Manuel und Karina teilen in einer lockeren Gesprächsrunde ihre Erfahrungen aus Neuseeland, wo Manuel ein erlebnisreiches Wochenende im kleinen Hafen verbrachte und sich voller Genuss „die Seele baumeln ließ“. Dieser Ausdruck bezeichnet das Gefühl, nichts zu tun, sich zu entspannen und den Moment zu genießen, ohne Druck. Der Podcast dreht sich dann um eine spielerische Bewertung von Gefühlen, die als „Top“ oder „Flop“ klassifiziert werden. Dazu gehören Freude, Glück, Traurigkeit, Wut, Hass, Liebe, Angst und Neugier. Während einige Gefühle wie Schadenfreude oder Gleichgültigkeit als negativ wahrgenommen werden, wird das negative Gefühl der Angst als überlebenswichtig, aber belastend beschrieben. Zudem wird das Gefühl des Charmes – ein Schmerz, der auf Selbstzweifel abzielt – als problematisch und schwer zu bearbeiten eingestuft. Andere Empfindungen wie Langeweile oder Muskelkater werden als individuell und komplex wahrgenommen. Der Abschluss zeigt, dass Dankbarkeit ein starker positiver Zustand ist, der in schwierigen Zeiten hilft. Die Episode endet mit dem Hinweis auf eine Aftershow, in der alle nicht benannten Gefühle weiter ausgearbeitet werden, und eine Möglichkeit zur Mitgliedschaft im Easy German Podcast wird angeboten.
* Musik *
Lala, lala, lala.
Hallo, willkommen zurück beim Easy German Podcast.
Heute mit Manuel Salman.
Und Karina Schmidt, die sich immer noch in Neuseeland befindet.
Es ist schon eine Woche her, dass wir uns in diesem Format getroffen haben,
die letzte Episode war ja mit Erik und Janusch und dir im Studio.
Vorproduziert.
Das hatten wir natürlich vor eurer großen Reise aufgenommen.
Wie war euer Wochenende, Kari, in Neuseeland und eure Woche?
Manuel, es war fantastisch.
Ich hab dir dazu direkt mal einen Ausdruck der Woche mitgebracht.
Ausdruck der Woche.
Manuel, ich war am Wochenende unterwegs.
Januschen, ich hab einen Wochenende Ausflug gemacht mit der Fähre
von der Nordinsel Neuseeland auf die Südinsel.
Und dort, da haben wir so richtig die Seele baumeln lassen.
Ah, die Seele baumeln lassen.
Das bedeutet, ihr habt einfach mal gar nichts gemacht.
Es war richtig und zwar noch mehr als wir das geplant hatten.
Wir sind dort angekommen nach einer dreistündigen Fairfahrt
durch die Malboros Sounds.
Das sind so Fjorde, wo du durch die Berge fährst.
Das war schon unfassbar schön.
Dann sind wir in diesen kleinen Ort angekommen und da war einfach nichts.
Also da waren ein paar Geschäfte und ein paar Restaurants.
Aber man hatte das Gefühl, da ist die Welt einfach stehen geblieben.
Und erst hatte ich noch gedacht, was machen wir heute der Tag?
Und dann dachte ich, nee, diese Ort ist so perfekt.
Ich setz mich jetzt einfach an den Strand
und lasst die Seele baumeln.
Und ich dachte, das ist so ein schöner Ausdruck,
den bring ich heute mal mit und erkläre den.
Was heißt denn baumeln, Manuel?
Ja, baumeln, ich denke da als erstes,
du kennst du das in manche Leute hängen sich im Auto an den Rückspiegel.
So ein Duftbäumchen.
Das machen nur die Deutschen, oder?
Das ist vielleicht ein deutsches Ding.
Also ein anderes Beispiel ist vielleicht der Schmuck am Tannenbaum.
Also etwas, was ein Gewicht hat und an einem Faden runterhängt.
Ja.
In dem Moment, wo es bewegt wird, also deswegen muss sich an den Rückspiegel denken,
weil das Auto bewegt sich und dadurch baumelt,
dass die ganze Zeit so nach links und rechts ein schönes Wort baumeln.
Richtig baumeln auf Englisch?
Keine Ahnung.
Baumeln auf Englisch.
To dangle.
Ha ja, dangle. Ja, ja, stimmt.
Genau. Und was ist die Seele?
Die Seele ist eine, da müssten wir jetzt Januszphilosophiert eigentlich abspielen.
Also das ist das, was uns vielleicht als Menschenmensch macht.
Das, was nicht nur unser Körper ist und nicht nur unser Gehirn,
sondern unsere Seele ist auch natürlich ein philosophischer, ein religiöser Gedanke.
Aber man kennt natürlich die Seele.
Ja, sowas wie Spirit oder Soul.
Und das ist doch ein wunderschöner Ausdruck, oder?
Wenn man wirklich nichts macht.
