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Echt durcheinander

39m 42s

Echt durcheinander

In dieser Podcastfolge reflektieren die Sprechenden ihren Alltag, der durch fehlende Strukturen geprägt ist, etwa bei der Masterarbeit oder flexiblen Arbeitszeiten, was Motivation und Produktivität beeinträchtigt. Arbeitsstress führt dazu, dass Freizeit und soziale Kontakte leiden, obwohl kurze Arbeitswege Vorteile bieten, aber auch das Abschalten erschweren. Die Diskussion berührt das Thema Einsamkeit, wobei soziale Trägheit, veränderte Freundeskreise und die Pandemie als mögliche Gründe für zurückgezogenes Verhalten genannt werden. Trotz dieser Herausforderungen werden positive Routinen wie regelmäßiger Schlaf durch gemeinsame Abendrituale hervorgehoben. Die Sprechenden erkennen die Balance zwischen notwendiger Selbstfürsorge und dem Wert sozialer Interaktionen an, wobei sie betonen, dass Phasen der Ruhe und Aktivität im Leben natürlich wechseln.

Transcription

7257 Words, 41566 Characters

German
*Musik* Zum Wohl! Cheers und damit herzlich willkommen zu unserer 54. Podcastfolge! Es geht mir noch nicht so leicht über die Lippen. Ich bin immer verwirrt von dem, was du da sagst. Ich guck dich auch irgendwie, dann erwartet uns voll an. Wie reagiert sie? Komm ich mit guten Spruch ausgedacht. Der ist nicht so gut. Aber ich weiß auch noch nicht, wie lange ich das ziehen will. Weil ich könnt ihr auch einen richtigen Spruch aufsagen. Ja, so drei Minuten. Drei Minuten. Drei Minuten Gedicht. Du kannst uns so ein Trinkgedicht vortragen. Ja, vielleicht zu irgendeiner besonderen Folge. Nicht, dass dich ja heute nicht besonders ist. Jede Folge ist doch was Besonderes. Das stimmt. Wie geht's? Ganz gut und hier. Richtig gestandert anford. Erzähl mal wirklich. Ganz gut ist so, mein weiß nicht, wie es mir wirklich geht. Wie geht's dir wirklich? Wirklich. Wirklich geht's mir heute sehr gut. Generell gerade so ist es sehr tagesabhängig bei mir. Hängt aber auch viel mit Arbeitsstress einfach aktuell zusammen. Und dir. Ich hatte auch vor andertheip Wochen auch so Arbeitsstress. Und das war irgendwie so witzig, weil ich dann einer Freundin, das in einer Spanachite erzählt habe und dann hat sie halt darauf geantwortet. Und dann hab ich den jetzt mir so angenehm, dass sie mal so ja mit deinem Stress und so und hat dann darauf reagiert. Und ich war so, he, ich hatte Stress. Das ist irgendwie schon ja völlig vergessen. Weil ich immer Schwanker gerade zwischen so Stress, weil irgendwelche Dinge ganz schnell erledig werden müssen und weil ich dann auf der Arbeit irgendwie mehrere Schichten hintereinander wegarbeite. Und dann arbeite ich erstmal wieder anderthalb Wochen gar nicht und bin so moment. Was war jetzt vor anderthalb Wochen? Also irgendwie vergesst ich das dann wieder so schnell und habe so viel. Das ist ja. Okay, jetzt hab ich reingeredet. Ich hoffe, wenn man hat gehört, dass du noch gesagt hast, so wenig Struktur. Ich wollte gerade nur einhaken, dass ja eigentlich das Gutes, dass du so relativ schnell davon wieder abschalten kannst. Stimmt. Aber so, wenn man keine Struktur hat, das gestehe ich mir auch mal ganz nett vor, aber auch dann irgendwann. irgendwie ein bisschen planlos, oder? Ja, voll. Also vor allem ist das halt so, dass du irgendwie Kennermannswäsche für die Masterarbeit, ich hab da ja gar keine Deadline, alles ehrlich gesagt. Ich verstehe, warum man für eine Masterarbeit ein halbes Jahr Zeit hat. Aber wir wissen ja alle, dass man eigentlich in offiziell sogar noch viel mehr Zeit hat, als man meldet an, sobald man das erste Wort drüber gesprochen hat, bis zur Abgabe. So ist das ja eigentlich nicht, sondern man macht ja immer schon ganz viel vorweg. Und irgendwie ist ein halbes Jahr schon so krass unrealistisch. Wenn ich jetzt denke, dass ich die irgendwie im September so irgendwann abgebe, ja, wann ist September? Also das ist so weit weg, dann kann ich auch drei Masterarbeiten schreiben, ist so in meinem Kopf. Auch wenn das nicht realistisch ist, natürlich nicht. Ich bin schon mal fordert mit einer. Aber es ist so ein bisschen so, man kann das so wenig greifen, dass man gar keine richtig Motivation hat, jetzt akschut Dinge zu tun. Obwohl man es eigentlich müsste. Ihr fragt nichts an der September, vorigen noch mal. Dann zieht es zu mich. Da hätte ich drei Masterarbeit. Ja, genau. Ich schau gar nicht auch. Nee, aber das ist das eine und das andere ist, dass ich noch so ein Essay schreibe. Und ich schreibe den jetzt gerade im März und ich kann den frühestens im April abgeben. Und ich habe keine Deadline dafür. Also das ist ja wirklich auch gar nicht motiviert. Das denkt man sich so, also vor dem ersten vierten brauchst du eigentlich gar nicht anfangen zu schreiben. Wenn du die dann erst abgeben könntest. Nee, ja. Also deswegen habe ich halt super wenig Struktur und habe halt auch irgendwie nicht das Gefühl, dass ich so, ja, ich habe gar keine Fristen oder irgendwas. Und das ist an sich total toll. Ich gibt viele Leute, die jetzt eine 40-Schunden-Woche arbeiten und sich denken, ja, I wish you. Here I am. Ja, good luck. Aber andererseits, ich hatte das, da habe ich auch mit einer Freundin darüber gesprochen, die auch in der Schichtarbeit arbeitet. Wenn die Leute hier schönes Wochenende wünschen, denkt sie sich auch immer so. Da hast du mich doch. Ich habe doch gar kein Wochenende. Ich arbeite doch jetzt. Ich hatte schon eine Woche frei oder was ist ich? Also so ist es bei mir auch dann auch auf das ich sie denke. Ah, halt ist Freitag stimmt. Schon wieder Freitag, ja. Oder mich auch am Sonntag dann wundere, warum die Geschäfte zu haben. Stimmt. Es ist einfach nichts los in meinem Leben. Ja, bei mir ist es wirklich gerade sehr durch die Arbeit geprägt. Und das gibt einem Struktur, aber das nimmt einem auch. Freude. Ja. Das auch. Nein, das nimmt einem halt auch irgendwie die Freizeit. Also so, wenn es gerade so stressig ist, dann kommt man nach Hause. Ich habe halt auch einen super kurzen Arbeitsweg. Das heißt, ich nehme auch alles irgendwie mit nach Hause. Deswegen. das Yoga. Ich