube, wenn ich jemanden glaube, der da den Kontakt und ihn genauso beschimpft, dann würde das ausgebrochen. Ich besiche. Wie sah es denn in dieser Fernbeziehung? Also ich find es immer noch krass, so wirklich wie ein Mensch über so viele Jahre, es schafft jemanden zu isolieren, obwohl er da nicht vor Ort ist, weil du hast ja nicht mit ihm zusammen gelebt. Ja, wenn das wäre, dann werde ich wahrscheinlich, würde ich glaube, ich nicht mehr erleben, das werde eine absolute Katastrophe. Ja, das glaube ich, sprichst du wirklich eine Wahrheit aus. Kommen wir noch zu der letzten Form der Gewalt, die es gibt und das ist die finanzielle, sicherlich auch interessant zu gucken, inwieweit die Stadt gefunden hat, trotz Fernbeziehung. Wie war das? Ja, also ich hatte mein, und der hatte sein, ich musste sagen, er ist ein Geschäftsführer. Und also eine massive Sache war, als mein Auto kaputt gegangen ist und ich ein Neut brauchte, habe ich ihn halt gebeten, dass er mir bei der Suche hilft, weil ich mich mit Autos nicht auskenne. Und dann haben wir ein Modell gefunden und er wollte eigentlich vorbeikommen und sich mit mir zu lang das Auto ankuppen, hat dann mit den Leuten das schon telefoniert. Und dann ist dann mir ach so und dann hat er mir noch gesagt, er leid mir das Geld und dann habe ich gesagt, ja, super. Und dann sagte ich zu ihm, dass ich weiß, dass es bei den Sparkassen jetzt mittlerweile so ist die Hand kein Geld im Haus, also immer muss es vorbestellen. Ja, das war schon beim letzten Auto kauf, so dass ich vorbestellen musste und dann haben die mir gesagt, ja, kommen, was weiß ich, Zeit da gespäter und dann können wir das auszei. Und er hat mir nicht geglaubt und er ist dann völlig ausgerastet und es war dann so, dass er heute morgens schon kommen sollen, weil sie den Tabin hatten und ich bin morgens aufgewacht. Ach so, ich bin noch ans frühtzeitig schlangen gegangen, weil ich aufgeregt war, weil mein Auto kauf ist für mich so, was wie umdschutiert ist, einfach auch beir. Und ich bin frühtzeitig schlangen gegangen und er dachte, ich schreibe wieder mit an der Umbrüten und morgens, als ich aufgewacht bin, lagherrsch hat noch hinbett, in seinem Bett. Und ich war verstürzt und völlig aufgenommen, ich hab gedacht, gesund geht sie gar und jetzt, was war ich jetzt, ja, und hab dann meine Vungen angerufen und die hat total wohl ja so Leute zusammengetrommelt und siehin dann mit mir dahin gefahren und haben sich das Auto angeguckt. Und es war kaputt. Also die Jungs haben gleich was gestellt, ich sag mal, ich hab mal noch kaputt, aber wir haben das Auto nicht gekauft und dann hat meine Fälle nimm gesagt, du kauf doch nicht so eine eiter Schalbe, ich leite die Geld, kauf dir was Besserings. Und ich hab halt sogar geschlafen und tatsächlich hat sie mir dann hohen vierstelligen Betrag geliehen, denn ich dann ja lang abgezahlt habe. Und ja, einfach an das ganz toll, dass ihr meine Freundin geholfen hat. Und das war so das erste, wo ich dachte, ich war ein Erwulter, mir das Geld leihen und ich wusste, ich werde eigentlich einen Betrag aufsetzen und dann mal abzehlen wie ich das bei meiner Stangen gemacht habe. Und das heißt also in dem Fall hatte die einfach die finanzielle Unterstützung und seinen Versprochen nicht gehalten, die er vorab zugesichert hat und er hatte ich