Eine Lina für sich: „Ich musste raus aus dieser Komfortzone“ mit Lea Schüller
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In der Podcast-Folge "Eine Linna für sich" sprechen Lena Magull und Luis Richter zunächst über Magulls aktuelle Situation bei Inter Mailand. Sie schildert eine intensive Spielphase mit mehreren Siegen, darunter ein wichtiger gegen Juventus und drei Siege gegen Ternana, die die Mannschaft aus einer Krise geführt und auf den zweiten Platz gebracht haben. Besonders hebt sie die mühsame Anreise nach Ternana hervor, lobt aber überraschend die hervorragende Musik des Stadion-DJs. Magull freut sich über ein von ihr erzieltes Hackentor und erklärt, dass sie bei Torjubeln keine inszenierten Gesten plant, sondern spontan reagiert.
Im zweiten Teil ist Nationalspielerin Lea Schüller zu Gast, die kürzlich vom FC Bayern zu Manchester United gewechselt ist. Sie erklärt, dass der Wechsel nach einer längeren Anfrage des Vereins zustande kam, nachdem sie bei Bayern nicht die gewünschte Spielzeit und Entwicklung sah. Schüller beschreibt ihre ersten Wochen in England als überraschend unkompliziert und positiv, abgesehen von bürokratischen Hürden. Sie gibt an, den Schritt gegangen zu sein, um ihre Stärken besser ausspielen zu können und ihre Perspektive in der Nationalmannschaft zu verbessern, und zeigt sich sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung.
Eine Linna für sich. Der elf freunde Podcast zum Fußball der Frauen. Mit Lena Magul und Duis Richter. So, es ist der erste Freitag in diesem Februar. Da sind wir wieder die neue Folge, von eine Linna für sich erwirrt. Das sind wie immer eine. Ich, Luis Richter, Redaktör hierbei, Freunde und Sie, die Spielerin von Intermeisland, Lena Magul, grüße dich. Wie geht es dir? Ich grüße dich, grüße euch, die Zuhörer da draußen. Zuhörer innen. Zuhörer innen. So, fangen wir gar nicht an. Alle Zuhörer dann. Genau. Danke, mir geht es gut. Nicht turbulent Wochen hinter mir, sondern einfach viele Spiele gehabt. In den letzten drei Wochen würde ich sagen, ich glaube, vier Spiele hatten wir. Also gegen turbulent bloß. Zum Glück alle Spiele gewonnen, was sehr positiv ist. Aber auch unabhängig vom Fußball geht es mir privat gut. Danke. Auch gut so weit. Ich muss sagen, ich habe jetzt nach einigen Tagen die absurde Kälte, die wir wirklich in Berlin haben akzeptiert. Also es ist krank. Also es ist natürlich nicht der erste Winter, den ich in meinem Leben erlebe logischerweise. Was ist schon, es ist schon heftig. Es macht wenig Spaß gerade draußen zu sein. Ich war letzten Sonntag im Stadion. Ich glaube, das war mit Abstand. Der Kälteste-Stadion besucht in meinem Leben hatte im Olympia-Stadion. Da war es so, dass wenn man seinen Getränk nicht schnell genug getrunken hat, dass es wirklich gefroren, live vor einem, sowas habe ich noch nie erlebt. Aber das war schon krass, aber sonst geht es mir gut. Viel los hier im Hause, elf Freunde, wie immer, aber macht auch zum Glück weiterhin immer alles Spaß. Aber ich würde sagen, du hast es gerade schon angerissen. Es wurde viel gespielt und deswegen lassen es doch da noch einmal fix drüber reden. Aber das nicht ohne meinen absoluten Lieblingstrainer. Siegen einmal Audiothechnisch rüber zu dir nach Italien. So, wir sind angekommen. Das werde ich mir auf jeden Fall niemals nehmen lassen. Ich liebe diesen Trainer. Wir sind bei dir, Lena in Italien. Du hast das gerade schon gesagt. Es wurde viel gespielt. Sie habt spannende Weise auch viel und oft gegen die immer gleiche Mannschaft gespielt. Erzähl mal, was war da los? Was war da los? Das habe ich mich auch gefragt, dreimal gegen Ternana gespielt. Ich kann nicht vorher auch nicht die Mannschaft. Die ist letzte Saison aufgestiegen und jetzt haben wir zusätzlich noch im Pokal gegen die gespielt. Also im Körper Italien. Und da sieht es dann so aus, dass man hin und rückspiel hat. Das heißt, wir haben zweimal unter der Woche gegen die Mannschaft gespielt. Im Körper Italien, am Wochenende, dann auch das Rückgrundspiel, dann gegen die gehabt. Und zuvor das erste Spiel, jetzt in einem neuen Jahr, haben wir gegen Joventus gespielt. Haben Soverehen gewonnen, würde ich sagen. Man hat einen Knappasieg, aber. Es war ja auch viel harte kämpft. Und ich meine, Joventus wurde letzte Saison meist, der deswegen ist es für uns immer. Sehr sehr gut, dass man auch gegen so eine Mannschaft natürlich gewinnen kann. Und ja, auch insgesamt sieht unsere Situation jetzt ganz anders aus als in der Hinrunde. Wir stehen uns auf dem zweiten Platz. Wir haben uns also aus der kleinen Krise so ein bisschen rausgekämpft. Was sehr sehr gut ist. Genau. Auch jetzt die drei Spiele, die wir gegen Ternana gewonnen haben. Tun natürlich gut. Auch wenn die Reise nach Ternana jetzt hier in Italien, glaube ich, mit Abstand, die schlimmste ist. Weil man halt, ja, entweder man fliegt eine Stunde nach Rom. Oder man fährt mit dem Zug so vier Stunden. Wenn man Verspätung hat, wie wir sie hatten, fünf Stunden. Und da muss man noch mal zwei Stunden mit einem Bus in das Land des Inneres. Ja. Es ist natürlich nicht so ein Geilertrip. Und dann war ja, das Stadion war auch mit sehr viel Scham verwunden. Ich habe auch noch nie so gesehen. Okay, okay. Sind die Stadion ja ganz nett immer. Aber da war es, ja, weiß ich, hat sich ein bisschen angefühlt, wie die so ein Inno vom Gefängnis ist. Oh Gott, ich bin so krassen. Ja, war mit viel, viel Erde bedeckt. Was denen natürlich dann auch, ja, so ein bisschen Indikaten spielt, hat man das Gefühl. Also jeder tut sich schwer, der da spielen muss. Aber was sehr sehr positiv war, dort ist der DJ. Oh. Also ich hatte noch nie so ein so ein cooles Warm-up in Terni. Okay. DJ hat wirklich, also der könnte locker auf irgendeinem Festival in Ibiza aufspielen, hat mir sehr gut gefallen. Also wirklich sehr, sehr gute Remixer gestielte. Ja. Und auch eine Lautstärke. Ich glaube, das ganze Dorf und darüber hinaus hat die Musik gehört. Also das verwirklichte, da muss ich einen Pluspunkt vergeben. Jetzt erzählen wir, was liefen da so viel Songs, die dich beeindruckt haben oder welche Richtung ging das? Ich weiß gar nicht, also es sind jetzt keine Lieder, die man somit trallang kann, sondern eher gute Beats gewesen, wo man einfach nicht aufhören kann, sein Körper zu bewegen. Also in meinem Warm-up schon mal zielführend auf jeden Fall, ja. Ja, das gute war, dass ich dann nicht von Anfang an gespielt habe und von daher konnte, ja, die Auswechse-Spieler konnten uns dann das so ein bisschen frei bewegen, würde ich was sagen. Okay. Mussten jetzt nicht gleich mit einem Fokus starten. Hast du dein generell rotieren, was das Musik hören, verspielen, angeht? Oder hast du so gewisse Hype Songs, die du jedes Mal wieder hörst, oder wie bist du da vor so einem Spiel unterwegs? Nee, eigentlich gar nicht mag schon, eher ruhige Musik zu hören vom Spiel. Jetzt zum Beispiel auf dem Weg im Bus zum Spiel, dann hör ich eher ruhige Popmusik, würde ich jetzt mal sagen. Aber ja, ich habe schon Lieder, die ich immer wieder höre, und die kann ich dann auch mit trallern. Aber ansonsten, wenn wir dann in der Kabine sind, dann wird die Musikbox halt aufgedreht. Und je nachdem wäre dann gerade bei uns in der Kabine DJs, ist das Schaure da wirklich sehr, sehr weit aufgestellt. Aber natürlich dürfen wir nicht zu viel Englisch-amerikanische Musik, weil dann irgendwann die Talieneren nervös werden. Also wir hören auch viele italienische Lieder. Das ist glaube ich schon so das Lieblingschore von unserer Mannschaft. Ja, da bin ich entspannt. Also da hab ich jetzt nicht irgendwie eine konkrete Othin. Na, ist klar. Aber noch mal ganz kurz zu "Tanana", weil ich ehrlich gestehen muss. Ich kenne die überhaupt nicht. Also "Tanana" keilt schon halt mir wirklich sonst überhaupt gar nichts gesagt. Wie kann man sich das davor stellen, weil du gerade meintest im Dorf. Was ist das für ein Ort? Und ist das dann auch immer wieder spannend, so was für dich zu entdecken? Weil kannst du die davor, bevor du nach Italien gewechselt bist? Nee, ich kannte die gar nicht, ehrlich gesagt. Aber tatsächlich ist es dann schon spannend gewesen, weil auf dem Weg vom Hotel zum Stadion eben, ja, ist man dann halt wieder so bissel durch die Seppentien gefahren, so typisch italienisch irgendwie, ja durch das Gefühl ist dann nicht viel. Aber du fährst die Berge hoch und hast dann irgendwie schon auch so diesen italienischen Scharen, den um mit Kriegs so bis zur Natur. Und plötzlich irgendwie im Nirgendwo ist da dann halt so ein kleines Stadion. Also ja, von dem Aspekt her ist es natürlich schon auch immer wieder schön und