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“Einen Scheiß muss ich!” 7 Sätze, die deine Elternschaft verändern

56m 13s

“Einen Scheiß muss ich!” 7 Sätze, die deine Elternschaft verändern

In dieser speziellen Jubiläumsfolge feiert Kati Weber den siebten Geburtstag ihres Podcasts „Familie verstehen“, der seit Jahren der Nummer-1-Elternpodcast in Deutschland ist. Sie präsentiert sieben Mütter aus ihrer Community, die jeweils einen Satz von ihr nennen, der ihre Elternschaft maßgeblich verändert hat. Ein zentraler Satz ist: „Du entscheidest das, was – und die Kinder entscheiden das Wie“, der Führung und Autonomie in der Erziehung verbindet. Kati erklärt, dass Eltern den Rahmen setzen sollten, während Kinder innerhalb dieses Rahmens mitgestalten können, je nach ihrer Autonomiephase. Ein weiterer prägender Satz ist: „Wer ist eigentlich dieser Mann?“, der dazu einlädt, unklare gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und eigene Werte zu erkennen. Auch der Satz „Gleichheit ist nicht gleich Gerechtigkeit“ wird hervorgehoben, da er betont, dass Kinder individuelle Bedürfnisse haben und nicht gleich behandelt werden müssen, um sich gesehen zu fühlen. Kati stellt zudem ihren neuen Online-Kurs „Teenager auf Augenhöhe“ vor, der auf einer interaktiven Warteliste startet. Die Folge unterstreicht die Bedeutung von Gewaltfreier Kommunikation und bindungsorientierter Erziehung, um Konflikte friedvoll zu lösen und eine liebevolle Führung im Familienalltag zu etablieren.

