Im Easy German Podcast wird ein klares „Top oder Flop“-System eingesetzt, um die verschiedenen Aufgaben und Arbeitsabläufe innerhalb des Teams zu bewerten. SD übernimmt vor allem organisatorische und administrative Tätigkeiten wie Rechnungsfindung und Eventvorbereitung, wobei letztere als übermäßig aufwendig und zeitaufwändig empfunden werden. Erik ist zuständig für Skripten und die Vorbereitung von Videos, ein Prozess, der zwar anspruchsvoll ist, aber entscheidend für die Qualität der Inhalte bleibt. Live-Events, Diskussionen in Discord und Conversation-Calls werden als besonders positiv und menschlich wahrgenommen, da sie echte Gemeinschaft und persönliche Beziehungen fördern. Gemeinsame Reisen und die Summer School werden als emotionale, bindende Erfahrungen beschrieben, die das Team stärken und verbinden. Feedback-Gespräche werden als wertvolle, wenn auch anfangs anstrengende Entwicklungsmöglichkeiten angesehen. Der Podcast selbst wird als nervös und aufregend erlebt, aber als ein wichtiger, emotional positiver Bestandteil der Zusammenarbeit. Die Arbeit wird durch die Beteiligung eines breiten Teams ermöglicht, wobei die Beiträge der Hörer*innen und die Gemeinschaft das gesamte Projekt lebendig und wertvoll machen.
* Musik *
Du warst schlecht.
Herzlich willkommen zum Easy German Podcast.
Und gerade eben vertreten im Intro.
Wurde, Kari, die gerade auf einem Road Trip durch Neuseeland ist.
Gemeinsam mit Janusch von SD.
Huh? - SD-Basty und. - Eric.
Was reint sich auf Eric?
Popierik. - Popierik.
Eric Popierik und SD-Basty, ihr kennt sie.
Hier aus unserem Team und aus unserem Podcast.
Denn ihr wart beide schon öfter zu Gast hier.
Du zumindest, Eric, bis mittlerweile ein echter Publikum.
Publikums-Liebling. - Ah ja? - Ja.
Was schön. - Die Leute fordern mehr Eric im Easy German Podcast.
Trotzdem noch eine Kurzvorstellung,
für alle, die die neu zugeschaltet haben.
Ja, ich. Also, ich heiße, bist ja schon, ich bin bei Easy German zuständig für.
Wirkschiedserstellen, skriptisch schreiben.
Imels beantworten, das Court betreuen und sprachliche Fragen klären.
Eric, das ist. Das ist schön, diese Liste.
Tatsächlich schon ein Spoiler für unser Thema, gleich.
Aber bevor wir dazu kommen, SD-Basty, wer bist du?
Ich bin SD, ich bin eure Assistentin für. alles.
Ich weiß nicht, wie ich mich vorstellen soll.
Was mache ich, Manuel?
Ich hab gelernt, gerade in einem Buch,
dass es sowieso besser ist, wenn man sich nicht mit seinem Job vorstellt,
sondern mit was anderem.
Man soll sich ja nicht so über den Job nur definieren.
Wie stellst du dich auf einer Party vor?
Ich sage, "Hei, ich bin Esther. Willst du ein Bier?"
Perfekt, das reicht uns auch hier im Podcast.
Dann stelle ich mich ab jetzt immer so vor.
Top oder flop?
Ja, ihr beiden, wisst nicht, was auf euch zukommt.
Ihr habt gesagt, Manuel, ihr darfst uns überraschen.
Und ich habe euch unser Top oder flop-Sigment mitgebracht.
In dem ihr gleich Dinge bewerten dürft, als Top oder als Floppe.
Es gilt, es ist ein binärsystem, es gibt nur gut oder schlecht.
Es gibt kein Mittel oder irgendwie drei Sterne oder so.
Es gibt nur Top oder Floppe.
Schwarz und weiß.
Und Erik, ohne es zu wissen, hast du es gerade ein bisschen vorweg genommen?
Ja.
Denn unser Top oder Flop heute ist sowohl ein Blick hinter die Kulissen
für unsere Hörer*innen, wie das hier so läuft bei EasyGerman.
Als auch gut für mich, denn ich möchte gerne mal herausfinden,
wie es euch eigentlich so geht bei eurer Arbeit hier.
Oha.
Deswegen machen wir heute Top oder Flop eurer Aufgaben bei EasyGerman.
Oh mein Gott.
Wir fangen mal an.
Das ist sehr intimisch.
Es gibt ja viele Bereiche, in denen ihr beide mitmischt.
Zum Teil gibt es da auch Überschneidungen.
Zum Teil gibt es Themen oder Aufgaben,
die nur einer oder eine von euch gemacht haben in der Vergangenheit.
Wir fangen mal an mit einer Aufgabe,
die ihr beide schon gemacht habt, Erik öfter als du.
Und das ist Videos moderieren.
Vor der Kamera stehen bei einem EasyGerman-Video.
Also moderieren, hab ich noch nicht gemacht.
Stimmt, du warst eher so Schauspielerisch.
Statistin.
Oder Schauspielerin, genau.
Ja, also moderiert hab ich nicht.
Das hat Erik gemacht, muss vielleicht Erik fragen.
Das mitspielen gilt auch, also in einem Video auftauchen.
Okay.
Solle ich anfangen?
Gerne.
Top.
(Lachen)
Und jetzt bitte ich.
Ja, auch Top, auf jeden Fall Top.
