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693: Eine Fahrradtour mit Barack Obama

31m 12s

693: Eine Fahrradtour mit Barack Obama

In dieser Podcast-Episode beantworten Manuel und Kari mehrere Fragen von Hörerinnen und Hörern und beginnen mit einer humorvollen Gesangseinlage von Manuel. Zuerst geht es um die Frage, mit wem sie gerne befreundet wären: Kari wählt den intelligenten Podcaster John Seracusa, während Manuel sich für Bela B von den Ärzten entscheidet, obwohl er dessen Alkoholgewohnheiten skeptisch sieht. Danach beantworten sie eine Frage eines Fabrikarbeiters aus Russland, der sich über sinnlose Tätigkeiten beschwert, die nur zur Beschäftigung verlangt werden; Manuel vergleicht das mit seiner Zeit bei Burger King, wo ebenfalls unnötig geputzt wurde, und betont, dass solche Praktiken auch in Deutschland vorkommen können. Eine weitere Frage betrifft die Zukunft des Übersetzerberufs angesichts der KI-Entwicklung: Die beiden raten, dass spezialisierte Bereiche wie Literaturübersetzung bestehen bleiben könnten, aber der Beruf insgesamt unsicher sei. Danach diskutieren sie über Social Media und den Vergleich mit anderen, wobei Kari positive Inspirationen hervorhebt und Manuel seine Nutzung durch Zeitlimits kontrolliert. Abschließend erklärt Manuel seine Erfahrung mit einer Rot-Grün-Schwäche und einer Korrekturbrille, die er als Geschenk erhielt, aber im Alltag kaum nutzt. Die Episode endet mit einer humorvollen Bilanz der beantworteten Fragen.

