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Eimen Baffoun (FCK): Vom Brennpunkt an die Spitze des Jugendfußballs

83m 42s

Eimen Baffoun (FCK): Vom Brennpunkt an die Spitze des Jugendfußballs

In dieser Folge des Podcasts „From coach to coach“ spricht Gastgeber mit Emen bei Fuen, dem Cheftrainer der U19 des 1. FC Kaiserslautern, über seine ungewöhnliche Karriere und seine Trainerphilosophie. Emen, der aus einfachen Verhältnissen im Mainzer Stadtteil Lerchenberg stammt, begann seine Laufbahn nicht im Nachwuchsleistungszentrum, sondern in einem Jugendzentrum, wo er Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen betreute. Diese Erfahrung prägte seinen menschenzentrierten Ansatz: Er legt großen Wert auf Vertrauen, Authentizität und die Entwicklung einer gemeinsamen Identität, statt nur auf Taktik zu setzen. Seine prägendste Trainerstation war Wiesbaden, wo er mit Widerständen, einer schwierigen Außendarstellung und eigenen Zweifeln kämpfte, was ihn zwang, an sich zu arbeiten und geduldiger zu werden. Kritisch sieht er den aktuellen Jugendfußball: Die frühe Abwerbung von Talenten ab der U11 und die neue DFB-Nachwuchsliga, die eigentlich Druck nehmen sollte, erschweren seiner Meinung nach die Entwicklung. Er lobt moderne Trainer wie Xabi Alonso und Luis Enrique, die durch Teamgeist und attraktiven Fußball überzeugen. Zudem berichtet er von seiner Arbeit als Analyst für die tunesische Nationalmannschaft, wo kulturelle Anpassungsfähigkeit entscheidend ist. Sein wichtigster Rat an seinen jüngeren Ich lautet, trotz langer Durststrecken – wie elf Jahren mit geringem Gehalt – hartnäckig zu bleiben und sich nicht entmutigen zu lassen.

Transcription

12486 Words, 75889 Characters

German
Im Wahlbesitz, in der in der Dreierkette abgekippt mit dem asimhetischen Linkser Teiliger und im breitziehen linken Zähner. "Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier." "From coach to coach, der Fußballtrainer Podcast." Seine Trainerreise begann nicht im Nachwuchsleistungszentrum, sondern im Umfeld, in dem Fußball oft weit mehr als nur ein Spiel ist. Jugendliche aus schwierigeren sozialen Verhältnissen. Familie mit großen Herausforderungen und die Frage, wie man jungen Menschen durch Sportperspektiven geben kann. Heute entwickelt Emen bei Fuen einige der größten Talente eines Traditionsvereins. Doch die Erfahrung aus seinen Anfängen bringen seine Arbeit bis heute. Diese Folge hat vielleicht das Potenzial die emotionalste von allen zu werden. Wir sprechen darüber, über seinen Weg von Mainz aller Lärchenberg-Bissens-NLZ, das ersten FC Kaiserslautern, über Führung, Spielerentwicklung, Werte, dem modernen Nachwuchs-Susballunterüber, woran man erkennt, ob ein Talent wirklich das Zeug zum Profi hat. Gespräche mit Thorsten Lieberknecht und vieles vieles mehr. Und damit sage ich herzlich willkommen bei "From coach to coach, Emen bei Fuen." Danke. Freu mich das Stasen darf und danke für diese Anmoderation. Emen, ich glaube, eine Aufnahme von "From coach to coach" kann sich bis lange noch keinen Trainer so gut wie dich. Ich glaube, es ist ein Vordernachteil. Sehen wir. Ich glaube, du kennst noch sehr, sehr viele Schwachstellen von mir. Wo du glaube ich gezielt draufragen wirst, die Menschen sprechen, sehen wir mal. Aber ja, wir kennen uns schon ewig. Ich kann mich noch erinnern. Ich war beim FC Lärchenberg-Trainer. Du beim FSV-Soulheim. Das war damals die Jugend. Da hatten wir schon ab und zu das Vergnügen miteinander auf dem Platz. Ich kann mich noch sehr gut dran erinnern. The good old times, ja, du dann Lärchenberg und dann irgendwann, Gonsenheim. Ich habe mir in Lärchenberg quasi Lärchenberg-Soulheim gegeneinander gespielt. Ich dachte, es wäre auf jeden Fall später gewesen. Aber gut, auch ich auch noch. Ich habe mich gegeneinander gespielt. Ich meine, ich habe auch gewonnen. Ich habe noch nie gegen dich gewonnen. Ja, stimmt auch zu Gonsenheim-Zeiten nicht. Aber da wurden die Spiele definitiv spannender und enger. Das stimmt, das stimmt. Meine Bilanzgien-FZK ist eigentlich nicht schlecht. Aber wenn wir mal zweimal unschieden, geholt mit den Kleinerungen vor ein, aber geh ich noch nicht gewonnen. Sag mal, bevor wir über Fußball sprechen. Und auch im Trainersteck, prieft ich noch nie er kennenlernen. Würde ich einfach mal fragen, du hast ja jetzt auch schon angeht, dass wir uns gut kennen durch die früheren Zeiten im Mainzer-Jugenfußver. Aber was ist denn etwas an dir, dass die meisten Menschen auf den ersten Blick vielleicht falsch einschätzen, wenn sie dich kennenlernen? Ich glaube, dass ich ja viel über die Menschlichkeit komme. Und dass die Leute mich dann als Trainer sehen, der viel über die Menschlichkeit kommt, eine emotionaler Trainer, ein leidenschaftlicher Trainer und vielleicht das taktische, dann ja nicht so gesehen wird, das fachliche Obwohl des Präsenz ist, weil ohne geht nicht. Das stimmt. Lass uns auch mal atyver reimplicken in deine Trainerpersonigkeit. In unserem Trainersteckpriefer und dazu würde ich zuerst gerne von dir wissen, wie würdest du deinen eigenen Führungsstil in drei Worten beschreiben? Authentisch, inspirierend und mitzierend würde ich jetzt einfach sagen, also ich schaffe es eine gemeinsame Identität zu entwickeln, eine gemeinsame Identität. All right, loggen wir einen. Was ist dein wichtigstes Spielprinzip? Und innen nach außen ballnativ. Ja, das habe ich in den Podcast schon mal gehört auf jeden Fall. Innen nach außen ballnativ. Also wenn der Ball von innen nach außen gespielt wird, muss einer in Ballnähe in die tiefer laufen als Grundprinzip im Spiel mit Ball. Das meinst du. Genau. Und aber welcher Wert ist für dich wichtiger als jede taktische Idee? Frauen. Vertrauen insbesondere im Bezug auf Spieler oder? Vertrauen entwickeln, vertrauen schaffen. Ich zeige jetzt mal, wohlfühle Oase zu entwickeln, damit der Spieler sich bestmöglich sein kann. All right. Habs eben schon ein bisschen angetieset. Deine Traineranfänge waren in einem Mainz-Statei-Club. Du warst dann beim FCK schon mal als 15-Kore-Dreiner, bis dann zu wen Wiesbaden gewechselt warst du auf jetzt ein Chef-Dreiner. Und bis von dort aus zurück zum FCK, O15, O17 und jetzt schon sind der zweiten Saison als Unneunz-Entschäft-Dreiner. Da er wirklich mal interessieren, in welcher Trainerstation hast du dich am meisten weiterentwickelt? Boah, es gibt unterschiedliche Facetten. Es gibt sehr unterschiedliche Facetten. Es gibt diese inhaltlichen Aspect. Dann gibt es den Aspect, Menschenführung, Menschenfänger zu sein. Und auch den Aspekt. Vereinsinternen, Menschen Angelegenheit zu lösen, aber auch physisch zu gewinnen, den eigenen Staff, NLZ-Leiter, Koordinatoren, Physios, Busfahrer, all diese Leute, die quasi in einem kreistisch bewegen, wo schon mit deiner Arbeit zu tun haben, sich mit denen auseinanderzusetzen. Also es ist schon dann im NLZ gewesen die Station, wo es am meisten für dich verändert hat? Genau, auf jeden Fall. Also ich würde sagen, so die prägenste Zeit war tatsächlich die Zeit in Wiesbaden, weil ich da mit sehr starken Widerstände zu kämpfen hatte. Und ja, das war am Anfang gar nicht einfach. Das war sehr, sehr schwierig. Man muss auch sagen, im Fußball leider auch Außendarstellung eine sehr, sehr große Rolle spielt. Und in Wiesbaden kam dann so eine schwierige Zeit auf mich zu, wo es nicht so lief, das erste Mal so in meiner sehr jungen Karriere. Und ich mit den gekonfrontiert wurde, die nicht so schön waren. Und daraufhin, ja, mit denen konnte ich noch nicht so umgehen. Ich habe da auch ein bisschen mehr bewogen als jetzt. Und ich muss sagen, ich war inhaltlich zu dem Zeitpunkt echt gut. Aber dadurch, dass ich einfach eine Außendarstellung hatte, die kein Trainer haben sollte oder das heißt, kein Trainer haben sollte. Das ist falsch. Am Ende des Tages sollten Trainer immer nach dem Fachlichen bewertet werden. Aber ich habe einfach gemerkt, dass wenn man nicht so eine gute Außendarstellung hat, es einfach unfassbar schwer ist, gehört zu finden, Leute fühlte sich zu gewinnen und dass man doch sehr, sehr überflächlich im Fußball unterwegs ist. Das war denn deine Außendarstellung damals? Ja, ich habe 120 kg gewogen, war nicht immer so, wie ich heute bin. Und das hat dann schon doch einiges erschwert. Ich konnte trotzdem rein, das ist äußere Lische. Liebete? Rein, das äußere Lische. Ja, tatsächlich. Ich war auch ein sehr junger Trainer, das kam auch dazu. Ein sehr junger, runder, süßer Trainer. Glaub ich, wie viele zum damaligen Zeitpunkt sagen. Und da habe ich auch viel an mir verändert, viel an mich gearbeitet. Und das hat mir auch unfassbar gut getan. Und ich merke auch heute, habe ich eine ganz andere Außendarstellung als damals. Und das ist ja leichter, auch unfassbar, den Trainerjob. Was ich irgendwo schade finde, schade finde, weil ich finde, wir sollten nicht so überflüchtig sein. Wir sollten schon gucken, uns mit den Menschen beschäftigen, mit den Menschen an sich. Und wirklich auch mal zuhören. Das tun wir viel zu wenig. Und da glaube ich, werden wir die eine oder andere Beraschung schon mitnehmen. Und ja, da müssen wir auch mehr hinkommen, dass wir einfach miteinander kommunizieren, mehr zuhören und weg von so ein Oberflüchtigkeiten. Und nicht so voringenommen in der Branche sind, ne? Das Problem ist natürlich, dass in der Branche viel auf sich gucken. Ja, weil es auch nicht so viele Jobs gibt und viele dann immer nach oben blicken. Das bringt die Branche dann auch mit sich. Wie sich das Ganze verändert hat, das werden wir im Laufe der Folge rausarbeiten. Vorwürdig, gern von dir auf jeden Fall, gern wissen, wer es denn für dich der faszinierendste Trainer im Weltfußball der Zeit. Schwierig, schwierig, weil ich habe jetzt kein richtiges Vorbild. Ich sympathisier mit unterschiedlichen Trainern. Ich finde, Atheater sehr spannend. Der er es geschafft hat aus einem Klub der Fußballerisch, aber auch vom Drum herum eigentlich schon am Boden war. Und er hat jetzt geschafft, dass da will er unheimlich erfolgreicher Fußball gespielt wird. Der Verein aber auch an einem