Ähm, ich muss immer noch aus meiner Komfortzone rausgehen,
um in einem Video zu sein.
Ich hab heute Morgen erst wieder eines mit Chris aufgenommen.
Und ich bin da vorne, währenddessen immer noch nervös.
Aber das ist auch gut.
Und wenn ich dann das Ergebnis sehe, ist es meistens ganz okay.
Und dann wird ich doch zufrieden, dass ich gemacht hab.
Ist es meistens ganz okay da.
Verkaufst du dich aber unterwert.
Ist mega geil, alle Videos mit mir sind richtig geil.
Ich schaue sehr gut.
Du bist ein Videos.
Kannst du diesen Ausdruck kurz erklären, sich unterwert verkaufen?
Ja.
Ich finde, du verkaufst dich unterwert, wenn es aus Videos moderieren geht.
Das ist so mittelmässig, oder ich sage, das ist mittelmässig.
Und wenn andere Leute aber objektiv drauf schauen,
dann würden sie wahrscheinlich sagen, ey, das ist schon gut.
Ist schon gut, ist schon sehr gut.
Ja.
Wunderbar, das nächste Thema betrifft hauptsächlich Dich SD.
Aber ich glaube, du musst es auch manchmal machen, Erik.
Und zwar Rechnungen für Dinge, die wir bezahlt haben,
über die Firma, raus suchen und ablegen.
Wir haben da ein digitales System, da müssen diese Rechnungen
der Buchhaltung zugeführt werden.
Das machst du relativ oft, z.B. gerade erst heute.
Ja, da warst du ja total schockiert,
dass ich nebenbei ein Podcast angemacht hab.
Du hast gesagt, das machst du also Podcast hören beim Arbeiten.
Aber mittlerweile ist es so ein Automatismus geworden,
dass das eigentlich schön ist dabei, was zu hören.
Ja, FLOB, richtig dicker FLOB würde ich sagen.
Wieso?
Es ist halt eine sehr näherfige und aufwendige Arbeit
für meiner Meinung nach einen sehr geringen Outcome.
Also, ich verstehe nicht, wie etwas so simples
immer noch so kompliziert sein kann.
Was ist denn daran so kompliziert?
Beschreibt mal, was ist da die Aufgabe?
Also, unsere Finanzmitarbeiterin Rebecca
könnte das bestimmt viel besser erklären.
Aber im Ende vergeht es darum, dass man ein Nachweis
für jede Zahlung braucht, was ja gut ist,
damit es eben keine Steuerentation gibt,
damit das alles seine Ordnung hat in Deutschland.
Denn das ist uns ja sehr wichtig.
Ja, aber ich finde, es sind halt ganz oft PINATS.
Jetzt komme ich hier mit den ganzen englischen Begriffen.
Und da, wenn ich dann unbedingt eine Rechnung für 3,52 Euro finden muss,
und es braucht mich 15 Minuten,
dann kostet ja meine Arbeit Zeit noch mehr,
als diese Rechnung zu finden.
Ja, das ist einfach eine sehr aufwendige,
kleinteilige Sache für meiner Meinung nach niedrigste Ausgaben.
Ja, da stimme ich dir zu,
dass wir schön, wenn wir da ein bisschen Bürokratie abbauen könnten
in Deutschland und sagen, alle Rechnungen unter 100 Euro
müssen nicht eingereicht werden, oder so.
Oder alles vom Monatseinkauf, oder Druckerie,
oder so, dass es irgendwie Budget gibt,
und dann wird erst ab einem bestimmten Betrag geguckt,
wenn es so hoch ist und so weiter.
Vielleicht wirst du ja noch mal Politikerin und selbst diese Änderung rum.
Erik, du hingegen hast auch oft mit einem technischen System zu tun,
in dem du die Übungen für unsere Mitglieder vorbereitet hast.
Du hast es gerade schon erwähnt.
Es gibt zu allen unseren Videos interaktive Worksheets.
Ja.
Er stellt werden das dauert auch, glaube ich, relativ lange.
Top ist top.
Ja, top ist eine Aufgabe, die ich mache, seit ich bei Easy Jump bin.
Also fast fünf Jahre.
Und es macht mir immer noch Spaß.
Ich bin schneller damit geworden.
Aber manchmal habe ich immer noch das Erlebnis,
dass ich eine Übung erstelle.
Und ich denke, boh, jetzt hatte ich gerade eine richtig cool Idee
für ein neues Übungsformat.
Und das macht mir dann wiederum immer noch echt viel Spaß.
Und tausende Menschen profitieren davon.
Und lernen damit, verbessern damit ihr Deutsch.
Genau, vergisst man manchmal, wenn man vom Computer sitzt
und die Übungen sich ausdenkt.
Aber ja, das ist cool zu wissen, dass viele von unseren Zuhörenden das auch schätzen.
Haben wir eigentlich so Download-Zahlen?
Wissen wir, wie viele Menschen diese Übungen machen?
Ja, wir sehen, wie viele sie machen.
Ja, die Statistiken haben wir.
Gucken wir auch mal rein.
Ja.
Und das sind Tausende.
Tausende Mitglieder haben wir aber nicht alle benutzen,
aber auch die intaktiven Übungen, vielleicht noch mal eine gute Erinnerung.
Für euch, die auch zu machen, nicht nur zu schauen, auch üben gehört zum Lernen.
Zurück zu den Videos, die Videos und Dres müssen ja auch organisiert und vorbereitet werden.
