Der OMR Education Podcast. Heute. Ask Andai. Es ist mal wieder Montag. Zeit für einen Neufolge OMR Education. Mein Name ist Roll Fermar. Ich bin der Chef von Daktörer der OMR Reports. Ihr habt euch das Thema E-Mail-Marketing noch mal gewünscht. Euer Wunsch ist uns befehlt. Dementsprechend haben wir für euch eine fusch neue Ask André-Episode aufgenommen. Das heißt, das Großhehl des Internets André Alpa verpasst euch gleich einen Crash-Kurs zum Thema E-Mail-Marketing. Und werem was ganz Neues für euch bei dem Ask André-Format gemacht. Wir haben das ganze Mal live aufgezeichnet. Wie normal macht das André alleine? Und es ist eher schon so eine Art Vorlesung. Wir haben uns überlegt, lass uns das doch mal ein bisschen Dynamisch gestalten. Und dementsprechend haben wir uns zusammengerufen. Und ich bekomme jetzt das gewohnte Interview-Format. Diesmal ist nur der Host selber, der Gast. Und André wäre nicht André, wenn er nicht noch eine Überraschung hätte. Deshalb bleibt man bis zum Schluss dran, da der mich anblich aus dem Konzept gebracht. Denn da kommt noch eine große Überraschung am Ende rein. Und dabei sind natürlich auch eure höhererinnen Fragen, die ihr uns zum Thema E-Mail-Marketing geschickt hat. Ich habe da auf LinkedIn hier zu aufgerufen. Wir haben uns zwei Fragen ausgesucht, die es in die Episode geschafft haben. Und ihr wisst, ihr bekommt da nicht nur auf eure Fragen, die es hier in diese Episoden schaffen. Eine super Antwort von André Alpa, die euer Digitalproblem in echtzeit lösen. Sondern obendrauf bekommt ihr auch noch einen OMR-Report-Eurer-Wahl. Das heißt, wir melden uns danach bei euch und ihr könnt euch einen OMR-Report aussuchen. Wenn ihr auch so eine Chance haben wollt, dann packt einfach mal eure Frage zu einem Online-Marketing-Thema, eure Wahl und wo ihr in echtes Problem habt, in eine E-Mail und schickt uns das einfach an.
[email protected] oder sonst auch gerne Pierre-DM über link den direkt an mich. Und vielleicht habt ihr ein bisschen Glück und seid ein Teil einer der nächsten Aske André-Episoden. Aber jetzt erst mal rein ins Thema E-Mail-Marketing. Deshalb lehnt euch zurück, drückter Euer Pots zurecht und dann viel Spaß mit André Alpa und dem Thema Crash Course E-Mail-Marketing. Wir gehen rein. Moin André, schön, dass du da bist. Moin, Moin. In einem Aske André-Spezial zum Thema E-Mail-Marketing. Also für den Fall, dass sich irgendjemand noch nicht kennen sollte. Guter Alter, oir mehr Education-Tradition. Will bist du, was machst du da und wommst du eine saugut Idee, mit dir über E-Mail-Marketing zu sprechen? Ja, mein Name ist André Alpa. Mein ganzes Berufsleben habe ich im Online-Marketing verbracht von Anfang bis jetzt. Das sind so eine ganze lange Zeit, 27 Jahre. Also ich bin hier im OMR-Kontext schon lange und helfen unterwegs als sozusagen so eine Art als weg. Online-Marketing erklärber. Und in dieser Rolle bin ich jetzt auch hier. Und von mir liebevoll, dass großheden des Internets genannt. So ist es ja tatsächlich alles gebläubt, oder nichts, was du nicht da draußen macht hast. Das Thema E-Mail-Marketing habt ihr euch da draußen gewünschen. Deshalb sprechen wir heute darüber. Deshalb lassen es mal im ich ganz sammfte Einsteigen André. Warum ist es im Jahr 2026 überhaupt noch eine gute Idee, E-Mail-Marketing zu betreiben? Ja, also es ist eine verdammt gute Idee, weil letztendlich wir müssen ja gucken, woher kriegen wir den Kunden, woher kriegen wir den Umsatz, woher kriegen wir den Dimarge? So und es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten, die Kunden zu uns zu bekommen, damit sie dann kaufen oder ein Abo abschließen oder was auch immer. Und der eine Weg ist natürlich, dass man dafür zahlt, das ist in die klassischen Werbekanele. Und E-Mail-Marketing, da hat man eben die sogenannte Owned-Ordients. Ich habe dann meine eigene Orteans, die mühe wirklich gehört, ich muss die nicht quasi kaufen. Da gibt es keine Plattform, die da zwischensteckt. Da gibt es kein Algorithmus, der mich vielleicht ausblockt oder dem ich vielleicht irgendwie mehr Bezahlung von mir fordert. Der hat im Allgemeinen dieser Kanal an sich ein Standskundenmarketing-Kanal, so wie wir jetzt hier über den sprechen. Es gibt auch andere Kontexte von E-Mail-Marketing, aber die sind jetzt heute hier erstmal nicht