EF041: Forschung für Menschen: Wo Theorie auf echte Lebenswelten trifft (mit Falk Hensel vom AWO Bezirksverband Braunschweig e. V.)
31m 59s
In dieser Podcast-Folge spricht Heinz Dieter Quack mit Falk Hänsel, Geschäftsfeldleiter für Familie und Sozialdienste beim AWO Bezirksverband Braunschweig, über die enge Kooperation zwischen der Ostfalia Hochschule und der AWO als starkem Praxispartner. Hänsel beschreibt seinen ungewöhnlichen Werdegang vom kaufmännischen Studium an der Ostfalia hin zu Führungsaufgaben im sozialen Bereich. Die AWO ist ein großer Komplexträger in der Region und betreibt unter anderem Kitas, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Migrationsberatung. Zu den größten aktuellen Herausforderungen zählen der Fachkräftemangel in allen Arbeitsfeldern sowie knappe öffentliche Mittel, die die Qualität sozialer Dienstleistungen einschränken. Die Zusammenarbeit mit der Ostfalia zeigt sich in konkreten Projekten: So wurden Roboter wie Pepper und KARUSE in Pflegeheimen getestet, um Personal bei Aufgaben wie Essensbestellungen oder Besucherchecks zu entlasten. Ein weiteres Projekt ist die Wohngruppe „Deine Mitte“ für sogenannte Systemspringer – Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren in besonders schwierigen Lebenslagen. Hier begleitet die Ostfalia die Arbeit wissenschaftlich, um die Hilfe zu optimieren. Hänsel betont den Mehrwert der Kooperation: Sie fördere Innovationskraft und ermögliche eine evidenzbasierte Weiterentwicklung sozialer Dienstleistungen. Ziel sei es, die Hilfe für die Klienten kontinuierlich zu verbessern. Für die Zukunft wünscht er sich eine noch engere Zusammenarbeit, etwa durch mehr Gastvorträge und eine langfristige, systematische Forschung, die über einzelne Studien hinausgeht.
Willkommen zu einer neuen Folge von "Einfach Forschung", dem Podcast der aus Falljahoschule für angewandte Wissenschaften. Mein Name ist Heinz Dieter Quack. Heute schauen wir einmal auf eine ganz besondere Perspektive. Forschung findet nämlich oft in der Zusammenarbeit mit starken Praxispartnern statt. Ein solcher Partner ist die Arbeiter Wohlfahrt kurz Abo, eine der großen sozialen Träger in der Region zwischen Hards und Heide. Bei uns Zugast ist heute Falk Hänsel, Geschäftsfeldleiter für Familie und Sozialedienster beim Abo bezergst verband Braunschweig. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Forschung und Praxis noch eine Jahr zusammenkommen können und warum Kooperationen so wichtig sind. Lieber Falk, schön, dass du heute da bist. Wie geht's dir? Danke, mir geht's ja vor Rangt und vielen Dank für die Einladung. Sehr gerne. Wenn du dich selbst den Menschen, die uns zuhören, vielleicht in drei Begriffen beschreiben, wüsstest. Was würdest du sagen? Drei Begriffen ist natürlich herausfordernd. Ich glaube, es passt gut zu mir, sozial engagiert. Ich glaube, wer teurentiert, wer ist ein guter Begriff, der auf mich passt und auch zu Abo passt. Ich bin ein sehr strategischer Mensch, so leicht empathisch und bin ich ergänzend auf andere sagen, über mich ich sei sehr diplomakisch. Okay, das war fünfe, aber das war super. Danke schön. Du hast ja nicht ganz den vielleicht allergradesten Berufsweg gewählt, den man sich so vorstellen kann, wenn man an Jobs bei der Abo denkt. Du hast zunächst eine Ausbildung im Kaufmeinlichen Bereich gemacht und dann hast du natürlich bei uns aus Fahnjahr VerkehrsbWL studiert. Jetzt heute bist du in einer leiten Funktion bei der Abo. Wie konnte das passieren? Wie war dein Weg? Vielleicht war der Umbewusst vorgezeichnet. Ich hatte immer Interesse an sozialen Dingen. Ich habe mich früher in der Junge Arbeit engagiert. Ich habe mich früher Kommunalpolitik engagiert, also auch für andere Menschen dort eingebracht. Und war immer so ein Schreibtisch-Männisch, dass wir in Laktik auf eine Schausbildung nach der Schule auf der Hand, dann im Studium auch im Kaufmeinischen Bereich. Und dann ist es quasi durch Projekte, die ich anschließend dann am Institut, was in der Skitter dort angesehlt war, da auf dem Zug kam. Diese Projekte haben mich einfach in sozialem Bereich geführt. Wir haben damals eine Junge-Universität gegründet für Energie- und Weltmobilität, die du auf dich leiden, habt da erste Mafilie-Unsfahrantwortung übernommen. Und das kam später zur Abo. Das ist so eigentlich der ganz grobe Lebens- oder Weg, die nicht da gegangen bin. Und in der Abo haben wir da eine Heimat gefunden und meinen Weg gingen dann einfach weiter. Aber immer in diesem sozialen Bereich sich für andere Menschen etwas zu tun und sich für andere Menschen einzusetzen. Okay, vielen Dank. Sehr spannend. Vielleicht, bevor wir über die Zusammenarbeit zwischen Abo und Osfahlia sprechen, für diejenigen, die sich nicht ganz sicher sind, was macht die Abo eigentlich so, und speziell in der Region Braunschweig, wo seid ihr als Abo eigentlich tätig? Der Abo bezogsherbraunen Braunschweig ist zwischen hart- und heidereaktiv, zwischen Giforen und dem