spannend. Dann zumindest so bis hin die Umgebung drumherum zu sehen. Und dann verwundert so sein, dass da auch ja ein Fußballverein irgendwie vorhanden ist. Ja, du hast gegen "Tanana" auch Sehnswert getroffen. Allerdings dann in "Meiland" bei eurem Heimspiel gegen die durch das richtig schönes Hackentor gemacht. Wir haben im Vorgespräch eben schon darüber gesprochen. Ich kann euch das mal verlinken, wenn die gerade den Podcast hört. Die Videoaufnahme. Hat's gerade noch eigentlich. Ich wollte gerade sagen, wir sind ganz froh, dass es überhaupt noch zu sehen ist. Der Kamera schwenkt, der kam wirklich klatschen, alle letzten Sekunde rüber. Schönes Ding, auf jeden Fall, Hackentor. Danke, danke. Efter mal gemacht oder standart für dich oder wie sieht das aus? Absolut. Ich habe jetzt schon länger nicht mehr getroffen. Deswegen war es ganz schön, dass ich in dem Spiel auch etwas weiter vorne mal wieder spielen durfte. Dass ich dann ja in der Box auch auf den ersten Fosten durchgestattet bin. Und dann ja, weiß doch, wie das so ist mit der kreativen Arder. Dann hält man halt einfach die Hacken mal kurz hin. Ja, ich glaube so, ich hätt's darüber nachdenken. Jetzt war das dann vielleicht das dritte oder vierte Hackentor, in dem Sinne. Ja, es ist immer, also muss ich sagen, so was ist schon ein schönes Gefühl natürlich. So was mag ich. Ohne mich jetzt selber zu feiern, aber das müssen so Momente, wo ja, die einfach Bock machen, ob sie jetzt ja drüber hinaus ist, es glaube ich natürlich auch schön anzusehen, aber es gibt einen selber ja natürlich auch ein cooles Geschehl. Absolut fair nuff. Ich fand dementsprechend auch, wenn man sieht, wie schön das Tor war, dann in deinem Jubel danach recht gediegen. Du bist dann quasi zu Jubel traube gelaufen zu deinem Mitspielerin er so gejoggt. Wie jubelt man eigentlich? Hast du dir da mal irgendwas überlegt über die Jahre, dass du gedacht hast, oh ja, ich brauche irgendwie so ein signature Jubel. Ich finde es sieht man ja vor allem bei den Männern gefühlt, bis runter in die Regionalliga, dass jeder Spieler mittlerweile sehr genau weiß, wie er seine Tore feiert oder ist das, was du einfach entstehen lässt. Ja, das ist eine gute Aussage. Ich lasse es lieber entstehen. Also, es gab vielleicht mal Zeiten, wo man darüber nachgedacht hat, irgendwie auch als Mannschaft zusammen ganz extrem, war das wirklich, als ich noch bei alles vor Gutes so gespielt habe in der zweiten Liga. Und wir hatten dann unser letztes Spiel, wir waren schon sicher aufgestiegen, haben im letzten Spiel, ich weiß nicht, ob es glaube ich auch der Tabellenletzte oder so gewesen ist und haben uns dann vorher im Training halt übertrieben viele Jubel ausgedacht, also ganz verrückt er auch so wie jemand irgendwie eine Toilette darstellt und unsetzt man sich drauf oder was auch immer. Und wir haben in dem Spiel dann echt so viele Tore geschossen an Gott. Das hat ja möglich Bock gemacht, dass wir dann ja einfach drüber hinaus viel Spaß an unseren ausgedachten Jubel sehen hatten, aber ansonsten, nee, also eher auch nicht drüber nachzudenken, ob das jetzt mein signature Jubel sein könnte. Das einzige, was ich mal hatte, war da sich so ein Kussmund in die Menschenmänge geworfen habe, aber ansonsten, nee, aber auch jetzt beim letzten Tore war es so, ich habe dann die Hacke quasi noch so nach, wie sagt man nachgestellt, nach Kalle? Ja, also quasi das Tore noch mal nachgeregt. Habt es Tore dann quasi noch mal nachanimiert? Ja, was man im Video nicht mehr gesehen hat, aber weil eine Mitspielerin von draußen, das eben auch gemacht hat, dann hab ich es auch gemacht. Und ja, hat man leider nicht gesehen, schade. Schade, wirklich, aber schade und an den FSV-Gütersloh, mit der Antwort hätte ich jetzt nicht gerechnet, dass das gerade so ein großes Thema war, aber ist doch wunderbar, Lina, wir haben heute, du hast gerade schon angesprochen, Thema Tore, es passt ganz gut, weil wir haben gleich ein Gast zu Gast, logischerweise, dass ein oder andere weiß über das Tore schießen, Lea Schüller, nämlich ihrerseits Stürmerin, lange beim FC Bayern, du kennst sie sehr gut von den Bayern und aus der Nationalmannschaft natürlich, sie spielt jetzt neuerdings beim Manchester genightet und sie weiß natürlich, wie man Tore schießt. Ich bin sehr, sehr gespannt, gleich aufs Interview und vielleicht können wir, das hört Lea ja dann vielleicht noch in der Folge, wenn sie die nachhört, mal mal kurz zu ersprechen. Was möchtest du gleich so von Lea Schüller wissen, was findest du an ihr Spann? Ich finde gerade wirklich spannend, dass sie mal bei so einem Podcast dabei ist, weil ich hatte sie jetzt gar nicht so abgespeichert als eine Person, groß in so formaten stattfinden muss. Deswegen freue ich mich total, dass das diesmal geklappt hat auf deine Mühne auch hin. Das muss man auch sagen, du hast da vermittelt und gebackert und es hat geklappt. Ich habe hart gekämpft dafür, dass wir endlich die Lea Schüller mal in so ein Podcast vom Hard bekommen. Nee, ehrlich gesagt, weil ich auch überrascht, dass es ziemlich einfach ging, sie davon zu überzeugen. Also ich habe überhaupt keine Überzeugungskünstige braucht. Deswegen darf ich mich auch drauf mal in so einem Format einfach mit ihr zu quatschen. Ich mein insgesamt jetzt bisher meine Erfahrungen im Podcast. Ja, gehen ja so über die Alltagsgespräche hinaus oder es ist einfach auch eine andere Art und Weise, wie man miteinander spricht. Deswegen Lea ist da einfach noch mal ein anderer Typ, als jetzt zum Beispiel Laura Freigang, Karo Simon, die sehr extrovertiert sind und auch dafür bekannt sind, dass sie gerne eine Truppe dann natürlich auch anführen, lautstark. Und Lea ist eher das Gegenteil, eher introvertiert, eine ruhige. Aber schon auch eine, die auf jeden Fall ihre eigene Meinung hat und jetzt natürlich, es bei ihr auch viel passiert in den letzten Monaten. Und das ist auch einfach interessant, jetzt muss ihrer Perspektive so zu hören. Und drüber hinaus freue ich dich auch noch ein paar Tipps, wie man torisch schießen kann. Wobei, ja, sie hat ja eine andere Position, das ist dann noch mal was anderes. Aber ich glaube, es ist jetzt auch nochmal cool zu hören, was das eigentlich mit einem so macht. Oder was das für eine Gefühlsexposition ist, wenn man dann auch wirklich so viele Tore schießt und vor allem auch köpft und was das so mit einem macht. Oder ob das für sie auch einfach so gehört halt dazu ist. Ja, das freut mich tatsächlich bei Stürmanstürmerin auch immer, als außenstehen, klar, das größte im Fußball, warum Leute ins Stadion gehen, warum sie Fußball gucken. Das ist eben das Tore, das ist der größte mögliche Emotionskick, den man so im Fußball haben kann. Da bin ich mal gespannt, was sie dazu sagt, abgesieden davon. Natürlich jetzt für sie die erste Auslandstation, riesiger Verein, Mensch, der United. Wahrscheinlich, was so Weltmarken im Fußball angeht. Ja, sicherlich Top 5, immer noch würde ich sagen, "Men United", also da bin ich sehr gespannt. Ich würde sagen, es gibt einiges zu besprechen und dann machen wir das doch einfach mal. Und hören uns gleich, nach diesem Trainer wieder, zu dritts mit Leer Schüller, ich freue mich drauf. Ditto. So, da sind wir wieder und wir sind nicht mehr zu zweit, sondern wie eben schon angekündigt. Zu dritt Leer Schüller ist zu Gast darüber freuen wir uns sehr deutsch nationalspielerin. Mehrfach in deutschmeisterin mit dem FC Bayern, da natürlich auch Teamkollegen von Lena Magul und seit Neustem. Bei Menschester United in England unterwegs, ich glaube, es gibt einiges zu besprechen. Aber Leer, erst mal schönes Du da bist, cool, was es geschafft hat. Schönes, nämlich eingeladen hat. Hello, darling. Hello. How's your English? Immer noch genauso schlecht wie vorher. Ach komm. Na, erstens war es gar nicht so schlecht und zweitens. Ich glaube, ich habe es dir noch mal ein bisschen verbessert seitdem du gegangen bist, aber es ist jetzt nicht übertrieben gut, aber es ist auch nicht schlecht. Ich glaube, es ist ganz gut. Ja, ich habe einen Interview von dir gesehen bei Sky. Da klang das auf jeden Fall alles gut. Das kann ich auf jeden Fall auch sagen. Hauf. Ich muss ja hier alles auf Englisch machen jetzt. Ja, sehr gut. Also hab gedacht, vielleicht nimmst du dich da einfach ein bisschen raus am Anfang geworden. Ah, würde ich auch gerne. Ich bin so besser. Ist nicht so deins. Auch das der jetzt hier bei uns die Podcast machen muss. Ich muss so ab. Ah, ist okay. Auf Deutsch ist es auch besser als auf Englisch. Sehr gut. Ich wollte grad sagen, Leer, Lena und ich haben vorhin auch schon einmal gequatscht. Habt dich jetzt bislang