im letzten Moment stehen lassen. Und das war für mich ganz schlimm und da hätte ich auch schon einfach gehen wollen und das war drehen Monate, also es war im März 2021. Und ich hab dann immer noch fast geklebt, ich weiß nicht. Ja und ansonsten fand ich jetzt, was ja aufgefallen ist, er hat halt super lange geduscht und also ich musste hier jeden Cent umdrehen, also ich musste dann auch dreienanchen an Wochenende durchschüttern und es war wirklich knapp, weil es war Corona, wie gesagt und der Papa um Kind hat ein bisschen weniger unterhalt gezahlt, weil er auch nicht zurecht kam. Also da fehlt es schon als Geld, dann würde ich ja meinen Auto abbezahlt bei meiner Freundin. Ja und er hat zum Beispiel immer so wie ein Blumenstraße mitgebracht am Anfang und dann hab ich ihn gesagt, was du bringt auch Kiseum mit oder Wein oder was wir auch verbrauchen können, weil es dann wirklich wirklich knapp und ja, das heißt, das heißt er hat sich also nicht an den Kosten beteiligt in der Zeit, in der er bei dir gewohnt hat oder bei dir war. Ja, genau. Ja und das fand ich also am Ende hat er gesagt, dass er mir jetzt zu der Nebenkostenmaske zuckigt, aber er hatte an dich, aber was er gemacht hat als ich mit meinem Kind, an die ostige Faden bin, hat von mir die Unterkunft bezahlt. Ja, das fand ich super. Na ja, das ist mag ganz nett in Anführungszeichen sein, aber ganz nett ist auch die kleine Schwester von Scheiße. Also das wiegt natürlich, das ist ein maliges Ereignis und das hat sogar nicht, das kann man nicht vergleichen oder das kann man da nicht in Relation setzen, das ist genauso wie in der Diskussion, in der ewigen, ich kenne das hier aus der Parterapie. Na, wenn es um das Thema Haushalt geht, dass die Frauen erzählen, was sie alles machen, und den Männer dann kommen und sagen, ja, aber ich fahr das Auto in die Werkstatt, ja, aber ich repariere die Waschmaschine, aber das machst du nicht on a daily business. Ja und vor allem, das machen ja andere. Für die. Na ja, also selbst wenn sie diese Dinge tun, Rasen, Mehnen oder keine Ahnung mal zum Wertstoff hochgehen oder mal getränke holen oder was auch immer, ja, das ist ja kein Ausdeich, Das ist ja nicht zu vergleichen.
woran beteiligst du dich an den alltäglichen Aufgaben und an den Kosten, die dieses Beziehungs- und Familienleben kostet. Und das kann man also nicht vergleichen. Du kannst nicht Rasen, Mehen, Ölwechsel, Werkstatt, Irgendeinen Gerät reparieren mit der täglichen Kerarbeit einer Frau, Ausfrau und Mutter vergleichen. Das ist völlig unsin. Aber darauf berufen sie sich dann sehr oft. Jetzt hast du oder haben wir auch schon von diesem Onn oft gesprochen. Bevor wir aber zu dem Punkt kommen, wo du doch die Trennung auch ausgesprochen hast oder vielleicht auch ehem, hast du dich denn je in dieser Zeit irgendwie man vertraut und hast erzählt, was du in dieser Beziehung erlebst und wie es dir geht. Also in dieser Zeit nicht mein, ich habe mich eigentlich, habe ich mich geschämt, dass ich das mit mir machen lasse und was mir noch auffällt, zu finanziellen Gewalt, wenn wir mal Streit hatten, hat er mir einfach verpäpelt, Geld über Sand. Und ich habe gedacht, was ist das denn ja und habe sie wieder zurückgesandt, obwohl ich erst jetzt gebrauchen können, aber ich habe gesagt, ne, also was ist das denn ja, also so 