In dieser Folge von „Okay America“ diskutieren Klaus Brinkbäumer und Rika Haverz ihre jährliche Sommerausgabe, in der sie fünf Preisträger in verschiedenen Kategorien ehren. Zu Beginn erzählt Brinkbäumer von seiner Anreise nach New York, die von Verspätungen am Berliner Flughafen geprägt war. Er kritisiert die unklaren Durchsagen in Deutschland und lobt im Kontrast die serviceorientierte Kommunikation in den USA, etwa wenn Piloten persönlich über Verzögerungen informieren. Haverz ergänzt, dass dies ein grundlegender kultureller Unterschied sei.
Die erste Kategorie widmet sich den „Heldinnen und Helden des Jahres“. Brinkbäumer würdigt zunächst die Opfer von Eis-Gewalt bei Abschiebungen, darunter mehrere erschossene Menschen in Minneapolis und anderen Städten. Haverz hebt die friedlichen Proteste der Bevölkerung von Minneapolis hervor, die sich gegen die aggressive Migrationspolitik von Donald Trump stellen. Zudem ehren sie Richter James Boasberg und den früheren Fed-Chef Jerome Powell, die sich unabhängig und mutig gegen den Druck der Regierung behaupteten. Abschließend würdigen sie die vielen namenlosen Freiwilligen, die Proteste organisieren, sowie Künstler wie Bruce Springsteen, die trotz Drohungen und wirtschaftlicher Risiken ihre Stimme gegen autoritäre Tendenzen erheben. Die Diskussion endet mit der Beobachtung, dass Trump trotz Skandalen, etwa um die Epstein-Affäre, politisch ungeschoren bleibt, was die Moderatoren als erschütternd empfinden.
[Musik] Okay America. Klaus Brinkbäumer und Rika Haverz erklären die USA. Hallo zu "Okay America" dem transatlantischen Podcast der Zeit. Ich bin Klaus Brinkbäumer, moderat worden-Autor. Und ich bin Rika Haverz, internationale Korrespondenten. Brinkbäumer, du bist im schönen New York City, mein Knight. Aber natürlich auch meine große Freude für dich reisen mit dir. Was siehst du, der mit aus dem Fenster guckt? Ich wollte ja sagen, New Yorker würden wahrscheinlich sagen, ich bin nicht wirklich in New York, weil ich in Long Island City bin. Ich habe nicht mehr mehr. Das ist die falsche Seite. Aber deswegen habe ich einen ganz fantastischen Blick auf die Skyline. Die hatte ich ziemlich nicht, aber dann hatte ich das ja sehr amerikanisch ein Problem mit meiner Erkondischen. Und die brauch man gerade in New York und dann bin ich runter und hab gesagt, dann habt ihr irgendwie noch ein anderes Zimmer. Und sofort hatte ich einen Upgrade und jetzt bin ich im 10. Stock. Und hab dadurch einen wunderbaren Blick auf die Skyline. Aber ansonsten sage ich mal, jetzt muss man in diese Ecke New York Citys vielleicht nicht unbedingt. Also es ist nett, aber es ist sehr alltag, aber es ist ja auch schön. Hast du ein bisschen Zeit, die statt zu genießen? Oder geht es gleich weiter? Ich weiß, dass es eine Recherche-Reise ist. Genau, ich mache eine Recherche-Reise. Ich komme auch nochmal nach New York zurück, aber erst mal geht es nach dieser Aufnahme weiter nach Kentucky. Da bleibe ich zwei Tage in Louisville. Mal gucken, ob ich noch ein bisschen Burmenschwell einbauen kann. Das natürlich dann rein ist Privatvergnügen. Und dann komme ich nochmal zurück nach New York und bin hier nochmal zwei und ein halb Tage. Aber insofern heute keine Zeit und eigentlich hätte ich bei der Anreisezeit gehabt. Aber ich habe tatsächlich länger an Flughafen verbracht, als der Flug nach New York gedauert hat. Es war Berlin hatte Wetter und der B.E. Erk haben nicht klar. Moment, Berlin hatte Wetter, heißt Flughafen gesperrt, heißt Stundenlangen rum sitzen und warten. Ein Anstoß zu verpassen. Ja, genau so war es. Also das ist ja auch völlig in Ordnung. Also Wetter, da kann niemand was führen. Und ich finde das auch okay, dass dann, wenn Gewitter ist, dass das Bodenpersonal dann auch geschützt wird. Also überhaupt nicht falsch verstehen. Das einzige, was mich tatsächlich nervend gekostet habe. Ich glaube alle anderen, die am B.E. Er waren, das die durchsagen quasi keine Warn. Also es gab immer nur so automatisch generiert. Durchsagen ihr Flug nach Frankfurt ist aufgrund von Wetter verzögern. Aber es gab niemanden, der gesagt hat, so lange dauerts. Oder das ist gerade der Status. Und also dann glaube ich fast drei Stunden, verspätet Richtung Frankfurt aufgebrochen sind, hat der Pilot im Grunde Dinge vermittelt, die wir gerne glaube ich zwei Stunden früher gewusst hätten. Genau und dadurch haben wahrscheinlich alle, die in diesem Zubringer von Berlin nach Frankfurt saßen, ihre Flüge verpasst sehr viele Urlauben. Ich glaube ich war mit die einzige, die dienstlich unterwegs war und alle so gut. Und der Mexiko-Flug und weiß ich nicht was. Und dann habe ich noch mal fünf Stunden in Frankfurt verbracht, um dann einen anderen Anschluss nach New York zu kriegen. Aber ich bin noch angekommen. Das freut mich sehr. Und da bin ich ja leichter. Was du gerade angesprochen hast mit diesen Durchsagen ist ja übrigens nach meiner Wahrnehmung ein tatsächlicher Unterschied zwischen Deutschland und den USA. Das in Deutschland, die durchsagen so viel ungenauer oder auch nicht vorhanden oder lieblos oder sogar verwirrend sind, in Vergleich zu einer verblüffenden Klarheit in den USA. Es jedenfalls meine Erfahrung selbst in Zeiten automatisiert hat. Absolut. Ich bin vor nicht so lange als ein Schilderienin setzt noch von Köln nach Hamburg unterwegs gewesen und das stimmt doch gar nichts. Der hatte ich irgendwo in der Barschung gebrannt und die Bahn war schon in Düsseldorf 2,5 Stunden zu spät, aber niemand erfuhr irgendwas. Und niemand sagte irgendwas. Das ist in Amerika besser. Ja und das finde ich jetzt sind wir fast schon mittendrin in der Anmoderation auf diese Folge. Ich wollte sie langsam hinleiten. Also absolut in den USA finde ich ist das meine Erfahrung nach auch anders, weil dann oft wenn es längere Verzögerungen gibt es habe ich schon mehrfach erlebt, dann auch der Pilot selbst aus der Maschine kommt und sagt, "Hey so und so sieht es aus, das und das passiert gerade, das hatte ich neulich auch in Berlin, aber das war dann auch eine Maschine von Delta. Es war dann eine US-amerikanische Fluggesellschaft und da kam dann der amerikanische Pilot auch raus und gleich waren alle Leute viel beruhigter. Es geht ja nicht darum, dass Leute irgendwie erboost sind. Das Wetter ist, ich glaube die Leute werden dann entnervt, wenn man nicht richtig weiß, was ist denn jetzt eigentlich, was ist die Planung? Die Planung gibt es irgendeine Prognose, wann das irgendwie, wenn diese Gewitterzellen weiterziehen und so und im Flieger, das war dann das Skurriels. Da wurden irgendwann noch Anschlüsse durchgegeben und dann hieß es ihr Flug nach New York JFK-Bitte von Gate B60 und ich sah es im Flieger dachte aber der quasi hebt in 20 Minuten ab. Also warum gibt ihr mir denn noch einen Anschluss durch und dann aber auch ja und der Flug nach Kankunen wird nicht mehr erreicht. Also es wurde suggeriert, dass irgendwie 15 Anschlüsse noch erreichbar sind, aber natürlich war kein einziger mehr erreichbar. Der Unterschied ist nach meiner Erfahrung so ein Serviceverständnis, so ein Businessverständnis, das in den USA bei allen Schwächen die auch das amerikanische System ein bisschen wehlen hat. Stauß gibt es dann auch Verschverschwertungen, gibt es da auch der Unterschied. Das ist in Deutschland weniger ausgeprägt und bei der Bahn ist, wie wir können überall das Redenball wird unsere Sommerfolge machen, wie es passt dazu. Bei der Bahn erfahre jedenfalls, ich grade so einen neuen Sackasmus, der die über die Lautsprecheranlagen mit dem zahlenen Publikum reden. Ja wir können ja auch nichts dafür, hier funktioniert heute mal was. Wir sind jetzt nur eine halbe Stunde zu spät und da musst du erstmal die Ironie entschlüsseln. Ich hätte gerne klare Ansagen, die kriege ich in Amerika. Das stimmt hier, es ist einfach deutlich serviceorientierter, das kann auch mal bestimmt nerven. Ich mir fällt gerade nichts ein, wo es mal nerven kann. Also ich habe irgendwie, ich habe hier auch deutlich weniger Probleme zu sagen, hier gibt es ein Problem mit der AC im Zimmer. In Deutschland, wenn man sich immer fast entschuldigen, wenn man sagen irgendwas ist nicht ganz richtig so. Aber ja, wir machen unsere Ferienvergekommen. Jetzt fangen wir mal an. Wir fahren hier an. - Wir fahren ja näher an. - Oh Gott, wir sind im sechsten Jahr okay. America, dann ist es auch die Sechstrecke. - Ne, ist es sich das Zipthier, Sechsen-Halb? Haben wir nicht schon Sechsen-Halbjahre, das müsste dann das Zipthier sein. Und ja, aber wenn wir 2020 im März angefangen haben, ist es dann schon unsere Seepte folgiert? Oh Gott, ich kann nicht rechnen. Oh Gott, jetzt ist meine Mathelehrerin Schwester würde, die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen. - Und sie hat uns zu, wir wissen das. Aber 2020 in März angefangen heißt im Sommer 2026, dass wir im siebten Jahr sind. Und wir haben gleich im ersten Jahr eine Sommerfolge gemacht, oder? Ja, ja, ja, das ist, ich will dir nicht widersprechend, es ist bestimmt so. Lasst uns nicht darüber reden, wie viel die Folge ist, ist es auf jeden Fall eine unserer liebsten Folgen? Ja, das stimmt. Ich freue mich auch jedes Jahr drauf. Ja, es wird aber auch mit jedem Jahr finde ich tatsächlich eine teilweise größere Herausforderung, wenn wir so klassikal Kategorien, die wir drin haben, die sich nicht unbedingt an der Aktualität festmachen, sondern am grundsätzlichen. Dafür müsste ich vielleicht noch ein paar Riecherche Reisen mehr machen, um das dann noch mal erweitern zu können. Da ich hatte das Problem, dass ich mich bei Lieblingsdrinks wiederholt hätte, oder ich hätte gelogen, entweder oder. Und dann haben wir es mal weggelassen und machen es dann vielleicht im nächsten Jahr wieder. Ja, und das ist ja okay. Und wir sind definitiv in der siebten Sommerfolge, mein Jetlag Brain, hat sich jetzt auch entwirt. Das ist noch mit den ernacht für den Jetlag Brain. Nee, nee, ich bin der. Ich glaube, Deutschland ist voraus. Mein Matheverständnis, mein Zahlenverständnis, Deutschland ist so geschwarrt. Ich bin ja hier 15 Uhr am Nachmittag. Ja, nee, nee, ist alles gut. Ich bin einfach schon. Wie das so ist, man ist halt dann immer sehr früh morgens, war es ja auch schön, dann kann man gleich umfitteln nach sieben direkt um die Ecke den ersten Kaffee holen. So, jetzt beginnen wir aber wirklich und zwar mit der ersten Kategorie und zwar die fünf Heldinnen oder Heldendesjahres oder auch Heldentaten im Moment, in denen Tabverkeit und Mut gezeigt wurden. Klar, aus du beginnst. Und der eine Satz der Erklärung noch, wir haben diese Sommerfolge mal im Untertitel Unsere 5 genannt. Wir haben in jeder Kategorie 5 Preisträgerinnen, Preisträger oder Preisträger und mal nennt's du drei. Und ich zwei oder aber umgekehrt insgesamt jedenfalls fünf. Und wissen, dass das eine etwas schiefe Kategorie für diese Menschen ist, weil sie ermordet wurden, Heldentat, also Heldendenat. Das passt nicht, aber ich möchte sie schlicht würdigen, weil ich finde, dass das auch an den Anfang gehört. Rine Nicole Good in Minneapolis am 17. Januar erschossen von Eisbeamten. Alex Pretty in Minneapolis am 24. Januar von Eisbeamten erschossen. Silvario, ich hoffe ich betonien richtig, Willegas Gonzales in Franklin Park, Illinois erschossen. Lorenzo Salgado, Arrocho, 52 Jahre alt in Justen, am 7. Juli erschossen. Und in Maine, Juan Sebastian Gerero, der Mitte Juli erschossen wurde. Als sie waren, für alle stimmt das nicht. Einige von ihnen waren Helfen auf der Straße, andere waren demonstrieren. Andere waren noch einfach nur unterwegs und zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Das hat mit der Militarisierung von Eis, der Einwanderungsbehörde zu tun. Das hat mit Übergriffigkeit, Aggressivität selbstverständlich zu tun. Und das geschieht viel zu oft. Wie gewinnest du? Noch einsatzig, finde es so gut, dass du es direkt an den Anfang gestellt hast, weil das in den vergangenen Wochen und Monaten ein bisschen in den Hintergrund gerückt ist. Das ganze Thema wie Donald Trump Eis einsetzt, um seine Abschiebeversprechen wahrzumachen. Und das, was du gerade erzählt hast, also die ganzen Opfer dieser Gewaltätigkeit.