Und einfach nur da sitzt und den Moment genießt und keine Pläne hat,
dann lässt man die Seele baumeln.
Das ist ein wunderschönes Bild.
Ja, die Seele baumelt irgendwie und erholzig und muss mal nichts machen.
Richtig. Und genau das habe ich gemacht.
Ich habe den ganzen namens Tag einfach nur nichts gemacht.
Also nicht mal Musik gehört, Podcast, nicht gearbeitet, nicht Sport gemacht.
Ich habe einfach nur da gesessen an diesen kleinen Strand und in diesen kleinen Hafen.
Und habe mir mich erinnert, wie du mir erzählt hast von deiner Freundin Nora,
vielleicht erinnertst du dich noch.
Du warst mal fasziniert von ihr und hast gesagt, sie sah es einfach nur auf dem Sofa und hat nichts gemacht.
Weißt du das noch? - Ja, klar. - Das geht mir nicht aus dem Kopf, liebe Grüße Nora,
falls du zuhörst und seitdem sehe ich das so richtig als einen zu erreichenen Zustand an,
dass ich irgendwo sitze und so glücklich bin, dass ich einfach nichts mache.
Das Wetter war perfekt, es war nicht zu heiß, nicht zu kreilt.
Ich saß in der Sonne, es weht ein leichtes Lüftchen.
Ich hatte gar keine Wünsche mehr offen und habe die Seele baumeln lassen.
Das war schon schön.
Top oder flop?
Karri, ich habe unser Lieblingssegment, dein Lieblingssegment, muss man sagen, mitgebracht.
Und es passt schon ganz gut zu diesem Ausdruck, das war schon eine gute Einleitung.
Denn ich möchte heute Gefühle mit dir bewerten.
Und du hast ja auch in einer der letzten Episoden gesagt, ich habe mir dieses Zitat aufgeschrieben,
von dir, ich bin eher so der emotionale Mensch.
Ja. - Ich glaube, das war im Gegensatz zu mir,
ich bin vielleicht etwas rationaler oder scheine zumindest etwas rationaler,
oder an der Oberfläche zu sein. - Emotionslos und kalt Manuel.
Oha, okay.
Nein, das bist du nicht.
Das war eine ganze Menge Gefühle mitgebracht.
Das heißt, du darfst nicht zu lange zögern.
Du musst dich schnell entscheiden, ist dieses Gefühl ein Top oder flop?
Am Anfang wird es vielleicht auch noch sehr einfach sein.
Aber dann schauen wir mal, ob es vielleicht komplizierter wird. Bist du bereit?
Ja, also erst mal für die Leute, die das Segment noch nicht kennen,
in diesen Segment bewerten wir Dinge, spontan zu eurer Unterhaltung.
Also, es geht nicht unbedingt darum, die Wahrheit zu finden,
sondern unsere persönlichen Einbrücke wiederzugeben.
Und dann muss ich dich erst mal fragen, Manuel, können Gefühle denn schlecht sein?
Ja, das kannst du ja jetzt gleich entscheiden.
Top oder flop bedeutet ja auch nicht unbedingt gut oder schlecht.
Das ist ja dein ganz persönliches Gefühl, findest du dieses Gefühl?
Ja, letztlich ist es gut oder schlecht. Ja oder nein.
Ja, wir werden schauen, vielleicht sind auch alle Gefühle top, kann ja auch sein.
Das ist ja auch ein valides Ergebnis dann, unseres Experiment.
Genau, Manuel, ich freue mich immer, wenn du was vorbereitet hast, let's go.
Okay, die Freude, top, sich freuen.
Ja. Super.
Die Schadenfreude.
Da musst du kurz erklären, was das ist, auch wenn es die meisten wahrscheinlich wissen.
Also, das ist ein Sache, wenn man sich über den Schaden von jemand anderem freut.
Boah.
Ein deutsches Wort, das gibt es glaube ich gar nicht in anderen Sprachen.
Ja, ich weiß nicht, es kann lustig sein, aber oft ist es auch nicht lustig, also dann flop.
Siehst du, der haben wir schon unser erstes flop und ich stimme dir zu.
Ich finde, Schadenfreude ist ein interessantes Konzept, aber eigentlich gar nicht schön.
Man sollte sich nie über den Schaden anderer Leute freuen.
Also zumindest nicht wirklich.
Ja, es ist ja auch nicht immer wirklich, ne? Also, das ist so, wenn irgendwas passiert
und weiß nicht, jemand rutscht auf einer Bananenschale aus
und ist aber nicht schwer verletzt, dann hat man vielleicht Schadenfreude.
Wobei es gibt auch richtig schlimme Schadenfreude, wenn man jemanden gar nicht mag
und dem passiert was schlimme ist.
Ja. Egal. Flop.
Das Glück. Glücklich sein.
Ja, top.
Also, ist das ein Gefühl? Glück?
Ja, glücklich sein. Ist das Gefühl.
Und das substantiv ist das Glück.
Die Traurigkeit traurig sein.