Strand zieht, dass da keine Leben gräuchten mehr herrschen. Da beschriebenen Respekt vor solcher Arbeiten, wo einfach jemand erschafft, einen Verein, einen Klub in einer Region zu vereinen. Und da sind partiesisch immer wieder mit jemandem aktuell, die sind partiesisch mit dem aktuell Champions League Sieger. Weil es geschafft hat, es zwei zu meinten, einander, das Champions League zu gewinnen. Mit einer Mannschaft, die ich schwer sich sagen, aus dem Fall. Aber ein Gegensatz zu früher, wenn wir überlegen, Messi, M.P. Nähma, es waren ja Namen, die heute nicht mehr in dieser Mannschaft spielen. Einfach es geschafft hat, eine Mannschaft zu formen, sehr, sehr aktraktiven Fußball zu spielen. Und ja, das, was dieser Mann geleistet ist, ist unfassbar gut. Von der Benchmark, das Weltfußball, zurück an die Basis. Was ist denn aus deiner Sicht der Zeit am schlimmsten im deutschen Jugendfußball? Was gefällt dir überhaupt nicht? Das schlimmste im Jugendfußball. Das ist eine sehr, sehr schwierige Frage. Also, stirbt den Jugendfußball, finde den wunderschönen. Das ist schwierig zu beantworten. In welcher Richtung hast du da so gedacht? Ja, Entwicklung vielleicht mit Eltern, mit Beratern. Vielleicht auch mit den Spielern selbst, dass sich Spielergeneration verändert hat. Die Blase immer größer wird immer mehr Blair, irgendwie auch sind, egal ob das auch statt da sind in der U10. Spieler, die schon irgendwie, oder wo Vereine, Schlupflöcher aushören und zwölfjährige. Doch schon, obwohl es eigentlich nicht erlaubt ist, über einen Schlupfluch, 300 Kilometer weit entfernt herholen, zu sich als Verein. Da wird mich einfach mal, weil du ja schon so lange in diesem Jugendfußball drin bist und auch diese ganzen Epochen auch ein bisschen vergleichen kannst, auch interessieren aus deiner Sicht, was dich der Zeit am Jugendfußball am meisten stört. Wir sind jetzt, wo du das Ganze so erzählt sind, wir zwei Dinge direkt eingefallen. Das ist einmal die Regulare des Spieler erst ab der U12 meine Schgeldkosten. Das heißt, das wird schon jetzt sehr, sehr früh, sehr, sehr weit unten gescoutet und Spieler aus anderen NLZ verpflichtet, weil ab der U12 müsste man ja Geld für diesen Spieler in die Hand nehmen. Das heißt, wir verlieren schon Spieler leider sehr früh, teilweise schon in der U11, was sehr, sehr schade ist. Und tatsächlich, was auch jetzt nicht so gut ist, finde ich, die aktuelle Liga. Mit der DFB Nachwuchs-Liga, weil die Liga wird ja geschaffen, um den Trainern ein Stück weit den Druck wegzunehmen, dass man mehr auf Entwicklung gehen kann, die Spieler entwickeln kann. Und da muss einfach sagen, es ist unfassbar schwer, in die Aarlieger zu kommen. Und das wird irgendwo erwartet. Man will auch selber in die Aarlieger kommen, will den Spiel an diese Plattform gegeben, sich mit den Besten zu messen. Und das war schon im ersten Jahr unfassbar schwer. Und jetzt im zweiten Jahr war es sogar noch schwieriger, weil im ersten Jahr sind die besten drei weiter gekommen. Und im zweiten Jahr sind nur die besten zwei weiter gekommen und die sechs besten dritten Plätze aus neuen Gruppen. Und das hat noch mehr verknabbt. Genau. Und das ist dann halt unheimlich schwer, weil du dann einfach auch in die Aarlieger kommen willst. Es geht ein Stück weit auch um die Spitze, die brauchen diese vergleiche. Und ich fand da schon die Bundesliga irgendwo besser dann zu entwickeln, weil es egal, ob du dritter Platz wirst oder älfter am Ende des Tages ging es halt nun, darum irgendwie abzusteigen. Aber da, wenn du diesen Segment bewegst, war das egal. So da kannst du wirklich noch auf Ausbilden und gehen. Ich habe die Nachwuchs-DFB-Nachwuchs-Dieger-Duftisch noch mit erleben. Sorry, die Union-Bundes-Dieger-Duftisch noch mit erleben. Deswegen fand ich die tatsächlich besser. Aber was der Vorteil ist von der DFB-Nachwuchs-Dieger als NLZ-Kanzler nicht mehr absteigen. Das heißt, du startest immer wieder in der Vorrunde. Du hast Planungssicherheit schon frühzeitig und nimmt den Druck raus. Aber spannend, dass du sagst, dass es aus deiner Sicht ein Teilziel den Druck rauszunehmen, dass die Trainer und auch die Spieler mehr in Fokus auf Entwicklung legen, dass es das verfehlt eigentlich mit der neuen Reform. Dass das seine ersten Erfahrungen jetzt waren in den ersten zwei Jahren Nachwuchs-Dieger. Da geben wir später auch noch mal genauer drauf ein. Heben uns das auf. Vorher wird mich um den Trainer Steckbrief noch rund zu machen. Interessieren, welche Person dich am meisten als Trainer geprägt hat. Jeder sein kann, Trainer sein, können deine Eltern sein, können. Ja. Wer hat den meisten Einfluss auf dich als Trainerpersonigkeit genommen? Das ist ein bisschen. Das ist so starke. Meine größte Stärke. Ali Bimésik, sondern ich beschäftige mich wirklich damit. Was hat dieser Mensch gerade zu mir gesagt? Und denwie weit macht das gerade Sinn für mich. Aber auch in der Tunisischen Nationalmannschaft, wo ich ja als U20-Kotriner Gegneranalyst analog ist, zuständig bin, ist einfach diese Anpassungsfähigkeit auch gerade im Ausland ein unfassbar wichtiges Thema. Also. Also. Einfach, um eine kleine Geschichte zu erzählen, z.B. in Tunisien, bin ich. der. Analyst. für das kommende Spiel. Aber ich rede nur, wenn ich gefragt werde. Alles andere wäre ein Stück weiter spektlos. Da muss man ein bisschen aufpassen. Weil in Deutschland, der Haus und dann direkt raus, und der Gegner steht so. Da sind die freien Räume, da ist der freie Spieler, da müssen wir hinkommen. Nein, schickt ein Trainer das. Und der guckt sich das an. Und der Fragen hat Antwort herrschen, vorher redig. Weil das könnte ja irgendwo auch. Oder im arabischen Kreis, in der arabischen Kultur, dass es eine als respektlos, hochnissig wahrgenommen werden. Und ja, da muss man in Weg finden, um da auch ein Stück weit. sein Weg zu gehen, aber auch gehört zu finden. Es ist nicht zu schade sein, einfach mal. Ja, ein bisschen runterzufahren, auch wenn man ganz, ganz viel im Kopf hat, und den gehen zu lassen. Und im richtigen Zeitpunkt, aber dann rauszuhauen natürlich. Ist das hier erschiedenken? Da ist stärker ausgeprägt als jetzt zum Beispiel in Deutschland. Definitiv. Definitiv. Also da. Also, trainieren im Team, heißt es ja bei uns so schön. Es lässt man dann in der Ha plus, die Zend, B plus, die Zend schon, und so weiter und so fort. Das ist dann nur nicht angekommen. Kommt vielleicht noch, oder? Manchmal passt auch einfach nicht zu jeder Kultur. Das habe ich auch quasi in den Podcast folgen. Betrehen an, auch kennen gelernt, die schon am Außland gearbeitet haben, kann sein Blahn aus Deutschland dadurch sehen. Aber dann wüsste nicht lange dort als Trainer bleiben, weil du dich an die Kultur anpassen musst, das Land ist, der Fußballnation, das hierweiligen Clubs und nicht quasi in der Schämer f einfach alles machen kannst mit deinem Playbook und all der Entführungsidien, wie sie aus Deutschland kennst, weil einfach die Bedingungen anders sind. Und es am Ende auch authentisch sein muss und zu den Leuten, mit denen man sich umgibt einfach auch passen muss. Von deiner größten Stärke zu deiner größten Baustelle, was ist es? Meine größte Baustelle ist tatsächlich Geduld. Ich habe mich selbst oft dabei, dass es umgeduldig wäre und da muss ich mir einfach an eigenem Geduldiger zu sein. Das ist einfach Geduld. Was hilft dir, um Geduldiger zu werden? Durchzuschnaufen, gute Musik zu hören, was Essen zu gehen oder was hilft dir um Geduldiger zu werden. Ich habe mir sagen lassen, Joga, ich habe es noch nicht probiert, aber… Ich will jetzt mal noch einen Anzeigen an den… Ja, jetzt in meiner freien Zeit mal schauen. Entschleunigt auf jeden Fall, bringt das Nervensystem auf jeden Fall. Zuruh, bevor wir hier das Ding abschließen, habe ich noch eine letzte Frage, weil es mir einfach sehr entzielt, du bist ja jetzt als Trainer schon lange dabei. Goregier mich seit 2013? Wenn du sagst, musst du stimmen. Du bist. Du bist. Ich weiß, das ist sehr weich. Aber kommt 10. Ich weiß mehr über dich als du selbst über dich. Nein, Spaß. Ich würde mal interessieren, was würdest du da einem Trainer ich von vor 10 Jahren raten? Wenn du überlegst, wo warst du vor 10 Jahren an welchen Stellen, über was hast du dich aufgeregt und was hast du dich Gedanken gemacht? Und jetzt hast du 10 Jahre mehr Trainererfahrung, was würdest du im Rückblick diesem früheren Emember von raten? Sei gutuldiger. Und bleibt dran. Behalt dir diese… Diese Hardenäckigkeit behalt sie dir bei, weil sich das wittig zu mir vollgeführen und geht nicht auf. Ich bin kein Ex-Pro für ihr, sondern ich hab ganz, du kennst mich ganz, ganz, ganz mehr. Und ich war noch mit mir ganz, ganz viele junge motivierte Talentierte Trainer mit mir, die damals gestartet haben. Und am Ende haben sie es nicht geschafft, weil sie irgendwann mal aufgegeben haben. Du hast richtig ansprochen, ich habe fünf Jahre, glaube ich, für fünfte Euro im Monat gearbeitet. Danach weitere sechs Jahre auf Mini-Job-Basis um einen ersten Vollzeitvertrag irgendwann zu unterschreiben als U-17-Chef-Trainer. Und das sind 11 Jahre, wo du Opfasst, wo du investierst, wo du auch leidest, wo du viel zurückstecken musst. Bist du irgendwann dieses Ziel erreicht und da ist einfach, dann musst du das sipriniert sein und unfassbar viel. Ja, wiederständig überwinden. Und viele Momente der Zweifel einfach verstehen, soll ich das weiter durchziehen, lohnt sich das, wie realistisch ist das so. Du bist das Beispiel dafür, dass das klappen kann, sich von unten noch zu arbeiten. Sag ich mal aus dem Nichts, aber du hast ja noch viel mehr bewegt und um dich besser zu verstehen, müssen wir glaube ich deine Geschichte ganz von vorne erzählen. Du hast Lärchenberg angesprochen und die Geschichte hat ja gar nicht. Beim SC-Lärchenberg angefangen, sondern bei einem Jugendzentrum. Mich würde mal interessieren, meins Lärchenberg, was verbindest du damit? Eine wunderschöne Kindheit, eine schwierige Kindheit auch, aber trotzdem eine sehr, sehr schöne. Ja, was verbinde ich damit? Ich habe da sehr, sehr viele Menschen kennengelernt, die