Abschiebepolitik. Das sind ja vielfach gar nicht Menschen, die überhaupt abgeschoben werden sollten, sondern es waren eben demonstrierende oder es waren Menschen, die aussahen, wie jemand, der vielleicht hätte abgeschoben werden sollen. Und wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten auch nicht so viel drüber geredet und im Sommer diesen Jahres hat Trump seine Abschiebepolitik so leise wieder ein bisschen hochgefahren. Er hatte ja gerade nach dem Protesten Miniärpeles versucht, ein bisschen davon abzulenken. Dann kam der Krieg im Iran, der ist beschäftig, den immer noch, aber eben in dessen Windschatten ein bisschen, es klingt so zynisch, aber wird wieder hertha vorgegangen. Und deswegen sind jetzt eben im Juni-Juli auch wieder solche Vorfälle bekannt geworden und umso wichtiger immer wieder drauf hinzuweisen. Und es leitet, waren sie nicht gut, über unabgesprochen zu meinem ersten Punkt. Und zwar habe ich die People of Miniärpeles. Da stehen die Menschen dieser Stadt, die aufbegehrt haben gegen diese Gewaltätigkeit von Eis, gegen die Migrationspolitik von Donald Trump, die sich auch nicht haben, einschüchtern lassen, erst recht nicht, als die eigenen Bürger erschossen wurden. Und das, was da passiert ist in Miniärpeles Anfang des Jahres, ist Outstanding in der jüngsten US Geschichte. Wir haben sehr viel Protest erlebt, auch 2020 wiederum auch ausgelöst in Miniärpeles als George Floyd von Derek Schorwen, dem Polizisten getötet wurde, der ihm das Knie auf den Hals drückte und ihn damit erstickt hat. Damals gab es überall in den USA viele Proteste. Sie waren teilweise Gewaltsam vom beiden Seiten auch von protestierenden. Jetzt Anfang des Jahres in Miniärpeles war sehr friedlich. Es gab nur ganz vereinzelt, kleinere Ausschreitungen und das, was diese Stadt gezeigt hat und Solidarität, das ist, glaube ich, etwas, was man würdigen muss. Und das heißt nicht, dass das nicht nur in Miniärpeles passiert ist. Es ist auch in Chicago passiert. Es sind vielen anderen Städten passiert. In Maine wurde sofort auf die Straße gegangen, als jüngst jetzt im Juli Goerro erschossen wurde und diese Menschen, die das tun und die sagen, gestellen uns diese Regierung entgegen, die sind helfen in diesem Amerika 2026. Das sind sie. Und ich möchte zwei neben meinen anderen Stellen gemeinsam ehren, die im beruflichen Leben nicht viel miteinander zu tun haben. Und nach allem, was ich weiß, einander auch gar nicht kennen. James Boasberg ist Richter, einer Jena-Richter, die sich gegen die ständige Ausweitung der presidialen Befugnisse durch Trump gestellt haben, die immer wieder sagen, das Recht ist das Recht. Und ich fälle meine Urteile unabhängig von der Wucht, der medialen Wucht und der Wut der Trumpleute und der zweite Jerome Powell, für den in der Finanzpolitik das gleiche gilt, Chef der Fett. Jetzt muss man sagen, ehemaliger Chef der Fett, er war es lange, der die von Trump geforderten Zinssenkungen nicht verfügt hat, nicht einfach so durchgewunken hat, weil er sie für falsch hielt. Und er hat den Kauf genommen, von der Regierung verfolgt zu werden, beschuldig zu werden, zur Zielscheibe von Ermittlungsverfahren zu werden. Die beiden tun einfach nur das, was sie tun sollten, was nämlich ihr Beruf ist, aber das ist nicht ganz so einfach in diesen Zeiten, das zu tun, was man halt tun muss. Ich habe mich entschieden, ich weiß gar nicht, bewusst umbewusst, weil er umbewusst offensichtlich, er keine individuelle Person in diese erste Kategorie zu packen, sondern ganz viele Menschen, die eben einen Unterschied machen und neben den Menschen von Miniabelist, die ich gerade schon erwähnt habe, will ich würdigen all die namenlosen Freiwilligen, die in den Gemeinden überall in den USA die Proteste organisieren, den Widerstand organisieren. Ich meine, damit explizit zum Beispiel Menschen, die bei den No Kings Demonstrationen als Freiwillige helfen. Und das ist ja ganz selbstverständlich, dass man auf diese Bilder guckt, wenn 100.000 Millionen auf der Straße sind und danach ist die Aufmerksamkeit wieder weg und das, was ich im März erlebt habe, als ich in Ohio, beim No Kings protestbar war, dem zweiten, wie viele Menschen involviert sind, um das in jeder Gemeinden überhaupt möglich zu machen, als Freiwillige die Straßen abzusperren, dann während der Demonstration mit Klembrettern rumzulaufen, jeden einzelnen anzusprechen und zu fragen, ist eine Adresse für die Wahl aktuell, weißt du, worum es bei dieser und jener Abstimmung geht, kümmert dich drum, dass wenn du jetzt nach Hause fährst, dass du das alles auf dem Schirm hast und die eben weitermachen und die nicht nur den nächsten Protest organisieren, der hoffentlich bald kommen wird, hoffentlich meine ich explizit nicht parteipolitisch, ich glaube das ist wichtig, sondern ich meine es einfach für die Gesellschaft, weil ein großer Teil der Gesellschaft extrem unglücklich und unzufrieden ist, mit dieser Politik von Donald Trump und deswegen wünscht man ihnen eben eine Stimme, weil Donald Trump und seine Regierung nutzen die Stimme, die sie haben ja aus äußerst und die Macht, die sie haben über das weiße Haus und deswegen bleibt eben den Menschen, die sich damit nicht einverstanden erklären, gerade vor allen Dingen Protest und wenn also der nächste Protest kommt, dann sind es all diese Menschen, die in ihren Communitys dafür sorgen, dass Protest überhaupt noch möglich ist und dass er organisiert ist, dass er friedlich organisiert ist und die sich in allen möglichen NGOs organisieren um eben diese Gesellschaft, die versucht wird, so verdrängt wird von Donald Trump in gewissen Bereichen, dass diese Gruppen weiter gehört werden. Und zum Schluss Nummer 5, wobei wir es ja nicht immer als Rangfolge, als Tabelle machen Rieke, für mich jedenfalls den die oft nebeneinander brus brings den und all die Autorinnen, Sängerinnen und Sänger, die sich in diesen Zeiten ja schlicht unabhängig verhalten, so waren Verhalten, die auch warnen vor autoritären Übergriffen der eigenen Regierung, die sich für die Opfer von Eis einsetzen, die sich für Toleranz und Empathie schlichtes Mitgefühl einsetzen und Leute wie Springs, den wir hören ihnen gleich einmal kurz vor einem seiner Konzerte riskieren etwas, ne, in doppelter oder vielleicht doch auf jeden Fall in doppelter Hinsicht, vielleicht noch auf mehr Ebene, zum einen stehen sie da oben auf der Bühne manchmal sind 80.000 Menschen im Stadion und es gibt kaum Waffenkontrollen bei diesen Konzerten, du weißt was ich an deuten will, ich weiß, dass das in Springsdienst lager gefürchtet wird, ne, es gibt jede Menge Morddruhungen gegen Busbringsdien und zum anderen ist es rein kommerziell, wenn sich Taylor Swift gegen einen Präsidenten stellt und der Präsident sagt geht nicht mehr zu ihren Konzerten, das kann wirtschaftliche Einbußen in eine richtig großer Höhe bedeuten und das nehmen sie in Kauf, man kann ja nicht mehr sagen, die verdienen genug Geld, bei Springsdien und Swift stimmt das sicherlich bei vielen anderen aber nicht, viele Künstler sind und Künstlerinnen selbstverständlich ebenso sind längst in finanziellen Notlagen, weil Geschäftsmodelle zusammengebrochen sind und sie sprechen trotzdem das aus, was sie wichtig finden, Beispielhaft also hier einmal, pro Springsdien. Ja! Und wenn man die auch ihn wehey, wenn man die geschlostet, einen das andere verbieten ist, Repräsentiert diepicke poet méth気 Melodie rocks! Even if you are мной, Marriottis, der benchmarks, denn man kann gerade mit Tatணern einen anderen Tag aus einer Lang separating St��flaschen, das man h��g atomic WATUR von subteller gifts. Und wenn man die Erinnerung von Marriottis, dann kann man sich nicht mehr auf der anderen Seite, sondern auch auf der anderen Seite, denn man kann gerade mit der Erinnerung von subteller Spannung, und wenn man sich nicht mehr auf der anderen Seite, dann kann man sich nicht mehr auf der anderen Seite, denn man kann gerade mit der Erinnerung von subteller Spannung, denn man kann gerade mit der Erinnerung von subteller Spannung, denn man kann gerade mit der Erinnerung von subteller Spannung, denn man kann gerade mit der Erinnerung von subteller Spannung, denn man kann gerade mit der Erinnerung von subteller Spannung, anderes Wort, dass es besser beschreibt, was mich erschüttert hat und
die politische Ebene, die mich erschüttert hat, ist, dass es Donald Trump am Ende wieder nicht wirklich geschadet hat. Es gab Momente, wo ich dachte, dass es wirklich etwas sein könnte, was ihm gefährlich werden könnte, was ihm gefährlich werden sollte. Es ist vieles, was Donald Trumps Rolle angeht in diesem System, Appstin, Spekulativ. Es ist juristisch, offensichtlich nicht so konkret, dass man daraus einen Fall machen könnte. Wir wissen aber eben auch nicht, was Trumps Justizministerium zurückhält. Und unabhängig davon, was Justiz jabel ist, ist eigentlich das Ausmaß dessen. Wir erinnern uns Anzeichenungen, die Trump Appstin geschickt hat. Es gibt Zeugen, Aussagen, die Trump in explizit Situationen rücken, wo es um junge, minderjährige Frauen vermeintlich geht. All das sollte eigentlich dazu führen, dass eine Gesellschaft sagt, das kann nicht unser Präsident sein. Und trotzdem ist er immer noch damit davon gekommen und schadet es ihm nicht so, wie es vermutet hätte, was mich tatsächlich überrascht und dann auch wiederum nicht, weil diese Gesellschaften Männern und Tättern gegenüber immer noch viel zugnählich ist. Mein erster Punkt, Cage Fighting zum 250. Geburtstag der USA, was für eine Metapher, eine Ruhe gewalt im einstigen Rose Garden, der ja schon lange kein Rose Garden mehr ist, Cage Fighting also im weißen Haus, vor dem weißen Haus und die Krieger, die sich in den Gängen des weißen Hauses umzogen ihre Aufwärmübungen dort machten und das Haus durchaus, das war jedenfalls mein Gefühl entweiten. Mein erster Punkt ist der Abschied von Stephen Colbert, den glaube ich auch nur weniger haben, kommen sehen, dass das tatsächlich passieren würde, dass CBS den erfolgreichsten Late Night Talker in den USA absetzen würde. Offiziell wir haben auf den OK America darüber gesprochen wurden wirtschaftliche Gründe angeführt, aber es geht selbstverständlich um mehr, es geht um Milliarden schwere Merger, die CBS und der Mutterkonzern vom CBS Paramount anstrebt, wo es eben auch um Genehmigung geht, da spielt die Regierung eine Rolle, es geht auch um politische Kritik an Colbert und vielen anderen Late Night Talker, wir wissen, dass Trump sich da nicht zurückhält, wenn es darum geht, die Late Night Talker zu kritisieren und sich zu wünschen, dass sie doch verschwinden und jetzt war so weit, Stephen Colbert ist nicht mehr on air und wir hören ihn noch einmal zum Abschied den Anfang seines allerletzten Monologues der Late Night Show, hier kommt er. Welcome, welcome, one and all, to the Late Show, I'm your host, Stephen Colbert. If you're just tuning into the Late Show, you missed a lot. Tonight is our final broadcast from the Ed Sullivan Theater, where. no, no, we were lucky enough to be here for the last 11 years. All right, that was. can't take this, the granite. Though actually technically our first show back in July of 2015 was from a public access station in Monroe, Michigan, for an audience of 12 people. And show business being what it is these days, it's probably where you'll see me next. There is so