Ein erfolgreicher Innovationsworkshop und seine Auswirkungen
58m 24s
Der Text ist eine Abschrift eines Podcast-Gesprächs über die Vorbereitung und Durchführung eines Innovationsworkshops bei Bayer Vital. Moderator Klaus Reichert spricht mit drei Mitarbeitern: Melanie Schüler, Karoline Blinn und Markus Montenke. Ausgangspunkt war ein Jahresabschluss-Workshop, bei dem der Wunsch entstand, über den üblichen 90-Tage-Horizont hinaus mittelfristige Innovationshemen (12-24 Monate) strategisch anzugehen. Ein kleines, freiwilliges Kernteam aus verschiedenen Abteilungen übernahm die Planung. Ein zentraler Aspekt der Vorbereitung war die Diskussion und bewusste Öffnung der Definition von Innovation, um Raum für Produkt-, Prozess- und Geschäftsmodellideen zu schaffen. Die Kommunikation und Einladung an die gesamte Vertriebsorganisation gestaltete sich spannend, führte aber letztlich zu großer Resonanz. Das Team betont den ergebnisoffenen Ansatz und die Bedeutung, ein breites Spektrum an Kollegen anzusprechen. Die Vorbereitungen umfassten auch die Termin- und Ortsfindung sowie die Entwicklung eines eigenen Brandings für die Veranstaltung. Der Workshop wird als privilegierte Chance beschrieben, eine nachhaltige Innovationskultur und -community im Unternehmen zu etablieren.
am konkreten Projekt mit Innovationscouraging strukturiert Methoden, Teams und Führungskräfte entwickeln. Ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt ist in den Show Notes. Ja, hat dann auch die Möglichkeit, mit allen zu sprechen, beziehungsweise ihr habt alle angesprochen und zumindest eingeladen mitzumachen. Ja, ich glaube in der Vorphase ist es noch wichtig, dass ein Spielraum den Karograde genannt hat. Den haben wir genutzt und dennoch was für uns sicherlich eine Erfahrung zu sagen, diejenigen, die wir informiert haben. Wie gesagt, es gab zwei, die das Projekt unterstützt haben voran getrieben haben. Aber wir mussten natürlich mit allen sprechen. Ich glaube, das war tatsächlich so ein Ausbalanciern, sehr lange zwischen meinen, die das jetzt ernst, dass wir im Prinzip wirklich Ergebnis offen mit ganz vielen Themen reingeben. Oder gibt es nicht doch ihren, wo so etwas, was wir ledigen müssen. Und am Ende des Tages hat sich das durchgesetzt, was Karog gesagt hat. Es war Ergebnis offen. Und in der Vorbereitung bist du dann ja auch mit reingekommen. Und an der Stelle glaube ich, was dann einfach schon gesetzt ist, ja, und passt ja auch wunderbar. In der Arbeit dann für den Workshop zu sagen, wir sprechen jetzt mal alle an. Dass man da im Prinzip dann wirklich dieses Thema hatte, jetzt gehen wir auch über die Kommunikation, über die offenen Kantehilde, die wir bei der Baja Vitale immer haus haben, an alle. Und machen einen Prozess, wo wir alle einladen, wohlwissend und auch das war so eine Black Box. Wie viele werden sich denn dann melden? Innovation entwerfen und Zukunft einfach machen. Hallo, Klaus Reichert hier. Ich bin unabhängiger Berater, kreativer Business Coach und erfahren Experte für Smart Innovation und Business Design. Ich arbeite Remote-Ausbaden-Württemberg heraus. Gemeinsam mit engagierten Innovationsverantwortlichen und ihrem Teams mache ich Unternehmen innovativer. Von Vision, über frische Ideen und agilen Innovationsmethoden, hin zu Innovationstrategie, neuen Geschäftsmodellen, nachhaltigen Produkten und digitalen Services. So entstehen innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie, sowie den passenden Vorgehensweisen, neues auch enkel, tauglich zu entwerfen und Zukunft einfach zu machen. Im Smart Innovation Podcast spreche ich mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Unternehmer, Turm und Verantwortung, gerade im Kontext des Klimawandels. Bei unseren Liveaufnahmen zum Innovationspodcast können interessierte Fragen stellen, so wird Innovation lebendig und einfach umseltsbar. Denken Sie daran, es gibt kein Ende von Innovation nur Staats. Ein erfolgreicher Innovationsworkshop und seine Auswirkungen. Ich spreche mit Elisabeth Karoline Blinn, Melanie Schüler und Markus Montenke von Bayern-Vital. Über Ihre Erfahrungen, Beivobereitung und Durchführung, Ihres erfolgreichen Innovationsworkshops und dessen Auswirkungen. Hallo, ihr drei. Schön, dass ihr heute mit dabei seid. Ich freue mich richtig auf unser Gespräch. Hallo, liebe Freundin Sachmann. Über was sprechen wir heute? Bitte erzählt uns doch mal ganz kurz, was das Thema war, um was es geht, um was wir uns heute auch unterhalten werden. Wir haben vor anderthalb Jahren das ist eine gute Lügung bei Bayern in den Jahresabschluss-Workshops uns zusammengesetzt und haben so besprochen. Wie wartet das, was kommt auf uns zu? Wie gehen wir das an? Und jeder weiß ja, Bayern hat nicht so eine ganz einfache Zeit gehabt in den letzten Jahren. Und da waren wir sehr fokussiert, sehr fokussiert auf das, was dann im Prinzip die nächsten 90 Tage passiert. Und wir haben aus diesen Workshops rausgenommen. Da gibt es so mega Trends-Themen, die jetzt nicht in 90 Tagen zu lösen sind, sondern die im Prinzip als Innovation nehmen wir anstehen über die nächsten mittelfristigen 12-24. Monate. Und dann kam relativ schnell die Idee, lasst uns Zeit nehmen, das mal voranzutreiben. Und dieses Thema in einer Vertriebsorganisation, das sind wir als Bayern wie Tat für die Bayern ergeben, Deutschland mal aufzunehmen und mit den Mitarbeitenden dann zu diskutieren. Und sich wirklich die Zeit zu nehmen, sowohl Projekte als auch Prozesse, als auch Business-Ideen. Ich sage jetzt mal, Botschem ab nach oben zu bringen. Das war eigentlich so der Stadtschuss in 2024, wo wir dann vorbereitet haben, das war in 2025 und jetzt in 2026 schon die ersten Ergebnisse da. Also man könnte sagen, die berühmten Bayern 90 Tage Grundlage ist eine Grundlage für eure Inodails für eure Innovations Workshop. Ja, absolut. Also das ist etwas, was wir auf jeden Fall auch innerhalb des Innovationsmärkschops gelebt haben oder weiter leben. Also sprich wir haben uns mit der Vorbereitung dieses Events, was wir das ja stattgefunden haben, innerhalb dieser Zugfemme bewegt aber auch nach dem Tag. Sind wir mit unserer sogenannten Inocommunity immer in 90 Tagen natürlich auch häufiger, wenn der Bedarf da ist. Aber immer noch 90 Tagen mit sogenannten Check-ins unterwegs und schauen, welche Fortschritte gab es. Wir diskutieren mit der Community gemeinsam dann auch bestimmt zur Problemstellung, Erkenntnisse, Best Practices. Und das zieht sich auch jeden Fall, wie ein Rutterfaden durch. Ja, also toll ist pränziert, man kann erstmal sich dann reiten, aber zuerst mal 90 Tage als Häusch schon zu haben und nicht einfach immer nur in fünf Jahre zu denken oder nur ganz, ganz, ganz super kurzfristig und so. Das gibt einen ganz anderen Blick auf die Welt, deswegen bin ich froh, dass wir darüber vielleicht auch noch ein bisschen in diesem Kontext sprechen können. Aber zuerst, wer seid ihr bitte stellt euch kurz vor, in welche Abteilung seid ihr, was sind so eure Hauptaufgaben, was bewegt euch, wie lange seid ihr denn schon bei Bayern zum Beispiel? Herr Gerne, mal den Start machen, ich bin noch nicht so lange bei Bayern, ich bin Melanie Schüller, ich bin so ein alter Campaign Expert in der Bayern-Vital, im Customer Experience-Team, bedeutet, dass ich Kampagnen zusammen mit dem Brand-Teams-Planer und Aussteuer nöch, ich arbeite gerade in der Automologie und in der Frauenwissenheit, genau, und war richtig glücklich, als ich die Chance bekommen habe, Teil dieses Red-Teams zu sein und wir wussten noch nicht noch nicht so ganz, was erwartet uns denn, ich kannte Karone, ich kannte