Transcription

4784 Words, 28409 Characters

German
* Musik * Lala, Lala, Lala, Lala, Lala, Lala, Lala, Lala, Lala, Lala, Lala. Ich hätte das genötigt zur Mittsingen. Das war jetzt zu laut, Manuel. Das war jetzt zu laut. Das fühlt mir ein bisschen zu weit. Dass du mir vorschreibst, wann ich zu singen habe. Und das dann noch kritisierst. Kritisierst. Genau, ich hab Manuel gerade einen Zeichen gegeben, dass er mal singen soll. Genau, du denkst jetzt hier, du wirst von der Sängerin zu dirigentin. Genau, dieses Orchester. Ich hatte auf etwas Melodisches gekauft, so ein bisschen. * Musik * Und nicht so Lala, Lala, Lala, Lala, Lala. Ich. Nicht das bald wieder beschwerde E-Mails aus Neuseelern kommen. Liebe Größe an Steven. Ich protestiere gegen meine neue Rolle hier. Du willst nicht singen. Ich bin Podcast, da ich spreche. Okay, schön. Willkommen zurück im Easy German Podcast. Manuel und Karri haben gute Laune. Dank der Gesangseinlage von Manuel. Das ist ja auch ein gute Laune. Start hier mit ein bisschen Gesänge. Okay. Weißt du, was wir heute vorhaben, Karri? Nee. * Musik * Eure Fragen. Wir haben in der letzten Episode ein paar Fragen beantwortet und wie immer nicht so viele, wie wir uns das vorgenommen haben. Ich glaube, es waren vier oder vier. Wir wollten aber zehn oder so schaffen. Also heute willst du den Rekord brechen? Ja, also fünf. Es geht ja schon auch um Qualität. Nicht nur um Quantität. Wir sammeln seit vielen Jahren Fragen von unserem Publikum und wir versuchen immer so viele, wie möglich zu beantworten, aber schaffen natürlich nicht alle. Und heute ist mal wieder so ein Tag, wo wir uns ganz auf euch konzentrieren. Und wir haben auch wirklich tolle Fragen bekommen, über Easy German.fm zum Beispiel von Kristina aus S-Lingen am Neckar. Sie schreibt, "Gib es Easy German Team, vielen Dank für Euren Podcast. Ich höre ihn schon lange nicht, um mein Deutsch zu verbessern, sondern einfach, weil euer Gequatsche so witzig ist." Interessant. Hoffentlich, das singen auch. Sie möchte wissen, mit wem würdet ihr gerne befreundet sein, wenn ihr komplett frei wählen könntet. Sie schlägt vor, dass wir fünf Personen auswählen, die nicht zu unserem Freundeskreis gehören. Ich würde es mal reduzieren auf zwei. Eine Person aus Deutschland und eine Person international, mit der du Kari gerne befreundet wärest, wenn du könntest. Boah. Also, das Geist-Delement. Also es können auch fiktive Personen sein. Es können Stars, Celebrities, Politiker*innen. Ja, also die Frage ist ja, was sind Freunde? Und sind wir dann jetzt. Jemand, der dann öfter mal zum Essen vorbeikommt, mit dem du tolle Gespräche hast, Fahrradturen und Freund. Oder eine Freunde. - Ja, für Fahrradturen mit Barack Obama. Das wärst du. Wobei, also, ich schätze, dass der auch persönlich nett ist. Ja. Aber ich weiß es, natürlich nicht. Also, ich finde, dieses Befreundet sei mit einer fremden Person, die ich nicht gut kenne. Es ist schon eine schwierige Frage. Ich habe die Frage hier auch schon in unserer Vorbereitung gesehen und dachte mir, fällt irgendwie keiner ein. Ich habe jetzt nicht so Ambitionen mit Angela Merkel befreundet zu sein. Also, ich würde gern mal mit der sprechen. Ja, aber. Aber Freundschaft geht dir dann doch zu weit. Also, in Deutschland wird ja Freundschaft eher definiert, dass ja auch in deinem Video gesehen, wenn man sich so 20 Jahre kennt. Dann sind wir Freunde. So schnell darf Angela Merkel nicht auf deine Freundschaft hoffen und auch nicht Barack Obama. Na, wir müssen uns erstmal kennenlernen, genau. Ja. Ja, also bei mir. Du bestimmt die Tech-Post-Podcaster, die du dir so anhörst. Karri, woher weißt du das? Ja, weil. Es gibt einen Podcast da. Und es ist lustig, weil Christina auch schreibt, dass es also es Leute aus unserem Team gäbe, mit denen sie gerne befreundet wäre. Ja, mit wem denn? Das hat sie nicht geschrieben. Also, Christina hat geschrieben, sie wäre gerne mit Menschen aus unserem Team befreundet. Aber wir wissen nicht, ob es ich bin oder du oder Erik. Oder Janosch. Oder Pauline. Kannst du das nochmal spezifizieren, Christina? Bei mir ist es ein ganz spezifischer Podcast da, der verschiedene Podcasts gemacht hat und auch immer noch macht. Und ich finde, so rein vom Zuhören. Es ist ja ein para. Soziale Beziehung. Eine para-soziale Beziehung. Also, ich habe viele, viele hunderte Stunden seiner Podcast gehört. Mhm. Er hat mich noch nie gehört. Also, ihr seid eigentlich Freunde, aber er weiß es noch nicht. Genau. Und vielleicht hat er meine E-Mails gelesen. Ja, das ist nicht. Er hat nie gearantwortet auf meine E-Mails. Hat du das E-Mails geschrieben? Ja, Themenvorschläge. So was, was unsere Hörer*innen auch machen. Okay. Und für mich ist es einfach einer der intelligentesten Menschen. Also, er kann wirklich über alles sprechen. Egal, welches Thema. Und ich denke immer. Wow. Das ist eine krasse Logik. Ich kann da. Also, er nimmt mich immer mit. Und also, der Mann heißt John Seracusa und ist unter anderem ein Host im accidental Tech Podcast. Mhm. Und da sind drei, so Männer, die da über Technik sprechen. Mhm. Und er ist halt einfach immer der Schlauste. Und er hat einfach immer Recht. Oh, wow. Und mit dem würde ich gerne befreundet sein. Weil du dieser Typ in deinem Freundeskreis bist. Hast du eigentlich Freunde, mit denen du über Technik sprechen kannst? Ich habe einfach das Gefühl, das wäre so ein Freund. Allein, mit dem befreundet zu sein, würde meinen EQ langsam aber sicher steigern. Danke. Ja, er würde mich schärfen wie ein Messer. Weil es du. Ich würde ihm. Ich würde da eine Debatte mit ihm haben und automatisch schlauer werden, weil der Mann so schlau ist. Ja. Nicht so wie bei uns in der Firma, wo Manuel kommt mit den neuesten Technik-Ideen und wir sind alle, okay. Ja, das hat. Ja, das. Okay, das ist ja eher eine Interessensfrage. Das ist nur um. Er hat zum Beispiel