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Ein geiles Leben in Leipzig: Domenico Ebner über Liebe, mentale Stärke und la Dolce Vita

from Körperkulturfunk - Der SC DHfK Handballpodcast

42m 21s

Ein geiles Leben in Leipzig: Domenico Ebner über Liebe, mentale Stärke und la Dolce Vita

Dominiko Ebner und seine Freundin Nicole teilen ihre persönliche Geschichte und ihre Erfahrungen aus der Welt des Handballs. Sie haben sich im Trainingslager in Dänemark kennengelernt und sind seitdem eng verbunden, vor allem durch gegenseitige Unterstützung in ihren jeweiligen Handballkarrieren. Dominiko wechselte von Hannover nach Leipzig, um eine persönliche Entwicklung mit Trainer Milosch voranzutreiben, was ihm eine stärkere Verbesserung der Technik und Mentale Stabilität ermöglicht. Beide betonen, dass der Spaß am Sport das zentrale Element ist – ohne es verlieren, wird der Motivation verloren. Obwohl sie in den ersten Saisons Schwierigkeiten hatten, gewinnen sie durch gegenseitige Kommunikation und Reflexion an Selbstvertrauen. Auch die Frage der Zukunft – wie Familie, Karriere und Sport miteinander verträglich sind – wird offen und realistisch behandelt. Sie sehen Handball als eine lebendige, emotionale Sportart, die nicht nur professionell, sondern auch als Inspirationsquelle für junge Menschen wichtig ist. Mit dem Fokus auf Leidenschaft, Balance und persönliche Entwicklung vermitteln sie eine Botschaft: Der Sport ist nicht nur eine Karriere, sondern ein Lebensweg, den man mit Freude und Wertschätzung begehen kann.