150 Euro und das heimau gemerkt und ich habe es in zwei mal zurück geschickt, habe gesagt, ne, das ist das wie so ein Lickerli. Die richtige Antwort wäre gewesen, liegt noch mal 150 drauf und dann vergesse ich den Streit, natürlich, jetzt wird's gemeint, ne, aber im Nachhinein, ja klar hätte es so das Geld gut gebrauchen, können gerade in einen Betrat der Tatsache, dass er sich nie einen Kosten beteiligt hat. Aber hinterher ist man natürlich immer etwas schlauer, etwas bedachter und auch erst hinterher wird einem Bewus, was man überall die Jahre ertragen hat, nicht was man zugelassen hat, sondern wie lange man es ertragen hat und was der andere einem angetan hat. Hast du irgendwelche körperlichen und psychischen Veränderungen in dieser Beziehung bemerkt und wenn ja welche waren das ELA? Also ich konnte mich auch nicht mal konzentrieren und wie er mein Unterlaub war, ständig krank. Also ich hatte ständig irgendwelche Infektionen aus Brüche und das ist leider auch mittlerweile sogar begeben, wenn ich viel Stress habe, werde ich krank. Also wenn ich zum Beispiel, so ein Peak, ja Streit Peak, dann weiß ich okay, ich geh zwei Tage später. Und ich habe gemerkt, ich habe einfach auch nach der Beziehung Angst gehabt vor Sexualität, ja, also ich war einfach wie zugeschnitten. Ja natürlich, weil es eine Folge dessen ist, was dir passiert ist, denn den Urvertrauen in dich in deine Sexualität in einen Körper, das hat er zerstört. Jetzt hast du gesagt, du konntest dich sehr schwer konzentrieren und die Unterleibserkrankungen waren sehr präsent. Gibt es noch andere Symptome, körperlich oder psychisch und inwieweit hat sich das weil du ja auch ein Kind hattest, hat sich das irgendwie auch auf dein Mutter da sein ausgewirkt? Also das habe ich schon versucht, also mein Kind habe ich schon schlussucht daraus zu halten, aber ich habe auch schon gemerkt, dass ich oft weine, ja, ich habe einfach oft gewarnt, ich habe noch nie so oft gewarnt in eine Beziehung, wie da in diesen Jahren. Manchmal war einfach am Boden zerstört, ja, und diesen Vorwürfchen, die nicht, also die einfach völlig, und also ich habe ja nichts gemacht, ja, mit anderen Männern. Man, sie haubt vor Würfe, die du zu hören bekommen hast. Also vor allem auf die Aufmerksamkeit, also wenn ich das Wart schon hörte, dann kommst du ja auch. Also jetzt er wollte immer Aufmerksamkeit. Also wenn ich den Foto gepostet habe, dann hatte er zuerst, hatte er gesagt und das Worte. Und dann, wenn wir uns gesehen haben oder später, wenn wir telefoniert haben, hatte gesagt, warum hast du dich nicht mehr geschickt? Und ich habe gesagt, ja, ey, ist doch für alle zu gänglich, ja? Nein. Also sehr anstrengend. Hast du je, hast du je seine Ex-Frau vielleicht kennengelernt oder noch mal? Oh, okay. Warum leider? Ja, also die waren zwar getrennt, ich weiß nicht, was er ja erzählt hat. Ich war mal bei ihm und wir sind runter auf die Straße gegangen, um ein bisschen spazieren zu gehen, bevor ich wieder nach Hause vorunterstand sie ja. Und hat ihn bestimmt als Verretter und, ja, keine Ahnung, wir sind dann um Blopke laufen und sie ist dann in die andere Richtung zwar abgedampft, aber wir haben dann im Café d'Eblesten und dann ist es immer tatsächlich nochmal, dass ich noch mal zu uns gekommen und hatten vor dem Worte, dass ich ihre