auch früher Podcast-Episode zum Thema Patente gemacht, wo er darüber gesprochen hat, warum Patente dieses Patenzsystem eine schlechte Idee ist. Und das fand ich so faszinierend und so schlau, kann ich mal verlinken in den Journalz. Vielleicht müssen wir dann einfach hier auch schlauer werden. Das ist dann. Ja. Deinen Ansprüchen genügt. Nein. Also, verstehe mich nicht falsch. Ich find's einfach. Ja, es wäre einfach ein Mensch, den ich interessant fände, zu kennen. Patent. Okay, hast du noch jemanden? Ach, dann habe ich überlegt, so in Deutschland. Ich weiß nicht, vielleicht Bela B, der Drama von den Ärzten. Ja, ist das dein Lieblings-Arzt? Ja. Der Lieblings-Die-Arzte mit Glied. Den. Dem habe ich mal ganz früh eine E-Mail geschrieben und er hat geantwortet. Was? Und ich habe ihn mal live getroffen nach einem Konzert. Was heißt? Er hat gegetroffen, also der Stand an der Bühne und hat Autogramme gegeben. Und da habe ich mir auch eins geholt. Und hast du das in Gold eingerahmt? Äh, das war auf meinem Port Monee. Und das habe ich noch irgendwo. Schön. Aber ja, das ist so ein Typ, der ist einfach cool. Also bei dem, denke ich, wenn ich mit dem befreundet wäre, würde meine Coolness automatisch steigen. Ja, meinst du? Allerdings. Ich weiß nicht, wie kompatibel wir wären als Freunde. Weil das ist halt jemand, der trinkt viel Alkohol oder zumindest früher. Ich weiß nicht, ob der jetzt mit mir feiern gehen will. Vielleicht geht er mit dir auf ein Soba-Rae. Also Bela B. Ja. Der eigentlich dir keist. Ist 1962 geboren. Der ist so alt wie dein Vater, Manuel. Ja, das ist doch okay. Oder man läuft auch mit älteren oder jüngeren Menschen befreundet sein. Alles klar. Ja, absolut, absolut. Ja, spannend, ne? Hast du noch jemanden, der dir eingefallen ist? Also ich hab natürlich auch Parasoziale Beziehungen mit den Podcasts, die ich höre. Also mein Lieblingspodcast ist immer noch fest und flauschig. Und ich hör den beiden einfach gerne zu beim Labern. Und manchmal will ich natürlich auch mitreden. Aber ich weiß auch nicht, ob das jetzt so Freunde werden. Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meinen Freunden. Du hast ja auch sehr viele und machst auch oft neue Freundschaften. Ich hab sehr viele. Es mangelt nicht an Freundschaft. Aber ich finde diese Idee von Parasozialen Beziehungen auch sehr schön. Also dass man Freunde hat, das passiert uns ja auch oft, dass uns Leute ansprechen. Also z.B. bei unseren Meetups oder Live-Podcast-Aufzeichnungen und dann kommt jemand und sagt, "Hey, Kari, du bist meine Freundin, aber du kennst mich noch nicht." Ja. Und das finde ich total schön irgendwie die Idee, dass ich eine Freundin bin von jemanden. Ich finde das auch schön. Kommen wir zu einem ganz anderen Thema. Manel, was ist mit dem Staubsauger da draußen? Ich will bei uns im Büro gestaubsaugt. Das werden wir. Sollen wir das unterbinden? Das werden wir rausfiltern, das ist okay. Okay. Ja, kein Problem. Vielleicht hört ja ein paar Staubsauger Geräusche. Vielleicht auch nicht. Und zwar hat uns Russland aus Russland geschrieben. Aha. Ich arbeite als Arbeiter in einer Fabrik in Russland. In Klammern Fakputin. Da wird die politische Meinung direkt klar gemacht, finde ich gut. Wenn es während unserer Schicht keine Aufgaben gibt, wird von uns trotzdem verlangt, irgendetwas zu tun. Nur damit wir nicht einfach rumsetzen. Schließlich bekommen wir ja Geld. Geld. Dadurch machen wir Entweder simmlose Arbeiten oder sogar Tätigkeiten, die der Produktion schaden. Zum Beispiel könnte ich meine freie Zeit nutzen, um Deutsch zu lernen. Stattdessen muss ich Arbeiten erledigen, die eigentlich nicht nötig sind, weil sie bereits erledigte wurden, zum Beispiel Reinigung. Dabei verbrauche ich die Ressourcen des Unternehmens und meine eigene Energie, nur um irgendwie beschäftigt zu sein. Uns wird gesagt, dass unser Lohn sonst gekürzt wird, wenn wir nichts tun. Wie ist das in Deutschland? Sind die Betriebe dort effizienter oder gibt es dort den selben Kapitalismus, der die letzten Kräfte aus den Arbeiten herauspresst? Das hat mich direkt erinnert an meine Zeit bei Burger King. Ich hab mir mal bei Burger King gearbeitet als junger Mensch. Und da dieser Burger King, diese Filiale, war ganz in der Nähe von einem Kino. In einer ansonsten sehr kleinen Stadt, was dazu geführt hat, dass wir, wenn ein Film zu Ende war, plötzlich ganz viele Kunden hatten, aber danach während die Filme liefen im Kino, niemanden, die ganze Filiale war leer. Und was habt ihr dann gemacht? Und dann hat unser Chef gesagt, "säu, jetzt wird poliert." Und dann mussten wir die Stühle polieren. Polieren? Ja, also mit einem Tuch, noch mal so das Metall noch sauberer machen, obwohl das schon sauber war, also total sinnlos. Also das gleiche, was Russland, man muss. Unser Chef konnte das nicht haben, dass wir dann nur rumstehen und quatschen. Ja, das ist irgendwie schlimm, ne? Ja. Ja, ich weiß nicht. Ich würde gar nicht sagen, dass man da ganz sagen kann, wie das in ganz Deutschland ist, weil das vermutlich sehr stark von der Firma abhängt, von den Chefs. Aber Russland, wie du deinen Job beschreibst, das hört sich ja schrecklich an. Wir haben glaube ich das Glück bei uns in der Firma, dass wir irgendwie immer was zu tun haben. Aber ja, nicht immer. Also wir haben zum Beispiel so eine Policy, wenn wir reisen, ne? Also dann müssen wir ja im Zug sitzen, weil wir irgendwo hinfahren und dort ein Video drehen. Und dann haben wir quasi die Vorgabe gemacht, wenn ihr etwas sinnvolles machen könnt, dann macht das, wenn ihr irgendwas lernen könnt, dann könnt ihr auch im Podcast hören und was Neues lernen. Und wenn ihr nichts machen könnt oder gerade nichts passt und auch die Energie nicht da ist, dann macht ihr halt nichts. Das ist dann halt so. Genau, und das ist dann natürlich trotzdem Arbeitszeit, da wir ja dann für die Firma reisen