Südharts, zwischen Helmstit und Peine. Und wir sind ein so genanter Komplexträger. Komplexträger heißt, in dem sozialen Bereich haben wir nicht nur eine Sparte, die wir abdecken, sondern wir sind in der Pflegeaktiv als auch in den Bereichen, die ich verantwortet. Da können wir gleich noch darauf angehen, also alles, was nicht Pflege ist. Und auch der Bekanntchen in der Region ist das Abo-Sychertriezentrum, die große Klinik in Königswürter, die zu uns im Unternehmen zur Bund gehört als Abo-Bezogsherbraunschweig. Okay, du selbst verantwortest den Bereich Familie und Sozialedienste. Da ist doch einiges drin. Das ist auch sehr spreites Spektrum. Kannst du uns gleich einen kurzen Überblick geben, was du für die Zustände hast? Ja, da war es auch gerade ausgelassen mit voller Absicht. Genau. Doch sehr ein bunter Bauchladen ist. Also wir betreiben Kitas, die im meinem Bereich angesiedelt sind und 30 Hindertagestätten. Wir haben großen Bereich der Kinder-Jumenthilfe, also SGB-8-Bereich. Quasi, wir sind in der Eindigungshefeaktiv, SGB-9. Also Sozialzüch-Ratterische Einrichtung am Beland, als auch stationär, die wir dort betreiben. Wir haben Migrationsberatungsstellen. Wir sind arme Arbeitsmarktprojekte, bekannt ist immer die Ratsstation am Hochbahnhof in der Hornschweig und wir sind in einer Ernangsförderung über Freiwilligne Erwunturen aktiv hier in der Region und das ist so ein ganz bunter Bauchladen. Ich hoffe, ich habe es kein Bereich vergessen, wie man merkt. Aber sind so die großen Bereiche, die uns dann quasi auch ausmachen als Abo und die bei mir in dem Bereich gebündelt sind. Sehr spannend. Ihr habt hier auch als Abo, glaube ich, etwas über 4000 beschäftigte so rum in der Region. Das hat ja schon mal ein ganz großer Akteur, was sind denn aktuell so die größeren Herausforderungen in ihrer täglichen Arbeit? Bument beschäftigt ihr euch? Ich glaube, es hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Wir haben gerade in der Pflege früher quasi viel um Kunden geworben, die uns in die Einrichtung einziehen. Inzwischen ist das nicht mehr die Herausforderung, sondern es ist eher der engpass Personal und das in allen Arbeitsbereichen. Ich habe eine Kita-Kurke, eine Jungtäfe oder auch in die Pflege. Wir haben überall Personal knappert, wir haben einen Fach- und Arbeitskräftemangel. Das ist das, womit wir uns am meisten beschäftigen. Die Qualität der Arbeitskräfte spielt natürlich auch eine Rolle, wenn ich nicht mehr das Personal einstellen kann, was ich normalerweise früher eingestellt hätte, muss ich nachqualifizieren. Das heißt, wir haben hier viele andere neue interne Prozesse, die wir auflegen, muss nur einfach nachzukqualifizieren, um eingeschulungsangebote intensiver aufzubauen. Und was uns auch im Ornig betrifft sind, die weniger werden und öffentlichen Mittel. Das ist überall einen ecken und enden vermeintlich gespart werden muss. Auch die Fördermittel, die wir sonst durchaus auch versucht haben zu erlangen, auch knappere geworden sind. Das ist von den Zinslagen ab bei den Stiftungen, die weniger Atträge haben, aber auch einfach, dass der Staat jetzt genauer hingucken muss, aufgrund der öffentlichen Kassen, die leer sind und auch die Versicherung des Träger ja weniger Mittel zur Verfügung kamen. Und das ist schon etwas, was uns auch einschränkt, um gute sozialse Dienstleistungen anzubieten. Das sind so die, ich würde mal sagen, großen Themen, mit denen wir uns beschäftigen. Du sprachst über den Arbeits- und Fachkräftemangel. Gibt es denn denn in einzelnen Bereichen ganz besonders dramatisch? Betrifft ihr euch gleichermaßen in allen Euren Tätigkeitsfeld an? Es ist immer so in Wellenform, es muss immer so einschöne Hitas, wo dann um große Personal- und mangel herrscht, weil Fuguation dort auch da ist, dann kann man nicht sofort nachbesetzen oder Krankheitswähn da sind. Die jungen Frauen werden schwanger. Das ist auch ganz normaler Gang und dann kann man auch nicht sofort nachbesetzen, weil die sofort in einem Beschäftigungsverbot gehen. Und so haben wir es auch in der Pflege. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir als vielleicht auch große Anbieter mit vielen Benefits ganz gut personalen noch finden und keine Wohnbereiche schließen müssen, aber vielleicht sind wir dann in Zukunft auch nicht vorgefeiert. Das können wir nicht ausschließen. Bean anderen Trägern ist das zum Teil so, die einfach Wohnbereiche dann schließen müssen, weil kein Personal da ist, um Menschen zu betreuen. Da bitte. Aber wir wollten ja auch oder vor allem sogar über eure Verbindung oder auch deine persönlichen Verbindungen zur Ausfahlia sprechen. Du hast ja bei uns studiert. Da gibt es ja schon eine gewisse persönliche Verbindung, welche Rolle spielt denn die Ausfahlia für dich und deine Arbeit heute? Ich glaube, wir kommen an der Ausfahlia nicht vorbei. Einmal aus meinen persönlichen Bezug heraus, aber auch in der Region, in der wir unterwegs sind, die ich ja vorhin beschrieben habe, ist das