Transcription

7647 Words, 44249 Characters

German
Sag mal mal so. Wie das Kind hat man mit einem Fuß beangefangen, aber an dem Tag hat es geregnet, es war matchig und es hat mir wirklich keinen Spaß gemacht. Wir haben oft vor oder nachdem, wie die kein Mädels trainiert. Meistens, wenn die, wie die kein Mädels, dann nach uns trainiert haben, waren die Jungs extra lange ausrollen an der Seite und haben die Mädels noch begutachtet, danach geschaut, wie das alles rumläuft. Ich krieg auch jeden, nicht das ja einig, ich bin dann schoppangewohrt vom Landratsamt, ob ich nicht zurückkommen möchte. Körperkulturfunk. Hier ist der SCDHFK Handballpodcast mit Patrick Fritscher. Und wir machen es einfach wieder. Hallo und willkommen zum Körperkulturfunk, neue Staffel und wir geben richtig Gas zusammen. Ab sofort bekommt ihr hier exklusive Einblicke in den SCDHFK Handball. Bei uns ist immer ein toller Gast mit am Start, ein Profispieler und dieser bringt eine Begleitung mit seiner Wahl. Ob das die Oma ist, die Mama, der Bruder, der Hund oder die Freundin, komplett egal. Für die Partnerin hat sich heute die Nummer eins des SCDHFK entschieden. Dominiko Ebner ist dabei mit Nicole. Los geht's. Zuerst würde ich den Dominiko Ebner gerne vorstellen. Beziehungsweise Dominiko, mach's mal selber. Wer bist du denn? Hallo zusammen, liebe Fans und ja, ich freue mich hier heute zu sein, bin Dominiko Ebner, 29 Jahre alt, teuter das SCDHFK Leipzig. Und du hast jemanden mitgebracht und Überzeugungsarbeit geleistet. Nicole ist mit da. Dominiko, du hast vorhin schon gesagt, sie hat hier schon was voraus, ne? Ja, also ich bin supermächtig stolz auf sie, sie wurde letzte Saison. Beste teuter in der Frauenhand bei Bundesliga. Also das hat es mir auf jeden Fall voraus und da bin ich echt stolz auf sie. Spielt beim Touring RC. Das heißt, in Erfurt ist das, ne? Ja. Ganz genau in Erfurt. Das sind ungefähr zwei Stündchen mit dem Auto plus minus von Leipzig. Es gibt ja einige Gerüchte, auch bezüglich der Vereine, wo ihr gerade spielt, die mit euch zu tun haben. Weil man alles ganz entspannt auseinanderklamy, sondern ich würde sagen, wir fangen aber mit dem Grundtypischen an. Dominiko, du bist Handballprofi geworden, die Story, die schwarbt ja schon hier und da ein bisschen rum. Eigentlich soll es König Fußball sein bei dich, ne? Sag mal mal also. Wie jedes Kind hat man mit einem Fußball angefangen, aber an dem Tag hat es geregnet, es war matchig. Und es hat mir wirklich keinen Spaß gemacht. Und wie so soll oder wie so sein soll. Oder nicht sein soll, was für mich super eklig und es hat mir echt nicht Spaß gemacht. Also ich habe großen Respekt vor vielen Fußballer, die da draußen sitzen, auch oder spielen, wenn es nass ist. Aber meine Sache ist, da draußen nicht. Und ja, dann hat mich mein Kurseng mitgenommen zum Handball. Hat mir es sehr, sehr gut gefallen. Erst zurückraum links, bis ich dann später aufgrund zu hatten Einsatz, das ins Torte kradiert wurde. Aber ich glaube bis heute keine schlechte Entscheidung. Was heißt zu spät? Wie alt warst du da? Ist du da ins Tore gewechselt bist? Boah, ich glaube sieben oder acht. Es war dann so, dass ich dann wirklich auf dem Hartplatz, ne, Hartplatz, schon hier auf dem, ja. Hat mir ein Turnier und ich hab da einen ungesäbelt, hat eine rote Kade bekommen in der Jugend, das war echt ein bisschen zu hart. Und dann hatten wir kein Tochter und dann hat der Trainer gesehen, ich soll es mal ausprobieren, hat super geklappt, wir haben die nächsten Spiele gewonnen. Und irgendwie habe ich Spaß dran gefunden und bin dann direkt im Tor geblieben. Ihr habt Handball auf dem Hartplatz gespielt. Ja, das macht mal früher in der Jugend so. Also so richtig groterschotter. Also das gab es so wie bei den Laufbahnen draußen. Ja, echt jetzt. Krass, weil eigentlich so sie Handball ist ja sowieso eigentlich sehr gefährlich zu spielen, sowieso schon wegen den Knöcheln, einen Kniegelenken und so weiter und so fort. Ihr habt ja auch in dieser Sommervorbereitung, ne? 23, 24, glaube ich, einen Spiel draußen gehabt. Irgendwie, ne? Da gibt es zumindest Fotos von dem Spiel. Wagt plötzlich nie, oder so? Stimmt, ja. Irgendwo draußen war es hier, ne? Ja, das war auch ein ganz verrücktes Ding, weil man es vorher hat es noch geregnet. Ich glaube, wir haben es dann doch recht gut gemacht, auch wenn wir, glaube ich, das das einzige Spiel bei einer Vorbereitung, was wir verloren haben. Gegen dessen auch, aber es war, glaube ich, ganz gut für uns als Mannschaft. Hast du schon mal draußen Handball gespielt, Nicole? Ja, das öfteren. Es gibt auch so Rasentuniere früher als in der Jugend. Also da spielst du auf Rasen. Aber das ist aber Feldhandball dann, oder? Das gibt ja nicht mehr dieses große Feld? Nee, also man ist dann nicht das ganz groß, sondern wird dann kleines Handballfeld eingezeichnet auf den vier Feldern, auf den Fußballplatz. Und dann wird darauf gemacht, also bei uns in der Gegend zumindest in Südbahn gibt es doch noch das eine oder andere Sommer-Rasentuniere. Ja. Da ist immer für sehr viel Spaß gesorgt. Sieht man euch da noch ab und zu? Nein, aber mittlerweile nicht mehr. Dafür ist auch die Verletzungsgefahrt. Genau, richtig. Aber wie ist das, dürftet ihr theoretisch solche Spaßsachen mitmachen? Oder gibt es da vom Verein auch ganz da die Vorgaben von euch beiden, bei den beiden Vereinen zu sagen, "Hey, also extrem Sportarten, lasst ja erstmal noch weg, bis er noch vielleicht 35, 37 seit." Ja, also es gibt eine Klaus, wie glaube ich, im Vertrag, da steht sowas drin? Laufst du. Also ich gelesen vorher, oder? Ich meine, dass da was drinsteht, dass das gerade solche Freizeitaktivitäten wie Schiefahren, oder? Solche solche Sachen, wo die Verletzungsgefahr zu hoch ist, dass wir die vermeiden sollten. Aber ich habe jetzt für mich kein Problem damit. Deswegen halte ich mich da einfach zurück. Meine Freundin würde gerne mal mit mir wieder Schiefahren gehen. Aber das behalte ich gerade jetzt auch so ein bisschen zurück für später. Also bei uns steht sowas nicht drin. Wir dürften, aber bei uns sind ja auch viele in Beachhandball unterwegs. Es ist ja auch extrem Sportart für mich, persönlich für die Knie und als. Du dürfte man ja hin. Das wäre auch meine nächste Frage tatsächlich gewesen, weil ich ja schon spannend finde. Ich meine, ihr seid beides Profiturwütter, Männerbundesliga, Frauenbundesliga. Da möchte man ja meinen, eigentlich habt ihr zu den generellen Themen die gleiche Meinung. Also man muss schon sagen, wir reden sehr viel überhandball. Weil das einfach, glaube ich, ein riesiger Teil unserer unseres Lebens ist. Aber es ist, glaube ich, sehr sehr positiv. Wir tun uns beide sehr viel unterstützen. Reden auch über Themen, die, wie wir uns besser optimieren können. Wie unser Stellungsspiel ist, auch mentale Themen. Ja, sagt doch schon mal was dazu. Ich glaube, im Infekt, im Frauenhandball ist das nicht so krass, profitmäßig auch wie im Männerhandball. Da fehlt auch eigentlich auch zu das Geld und daher frage ich ihn auch sehr viel um Rat. Oder ich habe zum Beispiel jetzt auch keinen professionellen Torwütertrener. Und dann sitzt der manchmal auch draußen auf der Tabüne und dann schaue ich ihn schon manchmal an und frage, was kann ich verbessern oder wo er lieht es gerade. Kannst du das komplett ego befreit? Am Anfang der Beziehung nein, da war wirklich so schwierig, aber jetzt wird dabei alle schon. Und andersrum? Ja, auch auf jeden Fall. Also wir reden da viel darüber. Aber es ist sehr sehr positiv immer. Also es gibt relativ wenig Kritik, auch wenn wir manchmal Sachen trotzdem ansprechen. Aber das ist alles sehr sehr