Familie kaputt gemacht habe. Also aus der Reaktion der Frau kann man herleiten, dass er sie nicht nur betrogen hat, sondern auch belogen. Ich glaube, ja. Also ist die Reaktion vermutlich doch naheliedend, also eine Erklärung dafür, warum sie so reagiert hat. Gibt es danach noch mal irgendwie einen Treffen mit ihr oder einen Austausch? Nein, also das war ich wahre halt Personal an dem Grat. Auf der ganzen Linie haben wir seine Familie nicht kennengelernt. Ach du hast eine Familie. Du hast sein, sei ihr kennengelernt? Nein. Nein. Da hat zwei Kinder. Ja, nein, habe ich nicht. Ich muss sagen, er hat meine auch nicht kennengelernt, also ich hab halt noch noch Schwester. Die hatte auch nicht kennengelernt und ja, den einzigen Kindern kennengelernt hat, ist mein Ex-Mang und seine Freundin. Das heißt, also du hast auch seine Freunde zum Beispiel nicht kennengelernt? Oh oh. Der Klassiker. Okay. Ja. Das heißt also du hattest zu seinem Umfeld überhaupt kein Zugang oder gar keinen Kontakt. Und er auch nicht zu deinem? Nein, also meine auch auch nicht kennengelernt. Also das war natürlich eine Pilvatte. Sechs hier auch aufs gefahren hat. Okay. Und das war so von Anfang an initiiert oder kam das oder wollte es du das nicht, wollte er das nicht bekamester zu. Weil ich mein, drei und ein half Jahre sind ja jetzt nicht wenig. Okay, denn so natürlich, der hat bei dir gelebt und auch den Ex-Mang, klar, wenn man übergabe hat oder irgendwie so, dass man den auch kennengelernt, also kennengelernt, dass die gerne, aber war das von Anfang an so geplant oder gewollt auch von dir oder wollte es du gerne, seine Familie kennengelernt oder Freunde, wo du dachte, dass das, vielleicht dass das ihr hat und er wollte das nicht. Also es ist so, er hat zwei Freunde, als Freunde bezeichnet, aber eigentlich sind das seine Mitarbeiter ja. Die habe ich kennengelernt und seine Familie habe ich ja, ich war Personannung grad da und er ja eigentlich auch, weil er ja der Freund ging, aber also, es war halt nicht super seltsam, ich hätte mir auch nicht vorstellen können, dass ich seine Eltern kennengelernt, weil er halt einfach nicht hat ja, weil er dann einsteigte gemacht hat. Ich kann mich achten, okay, dann warst du auch völlig fein damit. Abgesehen davon haben Nazzisten keine Freunde, sondern nur Menschen, die irgendeinen Zweck erfüllen. Komm wir zum Punkt der Trennung ELA. Was ist passiert nach ein paar ON und OFFS, was du diesen Absprung doch geschafft hast? Was ist passiert? Ja, wie üblich Stress wegen anderen Männern und zwar war das, dass bei uns auf der arbeitende große Umstellung war und also eine große in der neue Strogl anbekommen. Und ich wusste, ich brauche mal all meine Kraft um das, um das, dass ich die da reinstücken kann. Und habe ich ihm gesagt, ich hätte mich die nächsten zwei Wochen vielleicht gar nicht so oft melden können, weil ich einfach durch deinen Welt der Jährung bis ich das kapiert habe, postar auf der Arbeit ist. Und das war auch so die erste Woche den rum und ich hatte dann Homeoffice und habe mich tatsächlich gefreut, weil ich ein bisschen mehr kapiert habe in diesem Gehen. Und das war so meine Freude ja und wir haben telefoniert und er war sehr zentrauff und hat dann irgendwie gewaint nach und dann habe ich ihm gesagt, aber wir sehen uns doch schon über morgen.