natürlich die Hochschule mit den Studiengängen, die für uns besonders wichtig sind. Natürlich die TU, Klaus Dahl, als auch Braunchweig, bieten da auch Zugänge, die wir haben, aber die Ausfahlia ist da einfach praktisch orientiert. Und wir haben viele Absolventen, die bei uns auch anfangen. Wir haben Engekontakte, das ehemalige Studierende, die jetzt in Bauen zum Führungsfunktionen sind, hier Lehraufträge haben, Gastverträge halten. Und deswegen ist es ja immer schon enger Kontakt gewesen, den wir auch versuchen noch zu optimieren. So hatten wir mit dem Präsidium auch ein Austausch vor einiger Zeit. Also von der Geschäftsleitung aus. Und das läuft gut. Und wir bringen uns hier an vielen Punkten einfach einen. Vielleicht gehen wir darauf noch mehr ein. Ja ja, sehr gerne. Wie ist es eigentlich dazu gekommen? Wir kommen ja gleich auch noch zu konkreten Forschungsentwicklungsprojekten, die Abo und Ausfahlia gemeinsam angehen. Wie kam es ursprünglich eigentlich dazu? Ja, ich glaube einfach durch diesen Kontakte nicht beschrieben habe. Kontakt zwischen den, ja, im Regelfall für uns Kräften, die wir haben, zu Professoren hier vor Ort, die sich auch außerhalb der Ausfahlia und außerhalb der Abo in verschiedenen Gremien begegnen. Und da entstehenden einfach Ideen, auch am Rande oder auch Projekte, die sich die vorgestellt werden, wo man sagt, Mensch, das wäre auch mal was, wo wir einsteigen könnten gemeinsam. Und da gibt es verschiedene Dinge, die in der Vergangenheit entstanden sind. Und ich hoffe auch, die in Zukunft entstehen werden, die wir dort durch diese persönlichen Beziehungen umsetzen können und die auch weiter wachsen. Weil hier Kontakt bringt neue Kontakte und damit schafft es auch Vertrauen. Und wir haben glaube ich jetzt schon gute Projekte in den Welt zusammenarbeiten. Das ist doch mal kurz über so ein paar Projekte sprechen. Das sind aus meiner Sicht der spannende Sachen. Zum Beispiel habt ihr unter anderem im Bereich Robotik mit Pflegero-Bottann mit uns zusammengearbeitet. Vielleicht kannst du dazu kurz was erzählen. Ja genau, es gab einmal diesen Pepper. Es ist so ein Humm-Madeu-Ida-Roboter, der große kurdende Kugel auf der
Hier hat mit Professor Gernt einer Hochschule verordnet und das war so der erste Kontakt mit diesem Themenbereich, wo wir quasi in den Pflegeheim probiert haben, wie kann dieser Umar-Dide-Roboter dazu beitragen, Menschen zu beschäftigen, also mit denen zu tanzen, Spiele zu spielen, mit den Bewohnern der Pflegeheimen. Und das waren so die ersten Versuche, die wir da gemacht haben und ein richtiges Projekt wurde dann eine Weiterhäpflegewicklung oder ein anderer Roboter der Kruse. Den haben wir mit der Ausfeier zusammen in zwei Pflegeheimen eingesetzt, in Braunschweig und hier in Wolfen Bücke. Und dann wurde quasi in Workshops untersucht oder erkundet, wie kann hier einen Beitrag geleistet werden. Und das, was dort untersucht wurde, war in der Corona-Zeit. Also kann der Empfang, also der Schek in, den wo man damals den Test braucht. Ja, ich bin negativ getestet, ich habe kein Corona, ich darf besuchen, kann das durch den Roboter durchgeführt werden. Oder kann der Roboter das so weiterentwickelt werden, durch die Zimmer zu fahren und die Bestellung für das nächste Mittagessen aufzunehmen? Weil das frisst unheimlich viel Personalkapazität und kann dann in Lassung beispielsweise geschaffen werden. Und das sind so ganz praktische Beispiele, wo wir quasi mit diesem Robottern Test durchgeführt haben. Ich glaube die Entwicklung war hier aber so schnell, dass es halt schon wieder ganz neue Modelle gibt, die schon wieder viel mehr können. Und aber wir waren in diesen Schritten immer dabei, immer ein gemeinsamen Projekt mit euch hier. Und können die Roboter das Essen aufnehmen? Ich glaube sie könnten es heute, wir haben sie aber nicht im Einsatz. Okay, aber das wäre doch auch, weil du sagst, es frisst echt viel Zeit, nur in Anfangs Zeichen die Bestellung fürs Essen aufzunehmen, dann wäre ja, dass wenn der Roboter das technisch kann und gleichzeitig auch sozial akzeptiert wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern wäre das doch ein super Weg zumindest in gewisser Weise, den Fachkräftemangel abzumildern. Das ist korrekt. Hier scheitert es häufig am Geld. Diese Projekte müssen ja wie gegenfinanziert werden. Der Roboter an sich kostet auch schon einige 10.000 Euro, aber die Programmierung ist häufig das Teile. Und das können wir in die Pflege, Satzverhandlungen nicht integrieren. Das werden wir selbst sehr jettwähnen. Das heißt wir müssen es irgendwo hernehmen aus irgendwelchen Gewinnen magen, die wir als gemeinnütziger Verband hier eigentlich gar nicht haben. Und das sind dann einfach höheren. Das sind vielleicht auch nochmal so politische Vorliegen, die man einfach dann noch stellen muss. Sie sagen, wenn man auch die sozialen Dienstleistungen weiterentwickeln will, dann muss man natürlich hier quasi, ich nenne es mal Forschungsgelz, zur Verfügung