In diesem Podcast-Ausschnitt sprechen die Moderatorinnen über ihre beruflichen Werdegänge und reflektieren, wie sich ihre Einstellung zu Arbeit und Karriere über die Jahre verändert hat. Eine Moderatorin erzählt, wie sie heimlich bloggte und dafür in der Schule gehänselt wurde, was später den Grundstein für ihre Tätigkeit im Medienbereich legte. Sie betont die Schwierigkeit, aus einem Hobby einen Beruf zu machen, und die damalige Unsicherheit bei der Berufswahl. Im Gespräch werden Medienempfehlungen ausgetauscht: Ein Film über die Ehefrau von Shakespeare wird gelobt, weil er eine feministische Perspektive einnimmt und die Lebensrealität der Frau in den Vordergrund stellt. Zudem wird ein dystopischer Roman erwähnt, dessen Revival auf aktuelle gesellschaftliche Ängste zurückgeführt wird. Die Diskussion mündet in eine allgemeine Betrachtung von Karriere als fluides Konzept, das von Selbstzweifeln, dem Einfluss sozialer Medien und dem Wunsch nach kreativer Erfüllung geprägt ist.
Aber irgendwann wurde das geliegt bei uns in der Schule, dass ich ein Blog schreibe und dann. - Nein, blog wurde geliegt. Es ist auch nicht gesund, die ganze Zeit rüber nachzudenken. Wer will ich sein? Was will ich werden? Weil Dicke, es gibt echt wichtige Dinge im Leben. Warte, Stopp. Ja, ich mache gerade Traumjobs in Anführungszeichen. Aber ich bin so viel dabei alleine, deshalb ist es gerade nicht mein Traumjob. Was das für mich gemacht hat, wenn meine Mama gesagt hat, ich bin stolz auf dich oder es vielleicht nicht gesagt hat, aber mein Vater und zum Beispiel auch meine besten Freundin. Ich renne etwas hinterher, obwohl ich 70 Prozent der Zeit denke, warum eigentlich? Und dann sind es immer diese kurzen, großen Heiß, in denen ich bin so deshalb. Und dann ist aber wieder, so z.B. wieder so zwei Tage alleine beim Küchentürschwister, das ich meine. Endzwan und immer ein bisschen weniger los. Mit Gesine und Anker. *Klingeln* Das ist irgendwie so richtig mit diesem Counter, so ein Silvester gefühlt hier. Aufnahme. Und Geld. Hallo und herzlich willkommen bei Instani, der Podcast, wo wir darüber sprechen, warum älter werden kann, ich muss so schlimm ist. Hallo, wir sind Gesina und Anika und wer sind noch hier im Raum. Im virtuellen Raum ist Haki. - Stopp, du ist Haki. - Leute, ich fag erst dann im Kino. Und ich hab 'nen Habnet gesehen. Den neuen Film mit Paul Mescalton und Jesse Buckley. Jesse, Jesse Buckley, glaub ich. Habt ihr den schon geguckt? - Nee, das ist als zwei Tage raus, ne? - Ja, ich war direkt. Das war auch ein geiles Gefühl, weil ich war in einem Kino, was richtig voll mal wieder war. War richtig dieser Kino, dieser. Kino war echt voll im großes Kino, weil er erst zwei Tage wieder draußen ist, und dann dachte ich, was ist irgendwie ein geiles Gefühl. Und ich hatte eine Beobachtung bei diesem Film. Ganz kurz, der Film geht um William Shakespeare und seine Frau "En Hathaway" oder "En dem Film" heißt "The End Years" und um deren Kinder. Und er hat mich so berührt, also hier 'nen große Film entfangen. Warte mal kurz, heißt William Shakespeare "En Hathaway", das ist ja. - He's great. -. das ist ja. -. he's great. Man weiß ganz wenig tatsächlich über die Shakespeare. Man weiß auch ganz wenig über ihn, wie er gelebt hat. Wann er genau geboren wurde, Edith C. Man kann wirklich ganz viele Mutmasen, weil er aus einem Bürgerdruck kam, und das damals nicht so normal war, so viel über diese Leute festzuhalten, über die normalen. - Er ist so mysteriös. - Er ist mysteriös gewesen. Was mir auf jeden Fall aufgefahren ist, weil es gibt ja gerade voll viele neue Verfilmungen von so alten Schinken, sei es keine Ahnung "Bridge-Shotten" oder jetzt auch "Hotoring Heights" und so. Und alles ist so pop-mossig und irgendwie crazy outfits, und es ist alles so richtig so auf modernen Gedacht. Dieser Film hat so einen anderen Ansatz, und den fand ich irgendwie saubewägend, weil es geht auch um. Verlust in. also N. N und William haben drei Kinder zusammen, und die fühlen eine so richtig schöne Beziehung. Sie erleiden in der Familie ein Verlust, ohne jetzt viel Späulern zu wollen. Und es geht einfach, und das ist mir erst nachträglich in diesem Film klar geworden. Es geht nicht um William Shakespeare. Man versteht auch. Also, man versteht nicht unbedingt, dass es William Shakespeare ist. Ich wusste das nur, weil ich mich eingelesen hatte in die Materie. Aber es geht einfach nur um seine Frau vor allem, um die Lebensrealität von ihr. Und man check gar nicht, also, man ist gar nicht so richtig dabei, wie er so berühmt wird, sondern irgendwann ist er einfach ein relativ erfolgreicher Mensch. In dem Film. Aber es geht. Man ist fast auch die ganze Zeit bei ihr zu Hause, also bei der Mutter, bei seiner Frau. Obwohl viel mehr, ob der eigentlich im Bühne stattfindet. Ja, also so. - Also so, um weißt du? Nee, genau, das mach ich ja. - Das ist es halt. Das ist nicht so krass. Das ist eine. Also, es ist eine Frau, die das Trebuch geschrieben hat, oder sind zwei Frauen, die das Trebuch geschrieben haben, das basiert auf einem sehr erfolgreichen Buch von der Frau, und es hat eine ganz tolle Regisseurin auch gemacht. Also, es sind auch einfach zwei Girls, die diesen Schinken quasi aufgearbeitet haben. Und da hab ich gedacht, es geht also weißt du, William Shakespeare, so eine der bekanntesten Personen, Eva. Und trotzdem geht es in diesem Film eigentlich viel mehr. Also, es ist eher so die Nebenfigur auf eine Art und Weise, "Polmes Karl". Und es hat mich irgendwie. Ich dachte, was für eine geile Aufarbeitung von einem. von einem so geschicht. von so einer alten Geschichte, weil man ja auch immer so wenig über Frauen weiß, dass man wirklich gedacht hat, nee, wir zeigen ganz. Prozise, weniger Bootabläuft, wie sich die Frau fühlt, wenn der Mann weg ist, wie alleine man sich fühlt und so weiter und so fort. Das hat mir irgendwie wahnsinnig berühlt. Dann dachte ich so, das ist irgendwie. so eine feministische Aufarbeitung zu sagen. Wir schauen uns einfach aus der Perspektive der Frau an, weil es wäre das einfachste zu sagen, William Shakespeare, du kannst. Was hat eigentlich die Frau dazu zu sagen? Wir haben mal nachgefragt. - Ja. Da sind wir doch mal reingegangen. - Ja. Hat mich auch. Was auch damals, der Ansatz von Priscilla gewesen? Maybe, aber irgendwie. Es hat nicht so funktioniert für mich damals. Priscilla, ganz kurz ist die Frau von. wie ist er noch mal, der mit der Filmfamilie. Priscilla war pristly gewesen. Ja, und das hat mich damals nicht zu berührt. Aber dieser Film hat mich richtig mitgenommen. Und es war so krass, weil es gibt eine Szene, in der ganz viele Menschen im Film waren. Und es gibt währenddessen hat es angefangen, das Kino zu schniefen. - Ich hab geschnieft. Der mit schniefen hat geschnieft, mein Freund hat geschnieft, die ganz im Rhein, und es waren echt viele Leute. Und es wurde geschnieft. Und ich hatte so einen. Gesehweise diese Demokratiegefühle, die wir manchmal haben. Ja. - Egal, wie. Also, so Menschen werden immer Kunst machen. Und damals, als Shakespeare dann. seinen Stück Hamlet geschrieben hat, haben Leute dabei im Theater geschnief vor 500 Jahren. Und sie schniefen heute noch im Kino. Ist die, was ich meine? Ich hatte so einen Gedanken von. Ach, das ist ja so kicic, ne? Wir starten mal kicic, ich fahr ja so. Ach, Kunst verbindet einfach. Und Menschen werden immer Kunst machen. Und. Naja, damit das wollte ich euch einfach mal als 'n kleine Seeempfehlung mit reingeben. Und weißt du, was so "Crazy" im Kontrast dazu ist? Weil ich hab graden Buch gelesen, ausgelesen, das heißt "I Who Have Never Known Man". Und. das ist ein Buch, das ist schon Ende der 90er-Jahre erschien. Da wirklich hat niemanden interessiert. Und es ist in 2019 noch mal bekannte geworden, weil es. Es ist so ein dystopischer Roman, vor 40 Frauen in einem Gefängnisleben aufwachsen. Und nicht wissen, was mit denen passiert. Die wissen nicht, sind die noch auf der Erde, die sehen kein Tageslicht und irgendwann brechen die aus. Und eine Person in diesem Gefängnis ist schon in dem Gefängnis geboren. Und hat deswegen noch nie in menschlicher Society gelebt. Mhm. Und hat keine Ahnung, was Männer sind, was. Oh, mein Gott, Romm. - Oh, mein Gott, Romm. (Lachen) Ja, aber die, Annika, anders als du sagst, die checkt gar nicht menschliche Gefühle. Die checkt gar nicht, warum heute jetzt, warum lachen die jetzt? Fühlt sich. Also, es hat null irgendwie Zugang zu all dem. So, jetzt du gerade beschreibst, was uns so menschlich macht. Und das ist auch echt eine Empfehlung. Jetzt ist jetzt kein. ich sag mal so. Man fühlt sich jetzt nicht um den Geil, wenn man's ließt. Es ist so ein bisschen Handmails Tale, mesig. Also, einfach eine destope Erzählung. Aber es ist so interessant, weil. Ich hab das Gefühl, beziehungsweise. Nein, ich hab das Gefühl. In dem Buch gibt's nachher noch 'nen Abspann von der Publisherin, also von der Person, die das noch mal wiederindekt hat, und gedacht hat, es ist mega relevant. Wir müssen uns noch mal rausbringen. Und die schreibt in diesem Kommentar oder in diesem Abspann, dass es so interessant ist, dass. diese ganzen Distopin in unserer Welt jetzt noch mal. ein Revival bekommen, weil unsere Welt gerademäßig untergeht. Und das hast du ja auch mit dem. Du warst auch im Theater, letzte Woche, Anika, in. Wie heißt es noch mal von Orwell? 1984. - Genau. Und das hat aus so ein Revival. Und all diese Distopinien, in den 90ern irgendwie geschrieben wurden, wahrscheinlich nach Weltkrieg oder kalter Krieg, die kommen jetzt alle noch mal back, und zwar vor allem durch so Trump. Und. ähm. Ja, es ist sehr spannend auf jeden Fall. Macht nachdenken, macht extrem. Also, vielleicht dazu angnüpftend, ich war gestern auch im Kino. Und. vielleicht kann ich eure. eure Empfehlungen topen. Ich hab mir nämlich gestern die drei Fragen gezeigt, und die Toten in so einwirkug dem Kino. Und jetzt hack ich mich immer wissen, was es der feministische Pro-Starr über. Davon. - Ja, es wurde. ja, guter so fragst. Es wurde ein neuer Charakter anlockt im Dröckbarke-Zeichen-Universum. Und zwar bobs neue Flamme, die Heckerin ist und im Rollstuhl sitzt. Und es wird auch ein bisschen. es wird eingebracht, dass es. deren Geheimportier nicht. bei Jerefrei ist. Oh! - Das ist halt. Ja, gut, nein. Exzelt, Satz in diesem. also. Da wird rumgesprochen, in der. - Very cool. Ich finde, ja, auch sowieso Bob Andrews, der hatte für mich immer die Sexieststimme und das Smarty-Pand. Das war. ja, Bob auf die eins. Hab ich mich immer schon als so ein neunjähriger Reingeträume, wie es wäre, mit Bob Andrews zusammen zu sein. Ich sag mal so, ich hab noch nie eine einzige drei Fragen zeigen, vor der Zeichenfolge gehört, und ich war es auch nicht bei Bob Andrews. Na ja, perfekt, dann können wir jetzt in unser eigenes Thema.