Marbus-Le, also für mich war wirklich alles neu, aber ein Super-Bekt auch, um Neudeutekenn zu lernen, in der Bayern-Vital-Fuß zu fassen und auch ein sehr spannendes Projekt auf jeden Fall anzugehen. Ich bin jetzt ein anderthalb Jahren bei der Bayern-Mital, ich komme auf gar nicht aus der Farmer-Banche, das war dann auch noch mal spannend, sondern an einem Blick vielleicht auf ein paar Dinge zu haben, die ich vorher noch nicht hatte. Mein Name ist Karone Ben, ich bin Senior Medical Custume, Master of Strategy und Innovation Manager, also ein untermlich langer Job-Pitel, der sehr viele Dinge umfahre. Die sind die Karres ungefähr 30 Zentimeter. Ja, in der Maru. Ich beschäftige mir, ich meine, hat deine Ziehn aber auch sehr, sehr stark im kostungslern austreich mit Marketing und auch Marketing-Exis mit digitalen Themen. Das geht wirklich von digitalen Kampagnen für unsere Kunden und Kunden über Websites, in Heter-Omini-Channel-Journey, ist wirklich sehr intensiv damit, quasi unsere Informationen zu unseren Indikationen für die Kunden bereitzustellen und zusätzlich das Innovation-Thema-Enmagag-Jog-Pitel mit dem Mitdefektion der Innovationen. Passt auch wie in Feier auch ganz gut so in dem Projekt über das Wehrwarchif Rechen, also irgendwie zu versuchen natürlich mit innovativeen Lösungen unsere Kunden zu begeistern, sein erstes Patienten oder Angehörige. Da bin ich auf jeden Fall immer dabei auf der Suche, nach neuen Innovationen aber natürlich auch in der Umsetzung innerhalb der Vertriebsorganisation. Jetzt gebe ich weiter an Markus. Markus Mundhäger, seit jetzt 12 Jahren bei Bayern von Hause aus Arzt, bin 2003 aus der Klinik in die Industrie gegangen, damals auch nicht zu Bayern. Im Moment ist es so, dass ich bei Bayern den auch langen Titel Director Health Policy Scientifiker Fährse trage, das ist spannend, weil es zwei Aspekte von Bayern miteinander vereint ist. Die Männer ist eben das Thema Gesundheitspolitik, also alles das, was Bayern auch über die einzelnen Produkte in den Markt, in die Gesundheitswirtschaft hineinbringt, das ist das, was bei mir auf dem Tisch liegt und Scientifiker Fährse ist, das, was dann wirklich. Wir nennen es einfach mal in der Pipeline ist, also spricht die Dinge, die noch entstehen, Innovationen, das können die Kamente sein, das werden aber zunehmend auch digitales Services und damit habe ich so einen Spagatswischen dem, was im System entsteht, das, was bei uns im Research and Development entsteht und das, was wir dann eben in der Vertriebsorganisation daraus machen. von dem.
her glaube ich sehr spannend auch jetzt noch mal in unserem Innovationsprojekt zu sehen, welche Abteilungen bei dabei, vital wobei tragen und das dann noch mal so zusammen zu bündeln. Das ist so die Aufgabe, die ich jetzt nicht nur im Inno-Projekt sondern im auch im täglichen Tuner habe. Wenn es eine tolle Kombu aus euch trein, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, so ideal mit euren Skills, also wer immer fast euer Team zusammen gestellt hat. Vielleicht habt ihr euch ja auch selber gefunden und beim Speeddating oder sowas. Das war das waren wirklich guter Griff. Also, ah, nicht nur von den Skills her, sondern einfach natürlich auch von der Persönlichkeit her. Also das fährt mich wirklich sehr sehr beeindruckt, das funktioniert wunderbar bei euch mit dem Team. Jetzt habt ihr was ganz, ganz spezielles gemacht, die letzten anderthalb zwei Jahre fast schon anderthalb Jahre. Ich würde es gerne so ein bisschen der Reihe nach Auftröseln. Markus, du hast ja schon so ein bisschen was davon erzählt, warum das gestartet worden ist. Gibt es da vielleicht etwas, was wir ergänzen müssen, was du ergänzen willst zum Motivation oder zum Ursprung, die genis ist? Ja, ich glaube, das schöne wartet sich nicht, dass wir wie gesagt, mit diesem Jahresabschluss mehrere Abteilungen hatten, die gesagt haben, ja, wir sind in 90 Tageszygden unterwegs, aber last uns im Prinzip dann nicht stehen bleiben, sondern das uns im Prinzip diese Art zu arbeiten, auch mal in den nächsten Jahre transportieren. Und das fand ich sehr spannend, weil wie gesagt, Innovation ist das, was mich schon immer interessiert hat. Und es war dann so ein bisschen, ich würde mal sagen, nee, Idee, die aus aus vielen Gruppen aus vielen Abteilungen gekommen ist und dann haben zwei Leute, die aufgegriffen haben, das hat da raus machen wir jetzt was, und sind dann auf uns auch zugegangen und ich glaube, ja, wir sind schon so ein bisschen bekannter für das wir sehr divers sind und im Prinzip trotzdem eine sehr offene Art haben mit neun Dingen umzugehen und das hat wunderbar funktioniert. Also ich glaube, das war sowohl dieses Thema, da waren Bedarf, da waren Leute, die gesagt haben, den greifen wir jetzt auf, wir als Abteilungsleiter, als diejenigen, die die Gruppen führen, wir wollen das bearbeiten, ja, uns als Team, die irgendwie gut dann glaube ich auch, die Dinge vorangetreben haben. Und da gerne dann mehr für, weil dieses Vorantreiben heißt einfach so, nee, so dass es nur drei sind, sondern wir sind immer so in einem Austausch gewesen, mit denenjenigen, die erst die Idee hatten, diejenigen, die es dann befördert hatten, wir nennen das manchmal so, so Architekten, die da in den Weg, da gibt es visionäre, da gibt es coaches und diejenigen, die es dann machen. Und wenn dann die vielleicht für dich, weil du ja auch gesagt hast, du bist ganz neu bei Bayern, für mich war das tatsächlich ein Projekt, das hatte ich früher so bei Bayern und nicht kennengelernt haben, mehr so in einzelnen Abteilungssträngen gearbeitet zusammenbringen. Ich glaube, Melanie, das hast du einfach auch mit deiner Erfahrung, das war schon sehr spannend, wie du da reingeh. Ich sage jetzt mal einfach reingekommen. Also, ich war noch mal, also wirklich ist, ich bin richtig froh, dass hier das Projekt reingeratend ist, um es mal so auszusprechen, aber auf das ist ein richtiges Privileg. Also bei der bei Bayern wird halt sowas auf die Beine stellen zu dürfen, weil ich weiß, da ist schon viel nicht farmer unternehmen und natürlich hatten wir mal ein Workstrupp hier und da, aber dass wir total auf Innovationen gegangen sind oder uns zweitrag komplett ausgezogen haben, wo man in Watt zu arbeiten, dass es selten und dass man die schonungsbekommen, dass nachverfolgen, Teilnehmer einzuladen, die wirklich auch motiviert sind und Lust haben mit uns daran zu arbeiten. Da kommen wir noch später im Qu nonell des Gesprächs zu, wo wir jetzt gerade stehen, aber das ist einfach also ein richtig toller Erfahrung und die hält ja auch noch anders, das ist ja nicht nur der In-O-Day, den wir gemacht haben, sondern auch wo wir gerade stehen. Und ja, also ich kann das nur für die Leute oder noch mal betonen, weil es mal ein gutes gesadert hat. Also das tut der Bayern-Ital auch super gut, das merkt man gerade an den Personen, die an den Projekten erarbeiten, und die Projekte, die rausgekommen sind. Ja, das ist nichts für fünf, sieben, acht Tage, das ist was, wir haben höchste Reignetprojekte, wir haben längere oder mehr Vorlauf brauchen, die länger dauern, aber das ist auch gerade die Misch schon, die sausmacht und das ist wirklich, ich würde auch sagen, einzigartig, also ich hatte es jetzt sonst ja aus der Farm und Horje, ich kam ja nicht daher wie gesagt, aber das ist wirklich ein Privileg, dass wir das durchführen dürfen. Wir müssen jetzt so ein bisschen auch erzählen, finde ich, wie die Vorbereitung abgelaufen ist. Es ist ja gerade in so einem Großen Unternehmen, gibt es ja viele Schritte, die man machen muss, nachdem einmal gesagt worden