much history here in the Ed Sullivan Theater and we've been honored to have been just a small part of it. Nichols in May played on the stage, the Beatles made their American debut here, and this is true. This is true. Backstage Elvis used the bathroom and didn't die. Donald Trump and Pete Hexse tried to explain a war to them, which they couldn't explain, because they didn't seem to know why they started to accept what they wanted to achieve or how they could come out again. The reason why it's more about the city than all of them are, is that Pete Hexse was in front of the press and he's trying to make a bible fair. He himself probably seems to believe that the bible fair is, he's trying to make a bible fair, that God is going to be a big part of the world and the world of the world, the world of the whole world. quasi aufgerufen habe, sie jedenfalls legitimiere. Poherte, unsere oder der Rennen und Töre, die damals, als wir es diskutiert haben, dabei waren, wissen, es längst, es ist kein Liebelfairst, sondern der Schöpf ver heißt Quentin Tarantino, und all diese zitatische Stammen aus Pathfiction. Und wir hören sie einmal im Gegenschnet. Also immer pite Hexet mit seiner Version und dann das Original aus Pathfiction. Und ich verrate nicht zu überraschen, das an der Stelle, wenn ich sage, es ist halt nicht so, dass es gleich zu Dekons klais ist. So, die Prärette ist Cesar 25/17, und es riecht und prägt mich mit. Die Path der Down-Aviator ist besetzt auf alle Seite. Bei den Iniquities der Selfischen, der Tier und der Einwohner ist bei der Einwohner der Selfischen und der Tier und der Einwohner. Blessed ist, dass in der Name der Karmatterie und Dutie schäppert das Loss durch die Valley der Erdarkness. Blessed ist, dass in der Name der Charity und der Wohle schäppert das Loss durch die Valley der Erdarkness. Und er ist er die Mutter und die Kinder der Losser. Und ich verbreite mich auf die mit gräten Vängen. Und die Vängen sind ein Furious Anger. in Washington, DC, vor dem Lincoln Memorial Donald Trump. Hat den Pool mit sehr vielen Mitteln renovieren lassen, er hatte ihn unter anderem als Schande bezeichnet. Und dann hat er ihn noch in einem Blau anstreichen lassen, was viele gar nicht so schön fand, so ein patriotisches USA Blau. Der Auftrag war vergeben worden, an eine Firma, die auch offensichtlich alle Pools in Donald Trump's Golf Resorts, gestalte, renoviert. Da musste man schon schlimmstes befürchten. Und dann war dieser Pool ungefähr zwei Tage lang schön. Und dann passierte das, was passieren musste, die Natur hat sich durchgesetzt. Und die Eigen kamen zurück und er färbte sich wieder grünlich ein. Und dann blätterte auch noch das, ich weiß gar nicht inlay, also alles das, was renoviert worden war, war offensichtlich schlecht gemacht, weil es blätterte ab. Aber da hat Donald Trump dann auch eine schnelle Erklärung für jemand habe da mit einem Messer, einen langen Cut gemacht. Und deswegen würde das alles nicht mehr funktionieren. Und dann wurde ja sogar noch ein ehemaliger Olympia-Profi, der am Pool sich das genauer angeguckt hatte, verhaftet. Und tatsächlich jetzt hatte er auch schon seinen ersten Gerichtstermin. Er hat auf Nordgilti plädiert, nicht schuldig. Und dieser Reflectingpool und der Versuch Donald Trump's Kontrolle über ihn zu erreichen. Und damit auch über die Natur steht auch für ganz vielen in dieser Präsidentschaft. Und als Ende, wenn man das Mitte Juli rieke, das Wasser abgelassen wurde, wurde deutlich, dass es keinerlei Schnitte gab, keinerlei Wandalismus, der Präsident hat halt einfach wieder irgendwas erzählt. Ja, ja absolut. Kommen wir zu fünf erstaunlichen Persönlichkeiten der Gegenwart, die 2026 einen Unterschied gemacht haben. Ich glaube, ich bin nicht profetisch, wenn ich sage, Donald Trump ist nicht auf dieser Liste von uns. Wir hätten ihn draufnehmen können, der Iran kriegt, macht einen Unterschied. Ich glaube aber, dass wir beide, ich unterstütze deine Tese, deine, deine Nominierten oder deine Preisträgerinnen nicht kennend. Ne, ne, ne, ne, nicht nicht immer Trump auf keinen Fall über Trump. Vielleicht beginnt jetzt eine Phase, wo wir seinen Namen nicht mehr so oft nennen. Ich hoffe mal, dass wir es zehn Minuten lang durchhalten können. Nummer eins. Und ich hoffe, ich spreche Ihnen richtig aus. Ich habe nämlich, das machen wir ja, glaube ich, beide immer, wenn wir nicht genau wissen, wie man einen Namen ausspricht zu recherchieren versucht, aber mehrere Versionen gefunden. Dennis Hassabis oder Hassabis, so schreibt er sich. Oder Acebis wird ja auch manchmal gesprochen, ist ein britischer KI-Forscher. Und ein echtes Genie nach allem jedenfalls, was ich von außen sagen, lässt. Ich gänne ihn persönlich noch nicht. Er war mit 13 ein echter Schachsta, er war mit 17 leitender Entwickler des Simulations spieltes Theme Park. Er hat sehr früh in Cambridge Informatik promoviert. Er hatte Nobelpreis für Chemie erhalten, 2024. Und jetzt, und deswegen ist er für mich in dieser Kategorie, ist er mit Gründer und CEO von Google DeepMind, Neurowissenschaftler. Und er hat AlphaGo und AlphaFold mitentwickelt. Er ist eine prägende Figur in all dem, was wir gerade ständig diskutieren. Wir beide ja glücklicherweise auch, ich nenne mich was künstliche Intelligenz und deren Folgen angeht. Hersewis ist einer von denen, die es gestalten und hoffentlich durchdenken. Ich habe tatsächlich jemanden mitgebracht, da muss ich leider doch noch mal ganz kurz über Trump sprechen. Es tut mir leid, weil ich habe die Frau. Das ist zu schnell jetzt. Ich habe das Fraueneisoketim von Olympia nominiert, beziehungsweise damit auch ausgezeichnet, weil wenn wir nominieren, sind sie gleichzeitig auch ausgezeichnet in dieser Sommerfolge. Die Frauen des US-Team's Seidfrauen bei Olympia Hockey spielen dürfen. Seid 1998 haben die US-Frauen dreimal gold geworden, so auch in diesem Jahr in Meiland.
Das Männer-Team gewann dann auch Team USA im Hockey und daran erinnern wir uns Cash Petel der FBI-Direktor, war in Meiland ging in die Kabine des männlichen Teams und rief dann Donald Trump an, der das Team zu seiner State of the Union ein Lut, die kurz darauf stattfand und sagte, naja da müssen wir die Frauen wohl auch einladen, sonst werde ich noch des Amtes enthoben. Das an sich war eigentlich schon ein Skandal, teile des Männer-Team-Tauchten auf dann im Konkress zur State of the Union einige Spieler sind nicht hingegangen und das Team USA Women war einfach so verrenner, ich muss so sagen wie es ist, sie gingen nämlich geschlossen nicht zu dieser State of the Union, sie hatten Termine, es gab Gründe auf jeden Fall kamen sie nicht und Hillary Knight ist die Kapitänin der Mannschaft und die wurde während einer Pressekonferenz angesprochen auf das was Trump sagte und sie sagt dann dazu eigentlich alles was es zu sagen gibt nämlich, dass es geschmacklos ist und dass es eigentlich nicht ihre Aufgabe sein sollte das Verhalten eines anderen zu erklären und dass es vor allem nicht der Moment sein sollte in dem darauf geschaut wird was jemand sagt sondern in dem darauf geschaut wird was Frauen im Sport erreichen könnten und das sollte von nichts überstrahlt werden. Hier kommt einmal Hillary Knight. Ich glaube, dass die Joke ist stessig und unfortunat und ich glaube nur das ganze Women in der Repräsenzung ist ein tolles Begriff zu machen und es ist wirklich schön, dass die Frauen zu einem Champions- und der Freude umgekommen ist. Und jetzt ich habe einen Sinn, dass jemand in der Mitte jemanden in der Mitte sagt, dass es nicht meine Responsibility ist. Aber was ist es? Es ist eine Schifte der Fokus und eine Schifte der Narrative der eine sehr gute Komplizie, dass wir alle zusammen machen. Und die Frauen und die Frauen haben uns zusammengegeben. Und das ist superspezial. Es hat nicht ever been in der Programmes-Historie. Es ist etwas, was wir extrem leid gemacht haben. Aber diese Frauen sind sehr schön und was geht weiter? Und was ist es, dass sie sich nicht mehr schien oder minimiert sein können und unsere Arbeit und unsere Arbeit in der Welt steigt? Und für mich gewinnen Taylor Swift und Bad Bunny, Seite an Seite, wieder so ein paar, dass keines ist, die beiden kennen einander allerdings. Und zwar könnte man ja sagen, wir sind doch eigentlich unkommentioneller. Also du und ich. Wir sind doch, sind doch eigentlich eher auch bei Überraschungen. Ich finde aber, das tatsächlich überraschend. Wie sehr diese beiden Einfuss haben, ja. Auf Wirtschaft, auf Medien, auf Streamingverhalten, auf Konsumverhalten, auf Sport, ja auch. Wie selbstbewusst sie sind, als sind sie beide noch nicht. Und mit welchem Mut sie ihre Rolle aus üben, Künstler, Künstlerin sind. Bad Bunny habe ich in diesem Jahr noch ein bisschen lieber gehabt. Wie großartig seine Superbowl, Half-Time-Show war und wie sehr sie Latein und Mittelamerika feierte. Wie sehr er nicht Englisch sprach. Und sie Trump ist natürlich genau damit schon wieder irremachte und das ausgerechnet beim UR-amerikanischen, ich meine damit UR-North-amerikanischen, superheidnis, dem Superbowl. Tell us, what ifs in Bad Bunny? Als nächstes habe ich die Obama's und das ist für mich selbst auch so ein bisschen überraschend, weil wir auch oft darüber sprechen, dass die Demokraten zu alt sind, dass sie zu sehr an alt hergebrachten Personal festhalten. Das ist wenig Chance für junge progressive tatsächlich an diesem Parteistapelschmeld vorbei zu kommen. Jetzt gab es in vielen Primaries in den USA, in den Demokraten große Erfolge vom sehr progressive linken Flügel. Es wird interessant sein zu sehen, was das Parteistrukturell macht mit diesen Demokraten in der Zukunft. Und trotzdem habe ich die Obama's genannt, weil ich glaube, sie werden als Stimme so gebraucht für dieses Land. Für die Demokraten aber auch über die Partei hinaus und sie sind ja nicht mehr wirklich parteipolitisch involviert. Also sie zeigen sich auf wichtigen Wahlkampfveranstaltungen, sie machen Wahlkampf, aber sie haben keine Funktion mehr. Viele bedauern das über alle Maßnahmen, alle wünschen sich, dass Michelle Obama doch noch Politikerin wird. Sie wird es nicht mehr. Und trotzdem leisten Sie nach wie vor ihren Beitrag. Und das wurde so deutlich als das Presidential Center in Chicago eröffnet wurde, als beide sehr kraftvolle Reden gehalten haben. Und Michelle Obama haben wir schon einmal gehört in einer vergangenen Folge. Und ich möchte jetzt zweimal Barock Obama einspielen und zu zeigen, in welcher Konsistenz er eben auch daran festhält, dass dieses Amerika sich weiter entwickeln kann. Dass dieses Amerika alles auch zu over come, what is happening right now. Also das ist auch diese Kraft zur Erneuerung gibt es auf einen Obama, einen Trump folgt, aber auf einen Trump einen beiden folgen kann. Und auf diese zweite Trump-Präsidentie auch noch mal ein anderes neues Amerika folgen kann. Und wir hören ihn einmal 20/26 ganz aktuell bei der Eröffnung der Presidential, das wollte ich schon sagen, Library. Aber es ist gar nicht wirklich nur eine Library, also bei den Presidential Center und dann noch mal 2016. Also 10 Jahre vorher, und da spricht er über dieses amerikanische Projekt "Fort Trumps 1. Wasigt" deswegen habe ich es rausgesucht. Und da sagt er, wir sind noch nicht fertig. Und Amerika ist das Projekt, das nie endet und kein Projekt einer Person, sondern Amerika ist, was wir daraus machen. Hier kommt zweimal Barock Obama. Aber aus dem Pfiff und dem Begriff des Einflusses, ein verschiedene Storien war es auf diesem Kontinent. Ein Decleration, das wir alle kreieren. Und dort in der Krieg, wo es in der Nähe und in der Nähe und in der Nähe und in der Nähe und in der Nähe und in der Nähe in der Nähe in der Nähe in der Nähe, wo es nicht mehr gibt, oder die Lords, keine Firmen oder Subjects, aber nur die Citizens. Es war ein Start. Es war ein Beginner. Das ist das, was Amerika so ist, das ist das Wort. Du hast das historie. Wir haben nicht das Ende. Es ist eine konstant Anwesstabe in der Nähe. Wir sind beustriert und wir sind diverse. Wir sind voll von Energie und ein speziellerer Pyrofon. Wir sind das Projekt, das nicht mehr gibt. Wir machen die Stärke. Wir haben unsere Fäubel, aber natürlich, wenn alle Leistungen darüber haben, wir überwenden. Es ist nicht ein Projekt, das eine Person ist, die Amerika ist, was wir machen. Einer, der sich traut, einer der Dinge anders macht als seine Vorgänge, der manchmal auch etwas naiv, geradezu ilo-sorisches hat in seinen Reden. Und dann aber bisher auch ziemlich gut durchkommt, ziemlich kraftvoll wirkt, fleißig wirkt. Also gewiss nicht verträumt wirkt, ist so an Mamdani, der Bürgermeister von New York City, der die Stadt ganz schön geprägt hat in den ersten Monaten seiner Amtszeit und wenn man New York verändert, verändert man Amerika. 