auch noch nicht unbedingt als die Person abgestempelt. Die glaub ich unbedingt in jedem Format stattfinden muss oder die in jedes Mikrosprechen muss. Tu ich dir da unrecht oder würdest du da mitgehen und warum bist du dann trotzdem heute hier dabei? Ist es einfach wirklich Lena zu Liebe oder wie kommt das? Ich freue mich einfach. Ja. Ja, also ist absolut richtig, dass ich nicht gerne Interviews gebe. Oder es heißt nicht gerne Interviews gebe. Ich bin einfach glaube ich nicht so ein Typ der gerne vor der Kamera steht und auch einfach nicht vor alles seine Meinung preisgeben muss. Und jetzt gerade mache ich das eigentlich umfahre, ein bisschen mit Lena zu quatschen. Perfekt. Dafür habe ich den Podcast auch zugestimmt. Damit ich mal einfach so wieder ein bisschen mehr Kontakt mit meinen deutschen Kollegen haben kann. Sehr schön. So soll es doch sein. Aber lass uns dann gerne direkt einmal reingehen, während sie eben gesagt du bist jetzt mittlerweile in England unterwegs. Du bist uns dem entsprechende auch aus Manchester zugeschaltet und spielst mittlerweile eben für Manchester United. Wie geht es dir denn? Wie waren die ersten Wochen auf deiner ersten Auslandstation? Mir geht es eigentlich ziemlich gut sogar. Ich hatte gedacht, dass es am Anfang alles ein bisschen schwieriger ist. Aber es ist nicht. Es ist wirklich, es war alles richtig easy, außer die ganzen Sachen, Wohnung unterschreiben und alles mögliche man bauf. Alles in Englische Nummer zum Beispiel. Es ist wirklich, wo ich mir nicht habe, keine. Aber ansonsten, was die Mannschaft angeht, was den Club angeht, ist es richtig geil. Das ist schon mal sehr, sehr gut zu hören. Nimm uns doch mal mit, wie kam das denn eigentlich alles zustande, dass du jetzt da bist, wo du bist. Vielleicht kannst du da nochmal erzählen. Es hat sich ja dann im Dezember auch so ein wenig auch in den sozialen Medien angedeutet. Lea Schüller könnte eventuell zu Manchester United erwechseln. Wie ist das passiert? Wie kann man sich das vorstellen, so einen anbahnen den Transfer? Das hat eigentlich schon ein Jahr vorher angefangen. Das United angefragt hat bei meinem Berater. Und ich war zu dem Zeitpunkt dabei ja nicht wirklich bereit zu wechseln. Ich habe mir trotzdem mal angehört, was, was so der Plan ist, was die Vision von United ist. Und war auch irgendwie begeistert, hat aber trotzdem nicht so richtig den Mut zu gehen. Hab dann auch gedacht. Ich habe ja bei Bayern nicht viel gespielt. Hab dann aber gedacht, dass mit dem Trainerwechsel ja sich vielleicht was ändern könnte, vielleicht sich was am Spielsystem ändern könnte. Den bist dann nicht so gewesen. Ich glaube es war relativ schwer dann für mich nach der Euro wieder zurück zu Bayern zu gehen. Und nach wie vor das gleiche System zu spielen und so. Und das hat sich nichts geändert für mich und dementsprechend habe ich halt gedacht. Weil es für mich dann auch so in Richtung Nationalmannschaft eher weiter abwärts ging als aufwärts. Ich habe dann bei der Nationalmannschaft nicht mehr so viel gespielt. Und ich dachte einfach, dass ich was ändern muss. Dann habe ich das Angebot von United frühzeitig angenommen. Weil ich mir dachte, jetzt noch ein halbes Jahr irgendwie auf der Bahn zu sitzen. Macht halt auch nicht so viel Sinn. Das kann ich gut nachvollziehen. Ja. Und es war halt auch nicht, es war halt auch nicht so, dass Bayern irgendwie meinte, dass ich was ändern würde oder dass man ja so versucht, mehr auf meine Stärken einzugehen. Es war einfach für mein Gefühl, dass meine Stärken eher nicht mehr so gebraucht werden. Und ich glaube, das hatte sich die letzten drei Jahre auch angebaut. Dementsprechend habe ich halt echt eigentlich mehr so meine Schwächen trainiert die ganze Zeit und nicht mehr meine Stärken. Mit einem Lächeln in Gesicht. Ja. Nein. Ich wollte nur sagen, dass jemand das ja auch sehr gut nachvollziehen kann. Das ist dann natürlich auch wenn so ein Transfer im Winter zustande kommt. Es ist halt immer so, dass irgendwas gerade nicht zusammenpasst. Und wenn du sagst, dass ich das auch schon so ein bisschen angeband hat. War das jetzt von außerhalb irgendwie einfach ja cool zu sehen. Jetzt fühle ich persönlich auch, dass du dich draußen diesen Schritt zu gehen. Weil du ja schon auch so ein kleiner Heimscheißer bist. Und ja einfach aus seiner Komfortzone halt dann mal auszubrechen. Und ich meine, du hast dir vom Namen her und auch von der Leistung her einen Top-Club ausgesucht. Hast du jetzt glaube ich auch einige Spiele drin und dich herum, die ja auch ja einfach Namen haben, wie eine Friedolina Wolfe. Der ist auch noch im Bayern gespielt, oder? Nee. Nee, nicht mehr. Der auch noch im Bayern gespielt. Die anderen Spiele finden. Fallen wir gerade nicht an. Aber es sind schon eine gute dabei. Von daher ist es schön, dass du jetzt ein neues Umfeld gefunden hast, wo du dich auch direkt von Anfang an wohl fühlst und glaube auch für dich, wenn es wahrscheinlich emotional schwierig gewesen ist, loszulassen. Denke ich mal, dass du auch da jetzt deine positiven Erfahrungen machen wirst. Ja, also so wie du schon gesagt hast, dass ich ein Heimscheißer bin, auch wenn München nicht so ganz so heimat ist, aber es war extrem schwer für mich. Weil ich eben meine, ja, es war einfach, München, wahne Komfortzone für mich. Und da muss sich einfach raus. Und ich glaube, ich habe mir viel mehr Gedanken darüber gemacht, wie es sein könnte und das ist total schwer sein könnte. Also es dann im Endeffekt war. Aber lasst mich da gerne noch einmal nachfragen leer, weil ich das wirklich total spannend finde, weil ich mich selbst absolut, als jemanden bezeichnet würde, der ein absoluter Mensch ist, der gerne in seiner Komfortzone ist. Ich habe das ganz, ganz krass. Ich hatte vor wenigen Wochen erst eine Unterhaltung mit einem sehr guten Freund von mir, der vor einem Jahr für einen längeren Zeitraum nach Kanada ist, weil er meinte, ich wollte jetzt einfach mal machen und mal raus aus dem Alltag. Da hat er mich auch gefragt, willst du sowas nicht auch mal machen? Und dann habe ich totalen mir gemerkt, eigentlich geht es mir wunderbar, da, wo ich bin im absoluten Wissen, wie bereichern sowas aber auch sein kann. Vielleicht kannst du noch mal ein bisschen erzählen, wie viel Überwindung sich das vielleicht gekostet hat, oder was sich dann auch vielleicht kann da auch irgendwann sogar ein Reiz dazu, dass du gesagt hast, auch Mensch, jetzt ist vielleicht dann doch mal der richtige Zeitpunkt. Jetzt noch sechs Jahren, die ist dann und jetzt glaube ich, waren in München. Du schuldest schon mit dem Kopf ja zähle gerne mal. Nein, das hatte ich aber Anfang gar nicht. Nee, hatte ich wirklich gar nicht am Anfang. Es war wirklich so, dass es mir so dermaßen schwer gefallen ist, weil ich dachte, ich habe mir jetzt außerhalb von Fußball was aufgebaut in München. Ich bin immer noch in Deutschland, immer noch nach meiner Familie. Ich bin auch, wenn wir kein Deutsch gesprochen haben in der Mannschaft, wenn ich trotzdem immer noch in einer deutschsprachigen Mannschaft eigentlich hatte, dadurch, dass ich einfach fünf und ein half Jahre bei München war. Innerhalb der Mannschaft auch extrem nahe Freunde. Ich bin glaube ich auch eine Person, die nicht so leicht Leute kennenlernen. Also, ich bin nicht sagen, dass ich nicht offen bin, aber ich bin halt einfach nicht, wie jemand, der auf jemanden zugeht und so die neue ist. Und bis seit bis zu Introvertierter und er die Generobachterin. Aber wenn man mit deines Gespräch kommt, dann würde ich sagen, fällt es dir eigentlich leichter als vielleicht vordenkst. Genau, absolut. Und so war es dann im Endeffekt auch. Die waren hier wirklich alle sehr, sehr offen und sehr nett. Und die haben es mir einfach sehr, sehr leicht gemacht hier anzukommen. Und deswegen würde ich jetzt im Endeffekt sagen, es war wirklich gar kein Problem hier hinzukommen. Ich habe mich irgendwie direkt wohl gefühlt. Ich habe jetzt seit 2,5 Wochen im Hotel gewohnt. Und habe jetzt seit 2,5 Wochen ungefähr meine Wohnung. Und ich bin einfach, einfach richtig happy, dass ich es gemacht habe. Lina, das klingt vielleicht komisch, aber wir beide. Wir haben ja was gemeinsam. Wir reisen nämlich viel in Sachen Fußball. Okay, es gibt den Unterschied, du kannst Fußball spielen und reißt mit Intermeilern durch Italien und ganz Europa. Deswegen in irgendwelche Gästeblöcke und Klage noch am Montag über Kopfschmerzen, aber ey, immerhin. Ja, und das zeigt mal wieder, der Fußball ist für alle da. Und noch eine weitere Sache, haben wir gemeinsam. Egal, ob Spülern oder Fan. Irgendwo muss man ja auswärtsschlafen. Ja, und genau da