oder für die Arbeit auf Reise sind. Ja. Wir sind aber vielleicht, zeig ich mal, nicht der Durchschnittschef in Deutschland. Also ich würde nicht behaupten, dass das überall ist. Aber zum Beispiel Dienstreisen oder Reisezeit ist, also vielleicht ist das auch manchmal besser reguliert in Deutschland, kann das sein. Ja, das ist also, das muss Arbeitszeit sein, du darfst nicht in Deutschland. Ja, da gibt es nicht so eine ganz klarer Regel, hatten wir doch auch, also wir beduften da was entscheiden. Also es war jetzt nicht so, dass es alles ganz eindeutig klar war, wie wir was entscheiden. Ich kann mir aber vorstellen, dass das in Fabriken ähnlich läuft in Deutschland. Also das da immer geschaut wird, dass jeder was zu tun hat, auch wenn es eigentlich gerade keinen Sinn macht. Ich glaube, also wenn das schon bei Burger King so ist oder so war, damals bei mir. Kann sein, schick uns meine Nachricht auf EasyGerman.fm, könnt ihr zu dieser Episode 693 ist die Nummer einfach ein Kommentar hinterlassen und vielleicht gibt es ja dann Berichte aus ganz Deutschland. Und wir können dann demnächst ein richtiges Follow-Up geben. Wir bleiben noch mal beim Thema Arbeit, Beata aus Polen schreibt, ich studiere derzeit angewandte Linguistik in Polen. Meine Spezialisierung im Studium ist eine deutsch-päulnische Übersetzung und sie ist einer der Hauptkarrierewege nach dem Abschluss dieses Studiums. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich die Mühe wert ist, mit Übersetzungen weiterzumachen, weil sich verschiedene KI-Modelle ständig entwickeln. Es gibt noch Fach- oder juristische Texte, die die KI noch nicht adäquat übersetzen kann, aber vielleicht ist das nur eine Frage derzeit. Was denkt ihr, ist die Karriere der Übersetzer gefährdet oder sollte man jetzt mehr als je zuvor für diesen Job kämpfen? Also ist ja erstmal die Frage, ob es sich lohnt, für einen Job zu kämpfen. Aber ich würde sagen, gut ausgebildete Leute werden ja immer gefragt, also ist ja auch die Frage, was man übersetzt. Wenn man jetzt Texte übersetzt, wird man wahrscheinlich nicht mehr so oft gefragt, wenn du live Übersetzungen machst, so z.B. bei politischen Gesprächen. Ich glaube nicht, dass das so schnell durch KI übersetzt ersetzt wird, weil da muss ja schon ein Mensch das auch prüfen, oder? Das ist ja mal ein anderer Job, weil das wäre dann der berufte Dolmetscher oder Simultan übersetzt das und übersetzt das, so wie Beater das schreibt, übersetzen denke ich Texte. Okay, dann waren andere Frage, gibt es überhaupt noch Übersetzungen, die Wort für Wort selber übersetzen? Ich hätte gedacht, dass alle Übersetzungen mittlerweile erstmal eine automatische Übersetzung bekommen und dann diese korrigieren. Also, dass das alles so machen, glaube ich nicht, denn es gibt ja auch. Also gerade zum Beispiel Romane, die zu übersetzten, das ist ja eine hohe Kunst, da die richtige Wortwahl und auch sozusagen den Weib, das Gefühl aus dem Original dann in die Sprache zu bringen, gibt es ja auch mal mehrere Übersetzungen. Also von ganz großen berühmten Werken gibt es ja manchmal Übersetzungen A und Übersetzungen B und dann gibt es auch Preise für die beste Übersetzung und so weiter. Dennoch denke ich, dass dieser ganze Bereich überrollt wird von der KI. Also ich sehe das ja. War rollt, was heißt das? Ja, im Sinne von die KI-Modelle sind so gut in so vielen Fällen, dass ich zwar glaube, dass es weiterhin Menschen geben wird in sehr spezialisierten Bereichen wie zum Beispiel dann Romane, aber ich würde mir das sehr genau überlegen, ob ich das sozusagen als meiner Hauptkarriere wähle im Moment. Ich weiß nicht, es kommt mir sehr unsicher vor. Wenn man Wert auf Sicherheit im Beruf, sage ich, in der Karriere legt, vielleicht lieber was anderes wählen. Ja, aber was ist denn sicher vor der KI? Welle. Stimmt ihr zu, dass, glaube ich, Dolmetschen noch eine Weile länger funktionieren wird, wobei da ja auch mittlerweile selbst die AirPods von Apple haben ja so eine Funktion jetzt, dass sie live übersetzen. Das ist natürlich noch nicht so besonders gut, aber denkt mal zehn Jahre in die Zukunft, glaube schon, dass das auch gut werden wird. Spannend. Ja, haben wir das beantwortet. Ja, also nicht so wirklich, aber man kann ja auch noch andere Dinge machen, wenn man über Setzer innen studiert. Also man muss ja nicht jetzt nur daran arbeiten, man kann ja auch durch die Sprachfähigkeiten die man hat und auch die linguistischen Fähigkeiten, die man hat auch in anderen Kontexten tätig sein. Auf jeden Fall. Die Frage, wie sehr man sich selbst festlegen will. Es lohnt sich immer, mehrere Sprachen zu können, also das wird denke ich in vielen Jobs weiterhin wertvoll sein. Werbung. Apropos KI, Manuel, gerade in den Zeiten, wo alles von KI übernommen wird, finde ich es angenehm, wenn man Sprachen noch mit echten Menschen lernen kann. Es gibt ja auch im Sprachleinbereich mittlerweile viele Apps, die jetzt immer mehr Inhalte mit KI produzieren und unser Partner Siedleng macht aber genau das Gegenteil. Bei Siedleng hat das Team fast absurd viel Zeit damit verwendet. Wirklich das Sprachenlernen möglichst menschlich zu machen und hat da über 10.000 Videos aufgenommen und wie funktioniert das genau, vielleicht kannst du uns mal einen kleinen Einblick geben, wie die Siedleng App funktioniert. Ja, ich habe jetzt hier mal die Siedleng App zum Deutschlernen geöffnet und werde hier durchgeführt durch die Fragewörter, da habe ich gerade so eine Tabelle, wo mir die Fragewörter erklärt werden, wer, was, wo, wann, wie und ich klick jetzt mal auf nächste Karte und dann schauen wir mal was da passiert. Was machen all die Bananenkisten hier? Oh, da sehe ich ein Video von Kari und Janusch, Janusch räumt seine Bananenkisten auf, es ist ein echteszenario aus eurem Leben und ich soll jetzt die Frage, die du gestellt hast, wiederholen um meine