Ehemaliger Statista-Gründer sammelt 17,5 Mio. Series A ein und skaliert jetzt Enterprise-KI – Mattias Protzmann (Blockbrain)
48m 3s
Matthias Potsmann, Co-Gründer und CTO von Blockbrain, spricht über seine Reise von den 80er-Jahren bis heute, in denen KI endlich das Potenzial entfaltet, das er in Science-Fiction-Romanen vorausgesehen hatte. Er gründete Blockbrain, um Unternehmen bei der KI-Transformation zu helfen, insbesondere solche, die ihre digitale Basis („Schienen“) noch nicht gelegt haben. Seine Erfahrung als Gründer von Statista und anderen Firmen lehrte ihn, wie wichtig ein vertrauensvolles Umfeld und eine kritische Partnerwahl sind. Er vergleicht die aktuelle KI-Revolution mit der digitalen Transformation der 2000er-Jahre, betont aber die höhere Geschwindigkeit und Komplexität. Besonders fasziniert ihn, wie KI kreative Prozesse beschleunigt und Kommunikation verbessert. Gleichzeitig macht er sich Sorgen um die gesellschaftlichen Auswirkungen, ähnlich wie bei Social Media, und möchte durch seine Arbeit valide Informationen liefern, statt auf verzerrte Darstellungen von Influencern oder Marketingexperten angewiesen zu sein. Er sieht Blockbrain als Plattform, die Unternehmen hilft, KI sicher und effektiv einzusetzen.
* Musik * Start-up Insider. Herzlich willkommen zu Start-up Insider-Spot-Leid. Mein Name ist Jan Thomas und heute ist Matthias Potsmann, er ist der Co-Gründer und ist CTO von Blockbrain. Ja, und aus meiner Sicht wieder eines dieser besonderen Interviews. Wir reden nämlich natürlich über den KI-Markt, soweit klar, wir reden vor dem Hintergrund einer 17,5 Millionen Euro starken und wir sind auch sehr, sehr leid. Wir reden auch sehr allgemein. Und das hat damit zu tun, dass Matthias eine super spannende Wite hat. Er ist nämlich sehr je gründer, hat schon mehrere Unternehmen aufgebaut, unter anderem das Unternehmen Statista, das ja dann an Struhr verkauft wurde. Vor einigen Jahren hat er gesagt, er greift noch mal an, hat mit zwei Co-Gründern zusammen Blockbrain aufgebaut. Das Interview ist aus meiner Sicht sehr viel schichtig. Deswegen auch ein bisschen länger als sonst, aber ich glaube, es steckt ein unglaublich viele Beobachtungen drin, tolle Learnings. Und auch für alle für den Transforminen Mittelstand und Großunternehmen, die sich natürlich mit dem Thema KI gerade auseinandersetzen müssen. Deswegen ja, freue ich bitte auf Matthias Bratzmann, Co-Gründer und CTO von Blockbrain. Viel Spaß dabei. Am 28. Mai findet im Berlin der Demo Day des Early Bird Vision Lab statt. Deutschlands erst im Inquiter und vor für Startups mit Migrant Founders. Neun Teams mit Themen von AI über HealthTech und CleanTech. Den Registriusling findet ihr in unseren Show Notes. Wer gründet, kennt das Problem. Buchhaltung, Rechnungen und der ganze Finanzkram fressen sehr schnell. Sehr viel Zeit, die man eigentlich in das Wachstum seines Unternehmen stecken möchte. Genau deshalb arbeiten wir bei Startup Insider. Selbst seit vielen Jahren gerne mit Konto. Dort bekommt man ein smartes Geschäftskonto mit deutscher Iban und integrierten Finanztools. Besonders praktisch. Wir können direkt in der App Angebote und Rechnungen erstellen, belege ganz einfach per Smartphone-Scan. Und habt ihr einen Cash Flow. Jederzeit in Echtzeit im Blick. Auch die Anwendung an Dataf und Lexper-Aufwiss machen das ganze supereffizient. Auch für euren Steuerberater und dabei ist Konto die Gesamtlösung für Geschäftskonto und Finanzmanagement. Und das Ganze gibt es schon ab 0 Euro im Monat. Schaut einfach in die Show Notes oder direkt auf Konto.de und nicht vergessen. Konto schreibt sich im Anfang mit "Koo". Matthias, hei, freut mich. Grüß dich. Hi. Cool, das ist das Wächeln. Ja, toll. Und erst mal Glückwunsch. Toll Entwicklung von aus betrachtet. Ja, auch von innen betrachtet. Ja, das funktioniert ganz gut. Ach, dann nehme ich die Flanke. Was ist denn innen anders als von außen? Also ich glaube, wir kommen sehr, sehr gut bei den Kunden an. In dem Markt, in dem wir unterwegs sind. Das sind so die hochregulierten, sicheren Unternehmen. Aber vielleicht nicht so wahnsinnig viel darüber gesprochen. Und dementsprechend sind wir nach außen hindern auch eher ein bisschen ruhiger. Könnte man sagen, auch so was unser Marketing angeht. Also deswegen läuft auf jeden Fall sehr überzeugend. Wir finden es gut. Hättest du vor ein paar Jahren gedacht, dass du noch mal gründest und dann vor allem in dem Bereich? Also ich habe es immer gehofft, dass ich noch mal etwas finde, was mich in irgendeiner Art und Weise wirklich begeistert und wieder zurückruft. So richtig ins Geschehen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich mit dem Thema AI seit den 80ern beschäftige. Seitdem ich. - Ja, krass. Seit den Knessnitteratur dazu geb. Ich glaube, ich habe ziemlich alles an. Übrigens so schön sagt, schon Romanen gelesen. Also Science-Fiction-Romanen, jetzt hat er da, die sich mit AI beschäftigt haben und bin dann in die Fachliteratur übergewechselt und habe dann in den 2010ern versucht KI zu nutzen für wirtschaftliche Erfolge. Und das war halt wahnsinnig anstrengend. Und dann letztendlich in den 20/20ern ist mehr oder weniger das zur Wahrheit geworden, was ich in diesen Büchern damals lesen durfte. Aus den 80ern. Also es ist schon ein bisschen merkwürdig, kann man sagen. Ihr habt ja mal Hatschansgefühl, viele Dinge, die man irgendwie aus dem Film und vielleicht auch aus den Romanen kennt. Die wurden halt mal gedacht und jetzt werden sie halt umgesetzt. Ja, genau so ist es. Und ich glaube auch daran sieht man, dass viele der Autoren, die da in den 80er-Jahren, eh unfesen, getrieben haben, in diesen Bereichen, dass die ehrstaunlich gut bewandert sind oder bewandert waren, damit die Zukunft voraussagen oder voraus zu sagen. Und ich hoffe nicht, dass es in die dystopische Seite kippt, die dann häufig beschrieben wird. Ja, die