Transcription

9409 Words, 56688 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zum Elternpodcast Nummer 1 in Deutschland. Familie verstehen Gewaltfreie Kommunikation für Eltern. Ich bin Kati Weber für dich gern Kati und als ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Rosenberg, Elternberaterin, zwei frache Spiegel-Bestseller-Autorin und Mama für zwei Kindern, bin ich hier, um dir dabei zu helfen, dein Kind wirklich zu verstehen. Und ihm die Führer, die Führung und gleichzeitig die Liebe und Achtung zu schenken, die es braucht. Und mit dem von mir entwickelten Erziehungs- und Beratungskonzept der Lila Liebe zeige ich dir, wie das im turbulenten Familienalltag gelingen kann. Jeden Montag bekaust du hier eine neue Folge mit Impulsen und Strategien für deine Bindungs- und Bedürfnisorientierte Elternschaft. Unterstützung dabei, Konflikte friedvoll zu lösen, das wissen darüber, wie du die Bedürfnisse deines Kindes und deine eigenen Erkennst und erfüllsst und die ungeschönte Wahrheit über deine Verantwortung als Eltern teil. Und das alles authentisch, mit Tacheles und auf den Tisch gehauer, voller Lila Liebe versteht sich von selbst. Klick jetzt auf Abonnieren oder den Plusbatten und hol dir Woche für Woche mehr verstehen, mehr Kooperation, mehr miteinander und mehr Leichtigkeit in deinem Familienalltag und das alles ohne Belohnung und Bestrafung. Wow, ich darf hier heute eine für mich ganz besondere Folge ankündigen, denn die Geburtstagsfolge, mein Podcast Familie verstehen, wird sie sieben Jahre alt, denn am 3. Februar 2019 ist die allererste Folge von Familie verstehen ja, und er gegangen und ich weiß damals, da waren wir im Schi-Olaub mit der Familie, ich hatte Magdarm und mir mächt sich den Leuten verzogen. Ich war also unbeweglich und hatte sehr schlechtes Internet auf dieser Schi-Hüte. Und ja, immer geguckt, wie man diese Folge hört, wie man diese Folge ist, wie man dabei ist. Und wir sind seit Jahren älteren Podcast Nummer eins. Also du bist seit Jahren vermutlich dabei und Fan von Familie verstehen. Danke an dieser Stelle für dein Vertrauen und ich verkünde das selbstverständlich mit Stolz. Denn älteren Podcast Nummer eins, das ist schon eine geile Sache, wie ich finde. Und für mich erfüllen sich da unfassbar viele Bedürfnisse mit, neben Sinn und Wirksamkeit, eben auch so eine Effektivität in meiner Arbeit. Und auch so eine Verbindung zu euch, zu dir. Ja, und wirklich was zu bewegen. Und diese Folge wäre rausgekommen zum Geburtstag des Podcasts. Die ist klar, dass jetzt gerade ein anderes Datum ist. Denn ich bin spontan in einer Auszeit gegangen, um mich um mich zu kümmern. Genau, und hab alles stehen und liegen gelassen. Und deswegen holen wir das jetzt nach. Wie es also vorproduziert die Folge. Und was machen wir in dieser Folge? Es ist eine Spezial-Düll-Werbung anfang ein kurzer Boxenstopp für dich und dein Familienalltag. Denkst du dir auch manchmal Hilfe. Mein Kind ist in der Pubertät ab Herbst 2006. Und zwar sind ich startet mein brandneuer Online-Course mit Teenager nach Augenhöhe. Das geniale daran. Du bist von Anfang an dabei, denn der Kurs entsteht gerade. Und du kannst dir jetzt deinen Platz auf der Warteliste für 0 Euro sichern natürlich komplett unverbindlich. Und diese Warteliste ist weil mehr als ein Schnöder-Email-Verteiler. Denn wir starten direkt in einer interaktiven Telegram-Community, in der ich exklusiver Einblicke in die Entstehung des Kurses sowie im Pulse und Sprachnachrichten mit ihr Teile. Auf der Warteliste sicherst du dir einen exklusiven Lauschrabat und erfährst als erste, bzw. erster, wann der Kurs mit Teenager auf Augenhöhe wirklich startet. Mein Teenison Günther ist mit Einblicen aus seinem Leben für dich am Start, so fener in seinem Teenie da sein, die Bratschaft dazu findet. Mitmachen ist bei uns ja freiwillig. Hüppfig jetzt über den Link in den Schonuz direkt und unverbindlich auf die Warteliste, auf die interaktive Warteliste und komme jetzt in meine Community. Ich freue mich auf dich. "Delüben Werbungende" "Ein Folge, siebter Geburtstag" Also sprechen sieben Mammas in dieser Podcastfolge aus der Herzenssache Community. Jede Mammann nennt einen Satz, den ich sage, ein Satz von mir, der ihr Leben ihre Elternschaft maßgeblich verändert hat. Und ich gebe dann noch mein Sempf dazu und dazu droppe ich dann auch noch einen Satz von mir, den ich auch unglaublich wichtig finde, der darf auch noch mit in diese Folge quasi mein Satz der mein Leben maßgeblich verändert hat, wobei alle Sätze von mir mein Leben maßgeblich verändert haben, die in dieser Folge genannt werden. Also wir feiern, ich sage, danke für deinen Vertrauen und freue mich auf die mindestens nächsten sieben Jahre hier bei Familie verstehen. Lasst uns gemeinsam die Welt freundlicher gestalten. Das ist meine Vision. Dafür brenne ich und jetzt bin ich sehr freude und impolte. Vielleicht ist ja ein neuer Lieblingssatz von mir für dich dabei. Das geht's. Wow, da sind wir und heute wird gefeiert. Ich werde mir jetzt ein Party-Hoot aufsetzen und konfetti werfen und die Regie macht mal hier so ein Happy Birthday an. Ich erspare euch, dass ich singe. Bitte abspielen jetzt. So, Happy Birthday. Familie verstehen sieben Jahre ist das ein geiler Scheiß und wir haben uns eine Sonderfolge überlegt. Ich freue mich riesig. Und wir starten mit der Mama, die mir von den sieben Mama's, die jetzt für euch hier was da lassen, welche Sätze, welcher Satz von mir ihr Leben verändert hat, mit der Mama, die mir von den sieben Mama's am längsten folgt. Und wenn du mich vorher gefragt hättest, was glaubst du, wer folgt, die am längsten hätte ich genau diese Mama rausgesucht, denn es ist und ich verkünde es mit stolz in meiner Brust. Es ist die Liebe, Meike. Meike, ja, du begleitest mich schon sehr lange und ich darf nicht schon sehr lange begleiten und sehr lange heißt mittlerweile sieben Jahre. Du bist seit der zweiten Podcastfolge mit an meiner Seite. Und ja, Meike, hör uns jetzt mal an, welcher Satz von mir im Laufe dieser sieben Jahre ihre Eltern schafft, maßgeblich verändert hat, Meike, los geht's. Hallo, ich bin Meike, ich habe zwei Kinder und Kathie begleitet nicht mit ihrem Podcast, seit der Folge zwei. Ja, Wahnsinn, schon so lange her. Besonders inspiriert oder beeinflusst hat mich der Satz, ich entscheide das, was und die Kinder entscheiden das nie. Das bedötet für mich quasi, dass ich sicher sein kann, ich darf Entscheidungen treffen und die Kinder dürfen im Rahmen ihrer Automomie mitgestalten. Ich setze sozusagen den Rahmen und die Kinder bewegen sich innerhalb dieses Rahmen und können innerhalb dieses Rahmen des Wiege steilt. Und das hat für mich alles, was Führung angeht, noch mal total auf ein neues Level gesetzt. Und wenn ich das ganze beruflich betrachte als Kinder für so Therapäude, dann nutze ich auch da, diesen Satz immer wieder für mich, um in die Führung zu kommen. Ich entscheide das, was gemacht wird, ich bin ja die Experte und ich entscheide dann beispielsweise, wir machen drei Übungen, das ist der Rahmen, den ich stecke und das Kind darf entscheiden, welche Übung machen wir zuerst autonomie erfüllen. Und ich zielebeiere das sogar, soweit ich sage, okay, und welche Seite fängst du an und so weiter. Und da ist das, ich den Rahmengegen und das Kind in diesem Rahmen seiner Automomie leben darf, habe ich eine viel bessere, mitarbeit viel bessere Compliance, denn wir das viel mehr Kooperation und viel weniger Kampf in terraportischen Zettelung. Und das feier ich auch total ab. Und freue mich mega immer dieses Jubiläum herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle, liebe Kati. Und ich bleibe weiter dran, das was zu gestalten und das wie die Kinder gestalten zu lassen. Du entscheidest das, was das wie kann dein Kind mitgestalten. Ja, feier ich sehr dieses Satz, danke mal dafür und ich feier natürlich sehr, dass dieser Satz deine Elternschaft verändert hat, denn hier geht es um Führung und das ist so ein elementares Thema in meiner Arbeit, die ich mache, denn es geht ja darum, Eltern zu helfen, rauszukommen, ihre älterliche Macht zu missbrauchen. Und älterliche Macht zu missbrauchen heißt sowohl autoritär zu sein als auch anti-autoritär zu sein. Wir wollen genau, dass damit ein dieses Bedürfnis orientiert wird, das gern genannt, dass ich also checken, was brauchen denn die Kinder, neben dem auch was ich brauche. Und dieser Satz hilft Eltern, in ihre Führung zu kommen. Du entscheidest das, was, weil du die Konsequenzen absehen kannst von dem, was ihr macht, gleichzeitig, damit wir auf diese Bindungsorientierungs-Ebene kommen, eben auf die Augenhöhe darf ich checken, ey, ich habe hier einen Kind zu begleiten und ich möchte das Kind nicht in seinem Sein und in seinem Wesen unterdrücken, weil ich meine Macht nicht missbrauchen möchte. Das heißt, ich darf gucken, wie alt ist mein Kind und in welcher Autonomie befindet sich das Kind gerade. Und genau dafür habe ich in meinem Konzept der Lila Liebe den Begriff "autonomie pro Autonomiefase" benannt. Seist hast du ein Kind im Alter zwischen anderthalb und fünf Jahren befindet es sich in der ersten Autonomiefase und hier übersetz ich Autonomie mit "Ich möchte alles alleine machen". Das heißt, ich entscheide, was gemacht wird und wie es dann gemacht wird kann dein Kind mitmachen. Also, wie kann dein Kind mitmachen, mit gestalten? Wirklich mitmachen, meine ich ja die Hände, also was, wie kann ein Kind da konkret mitmachen, dass du darauf achtest? Würde ein Kind älter, nimmt es, dass ich will es alleine machen mit diesen Autonomie-Begriff und zwischen sechs, fünf und