rein starten. Anika, was ist dann unser eigentliches Thema? Wir wollen ja heute über Arbeit und Karriere sprechen und in Vorbereitung dessen habe ich mir eine unsere allerersten Folgen angehört, weil wir haben schon mal über dieses Thema gesprochen von genau zwei Jahren am 14. Februar, also ziemlich so ziemlich genau. Ja, very romantic topic, weil das damals bei uns anschein. Und ich finde, dass so krass, also für alle, die uns damit so nicht gehört haben, hört auch mal rein, erstmal merkt man, das war eine unserer, ich glaube die vierte Folgo, da so. Wir reden da noch so bedächtig wir sind doch so freundlich, wir sind doch so gentel miteinander. Wir sind so, wir sitzen uns quasi so vom Wallpjah und wenn man sich jetzt so eine Folge anholt, wo wir so sagen, so, ah, schlecken, so, Schwanz im Mal zum Beispiel, Schwanz im Mal, so, dann denken wir, dann hat sich in den zwei Jahren haben wir uns ein bisschen zu wohl dir gefühlt, ne? Das ist so meine erste Beobachtung, was die Leute nicht wissen ist, dass wir uns ja sitzen, abseits des Podcasts. Genau, das passiert ja sowieso Frau Demes, ne? Also, ja, aber Schwanz finde, ist, dass wir ganz viel über unseren Werdegang so sprechen. Also hört doch gerne mal rein, wenn ihr das noch nicht gehört habt, was wir überhaupt machen. Ich als Journalistin, Gesina, als Content-Kuellterin und wie wir so da hingekommen und was so die Struggels waren, ganz spannend. Was ich aber auch spannend finde, ist, dass er dem wieder sehr viel passiert ist in den letzten zwei Jahren. Deshalb haben wir gedacht, ist doch ein guter Anlass zu sagen, Leute, Arbeitkarriere ist doch ein fluides Thema, das ändert sich doch mal mit der Zeit, können wir doch mal rein starten. Und deshalb wollte ich dich fragen, Gesee, weil darüber haben wir in der Folge damals nicht gesprochen, warum wolltest du werden, was du damals werden wolltest? Beziehungsweise, was machst du jetzt? Ich habe gedacht, ich kann es mir einfach machen und ich kann noch mal genau über das sprechen, was wir in der Folge auch gesprochen haben, weil ich hab's da mich schon wieder vergessen. Nein, nein, nein, nein. So einfach machen wir es nicht. - Oh, nein. Nein, nein. - Leute, wir wollen euch doch hier neun Mehrwert bieten. Ömer! Okay, also du fragst mich, warum bin ich, wollte ich das werden? Was ich mir dann wollte? - Du bist ja in die. Du bist ja damals in die Modebranche reingegangen. Ja, aber das war nicht der Ansatz. War quasi, ich in einer Schule, musst du mir überlegen, was will ich werden, ne? Ich in einer Schule, ich hatte ja schon immer so ein bisschen Geltungsdrag. Und ich dachte, so. Hab ja damals schon angefangen, so Blogs zu schreiben. Und so, die wurden. - I love it. Das ist geil. - Gibt es immer noch, wenn man weiß, wo nachman suchen muss, aber ihr werdet es nicht finden? Ich hab's letztens gesucht und es war iconic. Es war auch schlimm und gleichzeitig iconic. Weil, ja, muss ich jetzt nicht weiter reingehen. Aber irgendwann wurde das geliegt bei uns in einer Schule, dass ich ein Blogschreiber und eine Haltungsstelle liegt. Nein, blog wurde geliegt. Na ja, die. (Lachen) Ich hab das immer so für mich gemacht und war so am Connect mit anderen Bloggerinnen. Aber das war so ein bisschen wie so eine geheime Personality, die ich hatte. Ich bin damals schon quasi in eine andere Welt geflohen, weil ich mich in meiner Welt in Rede oder in Bach heute, in Münsterland, irgendwie nicht so richtig vollkommen wohl gefühlt habe. Ich konnte eine Seite nicht ausleben. Und zwar die, in der ich so getan habe als wär mein Leben auch wichtig. Weißt du was? Und da sind wir wieder bei Shakespeare. Weil Shakespeare als der damals heute sind wir alle so. Ich will schreiben, ich will Kunst machen. Ich will so einen Wicht werden wie Shakespeare, ja, so viel Fühen und so. Aber der war zu seinen Lebzeiten, waren ja so Leute wie der, die Kunst gemacht haben, waren ja ohirde Typen. Die waren ohirde, es fackt. Es war richtig, es hat so richtig Mut gekostet. Deshalb ist es ja auch so groß, dass es Shakespeare war. Und bei so Content-Creatorn, um die Pürke einmal zu schlagen, ihr wart, ich sag jetzt mal, ihr zeig mal mit den Fingern gerade auf dich gesehen. Ihr wart für 15 Jahren auch die Weirdos. Für 15 Jahren zu sagen, ich mache einen Blog und aber natürlich. Damals hat man so was nicht immer heimlich gemacht, weil es auch peinlich war. Und jetzt ist man ja so, Leute, hab ne neue Insta-Seite, folgt mal alle rein. So irgendwie die Hürde ist viel kleiner, aber vor keiner Ahnung, wie alt warst du da? Für 15 Jahren oder so, vielleicht sogar noch länger. Ich hab jetzt mich geguckt, ich hab nie 14 Jahre Instagram. Jetzt 2012 ging's los. Und mein Blog hatte ich glaube ich 2009 oder 2010. Ja, das ist so lange, da hätte ich mich niemals getraut. Also ich jetzt auch mega heimlich gemacht. Ja, und das war halt. Und war dann totaler für mich mein soziales Ende bei uns auf der Schule. Natürlich nicht, aber für eine kurze Zeit wurde sich dann halt darüber lustig gemacht. Und dann hab ich's nur noch an der Kaffee gemacht. Und zwar im Namen meiner besten Freundin. Na ja, jedenfalls wurde da schon so, glaube ich, ein bisschen der Grundstein gelegt, dass ich irgendwie auch gerne Geschichten erzähle und einfach gerne von meinem Tag erzähle. Und mir Gedanken darüber mache wie. Wie schreib ich das, was ich erlebt hab, nie da ohne einen großen literarischen Anspruch zu haben. Weil. Ja, leiden. Ich bin halt irgendwie. bin halt auch nur eine Frau vom Volk, so missig, so. Hab nie gute Noten geschrieben. Ich konnte nicht so richtig gut schreiben. Ich konnte immer nur gut über mich reden. Das kommt übrigens am 13. März. Für alle, die das vorbestellen möchten. Ist verlinkt in den Show-Nodes. Zitatkache, Gesina. Ich konnte noch nie so richtig gut schreiben. Das wird dann. Ja, perfekt. Nee, aber ich glaube, ich hab damals gar nicht da, gar hab's diesen Beruf noch nicht. Und ich finde es auch immer noch strange, dass überhaupt heute Beruf zu nennen, dass es ja bei mir stahl aus einer Entrinsik entstanden, aus einem Hobby. Und die wenigsten Leute. Und ich wär's auch gar nicht, ob ich das raten würde, aus einem berufenden Hobby zu machen. Weil, das ist nicht immer geil. Aber als ich damals, wie gesagt, dann auf der Suche war, nach der großen Frage, was kann ich werden? War mir aber schon so ein bisschen klar. Ich möchte irgendwie. auf irgendeinem Art, in etwas kreatives. irgendwas mit Medien. Das war wirklich die Headline, irgendwas mit Medien. Ich bin auch zur Berufsberatung gegangen. Da kann man raus irgendwas mit Kultur oder was weiß ich. Der Grund dafür, dass die Leute mir immer geraten haben, irgendwas mit Kultur zu machen, war einfach, dass ich zwei Sprache aufgewachsen bin. Das hat den schon gereicht. Ja, und dann hab ich halt irgendwie was gesucht, wo. Irgendwann studieren Gang gesucht, war auch irgendwie ganz klar, dass ich studieren möchte, muss. Weil das glaube ich auch ein bisschen ein Abgrenzungsprozess von meinen Eltern war. Ich wollte nicht so werden, wie meine Eltern. Was setz du total gemeinklingt, weil heute schaue ich auf meine Eltern zurück und denk so cool, was ihr geleist habt. Aber irgendwie hab ich mich damals immer für den Beruf meiner Eltern auch geschämt. Meine Mama ist alten Pflege, sondern um ein Papa-Mauer. Und ich war halt umgeben in der Schule von. Da war ich nicht, ob da jetzt unbedingt viele Akademiker waren, aber schon die Akademiker hatten immer den tollsten Ruf. Und deswegen wollte ich auch irgendwie studieren. Aber was ich studieren wollte, kein Plan. Und deswegen hab ich mich random mit meinem Schnitt, der auch jetzt nicht sonnlich gut war. Auf das beworben, vieles war einfach was NC-Freiwa. Und hab gehofft, dass ich irgendwo reinrutsche. Und dann bin ich halt reingerutscht in meinen Studiengang niederlernen, in Deutschland studieren, wo ein Fach von fünf Fächern, Medien und Kommunikationswissenschaften war. Und darauf hab ich mich dann später spezialisiert, als ich dann im Auslandsemester und so weiter war. Aber ich war schon vor allem losd, und hab so ein bisschen dann auch mit meinem Studium grobes Feld gesucht, indem ich dann noch einen Raum hab, mich zu finden. Ja, wo ist noch nicht so mega konkret ist, wo man noch nicht genau weiß. Ja, ich werde ja dann. Interdisziplinär. Ja, ich werde dann nicht. muss nicht Bioläeren werden, weil ich. Biowofleam studiere. Aber, hat es dir nicht damals irgendwie so ein Bild von. Keine andere hast. der Toffe-Trick-Brader geschaut und war es so, das könnte ich auch werden. Also weißt du, so hast du dich nicht in solche Sachen reingetrumpelt? Also gab es das nicht? Ist schon so lange her, ne? Ich