Blende ich bei mir im Kopf immer aus. Da macht's ja kein Spaß mehr, da hat man ganz einen Tag nur Angst, glaube ich. Ja. Aber vielleicht dann, lass uns mal über die utopische oder die positive Seite sprechen, was fasziniert ich an KI, wenn du sagst, machst du schon so lange? Also für mich persönlich, das ist auch so ein bisschen der Grundstein gewesen, die Kampen nie zu gründen. Ich bin jemand, der relativ viel Konfent innerhalb seines Gehirns produziert und immer wieder an die Herausforderung gerät, das dann schnell genug zu Papier zu bringen, bevor es mir quasi entflieht. Und es war dann mit Chat GPT, Dreie war das, glaube ich, die erste Version, die ich so richtig genutzt habe. Hab ich dann auf einmal gemerkt, wie viel Kraft in KI steckt, diese Ideen, die ich habe, die Gedanken, die ich habe, strukturiert zu ordnen und direkt aufzuschreiben, vielleicht sogar ein kleines Konzept daraus zu machen, etc. Und das Ganze, was normalerweise ein Riesenhörde ist, die man überspringen muss, nämlich von dem, was man im Kopf hat, zu "Ich mach daraus jetzt was", in Windeseiler einfach genommen hat. Also diese ganze Distanz ist weggefallen. Daraufhin vielmehr eigentlich auch auf, das ist im ganzen Bereich der, sagen wir mal, Ideen und Kommunikationstransformation extrem wertvoll sein kann. Das heißt, eigentlich kannst du dich jeglicher Fachsprache bedienen und kannst dann deine Einfälle, die du hast, die vielleicht so ein bisschen am Attörhaft rüberkommen, ja, aber vielleicht sind sie trotzdem gut, die kannst du dann so formulieren lassen, dass jemand versteht, der eben Fachmann in dem Bereich ist, den du dann adressiert. Und das fand ich wahnsinnig faszinierend, dazu kommen natürlich die ganzen anderen Sachen, die da noch viel, viel komplexer sind. Wenn du dir so zuhört, ne, sagst gerade Content und in deinem Kopf, das ist vielleicht dann so ein bisschen, weil ich hab mich gefragt, du kommst aus einem Journalismus und aus der Psychologie, das fand ich ganz interessant, ne? Vielleicht kannst du mal nochmal so ein zweiter Setzen erklären, wie so dein Werdegang war, weil von dort dann zu Statista vor allem, das finde ich ja auch interessant. Ja, also ich hab einen sehr krummwerdegang, könnte man sagen, ich hab mein Studium abgebrochen mit 21, weil ich die Chance hatte zum Spiegel zu gehen und dort dann bei unter anderem Spiegel TV zu wolontieren, was sich in den 90ern halt wahnsinnig spannend fand und hab diesen Beruf dann von der Pika auf gelernt, also Journalismus zu schreiben und zu kommunizieren und auch Menschen zuzuhören, und die dann entsprechend einschätzen oder schnell einschätzen zu können. Das ist so das Thema gewesen, was mich dann beispielsweise in den Interviews wahnsinnig fasziniert hat. Und ich bin dann irgendwann aber diesem ganzen Feld Journalismus ein bisschen überdrüssig geworden, muss ich ganz ehrlich sagen, gibt es unterschiedlichste Gründe und hab mich meine eigentlichen Kindheits-Passionen gewidmet, könnte man sagen und das ist Technologie und hab angefangen Firmen zu gründen, die erste Firma war also und völlig ungeplant, ja? Da war jetzt kein Masterplan dahinter, ich hab mit einem damaligen sehr guten Freund, hab ich eine Serviceagentur gegründet für Transformationen, also digitale Transformationen, letztendlich Aufträge um zu programmieren, etc. und großen Unternehmen zu helfen. Und das hat uns dann ein Blick gegeben in alle möglichen Probleme, die man wiederum mit Produkten lösen konnte. Und daraus sind dann neue Produkte, neue Firmen entstanden und da habe ich dann auch meine Mitgründer bei Statista kennengelernt, nämlich auf so einem Beratungsprojekt. Und dadurch ist dann, ja, daraus ist dann Statista geworden und eben auch die anderen Unternehmen, die ich gegründet hab. Das ist so, ja, mehr oder weniger zufällig passiert. Ich würde gerne sagen, ich hatte ein Masterplan, aber den hatte ich nicht. Für die Statista nicht kennen, sagt man vielleicht nochmal 1 oder 3 Ektaten, ist ja riesengroß, über 1.000 Mitarbeiter glaube ich. Ja, genau. Also ich bin da jetzt natürlich auch schon ein paar Jahre weg, wir haben die Firma ja damals an Ströhr verkauft und das ist nach wie vor der einer der größten Business-Daten provider weltweit, wie du schon das Krassewalck hast. Ja, ja, ja, auf jeden Fall. Also auch vor allen Dingen sehr sehr gut skaliert, also überall in der Welt irgendwo ansässig. Man fällt überall über Statista, wo man hinkommt, also auf jeden Fall einen großen Metropolen. Und wie gesagt, spezialisiert auf Daten und wie ich finde, besonders groß geworden dadurch, dass sehr sehr früh der Kontakt zu dann nach wachsenden Zielgruppe gesucht wurde, nämlich durch Kooperation, beispielsweise mit Universitäten. Und das war so ein bisschen eines der Erfolgskonzepte. Und vielleicht nochmal nur ganz kurz bevor wir dann zum nächsten Abschnitt gehen, aber trotzdem, wenn du dich jetzt zurückerinnerst, was waren so die High- und Low-Lights an die, die du dich gerne drin hast oder auch eben nicht gerne drin hast, wo vielleicht ein paar Learnings drinstecken auch für andere Gründe? Du meinst jetzt insgesamt? Ja, auf dieser Reise, ich denke jetzt vor allem als Statista, aber ich meine da träum natürlich jeder davon, da irgendwie ein Unternehmen aufzubauen, was, selbst wenn dann die Gründe rausgehen irgendwann, der Name noch bleibt. Also fast so ein Familienunternehmen, oft hast du ja so ein Exit, das könnt ihr jetzt auch Struhe Statistiken heißen oder sowas, ne? Also keine. Und ja, aber halt ein Markennamen kreiert und ein Unternehmen, das dann einfach weiterlebt, ist ja schon toll. Ja, also absolut was mich bei der ganzen Geschichte besonders fasziniert oder gefreut hat, ist, dass ich da einfach sehr sehr gute Mitstreiter kennengelernt habe, mit Friedrich Schwand, der dann auch der CEO-Varm und Super-Diacop. die haben mich einfach persönlich sehr viel weitergegeben.