5 Städte, 5 Städte, die uns in diesem Jahr begeistert haben, nicht so grundsätzlich immer, aber in diesem Jahr. Ich bin gespannt. Ich muss mit Minneapolis beginnen. Wir haben es schon mehrfach gehabt in dieser Sendung. Deswegen kann ich mich auch kurz fassen. Die Stadt, der Bürgermeister, der Stadt, wie er reagiert hat in diesen Protestenthalversiefer in Politiker erstaunlich auch rhetorisch aggressiv. Die Menschen, aber Minneapolis ist tatsächlich auch an sich eine Stadt, in die man gut man fahren kann. Ich erinnere mich 24, war tatsächlich auch der republikanische Parteitag in Minneapolis. Es war kurz nach dem Atentat auf Donald Trump, deswegen war die Stimmung da wiederum auch speziell. Aber außerhalb dieser Großereignisse, die Minneapolis immer wieder erheilen, macht es durchaus auch Spaß, so mal hinzufahren. Für mich gewinnt New NYX City, New York City, das sich so freute und auch Wochenlang gebannt war, während des Siegeszuges seiner New York NYX, der Basketballmannschaft, die in diesem Jahr nach 53 Jahren zum ersten Mal wiedermeister wurden mit einer Mannschaft. Auf die diese Stadt so stolz ist. Und der wird wegen diese Stadt so gerührt, weil diese Mannschaft, ich habe es schon oft erzählt, bei OK America mit Jalen Brunzen einen Anführer hat hinter dem sich alle versammeln können, der so elegant spielt und so altruistisch spielt. Und dann aber auch weiß, wann er als Regeln muss, wann mit Altruismus nix mehr ist, jetzt muss der Ball in den Korb und dann trifft er halt, nun NYX City-Ricke. Ich bin erhole mich, ich sage Chicago, ich habe schon oft von Chicago geschwärmt und ich nehme es einfach auch mit rein, weil diese Proteststätte in diesem 20/26 sind. So wichtig sind und Chicago war auch darunter auch mit dem Gouverneur JB Pritzker, der sehr laut wurde gegen Donald Trump und seine Einwanderungspolitik und die Menschen in Chicago schon immer als Century City, aber auch als Gemeinschaft sehr hinter den Menschen gestanden haben, die in dieser Stadt Schutz suchten und das weiterhin tun und überhaupt wissen, eh alle, dass es meine Lieblingsstadt ist und wenn ich sie einen schmuggeln kann, schmuggle ich sie ein. Und dann mache ich das überraschend ist, ich nenne nämlich Boston, überraschend ist das deshalb, weil auch unsere Hörerinnen und Hörer wissen, dass es eine echte Ruralität gibt zwischen New York und Boston. Wenn man das eine mag, im einen zu Hause ist, dann kann man, oder darf man das andere nicht mögen, das gilt jedenfalls im Sport. Das gilt auch auf so manche politischen Ebene. Ich sehe es aber anders, ich finde Boston herrlich, ich finde das Zentrum-Bosten zu schön.
Liebe Cambridge, ich weiß, dass es offiziell nicht zu Boston gehört. Also die Heimat von Harvard, die Straßen rund um Harvard. Wie schön sind die Cafés dort. Und wie tolles Fanwaypark, das darf ich als Fan der New York Jankys eigentlich überhaupt nicht sagen. Fanwaypark, die Heimat ist auch einfach nicht Jankysfan sein. Ich musste es jetzt, da muss ich auch noch den Gerätchen. Das ist wie bei einem Münchenfan zu sein. Nein, nein, nein, es ist ganz anders. Die Jankys sind ein Original-Team, Gründungs-Team. Das ist ja, ja, ja. Oh Gott, dann allein dieses neue Jankys Stadium. Es ist einfach alles nur so, nein, okay, aber gut. Ich spreche da auch als Chicago Fan und auch als Boston Fan. Und das sind halt die alten Boyparks. Also, das ist wirklich field und Fanway. Ich hab mal in Fanway hinter seiner Säule, hab ich doch schon mal erzählt, hinter seiner Säule gesessen. 150 Dollar für ein Ticket, das ist auch nicht billig in Fanway. Und dann war direkt vor mir eine bestimmte 50 Zentimeter breite Säule. Und immer bei der Platzbar. Wenn ich mich nach links oder aber rechts beugte, schimpft natürlich meine Nachbarn, weil ich den den Hotdog bedrängte. Das war jetzt schief formuliert. Aber jedenfalls konnten sie nicht mehr in Ruhe essen. Ich saß in Fanway in den Gliedschöß, also ganz weit oben, in dem einer sehr netten Familie, die mir das ganze Spiel neu erklärt haben. Es war wunderbar. Was hast du denn noch, Wicke? Weil ich auf dem Weg dahin bin, dachte ich, bringe ich doch mal Louis Wilken-Taki mit entsprechenden Selben über Kentucky und auch nicht über Louis Wilken. Da fährt man oft nur so durch, aber Louis Wilk ist durchaus nett. Ich finde ja, diese Mittel großen US-amerikanischen Städte in unterschätzen Bundesstaaten oft sehr besuchenswert, weil man da auch so schön mit Menschen ins Gespräch kommt. Und dann hat Louis Wilselbstverständlich wie jeder Ort in Kentucky eine Burm Trail Geschichte. Das heißt, man kann da sehr gut Burm trinken. Wenn man Fertesport mag, Kentucky Derby ist natürlich auch da. Ich persönlich war noch nie da. Und ich glaube, das ist auch noch unerschwinglicher als wahrscheinlich ein Jenkisticke. Das weiß ich gar nicht. Und es gibt das Muhammad Ali Museum, weil tatsächlich Ali geboren ist in Louis Wilken-Taki. Und du hast gerade schon von den Cafés in Boston geschwärmt. Jetzt kommen wir zu einer der wirklich schwierigen Kategorien, nämlich Café-Restaurantempfehlung und dem Versuch uns nicht zu wiederholen. Was gelang, bis es dann nicht mehr gelang, kleiner Kleffhänger. Die Nummer eins ist für mich eines, das Sinnbildlich steht für Cafés, die so in ganz großer Ferne liegen. Ich liebe das Rekke zu weizureisen in Amerika und dann so das eine Café, ganz in einer hinteren Ecke eines Nationalparks zu finden, wo Wussten aber so gut riecht, weil der Café so toll ist. Und ein solches ist ganz Ferne, Ferner geht's nicht. Wenn man in Fals von Deutschland aus guckt, in Kikaha-Kawaii. Also Hawaii, der schönsten Insel dieses glorreichen Bundesstaates Hawaii für mich schönsten Insel, Kawaii ist meine Lieblingsinsel dort. "Mirk and Honey Coffee" heißt dieses Café. Und da gibt es alles, was man genau, dann, wenn man dort ankommt, begehrt. Ich geh mal zurück in die Hauptstadt nach Washington, die Sie. Da habe ich schon sehr viel empfohlen. Aber ich glaube tatsächlich noch nicht, das Big Bear Café in Bloomingdale, also East of Shaw, First North West, Ecke R Street. Und das ist ein schönes Café, man kann auch sehr gut arbeiten. Und wenn man aber nicht arbeiten möchte, Sonntags auch ein ganz kleiner, feiner Fahrmarsmarke direkt gegenüber auf der Straße von Big Bear Café. Und für Urlaubende, reisende also die Florida erkunden, "Under the Manga Tree", das ist in South Beach. Die Adresse ist 7375th Street, also Miami Beach. Und jetzt habe ich mir jetzt nicht notiert, wenn ich es aber richtig in der Änderung habe, ist das vegetarisch und unter einem wunderbaren Baum, das sagt schon der Name, Großartige Ort. Ich hab's bestimmt schon mal erwähnt, aber ich erwähne es jetzt explizit für Menschen, die reisen und die vielleicht mal mit dem Zug reisen, was man im Nordosten der USA gut machen kann, wenn es in den Westen geht. Also es gibt auch sehr schöne Strecken von Chicago-Richt und Westküste, aber ein bisschen angenehmer ist es tatsächlich im Northeast corridor. Und wenn man zum Beispiel Union Station in DC ist, oder auch Moinahen Hall, also die ehemalige Penn Station in New York, da gibt es und man sucht dann ja eigentlich immer einen guten Kaffee. Und sie sind alle teuer, egal ob in DC oder in New York. Und dann gibt es oft viele schlechte und man möchte vielleicht auch nicht zu Starbucks, dann sollte man unbedingt gehen zu Blue-Bottle. Die sind wahrscheinlich noch ein bisschen teurer als Starbucks, aber haben ganz hervorragenden Kaffee. Und auch sehr schöne Taffen. Und ich wollte dann einmal das Kaffee nennen, dass tatsächlich mein Lieblingskaffee in den gesamten USA ist, weil es komisch wäre, so eine Rangwiste, so eine Preisverteilung zu machen, ohne das wahre Lieblingskaffee zu nennen. Das habe ich schon mal genannt, da wiederhole ich mich jetzt bewusst, dass Mogador in Manhattan, das ist ein marokanisches Kaffee, wo man auch sitzen bleiben und lesen oder schreiben darf. Das ist in Amerika mit unter die Ausnahme. Ausnahme bei Mogador, Sonntagsmorgens, da wirst du verscheuert. Da brauchen sie die Plätze, weil sie da durch Brunch ihren Profit machen. 101st & Marks Place. Das ist so nähe Tomkins Square, wo das East Village langsam zur Lower Eastzeit wird. Es gibt auch ein Mogador in Brooklyn, Williamsburg, wenn ich es jetzt richtig im Kopf habe, das ist auch nicht schlecht, aber das sind Manhattan-Markt, ich noch lieber. Und dann rieke fünf unterschätzte Bundesstaaten. Also nicht Washington DC oder New York State, sondern die über die Welt was hätten da reden. Und da reibst du gleich Salz in die Wunde von allen, die in DC leben, weil sie ja eben kein Bundesstaat sind, weil wir sehr viele Rechte nicht haben. Ich nenne Michigan als erstes. Wird immer so Klischeehaften mit der Autoindustrie verbunden und mit dem Westband und so einem abgenutzt sein. Also von eher einem Landstrich in den USA, der hinten dran hängt. So industriell hinten dran hängt. Das ist lacking behind. Das habe ich irgendwie komisch falsch übersetzt. Aber Michigan grenzt tatsächlich an vier der fünf großen Sehen an und hat mit 5.292 Kilometern die längste Süßwasserküste der USA. Und von der UP, also von der Apropinanzilla, dem oberen Teil Michigan, das habe ich eh schon häufiger geschwärmt. Aber das muss man erst mal schaffen, 5.303 Kilometer Süßwasserküste zu haben in Michigan ist sie zu finden. Mein erster unterschätzter Bundesstaat ist Iowa. Und dann könnte man sagen, Iowa wird vollkommen zu Recht unterschätzt, weil es da sehr flache, sehr weite, sehr niemals endende Felder gibt. Und wenn es nach Schönheit geht, sollt ich tatsächlich eher Washington State oder nur Mexiko nennen oder andere. Aber Iowa lehrt etwas über die USA schon, weil dort ja noch immer, das sollte immer mal abgeschafft werden, der erste Korkos ist. Die erste ist nicht offiziell eine Vorwahl, aber damit werden die Primaries immer auf den Weg gebracht. Und die Menschen in Iowa sind deswegen so politisiert, weil