Esst die, du bist sehr oft dabei, zum Beispiel Drehorte zu koordinieren,
Erlaubnisse, Einzuholen, Drehgenehmigungen.
Genau.
Und ja, vielleicht erst mal dieser organisatorische Teil.
Top oder flop?
Top, nicht unbedingt, weil die Arbeit direkt mich jetzt unglaublich erfüllt,
sondern weil es halt total schön ist, das Ergebnis zu sehen.
Also, es gehört nun mal einfach dazu, dass man dann organisieren muss,
Termine finden muss, das kann natürlich manchmal ein bisschen dauern und auch anstrengend sein.
Aber wenn man am Ende dann sieht, was für ein tolles Video daraus hervorgekommen ist,
und wie dankbar unsere Community auch ist, das sieht man ja dann an den Kommentaren hauptsächlich unter YouTube,
dann ist das schon sehr toll, irgendwie zu merken.
Und natürlich auch richtig schön zu sehen, wie groß die Bereitschaft ist auf der anderen Seite.
Also, wenn Anfragen rausgeschickt werden, das dann gesagt wird,
"Boah, wir finden euer Projekt toll, das möchten wir richtig gerne möglich machen."
Und im Endeffekt hat die andere Seite ja erst mal nur ein Aufwand.
Ja, das ist schön.
mittlerweile sind wir bekannt genug, dass dann oft genug eine
E-Mail zurückkommen von jemandem, der uns schon lange folgt.
Eric, du schreibst oft die Skripte für unsere gescripteten
Videos, also nicht für die Straßeninterviews natürlich, aber
für Anfänger-Videos und andere gescriptete Videos.
Wie ist diese Arbeit?
Es fällt mir wirklich schwer, da jetzt top oder flopp zu sagen.
Es ist wirklich Licht und Schatten.
Am Ende des Tages ist es aber der noch top.
Licht und Schatten bei Easy Journal.
Ja, wir hatten zum Beispiel kürzlich gestern ein Video rausgebracht
über die deutschen Fälle.
Und dieses Skript, das habe ich schon seit drei Jahren bei mir digital rumliegen
und bin nie wirklich damit vorangekommen.
Und es war wirklich frustriert, weil ich keine zünden Idee hatte.
Wie machen wir dieses Thema?
Bis es am Ende aber dann doch geklappt hat mit ein bisschen Zeitdruck und
Input von Karri zum Beispiel und dann hatten wir halt am Ende
doch ein gutes Skript, ungegutes Video.
Das ist richtig gut angekommen.
Und das freut ein dann natürlich schon, wenn man das Ergebnis sieht.
Aber ich würde es so wie SD formulieren, das Skript schreiben.
Er füllt mich nicht immer mit großer Freude, aber es ist ein echt
wichtiger Teil der Arbeit und der Vorbereitung.
Okay, wir machen ja neben den ganzen digitalen Internetsachen auch
hin und wieder Live-Events, zum Beispiel Meetups und Podcast Live-Events
und SD, mittlerweile kümmers du dich um die meisten Dinge,
die so vor so einem Event stattfinden wie zum Beispiel die Ticket Shop anzupassen
und einzuschalten und mit der Location zu koordinieren.
Also Live-Events vorbereiten, noch nicht das Live-Events selbst,
sondern das, was vorher passiert, top oder flop?
Top, auch wieder vor allem, weil das Event dann so schön ist.
Also die Arbeit an sich macht auch immer Spaß.
Aber ich finde, das ist immer so die Sache mit so organisatorischer Arbeit.
Das sind eben oft Schritte, die müssen gemacht werden.
Das ist vielleicht ähnlich zu den Skripten.
Die sind ja auch mittlerweile recht repetitiv.
Und dann wird so diese, ich muss halt dann Bestätigungs-Mail,
zum Beispiel verfassen, die dann Menschen bekommen.
Wenn sie sich für Events anmelden, ich muss die Location suchen.
Manchmal muss ich über den Preis verhandeln,
weil Event Locations dann doch sehr teuer sind
und wir dann nichts an unseren Events verdienen.
Also wir machen das ja damit, wie dieses Event haben
und müssen dann den Ticketpreis so anpassen, dass wir mit 0 Euro
im besten Fall daraus gehen.
Und leider sind oft Event Locations teurer als das.
Ja, genau.
Und das kann auch anstrengend sein.
Aber hier auch wieder je mehr ichs mache, dass so schöner ist es,
weil man dadurch ja auch einfach sich darin übt.
Und es ist, also die Events sind einfach toll.
Wenn man dann die Badehle Menschen sind.
Also unsere Meetups, unsere Podcast Live, also da sein, durchführen.
Top oder Flop?
Top, auf jeden Fall.
Auch Top.
Für mich auch ein Riesen-Top.
Es gibt immer so viel Energie, wenn wir unsere Leute persönlich treffen.
Und auch am Tag selbst, wir bauen ja wirklich für Stunden auf,
machen Soundcheck und alles mögliche.
Wir gehen vorher noch mal zusammen essen oder wir bestellen Catering oder so.
Das ist auch so ein Teamgeist irgendwie.
Wenn man bei so einem Event mal dabei sein möchte,
ist die, wo findet man?
Das.
Easy German.org/Meetups.
Das ist unsere Domain, wo ihr alle Events findet,
sowohl die Meetups als auch die Podcast Live-Events.
Genau, gerade ist aber, glaube ich, nur, hat auch Berlin es schon drauf.