positiv auf einer guten Ebene. Wie sieht das dann normalerweise aus, wenn ihr jetzt, also ihr seid jetzt zusammen hier. Wir haben heute auf einer Bestand, den Sonntag, Dritter, Dritter. Ich habe gerade den Mt-Mailsum und nach Hause geschickt. Ich darf das so sagen. Gewonnen, zweites Spiel am Stück geht's in der Liga. Du hast wieder, können wir auch so sagen, wie es ist und hervorragend das Spiel gemacht. Wie ist dann der normale Kommunikationsablauf? Wird dann sofort angerufen oder wenn sie einen super Spiel gemacht hat? Lasst es erst mal sagen, wie ist das? Also es ist dann meistens so, es kommt halt darauf an, ob Nikita ist oder ob ich da bin. Wenn wir nicht da sind, schauen wir meistens das Spiel des anderen auf jeden Fall an. Und telefonieren auch direkt danach. Wenn wir Fragen haben in so ein paar Situationen, dann fragen wir schon so, wie das du reagiert. Ich glaube, wir pushen uns beide so ein bisschen und das ist eigentlich echt das. Was uns glaube ich auch ausgezeichnet hat jetzt in den letzten zwei, drei Jahren. Ja, ich glaube, die ersten Informationen sind einfach okay, hast du gut gemacht, hast du schlecht gemacht oder es schade, dass sie verloren hat. Ich glaube, dann geht man zu seinen Team und lässt es auch mal sagen, und am nächsten Tag ist dann eher so die ausführliche Analyse, wenn es dazu kommt. Du bist seit Sommer zum STDHFK, die ersten Spiele. Ich habe noch mal reingeschaut, die waren da, war es da auch nicht zufrieden. Das weiß ich auch, die waren auch von den, ist doch eine blöde Statistik, aber vielleicht auch am einfachsten greifbar so in dem Fall. Von den Prozenten auch nicht wirklich rosig. Wie ging es dir da? Ich weiß, du bist hochmotiviert hierher gekommen, natürlich. Wir haben ja auch im Trainingslager gesprochen, wo wir zusammen in Dänemark waren. Was du vor hast, wir kommen auch gleich dazu, warum du überhaupt hier ein Leipzig bist. Und dann sind die ersten Spiele so gelaufen, wie sie gelaufen sind. Ich sehe es immer so, dass so ein Wechsel, wie von Hannover nach Leipzig ist. Nicht immer alles einfach und man kommt hierher und es funktioniert alles, sondern es ist natürlich auch mit einem gewissen Risiko verbunden. Ich hatte ein sehr, sehr gutes Gefühl, dass ich hier gestartet bin, habe auch eine sehr, sehr gute Vorbereitung gespielt. So und dann startet diese Saison und du spielst nicht und sitzt auf der Bank, weißt nicht, wie so. Dann musst du auf einmal alleine im Tor hüten, weil Christian Kopfschuss bekommen hat. Dann über Paste-Man, man bekommt eine rote Karte und die ersten 4 Spiele gehen eigentlich an einem vorbei und den so scheiße. Was mache ich hier eigentlich? Trotzdem, glaube ich, reflektiert man sich dann, man probiert sich noch mal zu besinnen. Was kann man besser machen? Was muss ich vielleicht noch schauen? Muss ich vielleicht auch ein bisschen lockerer werden? Hab ich es vielleicht zu sehr gewollt. Das sind so Themen, man den ich dann gearbeitet habe. Ich habe da jetzt mittlerweile auch seit 3-4 Jahren ein Metalltrainerin, die mir zur Seite steht und das ist einfach. Ja, dann wenn. irgendwann der Knotenplatz beim ersten Spiel, wo es dann gut funktioniert, das ist dann so ein Prustlöser und dann weiß man, man ist ja endlich angekommen und jetzt bin ich sehr, sehr happy, dass ich hier bin, weil ich glaube, wir haben echt eine gute Truppe, die zwar in der Hinrunde nicht immer alles richtig gemacht hat, aber großes Potenzial hat und ja jetzt mit den zwei Siegen sind wir auch natürlich auf Platz 10 gerutscht, das ist natürlich für uns jetzt supergut. Das war jetzt die wunderschöne Zeitungsantworte. Das machen kann. Deswegen die Frage mal an die Partner, wir sind natürlich natürlich, weil ich es ganz spannend finde. Das war jetzt sehr reflektiert und retrospectiv ist es immer einfach natürlich, du Mini-Co, das sieht so zu erzählen, dass jetzt wo es so läuft und wo ich die Fans auch alle feiern, wo in den ganzen Gazetten immer diese Ebene schaustät, nach fast jedem zweiten Spiel mit 37, 42, 42, 43, 30 über 50 Prozent. Wie hast du ihn denn erlebt, also nach Leipzig gegangen ist und die ersten drei vier Spiele nicht so waren, wie er das wollte. Also ganz ehrlich. Ja, ehrlich. Er lebt für den Handball und er lebt auch für seine Leistungen, also so wie er es auf dem Platz bringt, so ist er auch zu Hause, also wenn es mal nicht gut läuft, dann ist es genau anders um. Also da, ich zum Beispiel ein gutes Spiel oder so, aber man kann halt dann nicht so zeigen, weil der andere gerade nicht drinnen ist. Das ist ganz, ganz schwierig und man versucht dann immer für jemanden dazu sein und ja, wir reden halt dann viel darüber oder keine Ahnung bei der roten Karte, wo es ja ziemlich schnell dann draußen war, da kann man einfach nur dann hingehen und sagen okay, war halt jetzt so, war vielleicht ein bisschen zu viel, aber abhacken und weitermachen. Also es ist der Stadt gewesen und ich war glaube ich da jedes Spiel dann da, also es hat ganz gut gepasst und da war auch einfach im Kopf so okay was, was funktioniert gerade nicht, was haben wir gerade anders als in Anofa und da redet man schon viel darüber oder das eher überpaste oder was ich ihm helfen kann. Wie kann es ziehen helfen oder was, was muss ein Dominiko Ebner denn hören in so einer Phase, wenn es mental nicht so klickt, wie es klicken soll oder könnte. Ich weiß gar nicht, wie du da rausgekommen bist. Ich glaube, man hat sich mehr wieder reflektiert und ich glaube in dem Zeitpunkt wollte ich es einfach zu viel und habe mich glaube ich auch so ein bisschen ja, wie soll man sagen, selber unter Druck gesetzt. Genau, selber unter Druck gesetzt und war dann mehr in der Schockstache als eigentlich wirklich befreit aufzuspielen, aber ich sehe das Rückblick und auch nicht als negativ, sondern eigentlich sehr as positiv, weil ich bin jemand der ein Handball Sport, wie meine Freundin schon gesagt hat, das extrem lebt. Viele wissen nicht, dass ich eigentlich mit 22 erst als Spätstatter in die 21 22, ich weiß es gar nicht mehr. Als Spätstatter in die 2. Liga gekommen bin, ich war vorher nur in der 3. Liga, habe meine Ausbildung gemacht, als Fachinformatiker, habe dann mein eigenes Pilotenprojekt gehabt beim Landratsamt in der IT und dann kommt ein Anruf, eigentlich aus BDK und die wollen 2. Toiter, der damals 2. Liga, genau, damals 2. Liga, der einfach super wenig Geld verdient, weil sie eine klare Nummer eins haben und damals war so ein bisschen die Frage, mach ich das nicht, mein Vater hat gesagt, nee, das machst du nicht, du hast nun kündbar einen Shop im Landratsamt, bleib im Landratsamt, das ist das beste, was dir hätte passieren können. Aber ich habe gesagt, Papa, nein, es ist mir scheiße, egal was du sagst, ich möchte das probieren und in den Job, ich kann arbeiten noch mein Leben lang und erstes Jahr, nach dem 1. Jahr war ich in Nummer 1, nach dem 2. Jahr bin ich mit BDK mal aufgestiegen, im 3. Jahr habe ich vom Handball leben können, weil ich vorher noch zu 50 Prozent neben dem Handball gearbeitet habe und viele Leute verstehen es vielleicht nicht, wir so jeden Tag mit einem Lächeln ins Training gear, aber einfach weil ich das als riesiges Privileg sehe, mein Geld mit einem Handball Sport zu verdienen, jeden Tag eigentlich den Traum eines jenen jungen Handballers zu leben und das ist etwas, das lebe ich einfach und deswegen nehme ich natürlich auch schlechte Spiele gerne mal mit nach Hause, da wird meine Stimmung dann sicherlich auch schlecht, da gibt es dann Leute, wo mich herum wie meine Freundin die Landrunter leiden müssen, weil ich hätte jetzt von der Außendarstellung immer gedacht, du mein ich gekommen nach