gebracht. Also es war so ein bisschen Mentoring, was ich da dann gefunden habe. Das fand ich krass. Ich muss ich ehrlich sagen, die typischen Lowlights gab es da halt auch, dass so ein Unternehmen steht dann vor allen Dingen weil es halt mehr oder weniger selbst gefandelt war. Also das war ja nicht, sie sich finanziert von außen, sondern sehr, sehr viel mitgetragen von den Gründern. Und da gibt es natürlich die Lowlights gegen die man dann entsprechend ankämpfen muss und eben auf den Schienen zu bleiben und weiter zu fahren, eben das ganz typische. Insgesamt in meiner Karriere würde ich sagen, ich habe wahnsinnig viel Glück gehabt dadurch, dass ich immer ein Umfeld hatte, was mir geholfen hat, dem ich sehr, sehr stark vertrauen konnte. Und ich habe das große Glück gehabt, eben nie in ein großes Unglück geschäftlich dahin hin einzulaufen. Da bin ich halt auch sehr, sehr dankbar. Das ist so das, was ich eigentlich am meisten mitnehme und ich glaube das nicht auch daran, dass ich mir mein Umfeld auch immer sehr bewusst gesucht habe, auch sehr kritisch war mit den Leuten und das war dann eine Stabilität, die mir extrem geholfen hat. Aber das scheint ja wichtig zu sein, kannst du das nochmal vertiefen, also weil was heißt, du bist da sehr kritisch und und also wie fiel das du? Also letztendlich ist es ja so, wenn du eine Firma gründest, sind alle glücklich und hier seelig, könnte man sagen. Und daraus ergibt sich dann so ein Hannimungefühl und dann geht's richtig los und dann fängt man aber an seine Kollegen so richtig kennenzulernen, Stück für Stück und je erfolgreicher die Company wird, desto extremer werden natürlich die Höhen aus dem man dann herunterfällt und auch sagen wir mal die Vorteile, die jemand hätte, wenn er dich jetzt in irgendeiner Art und Weise übervorteilen würde und letztendlich das absolute Finale ist dann der Exit, wenn du dann von Leuten umgeben bist, den du nicht vertrauen kannst, dann ist das einfach katastrophal und ich glaube da gibt's sehr sehr viele Gründer, die leider schon in diese Situation reingekommen sind, die das die das kennen und da hatte ich halt, muss ich sagen immer sehr viel Glück mit den Leuten, den ich mit den Leuten, mit denen ich dann diese diese Dinge gemacht habe und denke, dass es vielleicht auch etwas, was mir insgesamt wahnsinnig geholfen hat. Ich hatte den Markus Müller hier neu zu Gast, den Gründer von Flinne-Eye, die haben auch eine tolle Runde gerade abgeschlossen und der hat erzählt, dass er mit seinem Co-Gründer, dass sie erst mal mehrere Monate lang diskutiert haben über Werte und über Impact, den sie haben wollen und wussten noch gar nicht in welchem Bereich sie gründen wollen. Wir haben also quasi erst mal sich nebeneinandergesetzt haben, wie gut sie zuneinander passen, ob ihr Blick auf die Welt und auf die Ziele, die man verfolgen kann und wofür man jeden Morgen aufsteht, die gleichen sind. Also die kannten sich dann wahrscheinlich auch vorher gar nicht oder? Die kannten sich zehn Jahre früher, haben die man der Kneipe zusammen mit drei anderen noch wie man ja ja, du schöne Geschichte hast. Ja, vorher tauf für irgendwie aber da haben sich lange aus den Augen verloren, aber sie wussten schon, sie würden gerne mal wieder miteinander gründen. Also das war schon klar, aber es war halt wieder klar was und dann ging es aber auch so drum, also ich mein, wie du es gerade sagst, du hast diese Biersehlichkeit, diese Hannimo-Fase, die aber natürlich in der Euphoria auch total trügerisch sein kann. Genau. Also ich bewundere das, wenn sich Menschen wirklich hinsetzen und gucken, ob sie kulturell zueinander passen, weil das ist meiner Meinung nach ein extrem gutes Rezept. Also ich hoffe, dass ich mich da nicht täusche, aber vielleicht auch durch die Erfahrung, die ich habe, ist es bei mir dann relativ schnell ein Bauchgefühl, connecte ich in irgendeiner Art und Weise mit dem anderen oder nicht und kann ich mir vorstellen, dass diese Connection, diese Brücke stark genug ist, dass dort dann schwere Lasten hinübergetragen werden können. Das kann ja dann alles möglich sein, eben ein exzelt Prozess und vor allen Dingen wie wichtig ist Geld für denjenigen oder diejenigen. Und das sind so die Dinge, die glaube ich sehr, sehr gut sind, wenn man sich wie auch immer darum kümmert, dass das stimmt, weil wenn das nicht stimmt, dann wird man es extrem schnell herausfinden, weil es ja so ein bisschen wie wie so eine Bergssteiger Expedition spätestens ab Höhenmeter 6000 und einer Sauerstoffflasche, die man sich in und herreichen muss, wird es halt schwierig und man lernt sich gut kennen. Und dann es ist besser so, dass man die gleiche Idee hat von Teilen zum Beispiel. Du hast gerade gesagt, dein erstes Unternehmen war eine Serviceagentur zur Transformation von Unternehmen. Ja, genau. Ich finde es interessant, weil wenn man bei Bauch auf die Website von Blockbrain geht, dann steht dort die Plattform zur KI Transformation von Unternehmen. Ja, sehr gut. Schauf sie nicht vor, oder? Ja, das heißt, hat ich das damals nicht losgelassen oder gehst du wieder zurück zu dem oder sagst, da bist du am besten aufgehoben oder wird es aber sagen, die Zeit ist jetzt reif, genau für diese Art von Unternehmen. Wahrscheinlich ist das ein bisschen. Es ist echt eine erstaunlich gute Überobachtung und das stimmt. Ich habe, also dieser ganze Prozess, den ich damals in der digitalen Transformation mit erlebt habe, der wiederholt sich in meinen Augen gerade, allerdings auf einem anderen Abstraktsionslevel und deutlich schneller. Das ist quasi, wir haben in den letzten, sagen wir mal, 26 Jahren, wenn man jetzt 2000 so als großen, großes Impact ja vielleicht nimmt. Wir haben in den letzten 26 Jahren eigentlich die Vorbereitung für das gemacht oder durchgeführt, was jetzt kommt. Also man hat die Schienen gelegt, die digitalen Schienen bewusst oder unbewusst. Also keine Ahnung, ob dann Masterplan jetzt, es ist wirklich dahinter war, auf den KI sich sehr, sehr schnell bewegen kann. Deswegen sind auch die Unternehmen jetzt gerade besonders in Not, die die Hausaufgaben von 2005 nicht gemacht haben. Weil die rufen jetzt wieder an, wenn es darum geht, wie setz dich KI ein, dann wird es auf einmal sehr offensichtlich nicht so, wie du es gerne möchtest, nämlich ohne Schienen. Und die Schienen in deinen Archiv beispielsweise, hast du vergessen, 2005 zu legen, so jetzt vielleicht leider machen. Deswegen damit werden wir viel konfrontiert, auch mit diesem Transformationsgedanken insgesamt. Und Transformation natürlich auch in den Köpfen, in den Denkweisen, das ist, finde ich schon, extrem was gerade stattfindet. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber das Umdenken in kreativen Prozessen oder überhaupt in Prozessen, wo man irgendetwas produziert, ist schon krass aus meiner Sicht. Deswegen finde ich, also 100 Prozent, deswegen finde ich auch den Begriff Transformation von Unternehmen so spannend, weil ich bin mal gespannt, wie viele Unternehmen überhaupt transformierbar sind, weil das ist jetzt auf, also, Saster wurden ein paar Schienen nicht gelegt. Ist natürlich auch Nachvollziehbar, ich glaube 2005 hat keiner, wie Lust gehabt sich, wie an Zinnahe mit 20/26 und zwar sind sie zu beschäftigen. Ich glaube, da hast du ein bisschen Nachvollziehbar ist das schon. Zeit gleich, ich glaube, wir leben auch in so einer Zeit, wenn, das habe ich hier schon mal gesagt, irgendwann, wenn du jetzt so, also ich möchte nicht in der Haut von Eltern sein, die gerade von ihren Kindern gefragt werden, was soll ich denn studieren oder wie sieht denn die Zukunft eigentlich aus? Weil ich glaube, also in der Technologie seitlich haben wir glaube ich nie so wenig Ahnung davon, der habt die die Welt in zehn Jahren aussieht. Aber auch wieder eine Sache, die mich extrem berührt, der Umgang, der kommenden Generationen, mit dem, was jetzt von den, sagen wir, machen, in den Handeln in den Generationen geschaffen wird. Ich glaube, der Impact war noch nie größer, eine Sache so richtig schlecht zu machen im schlimmsten Fall. Das ist recht eindrucksvoll schon mal mit Social Media passiert. In den 2010ern, wenn man das so grob einschränken möchte, wo die ganzen Folgen einfach nicht bewusst waren. Und sich keiner darüber Gedanken gemacht hat, was macht das mit den Gehirn, wenn man sich jeden Tag 400, sieben Sekundige Filme anschaut. Ob jetzt egal, ob pro da kontra, sondern es geht einfach nur darum, irgendwas wird da passieren, könnte man jemand natürlich nachdenken, hat aber keiner. Das Gleiche kommt jetzt wieder in einer völlig anderen Fallhöhe. Und das ist ein Thema, um das ich mir aktiv sorgen mache als Vater, also meine Kinder sind acht und 14. Und ich werde tatsächlich damit konfrontiert, mit dieser bei meiner 14-jährigen Tochter. Da geht es natürlich schon irgendwie um Berufswahl, so ein bisschen wenigstens. Und das war mehr oder weniger der Grund für mich auch, neben der ganzen Faszination für AI, dieses Unterfangen nochmal komplett von null zu beginnen, anstatt irgendwie meine Karriere ausklinken zu lassen, oder ausklingen zu lassen, um eben dabei zu sein und valide Informationen von der Quelle zu haben und nicht über, weiß ich nicht, News oder sonst was zu versuchen, mir irgendein Bild zusammen zu reiben. Und am besten noch über irgendwelche Influencer, schriegstrich Marketers auf Ex, ihr malst Twitter, die dort irgendwelche Bilder malen, die es leider nicht so richtig gibt. Und wo dann die Realität für viele Leute, die das sich anschauen, dann auch völlig verzerrt werden. Also ich weiß nicht, was nutzt du als Quelle für KI? Du meist, um auf dem Laufenden zu bleiben, wo ich bin ein riesengroßer Fan von TikTok, was das angeht. Also ich war vor der also ausgeblendet, dass man 400 Videos am Stück dann sich anguckt. Aber ich finde da was einer, also das gibt glaube ich wenig, sind mal sofort Denker, die nicht irgendwie, sind mal ihr Wissen in kurzen oder längeren Videos, wo du dann ausstätte siehst und sagst, okay, dann möchte ich nochmal vertiefen. Also so zum Entdecken von Trends und so was finde ich das in herausragend gute Quelle. Mit X hab ich wenig Berührung, muss ich sagen, ja, aber ich kriege immer nur Links geschickt über X von Leuten, was ich mir alles anschauen soll. Ich bevorzuge zum Beispiel YouTube.
Also, aber eben auch Videos. Und das wird dann auch die Brücke aus TikTok. Da hast du eben einen Minutenformat oder so was. Und dann zum vertiefen Gäste halt eben zu YouTube. Aber das hat eben eher so zum Antisern und zum Entdecken, glaube ich, ganz gut. Ja, absolut. Wirdst du denn heute nochmal vielleicht noch mal zurück auf deinem Berufsfall damals? Oder auf deine Ausbildung? Wirdst du denn Journalismus und Psychologie noch mal studieren heute? Ja. Also Journalismus weiß ich nicht. Ganz ehrlich, ich habe vor allen Dingen auch Germannistik gemacht. Also, ich denke, ich kann's große Käule auch sehr schnell gemerkt. Oh wow, ich glaube nicht, dass das was wird. Ich werde aus der Kneipe, die direkt neben der Uni war, nicht mehr rauskommen, wenn ich dieses Fach weiter studiere. Aber Psychologie ist etwas, das kann ich eben heute auch nur empfehlen. Gerade wenn sich das alles so, ich bin nicht sagen reduziert, aber das alles so technologisiert, auch in der Geschäftswelt, ist Psychologie einfach und wahnsinnig guter Anker und sei es, nur da drum sich selber kennenzulernen, weil was mir durch diese psychologischen Aspekte auch an mir selber aufgefallen ist, das ist schon relativ interessant, auch an negativen Dingen und so weiter. Also, ich bin da fest in Überzeugung des Psychologie, eine der nach wie vor superinteressanten Studienfecher sind. Das würde ich mit Sicherheit. Das würde ich wahrscheinlich eher sogar noch vertiefen. Buchhaltung, Rechnung und der ganze Finanzkram fressen sehr schnell sehr viel Zeit, die man eigentlich in das Wachstum seines Unternehmen stecken möchte. Genau deshalb arbeiten wir bei Startup Insider, selbst seit vielen Jahren gerne mit Konto. Dort bekommt man ein smartes Geschäftskonto mit deutscher Iban und integrierten Finanztools, besonders praktisch, gekündet, direkt in der App Angebote und Rechnungen erstellen, belege ganz einfach per Smartphone-Skennen und hat euer Cash Flow jederzeit in Echtzeit im Blick. Auch die Anwendung und Data- und Lexper-Aufwiss waren das ganze supereffizient, auch für eueren Steuerberater und dabei ist Konto die Gesamtlösung für Geschäftskonto und Finanzmanagement. Schaut einfach in die Show-Nodes oder direkt auf konto.de und nicht vergessen, Konto schreibt sich am Anfang mit "Kuh". Kurzinfo für alle, die ihre Produkte, Tools oder Services vor der Startup-Community präsentieren möchten. Auf unserer Website findet ihr die Media-Kids zu unseren Kanälen, Podcast, Newsletter und Webinare, direkt zum Download. Dort findet ihr auch die Kontaktdaten unseres Teams. Wir beraten euch selbstverständlich gern. Mit Startup-Insider erreicht ihr täglich Gründerinnen und Gründer, Investoren sowie Digital-Expertenen und Experten aus Corporates und Demittelstand. Den Link findet ihr wie immer in den Show-Nodes. Startup-Insider. Ich habe immer gesagt, Philosophie ist auch so ein Thema, mit dem man sich heute gar nicht genug ausentendetzen kann. Aber man könnte auch Antworten studieren, macht gar keinen Sinn mehr, weil jetzt viel wichtiger ist, wie du es gerade sagst, YouTube und dann immer in den Experimentieren-Modus zu gehen. Ich z.B. Weibcoating, den ganzen Tag jeden Tag ein neues Tod ausprobieren, um zu verstehen, was da passiert. Ich weiß nicht, dass du auf den herkömmlichen Wegen einfach nicht schnell genug mitkommst. Da kann ich wahnsinnig wenig zu sagen, warum, weil ich mein Studium auch relativ schnell geschmissen