Aussprache zu kontrollieren. Mach mal. Das war gut, hast du sehr gut gemacht. Ich mach resauma. Und in der nächsten Karte antwortet Janusch, also es ist wirklich, es sind so interaktive Stories, wo wir verschiedene Menschen sehen, unter anderem auch dich und Janusch und dabei könnt ihr die Vokabeln, die Grammatik und auch eure Aussprache im Deutschen lernen und verbessern. Genau, das Tolle ist wirklich, dass man alle Fertigkeiten lernen kann mit Zitlen, also Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben. Es sind interaktive Geschichten und ihr könnt diese App einfach mal auf euer Handy herunterladen. Zitlen gibt es im Google Play Store und im App Store von Apple einfach mal nach Zitlen suchen und dann interaktiv aber mit echten Menschen lernen. Die nächste Frage kommt von "Misha". Ich habe euch schon mehrmals Fragen gestellt. Und ich habe noch eine Frage an euch. Ich habe gerade diese German und da ging es neuerlich um Social Media und dann vergleiche ich mit anderen. Die meinten, dass 90 % der Plattformen quasi darauf ausgelegt sind, dass man ständig sieht, wie viel besser andere sind und dass das richtig schädlich sein kann, vor allem wenn man nicht zwischen zum Beispiel Motivation und Neid unterscheiden kann. Wie, also seht ihr das? Vielleicht ihr euch mit anderen Content Quater ab und zu? Vielen Dank für eure Podcast-Ebisode. Ja, es gab gerade diesen Gerichtsprozess oder diesen Vergleich zwischen Meta in den USA und den Bundesstaaten. Da hatten mehrere Bundesstaaten geklagt, da geht's unter anderem dazu, dass Social Media süchtig macht und eben das Jugendliche von diesen vergleichen. Also an diesen vergleichen? Das ist das die Frage von Misha, dass man sich mit anderen Personen vergleicht und dann Content Creator vergleichen sich mit anderen Content Creator. Genau, so habe ich das verstanden. Also, dass es Menschen schlechter geht, wenn sie sozusagen andere Menschen auf Social Media sehen und sich dann vergleichen und denken, Boah, was weiß ich? Ich mache weniger Reisen oder ich habe weniger Geld oder ich bin nicht so hübsch und vergleichen wir uns mit anderen Content Creator. Über Social Media, so habe ich das verstanden. Ja, da habe ich letztens noch darüber diskutiert mit Freunden, weil Social Media kann schon hartenärfen und das einfach mal alles auszustellen und nicht zu folgen kann das auch besser machen. Man kann aber auch, also ja, das ist die Frage, ob man das kann, weil es ist ja wirklich süchtig machen. Also das haben ja glaube ich auf die Gerichtsutmeile bestätigt, in den USA, dass die Algorithmen sind darauf angelegt, dass Leute noch mal und noch mal wie so eine Slotmaschine, noch ein Real, noch ein Real. Ich habe meinen Instagram sehr ausgewählt, korratiert würde ich was sagen. Mit dem Content, ich fall natürlich auch manchmal in diese Falle, dass ich dann irgendwie mir irgendwas angucke, was mich aufregt. Aber ich muss sagen, dass bei mir noch die positiven Seiten überwiegen, dass ich Menschen sehe, die mich inspirieren und mich das selber inspiriert. Wie zum Beispiel die Webge, die mit dem Fahrrad durch Afrika gefahren ist, die wir auch hier im Podcast hatten, der bin ich schon ganz lange gefolgt und früher hatte ich immer, hatte ich das gar nicht auf dem Schirm, dass ich ja auch alleine weiß nicht, als Frau irgendwo mit dem Fahrrad hinfahren kann. Also ich hatte immer so ein bisschen so den Traum, aber zu sehen, dass andere das auch machen, in viel anderen, also noch mal auf einem ganz anderen Level, hat mich auf jeden Fall ermutigt, einfach auch zu sagen, okay, ich mach das jetzt. Ich habe es mir erst mal ganz lange angeguckt und dann habe ich das selber gemacht und ich muss sagen, in dem Sinne hat mich Social Media auch sehr positiv beeinflusst. So ähnlich geht es mir auch. Also ich bin früher öfter auch mal in die Falle getappt, hängen zu bleiben beim Reels-Scrollen, sodass dann plötzlich zwei Stunden weg waren. Das habe ich gelöst über so eine App, die nach 20 Minuten sagt, jetzt ist Schluss und einfach die App beendet, man kann das dann natürlich neue Staaten, aber ich habe mir das dann angewöhnt, das Handy dann wirklich wegzulegen, also 20 Minuten ist mein Limit und ich mache das zweimal in der Woche. Also das ist bei mir extrem unter Kontrolle und bei mir kommen im Algorithmus viele so Dinge, die ich irgendwie mir selbst als Ziel gesetzt habe, zum Beispiel einen Handstand zu lernen. Schon total lange mein Ziel und ich habe es immer noch nicht geschafft, aber ich mache Fortschritte und mich haben auch diese ganzen Reels und Videos von den Leuten, die das zeigen, wie das geht, dazu motiviert, dass ich mir zum Beispiel einen Kurs gekauft habe, tatsächlich von so einem Instagram-Jogal-Lehrerin, wo ich zu Hause übe und auch manchmal in Berlin zu einem Handstand kurs gehe. Also auch da hat mich, würde ich sagen, war Social Media eine positive, ein positive Einfluss. Und jetzt kommen wir zu den anderen Content-Creatern, also Leute, die dann auch Deutsch lernen Content machen, da muss ich auch sagen, oder vielleicht Sprachlern Content. Ich muss sagen, dass mich das auch eher oder dass es eher als Inspirationen nutze, natürlich vergleicht man sich mit anderen, aber ich finde das eher positiv, früher als wir noch nicht der größte YouTube-Kanal waren. Hab ich das auch immer genau beobachtet, wie die anderen Kanäle wachsen, was die machen, was für Ideen die haben. Und das war auch immer mein Ziel, dass wir irgendwann der größte Kanal sind, das war also ein positiver Ansporn. Und ich muss sagen, seitdem wir der größte YouTube-Kanal sind zum Deutsch lernen, ist es fast ein bisschen langweilig geworden. Aber ich würde mir auch wünschen, dass ich dann öfter, ich mein, ist auch schwierig, da jetzt noch reinzukommen, weil der Markt ist natürlich voll. Es gibt tausende YouTuber die Deutschunterrichten, aber ich würde mir