wiederhol mich jede Folge. Aber es ist einfach gerade mein Fing. Wir werden zum Yoga Podcast hier. Ja, genau. Und die Eue hat halt auch, die macht jetzt im Praktikum, arbeitet also auch Vollzeit. Und dann, bis wir so unsere Arbeit erzählt haben, dann machen wir immer erst Yoga. Und dann machen wir Armbroh, und dann essen wir meistens gerade so um halb neun. Und dann spielt ihr. Die Cravings bleiben immer gleich. Ja, genau. Dann spür man immer auch noch Begämmen, aber auch in letzter Zeit selten, weil wir dann einfach beide schon so fertig sind. Und irgendwie das ist finde ich so. Also die Zeit verpflicht so. Also es ist jetzt Ende März. Cool. Hab ich jetzt auch immer wieder dummer nachgedacht. Ein Kollege von mir, der fährt einfach eine Stunde bei uns zur Arbeit. Hinten und dann nochmal eine Stunde zurück, was ich wirklich sehr, sehr viel Zeit finde. Aber ich finde. Mein Arbeitsweg von einer halben Stunde Autofahrt. finde ich nicht zu lang. Ich finde nur, dass ich nur Autofang kann. Also ich wünsche, es wäre halbes Stunde mit den Öffis oder Fahrrad oder so. Und wenn mit den Öffis dann am besten Fall ohne Umstieg, weil Umstieggegene immer schief. Aber 10 Minuten zu Fuß finde ich auch sehr, sehr kurz. Also das ist wirklich so, dass man. Ich glaube, drei. Drei läuft so nur, stimmt das sind gar keine Beziehung. In meinem Fortsinn, das zeh ich. Ich war gar so. Ries, sogar. Ries, läuft so noch 10 Minuten in der Autofahrt. Von dem Ries, hat sich ja nur 10 Minuten. Drei Minuten, das ist wirklich richtig doof. Das ist wirklich cool. Das hat auch schon seine Vorteile. Klar. Das nicht messen. Aber ab und an gerade so in dieser stressigen Zeit, ich habe manchmal so 20 Minuten oder so noch irgendwelche Wekhaben, wo man einfach schon abschalten kann oder manche Sachen einfach verarbeiten kann. Und die dann nicht. Ich komme nach Hause und die sind wirklich noch komplett präsent. Und dann redelt man da halt mit dem Partner trüber. Und das zieht auch Zeit. Also für mich ist auch. Ich will eigentlich nach dem Yoga zum Beispiel gar nicht mehr über Arbeitsthemen reden. Und auch vorhin beispielsweise habe ich Yoga gemacht. Und dann kam die Eile so und. Also ich habe mir ganz viel von ihrer Arbeit erzählt. Und ich war noch da über. Also ich war so gerade in meinem Flow und voll. Es ist ein ganz anderen Planeten. Und ich habe dann auch zu Eile gesagt, zeig mir nicht böse. Aber ich habe gerade wirklich gar kein Platz dafür. Es ist gerade. Das nimmt mir gerade all das, was ich mir gerade. Es kann nicht sie nicht noch mit auf die Matte. Genau, ich habe mir gerade so viel hier erarbeitet. Das kann jetzt nicht zerstört werden. Und ja, meint alles super. Er will es noch her wahrscheinlich eh nochmal erzählen mit ihr da seid. Wie läuft's mit der Krehe bei dem Yoga? Besser. Also ich mach Fortschritte. Heute habe ich den Paradiesvogel zumindest auf der linken Seite geschafft. Ich habe. Im Stall, das ist so wie jetzt, sorry. Ich habe im Stall letztens auch so random. Ich im Stall saßen meine Freundin und ich auf dem Platz, auf dem Boden, auf diesen Sandboden. Und irgendwie kamen wir auf die Idee, die Krehe zu machen. Und ich habe das richtig gut hinbekommen. Ich hatte auch gar keine Angst umzufallen, bei irgendwie wenn du so in Sandfälz. Und du hast ja auch noch richtige Sachen an und so. Und dann war ich richtig stolz. Das ist gut geklappt, das war ich zu Hause noch mal probiert und hab's wieder nicht hingekriegt. Kein Sandboden. Bei mir ist das tatsächlich, um darauf zurückzukommen mit diesen erzählen von der Arbeit. Auch oft so, dass der Waschbettin auch fragt, wie war die Arbeit. Aber dadurch, dass ich schon diese. Also ich habe einmal am meisten reflektieren, meine Kollegen, Kolleginnen und ich. Am Ende des Tages immer noch mal die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen so. Wie hat sich die Person heute verhalten? Wie war die Interaktion? Da hab ich lahmend, hat er ja so viel, was man noch dokumentiert oder auch noch mal darüber spricht, weil das ja einfach so was zwischenmenschliches ist. Und dann komme ich nach Hause und dann fragte er, was spielt noch mal. Und ich hatte ja sogar die halbischen Arbeitsweg zum Abschalten dazwischen. Und das ist manchmal auch ein bisschen schade, weil ich dann immer so denke, hab ich doch alles schon mal erzählt. Hab ich meinen Kollegen schon mal erzählt und dann hab ich das ja in meinem Kopf noch mal verarbeitet auf dem Weg. Und dann denke ich immer, na ja, ich habe kein Redebedarf mehr, alles gut. So ja. Die Autofahrt ist quasi, dass was dann bei D-Joga ist. Danach wie ich dann nicht mehr über die Arbeit drüben. Ja. Was ich, aber so positiv auf diese stressige Arbeitszeit gerade, also was ein positiver Aspekt ist, wo mich, also wo es mich sehr unterstützt, dass die Eule jetzt auch gerade im Praktikum aus. Mhm. Wie gehen jetzt immer abends gemeinsam mit Spät und die Eule steht vor mir auf. Wow, wie befriedigend. 20 Minuten vor mir. Und dadurch, dass die Eule mit mir in Spät geht. Also wir kommen gerade sehr pünktlich in Spät sage ich mal. Und ich hab quasi jede Nacht gerade zwischen acht und acht und ein halb Stunden schlafen. Und das, wow, das merke ich voll. Das tut mir so gut. Und acht und ein halb. Boah ist das schön. Nacht hat es in einen Freitag war, das auch so. Da habe ich ihm halb zehn auf ein Kouch gepen. So durchfahren, so müde. Und mein Rhythmus irgendwie auch. Also wir gehen meistens zum halb 11 Spät in der Woche. Und das war der Tag. Ich hatte den Waschperr angerufen und nicht erreicht. Und dann dachte ich es mal. Der Waschper ist eine Person, der rüst mich sonst auch noch später zurück. Und als. Nein, stimmt. Wir sind im 10. und Spät gegangen und ich hab extra mein Handy nicht mit ins Schlafzimmer gelegt. Und hab aber da noch mein altes Handy liegen gehabt. Und dann hat das alte Handy halt auch geklingen, als dann der Waschper, ich glaub, um halb zwölf oder so angerufen hat. Stimmt. Dann war ich halt eigentlich schon richtig tief und fest am Schlafen, weil wir halt einfach wie so. Kinder, früher Spät gegangen sind. Weißt du, wie bei uns