die gesamte politische Welt dort Monate vorher einfällt. Und diesen armen kleinen, nicht sehr bevölkerten Bundesstaat überrollt. Jeder Bürgerin muss bestimmt 25 Interviews aushalten und Befragungen. Und all das. Iowa ist ein Lärstück über die USA in vieler Hinsicht und dem neuen, die Hauptstadt ist dann auch durchaus sehenswert. Ich habe Rhode Island als nächstes. Es ist auch so ein durchreises Staat, um nach Neu England zu kommen. So bin ich auch am Ende über Rhode Island gestolpert, als ich mich eben auf den Weg nach Neu England machte zu ausflügen. Aber Rhode Island lohnt tatsächlich zum Beispiel einen Stop in Providence, einer sehr schönen kleinen Stadt. Und Rhode Island hat auch Küste insofern. Aber ich würde vor allen Dingen Providence empfehlen. Und deswegen auf dem Weg nach Neu England, doch einfach mal zwei Tage für Rhode Island noch einplanen. Ein unterschätzter Bundesstaat ist New Hampshire. Wir kenne es durch die Hotel-New Hampshire von John Irving, aber man reist eigentlich nicht nach Neu Hampshire, weil man entweder noch Massachusetts reißt, also nach Boston oder weiter nördlich nach Maine oder Vermont. Neu Hampshire lohnt sich aber trotz eines nur sehr, sehr kleinen Küstenstreifens. Neu Hampshire läuft zu Kail für mich auf die Küste zu. Und ich habe es jetzt nicht nachgeschaut, aber lass es 20 km Küstenlinie sein, eingekwetscht zwischen Massachusetts und Maine. Der Bundesstaat ist aber hügelig, unterschiedlich, konservative Leben mit liberalen Zusammen, einer der letzten Orte oder letzten Bundesstaaten in den USA, wo das wirklich geht und sie verstehen einander. Bisweilen mögen sie einander sogar noch in Städten wie den wunderschönen Portsmitt, von dem ich schon mal erzählt habe hier, gibt es Republikaner und Demokraten, die einander richtig lieb haben. Und in Neu Hampshire gibt es keine Sales-Text, was für Leute, die gerne shoppen, interessant sein dürfte, weil man dann tatsächlich, dass was auf dem Preis schild steht, auch bezahlt und dann nicht an der Kasse steht und denkt, "ah jetzt kommt der noch die Sales-Text drauf, das nur am Rande." Das ist wirklich ein richtiger niedrigsteuer Staat in vieler Leihensicht. Da gibt es verblüffend viele Lickerstores. Wenig überraschend. Ich habe aber als letztes Eidehoh mitgebracht. Ich räume ein, an Montana kommt in der Region der USA nichts vorbei. Aber ich sage mal, wenn man schon in der Gegend ist, dann kann man auch in Eidehoh mal einen Stop einlegen. Es gibt viele schöne Autostrecken. Es ist tatsächlich so ein Roadtrip-Bundesstaat durch Wälder, wo man teilweise gar kein Netz mehr hat. Eidehoh geht auch.
auch durch zwei Zeitzonen auch das ist spannend. Und dann gibt es noch Bäusie, die Hauptstadt Eidehose, die relativ trendige worden ist und mehr zu bieten hat als man meinen würde, wenn man an Eidehose denkt. Und während wir schon unterwegs sind, kommt die nächste Kategorie und zwar 5 USA 250 Reiseziele, also Bildungsreisen an historische Orte in diesem View-Beläumtsjahr der Vereinigten starten. Und ich freue mich, dass wir diese Kategorie erfunden haben, weil es so großartige Orte dafür gibt. Das merkt man ja, wir nominieren ja zuerst immer eine Kategorie und dann merkt man ja, wie viel Spaß man daran hat, sie zu füllen und preisträgerinnen zu finden. Es ist aber auch down the rabbit hole, also ich brauche mal mit am nächsten um diese Sendung vorzubereiten, weil ich dann hierhin und da hinschauen und überlege und dann dreimal denke habe ich das schon mal empfohlen oder nicht. Ja und dann ist es ja vor allem ein weglassen, dass wir manchmal bei den Cafés zum Beispiel 5 für ganz Amerika nennen, das heißt ja vor allem, dass wir viele tausend tolle Cafés nicht nennen können. Jetzt aber lege ich mich wirklich fest, Birmingham, Alabama ist nun wirklich kein Ort an den deutsche reisende automatisch streben, wenn sie in die USA fahren. Birmingham, Alabama ist aber ein Zentrum der einstigen Bürgerrechtsbewegung. Es hat unter anderem damit zu tun, dass es dort 1963 einen zwischenberühmtes Atemthat gab auf die 16th Street Baptist Church und heute ist das 16th Street Baptist Church Bombing ein legendäres und trauriges, furchtbar trauriges Ereignis in der Geschichte der USA. 4 Mädchen kamen zu tode, 4 junge Mädchen, die Atemthäter waren natürlich weiste Männer vom Kuckluck-Splan, sie wurden natürlich sehr sehr spät und sehr sehr sehr sehr milde verurteilt. Direkt anhängend daran anschließend sollte man, wenn man schon dort ist nach Montgomery, Alabama weiterreisen, das ist nicht weit weg. Da begann der legendäre Bus Boycott, Rosa Parks, jene Frau, die sagte ich setz mich nicht um, ich bleibe auf meinem Platz und wie war der berühmte Satz nochmal, "Jumei Dusso", als der Fahrer, ihr sagt ich muss dich rausbefördern, werde dich verhaften lassen, aber sie hat ihren Platz nicht verlassen und damit ging's los. Damit begann der Bus Boycott, damit begann die Demonstration und es gibt fantastische Museen dort, man kann den Bus betreten, ich glaube, ist es eine Nachbildung, aber man kann es wirklich nachfühlen, was damals dort geschaut? Wenig überraschend habe ich auch etwas im Zusammenhang von Bürgerrechtsbewegung mitgebracht, vermutlich, weil die offizielle 250-Jahrfeier-Erzählung der US-Regierung so eine andere sein soll und sich viele Bundesstaaten auch dagegen gestellt haben, versucht haben, ein differenziertes Bild auf dieses 250-Jährige-Beliehen zu werfen und ich habe mitgebracht, bekingshenter in Atlanta, also die Gedängstätte des Museums, das Informationszentrum Bildungszentrum in Martin Luther King's Namen und der Kampf für die Bürgerrechte ist heute absurderweise wichtiger in den Je. Wir haben darüber gesprochen, dass der Woting Rights Act weiter ausgehüllt wird über den Supreme Court und Martin Luther King's Sohn gesagt hat, da, als es passiert ist dieses Urteil, ich kann mir gar nicht vorstellen, dass wir, also ich habe mir immer vorgestellt, dass wir weiter kämpfen in diesem Land, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass wir im Jahr 2026 immer noch über Woting Rights sprechen und die USA sprechen wieder darüber. The King's Center in Atlanta. Alice Eiland südwestlich von Menhetten von der Fähre, mit der Fähre erreicht man von Menhetten aus, von Battery Park aus, kann man ganz schnell überkommen, ist der Ort, wo früher Einwanderer und Einwanderinnen hindurch mussten, oft zurückgewiesen wurden, wieder nach Hause geschickt wurden, manchmal im Quarantänik geschickt wurden. Wenn man dort ist, ist man sofort in einer anderen Zeit, weil da die Baracken nachgebaut sind, die Enge dieser Betten ist ja klaustrophobisch, das Wort dafür. Es gibt Dokumenten, es gibt viel zu sehen und auch da gibt es viel zu erfüllen, man an und da, welchem Druck Menschen vor 150 Jahren vor jene Schalter getreten sind, Harriet Tubman war die wohl berühmteste US-amerikanische Gegnerin von Sklaver Reyes. Sie führte fast 70 faszklafte Menschen über die Underground Railroad, die Ostküste hinauf in die Freiheit im Norden und es gibt zwei Nationalparks in ihrem Namen. einmal den Harriet Tubman National Historical Park in Auburn, New York, also in Upstate, New York, und das Harriet Tubman Underground Railroad Monument in Maryland. Beides sehr sehenswert und wichtig, vor allen Dingen, was diese Frau geleistet hat und dass das in zwei Nationalparks gewürdigt wird, ist auch nicht mehr selbstverständlich in diesem Amerikan 2026. Und dann fünftens der US-Supreme-Card in Washington DC. Du kennst den Reke, das ist dabei einer dieser Orte an die deutsche Reisende normalerweise nicht gehen, weil sie natürlich in den Kongress gehen, weil sie natürlich rund um das weiße Haus unterwegs sind, oder in der berühmten Mall beim linken Memorial. Das Supreme Court lohnt sich wirklich, weil man dort in die Räume hineinkann, in denen sehr, sehr, sehr bedeutend recht gesprochen wird. In die großen Säle, wenn nicht gerade Verhandlungen laufen, aber die Verhandlung sind ja gar nicht so oft. Man kann das alles besichtigen, man kann sehr viel lesen. Die Textafeln sind herausragend gut, man bekommt ein echtes Gefühl für die Geschichte. Auch amerikanischen Unrechts und dann bisweilen auch amerikanischen Rechts. Dann unsere Top 5 der amerikanischen Podcast im Jahr 2026. Abfirst from NPR. Bringe ich mit als Alternative zu "The Daily". Abfirst from NPR hat die drei wichtigsten Geschichten des Tages immer in zehn Minuten. Hard fork ist nach meinem Gefühl der beste KI oder Tech-Podcast derzeit. Kevin Rus und Casey Newton moderieren den, reden miteinander auf dem selben Feld. Also Tech und KI betreffend habe ich noch einen zweiten, der heißt "The Code" von Nilei Patel, der meistens mit Zieh ausspricht über Strategien, Regulierungsfragen. Das ist manchmal ein bisschen beweireichend, aber meistens sehr tiefgehend. Ein bisschen Alltagsflucht kann man sich gönnen mit "Good Hang with Amy Poler", ein Podcast, den die Schauspielerin, Komidien, ja, sie ist ganz viel. Schon seine Einiger Zeit hat und sie spricht da mit unterschiedlichen Prominenten über alles Mögliche. Und wir hören mal rein in einen kleinen Ausschnitt mit "Madame" in der war zu Gast relativ aktuelle Folge. Und die beiden reden über ein Reality TV-Vermat in den USA. Hier kommen sie. Am I wrong that "Temptation Island" is if you make out or have sex, you're out? No, from what I could understand. Okay, that's called "Too Hot" to something. I watched episode 1 of season 2 last night, and they introduced these four couples. Four unmarried couples. Yeah, four unmarried couples. Travel to a tropical island to have their fidelity tested, which they bring in people. They bring in hot singles. They're all in their 20s. She really means a lot to me. We do together for 15 months. And he's like, I mean, after six months, I mean, I had my laps and I was unfaithful to her. But since then, I've been, and you're just like, this is a f***ing disaster. I mean, it's like you said earlier, you've got to get out of the fashion, this big mess. A very complicated question. And that's why we're in a good conversation. In the last episode, the "Tucker Karlsson Show" "Tucker Karlsson" is a relevant person. It's been in this year and when you hear him up and down, maybe you'll understand what's going on. In the end, this mega movement where you can go, maybe you can also hear him up and down. It's definitely important. I'm looking forward to our new category, the ones that are not fun. Five trips that don't cost much. I'm curious what you're going to do. As a first and foremost, I like a capital bike in the city. That's the bike sharing system in the main city. And the city with the bike to be able to see it, that's really really good. And there are a lot of roadways and a incredibly good network. There are these capital bikes in the city. And there are also a lot of e-bikes. You can choose whether you take the normal bike or an e-bike. In New Mexico, a tour through New Mexico. Santa Fe is not cheap. Santa Fe has expensive hotels. But the tour over the country is awesome. There are no mass tourism. There are cheap hotels. It's a bit too much to think that the travel is not cheap. Because New Mexico is not in the near future. But if you go there, it's very cheap. I like to be in Chicago. Because all our listeners have to be in Chicago. And that's not very cheap. The city is not cheap.