Hause und sieht deine Partnerin und denkt sich so, ist noch Handball? Nein, definitiv nicht, also er kommt nach Hause und sagt erst mal okay, ich muss das Spiel jetzt nochmal gucken, er schaut es direkt nochmal an. Ja und das ist aber trotzdem auch das, was ich bin und deswegen lebe ich vielleicht auch diese Emotionen ein bisschen mehr als andere Spieler von uns oder andere Spieler allgemein auf dem Spielfeld, weil ich möchte die Zuschauer mit reißen, wir haben so eine tolle Sportart, der Handball ist so facettenreich, wir haben kleine Spieler, große Spieler, breitere Spieler, dünnerer Spieler, wir haben extrem schnell einen Sport und diesen Sport gilt es einfach noch mit Begeisterung zu füllen, weil in dieser Halle kann so viel Emotionen, so viel Kraft und Power noch geben von der eigenen Mannschaft und das ist halt etwas, was ich halt mehr auslebe als viele andere. Ich habe vorhin als du in der Kabine warst und deine Tasche noch geholt hast schon mit Nicole gesprochen und habe gesagt, wir haben uns ja kennengelernt in dem Sinne, in Trainingslager, in Dänemark, wo ich mit dabei war und ich habe gesagt, die Jubelgiste von Dominiko kennt man ja, die Arme ist nil ja, du doch da stimmt genauso. Und habe ja auch gesagt, du stanz an dem Sandboard Tisch unten in der Lobby im Hotel ganz genauso, das ist ja auch mal merkt ihr auf diese Dankbarkeit, die du hast auf der anderen Seite. Bin ich ja mal davon überzeugt, dass trotzdem niemand aus dem Zufall heraus Provi Sportler noch wird, so spät wird 21/22. Das heißt, es muss ja trotzdem noch in dir drin gelegen haben die ganze Zeit. Ja, wenn du das so sagst, auf jeden Fall, es gibt viele Sportler, denen wird das in die Wiege gelegt, die schon frühzeitig in Handball Internat gehen, das sieht man ja auch hier in Leipzig, wie viele Leute davon ja profitieren oder auch meine Freundin, die früher hier beim HCL lange im Handball Internat war. Wie gesagt, ich bin damals so ein bisschen an einem irgendwie vorbeigeschrämt und habe noch dieses klassische kleine Clubleben erlebt in kleinen Amateur Handball Sport Clubs und bin aber sehr, sehr dankbar darüber und auch die Erfahrungen gemacht zu haben, weil es gibt natürlich auch viele Sportler und Profis Sportler, sowohl im Fußball als auch im Handball, die gar nicht wissen, was für ein Privileg, sie gerade leben und das ist etwas, das ja, da krieg ich so viel Power und Dankbarkeit, dass es Wahnsinn, also das ist einfach schön. Und frag mal jemanden, der diesen Sportschulweg gegangen ist, Nicole, wie war es für dich und wann kam denn bei dir der Punkt, dass du auch gemerkt hast? Boah, das könnte schon, auch funktionieren auf ganz hohem Level. Also, ich bin wo 2012, 13 nach Leipzig kommen, auch direkt aufs Internat und da habe ich, glaube ich, nur ein Jahr, dritte Bundesliga gespielt und dann sofort hochgezogen worden in die erste Mannschaft. Und ich glaube, da hat man dann schon so, okay, das kann wirklich was werden. Damals waren natürlich so, wie bei jetzt der auf Kadi Hallen voll waren, auch bei den Frauen voll und wir haben ja dann zwei Pokasiegel gefeiert, auch zwei 14, zwei 16 und das war halt für mich so, okay, jetzt bist du angekommen und dann war natürlich das Blöde mit der Insovent und dann, dann steckt man halt wirklich dann so fest, dann sagt, okay, mache ich jetzt weiter oder wohin gehe ich jetzt, man hat alle Freunde hier und ich glaube da habe ich auch die richtige Wahl danach bieten können gemacht, da habe ich dann durch die Kuh King gelernt, weil er ist wirklich so ein positiver Mensch gewesen und hat auch mega positiv über dieses Handball gesprochen, wo ich halt gar nicht mehr so hatte. Weil du mit unter diesem Eindruck standest du der Insovent und von negativ? Weil, ja, oder auch dieser Druck und du hast den schon mit 16, 17, bin ich ins Internat gegangen und da ist natürlich dann immer nur dieser Leistungsdruck gewesen, so, du musst jetzt funktionieren und diesen Weg gehen. Also für mich war da halt immer nur dieses eine, du musst, du musst, dann war der Weg nicht mehr da und dann hat mich richtig verloren gefühlt und dann bleibt sich kommen, die wollen da vorbei und sagt, hey, das Leben ist voll schön und Handball ist das größte Sport und du warst okay, so hast du auch mal gedacht, also mit 17 hast du das ja noch gar nicht gewusst oder gedacht oder so und so habe ich auch ein bisschen mehr die Freude wieder zurückbekommen an diesem Sport. Also ich war kurz da vor aufzuhören, muss ich ehrlich sagen und dann habe ich erst gesagt, okay, jetzt geht's erst richtig los. Dank du, Meniko, na danke wieder. Und jetzt sind wir hier. Und jetzt wieder in Leipzig, das ist ja auch das schöne, das ist ja die pur Handballromantik, hier bei euch beiden, aber du meinst mal, wie habt ihr euch den kennengelernt? Ja, oh je, das ist eine gute Story. Da müssen wir hier. Also im Endeffekt Nikki ist ja glaube ich zur Saison vorbereitet und nach Bidikheim gewechselt. Wir haben uns, wir haben oft vor oder nach den Bidikheimedals trainiert, meistens wenn die Bidikheimedals dann nach uns trainiert haben, waren die Jungs extra lange ausrollen an der Seite und haben die Mädels noch begutachtet, danach geschaut, wie er da alles rumläuft. Ja und man tauscht sich dann Blick her aus, sagt auch mal ja Hallo und irgendwann haben wir dann angefangen über Instagram zu schreiben und ich glaube ich früher ein sehr sehr schüchterner Zurückhaltender junger Mann gewesen und ja haben dann glaube ich über zwei, drei Monate geschrieben und irgendwann, das muss ich jetzt leider so sagen schatz, aber es kam irgendwann in der Hasnarricht so nach dem Motto "A". Was ist jetzt mit dir? Wir schreiben jetzt so lange, hast du lustig mit mir zu treffen oder auch? Fast ist das eigentlich mit dir los. Ja, und dann habe ich halt gesagt, versauf. Du kommst jetzt am Donnerstag bei mir morgens vorbei. Zum Frühstücken. Dann kam sie vorbei am nächsten Abend. Am Freitag war ich dann abends bei ihr. Ja, und dann hat es nicht mehr lange gedauert. Dann haben wir mal schon zusammen. Hattet ihr dich denn zum ersten Date mit dem VV-Ski-Rocker abgeholt? Sein Traumauto. Mein Traumauto hat er nicht. Wie kommt denn das? Das ist eigentlich ein Auto. Keine Vorteile, keine Gescheß. Die ich zu dir, oder dass ich zu dir nicht zugeordnet hätte, ehrlich gesagt. Warum der Skiruku? Es gibt eine lange Diskussion, was Autos bei mir angehen. Ich bin sehr. Das ist nur lange. Seitdem ich ihn kenne bis auf jetzt, er hat er immer den VV-Golf gefahren. Er konnte sich nicht entscheiden, aber sich ein neues Auto kaufen will. Kann möchte. Ich glaube, er hat komplett meine ganze Familie damit genervt. Seine Familie und die Freunde noch damit, glaube ich. Ja, im Nachhine bin ich nicht unherbigewiesen. Ich hatte ein Golf-5, der super gelaufen ist. Er hatte zwar nur 85 PS. Aber er hat uns selbst durch Italien gebracht und ohne Panne und sonst was. Aber wie so der VV-Ski-Rocker im Endeffekt geht es ja auch um so ein bisschen Sportlichkeit und Emotionen. Dieses Auto hat mir das so ein bisschen gegeben von seiner facettenreichen Austrahlung und von seiner Power. Und wir sind hier damals dann auch Probe gefahren zusammen. Das hat meine Freundin nehmendran schon Kopfhebel bekommen, weil ich zu sehr mit dem Gaspitteil rumgefert. Aber ja, ich bin jetzt sehr, sehr froh, dass ich hier über einen Verein auch ein echt tolles Auto bekommen habe. Deswegen vielen Dank auch an Karsten Günther, der das möglich gemacht hat. Ja, bin ich noch sehr, sehr dankbar. Du hast ja auch noch ein paar Jahre vor dir, ne? Du bist jetzt freut und 20, wirst 30 dieses Jahr, wenn ich nicht komplett viel recherchiert habe. Das