Das Enneagramm ist ein uraltes Typenmodell, das auf der Beobachtung von neun verschiedenen Persönlichkeitsmerkmalen beruht. Es wurde von G. I. Gurdjieff im 20. Jahrhundert systematisiert und später von christlichen Orden wie den Franziskanern und Benediktinern genutzt. Der Kern des Modells liegt in der Unterscheidung von drei grundlegenden Zugangsweisen zur Welt: Denken, Fühlen und Verhalten. Unter Stress neigen Menschen dazu, auf eine dieser drei Arten zu reagieren – entweder durch Handeln, durch intensive Gefühle oder durch analytisches Denken. Das Enneagramm ist kein statisches Schubladensystem, sondern ein dynamisches Werkzeug zur Selbsterkenntnis. Es lädt dazu ein, eigene Muster zu erkennen, zu akzeptieren und zu transformieren. Ziel ist es, sich selbst besser zu verstehen, anstatt andere in Kategorien einzuordnen. Das Modell wurde in Deutschland ab den 1980er Jahren populär, insbesondere durch das Buch von Andreas Ebert und Richard Rohr. Es betont, dass alle drei Elemente – Denken, Fühlen und Handeln – im Alltag wichtig sind, aber unter Stress ein bestimmtes Muster dominiert. Durch bewusste Beobachtung kann man dieses Muster erkennen und daran arbeiten, flexibler zu werden. Das Enneagramm bietet somit eine wertvolle Möglichkeit, persönliche Dynamiken zu begreifen und konstruktiv zu nutzen.
Da will ich euch eine kurze Einführung geben, was ist denn überhaupt das Ernährte? Und manchen Menschen mag es so gehen, wenn sie den Begriff des ersten Mal sehen, dann haben wir die Gewohnheit, neue Begriffe, Bekanntenbegriffen zuzuordnen und wenn es jemanden gibt, der das Gefühl hat, "Oh, das muss ja was okult ist sein." Da kommt sofort der Begriff "Pentagramm" als etwas, was eine Gülsehenigkeit hat. Ich kann euch sagen, seit Gewiss, seit auf der sicheren Seite, nicht böse ist aber, da hat euch keine komische oder operierte Dinge. Und da gibt es Menschen, die sehen dann noch dieses Modell hier drauf und sehen dann also so wieder ein Modell, dass dann wiederum eventuell in mancher Assoziation aufwirft. Aber auch da kann ich euch sagen, seit Gewiss, es geht wieder um Sternzeichen nach um irgendwelche komischen Dinge, sondern es geht letztlich um nichts anderes, als das, was Menschen seit Jahrtausenden in der Beobachtung anderer Menschen beschreiben können. Und wenn es um das Endiagramm als Typenmodell geht, gibt es keinen Gründer, keinen Erfinder, wie bei anderen Modellen, wo man sehr wohl auch einen Anfang beschreiben kann, sondern die Weiseite des Endiagramms ist tatsächlich etwas, was aus der Beobachtung lebt, die Menschen seit Jahrtausenden machen. Und es gibt sicherlich Menschen, die dann in besonderer Weise das Zusammengesammelt und Zusammengetragen haben. Aber beim Endiagramm ist es so bunt und so weit, dass es wirklich gar keine richtigen Fäter oder Mütter gibt, die man benennen könnte. Es gibt einen Menschen, einen gelärten, es letzten Jahrhunderts, einen Herrn Gurtjeff, der war da jenige, der am meisten von diesen Ideen zusammengetragen hat, in seinen Reisen, die die Mongoleigen fühlt haben, durch Russland, durch Vorderasien, hat er vieles erlebt und verstanden und aufgeschrieben, als letztlich so die erste Sammlung war, die sich mit dem Stichwort Endiagramm verbunden hat. Aber das Wichtig ist, dass der Begriff Endiagramm erstmal nichts anderes sagt als neuner Zahl. Neuner Zahl. Neun Endiagramm ist griechisch und bedeutet nichts anderes als neun. Und neuner Aufzählung, so könnte man das übersetzen und es beschreibt, dass man nichts anderes als das, wenn andere Menschen beobachten, wenn wir neun verschiedene Charaktere entdecken können, neun verschiedene Persönlichkeitstypen, die sich beschreiben lassen. Was immer