[Musik] Man konnte dann auch wirklich zurückrechnen, wie viele Menschen leben oder wie viele Minuten, das jetzt gebracht hat, dass die Einsatzkräfte früher am Ort waren, einfach nur durch die Tatsache, dass der Notruf von einer fixen Säule ausgelöst wurde und man direkt hat mit Video und Audio dahin schauen konnte, was zu los ist. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Your Ex Heroes, dem Podcast von User Brain. Mein Name ist Markus Pirkern und heute freue ich mich, Elisabeth Moultinger als Gast begrüßen zu dürfen. Elisabeth ist Lead User Experience Designer in der Kommand-International, einem Hedden-Champion aus Salzburg der Bereitszeit über 50 Jahren in der Sicherheitsindustrie tätigen. Kommand ist heute geballer Marktführer für intercom Notrufsysteme, die taktäglich dabei helfen Menschen und Gebäude zu schützen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ihr bereits selbst einmal mit einem Kommandsystem in Berögen gekommen seid, sei es im Parkhaus, im öffentlichen Raum oder bei euch im Büro. In ihrer Rolle ist Elisabeth verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung von Designkonzepten, die oft sowohl Software als auch Hardware-Komponenten vereinen, mit dem besonderen Anspruch im Ernstfall einer echten Unterschied machen zu können. Your Ex und your Sability sind bei Kommand deshalb nicht ein Feature, sondern ein strategischer Bestandteil der Unternehmensausrichtung. Elisabeth und ich sprechen über User Experience für Hardware in Intercom Bereich, wie so man auf keine Pattern Libraries beim Your Eye Design verwenden kann, was ihre größten Learnings beim User-Billety-Testing im Gefängnis waren und warum Regen hin und wieder zum Your Ex-Problem wird. Ich wünsche euch, wie Spaß beim Herrn. Ein ganzer Tag rund um User Experience, Jungen Center Design und die Frage, wie digitale Produkte und Services entstehen, die für Nutzerinnen wirklich funktionieren. Am 8. Mai 2006 findet der zweite Technikum "Win Your Ex" damit in Winstatt. Das haben wir das Treffpunkt für die Ex-Community, für ehrlichen Austausch, Praxis Nei, Inseiz und neue Perspektiven aus unterschiedlichen Aschen. Hier geht es nicht um Baswirt, sondern um echte Erfahrungen, bewerte Methoden und your Ex als strategischen Hebel. Mit dabei sind noch mehrere Experten und Technikum-Win, die ihr vielleicht schon aus diesem Podcast kennt wie zum Beispiel Julia, Zudorian Klammer, selbst wird auch das Biker dabei sein und freue mich euch direkt voratusehen. Organisiert wird das Summit von der Technikum-Win Academy euren Partner für von vierte Weiterbildung in Bereich User Experience. Am 11 könnt ihr euch noch auf Academy.Technikum-Win.abde/Samit-26 und weil das ein sehr langer Link ist findet ihr den auch. In den Genres Elisabeth, willkommen bei Your Ex-Heroes. Vielen Dank für die Einladung. Freu mich, dass ich da sein darf. Dein Weg hat dich von Industrial Design über Branding into User Experience geführt. Was hat dich an User Experience so besonders fasziniert? Ja, das ist eben genau diese Komponente, das aus meiner Sicht ux eben so viele Teildisziplinenvereinungen. Also auch durch diese Vielseitigkeit, bei mir am Hintergrund und der Ausbildung, aber bei mir eigentlich schon einmal der Fokus auf die Gestaltung selber. Also ich sage ganz gerne, dass ich so gelehrnte Designerin bin aus verschiedenen Disziplinen und dann sagen wir mal anderen klassischen ux-Thema wie Research und auch der ganze Nesparkheit von ux. Für mir dann eigentlich das später dazu gekommen ist sozusagen und mir eigentlich schon immer daran fasziniert hat, dass ux aus meiner Sicht eben in der Lage ist, viele Brücken zu schlagen, viele Brücken zu bauen. Das heißt jetzt wie bei mir zwischen Herd und Softwareprodukten, aber auch was am Eifokus ist, zum Beispiel die Verbindung zu schaffen zwischen eher Produktmanagement-Thema oder der Business-Seite und Vertriebsseite und Gott eben auch die diese Interface-Seite, dass die Stecktear-Ascher trinnen, dass man da auch ab Rückgeschlag zwischen quasi dem Lutzern und der Technik, sagt man auch ganz gerne oder Mensch und Maschine und das was sind mir eigentlich diese Vielseitigkeit und das ist da immer wieder neue Felder gibt. Wir werden nur viele über Menschen reden, nämlich an. Steigen wir mal kurz bei der Maschine ein, weil du hast mir im Vorgespräche zählt, dass du mitten in der Corona-Zeit eigentlich angefangen hast bei einem Unternehmen mit Hardware-Fokus. Kannst du ein bisschen erzählen, was macht, Comment, das jetzt hier im Unternehmen und bei dem du arbeitest und was ist der Hardware-Fokus dabei? Ich bin seit mittlerweile eben fünf Jahren als LidoX-Designer bei Comment und das spannende Ankommend ist, dass es doch schon relativ lang gibt. Also es gibt's jetzt mittlerweile seit über 50 Jahren. Tech und Deman, manche sagen auch Hidden-Champion eben aus Salzburg und wir dürfen uns quasi Weltmarktführer im Intercom-Bereich nennen. Intercom ist wahrscheinlich für viele kein Begriff, was für mich auch nicht, bevor ich da angefangen habe und bei Intercom-Systeman spricht man eben von Geräten, die im öffentlichen Bereich oder eben auch Gebäudebereich