die Situation war? Der Waschper kommt nach Hause und sagt so, ich hab Katonia aufgewägt. Diese richtig verklatschte Zähle vorgegangen und hat schon geschlafen. Und ich saß in dem Moment auf dem Klo und war so, nein, das kannst du doch nicht machen. Du hast so viel noch angehoben. Das war auch vollkommen fein. Also. Ich bin ja auch rang gegangen. Also ich wusste ja, dass er mich zurückruft. Ich hätte ja auch ignorieren können, aber ich war so, nee, ich sag kurz, dass alles gut ist und dann schlafe ich einfach weiter. Ja, so ein schlechtes Gewisslauf jedenfalls. Ach nee, alles gut. Ich dachte dann auch, daran hab ich natürlich nicht gedacht, dass das Handy auch klicken. Schlimm, wenn diese Geräte alle so gut miteinander vernetzt sind. Ja, in dem Fall ja. Dieser Luxus-Schlimm. Bei mir ist tatsächlich ein Gedanke, der mir noch so aufgekommen ist, durch diese Struktur, die mir so fehlt. Und da hab ich jetzt in letzter Zeit irgendwie auch so gehört, dass junge Menschen ja immer einsamer werden. So oder beziehungsweise im Alter. Also hat man das ja schon häufiger gehört. Dass alte Menschen relativ einsam sind. Wenn sich. Also gerade wenn sich halt ihre Kinder und Enkelkinder vielleicht auch nicht mehr so krass drum kümmern, oder sie sogar auch kein Partner, keine Partnerin mehr haben. Und das ist finde ich ein relativ. Also das macht sich besser, was es schon ärm bekannt ist, Phänomen. Und ich hab mich jetzt gefragt, ob wir. Also ob ich auch immer einsamer werde. Also ich hab das noch ein bisschen so überlegt, ob es auch auf mich zutrifft. Weil ich schon merke, dass so in den letzten Jahren. Und ich frag mich irgendwie woran das liegt. Dass es in den letzten Jahren immer wieder so ist, dass ich denke. Oh ja, so, alleine auf Houches auch, okay. Also so weißt du. Ich hab jetzt zum Beispiel jetzt für morgen Abend noch nichts vor. Und das ist irgendwie komisch. So war das nie bei mir. Und vielleicht. Also ich frag mich, ist das eine Art von. Selbstführsorge oder ist das schon vielleicht auch eine Art von Einsamkeit? Ist das eine Träkheit? Kommt das durch die Pandemie immer noch? Ich frag mich, wo uns liebt. Also ich kann mir schon vorstellen, dass die Pandemie da einen Einfluss hat drauf. Also so. Zum Beispiel jetzt in dem Ort, wo wir leben, ist es gar nicht so üblich irgendwie. In den Disco oder sowas zu gehen. Es ist mehr so ein Bading oder so private Feiern. Und so allgemein denke ich mir manchmal, es ist glaube ich schon für Sorge. Also es ist sich auch bewusst Zeit allein zu nehmen. Und ich glaube irgendwie. Ich weiß gar nicht, wenn ich das letzte Mal im Klub war. Ist so lang her. Traurig, richtig richtig traurig. Im Dezember. Mit uns. Stimmt. Okay, da hat ich so lang her. Was wollte ich jetzt eigentlich jetzt gerade wieder vergessen? Aber das ist auch egal. Ich hatte glaube ich denke, noch gar nicht so gefasst. Ich hab da letztens auch nämlich darüber nachgedacht, aber weil ich eher so in dem Sinne war. Unser Freundeskreis ist schon sehr palastig geworden. Also man trifft sich selten so zu zweit, sondern man trifft sich immer zu viel hart. Und das ist irgendwie dann habe ich mich so gefragt. Also ich finde das total schön auch. Und freue mich, dass das so ist. Und freue mich aber auch, wenn ich Person alleine sehe, finde es aber auch toll, dass man. Ist auch ein sehr exkludierender Kontext so, ne? Das ist so ein bisschen so, vielleicht sind die Singles dann auch so ausgeschlossen, sozusagen. Also gar nicht bewusst, aber halt, dass man sich so fühlt als Singel, dass man so denkt. Wenn ich aber auch mein Freundeskreis kook, sind da halt auch nicht vieles Singles. Die fühlen sich jetzt aber besonders angesprochen. Grüße gehen raus. Jetzt weiß ich gerade bevor Nuredes sich gerade noch mal was, was ich eigentlich gerade eingeleitet habe. Und deswegen kann ich auch ganz andere Dampfer wieder. Gehe zurück auf deinen Dampfer. Ich will zuhören. Es ist eine verwirrte Folge. Also ich hab nämlich darüber nachgedacht. Ich geh jetzt doch einfach mal wieder auf meinen Dampfer. Ja, aber ich auch in einem Sprichwort, egal. Du kennst sich doch die Queen der Sprichwörter. Ich dachte nämlich irgendwie so, was ist, wenn die Eulen, ich uns mal trenne oder irgendwie anders sich trennen würde, würde man dann automatisch ein Teil des Freundeskreises verlieren? Ich hab mich noch einsam. Und das habe ich nämlich auch gedacht, vereinsamt man auch so in der Hinsicht. Aber dann dachte ich ja irgendwie, dass man nur noch zu zwei Freunde hat, zu sagen. Ja, genau. Ja, ja, du bringst es aus dem Punkt. Auf dem Punkt. Aus dem Punkt. Auf dem Punkt. Und. Roni, lasst doch deine Sprichwörter einfach raus, wie sie raus wollen. Ich brings aus dem Punkt und fährt durch. Ja. Ich glaube, dass das das schon auch was dran ist, dass man. Also der Waschmann, ich hab auch extrem überschneidende Freundeskreise. Ähm. Und die. Echt? Was ist das? Echt, sagt die Gemeinsame Freundin. Ähm. Und die. Die. Glaub ich aber schon. Also man könnte da bestimmt auch dann viele erhalten, wenn man nicht zusammen wäre so. Aber ich hab halt keine. keine Gruppe alleine sozusagen. Hhm. Und. Irgendwie. Glaub ich. Also dann würde es schon irgendwie hinbekommen. Aber du hast schon recht, dass das auch zu so einem Teil der Einsamkeit vielleicht beiträgt. Was ich irgendwie noch gedacht hab, ich hab auch das Gefühl. Also ihr seid mit Abstand, die, die uns am allerholfixten von den Freunden, die jetzt nicht in derselben Stadtwohn besuchen. Und ich find es schon. Ich frag mich, wo nehmt ihr immer die Energie, her immer zu uns zu fahren. Also ich find es richtig toll, dass ihr das macht. Aber. Ich finde. Auch immer im Alltag mag es immer wieder, dass ich das auch manchmal hab und mit Freunden von mir auch, die dann sozusagen. jetzt so eine Viertelstunde zu dir mit dem Fahrt fahren. Vielleicht mach ich doch was für mich alleine. Und es ist ja gar nicht auf einer Person gegeben. Sondern dass es einfach so irgendwie ist da so ein Träck halt da. Stimmt. Also man ist ein bisschen träge geworden. Vielleicht kommt es auch durch Social Media, weil man sich den ganzen