bedeutet, dass natürlich die Komplexität menschlicher Möglichkeiten und Erfahrungen reduziert wird. Aber durch diese Reduzierung haben wir auch die Möglichkeit, Dinge besser begreifen zu können. Jede Form von Reduzierung bedeutet, dass Anteile von Wirklichkeit auch verloren gehen, aber zugunst einer größeren Klarheit. Und natürlich ist das Leben komplexer. Und immer wieder auch stellt sich beim Endiagramm die Frage "A, wir sind nur als Schubladenmodell". Ja, man kann es natürlich als Schubladenmodell benutzen und ich kann anderen Schubladen packen. Das lässt sich bei solchen Modellen auch gar nicht vermeiden, dass Menschen das gerne mal machen. Aber man bedenke dann doch das Grundprinzip an der Schublade. Sie hat nämlich eine Führungsschiene und sie kann ständig geöffnet und geschlossen werden. Und wenn wir das tun, dann stellen wir fest, dass eine Schublade eben nicht bedeutet, ich packe etwas einmal rein und dort bleibt es für immer. Sondern eine Schublade hat etwas zu tiefst dynamisch ist. Und von daher mag ich diese Metapher sogar aufnehmen, wenn Leute die bringen und ich dachte ja, super, wenn du aus dem Typmodell des Endiagramms einen Schublade machst, großartig auf und zu, auf und zu rein und raus rein und raus, umpacken, neu packen, dort wo sind, fall ist. Dann habe ich nämlich genau diese Grundidee verstanden, die mit der Dynamik des Endiagramms zu tun haben. Es gibt typen Modelle, die scheinen wir dann auch eine bestimmte Startig mit sich bringen. Aber im Endiagramm geht es eben überhaupt nicht um Startig, sondern ganz im Gegenteil um Dynamik. Es geht darum, dass Menschen eingeladen sind, etwas von sich zu verstehen, zu erkennen, um es dann aber auch zu transformieren, zu bestalten und zu verändern. Dabei gibt es aber auch Dinge, die gehören zu unserem Leben, die sind unabänderlich. Das heißt, es gibt Charakterzüge, da können wir uns drehen und wenden, wie wir wollen, uns wünschen und uns weiterentwickeln, sie werden uns immer wieder begegnet. Und immer wieder kennen wir Erfahrungen, wo wir feststellen, da bin ich wieder gewesen. Ich dachte, ich wäre weiter, ich dachte, ich wäre anders. Aber das Entscheidende ist einfach auch Dinge zu respektieren, die zu unserem Leben gehört, die zu uns und unserem Charakter gehört. Es gibt Dinge, die wollen angenommen werden. Und wenn es auch einen Grundbegriff der Beratungsarbeit gibt, der schon auf Sören Kirke Gord zurückgeht, dann ist es dieser, dass wir immer nur Dinge gestalten und verändern können, die wir begreifen können. Wir müssen erst etwas begreifen können, um es dann gestalten und verändern zu können. Kinder machen das ganz automatisch, erst mit dem Mund, dann mit dem Händen. Und es ist so schön doppeldeutig dieses Wort, etwas begreifen, heißt, dass ich da aber eine Kenntnis gewinne, dass ich damit experimentiere, dass ich es in die Hände nehme, anschauere und dann auch sehe, was ich damit machen kann. Und in diesem Sinne ist begreifen, nicht nur etwas händisches, sondern noch etwas Geistiges, weil wenn man es überträgt, bedeutet, dass wir lernen müssen, Dinge zu verwörtern. Und wir kennen noch diese Erfahrung. Spätestens, wenn wir mal krank waren und wir wissen nicht, was in uns rummelt und rummelt und wir gehen zum Arzt, wie wunderschön manchmal eine Diagnose sein kann. Endlich hat das Ding ein Namen. Und selbst wenn die Diagnose nicht schön ist, aber endlich gibt es so etwas, wie etwas, was ich begreifen kann, etwas, was ich verwörtern kann und damit auch etwas verändern und gestalten kann und damit auch mit zielgerichteten Maßnahmen etwas in einem Mund auf einem guten Weg bringen kann. So in diesem Sinne, auch mit allen Namen, Taffer, die natürlich