stellen, um solche Investitionen vorzunehmen, um da wirklich dann Entlastung zu schaffen. Okay. Ja klar. Vielleicht noch Ansatz zu einem anderen Projekt, an dem wir aktuell auch beteiligt sei, das ist das so ein Deine meinte Projekt. Da geht es um neues Wohnangebotfüllungen Menschen, in besonders herausfordernden Lebenssituationen. Die werden ja auch gelegenlich mal als Systemspringer innen bezeichnet. Dazu gibt es ja auch, seit den Film gab, kennen wir ja auch als Leyen den Begriff den Kornalys auch kritisch sehen. Wie seid ihr denn in dieses Projekt eingebunden und was ist eure Rolle dabei? Ja genau. Wir sind also anbieter dieser Wohngruppe, die es im Gossler verordnet und vielleicht noch zu den Begriffsten im Stemenspränger hier der Stigmatisiert natürlich. Das ist genau der Punkt, der da zur Diskussion steht. Vielleicht nochmal ganz kurz zu dieser Gruppe. Das sind wirklich Jugendliche, die kommen aus der Obdachlosigkeit, sind traumatisiert, was sie sich prostituiert haben oder sind häufig in der Drohungabhängigkeit. In den jungen Jahren, die Zielgruppe ist zwischen 13 und 17 Jahren. Also wir sprechen wirklich über sehr junge Menschen, die für das normale Jungtefe-System nicht erreichbar sind. Und es gab hier 5 oder gibt 5 Landkreis, sondern stete hier in der Region, die jeweils einen Platz, also es geht um 5 Platz in dieser Gruppe, ja, anbieten wollen, um Jugendliche dort ja zu erreichen und dieses Angebot machen wir. Und das wird jetzt quasi über drei oder wo die Untersuchte, über drei Jahre, über die Osteferie, versorte die Moschreiter hier aus der sozialen Arbeit. Und ich glaube, war auch schon im Podcast hier unterwegs und da kommen wir noch zum Ende dieser Untersuchungszeitraum, das wir 2003 angefangen. Und wir haben glaube ich vieler Kenntnis zu daraus gewonnen. Also es wurden vor Ort Wirkschops gemacht, es wurden vor Ort Gespräche mit den Mitarbeitern in der Gewohnung geführt, mit den Klienten, also mit den Bewohner*innen, die wir dort haben, aber auch mit den Landkreisen und Städten, die ja quasi die Auftraggeber sind, für die wir diese Dienstleistung durchführen und um einfach dann besser zu werden, um diese Dienstleistung besser zu machen. Wir erreichen wir junge Menschen, welche Möglichkeiten greifen, weil das regelhafte Vorgehen greift da ja nicht. Deswegen sind die sogenannten Systemsträngern. Diese wissenschaftliche Beleitung ist da ganz wichtig. Ich weiß, dass die Kologiken jetzt schon, ohne dass die Abschlussarbeit vorliegt, der Abschluss berecht. Gut, erkenntest du daraus gezogen haben, sich selber auch ja verortet haben, was heißt dann eigentlich der Begriff Perspektivklärung? Wohngruppe für Menschen mit Perspektivklärung. Was wirkt sich denn, dass unter diesem Schwammigen Begriff überhaupt und diese Klarheit darüber zu erlangen, das sind die Fragestellungen mit denen wir da wegen der Ausfahrier unterwegs waren. Wir haben zwischen der Ergebnisse sehr krecht, von denen wir profitiert haben und jetzt freuen wir uns auf den Abschlussbericht. Wenn ihr zu deine Mai und Systemspringer ihnen mehr wissen wollt, hört gerne in die zweite Folge unseres Podcasts mit Timo Schreiner rein. Ich bin sehr gespannt, auch welche Effekte oder welche Nutzen ihr konkret für die Praxis ziehen könnt, wir dann aber auch für die weitere Forschung, aber vielleicht weil ihr ja sehr intensiv mit uns in sehr vielen verschiedenen Disziplinen zusammenarbeitet, also wir haben über Robotik gesprochen oder jetzt über deine Mai, da haben wir ja Kompetenzen aus der sozialen Arbeit, aus der Informatik, aus den Gesundheitswissenschaften und vieles andere mehr drin. Was ist eure Erfahrung, was bringt das eigentlich konkret, wenn Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten? Ich glaube einen großen Punkt, Innovationskraft. Was ich früher nicht erwähnt habe, ist wir sind eine der Wenigen oder waren auch der erste Vorwurf hat das Band der an eigenes Innovationslabor, für soziale Innovationen. Wir haben auf unserem Campus im Brawnschalck ein ehemaliges Therapiestrümbat zu einem, ich sage mal, innovative Raum umgebaut, wo gearbeitet werden kann, wo soziale Dienstleistungen verbessert oder neu entwickelt werden können. Und das zeigt, es machen wir einen Grundsätzlichseintresse überhaupt, uns weiterzuentwickeln und ganz im Tunnelblick, ja wir haben ein bestehendes System und wir gehen dort voran, das ist nicht unser Prinzip, es war noch nie das Aro-Prinzip und wir haben uns immer auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt, bei allen weiterentwicklungen, die wir durchgeführt haben seit Gründung der Aro-Prinzip. Und das ist glaube ich genau der Mehrwert. Wir wollen weiterentwicklung der sozialen Dienstleistungen, wir wollen neue soziale Dienstleistungen an den Bedarfen orientieren, die es gibt und daran darüber entwickeln. Und ich glaube, das ist der Kern. Also dazu braucht es einen engen Verbunden zwischen Wissenschaft, dann den Paxesanbietern, quasi der Aro und natürlich