Und gut, also das sind viele einfach Schlammgegangen, also er weiß ich, ich war mir und gut ist. Am nächsten Tag war ich wieder gut gelernt, weil ich wieder etwas mehr in das Programm rein kam und alles funktioniert hat. Und dann ja, ich bin nicht schlafen gegangen, das war weiter geamt und sonst Tag morgen. Also das Schlimmer war immer, morgens kann ich immer so bomben nachrichten, morgens so eilen lange und da war schon wieder so ein Nachricht, ja, dass ich mich aneinander angeschrieben hätte und dass ich oder nicht getroffen hätte und ich habe dann Holkrams bekommen, ich habe gedacht, jetzt reicht es mir. Ich habe mich gesehen, in 20 Jahren habe ich gedacht, wie wird es da aussehen, wenn es dir jetzt schon so schlecht geht und das war der Augenblick, wo ich gedacht habe, ok jetzt ist das vorbei. Und dann habe ich geheult und ich weiß noch mein Kind kam ins Zimmer und hat gesagt, man war was denn passiert und ich habe gesagt, ja, ich habe mich wieder an den Mellern getroffen, dann mein Kind so, ja, warte, was durch sie, dann seid ihr, sag ich ja und ich habe mich dann beruhigt und ja, habe dann seine Kontakt, gerade in den Glocke ich auch schon gelöscht und weil er hat mir dann noch geschrieben, das hätte nicht so enten sollen und ich habe nur gedacht, ich hätte gar nicht beginn sollen. Das ist eine richtiger Satz, da hast du was wahres gesagt, Ella. Also das heißt, du hast per WhatsApp, per Nachricht, per Telefon Schluss gemacht. Ja, natürlich, ja. Mhm. Und wie hat er im ersten Moment darauf reagiert? Ja, bestürzt. Also er hat sich dann, ich weiß noch manchmal, wenn wir gestritten haben, hat er so einen komischen Ausdruck in Gesicht gehabt, unsere monotonische Stimme und ich hatte das Gefühl, du kommst nicht mehr zu ihm durch, ja, das ist da ein Mister Heid, ja. Und er musste, dass er irgendwie schräg drauf ist. Aber erst wenn irgendetwas passiert ist, dass er so durchgeschüttelt hat, hat das quasi gesehen, ich hab scheiß gebaut, ja. Aber da warst du spät, ich hab gedacht, nee, jetzt ist gut. Also ich bin komplett kaputt und ich brauche niemanden, da mir meine Lebenslust klaut, weil er selber nicht so recht kommt oder nicht, keine Haft, keine Ahnung. Also, das hast du schon richtig erkannt. Nazistische Menschen existieren nicht wie du und ich, sondern sie sind ein Kunstdruckt aus verschiedenen Bausteinen, aus verschiedenen Verhaltensweisen, Ausrucksweisen, die sie erlernt haben im Laufe ihres Lebens. Sie existieren letztendlich nicht. Also hinter diesem Körper da wohnt niemand, da ist niemand zu Hause. Und das ist, glaube ich, sehr, sehr schwer für Menschen, die empathisch sind zu verstehen. Dann war die Trennung vollzogen, hat er noch mal irgendwie versucht, dich zurückzuhubern oder irgendwie versucht, dich zurückzubekommen? Nein. Ich glaube nicht. Also, ich hätte das nicht zugelassen. Ja, also ich kann mich nicht ändern, weil für mich war dann tatsächlich Ende. Ich weiß, er hat mir dann noch ein halbes Jahr später zum Geburtstag ein Fächschen geschickt. Und dann habe ich mein Ex-Morm gefleucht, ob er mir deine Nummer gehen kann. Weil die hat sich doch, ja, die hatten noch Kontakt oder haben noch Kontakt. Und dann habe ich mich ja also sind so franschaftlich. Warum? Ja, das war, also wir haben auch zusammen zum Beispiel Weihnachten gefeiert, ja, mit Moment-Mormen. Also, Moment, moment. Ist dein Ex-Mormen auch toxisch angehaucht? Nein, nein, nein, nein. Also, das ist komplett moment. Denn, denn Ex-Mormen weist der, was dieser Mann dir alles angetan hat? Also, ich habe es im Mal erzählt, aber nur ganz kurz. Und ich muss sagen, ich habe bereits letztes Jahr ein Podcast aufgenommen bei meinem Bekannten. Und habe ihm diesen Podcast geschickt. Und er wollte sich das aber nicht anhören, weil