sechs und acht Jahren, also zwischen fünf und acht Jahren, neun Jahren übersetzlich autonomie mit "Ich will selber Entscheidungen treffen, ich will alles selber entscheiden". und wieder. nehmen, dass selber machen mit und gleichzeitig jetzt entwickelt, dass Kind auch möchte selber Entscheidung treffen. Du entscheidest weiterhin, was gemacht wird, weil du das warum kennst, weil du das Familien überhaupt bist, weil du scheiße noch mal eben die Konsequenzen absehen kannst, weil du entscheidest, was ist gerade maßgeblich am wichtigsten, dass wir uns darum kümmern. Weil du die im besten Fall die Bedürfnisse aller im Blick hast und jetzt kann dein Kind in diesem Alter eben sowohl mitmachen, als eben auch teilweise Entscheidungen treffen. Es kann nicht bei vielen Dingen nicht entscheiden, was gemacht wird, nur es gibt Dinge, wo es gegebenenfalls dann eben doch mit entscheiden kann, da für den Raum zu öffnen und dann wird dein Kind älter ab neun Jahren kommt es in die dritte Autonomie-Fasant hier übersetz sich Autonomie mit selber Erfahrungen sammeln. Es nimmt selbstverständlich die Begriffe selber, machen selber Entscheidungen treffen mit aus den Autonomiefasen davor. Jetzt entscheidest du immer weniger, was gemacht wird, denn dein Kind darf eben Dinge selber entscheiden, was gemacht wird, um Erfahrungen sammeln zu können. Nur es gibt bestimmte Entscheidungen, die du drifft, was gemacht wird, weil eben auch du hier die Verantwortung übernimmst, weil eben auch hier dein Teenager Kind die Entscheidung, die Erfahrung, diese Konsequenzen nicht absehen kann. Im Prozess der Autonomie-Fasant entscheidest du immer weniger, was gemacht wird und immer mehr die Kinder mit und dann eben am Ende auch alleine, denn wir wollen ja die Kinder dabei begleiten, selbstständig, selbstverantwortlich zu werden, dass sie ihr selbst entwickeln können, weil wir ihnen dabei helfen, dass sie fundierte Bindung haben, indem wir sie begleiten und die Bedürfniswelt, die ich in der Lila liebe Aufmache berücksichtigen. Und das hilft so krass den Eltern in eine Führung zu kommen, die die Macht nicht besbraucht. Ich entscheide, was gemacht wird, ich entscheide, dass weil ich deine Mama bin, weil ich dein Papa bin, ich entscheide, dass weil ich für dich verantwortlich bin. Gleichzeitig im Blick zu haben, dass wie kann das Kind mitentscheiden auf Augenhöhe des Kindes, das heißt ich checke, wo, wie alt ist mein Kind, wo ist denn die Augenhöhe des Kindes, du gehst auf Augenhöhe des Kindes und ziehst nicht das Kind auf deine erwachsenen Augenhöhe hoch, ja, sondern du guckst genau, wo kannst du dann das Kind in der Autonomie abholen. Und das ist halt auch der schmale Grad und ich werde hier völlig enttussig jasstisch gerade. Und wir haben noch sechs Mamas vor uns. Das ist der schmale Grad zwischen Führung und Autonomie. Autonomie ist elementar wichtig für die Entwicklung von Kindern, die dürfen wir berücksichtigen. Gleichzeitig dürfen wir in unserer Führung bleiben. Sonst werden wir Lassifeer anti-autoritären und sieben dürfen alles alleine machen, dann sind sie komplett überfordert und auch sich allein gestellt und Bindung wird sich nicht erfüllen. Ich übernehme mich für alles, die vonhörnösliche Entscheideneben dem was gemacht wird, auch wie es gemacht wird, ohne die Kinder mit einzubeziehen, dann bin ich autoritär und auch hier kann keine fundierte Bindung entstehen. Also, Michael, vielen Dank. Für diesen Satz, den hätte ich auch gewählt und würde sagen, wir bleiben dabei, du entscheidest das, was und das, wie kann ein Kind mit entscheiden. Und jetzt kommt die nächste Munde und das ist Sarah, die ist kurz nach Michael, dazu gestoßen. Liebe Sarah, was hast du mitgebracht? Hi, ich bin Sarah, ich habe zwei Kinder, die fünf und fast sieben sind und fast genauso lange wie mein ältestes Kind alt ist. Bin ich auch schon dabei beim Podcast. Ich glaube, es werden jetzt mal prill oder meisiben Jahre und ich bin so unglaublich dankbar für all die Ahas und Ohos und Achsohs. Ah, dieses ganze Verstehen und Insankelen kommen können. Das bemehr mit dem Podcast und so vielen anderen Menschen Geschenkarskati. Das ist einfach der Oberbörner. Und am allerer meisten fällt mir immer wieder aus, wie bewusst ich mittlerweile kommuniziere, sowohl Werbar als auch non-Werbar und auch in Gedanken über mich selber und über andere Menschen, denn dieser Mann, wer ist eigentlich dieser Mann? Das ist der Satz, den du schon oft gesagt hast, also oft in meiner Interpretation und der so tief geht, weil wer ist denn das? Wenn du im Gespräch bist, mit irgendwelchen anderen Leuten, die den Podcast nicht kennen oder die gewaltfreie Kommunikation, die Haltung, die dahinter steht, dann hörst du so oft den Mann, der irgendwas macht oder irgendwas nicht macht. Und wie unglaublich befreiend ist das denn, dass wir selber entscheiden können? Weg von diesem ominösen Mann, den sowieso keiner kennt. Hinzu, ich entscheide, dass ich das so und so und so mache, weil ich mir Bedürfnis exibzillonnah mit Erfülle. Also wie unglaublich befreiend ist das denn? Wer ist eigentlich dieser Mann? Kati, ich wünsche dir alles, alles Liebe zu deinem siebenjährigen Podcast bestehen. Ich war bei der 100. Folge dabei in Berlin, da habe ich dich kennengelernt und so viele andere Menschen, der Kati-Ja-Narin und meine Meike und das, ich bin einfach unendlich dankbar für dich und für die Gemeinschaft und für all das, was du mir ermöglicht hast und das für den Weg weiter zusammengehen. Alles, alles, alles Liebe von Tiesten herzen. Oh Sarah, ich fühl's so sehr, wer ist eigentlich dieser fucking Mann? Ja, niemand, wer hat, diesen Mann gibt es einfach nicht und das ist so wertvoll, wenn du das in deiner Elternschaft verstehst, es gibt dich, ich, ja und ich habe eine Meinung und ich kucke, was ist gerade wichtig, ich kucke, was brauche ich gerade und ich kann dann kommunizieren, worum es geht, scheiß auf diesen Mann, den gibt es einfach gar nicht. Das hilft natürlich so enorm in Verbindung mit dir zu kommen und dich von diesen alten Glaubenssetzen zu gefreien, was war nicht alles für Glaubenssetze haben aus unserer Entwicklung, aus unserer Kindheit, was man alles macht, was man nicht macht. Was ist denn mit dir, wer bist denn du? Also auch wirklich zu deiner Individualität zu finden, zu deiner Individualität um, was sind deine Werte und wer bin ich und Individualität übersetzt sich mit dem Glaubenssetz, ich darf ich sein und wenn ich den Satz habe, wer ist eigentlich dieser Mann, den gibt es gar nicht, es gibt mich, also wer bin ich, was ist mir wichtig, worauflegig, wer hat, was sind meine Werte und das hilft auch unglaublich in der Kommunikation mit den Kindern, weil du viel klarer kommunizierst, ja, wenn ich wirklich sage, ja, bist du bereit, das und das so zu machen, weil mir Unterstützung wichtig ist, weil mir das und das wichtig ist, statt zu sagen, weil Mann das so macht, ja, man das so macht, wie so macht man für wen denn, ah, für dich, für meine Mutter, für mein Vater, dafür jemand anders. Und wer haben die Grundannahme der Gewaltfreien Kommunikation nach Marjarozenberg, wo ja gesagt wird, grundsätzlich, intrinsisch ist jeder Mensch dazu bereit, zum Wohle aller Beizutragen und das gilt eben auch für Kinder, denn Kinder sind Menschen, falls es sehr vergessen ist, ja, Kinder sind grundsätzlich dazu bereit, zum Wohle aller Beizutragen. Wichtig ist, dass sie halt auch checken, dass sie mit einbezogen werden, dass auch ihre Bedürfnisse erfüllt sind und was sind denn die Bedürfnisse von dem Menschen, mit dem ich gerade in Verbindung bin. Und wenn ich das Wort Mann benutze, dann ist es total unkonkret und ich weiß überhaupt nicht, was es eigentlich mit der Person, die mir gegenübersteht. Also unglaublich wertvoll und für dich, wenn du die Folge gerade hörst und das zum ersten Mal hörst, dann bist du herzlich eingeladen, wirklich mal erstmal zu checken, wie oft benutzt du das Wort Mann, eigentlich in welchen setzen alles und welche Manns fliegende alle in deinem Universum rum, das mal zu checken, zu beobachten und dann zu sagen, jetzt fange ich mal an, so eine kleine Challenge nur mit Leichtigkeit. Ja, es ist ja nicht verboten, das Wort Mann zu benutzen oder schädlich oder sonst was, ja, nur mit Humor damit reinzunehmen und wirklich zu sagen, ey, ich nehme mal mit, wer ist eigentlich dieser Mann und wer jedem Mann, was du benutzt, ist sagen, Bing, ich versuche das mal in ich Form zu übersetzen. Ja, das ist nicht Challenge und da darfst du reingehen und dann bist du schon mitten drin im Prozess mit der gewaltfreien Kommunikation nach Marcha Rosenberg. Danke Sarah, für diesen Satz, feier ich auch sehr hart ab und jetzt, lasst mich mal in meiner Liste gucken, wer kommt jetzt, wer kommt jetzt, wer kommt jetzt? E-Fa, herzlich willkommen, E-Fa, was hast du mitgebracht? Mein Name ist E-Fa, ich bin Mama von vier Kindern, zwischen 11 und fünf Jahren und der Satz der unser Leben verändert hat ist, Gleichheit ist nicht gleich die Richtigkeit. Als unser drittes Kind auf die Welt kam, haben wir die beiden großen Geschwister in einen Topf geworfen und dann gab es nur noch die großen, die haben das mal alles gemeinsam gemacht, aus Flüge, Bett gehen, Medienzeit und das kleine, das war so ein bisschen extra. Bis hat dazu geführt, dass wir es bald sehr große Konflikte zwischen den Geschwistern hatten und ich lange nicht verstanden habe und auch nicht lösen konnte, was da los ist. Zum Glück habe ich dann 2019 die Kati und die Herzenssache kennengelernt und bald darauf auch den ältelchen Machtkurs machen dürfen, wo ich gelernt habe, was das Bedürfnis hierher