Das finde ich jetzt schwierig, das als Flop zu bewerten.
Auf den ersten Blick würde man denken, das ist ja ein Flop.
Man will ja nicht traurig sein, aber traurige Momente können auch schön sein.
Ich stimme dir zur Zahl zu. Also, ein Leben ohne Traurigkeit wäre doch irgendwie
nicht tief genug, oder? Wenn man immer nur glücklich ist und nie traurig ist,
deswegen finde ich, ich finde Traurigkeit top.
Ich mag es auch mal traurig zu sein.
Bist du überhaupt traurig, Manuel?
Nein, ich bin ein Emotionsloser, kalter Mensch, ich habe solche Emotionen nie.
Ich hab dich selten traurig gesehen, aber ich stimme zu.
Also, für mich existiert Glück ja auch gar nicht ohne Trauer.
Weil wenn ich, wenn es immer gut ist, dann weiß ich sie ja gar nicht mehr zu schätzen.
Und auf der anderen Seite, wenn du traurig bist, ist das ja meistens
ein Zeichen, dass dir etwas gefallen hat oder dass du glücklich warst.
Vielleicht hast du was verloren.
Ein geliebten Menschen, ein Moment, ein vielleicht auch etwas materielles.
Aber du hast etwas, du bist traurig um etwas, was dir viel bedeutet hat.
Und das ist ja eigentlich gut, weil dann weißt du, was dir viel bedeutet.
Also top. Die Wut, Wütend sein.
Schwierig, weil es eigentlich auch, glaube ich, produktiv ist, wenn man Wütend ist.
Und wenn man es schafft, diese Wut richtig zu analysieren.
Ich sag aber trotzdem Flop, weil ich fand Wutend sein.
Ich hab immer schlecht und hab auch irgendwie da mit kämpfen müssen,
dass ich meine Wut nicht so.
Also ich hab früher öfter Wut empfunden als jetzt.
Und das fand ich immer doof.
Okay, wie sieht's denn aus mit dem Hass?
Lemanden Hassen oder etwas Hassen?
Ja, totaler Flop.
Also, ich würde sagen, es ist jetzt schwer zu sagen,
weil es gibt wirklich viele schlechte Menschen in der Welt.
Natürlich hasse ich Putin, wer nicht.
Aber auf anderen Seite ist das Gefühl trotzdem Flop,
weil eigentlich, ja, also nicht, sollte man das nicht empfinden.
Ja, und ich glaube, Putin kann einem auch leit tun.
Also man wird doch nicht so ein Mensch,
ohne dass da irgendwas schief gelaufen ist.
Also, weißt du wie ich meine?
Also, natürlich ist das ein schrecklicher Mensch.
Aber wenn man ihn hast, ist das irgendwie nicht produktiv, glaube ich.
Ja, wenn er einem leit tut, ist es aber auch nicht produktiv.
Also, manchmal muss man auch hassen dürfen.
Aber ich finde das Gefühl trotzdem Flop,
weil es ist nicht schön, das Gefühl zu empfinden.
Nee, da stimme ich dir zu.
Okay, die Liebe.
Ah, top, Manuel.
Also, manchmal habe ich das Gefühl,
ich empfinde zu viel Liebe in meinem Leben.
Das hört sich komisch an.
Aber ich habe wirklich nicht immer, aber immer öfter,
so ein richtiges Gefühl für Liebe, um die Menschen, um mich herum.
Das ist schön.
Nicht nur für Janisch, für den sowieso,
aber auch für alle anderen.
Ich habe so viele tolle Freunde, ich habe eine tolle Familie.
Und ich habe irgendwie so eine richtig tiefe Liebe
für die Menschen in meinem Leben.
Und sogar auch für Leute, die ich kennen lerne.
Es ist schön, ich liebe Liebe.
Also, ich liebe die Liebe.
Die Gleichgültigkeit, wenn einem etwas egal ist.
Floppe ist eigentlich das Gegenteil von Liebe.
Wie hat man ich mal gesagt, das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass,
sondern Gleichgültigkeit.
Dass man sagt, du bist mir egal.
Ich habe gar keine. Also, du bist ein NPC für mich.
Das ist eigentlich das wirkliche Gegenteil von Liebe, oder?
Was ist ein NPC, Manuel?
Ein non-playable Charakter?
Non-Player Charakter, glaube ich, ne?
Ich glaube, es geht ja darum, dass man ihn nicht spielen kann.
Genau.
Also, du kannst ihn nicht steuern, also non-playable.
Ja, keine Ahnung.
Wir sind zu alt für diesen.
Deswegen will ich grad noch mal nach gucken,
ob du den selber weißt, was das heißt.
Non-Player Charakter, aber die Definition ist,
dass man ihn nicht spielen kann.
Also, gemeint ist jedenfalls. Egal, diese Person ist egal.
Diese Beleidigung, wenn man das als Beleidigung verwendet,
dann für jemanden, dann bedeutet es,
es spielt keine Rolle, das ist egal.