zwiegspelig ist, ist auch die Frage, meine eigenen Persönlichkeit, eine Einladung, etwas zu entdecken, wo man etwas besser begreifen, annehmen, aber dann auch gestalten zu können. Das Modell des NDR Gramms ist seit langer Zeit bei den Franziskana in der Saisonarbeit benutzt worden. Richard Rohr als eine der wichtigsten Vertreter der Franziskana zum Thema NDR Gramm sagt, dass es dort eigentlich seit Jahrhunderten gemützt wird. Und auch die Benediktina, allen voran die Benediktina, eine Susanne-Zürcher, hat gesagt, in ihren Büchern, dass NDR Gramm ist, bei den Benediktiner seit langer, langer Zeit bekannt. Aber da es ein sehr mächtiges Werkzeug ist, das dort wahrgenommen wurde und genutzt wurde, ist es sehr vertraunlich behandelt worden. Das heißt, sie haben es in der Saisonarbeit benutzt und in der Saisonausbildung haben die Saisonarbeit dort gelernt, mit diesem Werkzeug umzugehen. Was wurde vorsichtig gemützt, weil natürlich, wenn ich Dinge auf dem Punkt bringe, auch die Gefahr besteht, dass jemand ein Stereotyp übergeholfen bekommt. Eine Vergröberung, die eventuell auch wehtut. Und das Entscheidende ist aber auch von Anfang an, ob bei den Benediktinern oder bei den Franziskana gewesen, dass das NDR Gramm ein Modell ist, ein Typmodell zu selbst erkenntnis, um damit etwas gestalten zu können. Und das ist auch ganz wichtig. Es geht um das Thema selbst erkenntnis, nicht um das Thema fremdlerkenntnis. Natürlich, wenn ich mit dem NDR Gramm beschäftige, geht dann mit unter anderem durch die Welt, weil wir bei verschiedenen Menschen auf einmal etwas verstehen und sagen, die jutter typisch NDR Gramm. Aber darum geht es nicht, sondern es ist ein dynamisches Modell der selbst erkenntnis. Das sagt auch gut hier, als derjenige, der es als erster in diesem Namen beschrieben hat und dort auch so eingesetzt hat, ist es wirklich nicht fremd erkennen, sondern selbst erkenntnis und ein dynamisches Modell. Das ist ja einfach wichtig, wenn wir uns damit auseinander setzen. Es gab in Deutschland eine NDR Gramm Welle Ende der 80er Jahre. Und das erste Buch, das in Deutschland entschieden ist auch zu diesem Modell, war tatsächlich ein Buch aus einem christlichen Verlag, nicht aus dem Claudius Verlag, wo der Andreas Ebert, ein deutscher Pastor der evangelischen Kirche Bayerns, in den 80er Jahren, den Richard Rohr, den kennengelernt, hatte der sehr viel Lertätigkeit ausgeübt hat und der hat eben damals auch schon in den USA, aber das NDR Gramm gelährt. Und dann hat der Andreas Ebert gefragt, "Samer dürfen wir das mal veröffentlichen." Richard Rohr hat immer nur gesehen, der hat nie geschrieben in seinen Frühjahren, sondern erst in den Spätjahren, und hat einfach natürlich gelährt. Und dann sagte Richard Rohr, "Schreibt mal was dazu." Und dann hat Andreas Ebert diese Einheiten, die Richard Rohr in den USA dort vorgetragen hat, zum NDR Gramm zu einem Buch zusammengetragen, das er mit ihm zusammen in Deutschland veröffentlicht hat. Und Richard Rohr hat angefangen in den 80er Jahren, weil das NDR Gramm zu leeren, weil es in den 80er Jahren zu einer Reihe von Buchveröffentlichung gekommen ist in den USA. Und Richard Rohr sagt, "Einigen Werk, das ist ja nicht ganz glücklich war, weil manches, was dort rüber kam zum Thema NDR, kamen auch amerikanische Züge, hat der so symbolweltverändern." Und dann sagte er, "Er möchte gerne den Schatz, den die Franziskana dort über lange Zeit haben, heifeln lassen, würden." Und deswegen hat er sich dann entschieden, auch als Franziskana zu diesem Thema dann noch diese Veröffentlichung anzuregen und eine ganze Reihe von weiteren Büchern auf den Weg zu bringen zum Thema NDR kamen. Ich habe jetzt hier nur 5 Bücher.