manchmal wünschen, dass ich andere sehe, die vielleicht was ähnliches machen, wie wir oder vielleicht noch mal was ganz Neues machen, weil es dann doch sehr viel Leute wiederholen, quasi das, was andere machen und es ist sehr viel ähnlicher Content dabei. Das finde ich immer ein bisschen schade. Also ich glaube eher Konkurrenz belebte das Geschäft, das ist ein deutscher Spruch, der sagt, Konkurrenz ist nicht schlimm, sondern es ist eigentlich gut, wenn es viele Leute gibt, die guten Content machen, dann sorgen wir alle dafür, dass die Leute mit mehr Spaß Deutsch lernen und im besten Fall inspirieren wir uns gegenseitig. Und davon wünsche ich mir eigentlich mehr, aber das, was ich jetzt sehe im Moment als Trend ist eher das Gegenteil, dass unsere Podcasts genommen werden und nochmal als KI neu aufgelegt werden oder dass Leute einfach nur noch so KI-Dialoge hochladen und dann aber da drauf schreiben easy German. Also es kommt da nicht so viel, cooles Neues leider, wo Leute sich vielleicht mehr Mühe geben als wir, sondern eher weniger. Okay, aber es gibt jetzt nicht so irgendwelche Creator, kann ja auch aus einer anderen Nische sein, wo du sagst, boh, ich hatte gerne so vieles Subscriber oder so viele Mitglieder wie diese Person, da bin ich irgendwie mein Vorbild oder bin ich neidisch oder so. Leider nicht, ich glaube, dass das sehr gut wäre, wenn wir so ein Ziel hätten, aber nee, ist jetzt nicht so, ich mein Subscriber, wenn man die erste Million erreicht, da ist es natürlich ein riesen Schritt, aber danach ist es jetzt auch nicht eine Zahl, auf die man in den ganzen Tag guckt oder? Nee, und das ist auch eigentlich egal. Okay, dann weißt du ja, dass ich eine Rohrt-Grün-Schwäche habe und das bedeutet, dass ich Schwierigkeiten habe manchmal zwischen Rohr und Grün zu unterscheiden, insbesondere wenn sich das so vermischt, zum Beispiel ein klassisches Beispiel, ein Kirschbaum, da sehe ich die Kirchen oft nicht, oder so ein grüner Teich und dann flitzen da so rote Fische rum, für normal, sichtige sind die Fische ganz klar deutlich zu sehen und ich sehe die dann manchmal nicht oder nur wenn ich ganz genau hinschauer und das ist ein Gen-Deffekt, also das hat mit den Genen zu tun und ist insbesondere unter Männern sehr verbreitet und da frauen nicht so, weil wir nur ein X-Kommission haben und ihr zwei habe ich das richtig erklärt? Keine Ahnung. Ihr habt sozusagen einen Backup. Genau und da gibt es so Brüllen, die das ausgleichen, die das korrigieren und dazu hat Leonid eine Frage geschickt. Hallo, Manuel, Karri und Janosch. Ich bin Leonid und ich habe eine Frage für Manuel. Manuel, du hast schon mehrmals erwähnt, dass du einen grünen Rot schwäher hast und zu deinem Gebustag hast du ein Kormabredlen bekommen. Ich habe gehört, dass diese Blieden eigentlich ein Scans sind. Meine Meinung nach sind diese Bliede teuer und machen nichts Besonderes. Was ist deine Erfahrung und was denkst du? Danke und viele Klüsse. Hab ich dir nicht. Haben wir dir nicht die Brille geschenkt? Genau. Wir haben schon dich. Genau. Ich wollte so eine Brille gerne haben und ihr habt sie mir zum Geburtstag geschenkt vor ein paar Jahren und ich muss sagen, ich würde es nicht einen Scam und unbedingt nennen, denn als ich diese Brille aufgesetzt habe, habe ich schon, also es hat schon alles sehr anders ausgesehen und zum Beispiel, also das krasseste Beispiel für mich war, es gibt ja viele Fahrradwege in Berlin zu wenige und ich dachte immer, dass die braun sind und ich habe nie die so, also als besonders leuchtend oder so wahrgenommen. Wir sind auch nicht mehr alle am leuchten, die Farbe muss erneuert werden bei einigen. Das stimmt. Aber als ich die Brille dann aufhatte, habe ich gemerkt, das ist ja knallig rot und dann wurde mir gesagt, ja natürlich, also den soll man ja sehen. Deswegen ist er knallig rot. Trotzdem glaube ich nicht, dass das, was ich durch die Brille sehe, genauso ist wie das, was andere Menschen sehen. Es verändert nämlich alle Farben irgendwie und es ist auch wie eine Sonnenbrille, also man kann es drinnen quasi nicht benutzen, weil dann alles viel zu dunkel wird. Insofern ist das kein Scam, aber es stimmt schon, dass man es ist ganz interessant, das mal aufzusetzen. Aber ich hab die im Alltag nie benutzt diese Brille. Schade, das war ein Geschenk für die Tonne. Ja, in die Tonne hab ich sie, glaube ich, nicht geschmissen. Na, hast sie noch. - Ich hab sie entweder noch, oder ich hab sie jemandem geschenkt, bin ich mir nicht mehr sicher. Schade, aber ich hab mich natürlich trotzdem sehr gefreut über dieses Geschenk. Und, wie viele Fragen haben wir heute beantwortet? - Ja, warte mal. 1, 2, 3, 4, 5. Ein neuer Rekord im Easy German Podcast. Okay, pass auf, nächstes Mal machen wir 6, das hältst du davon. Ja, wir wollen uns ja auch nicht stressen. Nee, es ist ja kein Wettbewerb hier, wie bei YouTube oder Instagram. Genau, wir wollen uns nicht vergleichen. - Mit uns selbst. Auch nicht mit uns selbst. Karri, ich wünsch dir ein schönes Wochenende. Wir hören uns nächste Woche wieder. - Mhm. Das wünsche ich dir auch. - Bis bald. Bis bald. - Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Manuel und Kari beantworten Hörerfragen und brechen mit fünf beantworteten Fragen ihren bisherigen Rekord.
  2. Kari würde gerne mit dem Podcaster John Seracusa befreundet sein, Manuel mit dem Musiker Bela B von den Ärzten.
  3. Ein Hörer aus Russland fragt, ob deutsche Betriebe effizienter sind als seine Fabrik, die sinnlose Arbeiten verlangt.
  4. Eine Studentin aus Polen fragt, ob Übersetzer durch KI-Modelle gefährdet sind, was die beiden diskutieren.
  5. Manuel erklärt seine Erfahrung mit einer Rot-Grün-Schwäche und einer speziellen Brille, die er als Geschenk erhielt.
  6. Die beiden diskutieren über die negativen und positiven Auswirkungen von Social Media und Vergleichen mit anderen.