verbaut sind und eben für Kommunikation sorgen in kritischen Situationen. Es klingt jetzt auch ein bisschen spärig, aber es kann eben gut sein, dass der ein oder andere schon mit Systeman in Kontakt getreten ist. Das kann sein von Parkhaus überliften, bis hin zu Notrufssollen im öffentlichen Bereich ist da alles dabei und man kann sie eben die Intercom-Geräte so vorstellen, je nach Ja Einsatzbereich sind das relativ robuste Elektronikgeräte, die entweder in einer Wand, in einer Säule verbaut sind. Man kann sie manche Elemente so vorstellen, wie Tablet ungefähr in der größte, Mito oder ohne Touch-Elementen. Das werden eben die Sachen, die jetzt auch bei einer Tür zum Beispiel verbaut sind oder auf der anderen Seite muss natürlich auch immer jemand den Ruf, der da ausgelöst wird, annehmen und das sind dann so klassische Leitstandssysteme in größeren Leitstellen, Leitständen oder auch manche sagt man auch Control Room, wo dann auch die Geräte quasi relativ viele Aufgaben übernehmen. Und was es für man vielleicht auch öfter mal für Frage bekommt, warum überhaupt es ist, hat doch heute jeder Handy dabei und warum man noch überhaupt zuechnes Systeme haben oder warum ist das teilweise auch vorgeschrieben in gewissen Bereichen. Das ist einfach in gewissen Sicherheitskritischen Umfältern, muss man eben auch davon ausgehen, dass das Handy mal nicht funktioniert, das sind Bereiche, wo auch gar kein Handy Netz ist. Das geht bis in ein Tundel hinein zum Beispiel oder irgendwo in hochsicherheitsanlagen, ein bisschen zu gefängnissen Flugheben, ist da wirklich alles dabei und das sind eben dieser Inter-Consysteme da, um auch im hoffentlich nicht eintrittenden Fall dann Menschenleben retten zu können. Welche Rolle spielt Josexperienz dabei? Jetzt hast du so während kritischer Bereiche gefängnisflughafen, stelle ich mir vor, was macht ihr exterbei? Also grundsätzlich ist Ux bei Comenzsysteme, man schon immer als sehr grusste Systeme gewesen, aber doch die lange Geschichte. Ich würde sogar sagen, überhaupt bevor Ux auch so ein bisschen der Industriewort geworden ist oder Passwort geworden ist, es gab quasi auch schon bei den ersten Generationen gewisse Fokus auf Benutzerfreundlichkeit. Zum Beispiel hat man zu einem Sprechterngericht gehabt und das konnte man einfach nach rechts oder links hinlegen und damit wurde halt signalisiert, zum Beispiel, dass man im Nichtste an Modus ist. Also so würde das schon immer mitgedacht und eben gerade von der Hardware-Seite, wo man vorher auch drüber gesprochen haben, gab es da schon einiges und mittlerweile ist eben auch bei uns Software immer größterer Bereich. Es ist quasi, hat sich entwickelt über die Jahre von, ich sage jetzt mal unter Anschlungszechnen, reiner Hardware auch zur Softwarelösungen und heute würde ich jetzt zeigen gleich wichtig. Also auch die Software-Services dahinter, alles rund um Cybersecurity, auch die ganzen Management-Systeme dahinter, die Software-Services, Fernverservices und da ist natürlich Ux genauso wichtig wie sonst auch überall. Das sind eben auch im B2B-Bereich, was eben auch Besonderheiten hat wie sonst auch überall. Wie testet man in der Kompsysteme, bevor sie produziert werden? Es ist ein Hardware und Hardware hat ihr den lästigen Nebeneffekt, dass wenn man das einmal produziert, man relativ wenige ändern kann oder es relativ lang dauert, bis man Hardware seit die Güteränderungen machen kann. Das heißt, wie stellt sich sicher, dass die User Experience für eure Hardware-Produkte funktioniert? Also grundsätzlich, wie du schon erwähnt hast, muss das quasi alles getestet sein, bevor das Produkt released wird. Was natürlich sie dann schon grundlegend unterscheidet von der Art und Weise, wie wir bei Softwarelösungen und New-Sability-Tests machen. Nichtsdestotrotz ist gerade bei den Geräten, wo eben Hardware und Software componenten vereint sind. Es gibt ja uns eben auch, das sind auch die Flagstiffer. Da ist eben auch ein besonderes Augenwerk beim Testen auf das Zusammenspiel von Hardware und Software-Komponenten, gerade auch die ergonomischen Sachen, die ergonomischen gegeben haben.
halten müssen eben alle getestet werden. Wir machen das grundsätzlich so gut wie es geht direkt beim Kunden. Wir haben in den letzten Jahren sehr viele ja auch Programme gestartet, wo wir in frühen Entwicklungsphasen gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern zu den Kunden fahren aus sämtlichen Segmenten und die dann auch quasi einladen, frühe Prototypen sich anzuschauen, Feedback zu geben, wo sich es einfach bei der Hardware grundlegend unterscheidet und auch gerade bei so einem Elektronikgerät ist wirklich die Ergonomie. Also, wenn zerstört ja kurz auch über die Entschwerpunkt in das Design auch gesprochen und grundsätzlich ist es ja da auch schon immer ein großes Thema gewesen, auch bevor es X gehessen hat. Da gab es Sachen wie Anzeichen Funktionen, die Semantik, Ergonomie und das ist ja im Prinzip nichts anderes, als das was wir auch im Software reich und die Disability verstehen, wie es der Kontext von der Verwendung, wir wollen alle, dass es nicht nur gut ausschaut, sondern auch gut zu