mir viel bedeuten, sehr, sehr viele Schicksale erlebt, gesehen, die nicht so schön sind. Und das hat mich auf jeden Fall geprägt. Aber genau auch so schön war diese Arbeit, mich dain, oder das Ganze mich dem anzunehmen. Und Menschen zu helfen, zu unterstützen, da einfach in ihrem Leben den richtigen Weg zu finden. So es gibt nicht, mein richtiger Weg ist nicht automatisch der richtige Weg für diese Person, aber jeder hat einen anderen richtigen Weg und konnte dahingehend unterstützen, Klarheit zu schaffen für diese Person, diesen Weg zu finden. Ja, Lärchenberg ist ja jetzt nicht nur ein Stadtteil, aber ein Teil von Lärchenberg ist einfach schon ein sozialer Brennpunkt. Du kommst selbst aus der Gustav Mahler-Siedlung richtig? Nee, bis hin weiter oben, aber auch aus der Blog gegen. Du hast viele Talente trainiert, die dann auch den Sprung in Nafux-Leistungszentren geschafft haben. Da muss man jetzt an, du hast mit 18 angefangen, hast du im Jugendzentrum einfach gesagt, okay, einmal pro Woche kich ich mit den Jungs. Irgendwann war es einfach zu viele Jungs, die kamen und dann bis zum Anselssigen Sportklub gegangen, hast gesagt, okay, diesen alle im E-Jugend-Alter, wir würden gern in der Mannschaft, in einem Verein spielen, E-Jugend und ja, was dann folgte waren insgesamt in fünf Jahren vier Aufstiegung, vor allem dann nach der E-Jugend mit der U13, U13 von der Kreisklasse in die Verbandsläger von der Nietrigsten, in die Höchste, Liger geführt, wo wir uns ja dann auch gesehen haben als Trainer. Noch mal, wenn du auf diese Zeit zurückblickst, was kommt dir sofort in den Sinn? Unfassbar tolle Emotionen, unfassbar schöne Menschen und einfach diese Geschichten, dieses von wo wir gestartet sind und wo wir geändert haben und was alles in dieser Zeit, dieser Entwicklung passiert ist, einfach unfassbar schön. Also ich denke sehr, sehr gerne an diese Zeit zurück und wenn ich meine Mutter besuche, die immer noch auf mein Salation back wohnt, gehe ich auch immer wieder auf diesen Sport, das ist ein denkbar, war das krass, weil wir wirklich also der absolute No-Name in meinster Raum waren und irgendwann stärker als Shot und Gunn, in einem zumindest in dem Jahrgangsbereich waren. Und das waren so die Big Player und haben Pokalfinale gegen meinst du fünf gewohnt, da war meinst fünf noch wollen ja Jahrgang mit Nelson Weihpa, Schulz, Calemba, aber wie sie alle hießen, ich hab da einfach unfassbar schöne Momente gehabt. Da hat sich viel bewegt, ich glaube ich hab dich zum ersten Mal dann gefühlt wahrgenommen über Instagram, weil du hast den Kindern einfach her mehr geboten als nur Training. Ihr habt super, super viele Sachen gemacht, ihr habt mit den U-Auf-Spielern Pressekonferenzen schon quasi nachgestellt, ihr habt mit eigenen Instagram-Kanal gehabt, wo ihr ganz viel so Content kreiert habt, was heute völlig normal war oder ist, was früher, die Avogadisten war die die als Erstes damit angefangen haben, ich war da so, wo was machen die, ich sag auch ehrlich, ich hab das total belächelt damals, ich dachte, okay, das ist ja Wahnsinn. Also Pressekonferenzen, aber das war ein, ich dachte, ich hab das halt erst verstanden, als ich mich mehr auch damit beschäftig habe, als ich selbst Spiele hatte vom Lärchenberg, was das bedeutet hat, dass das einfach ein Riesen-Zuflucht-Sort für die Jungs war, diese Gemeinschaft, wo sie auch Werte vermittelt bekommen haben von dir, weil du hast mal auch im Interview mit mir gesagt, du kehrm Anfang ging es gar nicht im irgendwelche technisch-taktischen Inhalte groß, sondern vor allem im Wertevermittlung, in den allerersten Jahr und das du halt einfach sehr bewegen bist, also muss sehr sagen, du hast Spieler, die haben sich mit das nur von Tekapitzender näher, weil das einzige war, was sie irgendwie ein warmer Mahlzeit bekommen haben und das muss man auch schauen. Deshalb, aber wenn man noch mal darauf blickt, was du den Jungs alles an Programm oder ihr als Trainer-Team in den gesamten Vereinigen angeboten habt, was bist du am meisten stolz, wenn du zurückblinkst und gibt es etwas für was du dich von damals schämst. Die Pressekonferenz dafür schämlich mich. Gibt sie noch auf Juchiu eigentlich? Ja, ich hoffe nicht. Ich hab's irgendwann mal habe ich versucht es ganz zu melden, so auf nichts raus. Ich weiß es gar nicht mehr, aber das ging schon so in mein Saarom, ja, für die Aktion sehr, sehr belächelt, aber es ging gar nicht darum, jetzt irgendwelche Pressekonferenzen zu machen, sondern es war einfach dieses Projekt, das die Spieler einfach mal so was erleben, weil das waren Spieler, die waren auch noch nie im Stadion, die haben auch noch nie eine Pressekonferenz beigelegt, waren Eindrufskits oder sonst irgendwas. Die haben mit Fußball wirklich nichts am Hut, so, die sind talentiert, neben Fußball über alles, aber haben außerhalb davon nichts erlebt. Und das waren einfach den Jungs, Momente zu geben, Momente zu schaffen, aber auch ein Stück weit Persönlichkeitsentwicklung, weil für die war das was ungewohntes, jetzt davor zu stehen zu reden, man schenkt den Gehör, die Kamera ist auf einem, Für die war das so, boh, was passiert gerade da und in dem Moment haben die sich auch von der Person die die Persönlichkeit entwickelt und sind gereift. Und das waren genau diese Situationen. Wenn ich jetzt meine Spieler frage, was bleibt die denn da in der Innerung von den ganzen Jahren sagen, die mir Pressekonferenz? [lacht] Ich schenke mir nicht. Sehr witzig. Was Fußballer ist inhaltlich bitte? Was habe ich die Beige gepaucht? Die Pressekonferenz ist unnahe. Ja, aber das sind ja oft auch die schönere Momente, ja, lischerweise. Wenn du sagst, "Hey, da hast du mich mal so komplett zur Sau gemacht oder das dieses gemeinsame Erlebnis abseits des Platzes sind ja oft die Sachen, die ja eben bleiben eher als das für jetzt in ersten Beikontakt mit dem Ahlen oder die Fince verbessert hast. Als Fußballer mehr ist als jetzt nur irgendwelche technisch-staktischen Inhalte. Gerade in dem Fall und man sich ja dann auch überlegt, was wäre denn passiert? Ich glaube von den Kids, die du und deine Trainer-Team hattet. Wie viel sind davon in einem Nachwuchs-Saisungszentrum insgesamt unterkommen und zum Beispiel gibt es ein Adu und das zum FC Bayern München-Gewechsel hatte ja auch ein Profifvertrag erhalten. Da fragt man sich ja, was wäre wenn ihr quasi, wenn sie die Wege nicht gekreuzt hätten, wo werden die dann? Tatsächlich war es 21 Spieler, die in den vier Jahren in einen NLZ gewächst sind, die auch alle aus dieser Gustav Mahler-Siedlung kommen. Da sind noch ein paar mehr, aber die zielisch nicht dazu, weil die nicht. ja, die wohnen da nicht, aber trotzdem sind es 21 Spieler aus dieser Siedlung. Und tatsächlich, was mich auch berührt hat, was mir so in Änderung bleibt, ich hatte irgendwann mal amts in andere Verhalten, wirklich ganz spät, zu einer richtig unkristlichen Zeit, so um 1-3, 1-4 zwischen. Ich habe mein Handy immer auf Luke-Modus amts. Ich bin eigentlich amts nicht mehr erreichbar. An dem Tag hatte ich das vergessen. Und meine Frau sagt nur, dein Handy klingelt und dann gehe ich da dran und sagt, ja, hallo. Und dann hör ich da wirklich wimmende Stimme, die einfach 10.000 mal dank gesagt und sagt, wer ist da dran. Und dann kam irgendwann der nah und so, hey, wie geht's dir alles gut? Was los? Und dann holt er bis hinaus und sagt einfach, hey, ich wollte mich einfach nur noch mal wirklich vielen, vielen Dank für alles sagen, zu gerade zu Hause, denke ich, über alles nach, wie mein Leben karrer ist. Und was wäre, wenn wir auf bin ich Situation ausgewischen oder wie oft war es nicht da, wo was passiert, das war einfach ein Training war, statt irgendwo anders. Und hat sich 10.000 mal bedankt und da haben sich gesagt, ja, ich freut mich und schaff die get's gut und dann sagt er ja, ich habe mein Studium fertig, ich habe bestanden, ich bin jetzt durch und jetzt get's Richtung Job suche und das war etwas, wo mir niemand zugetraut hat, wo er wird schon fast emotional, wo mich alle mal ausgelacht haben, ich war nicht störenfrieden der Schule, keiner hat mich verstanden und irgendwann bin ich dann zu dir gekommen und hat alles der richtigen Weg eingeschlagen und ja, waren sehr, sehr schöner Moment und da gibt's einige von solchen Momenten, aber jetzt einfach nur um eins mal so ein bisschen zu erzählen. Ja, das, ich gucke gerade auf die Haut, auch ein bisschen Gänsehade ausgelöst, weil sie wirklich bedeutsam moment ist und ich ja auch mich jetzt auch in so Podcast reflektieren, merke, okay, es geht halt oft irgendwie immer um die elitären Dinge irgendwie im Podcast und High Performance Level, aber das ist ja nicht nur Fußball, der viel größere Teil des Fußball sind ja auch diese Geschichten, was der Fußball am Ende für einen Impact hat, was Menschen für einen Impact haben, auf andere Menschen, auf andere Schicksale und das hast du mit dem Beispiel sehr, sehr gut, verdeutlicht auch. Mich würde mal interessieren, wir haben das jetzt schon ein bisschen angerissen, den wir so angressen ist zu wenig dafür eigentlich. Was warst du damals für einen Trainer? Was hast du für einen Training gemacht, worauf hast du Wert gelegt? In den Mannschaften waren einfach unfassbar gute Zocker, weil sie einfach auch super viel auf den Bullspatz-Jahr verbracht haben schon vorher, aber was warst du damals für einen Trainer einfach in dieser Lärchenberger Zeit? Du hast schon richtig gesagt, mir ging es sehr, sehr viel um Wertevermittlung, mir ging es darum, den Jungs zu erzählen, was ist richtig, was ist falsch, was gehört sich im Leben, was gehört sich nicht. Aber in erster Linie habe ich umbewusst schon früher sehr, sehr viel richtig gemacht. Und zwar habe ich mir überlegt und das würde ich heute nicht mal machen und bitte Jugendtrainer nicht zuhören, und hört jetzt ganz kurz weg. Ich habe mir aber überlegt, was ich von meiner Mannschaft haben, wie ich spiele. Und habe dann mir Gedanken gemacht und habe dann gesagt, okay, das möchte ich haben, dann treine ich das genau so. So hat es bedeutet, wir haben dann sechs