nicht ganz günstig, aber was nicht so teuer ist und ganz toll ist, sind "Interior's Architectural Walking Tours". Also das meint explizit nicht, die habe ich nämlich schon mal empfohlen, Architekturturen, die man per Boot machen kann, die sind auch toll, aber es gibt von der Architectural Society auch geführte Turen, die in die Gebäude gehen und eben sich nicht nur mit der äußeren Architektur beschäftigen, sondern auch mit den Geschichten innerhalb dieser Gebäude und da gibt es ganz viel zu entdecken in Chicago und es ist tatsächlich sehr finanziell aber so eine Walking Tour. Was ich gerade bei Numexico vergessen habe, wenn man aber Tipps gibt, sollte man es dazu sagen, Numexico ist groß, eine Tour, die von Santa Fe nach Taos, weiter nach White Sands und Elbow Körki führt. Das könnte zum Beispiel seine Route sein. Ich bleibe da wo du gerade warst und du kennst es natürlich, Rieke, die Great Lakes von Chicago nach Wisconsin auf die Appapen in Zulla und weiter und irgendwann zurück nach Chicago. Ich entfäll's deshalb, weil wenn man raus kommt aus den großen Städten sofort günstig wird. Es gibt preiswerte Modells, es gibt Campingplätze, wenig Massen Tourismus, man kann schwimmen, Kajag fahren, selbstverständlich übrigens auch segeln oder einfach am Lagerfeuer sitzen, die tarisch spielen und Schießburger essen. Ich bin noch mal ein bisschen politisch, ich finde es gehört in diese Sommerfolge des Jahres 2026. Ich empfehle Boston Women's Heritage Trail. Das ist eine NGO in Boston und die bieten geführte Turen an, aber auch welche, die man einfach für sich machen kann, stattspaziergänge und da geht es darum auf den Spuren der Frauen zu sein, die diese Stadt und die auch die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten mit geprägt haben und die Frauengeschichten gerade in der Gründungsgeschichte der Vereinigten Staaten werden aus Gründenviel zu selten erzählt, weil es so Männer dominiert war, aber es gab auch viele Trailblazer Women in dieser Zeit und Boston Women's Heritage Trail erzählt davon und damit kommen wir zu Kultur, fünf Künstler*innen dieses Jahres und ich fange an mit Elizabeth Stroud, wir nehmen ja auch Schriftsteller*innen mit rein oder ist das ein Fehler? Sie ist ein bisschen frecht, dass du mir Elizabeth Stroud-Weg nimmst, aber ist okay. Wieso kommt die noch? Die kommt nicht. Ich hab sie auch, aber das ist egal, mach mal. Also nicht bei den Künstler*innen, ich hab sie später, ich hab sie später, aber ist okay. Ich kann über die Ecke selbstverständlich nicht um dir Elizabeth Stroud wegzunehmen, sondern weil ich überlegt habe, wer hat mich eigentlich in diesem Jahr meistens beeindruckt und ich hab es Stroud tatsächlich spät entdeckt. Ich hab sie lange nicht gelesen, im Kaiso-Beiläufig zukenntnis genommen, aber nicht wirklich gelesen und die letzten Romane, things we never say, über den haben wir ja gesprochen hier und dann, nachdem ich die gelesen hatte, hab ich in viel zu spät und letzten Jahren angefangen, das Gesamtwerk von vorne jetzt aufzuschlüsseln oder auf zu dröseln, zu lesen, zu genießen, zu entdecken und all of Keterage ist eine großartige Hauptfigur, das Pulitzerpreis Buch von Elizabeth Stroud heißt genauso all of Keterage und sie ist sehr, sehr spät meine Entdeckung des Jahresriekes und das war der Grund. Und das obwohl ich seit sechs und a half Jahren immer wieder von Elizabeth Stroud, weil sie meine wahrscheinlich top drei Lieblings-US-Autor ist. Ja, es sieht jetzt bei mir auch. Gott sei Dank, Gott sei Dank. Denn darfst du sie natürlich mehr, du nimmst sie mir auch gar nicht weg. Wir sprechen also gleich nochmal kurz über Elizabeth Stroud. Jetzt vergele ich über Casey Masks raves Country Sangerin, sie hat ein neues Album rausgebracht, "Middle of No Bear" heißt ist und sie ist überall, jetzt gibt es gerade auch noch eine Stanley Collection Stanley, die Stanley Becher Cups, das ist ja das Trendsding, glaube ich auch in der Gen-Sie in Deutschland mittlerweile, also alle müssen einen Stanley Cup haben, ein Becher meistens die ganz großen und da hat Casey Masks graf jetzt auch gerade eine Kollektion, die finde ich jetzt nicht schön, das Album ist aber sehr hörenswert, die Nürk Times schreibt ein Triumph der Selbstverwirklichung und es hat einfach teilweise auch sehr lustige, sehr smarte, sehr selbstironische Texte ein schönes Sommeralbum. Ascha Moné, hab ich schon einmal genannt. Keine langen Worte an dieser Stelle ist eine Künstlerin, die Jazz und Lurik miteinander verbindet, Gedichte und Songs kombiniert. Wir hören sie einmal kurz aus "The Book I Read". Noah Wilde, Hauptausteller von Bepit, die zweite Staffel ist in diesem Jahr gelaufen, gerade wieder für ein Emmy nominiert worden, fantastisches Konzept und man gönnt es Noah Wilde, so der sehr berühmt geworden ist über seine Rolle als Arzt in die Merchantsy Room, dann ein paar Jahre nicht ganz so erfolgreich oder nicht so bekannt unterwegs war und jetzt mit dieser Serie so ein Erfolg hat und gleichzeitig diesen Erfolg nutzt, um sich in den Dienst der Sache zu stellen, mich für eine bessere Krankenversorgung, die Missstände zu benennen, die es eben im Krankenhaussystem oder überhaupt im Gesundheitssystem der USA gibt. Eine, die nun wahrlich keinen Preis mehr braucht und noch berühmter zu werden, die in aber verdient Hadricke ist Charlize Theron, die längst Oscar-Preistregerin ist, golden globt, glaube ich auch. Für mich hat sie in diesem Jahr in Apex so überragt, das ist ein Thriller, der in einem der großen amerikanischen Nationalparks spielt und ein echter Action für den so spannend ist, dass man es kaum aushält und in die order sie, was ja jetzt gerade die Kinos platt macht und so der der große Blockbuster des Jahres zu werden scheint, spielt sie auch mit. 5 Songs, Rikkel, ich bin gespannt. Weil ich sie gerade schon erwähnt habe, müssen wir sie auch einmal kurz hören, Casey Masque, Grave mit Dry Spell. Hier kommt sie einmal. Ringing Hello ist das meiner Sicht das Herz oder Zentrum der schönste wichtigste Song des neuen Rolling Stones album For Rentongs. Ein ganz langsamer Country, so man sagen, gefärbter oder ähnliches Song über unser Thema Rikke, nämlich ein müde gewordenes Amerika ein bisschen melancholisch, ein bisschen billig. Hier kommen Mick Jäger und die übrigens Stones. Noah Cohen American Cars ist mein nächster Song. Er war so eine Sensation in der Pandemie, hat jetzt ein neues Album rausgebracht und ich habe aber nicht in Titelgebenden Song des Albums wird gebracht, sondern American Cars. Ja, es ist sehr ein sehr amerikanischer Song. Hier kommt er. 4 The Empire State of Mind und zwar Life gesungen und gespielt bei der Parade der New York nix. Nach dem so legendären Meister Titel, Elischa Keys singt natürlich, Jay-Z ist nicht dabei, der hat es geschrieben, aber Elischa Keys kann das auch solo Empire State of Mind also. Als Letztes habe ich Madonna und Sabrina Carpenter mitgebracht, Bring Your Love. Das neue Madonna-Album kann Fessions 2 ist im Juli herausgekommen und endlich mal wieder ein gutes, es ist ein sehr tanzbares Madonna-Album, ein Fast-Dum-Club-Album und so toll, dass es Madonna legen, der immer noch gibt und dann die Koalaboration mit Sabrina Carpenter und auch hier hören wir einmal kurz rein und wir hören, übrigens immer nur so kurz in dieses Songs rein, weil das sehr deutsche Gema Gründer hat. Hier kommen einmal Madonna und Sabrina Carpenter. Und von der Musik rüber zum Film. Project Hail Mary war so ein Blockbuster, der dieses Jahr auch dominiert hat, Ryan Gosling trägt diesen Film eigentlich ganz alleine und ich habe den Jahr lange für nicht besonders humorvoll gehalten, der hat aber ganz schön viel Witz, der Regisseur für Lorde, schafft es so, es ist ein zwicktischen zu verbinden mit ganz viel Spannung und Wissen und Menschlichkeit und tun Moa ein schöner Film. Hemmelt die Geschichte über Shakespeare und die Familie von Shakespeare, Paul Musgal und Jesse Buckley als Pasi zurecht mit dem Oscar ausgezeichnet und einfach ein wahnsinnig bewegender Film. Ein wahnsinnig bewegender und irre lustiger Film, es Punch Drunk Love, der ist schon 24 Jahre alt. Ich habe den über die großartige Liste der 100.