verwenden ist, gut in der Hand liegt, grundsätzlich sind die meisten Intercom-Geräte von der Verwendung her sehr viel anders, wie jetzt die klassische Mobilgeräte oder Desktopgeräte. Das heißt man kann sich das so vorstellen, dass man meistens ungefähr eine Armlänge von dem Gerät entfernt steht oder sitzt, was natürlich dann auch für beide, also für Hardware und für Software-Komponenten ganz andere Bedingungen bringt. Zum Beispiel müssen einfach Komponenten an diese Situation angepasst sein, wenn das Gerät immer im Schreibtisch steht, man kann dann eben auch nicht einfach auf fertige Designkomponenten oder Designsysteme zurückgreifen, sondern wir haben zum Beispiel für die Seri, die in den letzten Jahren eben herausgekommen ist von Tischgerieten, wirklich her komplett eigenes Designsystem auch entwickelt. Wie schaut das Designsystem aus? Also was waren die die größten Herausforderungen dabei, wenn du sagst, ihr könnt es eigentlich nicht auf bestehende Designsysteme zurückgreifen, das alles neue bauen, was war da besonders aufwendig für euch, besonders herausfordernd für euch? Ja, das war auch wieder das Testen, würde ich sagen, weil gerade auch bei man kann sich es vorstellen, dass ein spezielles Tischgerät hat, einen Ziggar 8 in großen Screen. Das heißt, allein schon da eine relativ akkurate Vorerschaut zu bekommen, ist gar nicht so leicht. Wir haben es dann teilweise so bis sie wirklich mit Rapid Prototyping-Methoden zum Beispiel versucht, mit einem Tablet, da viel mehr Prototypen drauf zu bekommen und die dann auf diese Tischschüste drauf zu montieren, Tablet oder auch zum Beispiel normale Handys, die dann einen ungefähr gleich großen Display haben, aber es ist halt nicht ganz 100% gleich, damit muss man halt immer leben und es kommt ja auch dazu, dass die Intercom-Gerite grundsätzlich sehr sehr robust gebaut sein müssen. Da gibt es ja auch sehr viele Normen, sehr viele Regelungen und Farschriften und gewisse Standards, die wir einhalten müssen. Das heißt, die Displays verhalten sich grundsätzlich auch anders wie jetzt ein normales Tablet oder ein normales Smartphone. Das heißt, die Elemente, alle Elemente, die auf so einem Display erscheinen müssen auch ziemlich genau dafür maßgeschneider sein, es fängt an bei den größten 4 Touch-Tagets wie groß muss das sein, dass der Display das ordentlich erkennen kann, bei der über Gestensteuerung, die man einfach komplett neu denken muss, weil die Displays einfach auch andere Sensitivität haben als die normalen Displays und man dann einfach gewisse Patterns, die man halt jetzt so einsetzen würde, wenn man ein App design, z.B. nicht eins zu eins zu umlegen kann. Eine große Herausforderung war dann schon immer auch den engen marschigen Testmöglichkeit zu finden, wo man das dann wirklich auch auf Labor-Serien gerieten, z.B. schon einen sehr frühen Stadium, die Software oder wie wir dann sagen, Firmware einspielen und da wirklich von Anfang an die komponenten Überprüfen, bevor wir es dann in allen Varianten ausarbeiten und sozusagen ja fertigstellen und da waren dann auch so Erkenntnisse, die man halt nicht einfach nicht vorhersehen kann. Wir haben z.B. eben eine Sprechstelle, die oft auch für Videos verwendet wird, also wo dann Leidstand-Mütterbeite auch von verschiedenen Kameras, die Videostreams bekommen und es ist eben sehr wichtig für diese Leidstand-Mütterbeite da immer genau zu sehen, welche Kameradsaktives oder welche Beruf jetzt aktiv ist, also quasi das Zusammenspiel von Audio-Video. Das heißt, wir haben da eine sehr magante Visualisierung geschaffen, welches von diesen Außenstellender gerade jetzt abgegriffen wird und es war z.B. eine grüne Box, die so rundherum läuft über den Display, über das Video und dadurch das eben hardware-Komponenten, die wir auch eben selber produzieren, also wir haben ja auch seinen Produktionsstandort in Salzburg, die haben gewisse Toleranzen und dann gibt es eben z.B. ich glaube es waren 2 Millimeter, die eben der verbauten Display und Toleranz haben kann in der Position, d.h. diese grüne Box oder diese grünen Balken haben einfach überhaupt nicht gut ausgesehen, wenn diese Toleranz eben da eingetroffen ist, d.h. das haben wir dann auch wieder komplett umgebaut, wir haben es dann nur einseitig gemacht, dass das nicht so auffalt, wenn es eben nicht einheitlich ist und so tastet man sich da wirklich von Stück zu Stück. Spannend, jetzt hast du kurz angesprochen diese Umgebungen in denen ein neues System eingesetzt werden, wie z.B. Flughafen gefängnis und danach aus der Wind, ihr testet es auch direkt bei Kunden, d.h. nicht nur vor der Entwicklung oder während der Entwicklung in Haus, sondern auch direkt dort, wo die hart beeingesetzt wird. Stelle ich mir aufwendig vor, wenn ihr an Flughafen und gefängnis denk, wie läuft es so was ab? Ja genau, also meistens ist da die Vorbereitung fast auch weniger als der Test selber und das Stellen von den Testfragen. Es ist tatsächlich so, dass man da ans Jahr viele Dinge denken muss, die man sonst vielleicht nicht so berücksichtigen muss. Ein extrem Beispiel, was ich ja ein Test, den wir wieder erwähnt ist, in einer Job-Va, also