kommt Best Western Hotels and Resorts ins Spiel, denn das ist kein uniformer Hotelkonzern. Sondern ein Zusammenschluss, unabhängiger, privakefütter Hotels, von dem jedes Einzelne ein ganz eigenen Charakter hat. Die einzelnen Hotels sind nachweislich Gastgeber aus Leidenschaft und steilten ihre Hotels eben auch nach ihren ganz eigenen Gastgeber Philosophien. So können je nach Hotel, Themen wie Nachhaltigkeit, Kultur oder auch einfach die eigenen Hobbys der Gastgeber im Mittelpunkt stehen. Aber sie alle verbindet eine Sache. Und zwar das Herzblut für ihre Arbeit und das persönliche Engagement, durch das sich diese Unserkünfte eben von diesen klassischen Hotelketten unterscheiden. Genau. Best Western Hotels and Resorts ist eben keine riesige Hotelkette, sondern es sind viele privakefütter Häuser. Und jedes davon hat seinen eigenen Stil, weil die Leute dahinter wirklich mit Herz dabei sind, manche setzen auf Nachhaltigkeit, an Raufkultur oder einfach auf das, was ihn persönlich wichtig ist. Und genau das merkt man, es fühlt sich einfach persönlicher an, einzeln einem Standard zu fällen. Ja, herzlich das Service, super Komfort und regionaler Touch. So schaffen Best Western Hotels and Resorts außergewöhnliche Hotelerlebnisse an die reisende Gerne zurückdenken, eben ganz egal aus welchem Grund sie reisen. Das klingt doch nach Orten, die nicht einfach nur zum Übernachten da sind, oder? Sondern, wo man sich wirklich bekommen fühlt. Egal, ob man zum Fußball unterwegs ist oder aus den anderen Gründen weißt. Ja, und das beste ist, ihr, also die Hörer oder Hörerin von einer Linie für sich, ihr könnt profitieren, wenn ihr nämlich auf www.bestwestwestand.de, den Buchungscode "L-Freundenden" angeht, erhaltet ihr 5% Rabatt auf eure Buchung. Also nichts wie Randa und keine Sorge. Alle Infos und den Rabattcode findet ihr natürlich auch noch mal in den Schoner. Wieder, das kannst du wahrscheinlich ganz gut nachvollziehen. Dass man dann happy ist, dass man es dann doch sich mal traut, dass man es macht. Ja, absolut. Also ich kann es voll nachvollziehen. Weil wie Sie natürlich auch sagt, Anfang steht halt so dieses Ungewisse. Ich mein, ich habe mir ehrlich gesagt gar nicht so viel Gedanken darüber gemacht, wie das jetzt in dem anderen Verein sein könnte. Also da, so diese Gedanken waren gar nicht da, dass ich irgendwo anders nicht klarkommen würde. Aber weil ich auch gar nicht darüber nachgedacht hab, was eigentlich alles noch so dazugehört mit Wohnungssuche, mit du brauchst italienische Nummer, du brauchst italienische Residenz. Also einfach so Nummer. Und ich hatte am Anfang eine für meine italienische Bank, die brauche ich auch. Und dann war mir nicht bewusst, dass ich die italienische Nummer auch wirklich das öfteren benutzen muss und auch wieder aufladen muss. Und dann war die Nummer auf einmal weg. Und dann hatte ich nichts mehr auf meine Bank. Und dann brauchte ich eine neue italienische Nummer. Ja, jetzt muss ich gut, dass ich jetzt dran denke, muss ich irgendwann mal wieder aufladen. Ja, also man muss sich natürlich auch drumherum mit einigen beschäftigen, was anders läuft als in Deutschland. Ja, aber genau. Also da kommen ja einfach viele Punkte mit dazu, die man jetzt so in Deutschland dann gar nicht gewohnt ist. Man trifft einfach auf eine andere Kultur, andere Sitten. Es funktioniert anders. So und das ist dann eher das, was mir jetzt am Anfang sehr schwer gefallen ist in Italien. Jetzt auch gar nicht das Problem gewesen, neue Kontakte zu knüpfen, Freunde zu finden, innerhalb von der Mannschaft auch ein bisschen außerhalb. Das war überhaupt gar nicht das Problem. Ja, deswegen ist es einfach, ob ich für ein persönlich halt auch direkt so eine tolle Erfahrung, in denen Sinne, dass man irgendwie merkt, dass man in erster Linie auch als Mensch in einem anderen Land ganz gut funktionieren kann. Und das bringt ja auch irgendwie dann nochmal eine ganz andere Energie mit sich. So, wie du sagst, du klingst jetzt auch wirklich sehr happy und glücklich, dass du es einfach gemacht hast. Ja. Und vorher hat es dir wahrscheinlich auch irgendwo eine Phase, wo du kein Bock mehr auf Fußball hattest. Ja, gibt es ja einfach andere Leute, um dich herum eine andere Art Fußball zu spielen. Du kannst dich anders irgendwie beweisen oder dich auch irgendwo ein bisschen neuer Fänden als Spielerinnen. Also viele Aspekte, die da einfach natürlich auch für sich sprechen. Wir hatten gestern ein Training, da ging es um Bälle festmachen. Und ich war wirklich, ich habe jeden Ball fest gemacht und das ist überhaupt meine Stärke. Und der Trainer hat nach dem Trainingssinn gesagt, "Super, ich halte mir so ja wohl." Ja, irgendwie, es ist gerade einfach alles anders. Und ich glaube wirklich auch das Wichtigste, was ich auch festgestellt habe. Ich sage aber auch dieses, dass man halt als Mensch einfach hier gut ankommt, gar nicht unbedingt als Spielerin. Ich habe auch noch gar nicht viel gespielt hier. Und ich glaube, das ist wirklich auch das, was ich festgestellt habe. Ja, das ist einfach irgendwie auch viel wichtiger. Und auch, dass hier alles ein bisschen anders ist. Ich meine, ich brauche eigentlich auch eine englische Nummer, aber ich habe bis jetzt immer ohne geschafft. Ja, genau, also das ist alles ein bisschen anders. Ich finde es aber ganz entspannt hier, ist keiner unter Zeitdruck. Wir haben um 11 Uhr Training, alle gehen um 11 Uhr raus aus der Kabine und gehen dann langsam zum Platz. Es ist alles ein bisschen entspannt. Auch in England waren sie. Ich dachte nur die Italiener oder die Südländer. Aber das ist in England auch so ein bisschen anders. Ja, schön. Es ist schön, echt. Hast du dir denn leer für diese ersten Wochen? Irgendwie sag man so eine Art Support System mitgekommen sind irgendwie Leute aus dem engsten Umfeld mitgekommen? Oder wie ist einfach so deine Situation jetzt abgesehen davon, dass ich gehört habe, dass du ja quasi im gleichen Haus wohnst, wie eine weitere deutschen Nationalspieler haben, die allerdings für euren Stadtri-Wahlen spielst. Und zwar Sydney Lohmann von Mensitzi natürlich. Ja, und der kannst du erstmal wirklich jetzt ein Einlauf verpassen, dass die nicht mal auf meine Nachricht geantwortet hat. Ich habe extra eine Gruppe erstellt, so einfach gar nix dazu zu sagen, finde ich frech. Also nicht mal nach einer Woche oder nach zehn Tagen, wie auch immer, aber einfach gar nix. Also, wollte ich auch nicht nachfalten. Ich sag, ja, das ist nicht so zufrieden, was das angeht mit Termin. Ich sag, dass der Chat noch gar nicht geöffnet ist. Okay, das schau jetzt noch. Nee, es ist auch wurscht. Auf jeden Fall kannst du ja noch mal sagen, herzlichen Dank für die Rhythmeldung. Weil wir wollten sie ja eigentlich auch im Podcast mit dabei haben, mit euch beiden zusammen. Ja, aber ja gut. Vielleicht könnt ihr nur noch meine eigenen Folge machen. So. Nö, nö, nö, nö, das Thema ist abgehakt. Nee, also ich bin tatsächlich ganz alleine hier hingegangen. Also es war, es war keiner mit mir. Bei der Unterschrift, das sei ja vor Weihnachten, war mein Berater mit. Das war irgendwie auch im Gesetz verständlich. Genau. Und als ich dann am dritten ersten, hatten wir hier Auftrag. Also in Zeiten ersten bin ich hier hingeflogen und da bin ich aber alleine geflogen. Und das erste Mal zu Besuch war jetzt am Wochenende meine Marm. Genau. Und davor war das alleine geschafft. Ja. Sie hat sich glaube ich am Anfang ein bisschen, ich habe nicht gestresst. Aber so ein bisschen sie würde ja das sehr für sie das erste Mal diese Reise gewesen. Sonst ist sie ja auch immer im Auto gekommen, dieses Name im Flugzeug und dann ging es ein bisschen darum, so wegen Gepeck und so Sachen. Und am Ende ist sie wirklich einfach nur mit so einer, sie hätte normalen Rucksack mitnehmen können. Aber sie hatte einfach nur eine kleine Tasche dabei. Ja. Genau. Aber das war mein erster Besuch und hat bisher auch so ganz gut geklappt. Am Anfang war wirklich, als ich auch noch im Hotel war. Was sieht auch von sich aus sehr sehr oft. Also hat mir dann auch geschrieben und hat dann abends für mich gekocht und so. Ja, das ist ja echt cool. Auch. Ja, mit der Los. Genau. Das ist eigentlich ganz schön. Wir haben dann. Wir haben dann angefangen in meine andere Freundin und es ist gesagt hat, Temptation allen zu gucken. Ja. Und genau so war das am Anfang ein bisschen und jetzt sieht nicht mehr so häufig. Ja, also ganz selten benutze ich das ja auch noch Snapchat. Und Sydney hat mir einfach video geschickt wie sie von ihrer Wohnung aus in deine gucken kann. Aber durch eine Spiegelung. Als meine Mama hier war. Also ich sehe jetzt gerade, dass