habe schon, dass. die Zeit, in der ich mich mit Job suche befassen musste, nach dem Abbi, wirklich genau die Zeit war, wo Instagram losging, wo eine Karodauer und so weiter groß wurden. Und ich diese Fashion-Welch schon irgendwie interessant fand. Da habe ich auch viel Gossip-Gur geglotzt. Ich weiß schon, dass ich mich auch einmal beworben hab beim. Bacholta-Report, also das ist unsere regionale Zeitung, weil ich dachte, ja, vielleicht kann man da auch hin. Da habe ich aber nichts bekommen. Ich würde euch würd so gerne meinen Anschreiben noch mal lesen. Aber. Nee, ich glaube, ich hatte auch nicht so. Ich hab immer nicht so richtig getraut für mich selbst zu träumen, sondern ich hab zum Beispiel immer. für Lotte geträumt, also für meine beste Freundin. Und das hatte, glaube ich, auch einfach damit zu tun, dass ich dachte, dass ich nicht. schön genug bin für diese Welt. Und deswegen lieb er im Hintergrund gearbeitet hab. Also ich hab immer gerne dann fotografiert von. die Leute. Und ich hab gedacht, ja, vielleicht kann ich dann im Hintergrund arbeiten oder die Texte schreiben oder. aber hauptsächlich vor der Kamera stehen. Aber ich glaube, dass. ja, das hängen viel damit zusammen, dass ich das Gefühl hatte. Ich bin nicht so wie die Mädels, die ich da im Internet sehe. Und heute ist das ja zum Glück. Ich bin nicht eine von diesen Mädels im Internet, die. immer noch normschön ist, natürlich. Aber. vielleicht mehr als nur schön aussieht. Und das soll gar nicht heißen, dass Frauen die schön aussieht, sonst im Internet sonst nichts drauf haben. Aber ich hab gedacht, dass wir das einzige, was ich haben, muss, um mir einen Platz in dieser Welt zu verschaffen. Aber ja, ich hab. doch, ich hab mich nicht so richtig getraut zu träumen, weil ich immer schon dachte, ich. gepassen nicht 100 Prozent in diese Welt rein. Ich kann Facilitator sein für Leute, die in diese Welt reinpassen. Und mir dadurch irgendwie so einen. einen kleinen Keks von diesem. oder einen kleinen Stückchen von diesem Kuchen abschneiden. Deswegen bin ich ja dann auch in das Fashion Marketing und so gegangen. Weil ich dachte, ich finde diese ganze. Mode, Beauty, Fashion Welt schon sauerinteressant und begehrenswert. Aber ich kann selbst kein Teil davon sein. Also, werde ich Facilitator von diesem Teil. Facilitator heißt in dem zu. Damit auch meine Mama hier mitkommt. Die sagt, dass ich. Sie muss dann googeln, das ist doch auch gut. Da war man jetzt mal ersparen. Er gesehen dann googelt gerade das Wort, was ich jetzt fünfmal benutzt hat, ganz gut. Gut, das ist nochmal nachchecken. Fakt checken. Hier steht ein bis zur Legislatur. Das hat das wirklich gut gemacht. Ein bis zur Legislatur hat eine Person, die den Prozess einer Gruppe zum Beispiel in Meetingsburg-Shops unterstützt, um die Kommunikation zu fördern, ziele zu erreichen und die Zusammenarbeit zu erleichtern, ohne selbst inhaltlich Partei zu ergreifen. Ich wusste nämlich auch nicht, was das ist. Aber ich helfe anderen im Vordergrund zu stehen. Ja, wie gesagt. Ich wollte anderen helfen zu scheinen, weil ich mich selbst nicht getraut hab zu scheinen. Und wann haben dann der Switch? Weil du hast ja auch schon während du, ich sage jetzt mal an, wo du es euch normalen Job gemacht hast, auch angefangen Content zu machen. Und da ist das sehr genau das Gegenteil dann. Da kam dann irgendwann so der Switch, oder? Ich glaube, das ist aber, das hat angefangen mit, ich hab dann viel Instagram gemacht und hab da auch viel schöne Fotos gepostet. Ich hab auch das war in einer Zeit, in der ich nicht sehr lieb zu mir war, in der ich mich selbst krass optimiert hab, um dieses Bild zu passen. Und dann kam auf einmal TikTok. Und TikTok war auf einmal nicht mehr nur schöne Bilder, sondern es war Storytelling. Und da konnte man Videos hochleihen und da konnte man was sagen. Und das war wirklich in meinem Kopf. So für mich auch das erste Mal, das was ich nicht habe, was alle anderen Mädels auf Instagram haben und weswegen sie auch bekannt sind auf Instagram. Und zwar schön sein. Das kann ich jetzt unter Füttern mit Geschichten erzählen und mit meine Gefühle teilen und vielleicht irgendwie kreative Videos zusammenschneiden. Und das hat eben irgendwie so eine andere Dimension gegeben, wo ich nicht nur schön aussehen musste, sondern wie gesagt, was erzählen kann. Jetzt bin ich ja hier und jetzt mache ich das, was ich mache. Und auf eine Art hast du jetzt nach Jahren ein ähnliches Podium für dich gefunden zu mindestens das, was du machst. Also den Journalismus auch über Social Media, eine andere Form zu geben. Aber du hast dir, hast du dir also auch mit 12 schon erträumt, einen Blog zu schreiben und Info-Enzerin zu werden? Nee, gar nicht. Das war irgendwie auch gar nicht in meiner Lebensrealität. War das irgendwie, ich kann niemanden, der das gemacht hat. Ich kann auch niemanden, der auf Instagram Sachen gepostet hat. Also im Arm umfettet das wirklich keine Person hat irgendwie Social Media gemacht. Bis ich ausgezogen bin, vielleicht habe ich das in der Uni das erste Mal mitbekommen. Das Leute, ich weiß gar nicht, wenn ich das erste Mal das so berührungspunkte damit hatte. Ich hatte damit ganz kurz auch mit die anderen meiner besten Frontaus-Da-Harmaten-Block. Wirklich mini kurz, weil ich auch einfach so eine Plattform habe. Ich glaube, wir haben uns denn irgendwann wieder gefunden. Ich müsste nochmal nachfragen. Ich wollte auch eine Plattform haben, wo ich Sachen erzähle, auch, glaube ich, aus einer Art von Geldungsrücken. Aber mir war das, glaube ich, weniger. Also ich wollte einfach in die Medien. Ich wollte einfach so dahin. Ich glaube, das war mir gar nicht so wichtig. Ich hatte, glaube ich, gar nicht so viel über mich zu erzählen, ehrlich gesagt. Aber vielleicht eigentlich eine ähnliche Entrime, wie du bloß ich habe mich wahrscheinlich einfach nicht so richtig getraut. Ich wollte auch nicht, dass jemand das Kromisch findet oder so. Aber ich wusste ja anders als zu schon ganz, ganz früh, was ich werden wollte. Und das finde ich so spannend, weil jetzt so 15 Jahre später mache ich Social Media, um das irgendwie als Journalist dann arbeiten zu können. Und mittlerweile sehen mich viele Leute gar nicht mehr Journalisten, sondern vor allem als Content Creatorin. Und mein Beruf fällt, ändert sich gerade extrem dadurch, was du total spannend finde, womit ich auch manchmal immer wieder hardere. Aber, ja, ich glaube es war wirklich so. Ich wollte damals Journalisten werden, um in die große, weite Welt, um andere Dinge zu sehen. Ich wusste das Leben, wie ich das so in Reist of Kante, das wollte ich einfach nicht. Ich habe keine Person gesehen, die den Job hatte, den ich so richtig spannend fand. Und auch nicht zu den Kielernaristen. Doch, das hätte ich mir vorstellen können. Aber ich kannte da niemanden. Ich kannte keine Journalisten in meinem Umfeld. Ich kannte die Leute aus dem Fernsehen. Und da weiß ich so, "Boah, das sieht so krass aus, was die machen so spannend." Das war mein Berufungspunkt. Und ich glaube, ich war einfach vom Umfeld, war nicht so inspiriert da. Ich habe eine, die stiefmutter von der Freundin von mir, die war Presse-Sprecherin, im Ministerium. Damals in Schlesskolche. Und da dachte ich so, das finde ich spannend, Presse-Sprecherin. Das war so eine der wenigen Personen, wie ich dachte, das könnte ich mir vorstellen. Nicht, weil keine Ahnung, ich habe ja nie gedacht, ich könnte auch kranken, Pflegerin wie meine Mutter werden. Das war einfach nie auf der Agenda oder Polizist, oder Lehrerin. Ich habe mich da irgendwie nie reingetrunnen. Und jetzt finde ich, das ist so spannend, weil ich glaube, ich ziemlich viel davon schon gemacht habe, was ich früher unbedingt hätte machen wollen. Und jetzt aber so die Erkenntnis ist von, oh, das ist nichts mit ankommen. Ich will schon wieder irgendwann wieder was anderes machen. Ich treu mich trotzdem wieder in irgendeine Lebensrealität, die schon wieder weit weg ist, von der in der ich jetzt bin, obwohl ich doch eigentlich das mache, was ich immer immer aträumt habe. Und das finde ich irgendwie total krass mit jetzt 30 zu checken. Ich bin da halt nicht fertig. Und das wird immer wieder die neu nächste Herausforderung kommen. Es gibt halt gerade nie so eine Statusquo, auf denen ich mich so ausruhe. Und jetzt bin ich das einfach erst mal die nächsten fünf Jahre. Und das ist auch einfach so selbst gewählt. Ich glaube, ich habe in den letzten Jahren ein bisschen den Traum von der klassischen Journalistin, einfach an den Haken gehangen. Und ich glaube, das tut mir sehr gut, Träume wegzulegen, zu sagen, ich treu'n das einfach nicht mehr. Ich muss das nicht mehr