habe. Und nicht der Prototyp eines Studenten. Nee, da ist ein Blick auf deine Tochter, auch weil das gerade sagt ist. Also so Interessens wecken und so was. Man versucht, so ein bisschen zu lenken, wo soll der Blick vielleicht sich hinrichten? Ja. Also für meine Tochter, absolut, die ist bei uns auf der Plattform. Ich glaube jetzt seit anderthalb Jahren. Und weiß es aber ganz genau, wie sie KI einsetzen sollte. Und das ist mein ganz sehr gut. Das ist 14-jährige. Ja. Ja. Absolut. Also was sie fasziniert ist und das ist genauso wie bei mir auch, dass sie Dinge lernen kann und aufnehmen kann, die sonst blockiert sind durch unnöcklich, unnöcklich komplizierte Sprache. Weil du hast immer das Problem, das war bei mir in der Schule ein wahnsinniges Problem. Und das ist heute immer noch das Gleiche. Du hast einen Lautsprecher, der vorne steht, ist eine Uni genauso. Und in der Schule 30, einer Uni, was das ich 150, Rezipianten, also Leute, die sich das anhören, was der Lautsprecher vorne von sich gibt. Und wenn man nicht der Botschaft entspricht vom Gehirn, vom Aufbau seiner Gedankenwelt, etc., dann gibt es große Probleme. Und da hast du mit KI natürlich genau das Gegenteil, du kannst aus einem Lautsprecher 100 der Kleine machen, die genau individuell abgestimmt sind, auf denjenigen, der es verstehen soll. Und ich habe mich zum Beispiel immer für das Thema Quantenphysik total interessiert. Mein Leben lang und hatte dann auch Glück, Quantenphysiker kennenzulernen und das waren einfach sehr frustrierende Gespräche. Ich habe dann genickt und gesagt, na, nach 5 Minuten war ich einfach Hoffnungshosphaloern. Jetzt ist es so, dass ich richtig in diese Material eintauchen kann. Und das finde ich, ist ein unglaublich positiver Aspekt, was KI angeht. Lass mal übergehen zu einem Unternehmen. Ich finde es total spannend, exkurs, die wir gerade machen. Aber trotzdem mal, wir reden hier vor dem Hintergrund einer wirklich stattlichen Finanzierungsrunde, die ihr abgeschlossen habt. Ich habe mir, als ich auch Webseite mir angeschaut habe, habe ich so ein bisschen gedacht, ich hätte neu die Larissa Schneider hier von Anframd oder hier in Berlin, wird gerade ziemlich stark gefeiert, Lengdork, aber es gibt, glaube ich, in dem Bereich eine ganze Reihe an Unternehmen, die wahrscheinlich alle gerade loslaufen und dann aber vielleicht nur auf den ersten Blick sammert den gleichen Markt bedient oder dann ähnlichen Ansatz fahren und dann wahrscheinlich in Nuorsen oder vielleicht auch sehr unterschiedlich sind von den Zielgruppen her. Vielleicht kannst du mal erklären, was ihr genau macht und vor allem, was so vielleicht auch die Zielgruppen sind, die ihr gerade bedient. Also unsere Zielgruppe sind mit Sicherheit hochregulierte Unternehmen, die hohen Sicherheitsbedarf haben und hohe Sicherheitsstandards. Und was wir machen, ist das Beispiel, wenn man sich da vorzustellen, also hochregulierte? Beispielsweise Bosch. Also definitiven Unternehmen, was hochregulierte und auch in hohen Sicherheitsbedarf hat, wie man sich vorstellen kann. Oder Badele, das ist eine Patenteanweizkanzlei, die für RiesenUS-Player Patente macht. Und auch die haben kein Interesse an Security Leaks oder sonst auch. Und wir positionieren uns quasi als Schicht, die diese Unternehmen, das sind alles große Enterprise-Kunden, eben bis auf den Ligelbereich. Der halt standardmäßig ein bisschen kleiner ist von der Personenzahl her, aber ansonsten sind es wirklich große 200 Millionen Aufwärtsunternehmen, die zu unseren Kunden gehören. Die verbinden wir mit einem, was generative KI an Innovationen zu bieten hat. Allerdings so, dass es halt fully compliant ist und fully gewandt. Das heißt komplett steuerbar ist, die ganzen rechte Verteilung, das ist ein ehländig komplexes Geschäft natürlich. Das muss auch alles beim Kunden liegen. Also der Kunde muss das eben alles einstellen können, wer darf was, wie von wem und so weiter sehen. Und das ganze Thema Compliance erstreckt sich absolut nicht nur auf den Bereich einfach EU und DSGVO, sondern alle möglichen anderen Bereiche, die beispielsweise im Herzbereich, also im Pharmabereich, gibt es noch extra Regulatorik, etc. Und das sind Dinge, mit denen wir uns täglich beschäftigen und die wir einfach lösen. Und wenn du unsere Plattform benutzt, das erste, womit du konfrontiert wirst, sind Produkte, die hoffentlich zu deinen Problemen passen und zu dem, was du gerne lösen möchtest auf der oder mit der Plattform, bei Spielzweise, sowas wie ein Produkt, das nehmen wir Knowledge Digital Twins. Letztendlich digitale Zwillinge, Wissenszwillinger von Einzelperson im Unternehmen oder eben ganzen Units. Was der Effekt ist, ist, dass der ganze Kommunikationsbereich extrem geleberigt wird. Fragen beantworten ist, werden können einfach so on the fly, ohne dass die zentrale Person ständig gestört wird. Und die entsprechenden Menschen können sich dann einfach auf ihre eigenen Dinge konzentrieren. Dann haben wir wahnsinnig viele Agents, die beispielsweise Mitarbeiter vorbereiten oder die Sales Opportunities automatisch erkennen. Es ist ein komplexerer Ablauf dabei, wie wir an diese Sales-Signale beispielsweise im Internet in the news und so weiter erkannt, speziell für den Kunden etc. Und dann beispielsweise auch Workflows, wie zum Beispiel die Automatisierung von Patent-Erstellungen etc. Die Kunden lernen durch diese Produkte und fangen dann an, zu kaste meisen und selber zu bauen. Deswegen ist es auch eine Plattform und keine einfachen Sasslösung. Der Markt dafür ist bereit, ja, weil ich immer hat ja gesehen, ich habe so ein paar Umsatzzahlen auch, umsetzen Wirklungen kommuniziert, klingt superfindig. Zeitlich freien mich, ist das ein Thema, das dann irgendwie inbound bei euch auch funktioniert. Also suchen Kunden aktiv danach oder ist dann doch noch irgendwie so ein dickes Brett, wo man halt irgendwie so mal mit so ein gut Bosch ist. Jetzt wahrscheinlich das Extrem, beispielsweise mit so einer Patentanwahlskanzlei. Muss man mit denen dann irgendwie, ich weiß nicht, hundert Desessions machen, bis die sagen, aha, verstanden, war uns gar nicht klar, dass sowas geht. Also es ist so, dass wir absichtlich sehr, sehr viel Zeit mit unseren Kunden verbringen, weil wir der Meinung sind, dass es sehr viel Sinn macht, die Kunden richtig zu verstehen und auch richtig in der Tiefe zu verstehen. Aber wenn sie Kunden schon Sinn oder davor, also das ist ja ein großer Unterschied. Ist es Teil des Akviseprozesses oder, das war das, was ich gerade meine, ich versuche so ein bisschen raus, so haben wir wie wo der Markt gerade steht. Also Teil des Akviseprozesses ist natürlich die Transformationsbereitschaft, entsprechend zu beleuchten. Ich muss sagen, wir werden halt sehr, sehr viel dadurch, dass unsere Kunden große Unternehmen dann natürlich wieder mit anderen Unternehmen verbunden sind.