Mitgebracht insgesamt gibt es, glaube ich, 80 oder 100. Das heißt ganz viele. Auch mit ganz unterschiedlichen Perspektiven. Wenn wir aus diesem Kreis diese Blumen beobachten, dann werden wir sie sehr unterschiedlich wahrnehmen. Und einige von euch können gar nicht sehen, wie diese Liedertulpe hier vorne sich schon sehr weit geöffnet hat. Und ich sehe einfach Blumen daheben vielleicht nicht. Das heißt, wenn wir diesen Blumenstrauß beschreiben würden aus unterschiedlichen Perspektiven in dieser Runde, dann werden die Beobachtung auch unterschiedlich. So ist es letztlich auch mit dem Neniac-Ram. Das heißt, wo habe ich es kennengelernt, in welchem Kontext habe ich es kennengelernt? Was ist mein eigener Hintergrund? Sind alles Dinge, die natürlich auch bei Neniac-Ram beschreibung mit einfließen. Und mir persönlich ist es wichtig, einfach auch immer wieder dran zu erinnern, dass es eine sehr breite Fundament gibt im christlichen Bereich, da außen an der Setzung mit diesem Thema. Aber wenn ich jetzt den Erstzug an wähle, was ist denn das, was das Neniac-Ram zu benennen wäre, weil es erst ist? Dann, dass es eine Wahrnehmung gibt von denen, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben, dass die als Menschen insgesamt nur drei verschiedene Weisen haben, wie wir in die Welt hineingehen, wie wir uns gegenüber anderen Menschen verhalten. Und diese typische Zugangstür in die Welt hinein erleben wir vor allem unter Stress. Dann werden wir nämlich feststellen, dass wir auf einmal anfangen, sehr viel zu denken, oder dass wir uns sehr stark spüren, oder dass wir anfangen uns zu verhalten, wirklich etwas zu machen. Und das ist, das, was so sein Zürich, die so in einem Triaden nennt, und das ist die einfachste Beschreibung, die im Neniac-Ram möglich ist, dass wir nämlich diese drei Zugangstüren in unserer Umwelt hinein haben und eine davon, dass unsere Lieblings-Türen, oder wenn wir mal die einfach die uns- orinäre Tür, und achtet einfach mal, wie es euch geht, wenn ihr unter Stress seid. So normalzustand gehe ich davon aus, dass Menschen alles frei können, dass sie sehr wohl denken können, sich spüren können, als auch sich verhalten können. Und dass es auch sinnvoll ist, mit allen drei Komponenten durch Leben zu gehen, es macht es wirklich einfacher. Aber spätestens unter Stress erleben wir Unterschiede. Und können einfach mal überlegen, wie geht es eigentlich mir, wenn ich auf einen Autounfall zukomme? Und ich merke, ich bin der erste oder der zweite Person, die kommt. Das ist eine Stresssituation. Und da gibt es Menschen, die fangen sofort an sich zu verhalten. Menschen, die sofort, ihr wahndrei Eck rausholen, versuchen die Unfallstelle sichern, unerschrockend auf verletzte Personen zu gehen. Es gibt andere Personen, die merken tatsächlich bei einer solchen Situation. Erst mal, das war in ihren Innen, was passiert. Das heißt, die merken sehr viel eigene Gefühle, die merken, wie ihr Angst oder andere unmachtes Gefühle hochkommt, die jabsten erstmal nach Luft. Oder sind auf jeden Fall bei sich. Und es gibt Menschen, die in einer solchen Situation, die erstmal anfangen würden zu denken. Die versuchen, die Situation zu erfassen. Was ist hier passiert? Welche Autos sind beteiligt? Welche Maßnahmen sollten jetzt eingeleitet werden? Zum Beispiel die Verhalter in aller Regel sagen, "Ja, hab ich nicht übernacht gedacht, das war irgendwie intuitiv. Da hab ich einfach was gemacht." Aber die, die dann ins Denken gehen, würden tatsächlich erst mal schauen, was es sehen wollen. Und einmal ganz kurz so diesen inneren Prozess für sich durch erleben. Und das sind tatsächlich Merkmale, die wesentlich sind für Menschen. Und das sind auch Merkmale, die nicht nur in ein