Mande gestellt, da man es hat man dann noch dann sieben gegen sieben gespielt, heißt sechs Feldspieler. Wir haben dann sechs Mande gestellt und gesagt, okay, ich möchte jetzt der E-Fo spielt auf die Aussehen. Jetzt klatschen auf den Sechser, jetzt spielen wir bald Fern raus, haben einen Durchbruch, dich will ich am 1. Fosten haben, dich will ich am 2. Fosten haben, dich will ich am 1. Meternpunkt haben und jetzt spielen wir den Ball rein. Also eigentlich das, ja, konkret das, was ich habe, möchte von den Jungs, habe ich genau so trainiert. Und natürlich haben wir dann auch erst mal in Rondus gearbeitet, im technischen Bereich gearbeitet. Aber wir haben da schon so im technischen Bereich gearbeitet, was für eine EU-Gund komplett falsch ist, komplett falsch, bitte nicht nachmachen und immer in 1 ging 1 maximal wirklich, ja, EU-Gund 2, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 4, 4, 4 reingehen. Ich habe das damals aber so gemacht und wenn ich überlege, habe ich eigentlich wie in 19 Trainer gearbeitet, so unbewusst. Weil im Endeffekt geht es im Leistungsbereich darum, den Jungs zu vermitteln, ganz konkret, was ist deine Spiele, die, was möchtest du von diesen Spielern haben, wie möchtest du Fußball spielen und das dann auch den Spielern zu vermitteln und auf dem Platz zu bringen. Zum Beispiel 11 gegen 0 bin ich ein Riesenverfischter davon, mag ich gar nicht, wie ich auch nie mache, hasse ich unfassbar, aber 11 gegen 11 spiele ich sehr sehr gerne und einfach den Spielen auch konkret dann zu zeigen, hey, wirst du möchtest dann haben, in welcher Situation will ich was konkret haben. Und das habe ich damals schon gemacht im EU-Bereich, was komplett falsch war, aber ja, mit dann leider Ergebnisse eingefahren hat, glaube ich, ein Stück weit, weil die bestätigung, ne? Ja, und trotzdem sage ich, haben die Jungs sich auch individuell weiterentwickelt und jetzt kommt der große Unterschied, weil wir nicht, wie jeder andere Mannschaft einhalb Stunden trainiert haben. Wir hatten wirklich Tage zusammen. Also Samstag morgens oder sonst oder Samstag hatten wir spiel. Sonntag morgens ging es um 9 um morgens los, wo wir uns alle getroffen haben auf dem Spargelakar, so hier ist das Feld damals. Und da sind zwei Tore, da ist ja so ein granulatplatz, da haben wir gezockt von 9 um morgens bis 9 um morgens bis die Lateren angegangen sind, bis die Eltern gerufen haben nach Hause und da hatten sechsjähriger gegen 18-jährigen gespielt. Und ein 14-jährigen gegen ein zwölfjährigen. Das war egal, woher du kommst, es war egal, wie alt du warst. Wir haben gespielt, gespielt, gespielt, gespielt. Wir hatten unzählige Ballkontakte und das hat dann auch dazu geführt, dass die Spieler sich halt auch individuell entwickelt haben. So und dann hatte ich mein Mannschafts Training, wo ich dann halt alles falsch gemacht habe zu den damaligen Zeitpunkt. Es aber nicht schlimm war, weil wir einfach diese Tage zusammen verbracht haben, wo wir unzählige Ballkontakte gesammelt haben. Und das dann ein Stück weit auch irgendwo dann gepasst hat und in Ordnung war, aber bitte nicht nachmachen. Du paßt da eigentlich zwei Grundprinzipien, um besser zu werden, die Wiederholungszahlen, weil ja einfach so viele Ballkontakte und so viele gezockt habt, dann davon morgens bis abends, aber auch gleichzeitig diese gemeinsamen Erlebnisse, die eine Mannschaft auch braucht, um zusammenzuwachsen. Die positiven wie die Negativen. Also ich habe Bücher gelesen, wo wissenschaftlich basiert drinsteht, dass je mehr Zeit du als Gruppe verbringst, desto mehr Erfolg wirst du haben. Weil diese bonding Mormons sind ich zusammen, Schweiß, egal ob du Pokafinale verloren hast, immer auf Metaschießen oder ob du einen ganzen Tag irgendwo einen Schumbatt verbracht hast oder sonst irgendwas und eine Schumbatt keine Ahnung, von Bademeister rausgeschickt wurde oder vor der Wahlschahns-O-Verfeifung jetzt mein Kollegen oder verfeif ich ihn nicht, weil er irgendwas Blödes gemacht hat. Das sind ja die Momente, die so eine Mannschaft richtig zusammenschweißt und davon gab es ja einige. Werbung. Coaches, wenn ihr gerade gutzuggert habt bei dem Baswirt, bonding Mormons und Wiederholungszahlen, dann passt jetzt mal richtig auf den, damit ihr schon in den nächsten Trainingsfleisch diesen einen bonding Moment erlebt, habe ich eine Empfehlung für euch. Genauer gesagt, einmal ein Sport der Partner der heutigen Folge. Denn bei einmal ein Sport findet ihr unter anderem bei der Auswahl von über 1000 Trainingsübungen die richtige, die für dein Team zur Lieblingsübungen werden kann. Bei meiner letzten Mannschaft war es ein 2 gegen 2 Umschaltspiel, das Situativ zu einem 2 gegen 1 wurde und da habe ich gemerkt, jede Mannschaft braucht so eine Übung, wo man einfach bei allen Spieler merkt, wo die Vorfreude auf diese eine Übung ist, auf die sich dann auch alle Kommitten und die so einzusammenschweißt. Also, schaut mal bei einmal ein Sport vorbei. Ihr bekommt auch nicht nur einfach die Übung, sondern auch Videos, dazu mit konkreten Coaching-Tips und könnt euch bei weiteren Kontern von Profitrenern inspirieren lassen. Probiert es einfach mal aus. Wenn ihr auf den Link klickt, einmal ein Sport.de/fromcoach to coach, Coach-to-Coach, könnt ihr das ganz 7 Tage kostenlos testen und für den Fall, das ist euch gefällt, ist bei dem link schon der Rabattkort FCTC 2026 von 10 Euro Interleg mit dem dein erster Monat bei einmal einsporten nur 9 Euro 99 statt 19 Euro 99 kostet. Ich pack das natürlich auch alles noch mal zum Nachlesen, die schauen uns und wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren. Werbung Ende lasst uns da den Zeitswitch jetzt mal machen vom von den Jahren 2/4 bis 18 hin bis heute aufnahme 2/2 Juni 2026. Wo wird zu sagen, in welchem Bereich hast du dich als Trainer am meisten entwickelt von damals bis heute? Inhaltlich, inhaltlich, fachlich, ich hoffe eine ganz ganz andere Ebene wie damals und es ist auch gut so, weil ohne Inhalt, ohne fachlichem Wissen überlebst du im Monat zum Breichen, das ist einfach fakt. Also es menschliche, das kommt mir heute zu gut, aber das fachliche, da sage ich, bin ich schon fast stärker zumindest mal gleich auf wie bei der menschlichen Ebene. Und das hat mir dann auch der FC Kansch, die geschenkt gegeben, weil sie mich dann irgendwann geholt haben, mir das Vertrauen geschenkt haben und ich mich hier auch verwirklichen konnte, reifen konnte und in Ruhe arbeiten konnte. Das ist ein ganz ganz wichtiges Thema, weil ich brauche nicht, dass du in NLZ in Ruhe arbeiten kannst, die Erfahrung habe ich auch in den zwei Jahren in NLZ, in den Wiesbaden gemacht, wo viele Schöffaktoren, vielen Nebengeräusche einfach da waren und die Ruhe gab es einfach hier und da bin ich unfassbar dankbar für. Agenover andersrum getreten, in welchem Bereich bist du heute immer noch genau der selbe wie damals? Keine, in keinem Einzel- und Keine, in keinem Einzel- und Bereich. Ich war ein sehr, sehr junger Mensch damals, mit 18, 19, 20 Jahren, mit mittlerweile 31 Jahre und ich glaube wäre schlimm, wenn ich in einem Bereich gleich geblieben wäre, weil wie gesagt jede Situation, jede Erfahrung hat einen Schreifen lassen und ich bin in keinem Bereich gleich geblieben und ich bin auch froh drum, weil es wäre nicht gut. Vorwiderzieh vorreingeh ich noch mal eine Sache interessieren und zwar, wir haben das vorhin ja schon angesporn. Du hast gesagt, Trainer bitte behaltet eure Hardnäckigkeit bei, wenn ihr einen traumabten Ziel, dann lasst euch nicht davon abbringen, dann arbeitet weiter dran. Dein Draum ist in der Füllung gegangen, du verdienst heute als Hauptamtlicher Trainer, damit einfach dein Geld, machst nichts anderes, hast vor ja jahrelang beides gemacht, in der Phase schon gearbeitet und als Jugend Trainer gearbeitet. Aber du warst ja auch schon derjenige, du warst ja auch angesprochen, in mein Zeraum der öfter auch belächelt wurde, ja der ehemann, das ist nur der Menschenfänger aber inhaltlich hier, da da da noch einiges Luft nach oben und ich glaube da wird erscheint an und so, gab es für dich auch die Somente, wo du wirklich so kurz vor dem Aufgeben warst, weil ich das so genervt oder gedacht, dass dieser Weg ist einfach so weit. Ja, die gab es definitiv, ich hatte auch unzählige Freunde von den ich mich dann leider distanzieren musste, die gesagt haben, ich war schon früh sehr sehr verantwortungsbewusst und wenn ich schon neun um morgens in Spiel hatte, auch wenn ich 19 Jahre war, dann bin ich am Abend, da vorne ich mal fein gegangen, meine Freunde aber alle schon, na ja, ich ist ja schon sehr sehr auf der A-Com mit feiern, was willst du mit den kleinen Kindern morgen unnötig und wegen den 50 Euro-Monat, dann haben ich auch sehr sehr oft belächelt, ausgelacht, natürlich immer mit, als Freunde mit diesem paniklischen Kommentar einfach gebracht, die auch in Ordnung waren, aber ich bin standhaft geblieben, ich bin standhaft geblieben, aber gesagt nein, geht ihr, macht euch am Weg, ich habe morgen ein Spiel, ich spiele, ich spiele morgen gegen F.V. Säulheim, gegen Dommi, war fisch verlieren, das geht nicht, wir wollen die Meisterschaft holen und die Jungs, die sind alle schon pennen und ich gehe jetzt auch schlafen damit, schmogengfitt bin und da gab es natürlich auch Situationen, wo du gezweißelt hast, wo du, du konntest als NHZ-Trainer kannst du nicht einfach am Samstag, Mittag mal am Rhein spazieren gehen mit deiner Freundin oder auch Urlaub, ist nicht einfach so, kannst du nicht so flexibel plan oder sonst was, das geht immer nach dem Vorbereitungsplan. Du hast schon sehr sehr viel geobfert, schon sehr sehr viel aufgegeben gefragt, immer wieder oder hast mal das schon mal gefragt, lohnt sich das überhaupt, ja aber dann hast du am Wochenende spielen und dann ist alles scheißegal, gewinst du oder verdierst so und egal wie die Geschichte ausgeht, entweder gewinnst du überglücklich, es macht doch irgendwo, ja ich will jetzt nicht sagen, süßstig dieser Spieltag, aber irgendwo bin ich brauche ich dem, also ich habe jetzt zwei Wochen kein Spiel