er gesagt hat, das kriegt er nicht. Und er ist aber weiterhin mit ihm befreundet. Ja. Dann ist ein Meteta, der Gewalt reproduziert. Ganz klar. Ja. Also, Frauenverachtung, Gewalt und Frauen beginnt nicht erst mit der Faust im Gesicht. Sondern es beginnt auch dann, wenn alle anderen Männer solche Täter unterstützen, weiter in Kontakt mit ihnen sein. Wir müssen normalisieren, dass Männer andere Männer nicht mehr schützen. Wenn wir überhaupt irgendwas erreichen wollen. Das stimmt. Dann müssen Männer genau dieselbe Verantwortung und Konsequenz mit solchen Männern ziehen, wie, hey, nee. Du bist bei unserem Kegelabend oder Bier, Dat, Bier, Abend nicht dabei. Wie wissen, dass, wo deine Frau fremd geht? Du kannst nicht dabei sein. Oder Freundschaften kündigen, wenn ihnen im Nachhinein erzählt wird, dass die Frau Gewalt erfahren hat. Das ist die Verantwortung, die Männer tragen. Und so lange diese Veranfertung Männer nicht tragen, machen sie sich zu Metetern und Reproduzieren Gewalt. Wenn du also für Frauenrechte bist, denn reicht es nicht, dass sie sich zu sagen. Verstehe. Jedenfalls habe ich mich nicht bei ihm bedankt und wir haben ein bisschen geschrieben. Und ich habe gleich gemerkt, ich kann wieder nicht atmen. Und ich habe jemanden gesagt, ich habe mich nicht zu Weihnachten, ich suche die Wester, ich müsste gar in Kontakt. Okay. Hast du es geschafft, irgendwann diese traumatische Erfahrung zu verarbeiten, zu terapieren? Nein, ich war jetzt, habe ich versucht wie Therapie, aber die Dame war. Sie hat mich bei der 15-Sitzen geschlappt, wie alt meine Tochter ist. Und sie hat immer fleißig mitgeschrieben. Ich habe halt mir Sorgen, ja. Das wusste ich. Also, ich habe das ja jedes Fall erwähnt und dann dachte ich, mir kann. Verstehe. Nein, also ich versuche halt, vielleicht mit viel Ruhe und viel. Verständnis für mich. dass die Veratreten sind, ja. Und mit deinen Podcasts. Okay. Liebe Ela, wenn es noch Baidreisätze geben würde, die du den Zuhörerin gerne mitgeben würdest, was wäre das? Ja, ich hör auf euer Bauchgefühl. Gleich Bauchgefühl ist das wichtigste. Und. Ich muss mich mir aufgeschrieben. Ja, also wir haben nur das eine Leben, ja. Und das Leben ist ja ziemlich kurz und. einfach zu schön um es zu verschländen, an solche Veratreten, die einem das Leben alketeen war, ja. Die Lebenslust klauen, ja. Es ist einfach zu kurz. Und wir sollen mich in der Ecke zerstört, weinen. und dann einfach lieber frei sein und lieber allein. Also ich bin ja allein, ich bin super glücklich allein. Ich bin jetzt durchschnittlich gelungen. Absolut verständlich. Das waren sehr, sehr schöne Worte von dir. Schön. Ja. Vielen lieben Dank, dass du da warst und noch mal ein kurzer Reminder. So einfach in Anführungszeichen, wie Ela diese Trennung durchgezogen hat, ne? Und Surigo Rose, das schafft nicht jede Frau. Deshalb noch mal. Wenn ihr in der Situation seid, gerade mit gemeinsamen Kindern, guckt in die Beschreibung. Da habe ich euch den Link für die Warteliste, des Trennungskongrasses vorbereitet, schaut es euch an und je besser ihr vorbereitet seid, emotional, strategisch und früher agieren könnt, desto weniger müsst ihr im Nachhinein kämpfen. Dann Kampf ist vorbei, Ela und ich wünsche dir ganz, ganz tolle Jahre mit deinem Sohn in Liebe mit dir selbst und Verständnis mit dir selbst und alles erdenklich gute. Vielen Dank, dass du dabei warst und ein schönes Liebesbrüße. Danke dir und ganz liebe Grüße hier von Bayern nach Hessen. Danke Ela. Danke schön. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Moderatorin kündigt einen Online-Trennungskongress für Mütter im April an, der von zehn Expertinnen (z. B. Verfahrensbeiständen, Gutachterinnen, Anwältinnen) unterstützt wird, um betroffenen Frauen mit Fachwissen zu helfen.