werden. Und ich glaube, es kommen jetzt so ein paar neue Träume aus Tablo. Ich mache ja auch Kunst und ich bin so, ich würde es irgendwie richtig geil finden, Space zu haben, wo ich Kunst mache und dann könnte ich dort Leute treffen. So, dann kann man da zusammen Kunstkuse machen. In der Welt bin ich dann auch vielleicht immer noch Journalistin oder Moderatoren oder haben Podcasts. Aber ich treu'n mit mir das auch. Das ist einfach wieder so neue Träume auf der Platte stehen, aber das finde ich auch aufregend. Das finde ich aber auch sauer anstrengend. Weil ich dann, wie viel ich darüber nachdenke, was will ich als nächstes werden? Ich bin so, ich bin noch schon was. Warum? Ich habe eine Zeit lang gehabt, in der ich hatte irgendwie das Glück vielleicht auch, dass immer irgendwas kam, was womit ich dann irgendwie okay war oder worin ich mich dann auch zu Recht finden konnte. Aber ich glaube, das liegt auch irgendwie daran, dass mein Hauptmotivator bei der Arbeit immer war, eine geile Zeit mit dem Team zu haben, das da ist. Du bist so ein bisschen auch viel gut managerin in so einem Team, kein bisschen. Ich bin noch so viel gut managerin. Ich bin Clown. Ich hab letzte Woche ja, ich komme jetzt gerade von einer zweiten Woche Wanderführerin ausbildung. Und da haben wir Werbolf gespielt, wer kennst nicht? Doch, mein Liebeswächler kennt Werbolf. Und ich bin einfach so fucking schlecht in diesem Spiel, weil ich immer verdächtig werde, weil ich einfach eine große Klappe habe. Weißt du, weil ich bin alle 40 Leute, gucken Sie im Kreisern, niemand sagt was. Na klar, ich glaube, ich die erste, die war sagt, wer wird dann verdächtig? Ich, weil ich was sage. Aber ich kann stelle, die so richtig gut aushalten, aber ich weiß auch noch so, alle haben eine bessere Zeit, wenn ich hier, wenn ich hier abgegege, wenn ich jetzt so tu, als würde ich hinter diesem Tisch gerade eine Treppe runter laufen. Weißt du, ich mach da halt einfach einen kleinen Clown. Ich bin neid, immer die Leute, die wie Du, Annika, diese eine Passion haben. Und gleichzeitig, wenn man so diesen einen Traumat oder diese eine Passion, dann ist die Falle höher auch größer, wenn man diesen Traum oder diese, der dieses Ziel nicht erreicht. Und gleichzeitig hat man aber auch einen Antrieb. Also ja, es ist so, ich glaube, das ist irgendwas dazwischen, aber ich hab so gemerkt, für mich ist ein Job immer fein gewesen, wenn, ich bin immer gerne ins Büro eigentlich gegangen, weil, wenn die Leute mit denen ich da abhängen, wenn ich mit denen gute Zeit habe. Und für mich war zum Beispiel auch anders als bei Appi, der ist komplett anders gewesen. Für den war Arbeit immer, ich gehe zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Und dann gehe ich wieder nach Hause. Und da mache ich da mal ein Privatleben weiter. Aber für mich war Arbeit und Privatleben immer connected. Ich hab immer gerne nach der Arbeit auch mit den Leutenabgangen mit denen ich zusammen gearbeitet habe. Ich hab auch über die Arbeit vor allem alle meine Freunde kennengelernt. Victoria, mit der ich jetzt zusammen wohne, hab ich auch über die Arbeit kennengelernt. Dich, Annika, hab ich auch über die Arbeit kennengelernt. Und ich hab auch das Gefühl vor allem, wenn man in neue Städte zieht, wie soll man andere Leute kennengelernt? Ausnahm über Bumble Friends oder Hobbies oder halt über Arbeit. Voll und ich glaube, das ist unabhängig von der Medienbubble. Das ist einfach super viel passiert. So ärzt und dann sind ganz oft mit Ärzt und dann befreundet. Und so weiter und so fort. Und diesen Antrieb, den ich zum Beispiel habe, den empfinde ich als großes Geschenk, weil ich andere Leute sehe oder auch zu so hätten wir uns damit bekannt gesehen. Dann hätte ich immer so, hätte es immer erzählt, ich weiß nicht, was ich werde. Inhalte ich hab ich bei solchen Conversationen immer gedacht, "Pu, Gott sei Dank, diese Frage stelle ich mich nicht." Das hat mir echt viel erleichtert. Weil ich hatte da nicht so Findung, wer bin, was will ich sein, wer will ich werden. Ich hatte immer so Bilder im Kopf. Aber das ist genau das, was du sagst, die Fallhöhe ist sehr groß, wenn man denkt, da will ich ja hinkommen, aber ich komm da irgendwie nicht hin. Und ich glaube, damit Struggen auf viele Leute, vielleicht auch Menschen, die hier gerade zuhören, die sie sagen, sei es, ich möchte Journalistin werden, aber es kommt mehr so weit weg vor, wie schaffe ich das, oder? oder ne? Sobald man. Wenn man sich in Berufsbilden ist, ist es einfach sauschwer. Die Träume sind aber sehr groß, weil man natürlich, weil manche Berufe viel mehr in die Außenwirkung haben, weil sie viel Präsenter irgendwie so in den Medien sind. Und ich bin auch daran gescheitert, die letzten zwei Jahre, ich habe das oft live mitbekommen, wie wirklich meine Träume zerplazzt sind, weil ich Jobabsagen auch immer noch bekommen. Ich Jobabsagen im Sinne von, ich bewerbe mich auf Jobs, ich bewerbe mich für Castings, EDC und ich kriege Absagen. Und das ist dann immer wieder das Gefühl gewesen, "Suck, ich werde diesen Traum niemals schaffen." Was auch immer der Traum ist, Leute, ich weiß es ja selber nicht. Aber das stimmt, die Fallhöhe ist groß und deshalb waren auch manche Enttäuschung schon riesig. Und jetzt hast du dann quasi über die Jahre dann dein Traum angepasst? Oder ich bin noch immer noch dabei, oder? Ich bin noch immer noch dabei. Weil irgendwie so was wie jetzt zum Beispiel, wo wir dieses Buch geschrieben haben, bin ich so, kann ich mich da rein, Traum zu denken, "Hää, vielleicht wäre ich auch noch Buchautoren." Also so, das wird vielleicht noch einen größeren Teil eines Jobs. Und ich träume mich gerade in eine neue Jobrealität rein, weil mir das einfach unfassbar Spaß gemacht hat. Und dieses Gefühl von "Ich wollte immer unbedingt die Moderatorin der Sport-Schau werden, diesen Traum, den träume ich einfach nicht mehr. Der hat sich so von selber ein bisschen ausgetreumt." Und ja, deshalb habe ich das Gefühl, ich passe den monatlich an. Auch weil ich zu viel darüber nachdenke, auch nicht immer gut. Da wünsche ich mir auch manchmal, wie ein Epi zu sein, da sagt ich, "Ich arbeite um Geld zu haben und in meiner Freizeit mache ich das." Und ich denke, in meiner Freizeit sehr viel über meinen Job nach. Und auch dadurch über mich. Und ich finde, so dieses ganze Intro-Spektion und so, das hat auch eine Grenze. Es ist auch nicht gesund, die ganze Zeit darüber nachzudenken. Wer will ich sein? Was will ich werden? Weil Ticker, es gibt echt wichtige Dinge im Leben. Und trotzdem ist das natürlich ein großes Thema für Identität und so. Aber manchmal hätte ich mir in den letzten drei Jahren, glaube ich, gewünscht, dass dieser Wunsch nach diese Identität zu ein bisschen kleiner wäre. Bisschen im München. Ja, weil ich auch weiß, es gibt wichtige Themen im Leben als der Job. Ja, einfach so ein bisschen der Krankheit unserer Generation. Also wenn man sich so in unseren Eltern unterhält, ich glaube, mein Papa zum Beispiel war Maura. Und sein Papa war auch Maura und sein Bruder war auch Maura gewesen. Und da wurde einem halt, da gab es quasi eine Identifikationsperson. Da gab es keine Berufsberatung und da gab es kein Social Media. Da gab es nicht hier und da mal einen Zuschuss beantragen für jenes und das Studieren. Die schauen bestimmt auf unsere Generationen, und dann so euch liegt die Welt zu füßen. Ihr könnt alles werden, was ihr wollt und jetzt ja mal die Rom. Und gleichzeitig ist so diese alles ist möglich. Einstellung so krass erdrückend, weil das ja bedeutet, dass man das ein Job viel mehr ist als mir zum Zweck. Dass das die totale Erfüllung sein muss, dass man seinen Traumjob finden muss. Und ich glaube, so viele Menschen, die meisten Menschen, gehen zur Arbeit um abends sich Essen auf den Tisch stellen zu können. Die meisten Menschen haben keinen Traumjob. Die haben nicht ihren Traumjob, glaube ich, oder? Ich habe keine Ahnung. Ich kann mir auch vorstellen, dass Menschen zur Arbeit gehen und dass sie sich nie die Frage gestellt haben, was ein Traumjob überhaupt ist und dass sie einfach trotzdem gerne zur Arbeit gehen. Also es gibt doch was dazwischen als zur Arbeit gehen und Traumjob. Ja, stimmt mal ab. Das würde mich so teintrasieren. Stimmt mal hier unten ab bei uns im Podcast. Würdet ihr sagen, ihr macht gerade einen euren Traumjob oder nicht. Ich habe keinen Traumjob. Mein Traumjob ist oder mein Anspruch an die Zeit, die ich mit Arbeit investiere, ist das mit Menschen zu machen, mit den ich Spaß habe. Und manchmal, wie gesagt, macht mich das traurig, dass ich antriebslos bin und keine Passion habe und dann sagen Leute, aber von außen, ja, aber du