hier in der Familie bedeutet, was die Gerichte, wie ich die Gerichtigkeit umsetzen kann, so dass alle sich gesehen fühlen und ihren Platz haben und es hat in unserer Familie eine unglaubliche Entspannung und Leichtigkeit gebracht. Genau die Konflikte haben sich auf jeden Fall deutlich minimiert oder auch in der Intensität sind die wenige. geworden. Ich darf schon so ehrlich sein und sagen, dass mit vier Kindern der Bedürfnis-Tank-Gerichtigkeit ein sehr sehr großer ist, also wahrscheinlich auch mit Anten und weniger Kindern nur. Das Mama-Papa-Zeit wird ja nicht mehr. Deshalb wird bei uns der Tank nie so richtig voll bei allen Beteiligten. Das ist auch gar nicht mehr mein Ziel. Das habe ich angenommen. Für mich ich gebe täglich mein Bestes und ich habe den Eindruck, meine Kinder sind sehr dankbar und fühlen sich da in Sicherheit und jeder hat es einen Platz, so dass wir einfach die Konflikte, die auftreten, weil sich genau wie ich die begleiten kann und so dass jeder bekommt, was er braucht. Oh ja, Eva, wir kennen uns lange, nämlich seit sieben Jahren und ich begleite dich und mit deinen vielen Kindern und den Satz, den du dir rausgesucht hast, also wahrscheinlich, wenn du mich gefragt hast, was ist der Satz, den Eva, der Eva am meisten geholfen hat, hätte ich wahrscheinlich tatsächlich diesen Satz genommen, Gleichheit ist nicht gerechtigkeit, denn ja, du sagst es selber, je mehr Kinder du hast, desto herausfordernd, da ist es eben das Bedürfnis, Gerechtigkeit im Blick zu haben und zu erfüllen. Und es ist ja heute noch so in der Gesellschaft, dass das Gleichheit um Gerechtigkeit in ein Topf geschmissen wird. Also für viele ist Gerechtigkeit, wenn alle gleich behandelt werden. Und man unabhängig von der Eltern schafft, ist es natürlich grob farlet sich, meiner Meinung nach, weil wo ist, wo wird denn dann dabei die Individualität zum Beispiel erfüllt oder auch Respekt oder Achtung solche Bedürfnisse, Integrität, weil wenn wir alle gleich behandeln, das kann nicht gerecht sein, weil ja in der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation nach Maschal-Rosenberg sagen wir, dass alle Menschen die gleichen Bedürfnisse haben. Nur sie haben sie nicht zur gleichen Zeit und auch schon nicht gleich stark. Und wenn ich jetzt alle gleich behandel, dann werden die Bedürfnisse aller ja nicht gleich erfüllt, weil die Menschen haben gerade gar nicht die gleichen Bedürfnisse und brauchen andere Strategien, damit sich Bedürfnisse erfüllen und da fällt dann das Kind in den Brunnen. Gerechtigkeit heißt, dass wir gucken, was braucht hier gerade jeder? Und wie können wir das so erfüllen, dass es für alle in Ordnung ist? Ja, und dann sind wir gerecht. Das hat mit Gleichheit wenig zu tun. Und das löst bei vielen ja selber schon so ein inneren Kindprozess aus, weil ich weiß nicht, wie du aufgewachsen bist, ich bin aufgewachsen mit einer Schwester und meine Schwester und ich sind knapp anderthalb Jahre auseinander und wir wurden gleich behandelt, alles gleich. Und ich bin mir ganz sicher und ich weiß das auch, dass viele Konflikte zwischen meiner Schwester und mir darauf begründet liegen, dass die Ursache daran ist, dass unsere Gerechtigkeit damals nicht erfüllt wurde und wir haben im Laufe der Jahre, glaube ich, beide unabhängig voneinander wirklich daran gearbeitet, dass ich Gerechtigkeit erfüllt. Nach Wirkend auch rückblickend und heutzutage können wir auf Augenhöhe uns gegenüber treten und keiner von uns beiden fühlt sich mehr ungerecht behandelt. Wir haben uns halt nachher selber darum gekümmert. Mein Eltern ist das heute auch klar, weil auch die den Satz kennen. Gleichheit heißt nicht Gerechtigkeit, aber da Gerechtigkeit enthat nichts mit Gleichheit zu tun. Und es ist in der Gesellschaft so, auch viele Gesetze sind ja darauf ausgelegt auf die Gleichheit. Nur Gleichheit führt einfach nicht zu Gerechtigkeit. Du kannst dir das, ich versuche mal so ein Bild auf, so machen wir es, ich gerne benutze und das benutze noch andere gerne. Ihr steht vor einem Zaun, zwei Kinder, Mama und Papa und jeder hat ja eine eigene Körpergrüße und ihr steht vor einem Zaun. Mama und Papa können drüber gucken, kannst jetzt selber überlegen, wer länger ist von den beiden. Auf jeden Fall kann einer von beiden total klar über den Song gucken, der andere näher so gerade noch und dann kommt das Erstgeborene, der steht bereits vor der Wand und das Zweitgeborene steht weiter unten vor dem Zaun und das Drittgeborene noch weiter und so weiter. So und wenn wir alle gleich behandeln, dann stehen alle auf der gleichen Ebene, neuer, friss oder stürb, einer kann rüber gucken, der nächste so halb und der Rest schon mal gar nicht. Wenn wir jetzt gerecht sind, dann heben wir alle auf die Höhe, die sie brauchen, damit alle drüber gucken können. Das heißt, das Kleinstgeborene hat den größten Podest unter sich, der längste braucht kein Podest, der zweite Brauchstum ganz kleine Unterstützung unter Boden und dann das ist gerecht, dann können alle drüber gucken. Und sie wurden nicht gleich behandelt, weil jeder hat einen anderen Untergrund unter sein Füßen. Ich hoffe, das Bild hat geholfen und diese Gerechtigkeit, das ist ein in der Lila Liebe, in meinem Konzept, wo ich die Bedürfniswelt von Kindern erkläre ein Unterbedürfnis vom Oberbedürfnis Sicherheit. Das heißt, so lange Gerechtigkeit unerfüllt ist in der Familie, das heißt auch mit Geschwistern gar nichts zu tun, Gerechtigkeit darf auch erfüllt werden bei Einzelkindern und auch bei Bonuskindern und Zwillingen und so weiter. Nur das fast machen wir jetzt hier gerade gar nicht auf. Da gibt es genug Impulse auch hier im Podcast und in meinem Universum der Herzenssache. Wo habe ich jetzt angefangen, Jens Satz? Na wo fing er denn jetzt an? Ach ja, Elementar wichtig, dass lange Gerechtigkeit unerfüllt ist, bei Kindern in der Entwicklung können sie nicht wirklich sich sicher fühlen. Ihr Nervensystem wird immer ein wenig alarmiert sein. Du darfst also wirklich lernen auf diese Gerechtigkeit zu gucken. Es gibt vier Strategien, wie du Gerechtigkeit im Familienalltag erfüllen kannst und den darfst du dich widmen, damit darfst du dich auseinandersetzen, dich ausprobieren und dann wirst du merken, wie sich im Familiensystem immer mehr entspannt, wenn diese Gerechtigkeit soksessive von dir als Familien überhaupt erfüllt wird, weil du die Führung übernimmst und dann wird immer mehr Ruhe ein kennen, weil sich alle sicher fühlen. Ja, das geht nicht darum, alle gleich zu behandeln. Ja, danke Eva dafür und wir machen weiter mit Elinor, was hast du mitgebracht? Hallo, liebe Kati, hier ist die Elinor und zunächst mal möchte ich dir von Herzen gratulieren, sieben Jahre Familie verstehen. Wow, ich bin total eindruckt und gratuliere dir sehr und danke dir für allen Dingen für all deine Impulse, für deine Wissen, ja, die meine Elternschaft so unendlich geprägt haben. Ja, ich habe mich im Winter 2019, 2020 so ungefähr für mich entdeckt und suchte seitdem dein Podcast. Damals war mein älterer Sohn, ja gerade so ein, ein halb Jahre alt und mein Jüngerer war noch gar nicht geboren. Jetzt sind sie sieben ein, halb und fünf ein, halb und ich habe mir einen Satz ausgewählt, der so alles versinnt, bildlicht an meinem Prozessen und der steckt auch nach wie vor immer der link oder rechten Wursentasche wie auch immer und zwar sehe ich mich als Wersgästem gewesen, noch vor mir vor meinem zwei jährigen, damals zwei jährigen Sohn sitzen und schenke eine Runde nach der anderen Empathie und irgendwann ja flüstet es so in meinem Ohr so eine Stimme, die Dakati ist und diese Stimme flüstert, lave deinem Kind keine Klinke an die Backe. Ja und da darf ich mich auch nach wie vor erinnern. Ich darf in die Führung kommen, mehr Ansagen machen, weniger Fragen stellen und ja auch heute, ich, ey, Butterbeide Fische, auch heute kommt es ab und zu mal vor und dann schaue ich mein Kind an, ich schenke ihm Empathie und dann sehe ich irgendwann durch die Augen in seinen Kopf so wie in so einem Westandfilm, wie so der Heuballen durch die Steppe rollt und dann darf ich mich erinnern und darf mir sagen, lave deinem Kind keine Klinke an die Backe und ja auch umor übrigens ist erfüllt mit diesem Satz insofern. Livedati nochmal herzlichen Glückwunsch, danke dir für Eidarnwissen und dein Impulse und auf mindestens sieben, wenn ich noch mehr Jahre Familie verstehen. Lave dem Kind keine Klinke an die Backe, ja Handeln stattreden, eine meiner ersten Folgen, ich weiß gerade nicht welche Nummer es war, ob es Nummer vier oder sieben war, also auf jeden Fall eine Podcastfolge Handeln stattreden, hier geht es auch um die älterliche Führung spannend oder wir haben jetzt hier bei Maigebahn, wir klar in der Führung, bei Eva Kingsgrad um die Führung, bei Elinogins geht es jetzt um die Führung, also Handeln stattreden, ich brauche dich in deiner Verantwortung, ich brauche dich in deiner Handlungsfähigkeit, dass du Entscheidungen triffst, dass du weiß, was es gerade am wichtigsten für die Familie, für die Menschen die Anwesung sind, für die Kinder, für die du verantwortlich bist, statt den Kindern der Klinke an die Backe zu labern, weil es geht ja vor allen Dingen hier, hier jünger die Kinder sind, desto weniger Worte, desto mehr Handlung, ja, weil die Kinder du darfst, hier ist wieder die Augenhöhe das Thema, geh auf Augenhöhe des Kindes, guck wie alt ist denn dein Kind, welche Sprache spricht denn dein Kind gerade, und das ist ein so großes Missverständnis, wenn du mit der Gewaltfreien Kommunikation um die Ecke kommt, bedürfnis orientierte Elternschaft, bindungsorientierte Elternschaft, da