Das ist einmal eine Markdurchdringung, die wir dadurch schaffen. Dann natürlich erst Kontakt beispielsweise auf Messen oder sonst was. Die Kunden kommen dann direkt auf uns zu. Und wie kriegen immer mehr inbound? Jetzt, wo wir endlich eine neue Website haben. Das war wirklich fast zwei Jahre lang ein Teil tiefer Trauer. Ich kenne die alte nicht schnell deswegen. Ja, das ist gut. Das ist ein guter Stadt. Also natürlich schauen wir erst mal, wie bereit ist das Unternehmen zur Transformation. Wir stecken aber auch sehr, sehr viel Arbeit in diesen Transformationsprozess hinein, weil wir der Meinung sind, dass ihr besser wie unsere Kunden kennen. Das so bessere Lösungen können wir anbieten, die dann über ganze Industrien skalieren. Wir sind ja, ich möchte sagen, fast Industrie agnostisch. Es gibt Industrien, an die wir uns nicht ran trauen, aber bei den meisten oder bei vielen Industrien spielen wir eben mit und haben einen sehr, sehr großen Erfolg damit, dass wir eben Liedkunden definieren, die dann besonders stark betreut werden, Feature seitig und dann entsprechend so die Vertikulten entwickeln. Was sind denn so Ausschusskathälferkunden? Also liegt das an der Segmente, die die unterwegs sind oder an der Größe oder woran nicht das? Also viel ist es die Größe, weil wir uns halt ganz, ganz klar auf Enterprise also wir haben es zu gelieft haben. Ja, genau. Wir müssen natürlich schauen, dass das Sinn macht für denjenigen, der mit uns arbeitet und brechen dann fairerweise auch mit vielleicht Winke auf einen anderen Wettbewerber von uns, der er das Segment dann behandelt, dann brechen wir die Gespräche halt auch positiv ab und sagen, das funktioniert nicht. Ich dachte, es ist irrefriesslich. Ich habe es jetzt hier so. Dar you a model, oder so was, der dann irgendwie seine Wert in Mittelpunkt stellt und sagt, hätte bei euch sein können, Gückspiel machen wir nicht und ich weiß nicht, ich seite ne, ja, machen wir nicht und die Fans machen wir nicht und solche Geschichten. Ja, aber das ist für uns mehr oder weniger völlig klar. Also, dann habe ich jetzt gar nicht gedacht um jetzt zu sein. Ja, das hätte sein können, dass das so wie, aber verstanden, es gibt bestimmte Kunden, die einfach nicht passen, aber weil zeitleicht deswegen frage ich das so ein bisschen, der mag den, die bedient, der ist ja riesig, ne, erstmal, oder? Also in einem pitch deck, so tam oder sam oder so, so was schreibt man da so rein? Ja, also, müssen Sie jetzt raus suchen, was wir reingeschrieben haben in unser Memo. Ja. So ist die Zahre, aber wie man sich das zu Recht kattelt, frage ich mich nur. Ja, ja. Also, letztendlich natürlich mit dem, natürlich mit unserer Plattform, die eben genau darauf spezialisiert ist und du hast schon recht, also man kriegt so ein bisschen Eimachtssvantasien, wenn man sich die Märkte anschaut, die transformierbar wären. Und ja, also letztendlich versuchen wir dann irgendwo einen Mittelweg zu finden, der einer
seits genügend Platz lässt für entsprechende Fantasien, aber auch auf anderer Seite eben nicht komplett wahnsinnig ist. Wir müssen ganz ehrlich sagen, also deswegen bin ich so ein bisschen schwierig, was eben auch genau solche Potenziale angeht. Wir sind ja ganz am Anfang in diesem Markt. Das ist halt im Moment so ein bisschen Kaffeesatzleserei. Wie viel Potenzial letztendlich drin ist. Wenn das alles funktioniert, dann ist es mehr der weniger der ganze, der gesamte Markt transformierbar. Das ist etwas, was es noch nicht gegeben hat. Und deswegen gehen natürlich die Firmenbewertung der Hyperscaler auch komplett durch die Decke. Das ist ja absurd teilweise. Dort wird halt von diesem Scenario, dann größenteils ausgegangen. Und das ist ein bisschen, das ist schwierig, das gerade in irgendwelchen Zahlen genau beziffern zu wollen, bitte ich sagen. Und was kann euch da aber gefährlich werden? Weil die Sorge bei dem zu großen Markt ist ja manchmal auch dann kommen irgendwelche Dickschiffe. Also, können wir sein bisschen zu ein Tropic oder ob wir eile, so was die dann irgendwie sagen oder ich weiß nicht, Accentscher oder wäre immer nah. Das halt da so ein paar große Spiel unterwegs sind, die entweder sagen okay wir kaufen das und es da aber, die für das da natürlich gar keinen Platz mehr lassen. Ja, also völlig richtig. Wir konzentrieren uns da sehr auf die Spezialisierung und das Tiefe hineingehen in die Industrie. Also dadurch sind wir teilweise deutlich langsamer als wir sein könnten, was vielleicht unsere revenue Entwicklung angeht, weil wir viel Zeit mit den Kunden verbringen und dann eben auch beispielsweise dieses Thema haben, dass wir komplett embeddabel sein wollen, in das Umfeld eines Konzerns. Und damit mein ich das gesamte Umfeld und eben auch die, die Silos und die Tools mit den normalerweise keiner spricht, die aber für eine gesamte Industrie wichtig sind. Und ich denke, das ist eine sehr, sehr gute Strategie auch wenn man sich anschaut, was die Halper Scela so in der Vergangenheit gemacht haben, wie die sich bewegen, ob die sich flächenmäßig wie so ein Panzer über alles hinwegwalzen oder ob sie tief hineingehen. Und meiner Meinung nach ist dieses hinwegwalzen die deutlich größere Problematik. Deswegen lassen wir auch nicht einfach Technologie bei den Kunden, sondern wirklich sorgen wirklich für die Gesampe Integration und begleiten den Kunden auch dabei. Und das ist etwas, was aus meiner Sicht unternehmerisch total wichtig ist und das ist auch etwas, was ich in der digitalen Transformation gelernt habe, weil dort gab es natürlich auch die großen Konkurrenten, auf die man ständig getroffen ist und was da geholfen hat, ist seit dieser tiefe Spezialisierung in die einzelnen wirklichen Bedürfnisse der Kunden hinein und Dinge dann auch einfach sein zu lassen, weil man weiß, Workflow, muss sich da jetzt versuchen, Nummer eins am Markt zu werden oder gibt es da schon andere, die ich vielleicht ja nutzen sollte. Vielleicht nochmal mit Blick auf, du hast ja vorhin von den Hausaufgaben, die im Jahr 2005 nicht gemacht wurden, das Vorbereit auf die Transformation gesprochen. Was sind so die Dinge, die euch so begegnen, wo du sagst, das sind so die, was nicht die Patterns bei Unternehmen, die nicht KI-Ready sind oder die diese Hausaufgaben nicht gemacht haben? So Opas handgezeichnete Modelle von irgendwelchen Maschinen, die dann auf einmal auftauchen, ich will jetzt nicht sagen, noch als Papyrus-Dokument, aber vielleicht als komplett verunstaltetes PDF, was eigentlich ein Image ist, was aber ein PDF sein möchte, etc. Das ist dann immer alles lustig, wenn man auf so ein Ding trifft, es ist aber weniger lustig, wenn man davon 100.000 Dokumente kriegt und davon sind eben 20.000 nicht, die durch die 2005 war Digitalisierungsschule hindurch gegangen, sondern 10 mal sitzen geblieben. Und darum kümmern wir uns, zweigsläufig. Also wir haben letztendlich eine Pipeline, die, also "Shit to Gold" heißt die, in unserem internen Jagon, wo wir einfach dafür