Tag ja irgendwie immer mit. also unterreizen befindet und irgendwo doch unter Menschen befindet, wenn auch die Gitae und auch gestern an einem Tag, wo ich eigentlich gefühlt, die ganze Zeit allein war, hab ich dann doch irgendwie mit Leuten telefoniert und eine Sprahnricht gemacht und was weiß ich. Und dann hast du auch, ist die soziale. das soziale Fass ist irgendwann voll. Ich kann mir auch vorstellen, dass das generell auch noch dazukommt, dadurch, dass sich ja viel mehr, viel schneller verändert und man von viel mehr Veränderungen auch mitbekommt durch eben Social Media und die Globalisierung. Es ist ja auch im Arbeitsalltag viel stressig. Ja, stressiger jetzt nicht im Sinne von Stress, sondern es ist schnelllebiger. Und vielleicht ist das dann schon so, dass man dann auch schneller einfach kaputt ist. Und deshalb dann auch sich denkt jetzt, der Aufwand von 15 Minuten oder wie auch immer, das mir gerade in dem Sinne nicht wert, weil ich gerade eigentlich was anderes brauche für mich. Nicht, dass die Person mir das nicht wert ist, sondern man selber sich die Ruhe gönnen muss. Das Aufraffen ist auch einfach immer schwieriger. Ich merke schon, wenn ich dann direkt von der Arbeit irgendwo hin fahre, dann ist es leichter. Also ich glaube, auch wenn ich jetzt nicht mit dem Auto bei der Arbeit wäre, sondern auch mit dem Fahrrad oder was, was ich wieder ist, man hier ist schon unterwegs, dann kannst du auch einfach weiterfahren zu deinen Freundinnen. Das stimmt. Ja, aufraffen ist ein gutes Thema, glaube ich. Und ich glaube, das da hängt viel dran. Ja, das ist halt auch der Point von wenig Struktur. Wenn ich mehr Stress habe, in dem Sinne, dass ich viel arbeite, dann schaffe ich trotzdem drum rum, irgendwie noch mehr, weil das muss dann ja auch noch gemacht werden, sozusagen. Und jetzt ist es aktuell so, "Ja, morgen habe ich auch nichts vor." "Kass auch morgen machen, so." Und dann kannst du dich auch morgen mit den Leuten treffen. Oder was weiß ich, obwohl morgen dann, also es gibt immer morgen sozusagen. Stimmt. Also bei uns war das so, was Freunde treffen angeht, zum Beispiel, am März jetzt auch recht ruhig, weil wir auch einfach viel zusammen mit uns selbst beschäftigt waren. Und ja, aber auch schön. Ja, genau. Und die Eulen, ich, wir haben da auch in der Woche darüber gesprochen, weil ich hab gesagt, ich fand das gut, dass es im März so war, weil dadurch hatten wir auch die Zeit für uns zu runen und zu heilen auch irgendwo. Und ich freue mich aber auch, dass jetzt gerade, wie eine Phase kommt, mit, wir sehen viele Leute, wir machen viele Dinge. Jetzt haben wir noch ein paar Tage Urlaub, das macht natürlich noch schöner. Und ich glaube, es ist immer so ein bisschen, auch, wie es einem selber geht und was man dann in den Momenten braucht. Ich hab das gemerkt, gerade so, als ihr alle noch hier gewohnt habt. Da war ich gefühlt jeden Abend irgendwie mit dem Andersunterwegs oder bei dem Anders. Und da war viel mehr Trudel noch auch hier. Und dadurch, dass viele ja weggezogen sind, hat mich das schon auch entschleunigt. Also klar, man hat auch irgendwie noch andere Leute dann kennengelernt und trifft neue Leute. Aber es ist nicht mehr so diese Masse in dem Sinne. Und das war eigentlich gar nicht böse. Aber also die Eule meinte, meine ich, manche meine muss auch irgendwann mal ruhn. Und ich kann das dann aber immer nicht, weil ich dann auch Lust hab darauf und mir das auch viel gibt, mich mit Freunden zu treffen. Aber ich genieße auch gerade dieses, das ist halt irgendwie so ein bisschen entschleunigt ist. Ja, es ist immer ein Mittelding. Ich finde, man schwangt einfach immer. Ich schwang zwischen Stress, zwischen den Strukturen, Langeweile und dann ist es doch wieder alles ernstringt. Und dann schwang ich halt auch zwischen dem Bedürfnis nach mit mir selbst sein oder auch ein Partnerin-Partner sein. Dann gibt es wieder so dieses, mit freunden Freundinnen sein und dann irgendwie doch wieder alleine sein und dann wird das allein sein aber auch wieder zu viel. Es ist glaube ich so ein kleiner Kreis in dem man immer wieder eine gute Balance finden muss. Ja das glaube ich auch. Wie feiert ihr jetzt Oostern? Das kommt ja jetzt bald auch. Hat er jetzt mit der Familie? Auch ein Thema wo ich über die Woche schon drüber nachgedacht habe. Ich dachte, muss ich eigentlich noch irgendwie Sachen für Oostern holen. Also irgendwie soll ich eulich hier was verstehen. Ich dachte noch gar nicht drüber nachgedacht gehabt nämlich und dann dachte ich mir so "hm ich bin irgendwie jetzt 24 7 mit eulen zusammen, dann würde ich das denn wohl noch tun." Also vielleicht am Montag, aber in der Mittagspause. Also wir feiern Oostern in dem Sinne, dass wir zu meiner Oma und zu meinem Opa fahren. Ich habe mir die letzten Jahre glaube ich auch immer so Oostern Sonntags gemacht und sonst ist es eigentlich haben wir nichts spezielles vor. Aber trefft ihr euch dann damit Deinerfamilie? Ja und du? Der waschmehrend ich feiern, ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht weil wir sie die letzten Jahre gemacht haben. Schade eigentlich dass wir noch nie im Podcast so besprochen haben, sonst hätte ich es nachhören können. Sind wir immer drüber weggekommen. Oostern gab sie letzten Jahre nicht. Ja irgendwie haben wir das schon gefeiert, aber dieses Jahr feiern, ja war schon, ich habe jedenfalls getrennt, ich erster bei seiner Familie und die machen auch immer, ich glaube irgendwie auf jeden Fall gemeinsam essen und also irgendwie Frühstück oder Abend essen oder so und auch Sachen suchen und so. Und ich glaube der sucht auch wieder für mich mit. Die sind immer so süß, die verstecken dann auch einfach trotzdem Sachen für mich und dann muss er halt zweimal suchen. Züge. Und bei meiner Familie wollten wir dieses Jahr eigentlich, ich hatte ja letzte Folge von meinem Craving erzählt, glaube ich, vom Boling und wir wollten eigentlich Bowling gehen an Oostern, auch Rennen macht Oostern zu sein. Aber haben wohl Bowling-Andagen auf? Nein, nein, nein, nein, nein haben sie nicht und deswegen gehen wir jetzt im Wald. Vielleicht