justizvollzugsanstalte gemacht haben und das war auch witzigerweise einer meiner aller ersten Dienstreisen, dann war auch noch eben die Pandemie, d.h. da ist sowieso einiges zusammengekommen und meiner Meinung nach waren wir sehr gut vorbereitet, wir hatten alle Prototypen dabei, wir hatten die Hardware dabei, wir hatten auch noch zusätzliche Fiegme Prototypen dabei, die wir dann dort mit den Leitstellen mit dabei dann eben testen wollten. Wir haben da wirklich so Dienstverantwortliche gehabt, die dann wirklich auf der Station im Gefängnis für die Insassen eben zuständig waren, also jetzt nicht mit Insassen selber, aber mit den verantwortlichen dort getestet und wir kommen halt hin und das erste was so dann uns aufgefallen ist, ja gefängnis, logischerweise man wird da kurz screen, man muss eigentlich alles abgeben und man darf sicherlich kein Handy mit reinnehmen, d.h. mit Prototypen gerade eben auf Fiegme, z.B. schatz hat auch dann schlecht aus, da braucht man meistens Internetverbindung. Wir haben es dann gelöst, indem wir dann eigentlich mehr oder weniger sonnebefugenies bekommen haben von einem Kollegen des Handy mit reinnehmen zu dürfen, das hätte dann auch wieder ein extra Formul aber und so, also einfach mit extra auch von verbunden war, aber das sind halt oft so Dinge, die man nicht vorhersehen kann und noch dazu, wenn man dann trinnen ist und das alles aufgebaut hat, ist es halt oft auch so, dass in solchen Gebäuden in solchen speziellen Einrichtungen dann wirklich auch der Internet empfangen, sehr, sehr schlecht ist und das sind dann auch so Punkte, die man vielleicht von Anfang an nicht zu bedenkt, ein ähnliches Standard-Situation mittlerweile ist der Bereich Parking, wo wir eben was eigentlich auch einstens rehaubzigment ist oder das Hauptzigment ist, wo natürlich das Testen auch sehr sehr aufregend ist, hallweise, weil man da mitten im mitten unter den Auto steht, wo viel Verkehr ist, man muss eigentlich fast aufpassen, dass man zusammengefahren wird, man steht neben der Schranke und quatscht Autofahrer an, man bekommt eine Wahnwäste, weil die verantwortlichen, dass uns wirklich Angst hätten, dass was passiert, zum Beispiel eben einen Test, den wir gemacht haben mit LKW-Fahrern, das war auch dann teilweise so, dass die fast, ich will jetzt nicht sagen, übergriffiger, aber vielleicht aggressiv auch geworden sind, weil irgendwas aus ihrer Sicht nicht funktioniert hat und die haben auch teilweise wirklich viel Stress und Druck, müssen zu einer gewissen Zeit wo sein und wenn er aus irgendeinem Grund die Schranke nicht aufgeht, das hat dann oft gar nichts mit dem Test zu tun, der dann laufen ist, dann ist das für die überhaupt nicht lustig und dann sterben wir da eigentlich ziemlich und bekommst dann auch zu spüren, also da erlebt man dann durchaus auch einige Abenteuer. Was man Learnings von der News-Adestim gefängnis, also dass man die Prototypen in besten Fall so vorbereiten sollte, dass sie auch offline funktionieren, aber jetzt aus Produkt-Sicht, was habt ihr gelernt? Also grundsätzlich, was jetzt gefängnis, Flughafen, bisschen zur Parkhausleitstelle gemeinsam haben, ist wirklich dieser besondere Übersichtlichkeit auf den Geräten, dadurch, dass sie nicht besonders groß sind, also entweder 5 Zoll oder 8 Zoll, da ist man einfach begrenzt und es lebt einfach auch von einer Personalität,
Grundsätzlich braucht auch jeder, selbst wenn jetzt Kunde, wenn wir mehrere Leute bei einem Kunden getestet haben, sind die dann teilweise auch sehr unterschiedlich von der Arbeitsweise und es bedeutet halt auch, dass man zum Beispiel viele Dinge modular machen muss bei uns in unserem Fall. Falls dir eine konkrete Änderung oder eine konkrete Designanpassung ein, die ihr macht, tippt nach einem User-Dest in einem Backhouse. Also was sehr spannend war, wir haben teilweise dadurch, dass eben gerade Touchgerit da noch schon für viele Kunden auch ein Umdenken beteitet, oder dass eben für viele Leute, zeige ich zwar mal unter Anführungszeichen, noch was Neues ist, dass die mit Interkommen in Verbindung gebracht werden, was man eben vorab oft hört ist, ja das geht nicht, wir können da jetzt kein Touchgerit bei da schrank gehinhängen, weil die Leute kennen sich dann halt aus, die wissen, etwas, die da tun müssen, da ist nur ein großer Display, die wollen einfach ein paar Hardware-Buttens, wo ein paar Eikens und eine Beschriftung drauf ist und fertig. Da ist natürlich auch immer ein großes Generation in dem Team, da werden es dann sagt und von wem die Ausstagen kommen. Aber lustigerweise haben wir da einige Gelegenheiten auch gehabt, das durchaus zu wiederlegen, also ein Test zum Beispiel bei einer Einfahrt, zu einem Parkhaus, wo eben auch viele LKWs ein und ausfahren, also eher solugistisch Bereich, da war eben da verdacht, dass da ein Bedienfehler ist, weil eben die Anrufverteile, was er nicht durchgekommen sind, weil viel Stau war vor der Schranker und eben die LKW-Fahrer teilweise sehr unzufrieden waren, wie das dort läuft. Und das wurde dann im ersten Schritt quasi der im Gerät der Sprechstelle, die Schuld in die Schuhe geschoben, dass da halt irgendwas