es nicht zuhause ist. Aber wenn da Licht an ist, dann weiß ich ja, dass sie zuhause ist. Und dann habe ich zu meiner Mama gesagt, guck mal da, wo es ist. Und weil es wirklich das Gebäudes riesengroß. Das sind so viele Fenster. Da kannst du jetzt schwer beschreiben. Es ist genau diese Wohnung. Und dann habe ich sit angerufen, habe gesagt, sit, kommt zum Fenster. Meine Mama ist da und bringt ihren. Ich glaube jetzt im Fenster hat gebogen. Ach wie schön. Das, das klingt wirklich sehr sehr schön. Ganz oder was heißt harte Themen wechsel ich glaube so hart ist ja überhaupt nicht. Weil mich interessiert auch sportlich natürlich einiges an diesem Wechsel. Wir haben ja oft schon darüber gesprochen. Auch in diesem Podcast natürlich das die Liga in England. Ja, jetzt seit einigen Jahren natürlich Schritte gemacht hat ohne Ende. Ich glaube allein Lina hat es ihm schon gesagt, wenn man bei euch auf den Kader guckt, aber auch auf den Kader von diversen anderen Teams in der Liga. Da ist sehr, sehr viel Qualität dabei. Was sind so deine ersten Eindrücke einfach auch, was so die Gegebenheiten in dieser Liga angeht? Die Bedingungen, ich sag mal, was die Stadien angeht. Wie ihr aber auch bei United trainieren könnt. Also merkst du das in den ersten Wochen schon, dass in England vielleicht doch nochmal eine andere Hausnummer irgendwie gerade ist? Ja, es ist krass, also es ist wirklich. Bayern ist ein Topverein und die Bedingungen sind top und da ist wirklich, da kann man gar nicht mehr kann. Aber hier ist es trotzdem nochmal mehr, was alles angeht. Ich würde sagen, in Bayern fehlt einem an nichts. Und trotzdem hat man hier nur zum Beispiel jetzt mehr Athletiktreiner, mehr Physios, eine Ernährungsberaterin, die aber wirklich jeden Tag da ist. Wir haben alle Suboxone, wo nach Russergänzungsmittel drin sind, die sie halt für uns ausgesucht hat aufgrund unseres Blutbildes. Also weißt es so Sachen, das hat man jetzt bei Bayern zum Beispiel nicht. Die Facilities sind auch in Bayern top. Wir trotz dem sagen, wir haben halt hier drei verschiedene Trainingsplätze, nur für die Frauen. Und klar, also die Sache ist halt hier, die unsere Plätze sind nicht beheizt. Wir gehen dann aber entweder auf den Platz von den Männern, weil das Trainingszentrum hier eben zusammen ist. Also wir sind auf der gleichen Area wie die Männer oder halt auf die Beheizte Plätze von Akademie. Also insgesamt alles schon einfach noch mal ein bisschen mehr als in Deutschland. Ich würde sagen, in der Liga ist es einfach so, dass die Spiele hier häufiger schwer sind als es mit Bayern jetzt der Fall. Weil über Bayern war es ja dann schon im Endeffekt so, dass sich alle Mannschaften fast außer vielleicht Wolfsburg und Frankfurt oder Hoffenheim. Die haben sich alle hinten reingestellt und einfach nur gehofft auf einen Konto und kein Gegentor. Und das ist hier nicht so. Und jetzt ist United auch nicht die beste Mannschaft der Liga, aber es ist trotzdem so, dass die Spiele fast gegen jeden einfach hart sind. Hier ist auch die Taktik, würde ich sagen, generell ein bisschen anders, hier gehen alle Mannschaften irgendwie ein bisschen mehr auf Risiko. Das heißt, das Pressing ist halt wirklich immer Volgas, immer Angeufspressing. Aber im Endeffekt würde ich sagen, dass das Tempo hier dadurch ein bisschen schneller ist. Und ja, die Spiele einfach schwerer sind. Exauchen ein extrem Unterschied innerhalb vom Training? Ja, also es ist für mich, aber das hat vielleicht einfach was, somit der Philosophie auch zu tun. Für mich ist es hier viel anstrengender. Wir haben aber auch zwei Tage frei. Also wir haben immer das ist cool. Wenn es jetzt in normale Woche ist, wenn wir spielen Sonntags, dann ist Montags frei. Dann haben wir Dienstagstraining mit, was ist so der Haupttrainingstag und der ist wirklich anstrengend. Ich habe dann mit was nach dem Training auch noch Krafttraining und das Krafttraining ist ein bisschen anders als bei Bayern. Du weißt, wie es bei Bayern war. Du bist dann halt da hingegangen, hast irgendwie zwei Übungen gemacht. Hier hat man dann noch eine App und da dokumentierst du alles und es ist halt so eine bisschen größere Kraft einheit. Dann habe ich Donner Sachs noch mal frei. Für mich ist es irgendwie auch so ein bisschen, dass dann diese zwei Tage, wo du einfach so noch mal richtig Volgas geben kannst. Donner Sachs noch mal frei. Und dann ist Freitag, da ist noch mal Krafttraining nach dem Training. Samstag dann so eine Art Abschlusstraining und ich glaube da ist es einfach eine Philosophie-Sache auch, wie das Abschlusstraining ist. Wir machen hier relativ viel. Das war bei Bayern nicht so was ich eigentlich ganz cool fand, weil es da ging es mehr so um Spaß. Und hier ist mehr so, wir hauen nochmal die komplette Sackte rein. Raun's auch hoch. Aber ja, so ich mache hier momentan deutlich mehr, habe ich das Gefühl. Weil ich kann nicht sagen, ob das stimmt. Ich mache einfach andere Sachen und dadurch kommen mir das vielleicht auch einfach mehr vor. Was selber auch voll spannend ist, also das fand ich auch einfach mal irgendwie total interessant, als ich neu zu hintergekommen bin, dass es einfach mal ein anderer Ablauf war, so eine andere Art zu trainieren im Jim auf dem Platz. Ja, von daher bin ich auch jetzt, wie du erzählst, die herangehensweise ganz cool. Ich meine ich habe es jetzt schon ein paar mal gehört, dass man in England zwei Tage in der Woche frei hat, dass man dann aber halt dazwischen zwei Tage hat, wo man Volgas gibt. Aber da wir halt drei Tage frei hat, also wenn ich mal gespannt, wie du dich damit dann so im Laufe der nächsten Wochen, Monate so fühlst. Aber auch wir, wenn wir Krafttraining machen, wir machen es immer vor dem Training. Und es ist auch nicht so einfach nur zwei, drei Übungen locker flockig weg, sondern schon natürlich auch mit ordentlich Gewicht und dann fünf, sechs Übungen. Und dann gehst du noch auf dem Platz, das ist so eine Reihenfolge, die ich jetzt oder eigentlich kaum einer von uns so wirklich bevorzugt, aber muss es dann halt irgendwie natürlich auch machen. Aber ja, auch hier ist irgendwie ein höherer Fokus auch auf das physische als es in Deutschland der Falbe. Ja, genau. Leer, du hast vorhin erzählt jetzt in den ersten Spielen bei United, hast du vielleicht noch nicht unbedingt so viele Minuten bekommen. Klar, du bist jetzt auch noch relativ neu im Verein, das muss ich alles ein bisschen eingrufen. Aber ich würde dich gerne noch mal fragen, weil du es anfängst natürlich auch selbst erzählt hast bei den Bayern, wurde dann jetzt zu letzten ein bisschen weniger mit der Spielzeit auch in der Nationalmannschaft. Ganz einfach mal die Frage, wie gings dir damit oder wie geht es dir damit, beziehungsweise hast du davor mal was vergleichbares erlebt in deiner Karriere und wie waren dann einfach diese, diese Wochen und Monate für dich? Ja, also ich glaube, dann muss man Unterschiede machen bei der Nationalmannschaft. Würde ich sagen, habe ich schon eigentlich relativ viel gespielt, aber ich war ja trotzdem immer hinter Poppy. Deswegen ist es für mich jetzt ja nicht unbedingt was Neues, aber trotzdem auch was Neues, weil Poppy halt nicht mehr da ist und ich keine Ahnung, ich habe dann halt gedacht, jetzt ist meine Zeit, war halt nicht so. Ja, nee, es war jetzt halt so, genau, das war das schon nicht so einfach, weil ich einfach andere Erwartungen hatte und bei Bayern war es aber eher so, dass ich schon relativ viel am Anfang gespielt habe, auch im ersten Jahr mit Alex würde ich sagen oder vielleicht sogar die ersten beiden Jahre. Und dann halt nicht mehr so viel und ich sage auch ehrlich, dass sich das einfach angebaut hat, weil mit dem Wechsel von Alex hat sich halt auch unser Spielsystem geändert. Ich glaube jetzt haben wir ganz anders geschwielt, als sie es bei Alex getan haben und das ist mir einfach nicht so gute gekommen. Wie ich schon am Anfang gesagt, irgendwie dann drei Jahre lang sozusagen meine Schwäche trainiert und hatte dann halt auf nicht mehr dieses ganze tiefen Läufe und so die ganzen Geschichten, die sind natürlich auch nicht mehr so erfolgekommen, weil die Gegner sich hinten reingestellt haben. Trotzdem würde ich auch sagen, dass so mit Flanken und so nicht mehr so viel gearbeitet wurde und dann halt meine stärken wegfallen, ja weiß ich nicht, dann kann ich auch nicht glänzen und dementsprechend habe ich dann halt irgendwann nicht mehr so viel gespielt und ich glaube mir wurde auch deutlich kommuniziert, dass das der Spielstil von Bayern ist und der wird sich auch nicht ändern. Aber last uns gerne mal über eine große starke, dann auch von die sprechen die, die