ist, okay, wir wollen da was tun, dann entwickelt sich das ja so mit der Zeit, dann brauche man Budget, da braucht man was weiß ich und so weiter, wie wart es bei euch, ist das abgelaufen. Also wie ist halt die chemisch im großen Organisation so leubt, es gab eine Entscheidung, wir wollen das gerne machen, wir hatten eben die Anfrage, wie Markus es gerade gewagt hat von zwei Absteilungsleitern, die quasi die Partnerschaft für dieses Projekt übernommen haben, die dann eben freiwillige gesucht haben, die motiviert waren, die Organisation voranzutreiben, das heißt, Männern, die Markus und ich haben uns gefunden und dann ging es auch jedenfalls erstmal los, dass wir darüber diskutiert haben zu dritt, aber dann auch in erweiterten Kreisen, was ist denn überhaupt eine Innovation? Was ist denn innovativ? Was wollen wir denn dort an diesem Tag auf dieser Veranstaltung, wo wir uns wirklich treffen, da ausbringen? Was soll es denn sein, sondern eine Idee sein, ist es etwas, was ein Produkt, was von Abes Zett durchs Draft ist, ist es ein Prozess, das hat Markus ja gerade auch schon erwähnt, was genau wollen wir denn damit erreichen, was ist innovativ, was ist Innovation und am Ende des Tages waren diese Diskussionen, warum immer sehr fand, also mir persönlich auch sehr, sehr viel Spaß gemacht, weil die Wahrnehmung, was eine Innovation ist, ist nicht unbedingt komplett gesetzt, diese Definition ist nicht ganz klar gewesen für uns und wir haben uns dann schon endlich auch entschieden zu sagen, wir lassen quasi alles zu und versuchen natürlich auch, die Vertriebsorganisation voranzubringen mit diesem Thema und auch die Bedürfnisse für Innovation in den einzelnen Kettengliedern einer Vertriebsorganisation zu identifizieren und wenn jemand eine Idee dafür hat, ob es jetzt ein Prozess ist, ein Produkt oder was auch immer alles zu zu lassen und das möglichst breit zu denken und das war auch etwas, für wir sehr dankbar sind, denn wir haben die Möglichkeit gehabt, sämtlicher Funktionen der Vertriebsorganisation zusammen zu bringen und anzusprechen und zu sagen, wo drück der Schuhe oder wofür habt ihr eine tolle Idee, eine innovativen Idee, lasst uns zusammenkommen und darüber sprechen und das diskutieren und das war definitiv klar, etwas was auch irgendwie ein alter Prozess war, aber auch dann ein, also wirklich ein neuer Prozess so wie ich ihn auch persönlich in der Vergangenheit noch nicht erlebt habe. Das glückliche oder der glückliche Zufall war das mit G war relativ schnell fix, wir sind dann ja auch in die Terminchenung gegangen, das war auch ändert sich herausfordernd, weil so ein Jahr ist dann doch schneller um als man denkt, aber wir haben im Jahr frühherbst, sage ich jetzt mal, dann einen sehr guten Termin gefunden und auch ein Ort, wo wir uns Zeit, alle die Zeit nehmen konnten, in so einem zu kommen, aber der Prozess am Anfang war auf jeden Fall begleitet durch sehr viel Diskussion, was wollen wir erreichen, die bereit wollen uns auffällen und da hat mir wirklich das glück zu sagen, wir haben das go für eine breite Aufstellung, was natürlich auch sehr viel Raum für Quarantivität lässt. Ja, hat dann auch die Möglichkeit eben mit allen zu sprechen, beziehungsweise ihr habt alle angesprochen und zumindest eingeladen mitzumachen. Ja, ich glaube in der Vorphase ist es noch wichtig, sind Spielraum, den Karokrate genannt hat, den haben wir genutzt und dennoch was für uns sicherlich eine Erfahrung zu sagen, diejenigen, die wir informiert haben, also wie gesagt es gab zwei, die das Projekt unterstützt haben, voran getrieben haben, aber wir mussten natürlich mit allen sprechen und glaube, das war tatsächlich so ein Ausbalanciern sehr lange zwischen meinen, die das jetzt ernst, dass wir im Prinzip wirklich Ergebnis offen mit ganz vielen Themen reingehen oder gibt es nicht doch irgendwo so etwas, was wir ledigen müssen. Ja, und am Ende des Tages hat sich das durchgesetzt, was Karokasagt hat, es war Ergebnis offen und in der Vorbereitung bist du dann ja auch mit reingekommen und an der Stelle glaube ich, was dann einfach schon gesetzt ja und passt ja auch wunderbar in der Arbeit dann für den Workshop zu sagen, wir sprechen jetzt mal an.
aller aban. Dass man da im Prinzip dann wirklich dieses Thema hatte, jetzt gehen wir auch über die Kommunikation, über die offenen Kantehälle, die wir bei der Bio-Vital im Haus haben, an alle. Wie viele werden sich den dann melden? Also auch auch das Thema, wie viele Teilnehmer werden wir den Gewinn in einer großen Organisation, die ja mehr als drei ställig ist. Ja, wer wird sich denn da überhaupt melden? Das war für uns am Ende doch sehr spannend zu sehen, wie diese Kommunikationen verschieden schleifen, wo wir dann, wie gesagt, einmal übers Internet, aber dann auch in der Direktansprache und über die Ansprache der Kollegen immer merken, das hat Traktion. Und dann kamen wir so auf PAN50-Kollegen, die gesagt haben, ich reiche jede Mal als eine Idee ein. Und da das war so ein Thema, Klaus, wo ich erst gedacht habe, wir das funktionieren, dass jeder im Prinzip eine Idee mitbringen, kriegen wir das dann irgendwie gebündelt. Es hat geglappt, aber das glaube ich später dann für den Innovationsbord. Der Oberreitung, da kommt es jetzt auch wieder, in Spiel, dass ihr so ein gutes gemischtes Team seid, also auch aus der Kommunikation kommt und dann auch sehr kommunikativ grundsätzlich seid. Verstehe ich auch, ihr hattet da viel Austausch, viel im Vorfeld, natürlich mit den einzelnen Menschen zu tun, es kamen viele Rückfragen auch, vielleicht auch zwei, was wollen wir wirklich, das wäre da uns einbringen, all diese Themen, die man dann vielleicht mit denen man es dann auch zu tun hat und die euch ganz sicher auch eben ganz schön beschäftigt haben. Jetzt habt ihr gesagt, ihr habt einen Ort gefunden, wo das ganze stattfindet, ihr habt ja dann auch etwas gefunden, wie ihr das Ganze nennt. Ihr habt so ein bisschen so ein Branding-Tromb herum aufgebaut, erzählt doch dann noch was betet dazu, das gehört ja auch zur Vorbereitung mit dazu. Ja, genau, also wir haben dann wie Markus Schulterrat ganz um ein paar und 50 Teilnehmer rekrutiert, beziehungsweise die Lust hatten, teilen zu nehmen und dann, wie gesagt, diese, es waren ein ständiges auf und abzwischen, wie viele melden sich an, kriegen wir wieder viel zu viele Anfragen, kriegen wir gar keine Anfragen, als war er auch eine übertritt spannende Phase würde ich sagen für uns alle, wo die ganze Reise hingeht, weil wir haben es ja auch eine zum ersten Mal gemacht, aber dann auch die Frage wollen wir uns in den Räumlichkeiten bei uns im Büro treffen oder wollen wir extern uns treffen, also einmal aus der gewurten Emgebung raubes, da haben wir uns auch einen hin schnell für entschieden, genau und sich da auch zwei Tage mal rausziehen und wirklich auch den Rausel haben sich untereinander aufkämmen zu lernen, also ich brauche jetzt auch für mich, ich kannte auch so viele Teilnehmer nicht, aber das liegt untereinander sich auf Vernetzen und sich ja auch austauschen, was sind denn die Ideen jeweils gewesen, weil das haben Sie ja vorher nicht gemacht. Wir haben es nämlich im Vorfeld auch überintensiv natürlich mit dir ausgetauscht und natürlich auch von dir Erfahrungen aufgenommen. Wie kann man in so ein Inoday, es war eine Inoday, es waren ja zwei Tage bei uns strukturieren, dass wir ja das bestmögliche rausziehen, dass es nicht zu überladen ist, dass man überhaupt auch raumat über Innovation, erstmal die Basis zu schaffen, was Kau zur Anfang meinte, was ist denn eine Innovation, wie definiert das jeder, um auf