wollen wir doch alles so nett sein und da das feifen die Spazzen von den Dächern und es ist alle, haben sich ganz lie, pp, pp und noch mal in den Armen nehmen und wir haben auf gar keinen Fall Konflikte und wir erklären dem Kind alles nicht, weil wir weil wir ja verwollen, dass das Kind das versteht, damit es dann mit macht, weil es es verstanden hat, also Samar, damit fährst auf jeden Fall gegen die Wand. Wir sind hier nicht bei Ringelpiez mit anfassen, wenn du die Gewaltfreien Kommunikation, die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation von Marschal Rosenberg wirklich gecheckt hast, dann geht es darum Konflikte in Verbindung, zu lehnen. Es geht nicht darum, Konflikte zu vermeiden. Gleichzeitig, wenn ich das jetzt übersätze, auf Elternkindbeziehung, wie ich es ja mache in meiner Arbeit, dann geht es um die Augenhöhe auf der Kindsaugenhöhe. Und wenn ich mir die Entwicklung von Kindern angucke, dann kann ein dreijähriges Kind dein Gelaber nicht verstehen, weil es noch gar nicht die Entwicklung im Gehirn hat. Also, tu mir und dein Kind und dir selber den gefallen, geh auf Augenhöhe deines Kindes Rede mit deinem Kind so, wie es das im Gehirn verarbeiten kann und je jünger die Kinder mehr handeln statt reden. Ich habe nicht gesagt, halt die Klappe, sondern ich habe gesagt, du darf schon Wörter benutzen, weil die Kinder lernen, ja zu reden und welche Wörter es gibt, dadurch das wir mit ihnen reden, nur hör auf mit deinem Kind zu reden, wie mit im Erwachsen, wie mit einer Freundin. Es geht auch nicht darum, dass dein Kind versteht, warum du gerade eine Entscheidung trifft. Mit drei Jahren. Da können wir darüber reden, wenn wir in die Pubertät kommen. Ja, verstehen, verstanden werden, ist ein unterbedürfnis von Zugehörigkeit. Das ist in der zweiten Autonomiephase, in der Lila Liebe, da sind wir zwischen sechs und neun Jahren. Da geht das so langsam los. Ja, das heißt noch nicht, dass mit sechs Jahren dein Kind alles versteht. Es hat nur des Bedürfnis darf erfüllt werden, immer mehr verstehen und verstanden werden. Und Kinder brauchen halt diese, dass der jemand ist, der sagt, wir gehen jetzt rechts lang, wir gehen links lang, weil ich das entscheide, weil ich für uns verantwortlich bin. Das ist die Führung, die ich brauche. Und das entscheide ich und ich handel und ich nehme mein Kind und ich nehme mein Kind raus aus der Situation und ich helfe meinem Kind, das zu schaffen, handeln statt reden. Halt doch einfach mal ein bisschen Mediklappe und wenn der Austausch braus, wenn du das Bedürfnis nach Austausch hast, dann fragt eine Freundin, ob sie bereit ist, dass du ihr eine Klinger an die Backelabas und die meisten Freundinnen sind bereit. Weil dafür sind wir ja auch gerne da. Und ich labe meinen Freundinnen auch gerne Klinger an die Backe. Ich werde auch gern gehört und gesehen und dann möchte ich erstmal reden. Nur es gibt Dinge, die bespreche ich mit Freundinnen, mit erwachsenen Menschen. Mein Kind dann gegenüber habe ich eine andere Rolle. Ich bin nicht die Freundin meiner Kinder. Ich bin die Mutter meiner Kinder. Du bist die Mutter, du bist der Vater, deiner Kinder und das bleibst du, dein Leben lang. Also handeln statt reden. Je kleiner die Kinder sind, desto mehr handeln und je weniger reden. Und das passt zu dem zusammen, was Malke mitgegeben hat. Du entscheidest, dass was, dass wie kann dein Kind mitgestalten, habe ich ja auch bereits erklärt in den drei Autolomiephasen, die Begrifflichkeiten. Und das kannst du übersetzen mit dem Satz, den Elinor hier nimmt von mir. Labe dem Kind keine Klinger an die Backe handeln stattreden. Auch hier darf so gucken, wie alt ist dein Kind. Wie viel Führung braucht es gerade? Ich entscheide das, was, dass wie kann mein Kind mitentscheiden. Ja, großartig finde ich das. Und wir machen weiter. Danke, Elinor. Mit Daniela, herzlich willkommen. Hallo, ich bin Daniela. Mama von zwei Sönen, sechs und drei Jahre alt. Zu Kati und ihr Podcast bin ich gekommen als mein älterer Sohn, ungefähr ein Jahr alt war und ich begonnen habe, mich mit der Gewaltfreien Kommunikation zu beschäftigen. Seitdem habe ich alle Kurse von Kati gemacht und auch die Ausbildung und Rückblickung, kann ich sagen, das hat bei mir und in unseren Familien leben so viel verändert. Einer der Satz von Kati, der mit mir am meisten gemacht hat, also der mich am meisten bewegt hat, ist, der Haushalt hat keine Bedürfnisse. Warum dieser Satz, als ich diesen Satz das erste Mal gehört habe, hatte mich erst ein bisschen irritiert und dann hat es in mir gearbeitet. Denn in mir saßen unglaublich viele Glaubenssätze rund ums Thema Haushalt, Ordnung und Verantwortung, ganz, ganz tief. Ganz viele, man muss Sätze. Zum Beispiel, ich muss erst alles im Haushalt erledigt haben, bevor ich mich um mich kümmern darf. Oder, wenn Besuch kommt, muss alles sauber sein. Die Sätze, mich Jahre lang begleitet und das hat auch dazu geführt, dass ich mich auf selbst unter Druck gesetzt habe, dann mach ich gehetzt und ständig im Gefühl noch was erledigen zu müssen, selbst dann, wenn ich eigentlich bei meinem Kindern sein wollte oder Jumi, kümmern wollte. Und zu verstehen und vor allem auch zu leben, dass der Haushalt eben keine Bedürfnisse hat, also viel wichtiger ist, in Verbindung mit den Kindern zu kommen und mit mir selbst. Das hat so vieles für mich verändert. Heute ist es für mich total in Ordnung, ungeputzte Fenster zu haben, wenn meine Schwiergealtern zu Besuch kommen. Das war früher für mich und denkbar. Und das ist auch okay, die Küche abends einfach Küche sein zu lassen und mich stattdessen um meine Kinder zu kümmern oder um mich einfach Yoga zu machen. Diese bewussten Entscheidungen bringen so viel Leichtigkeit in meinen Alltag, in unseren Familien Alltag und die Zeit und die Energie, die ich vorher in diesen Druck, in diese Gärtstheit geschickt habe, kann ich heute in Verbindung stecken, in Verbindung zu meinen Kindern und zu mir selbst. Ja, das fühlt sich unfassbar gut an. Kann ich jeden noch empfehlen? Ach, Daniela. Ich habe ja schon sehen, süchtig auf den Satz gewartet. Der Haushalt hat keine Bedürfnisse. Ich weiß gar nicht, wie der aus mir raus kam. Es war, ich glaube, es war in einem Live von vor sieben oder sechs Jahren. Du bist jetzt seit fünf Jahren dabei, also auf jeden Fall von sieben oder sechs Jahren. Und ich weiß, es ging um diesen Struggle, wie kann ich die Bedürfnisse erfüllen und alle Bedürfnisse und der Haushalt. Ich habe noch die's zu tun. Ich habe die Wäsche noch zu machen. Ich habe die Spielmaschine. Ich habe das Essen zu machen. Ich habe alles zu machen und irgendwann ist mir die Rutschnur geplatzt. Sie ist ja mein Schulma, bitte. Also ich weiß gar nichts davon, dass die Spielmaschine Bedürfnis hat, dass die Waschmaschine Bedürfnis hat, dass der Insofern Bedürfnis hat. Ja, ich feier diesen Satz sehr und ich bin immer noch dafür, dass die Herzenssache ein T-Shirt entwickelt. Wo dieser Satz draufsteht. Und dann jeder hat gesagt, es hat sie anfangs irritiert. Aber es ist ja auch so ein bisschen mitten in die Fresse rein. Wir sind alle aufgewachsen mit Bordnung ist das halbe Leben. Es muss zu Hause ordentlich sein, denn dann weiß ich, dass ich mein Leben im Griff habe. Man räumt auf. Genau. Und wenn ich dann sage, der Haushalt hat keine Bedürfnisse. Warte mal Scheiße. Scheiße noch mal im Trompetenruhr. Ja, dann brauche ich mich um die Spielmaschine gar nicht zu kümmern. Um die Waschmaschine bringen ja auch nicht zu kümmern. Um die Müllbringen ja auch nicht zu kümmern. Worum geht es mir denn? Und jetzt kommen wir wieder in Verbindung mit deinen Bedürfnissen. Wenn du sagst, ja, man ist immer wieder bei Sarah, ne? Man räumt auf. Nee, man räumt nicht auf. Ich kann sagen, ich räume auf, weil mir Ordnung wichtig ist. Bin ich da kürmet. Gleichzeitig werfe ich in den Raum, warte mal. In deiner Elternschaft. Du bist für dich und die Kinder verantwortlich. Das Bedürfnisordnung gibt es. Wo steht denn das Bedürfnisordnung in der Rangordnung mit anderen Bedürfnissen? Du möchtest in Verbindung kommen mit deinen Kindern. Die ist liebewichtig. Die ist wichtig, deine Kinder das zu geben, was sie brauchen. Die ist Leichtigkeit wichtig, die ist Kooperation wichtig. Und da kommt auch eine ganze Menge anderen irgendwo da unten. Kommt das Bedürfnisordnung. So lange du natürlich den Glaubenssatz hat, nur wer zu Hause ordentlich hat, hat sein Leben im Griff. Das Bedürfnisordnung wird schwierig, da darfst du dich noch mal mit auseinandersetzen. Nur das Bedürfnisordnung gibt es. Nur es ist, finde ich, in unserer Elternschaft nun wirklich achtrangig, würde ich mal sagen. Weil es gibt so viele andere Dinge Bedürfnisse, um die wir uns kümmern dürfen. Die Bedürfnisse unserer Kinder, unsere eigenen Bedürfnisse und alle Eltern schreien bei Leichtigkeit hier. Ich will Leichtigkeit. Kooperation, das alle mitmachen. Ja, das will ich auch. Dann lass doch dein Bedürfnisordnung da unten liegen und die Spielmaschine schreit nämlich nicht mit und die Waschmaschine auch nicht. Also der Haushalt hat keine Bedürfnisse und das gibt dir Leichtigkeit. Wenn du dir das erlaubst, ich habe übrigens nicht gesagt, dass du nie wieder die Spielmaschine einräumst, ausräumst die Wäsche nie wieder wäscht und auch nie wieder putzt und saugst. Das habe ich nicht gesagt. Nur, weißt du, wenn ich das mache, wenn es gerade reinpasst. Wenn gerade alles so weit steht, alle Bedürfnisse, weitestgehend erfüllt, so ich denke, jetzt bin ich gerade bereit dazu, mir auch das Bedürfnisordnung zu erfüllen. Nur ich brauche das nicht, damit ich mir beweise, dass ich eine gute Mutter