Neuseeland ist noch aktuell.
Ja, Erik, du kommunizierst sehr viel mit unserer Community,
sowohl mit den Kommentaren auf YouTube und die E-Mails, die uns so erreichen,
aber vor allem auch mit unseren Mitgliedern auf Discord, hast du vorhin schon erwähnt.
Da haben wir ja ein Chat-Programm, wo wir jeden Tag zusammen
einfach chatten quatschen über verschiedene Themen.
Und du bist da sehr präsent.
Top oder Flop?
Absolut top, das ist wirklich auch noch eine der Sachen,
die mir immer wieder Spaß macht, weil ich da wirklich
direkt ein Kontakt mit den Leuten und einen Gemeinschaftsgefühl
tatsächlich auch entstehen kann.
Vor allem, wenn wir jetzt Community-Projekte haben, wie unsere Challenges und so.
Ich hatte was zum Thema Musik gepostet und ganz viele haben,
dann ihre Lieblings-Lieder gepostet und viele davon kannte ich schon,
viele davon auch nicht.
Und ja, alle waren einfach happy darüber, dass wir jetzt diesen Pool
an deutschen Liedern hatten, die wir alle zusammengeteilt hatten.
Das war richtig cool.
Ansonsten Fragen beantworten, zur deutschen Sprache auf Discord.
Mach ich auch sehr gerne.
Du wirst auch standardmäßig geteckt, sobald eine Frage,
also entweder Lisa Pauline oder Du, ihr seid schon so, die,
die man teckt, wenn man sich nicht sicher ist, wie man diese Frage beantwortet.
Also zumindest mache ich das so.
Ja.
Und dann gibt es ja noch die Conversation-Calls.
Unsere Conversation-Membership, wir haben ja diese drei Level.
Da machen wir Zoom-Calls mit unseren Liedern fast jeden Tag, wie oft?
Fünf mal die Woche.
Fünf mal die Woche aktuell und sprechen dann eine Stunde lang auf Zoom.
In einer großen Runde, aber dann auch in kleinen Breakout-Rums.
Und da sind in der Regel zwei Leute aus dem Team dabei.
Das wechselt immer durch, aber du bist auch sehr oft dabei.
Wie ist das, top oder flop?
Auf jeden Fall auch ein Top.
Es ist quasi noch mal eine Steigerung von Discord.
Es ist noch mal persönlicher, noch mal schöner.
Man kommt noch besser in den Austausch und lernt halt,
die Leute wirklich noch mal näher kennen.
Das ist richtig schön.
Und ja, bringt so einen Community-Gefühl für uns alle, glaube ich.
Unsere Community ist auch einfach wirklich lieb, finde ich.
Es haben sich auch schon echte Freundschaften auf Discord
und auch in den Conversation-Calls entwickelt von Leuten,
die jetzt sich gegenseitig besuchen und so weiter.
Es ist wirklich schön zu sehen, was da für eine Gemeinschaft entstanden ist.
Total.
Ja.
Easy German.org/membership, kleine Werbe-Einwurf.
Das ist der Ort, wo ihr euch das alles anschauen könnt,
und auch euch einfach mal registrieren könnt für einen Monat oder für einen Jahr.
Und dann seid ihr mit dabei.
Wir freuen uns darauf.
Etwas, was euch beide immer mal wieder betrifft, sind Gespräche,
zum Beispiel Feedback-Gespräche mit Kari und Mir.
Top oder Flop?
Oh, schwarz und weiß, hast du gesagt, ne?
Entweder oder.
Erik will zu antworten.
Trink doch.
Prings dir noch Mut an, oder?
Ja, nee, nicht nötig.
Also, top, also ich bin aus allen Gesprächen, die ich mit Kari und mit dir hatte mit
einem guten Gefühl rausgegangen, mit Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln und so.
Was nicht heißt, dass ich vor allem anfange, davor nicht mega gestresst war, am Anfang,
als ich das noch nicht kannte, ist ja auch mein erster richtiger Job hier sozusagen.
Aber mittlerweile ist das ein sinnvolles, gutes, angenehmes Ritual, oder was heißt Ritual,
es ist schon ein Ritual, wir schauen, dass wir es regelmäßig machen.
Wir setzen es auf die Agenda, auch wenn wir jetzt gerade nicht akut bedarf verspüren,
einfach damit es nicht untergeht.
Ja.
Ich bin dir ganz einfach mal legen, wie ich sagen soll.
Also, ich würde auch eigentlich sagen, top einfach, weil ich immer wieder aus meiner
Komfortzone raus muss und das ist einfach was Gutes, womit man wächst, ne?
Und das ist halt einfach manchmal unangenehm.
Aber generell, wenn ich sagen, bin ich sehr empfindlich, was Kritik betrifft und so
Feedback-Gespräche sind ja einfach, dass man Kritik austauscht, damit man gewisse Abläufe
oder so verbessern kann oder eben auch persönliches Feedback, weil sich niemand lässt selten ausreden
oder so was.
Das merkt man ja manchmal eigentlich nicht oder auch nicht.
Warte, was war das für ein Feedback?
Wer hat das bekommen oder gegeben?
Das habe ich mir ausgedacht.
Ach so.
Das wäre ja ein bisschen zu öffentlich.
Theoretisches Beispiel.
Genau.
Also, das ist nur was, wo ich jetzt gerade als Beispiel sagen wollte, das ist ja vielleicht
im ersten Moment unangenehm.