gehst doch mega gerne wandern. Aber ich habe das Gefühl, nichts, was ich mache, mache ich 100% passioniert. Aber alles, was ich mache, mache ich gerne, wenn ich es mit den Menschen mache. Ja, stimmt. Oder das ist bei mir das absolute Auswahlkriterium. Weil ich habe auch beim Getränkemarkt eine gute Zeit gehabt, als ich damit meinen Kollegen mir ein abgegegt habe. Ich auch bei Zionar stimmt, das ist echt ein, das ist vielleicht auch mal die größere Frage bei "The Chip aus Fahnen". Von "Is mir das eigentlich richtig wichtig?", im Geiles Team zu haben, dann vielleicht eher danach sich orientieren. Und gleichzeitig. Ne, muss ab, auch geht mal weiter. Gleichzeitig finde ich aber, dass Leute ja von außen deinen Job, also als Content Creatorin, gut situiert zu sein, als mega Traumjob so wahrnehmen. Weißt du was ich meine, dass wenn du jetzt einen anderen Job machen würdest, in dem du nicht happy wärst, dann wär das vielleicht dein Traumjob, wenn du die noch nicht hätte, dann wärst du so "Bor Content Creatorin wär echt geil", weil das sieht irgendwie so aus, nach High Life. High Life, so. Ja, ich wär quasi das so alt. Das ist ja auch das, was ich gerne mache. Und ob ich jetzt am Ende des Tages mit diesem Job den ich jetzt gerade mache, glücklicher bin, als mit meinem 40-Stundenjob bei Zalando damals, kann ich dir nicht sagen, ich glaube, wenn ich das jetzt wirklich miteinander vergleichen würde, dann hätte mir mein 40-Stundenjob mehr Spaß gemacht. Ich wär erviel Tag gewesen, in dem Konstrukte, in dem ich gearbeitet hab, uns war fünfmal die Woche ins Büro zu gehen, um damit netten Menschen abzuhängen, weniger zu arbeiten, aber alleine zu arbeiten. Und ich glaube, für mich persönlich wär die perfekte Mitte weniger in dem 40-Stundenjob zu arbeiten. Also ja, zum Beispiel vier Tage oder fünf Tage und nur sechs Stunden. Weißt du, aber dass da einfach, dass ich trotzdem immer noch die Sorutine habe, mit Menschen zusammenkommet, gemeinsam in einem Team an etwas Arbeiter, ob ich da, also am besten sollte das schon mit meinen Werten irgendwie, sollte es schon mal in Werten zusammengehen. Ob ich die Welt jetzt wirklich in diesem Job verbessern würde, wär schön. Aber so Routine zu haben mit netten Menschen ein bisschen weniger davon als 40 Stunden. Und dann immer noch Zeit für Freizeit zu haben, das wäre glaube ich für mich, dass das perfekte Sinn war. Und ich glaube, wir sprechen an darüber, weil uns beiden, durch das letzte Jahr, auch dadurch, dass du nach München gezogen bist. Und wir jeweils so ja auch ganz viel im Team zusammenarbeiten. Und jetzt auf einmal sitzen wir beide als für Frühling, für einen vollfühlen Zuhahose, merk ich, also warte Stop. Aber ich bin so viel dabei alleine, dass deshalb ist es gerade nicht mein Traumjob. Das fürchte teile Krasse Erkenntnis war ich daran, dass es zum Beispiel etwas mich gerade so viel rumtreibt. Wir haben ja zu auch einen Community-Tech-Bekommen von Clara, habe in Bezug auf meine Selbstständigkeit vor allem Sorg-Voreinsamkeit. Und ich kann diese Sorge total nachvollziehen, weil ich mich manchmal in meiner Selbstständigkeit einsam fühle. Vor allem jetzt, weil wir haben ja auch oft, wenn wir dann zusammengearbeitet haben, haben wir ja nicht an den selben Sachen gearbeitet. Also wir haben ja nicht zusammengearbeitet, aber dieses "Wir haben zusammen in einem Raum gearbeitet". Das vermisse ich. Ich vermisse das an einem Ort sein mit Menschen. Und ich bin so, das muss ich mir, weil ich habe gerade diese Einsamkeit an manchen Tagen. Das muss ich mir irgendwie wieder selber schaffen und ich überlege gerade, wie kann ich das machen? Was für ein Co-Working Space, muss ich selber so etwas eröffnen oder keine Ahnung. Aber ich glaube, das ist etwas, was viele Selbstständige erleben. Und das ist auch irgendwie so, ja, das ist wirklich es schwing. Und ich merke, dass auch gerade eigentlich richtig das erste Mal so das letzte dreifädeljahr und die einzige Person, die daran was ändern kann, bin ich selber, weil ich mich einsam fühle. Ja, ja, ja, ja, ja. Das sind wieder die Räume suchen, wo man das nicht tut. Ich habe damals einen Jobcoaching hergemacht, als ich Arbeitslos war nach Zalando. In der Berufsberatigung hat meine Coaching auch sozusagen mir gesagt, weil das war, was ich auch angesprochen habe. Das war nämlich auch, was ich angesprochen habe. Ich habe Angst vor dem Alleine sein. Ich arbeite am liebsten im Team und sie war so gesinnervärzagt, denn dass du alleine sein musst. Aber du bist die einzige Person, die den Asch hochbekommen muss, und wenn du hochbekommen musst, misst ich, um sich irgendwie, ein Kollege in oder ein Co-Working Space. Es gibt es auch viele Networks, in denen sich Freelands treffen. Aber das ist genauso wie ich an Weihnachten, denkend, ich habe glaube, keine Weihnachtspiel, ich habe keine Weihnachtsstimmung, weil ich auch mein Arsch nicht hochbekommen habe, um es mir irgendwie Weihnachtlicht zu schmücken oder auf dem Weihnachtsmarkt zu gehen. Ja, ja. Und weißt du da, denke ich, ich bin 30. Warum ist es aber immer noch ne neue Erkenntnis für mich? Weißt du? Ich dachte, irgendwie, ich wusste das schon. Und ich hatte auch eine andere Person dazu geschrieben, finde es, was der Gut Friederike hat gefragt, kann ein Job wirklich ein Traumjob sein. Und diese Frage, die hat mich beschäftigt, weil ich gemerkt habe, ich mache auf 'ne Art gerade meinen Traumjob, Dinge von denen ich nie gedacht habe, dass ich die mal wirklich machen werde. Und trotzdem bin ich damit nicht gänzlich glücklich. Manche Sachen davon finde ich oben auf dem Geil. Aber das sind vor allem die Dinge, wenn wir zum Beispiel für das Buch zusammen das Foto-Schutting machen, dann denke ich so, geil, Traumjob. Jetzt machen wir das Foto-Schutting für das Buch, wir machen das zusammen. Oder, oder du hast so eine E-Ein-Buch angesprochen aus. Wo ich das auch angesprochen habe. Aber das waren auch, da war eine Regisseure und eine Tontechnikerin dabei. Das war auch im Team. Und da merke ich so, ja, diese ganzen Erfolge, die wir auch gerade feiern, auch so in Kombinationen, die fühlen sich nur gut an, wenn Menschen da wirklich physisch involviert sind. Weil ich weiß nur hacki und ich hab mal so ein Projekt gehabt. Da haben wir eine feministische Webserie hochgeladen. Und ich weiß noch, dass ich alleine in Berlin saß. Ich hab die hochgeladen. Und das war eigentlich eine Riesenschritt. Und dann war so bei YouTube auch so, kam so Konfetti so aus, ein Browser und war so, ja, deine erstes, dein erster Upload. Und ich saß dann, war so, ja, und was ess ich jetzt? Also, wir konnten halt nicht, wir konnten halt nicht, wir konnten halt nicht, wir konnten halt nicht,
an einem Ort feiern, war auch noch Corona. Und deshalb ist dieses so, ich glaube schon daran, dass der Job ein Traumjob sein kann und das ist der Stellenweise, aber ich glaube immer in Abzügen und nicht 24/7. Also bei mir auf jeden Fall, manchmal ist mein Job mein Traumjob und an vielen Tagen ist das nicht. Und das ist irgendwie für mich auch die Hürde oder die Realität, mit der ich mich immer wieder umgeben muss, ich renne etwas hinterher, obwohl ich 70% der Zeit denke, warum eigentlich. Und dann ist aber wieder so zwei Tage alleine beim Küchentwisch, was ich meine. Ja, aber ist dann die Quintessenz, die Idee vom Traumjob einfach über Bord zu werfen und einfach weniger Wichtigkeit in Job generell zu legen? Ja, vielleicht. Oder den Traumjob wieder anzupassen. Vielleicht so was, die "Ja, ich möchte in den Medien stattfinden" oder so. Ich möchte keine Ahnung in Podcast machen, aber dann in Person beispielsweise. Ihr habt ja beide Jobs, die in der Öffentlichkeit stattfinden, die sehr der Dol an eure Personen geknüpft sind. Das ist ja in dem Sinne auch nicht selbstverständlich, aber es zeigt ja auch so ein bisschen, was ein Job für so ein, sage ich jetzt mal, auch sozialen Stellenwert haben kann. Ich möchte auch so Erfolg haben, um den zu haben, damit Leute das auch sehen, weil also ihr werdet ihr auch viel angeguckt. Aber das funktioniert ja auch im kleineren. Also wenn man zum Beispiel, oder im anderen gar nicht im kleineren war, ist es kleiner, weil es so, denke ich mir, aber zum Beispiel meine Mutter, die so Krankenpflegerin ist, oder Krankenpflegerin war, das war ein größter Teil ihrer Identität, war halt ihr Job. Und ich denke mir so, den Job, den meine Marmen gemacht hat, aber auf jeden Fall ist es auch sehr oft, als das, was ich hier teilweise mache. Plus wir bekommen mehr Applaus dafür, sofern außen. Ich mir ist aufgefallen im letzten Jahr, dass egal wie viel Feedback und positiv ist Feedback, ich von außen bekomme, und das ist natürlich macht das