Das erste Film eines 21. Jahrhunderts in der New York Times gab es diese Liste. Punch-Brunken-Gluff von Paul Thomas Endesen wird in der Hauptrolle gespielt von Adam Sandler, die Rolle seines Lebens. Ein Mann, der so ein bisschen vom Weg abgekommen ist, man würde ihn wahrscheinlich durchaus als Autisten diagnostizieren können, aber um Diagnosen geht es da nicht. Er kommt dann doch irgendwie durchs Leben. Epic, Elvis Presley in Concert ist von Buzz Loomen, der immer sensationelle Filme macht. Und das ist eine Dokumentation, die wirklich nicht wirklich eine Dokumentation ist. Es ist halt so ein klassischer Buzz Loomen. Es ist irgendwie alles, aber es geht im Kern um Elvis Presley's Residency in Las Vegas im Westgate ab 1969. Es war kurz noch seinem Kamblerkonzert, das er 68 und dann begann eben Elvis Presley das, was heute so viele Künstler*innen machen, nämlich permanent in Las Vegas aufzutaten. Für eine gewisse Zeit. Und es gibt noch nie gesehenes Material und es ist nicht nur ein Musikfilm, es ist auch ein Film über Elvis Presley in dieser Phase des Lebens und über diese ja so ambivalentige Figur, die glaube ich, Elvis Presley einfach war. Ich hatte neulich im Get-Out diesen Film, er gehört für mich aber in die Liste dieser 5. hinein. Chris and Martina, the final set, läuft bei Netflix über die Karrieren, vor allem aber über das Leben, die Rewalität und die Freundschaft von Chris Everett und Martina Navratilova und die Final Set spielt darauf an, dass beide tatsächlich beide jetzt mit Krebsdiagnosen umgehen müssen, weiterleben müssen und einander dabei helfen. Und dann Rieke, da sind wir jetzt unsere Top 5 der Sommerbücher 20/26. Und da ist sie wieder, "Elisabeth Stroud" weil "The Things We Never Say" ist für mich bislang, das Buch des Jahres 20/26, weil es "Elisabeth Stroud" ist, weil es aber auch aus meiner Sicht eins ihrer besten ist. Es spielt, wie immer in Maine, es sind so wahnsinnig tolle Charaktere, es sind neue Charaktere aufbauen, der "Elisabeth Stroud" bücher auch ein bisschen auffandern. Da aufmang, kann sie unabhängig voneinander lesen, aber Figuren kommen wieder und da gibt es neue Figuren und Alltagsbeobachtungen, das er ihre große Kunst, wie sie in einer Leichtigkeit einen Schmerz beschreiben kann, der einen dann sehr packt im Leben. Und im Lesen, ich sage im Leben. Ich wollte im Lesen sagen, aber beides, es ist beides. Ja und wie Menschen wirklich einen Leben mit einem Geheimnis verbringen können, das ist echt meisterlich. Ich habe ein ganz ganz altes Werk mitgeracht, weil es ja um Sommerbücher geht "Tenderest the Night" von 1934 ist "The F. Scott Fitzgeralds großer Roman" über einen Sommer an der Kutter-Sür. Zwischen kann und an Tipe dabei er damals selber mit seiner Frau "Selda". In den 1920er Jahren hatten sie dort gelebt und Fitzgerald wusste, wo von er schrieb, er schrieb sehr von Dekadens und Menschen, die im Glamur lebten und dann war es aber ganz schön einsam waren. Lilly King haben wir in diesem Jahr auch schon mehrfach genannt, in diesem Podcast sie gehört, aber für mich auf diese Sommerbücherliste mit hart, der Lava, weil es neben der Things We Never Say 1 der Bücher ist, was mich am meisten bewegt hat und was man an einem Strandtag so durchlesen kann, man muss sich aber darauf gefasst machen, dass es einen durchaus nittnimmt, es geht um eine Dreiergeschichte, die im College beginnt und dann springt es hoch 25 Jahre weiter und was aus dem Biografien geworden ist, es heißt "Hard the Lava of English" und es ist jetzt im Juli auch endlich auf Deutsch in die Erschien und heißt "Herz König", wieder nicht so ganz ideal, finde ich die Übersetzung, aber es ist ein ganz tolles Buch. Die Essays von "Selis Myth" habe ich in diesem Jahr entdeckt, und ich war ganz erst down darüber, weil "Selis Myth" für mich Roman Autorin war, ich wusste, dass die Essays geschrieben hatte, aber die "The Fraud" war der letzte große Roman "White Teeth" vor vielen Jahren, natürlich ein anderer "Selis Myth" schreibt so großartige analytische Essays über alle möglichen Themen, zum Beispiel über Obama "Fail Better", heißt dieser Essays schon zu ein schöner Titel, sie schreibt aber auch über unser Verhalten, was Social Media und überhaupt Technologie angeht und wie wohl "Fail" das oft ist, also unser kollektives oder natürlich auch individuelles Verhalten oder über Umweltthemen, sie schreibt über den Sinn von Literatur oder darüber, wie wir mal glauben, so waren sie nicht klug zu sein in der Gegenwart und dann aber immer noch eine Plastikflasche und noch eine Plastityte verwenden, obwohl wir doch wissen, dass es eine Klimakrise gibt. Die besten Bücher und ich habe sie so der Reihe nach weggelesen sind "Dat in the Life", das ist ein relativ neuer Essayband von 2025, "Changing My Mind", auch ein schöner Titel, stellt etwas älterer von 2009 "Selis Myths Essays". Als letztes habe ich einen wirklichen Beat Treat mitgebracht für diese Sommerliste und zwar von "Kali Fortune", sie ist Kanadien und sie macht ziemlich perfekte Beat Treats, auch einige davon gibt es schon, ich empfehle "One Golden Summer" und es geht um zwei Menschen, die sich an einem See in Kanada begegnen und dort einen Sommer verbringen. Und damit kommen wir zu vielleicht mal einer schnelleren Kategorien, nämlich der Wörter des Jahres. AI Agend ist so ein Wort für dieses Jahr 2026, das ja bisher jedenfalls das Jahr ist, in dem die KI selbst handelt. Sie soll sich recherchiert, weil sie bucht, weil sie programmiert, weil sie telefoniert, weil sie einkauft, weil sie bald auch befehlt, vielleicht auch jetzt schon befehlt, jetzt 2026 also als ja, in dem KI zum Konkurrenten bis wir noch zum Feind wurde rige. Military conflict ist mein Wort und das meint bloß kein Krieg, weil wir reden ja über den Iran Krieg im Kontext, der Trump-Regierung eigentlich immer nur als Military conflict. Und denn Zeiten, in denen wir über Wirklichkeit 10 im Plural reden, über Wahrheit und Lüge reden, ist Deep Fake ein Wort dieses Jahres. The Hottest Country, hab ich mitgebracht als Kart von Donald Trump, was ja permanent erwähnt, seit er wieder im Amt ist und das hat so viel. Also zum einen, dass er meint, die USA sein, wieder, The Hottest Country, seit er im Amt ist und das aber einfach nicht stimmt und er eigentlich mit seiner Politik, die USA immer weiter in Hintertreffen bringt, muss man ja sagen, in vielerlei Bereichen gerade auch geopolitisch. Und dann noch diese Ironie, The Hottest Country, wenn wir gerade, ist jetzt hier in New York und die nächste Hitze-Wolle rollt an und er das aber so völlig ironiefreis oder hinsagt. Rage-Bate und Slop stehen für mich nebeneinander. Rage-Bate meint Inhalte, die absichtlich Wut erzeugen, damit Menschen klicken und teilen und sich empören, Empörung, also als Geschäftsmodell. Slop meint eigentlich so in der Herkunft des Wortes "Fras" oder "Pampe". Im Netz meint es, Massenhaft erzeugte Billige KI-Inhalte, also einfach zeugt, dass das Internet verstopft falsche Bilder, belanglose Texte, bizarre Videos, all das. Brücke unsere Top 5 der Serien. Beginne ich mit "The Pit" zweite Staffel, wenn ich schon nur ein Weil empfehle, dann empfehle ich auch die Serie und sie war wahrscheinlich die beste Serie, die ich in diesem Jahr geschaut habe, ist einfach wahnsinnig gut gemacht und sehr ehrlich gemacht, wenn es um das Gesundheitssystem in den USA geht. Your friends and neighbors erzählt aus einer Gated Community der super, super, super Gelangwelten oder reichen, die reichen sind gelangwalt. John Herme ist ein Familienvater, der nach der Scheidung ziemlich vom Weg abgerät und dann schon mal einen kleinen Diebstahl begeht und dann geht's halt weiter. Slow Horses schon in der 5. Staffel wieder eminumiert und ich glaube tatsächlich noch nie von uns empfohlen in "OK, Merry Christmas". Das stimmt, ich glaube, ist eine wahnsinnig lustige, gute Serie und zwar spielt Gary Oldman einen abgehalfteten britischen Spion und er führt ein Team von in ungnade gefallenen britischen Spionen. Die 6. Staffel kommt im September. Videos Bay habe ich als Get Out schon einmal empfohlen. Matthew Rice, den wir aus "The Americans Can" ist der Bürgermeister, der aus dieser Insel so gerne ein Mathers Wunyard machen möchte. Aber da gibt's dummkle Geheimnisse, die weit zurückreichen. Diese Insel ist für Touristen nicht so ganz sicher. Heated rivalry, der Erfolg aus Kanada, eine kanadische Serie, formal ist sie aus dem Jahr 2025. Aber in Deutschland ist sie offiziell erst 20/26 gestartet. Deswegen darf ich sie hier mitbringen. Die Geschichte zweier Icehockey Spieler in unterschiedlichen Teams, die sich ineinander verlieben und die in den USA für so viele Buss gesorgt hat, wie ich es selten erlebt habe bei einer Serie. Die Hauptausteller Connor Story und Hudson Williams sind starz geworden durch diese Serie. Während man Serien schaub, braucht man unbedingt ein gutes Sommergericht. Da habe ich jetzt mal einen sehr klischeehaften Übergang gefunden zu unserer nächsten Kategorie neu. Ist sie nicht? Wo wir die drinks dieses Jahr auslassen, die Sommergerichte bleiben. Und die kann man irgendwie besser verreieren, finde ich. Melonensalat hatte ich noch nie. Melonensalat, liebe ich aber in diesem Sommer. Mit was haben Melon lieber als mit den anderen? Und manchmal mit Tomaten ergänzt, vor allem aber mit Basili Kuhn. Ziehen Käses auch ganz fantastisch. Andere Käses funktionieren auch. Melonensalat ist ein echtes Sommergericht, 20/26. Ich gucke mal nach sehr amerikanischen Sommergerichten und so einfach und so toll. Und in den USA deutlich leichter zu bekommen als in Deutschland ist Corn on the Grill. Also einen ganzen Meißkolben auf den Grill zu legen. Und ich weiß gar nicht, wüsste spontan gar nicht, wo ich so Meißkolben. Also auf Wochenmärkten in Deutschland bestimmt. Aber so im Supermarkt liegen die in Deutschland nicht so unbedingt so rum wie hier.