bin, dass ich mein Leben im Griff habe und nee, nee, brauche ich nicht. Und wüsste was, ich liebe es, wenn ich in Wohnung reinkomme, die ähnlich aussehen wie meine, weil dann denke ich, das ist echt für mich, dass es authentisch hier wird gelebt. Hier wird gelebt und gelebt so nämlich. Und hier werden Prioritäten gesetzt, gesetzt bei der Bedürfnis-Erfüllung. Also der Haushalt hat keine Bedürfnisse, Leute, wer ist für einen T-Shirt? Ich bin für einen T-Shirt. Danke dann, jeder dafür. Und wir machen weiter mit Desiree. Hallo, ich bin Desiree, ich bin Mama eines Norrodebegenten, sones, acht Jahre alt. Und Kathie ist seit 2021 in meiner Seite und seitdem hör ich auch den Podcast und in dem selben Jahr habe ich mir auch den online Kursenkindinnen und Verbindungs 2.0 geschenkt. Kath, fünf Jahre ist sie an meiner Seite. Und ja, meine Elternschaft, die hat sich komplett gedreht, dann Kathie. Ich würde sagen, von einer zum Teil autoritären und zum Teil ist sie fernen Erziehung zu einer Bedürfnis-Erfüllung, so dass wirklich alle bekommen, was sie brauchen. Und so hat sich nicht um meine Elternschaft in eine andere verändert, sondern auch ich habe mich weiterentwickelt und heute bin ich wirklich die Frau und Mama, die ich gerne sein möchte. Und ja, Kathie Satz, der bei mir alles verändert hat. Und tatsächlich hier fast täglich fällt auch von meinem Sohn. Was ist es? Einen Scheißmusik. Das ist mein Satz. Und Bam, der hat wirklich eingeschlagen. Es war wie so eine Befreiung. Er hat mir so unglaublich viel Leichtigkeit, Selbstbestimmung, Freiheit in meinem Leben gebracht. Und ja, in meiner Kindheit, ich bin mit so viel funktionieren, so viel müssen aufgewachsen und habe einfach vieles in meiner Elternschaft nicht wirklich in Fragen gestellt, denn das macht man doch einfach so. Das muss jetzt sein. Ja, und dann fing ich an, jedes muss zu hinterfragen. Was steckt da eigentlich dahinter? Und der Klassiker bei uns war so die Essenssituation. Man muss still sitzen. muss auch sitzen am Tisch, man muss die Hände auf dem Tisch lassen, man muss eine sehr Werte verwenden, man muss das Besteck verwenden und was da nicht. Auch noch alles dabei war anmüsse und da habe ich mich gefragt, warum eigentlich was steckte da hinter ein Bedürfnis oder gesellschaftlichen Normen gelerntes, was ich in meiner Kindheit mitgenommen habe. Und ich habe nicht so wirklich ein Bedürfnis dahinter gefunden. Wir wollten eigentlich so ein harmonisches Abend essen und ja, sich das diese Müschen hinter fragt habe und jeder durfte so sein, wie er wollte und seitdem mein Sohn aufsteht, ab und zu rum läuft, wiederhinkommt, ist so unglaublich viel Leichtigkeit und damit auch harmonie ein wundervolles Miteinander bei den Essen entstanden. Und ja, ich kann ja sagen, seit so einem guten Jahr hinter fragt auch mein achtjähriger Sohn jedes Müschen und das ist einfach magisch, es ist lila laktisch für die sagen, daher bin ich unglaublich dankbar für Kati an meiner Seite. Ja, die Serie, jetzt weiß ich gar nicht, wer ist den früher gekommen, dann Hila oder die Serie, beide eng an meiner Seite, die Serie Deinsatz, ein Scheiß muss ich ja, also gönne ich mir auch mehrfach täglich und ich feier jedes Kind, was wenn ein Erwachsene auf ist, zu kommen, sagt, du musst jetzt oder hier machen wir uns weiter, du weißt, wer es in Scheiß muss, ich denn so ist es, wir müssen gar nicht, denn es geht ja in der gewaltfreien Kommunikation nach Marjarozenberg, geht es ja um die Freiwilligkeit und wir wollen weg vom Funktionieren, wir wollen in die wahrhaftige Verbindung, wir wollen auf Eltern, wir wollen Elternschaft leben, auf Augenhöhe und dann darf ich die Freiwilligkeit einladen und die Freiwilligkeit heißt es gibt kein Muss, ich muss nichts machen, nie im Leben, musst du was machen, du musst ein Scheiß, darfst dich jedes Mal fragen, möchte ich das gerade mal, welches Bedürfnis erfülle ich mit damit und wenn du eine Handlung machst, die dich total nervt, fragst du dich, wofür mache ich die eigentlich gerade und du findest kein Bedürfnis, wofür du sie machst, dann lass sie, dann hast du sie das letzte Mal in deinem Leben gemacht. Wenn du allerdings herausfindest, dass du diese so zahlaste Handlung machst und du findest ein Bedürfnis dahinter, dann ist deine Challenge herauszufinden, wie kannst du dieses Bedürfnis erfüllen, dass du es gerne machst, dass du es freiwillig machst, dass du raus kommst, daraus ich muss das machen, alles muss ich alleine machen, ich muss jetzt arbeiten gehen, ich muss pünktlich sein, ich muss noch einen Termin beim Arzt machen, ich muss noch einkaufen gehen, nee, du musst gar nicht so, kannst du, musst ein Scheiß, du kannst es lassen, warum machst du das denn? Ja, warum gehst du zur Arbeit? Ich möchte zur Arbeit gehen, ich gehe gerne zur Arbeit, das wünsche ich dir, weil ich mir damit Bedürfnis erfülle zum Beispiel Kreativität, Austausch, Wachstum sind, also das wünsche ich mir, dass du eine Arbeit in deinem Leben findest, die solche Bedürfnis erfüllt, finanzielle Sicherheit, nur, ja das haben wir alle verdient, dass wir sagen können, aus tiefstem Herzen, ich möchte zur Arbeit gehen und nicht, ich muss zur Arbeit gehen, das ist bei der Schule genauso, ich muss zur Schule, natürlich sagen meine Kinder auch manchmal, ja, auch mal, muss ich zur Schule, gehe ich drauf, ein, du möchtest gar nicht, das gar kein Bock, du willst lieber zu Hause bleiben, weil du Geborgenheit, zu Hause ist so schön und brauchst noch ein bisschen Entspannung und dann gucken wir, wie können wir diese Bedürfnisse erfüllen, weil es schreit ja gerade, der Satz schreit ja gerade nach unerfüllten Bedürfnissen und dann wächst auch die intrinsische Bereitschaft mitzumachen und freiwillig, zu Schule zu gehen, warum gehe ich denn zur Schule für mein Wissen, für mein Wachstum, für meine Selbstständigkeit, ja ich gebe zu, je länger die Kinder zur Schule gehen, desto schwieriger wirds, weil die Sachen, die die Kinder in der Schule lernen, ist wirklich schwer nachzuvollziehen, ist wofür sie sie lernen, also das ist zumindest meine Meinung und da tausche ich mich regelmäßig mit meinem Sohn drüber auf, aus, ja nur wir dürfen aus diesem, ich muss machen oder man muss, auch noch besser haben wir auch die Sarah wieder drin, man muss das machen, also man gibt's nicht, ich muss, du musst ein Scheiß, warum machst du etwas und wie kannst du so machen, dass es sich für dich gut anfühlt, genau und wenn irgendwer zu dir kommen und sagt du musst noch das und das, man sagst du, ein Scheiß muss ich, was genau ist dir wichtig, worum genau geht's dir, diese Redanke für den Satz und übrigens also ein Scheiß muss ich hätte ich auch gerne auf dem T-Shirt, also oder da sind wir uns auch einer Meinung, also ein T-Shirt mit der Haushalt hat, keine Bedürfnisse und ein Scheiß muss ich am besten, auf der Vorderseite der Haushalt hat keine Bedürfnisse und auf der Rückseite ein Scheiß muss ich, sensationell dieses T-Shirt will ich haben, ist hiermit quasi bestellt, danke diese Reda für und wir machen mit der letzten Mamaweite Andrea und dann löse ich noch auf was Mein Satz ist, den ich gerne hier unbedingt in dieser Folge noch haben, möchte ich jetzt hören, uns erstmal Andrea an. Hallo liebe Kati, ich bin Andrea, 44 Jahre alt und Mama einer dreieinhalbjährigen Tochter, dazu habe ich noch zwei Beutekindner, am Alter von 18 und 21 Jahren. Du begleidest nicht jetzt seit Anfang ja 22, in meiner Schwangerschaft habe ich mich beim Beschäftigt, was meine Mama ich sein möchte und da bin ich an dir hingeblieben und seitdem hat sich mein Leben ganz schön verändert und vor allem ein Satz hat bei mir ganz ganz viel ausgelöst, denn dieser ich entscheide ob ich Zeitdruck habe. Wer mich kennt weiß, ich hatte immer super vieles Tuduse, ich schaffe alle, ich habe immer noch alles wixwärtig gemacht, bevor ich irgendwo hingegangen bin, ich verständliche unter Zeitdruck, weil mir Pünktlichkeit und Zufallessigkeit so wichtig sind und eigentlich bin ich immer nur gerannt und da funktioniert. Dann kam unsere Tochter und alles war anders, wenn die hat alles auf dem Kopf gestellt. Ich selbst habe mir am Anfang noch total viel Druck gemacht, dass sie mit dem Schlafen pünktlich schlef, dass wir pünktlich essen, dass wir zustimmend Zeiten da sind, damit sie schlafen kann, damit sie essen kann. Es war echt anstrengend und ich war total unentspannt und dieser Satz, ich entscheide ob ich Zeitdruck habe, hat mir so viel Leichtigkeit geschaffen, denn heute überleg ich mir vorher wie planig das alles ein, ich bin viel entspannter geworden. Ich zum Beispiel, wir waren jetzt gab es ja diesen riesigen Schneetag hier bei uns in der Stadt. Ich bin von der Arbeit nach Hause gefahren und war etwas spät dran und dazu war die Stadt komplett zugestaut aufgrund des Schnees, dann plötzlich konnten alle nicht mehr Autofahren und ich wusste, ich wollte meine Tochter um 16 Uhr abholen und ich hätte das erste Mal so geschafft und ich dachte, es darf nicht sein wie dof wie dof wie dof und gleichzeitig sagt nee, ich entscheide, ich habe jetzt keine Zeitdruck, ich finde eine Lösung für mich und wie könnte die aussehen und dann habe ich die große Schwester gefragt, ob sie bereit wäre, unsere Tochter abzuholen, damit sie nicht bis 17 Uhr eine Kite ist, vor allem weil die Kite auch im Kurzverfümsch liest und so habe ich in die Lösung gefunden und habe mir total den Druck rausgenommen und bin ganz sicher nach Hause gefahren oder auch morgens. Wenn ich weiß, wir dürfen los, dann stehe ich einfach für mich jetzt eraufmache, ich bin ruffertig, weck ich sie so rechtzeitig, dass ich diese Zeit