kann man da auch fast Boweln, also. Ja jetzt machen wir eine Wanderung, aber schön. Ja freue ich mich auch voll darauf, vor allem das haben wir unseren Eltern, mein Bruder, ich habe das unseren Eltern irgendwann geschenkt, dass wir so wandern gehen und dann in so einem Restaurant, oder so ist es glaube ich, also in irgendeiner Gaststätte da einkehren, ist auch so ein ganz altes Wort finde. Wie kehren da ein und dann gönnen wir uns da irgendwie mal Zeit mal gucken. Können wir uns da mal Zeit. Okay, das war richtig lustig, eine richtiges Fettnäppchen, das haben wir auf so eine Postkarte oder so eine Geburtstagskarte quasi geschrieben, oder weiß ich nicht, irgendeine Karte halt und wir haben ja irgendwie den Wald verwechselt in den Wir gehen, also wir haben einfach so einen anderen Wald und das war so richtig so, wie wenn du dann hinschreibst, ja wir laden euch ein, wir gehen in den Alpen spazieren und dann meinst du eigentlich den kleinen Berg bei dir um dir. Und das ist eigentlich, man mutt auch so, die ginge in die Alpen, so was ein bisschen, also jetzt so quasi mit den Elan Bergen hier um den in der Umgebung. Das war so reindem und wir haben uns geschrieben, richtig bescheuert, aber klingt nach einem guten Palan, ich hoffe das Wetter ist gut. Ja ich hoffe auch und jetzt planen wir an Ost dann immer hin, wann wir wollen gehen. Das ist auch ein wichtiger Schritt. Ich hoffe auch, dass das Wetter gut ist, darauf habe ich noch nicht nachgedacht, sondern für das Wetter braucht es dann gut. Deshalb machst du mit mir ein Podcast, da mach ich ja die wichtigen Dinge, die sind wir drin, wandern. Könnte ja auch mal ausprobieren, habe ich noch nie gemacht. Ich habe das als Kind so ein Schwier gespielt, wo man immer Würfel muss und dann die Treppenstufen rauf und runter, was heißt ich weiß und da hab ich viel durchs Haus gewandert. Ich hab das schon durch die Phase. Ich weiß nicht, ob wir diesen Podcast schon mal gefragt haben, wenn nicht wieder holt es sich, aber die Antwort ist bestimmt eine andere. Wann hast du das letzte Mal denn was Neues gemacht? Wie wandern durchs Haus? Aber wenn so klein nicht, was heißt Kleinigkeiten, aber wenn so kleinere Sachen zählen, dann habe ich jetzt, das habe ich ja vorhin schnaziert, ich habe rückend Schmerzen, was ich Kreuzheben gemacht habe und ganz viel falsch gemacht habe. Und das war eine, na ja, es war keine negativ Erfahrung, würde ich jetzt sagen, man hat ja daraus gelernt und so dramatisch, was jetzt auch nicht, mit Wärmes ist das jetzt wieder ganz gut weggegangen. Das war, glaube ich, das letzte Neue, was ich gelernt habe, beziehungsweise generell gerade so in Sachen Fitness, lerne ich ja immer neue Übung, wenn ich da bin. Hast du was? Ja, haben seid ich nicht die Frage, nicht gestellt. Hast du wie schon was überlegt? Expressfalt. Nee, aber ich habe diese Woche war ich, das allererst immer Squash spielen. Wie witzig. Mit einer Arbeitskollegel und wir haben das beide noch nicht gemacht und haben auch vorher noch mal die Regeln dann einfach im Internet gegungelt. Oh mein Gott, wie lustig. Irgendwie hat mir das schon mal jemand diese Woche erzählt, ich weiß schon gar nicht, wenn ich mit Kontext so sah, und mit irgendwie habe ich diese Woche schon über Squash geredet. Ich habe dir geschrieben, glaube ich, oder? Nee, das war ein Person auf jeden Fall und das ist eigentlich gar nicht so ein Thema, über das du oft redest. Das war Squash, habe ich so fünf mal in meinem Leben gehört und zweimal davon letzte Woche. Also jetzt und letzte Woche. Ja und der Film war das echt eine coole Erfahrung. Also ich glaube, wir haben mehr zusammengegen, die Wand gespielt als man als gegeneinander, aber wo habt ihr das gemacht? Kann man einfach hingenen und das in die Mieten oder so? Ja, wir haben vorher, also die hatten so zwei Squashräume. Wow, jetzt merkt man, gar kein einfach Experts-Signal Squashraum. Und da haben wir uns einfach eingemietet und waren dann, also man konnte den sich so stundenweise mieten, wie viel kostet das? In Zwani. Das ist ja okay, eigentlich. Ja und ein anderer Arbeitskollege hat uns auch Schläger geliehen und dann sind wir da hin und haben uns einfach ausprobiert und es hat echt viel Spaß gemacht und kamt ihr denn darauf, lass mal Squash spielen, so richtig cool. Das kam weil der Arbeitskollege von dem wir auch die Schläger haben, hat einfach gefragt, ob wir darauf Bock haben und ohne ihn. Ja, wir haben jetzt so eine Betriebssportgruppe für Squash und er hat so eine Tabelle angelegt und dann konnten wir uns einfach eintragen bzw. meine Arbeitskollege hat dann für uns gebucht, wir haben uns da eingetragen und sind dann hin. Ich mal kommt man irgendwie auf so eine seltsame Art zu irgendwie. Genau. Und ja, es hat auf jeden Fall fand es interessant, dass wir einfach was Neues ausprobiert haben und auch beide einfach keine Ahnung hatten, also eigentlich total unüberlegt, so daran zu gehen. Aber es hat Spaß gemacht, es hat funktioniert und wir wollen aber mit einem Experten mit einem nächsten Mal dahin damit wir noch mal jemanden haben, sehr dann auch sagen kann, wie man es gut macht, wie die Regeln sind. Das ist aber ein bisschen auch wie mit diesem Kreuzheben, deswegen haben wir nämlich auf Fehler gemacht, weil das auch zwei Personen waren, die nicht so genau wussten, wie es geht. Also ich und meine Freundin, neja. Aber ich finde Squash klingt im Erst also für mich so mit diesem gegen die Wand spielen und so klingt es nach was, was man zumindest auf diese Kooperative weiß auch relativ schnell lernen kann. Wenn man an Anfang gegeneinander zu spielen, dann macht das glaube ich nur Spaß, wenn man schon so ein gewisses Level hat. Das ist so ein bisschen wie beim Tennis spielen oder auch beim Volleyball. Wenn du da so eine Person dabei hast, die das einfach nicht kann, die am besten noch schon Angst vom Ball hat oder so, dann macht es gar keinen Spaß mehr, weil dann immer der Spielflog nicht so kommt und das ist immer so ganz kurz und immer so punkt, punkt, punkt. Also wir haben uns über jeden Flow gefreut und waren dann eigentlich eigentlich ein