Basis dessen seine Innovation, seine Idee einzubringen. Und so hat eigentlich der erste Tag gestartet, also erst mal einfinden in der Örtelkeiten, wo wir waren, auch schön im Brühen, als es war irgendwie so ein Mix aus Biobroatmus, fern, sagt man mit Räumlichkeiten, aber auch im Brühen, im Hintergrund, also man hatte genug Zeit und ja, das ist zum Nahrtingen, aber sich dann auch auszutauschen, beziehungsweise seine Ideen vorzustellen, was habe ich da mitgebracht und daraus haben sich dann wieder um Gruppen gebildet, wo man merkt, ah, die das geht in dieselbe Richtung und oh, da ein Idee finde ich aber irgendwie auch spannend, habe ich noch gar nicht übernacht gedacht, also diese Menge an Ideen, das hat natürlich auch super viel Zeit eingenommen am Tag eins und da wollen wir das Beritzen haben wir auch mit dir drüber gesprochen, klar, es ist das zu viel, nimmt das überhand am ersten Tag, aber es war genau richtig, um einmal zu sehen, was haben wir denn da schön eine Fülle und Menge an Ideen, intern bei uns, wo es aber gerade einfach nicht die Zeit gibt, sich hinter zu klären, weil der Alltag dazwischen kommt, der Arbeitsalltag und man muss da einfach mal eine Basis verschaffen und das war eigentlich so der erste Tag, Markus habe ich was vergessen, also es war wirklich Kanäzen, Ideen austarischen, Ideen präsentieren und erstmal die Hülle und Fülle an Ideen bekommen auf jeden Fall und dann an Tag 2 in die konkreten Projekte zu gehen, also zwischendurch werden natürlich auch einen Abendprogramm, während haben zusammen gegessen, dass man sich miteinander austauscht, oder eine Idee finde ich aber klasse, erziehe mir ein bisschen mehr darüber, was hast dir dabei gedacht und oder würde ich gerne einsteigen und so haben sich ganz oder da nicht diese Gripchen gebildet, um dann direkt an Tag 2, du hast jetzt ja unterstützt mit Workshopkits natürlich auf mit Leitfaden, wie man am besten vorhanden geht mit unseren Kanälenpostalen, etc. Also da natürlich auch die, erstmal die TheoE ist eigentlich mal, wie geht dir denn an Ideen nicht so draufgeschnissen, okay jetzt geht es, macht ja mal und schauen wir mal wo wir mal lang kommen, so dass man auch so ein Paden hatte, wo man sich langhangeln kann und das fand dann an Tag 2 statt und diese motivierten Teilnehmer zu sehen, muss ich tatsächlich ehrlich sagen, also wir sind ja auch als Inoday-Orgatin rumgegangen, wir haben hier und da mal reingeschnuppert und zugehört, was passiert denn da und wie eiflich, eigentlich da an ihren Bordsassen oder an PC oder an ihren Blätter und ganz bis zur letzten Sekunde aufgeschrieben haben, damit alles passt für die Präsentur, das fand ich so gut als zu sehen, dass das, wo wir anfangs darüber gesprochen haben, wie sie Idee vom Inoday war, gefahren ist, sage ich jetzt mal an den zwei Tagen und wirklich super motivierte Teilnehmer zu haben, jetzt habe ich glaube ich einen Proben- und Obli gegeben. Ja vielen Dank dafür, dann kommen wir jetzt ja, Schluss machen, schön, dass wir uns unterhalten haben. Glaasig wird, ich würde einen Punkt dann noch mal reinbringen, also tatsächlich dieses Thema, man hat freiwau, man kann den gestall, man leht alle ein, wir haben alle imprinzip gewusst, ich kann imprinzip diese zwei Tage nicht einbringen und die Leute hatten echt Bock und das hat man gemerkt. Ja, also dieses Thema hätte ja auch imprinzip in einer sehr strukturierten Art und Weise laufen können, schlagt mal Parkmitarbeiter vor, die Knürfen dann dann mal reingehen, was ist für eure Afteilung besonders wichtig, was bearbeiten wie ja, also das Down-Approach, den hatten wir überhaupt nicht. Also wir hatten ja wirklich die Leute und es hat sich gezeigt, selbst 50 Personen, 50 Personen, die sich vorher nicht kannten hatten, auf einmal so eine gemeinsame Vision und war sie einfach Bock drauf hatten, sich und ihre Idee zu präsentieren, festzustellen wo, da ist auch so eine andere Abteilung, ich glaube es ähnliches, oh, das hört sich ja auch spannend, haben sich im so groben zu treffen, die teilweise zu dritt waren, teilweise aber auf 10 oder 15 waren und diese Dynamik und da kommen wir glaube ich gleich darauf zu, wenn wir mal den Workshop abgeschlossen haben, die hat sich weiter fortgesetzt, auch über den Tag hinaus. Ja, also ich glaube das ist das faszinierende was wir dann mitgenommen haben, am Tag zwei war dann zusammenfassen dessen was im Prinzip in den Gruppen erarbeitet worden waren, wir sind halt mit diesen 50 Ideen, jeder hat etwa eine mitgebracht, sind wir damit sieben Ideen rausgekommen und die haben wir ja im relativ schnell nach besprochen und die leben weiter und das ist das faszinierende, ja, also das ist das das leh nicht nur 100 aspects, also mit einer Idee zu beginnen die erst mal so ein bisschen unstrukturiert erscheint ja, also nicht weil wir sie nicht durchdacht haben, sondern weil sie eben eine ganz andere Form des Recruements hat als man sich das möglicherweise vorstellen, da kommt natürlich viele Frage sein aber jetzt nach einem halben Jahr müssen wir sagen das leben weiter und jetzt haben wir in so einer zweiten Welle was wir hier vielleicht noch ergänzen müssen, ich finde von allen beteiligen wurde das herviel Mut vertrauen und zuversicht gezeigt das was bei raus kommt, ja das ist ja etwas was bei euch im Team vorgeherrscht hat, das ist etwas was dann bei den Menschen die gesagt haben ja ich mache damit, ich schlagt was vor, hat das vorgeherrscht, das war klar dass man da ja auch ernst genommen wird, dass es nicht irgendwie eine Schau oder so was wird oder irgendwas performanmäßig im Gegenteil, es ist ernsthaft aber es soll natürlich auch was machen, das ist freiwillig mit dabei wird nicht hinschickt und man darf auch nicht vergessen die jeweilige Geschäftsführung, Abteilungsleitung und so weiter diese Beteiligten die dann auch das ganze Budget, die Zeit dafür genehmigen mussten, die haben dieses Vertrauen und diese zuversicht ja auch gezeigt und diese Offenheit für diesen anderen Weg, also das ist schon ziemlich beeindruckend finde ich in welcher ja Gesamtheit das hier passiert ist bei euch, wir haben dem ganzen also auch ja nahm wie geben
Wenn er nie und mag es, haben Sie gerade auch schon gesagt. Also die Veranstaltung ist in no day. Und ich glaube, das hat auch noch mal sehr gut dazu beigetragen, wie wir das quasi im Vorfeld auch aufsetzen konnten, dass sich sehr sehr gefreutig haben, aber natürlich auch die Rahmendingungen abzustecken. Wir haben logo Antworten in Chern. Also wir haben auch von Anfang an Kolleginnen und Kollegen, die gesagt haben, "Bau, ich würde euch gern von dabei unterstützen, bevor der Tag überhaupt losgeht. Was kann ich denn tun?" Ja, die haben wir quasi mit unserer ersten Europhorie anstecken können. Und das war dann wie so eine Art Schneeweil. Wir haben auch sehr viele Kommunikationsmails, quasi von der mediturch an. Es ist superanstalter selber. Einmal von die Vorbereiteten, aber auch für die interne Motivation. Vorbereiteten wir hatten für den Tag auf meines Dicke, wir haben Kulis. Das sind vielleicht, wenn man sich das jetzt so antworten, nicht unbedingt die absolut muschivierendsten Dinge, aber wir haben es geschafft durch diese ganzen Maßnahmen in Gänse. Und natürlich den Freibau, den wir auch immer in der Kommunikation mit eingebunden haben und einfach die Tatsache, dass wir alle angesprochen haben, so eine Art kleine Community schaffen können, die am Ende des Tages dann auch von Anfang an, auch wenn sich ganz viele Leute noch nie persönlich gesehen hatten, gelebt hat. Und das war wirklich energetisierend, würde ich sagen. Es war