einplane, denn ich entscheide ob ich Zeitdruck habe, ich weiß, inwiefern, wenn ich Zeit find, ich habe, wann ich ankomme, ich brauche nicht mehr 100% hünklig sein und wenn ich ihm und wirklich bin, dann gebe ich Bescheid und schon habe ich meine Zuverlässigkeit erfüllt und das bringt mir so viel Leichtigkeit, so viel Druck wird daraus genommen und ich bin die unheimlich dankbar dafür für diesen Satz, für all die andere Arbeit, die du tust und dass du ja so viel mehr Leichtigkeit in unseren Familien erhältniert gebracht hast. Vielen, vielen Dank und mach bitte einfach genauso weiter. Ja Andrea, ich entscheide ob ich Zeitdruck habe, da kriege ich gerne so haut, denn das ist so ein Leitsatz, den dürfen wir uns reinbimsen von morgens bis abends gerade in der Elternschaft, morgens, abends ist dieser Zeitdruck da, Druck, Druck, Druck, ich muss, ich muss, wir müssen ein scheiß, manz haben wir sowieso alle schon abgelegt, ich übernehme freiwillig die Führung, weil ich bereit bin, die Bedürfnisse meiner Kinder zu erfüllen, ich bin im Hassel, ich bin im Hasselstopp, ich entscheide, ob ich Zeitdruck habe, weil Zeit ist kein Bedürfnis, das ist wichtig, dass du das Checkstzeit ist, kein Bedürfnis, was ist gerade Elementorwichting, hier kommen wir wieder in die Führung rein bei Andrea, ich darf checken, worum geht's gerade, was hat gerade oberste Priorität und wisst ihr, was das meistens der Fall ist in dem Zeitdruck und da sind wir dann bei Deseriviedern mit einem Scheißmusik und bei Daniela in der Haushalt hat keine Bedürfnisse, also wir finden uns ja alle immer wieder mit den ganzen Sätzen, der Zeitdruck morgens, wir wollen alles schaffen, wir haben gelernt, wer leistet, ist liebenswert, ja, wir machen, daneben, dass wir die Kinder fertig machen, wollen wir auch noch die Spülmaschine ein, machen die Brotboxen, machen noch eine Wäsche an, faltende Wäsche, duschen uns auch noch, ja überlegen was war anziehen, wo ich denke, wow und du hast den Eindruck, du hast Zeitdruck, ja Zeitdruck hast du, weil du denkst, du musst dich um alles kümmern, nee, dann entscheidest, wenn jedes Mal, wenn du denkst, ja, ich muss mich um alles kümmern, stopp, Zeitdruck, ich entscheide ob ich Zeitdruck, Zeit ist kein Bedürfnis, worum geht's gerade, was sind gerade die primären Bedürfnisse, für mich morgens als Mutter primeres Bedürfnis, meine Kinder in Verbindung, zu begleiten und in meine Leichtigkeit zu finden und in meine Leichtigkeit finde ich in dem ich wirklich einmal hinterfrage, braus grad eine Dusche, brausende Haväsche, Spülmaschine wird schon mal gar nicht eingeräumt, das habe ich vor Jahren sein lassen, das mache ich in der Way nach Mittags oder abends, wie ich jedes Abend essen mache, da passt das so rein, nur morgens nicht, ja, und ich begleite meine Kinder beim Aufstehen, beim Anziehen, ich mache Frühstück, ich versuche meine Leichtigkeit zu finden, indem ich mir gute Sätze sage und verzichte auf vieles und das mache ich voller Freude, weil ich entscheide, ich habe keinen Zeitdruck, ich übernehme hier die Verantwortung und dann gibt es morgen, wo ich ganz und ich bin einfach schon heute mehr. Ich duschen, weil mir Schönheit wichtig ist, weil ich heute noch den und den Termin habe. Und dann stehe ich 10 Minuten früher auf. Und auch wieder habe ich keinen Zeitdruck. Und das hat ganz viel mit Verantwortung zu tun, davon überzeugt zu sein, ich entscheide, ob ich Zeitdruck habe und ist holt dich raus aus deiner Opferrolle. Ja, alles ist zu viel. Ich muss mich um alles und ja, sowieso, nee, raus da, geraus und werde handlungsfähig. Ja, übernimmt die Verantwortung. Danke, Andrea, für diesen Satz. Und jetzt kommt mein Satz. Abschließend würde ich gerne teilen, ein Satz. Also alle Sätze, die hier genannt wurden, sind ja von mir und alle Sätze begleiten mich. Und es gibt einen Satz, den ich unbedingt noch drin haben möchte. Und da kriege ich richtig gerne so haut, es ist der Bruno Satz zum siebten Geburtstag. Es ist der achte Satz und zwar ich entscheide mich, das Drama rauszunehmen. Ja, denn wie oft sind wir im Drama gefangen, in Gefühlen und Überforderungen und wir wissen nicht weiter. Es ist so ähnlich wie mit dem Zeitdruck, Drama darf sein. Es ist total wichtig, dass wir unsere Gefühle leben und dass wir sie ausleben und dass wir sie erleben. Und dann stopp, Drama rausnehmen, sofort checken, worum geht's, was sind meine Bedürfnisse, damit du in die Handlungsfähigkeit kommst, dich um dich zu kümmern. So lange ich in diesem emotionalen Drama bin, so lange ich im Opfermodus bin, Mimimi, komme ich nicht in Verbindung und ich komme nicht in die Handlung, ich stecke fest. Und das sind ganz oft in ihre Kindtheme. Es ist nicht einfach zu sagen, ich nehme das Drama raus, das weiß ich selber, nur ich nehme ihn immer wieder mit. Bevor du das Drama allerdings rausnimmst, darf einmal gefühlt werden und es war so richtig. Das heißt, wenn dir dem nächsten Freundin sagst du, was man auf, ich habe da Kati Spotkass vollge gehört und die hatte da so ein Bonus Satz, was dein Leben verändert, jetzt nehmen wir das Drama raus, schätzt ihn jetzt, ist mal Schluss. Dann sagst du, stopp, erst Gefühle, dann nehme ich das Drama raus. Also wir dürfen schon Gefühle leben und erleben und dann in die Verantwortung kommen, sagen und jetzt nehme ich das Drama raus, womit hat es zu tun, was sind die unerfüllten Bedürfnisse? Wie komme ich in die Handlung? Ja, und dann kommen wir ja auch in eine Leichtigkeit und dann kommen wir in die Verantwortung, dann sind wir in der Bereitschaft mitzumachen, wir sind bereit, uns um uns zu kümmern, da steckt so viel drin. Ich bin eine Drama-Quene. Ja, das gebe ich offen und ehrlich dazu, ich liebe meinen Drama, weil ich bin sehr emotional, bin ein unfassbar emotionaler Mensch und das ist gut, denn ich bin gut so wie ich bin. Gleichzeitig habe ich gelernt, ab einem gewissen Punkt zu sagen und jetzt nehmen wir das Drama raus, Kati, weil jetzt übernehme ich hier die Verantwortung, weil jetzt wollen wir neben der Heilung, weil Gefühle durchlebt werden, jetzt wollen wir wachsen. Genau, dann nehme ich das Drama raus. So, das war der Bonus-Satz. Du lässt mir auf jeden Fall da im Kommentar, welcher Satz dich am meisten abgeholt hat. Wer es am meisten von dir hängeblieben ist, ist 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, ooooh, dann Nummer 8. Und wir sagen, happy birthday, Familie, verstehen. Vielleicht hast du ja auch noch einen Satz, den du mir gerne mitgeben möchtest, der hier bisher unbenannt geblieben ist, dann schreibt mir mir auch unbedingt in die Kommentare und A. Ich feier sieben Jahre, Familie, verstehen sieben Jahre Podcast. Es ist Eltern Podcast Nummer 1. Ich bin unfassbar stolz und ich freue mich auf die nächsten sieben Jahre, würde ich sagen, happy birthday und danke, dass ich dich begleiten darf. Was eine gewusststagsfolge, sieben Sätze plus 1 ist ja im Supermarkt auch immer. Sieben plus 1 kriegst du für den Preis. Sieben Sätze plus Einsatz, die deine Eltern schafft, verändern können. Ich bin total erfüllt, dass diese Sätze bei den Mama's hängeblieben sind. Das sind wirklich meiner absoluten Favorites und meiner noch obendrauf. Ja, happy birthday, würde ich sagen, happy birthday, Familie, verstehen. Happy birthday auch an mich. Das war's, ich lege auf und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Gefällt dir mein Podcast, Familie, verstehen. Gewaltfreie Kommunikation vereltern und hast du Bock, mich in meiner Wirksamkeit zu unterstützen oder dich für meine kostenfreien Impulse hier im Podcast zu bedanken. Dann lasst mir gerne eine positive Bewertung da und tippe auf den abonnieren oder Plus-Button, um jede neue Folge mitzubekommen, egal auf welcher Podcast-Plattform du so unterwegs bist auf YouTube, Spotify, Apple oder woanders. Natürlich freue ich mich auch riesig, wenn du meinen Podcast weiter empfiehlt an deine Freundinnen, Kolleginnen oder einfach an alle, die sich mehr Verbindung und weniger Machtkämpfe im Familienalltag wünschen und die Aufbelohnung und Bestrafung in ihrer Elternschaft verzichten wollen. Schreibt mir auch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst oder stell deine noch offene Frage direkt unter der Folge. Vielleicht greif ich genau dein Thema in einer nächsten Episode oder bei Instagram auf. Ich freue mich darauf, von dir zu lesen und auf meiner Webpage kv-herzensache.de kannst du dir außerdem ganz fix einen Flyer für meinen Podcast herunterladen und verteilen oder auslegen zum Beispiel im Kitas-Schulen oder in deinem Kiez. Ich freue mich riesig über deine Unterstützung und wenn du noch mehr Infos brauchst, schau gerne in die Show-Nutz dieser Folge und check auch gerne all meine Impulse auf Instagram unter unterstrich kasi-theher-übsilern.weber-unterstrich. Also lass uns gemeinsam die Welt ein wenig freundlicher gestalten. Katji.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Podcasterin Kati Weber feiert das siebenjährige Jubiläum ihres Podcasts „Familie verstehen“ und stellt sieben Mütter vor, die prägende Sätze aus ihrer Arbeit teilen.
  2. Ein zentraler Satz lautet
  3. Ein weiterer wichtiger Satz ist
  4. Der Satz „Gleichheit ist nicht gleich Gerechtigkeit“ zeigt, dass individuelle Bedürfnisse von Kindern beachtet werden müssen, anstatt sie gleich zu behandeln.
  5. Kati Weber stellt ihren neuen Online-Kurs „Teenager auf Augenhöhe“ vor, der auf einer interaktiven Warteliste mit einer Telegram-Community startet.
  6. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg und das Konzept „Lila Liebe“ stehen im Mittelpunkt, um Konflikte friedvoll zu lösen und Bindung zu stärken.