Ja, und ich muss sagen, dass mich Gleichgültigkeit oft mehr nervt.
Also Hass nervt mich auch, wir sind anderen Menschen, ne?
Aber wenn jemand so richtig Gleichgültig ist und sagt,
ist mir doch egal, was keine Ahnung.
In anderen Ländern passiert.
Genau, das finde ich immer richtig schlimm und stören.
Also, lieber will ich dann doch, dass sie jemand. Ich finde es auch gut, wenn man seine Gefühle,
irgendwie so kanalisieren kann,
dass es dann halbwegs produktiv ist.
Also, wenn man jetzt nicht nur so eine Litagie empfindet
und sagt, alles ist schlecht.
Ich mach nichts aus dem Leben und ich beschwär mich nur.
Das finde ich auch schwierig.
Aber Gleichgültigkeit finde ich fast noch schwieriger.
Da stimme ich dir zu, Karin.
Wie sieht's denn aus mit der Angst?
Die Angst haben sich fürchten.
Die Angst, das ist, glaube ich, mein. das negative Gefühl, was mir am nächsten ist.
Und irgendwie habe ich es auch gelernt, das zu mögen.
Weil es ist auch was Schönes, Ängste zu überwinden.
Aber Angst zu haben ist nicht gut.
Also eigentlich ist es ein Flop.
Und ich muss sagen, Ängste und Angst haben mich am meisten zurückgehalten
in meinem Leben.
Und ich habe das Gefühl, ich brauche unfassbar lange,
um meine Ängste zu überwinden.
Manche Ängste, die ich schon seit Jahren habe,
überwinde ich erst jetzt mit 41.
Und das wär schon gut gewesen,
wenn ich mit 18 schon weniger Angst gehabt hätte.
Andererseits ist es ja auch ein sehr überlebenswichtiges Gefühl.
Also, dass wir zum Beispiel schon als kleines Kind Angst haben,
vor an einer Klippe zu stehen.
Das ist ja in unserem Genen drin,
damit wir nicht alle irgendwelche Klippen runterpurzeln.
Ja.
Also es schützt uns ja auch diese Angst.
Oder vor einem Löwen Angst zu haben.
Ja, das ist richtig.
Aber es kommt auf die Balance an.
Genau, man muss auch nicht die ganze Zeit vor Spinnen angst haben,
die man gar nicht sieht.
Ja, die vielleicht im Zweifelsfall auch gar nicht gefährlich sind.
Also, ja, genau.
Das ist so eine Angst, an der ich noch nicht gearbeitet habe
und auch noch nicht bereit bin zu arbeiten,
weil ich denke, die Spinnen kann ich ja wirklich noch vermeiden.
Ich muss ja nicht in Australien jetzt in den Dungelfahren.
Ja.
Aber ja, andere Ängste, zum Beispiel Angst vom Fliegen,
habe ich plötzlich wieder bekommen,
nachdem wir viele Jahre nicht geflogen sind.
Oder Angst vor alleine sein.
Angst vor dem alleine verreisen.
Angst vor meiner Fahrradtour.
Mein Gott, ich hab so viele Ängste man,
weil das glaubst du gar nicht.
Ach, Kari.
Okay.
Die Charme.
Sich schämen.
Ha!
Das ist ein sehr interessantes Gefühl,
mit dem ich mich noch nicht so sehr beschäftigt habe.
Aber noch letztens drüber gesprochen habe.
Weil was mich sehr interessiert ist,
dieses ganze Thema Angst haben vor einer Fremdsprache.
Also Angst haben, eine Fremdsprache zu sprechen.
Ja.
Und da habe ich mit Bender über geredet,
den ich jetzt hier schon mal schon zweimal erwähnt habe,
mit uns Fahrrad gefahren ist.
Und der meinte, das ist nicht unbedingt Angst,
sondern oft Charme.
Also, wenn man Charme empfindet, ein Fehler zu machen,
das ist eigentlich das Gefühl und das ist das,
was einen blockiert beim Lernen und nicht die Angst.
Was sagst du dazu?
Das stimmt.
Ich glaube, das ist eine sehr gute Beobachtung.
Das ist oft eigentlich eher Charme ist als Angst.
Und ich finde ganz interessant.
Du kennst vielleicht Brene Brown, die ziemlich bekannt.
Die hat so einen Tatthorke auch gehalten.
Viele Bücher, mehrere Bücher geschrieben.
Und die hat einen, die vergleich,
oder die macht einen Unterschied zwischen Charme und Schuldgefühlen.
Und Schuldgefühle?
Wenn man sich schuldig fühlt,
das ist eigentlich ein gutes Gefühl.
Das muss existieren.
Wenn man was falsch macht, wenn man sich falsch verhält,
ist es sehr gesund, dass man sich danach schuldig fühlt.
Und das sozusagen spürt, dass man da was falsch gemacht hat.