Jahr Gramm wahrgenommen wurden, sondern auch in einem anderen Modell, einem anderen Beratungsansatz, der Transaktionsanalyse, gibt es auch solche Gedanken und Modelle, das eben Denken fühlen und verhalten wesentliche Elemente sind, die zu uns als Menschen bewahren. Und die Behauptung, dass jede der hier anwesenden Personen im Stress entweder ins Denken, in das sich fühlen oder das Verhalten geht. Und es ist schlecht, weil die spannende Frage, ob wir dann mitgehen können, oder ob wir auch unsicher seid, ob das bei euch in eurem Leben passt. [Lachen] [Lachen] Also zwei Augen sind hier, die Lücke erlagt, da muss ich übernachtigen, der Wohler sagt, da muss ich im Miche hineinstlügeln. Aber wie geht es denn anders? Wie geht es euch? Ich hab dir dann die Idee, spätestens unter Stress. Was Leute bei euch als typisch oder ihr vor euch als typisch wahrnehmen könntet. Was sind so eure Mussten? Fand ihr an, was zum machen? Zu handeln? Seid ihr sehr am Gedanken, im durchdenkenen. [Lachen] Oder seid ihr in euren Gefühlen und spürt sehr viel in euch? Du bist? Du fühlst dich. Ja. [Lachen] Gibt es weitere Rückmeldungen? Habt ihr dann die Idee? Ich weiß nicht, ob ich denke, oder ob ich fühle. Dann gucken wir mal, vielleicht haben wir ein Telefon-Durer. Gibt es hier immer, der dich ganz gut kennt? [Lachen] Kaste, was Gutes gesagt. Walleri unter Stress. [Lachen] Du sagst, die geht ins Fühl? Ich bin nicht, es könnte auch das Ding. Ja. Aber sehen wir, dass man positiv verhalten kann, zu schon mal ausschließen? Ja, wirklich. Das heißt, es gibt noch zwei Möglichkeiten. Aber man mag gleich mal die Gegenprobe, wo es denn da Kasten zu erleben, unter Stress. Das Kasten wurde denkelt, aber. [Lachen] Oder verhaltet und könnte außer. [Lachen] So, aber auch da gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Stellt euch mal vor, wie einfach das Leben so eingekannt. Hier drei Möglichkeiten. Zweiten falsch, ein ist richtig. [Lachen] Alleine das. Und Kasten, was wäre deine Idee? Du unter Stress, was ist dein erstes Reaktionsmuss? Du achtet ruhig auf das Erste. Nicht auf das, was danach kommt. Auch unter Stress kriegen wir danach, wieder dänken, fühe und verhalten. Irgendwie zu einander. Aber was ist das Erste? [Lachen] Mach um dich, oder? [Lachen] Das ist eine Stresssituation, ne? So direkt angesprochen zu werden, von einer Gruppe bringt unter Stress. Aber dann tatsächlich zu sagen, denke ich mal, könnte tatsächlich relativ verrätere Stichspur in Richtung. Ich gucke mal auf das Denken, fokussieren. Welche Richtung die denn explenst ist, von unrufendern? Das ist ganz statt sich fühlen. Also körperliche Reaktion, jeglicher Art, wo du merkst, sie sind sehr spontan in einer von Sekunden da, ist ganz eindeutig sich fühlen. Das sind auch Leute, die mittlerweile mal, ohne dass sie selber merken, ganz rot anlaufen. Also die sich spüren, das hab ich in manchen Gruppchen ganz faszinierend erlebt. Das ist eine Frau und sagt, ich weiß überhaupt nicht, was ich da bin. Ich hab da überhaupt gar keinen Zugern zu denken, fiel und verhalten. Sitzte rund 10 Leuten und alle lächeln, weil sie sehen, gerade wie diese Frau puterrot anläuft. Und die wir dann sagt, ich glaube, du solltest mal beim sich fühlen nach vorne. Und auch da ist tatsächlich durch eine einfache Beobachtung anderer. Es häufig sehr, sehr schnell möglich eine Eindeutigkeit zu bekommen. So, und meine Einladung für euch, für die nächsten Tage und Wochen, ist einfach mal euch selber zu beobachten und der Stress. Was ist so mein erstes Reaktionsmuster? Ja, was ist dein erstes Ramonor? Das kann ich mir einen Afer machen, ich auch. Erst mal ein Riesenhaus. Weil Joa-Rieh, das ist ja nicht unterschiedlich, in dem ich ausgerichtet