denjenigen, die Bedarfsempfänger sind, also diejenigen, die die Bedarfe haben und die Dienstleistungen entwegen nehmen. So dass eigentlich alle drei Partner in dem Feld Mehrwert daraus ziehen können. Genau, ein Prinzip geht es um alle drei, den Erkenntnis, den wissenschaftlichen Erkenntnis gewinnen durch die Paxeserprobung, für uns dann in der Optimierung der Dienstleistung oder der Entwicklung einer Dienstleistung und der Kunde hat im Prinzip derjenige, der in Hilfe bedarf hat, die optimierte Dienstleistung. Und darum muss es ja gehen. Also das muss eigentlich der Kern, muss ja das letzte sogenannte sein. Wie kann der Mensch besser geholfen werden, der eine Herausforderung hat? Du hast auch im Vorgespräch schon erwähnt, dass ihr euch eine noch engerer Zusammenarbeit mit uns wünscht oder vorstellen könnt. Wie könnte diese denn in Zukunft aussehen? Aus eurer Sicht? Also ich glaube einmal, dass wir noch mehr Fachpersonal haben, um einfach auch Fachvorträge und Gastvorträge zu erhalten bei euch. Also wenn da anfragen, sind immer gerne. Das mache ich einfach nur mal die Tür so auf. Inhaltlich, glaube ich, wir müssen insgesamt zu einer Evidenzbasierten-Sozialenarbeit kommen. Also, es spricht, dass man kennt uns aus der Medizin, die drei Klang zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, den hatten wir ja gerade auch schon an dich, die sind dann klang. Dann den Praxispartnern als professionelle, personelle Erfahrung quasi, die da eingebracht wird und dann die Perspektive und wünschen der klienten Empfänger. Und gerade in der Zeit, wo Finanzmittel knapper werden, reicht es nicht, mal so drauf zu gucken, wie läuft so ein Projekt oder ein bestimmter Arbeitsbereich, über eine Masterarbeit, die einem im Jahr erzeugt wird und wir müssen eine langfristige Betrachtung haben und immer wieder lernen. Und ich glaube, das ist etwas, was wir entwickeln können, wo quasi dann in folgenden Sänden immer wieder studierende Aufliegen, auf die Erkenntnisse der vorherigen Studierenden aufbauen, so ein Projekt weiterführen, Ergebnisse miteinander vergleichen. Weil wir ja auch mit Klienten zu tun haben, die nicht innerhalb von einem halben Jahr, wenn ich bei der Masterarbeit, oder bei der Bachelorarbeit, dann genesen, sondern wir arbeiten viel mit menschmedselyischen Behinderungen in Wohnangeboden. Da sind die Prozesse der Entwicklung langsam. Die trauen sich plötzlich wieder Bus zu fahren, die werden da in Angeleitet, sie gehen einkaufen, sie streiken nicht plötzlich vor dem Pfandautomaten, weil da sich die Flascher verklemmt und flüchten, sondern sich trauen sich die Klingel zu,
drücken, dass das Personal kommt. Das sind ja alle so kleine Schritte. Und in diesen kleinen Schritten müssen wir uns auch bewegen, wir verändern wir Dienstleistung. Und das funktioniert nur über quasi eine lange Betrachtung. Ist das eine. Und ich glaube, das ist dann evidenzbasiert, um auch irgendwie Belege zu haben für die Geldgeber, was ja auch sehr richtig ist, um zu sagen, ja, wollen die Versicherungsträger und die Sozialkassen, das ist eine wirkungsvolle Aufgabe, die wir hier erfüllen und die haben wir auch ständig optimiert. Wie könnten wir als Hochschule euch dann bei eurem Weg noch stärker unterstützen? Ja, ich glaube, um dieses Verständnis einfach zu schaffen. Also den drei Klang hinzukriegen und zu sagen, wir gehen nicht nur auf diese poentuelle Betrachtung, die ich gerade schon erwähnt habe, für Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, halbes Jahr, sondern wir gehen auf einen langen Zeitraum. Ja. Und dieses Semesterübergreifende betrachten, beziehungsweise wenn man es in einem Studiensemester verordnet, in welchem auch immer, dass man dann sagt, die nachfolgende Gruppe, die da kommt, steigt da wieder ein und das dann damit fortschreibt. Und ich glaube, ich erlebe das zumindest, vielleicht gibt es in der Hochschule auch schon, ist mir ja nicht bekannt. Aber es wird bisher nicht so gelebt. Und ich glaube, das wäre etwas für die aus früher wirklich unterstützen könnte. Hier langfristig drauf zu gucken, um da eine langfristige wissenschaftliche Betrachtung zu haben. Das stinkt doch spannend. Also ich kenne das selbst aus meinen Zusammenhängen, dass das gelegentlich gemacht wird. Auch häufiger angefragt wird von außen, als es von Unzahl sauber angeboten wird. Aber ich finde das eine extrem spannende Sache. Ich werde das jetzt in einem anderen Zusammenhang tatsächlich auch bei mir im Studiengang im Wintersemester mal ausprobieren. Berichte auch gerne von meiner Frau. Siehst du denn noch Themen, wo du Forschung, Entwicklung siehst, die ihr absehbar gebrauchen können, wo es noch Forschungsbedarf gibt, den wir gemeinsam mit euch decken könnten? Genau, da würde ich gerne mal das in technischem Bereich geben. Also ich soziale Arbeit verbindet man immer sofort mit uns als A. Wo das auch auch eine Kernkompetenz, wir arbeiten mit Menschen. Da brauchen wir einfach Fachpersonal, welches aus der sozialen Arbeit