relevant, sondern es geht darum, quasi wenn man mit seinen Bestandskunden über E-Mail-Marketing kommuniziert. Und wenn man das macht, ist das meistens eigentlich einer der lokal tiefsten Kanäle. Der hat einen höchsten ROI. Im besten Fall kriegst du irgendwie 30, 40 Euro Umsatz raus für einen Euro, den du investierst. Das sind so Kennzahlen, so die man sich ungefähr merken kann aus einem D2C-Context, die D2C heißt immer der Hersteller verkauft direkt an den Kunden. Ansonsten gibt es auch noch andere Probleme, die wir haben im Online-Marketing, wie auch nochmal das E-Mail-Marketing per se attraktiver machen. Wir haben immer schwieriger, da das Tracking wird immer schwieriger. Das heißt, wir wissen immer weniger darüber, woher der Kunde kommt. Das heißt, wir haben ja immer wieder diese aussterbende Cookie-Thematik, die uns so ein bisschen begleitet, die letzten Jahre. Das hat es verzögert sich jetzt doch wieder ein bisschen, doch wieder ein bisschen mehr Koffen für den Cookie, aber letztendlich ist es ein bisschen schwierig. Und im Prinzip die E-Mail-Adresse, die man hat in seinem Verteiler, die ist dafür so ein bisschen die Rettung und die Lösung. Denn die E-Mail-Adresse ist quasi das, was sozusagen dann die zentrale Identität wird, über die ich den Kunden eigentlich identifiziere, wenn der Cookie-Thode quasi wirklich dann mal kommt. So, und ansonsten in anderen Online-Marketing-Kanälen, die großen Kanäle, wo man viel Geld ausgibt, bei Meta, bei Google. Das wissen wir auch, wenn wir das so zeigen, bedienen, dass da die Klickpreise immer wieder steigen. Der Wettbeut und immer wieder größer. Man mer Leute sind dort aktiv. Und insofern ist E-Mail-Marketing halt eine super attraktive 1-1-Zereinsverbindung zum Kunden. Da kann sich kaum jemand dazwischen schalten oder es kann sich niemand dazwischen schalten. Es ist sicherlich nicht die einzige Art mit dem Kunden ein zu ein zu kommunizieren. Und manche Leute haben eine App, die haben Push-Benachrichtungen auf der App oder die haben Words App Newsletter, wie hier Kollege Westermeier. Aber E-Mail-Marketing ist in diesem Sektor schon das mächtigste Werkzeug. Und was auch wirklich in allen Geschäftsmodellen Anwendung findet und anwendbar ist. Und das ist, wie macht es eben auch so hochrelevant, dass es eben überall benutzt werden kann. Und wie ich finde auch irgendwie unterschätzt, weil eben alle jeder möchte, diese Zahl in der In-Box-Aure wegbekommen. Genau wie beim Messen-Jour-Marketing. Es ist beim E-Mail-Marketing ein bisschen genaumert drauf. Was verschiedene Sachen ja schon angesprochen werden. Wenn wir heute über das Thema E-Mail-Marketing sprechen, reden wir noch über den guten alten Newsletter oder reden wir schon über Hüppern Personal. Und die seht ihr E-Mails im e-Commerce-Kontext? Es ist, glaube ich, genau die Reise, die wir da angetreten sind. Und wo wir da, glaube ich, ein bisschen weiter fortgeschritten sind. Der Newsletter heißt ja quasi immer die gleiche Nachricht. Unabhängig davon, welcher Kunden es gerade ist, was da bei mir gekauft hat. Was du über den Weiß einfach einmal die Woche an alle. Das ist natürlich ein bisschen schade, das heutzutage noch zu machen. Das würde man eigentlich nicht machen. Man würde eigentlich immer so drei Sorgen von E-Mails unterscheiden, die man rausschickt. Das eine sind diese Broadcasts. Das ist so ein bisschen das, was der klassische Newsletter war. Aber das versucht man eigentlich nur geringlosiert einzusetzen. Was man viel mehr macht, sind solche sogenannten Flosen-Automations. Wo man eben sagt, das ist entlang des Lebenszüchluss des Kunden. Ist das eben etwas, was dann eben passt? Das heißt, wenn jemand frisch gekommen ist, sich angemeldet hat, gibt's eine E-Mail. Wenn er was im Bahnkopf drin gelassen hat, gibt's eine E-Mail. Wenn er die Webseite verlassen hat, ohne zu kaufen, gibt's eine E-Mail. Wenn er was gekauft hat, gibt's danach eine E-Mail. Wenn ich sehe, der hat schon lange nichts mehr gekauft, gibt's vielleicht eine Winback-E-Mail. Also das hat, es ist nicht so, wenn du und ich im gleichen Shop kaufen. Aber du einen Monat später als ich, dann kriegen wir uns sonst gleich verhalten. Und ich nicht zum gleichen Tag diese Nachricht, hier Rolf-Kom bitte zurück, sondern wir kriegen die eben ein, ein, ein Abstand voneinander. Das dritte, was