gehabt, ich drich schon gefühlt fast durch, wo ist eigentlich jetzt eine andere Ämerin. Und wenn du verlierst, bist du so motiviert und arbeitest so hart, ne, kriegst du nichts machen, endi wieder gewinst, also das geht direkt weiter und ich schliebe sein, einfach ich brauchte es und ich schliebe dafür. Jetzt geht es schön, reden wir mal, bei die O19 Aufgabe beim FCK, diese Saison wieder Pokalseeger geworden, auch bis in die K.O. Runde der Nachwuchs-Lieher kommen, dann ein Kotbus gescheitert, die ja glaube ich bis ins Halbfinale gekommen sind, richtig? Fitte Finale. Fitte Finale, hoffen wir, wir haben uns in den Ausgeschehen. Haar stimmt, hoffen wir, im Weih er gegen meins, dann das Halbfinale. Was ist denn für dich als O19-Trainer in Kaiserslautern der Zeit die größte Challenge? Die größte Challenge ist tatsächlich, dass du wirklich 25 Charaktere hast in einer Mannschaft und wenn ich Charaktere sage, meine ich auch Charaktere, gestandene Charaktere, Menschen, die du nicht mehr so einfach verändern kannst, wie vielleicht in der U11, U12, U13, weil Ingwo, der Charakter, ja, gefestigt hat und da trotzdem noch an den letzten Stellschrauben zu drehen und diese Spieler für den Beruf übereist, dann vorzubereiten, das ist nicht immer einfach, das ist so die größte Challenge und vor allem die Jungs alle bei Laune zu halten, weil am Ende des Tages kann ich noch 18 Nominieren von 25 und ich kann nur 11 spielen lassen und ich mache mir aber immer selbst die Aufgabe, jeden Spieler versuchen zu entwickeln. Klar, es geht um die Spitze und wir wollen die Spitze auch so gut wie es geht ausbilden, aber ich bin der Meinung, es geht auch um Nummer 12 bis 15 und Nummer 15 bis 25 und denen möchte ich auch gerecht werden. Das ist einfach so ein innerliches Anliegen, was ich habe, um denen immer gerecht zu werden, das ist so eine ganz, ganz große Challenge. Wie schaffst du das? Dieses Spieler so individuell zu fördern und auch zu führen? Eine offene Kommunikation, transparent, transparent sein ist sehr, sehr wichtig, nie Lüge, nie irgendetwas Vorholschung, sondern immer klar Textoffen rein, auch wenn es vielleicht im ersten Moment ungemütlich erscheint oder einem Schwerfeld, aber es muss gesagt werden, am Ende ist es immer besser als alles andere und ganz, ganz viele Testspiele. Mein Vorbereitungsplan ist unfassbar, voll mit Testspielen, wo mein Athletiktreiner mir auch schon gefühlt, ja, am Nacken hängt und sagt, dass es viel zu viel, dass es viel zu viel zu viel und ich sage ja, aber wir haben auch viel Spieler und ich will die alle spielen lassen und ich möchte denen auch alle die Möglichkeit geben, sich zu zeigen und auch während dem Liga-Betrieb ist es oft so, dass wir unter der Woche Testspiele haben, um einfach den Jungs auch wirklich diese Spielpraxis zu geben. Es ist nur ein Testspiele, ein Liga-Spiel ist immer was anderes da, definitiv, aber trotzdem ist auch jede Spiel etwas anderes als jedes Training. Ja und jeder Spieler geht ja auch sein individuellen Weg, auch über die FCK. Jetzt ist es augenscheinlicher, weil einfach sechs Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in der zweiten Liga debitiert haben, das anders als in den Jahren zuvor, Spieler, die einfach auch bei dir diese Sorge spielt haben, letztes Sorge auch schon, davor die du auch schon länger kennst, aber man redet dir auch selten über die Spieler, die es einfach nicht schaffen, die einfach einfach ein ganz normal Weg finde. Ich habe letztens bei Instagram einen Spieler von dir gesehen, der ist jetzt Millionär in Dubai und der ist 18 Jahre alt, da fagt man sich auch, okay krass, ja so kannst natürlich auch gehen letztendlich, der dann im Sommer glaube ich die Schuhe an Nagel gehangen hat und gesagt da war es zeigen, der Jungen wird es mir verzeihen, der erlaubt mir das. Jedes von diesem Spieler schickt mir am 26. Mai, fährt er mit seinem Porsche nach Hause und schickt mir aus dem Auto diese Sprachnotit. Ich habe auch die Schachtung jetzt gerückt, das wollten wir schon mal gleich im Mellen, bei ich bin den Platz im Auto, von nach Hause, absolut nachgeragt und ich bin ja immer noch in der WhatsApp-Proppe und ich glaube ich seit jetzt fertig mit den Songen hatte die letzten Training-Sanheit. Ich wollte auf jeden Fall noch mal grüb Grund sagen, ja, ohne Spaß, richtig krass, das ist saumlich, ja wie man es gedacht hat, nicht so weit kommt. Ich weiß gar nicht, wo ich glaube dann im 8. Final, ich glaube im 8. Final in der deutschen meistens im Schuhe, ich habe auch gehört, weil viel uns hier waren zu ein, was gute Spieler hochgezogen worden sind. Ich denke mal, und dann kommt es jetzt die neue Projekte, die wir uns wieder übernehmen. Ich würde einfach nur mal sagen, wirklich viel Dank für alles. Ich möchte auch schon der beste Trainer, die ich wie jede Vorstellung können. Ich will mir ziemlich sicher, dass es noch deutlich weiter schafft, weil es zu neuen Zivilkeitserslaut an ist. Und genau, nochmal wirklich danke für alles. Lagt mir jetzt einfach um den Herzen, das ist zu sagen. Und viel, viel Erfolg für die Projekte. So, mindestens nur darum. Du hast angesprochen und richtig. Auch dieser Spieler geht sein Weg, aber einen ganz anderen Weg. Aber dieses, wie schatzt ihn vier Jahre? Und dieses vier Jahre in LZ, dieses vier Jahre FCK hat ihm geholfen, um dann im Berufsleben sein Weg zu finden. Wir hatten auch noch telefoniert. Er sagt, diese Disziplin, diese Disziplin, diese Hartnäckigkeit, dieses Gegenwiderstände zu arbeiten, fleißiger zu sein als alle anderen. Das habe ich genommen und einfach transportiert in einen anderen Bereich und bin jetzt unfassbar erfolgreich in dem, was ich tu. Und so Geschichten gibt es auch. Bei uns ist es auch tatsächlich so. Ich habe jede Saison immer irgendwie Spieler, die komplette Ergänzungsspieler sind. Ich nenne das jetzt mal Ergänzungsspieler. Und am Ende der Saison absolute Stammspieler sind. Absolute Stammspieler und nicht mehr wegzudenken sind. Und dadurch, dass ich diese Erfahrung gemacht habe, und dass auch wieder jedes Jahr durchlebe, bin ich der Meinung gerade Nummer 15 bis 25. Die darf man nicht abschreiben, die darf man nicht aufgeben. Man sollte denen die Möglichkeit geben, sich zu entwickeln. Und am Ende der Saison profitierst du unfassbar davon als Trainer. Es ist viel Arbeit, es ist kostet Zeit, es kostet Kraft, es kostet Nerven. Aber am Ende kriegst du das von den Jungs zurück. Und du weißt, du brauchst ja auch, weil du weißt im Zweifel deine Top-Talente. Die sind halt oft auch mal nicht bei dir, sondern bei der U21 oder bei den Profis. Von daher brauchst du sie ja auf früher oder später. Und gleichzeitig üben sie ja auch im Training einfach Druck aus und machen die anderen Spieler besser. Ich würde mal interessieren, wir haben jetzt viel über so den, den die verschiedenen Charaktere gesprochen. Und das ist ja wichtig ist, die Spieler auch, die man an den seltener redet, zu fördern, zu entwickeln. Zu begleiten auf dem Weg, ganz egal ob die am Ende der ersten Liga oder der Kreisliga landen oder irgendwie Proker sind. Worauf legst du denn in diesen letzten Entwicklungsabschnitt, diesen letzten zwei Jahren von dem Jugendspieler in dieser Ausbildung wert? Weil sagst du, die du kannst sie noch komplett Fußballerisch verändern? Oder geht es darum eigentlich nur stärken zu stärken? Nein, also du kannst es geht darum stärken zu stärken und nein, du kannst sie noch komplett verändern. Definitiv. Manchmal sind es wirklich ganz, ganz kleine Stellschrauben. Dem einen fehlt es einfach so ein bisschen in dem Atletschenbereich. Und wenn er hier und da eine bessere Atletik hat, ein besseren Antritt, spritziger ist, wenn du das hinbekommst, fändert es ja ein komplettes Spiel. Auf einmal hatte du Sprüche im Einzigen ein. Auf einmal ist er nicht mehr zu halten, weil er hat eine gute Technik gehabt, aber ihm hat nur diese Kleinigkeit gefehlt. Dem anderen ist es das charakterliche Thema. Wir gehen mir wieder auf Charakter. Er hat eine Situation, etwas mislingt ihm und er kann diese Situation nicht vergessen, beschäftigt sich damit noch ein, zwei Minuten und es aussen Spiel raus. Hätte aber in Riesen mehr wert und wäre viel effektiver und würde viel mehr auffallen, wenn er diese zwei Minuten gar nicht braucht. Sondern wenn er direkt abschreit und vielleicht direkt ins Gegenpresse kommt, den Ball wieder obert und schon wieder seine nächste Aktion hat. Bei dem anderen ist es wirklich das Thema Technik, unfassbar viel Speed, unfassbar viel Speed, aber ein Kattestruf fahren, erster Kontakt. So, das hatte ich jetzt auch. Und dann diesem erster Kontakt haben wir dann gearbeitet. Und Arbeiten heißt nicht ein Training, zwei Training, eine Woche, zwei Wochen. Wir reden von einem Prozess und Prozess benötigt immer Zeit. Und wir haben wirklich drei, vier, fünf, sechs Monate daran gearbeitet, damit wir dann auf einmal einen Riesenunterschied gesehen haben. Und auf einmal hat er seine Schnelligkeit in überragenden ersten Kontakt. Wir sagen wir einen sehr guten ersten Kontakt. Wir wollen es dich übertreiben, einen sehr guten ersten Kontakt und seine Schnelligkeit. Und wurde auf einem, war nicht mehr zu halten. Es waren ganz anderer Spielertyp. Und es gilt für mich als Trainer zu erkennen, wo fehlt es bei dem Spieler konkret, wo fehlt es bei dem Spieler? Die Spieler aber auch wirklich zu kennen, weil das Thema Charakter auch noch ein Loch spielen kann. Und mich mit diesem Spieler wirklich im einzelnen Befasschen. Und dann zu entscheiden, okay, woran arbeite ich an diesem Spieler dran? Es sind 25 unterschiedliche Spieler und deswegen sind es auch wirklich 25 unterschiedliche Themen. Manchmal hast du Glück und zwei Spieler betrifft es selbe Thema. Dann kannst du die vielleicht auch mal eine Gruppe machen und sagen, okay, ihr beide in die Dual-Training zu mir. Dann geht es aber jetzt auch darum, die Spieler nehmen das anders da an. Den einen Spieler muss das erklären, der macht es direkt, dem anderen Spieler muss das zeigen. Dem anderen Spieler muss leider Videomaterie noch besorgen und der andere dem