Summary:

In dieser speziellen Jubiläumsfolge feiert Kati Weber den siebten Geburtstag ihres Podcasts „Familie verstehen“, der seit Jahren der Nummer-1-Elternpodcast in Deutschland ist. Sie präsentiert sieben Mütter aus ihrer Community, die jeweils einen Satz von ihr nennen, der ihre Elternschaft maßgeblich verändert hat. Ein zentraler Satz ist: „Du entscheidest das, was – und die Kinder entscheiden das Wie“, der Führung und Autonomie in der Erziehung verbindet.

Kati erklärt, dass Eltern den Rahmen setzen sollten, während Kinder innerhalb dieses Rahmens mitgestalten können, je nach ihrer Autonomiephase. “, der dazu einlädt, unklare gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und eigene Werte zu erkennen. Auch der Satz „Gleichheit ist nicht gleich Gerechtigkeit“ wird hervorgehoben, da er betont, dass Kinder individuelle Bedürfnisse haben und nicht gleich behandelt werden müssen, um sich gesehen zu fühlen.

Kati stellt zudem ihren neuen Online-Kurs „Teenager auf Augenhöhe“ vor, der auf einer interaktiven Warteliste startet. Die Folge unterstreicht die Bedeutung von Gewaltfreier Kommunikation und bindungsorientierter Erziehung, um Konflikte friedvoll zu lösen und eine liebevolle Führung im Familienalltag zu etablieren.

FAQs

Dieser Satz bedeutet, dass Eltern den Rahmen setzen, also entscheiden, was gemacht wird, während die Kinder innerhalb dieses Rahmens mitgestalten können, wie etwas umgesetzt wird. So bleibt die Führung bei den Eltern, ohne die Autonomie der Kinder zu unterdrücken.

Er hilft dir, unklare Aussagen wie 'man macht das so' zu vermeiden und stattdessen klar zu kommunizieren, was du selbst brauchst. Du erkennst, dass es keinen ominösen 'Mann' gibt, sondern nur dich mit deinen Werten und Bedürfnissen.

Dieser Satz betont, dass jedes Kind individuelle Bedürfnisse hat und nicht alle gleich behandelt werden müssen. Stattdessen geht es darum, jedem Kind gerecht zu werden, sodass sich alle gesehen und wertgeschätzt fühlen.

Du entscheidest das 'Was' (Rahmen), weil du die Konsequenzen absehen kannst, und lässt das Kind beim 'Wie' mitgestalten. So vermeidest du Machtmissbrauch und förderst die Autonomie des Kindes.

Es gibt drei Phasen: Phase 1 (1,5–5 Jahre) mit 'Ich will alles alleine machen', Phase 2 (5–9 Jahre) mit 'Ich will selber Entscheidungen treffen', Phase 3 (ab 9 Jahren) mit 'Selber Erfahrungen sammeln'. Eltern passen ihre Führung entsprechend an.

Indem du die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes berücksichtigst und nicht alle gleich behandelst. Gerechtigkeit bedeutet, jedem das zu geben, was es braucht, nicht dasselbe.

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