tolles Jahr und einer dann halt nicht mehr in den Ball gekriegt hat, obwohl man ja dann eigentlich diesen Punkt kriegen würde. Ja, ja, ja. Aber also ich bin auch mal gespannt, wenn da jemand dabei ist, der das richtig kann, dann einfach nochmal mehr auch da reinzukommen und mehr zu lernen und am besten verende ist, wenn man dann so beide Fälle hätte, ein Experten und dann mehrere Anfänger und dann kann man immer so, jeder mal mit dem Experten üben sozusagen und dann das ist schon wieder. Ja, haben wir an dem Abend noch durchschaht, so viel nur noch die Exeltabelle. Genau, ja ich bin mal gespannt, nach Ostern geht's wahrscheinlich weiter. Ja, cool. Ich habe eine ähnliche Frage, na, ist das gar nicht eine ähnliche Frage, aber irgendwie erst so ich sie jetzt trotzdem damit, deswegen stelle ich die jetzt direkt hinterher und zwar so eine neue Kategorie, vielleicht nehmen wir die öfter mal mit rein, weil ich die irgendwie ganz witzig finde. Ich finde, ich gar nicht unterbrechen, da war es gerade an der Tür geklingelt. Vielleicht macht die Eure jetzt auf. Wir warten einfach mal ab. Ich glaube, ich habe eine Tür gehört, ich glaube die Eure kümmert sich. Okay, sonst klingelt's jetzt gleich nochmal. Gut, weiter geht's. Was, dachteest du immer, was aber nicht so ist? Also was dachte du immer, dass es auf eine gewisse Art und Weise ist, was aber nicht so ist? Soll ich den Beispiel geben, was nicht? Nee, ich habe direkt was. Du hast direkt was, ich liebe es. Ich dachte bei BabyBlocksberg. Ja, ich dachte mal, es die rasendere Porterin Carla Kolunda heißt und nicht Carla Kolunda. Carla Kolunda mit ja, undark, quasi. Ja. Und ich habe wirklich erst, ich habe das ja schon mal erzählt, ne? Aber was hat sich entscheidend durch die Kinder gezogen? Was heißt durch meine Kinder? Ich habe immer wachsenen Alter erst gehört, dass es anders ist, weil das sich so mal nicht festiert hat bei mir. Ich habe auch was und zwar habe ich immer gedacht, dass beige und beige zwei verschiedene Farben sind. Ganz lange. Ich bin nicht süß. Ich wusste auch, also ich weiß nicht, das müsste mehr eigentlich Spieltestens an dem Punkt aufgefallen sein, wo man darüber nachtigen, wie man beige wohl schreibt. Und dann darauf kommt, dass man das wahrscheinlich bald geschreibt und dass man beige heißt. Aber irgendwie in meinem Kopf war, wurde beige vielleicht dann auch anders geschrieben oder so. Aber auf die Jedenfalls waren das so leicht unterschiedliche Tüne sowie Ocker und Beage. So leicht unterschiedlich sind, finde ich. Und dann war ich irgendwie. Irgendwann war ich so. Dieses Beige, das ist Beige. Was ich voll dir erkenntnis. Ja, und so ging es mir auch. Oh, das für ich ne richtig tolle Kategorie. Ich könnte da jetzt auch noch voll drüber nachdenken. Aber will ich jetzt gar nicht, weil dann heben wir uns das lieber auf für die weiteren Folgen. Ja, perfekt. Schreibt uns gerne, wenn ihr auch solche Sachen habt ihr immer dachtet, dass sie auf eine gewisse Artenweise sind, die aber eigentlich nicht so sind. Wir brauchen noch einen besseren Namen für diese Kategorie. Das ist viel zu lang. Schreibt uns auf jeden Fall auf Instagram @überanfailedbegeh hinaus mit "Uhuhu". Wo wir bei Kategorien sind, wir haben ja auch schon eine eingeführt. Unser Craving, was wir jeden Monat. haben. haben. Wo Tony jeden Monat das gleichart? Ja, hab ich auch diesen Monat eigentlich wieder. Aber ich hab noch eine Sache ontop. Aber vielleicht möchtest du anfangen. Okay, ähm. Ich habe. weiß eigentlich gar nicht mehr, was ich letztem mal genau gesagt habe. Ich glaube, "Bulling" halt auch. Das ist nicht mehr mein Craving. Da war ich ja außerdem nicht mehr richtig traurig. Ja, für die Cravingin, dann bist du einmal gemacht hab. Ähm. Bist du dir sicher, dass du das, was du da jetzt stehen hast, jetzt sagen möchtest? Vielleicht machst du's dann nicht mehr, bis zum Podcast. Ja, könnte sein. Aber aktuell hab ich das ja gegessen oder gemacht, er gegessen. Ähm. Also einmal hab ich irgendwie gerade zum Craving-Genderen auf "Bulls". Auf dem hast du ja eigentlich immer noch. Das ist ein ganzes, sagst "Bulling". Gestern "Bulling" heute "Bulls". Ähm. Auch wenn das ja eigentlich nur. ja irgendwie bin ich auch immer so ein bisschen antiboll, weil ich immer so denke, "Das ist ein Salat, halt Smoll, das heißt nicht "Bull". So ist es immer ein bisschen, aber gleichzeitig mag ich gerade irgendwie voll gerne, so Sachen zusammenschmeißen und dann mit Terriarkisose oder mit so geiler Erbnusssoße. Oh mein Gott, so lecker. Hhmm. Ich krieg richtig Hunger. Ja, ich hab gerade auch eine Bolle mit Terriarkisose gegessen, das war wirklich super lecker. Und ja. Und eine Freundin, die hat jetzt im März gewurzt, die hat an ihrem Geburtstag so ein Buffet gemacht, wo du dir selber so Sommerrollen belegt hast. Gage. So cool. Ich hab wirklich selten so eine gute Buffetidee von Geburtstag gesehen, dass da einfach jeder mit seiner Sommerrollen stehen, irgendwie ich hab's nicht besonders gut hinbekommen. Also wenn wir sie nicht mal krank auseinander gefallen, aber Sommerrollen sind ja auch so lecker. Oh, das ist ja auch so gern. Und diese Erbnusssoße. Mh, richtig gut. Die Erbnusssoße. Wo du das mit dem Befehl gesagt hast, irgendwie ich weiß gar nicht, ob das mit Amsewestern war, ist mir darüber gesprochen haben. Es war vielmehr irgendwie beim Racklet essen. Mhm. Und da sind wir auf die Idee gekommen, dass wenn man so kleine Glas scheinen hat, man quasi auch mal so wie Racklet halt nur mit Aufläufen machen könnte. Mhm. Wenn ich auch mega. Ja, richtig gut. Das müssen wir auch immer noch machen. Ja, finde ich richtig gut. Und jetzt mal für nächstes mal vornehmen, wenn wir uns sehen. Ja, es ist ja schon in vier Tagen. Stimmt, oder? vier Tage? Boah, aber irgendwie so. Nee, drei. Drei. (lacht) Ich hab noch einen Anschluss, einen Anschlussessensfrage daran, ich jetzt noch kurz dazwischen schiebe. Und zwar was sind deine Top 3 Tapas Gerichte, die du bestellt. Ähm, dat er in einem Backman-Tit. Pimientos. Sehr lecker. Pimientos Boah. Love it. Sehr stark. Und schampingig ins Knobos aus. Mhm. Und