Reichs-Duell-Test sogar eine Taktik taffe. Da geht es dann wirklich wieder um diesen Transport, Vermittlung, dass der Spieler das auch versteht. Oft ist leider so im Fußball, ich bin nicht der Meinung, dass ganz ganz viele daran scheitern, dass da einfach ein Verständnisproblem gibt. Dass der Spieler zwar nickt und sagt, ja, ja, ja, okay, verstanden, aber er hat es gar nicht verstanden. Wenn man das nicht angekommen. Genau. Und wenn man dann auch merkt, okay, da ist kein Erfolgsischbar, dann muss man sich an anderen Mitteln bedienen. So man darf dann nicht einfach dranbleiben und sagen, ja, okay, nee, das wird sondern okay. Ich muss noch mal andere Mitteln. Ich muss hier noch mal erklären. Lasst uns das vielleicht noch mal verbildlichen. Lasst uns vielleicht mal noch mal ganz wild ein Beispiel aus der Tierwelt nehmen, was meine mit Intensität oder was meine ich mit Aktivität. Ja, und irgendwann erreicht du dann jeden im besten Fall. Er jeden tust du inlicher Reichen, aber du erhößt die Anzahl an Spieler, die du erreichen gehst dadurch. Wie kann ich mir das im Training vorstellen? Weil du sagst, ich hab 25 Spieler, jeder ist individuell. Jeder hat seiner eigenen stärken Schwächen. Klar, der eine inelt sich, je nach Positionsgruppe, aber der noch hat jeder seine eigenen Themen. Man muss jetzt keine 25 Einzeltraining so wie schaffst du diesen individuellen Fokus in dein Training zu transportieren? Es ist so, dass wir tatsächlich, also bei uns ist so die Tringswochstrukturiert, dass wir einen Tag wirklich als individuellen Tag betrachten. Da arbeiten wirklich in ganz, ganz kleinen Gruppen. Da sind wir selbst das Abschlussspiel, findet maximal im viergängigen vier statt. Da arbeiten wir im sehr, sehr kleinen Bereich. Die nächsten zwei Einheiten, wir trainieren für mal die Woche. Die nächsten zwei Einheiten sind dann so die Prinzipientage. Das heißt, wir arbeiten da viel mit Prinzipien in engen Räumen. Und die Übungsformen sind so explizit abgeschnitten, nirgendzu abgekuppert oder sonst was, sondern weiter. Oder mal gesehen. Aber dann so für uns abgeschnitten oder entwickelt worden, dass wir sagen, da kommen Perfekten, die Prinzipien rein, ohne das zu coachen. Da sind wir immer zwei Tage in den Prinzipien-Trainingseinheiten drin. Und der letzte Trings-Einheit geht dann Richtung Gegner vorbereitung. Das heißt nicht, dass wir uns auf dem Gegner, ja, ich sage jetzt mal komplett einstellen. So es geht darum, wie kriegen wir unsere Prinzipien bei diesem Gegner auf dem Platz? Wo sind wir uns die freien Räume? Wo ist für uns der freie Spieler? Wie können wir unsere Prinzipien dort einbringen? Und in diesem individuellen Trainingstag, da wir sind immer, wir haben immer zwei Co-Trainer, plus noch ein Athletik-Trainer auf dem Platz. Da haben wir ganz, ganz klare Zuteilungen von Spielern. Das heißt, jeder Trainer hat drei, vier Spieler. Also 25 Mann, wir muss auch sagen, wir sind 22 Feldspieler, drei Kieper. Da ein oder andere es mal krank, da einer und da uns mal verletzt, Luxuszenariger ist wirklich 22 Spieler. Und da versuchen wir schon, die Spieler halt zuzuteilen, dass jeder wirklich vier maximal sechs Spieler irgendwie hat, und dann wirklich an diese Schwächen zu arbeiten. Und dann auch in diesem Prinzipientrainings-Tag, haben wir halt dann ein Spiel vom achtgigen acht. Und wir haben dann aber wirklich ganz klar den Fokus auf dieses Gruppen-Taktische. Jetzt nicht mal auf dieses individuelle, sondern auf dieses Gruppen-Taktische. Und da wissen ganz genau, auch mein Staff, welcher Spieler hat welche Themen? Und dann werden wir uns natürlich auch so aufgestellt, dass Trainer A spielt den Ball ein Coach des Rundos. Spieler B, Coach-Box-Verteidigung auf der anderen Seite, Trainer C auf der anderen Seite, Box-Besetzungen oder auch Box-Verteidigung, je nach Training-Schwerpunkt. Also das wir wirklich dieses Maximum einfach an Coaching, an Kraft haben, den Spieler bestmöglich, einfach immer wieder Feedback zu geben, um sich zu entwickeln. Und die im Bestmöglichen zu unterstützen. Und wir haben natürlich auch vorgeschaltet immer zwei individuelle Tage, oder Tage, wo wir Individualtraining anbieten, wo genau diese Trainer auch an diese Themen arbeiten, vorgeschaltet vom Mannschaftstraining. Also in die Training-Struktur implementiert. Jetzt frag ich mich, wie kriegt man diesen individuellen Fokus nicht nur ins Training rein, sondern auch gepatet mit deiner Spiel-ID als Trainer? Denn du hast ja gewisse Überzeugungen, was zu dir passt, was zu spielen lassen wird, was eben nicht zu dir passt. Das ist aber jedes Jahr auch eine neue Mannschaft, klar, du scaustest ja auch dir die Spieler auch zusammen mit das Gauting-Abteilung und und und und. Aber dennoch, wie hart ist immer dieser Fight, dann für sich auch selbst als Trainer zu sagen, ich muss meine Spielidee auch jedes Jahr als Jugend Trainer ein Stück weit neu anpassen auf die Mannschaft. Das ist ja meine große Stärke zum Glück dieses Thema Anpassungsfähigkeit. Wir haben in der ersten und neunsten Saison mussten wir abwäppresstigen spielen, weil wir nur unfassbar langsame Viererkette hatten und die sich auch gar nicht wohlgefühlt hat, irgendwie vorne drauf zu laufen, konzerte Spinnischer bei dem Trainer der frühpressen Will, der den Gegner früher unter Druck setzen will, weil ich bin der Meinung, du kannst nicht nur im Ball besitzt, die Kontrolle von einem Spiel haben, sondern auch in der Spielphase gegen den Ball, kannst du diese Spiel kontrollieren. Und da standen wir sehr tief drin und es hat auch eine Zeit lang gedauert, bis ich mich damit so wohlgefühlt habe, aber die Mannschaft hat sich damit wohlgefühlt und das ist mir viel mehr wert als wenn ich mich mit wohlfühle und dann muss ich mich auch ein bisschen anpassen. Dieses Jahr hatte ich das Glück, geil, du konnten pressen, Angriffspressing, man ging mal über einen kompletten Platz, diese Spieler wollten das doch unbedingt, wenn wir mal gesagt haben, es macht jetzt mal inhaltlich Sinn, taktig Sinn, mal minus eins zu pressen und einfach das ganze 10 Meter nach hinten zu verlagern, haben die gesagt nein, nein wollen wir nicht, wir wollen man gegen man, wollen Angriffspressing, warum, nein wollen wir nicht, also es waren so Pitpuls, die wollten von der Leine losgelassen werden. Und ja, so hast du halt jedes Jahr unterschiedliche Errange in zwei so musste ich bis den Anpassen, muss mit den Spielern reden, das man wir auch immer im Training dann, im Abschluss Training, wenn wir uns auf dem Gegner vorbereiten, so wir haben Scenario A vorbereitet, wie pressen man gegen man und fragen dann die Abwehrspieler, ist es in Ordnung, die haben jetzt zwei Spitzen, nicht nur eine Spitz, schon ein anderer Druck, weil wir stehen dann noch wirklich mit zwei sehr sehr tief und fütterest damit wohl und dann kann man auch mal das Feedback, nein, fühlen wir uns nicht wohl und vor allem wenn ja ich sage jetzt Magaschi von Bayern München unser Gegenspieler ist nein, fühlen wir uns nicht wohl damit, alles klar, wenn das dann gibt es noch die Möglichkeit plus ein Scenario, tacken wir noch ein Sächster dahin, spielen zwei, drei Situationen durch, fragen dann die Info-Teiliger und besser, fühlen wir euch wohl damit, wie sie es aus, versuchen mit den Spielern da in Kommunikation zu treten und versuchen dann eine gemeinsame Lösung zu haben. Ich versuche halt immer so viel wie möglich auf ein Tablet zu packen, wir entscheiden uns immer viel zweist nahien, aber am Ende, wo wir uns aber auch wohlfühlen, wo wirklich eine klare Überzeugung hinten dran ist und die Spieler dürfen dann mitreden, mitentscheiden und damit sind wir diese Saison sehr sehr gut gefahren. Schmein, wir waren in der Aliger zweiter Platz direkt hinter RB Leipzig und hatten die wenigsten Gegentoren dieser Gruppe mit 17. Bis diese Entscheidung, wie du spielen lässt, rein deine oder fordert auch Torsten Lieberknächt oder auch aus dem Management des Profi-Bereichs, einige dann auch das zu gewisse Elemente auch hast, damit die Spieler sich schneller adaptieren können, auch im Trainingsprozess an die Profi-Mandschaft. Wie ist da dieses Handling, wie ist der Austausch mit Torsten Lieberknächt? Was erwartet er auch von dir als Trainer in deiner Rolle? Der Austausch ist unfassbar gut, er tut den Verein einfach sehr gut, man muss sagen, dem Endel zäht sehr sehr gut. Tatsächtes ist so, dass wir frei sind, indem wir spielen, da wird uns nicht reingerehelt, wo fühle ich auch unfassbar dankbar bin. Trotzdem hast du ja ganz klar die Aufgabe als Trainer den Spieler oben anzubringen, oder den Menschen sprechen, musst du gucken, was machen die Profis? Wir arbeiten sie, wie spielen sie, was ist dem Trainer wichtig, um das dann spielen und auch mitzugeben, denn dieser Tag, ich komme und sie umtrennen, auch vorbereitet sind. Das macht so einfach auch ein Stück weit, weil am Ende des Tages geht es für mich nicht darum, Spiele zu gewinnen, klar, es ist schön Spiele zu gewinnen, aber für mich der größte Erfolg ist, wenn Spieler Exypsilon oben ankommt und Stammspielt oder eingewächselt wird und das Ganze relativ schnell adaptieren kann. Und dass man einem sehr sehr guten Austausch, was auch sehr sehr schätze an Torsten Lieberknächtes ist. Es gibt natürlich Szenarien, wo Spieler ins Training einnet, wo er ganz klar sagt, den und den Spieler möchte schaben. So dann schickt es schon hoch und oft gibt es auch Szenarien, wo er sagt, Herr Emen, wesentlich der beste bei dir, wie suchen diese Position für die nächste Trainingsseinheit, denn kannst du mir denn da hoch schicken. So wo ich auch frei bin in der Entscheidung um zu sagen, "Hell, den will ich dir gerne nahelegen, guck ihn dir mal an, finde ich unfassbar spannend". Und das weiß ich sehr sehr zu schätzen, weil das nicht üblich ist. Ist die Spielweise von deiner Mannschaft auch die Spielidee quasi, also bei der Frage, welcher anderen Mannschaft ähnelt sie ja meistens? Würdest du dann sagen, ist die Profimandschaft oder so, welcher Mannschaft im Profifußball oder welchem Mannschaft im Profifuß verkörpert, am ersten Deine