nicht geht oder da ist eben konkret die Usability da schlecht wäre. Und dann war eben so eine Situation, wenn wir gesagt haben, okay, das würde wir gerne eben testen, wir machen wirklich so einen Feld-Test, haben uns dann da zwei, drei Stunden mit Warnwestern eben gestellt, haben das gefilmt mit einer Webcam, also wir haben dann auch quasi die Hände und die Interaktionen von den Fahrern da ausgenommen und dann lustigerweise hat sich herausgestellt, dass da niemand von der LKW-Fahrer an zum Beispiel ein Bedienproblem hat, die konnten auch problemlos, da auf dem großen Display scrollen, da war zum Beispiel eine Liste mit 200 Namen und Firmen, wo die eben dann je nachdem, wo sie die Lieferung hinbringen müssen, was sie anleuten müssen und dann hat sich so nach ein zuerstunden herausgestellt, dass alles quasi pipifein läuft, aber dort einfach keine abhebt und deshalb der Stau quasi verursacht worden ist, wo jetzt quasi, sag ich jetzt mal, das Intercom-System nichts dafür kann, sondern das eher operatives Problem ist, dass die Stellen da nicht besetzt sind, die Leidstander und somit kommt mir da eben auch Resubilitites zu beweise für Wenden. Ist ja auch immer interessant, die Resubilitites einzusetzen, um eigentlich das Problem herauszufinden, weil so wie du sagst, oft ist ja das Problem, dass der Kundennend nicht das tatsächliche Problem, sondern es kann was ganz anderes sein. So wie in eurem Fall ist, wird der UI-Problem vermutet und eigentlich ist es operativ ein Prozess, der eine Tien hat, weil wenn keiner abhebt, keiner mehr schon vorstellen, dass die Frustration dann hoch ist, wenn ihr da als LKW-Fahrer beim Schranken stehen und eigentlich mein Job machen muss und die kommen dann weiter sehr, sehr verständlich. 15 Jahre lang haben wir digitale Produkte und Dienstleistungen für unsere Kunden entwickelt und dabei eine Sache gelernt. Mit echten Nutzen zu testen ist immer verdammt aufwendig. Basende probanten Finden und rekrutieren die Test-Sessions-Planen, die Test-Sessions-Modare und Aufzeichnen und Auswerten, das ganze halt immer mindestens ein bis zwei Wochen gedauert. Das war so aufwendig, dass wir viel seltener Geteistet haben, also es ist nötig gewesen wäre und das als UX Agentur. Wir haben uns gedacht, dass man es besser und vor allem schneller gehen und haben deshalb User-Brain entwickelt. Mit User-Brain kennt ihr eure User-Dest schnell und einfach durchführen einen User-Dest anzulegen, geht mit Hilfe von AI inhalb von wenigen Minuten und erst der gemste Eure Test sind bereits inhalb von wenigen Stunden verfügbar. Und das beste, die Testen, die nicht am Ersebst finden, sondern ihr bekommt Zugang zu einem Pool aus mehr als 150.000 Test, und ihr nach alter Geschlecht Ortsprache und zahlreichen anderen Kredierien auswählen könnt. Loszulänges ganz einfach, geht auf User-Brain.com/podcast und erstellt einen kostenlosen Account. Es höre Rinnen von ihr Ex-Years bekommt ihr dann die ersten zwei Test-Time, wir hat von 90 Euro geschenkt und zusätzlich dazu gibt es noch 14 Tage lang Zugang zu allen Features. Das war User-Brain.com/podcast und jetzt geht es auch schon weiter mit dieser Folge von UX-Years. Vielleicht passend dazu, meist ihr irgendwelche Daten von euren Geräten, das heißt, habt ihr irgendwelche Werte, die ihr überwacht, oder die der Kunde vielleicht überwacht, wo ihr sie jetzt ja funktioniert, ja funktioniert net, da sollt man besser werden. Ja, das ist durchaus das sehr großes Thema. Es war in den vergangenen Jahren einfach durch, sagen wir, verschiedene Gegebenheiten sehr schwierig Daten von Geräten zu bekommen, weil die auch teilweise offline funktionieren, also direkt über das Netzwerk und jetzt ohne Internet-Aunbindung oder sonstige Serververbindung. Das heißt, es kann man sich so ein bisschen wie ein isoliertes System teilweise vorstellen, je nach Anwendungsfall. In den letzten Jahren ist aber einfach der Bedarf an verschiedenen Services immer größter geworden, also bei Kommentaren seit doch mehreren Jahren. Rück die Cloud-Lösung immer mehr in den Fokus, also das Geräte eben online funktionieren und verbunden sind mit dem Internet und dann auch zu verschiedenen Zecken gemonnet werden können, Ausfälle zu überwachen und dann eben wie, bei sonst zu vielen Bereichen auch sind einfach Daten mittlerweile Gold wert und das ist auch bei uns so. Wir haben zum Beispiel auch diverse KI Services, beim Parkhoss zum Beispiel, die sogenannte Ivy, unser Virtual Assistant, dass du zum Beispiel, wenn du jetzt dein Ticket verloren hast oder wenn der Schrank aufgeht, eben nicht selber mit dem Leidstand-Mitarbeiter reden musst für so Kleinigkeiten, sage ich jetzt mal, sondern einfach abläufe, kann eben auch der Virtual Assistant übernehmen oder der klassische, wenn eine das Geisterruf, wenn jetzt irgendwie aus Versien statt dem Ticket-Batten anruft in der Leidstelle, dann kann es eben rausgefiltert werden, ohne dass der jetzt eben Zeit von den Leidstermütterbeittern benötigt wird, zervizient Steigerung eben und bei den Sachen ist es schon quasi von Anfang an sehr wichtig gewesen, dass wir da auch die Daten erfassen. Zum Beispiel wie viel Ruf gekommen da rein, wie viel Ruf werden von diesen Services selber abgewickelt und merken wir auch, dass das halt für die Kunden an enormen Mehrwert hat und auch ein Hauptgrund ist. Zum Beispiel, warum es jetzt dann von so klassischen Lokalensystemen mehr und mehr auf dieser, sage ich mal, Cloud-Fugussittensysteme wechseln. Geisterrufe. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Es ist halt mir also überrascht. Wir haben da eben durch diese Einschirren von diesen neuen Services, die wir anbieten, durchaus die Rückmeldung bekommen oder auch Daten passiert, dass teilweise jeder dritte Ruf ein Vielruf ist und das heißt eben bei uns dann Ghost Call, Geisterruf oder auch Vielruf je nach jener länderspezifischer Servung und das ist doch ganz schön viel. Also wenn man sich überlegt, dass es hier nicht nur der Ruf selber ist und dann es muss dann auch dokumentiert werden erfasst werden, man muss trotzdem kurz reinhören, ob dann nicht trotzdem wer ist, da da irgendwie ein Unmacht gekypt ist und so. Also das verursacht schon erheblichen Aufwand und das war eigentlich bei uns auch bei vielen Kunden so der Einstiegspunkt auf so KI-gestützter Services zu setzen. Das heißt, wir kann immer das vorstellen, wodurch entstehen diese Geisterrufe, dass da steht jemand beim Bergstein-Automaten und will eigentlich sein dicket bezahlen und da wie ich den falschen Knopf. Genau, das ist so klassiker. Also grundsätzlich gibt's die unabsichtlichen Geisterrufe und dann hin und wieder natürlich auch absichtliche. Da kommen natürlich oft Kinder in Spiel, die halt im Lüft irgendwie alles am klischen Batten strücken, was halt lustig ist und weil die Pund sind und bis hin zu ja irgendwelchen absichtlichen, liefersterungsabutage-Aktionen oder aus langeweilers aus Missverständnis. Also da gibt's einen Haufen von Gründen, warum diese Batten es gedrückt werden, unabsichtlich. Bei wirklich jetzt Displagieriten ist Anfangs quasi bei den ersten Versionen auch teilweise so bis sie regen, viel Auslösung, das Grund gewesen. Also dass man irgendwie gesehen hat, okay, da muss man noch nachschaffen an den Einstellungen von den Display, von den Sensibilität, wie schneller Ruf ausgelöst wird oder auch eben einfach durch viel Bedienung. Also das gibt's durchaus auch, dass man irgendwie Skolen wollte und dann schon wo drückt zum Beispiel, wo man nicht drücken soll und dann geht der Ruf schon raus und dass man auch bei Inter kommen, dazusagen sollte, es erinnert natürlich an einem normalen Mobiltelefonruf, gibt aber schon einige Umteschieder, weil mir zum Beispiel man kann den Ruf nicht beenden, also dadurch, dass es eben ausgerichtet ist für Notruf.
Das du jetzt eben zum Beispiel im instetten Winitzer, zum Beispiel ist ein gutes Beispiel, da gibt es durch die ganze Stadt ebenso Notruf sollen. Von uns waren da auch ja bei einem sehr traurigen Anlass schon mal in die Medien, weil bei den Terror-Tex-Initzer, unsere Sprechsteller da benutzt wurde, um den Notruf auszulösen und dadurch konnte man auch relativ schnell dann identifizieren, wo das passiert, da was er LKW-Fahrer, der die Promenade entlang gefahren ist und man konnte dann auch wirklich zurückrechnen, wie viele Menschen leben oder wie viele Minuten das jetzt gebracht hat, dass die Einsatzkräfte früher am Ort waren einfach nur durch die Tatsache, dass der Notruf von einer fixen Säule ausgelöst wurde und man direkt hat mit Video und Audio dahins schauen konnte, was der los ist und insofern sind dieses Systeme halt sehr stark auf dieses wirklich worst-case scenario ausgelegt und die müssen funktionieren und da darf nicht sein. Insofern ist es auch eben ein bisschen die Katze im Sack, dass da einige Fielruf verpasieren, entweder unabsichtlich oder absichtlich. Interessantes Produkt ja, weil so wie du sagst, es ist für das worst-case scenario ausgerichtet, das heißt ich stelle mir vor, dass wenn nicht die Säule braucht, wenn nicht den Notruf braucht, die Leute ja unter ein Norma-immotivale Anspannung stehen. Das heißt, dass im Entwicklungsprozess oder im Optimalfall noch bevor, der Entwicklungsprozess überhaupt startet abzudecken durch Testing, stelle ich mir als große Herausforderung vor, weil so wie du sagst, ich brauche es meistens nicht, hoffentlich nicht, aber wenn ich es brauche, dann ist es wirklich extrem wichtig und sehr relevant. Genau, das ist auch, um, kunst du dich sehr schwierig zu testen, weil natürlich in einer Notfallsituation gewisse Skripte einfach anders auf, ablaufen als normal und was ich auch sehr spannend gefunden habe. Also grundsätzlich muss man vielleicht noch dazu sagen, dass wir die meisten Testziebe machen eher bei den Leitstandsmitterbeittern, also den sogenannten Operator machen. Wir machen schon auch Testmills, sag mal, unbedarften User, die dann eben in verschiedenen Lebenslagen mit Common-Systemen in Kontakt treten, aber grundsätzlich eine unserer Hauptanspruchsgruppen, dadurch, dass es eben zu vielzeitig eingesetzt wird, die Lösungen ist der Gemeinsam, wenn dann eigentlich immer die Leitstelle, wo die Ruffälle dann ankommen und die ja auch sehr viel Erfahrungswerte über die eigentlichen Entnutzung