mein Gott, ich war so hoch. Warum bin ich da beessen? Du bist ein Trigger, war nur vor die Folge, das heißt, Leute holt euch was zu essen vorweg. Ja. Und vielleicht auch noch wegen Einsamkeit fällt mir gerade auf. Ja, stimmt. Schreiben wir in die Bestrahlung. Ja, genau. Und mein drittes Craving, unabhängig von Essen. Eine Topas. Meine Topas. Bin eigentlich auch bei deinen außer-die-Datteln im Speckmante. Ähm, ich glaube, ich nehme Entweder vegan halt dann ein paar Tattas bravas. Oder wenn ich mal Craving hab und dann nicht vegan essen, würde ich so Gambas nehmen, mit so Knoblauch und Öl. Mhm, lecker. Hab ich mal beim Topas essen probiert, weil ich mich ja rant hast und wollte. Also einfach mal probieren wollte. Nee, nee. Das ist nicht meins. Ehrlich gesagt, da ist auch eine Sache, da gibt es immer nur hohe Fallhöhe, finde ich. Also, die sind so. Die sind schwer gut hinzubekommen, ich hatte das Gefühl. Also, ich mag die auch. Ich mag die schon oft, aber es gibt auch oft so, dass ich es nicht mag. Und die anderen Topas sind so die Säfer-Reweil. Mhm. Okay, sorry, dein drittes Craving. Ja, mein drittes Craving sind gerade aktuell Katzenfotos. Und ich guck die nicht, wie geht der normale Mensch auf so ein schlimmedia-Platform an, sondern ich guck die mir auf Ivele kleiner, wenn ich dann. Weil ich eine Stadt eingebe, entweder die, in der ich gerade wohne oder zukünftig wohne. Und dann Katzen im Radius von 5 km/h. Und ich glaube zu den ganzen Tatschenfotos an. Ich schwöre es dir. Ich hab auch einfach keine Benachrichtigung eingestellt. Darüber haben wir ja glaube ich in unserer Social Media vollgeschnommen, dass ich die ausgeschaltet hab, um mich da auch so ein bisschen von zu distanzieren und nicht immer mich von meinem Handy steuern zu lassen, wann ich darauf zu gucken hab. Aber die Katzenfotos nachentwickelt. Und die ist aktiviert. Ich guck mir die immer so gerne an. Und ich finde, ehrlich gesagt, also ich finde es viel neis, da das da anzuschauen, weil das irgendwie so nicht extra schöne Katzen oder so sind, sondern da sind ja einfach so deine. Deine cute ist ein Bilder, die für du von einer Katze hochleet, damit du halt jemanden filmen, das der, die kaufen möchte oder so. Und irgendwie guck ich gern auch so realistische Bilder sozusagen an. Also einfach so echt, das sind ja echt Leute und Echte Katzen sozusagen. Wir haben uns in letzter Zeit viele Bilder von der Katze, das war schwer, das angesteckt. Jetzt fragt er sich warum? Für sein Geschenk war er bei zum Geburtstag bekommt. Kommt die Folge da vorne online? Nee. Nee, auf keinen Fall. Also ich kann sie vorher nicht schneiden. Okay. Mein Craving vielleicht noch? Mhm. Es ist kurz und knackig und kalt. Eiss. Ja, glücklich. Ja. Ich weiß gar nicht, ach, das fing an. Ich war krank. Ich war übrigens im März auch noch krank. Arbeitgeber, freundlich, samstags und sonderes, war ich krank. Wie schlecht. Oh Mann. Und ich hatte auch so halt Schmerzen und dann hab ich angefangen, Eiss zu essen und auch sollte man das, wenn man halt schwerst. Keine Ahnung, aber es tat mir gut. Okay. Ich glaube, wahrscheinlich sollte man es nicht gut tun haben. Ich habe mich schon mal in der Mitte geführt und das Kalt, da drin war so angenehm. Ja, vielleicht ist es auch ganz positiv. Keine Ahnung, ich darf einfach keine Meinung zu. Wir wollen uns jetzt nicht hinterfragen, sondern es ist einfach Eiss. Und dann haben wir, wir haben noch vom Keksebacken aus den letzten Jahren. Streusel. Und die sind ein Tabels auch echt schon 2-3 Jahre alt. Und die haben wir immer von uns als gemacht. Mhm. Wow. Läcker. Ja, ich möchte nicht so. Ich stand da letztens auch um supermarkt vor und hab bebelegt, ob ich Eiss kaufel. Aber die vegane Auswahl war irgendwie so gering, hier keinem hier entscheidend zwischen Vanille. Und ich glaube, stattzeit Heller gab es noch. Das mag der waschbändig. Also Vanille oder Vanille? Und dann da, ich irgendwie so hab ich es nicht so Bock drauf gehabt. Und deswegen dachte ich dann, ne, nächstes mal. Oder in einem anderen supermarkt, wo es mehr Auswahl gibt. Aber, mir ist auch auf gefallen, dass unser Gefrierfach sehr leer ist. Also da könnte auch noch ein bisschen Eiss rein. Aber Eiss ist eine Sache, die ich persönlich ein bisschen overrated finde. Also ich mag lieber Eiss, wenn man irgendwie eine Eistile ist und das mit so nice und toppings und so beliebt. Ja. Das habe ich jetzt mit meinem Bruder auch letztens gemacht. Ah, obwohl da habe ich Frozen Yogurt gegessen. Ah, das ist auch geil. Frozen Yogurt finde ich auch besser drauf. Da könnte ich auch wieder drauf. Ah, ich bin mir schon wieder an der Seite. Man selber machen könnten wir das mal mit so so Jahr Yogurt oder so. Wie sehen wir uns ja? Echt, so viele Pläne. Ich, ich such jetzt mal ein Rezept raus. Wir machen das mal selber. Mega. Unser gefrierfaches Jahr leer. Genau. Wir haben noch drei Tage Zeit. Ja und ich mag das irgendwie lieber, wenn man das so belegt und so mit diesen ganzen Toppings. Ja, und schon geil. Entweder uralten oder halt präsentierten Streuseln da in so einem Eiscafé oder so. Aber zu Hause so ist es echt nicht so, dass Nackte ich dann erst dich kauft, das dann. Und dann ist aber schon der Waschbeer, so 80% davon oder so, würde ich sagen. Dass wie Pizza ist auch nicht so, auch nicht so mind so irgendwie komisch, ne? Mhm. Tony ist so, interessant aber. Ich hab' überrascht, mich nicht, weil weiß ich aber. Das erste Mal hat es mich überrascht. Weißt du, was jetzt auch überraschen kommt? Das Ende? Das Ende dieser Folge. Nein, das kommt nicht überrascht. Überraschend. Das kommt nicht überraschend. Nach dem Craving enten wir doch immer. Echt? Weiß ich nicht. Next, mal fangen wir mit dem Craving an. Jetzt kommt jetzt auch nicht überraschend. Dann? Was findest du, das finde du, in andern der Folge? Ja, das ist eine verwirrende Folge gewesen. Ja. Und jetzt ein verwirrendes Ende. Wir wünschen euch einen schönen Osterzeit, falls sie die feiert. Und ansonsten hoffentlich trotzdem schöne freie Tage. Und pure Lebensglück. Natürlich. Bis zum nächsten Mal. Bis dann! Tschüss! Tschüssi!