Gast ELA (49) berichtet, wie sie ihren narzisstischen Partner während der Corona-Zeit auf Twitter kennenlernte; er schmeichelte sich ein, sagte früh „Ich liebe dich“ und flirtete intensiv, obwohl er noch verheiratet war.
Das erste Treffen war von übermäßiger Sexualität geprägt; ELA fühlte sich bereits unwohl, da der Partner sie in der Küche bedrängte und kaum Zeit außerhalb der Wohnung verbracht wurde.
Nach der offiziellen Beziehung folgten Kontrolle, emotionale Erpressung und sexualisierte Gewalt: Der Partner drängte sie ständig zu Sex, missachtete ihre Grenzen, legte sich im Streit auf sie und äußerte frauenverachtende Aussagen wie „Du hast ja noch andere Löcher“.
ELA litt körperlich (Schmerzen, Krankheit) und psychisch (Gefühl der Paralyse, Verlust der eigenen Gedanken) unter der Beziehung, die nach 3,5 Jahren endete.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht die Moderatorin zunächst über ihren geplanten Online-Trennungskongress für Mütter, der im April stattfinden soll. Sie betont, dass viele Zuhörerinnen noch in toxischen Beziehungen stecken und dass Wissen Macht sei – Hoffnung allein reiche nicht. Anschließend begrüßt sie ihre Gästin ELA, die 49 Jahre alt ist und 3,5 Jahre mit einem narzisstischen Mann zusammen war.
ELA schildert, wie sie den Mann während der Corona-Pandemie auf Twitter kennenlernte. Er überschüttete sie mit Komplimenten, sagte bereits vor dem ersten Treffen „Ich liebe dich“ und flirtete intensiv, obwohl er noch verheiratet war. Das erste persönliche Treffen war von übermäßiger Sexualität geprägt; ELA fühlte sich unwohl, da er sie ständig bedrängte und kaum Zeit außerhalb der Wohnung verbracht wurde.
Nach der offiziellen Beziehung eskalierte die Gewalt: Der Partner kontrollierte sie, machte ihr Vorwürfe und übte sexualisierte Gewalt aus. Er bedrängte sie in der Küche, legte sich im Streit auf sie und hatte Sex mit ihr, während sie wie paralysiert dalag. Er nannte sie beim Namen seiner Frau und machte frauenverachtende Aussagen wie „Du hast ja noch andere Löcher“. ELA litt unter Schmerzen und wurde körperlich krank. Sie ließ den Sex oft über sich ergehen, um Ruhe zu haben. Nach 3,5 Jahren konnte sie sich trennen und bricht nun ihr Schweigen, um andere Frauen zu stärken.
FAQs
Lovebombing ist die erste Phase, in der der Narzisst übermäßige Komplimente macht, sich einschmeichelt und schnell intensive Gefühle wie 'Ich liebe dich' äußert, oft schon vor dem ersten Treffen.
Dazu gehören ständiges Bedrängen, Sex gegen den Willen der Partnerin, abwertende Sprüche wie 'Du hast ja noch andere Löcher' und das Ignorieren von Grenzen, etwa bei Kosenamen.
Der Narzisst zeigt plötzlich Kontrollverhalten, macht Vorwürfe und reagiert wütend, wenn die Partnerin nicht so reagiert, wie er es erwartet – oft nach der anfänglichen Idealisierung.
Es ist ein Online-Live-Event mit Experten wie Anwältinnen und Gutachterinnen, das Müttern in toxischen Beziehungen Wissen und Strategien für eine sichere Trennung vermittelt.
Weil narzisstische Partner oft systemische Macht ausnutzen; fundiertes Wissen über rechtliche und psychologische Schritte ist entscheidend, um sich und die Kinder zu schützen.
Der Partner versucht, nicht nur das Verhalten, sondern auch die Gedanken der Partnerin zu kontrollieren, was zu Erstickungsgefühlen und Verwirrung führen kann.
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