sorgen, dass Dokumente, die unlesbar sind, lesbar gemacht werden und überhaupt in die Lage gebracht werden, mit KI entsprechend resonieren zu kommen, in irgendeiner Art und Weise. Und das sind einfach Dinge, mit denen wir konfrontiert werden. Bis lang war es noch nie so schlimm, dass wir sagen mussten, geht nicht. Aber wir haben jetzt auch noch nicht Kunden wie die Kananung Bücherei erlangen oder sowas, die wir betreuen. Deswegen ist der Standard da einiger Maßen hoch. Gibt es denn aus deiner Sicht, gibt es denn Unternehmen, wo du sagst, die werden es auch nicht schaffen. Kann man also, was du da sorgen, dass die wirklich, also da wurde dieser Option in Richtung Gold gar nicht mehr möglich ist. Also, oder ist es in einem Mindset-Frage vielleicht sogar dahinter? Ja, es ist meiner Meinung nach eine Mindset-Frage. Ich glaube, dass sich keiner dieser Transformation, also gegen diese Transformation wirklich stellen kann. Inwieweit geht man da jetzt all in. Wenn mir ein riesiges Unternehmen gehören würde, dann würde ich mit Sicherheit nicht all in gehen, AI, sondern ich würde Stück für Stück schauen, welche Bereiche bei mir kann ich hebeln und wie will ich die hebeln? Weil was für uns beispielsweise auch ganz wichtig ist, das mag vielleicht ein bisschen naiv klingen, aber wir suchen schon nach dem Impact, den wir mit Human-Centric machen können. Also das bedeutet eher schlechter Arbeit abnehmen und mehr Zeit schaffen, die Firma nach vorne zu bringen, als jetzt irgendwelche Menschen einfach zu rationalisieren, wie das ja gerade in den USA, glaube ich eigentlich jeden Tag berichtet wird. Beispielsweise Block, glaube ich, das letzte, was ich gelesen hatte. Fössig Prozent, ne? Ja, genau. Und das ist eben dieses Thema, ich mache mir Sorgen bei Unternehmen, die zu stark auf AI setzen, vielleicht, obwohl ich da auch fairerweise in Deutschland vielleicht ist das auch ein Vorteil, da noch nicht von Unternehmen gehört haben. Ich habe jetzt gesagt, ne? Jetzt war eine nächste Frage, wie du dir die begegnen kannst. Nein, anstelle sich den DAX vor und den DAX-Unternehmen was sagt. So, wir sind jetzt 100 Prozent AI, machen nichts anderes mehr. Ja oder leihen zu viel AI, ne? Das wird ja schon danken. Ja, ja, genau. Aber ich habe, mache mir Sorgen, um die Zauberer, die noch nicht mal die Zeit nutzen, um jetzt ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen und zu experimentieren. Und wenn es nur für die ein Experiment ist und wenn das Experiment scheitert, dann habe ich ja wenigstens etwas gelernt in der Zeit. Und wenn ich mein Experiment begrenze, das ist nicht verschaden, sorgt in meiner Firma, dann habe ich ein bisschen Geld ausgegeben und ja, das hat dann nicht funktioniert. Damit meine ich uns jetzt übrigens nicht, sondern einfach das allgemeine Mindset. Ja, ich wollte gerade fragen, was würdest du denn jetzt so eine, was nicht, wie ich hier drei Ehrlangen, CEO empfehle? Was wäre so eine erste gute Impulse oder wo, wo hängt man sich Impulse ab, wie KI in einem Unternehmen funktioniert und welche Vorteile sie schaffen kann? Was würdest du sagen? Wie wechseln die auf? Wie küsst man sie wach? Ich würde sagen wirklich, das konsumieren von, von entsprechendem Content und Material.
auf YouTube, um einfach zu verstehen, was funktioniert. Vielleicht vorher die ausführliche Recherche und das verzweifelte Suchen nach jemandem bekannten Kreis, der einem sagt, wo sie zu jemanden der Böschet erzählt, auf YouTube und wo sitzen die Jams, also weil die sind schwierig zu finden. Und um dann einfach zu verstehen, was möglich ist und auch diese Verlangen danach haben, mehr zu lernen, weil anders funktioniert's nicht. Wenn da jemand rangeht und sagt, er hat kein Bock, was ich verstehen kann, oder auch keine Zeit, ne? So, oft in Zeitfrage. Genau, oder keine Zeit, dann wird's halt. Ich will jetzt nicht sagen, schwierig, aber noch mal, ich kann den Grund dann ja verstehen, aber es wird auf jeden Fall doch schwierig, in dieses Thema AI dann einzutauchen. Ich kann den Grund nicht verstehen, ich da kurz rein darf, weil. Zwarzee, ich würde sagen, das ist mit, wenn ich jetzt mir so einfach so pauschal Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen oder so vorstelle, ich glaube, dass die Hauptaufgau die gerade haben, dass es gibt gar keine größere Verantwortung als KI zu verstehen. Ja, ich war im Kopf gerade wirklich bei Bücherrei Erlangen, bei einem höheren Professionalisierungsgrad, sie ist genauso. Da ist es natürlich wichtig, diesen Wissenszweig dann entsprechend weiter zu verfolgen. Also stell dir halt, wo du hast ein paar Hundert Menschen unter dir und der Kopf versteht nicht, dass die Welten von morgen anders, dass die Welt von gestern. Das ist ja auch nicht mehr für die Jahre mit dem Internet. Ja, also genau, wir sind eigentlich gestrafte Kinder, ne? Richtig. Es können die Leute natürlich sagen, und es gibt es ja trotz Internet, da haben wir es auferschlafen, und es gibt es trotzdem noch. Ja, also. Ja, aber eben, wenn du die anschaust, wie es der deutschen Wirtschaft insgesamt geht, und ich will jetzt auch nicht alles da aufs Internet schieben, aber das hat natürlich schon stark, was mit Globalisierung zu tun und mit anderen aufstrebenden Nationen, etc. Den Kosten, die man hier in Deutschland hat, dann kann man eigentlich nicht sagen, dass es uns noch so wahnsinnig gut geht. Und ich denke, dass KI für Deutschland eigentlich ein großes Glück ist, um in bestimmten Bereichen wieder aufzuholen. Und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich mich bei vielen unserer Kunden wundere, positiv gesehen, wie stark die sich mit dieser Materie beschäftigen und was die auch für Dinge bauen, und womit die uns Challengen und konfrontieren ständig. Also, es ist jetzt nicht so, dass du irgendwie eine Horde oder eine Herde von Lämmern und Scharfen erhöhtest, sondern die sind schon stark ab-to-date. Und das macht mir wiederum Hoffnung für Deutschland. Wer eigentlich ein schönes Schlusswort hat, aber ich habe vielleicht trotzdem noch mal eine kurze Frage, weil ich die Organatorispeile oder Strategistus schwann finde, weil ihr ja eben auch diese, was nicht, heißt, das die Pläude-Engineers, habt dann so die Seite sehr nah am Kunden dran. Wie läuft man oder wie sich jemand ab, dass man nicht hinterher zur Agentur verkommt, irgendwann? In dem man sich ständig streitet intern. Das ist einfach so. Und ich habe dann auch sofort Mauern, die ich aus Erfahrung setze, direkt. Und meine beiden Mitgründer, und ich, also wir diskutieren, und dann gestern hatten wir gerade ein großes Meeting mit der ganzen Geschäftsleitung, wo es genau um diese Themen geht. Also, wie verhindern wir das zu stark in bestimmte Bereiche des Service hineingezogen zu werden? Das ist total präsent eigentlich. Die sind also eine begründete Angst, die man dauernd haben müsste, oder? Immer. Also, bei allem, was mit Technologie zu tun hat, die im Markt erst verstanden werden muss. Eigentlich bei jedem Thema, was