stimmt. Und du bist ja eigentlich noch auf komplett Peak oder, wie fühlst du dich? Ja, absolut, ich fühl mich sehr, sehr fit. Ich bin sehr, sehr happy. Und ich sag das immer wieder zu meiner Freundin, eigentlich möchte ich noch zehn Jahre Handball spielen auf dem Profilevel-Niveau, weil es macht mir so viel Spaß. Und ja, ich genieße das einfach gerade wieder. Wenn man jetzt auch sieht, wenn man nach dem Spiel auf die Platte kommt und die ganzen kleinen Kinder auf einen zukommen, man die Unterschriften macht, man möchte einfach vorbild sein für die kleinen Kinder, um denen zu zeigen, hey, ihr könnt das auch schaffen, wenn ihr Spaß beim Sport habt, Bock habt, weiter zu machen. Ja, schauen wir mal. Aber zehn Jahre sind ambitioniert. Deswegen toll, toll, toll. Keine Verletzung. Und ja. Hatest du in deiner Karriere mal eine richtig krasse Verletzung? Ich würde jetzt sagen, eher nicht. Aber es gab schon ein, zwei Verletzungen, die, wo ich schon mal dachte, so scheiße, was jetzt passiert. Also, es gab eine rippen, rippenbruch im Spiel damals, auch gegen Melzungen in Hannover. Also, ihr auf dem Boden gesetzt habt und einfach meine Rippe durchgebrochen ist. Das war damals schon ein bisschen krass, als ich dann keine Luft mehr bekommen habe. Da dachte ich auch mal kurz, da gehen auch viele Gedanken durch den Kopf. Aber, toll, toll, toll, bis jetzt noch keine Schlimme oder Verletzung. Das weiß ich. Das sind zehn Jahre auch noch drin im Tor. Ach, absolut. Ach, absolut. Das ist wie es bei Janikoll. Also, ich weiß gar ehrlich und offen gefragt, bis wann kann eine Frau wirklich auch noch mal zehn Jahre drauf? Oder ist das körperlich eher theoretisch eigentlich bis gleiche? Ich glaube, dass es unterschiedlich wie Lustband auf hat. Also, hier gibt es, glaube ich, in Bad Willungen spielt eine, die ist 40 im Tor. Von daher ist, glaube ich, von 30 bis 40 alles drin, wenn man das möchte. Das heißt, du möchtest nicht oder wie, wie müssen wir das jetzt interpretiert? Nein, aber irgendwann, also, fragt man sich natürlich auch. Ich bin jetzt seit dich 17 Jahre alt bin, Profi oder 18 quasi. Und dann ist auch irgendwann mal vielleicht die Zeit aufzuhören und auch mal zu reißen. Oder einfach mal das Freiswochenende genießen. Ich meine, mit ihm dann dann nicht mehr. Ich habe aber Freunde. Ich habe Freunde, dann bin ich bei dir. Ich habe Freunde, mit dir, ich das machen kann. Und er spielt ja dann auch immer noch, dass er 40 ist. Aber darf man das auch unterstützen. Wenn er sagt, hey, pass aufs Schatz. Ich habe schon noch Bock auf, wenn du jetzt reißen kannst und freie Wochenenden da, freie Wochenenden hast. Du würdest auch schon sagen, mach so langs der Körper zulässt. Ja, natürlich. Also, wie gesagt, er lebt das Ganze. Er hat auch quasi mit 23 jetzt angefangen wirklich Profi zu sein. Das ist ja das, wo wir vorhin gesprochen haben. Er hat da einfach noch richtig viel Bock drauf und das darf er ja dann. Also komplett aus dem. Und das soll er auch ja. Ja. Wobei ich auch gesagt habe, wenn wir später mal Kinder haben, ist es ja auch eine Sache, wo wir sagen müssen, wenn ich Profiandballer bin, so viel Zeit habe, ich für meine Familie sonst nicht. Und ich möchte meine Kinder einfach auch dann aufwachsen sehen. Das ist auch eine Sache, die der Sport ja auch mit sich bringt, dass man mehr Zeit hat, als wenn man jetzt 8 bis 15 Uhr oder 8 bis 16 Uhr Job hat. Und deswegen glaube ich, ist das schon so etwas, wo ich schon noch danach strebe weiterzumachen. Schön, dass du das Thema Kinder ansprächst. Das ist dann ruhig. Das ist für mich kein Fernneppchen, wo ich jetzt reintrete. Habt ihr es schon mal thematisiert? Und die Frage ist auch, die naheliegende und logische ist das überhaupt möglich. Wenn zwei Elternteile Profi-Sportler sind, also möglich ist es natürlich aber, ist es sinnvoll. Auch in Wertschätzung in Bezug auf die Kinder. Also wir haben beide darüber geredet und sind da eigentlich relativ offen mit umgegangen und haben einfach auch gesagt, hey, jetzt aktuell in der Profi-Karriere, wir wollen uns am beiden Verein gerecht werden. Das macht es, glaube ich, auch wenig Sinn, einfach in den Kind in die Welt zu setzen, weil wir nicht zusammenwohnen, macht es wenig Sinn. Aber wir weiß, was in der Zukunft passiert. Also, ja. Aber eben. Es ist ja einfach so, dass dann meistens die Frau dann auch fern muss. Es ist leider so, man setzt keine Kinder in die Welt, wenn man getrennt lebt oder auch, dass es auch, wenn man jetzt eher fortleibt sich als Finn-Fernung hätte, sind trotzdem noch 40 Minuten dazwischen. Keine Oma oder kein Opa oder so sind in der Nähe und das ist halt Familie, ist halt auch wichtig. Und dann passt das auch nicht und dann ist es auch in Ordnung. Aber dafür hat man, wie ich mal sage, das andere Leben nach dem Randball. Und dann wird man dem Kindern auch gerecht. Du hast schon auch durchklingen lassen, dieses andere Leben Wochenenden und Reisen. Ist das auch eine Sache, die du jetzt auch aktiv vermisst oder hellstos aus in dem Sinne? Also, ich glaube, durch dieses Corona hat man das so ein bisschen gespürt, was man so kriegen könnte. Also, man kann da Hause fahren oder man hat jetzt nicht permanent Spiele oder was auch immer. Und das ist dann eher so für mich, dann so, okay, das ist dann quasi meine Zukunft. Und das ist so für mich schön gewesen, nicht mehr so erschreckend. Weil ich weiß, okay, ich möchte das Handball natürlich voll ausnutzen und auch kann es auch ausnutzen. Ich bin in der guten Position, dass ich immer Verträge bekomme oder was auch immer. Ich bring meine Leistung, aber ich kann dann auch selbst sagen, okay, mir macht es jetzt nicht mehr zu 1000 Prozent Spaß. Und deswegen möchte ich auch einfach jetzt mal was anderes ausprobieren. Ich meine, dass es wie ein normaler Berufswechsel, wenn man ehrlich ist. Und das ist ja auch Unbog, sage ich mal. Also, die wenigsten haben noch tatsächlich den gleichen Job ihr ganzes Leben lang, den sie mal gelernt haben. Auch wenn sie vielleicht informatiker sind, dann können sie da noch arbeiten. Hast du das noch auch noch oder hast du alles vergessen? Nee, also ich habe das noch auf jeden Fall. Ich kriege auch jeden. Ich das ja eigentlich, ich bin dann schopp angewohrt vom Landratsamt, ob ich nicht zurückkommen möchte. Immer noch. Ja, ja auf jeden Fall. Welches Landrat anders war, dann da Grüßen an der Stelle? Aber ich versuche, ich ist gewohnt, sehr fantastisch. Ja, ist super. Als Sicherheit ist das immer cool. Aber ich habe ja jetzt mittlerweile auch ein eigenes Startup gegründet vor drei Jahren mit meinem Handballberater zusammen. Und ja, das wächst und wächst. Aber eben schön langsam und nachhaltig. Und deswegen wird meine Haaren natürlich auch immer wieder gebraucht. Gibt's was, was du vermisst? Weil du kennst das Leben mit Anführungszeichen ja vorher. Du weißt ja, wie es ist, als du Ausbildung gemacht hast oder gelernt hast. Wie das eigentlich ist, Freitagabens mit den Jungs raus, Samstagabens mit den Mädels raus. Sondern mit allen zusammen. Ja, das hat er auch nicht erlebt. Er hat ja da über Handball gespielt. Also, ja gut, aber halt nicht auf dem Niveau, wo es hätte. Oder jetzt wird's dir sicherlich weniger verziehen. Damals wär's noch eher möglich gewesen. In der dritten Liga. Es ist einmal so ja, das stimmt. Aber ich war damals schon so getrimt, dass ich eigentlich so ein Tag vom Spiel gehe ich nicht weg. Ich gehe auch danach jetzt nicht saufen, dann hau' mich weg. Sondern ich war da schon relativ sehr discipliniert. Weil ich einfach auch den Sport, den Vordergrund gestellt hat. Hab das gehört einfach dazu. Also meiner Meinung nach, wenn man diese