Aber man ist ja eigentlich dankbar dafür, dass jemand ein, das so offen in einem vertrauensvollen
Gespräch sagt, denn oft merkt man das ja selber, nicht hat gar keine Chance, sich dahingehen
zu verbessern.
Deswegen würde ich sagen, top, aber wenn es dann an Kritik geht, zum Beispiel wie ein
wie ich jetzt schon länger Sachen gemacht habe oder so, die mir einfach ein bisschen näher
geht, wo ich das Gefühl habe, okay, ich habe nicht perfekt gearbeitet, damit habe ich immer,
daran habe ich immer ganz schön zu knabbern, obwohl mir das natürlich hilft, aber ich weiß
auch nicht, wie so, wie Kritik, wie so ich das so sehr persönlich nehme, weil das
sollte ich ja eigentlich nicht tun, also wie ich arbeite, hat ja nichts mit meinem Selbstwert
zu tun.
Also selbst wenn ich einen schlechten Job mache, sollte das ja eigentlich nicht bedeuten,
dass ich wenig Wert bin als Mensch.
Das bedeutet es definitiv nicht.
Genau, aber das habe ich in meinem zumindest direkten Gefühl, also ich brauche einfach
ein paar Tage damit klarzukommen, dann ist es auch in Ordnung, aber so mein direktes
Gefühl ist halt oft sehr persönlich und sehr negativ und das macht es natürlich schwierig
für mich.
Deswegen würde ich sagen, immer zu nahe Flop, aber gar das ja eigentlich top, also du hast gerade
gesagt, wenn es einen Feedback zu einem Thema ist, was dir nahe liegt, dann hast du
daran zu knabbern, könnt ihr diesen Begriff, diesen Ausdruck noch erklären?
Sehr schön bildlich, du hast daran zu Knabbern.
Ja, so ist es als Knabbern. - Was ist das Knabbern?
Was ist das Knabbern? - Kleine Bisse von irgendetwas nehmen.
Von Essen, normalerweise.
Ratten, Mäuse, die Knabbern, des so nagen.
Die können aufgrund ihrer Anna-Tomie nicht anders als Knabbern.
Wir essen, wir schliegen aber die Knabbern.
Ja, ganz genau. Die haben nur die Vorderzähne.
Und daher kommt es wahrscheinlich auch, dass man mit den Vorderzähnen
so kleine Stücke abknabbern.
Dementsprechend dauert das länger.
Ich denke mal, dass daher die Bedeutung kommt.
Und man hat länger an etwas zu Knabbern, bis es weg ist.
An einem hartem Stück Brot kann man vielleicht bildlich sich so vorstellen.
Und das kann man eben dann auch für abstraktere Sachen sagen, Probleme.
Oder etwas, mit dem man klar kommen muss,
wofür man ein bisschen Zeit braucht.
Super erklärt. - Danke.
Was wir ja auch auf der gemeinsamen machen, abgesehen von Feedbackgesprächen,
ist zu reisen. Wir haben schon einige gemeinsame Reisen hinter uns.
Vielleicht könnt ihr die, welche euch einfällt,
einer der letzten Reisen, die wir gemacht haben.
Und wie war das, top oder flop?
Oh, ha. - Top, ja.
Ich liebe es, mit dem Team zu reisen.
Es war für mich immer besondere Augenblicke in meinem Arbeitsalltag,
eben weil sie kein Alltag waren und den Alltag auch aufgenockert haben.
Und okay, verschiedener Aspekte.
Aber sie haben auch vor allem dafür gesorgt,
dass man als Team Zeit miteinander verbringt, sich besser kennenlern,
stärker zusammenwext, das klingt jetzt so ein bisschen, weiß ich nicht.
Klischiehaft, aber es ist so, finde ich.
Als wir zehn Stunden nach Basel gefahren sind eh regnet.
Ich hatten wir doch eine gute Zeit. - Ja, für falsch.
Und war das die gleiche Zugfahrt, auf der wir,
das ist so ein Reisemoment, der mir in der Änerung geblieben ist,
dass wir in einem Zug auf einer langen Zugreise wissen wollten,
wer von uns im Team am schnellsten Fehler freiten kann.
Und dann haben wir alle diesen Schnellschreibtest gemacht
und Erik hat wirklich gewonnen mit Abstand.
Ja, ja, ich hab euch alle in die Tasche gefleckt, könnte man sagen.
Ich kann nicht dabei. - Du warst leider nicht dabei.
Ich denke, wir könnten diesen Wettbewerb auch noch mal im Büro wiederholen,
mit allen. - Keine Interesse.
Das war schön, das bleibt in der Änerung und war in dem Moment auch echt lustig.
Habt ihr noch einen anderen Lieblingsreisemoment? - Kocher, Gaskocher.
Was ist, was ist da passiert?
Wo waren wir? Ich glaube, in Österreich?
Ich musste gerade nachdenken, was du meinst.
Als du dir den Kaffee gekocht hast auf dem Gaskocher.
Als du noch diese Wüstchen auf meinem Gaskocher raten wolltest,
hat es dann doch eine bessere Stadt. - Ja, stimmt.
Auf der Reise war ich, glaube ich, nicht dabei.
Eric ist ja so ein Camping-Experte. - Danke.
Mir flielte gerade das richtige Wort.
Camping-Experte, und ich glaube, du hattest einfach einen neuen Gaskocher
und wolltest den gerne ausprobieren.