in irgendeiner Form leading edges ist. Und wir setzen wirklich einfach Mauern, die nicht überwindbar sind, in der Firma. Also wir trennen die Bereiche einfach komplett voneinander. Natürlich gibt es in der Mauern eine Tür, wo miteinander gesprochen wird. Aber wir versuchen uns wirklich ständig dagegen zu werden, dass auf der die eine Seite der anderen Seite was rüber wirft. Natürlich gibt es die Bestrebungen, aber ich glaube, das ist auch so ein typisches, Start-up-Thema, auf dem wir aber eine hohe Awareness haben. Was glaubst du zur nächsten Runde, wenn wir widersprechen sollten, wo steht dir da, was bis dahin passiert? Also, ich hoffe sehr, dass wir uns, also dass wir in diesem Jahr, uns verdreifachen. Das ist einfach unser Ziel. Und mir geht es vor allem darum, wo wir uns als Weihnachtszeit nicht mit dabei sind. Ja, genau. Genau. Mir geht es vor einigen, der drum, dass wir unser Wertversprechen den Kunden gegenüber ausführen können, nämlich dass wir für Effizienz sorgen und dass wir den Standort einfach ein Stückchen besser machen. Und gleichzeitig strecken wir unsere Füler einfach auch in andere Märkte aus, weil wir nämlich durch unsere Kunden dadurch, dass es große Kunden sind, eben in andere Länder schon lange mitgenommen wurden. Also, wir laufen in den USA, wir laufen in Australien, sogar. Wir laufen in allen möglichen Märkten, ohne die selber in irgendeiner Form angegangen zu sein. Das ist dann für uns in den nächsten 24 Monaten mit Sicherheit auch etwas, mit dem wir uns beschäftigen werden. Die absolute Fokus liegt aber bei uns auf Dach und Europa. Gut. Matthias, ich drücke dir da um. Tolle Reise muss ich sagen, bis jetzt. Glückwunsch noch mal zu der Runde und ich will gerade aus deiner Sicht haben wir was nicht zu vergessen. Die suchen noch Mitarbeiter, habe ich gesehen. Wir suchen Mitarbeiter. Wir suchen intelligente Leute, die sich uns anschließen wollen, die motiviert sind. In allen möglichen Bereichen gibt es alles unter Blog Brain AI zu finden. Und ansonsten hätte ich jetzt gar nichts mehr zu sagen. Cool. Dann lass mal das so stehen. Matthias hat echt großen Spaß gemacht. Danke für deine Zeit und weiter. Viel Erfolg bis zum nächsten Mal. Ich danke dir bis bald. Bis dann. Tschüss. Besonders praktisch. Ihr könnt direkt in der App Angebote und Rechnungen erstellen. Belege ganz einfach per Smartphone scannen und habt ihr einen Cash Flow. Auch die Anwendung an Datheft und Lexper aufwiss machen das ganze supereffizient. Konto schreibt sich im Anfang mit. Cool. So, das war's für den Moment. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht. Vielen Dank fürs Zuhören. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und eure Zeit. Wenn euch gefallen haben sollte was ihr hört dann empfehlt uns gerne weiter und oder hinterlass eine Bewertung auf Apple Podcast oder Spotify. Das hilft uns wirklich am aller meisten diesen Podcast bekannt zu machen. Und vielleicht nochmal kurz der Hinweis. Dieser Podcast ist ja kostenlos. Er ist werbefinanziert. Dementsprechend freuen wir uns natürlich, dass wir Werbepartner haben die uns unterstützen. All diese Werbepartner findet ihr verlinkt in den Show notes oder auf www.dabinsertab.de/werbung. Schaut doch gerne mal vorbei und falls ihr Selbstwerbung schalten möchtet. Podcast ist ja wirklich einer der besten Kanäle um sich im Gehör beziehungsweise im Bewusstsein eurer Zielgruppe zu verankern. Dann kontaktiert uns gerne. Ihr findet auch unser Plattform www.dabinsertab.de. Oben rechts den Button Werbung schalten. Da findet ihr unser MediaKit zum Download. Da kriegt ihr schon mal einen sehr guten Eindruck. Aber natürlich ist unser Team auch jederzeit für ein Beratungsgespräch offen. Ja, kommt gerne auf uns zu. Wie gesagt, www.dabinsertab.de und dann oben rechts auf den Button Werbung klicken. Und ja, vielleicht passt es ja für euch oder für jemanden den ihr kennt. Also, ja, auch gerne das weit empfehlen. Vielen Dank dafür und ansonsten euch einen tollen Tag und ja, vielleicht besser her oder sonst bis morgen. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Matthias Potsmann, Co-Gründer und CTO von Blockbrain, hat 17,5 Millionen Euro eingesammelt und baut eine KI-Transformationsplattform für regulierte Unternehmen auf.
Er beschäftigt sich seit den 80er-Jahren mit KI, zuerst durch Science-Fiction-Literatur, später durch Fachliteratur und praktische Anwendungen.
Zuvor gründete er mehrere Unternehmen, darunter Statista, das an Ströhr verkauft wurde und heute über 1.000 Mitarbeiter hat.
Er betont die Bedeutung eines vertrauensvollen Umfelds und kritischer Partnerwahl für den Erfolg eines Startups.
Blockbrain adressiert die digitale Transformation von Unternehmen, die oft noch keine ausreichende digitale Infrastruktur („Schienen“) für KI haben.
Er sieht KI als Werkzeug, um Ideen schnell zu strukturieren und umzusetzen, und warnt vor den gesellschaftlichen Risiken wie bei Social Media.
Summary:
Matthias Potsmann, Co-Gründer und CTO von Blockbrain, spricht über seine Reise von den 80er-Jahren bis heute, in denen KI endlich das Potenzial entfaltet, das er in Science-Fiction-Romanen vorausgesehen hatte. Er gründete Blockbrain, um Unternehmen bei der KI-Transformation zu helfen, insbesondere solche, die ihre digitale Basis („Schienen“) noch nicht gelegt haben. Seine Erfahrung als Gründer von Statista und anderen Firmen lehrte ihn, wie wichtig ein vertrauensvolles Umfeld und eine kritische Partnerwahl sind.
Er vergleicht die aktuelle KI-Revolution mit der digitalen Transformation der 2000er-Jahre, betont aber die höhere Geschwindigkeit und Komplexität. Besonders fasziniert ihn, wie KI kreative Prozesse beschleunigt und Kommunikation verbessert. Gleichzeitig macht er sich Sorgen um die gesellschaftlichen Auswirkungen, ähnlich wie bei Social Media, und möchte durch seine Arbeit valide Informationen liefern, statt auf verzerrte Darstellungen von Influencern oder Marketingexperten angewiesen zu sein.
Er sieht Blockbrain als Plattform, die Unternehmen hilft, KI sicher und effektiv einzusetzen.
FAQs
Blockbrain ist eine Plattform zur KI-Transformation von Unternehmen, die sich an hochregulierte und sichere Unternehmen richtet.
Matthias Potsmann ist Co-Gründer und CTO von Blockbrain und hat zuvor unter anderem Statista mit aufgebaut, das an Ströer verkauft wurde.
Er wurde von KI begeistert, besonders seit ChatGPT, weil sie Ideen schnell strukturieren und umsetzen kann. Zudem wollte er als Vater valide Informationen über KI haben.
Nach außen ist Blockbrain eher ruhig im Marketing, aber innen kommt es sehr gut bei Kunden an, besonders in regulierten Märkten.
Er lernte gute Mitstreiter kennen, die ihn mental weiterbrachten, und betont die Wichtigkeit von Vertrauen im Team, besonders bei Höhen und Tiefen.
Man sollte prüfen, ob man kulturell und in Werten zueinander passt, da Vertrauen und gemeinsame Ziele entscheidend sind, besonders in schwierigen Zeiten.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.