man auch einfach von die kennt und das ist natürlich auch das Kopf bei Spiel, dass du die Bälle einnächst, dass du einfach in der Luft sehr gut bist. Dafür kennt man dich als Spielerin und ich habe Lena an diesem Podcast schon sehr viele naive Fragen übers Fußballspielen gestellt, weil ich nie ein guter Fußballer war und nicht mal. Ich habe Freizeit Fußball gespielt, sagen was, wie es ist und ich würde gerne auch ein bisschen mit dir einfach übers Tore schießen und übers Kopf bei Spiel reden, weil mich das wirklich interessiert und die erste Frage ist wirklich super naive und zwar, wie wird man eine gute Kopfballspielerin. Also da geht es ja um viel mehr, außer dem Ball mit dem Kopf zu treffen, da geht es ja wahrscheinlich auch um Timing, um Sprungkraft und wie positioniere ich mich, vielleicht kannst du uns da mal mit reinnehmen, wie war da dein Prozess, was macht eine gute Kopfballspielerin aus? Ja, verratig doch jetzt nicht mein gehaltenes Fuck. Also ich kann verraten, wie man es nicht macht. Also ich habe ganz ehrlich gesagt, ich habe auch ganz ehrlich keine vernünftige Antwort darauf. Also das hast du gerade schon gesagt hast, ja ein gutes Timing. Ich glaube, dass es bei mir einfach daran liegt, ich bin ja auch eine relativ große Spielerin. Jetzt nicht über groß, aber ich würde vermuten, so vielleicht durchschnitt oder ein bisschen größer, seit durchschnitt. Größer als Linda. Größer als Linda zum Beispiel. Und ich habe auch eine gute Sprungkraft und dann kommt man halt, glaube ich, auch einfach öfter in die Situation von Kopfball. Und wenn man dann auch stürmachend ist und flanken kriegt dann sowieso, ich habe es halt in Essen dann auch relativ häufig gemacht. Also da würde ich sagen, haben wir schon auch mit Flanken gearbeitet, aber eben auch, weil Essen halt keine Top-Top-Mandschaft war, haben wir relativ viel mit Verlängerungen gearbeitet. Also lange Bälle und ich habe den Ball verlängert. Ja, ich weiß nicht, ich glaube, wenn man das dann halt so häufig macht, dann kriegt man halt ein Gefühl fürs Timing. Grundsätzlich, würde ich sagen, hilft dir schon, dass du echt auch voll die gute Athletik hast, hast, dementsprechend eine gute Sprungkraft und dann würde ich mal behaupten, hast du dir das Talent angeeignet. Ja, irgendwo das Timing für andere sich den Ort zu stehen. Ja, das ist ein Talent. Also es gibt so viele Stürmer, die das habe. Ich habe voll viele im Kopf, wo ich denke, also irgendwie fällt der Fuß auch immer genau dahin, wo entsprechend der Stürmer steht und bei dir ist es halt oft auch so und das ist nicht keiner. Es ist kein Zufall, es ist einfach, ja, es ist eine Qualität. Also, genau, ich glaube, dass das kein Zufall ist, das kann man relativ easy so untermauern einfach auf die Zahlen. Guckt du hast 135 Tore geschossen in der Bundesliga. Du bist die 15 beste Torschütze in der Bundesliga-Geschichte. Du hast für Bayern über 100 Tore gemacht. In Essen waren es denn 133 Spielen, 77 Tore für die Nationalmannschaft sind es 54 und 82 Spielen. Was auch eine ziemlich krasse Quote ist, auf jeden Fall, wird Tore schießen oder wie, was ist so deine Beziehung richtig dumme Frage? Was ist so deine Beziehung zum Tore schießen? Bleibt es immer so ein richtiger Thrill, dass man das wie so eine Sucht ist oder ist das dann auch irgendwann ein Job? Du bist halt Stürmerin und Torestor oder wie fühlt sich ein Tor für dich an? Ich glaube, dass sich viele Stürmer oder fast alle Stürmer einfach auch Antoren messen und ich glaube, dass das auch nicht immer gut ist für einen so mental. Es wird dann natürlich, wenn man irgendwie gute Spiele gemacht hat, wo man dann mal keinen Tor gemacht hat. Beispielsweise ein extrem schweres Spiel, wo das Pressing gut funktioniert hat oder so. Das hatten wir jetzt zum Beispiel auch bei United. Da hat unser Trainer dann die Stürmerin dafür gelobt, sie hat halt nicht getroffen, aber sie hat halt fürs Team gut gearbeitet. Da wird dann auch so gesagt, ich weiß, dass du dich an den Toren müsst, aber das andere ist auch wichtig oder wenn du so spielst, das hilft der Mannschaft extrem. Aber ich glaube, als Stürmer erreicht ein, das nicht so richtig ist es natürlich schon immer so ein besonderes Gefühl ein Tor zu schießen. Und dann am Ende, auch wenn es noch ein Tor war oder vielleicht auch das entscheidende Tor weiß ich nicht, da hat man halt so ein besonderes Gefühl. Dann auch wenn man kriegt dann natürlich auch viel Zuspruch und das kriegt man halt nicht, wenn man keine Tore macht. Und vielleicht ist das einfach dann auch ein Stück weit was, wo man sich dann gewöhnt und was dann auch fehlt, wenn man halt keine Tore schießt. Ja, also es ist auf jeden Fall immer was besonderes ein Tor zu machen. Aber ich mag euer Trainer, also die Aussage finde ich schon gut auch ein Stürmer dafür zu loben, wenn man hart arbeitet. Ja, ich glaube, das habe ich von jedem Trainer schon mal gehört, das sagt jeder schon mal. Zu weiß ich nicht mein. Nein, natürlich, natürlich. Aber ich finde schon, dass es für einen Stürmer auch spricht, wenn man sieht, dass auch für die Mannschaft gearbeitet wird. Das eben auch nicht nur das Tore schießen im Vordergrund steht, auch wenn ich es von der Gefühlswelt nicht selbst nachempfinden kann, aber verstehen kann es nachvollziehbar. Aber klar, man steht als Stürmer ganz anders im Fokus, schießt so ein Tor oder nicht. Im Endeffekt ist natürlich auch dann viel davon abhängig, also sowohl medial als dann auch für einen selbst. Aber du bist auch eine gute Spiele, wenn du kein Tore machst, nur dass du das weißt. Danke. Aber ich finde das wirklich krass, Lina, wir haben ja in der letzten Folge, oder ich glaube in der vorletzten war es. Ich komme schon gerne mit, auch darüber gesprochen, über das Spielen zum Beispiel im zentralen Mittelfeld und welche Herausforderung das mitbringt. Aber ich finde zum Beispiel diese Position im Tor oder im Sturm. Das ist halt insofern speziell, als dass das den Leuten von außerhalb und dazählich uns Medien 1,000 Prozent mit dazu. Natürlich immer sehr leicht fällt zu sagen, also wenn eine Kieper in den Ball durch die Finger flutscht und der Ball ist drin, dann sagt man sofort riesen Fehler. Deswegen haben wir die Spiel verloren, wenn die Stürmerin aus drei Metern im Ball nicht in Storschieß kann man sofort sagen, war schonkst im Tod. Also die schonksten waren ja da, aber der Ball muss halt auch in Storen. Das ist ja auf anderen Positionen, finde ich, da gibt es eine andere Gnade für Fehler, als finde ich im Sturm oder im Tor. Das ist aber auch nur meine Tese. Ich weiß nicht, was ihr dazu denkt. Aber ich finde das ziemlich gnadenlos, diese Position. Voll. Also kriegt man ja oft genug mit, dass so, dass dann natürlich auch medial irgendwie noch mal in den Vordergrund gestellt wird. Ja, Torwartposition ist eben halt auch sehr risiko behaftet, aber wenn ein dann mal so ein Fehler passiert, was dann einem Fall von kein Ahnung, 20, 30 mal passiert, wiegt der Fehler halt einfach schwerer genauso wie wenn ein Stürmer halt aus, weiß ich nicht, 10 Chancen, dann eben kein reinmacht oder nur ein. Ja, ist das dann glaube ich auch ein anderes Anforderungsprofil, sage ich einfach mal. Also das ist dann natürlich was, was dann einfach auch noch mal, was mit sich bringt, wo man dann mit umgehen muss. Also natürlich mental in erster Linie, aber genau, ich glaube, das beschreibt es ganz gut, jede Position hat ein unterschiedliches Anforderungsprofil. Ich weiß nicht, wie du das empfindest leer, was jetzt die Stürmer Position angeht, aber auch was das, ja, dann natürlich mental, dann auch mit deinem Macht. Ich weiß nicht irgendwie weit, dass jetzt auch von den Medien aus befeuert wird, wurde oder jetzt auch, weiß ich, wie es in England genau abläuft. Aber ist das was, was dann auch noch mal mehr mitbeallenfluss? Ich finde, dass es auf der anderen Seite aber auch so ist, dass diese Position viel mehr gehalbt werden. Also du kriegst halt viel mehr, also wenn's gut läuft, kriegst du halt viel mehr Zuspruch und viel mehr Medienpräsenz zum Beispiel oder einfach generell Zuspruch als die anderen Spieler oder eben halt auch der Torwart. Zum Beispiel unsere Teuterin, die ist halt gerade krass drauf und dies irgendwie jeden Monat bestes Spielerin. So, genau, ich finde, genau, das bringt halt so beides mit sich, du kannst halt extrem hochfliegen und du kannst halt auch extrem tief fallen. Und das ist vielleicht bei anderen Positionen nicht so sehr der Fall, dass du dann vielleicht ein schlechtes Spiel hattest oder man ein extrem gutes Spiel, aber das hält sich vielleicht eher so in den mittleren Bereich und die anderen Genheiten