haben, sozusagen. Und eins hat es, der sich der Bemüsse eingebringt hat oder was so ein Learning war, ist das für den der Anruf, also der, der irgendwo, da draußen in der Welt über Intercom Hilfe ruft, das kann jetzt eben wirklich ein Info-Ruf sein oder ein tatsächlicher Notruf, für den ist alles ein Notfall, also für den ist wirklich alles nicht angenehm. Das ist schon quasi der Auslisa, dass jetzt diesen Knopf drückt, weil selbst wenn du jetzt irgendwie gestresst im Parkhaus stehst und die Schanke geht nicht auf, ist das für dich in den Moment auch ein kleiner Notfall. Auch wenn das jetzt vielleicht schon außen betrachtet, gibt es da strengere Grenze, also ein Notfall wäre vielleicht körperlich oder auch so eben was Kestinärin, wie Terror oder Armourklaft, das sind natürlich echte Notfälle, so im Allgemeinen Sprachgebrauch. Aber die persönliche Relevanz ist ja bei jedem, und da ist es also je nach Situation, gibt es ziemlich viele Auslisa, die Leute dazu bringen eben einen Notruf oder Hilferruf abzusetzen. Was würdest du einem UX-Designer, einer UX-Designerin, die hart wäre gestaltet, raten zu machen? Was hierhin auf dem, was du jetzt erzählt hast und passieren auf den Learnings von dann in den letzten Jahren? Also was mir immer sehr geholfen hat ist und es klingt jetzt so, bis sie banal wahrscheinlich, aber ist, dass man eben sehr pragmatisch ist und nicht dogmatisch ist, weil gerade eben bei so, z.B. ein Neuland-Themen, wie okay, man hat jetzt eben UX-Prozess gelernt und das ist halt so, dass die größten Teil auf die geläufigen Geräte ausgerichtet sind. Da ist einfach sehr viel Pragmatismus und auch Kreativität gefragt wie man diese Techniken und diese Methoden, die Methodenkaufer, die man eben mitbekommen hat, anpasst für solche Scenarien, wo das dann eben nicht 1, 2, 1 anwendbar ist, weil eben ein gewisses Designpattern dann einfach eine Zinnmacht in der neuen Umgebung oder wenn es gewisse Vorgaben gibt und dann steht man aber eben fast einem Gerät und das ist viel weiter weg, als man jetzt ein Handy normalerweise mit zwei Händen vor der Nase hat sozusagen. Da muss man einfach mit sehr viel Pragmatismus ran gehen und sich eher eine Kleinigkeit suchen, mit der man mal anfängt und vielleicht auch zu versuchen, nicht gleich die ganze Welt retten zu müssen und alles, alles ändern zu müssen, sondern dass man sich ein Thema sucht und man das geschildert, da kann man Impact erzeugen und das auch wirklich wie ein Projekt zu behandeln mit anfangen und mit Ende, das Stackholder zu identifizieren, also ich wirklich die Basics, ich anzuwenden und ich glaube dann kommt man auch zum Erfolg, wenn man sich auch Dinge suchte wirklich für Leute relevant sind und gewisse Pay-In-Points herrschen. Was wünscht du dir persönlich für die Zukunft von User Experience bei Hardware? Gibt es irgendwas, wo du sagst, bitte das soll die Zukunft bringen und unsere Hardware muss in dem Hinblick benutzer freimtlicher werden? Also grundsätzlich ist es ja schon auch eine spannende Entwicklung, dass das ist schon einige Jahre heisst, es wird eigentlich immer weniger Hardware, also es gibt ja auch verschiedene Entwicklungen, also gerade wenn ich jetzt an den Parkingbereich denke, es geht auch immer mehr Richtung schrankendloses, Parken, teilweise wird die Interaktion auch immer weniger, also auch, dass du kein Ticket mehr eben handisch kaufst, sondern es wird eben alles sogar mal unsichtbarer, aber genau, ich bin der Meinung, dass es nie komplett verschwinden wird, sondern sich vielleicht ändert oder dass sich die Gewohnheiten ändern. Jetzt habt ihr diese Parkhäuser nicht nur in Österreich, sondern ich nehme an in vielen, vielen anderen Ländern auch, welche Rolle spüter Testing über Landesgrenzen hinweg, welche Rolle spüter internationales Testing? Es ist bei uns eben dadurch, dass wir Kommentar international heißen und die, ich glaube, 24 Ländern, weil er tätig sind, natürlich ein riesengroßes Thema und man darf da auch nicht auffören, sich ständig weiter zu bilden, was so interkulturelle Kompetenzen bedeutet, weil man oft dann eher dazu neigt, zu denken, ja, man kennt ihr seine Kollegen, man kennt die weltweiten Unterschiede und die Lockheel Flavors, aber es ist dann doch immer überraschend, wie unterschiedlich dann auch Tests ablaufen, je nachdem, wo man sich eben auf der Welt befindet. Es gibt ja diese klassische Theorie von High-Context, Low-Context, es gibt eben unterschiedliche Kulturkreise, was bedeutet das für User Research, zum Beispiel auch wie ernst oder wie sehr muss man zwischen den Zeilen lesen, bei dem Feedback, dass die Leute geben, besonders wenn es dann auch so ein Kunden und Partnerbeziehung ist. Also, uns jetzt ich muss man bei uns ja auch dazu sagen, dass wir jetzt nicht direkt an den Endkunden verkaufen, sondern wir haben einen ja doch recht groß gestrickten Vertriebskanal, wie wir verschiedene Länderorganisationen hinweg, also Kommentitalien, Kommentio-Key, etc. bis hin zu Komment USA und Australien und die dann wieder zuerst meistens einen sogenannten Dilar oder Integrator haben und erst der dann an den Endkunden verkauft. Also, da fängt schon