Um die nächste Reise nach Wien war das glaub ich damals?
Ja. Wir haben aber schon in einem Hotel gewohnt.
Also, wir haben jetzt nicht gekämpft. - Nee.
Wir haben nicht gekämpft. - Genau.
Die nächste Reise war dann die nächste Möglichkeit, hat sich Eric gedacht.
Dann nehme ich doch meinen Gaskocher mit.
Wir sind Kaffeekochen im Hotel. - Ja, ich hoffe, das Hotel hört nicht zu.
Aber ich hab das dann auch gemacht, bei geöffnetem Fenster, natürlich.
Und genau, der Gaskocher kam gut an.
Wie gesagt, Wüstchen hat dann aber doch nicht geklappt leider.
Der Gaskocher ist super.
Ich hatte den schon zweimal geliehen für Festivals.
Ja, das ist gut, ne? - Stabilis Gerät.
Ja, super.
Wir haben dieses wunderschöne Büro, in dem wir hier auch gerade sitzen.
Da muss einiges organisiert werden.
Unter anderem müssen Snacks für Steam gekauft werden.
Die Putzkräfte, die externen Putzkräfte müssen koordiniert und reingelassen werden.
Technische Probleme, alle Art müssen gelöst werden.
Leute kommen nicht rein, weil der Schlüssel nicht mehr funktioniert.
Und so weiter und so fort.
Darum kümmers, durch, SD.
Ist das ein Top- oder ein Flop?
Flop. Oh, Mann, ich komme mir vor, als ob das hier richtig schlechte.
Wie sage ich, dass ich das alles schlecht beferte?
Wir machen einen Job, sehr viel Spaß, möchte ich hier noch mal machen.
Die Jobs überwiegen, naf ich vor an unserer Liste.
Ja, und es ist oft schwierig, weil ganz oft, ich mache eine 40-Stunden-Job.
Und ich finde, dann muss man einfach auch akzeptieren,
dass nicht jede Sekunde davon Spaß machen kann.
Ganz ehrlich, wir können gerne mal meine Aufgaben durchgehen.
Das sind einige Flops dabei, das ist einfach so.
Ganz genau.
Und mir gibt es so viel, mit den Menschen zusammen zu sein.
Und dass ich auch hauptsächlich einfach in einem guten Umfeld bin.
Nur um das noch mal kurz so, als nur die zusammenrandet zu sagen.
Ja, aber zurück zur Frage, also ich würde sagen,
Flop einfach, weil es nervig ist.
Es ist einfach nervig.
Also, es necks kaufen macht eigentlich Spaß.
Wobei da auch Kritik dann sofort kommt.
Also, da wird gemäckert an lauflichen Land.
Die Bananen sind zu reif, oder nicht reif genug.
Ja, oder du, du bestellt mir irgendwie 30 Liter Apfelsaft.
Und dann wird davon eine Woche getrunken.
Und dann sagst du mir, du trinkst kein Saft.
Das war schlechtes Timing, ich hab den Zucker aufgegeben,
kurz nachdem ich die Saftbestellung aufgegeben habe.
Genau, so läuft es eben auch mit anderen meiner netten Kollegen
in wie zum Beispiel Karina Schmin, oder soll mir sagen, Corona-Schmut,
die mir ihren Lieblingsschokolade ab fotografiert hat.
Ich krieg regelmäßig einfach so Fotos von Karri als Nared.
Super snack, oder das ist meine neue Lieblingsschokolade.
Und dann weiß ich schon, okay, die muss viel eingekauft werden.
Oder grüne Bananen mögt ihr beide auch total gerne.
Oh ja, oh ja.
Genau, so wie ihr eure Wünsche habt, haben meine anderen Kollegen,
diese Wünsche auch.
Und du versuchst sie, alle wahrzumachen.
Ja, und das wird trotzdem gemäckert und gemäckert, aber das ist okay.
Das nehme ich so entgegen.
Das ist viel weg.
Das berührt mich nicht.
Also, ja, ich wollte auch noch mal sagen,
es ist hier auch, wenn es sich für dich wie ein Flop anfühlt.
Ich schätze, dass wir wirklich sehr, dass du auch das beruhmast.
Das liebt mir nicht. - Und als du noch nicht da warst,
war es im Büro deutlich schlimmer.
Ja, guck mal.
Ja, war das wirklich, dass ich schlimmer?
Aber es schockiert. - Es gibt eine Zeit vor S.
Kann ich mich gar nicht dran erinnern? - Ja, schwer vorstellbar.
Ist so wie Zeit vor Christi, da lächne keiner.
Genau, die Zeitrechnung fängt mit dir an, S.D.
Ja, einmal im Jahr im Spätsommer machen wir eine Easy German Summer School.
Zwei Wochen kommen so zwischen 60 und 70 Leute aus aller Welt,
nach Berlin und hängen zwei Wochen mit uns ab,
beziehungsweise machen morgens einen Sprachkurs an unserer Partner.
Schule und Nachmittags und Abends und am Wochenhende
ist "Ralafiti" mit dem Easy German Team.
Da machen Fitti, das ist auch ein gutes. - Rambo Zambus.
"Ralafiti" ist halt Spaß.
Also, wir machen viele verschiedene Dinge,
bei denen Deutsch gesprochen wird.
Und Erik, du bist eigentlich schon seit Jahren der Hauptverantwortliche,
gerade wenn es um die Vorbereitung geht.