professionelle Einstellung hat. Ja, es muss jeder für sich selbst entscheiden, wie man das lebt. Aber ich vermisse eigentlich aktuell nichts. Also ich kann es immer wieder sagen, auch wenn es Niederlagenserien gibt, oder schlechte Phasen gibt, oder auch Zeiten gibt, wo man selbst nicht gut hält. Ich lebe aktuell ein geiles Leben. Und das kann ich einfach auch so sagen. Spätestens jetzt hier ein Leipzig in dieser Wunderschönstadt. Spätestens da, wo das nimmte richtig, richtig geil. Wir haben schon auf die Hafer ein bisschen gesprochen im Auto. Wir haben uns ja, wir wurden fast nebeneinander. Wir wurden eigentlich nebeneinander. Wir wurden nebeneinander. Da habe ich ein bisschen Zeit gehabt zum sprechen. Du hast ja bereits auch mir verraten im Auto, vorhin hast du gesagt, wir können darüber sprechen. Das ist vollkommen in Ordnung, dass du schon eher auch mit Leipzig mal in Kontakt standest. Als du letztendlich dann auch gelandet bist, im Sommer 23? Ja, genau. Also Milo Sputere hatte mich damals schon kontaktiert, als der Transfer von Joel Bierlehm nah zu Renekerlöben. In Aussicht stand. Damals hatte ich aber schon zugesagt in der Notfallmütlich. Und. Solltax veränglich rum? Genau. Verlängerung, deswegen habe ich dann aber auch klare Sagtay. Ich spreche meinen Wort nicht und ich erfülle das. Ja, aber kein Jahr später hat dann Milos wieder angerufen und das war dann eigentlich so super cool auch für mich noch mal die Gespräche so zu führen und war schön. Ja, immer gut. Was hat dich an Leipzig gereizt? Ja, man muss schon sagen, wenn man die letzten Jahre von Leipzig sieht, dann ist hier ja schon ein Projekt, was immer größer und besser wird. Man hat hier immer mehr Ambition, man holt auch sehr, sehr gute Spieler hier nach Leipzig und es gibt hier auch Rahmenbedingungen, die für mich sehr, sehr gut sind. Also ich hatte dann eben auch sehr viele Gespräche mit Milosputherer und er hat mit mir über meine Defizite geredet, wo ich mein Torbieterspiel verbessern kann und es waren dann eben auch genau die Themen, die er angesprochen hat, die ich für mich auch so gesehen habe. Welche Themen? Die verraten mir zu, aber das ist schon ein Hauptausschlag eben der Grund gewesen, das muss man schon sagen, dass Milos hier jeden Tag im Training ist, dass wir jeden Tag mit uns arbeitet, an unseren Defiziten arbeitet, wir jedes Spiel nach besprechen, wir Übungen machen, die ich vorher nicht gemacht habe, um meine Grundtechnik noch zu verbessern oder Sachen zu erkennen. Und da bin ich sehr, sehr happy, ihn jetzt hier zu haben und ich merke jetzt auch nach einem halben Jahr, dass ich einige Bewegungen verinnerlicht habe, die er mir beibringen wollte, wo ich dann auch schon ein paar Raden draus entstehen und das ist mega, mega cool, das genau das, was ich haben wollte. Diese persönliche individuelle Entwicklung. Ja, aber auch jemanden zu haben an der Hand, wo ich fragen kann, wie sie ist, du das, wie kann ich mich verbessern, einfach jemand, der über mich darüber schaut und sagt, hey, das und das war jetzt nicht gut, das muss man verbessern oder das und das ist gut, ich kümmere uns aber noch weiter verbessern. Ja und wenn man sieht, selbst gestern vorm Form oder beim Abschluss Training haben wir dann einfach nochmal Würfel gemacht, um ein besseres Gefühl zu bekommen, auch von Würfen, von außen. Das ist etwas, da kann man auch auf Milosch zugehen und sagen, hey, kannst du heute noch nicht noch meine Übung mit mir machen und davon profitiere ich natürlich auch und mein Ziel ist es natürlich und es war auch ein Hauptauschlick, Schlaggebnergrund hierher zu wechseln, mich als Toi dann nochmal weiterzuentwickeln und da hat natürlich Milosch ein riesen Anteil dran. Die Presse hat dazu geschrieben damals, ich glaube, eine Headline war so nach dem Motto ja, er wechselt wegen der Liebe nach Leipzig, das wäre dann wieder wegen der Gewesen. Oder Milosch, das kann auch vielleicht haben wir auch mit euch gemeint. Wir wissen sie ja nicht, wenn wir mal nachfragen, die sprechen in Kolleginnen und Kollegen. Nein, aber ihr habt ja auch schon mal woanders, an anderer Stelle gesagt, dass das nicht der Fall ist, nicht ist es trotz Transferentscheidungen, habt ihr die immer auch zusammen besprochen oder es ist dann wirklich so bei euch beiden. Wir sind beide Profis, wir spielen beide erste Liga, wir treffen dann schon auch noch unsere eigenen individuellen Karriereinscheidungen. Also ich glaube wir sprechen drüber, wir fragen auch nach den Meinungen von dem jeweiligen Partner, aber im Endeffekt darf man das auch selber dann entscheiden. Das ist natürlich hart, jetzt zum Beispiel erst ja dann von Biti können nach Hannover gegangen. Es ist natürlich eine weite Strecke gewesen, ich war es noch in Biti fein. Ich bin dann nach Metzingen gegangen, aber ich war unten im Süden und ja, das ist tut weh, oder es blöd, aber im Endeffekt, man ist gerade in seiner Karriere und man ist gerade auf dem Aufweg und ich glaube wir sind Profis genug und zu wissen, okay, da darf man jetzt nicht reinfuschen. Was hast du damals gesagt oder zu ihm geraten als das erste Mal das Thema Leipzig auf dem Tisch kam? Ja, er hat gesagt, du bist voringenommen, weil ich liebe ja, die Stadt leipzig, ich muss sehr da leider gehen und ich glaube sonst wäre ich immer noch da, ich habe ihm nur geraten, dass er einfach darauf hören muss, was gut für seine Karriere ist und ob es jetzt Hannover war oder Leipzig war, das war mir dann ein Wurst, in dem Sinne, aber ich glaube durch Minosch hat er, oder hat Leipzig in großen Pluspunkt gehabt. Auch wenn du sagst, sie war voringenommen, wie wichtig ist das für dich trotzdem, dass deine Partnerin sagt, sie steht egal, welchen Verlinterdier. Ja, natürlich super wichtig, aber ich konnte sie ja auch nochmal fragen wie ein Parambedingungen, es sind hier in Leipzig, wie sieht das sieht, jetzt auch im Bezug auf Hannover, sie kennt ja auch die Stadt hier sehr, sehr gut und was dann auch cool war, wir haben uns dann ja Leipzig angeschaut hier mit Müli, der uns dann durch Leipzig geführt hat. Also er würde sagen, er hat ihn eingekauft. Das Müli sagt über die Transfer ist quasi durch hier eingetüttelt worden, ja. Man war das, weil man es, in welchem kalender Abschnitt? Boah, das weiß ich ja, ich glaube November letzten Jahres, wenn es mich nicht täuscht, vor letzten Jahres. Ja. Ja, genau, stimmt. Und ja, die Stadt ist sehr, sehr schön, man kann hier super viel entdeckten und man, also ich bin jetzt ein halbes Jahr hier, ich habe gefühlt, vielleicht 10 Prozent der Stadt gesehen, also die Stadt hat einfach so viel zu bieten und das ist natürlich auch für uns Profi Handballer eine tolle Sache, weil hier ist man jetzt nicht limitiert, wie in kleineren Dörfern, wo jetzt auch Bundesliga Handball gespielt wird. Sobald ich wieder nur ver. Naja, nur weil es jetzt alles statt. Aber das hat ja auch so einen gewissen Reiz, weil man hier einfach alles erleben kann und das ist ja auch etwas, was ein Verein auszeichnen kann. Da gibt es sicherlich andere Beispiele, wie jetzt Lemgo oder Eisenacht, da weiß natürlich jeder, was der Handball-Spieler macht. Hier bei uns ist das alles entspannt und einfach auch diese, ja. Und bei ich, ja, ich fühlte hier weiß es auch jeder, aber es ist den Leuten eben auch egal. Beziehungsweise die Offenheit ist eine ganz andere, also man sieht das extrem häufig, das Fans im gleichen Raum, sage ich mal, wie ihr feiert. In der gleichen Diskothek, wenn es was zu feiern geht, beispielsweise oder so oder. Ja, ich glaube, dass im Handball allgemein so, ich glaube, wenn ein Fußballer stehen würde, dann würde das nicht so sein, aber Handball ist noch