bis, also die Stürmer und die Teute, die Genheiten ein bisschen aus dieser Skala raus. Deswegen glaube ich schon, dass sich Stürmer deswegen auch vor allem Antoren messen und das ist halt für einen Kampf oft nicht so einfach. Kann ich mir vorstellen oder magst oder kannst du das noch so ein bisschen ausführen, wie sich das eben anfühlt, wenn der Ball einfach mal ein paar Wochen nicht in dieses verdammte Tor rein will? Nein, nein. Nein, da hat nichts dazu zu tun, dass ich nicht möchte. Aber so, ich glaube, wenn man jetzt halt mal so eine schlechterere Phase hat, wo man vielleicht nicht irgendwie jedes Spiel trifft. Auf der einen Seite ist es halt so, dass es extrem scheiße ist, aber für mich persönlich ist es so, man hat halt im Fuß, weil so schnell die Möglichkeit wieder zu treffen, weil die Spiele halt, wir haben halt relativ viel Spiele jetzt mittlerweile. Ja, das ist ein natürlich schon unzufrieden macht, wenn man jetzt nicht ständig trifft, aber irgendwie ist halt auch die Hoffnung da, dass es im nächsten Spiel wieder besser wird, so ist es bei mir auf jeden Fall. Und ich versuch es mir dann natürlich auch irgendwie, wie sei ich sagen, einzureden, dass Toren sich alles sind. Aber im Endeffekt ist es halt ein Scheiße, wenn man nicht trifft. Also erst mal finde ich, es ist eine sehr optimistische Einstellung. Also, dass du nicht daran verzweifelt, sondern immer wieder im neuen Spiel eine neue Chance für dich siehst. Und zum zweiten, ja, glaube ich, kommt man daran nicht vorbei, dass Stürmer einfach viel treffen müssen. Aber ich finde es auch ein schönes mindset, dass du dann quasi statt, dass man sich irgendwie fertig macht, dafür, dass nicht geklappt hat, denkt dann, kann es halt im nächsten Spiel klappen. Ich finde Linus gerade richtig gesagt, der Optimismus, der da drinsteckt, das kann ja einfach total helfen, eine Situation anders für sich zu contextualisieren, dass du einfach drauf guckst und sagst, na ja, ich kann es aus dieser Sicht sehen. Aber eigentlich, wenn ich am Samstag zwei Tore mache, ist doch wieder alles cool und diese Chance habe ich einfach. An dem Spieltag, wo man dann nicht getroffen hat, nicht so, da ist man einfach vielleicht auch angepist und denkt so, ich kann kein Fußball mehr spielen oder so, aber wenn man dann wieder anfängt zu trainieren am nächsten Tag oder zwei Tage später, dann ist es eher so, du hast ja auch die Chance dann im Training zu treffen ist, was anderes, aber du hast ja da auch schon wieder die Chance zu treffen und es ist ja trotzdem auch ein gutes Gefühl im Training zu treffen. Und so kann man sich dann daran vielleicht ein bisschen aufhangeln und dann kommt bei mir relativ schnell halt auch irgendwie die Hoffnung, dass es einfach eine wieder klappt. Da die Nachfrage, wie oft trainierst du zusätzlich Torsches? Kann ich gerade gar nicht so genau sagen, aber wir machen, wir machen das hier schon ein bisschen mehr als bei Bayern würde ich sagen, also so mal nach dem Training. Und letztens haben wir quasi nochmal so eine extra Form gemacht am Ende des Trainings unter Druck, Torschuss, das waren dann nur die Stömer oder nur die Offensivspieler, die das gemacht haben, beziehungsweise auch nur die Spieler, die nicht gespielt haben, das war so ein Matchday+2 Tag. Genau, also nach dem Training in der Woche 2-3 Mal würde ich sagen, du solltest das jeden Tag machen. Ja. Ist ja dann voran sie fast jeden Tag. Triniert ja gar nicht. Triniert das gar nicht mehr. Ich habe noch eine ganz andere Frage, die ich unbedingt stellen möchte. Die SKS Essen, guckst du auf Dino so ein bisschen. Ich schau da immer drauf, vom Abschließkampf und hoffe, die bleiben einfach in dieser Liga drin, weil ich diesen Verein einfach so sympathisch finde. Und da bist du ja quasi dann Durchbruch in den Profi-Fußball erlebt. Ja, ich krieg natürlich schon noch einiges mit ich folgmessen, auch bei Instagram und dadurch krieg ich noch mal ein bisschen mehr mit als jetzt vielleicht von anderen Verein. Ich finde es natürlich schade, dass es jetzt gerade nicht so gut um sie steht, aber auf der anderen Seite ist es halt auch schwierig mit den finanziellen Mitteln damit zu halten. Ich weiß nicht, wie es jetzt da ist. Ich bin jetzt schon sechs Jahre nicht mehr dort gewesen, aber ich habe jetzt auch nur den Vergleich zu Bayern und nicht zu anderen Vereinen der Liga. Die Professionalität ist da halt nicht besonders hoch und dann wird halt schwierig bei einer Liga, die immer professioneller wird mitzuhalten. Und wenn man sich da nicht, ich kann ja nicht da, ich kann nichts dazu sagen, wie das bei denen aussieht hinter den Kulissen, aber wenn man sich da nicht irgendwie versucht, vielleicht an Männer vereinbar so anzuschließen, irgendwo die finanziellen Mittel herzuholen, wird es halt schwer. Das ist die Realität der Bundesliga, glaube ich mittlerweile, ja, so ist es. Aber weg nochmal aus Deutschland und zurück nochmal als studier aus England, mal ganz blöd gefragt, was sind? Was sind ja zu deiner Ziele bei Manchester United oder generell in England und ich meine es gar nicht unbedingt sportlich, gibt es noch einfach Dinge, die du abseits des Fußballs in England erleben willst und auf die du durch besonders freust oder die größten Frage zeichn hast, wie das wohl werden wird. Mein Ziel ist es, mein Studium zu beenden. Löblich. Hast du das immer noch nicht fertig? Ja, ich hab, ja, ich hab gewechselt, also ich hab studiengang gewässelt. Was studierst du? Finanzmanagement. Okay. Ja, der, ich konnte schon einige Sachen übernehmen, also jetzt nicht was komplett anderes. Ich hatte halt vorher ein anderes Studium, da war halt so ein wirtschaftlicher und technischer Teil und der technische Teil hat mich extrem aufgehalten. Ja, ich hab mich in München, da hab ich durch den Finanzkult, mich halt relativ viel mit Finanzen beschäftigt und hab mich dafür einfach extrem interessiert und hab dann gedacht mit dem wirtschaftlichen Teil von meinem alten Studium, kann ich ja auch irgendwas anfangen und hab dann eben den Studiengang gewechselt. Weil ich gedacht hab, das andere Studium war ich niemals beenden. Was war das noch mal? War das Wirtschaftsmotiv? Wirtschaftsingenieurwesen. Wow. Ja, und genau, und jetzt habe ich auch mehr so eine Idee, was ich damit anfangen kann. Genau, das ist, das ist mal einen Punkt, woran ich gerne arbeiten würde. Ja, und dann sonst, hab ich mir um auf so außerhalb von Fußball so Themen, hab ich mir noch gar nicht so viel Gedanken gemacht, weil ich hier auch erst mal angekommen bin. Ich hab ja hier auch gar kein Umfeld außerhalb des Fußballs. Was ist? Deswegen ja im Fußball, aber außerhalb des Fußballs. Ich überlege, ich will mal welche Ziele ich mir mit sitz dieses Jahr setzen kann. Wie gefällt dir denn die Stadt? Mein Schüsse. Ja, ich finde es cool. Also wo ich jetzt hier halt auch wohne, das ist für mich, ich sag immer, so ein kleines New York, weil die, ich sind so hohe Gebäude und ich wohne wirklich mitten in der City. Und das ist halt gar nicht München zum Beispiel. Mhm. Ich finde es jetzt gerade richtig cool. Ich glaube, das ist jetzt nicht für mich, was so für immer wäre, aber jetzt ein paar Jahre in der City zu leben, quasi überall entweder hinzugehen oder ein Fahrrad zu fahren und nicht im Auto zu fahren. Macht schon Spaß, es ist schon echt cool. Verstehst du den Akzent gut? Weil ich glaube, in Nord-England ist es schon auch richtig knackig, ne? Also, das ist schon. Ja, ich verstehe schon nicht alles. Also ja, ein Zwei in der Mannschaft, die kommen auch aus Menschester. Ja. Die eine, die gibt sich halt Mühe, wenn sie mit mir spricht und die anderen nicht. Oh ja. Und das ist so, ich verstehe mich aber richtig gut, eigentlich mit der, die ich nicht verstehe. Sie spricht mich dann halt immer an und wir sind in der Kabine auch noch weit auseinander. Das heißt, sie muss dann entweder laut herreden oder wenn sie nicht laut herredet, da verstehe ich schon mal gar nichts. Sie sagt was zu mir und ich sage zu ihr, ey, ich habe dich nicht verstanden, kannst du noch mal wiederholen und sie wiederholt es in der gleichen Geschwindigkeiten im gleichen Akzent. Und ich gucke sie an und denke mir einfach nur so, kannst du es einfach anders wiederholen als vorher, weil ich habe es nicht verstanden. Bordchen. Aber es kann ich gut nachvollziehen. Ja, so Nord-England, Liverpool-Menschester, das ist schon. Liverpool ist noch schlimmer. Ja, genau. Ich glaube es gar nicht, nennt man das? Ja, genau. Die ist englisch, das ist ja boah. Puh. Ja. Also, es klingt jetzt nicht wie schottisch, das will ich damit nicht sagen, aber ich finde es teilweise ähnlich schwer zu