Also, der ganze Prozess, man muss ja mal sagen,
das sind ja wirklich, wir starten ja mittlerweile eigentlich 11 Monate vorher.
Also, sobald eine Sammaskul vorbei ist,
starten wir mit der Planung der nächsten. - Ja.
Top oder flop, diese ganze Vorbereitung?
Die ganze Vorbereitung, insgesamt top.
Es macht Spaß, weil es sehr viele verschiedene Aufgaben
und kleinere und größere Sachen gibt, die wir organisieren zusammen als Team.
Es wird also nicht langweilig.
Die überlegen uns auch jedes Jahr neue lustige Unterhaltsame-Programmpunkte.
Das wird nicht langweilig.
Also würde ich sagen, Vorbereitung top, aber noch toppa,
ist die Sammaskul selber.
Ich darf heute jetzt gerade drauf kommen, diese zwei Wochen.
Das ist ja ein Ausnahmezustand.
Da ist ja das ganze Easy German Team eingebunden für zwei Wochen.
Und auch der Rest des Teams, der jetzt nicht in Berlin ist,
kommt in der Regel zumindest für einen Teil dieser Zeit nach Berlin,
um dabei zu sein, bei unserem Live-Event.
Dass es übrigens auch schon gibt auf unserer Website.
Ja, diese zwei Wochen Sammaskul. - Ja.
Ist fast das größte Top unserer Arbeit, oder?
Das ist eine ganz besondere Zeit.
Finde ich auch, vor allem, wenn man dann am ersten Tag
der Sammaskul die Teil nehmen, denn zum ersten Mal persönlich sieht.
Und sieht, oh, ha, das haben wir jetzt also in den letzten Monaten geschafft,
diese Menschen zusammenzubringen.
Und dann auch zu sehen, wie sie mit der Zeit sich zu einer Art Gruppe zu. wie sie dann zusammenwachsen, auch. - Ja.
Das ist wirklich cool, wirklich schön.
Super-Event, auch wenn natürlich über die Jahre auch mal Sachen schiefgegangen sind.
Aber das ist normal. - Aber wenig.
Also es ist noch niemand verloren gegangen, oder so.
Wir hatten mal, ja, wir haben natürlich in der Corona-Zeit haben,
wir dann Covid-Fälle und so, das war dann schon ein bisschen anstrengend.
Aber wir haben alles gelöst. - Ja.
Eszi ist zum Beispiel mal ganz alleine mit einer Gruppe nach Polen gefahren.
Sie hatten eigentlich Karri und Janusz machen, die hatten dann aber Covid.
Das hast du das einfach übernommen. - Ja.
Es war trotzdem super Tag für alle.
Ja, also es hat geregnet, wie aus Strömen, wir haben dann einfach ein Videokoll. Landleitung, wie nennt man das, nach Berlin geschaltet.
- Leifschalte. - Leifschalte nach Berlin.
Und dann waren da Janusz und Karri, und Janusz konnte dann trotzdem erzählen.
Also irgendwie schaffen wir immer, schaffen wir es immer.
Genau, es ist halt einfach ein Teamleistung. - Voll.
Und genau, wir machen, es gibt selten eine Not, aber wir machen immer. aus der Not eine tugend, welch das noch mal so zusammenfassen darf.
Sehr schön gesagt.
Also kleine Probleme sind am Ende keine Probleme, weil wir lösen sie auf irgendeine Art und Weise
und alle sind hoffentlich glücklich.
Ja.
Schön.
Dieses Jahr ist die Sammaskul-Bewerbungsphase schon vorbei, aber es gibt auch eine Mailing-Liste.
Also wenn ihr dabei sein möchtet in einem der künftigen Jahre, könnt ihr euch auf unserer
Website anmelden.
Das, was wir hier gerade machen, Podcast aufnehmen, top oder flop.
Top, top oder ist die?
Zart.
Ihr seid euch nicht so sicher.
Ihr macht's schon gerne manchmal, aber jeden Tag wär euch zu viel.
Ja.
Richtig?
Ja.
Ich bin dann doch immer nervös irgendwie.
Ich weiß nicht.
Ich bin aufgeregt.
Ich denke mal, jeder Art von Öffentlichkeit bin ich einfach aufgeregt, weil ich das nicht
gewohnt bin.
Ich glaube, du und Karri, seid ihr schnippt, da da einfach so weg.
Weil wir es aber auch schon seit Jahren machen.
Ja.
Ich war am Anfang auch aufgeregt.
Ja.
Ist ja normal.
Ja.
Okay.
Das wollte ich jetzt sagen.
Top oder flop, eins von beide?
Top.
Und vor allem das heutige Thema finde ich auch sehr cool.
Das freut mich.
Das freut mich.
Das freut mich, dass ihr da so freudig mitmacht.
Einzahre ich noch und den Rest verschieben wir auf die Aftaschau.
Unsere gemeinsamen Mittagessen bei Bann. bei einem Bannmi-Restaurant.
Wenn ich das so verraten darf, dass wir oft zusammen Bannmi essen gehen in der Mittagspause.
Top 3000.
Top 3000?
Ja.
Das ist das beste am Job.
Lieblingsdeste war ein ganz per lieb, ne?
Ja.
Sollen wir da mal die. Nee, das ist schon zu voll, ne?
Da ist die Schlange schon zu lang, als dass wir da noch die Location in die Schornuts schreiben.
Es wird immer voller.
Wir müssen das Geld kiepen.
Wir müssen das Unterverschluss halten, geheime halten.