Summary:

In dieser Podcast-Episode beantworten Manuel und Kari mehrere Fragen von Hörerinnen und Hörern und beginnen mit einer humorvollen Gesangseinlage von Manuel. Zuerst geht es um die Frage, mit wem sie gerne befreundet wären: Kari wählt den intelligenten Podcaster John Seracusa, während Manuel sich für Bela B von den Ärzten entscheidet, obwohl er dessen Alkoholgewohnheiten skeptisch sieht. Danach beantworten sie eine Frage eines Fabrikarbeiters aus Russland, der sich über sinnlose Tätigkeiten beschwert, die nur zur Beschäftigung verlangt werden; Manuel vergleicht das mit seiner Zeit bei Burger King, wo ebenfalls unnötig geputzt wurde, und betont, dass solche Praktiken auch in Deutschland vorkommen können.

Eine weitere Frage betrifft die Zukunft des Übersetzerberufs angesichts der KI-Entwicklung: Die beiden raten, dass spezialisierte Bereiche wie Literaturübersetzung bestehen bleiben könnten, aber der Beruf insgesamt unsicher sei. Danach diskutieren sie über Social Media und den Vergleich mit anderen, wobei Kari positive Inspirationen hervorhebt und Manuel seine Nutzung durch Zeitlimits kontrolliert. Abschließend erklärt Manuel seine Erfahrung mit einer Rot-Grün-Schwäche und einer Korrekturbrille, die er als Geschenk erhielt, aber im Alltag kaum nutzt.