Das ist die Voraussetzung, dass man sich entschuldigt
und das wieder gerade rückt. Aber Charme,
das ist eigentlich ein Schmerz, den man spürt,
weil man glaubt, dass irgendwie, dass man als Mensch falsch ist,
dass irgendwas nicht richtig ist an einem selbst.
Und das ist ein sehr blödes, schlechtes Gefühl.
Das sollte man trainieren, das nicht mehr zu spüren.
Danke für diese Definition.
Ich habe nämlich wirklich,
in dem Moment gedacht, so ja, du hast recht.
Aber was ist eigentlich Charme?
Und das habe ich mir so im Kopf abgespeichert,
als da will ich mich noch mal mehr mit beschäftigen.
Also sehr interessant.
Aber totaler Flop, Manuel.
Die Langeweile, sich Langeweilen.
Ach, ich will nicht sagen, dass das ein Flop ist,
weil ich muss sagen,
dass es mir so selten passiert, dass ich gelangweil bin,
dass ich das dann schon fast feierer.
Also so wie gestern, wo ich da einfach saß und dachte,
also ich will jetzt will ich grad mal bewusst nichts machen.
Das passiert bei mir so selten,
dass ich dann, wobei Langeweile selber ist ja dann eigentlich
was Negatives, oder?
Weil das ist ja dann das Gefühl, dass man eine Zeit,
also dass man irgendwie Schmerz empfindet,
über Zeit, die man nicht nutzt.
Oder was ist eigentlich Langeweile?
Ich weiß das gar nicht.
Da müssen wir dieses Sikment machen, was ist?
Das kannst du mal aufschreiben.
Das können wir mal demnächst machen.
Da geht es mir so ähnlich wie dir.
Ich glaube, dass es uns beiden ganz gut tun würde,
mal Langeweile zu spüren, wahrscheinlich.
Aber das können wir dann demnächst besprechen.
Karri, jetzt machen wir mal eine Blitzrunde.
Ich habe nämlich noch einige Gefühle hier auf der Liste.
Die Eifersucht. Eifersüchtig sein.
Oh, da haben wir gerade ein Video darüber gedreht.
Flop.
Flop, finde ich auch.
Die Enttäuschung enttäuscht sein.
Großer Flop.
Wenn man große Erwartungen hat und die dann enttäuscht werden,
ist es irgendwie schade.
Es ist immer eine Frage des Erwartungsmanagements.
Und das ist immer besser niedrige Erwartungen zu haben.
Und dann, also Enttäuschung ist immer doof, weil, weiß ich nicht.
Wenn man egal, wovon man enttäuscht ist,
dass man kann das selber ändern,
indem man einfach nicht zu viel erwartet im Leben.
Also, ich hab mir aufgeschrieben als Zitat von Karina Schmidt.
Ja, ist doch so oder nicht.
Was würdest du denn dazu sagen?
Ja, nee, es ist ein gutes Spruch, also den werde ich ab und zu benutzen jetzt.
Der stolz, stolz sein.
Ah, auch ein super Thema.
Schreibt das auch mal auf, auf die, was ist, Liste.
Was ist stolz?
Okay.
Weil ich das sehr interessant finde.
Für mich ist stolz so ein. Also, nicht schwierig.
Okay, top oder flop?
Bist du ein flop, aber?
Bist du ein flop, okay.
Ich hab auch positiven Stolz manchmal empfunden.
Okay, das werden wir demnächst noch ausführen.
Bitte, ja.
Die Neugier, neugierig sein.
Top.
Ich muss sagen, das ist super.
Darf ich noch einen Satz dazu sagen oder müssen wir weiter?
Unbedingt, ja, nee, los.
Ich hab mir mal in einem Moment der Unsicherheit,
habe ich einen Text geschrieben,
das heißt, dass man die Fest der Sicherheit von Karina Schmidt,
also ohne Karina Schalke,
und ganz oben hab ich drauf geschrieben.
Also, was sind die Sachen, die mir Sicherheit geben im Leben?
Und das allererste ist, dass ich eine neugierige Person bin.
Ja.
Das ist einfach so gut, wenn man das erkennt oder das kann man ja wahrscheinlich auch werden.
Weil dann hast du eigentlich, also, egal, was passiert im Leben,
du kannst aus allem etwas lernen und überall einen Gewinn draus ziehen.
Ich finde, neugier ist eine der. Ist das ein Gefühl oder ist das eine Eigenschaft überhaupt?
Man kann beides sein.
Man kann als Eigenschaft ein neugieriger Mensch sein.
Und ich finde das auch sehr sympathisch, wenn Menschen neugierig sind.
Aber man kann natürlich auch in einem Moment sich neugierig fühlen.
So, jetzt gerade, verspüre ich eine große Neugierde
und möchte unbedingt mehr wissen.
Ja, und ich muss sagen, vielleicht gibt mir deshalb das Reisen so viel.