kommt. Aber wir müssen auch über Themen digitalisierung nachdenken, Einsatz von KI auch bei uns und das einfach um Menschen Personal zu entlasten. Bei der Dokumentation, wir haben unheimlich hohen Dokumentationsaufwand in allen Arbeitsbereichen, nicht nur in der Pflege, auch in der Jugendhefer alle Gespräche müssen dokumentiert werden, die Entwicklungswoowachtung müssen gemacht werden in der Kita. Und da hilft es einfach, das Thema zu haben, die vielleicht darüber spracherkennung und andere Systeme, wo auch Texte vielleicht optimiert werden über KI. Also das sind der genau die Punkte, an dem man einfach Forschung kann. Und da fällt die soziale Arbeit immer ein bisschen in der Runde, die so zahlen, die Wisteleistung. Wir sprechen wenn wir über Forschung reden, immer hier in der Region, über ForschungsjuKaven und technische Entwicklungen, den mittelständischen Autobauer, den wir hier haben in der Region. Also da sind natürlich viele Mittel drin, auch sehr wichtig für uns, aber wenn wir überlegen, wie viele Menschen in der sozialen Arbeit, die in der Region arbeiten, das ist vorhin gesagt, allein 4.000 bei der A-Woo, das gibt ja noch andere große Player hier in der Region und dann wie viele Klienten dahinter stecken. Das sind ja um ein vielfaches mehr, die dort betreut werden und da die die Dienstleistungen entgegennehmen und ein Hilfe bedarf haben. Und da wäre es einfach wichtig, Zeit für diese Menschen zu haben. Und das ist der Punkt, um dem wir uns bemühen müssen, Zeit haben für Menschen, die mit der Herausforderung auf uns zukommen. Und da würde ich mich freuen, wenn wir auch in einer technischen Entwicklung auch mit der auszupfahler gemeinsam unterwegs sein können. Ja, finde ich sehr spannend. Vielleicht das berührt auch ein bisschen die Projekte mit Robotik, die wir vorhin hatten. Die eine Sache sind ja die technischen Möglichkeiten, die die Maschinen jetzt schon haben oder bald haben werden. Die andere Sache, die mich immer ein bisschen untrag, ist die Frage der der Akzeptanz, heißt der gesellschaftlichen Akzeptanz, aber auch der Akzeptanz durch die Klientinnen und Klienten oder deren Angehöriger. Habt ihr da auch schon Erfahrungswerte gewinnen können? Das war ja bei den Vorhin erwähnt es noch Butterprojekten oder Robotikprojekten in der Pflege, genau die Frage stellen. Wir gehen dann grad sind Jorn, die nicht so technikerfien sind, der heute 80 Jere, geht ja nicht mit dem Handy und Smartphone in der Hand groß geworden ist. Wie geht der denn damit um? Und die fanden das zum Teil am Gesamt, aber zumindest hatten sie keine Scheu, die haben sie sehr schnell verloren. Die haben wir noch auf dem Bild schon getippt und mit dem Robotiketanz oder dort eine Auswahl an Optionen getroffen, Beispielmenühe, Auswahl und ähnliches. Also ich fürs Mittagessen. Das muss aber genau ausprobiert werden. Und ich glaube, und so geht es ja auch nie mitarbeiten. Dann wir müssen ja auch eine Akzeptanz bei den Mitarbeitern, dann einfach schaffen für technische Unterstützungsleistungen. Es ist ja schön, wenn wir eine Pflegebrille entwickeln, wo ich dann über die Brille und die Augenbewegung dokumentieren kann, welche Dienstleistungen ich gerade an Menschen erwacht habe oder dass ich dann in die Kontinenzmaterialen nachbestelle über diese Brille, weil das quasi in dem Bewohnerzimmer alle ist. Aber das muss ja auch der Mitarbeiter erst mal gelernt haben und auch akzeptiert haben. Weil man überlegt vor zehn, zwölf Jahren haben wir noch händisch dokumentiert auf Papieren. Heute ist das bei uns zu mir, ist alles völlig digitalisiert. Und dazu müssen wir ja auch schulen und damit umgehen können. Und es ist nicht nur Akzeptanz, das gegen, sondern auch es mal im eigenen Hause dafür Akzeptanz zu schaffen. Ja, okay. Da könnten wir allerdings auch gemeinsam in Projekten gehen, weil wir natürlich im Haus auch die Kompetenzen haben in verschiedenen Disziplinen für solche Fragen von Akzeptanzgewinnung. Ja, finde ich toll. Also ich sehe schon, wir haben noch genug miteinander zu tun in der nächsten Zeit. Wenn du jetzt auf deine persönliche, berufliche Laufbahn guckst von dem Studium bei uns, was vielleicht von dir mal ganz anders intendiert war als das, was danach kam, bis heute in der Geschäftsstellung der Abo. Was hat dich auf diesem Weg denn ganz besonders geprägt? Ach, ich glaube, der, was ich geprägt, bestimmt ganz viele Ereignisse. Ich glaube, es ist nachher der Mut, bei mir zumindest Verantwortung zu übernehmen. Erst in kleinen Teams Verantwortung zu übernehmen und heute zu einer sehr große Gruppe von Menschen und damit natürlich auch für die Dienstleistung dadurch empfangen. Und das ist ganz wichtig, dass man das ertragen kann und dass man nicht schlaflos quasi die Woche verbringt, sondern dass man einfach den Mut hat, diese Entscheidung zu treffen dazu zu stehen. Und wenn sie mal falsch ist, ist das auch in Ordnung. Nicht permanent falsch, aber im großen und ganzen jeder Mensch macht Fehler und damit muss