in den USA. Also es gibt sie schon so fertig, präpariert und eingeschweißt und so aber hier gibt es sehr einfach ganz frisch vom Feld geerntet. Ganz uramerikanisch Burger zu grillen, rieke, liebe ich ja, dass da kann man auch den Burger neben den Meißkolben legen auf amerikanischen Grillen jedenfalls ist genug Platz und ich darf viel muss man nicht erklären, bisschen Brötchen, bisschen Käse, bisschen Tomaten, sonstiges Grünzeug und dann wird das schon, das schmeckt schon und das macht sehr, sehr viel Spaß mit Freunden oder Freunden, denn ich denke gerade an den Garten in Pots mit in Nohemscher, wo ich war geliebt, habe rieke dann Burger zu grillen, Badmiser zu trinken, nehm, ASMR dann ist es besser und best voll zu gucken, die Red Socks zum Beispiel. Beach-Cubbler oder auch Blackberry-Cubbler, je nachdem was für eine Opsaison gerade ist, Cubbler ist auch was sehr, wirklich sehr amerikanisches, es ist so ein tatsächlich Gründungsgericht, wenn es das Wort überhaupt gibt, aber es reicht wirklich zurück in diese Gründungszeit der Vereinigten Staaten, weil es eben so leicht ist, weil man je nach Opsaison das Ops einfach mit ein bisschen Teig im Ofen überbeckt und dann braucht man nicht mehr viel mehr dazu, lau warm essen dazu, Eis oder Sahne. Und dann sind für beide sehrst natürlich Dubai Chocolate Ice Cream, das hat mich echt überrascht, ich hatte ja gedacht, Dubai Chocolate sei rein, sei rein eine Mode und nach einem Jahr wieder weg, aber das setzt sich durch und es gibt inzwischen Dubai Sandays oder Dubai Gelato natürlich, deswegen ja die Ice Cream, es gibt Dubai Matscha, Kreationen und verblüffenderweise schmeckt. Ich bin tatsächlich nicht so fern. Ja, ich hätte das auch nicht gedacht, vor allem, weil ich in meiner Familie der angeheirateten, sehr schreitslastig bin und da gibt es natürlich nur schreitsnahe Schokolade, Dubai Chocolate wird nicht sehr ernst genommen, ich empfiehlt so mit einem gewissen Trotz und dann kommt eine unserer allerliebsten Kategorien 5 Desensarten, 5 very American things, das können also Handlungen sein. Trotz allem fast immer noch die Bereitschaft und das habe ich dieses Jahr mitgebracht, weil wir immer wieder darüber sprechen, wie schwer es ist, Zugänge zu bekommen, wie sehr sich die Menschen hier abschotten und jetzt bin ich ja gerade wieder auf Recherche in den USA und deswegen trotz allem immer noch diese Bereitschaft mit einem Fremden und dann auch noch einer Journalistin zu sprechen und ich meine, das explizit auf beiden Seiten des politischen Spektrums und das finde ich fantastisch und bewundernswert und macht die Arbeit hier in dem Land aufringt. Ja, das stimmt. Herr Wege-One hätte ich bei einer gesagt, dass wir hatten aber schon so oft amerikanische Kommunikation. Herr Wege-One meint dieses fröhliche Verabschiedungen und dieses optimistische, was manchmal auch so belanglos dahergeredet wird, aber irgendwie dann ja doch einen Sinn hat. Stattdessen sage ich aber Refilz, Refilz-Mind, leer gibt es nicht in Restaurants, Wasserglaser werden automatisch aufgefüllt, Kaffee in den so beim Frühstück in den klassischen American diners auch und das gehört ja irgendwie auch zum amerikanischen Lebensgeführung. Matching bands gehören genauso dazu an Schulen, die an Universitäten und ich finde sie toll und es ist wahnsinn, dass diese Matching bands teilweise performen und dazu gehört dann auch tailgating, also vor dem Spiel gemeinsam an einem Pick-up-Truck zu stehen und noch ein Bier zu trinken, bevor das Spiel losgeht, aber diese Matching bands und auf was für mich wo die auch auf High School eben eine teilweise spielen und die Leute entertainen, die sich durch ja nicht immer so schön anzusehende Stunden lange High School Football Games schauen müssen, das ist toll. Die Bereitschaft zum Neuanfang, dass amerikaner irgendwie auch mit 52 oder 52 noch mal den Beruf wechseln, mit 60, nur Firmagründen, mit 70 noch mal wieder in ein anderem Bundesstaat ziehen. Das gehört dazu, dass es eine Selbstverständlichkeit, das eigene Leben noch mal ganz neu anzugehen zu erfinden würde man wahrscheinlich sagen ist ura-amerikanische Wissensart. Ebenso wie immer früher Abend zu essen, das ist etwas was mich eher so ein bisschen umtreibt und mittlerweile ist dinner um 530 nicht mehr die Ausnahme, sondern fast die Regel, ich finde ja 630 okay, aber es wird irgendwie immer früher und immer früher, es liegt vielleicht auch daran, dass immer mehr so ein Tag gepackt werden muss, wenn er immer früher losgeht, aber das brauche ich nicht und wenn man unterwegs ist im Land findet man oft keine Restaurants, die nach 9 Uhr überhaupt noch die Küche aufhaben und das heißt nicht, dass man unbedingt nach 9 nach essen muss, aber manchmal erfordert es der Tag ja und dann bleibt oft nur fast food, weil alle Halbwegsanständigen Küchen dann schon lange zu haben. Und das war es, ne? Wir sind tatsächlich am Ende wecke. Wir sind auch glaube ich ganz schön sportlich unterwegs in der Länge, aber dafür ist es ja auch unsere Sommerfolge und wir senden sie rein in unsere kleine Sommerpause und sofern kann man sich das ja auch aufteilen im Hören, aber ja wir sind am Ende aber noch nicht ganz, denn selbstverständlich braucht auch die Sommerfolge ein Get Out, hier kommt es. Get Out! Klaus, du zuerst. Die Strände in New York, New York ist nicht unbedingt eine Stadt, die man ihrer Strände wegen besucht, aber sie lohnen sich. Für dich kann ich nicht weitrieke, wenn du im Motel dort im Norden bist, Kony Island. Nö, es ging, es würde gehen, aber ich muss leider gleich zum Flughafen. Kony Island steht für das, wie soll man sagen, untergehender Amerika mit seiner Achterbahn, den Hotdogs, all dieser Nostalgie, diesen Bretter-Bordwalk, gleich nebenan, ein bisschen nach Osten, ist Brighton Beach. Brighton Beach ist Osteuropäisch dominiert. Da sind Russen neben Ukraine. Das ist ein schöner, ein interessanter Strand, sehr lebendig. Beide sind mit dem Q-Train, Erreichbar, leicht Erreichbar, noch ein bisschen weiter, östlich oder nordöstlich. Es ist glaube ich eher wenn ich's richtig geografisch in meinem Herren konstruiere Rockaway Beach, da kann man sollte man von Manhattan aus mit der Fähre hinfahren, weil es dann doch ein bisschen weiter weg ist, aber das geht ganz schnell. Und dann kann man Serfen baden und abends dann mit Blick auf den Sonnenuntergang und die Manhattan-Skyline zurück nach New York. Wenn man so richtig einen Strand sucht, der schon ein bisschen wie die Hämtens wirkt, noch ein wenig weiter ist Long Beach von Penn Station, kann man dort mit dem Zug hinkommen. Träck, was hast du mitgebracht? Ich empfehle eine Programmreihe in den Yorkinus in Berlin. Das ist jetzt ein bisschen schade, weil es nur für unsere Berlinerhörer innen ist, aber es ist eine tolle Reihe, die Yorkinus ohnehin toll, unabhängiges Kino in Berlin. Und sie haben eine Reihe, die heißt Breaking News, sie hatten sie schon mal im Winterprogramm 26/26, es geht darum, Filme zu Medien und Pressefreiheit zu zeigen, ganz viele US-Filme sind dabei. Und wir haben beide in diesem vergangenen Zyklus der Ende letzten Jahres lief jeweils einem Filme empfohlen. Ich glaube, dir war's gut night, gut lag, bei mir war's all the Presidents man. Und jetzt geht die Reihe noch mal in eine zweite Runde. Ich habe wieder tatsächlich einen Filme empfohlen, der lief aber schon deswegen darf ich das sagen, das war die Verlegerin, wer den verpasst hat in den Yorkinus, der lohnt sich immer, "Amaris Dream" als Washington Post Verlegerin. Und diese Reihe Breaking News, die läuft aber tatsächlich noch jeden Monat ein Film bis in den Dezember hinein. Und das war's für heute mit dieser Sommerfolge. Das war's für heute mit "OK America". Sie hören uns in der Regel dann erstags bei der Zeit und auf einen guten Podcast kanälen. Und abonnieren Sie uns doch in Ihrer Podcast App, weil dann verpassen Sie auch nie eine Folge und dann können Sie diese Sommerfolge in Ihrem Sommerurlaub, in dem Sie hoffentlich sind, auch gleich noch als weitest mal hören und sich alle Empfehlungen rausschreiben. Und wenn Sie uns schreiben wollen, dann erreichen Sie uns wie gewohnt unter "OK America" @zeit.de. Bis dann. Bis bald, schöne Ferien. "OK America" ist ein Podcast der Zeit, produziert von "Pulatists". Hallo, liebe Hörerin und Törer, hier spricht Janis Kamezin aus dem Podcast-Team der Zeit. Und ich meld mich hier mit einem kleinen Hinweis in eigener Sache, für den Fall, dass Sie noch Hörstoff für den Sommer brauchen. Wir haben bei der Zeit nämlich gerade mal wieder einen neuen Podcast gestartet, der heißt Mission "Kanje", ein Stadion für eine Nacht und in dem geht's um diesen Mann. Das ist Claudian Makashi und der hat einen verrückten Plan. Er will den umstrittenen Rapper "Kanje West" nach Albanien holen. Das Problem ist nur, es gibt im ganzen Land kein passendes Stadion. Und Claudian beschließt, dann bauen wir halt eins. Für eine einzige Nacht und in nicht mal drei Monaten. Wenn er das klappt, dann wird's das größte Konzert in der Geschichte des kleinen Landes und wenn es schief geht, darüber will Claudian gar nicht nachdenken. Für unseren Podcast-Mission "Kanje" haben wir Claudian durch die wahrscheinlich stressigsten zwei Monate seines Lebens begleitet. Weil wir wissen wollten, endet das ganze im Triumph, oder in der Katastrophe. Die ganze Geschichte hört ihr in unserem Podcast Mission "Kanje", ein Stadion für eine Nacht.
Auf Zeit der Esslashmission und überall muss Podcast geben.
Podcast Summary
Key Points:
Klaus Brinkbäumer und Rika Haverz führen durch die siebte Sommerfolge des Podcasts „Okay America“ mit persönlichen Eindrücken aus den USA.
Brinkbäumer berichtet von seiner Recherchereise nach New York und Kentucky und kritisiert ungenaue Durchsagen an deutschen Flughäfen im Vergleich zum serviceorientierteren Umgang in den USA.
Die erste Kategorie würdigt „Heldinnen und Helden des Jahres“
Rika Haverz betont die friedlichen Proteste in Minneapolis gegen die Einwanderungspolitik und die Arbeit freiwilliger Helfer in Communities.
Die Diskussion thematisiert auch die anhaltende politische Resilienz Donald Trumps trotz Skandalen und juristischer Fragen.
Summary:
In dieser Folge von „Okay America“ diskutieren Klaus Brinkbäumer und Rika Haverz ihre jährliche Sommerausgabe, in der sie fünf Preisträger in verschiedenen Kategorien ehren. Zu Beginn erzählt Brinkbäumer von seiner Anreise nach New York, die von Verspätungen am Berliner Flughafen geprägt war. Er kritisiert die unklaren Durchsagen in Deutschland und lobt im Kontrast die serviceorientierte Kommunikation in den USA, etwa wenn Piloten persönlich über Verzögerungen informieren. Haverz ergänzt, dass dies ein grundlegender kultureller Unterschied sei.
Die erste Kategorie widmet sich den „Heldinnen und Helden des Jahres“. Brinkbäumer würdigt zunächst die Opfer von Eis-Gewalt bei Abschiebungen, darunter mehrere erschossene Menschen in Minneapolis und anderen Städten. Haverz hebt die friedlichen Proteste der Bevölkerung von Minneapolis hervor, die sich gegen die aggressive Migrationspolitik von Donald Trump stellen. Zudem ehren sie Richter James Boasberg und den früheren Fed-Chef Jerome Powell, die sich unabhängig und mutig gegen den Druck der Regierung behaupteten. Abschließend würdigen sie die vielen namenlosen Freiwilligen, die Proteste organisieren, sowie Künstler wie Bruce Springsteen, die trotz Drohungen und wirtschaftlicher Risiken ihre Stimme gegen autoritäre Tendenzen erheben. Die Diskussion endet mit der Beobachtung, dass Trump trotz Skandalen, etwa um die Epstein-Affäre, politisch ungeschoren bleibt, was die Moderatoren als erschütternd empfinden.
FAQs
'Okay America' ist ein transatlantischer Podcast der Zeit, moderiert von Klaus Brinkbäumer und Rika Haverz, in dem die USA erklärt werden.
Klaus Brinkbäumer ist in Long Island City, New York, und hat einen Blick auf die Skyline von Manhattan, nachdem er ein Upgrade auf ein Zimmer im 10. Stock erhalten hat.
Sein Flug von Berlin war wegen Gewitters und gesperrtem Flughafen um fast drei Stunden verspätet, wodurch er seinen Anschluss in Frankfurt verpasste und fünf Stunden warten musste.
In den USA sind Durchsagen klarer und serviceorientierter, oft informiert der Pilot persönlich über Verzögerungen, während in Deutschland die Informationen oft ungenau oder verwirrend sind.
Dazu gehören Opfer von Eis-Gewalt wie Rine Nicole Good und Alex Pretty, die Menschen von Minneapolis, Richter James Boasberg, der ehemalige Fed-Chef Jerome Powell sowie Freiwillige, die Proteste organisieren.
Sie werden geehrt, weil sie durch die militarisierte Einwanderungspolitik von Donald Trump erschossen wurden, oft obwohl sie gar nicht abgeschoben werden sollten, und ihre Taten nicht als Heldentaten, sondern als Würdigung gelten.
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