Ja.
Tut mir leib mit den ganzen Englischen warten.
Ich bin nicht so geübt, nur das Deutsche zu nutzen.
Ja, sieht das nicht als Manko.
Im Alltag, mittlerweile spricht man ja doch schon. Man nutzt schon ganz schön viele Englische Worte, finde ich.
Gerade hier im Berlin.
Das stimmt.
Und wir kriegen auch recht oft Ärger.
Ja.
Deswegen haben wir mittlerweile den. Sorry.
Korrigieren wir uns selbst.
Ja.
Für dich ist es auch ein Topvermütig.
Ja, selten vorgekommen.
Einmal Barmi mit dir, reine ich mich.
Wirklich zu selten?
Ja.
Weil du oft im selbsten Mittagessen mit ins Büro bringst, oder?
Ja.
Der Erik kommt ja mal aus dem 15 Uhr.
Aber an sich topf?
Ja.
Ja.
Schön.
Leute, ich hab noch ein paar.
Die besprechen wir in der Aftershow.
Okay.
Und ihr hört als EasyGerman mit Glied, EasyGerman.org/membership und ihr Mitglieder, ihr seid überhaupt
der Grund, warum das ja alles möglich ist, warum diese ganzen Aufgaben nicht mehr nur noch
Janusz und Kari alleine machen, sondern mittlerweile ein riesiges Team und danke, dass
ihr dabei wart und dass ihr trotzdem der Vosität und das noch Stress, dass euch die Zeit
genommen habt.
Sehr gerne.
Danke für die Einladung.
Bis bald.
Copyright WDR 2020
Podcast Summary
Key Points:
Das Podcast-Team führt ein „Top oder Flop“-System ein, um Aufgaben und Arbeitsprozesse objektiv zu bewerten.
SD betreut organisatorische und administrative Aufgaben wie Rechnungsfindung und Eventvorbereitung, wobei letztere als sehr aufwendig und zeitintensiv empfunden werden.
Erik erstellt Skripte für geschnittene Videos, ein Prozess mit Licht- und Schatten, der trotz Herausforderungen als wertvoll und entscheidend für die Produktion gilt.
Live-Events und Community-Interaktionen wie Discord-Chat und Conversation-Calls werden als besonders positiv und inspirierend empfunden, da sie echte Gemeinschaft und persönliche Bindungen schaffen.
Gemeinsame Reisen und die Summer School sind als emotionally aufgeladene, teambasierte Erfahrungen wahrgenommen, die das Team zusammenhält und stärkt.
Die Zusammenarbeit mit externen Partnern und das Management von technischen und organisatorischen Herausforderungen zeigen, dass Bürokratie und Prozesse oft überdimensioniert sind.
Feedback-Gespräche werden als wertvolle Entwicklungsrituale angesehen, obwohl sie persönlich und zunächst anstrengend sind.
Die tägliche Podcast-Aufnahme wird als nervös und aufregend empfunden, aber als ein wichtiges, positiv erlebtes Element der Zusammenarbeit betrachtet.
Summary:
Im Easy German Podcast wird ein klares „Top oder Flop“-System eingesetzt, um die verschiedenen Aufgaben und Arbeitsabläufe innerhalb des Teams zu bewerten. SD übernimmt vor allem organisatorische und administrative Tätigkeiten wie Rechnungsfindung und Eventvorbereitung, wobei letztere als übermäßig aufwendig und zeitaufwändig empfunden werden. Erik ist zuständig für Skripten und die Vorbereitung von Videos, ein Prozess, der zwar anspruchsvoll ist, aber entscheidend für die Qualität der Inhalte bleibt.
Live-Events, Diskussionen in Discord und Conversation-Calls werden als besonders positiv und menschlich wahrgenommen, da sie echte Gemeinschaft und persönliche Beziehungen fördern. Gemeinsame Reisen und die Summer School werden als emotionale, bindende Erfahrungen beschrieben, die das Team stärken und verbinden. Feedback-Gespräche werden als wertvolle, wenn auch anfangs anstrengende Entwicklungsmöglichkeiten angesehen.
Der Podcast selbst wird als nervös und aufregend erlebt, aber als ein wichtiger, emotional positiver Bestandteil der Zusammenarbeit. Die Arbeit wird durch die Beteiligung eines breiten Teams ermöglicht, wobei die Beiträge der Hörer*innen und die Gemeinschaft das gesamte Projekt lebendig und wertvoll machen.
FAQs
Man verkaufst sich unterwert, wenn das Moderieren von Videos mittelmäßig oder langweilig wirkt. Andere sehen es jedoch oft als gut oder sehr gut an.
SD übernimmt Aufgaben wie die Suche nach Rechnungen, die Organisation von Events und die Vorbereitung von Live-Events wie Meetups und Podcast-Events.
Erik fühlt sich bei der Aufgabe nervös, da er aus seiner Komfortzone heraus muss. Trotzdem findet er das Ergebnis gut und motiviert ihn, weiterzumachen.
Die Übungen helfen Anfängern, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Tausende Mitglieder nutzen sie regelmäßig und finden sie hilfreich.
Feedback wird über Discord und bei Conversation-Calls ausgetauscht. Es fördert das Gemeinschaftsgefühl und hilft, gegenseitig zu lernen und zu wachsen.
Die Vorbereitung ist abwechslungsreich und spannend. Das Team organisiert viele Aktivitäten und schafft ein motivierendes Umfeld für die Teilnehmer.
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