süchtlich. Und es fühlt sich das gut an, für etwas gefeiert zu werden, was man ist, wie man aussieht, was man sagt. Aber won nach ich am allermeisten gekräft habe, und das ist mir erst auch im Anschluss aufgefallen, als ich zum Beispiel irgendwie nicht bekommen habe, so sehr wie ich mir gewünscht habe oder eben bekommen habe, ist das Feedback zum Beispiel auch meiner Ängsten und zwar auch meiner Familie und meinen Eltern. Was das für mich gemacht hat, wenn meine Mama gesagt hat, ich bin stolz auf dich, oder es vielleicht nicht gesagt hat, oder mein Vater und zum Beispiel auch meine besten Freundin. Ich merk so richtig, dass merke ich eigentlich daran, wenn ich zum Beispiel mit Freundin spreche und mitbekommen, dass sie dann Podcast auch hören. Dann macht mich das so glücklich, und wenn sie was dazu sagen und wenn sie sagen, "Boah, das war toll!" Und natürlich machen wir das auch für euch da draußen, aber wir kennen ja eure Gesichter nicht. Und Annika und ich, also wir dann aber mal diese, und hacke ich auch als wir dann draußen im Grünen, diese Live Podcast Aufnahmen gemacht haben, und dann so in Gesichter gucken und so checken, dass da wirklich was passiert, das ist so ein Riesenpay-off. Aber wirklich, ich finde es mal ich mal erschüttern, wie sehr ich noch da, nach der Bestätigung meiner Ängsten-Familie auch Crave. Wie das immer noch in mir drin ist und in beide Richtungen. Also wenn ich das bekomme und vor allem auch, wenn ich das nicht bekomme, wie sich das anfühlt, fühle ich mich wie ein kleines Mädchen, was nicht gesehen wird. Was irgendwie crazy ist, weil ja, ein 100.000 Leute sagen, ihr macht toll, aber wenn quasi diese eine Person, die nicht sagt, dass du es toll machst, und ich war selbst erschüttert davon, also von dich starke Gefühlen, die ich dazu hatte. Ich würde trotzdem sagen, Leute, jeden tollen, lieben Kommidien und Schreibt, das freue ich mich kurz richtig drüber. Das ist nicht so, dass die Sachen untergehen und unwichtig sind. Aber es gibt natürlich Qualitätsunterschied, und es ist bei mir auch so, wenn ich zum Beispiel eine Freundin, die das Buch als allererste gelesen hat. Und dann gesagt, das hat mich das und das hat mich bewegt, dann bewegt mich das total. Wir hatten zum Beispiel letzte Woche einen Call mit einer Person aus dem Kiwi-Verlag, mit dem wir zusammenarbeiten. Und die hat dann erzählt, dass sie das Buch total bewurte, weil sie eine junge Tochter hat. Und sie, dass jetzt ihren anderen Freundinnen schenken möchte, die auch tächtern, unserem Alt, also ein bisschen zu als Teenis und Anfang 20 Jahre haben. Und das zum Beispiel, das hat mich auch total bewegt. Wir haben eine neue Qualität reingebt. Da habe ich wirklich so einen Trend hier im Auge gehabt, liebe Kuse Claudia. Und das hat mich total bewegt. Aber ja, das ist wirklich, da denke ich auch so, man, warum ist das immer so wichtig? Warum muss ich eigentlich, wo man ja nicht mehr tief ein psychologischem Profi sein, zu wissen, warum es für wichtig ist, also meine Mutter sagt, ich bin stolz auf dich und ich bin dann so dank. Ja, also das ist das, was einen Ausmacht so. Ist das auch wirklich okay? Ist das auch schön, ist das, das ist alles natürlich total okay. Und gleichzeitig bin ich auch manchmal auch, weil sie dann auch so einfach gestreckt, ne, im Endeffekt, wenn wir auch einfach alle nur geliebt werden. Und das irgendwie die wichtigsten sollte uns mal auf den Rücken klopfen und sagen, du hast ja schnell immer vor, du hast Eltern, die das gar nicht leisten können. Und es gibt 100 Prozent? Nee, 100 pro. Und das sehe ich auch be anderen, das stehe ich mir extrem schmerzhaft vor. Ich hab das dann zum Beispiel eher, dass ich so bin. Ah, ich weiß, dass Freundin X Y sich nicht dafür interessiert, dass ich ein Podcast mache, dann frage ich mich direkt zu, woran könnte das liegen? Das ist dann eher das Gefühl, sie hast mich, ich bin total irrelevanz für sie. Ja, was sie natürlich verstehen kann, wenn jemand sagt, ne, es interessiert mich eigentlich nicht, wobei die Labe an den denkst du, aber warum interessiert sich das nicht? So, das löst dann viel mehr Unsicherheiten aus, wenn ich weiß, keine Ahnung. Thorsten, 5-04 hat geschrieben, du warst doch so. Du du, du warst doch, dann will ich so, ja, juckt mich wirklich nicht. Also muss ich wirklich sein, juckt mich dann einfach nicht so richtig. Aber ja, klar, das ist doch, also das ist, finde ich auch nichts, was verwerflich ist, dass man so, also überhaupt nicht verwerflich natürlich willst, sodass die Leute für deren Meinung und deren Taze du am meisten schätzt, so dir sagen, oh mein Gott, ich bin so stolz auf dir, so dass deine besten Freundinnen, deine Eltern, deine Geschwister. Ja, und das ist doch witzig, weil dann ist es im Endeffekt, ist es egal, ob du fames und, genau, also in was für eine hauptsache Dein kleiner, Kostmusidig und das ist dann wirklich der Job, die du machst, ist ein bisschen Latte, finde ich eigentlich auch eine ganz schöne, ganz schöne Erkennung. Wollen wir noch über einen anderen Kommentar sprechen? Eine Person hat geschrieben. Und ich habe vielleicht keine Antwort darauf, ob er ihr, wie geht man mit falschen Entscheidung um? Boah. Weiter machen. Was ist eine falsche Entscheidung? Also ich mein, natürlich, also ich mein, es gibt falsche Entscheidung, die richtig so heftig hitten. Ich weiß jetzt nicht, in welchem Ausbau das wir sprechen, aber ich habe schon so viele falsche Entscheidungen getroffen, die aber einfach zu einer neuen Entscheidung geführt haben, mir ist es nicht. Also das ist jetzt auch so, was ist denn, also ich, da muss ich jetzt echt wissen, was für eine falsche Entscheidung ist. War auch eine falsche Entscheidung, nach München zu ziehen, vielleicht. Sitz ich jetzt hier? Nein, ja, ich kann ja wieder zurückziehen. Ja, ich bin auch so pragmatisch. Also ich bin wirklich die schlimmste, ich bin die Personen, die so, was Leute nicht hören wollen, wo Leute sich denken, halt die Fresse. Ich bereue auch nichts. Also so, ich finde es schwierig, also bestimmt, es gibt schlechte Entscheidungen. Und nicht, dass es die nicht gibt, aber es ist so ein bisschen, was macht man damit, würde ich sagen. Für mich sind die, wenn ich viel Entscheidungen treffe, dann ist das für mich, oder wenn ich eine schlechte Entscheidung treffe, dann merke ich, dass er nur für eine Stunde und ans Bairilich und dann geht es mir echt schlecht. Und am nächsten Tag bin ich schon irgendwie wieder rüber hinweg, dass bei mir wie wir abschieden. Ich kann mich irgendwie sehr schnell, also es ist ein sehr starkes Gefühl, in dem Moment. Und wenn das Leben dann weitergeht, ich muss immer, ich muss lernen, aus starken Impulse nicht zu handeln. Weil ich kann ganz stark fühlen, und ich kann ganz stark bereuen. Aber immer nur in dem Moment. Und wenn ich dann merke, wenn ich dann kurz rausgehe, und wenn ich das mit anderen Bespreche, dann flach das ganz schnell auch wieder ab. Aber ich bin nämlich auch, wie du einfach eine Person, die nicht so krass bereut. Außer jetzt bei so großen Entscheidungen, wie dieses Jahr den Wohnort wechseln. Aber würdest du sagen, du bereust, das ist gerade aktiv. Nee, aber da stelle ich das ab und zu mal in Frage. Da kommt immer mal wieder Momente, wo ich, wo ich nicht einfach jetzt einmal geholt habe und dann weiter gelebt habe, sondern ich mach schon jetzt hier öfter mal so, halt ich mal inne und frag mich, war das jetzt richtig oder war das nicht richtig? Aber ich fühle mich nicht so richtig gefangen, in. Ich bereue trotzdem nicht, es versucht zu haben. Ja. Zum Beispiel. Ich habe zum Beispiel letztes Jahr eine berufliche Entscheidung getroffen, und die habe ich sehr lange, sehr doll bereut. Und es war, hab ich zu einem Projekt, ja, gesagt, zu einem Podcast. Und dafür habe ich einen anderen Job aufgegeben. Ich habe dafür ganz viele andere Sachen abgesagt. Und dann ist der wirklich last, mindestens nicht entstanden. Und für mich war das einfach richtig finanziell ist die Barco, weil die Barkel, die Barco, weil diese ganze Firma eingestammt wurde. Das war damals "Wandery", hat dann einfach keine Podcast produziert. Und da war dann auch das Projekt dran, wo ich hätte als Host arbeiten sollen. Ja, und du hast echt einen Job dafür gekündigt, ne? Ich habe echt einen Job dafür gekündigt. Ich habe auch echt so dick minus gemacht. Und deshalb war ich immer so, "Boh, das hat mir so krass, das hat so meine Welt, nur eine kleine Welt zum Erschüttern gebaut." Und gleichzeitig hat es mich aber auch wieder zu neuen Erkenntnissen gebracht. Von ja, ohne das im Sommer wäre ich tatsächlich jetzt nicht da, wo ich bin, weil ich habe dann zum Beispiel jetzt auch da.