Die Episode endet mit einer humorvollen Bilanz der beantworteten Fragen.

FAQs

Kari würde gerne mit John Seracusa vom Accidental Tech Podcast befreundet sein, weil er intelligent und logisch ist. Manuel würde gerne mit Bela B von den Ärzten befreundet sein, weil er cool ist.

Sie erkennen an, dass solche Situationen auch in Deutschland vorkommen können, wie Manuels Erfahrung bei Burger King zeigt. In ihrer eigenen Firma haben sie eine Policy, dass man bei Reisen nichts tun darf, wenn man gerade keine Energie hat, aber das ist nicht der Durchschnitt.

Ja, der Bereich wird stark von KI überrollt, aber spezialisierte Bereiche wie literarische Übersetzungen bleiben bestehen. Es ist unsicher, ob man es als Hauptkarriere wählen sollte, aber Sprachkenntnisse sind weiterhin wertvoll in vielen Jobs.

Kari kuratiert ihren Feed und nutzt Social Media für Inspiration, wie z.B. für Radtouren. Manuel nutzt eine App, die nach 20 Minuten stoppt, und legt das Handy dann weg, um die Nutzung zu begrenzen.

Die Brille verändert die Farbwahrnehmung, aber sie ist wie eine Sonnenbrille und zu dunkel für den Innenbereich. Manuel hat sie im Alltag nie benutzt und glaubt nicht, dass sie ein Scam ist, aber auch nicht perfekt.

In der Episode diskutieren Manuel und Kari, mit wem sie gerne befreundet wären, und erwähnen parasoziale Beziehungen zu Podcast-Hosts. Sie finden es schön, dass Hörer sie als Freunde sehen, obwohl sie sich nicht persönlich kennen.

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