wahnsinn, wie das einfach auch angesteckt hat, dieses ganze Kreative in meinen Set und diese Begeisterung. Diese Menschen auch, in dem Sinne von den unbekannten, zum bekannten Zusammen zu bringen, auch Menschen mit ähnlichen Ideenvorstellungen ansetzen, sozusagen zusammen zu bringen, die konnten sich jeweils ergänzen und darauf aufbauen und eben was Neues erarbeiten. Das war so eine der zentralen Punkte. Da war man auch Glück, dass so viele Mitmachen durften. Wenn es jetzt nur zehn Personen zum Beispiel gewesen wären, hätte die Sache ganz anders ausgeschaut. Wir haben noch eine Frage von der Barbara Schmucker. Habt ihr verabdenedene einen Rahmen oder Begrenzung auf bestimmte Themen gegeben, zum Beispiel Themen aus einem Vorseitprozess oder aus der Firmenstrategie? Die einzige starke Rahmenbedingungen, die wir quasi gegeben haben oder die uns quasi sonst auch gegeben wurde. Von der Geschäftsführung war, es muss etwas sein, wie wir uns mit der Vertriebsorganisation auch beschäftigen. Wir sind innerhalb der Bayer-Wiz-Hine, dafür verantwortlich, die Produkte von Bayer. Wir vor allen Dingen im insbesondere im Praverbereich natürlich, unseren Näher zu bringen. Und es muss auch jedenfalls einen Bezug zur Vertriebsorganisation haben. Also eine Innovation sein, wo es definitiv bezugt dazu gibt, dass das auch im Alltag angewendet werden kann, mit einem klaren Fokus auf den Kunden oder mit einem klaren Fokus, ein Prozess zum Beispiel, so aufzuhöckend, dass er im Dialog mit dem Kunden in den Mehrwertfühlenen gefunden, einfach auch sinnvoll eingesetzt werden kann. Also das war definitiv die Rahmenbedingung, die aber also aus meiner Perspektive ganz klar auch dafür gesorgt hat. Da natürlich jeder noch mal in sich gegangen ist, war es brennig denn für eine Idee mit. Das Ganze dann aber auch noch fortvoller gemacht hat und noch greifbarer eben auch in den einzelnen Teamfündungen, weil natürlich dann alle anderen, die dort teigen, haben auch viel besser, vielleicht was mit der Idee und der Innovation anfangen konnten. Und das definitiv zum Thema Rahmenbedingung. Ich denke, es hat sich auch organisch ergibt, dass Strategien von Bayern dort unterbewusst mit in die Ideen eingeblossen sind, weil idealerweise beschäftigen sich die Kolleginnen und Kollegen und das ganze Team natürlich auch damit, was bringt mein Alltag weiter und da ist die Strategie idealerweise immer ein Teil davon. Aber das würde ich sagen, weil er unterbewusst der Fall und nicht so stark, die zum Beispiel der Mehrwertste, die Patribsorganisation. Man muss auch dazu sagen, die Teilnehmenden haben das schon verstanden, dass sie jetzt was machen können, was in ihrem Bereich liegt natürlich, vielleicht auch Bereichs übergreifend ist, was in die Zukunft hineinwirten soll und zum Unternehmen eben passen muss. Also es ging nicht darum, irgendwelche Medikamente für Astronauten oder für den Maß oder so was zu machen. Also hätte man auch machen können, solche Sachen zu überlegen. Es hatte schon ein Bezug zum Unternehmen, zu den Produkten, zu den nächsten, sagen wir mal, fünf Jahren maximal, so zwei, fünf Jahre. Es war, glaube ich, an der Stelle ganz wichtig, dass dieses Thema es musste passen, heißt, ihr müsst auch euch Gedanken darüber machen, wie es umsetzt. Also es war von Anfang an klar, das endet nicht mit dem Workshop, sondern die Umsetzung, die ist wichtig. Und ja, vielleicht findet sich die ein oder andere neue Perspektive, der ein oder andere neue Gedanke, der schon immer irgendwie da war, aber noch nicht hochgespült wurde, nutzt das im Prinzip als Plattform, eure Gedanken dann auch anschließend mitzunehmen, aufzunehmen und auch nach Unterstützung zu fragen. Ich glaube, das ist das Entscheidende gewesen, als wir aus dem Workshop rauskam und wie gesagt mehrere Ideen dann geklastert hatten. Sieben wir natürlich so im Nachgang auch zurückgegangen, zu denen die uns unterstützt haben ins Management-Team. Da wurden wir natürlich auch gefragt, was ist denn da jetzt bei rausgekommen? Vielleicht können wir da noch mal darauf eingehen, weil, ich glaube, das ist über den Workshop hinaus wirklich Augenöffent gewesen, auch für das Management-Team zu sagen, wie lässt man jetzt verschiedene Ideen, die alle in ihrem Bereich ein Fortschritt bringen? Wie muss man die im Prinzip weiter unterstützen? Oder wie treibt man die dann auch in der Organisation weiter? Und da haben wir dann so ein Ampelsystem gehabt, klingt immer, da ist aber im Prinzip an der Stelle so ein Thema gewesen, was uns gezeigt hat. Da gibt es Gucken, da hat man dann sofort gesagt, das setzt die jetzt blitturm, der braucht überhaupt nicht. Was hindert euch denn daran? Und dann sind die losgelaufen. Und dann gab es Gucken, die brauchen die entsprechende Rahmenbedingungen für diese Idee entwickelt haben, die vielleicht noch in der Zukunft, aber auch diese Idee ist dann so, dass man sagen kann, das nächste Mal, wenn wir ein neues Produkt haben, gehen wir mit diesem Ansatz rein. Aber auch das können wir selber machen, das braucht halt nur den richtigen Zeitpunkt, wo wir es machen. Und es gab Ideen, wo wir dann ganz klar gesagt haben, dann müsst ihr auch in Management-Team diesen Grupp jetzt helfen, weil die werden irgendwann auf der übergeordneten Ebene größer als Biavital, größer als die Vertriebsorganisation, die brauchen die Unterstützung. Und ich glaube, das war für mich auch noch mal so ein ganz klarer Punkt. Es wurde ernst gemeint, dass man diese Ideen weiter treiben wollte, weil das Management-Team dann auch gesagt hat, über diejenigen, die es initiiert haben, werde ich jetzt der Sponsor für die Idee und immerhin es ein Problem gibt, was eben auf dieser Ebene der Biavital nicht zu lösen ist. Das kann ja Budget sein, das kann ja imprinzip sein, seitdem überhaupt dabei als Länderorganisation. Das können Themen sein, wo es richtig viel Geld kostet. Da haben die Kopen dann jetzt Sponsoren und können ihre Ideen weiter verwirklichen. Und das fand ich ehrlich gesagt super gut in einem laufenden Jahr, sich die Freiheit zu nehmen und zu sagen, wir planen, dass jetzt mit ein und wir gehen sukzessive weiter und bringen das dann auch in die Organisation. Also das war etwas früch gedacht habe. Ja, wenn man mich im Anfang gefragt hätte, was ist 100 %iger Volk genau das, aber das dann auch eintritt und wirklich dieser Idee nachverfolgt werden, auf allen Ebenen, da würde ich gerne gleich noch ein bisschen troffer eingehen wollen. Das heißt also, es ging nicht einfach nur darum, mal zwei Tage net zusammenzusetzen. Ja, wir hätten ja auch machen können, sondern diese zwei Tage hatten ein Leben vorher, das schon relativ intensiver, das auch weit über euch drei hinaus ging. Da war das Management Team natürlich mit einem bezogen, aber im Grunde die gesamte Biavitalorganisation und aber vor allem diejenigen, die in Interesse dran hatten mitzumachen, die sind quasi schon warm gelaufen, so mit der Zeit, das darf man ja nicht vergessen, wir haben das nicht einfach gekommen und dann ging es erst los und es hat Auswirkungen gegeben danach. Also nicht nur weil es einfach passiert, sondern weil ihr das aktiv in die Hand genommen habt und dann euch tatsächlich, ich sag mal den Prozess hinterher, in Anfangszeichen gemanetest habt und in die Hand genommen hat. Ich glaube es braucht dann der Stelle noch mal eine Klarheit. Wir haben wie gesagt aus dem Orrathilm heraus diese Ideen mal reingeprach und dann gab es eine Kernfrage in diesem Meeting und die Chies, welche Bedeutung hat das denn von jetzt nicht in Prozentpunkten, sondern wie groß ist der Warm oder wie klein ist der Warm?