daraufhin gesagt, ich mache Content Creation, weil ich kann mich damit finanzieren und gerade ist das ein gut, was ich so zu schätzen weiß, weil ich letztendom wirklich finanziell deshalb sehr gestruggelt habe. Und gleichzeitig steh ich jetzt gerade wieder vor Entscheidung, wo ich so bin. Ich habe mehrere Dinge auf dem Tisch liegen, mehrere Wege, die ich gehen könnte, um noch mal ein bisschen kryptisch zu bleiben. Das liebt mir ja ein Podcast, da man nicht weiß, wo wir die alte redet. Aber noch nicht genau weiß, was wird jetzt die nächsten Wochen Monate passieren. Ich glaube, es gibt unterschiedliche Dinge, in die ich für dich mich entscheiden kann und für dich mich dagegen entscheiden kann. Und jetzt gerade, wegen der letzten Jahres, ich habe richtig Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Und es ist gar nicht die Entscheidung an sich, die mir dann schwer fallen wird, weil irgendwann muss ich sie treffen. Und ich habe aber noch nicht alle Parameter zusammen, um Dinge entscheiden zu können. Aber diese ganzen Wochen davor, das Zweifelns und das Rauf rumdenkungs und alle Wege abwegen, das finde ich so schwierig an Entscheidungen, gerade, dass nicht dann mit dem Entergebnis zu leben, sondern vor allem, dass davor das Zweifelns, das Arten, sich hinterfragen und so. Das finde ich total schwer. Was ich da aber auch sagen würde, was auf jeden verhilft ist, das mitzuteilen. Also, dass nicht die ganze Zeit alleine auszubaden, sondern dass ich dann zum Beispiel euch beide ins Boot holen und sage, "Poor, Leute, was würdet ihr machen?" oder auch einfach sagen, "Fimme mal gerade sein zu lassen, am Wochenende wird nicht über den Job probiert nachzudenken, sondern Dinge zu unternehmen, die irgendwie Spaß machen, schön sind und so." Und so hat eine Person geschrieben. Ich arbeite seit sieben Jahren in einem gleichen Beruf als Physiotherapeute, mit Ausbildung bin ich seit zehn Jahren in dem Feld und merke immer mehr, dass ich mich damit nicht mehr identifizieren kann, es mich einfach nicht mehr interessiert. Ich finde es sehr schwer, mit Ende 20 wieder etwas Neues zu beginnen und erst mal herauszufinden, was man überhaupt kann. Aber eine Berufsberatung gemacht und empfinde alles trotzdem als sehr anstrengend, vor allem weil ich auch kein Abi gemacht habe und dadurch das Gefühl habe, weniger Möglichkeiten zu haben. Kreative Berufe interessieren mich immer mehr und versuche, aktiv in so eine Richtung zu gehen. Habt ihr Tipps zu dem Einstieg in kreative Berufe auch ohne Abi. Sie hat noch geschrieben, gern auch zum Thema Journalismus. Ja, aber lasst doch erstmal darüber sprechen, mit Ende 20 in den Beruf zu wechseln. Geh sie, du machst das doch gerade auch auf eine Art, oder? Ich würde sagen, ich lerne was Neues dazu oder ich habe mich dazu entschieden, dass Form PC sitzen und am Handy sitzen und Marketing irgendwie ein bisschen meine Sele tötet. Und ich noch irgendwie etwas Brauche oder mal Exploren möchte, ob dann noch was anderes ist, was ich gerne mache, einfach weil ich vor zwei und ein half Jahren auf diese geführte Wanderung gegangen bin. Und da, das habe ich da, glaube ich auch, in dieser ersten Folge erzählt. Dass ich da diese Wanderführerin guterun kennengelernt habe, die 50 war oder Ende 40 und gesagt hat, du, ich war 15 Jahre sekretärin und dann habe ich mit Anfang 30 gemerkt, ich möchte was anderes machen. Und es hat mich so krass inspiriert und mir die Augen öffnet, dass es möglich ist, noch mal was anderes zu machen. Ich glaube, in dem Zuge habe ich auch so angefangen, davon zu träumen, weil ich einfach jemand anderen kennengelernt habe, der etwas gelebt hat, was für mich nicht ganz unmöglich ist. Aber trotzdem sehr weit entfernt ist von dem, was ich jetzt gerade mache. Und deswegen hat es für mich so ein Weg öffnet in meinem Kopf, wo ich angefangen habe, so drüber nachzudenken. Und mir das, ich glaube, das war schon auch ein, was für mich am nächsten an einen Traum rankommt, das irgendwann auch mal zu machen. Und ich glaube, für mich war das so ein bisschen das erste Mal, das zu checken, dass es noch einen anderen Weg für mich geben kann und das nur, weil ich mich Anfang 20 für Marketing entschieden habe, dass Social Media Marketing nicht mein ganzes Leben dominieren muss. Ich habe nämlich auch irgendwann gecheckt, dass nur, weil ich gerne am Handy, gerne Zeit am Handy verbringe und gerne Social Media konsumiere, dass es nicht unbedingt das Gesündeste ist, daran auch zu arbeiten. Weil ich am Ende wirklich einfach acht Stunden in meinem Beruf am Handy gearbeitet habe und dann auch noch vorher und nachher. Und weiteres Beispiel ist vielleicht mein Bruder, der auch eine kranken Pflegeausbildung gemacht hat und danach in der Pflege gearbeitet hat. Und dann mit Ende 20 noch mal ein Studium angefangen hat. Und das fand ich irgendwie auch sehr inspirieren und ich muss auch sagen, der auch Gegenwind bekommen. Also ersten paar Fragezeichen und vor allem auch wurde mit der Angst, glaube ich, auch meiner Eltern konfrontiert aus diesem sicheren Berufsfeld jetzt rauszugehen. Und ich glaube, das ist manchmal auch das schwierigste, dass wenn man, wie wir ja gerade schon besprochen haben, dann man craved so nach der Bestätigung von seinen Ängsten und wenn seine Ängsten aber Angst vor deiner Entscheidung haben, dann ist es so schwer, diese Entscheidung zu treffen. Wenn du selbst schon Probleme damit hast, diese Entscheidung zu treffen oder Angst hast, Angst ist halt auch extrem ansteckend. Vertrauen ist auch extrem ansteckend. Stimmt, das sind nicht sehr clever gesagt. Ich finde es aber, es ist leichter gesagt als getan, so wie ich. Ich bin natürlich in einer extrem privilegierten Situation, jetzt nebenbei noch eine andere Berufsausbildung zu machen. Was ich mir aber vorstellen könnte, wenn ihr da draußen einfach nicht wisst, ob ihr ein Berufswechsel wollt, dann ist so eine Berufsberatung natürlich schon mal ein guter, erstes Schritt. Aber zum Beispiel, wenn es dir möglich ist, deine Stunden zu reduzieren, in einem Job, den du jetzt machst und nebenbei schon mal reinzuschnuppern in. Überweise nicht Praktika oder Du Shadows mal so eine Person, das heißt, also du fragst einfach mal Random, schreibst jemanden an und sag's, "Ich bin total interessiert irgendwie an deinem Beruf, gab es irgendwie eine Möglichkeit, mal einen Tag mitzulaufen, dass man sich da so langsam rantast. Das muss nicht heißen, du kündigst heute und fängst morgen eine Berufsausbildung an, sondern sprich erst mal mit Leuten, er kunde dir dich erstmal, nehm dir vielleicht mal auch zwei Urlaubs Tage, wenn das schmerzt, schau jemanden über die Schulter. Ich weiß nicht, Annika hast du noch Tipps? Das finde ich, das hilft so gut, also mit Menschen zu sprechen, die diesen Weg schon ein bisschen gegangen sind, also entweder, die schon mal in Berufswechsel gemacht haben, auch in die Richtung vielleicht, aber auch Menschen einfach aus dem Berufsfeld zu fragen, ist es wirklich so geil, wie es mir vorstelle, weil vielleicht sprichst du mit Journalistinnen und diesen zu bäuern, ich probiere gerade aus dem Journalismus rauszukommen, weil das und das ist meine Hürde oder so, also so ein bisschen auch, wie ich es mir vorstelle oder glorifiziere, auch Beruf. Ich habe zum Beispiel eine Person kennengelernt, die überlegt sich jetzt in die Ergotherapeut zu gehen, macht sonst auch jetzt so ein Laptop Job und schreibt auch einfach Praxen an, um reich zu schnuppern. Und ich glaube, das ist einfach das Beste, was man machen kann. Und alleine der Gedanke sich zu trauen, etwas anderes zu machen. Ich glaube, viele Leute, die denken, ich mache das doch schon seit zehn Jahren. Ich bin noch schon Anfang 30 oder keine Ahnung haben, so eine Zahl sind so. Ich bin doch schon 29, kann ich noch was anderes machen. Ja, kannst du. Und der erste Schritt, in dem du das Anfangs ist, dich dort reinzuträumen, dich zu trauen, dir das fortzustellen, auch mit den Hürden, die es gibt. Und nicht immer dieses "aber nein" im Kopf zu haben, sondern "aber doch" und trotzdem. Also ich glaube, das ist etwas und das ist natürlich auch vor allem geil, sich halt dieses Vertrauen und Bestätigung vor ausm Auffassung zu holen. Und ja, wenn es eure Eltern zum Beispiel nicht sind, weil die halt viel Angst gesteuerte sind, sind sie sagen, "aber Kind, du bist doch schon 30!" Und da hab ich doch Klamie gekonnet und so zu sagen, "Okay, vielleicht ist das aber auch gerade nicht der Richtungsfeiler, der an dem ich mich orientieren sollte." Weil ich finde das saumutig, sowas wie "Gutruhen", deine Bergwanderführerin, das macht mir einfach Mut. Das macht mir auch Mut für jetzt für mein Leben und ich bin gerade in einem Job, wo ich denke, ja, das ist schon ein guter Job für mich. Aber das heißt auch, ich kann auch noch mit 40, was anderes machen auf eine Art. Ich hab auch schon Nachrichten bekommen von Menschen, die sich von mir inspiriert gefühlt haben und jetzt irgendwie noch mal am Berufswechsel gemacht haben. Und ich finde das so krass. Also ich meine, dass manche solche Geschichten, das Leute mich sehen und denken so, "Ich bin ja ein bisschen wie die, ich komme aus der ähnlichen Branche." Wenn die das kann, dann kann ich das vielleicht auch. Und ich finde das hilft immer solche Leute zu sehen. Ja, ein bisschen als Blueprint für einen Gelten, für einen Selbst, das auch mal auszuprobieren. Ich muss jetzt, ich will jetzt nicht sagen, ich bin das kalte Wasser gesprungen. Weil das wäre auch eine Lüge. Ich bin schon ein ziemlich hersicherheitsmanage. Ich hatte diesen Schritt in die Freiberuflichkeit, hätte ich mich nicht getraut. Wenn ich nicht vorher gut durchkalkuliert hätte, dass sich das schaffen kann. Für mich jetzt auch geholfen, zum Beispiel ein Partner zu haben, der diesen Wunsch nicht hat. Der voll happy mit seinem 40-Stunden-Job ist und gar nicht das Bedürfnis hat, so sich da jetzt auszutesten. Und ich weiß nicht, ob ich, ich kann mir vorstellen, dass das jetzt dem motivieren, klingt. Aber das gehört auch zur Wahrheit. Also es ist nicht so leicht, wie es sich anhört, mal einfach mal auszutesten. Aber es ist nicht so leicht. Aber es ist nicht leicht, deswegen fällt es einem ja so schwer. Ja, genau. Mein Studie war auch schon schwer. Und gleichzeitig ist es sehr aber die Quintessenz zum Beispiel bei der Person. Aber möchtest du, wenn du seit sieben Jahren Physiotherapeutin bist und möchtest, ich bin irgendwie fertig mit dem Job. Es inspiriert mich nicht mehr so sehr. Es war mal anders. Ich mochte meinen Job und jetzt du verändest dich halt. Und das ist okay, dass du aus deinem Job vielleicht rausgewachsen bist oder entwachsen bist auf eine Art. Was wäre denn die Konklusion? Für immer das zu bleiben, für immer ein Stückchen unzufriedener zu sein? So, ich glaube, wenn man sagt, ja, mir ist der Job nicht so wichtig und ich kann damit leben. Ja, ich mache es, es ist okay. Ich bin damit nicht glücklich. Aber dafür habe ich im privaten finde ich dieses Glück total. Dann, okay, kann man das wahrscheinlich einfach bleiben. Aber wenn du merkst, das macht mich vielleicht sogar so exzessiv unglücklich, dann ist doch jetzt genau der richtige Zeitpunkt etwas anderes zu machen. Oder sich etwas anderes anzuschauen. Und wenn dann die Konklusion wieder ist, "Also irgendwie hatte ich es doch ganz gut als Physiotherapeutin." Dann hast du ja auch gewonnen. Oder sich auch in diesem Jobfetz überlegen, was macht mich an diesem Job eigentlich gerade kaputt oder unglücklich oder uninspiriert? Wie könnte ich denn das, was ich davon gerne mag? Vielleicht irgendwie kombinieren solche Sachen? Vielleicht auch der Arbeitgeber, der dir nicht genug wird.