Weil ich hab mich interessiert, wirklich alles.
Ich hab hier so viele neue Themen kennengelernt.
Ich hab jetzt gerade heute Abend, bevor wir angefangen haben,
noch mit einer Zuhören, die ich hier in Wellington kennengelernt hab.
Miriam, über den Unterschied zwischen Chips und Fries geschrieben.
Und wann sie was benutzen.
Und das ist so ein völliges, zufälliges Thema,
dass eigentlich völlig unwichtig ist.
Ich fand's total interessant.
Also mich interessiert irgendwie alles.
Und heute Morgen, zum Beispiel, hab ich das Wort Inquiry untersucht.
Weil das nämlich in Neuseeland, Australien, USA und England,
unterschiedlich genutzt wird.
Dann hab ich also meinen Freunden aus den verschiedenen Ländern
eine Nachricht geschickt.
Und hab sie gebeten, mir das vorzulesen auf Englisch.
Und es ist zu definieren.
Und ja, ich hab einfach genug Interesse an irgendwelchen Themen,
um die weiter zu verfolgen war.
Kar, ich hab noch eine ganze Liste an weiteren. Ich sag mal, normalen Gefühlen.
Gefühle, die einen Namen haben.
Solche, die wir jetzt schon durchgegangen sind.
Ja.
Aber wir haben nicht mehr so viel Zeit.
Und ich würde jetzt einfach mal. diese Liste, den Rest dieser Liste skippen.
Das können wir in der Aftershow dann noch weitermachen.
Ja.
Und mit einem zweiten Sekment, mit einem zweiten Teil weitermachen.
Und zwar mit Gefühlen, die keine Namen haben.
Zumindest nicht im Deutschen.
Wir fangen mal an mit dem Gefühl,
wenn man nachts abends im Bett liegt und total müde ist,
aber plötzlich ganz viele Ideen hat.
Top.
In Topgefühl ist das.
Ich liebe das.
Ich stehe auch oft nachts noch mal auf
und schreibt dann noch ins Kript.
Oder schreibt irgendwelche Ideen auf.
Ich hab mittlerweile auch gelernt, dass es auch gut ist,
wenn ich in meiner Schlafroutine bleibe.
Aber ich find's einfach geil, nachts Ideen zu haben.
Das Gefühl, wenn man die Drohne fliegt,
und dann der Kontakt zur Drohne abricht,
und man so ungefähr 20, 30 Sekunden kein Feedback hat
und hoffen, dass die Drohne zurückkommt.
Ist das Gefühl vielleicht Hoffnung?
Ja, hast du das jetzt spontan überlegt, weil ich habe tatsächlich. Das hab ich spontan reingenommen, weil du mir gerade erzählt hast,
dass dir das passiert ist am Wochenende.
Mir ist am Wochenende die Drohne, also die war bestimmt eine Minute weg.
Also der Bildschirm war schwarz.
Und das ist. Na ja, ich hab irgendwie. Ich hab in dem Moment, ich versuche mich dann einfach nicht aufzuregen,
sondern zu denken, okay, im Zweifelsfall hab ich gerade 1000 Euro in einem Busch versenkt.
Okay.
Aber ja, wenn es dann in einem richtig kritischen Moment passiert,
ist das Gefühl natürlich Panik.
Okay, also Flop.
Das ist ein Flopter.
Das Gefühl, wenn man seine eigene Sprachnachricht nochmal hört.
Vielleicht machst du das auch in mir.
Ich mach das sehr oft, deswegen kenn ich dieses Gefühl.
Ich weiß nicht, da hab ich unterschiedliche Gefühle,
je nachdem wie meine Sprachnachricht sich anhört.
Ja.
Aber ich würde sagen, Kontrolle.
Kontrollwaben ist das vielleicht das Gefühl?
Aber du musst sie gar nicht quasi das Equivalent finden, sondern du musst einfach sagen, ob du das Top oder Flopfindest.
Ach so.
Top.
Ist doch gut, wenn du ein bisschen selbst reflektiert bist.
Okay.
Das Gefühl, wenn man die Smartphone Kamera anmacht
und aus Versehen noch die Frontkamera an ist und man sich dann plötzlich so unerwartet in der Kamera sieht.
Top.
Ist doch meistens witzig, oder nicht?
Gut, weiß ich nicht, ja, manche Leute finden das dann ganz ruhig da.
Du beschreibst jetzt auch gerade Situationen, die jeder anders empfinden kann.
Das ist ja kein Gefühl, was du da jetzt beschrieben hast.
Aber du hast ja in dem Moment ein Gefühl.
Okay.
Okay, das Gefühl, wenn man jemanden sieht
und kurz nicht mehr weiß, woher man ihn kennt.
Man läuft auf einen anderen zu.
Hi, Kari.
Was passiert mir leider sehr, sehr oft?
Weil ich wirklich viele Leute kenne und auch schon mal kennengelernt habe.