mal an einfach bei der Manigfaltigkeit von Anspruchsgruppen und Zielgruppen und wir da teilweise nicht immer beim Endkunden und beim ganz unbedarften User, der dann auf den Button drückt anfängt, sondern auch sehr viele Themen, zum Beispiel bei der Effiziensteigerung, bei Integratoren, die unseres Systeme aussetzen und weiter verkaufen, instellieren. Da auch sehr viel Hebel haben zum Beispiel, dass man immer mitdenken muss und soll, ist eben wie man dann das Feedback, dass man in einer gewissen Situation in einem gewissen Land bekommt, dann wirklich auch auswerten kann, weil ich sage mal so ganz vereinfacht als Beispiel. Also wenn jetzt jemand aus Deutschland oder ich sage jetzt mal eher aus einem inlichen Kulturkreis deutschsprachigen Raum eben sagt, das ist gut oder das ist nützlich, dann ist es halt viel gewichtiger, sage ich jetzt mal, als wenn man jetzt eben dieses leicht, was man ja oft von amerikanischen Kulturkreis kennt, dieses leicht obbar, dann der Everything is awesome und it's amazing, da ist natürlich schon eine Unterschied und wenn man jetzt so hart köl besetzen würde, einfach das Transkript von Englisch auf Deutsch oder von welcher Sprach auch immer, da muss man einfach nur auch mal den Faktor kulturelle Unterschiede dazurechnen und das auch dann ja deuten zu können, genauso umgekehrt, also wenn jetzt gewisse Länder würden jetzt nie dir sagen, dass ihnen irgendwas nicht taugt oder dass irgendwas nicht verstehen, weil das halt einerseits für sie, teilweise der Gesichtshulist ist oder weil die das einfach nicht gewohnt sind, Probleme und dann für uns Zeichen direkt anzusprechen, wenn die immer an Wegrunterumsuchen um das zu umschreiben und man denkt es immer ja, es ist super, es ist kein anzugslechtes Feedback gekommen, also muss doch passen und wir können zu machen und alles ist super und dann leider ist es oft nicht so. Everything is awesome, wird da amerikaner sagen. Ja, voll, genau. Und wenn der amerikaner nur gut sagt, jetzt gut dann weiß du, dass es überhaupt nicht gut ist. Ja, sehr gut.
Wie stellt sie sicher bei euch das UX auch für jetzt eine grad über internationale Einsatzbereiche gesprochen, internationale Testing? Wie stellt sie sicher, dass ihr Ex-Unternehmen weit etabliert wird? Ja genau, also dadurch, dass wir das im mittlerweile fünf Jahre bei Comet bin, haben wir da auch schon einige Fasen durchgemacht. Wir arbeiten da sehr stark mit Uyks Motualty Modell von Nissen Lomen, was uns da sehr gut der Orientierung gibt. Ich bin da immer wieder überrascht, wie Akkurat diese Selbsthest sind, weil man sie da wirklich eins zu eins wieder findet. Was bei uns sicher Besonderheit ist, was jetzt einfach ein in der Branche, wo wir sind, also Sicherheitsindustrie, so jetzt noch gar nicht so aufgehört, hab von anderen Konkurrenzunternehmern oder vergleichbaren Filmen. Ist das bei uns UX-Distime an das Produktmanagement gekoppelt ist, wo wir eben sehr stark den Vorteil trinzen, dass wir eben sehr nah an auch den Requirements tranzeln und auch einen sehr direkten Krasidrat zu den Kunden und zu unserem Partnern haben. Und das machen wir uns natürlich auch zu Nutzer und verwenden das zum Beispiel auch immer stärker für Kommunikationszwecke. Dadurch, dass das eben so bei uns recht in den gesamten Prozess verankert ist und auch dieses Usability-Testing für viele mittlerweile auch möchte ich fest sagen, so zum Sales Tool geworden ist, dadurch, dass wir eben dann mit den lokalen Vertriebsorganisationen zu den Kunden gehen und sie bei so ganz frühen Studien einladen, ihr Feedback zu geben. Also für viele ist es einfach schon ein kleines Incentif sozusagen, weil man natürlich sehr ausgewählt im Kunden die Möglichkeit gibt sich da in dem Prozess mit ein zu binden und sie dann die meisten sehr gewertschätzt fühlen. Im Sinne von wow ja, sie ist jeder halt fertige Sache und kann es nur beeinflussen, kann es nach meinen Vorstellungen da jetzt quasi noch ein bisschen vormen und da dann noch ein Verschrauben drehen und wir das dann zum Beispiel auch diese Besuche beim Kunden direkt mittlerweile auch verwenden wir vor öffentlichen, wenn wir dürfen Fotos davon, wir werden mit Beta-Programm, wo einerseits Integratorn oder Tila oder auch erentkunden sich eben anmelden können und dann eben sehr früher Einladungen bekommen zu umfragen oder zu testen und wir auch merken, dass das wirklich gut, gut angenommen wird. Sehr cool, Elizabeth vielen vielen Dank, dass du da warst, mega interessant. Vielen Dank. Zu hören wie User Experience bei so komplexen Themen wie Hardware und Software zusammenspiel funktioniert und ja bin schön gespannt, wenn du das nächste Mal gefängnis bist, dann meldet dich. Ich merke mich über eine Sprechterlei. Session. Ich hoffe ihr fandet diese vorgenützlich, wenn ihr auch die nächsten nicht verbassen wollt, abonniert ihr Ex-Heroes doch auf Spotify, Apple oder eurem Lieblingspodcast, ihr könnt uns dadurch bis zu fünf Sterne als Bewertung verlassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback-Up schickt uns gerne eine Nachricht an
[email protected]. Ihr findet mich auf LinkedIn und Markus Birka, bis bald bei UX-Heroes.