Spielidee? Es ist eine gute Frage, tatsächlich von der reine Idee her, ist es uns so Profimandschaft, weil sie hat auch dieses Jahr sehr sehr viel Mann gegen Mann gepresst. Sie haben auch jetzt gegen Ende die Formation geändert. Sie sind von der Fünferkette weg zu einer Führerkette, was auch nächste Saison der Fall sein wird. Und dann endet sich das schon sehr. Weil wir auch grundsätzlich immer mit einer Führerkette gespielt haben, aber das hat auch einfach, es waren Grunde ein Stück weit der Kaderstruktur geschuldet, das wir uns da nicht mit der Formation der Profiabteilung anpassen konnte. Aber jetzt dadurch, dass die Führerkette spielen muss, sagen, das ist sehr sehr. Du hast jetzt auch schon ein paar Kernelemente angesprochen, gegen den Ball, du liebst es hoch zu pressen, Mann gegen Mann, kann sich da auch adaptieren. Hast für die Spielphase mit dem Ball, vorhin ja schon gesagt, so dein wichtigstes Spielprinzip ist immer, ein Ball von innen nach außen, muss einer Ball nah an die Tiefe laufen. Was sind denn abseits dessen noch so die Kernelemente einer Spielphase mitball? Also, um bei uns ist so, dass wir sagen, wir haben grundsätzlich immer wieder versuchen, plus eins, generat plus Einsituation zu schaffen. Das wollen wir durch individuelle Situation schaffen, durch ein klare Eins, gegen eins über drübbeln, oder auch vielleicht durch das Überspielen von diesem Spieler und dann versuchen, zwei gegen Einsituation zu generieren. Grundsätzlich liebe ich es, mit den acht an tiefen Läufe zu setzen, weil ich finde es unfassbar spannend, und sehr, sehr schwierig, den acht aufzunehmen, wenn er hinter die letzte Linie startet. Und haben aber auch. Ja, dadurch, dass wir das Prinzip einfach haben, plus eins, und wir dann schon sehr, sehr in freien Räumen denken, überlagern wir auch sehr, sehr gerne eine Seite. Das heißt, du wirst uns nun sechs Jahre auf der A4 Position sehen, oder unser Achte auf die Flügel ist unser Flügel vielleicht drin bleibt oder auch reinzentriert, da versuchen wir sehr stark in freien Räumen zu denken. Gibt es taktische Details aus deiner Sicht, die im Fußball derzeit oft noch unterschätzt werden? Taktische Details in Richtung. Kann alles mögliche sein, kann im Anlaufen sein, marker, wo man merkt, jetzt muss ich zustächen, jetzt muss ich den Gegner wirklich zustellen, oder im Spiel mitbeil, vielleicht auch so Dinge, die man als bloß als Zuschauer gar nicht erkennen, die für dich immer ein ganz, ganz wichtiges, taktisches Detail ist, worüber, selten auch in der Öffentlichkeit gesprochen wird. Ja, da sind wir aber schon im Individual-Taktischenbereich, weil am Ende des Tages, wenn du sagst, was macht ihr nach Ballvodus ja gegen Pressing? Ich habe noch nie eine Mannschaft gehört, die ihn nicht versucht, uns gegen Pressing zu kommen, nach einem Ballviel los. Das würde nach einem Ball gewinnen, erster Gedanke tief, erster Gedanke Offensives, kann man jetzt benennen, wie man will. Es erinnert sich sehr, sehr, der größte Unterschied ist, zu in den Individual-Taktischenbereich, diese Art und Weise, wie ich etwas tue. Weil ich bin der Meinung, du kannst das schönste und beste und sinnvollste Pressing haben gegen diese Mannschaft. Aber wenn die Art und Weise nicht stimmt, wenn dieses sie wie nicht stimmt, nur das was, wie es zu trotzdem Probleme haben, wenn nicht mit im vollsten Tempo angelaufen wird, wenn die sie intensiv nicht stimmt, wenn die Überzeugung von dem Spieler nicht da ist, wie es zu trotzdem überspielt. Und da reden wir halt einfach von dem Individual-Taktischenbereich, dass die Spieler auch wissen, okay, ich muss meine Aufgabe jetzt konkrete, da erfüllen, nach Überzeugung mit einer Intensität. Und ich darf keinen Schritt zu spät sein. Da reden wir auch ein Stück weit von Handlungsschnelligkeit, dass der Spieler lernt, das Spiel zu lesen und gewisse Signale erkennt, um dann früh genug dazu zu sein. Und ich glaube, da unterscheidet sich, unterscheiden sich auch ganz, ganz viele Trainer. Wir hatten jetzt in dieser Saison der Vorrunde hatten wir nur 9 Punkte, nach sechs Spielen. Wir hatten mit der Alliga nichts am Hut. Gar nichts. Und wir haben das Ganze wirklich analysiert, reflektiert, sind sehr, sehr viele Gespräche eingegangen. Erst mal innerhalb vom Staff, wo es auch wirklich gekracht hat, wo es laut wurde, aber das ist wichtig, das ist gut. Thomas Hengen würde sagen, Reibung erzeugt Energie. Und haben dann für uns einfach konkret ausgemacht, okay? Es ist eigentlich von inhaltlichem Her alles in Ordnung, aber die Atenweise stimmt einfach nicht. Jetzt kann man darüber reden, haben die Spieler kein Bock, glauben wir nicht. Es ist ein verständnisproblem oder haben wir ein atletisches Problem, weil wir schon sehr sehr intensiv spielen wollen. Atletisch kann man anhand von Zahlen festmachen, was keins. Das Jungskampok hatten, hatten wir auch nicht das Gefühl, das heißt, waren verständnisproblemen. Das heißt, es musste wirklich noch mal konkret mit den Jungs durchgegangen werden. Was meinen wir denn, wenn wir sagen, wir müssen intensiv anlaufen. Wir brauchen, wir müssen mit höchstmöglichsten Tempo den Gegner attakieren. Was meinen wir denn mit Aggressivität? Und da haben wir dann versucht, jetzt auch wieder mit Bildern aus der Tierwelt, das Ganze so zu verdeutlichen Datsten, haben Videos dank Chatchipity generiert, selbstständig, die unfassbar gut sind, wo ich gedacht habe, wir können auch Hollywood arbeiten, das war richtig gut. Und haben dann mit ganz ganz vielen unterschiedlichen Mitteln, Videos, Bilder, Versuch, den Jungs, das zu transportieren, was wir konkret wollen. Und haben dann auch wirklich zwei Wochen im Training nur darauf wertgelegt. Wir sind weg vom inhaltlichen gegangen und haben nur diese Artenweise gekocht, was wir haben wollten. Und das hat sich dann irgendwann so eingeprägt, dass die Spieler, das irgendwann verstanden haben, und dass die Artenweise gestimmt hatten. Und sind wir halt nicht mehr 101 Kilometer gelaufen, sondern hatten auf einmal 117 Kilometer. Nach einem Spiel. Was sind das für Bilder aus der Tierwelt gewesen, die du da bedient hast? Das war beim Aggressiv, hatten wir in Löwe. So, und hatten dann ein Video, wie der Löwe auf die Jagd geht, mit Videos sehen, von den Profis, wie die Pressen, den Ballerobern und umschalten. Also, war der Spieler der Löwe dann oder was? Und der Löwe ist so ein Fußballplatz gejagt, oder wie kann es schön als Rollstelle? Der Löwe ist einfach in der Tierwelt hinterher gejagt und parallel kam ein Bild von der Fußballszene, wie dieser Spieler, glaubt ja, uns bald was, ins Pressen geht, den Ballerobern, er hat den gleichzeitig seine Bolte erschaltet, umschieß das Tor so halt. Es war wirklich Hollywood-Reif, also schickstimmer. Florian, wie fertig sind sie hier? Und bin gespannt, ich bin gespannt. Ich habe jetzt zwei Wochen Urlaub, ich hab genug Zeit. Sehr gut, sehr gut. War für's Eindeges. Und das war jetzt ein Mittel von vielen, das war jetzt nicht dieser Moment, wo wir sagen, wir sagen, Boah, das hat jetzt die ganze Mannschaft geketst. Aber es waren Momente, wo wir damit drei Spieler, drei weitere Spieler erreicht haben. Am Ende liegt die Wahrheit auf dem Platz. Und ich glaube, dass diese zwei Wochen, wo wir wirklich intensiv mit den Jungs dran gearbeitet haben und auch wirklich den Coaching-Schwerpunkt da reingelegt haben, und fast bei Geholfen hat. Sie sind Fokussierungen an einem Ende auch, das Bewusstsein geschafft hat und gleichzeitig war dir nochmal auch Scherfer in eurer Kommunikation, dass es irgendwie jeder checkt, was genau im Detail. Ihr meint, was ihr fordert, dass wir dieselbe Sprache sprechen als Mannschaft. Ich verstehe, wir sind fast am Ende, aber ich hab nur ein großes Thema, das hab ich bis dahin noch nicht untergebracht. Das ist der Fall, ich krieg hier jetzt eine gute Überleitung. Ich glaube, ich lasse es einfach, weil ich dachte, es gibt's keine. Vielleicht kann man bei irgendwas so ein bisschen über Angriffspresse, Manorientierung, ein bisschen Heavy-Metalfußball gesprochen. Ich nehme mich doch einfach mal Jürgen Klopp. Jürgen Klopp, alter der Ruf voraus, also ein Menschenfänger zu sein. Der, wenn man sich mit dir beschäftigt, der alt dir auch vorausfragen, wenn man sich mit den Spielern unterhält, mit denen du zusammen gearbeitet hast. Was macht ich denn zu so einem Menschenfänger wie andere Menschen dich nennen? Ich glaube, dass es unfassbar schwer zu Jürgen Klopp, ich muss dazu sagen, und unfassbar toller Trainer. Ich glaube er hat mich auch ein Stück weit geprägt, nicht geprägt. Ich hab von gesagt, kein hat mich geprägt, aber ich hab mit ihm sehr, sehr lange sympathisiert mit diesem Mann. Weil das, was er aufgebaut hat, bei meinen zu fünf, bei Borussia Dortmund, dann in Liverpool. Ich finde das unfassbar spannend, dass es ein Mannschaft, ein Menschschaft, eine ganze Region, eine ganze Stadt zu vereinen. Das ist für mich ein unfassbar guter Trainer. Natürlich hat er dann noch inhaltlich was auf dem Kasten. Und wenn nicht, dann hoffentlich hat er sein Stach sich so zusammengestellt, dass die was auf dem Kasten haben. Weil du kannst als Trainer nicht alles bedienen. Aber dieser Mensch hat es einfach geschafft durch den Fußball eine Region, eine Stadt zu vereinen. Und so was habe ich schon ein Respekt. Wenn ein Spieler, ich bin ein Spieler, fragen würde ich, würde er sagen, hey, ein Mensch ist immer für ein Da, er ist authentisch. Er hört einem zu, er meint es ernst, das kann Alibie hinten dran oder sonst was. Und dann, ja, er ist immer für ein Da. Ich muss auch, wie oft das so ist. Ja, gerne. Ich muss auch sagen, was mir sehr, sehr wichtig ist, ich versuche, jeden Menschen gleich zu machen. Weil ich habe alles gesehen, ich habe ein Lärchenbeck erlebt, ich habe auch mal Teagan See erlebt. Ich habe alles gesehen, ich habe alles erlebt, ich habe. und mir sie gar nicht wenig an den Tisch zu sehen. Ich will jetzt auch nicht zwei Berufsarten sagen, weil sonst würde ich genau jetzt Abstufungen machen, die für mich gar nicht existieren. Aber mir ist sie gar, woher du kommst, wer du