Schatzung gibt. Das kann es ja auch sein manchmal. Und dann denkt man direkt, okay, vielleicht ist es nicht da richtige Job, aber vielleicht ist es einfach nicht das richtige Team oder das richtige Lied oder das richtige Arbeitsumfeld oder die richtige Stunden anzahl. Also vielleicht, ja, scheiße. Wir haben mal wieder die universelle Antwort für dich. Das war keine. Und zwar keine. Tva muss man mal schauen, es ist in der individuelle Geschichte. Viel Spaß. Aber ja, es ist einfach extrem kompliziert und gleichzeitig finde ich, dass aber auch total mutig, wenn man sich das anfängt zu trauen. Ich finde schon geil, dass du diese Nachricht geschickt hast, weil das ist auch schon mal ein erster Schritt raus zu gehen und zu sagen, hey, ich habe hier eine insecurity. Wie werde ich weiter fortgehen? Und ich vielleicht auch Unterstützung vom Umfeld zu holen, vor allem, weil ja auch so Situationen total unterschiedlich sein können. Also für jede Person, das ist unterschiedlich schwer oder hart aus dem Job zum Beispiel rauszugehen. Zum Beispiel, wenn man irgendwie Kinder hat für die man sich sorgen muss oder so. Vor allem als Frau, auch wenn man älter wird und so oder wenn man sehr finanziell abhängig ist, wenn man keine Rücklagen hat, wenn man keine Unterstützung hat, etc. Aber wenn es vor allem daran liegt, dass man sich nicht traut, dann sind das vielleicht ganz gute Tipps gewesen. Überlege gerade bei einem richtig guter Tipp von mir natürlich ist auch, lotto zu spielen, lotto gewinnerin zu werden, reicht zu werden. Stimmt, dass wir nämlich noch haben, wir jetzt voll vergessen zu essen. Genau, Kassine haben wir jetzt vergessen zu wählen. Dann natürlich Spaß, Leute, kein Glück, aber wenn ich denke immer so früher, weil ich wollte ich reich sein, um dann das zu machen, war darauf, ich richtig Bock habe. Und jetzt, wenn ich ein Fäustelle, wenn ich reich wäre, dann hätte ich wahrscheinlich, würde ich auf jeden Fall noch den Podcast mit euch machen, weil wir darauf so so bei mir, dass dann Spaß macht, einfach so, dass so nebenbei zu machen. Aber wahrscheinlich würde ich in dem Café arbeiten. Wenn ich ganz ehrlich bin, weil ich hab ein paar Mal im Café, ich jahrelang auch in der Gastro, das war immer eine gute Zeit, aber dann würde ich halt sagen, das mache ich vier Stunden pro Tag, für vier Tage die Woche. Genau, und danach, wenn ich freizeit, dann gebe ich mal Geld auf dem Kudem auf, aus so ein bisschen. Wahrscheinlich. Das ist eine Aschlochanforte, aber ja, wenn ich ganz ehrlich bin, dann kann ich einen netten Team irgendwas zusammen machen, mit euch vielleicht in einem Café aufnimmt. Ich werde aber kein' es öffnen. Ich werde in den Fötungen haben. Ich werde einfach mein Pay jetzt in der Gäste, Hagi und ich sind Gäste. Und kommen jeden Tag in den vier Stunden in den Norbertus. Ja, das können wir irgendwie so den Kuchen backen oder so. Hagi, die sehe ich so, wie du so eine in der Küche stehst und ich dann die Sachen ringe und Gesina ist dann einfach der, die Endertheinerin. Ach, Leute, das ist ein großes Thema, Arbeitsjob. Ja. Jo, put yourself out there und stellt Fragen und seid mutig und traurdeutze Träumen und auf der gleiche Seite ist Dr. Deep. Ja, genau. Träumt auch nicht zu viel. Sucht euch gute Freunde. Ich liebe es, wie du gesagt hast. Jo, Jo, was geht das? Was wir irgendwie schillig ausgestiegen aus diesem Gespräch. Ja, ja, ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja. Das ist ja alle mal wieder da, Wart und auch wieder zurückkommt. Gibt gerne wieder eine Bewertung ab, wenn ihr es noch nicht getan habt. Und es macht das auch kleine Freude. Auch wenn wir auch Bestätigung von Mama brauchen. Papa bist du stolz auf mich. Denn ich brauche dich. Ja, nicht. Ja, verstanden. Nee, ist schon wieder extrem gut. Professionell gut ausgestiegen. Würde ich sagen, schön, dass ihr wieder dabei wart. Lasst uns noch. Lasst 5 Sternchen da und dann bis zum nächsten Mal bei Enzwan. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Die Moderatorinnen reflektieren über persönliche und berufliche Entwicklung, insbesondere den Weg in kreative Berufe.
Es werden Medienempfehlungen diskutiert, darunter der Film über Shakespeares Frau und ein dystopischer Roman, die feministische Perspektiven und gesellschaftliche Themen beleuchten.
Der Podcast thematisiert den Wandel von Arbeit und Karriere, Unsicherheiten, den Einfluss sozialer Medien und die Herausforderung, Leidenschaft zum Beruf zu machen.
Summary:
In diesem Podcast-Ausschnitt sprechen die Moderatorinnen über ihre beruflichen Werdegänge und reflektieren, wie sich ihre Einstellung zu Arbeit und Karriere über die Jahre verändert hat. Eine Moderatorin erzählt, wie sie heimlich bloggte und dafür in der Schule gehänselt wurde, was später den Grundstein für ihre Tätigkeit im Medienbereich legte. Sie betont die Schwierigkeit, aus einem Hobby einen Beruf zu machen, und die damalige Unsicherheit bei der Berufswahl.
Im Gespräch werden Medienempfehlungen ausgetauscht: Ein Film über die Ehefrau von Shakespeare wird gelobt, weil er eine feministische Perspektive einnimmt und die Lebensrealität der Frau in den Vordergrund stellt. Zudem wird ein dystopischer Roman erwähnt, dessen Revival auf aktuelle gesellschaftliche Ängste zurückgeführt wird. Die Diskussion mündet in eine allgemeine Betrachtung von Karriere als fluides Konzept, das von Selbstzweifeln, dem Einfluss sozialer Medien und dem Wunsch nach kreativer Erfüllung geprägt ist.
FAQs
Es ist wichtig, sich nicht ständig zu fragen, wer man sein oder werden will, da dies ungesund sein kann. Konzentriere dich stattdessen auf die wesentlichen Dinge im Leben und erlaube dir, dass deine Karriere sich mit der Zeit entwickelt.
Persönliche Erfolge können sich leer anfühlen, wenn man viel alleine arbeitet oder den Sinn hinter der Arbeit hinterfragt. Kurze Momente der Begeisterung wechseln sich oft mit Phasen der Einsamkeit oder Zweifel ab.
Anerkennung von Familie oder Freunden, wie stolz zu sein auf dich, kann motivierend wirken, selbst wenn sie nicht explizit ausgesprochen wird. Ihr Support hilft, durch schwierige Zeiten zu kommen.
Der Film 'The End Years' konzentriert sich auf die Perspektive von Shakespeares Frau und ihrer Lebensrealität, anstatt auf seinen Ruhm. Dies bietet eine feministische Aufarbeitung, die Verlust und Einsamkeit einfühlsam darstellt.
Dystopische Romane aus den 90ern erleben ein Revival, da aktuelle gesellschaftliche Ängste, wie politische Unsicherheiten, ihre Themen relevant machen. Sie regen zum Nachdenken über menschliche Gefühle und Gesellschaft an.
Vor 15 Jahren wurden Blogger oft als 'Weirdos' angesehen und machten ihre Arbeit heimlich. Heute ist die Hürde niedriger, und Content-Erstellung wird als legitimer Beruf anerkannt, der aus Leidenschaft entstehen kann.
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