und wie glaubt ihr eigentlich, dass das dann auch umsetzbar ist? Und das ist eine ganz einfachen Matrix gewesen, wo wir dann schon gesehen haben, nicht jedes Projekt ist im Prinzip gleich unterwegs, du brauchst mehr Unterstützung, du kannst wie eben gesagt, schnell loslaufen. Und an der Stelle glaube ich, war das der Stadtschuss für uns auch zu sagen, diejenigen, die mehr Unterstützung brauchen, das müssen wir dann im Prinzip irgendwie mitbegleiten und einfach wege öffnen. Wir kennen Ansprechpartner, die sehr lange klar sind, die wieder Ansprechpartner kennen in der globalen Organisation. Da war es so unsere Aufgabe, die zusammenzubringen. Und ehrlich gesagt, nachdem wir sie zusammengebracht haben, lief das dann? War für die Motivation auf Seiten der Kleingruppen so groß, weil meine Idee, die ist jetzt sogar irgendwie weitergegangen. Und nicht weitergegangen in der Form hat man ja häufig bei Großunternehmen, da gibt es jetzt irgendwie ein Soundingboard und dann läuft man damit 50 verschiedenen Folien hin und sagt, das ist jetzt meine Idee. Sondern was wir gemacht haben, war einfach zusammen, guck mal, da gibt es in der großen Beierwelt schon ähnliche Ideen, wenn er damit machen wollte, meldet euch einfach. Und das hat wirklich gut funktioniert und ich glaube, das ist so ein Thema, das wäre vor fünf, oder sechs Jahren doch nicht möglich gewesen. Das war deutlich hier reicher. Jetzt kommt eben dieses Thema rein. Die Verbindung geht schnell und das haben die Mitarbeiter, die aus dem Inno-D-Kamen jetzt auch gemerkt. Das sind Verbindungen entstanden, die sie wahrscheinlich sonst ohne die Idee, nichts zwangsläufig gehabt hätten in andere Bereiche hinein. Und das war auch so ein Thema, wo ich sage, das hat viele glaube ich geistert, zu sagen, ich kann wirklich mit einer Idee irgendwo andocken. Und das wird größer. Das ist eben so dieses Thema. Dann ist es eben nicht nur die USA und China oder andere große Märkte, sondern hat man diese Idee auch in Deutschland. Und das ist glaube ich, das ist das beste, was man sich vorstellen konnte. Es ist also, was passiert bei den Menschen? Es ist was passiert im Unternehmen? Hat sich das dadurch etwas verändert? Ich würde sagen, dass vielmehr Awareness da ist für Innovation, dass für sich jetzt so groß oder so nach nichts an auf eine Art auf. Aber das tatsächlich auch auf die Projekte geschaut wird in Sinne von Boa. Das ist schon krass, was ihr damit erreicht habt. Also wir hören ja rein in die Gruppen per See, bequentheins Abdails. Aber da erst mal mitzubekommen, was in einer gewissen Zeit schon stattgefunden hat, welche Absprachung, dann haben wir mit den USA telefoniert und haben wir auch mal danach gemört und dann haben wir streng zusammen. Also das ist schön zu sehen, dass es eigentlich nicht läuft. Was mag ich auch mal? Wir waren erst so ein bisschen, wir wussten ja nicht, wohin hier reise geht. Aber das wir jetzt auch, die Verbindung schaffen zum restlichen Unternehmen, im Sinne von es waren nicht alle beim Inodäder, bei Werten so 40, 50 Leute. Aber das rausentstanden, das ist natürlich auch super interessant. Das ist nicht nur für's MP, also für den Management, für die Kollegen, sondern für die ganzen Bayerwital, das wir jetzt auf den Absprache sind, in Communications. Das weiterzutragen, also das war der Inodell, das sind die Gruppen, das sind die Ideen, das ist da rausentstattend, schaut mal, was man alles erreichen kann. Ja, wenn man sich für Innovationen sage, ich bin interessiert oder auch für so einen Tag, einfach mal zwei Tage rausziehen kann natürlich. Und man schiebiert da an die Ideen ran, geht. Und vor allem wir jetzt auch arbeiten, das fühlt sich immer mehr, diese sogenannten Check-ins oder Sprechstühlen, die karischen angesprochen hat. Das wir von Zeit zu Zeit einfach mal so auch präsent sind. Also wir sind die ganze Zeit irgendwie hintergrund, aber das sind die Projekte, die den von den Teams nicht von uns. Wir stehen aber gerne an der Seite, oder das wir von Zeit zu Zeit einfach mal reinworschen. Wo steht hier, denn gibt es vielleicht auch Probleme, oder können wir euch irgendwie unterstützen, dass man auf innerhalb des Termins, das ist dann ein Kolder, etwas länger als anderthalb 12 Stunden, wo alle Projekten drin sind, die sich auch gegenseitig wieder sagten, dass ich mal befruchten. Und merken, ah, guck mal, die haben es so angegangen, können wir vielleicht auch mal angehen. Also es ist hilfreich, würde ich sagen. Genau, und jetzt die ganzen Ideen oder was der Inodell war, oder was daraus geworgn ist, wie der Status ist. Das ist jetzt aber insgesamt ein Unternehmen für Trang. Also es hat viel mehr Fläche bekommen, würde ich sagen. Also das, so würde ich jetzt mal ausdrücken. Interessante Formulierung. Es hat also etwas bewirkt, es war jetzt nicht umsonst, das ist ja schon mal gut, dass man, so mal sagen kann, kann was bei raus. Es wird wahrgenommen als Ergebnis, oder die Ergebnisse werden wahrgenommen. Und es ist vor allem so, dass sich Projekte ergeben. Weit über diese Themen, die wir natürlich sonst noch haben, dieses Zusammenkommen von Menschen, die sich dann kennenlernen, die dann vielleicht einfach für andere Projekte dann leichter zusammenkommen, die sich dann vielleicht auch schon eher vertrauen, weil sie sich zum Beispiel vom Inodell kennen, die Werkzeuge vielleicht auch mitbekommen haben, die sie dann in anderen Projekten ja auch nutzen können. Und und und. Das ist ja sehr viel eigentlich passiert in diesen zwei Tagen, was sehr, sehr langfristig oder zumindest mittelfristig funktionieren kann. Wenn ihr das so betrachtet, ihr habt ja euch da so reingeläbt, das waren Prozesse von an der Talbjahnen jetzt. Was war so das Beste, was kommt neu dazu und was würdet ihr aufhören, also nicht mehr machen? Also das Beste für mich ist definitiv das Bild und die Energie gewesen, die wir von Anfang an in diesen Projekten, weil das ein neugierig positiv besetztes Thema war und zwar bei allen Institutionen, auf die wir oder die damit zu tun hatten. Auch wenn wir quasi kritisch diskutiert haben, wie vorhin erwähnt haben, was ist denn der Innovation, gibt es Rahmenbedingungen? Ja nein, am Ende war es immer eine positive Energie und das hat sich dann auch durchgezogen. Dann haben wir quasi ja auch die Planung angegangen, wir haben dich kennengelernt, das ist auch nochmal positiv, definitiv noch mit reingem Brab. Der Tag an sich, der von an kommen, wie man da nie es gerade schon beschrieben hat, war wirklich, das war anstrecken und das war sehr, ja, ab engefühl, man sagen, Weibrand, ich glaube, das ist das richtige worden, das ist auch etwas, was man sich immer