nicht so krass, keine Ahnung, Mediengeile würde jetzt das behaupten. Hast du das, aber habt ihr das Gefühl, so generell, dass die Handball-Fascination steigt in Deutschland oder das ist immer die gleiche Babel ist. Also mein Eindruck, wenn wir ehrlich sind, ich bin drin und ich finde es geil und alles und exzessiv drauf, aber ich habe nicht das Gefühl, dass es so richtig krass groß wächst. Also ich habe schon das Gefühl, dass jetzt durch die EM zum Beispiel, dass der Handball-Hype schon ein bisschen gewachsen ist, dass man mehr auf den Handball guckt, dass vielleicht auch die Kluff zwischen dem Fußball und dem Handball minimal kleiner geworden ist. Aber ich glaube, der Handball tut gut daran, als Nummer 2 in Deutschland weiterhin aktiv zu bleiben und den Abstand auch zu vielleicht zum Basketball zu vergrößern. Aber ich glaube, dass es auch gut so, dass es so ist, weil der Handball bleibt halt trotzdem noch Bodenständig. Wir spielen danach noch in VIP-Raum reden mit den Sponsoren, dass das was uns auszeichnet und es ist auch gut so, dass es so ist. Ich finde das schöner Satz, wir sind total Bodenständig, danach gehen wir in VIP-Raum. Aber wie ist das beim Frauenhandball? Ist es dann noch enge und noch näher mit den Fans? Oder wie ist es dann? Also, wir machen VIP-Raum natürlich für uns Sponsoren. Da gibt es auch gutes Essen und gute Bespreche. Ist daran liegt es jetzt nicht. Aber ich glaube dadurch, dass wir einfach kleinere Hallen haben, ist es eher so klein gehalten. Wenn lass uns über den Männerhandball sprechen, Dominico, du hast dich ja damals für Italien entschieden, da zu spielen, da was aufzubauen, diesen feuchten Traum irgendwann toniert zu spielen, den hast du noch, oder? Absolut. Also, es ist so schade, weil die HMM in Deutschland, also die HMM für mich, in Deutschland, wäre ein absoluter Traum gewesen und mir das mit den Italienern zu spielen, er kam jetzt leider doch vielleicht zwei bis vier Jahre zu früh. Nichtsdestotrotz, wir haben gegen große Nationen tolle Spiele geleistet, unter anderem hier gegen Polen und Maschi. Wer Maschi ein guter Freund gewesen hätte, gegen Urins, gegen die Polen ein Sieg für uns gegeben und ein Sieg für den, dann werden wir auch qualifiziert gewesen und die auch, aber Maschi ist leider doch kein so guter Freund. Nein, Spaß bei Seite. Nee, aber, Krise gehen raus. Nee, aber ich glaube wir sind auf dem richtigen guten Weg. Wir haben da jetzt wirklich gute, gute junge Jungs, die riesiges Potenzial haben, die jetzt auch nach Spanien, nach Frankreich oder auch nach Deutschland kommen, die für Verhoher sollen und ich hoffe einfach, dass wir da in den nächsten Jahren wirklich etwas schaffen, was in Italienischen Handball noch niemand geschafft hat. Italien ist so ein schönes Land, auch von den Menschen her, vom Essen her, vom Trinken her, von allem, von der Sonne her, vom Meer. Ich liebe dieses Land, muss ich auch wirklich so sagen mittlerweile und das ist echt etwas, was einfach auf der Handballlandkarte in Europa fehlt. Ich hatte heute mit den beiden Schiedsichtern ja gar an ja gar geredet, weil die hatten uns seit letztes Qualifikationsspiel in Italien gepfiffen und die haben auch gesagt, Italien ist so ein schönes Land, selbst für uns als Schiedsrichter macht das sogar Spaß, so nach Italien zu heißen, weil du bist dann dort am Meer, das wär mal der Luft, da ist in Deutschland und auch gerade diese italienische Mentalität, dieses deutsche Wetter, wie man es so gerne sagt, das Leben, die Jungs halt auch, ich sage immer wieder zu meiner Freundin, wenn ich nach Italien fahre, ich freue mich nächste Woche jetzt wirklich nach Italien zu fahren, weil es ist gefühlt, wie er Handballurlaub für mich, also wie Urlaub für mich, weil er sagt Urlaub. Er sagt, du sagst Urlaub, ja, also Lenderspielreisen und es ist ja eben erst mal Ich glaube, Urlaub für die Seele, ja. Warum vielleicht auch ein bisschen weniger Druck herrscht als ein Leipzig? Nee, gar nicht so. Ich glaube, die Menschen dort sind wahnsinnig herzlich. Es ist auch nicht immer alles so durchgetaktet wie jetzt in Deutschland. Wenn auch mal ein paar Jungs zu spät zu einem Termin kommen, dann ist das halt dort einfach entspannt. Man trifft sich trotzdem beim Espresso zusammen oder man trinkt auch mal in der Nationalmannschaftswoche ein Apparul zusammen. Und das macht einfach das italienische Feeling einfach aus. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, aber es gefällt mir und meine Herz geht da auf. Also es ist wirklich so. Dann könnt wir noch ewig weiter reden, aber das ist ja auch das schöne hier bei uns, dass wir einfach die Möglichkeit haben über den Körperkulturfunk, dass auch gerne wieder zu tun, vielleicht in Zukunft, wenn er da Bock drauf hat. Erst mal vielen Dank und euch beide für die Zeit, gerade auch nach dem Eimsieg jetzt gegen Melsungen, gerade hier Druck frisch noch mal reinzuschneiden. Ich weiss heute Abend Dominiko, wird auch bis zu den Mannschaftsinternern das ganze zellibriert. Das ist auch wichtig. Das gilt auch mit dazu abschließend vielleicht einfach noch, weil ich finde es immer cool, auch den höhereren und höherer noch, was mitzugeben vielleicht auch für deren Leben, wenn sie nicht gerade so selbstanbar tröter sind. Was wird hier vielleicht auch Kids sagen, die zuhören und sagen "Hey, ich möchte handballer werden" oder "tröter werden" oder einfach irgendwas cooles machen? Du hast die Vorbetrolle angesprochen, Dominiko was wird zu jemanden mitgeben, dem kleinen Dominiko vielleicht 7 Jahre der jetzt vor dir steht und nicht das fragt? Also ich würde immer sagen, hab einfach Spaß dabei. Das ist das allerwichtigste ich glaube, wenn du den Spaß verlierst und aus zwang zum Handballtraining gehst oder aus zwangen Sachen machst, dann wirst du irgendwann den Spaß daran verlieren und wirst nur noch das machen, weil du es musst. Und deswegen der Spaß ist daran ganz, ganz wichtig, dass man den weitergibt und dass man den hat. Für mich ist es noch so, geht nicht gibt es nicht. Also egal, welche Steine, die einen Weg gelegt werden, weil man sie darauf angebeitet. Das ist glaube ich ganz wichtig. Danke euch, danke dir.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Dominiko Ebner und seine Freundin Nicole haben sich im Trainingslager in Dänemark kennengelernt und verbinden sich durch regelmäßige Gespräche und gemeinsame Erfahrungen.
  2. Beide sind Profi-Handballer in der Bundesliga, mit Dominiko im Männerhandball und Nicole in der Frauenhandball-Bundesliga, wobei sie sich bei sportlichen und persönlichen Themen stark unterstützen.
  3. Dominiko wechselte von Hannover nach Leipzig, weil er die individuelle Entwicklung und die professionelle Zusammenarbeit mit Trainer Milosch schätzt, besonders die kontinuierliche Analyse und Verbesserung seiner Spieltechnik.
  4. Obwohl es in den ersten Spielen schwierig war, fühlen sich beide Spieler durch gegenseitige Unterstützung und nachhaltige Reflexion stärker in ihrer Karriere.
  5. Beide betonen, dass der Spaß am Sport und die persönliche Leidenschaft das Kernstück ihrer Profi-Karriere sind – auch bei Niederlagen oder schwierigen Phasen.
  6. Sie haben über die Zukunft gesprochen, einschließlich der Frage der Familienplanung und der Balance zwischen Sport, Beruf und privaten Lebensbereichen.
  7. Es gibt eine klare Wertschätzung für den Handball als Sport, der nicht nur im Profi-Segment, sondern auch als Inspirationsquelle für Kinder und Jugendliche bedeutend ist.
  8. Dominiko erzählt von seiner frühen Handball-Karriere, der Ausbildung und dem Wechsel von der IT-Branche zum Handball, was ihm das Gefühl gibt, ein echtes Privileg zu leben.