man umgehen können. Und das prägt an dann schon. Ich glaube, es sind viele Ereignisse, die mich geprägt haben in diesen Führungssituationen, aber auch viele Ereignisse einfach im Job selbst durch die man ja immer dazu lernt und da bin ich immer offen und ich glaube, dass dann so die Dinge am einzelnen Punkt könnte ich nicht benennen. Gibt es denn etwas, was du in einem heutigen Studenten, einer heutigen Studentin, der die sich vielleicht nicht so ganz sicher ist, bin ich da im richtigen Fachin, was bedeutet, dass für meinen beruflichen Weg, den du den mitgeben kannst, du als Rad aus deiner Sicht? Ja, also nicht einfach hier im Studium, der aus Feier nur zu studieren und nicht dem Lekkebandelleranzu haben, sondern früh den Kontakt zu den Sozial- und Dienstleistern zu suchen. Auch gerne zu uns als Abo. Die Unsertüren sind da immer offen. Wir bieten auch für Studierende. Jobs nehmen bei schon an, wo man quasi ein paar Euro dazu verdienen kann und dann in bestimmten in der Jugendshilfe oder wo auch immer mitarbeiten kann, schon neben dem Studium her, dort auch gucken kann, sind das die richtigen, beruflichen Perspektiven für mich, fühle ich mich in diesem Kontext wohl. Ich habe da schon mal die Paxas einblick, es ist ja doch was anderes als in der Theorie und früh diese Kontakte zu suchen und ich muss sagen auch den Mutverantwortung zu übernehmen und das schon in Studium, also auch hier einfach für Jugendgruppen oder was auch immer die Interessenlage ist, da einzusteigen und sich zu engagieren. Das sind alles Dinge, die ein für das Leben prägen und die auch dann in die berufliche Erfahrung übersetzt werden können und das würde ich jedem studieren dann immer mit auf den Weg geben. Also früh Praxisaufhahrungsamänner, den Kontakt zu uns als Abo, zu anderen Trägern, um einfach ganz praktischen Sozialarbeit reinzuschnuppern. Okay, das wollte ich dich noch fragen, du hast ja eingangs gesagt, dass du schon relativ früh dich auch ehrenamtlich sozial engagiert hast. Was hat dir das gegeben oder was hat das dir, darf ich das mal so sagen gebracht in einer persönlichen Entwicklung? Ja ich glaube, das ist genau das, was ich gerade beschrieben habe. Es hat immer, es war sinnstiftend immer für mich, sich für andere Menschen einzubringen und für mich selber, ich habe ja dann dadurch auch, wie gesagt, so eine sinnstiftende Tätigkeit gehabt, bin immer zufrieden eingeschlafen, wenn man das dann so übersetzen will. Ich habe immer schon irgendwie Verantwortung dadurch übernommen und ich glaube, das hat sich dann später gezeigt, dass man schneller den Mut und die Bereitschaft hat auch in anderen Situationen Verantwortung zu übernehmen, weil haben es da schon vielleicht im kleinen bisschen geübt hatte. Natürlich auf einen ganz anderen Niveau mit ganz anderen Kontexten als 16, 17, 18, hierher war das natürlich was ganz anderes, aber aus der heutigen Sicht würde ich sagen, ich finde lebensläufe, wenn ich die Kriege von Bewerber
immer hochspand, wenn da so ein Engagement da war. Wenn jemand bereit ist, sich über das normalen hinaus einzubringen, weil das sind meist Menschen, die wirklich mit beiden Beinen auf der Erde stehen und sogar auf dem Boden der Tatsachen stehen und mit dem man auch wirklich was anfangen kann. Das sind wirkliche Praktiker und vielleicht kann ich mich selbst auch dazu zählen, dass man es mal beanträrt beurteilen. Okay, wenn uns jetzt jemanden zugehört hat, der, sagen wir mal, bei uns aus dem Haus kommt und jetzt eine super coole Idee hat für ein schönes Kooperationsprojekt mit euch oder eine Studentin an Student, der die sich bei euch einbringen will, an wen darf er sich sich wenden? Ja, gerne an unserer Allgemeine Adresse, auch wo bezog es ja beim Braunschwölk, also an die Info-Adresse, die wir haben, auch bei der Abo-minus B S D E, ansonsten auch gerne an mich persönlich, meine Kontakte starten, stehen auch auf unserer Homepage. Okay. Das ist gar keine Schwierigkeit und ich vermittel das weiter. Ansonsten sind wir da übers Netz und auch über unsere Social-Media-Kanäle gut aufgestellt. Man findet überall Kanäle dazu gänge zu uns und die kann man gerne nutzen, die Kollegen weisen alle nicht ganz um Gegenteil, wenn alle sozialen Arbeit unterwegs wir können mit Menschen umgehen und freuen uns über jeden Kontakt, der da kommt. Okay, sehr schön. Vielen Dank. Das war eine neue Folge von einfach Forschung, dem Podcast, der aus Falljahoschule für angewandte Wissenschaften. Vielen Dank an dich, Falk, für spannende Einblicke in die Arbeit der Abo und in die wichtige Rolle die Kooperationen zwischen Forschung und Praxis spielen. Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert uns gerne auf eure Lieblingsplattformen und bleibt neugierig. Bis zum nächsten Mal bei "Einfach Forschung". Ich glaube, man nennt das "Ambugee" "Ambugee" "Ez". Ah, man kriegt es nicht raus zu sprechen. "Ambugee" "Tets" "Toleranz". Genau. Also der Umgang mit Widersprüchen, also die "Dillema" "Toleranz". Genau.