habe. Ja, natürlich. Ich habe jetzt gar so diesen Verkehrsunfall. Ich glaube da bin ich wahrscheinlich auch erst mal denken. Ich bin nicht so vorhandenen. Aber wenn ich mit meinem Kitties fahre, dann ist es ein Schlag unter, das sind irgendwie alle, wo sie durchgegehen, dann hast du gar keine Zeit zum denken. Ich bin auch ein Juli, ein Juli, ein Juli, ein Pauser. Bo ich da. Da ist das Handeln. Ja, aber dann nochmal gucken, was geschieht, wenn dann der Stress steigt. Du siehst ein Kitt. Du siehst das ein Kitt, da hinten verunfällt. Und da könnte eine gefährliche Situation entstehen. Und natürlich gibt es auch Reflexmuster. Von daher ist es also auch etwas, was man mit einer gewissen Vorsicht betrachten muss. Wir haben auch Reflexe. Aber wenn wir zusammen unter Mittel, großen Stress stehen, haben wir Lieblingsmuster. Und da geht es einfach so ein bisschen neuer Gericht, sich zu entdecken. Du könnt ja mal, wir ist mal ein anderes Gupfrag. Was denkt dir denn, was wäre meinst? Denken, fühlen oder verhalten? Ja, die meisten von euch haben mich ja schon das eine oder andere Mal erlebt. Du sagst denken? Du sagst denken? Ich sag's doch wahr, ich fühle mich natürlich. Also ihr meldet mir jetzt schon alle drei Elemente so in meinem Leben, ich riehe durch Nachdenken, durch Arbeit, dann die Thema, ich handel.
Aber natürlich klagen wir uns auch nur ausschnittsweise mit. Aber zum meinen klassisches Muster-Unterschress wäre handeln. Also wenn ich in der Unfallstelle kommen würde, ich würde in die ersten drei Minuten, wenn mich jemand hinterfragt, was hast du da gemacht oder was hast du da gedacht? Ich kann dir sagen, was ich gemacht habe, aber was ich gedacht habe, weiß ich nicht. Da waren Intuitivhandlungen, die ich einfach, der würde ich nicht drüber nachdenken. Und wie es mir selber geht, wenn ich dann den schwer verunfallten, irgendwann in dieser stabile Seitenlage so brachte, aber in der Erstversorgung gemacht hätte, würde ich um die Seiten ran sitzen und dann wird's vermutlich kommen. Aber so jemand der gleich als erstes, dann so in so stark in der Gefühle kommt, das würde mir nicht passieren. Das kommt erst mit Verzögerung. Also man weiß ja, wüsste ich für mich zu beschreiben, ich gehe erst tatsächlich ins Rehalten und die anderen beiden Elemente kommen dann nach. Ich bin mir froh, dass ich das nicht hätte. Aber was mache ich jetzt? Da ist wäre denken. Ja, aber eigentlich denke ich, das bringt mich doch an dem Moment meine Gefühle, durch die anderen, aber ich gar nicht denken kann. Also sind doch die Gefühle doch zuerst da, oder? Da hast du nur noch zwei Optionen von drei wie großartig. Wobei ich wahrscheinlich auch versuchen würde, wirklich schnell zu ran in die anderen zu kommen. Aber erst mal, "Uh, was mache ich jetzt?" Ja, und wenn du dann merkst, du bist so bei dir, du fokussierst dich auf dich. Was mache ich jetzt mit mir hier? Dann wäre das ein relativ sicheres Indiz für sich fühlen, sich spüren. So und nochmal alle drei Elemente gehören zu einem jeden Menschenleben dazu. Also es geht nicht darum, sich zu reduzieren, sondern es geht darum zu gucken, in bestimmten Situationen wird so eine Lieblingsoption deutlich. Und andere können sie, wenn sie uns auch beobachten, auch beschreiben. Und es geht darum, der Achtsamkeit zu gewinnen, dass jeder von uns eben zu einer dieser sogenannten Triaden gehört. Das ist der Überbegriff. Und Triades auch kein besonders schwieriger Begriff, heißt "Schlichtweg 3" halt. Also auf gut Deutsch gibt es drei Teilen. Und es ist spannend, es gibt einerseits die drei Triadendenken für den Verhalten. Und da kommen jetzt das Modell des NJ Alams. Das nämlich das NJ Alams feststellt. In jedem dieser drei, in jedem dieser drei Triaden