bist, was dein Job ist, viel Geld du auf dem Konto hast. Sein Ziger, was für mich zählt, ist, was bist du für ein Mensch? So, und da versuche ich wirklich, jeden, fair zu behandeln und immer auf Augenhöhe zu sein. Das Arbeit ist zu einem Bereich, wo die Jungs auf dem Terschwälle zum Erwachsen sein, einfach sind. Wann musst du in deiner Rolle als Trainer hart sein und wann bist du eher so der Begleiter, der einfach laufen lässt? Wenn ich konkret etwas möchte, inhaltlich bin ich sehr, sehr hart und sehr, sehr streng. Und wenn es eher darum geht, ja, dem Spieler mitzugeben, okay, du hast ganz klar gemacht, was ich wollte. Aber es war jetzt gerade eine falsche Entscheidung von dir, da versuche ich der Begleiter zu sein, jetzt Richtung Entscheidungsfindung geht, was mehrmals wichtig ist, weil wir in jeder Trainings-Form-Übung, also Training-Spielform-Übungsform haben, oder schauen wir immer, dass die Jungs gezwungen sind, eine Entscheidung zu treffen. Und dafür suche ich, er der Begleiter zu sein. Da jetzt noch mal auf den Charakter geschauen, weil du gesagt hast, jeder hat sein Charakter, du kannst ihn nicht mehr so verändern wie ein E-Jugenspieler. Du hast nicht mehr den Einfluss drauf, die haben zu viele Jahre, wo sich schon sozialisiert worden sind. Und dann noch hast du als Trainer ja auch dein eigenen Charakter und jeder Trainer kennt das, mit dem einen kommt man schneller irgendwie klar, mit dem anderen nicht. Ich würde aber mal trotzdem interessieren, wie der der Spagat in dir ist, das zu akzeptieren. Und wenn jemand so komplett anders tickt als du, und sich die Werte auch nicht vereinen, ist das etwas, wo du den Spieler dann trotzdem so sein lässt, wie es ist, auch wenn er gegen irgendwelche Werte verstößern. Oder wo hört dann dieses akzeptieren von einem Charakter auf und wo muss man dann doch schon sagen, das geht so nicht? Also wenn ich merke und es ist normal und es gehört dazu, ich habe keinen Einfluss auf diesen Spieler. Ich kann machen, was will, der Spieler hört nicht drauf, es geht ins rein rechts raus. Und dafür habe ich einen Staff. Und auch mein Staff darf Gespräche mit den Spielern führen und ich setze auch bestimmte Staffen mit Glieder auf bestimmte Personen manchmal an, die das dann für mich übernehmen, weil da einfach, kann er nur, können sie spesserischen. Und es ist auch in Ordnung und es ist auch legitim. Und die übernehmen das. Daher auch wichtig, einfach ein Trainer-Team, so aufzustellen, dass da auch unterschiedliche Charaktere drin sind und diese verschiedenen Persönlichkeitsprofile einfach abzudecken. Definitiv, definitiv. Also mein Staff ist sehr witzig, sehr witzig, weil da prassend Charaktere aufeinander unterschiedliche Meinung auffannender. Also jeder Auswärtsfahrt mit diesen Jungs ist ein legendärer Auswärtsfahrt. Das ist diese Gespräche, diese unterschiedliche Meinungen. Und trotzdem haben die auch untereinander, passen die sich immer ein Stück weit auffannender an. Das ist auch immer interessant zu beobachten. Aber genau deswegen ist es wichtig, ein Staff zu haben mit unterschiedlichen Charaktere und mit unterschiedlichen Stärten. Das ist ganz, ganz wichtig. Und ja, da noch mal drauf einzugehen, wenn das auch nicht funktioniert, dann kann ich auch ganz, ganz anders und klar sein. En wieder passt er sich an, fügt sich hier in diese Mannschaft ein oder es macht halt keinen Sinn. Aber bevor das passiert, muss schon sehr, sehr, sehr viel passieren. Es ist auch nicht so, dass jeder Spieler bei mir durchmarschiert und wohl viel oas und alles super und alles happy. Wir mussten uns auch schon von Spieler trennen, wo es einfach nicht mehr geht. Es wurden auch sehr, sehr ungemütliche Gespräche geführt. Es knallt auch sehr, sehr häufig mal und es soll auch knallen, weil ich bin der Meinung, ich liebs, wenn es knallt. Weil wenn etwas knallt und auseinander bricht, kann etwas wieder zusammenwachsen. Und dieses Zusammenwachsen, dieses Vernaben, das manchmal kann viel, viel fester sein. Als wenn etwas einfach immer happy ist und gut gläugelt. Da hätte ich noch klein zu es. Ja. Deswegen lieb es, wenn es kracht. Ich sprach Probleme, ich sprach Situationen und ich muss sie lösen. Wir haben wieder bei Klop, was die Hätler von seiner Biografie ist. Ich mag's wenns kracht. Aber so viel dazu. Wir sind am Ende der Folge angekommen. Ich schau auf mein Schlorn Zettel und schau mal, ich hab. Ich hab dein Buch von seinem Buch. Oder hat den Du Duh? Auf den Honigstein hat ein Buch über Klop geschrieben. Die Hättern ist, ich mag's wenns kracht. Okay, muss ich mir kaufen. Ich hab jetzt freizeit. Kaufst du im Unbezahlte Werbung hier bei vom Coach. Ich hab da keine Akzent dran. Ich kriege keine Frau Vision. Emen, bevor ich dich aus dem Podcast entlasse, hab ich nur eine letzte Frage. Wenn du die freie Wahl hättest, welchen Trainer würdest du gerne mal einen ganzen Tag lang begleiten? Jetzt wie ein Schmicklartäter sein. Aktuell hat jeder. Egal, egal. Kein Onhandballtreter, ein Basketballtreter sein. Irgendwie man sich fasziniert. Kein On Euer U10-Trainer sein. Schwarz, in siehst du ja die ganze Zeit auf dem Platz. Schwierig. Schwierig? Ich hab jemanden. Weil ich die Geschichte auch unfassbar spannend finde. Kennst du den Trainer von Schalke 04? Ja. Miron Muslitsch. Das war zu der Zeit, wo er Schalke übernommen hat. Das ist Wahnsinn, was in diesem Verein auch generell abgegangen ist. Und so weiter und sofort. Und auch er hat es geschafft, die sind verein zu vereinen. Diese Region zu vereinen. Ich werde bei diesem Song sehr, sehr gerne mal mitgelaufen. Das ist gut gewesen. Das ist sehr gut gewesen. Was würde ich dir vor allem gerne fragen? Ich will einfach nur aufsaugen. Das ist das was so authentisch mit seinen Schwabschichi da und der ist Bosnia und trotzdem komplett anerkannt und um Ruhe gebt und Arbeiter und auch seine Interviews wie klar Erdinge formuliert, wie oft Erdinge wieder wohl hat, um eine klare Überzeugung auch dahinter zu haben. Und wie er mit der Mannschaft kommuniziert. Ich fand es einfach unfassbeschwanzig. Aber Schalke 04 ist kein einfacher Klub. Ein Tonnerklub, aber kein einfacher Klub, weil sehr, sehr groß. Das heißt immer sehr, sehr viele Menschen, sehr, sehr viele Leute reden, sehr, sehr viele Probleme, die auf einen zukommen könnten. Und er hat es einfach geschafft, diesen Verein wieder zu fusionieren. Und die ganze Region zusammenzuraufen. Ich sage auch, dass beim Aufstieg oder bei der Meisterschaftsfeier da kein Fan auf diesem Platz war. Ich sag das jetzt unter ganz, ganz wenigen Trainern gegeben. Das ist wirklich, das kam sehr, sehr viel von ihm, weil er diese Autorität hat, weil er anerkannt wurde von diesen Fans. Die Platzschung gehört doch dazu. Aber natürlich ist unfassbar viel passiert damals, aber nur weil dieser Mann es gefordert hat, kam es nicht dazu. Und heimliche Wirkung auf das Umfeld. Es am Ende ein Match. Und mit unserem Match mache ich jetzt auch Feierabend und verabstete Dich in den Wohl-Ferdin nur. Morgen geht es nach Tunne-Singel. Tunne-Singel. In dem Sinne tankt die Akkus-Gude auf für die neue Saar, für die nächsten Talente am Wetzenberg. Und dann bin ich gespannt, wer nächstes Jahr debitiert, wenn man West Guy oder bei wow einschaltet.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast „From coach to coach“ stellt Emen bei Fuen vor, einen Trainer des
  2. FC Kaiserslautern, der im Nachwuchsbereich arbeitet.
  3. Emen betont seine menschliche und authentische Führungsweise, die Werte wie Vertrauen und eine gemeinsame Identität in den Vordergrund stellt.
  4. Seine Traineranfänge lagen in sozial schwierigen Verhältnissen in Mainz-Lerchenberg, wo er im Jugendzentrum arbeitete und später mit einem Verein mehrere Aufstiege schaffte.
  5. Die prägendste Station war seine Zeit in Wiesbaden, wo er mit Widerständen und einer negativen Außendarstellung kämpfte, was ihn zur persönlichen Weiterentwicklung zwang.
  6. Er kritisiert den modernen Jugendfußball, insbesondere die frühe Talentabwerbung ab der U11 und die neue DFB-Nachwuchsliga, die seiner Meinung nach den Entwicklungsfokus verfehlt.
  7. Als Vorbilder nennt er Trainer wie Xabi Alonso und Luis Enrique, die durch Teamgeist und moderne Spielweisen überzeugen.
  8. Seine größte Stärke ist die Anpassungsfähigkeit, etwa bei seiner Arbeit als Analyst für die tunesische Nationalmannschaft, wo er kulturelle Unterschiede berücksichtigt.
  9. Seine größte Baustelle ist Ungeduld, gegen die er durch Entschleunigung wie Joga vorgehen will.
  10. Sein Rat an seinen früheren Ich

Summary:

In dieser Folge des Podcasts „From coach to coach“ spricht Gastgeber mit Emen bei Fuen, dem Cheftrainer der U19 des 1. FC Kaiserslautern, über seine ungewöhnliche Karriere und seine Trainerphilosophie. Emen, der aus einfachen Verhältnissen im Mainzer Stadtteil Lerchenberg stammt, begann seine Laufbahn nicht im Nachwuchsleistungszentrum, sondern in einem Jugendzentrum, wo er Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen betreute.

Diese Erfahrung prägte seinen menschenzentrierten Ansatz: Er legt großen Wert auf Vertrauen, Authentizität und die Entwicklung einer gemeinsamen Identität, statt nur auf Taktik zu setzen. Seine prägendste Trainerstation war Wiesbaden, wo er mit Widerständen, einer schwierigen Außendarstellung und eigenen Zweifeln kämpfte, was ihn zwang, an sich zu arbeiten und geduldiger zu werden. Kritisch sieht er den aktuellen Jugendfußball: Die frühe Abwerbung von Talenten ab der U11 und die neue DFB-Nachwuchsliga, die eigentlich Druck nehmen sollte, erschweren seiner Meinung nach die Entwicklung.

Er lobt moderne Trainer wie Xabi Alonso und Luis Enrique, die durch Teamgeist und attraktiven Fußball überzeugen. Zudem berichtet er von seiner Arbeit als Analyst für die tunesische Nationalmannschaft, wo kulturelle Anpassungsfähigkeit entscheidend ist. Sein wichtigster Rat an seinen jüngeren Ich lautet, trotz langer Durststrecken – wie elf Jahren mit geringem Gehalt – hartnäckig zu bleiben und sich nicht entmutigen zu lassen.

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