Podcast Summary
Key Points:
Falk Hänsel, Geschäftsfeldleiter für Familie und Sozialdienste beim AWO Bezirksverband Braunschweig, beschreibt seinen Werdegang vom kaufmännischen Bereich und Studium an der Ostfalia zum sozialen Engagement bei der AWO.
Die AWO ist ein Komplexträger in der Region zwischen Harz und Heide, der u.a. Kitas, Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe sowie Migrationsberatung anbietet.
Aktuelle Herausforderungen sind der Fach- und Arbeitskräftemangel in allen Bereichen, knapper werdende öffentliche Mittel sowie die Notwendigkeit interner Nachqualifizierung.
Die Zusammenarbeit zwischen AWO und Ostfalia umfasst konkrete Forschungsprojekte, z.B. den Einsatz von Robotern (Pepper, KARUSE) in Pflegeheimen zur Entlastung des Personals sowie das Projekt „Deine Mitte“ für Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen.
Die Kooperation bringt Innovationskraft, evidenzbasierte Weiterentwicklung sozialer Dienstleistungen und eine Verbesserung der Hilfe für die Klienten.
Gewünscht wird eine noch engere Zusammenarbeit, u.a. durch mehr Gastvorträge und eine langfristige, evidenzbasierte Sozialarbeit, die über einzelne Abschlussarbeiten hinausgeht.
Summary:
In dieser Podcast-Folge spricht Heinz Dieter Quack mit Falk Hänsel, Geschäftsfeldleiter für Familie und Sozialdienste beim AWO Bezirksverband Braunschweig, über die enge Kooperation zwischen der Ostfalia Hochschule und der AWO als starkem Praxispartner. Hänsel beschreibt seinen ungewöhnlichen Werdegang vom kaufmännischen Studium an der Ostfalia hin zu Führungsaufgaben im sozialen Bereich. Die AWO ist ein großer Komplexträger in der Region und betreibt unter anderem Kitas, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Migrationsberatung.
Zu den größten aktuellen Herausforderungen zählen der Fachkräftemangel in allen Arbeitsfeldern sowie knappe öffentliche Mittel, die die Qualität sozialer Dienstleistungen einschränken. Die Zusammenarbeit mit der Ostfalia zeigt sich in konkreten Projekten: So wurden Roboter wie Pepper und KARUSE in Pflegeheimen getestet, um Personal bei Aufgaben wie Essensbestellungen oder Besucherchecks zu entlasten. Ein weiteres Projekt ist die Wohngruppe „Deine Mitte“ für sogenannte Systemspringer – Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren in besonders schwierigen Lebenslagen.
Hier begleitet die Ostfalia die Arbeit wissenschaftlich, um die Hilfe zu optimieren. Hänsel betont den Mehrwert der Kooperation: Sie fördere Innovationskraft und ermögliche eine evidenzbasierte Weiterentwicklung sozialer Dienstleistungen. Ziel sei es, die Hilfe für die Klienten kontinuierlich zu verbessern.
Für die Zukunft wünscht er sich eine noch engere Zusammenarbeit, etwa durch mehr Gastvorträge und eine langfristige, systematische Forschung, die über einzelne Studien hinausgeht.
FAQs
Die AWO ist ein sozialer Komplexträger zwischen Harz und Heide. Sie ist in der Pflege sowie in Bereichen wie Kitas, Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Migrationsberatung und Arbeitsmarktprojekten aktiv.
Der größte Engpass ist der Fach- und Arbeitskräftemangel in allen Bereichen, von Kitas bis zur Pflege. Hinzu kommen knapper werdende öffentliche Mittel und Fördermittel.
Die Zusammenarbeit entstand durch persönliche Kontakte zwischen AWO-Mitarbeitern und Professoren, die sich in Gremien begegneten. Aus diesen Begegnungen entwickelten sich gemeinsame Ideen und Projekte.
In einem Projekt wurde der Roboter 'Pepper' in Pflegeheimen eingesetzt, um Bewohner zu beschäftigen. Ein weiteres Projekt mit dem Roboter 'Kruse' testete in der Corona-Zeit Aufgaben wie die Eingangskontrolle und Essensbestellungen.
Das Projekt bietet eine Wohngruppe für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren in besonderen Herausforderungen, wie Obdachlosigkeit oder Trauma. Die AWO betreibt die Gruppe, die wissenschaftlich von der Ostfalia begleitet wird.
Die Zusammenarbeit fördert Innovationskraft und die evidenzbasierte Weiterentwicklung sozialer Dienstleistungen. Die AWO profitiert von wissenschaftlichen Erkenntnissen, um Angebote zu optimieren und besser auf Bedarfe abzustimmen.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.