verstehen. Keine Ahnung, wie schottisch. Oha, schott. Und auch von Zellen. Aber wild, keine Ahnung. Ja. Ja. Ich finde es dann immer so krass, wenn die Leute schon wissen, dass sie so einen extrem harten Akzent haben, dass sie sich dann bei Ausländern einfach 0,0 Mühe machen. Ja. Das ist eine Frechheit. Ich meine, wir sprechen doch auch mit Ausländern dann unser. Voll. Einfasst es und langs als Deutsch. Baby Deutsch. Ja, Baby Deutsch. So. Ja. Es kann auch nicht so schwer sein, einfach mal ein bisschen einsam aus. Aber das muss halt vielleicht auch nicht jeder Deutsche. Das stimmt. So heißt so. Ja, das kann es heute. Aber ich werde einmal behaupten, wir dreitun. Ich möchte schon nach. Ja. Absolut. Aber wenn ich schon nachfrage, dann müsste sie ja mittlerweile verstanden haben, dass ich ihr nach Zellen nicht suchen will. Aber es ist okay. Aber finde ich schon. Ja. Ja. Ich finde es schön, dass ihr euch trotzdem so gut versteht. Was dir irgendwie möglich ist. Vielleicht versteht sie das aus. Ja, ich finde es schön, dass ihr unterhalten will ich auch extrem viel. Weil ich frage sie ja dann dreimal, was sie gesagt hat. Stark. So kann man das doch machen. Wie es bei dir mittlerweile, Linna, Italienisch, geht fleißig weiter? Ich möchte über dieses Thema einfach nicht mehr reden. Okay. Aber es macht langsam ein Fortschritte. Das ist doch fast. Ich bin die Dutobene, Bossaure, Velo, Gabbuccino, Grazie. Das ist schon mal überzeugen. Nein, es ist ganz gut. Ich schämme einfach nur Italienisch zu sprechen, weil es nicht so flüssig ist. Aber ich kann es. Aber ich kann es. Das ist doch mal ein Statement. Das klingt sehr, sehr gut. Oh, weil es vieles dabei, was wir besprochen haben. Wirklich viele sehr spannende allen Blecke. Leer, vielen Dank dir vor allen Dingen dafür. Linna, ich überlaste dir am Ende das Feld. Hast du noch finale Fragen? Weil ansonsten würde ich euch. Auf jeden Fall. Stell mir mich auf Italienisch. Warte. Warte. Du verstehst es. Warum? Hobbymessiker. Was war die Antwort jetzt? Samstag gegen Lester. Lester. Dann haben wir zwei Tage frei. Das ist nämlich auch mal, wenn wir Samstag spielen und dann Sonntag, dann haben wir zwei Tage frei. Zwei Tage Training. Einen Tag frei. Boah. Ich komm, ich komm da Manchester. Ich wollte sagen. Tränen auf Fragen. Ja. Das klingt nach sehr, sehr schön verhältnissen. Also fast ja nach so ein bisschen wie Work-Life-Balance. Was eigentlich ein Profifuß bei sonst ein Fremdwort ist. Ich glaube, ich grüß den Teil. Das finde ich richtig gut, ey. Mir gefällt das. Es ist auch richtig, also das, was du jetzt gesagt hast, Work-Life-Balance ist echt, würde ich hier unterschreiben. Ist halt trotzdem, du bist halt jetzt nicht nah zu Hause oder so. Und wenn jetzt auch noch neu bist und hier auch kein anderes Umfeld hat. Ist halt schön, wenn du einen freien Tag hast. Ja. Kann sich halt erholen. Und was hast du dann vor? Ey, holst du dich und lernst die Stadt ein bisschen weiter besser kennen? Oder fliegst du woanders hin? Ich gehe jetzt am Wochenende nach London. Nice. Zu Tuva? Nein. Stimmt. Tuva-Line ist jetzt Tuva Hansen. Ich weiß nicht, ja. Ich weiß nicht, ja. Auch Bayerische Spinnerin ist jetzt bei Westham. Genau. Die wo meine alte Inter-Trainerin ist. Die erste Trainerin, die ich hier in Thailand hatte. Die ist da jetzt die Rita. Die begrüße Anita. Ja. Ja. Genau. Die wollte ich jetzt besuchen. Guck mir das Spiel an. Ja, am nächsten Tag. Also wir sind nämlich mit der Mannschaft. Samstagab noch unterwegs. Und am Sonntag gehe ich dann zum Spiel. Und Montag komme ich da wieder zurück. Ich gehe noch zu Sven Kampmann. Der ist nämlich in London dann. Und da bin ich Montag. Der ist auch ab und zu hier in Komo. Ja. Richtig. Also, für die Terraport, der seine Freundin Alkomo hat. Ah, okay. Die Fuß bei Welt ist klein. Ich glaube, das hört man hier doch recht schnell. Aber es klingt ja wirklich einfach nach London. Und Samstagabend aus dem Menschester. Das klingt noch einen guten Wochenende. Ja. Ja. Ganz viel Spaß dabei. Leer wünsche ich und ich würde sagen. Wirklich noch mal. Vielen herzlichen Dank. Das du hier dabei was mir hat sehr viel Spaß gemacht. Und ich werde ich so in die Runde gucken. Ich glaube euch auch. Wenn ich Lina hier auch gerade sehe. Ich strahle über beide Ohren. Danke, Leer. Das war meine Erde. Geholen dich mal wieder zu hinten. Alles klar. Sehr, sehr schön. Er war das hat mir großen Spaß gemacht. Und mir bleibt nicht viel anderes zu sagen. Außer der erste Freitag im März. Auch da selbstverständlich. Die neue Folge. Eine Lina für sich. Seit gespannt, was wir uns dann dafür ausgedacht haben. Ich glaube, wir legen die Messlatte hier langsam höher und höher. Lina, wir müssen uns auf jeden Fall ranhalten. Was auch das Gäste Personal angeht. Aber wir sind auf einem guten Weg. Und ansonsten freuen wir uns vor allem, wenn ihr uns feedt. Und wenn ihr uns Feedback zukommen, lasst aber natürlich auch. Wenn ihr den Podcast zahlt, vielleicht habt ihr auch Leute in eurem Umfeld. Die Bock auf. Konten mehr Content haben zum Fußball der Frauen. Die Bock auf solche Gespräche haben. Die auch sehr gerne mal. Das ist ja unser erklärtes Ziel hier auch weggehen vom Fußball. Teilz den Leuten. Schickt weiter und erzählt anderen Menschen davon. Darüber würden wir uns sehr freuen. Und ansonsten wünsche ich euch. Und uns ein jetzt. Ein schön Februar. Kommt gedurch. Und ich hoffe es wird bei euch nicht so kalt wie hier in Berlin. Weil es ist nicht auszuhalten. Aber lass das mal meine Sorge sein. Deswegen. Noch mal viel dafür. Hoffen wir auch besseres Wetter. Ey, wirklich. Ich werde im März berichten. Ich kriege die Krise. Aber gut. Reden wir dann zum begeben Zeipenküber. Jetzt wirklich viel Dank an euch für das Ersprechen. Und dann euch für das Reihenhören. Und wir hören uns sehen uns. Macht es. Danke dir auch fürs Sprachen. Danke schön. Ciao. Tschüss. Eine Wiener für sich. Mit Lena Magol und Louis Richter.
Podcast Summary
Key Points:
Lena Magull berichtet von vielen Spielen ihrer Mannschaft Inter Mailand, darunter Siege gegen Juventus und dreimal gegen Ternana, was die Mannschaft auf den zweiten Platz gebracht hat.
Sie beschreibt die beschwerliche Anreise zum Auswärtsspiel in Ternana, lobt aber den exzellenten Stadion-DJ.
Magull erzählt von ihrem schönen Hackentor und ihrer lockeren Einstellung zu Torjubeln.
Im Interview mit Lea Schüller spricht diese über ihren Wechsel zu Manchester United, ihre anfänglichen Zweifel und die Motivation, ihre Karriere neu zu beleben.
Summary:
In der Podcast-Folge "Eine Linna für sich" sprechen Lena Magull und Luis Richter zunächst über Magulls aktuelle Situation bei Inter Mailand. Sie schildert eine intensive Spielphase mit mehreren Siegen, darunter ein wichtiger gegen Juventus und drei Siege gegen Ternana, die die Mannschaft aus einer Krise geführt und auf den zweiten Platz gebracht haben. Besonders hebt sie die mühsame Anreise nach Ternana hervor, lobt aber überraschend die hervorragende Musik des Stadion-DJs. Magull freut sich über ein von ihr erzieltes Hackentor und erklärt, dass sie bei Torjubeln keine inszenierten Gesten plant, sondern spontan reagiert.
Im zweiten Teil ist Nationalspielerin Lea Schüller zu Gast, die kürzlich vom FC Bayern zu Manchester United gewechselt ist. Sie erklärt, dass der Wechsel nach einer längeren Anfrage des Vereins zustande kam, nachdem sie bei Bayern nicht die gewünschte Spielzeit und Entwicklung sah. Schüller beschreibt ihre ersten Wochen in England als überraschend unkompliziert und positiv, abgesehen von bürokratischen Hürden. Sie gibt an, den Schritt gegangen zu sein, um ihre Stärken besser ausspielen zu können und ihre Perspektive in der Nationalmannschaft zu verbessern, und zeigt sich sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung.
FAQs
Es ist ein Podcast von "elf Freunde" zum Frauenfußball, moderiert von Lena Magull und Luis Richter.
Sie steht mit der Mannschaft auf dem zweiten Platz und hat sich aus einer kleinen Krise gekämpft, was sehr positiv ist.
Die Reise war anstrengend, aber der DJ im Stadion sorgte mit exzellenter Musik für ein tolles Warm-up, das ihr sehr gefiel.
Sie lässt den Jubel meist spontan entstehen und plant ihn nicht, außer in besonderen Situationen wie einem bereits entschiedenen Aufstiegsspiel.
Sie wechselte, weil sie bei Bayern München nicht genug Spielzeit hatte und ihre Stärken nicht mehr gefragt waren, während United eine neue Perspektive bot.
Es läuft überraschend gut, abgesehen von bürokratischen Hürden wie Wohnungssuche und englischer Kommunikation; der Club und die Mannschaft gefallen ihr.
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