noch im Austausch jetzt mit den Gruppen erlebe und auch nach dem Tag. Diese Gespanntheit, diese positive, die neu giher, wie geht es weiter? Das ist einfach, also für mich persönlich, definitiv das beste daran, weil ich auch der Meinung, wenn das diese Energie und diese Emotionen ansteckt und zwar auch andere ansteckt. Wir haben ja auch darüber gesprochen, es gibt ganz viele Leute aus guter, schiedlichen Bereichen, die da zusammen gekommen sind. Also nicht nur die, sind jetzt ja quasi ausgestattet mit Erparung, aufgrund der Teilnahme an diesem Projekt. Es ist natürlich auch so, dass sie als Bobbilt für ihre Kolleginnen und Kollegen dienen können und natürlich auch die anfdecken und sagen können, hör mal zu, ich habe damit gemacht, das ist meine Idee. Und wenn jetzt jemand anderes eine Innisfie Idee hat in Zukunft, definitiv, warum auch immer nicht an diesem Tag an der Veranstaltung teilnehmen konnte, ihn dazu ermutigen kann und auch viel einfacher ermutigt, als das E-Mails sind, als das In-O-Day-Organ-Team sind oder irgendwelche Nachrichten, die wir vielleicht im Internet posten, die natürlich auch waren, sind nicht wichtig sind, aber die, diese Achgokmalde hat es auch gemacht und ich bin dem irgendwie gefühlt so ein Nah oder der Person so nah. Und dann kann ich das ja auch, das ist definitiv für mich ein absolutes Highlights. Wir haben jetzt gehört, wie dieser Inn-O-Day bei euch entstanden ist, was die Motivation am Anfang war, wie ihr das Ganze vorbereitet habt, wie es durchgeführt wurde und was danach passiert ist, was die vielen Teilnehmenden, das Inn-O-Day auch gemacht haben und wie die jetzt sozusagen miteinander. In den Projekten, die da entstanden sind, eben jetzt tätig sind. Das war natürlich eine besondere Erfahrung, da kamen ungefähr 50 Menschen zusammen, die zwei Tage langen, die die Chance hatten, sich kennenzulernen, ganz ganz konkret ihre Fokus auf eben neue Ideen zu lenken auf die Entwicklung von diesen neuen Ideen dann auch. Die erste Detailierung, die in diesen ersten Ausbau natürlich, es gibt Sierungs sozusagen von diesen Ideen. Jetzt gibt es dann ja noch mehrere hundert andere Mitarbeitende, die waren nicht mit dabei. Die wollen da jetzt auch mitmachen, beziehungsweise jetzt gibt es ja auch die Fragestellung ist, wie kriegen wir die sozusagen zu diesem Spirit, zu diesen Werkzeugen, zu. Ja, zu diesem gemeinsamen Arbeiten, die kriegen da sie dazu sozusagen, dass sie mit anderen zusammenkommen und schlussendlich geht es ja darum, dann neue Ideen zu finden, so eine Art, neue. So eine neuen Schub sozusagen, an Ideen zu bekommen. Da arbeitet ihr doch jetzt auch dran, das weiter zu entwickeln. Das sind dann so eure Gedanken.
und dazu. Also meinten Gedanken wäre der einfachste, man macht nochmal ein Pinote. Ich glaube aber dass wenn wir mit der gleichen Idee reingehen und sagen wir machen es wieder offen, dann wäre die Frage, warum haben sich diejenigen, die im Prinzip bei mir erst mal nicht erwartet waren. Warum hatten die sich nicht gemeldet? Ich glaube, du wirsten Prozentsatz haben, der sagt, ich habe mich damals nicht getraut, ich habe gedacht, die meinten das gar nicht so ernst jetzt, Maris, die hast du dabei, aber man muss ja natürlich auch fairerweise sagen, nicht jeder ist für Innovationen gemacht, doch menschelt die weniger. Ich sage jetzt mal, sich selber einbringen. So dass ich glaube, hier wäre es sehr lieb, wenn wir einen Weg finden, wie neu Ideen tatsächlich auch ohne ein Pinote, ein formalisierten Pinote, in die Organisation hineinkommen. Und da arbeiten wir dran zu sagen, machen wir das über das Internet, machen wir vielleicht kleinere Veranstaltungen, bringen wir die Leute, die jetzt gearbeitet haben, mit denen zusammen, die einfach mal fragen haben, auch das ginge, ja. Also an der Stelle stehen wir jetzt, wie gesagt, nicht jetzt eine Stufe weiter, der Startpunkt in Odei war genau der richtige. Was ist jetzt in der Fortsetzung jetzt das beste, da müssen wir nochmal hin uns gehen. Aber das fehlt das brauchen und wahrscheinlich auch innerhalb der nächsten 12 Monate, die kommen ja dann in über 26, dann ist der INOD 1-Jähr alt. Ich glaube, das liegt dann auch bei uns im Orgertiemen, das nochmal klar zu machen. Das wollen wir versteht hin und wie wir es machen, müssen wir nochmal besprechen. Ich finde wir haben jetzt einen guten Einblick bekommen über eure Vorgehen, über diesen Ablauf des INOD wie aus zwei Tagen sozusagen anderthalb Jahren, plus wurden, ja, wer befahren wir, wenn man die Auswirkungen noch mit dazu nimmt, sind wir locker bei zwei Jahren. Und es wird auch deutlich finde ich, dass es eben auf der einen Seite sehr viel Engagement braucht von den Direktbeteiligten, von Betroffenen, von Management-Team und auf der einen Seite natürlich ganz klare Business-Ziele, aber auf der anderen Seite eben auch den Freiräum und das Vertrauen, dass etwas entstehen kann, was sonst vielleicht auch nicht so ohne weiteres entstehen würde oder nicht von selbst entstehen würde, wenn man eben nicht die angesprochenen Dinge, die wir erwähnt haben, dann einsetzt oder anwendet oder anbietet. Jetzt sind natürlich auch noch andere Menschen in der Situation, in der ihr euch befunden habt. Ihr habt da jetzt viele Erfahrungen gemacht, was werden in so drei Tipps für zum Beispiel Innovationsmanager, Produktmanagerinnen, Organisationsentwicklerinnen, die in einer ähnlichen Situation sind wie ihr vor, sagen wir mal etwas über anderthalb Jahren, die auch so einen INODay machen wollen und vor allem auch verstehen, dass es nicht einfach nur zwei Tage sind, sondern dass da ein bisschen mehr passieren kann, damit auch wirklich was rauskommt, nachhaltig, was sind denn da so drei Tipps, die Ideen helfen, so was anzugehen aus eurer Sicht. Die Grundüberzeugung muss sein, gemeinswerklich ernst, die Grundvoraussetzung. Wir meineswerklich ernst und wir schaffen es, mit diesem Vertrauen am erervierte Menschie zusammenzubringen und Ideen räume zu geben, Fläche zu geben. Ich glaube, das ist ein kreativer Mix, der zu 90 Prozent schon in Richtung der Folge geht. Ernsthaftigkeit, indem wir es vertun, Freiräume geben und das vertrauen, dass diejenigen, die kommen auch da richtig drauf haben, es weiterzumachen. Das muss kommuniziert werden und dann war es bei uns, glaube ich, genau der wichtige Fruchtbau, wo er auf den das gefallen ist. Ja und vielleicht auch doch als Zusatz vorraten, diesem Event oder Vortag X hörten zu nehmen im Sinne von, wir waren ja auch Ansprechpartner, bevor er in der Stadt gefunden hatten, ist das hier, kann das eine Idee sein oder ich trau mich nicht, ich weiß nicht, soll ich jetzt mitbachen oder