Summary:

Dominiko Ebner und seine Freundin Nicole teilen ihre persönliche Geschichte und ihre Erfahrungen aus der Welt des Handballs. Sie haben sich im Trainingslager in Dänemark kennengelernt und sind seitdem eng verbunden, vor allem durch gegenseitige Unterstützung in ihren jeweiligen Handballkarrieren. Dominiko wechselte von Hannover nach Leipzig, um eine persönliche Entwicklung mit Trainer Milosch voranzutreiben, was ihm eine stärkere Verbesserung der Technik und Mentale Stabilität ermöglicht.

Beide betonen, dass der Spaß am Sport das zentrale Element ist – ohne es verlieren, wird der Motivation verloren. Obwohl sie in den ersten Saisons Schwierigkeiten hatten, gewinnen sie durch gegenseitige Kommunikation und Reflexion an Selbstvertrauen. Auch die Frage der Zukunft – wie Familie, Karriere und Sport miteinander verträglich sind – wird offen und realistisch behandelt.

Sie sehen Handball als eine lebendige, emotionale Sportart, die nicht nur professionell, sondern auch als Inspirationsquelle für junge Menschen wichtig ist. Mit dem Fokus auf Leidenschaft, Balance und persönliche Entwicklung vermitteln sie eine Botschaft: Der Sport ist nicht nur eine Karriere, sondern ein Lebensweg, den man mit Freude und Wertschätzung begehen kann.

FAQs

Dominiko hat mit Fußball angefangen, aber an dem Tag hat es geregnet und ihm hat es keinen Spaß gemacht. Sein Kurseng führte ihn dann zum Handball, der ihm sehr gut gefiel und ihn bis heute motiviert.

Dominiko begann in der Jugend auf dem Hartplatz mit Handball. Er hatte eine rote Karte bei einem Jugendspiel, wurde dann von seinem Trainer gebeten, Handball zu probieren und blieb danach im Tor.

Ja, Nicole spielt im Touring RC in Erfurt, etwa zwei Stunden mit dem Auto von Leipzig entfernt. Sie wurde letzte Saison beste Torhüterin in der Frauen-Bundesliga.

Ja, sie haben sich im Trainingslager in Dänemark kennengelernt. Sie haben sich über Instagram kontaktiert und haben sich langsam an ein persönliches Verhältnis herangewöhnt.

Sie schauen sich das Spiel des anderen an und telefonieren direkt danach. In der Regel werden zunächst einfache Rückmeldungen gegeben, wie ein Spiel gut oder schlecht verlaufen ist.

Beide fühlen sich sehr emotional betroffen, wenn ein Spiel schlecht verläuft. Dominiko sieht es als eine Möglichkeit, sich zu reflektieren und zu verbessern, und ist dankbar für die Unterstützung seiner Partnerin.

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