Und ja, da ist es immer eine gewisse Peinlichkeit damit verbunden.
Aber ich will nicht sagen, dass das Flop ist, weil es ist irgendwie natürlich.
Man kann sich ja nicht irgendwie tausend nahm merken.
Das ist halt so.
Es ist aber trotzdem ein Flop.
Das ist ein unangenehmes Gefühl, oder?
Genau.
Das Gefühl, wenn man nach einem harten Training am nächsten Tag Muskelkarte hat.
Top.
Das ist ein super Gefühl.
Ist ein geiles Gefühl, oder?
Wenn man vorher danach noch zehn Tage jeden Tag fahrer zu fahren,
dann ist es natürlich ein anstrengendes Gefühl.
Aber es trotz dem Top.
Es gibt nichts Besseres als Muskelkarte.
Also, das ist ein Schmerz, der sich positiv anfühlt.
Finde ich auch.
Das Gefühl, wenn man zusammen spazieren geht
und der andere, meistens ich, geht zu schnell.
Ah, das nerv.
Richtig.
Also, ich bin aber auch der andere.
Mit Janisch bin ich immer die andere.
Ah, okay.
Und ich hab heute nämlich gedacht,
heute sind wir auf die Fiere gegangen.
Und Janisch ist unglaublich langsam gegangen
und hat dann musste dann immer noch den sein Koffer in die Hand nehmen,
dann wieder die Treppe hoch, dann wieder absetzen.
Und ich hab kurz überlegt, was ist nerviger hinter ihm zu gehen?
Oder vor ihm zu gehen?
Und dann bin ich vorbei gegangen.
Ist zu mir leid, Janisch.
Ah.
Richtig.
Okay, das Gefühl, wenn man aus dem Haus geht
und sich dann noch mal fragt,
hab ich die Fenster zugemacht, hab ich den Ofen ausgeschaltet,
hab ich die Türen abgeschlossen.
Kenn ich 100 Prozent?
Man nennt das Kontrollsfang.
Das ist kein Gefühl.
Also, das ist schlecht.
Aber ich hab eine Lösung gefunden.
Ich mache einfach Fotos von allem.
Ja.
Aber Janisch ist auch dann mein gutes Korrektiv.
Wenn ich dann zum dritten Mal an der Türklinke rüttel,
dann lacht er mich einfach aus.
Und dann, dann geht's weiter.
Also, das Gefühl ist eigentlich flopp.
Auf der anderen Seite muss ich sagen,
ich hab auch schon sehr durch meinen Kontrollzwang
oder vielleicht meine Kontrollgabel
sehr viele Sachen gefunden, die Janisch vergessen hat.
Das ist ein gutes Re-Framing.
Das ist kein Kontrollzwang, das ist eine Kontrollgabel.
Es ist ein Talent.
Es ist beides.
Okay, vielleicht noch ein Gefühl ohne Namen
und dann noch ein klassisches Gefühl.
Das Gefühl, wenn man in einem Zoom-Koll ist
und man hält gerade einen längeren Monolog
und dann hört man, du bist noch commuted.
Man hat aber schon ganz viel gesagt.
Ist passiert, die ab und an, ne?
Manuel, kann man das sagen?
Ich hab zu viele Audio-Devices auf meinem Schreibtisch.
Da verliehe ich manchmal den Überblick.
Ja, das Gefühl ist natürlich ein Flop.
Aber grundsätzlich finde ich das gut,
wenn man sich im Zoom-Koll mutelt.
Weil das andere finde ich noch nerviger.
Wenn alle einfach labern oder dann irgendwie Fernsehe anhaben
oder mit ihren Freunden reden oder durch den Flughafen gehen
und die muten sich nicht.
Meister.
Also, dann lieber mal aus versehen, nicht sagen,
als andersrum.
Zum Abschlusskarin noch ein ganz normales Gefühl.
Die Dankbarkeit, dankbar sein.
Top, dankbarkeit rettet dich.
Also, wenn du ein dankbarer Mensch bist,
dann kannst du eigentlich immer was positives empfinden im Leben,
sogar in schwierigen Momenten,
weil es gibt immer etwas für das du dankbar sein kannst.
Top.
Top, Karri, ich bin dankbar für unsere schöne Arbeit hier gemeinsam
im Podcast und für unsere Hörer*innen,
die uns jetzt seit sechs Jahren bald zuhören.
Viele von Ihnen, manche sind auch neu.
Und für die möchte ich gerne noch mal wiederholen,
dass es eine Aftershow gibt.
Ihr könnt dem Easy German Podcast unterstützen als Mitglied
und gleichzeitig total viele tolle Materialien bekommen,
Übungen, Zugang zu unserer Lernplattform.
Und die Aftershow, da werden wir jetzt noch die ganze Gefühle-Liste
von dir durchgehen, Manuel.
Das wär schön. Ich hab tatsächlich noch einiges auf der Liste.
Das geben wir jetzt gleich noch durch.