gibt es drei Typen. Und das sind dann nämlich die zwei, die drei und die vier. Wirklich nur Nummerierung, das NJ Gramm hat. Also jetzt erstmal keine mit weiteren Bezeichnungen. Das erstmal das sich nur Nummerierung vorgesehen. Und dann gibt es im Denken die fünf, die sechs und die sieben. Und im Sich fühlen die acht, die neun und die eins. So, wenn man sich damit auseinandersetzt, wo könnte ich mich im NJ Ram wiederfinden? Dann tut mir eingefallen. Mach bitte nicht den NJ Ramntest im Internet von Andreas Becker. Wenn die Verörung größer werden soll, wenn ihr so weit auf so was steht, dann macht diesen NJ Ramntest. Wenn ihr an der Stelle einbeutigkeilt haben wollt, dann lasst das an euch vorbei gehen. Und zwei für zwei neun Gottesdienst im Jahre 2018, die ihr bis Bescheid. Oder Verbungen und andere Geschichte, wer man tieferen Stubb aus der Pule machen möchte, kann auch überlegen, ob er einen Seminar besucht in der Südtöckei im September-Optor. Wo es eine Woche um nichts anderes geht als die außen an der Sätze mit dem NJ Ram. Bildungsurlobsanachand, wer seinen Arbeitgeber meines weitere Woche Urlaub beglücken möchte. Das ist wunderbar, oder? Friedlich. Friedlich. Ja, aber für jemand, der aus Berlin kommt, ist es für meinem für den anderen Berlin, was noch gefährlicher als Naturkai. Aber das ist natürlich klar. Aber das ist gebucht, lange bevor er es bestimmt entwickeln kann. Das ist ein anderes Thema. Wir können gerne beim Kaffee mal aufmachen. Aber letztlich geht es darum, diese Designladung für sich zu entdecken, hab ich Tare Sekum. Ich mache mich auf dem Weg, in mir selber meine Behausung wahrzunehmen. Das heißt, es ist schon mir gehört, etwas bestimmt ist. Ich habe bestimmte Anteile in meiner Persönlichkeit, die zu meiner Grundausstattung gehören. Und die kann ich nicht beliebig ändern, weil die laufen mir in meinem ganzen Leben hinterher. Und diese Triaden, die werde ich nicht los. Das heißt, ein Lieblingsimpuls, der mir kommt, der gehört zu mir und den kann ich auch nicht einfach abschütteln. Was aber möglich ist, ist, dass ich bei diesen neuen Typen, die im End-Earn-Ram in der Kreisform aufgezeigt sind, dann aber auch feststelle, dass die drei Typen, die sich verhalten und die drei Denker, und die drei sich fühlenden, wo ja auch Schnittstände haben. Das heißt, wenn ich die Beschreibe, gibt es eben in der Mitte jeweils eine der drei Typen, die wenn man so will reinrassig, wirklich so eine Mitte ausmacht. Aber es gibt auch genauso rechts links jeweils ein Typen, der dann auch schon wieder ein bisschen mehr Anteile von einer anderen Triade kennt. Und manchmal ist es tatsächlich etwas verwirrend, weil wenn jemanden so zwischen zwei Triaden ist. Also ich habe zum Beispiel jetzt eine Person in der Woche erlebt, die eigentlich sehr stark im sich fühlen ist, die aber mitunter auch genauso schnell auf einmal ein Teil des Denkenden abbildet. Und ich sehe diese Person in der Triade des fühlen Verankert, aber es gibt im End-Earn-Ram die Idee von Flügel. Das heißt rechts und links können wir Flügel haben, wo wir in die eine oder die andere Richtung genübergeln. Dann wird es manchmal schon wieder ein bisschen komplexer, aber keine Sorge, das werdet in ihrem Lauf des Jahres 2018 auch noch erleben, dass wir uns in dieser Komplexität ein wenig auseinander setzen. Aber die Grundidee finde ich einfach faszinierend zu sehen, denken, fühlen und verhalten. Es sind Grundhaltungen im Leben und erst mal diese erste Typenbohren zu machen, wo könnte ich das sein? Das wäre für mich heute eine erste Einführung nur zum Thema End-Earn-Ram-Algemein. Gleich werden wir noch ein Liesing und dann gibt es eine erste Typenbohren und dann lernen wir die End-Earn-Ram eins kennen.