nicht, dass wir auch gesagt haben, also es gibt jetzt den Raum deine Innovationen grundsultune oder deine Idee, deine Idee zu etwas beeidzutragen und da auch so engste aufzunehlemen, wir sind in den großen Unternehmen, andere Innovationsmanager oder generellen anderen Mitarbeiter, weil das vielleicht auch im großen Unternehmen da ist, man ist stark auf einmal ein Prozess da gebunden und schaue ich da das unter mit meinem Arbeitsalltag und hier, aber dazu sagen, versucht doch einfach mal, also sonst wird es für dieheit nichts raus, also wenn es nicht einmal versucht, aber da schon vorweg quasi an der Seite zu stehen und quasi würden zu nehmen, mit Antworten bei Seite zu stehen, auch wenn wir selber noch nie so eine Edotte gemacht haben natürlich, auf halb Wissen dazu blinzen, aber da einfach nur zu motivieren auf, nur wenn du mit machst, deine Idee zu etwas großen auch beitragen kann, dann kann noch etwas Groß entstehen, also dieses, ja nur wenn man mitmacht, ist man auch Teilensgroßen. Ja und also ich glaube neben den Rahmen und den Makos erwähnt, natürlich auch in der Kommunikation, der begleitenden Kommunikation, die einfach auch wichtig ist, sondern unternehmen, was ja quasi eine alle Kollegen, alle Kollegen stehen mit einem Job, lesen vielleicht immer die erste E-Mail, sondern da muss es vielleicht auch zwei, drei Mal kommuniziert werden, damit wir auch an der erreichen, ja das ist halt auch ein ganz klare Thema, hier größeren die Organisation oder hier, ja ein größeren natürlich das Arbeitspensum, die haben das alles unter Drop gemacht, sich da einzubringen, sie haben zwei Tage rausgenommen, war ansonsten, waren sie ja quasi die ganzen Tag in ihrer Zertigkeit, dass es definitiv sich sehr nicht auch Spaß mitzubringen, auch ein gewisses Improvisationszernand und auch irgendwie so ein bisschen Mut zu haben, auch etwas entstehen zu lassen, diesen sich diesen kreativen Freiraum zu nehmen unter Offen ran zu gehen, das ist definitiv, dass man nicht, man kann nicht alles immer von Abes Zettbrüchplan, natürlich ist es möglich den Tag zu planen, die Rahmenbedingungen zu planen, aber da auch offen zu sein und auch das zu transportieren als Organisationssteam, als das wir jetzt waren, um halt eben ja die Rahmenbedingungen, die wir wirklich sehr luxuriös hatten, auch dann Früchte tragen zu lassen, also das definitiv und auch Spaß dabei zu haben, weil das finde ich ist auch ganz, ganz entscheidend dafür, was kommt am Ende dabei raus. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für den Podcast genommen habt und eure Erfahrungen geteilt habt. Danke für die Einladung, viel Dank auch und ich glaube, dass wir die ganze Unterstützung haben und es hätten wir den Inordner ja auch so nicht geschafft. Wir gerne gemacht, danke. Das war der Smart Innovation Podcast. Wie führen diese Gespräche um engagierten Menschen, die etwas bewegen wollen, eine pragmatische Hilfe zu den Themen zu geben? Wenn sie etwas aus dem Gespräch mitnehmen, dann abonnieren und bewerten Sie bitte die Show bei ihrer Podcast-Plattform. Für alle, die weiter im Thema bleiben wollen, extra es zur Episode ein Transkript und die Möglichkeit für Kommentare sind in den Show Notes verlinkt. Das Smart Innovation Podcast wird unabhängig produziert von mir, plausreichert im Südwesten Deutschlands. Vielen Dank fürs Zuhören und denken Sie daran, es gibt kein Ende von Innovation nur Staats. Am konkreten Projekt mit Innovationscouraging strukturiert Methoden, Teams und Führungskräfte entweder zu zickeln. Der Link zum nächsten Schritt ist in den Show Notes.
Podcast Summary
Key Points:
Ein Innovationsworkshop bei Bayer Vital wurde initiiert, um mittelfristige Herausforderungen (12-24 Monate) jenseits des üblichen 90-Tage-Fokus anzugehen.
Ein kleines, interdisziplinäres Kernteam bereitete den Workshop vor, wobei ein ergebnisoffener Ansatz und breite Einbindung der Vertriebsorganisation zentral waren.
Die Vorbereitung umfasste intensive Diskussionen über den Innovationsbegriff, Kommunikation, Teilnehmergewinnung und die Schaffung eines eigenen Brandings für die Veranstaltung.
Der Workshop zielte darauf ab, Ideen für Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle zu generieren und eine dauerhafte Innovations-Community zu etablieren.
Summary:
Der Text ist eine Abschrift eines Podcast-Gesprächs über die Vorbereitung und Durchführung eines Innovationsworkshops bei Bayer Vital. Moderator Klaus Reichert spricht mit drei Mitarbeitern: Melanie Schüler, Karoline Blinn und Markus Montenke. Ausgangspunkt war ein Jahresabschluss-Workshop, bei dem der Wunsch entstand, über den üblichen 90-Tage-Horizont hinaus mittelfristige Innovationshemen (12-24 Monate) strategisch anzugehen.
Ein kleines, freiwilliges Kernteam aus verschiedenen Abteilungen übernahm die Planung. Ein zentraler Aspekt der Vorbereitung war die Diskussion und bewusste Öffnung der Definition von Innovation, um Raum für Produkt-, Prozess- und Geschäftsmodellideen zu schaffen. Die Kommunikation und Einladung an die gesamte Vertriebsorganisation gestaltete sich spannend, führte aber letztlich zu großer Resonanz.
Das Team betont den ergebnisoffenen Ansatz und die Bedeutung, ein breites Spektrum an Kollegen anzusprechen. Die Vorbereitungen umfassten auch die Termin- und Ortsfindung sowie die Entwicklung eines eigenen Brandings für die Veranstaltung. Der Workshop wird als privilegierte Chance beschrieben, eine nachhaltige Innovationskultur und -community im Unternehmen zu etablieren.
FAQs
Das Ziel ist, innovative Ideen, Prozesse und Geschäftsmodelle in der Vertriebsorganisation zu identifizieren und voranzutreiben, um mittelfristige Herausforderungen in den nächsten 12-24 Monaten zu adressieren.
Die Vorbereitung umfasste Diskussionen zur Definition von Innovation, die Einbindung verschiedener Abteilungen, die Termin- und Ortsplanung sowie eine breite Kommunikation zur Teilnahmegewinnung.
Der 90-Tage-Zyklus dient als strukturierter Rahmen für die Vorbereitung, Durchführung und Nachverfolgung des Workshops, einschließlich regelmäßiger Check-ins mit der Innovations-Community.
Teilnehmer waren über 50 motivierte Kollegen aus verschiedenen Abteilungen von Bayer Vital, die eigene Ideen einbrachten und aktiv an der Innovationsentwicklung mitwirkten.
Die Kommunikation erfolgte über digitale Kanäle, direkte Ansprache und durch Einbindung von Kollegen, um eine breite Teilnahme und Engagement zu fördern.
Es wurden vielfältige Innovationen zugelassen, darunter Produktideen, Prozessoptimierungen, digitale Services und Geschäftsmodelle, um ganzheitliche Lösungen zu entwickeln.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.