Wenn dir dabei sein wollt, Easy German.org/membership,
da findet ihr alle Infos. Ihr könnt es auch einfach mal.
Für einen Monat ausprobieren, ganz ohne Risiko.
Wir freuen uns auf euch.
Und wir werden extrem dankbar sein und fröhlich und glücklich.
Bis bald, Karri.
Bis bald, ciao.
(Musik)
Podcast Summary
Key Points:
Der Begriff „die Seele baumeln lassen“ beschreibt das Gefühl, einfach zu sein, nichts zu tun und den Moment zu genießen, ohne Pläne oder Ziele.
Manuel und Karina teilen ihre Erfahrungen aus Neuseeland, wobei Manuel ein Wochenende auf der Südinsel verbrachte und sich vollkommen erholte.
Gefühle werden im Podcast bewertet, indem sie als „Top“ oder „Flop“ klassifiziert werden, wobei es um persönliche Erfahrungen und Wahrnehmungen geht.
Schwerpunkte sind Emotionen wie Freude, Traurigkeit, Wut, Hass, Liebe, Angst, Neugier und Langeweile, wobei einige wie Schadenfreude oder Gleichgültigkeit als negativ wahrgenommen werden.
Die Unterscheidung zwischen „Charme“ und „Angst“ wird aufgezeigt – Charme wird als bloßes Schmerzgefühl beschrieben, das sich auf Selbstwürdigung bezieht.
Angst und Langeweile werden als komplex und individuell wahrgenommen, wobei beide Gefühle als bedeutsam und unterschiedlich interpretiert werden.
Ein Highlight ist das Gefühl der Muskelkater, das trotz des Schmerzes als positives, erfüllendes Erlebnis wahrgenommen wird.
Die Aftershow wird genutzt, um weitere Gefühle zu besprechen, die keine Namen haben, und um die persönlichen Erfahrungen der Zuhörer zu integrieren.
Summary:
Manuel und Karina teilen in einer lockeren Gesprächsrunde ihre Erfahrungen aus Neuseeland, wo Manuel ein erlebnisreiches Wochenende im kleinen Hafen verbrachte und sich voller Genuss „die Seele baumeln ließ“. Dieser Ausdruck bezeichnet das Gefühl, nichts zu tun, sich zu entspannen und den Moment zu genießen, ohne Druck. Der Podcast dreht sich dann um eine spielerische Bewertung von Gefühlen, die als „Top“ oder „Flop“ klassifiziert werden.
Dazu gehören Freude, Glück, Traurigkeit, Wut, Hass, Liebe, Angst und Neugier. Während einige Gefühle wie Schadenfreude oder Gleichgültigkeit als negativ wahrgenommen werden, wird das negative Gefühl der Angst als überlebenswichtig, aber belastend beschrieben. Zudem wird das Gefühl des Charmes – ein Schmerz, der auf Selbstzweifel abzielt – als problematisch und schwer zu bearbeiten eingestuft.
Andere Empfindungen wie Langeweile oder Muskelkater werden als individuell und komplex wahrgenommen. Der Abschluss zeigt, dass Dankbarkeit ein starker positiver Zustand ist, der in schwierigen Zeiten hilft. Die Episode endet mit dem Hinweis auf eine Aftershow, in der alle nicht benannten Gefühle weiter ausgearbeitet werden, und eine Möglichkeit zur Mitgliedschaft im Easy German Podcast wird angeboten.
FAQs
Es bedeutet, einfach nichts zu tun und den Moment zu genießen, ohne Pläne oder Sorgen. Man lässt sich von der Lebensfreude und dem Augenblick führen, wie es in einem kleinen Hafen an einem Strand passiert.
Schadenfreude ist das Gefühl, sich über den Schaden anderer zu freuen. Es wird als Flop bewertet, weil es nicht respektvoll ist und oft negative Emotionen auslöst, besonders wenn man jemanden nicht mag.
Weil Traurigkeit ein Zeichen dafür ist, dass etwas bedeutend war – wie eine Liebe, ein Moment oder ein Verlust. Es zeigt, dass das Leben tiefer ist als nur Glück, was für eine reiche Erfahrung sorgt.
Wut wird als Flop bewertet, weil sie oft mit Angst und Konflikten verbunden ist. Obwohl sie manchmal produktiv sein kann, fühlt sich Manuel dafür unangenehm und schädlich in seinem Leben.
Gleichgültigkeit bedeutet, dass jemand jemanden oder etwas nicht mehr wert schätzt – etwa als 'NPC' (non-playable character). Es wird als schlechtes Gefühl angesehen, weil es soziale Verbindungen untergräbt und eine Abwesenheit von Zuneigung darstellt.
Angst wird als Flop bewertet, weil sie oft übermächtig und quälen kann. Obwohl sie schützend ist, wie zum Beispiel vor einem Löwen oder einer Klippe, fühlt sich Manuel vor allem durch Angst eingeschränkt und zurückgehalten.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.