Podcast Summary
Key Points:
Das Enneagramm ist ein dynamisches Modell zur Selbsterkenntnis, das auf jahrtausendealter Beobachtung menschlicher Charaktere basiert.
Es beschreibt neun verschiedene Persönlichkeitstypen, die aus drei grundlegenden Zugangsweisen zur Welt bestehen: Denken, Fühlen und Verhalten.
Das Modell wurde maßgeblich von G. I. Gurdjieff gesammelt und später von Richard Rohr und anderen im christlichen Kontext genutzt.
Unter Stress zeigen Menschen eine bevorzugte Reaktion
Das Enneagramm dient nicht der Fremdbeurteilung, sondern der Selbsterkenntnis und persönlichen Transformation.
Summary:
Das Enneagramm ist ein uraltes Typenmodell, das auf der Beobachtung von neun verschiedenen Persönlichkeitsmerkmalen beruht. Es wurde von G. I.
Gurdjieff im 20. Jahrhundert systematisiert und später von christlichen Orden wie den Franziskanern und Benediktinern genutzt. Der Kern des Modells liegt in der Unterscheidung von drei grundlegenden Zugangsweisen zur Welt: Denken, Fühlen und Verhalten.
Unter Stress neigen Menschen dazu, auf eine dieser drei Arten zu reagieren – entweder durch Handeln, durch intensive Gefühle oder durch analytisches Denken. Das Enneagramm ist kein statisches Schubladensystem, sondern ein dynamisches Werkzeug zur Selbsterkenntnis. Es lädt dazu ein, eigene Muster zu erkennen, zu akzeptieren und zu transformieren.
Ziel ist es, sich selbst besser zu verstehen, anstatt andere in Kategorien einzuordnen. Das Modell wurde in Deutschland ab den 1980er Jahren populär, insbesondere durch das Buch von Andreas Ebert und Richard Rohr. Es betont, dass alle drei Elemente – Denken, Fühlen und Handeln – im Alltag wichtig sind, aber unter Stress ein bestimmtes Muster dominiert.
Durch bewusste Beobachtung kann man dieses Muster erkennen und daran arbeiten, flexibler zu werden. Das Enneagramm bietet somit eine wertvolle Möglichkeit, persönliche Dynamiken zu begreifen und konstruktiv zu nutzen.
FAQs
Das Enneagramm ist ein dynamisches Typenmodell, das neun verschiedene Persönlichkeitstypen beschreibt. Es hilft, eigene Verhaltensmuster zu erkennen und zu transformieren.
Es gibt keinen einzelnen Erfinder. Der Gelehrte G. I. Gurdjieff trug im letzten Jahrhundert viele Ideen dazu zusammen, aber das Modell lebt von jahrtausendealter Beobachtung.
Es kann als Schublade genutzt werden, aber im Kern ist es dynamisch: Man kann Typen erkennen, aber sie sind nicht starr, sondern veränderbar.
Die drei Triaden sind Denken, Fühlen und Verhalten. Unter Stress neigen Menschen zu einem dieser Muster als erste Reaktion.
Es dient der Selbsterkenntnis, nicht der Fremderkenntnis. Man soll eigene Muster begreifen, annehmen und gestalten.
Es wurde von Franziskanern und Benediktinern über Jahrhunderte in der Seelsorge genutzt. Richard Rohr und Andreas Ebert verbreiteten es in Deutschland.
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