Podcast Summary

Key Points:

  1. Diskussion über fehlende Struktur im Alltag durch flexible Arbeitszeiten und fehlende Deadlines, insbesondere bei akademischen Projekten.
  2. Auswirkungen von Arbeitsstress auf Work-Life-Balance, Freizeit und soziale Interaktionen, einschließlich der Schwierigkeit, nach der Arbeit abzuschalten.
  3. Reflexion über Einsamkeit und soziale Trägheit, beeinflusst durch Pandemie, veränderte Freundeskreise und die Rolle von Social Media.
  4. Positive Aspekte wie regelmäßiger Schlaf durch gemeinsame Routinen und die Bedeutung von Selbstfürsorge versus sozialem Engagement.

Summary:

In dieser Podcastfolge reflektieren die Sprechenden ihren Alltag, der durch fehlende Strukturen geprägt ist, etwa bei der Masterarbeit oder flexiblen Arbeitszeiten, was Motivation und Produktivität beeinträchtigt. Arbeitsstress führt dazu, dass Freizeit und soziale Kontakte leiden, obwohl kurze Arbeitswege Vorteile bieten, aber auch das Abschalten erschweren. Die Diskussion berührt das Thema Einsamkeit, wobei soziale Trägheit, veränderte Freundeskreise und die Pandemie als mögliche Gründe für zurückgezogenes Verhalten genannt werden.

Trotz dieser Herausforderungen werden positive Routinen wie regelmäßiger Schlaf durch gemeinsame Abendrituale hervorgehoben. Die Sprechenden erkennen die Balance zwischen notwendiger Selbstfürsorge und dem Wert sozialer Interaktionen an, wobei sie betonen, dass Phasen der Ruhe und Aktivität im Leben natürlich wechseln.

FAQs

Es hilft, bewusst Pausen einzulegen und nach der Arbeit Aktivitäten wie Yoga zu nutzen, um abzuschalten. Ein kurzer Arbeitsweg kann es erschweren, mental zu distanzieren, daher sind bewusste Übergangsrituale sinnvoll.

Ohne konkrete Fristen fehlt der äußere Druck, was die Motivation senken kann. Selbst gesetzte Ziele oder kleinere Meilensteine können helfen, den Fokus zu behalten.

Bei unregelmäßigen Arbeitszeiten kann das Gefühl für Wochenenden verloren gehen, was zu Erschöpfung führt. Bewusste Planung von Erholungsphasen ist wichtig, um einen Ausgleich zu schaffen.

Ja, besonders wenn Freundeskreise schrumpfen oder sich Lebensumstände ändern, kann Einsamkeit auftreten. Regelmäßige soziale Aktivitäten und der Erhalt von Kontakten sind vorbeugend hilfreich.

Social Media kann oberflächliche Kontakte fördern, während tiefe Beziehungen vernachlässigt werden. Es ist wichtig, bewusst offline Zeit mit Freunden zu verbringen, um echte Verbindungen zu pflegen.

Stressiger Alltag und digitale Überreizung können die Energie reduzieren. Direkte Verabredungen nach der Arbeit oder feste Termine erleichtern das Aufraffen.

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