eigentlich noch gibt, ist dieses transaktionale. Was dann ein bisschen so sagen, enge an Käufen ist oder eben so ein bisschen. Das ist so sagen, der dritte Winkel. So muss man sich das heutzutage vorstellen. Das hat man diese drei Dinge. Und wenn man jetzt zum Beispiel sieht, okay, es gibt gar nicht so viele Automations und nichts transaktionales, was ich direkt liefern kann, dann kann es schon mal sein, dass sich ein Broadcast schick er an all diejenigen, die nicht was Besseres schicken konnte. So macht man das dann eher. Und dann gleichzeitig, wenn man die Leute auch nicht zu sehr belämmern, das heißt, man guckt halt eben auch auf dem einzelnen User, wie viel hat der in der Schufe von uns empfangen, wie viel will ich da haben. Und im D2C-Kontext, also wenn der Hersteller direkt einen Endkunden verkauft, das eben so, dass dieser Bereich, also E-Mail-Marketing, eigentlich höchst du da gefasst schon breiter ist, ja, das geht eigentlich mehr so in Richtung Marketing Automation, wo ich eben gucken, okay, wie verhält sich der Kunde eigentlich. Und dann ist nicht nur meine E-Mail-Kommunikation, die ich auch mit ihm anpasste, sondern eigentlich auch, ich versuche eigentlich auch das, was auf der Webseite sie zu steuern. Das heißt, wenn ich weiß, der Rolf interessiert sich für dieses und hier eine Produkte bei mir, dann würde ich dir das A) per E-Mail schicken, aber B) wenn du auf meine Webseite kommst, würde ich dir das auch wieder bevorzugt darstellen. Und wenn ich halt irgendwie sowas mache, wie so ein Messenger Marketing, würde ich das eben auch damit einfließen lassen. So, und das heißt, was es eben auch nochmal gibt, das ist aber so ein bisschen, bin ich ja teilweise nur überzeugt von, diese hyperpersonalisierung, wie man so schön nennt, wo man eben sagt, okay, jeder kriegt eigentlich etwas komplett anderes. Da muss man mal gucken, ob das funktioniert. Ich sehe das ein bisschen entspannter. Ich glaube, eine gute segmentierung scheint mir noch besser, aber so wie AI sich gerade entwickelt, kann das sein, dass ich in einem Jahr genau anderer Meinung bin. Und sonst haben wir dieses E-Mail-Adresse als Zentretale Identifier, also sowohl für die App als auch für Online, als auch für Werbung, als auch für die Session. Das ist das ein bisschen das zentrale, was man eben aussteuern muss im E-Mail-Marketing. Ja, insofern, wenn man muss das ein bisschen, glaube ich, breiter sich vorstellen, heutzutage als eben nur ein Marketing-Newslettertul. Was du gerade beschrieben hast, gilt das für die Tussie genauso wie für B2B oder gibt es da Unterschiede? B2B ist, ist auf jeden Fall deutlich unterschiedlich. Da ist es eben so, dass die Transaktion mit B2B-Context, das heißt, wenn Firmen an Firmen etwas vermarkt, das sind ja meistens Entscheidungen, die werden nicht spontan getroffen. Das heißt, die haben auch in der Regel keine großen Listen von Empfängern. Das heißt, der Lied ist aber dann dafür sehr, sehr viel Wert, der Kunde, der ist sehr viel Wert, den mit viel verdient und es hat eine relativ langen Zyklus, bis das Produkt eigentlich wirklich gekauft wird. Das heißt, dort werden die E-Mails komplett anders eingesetzt, also die Nachrichten, die darin gesendet werden. Da geht es eher darum, dass der Lied sozusagen angefüttert wird, das geschaut wird. Mensch, wie viel ist denn der Lied Wert? Ist der Potenzial richtig attraktiv oder ist der vielleicht auch nicht so attraktiv? Dann frage ich dich keine Ahnung, wie groß ist denn deine Firma? Und wenn du dann sagst, 10 Leute ist vielleicht das eine und der andere sagt, 10.000 Leute und ich verkauf Software, dann ist wahrscheinlich die Firma mit 10.000 Leuten viel, viel attraktiver an einer Filsurie sowas zu klären. Und dann eben, je nachdem, wie du interagiert hast mit einem E-Mails, würde ich dir quasi dich in die nächste Funnelschufe packen. Du bist vielleicht wahrscheinlich wieder von anderer Werbung briselt, aber da ist auch eben sozusagen. Die Datenbasis, die irgendwo meine E-Mail-Adressen sind, ist eigentlich das, was genutzt wird, um irgendwo anders Payt Marketing besser auszustellen, weil ich weiß, der Kollege ist eine Fanelstufe tiefer. Das ist diese B2B-Denke. B2C ist ein Ticken anders. Da hat man eben eher große Listen, hohe Frequenz, schnelles Cycles. Da hast du auch diese Automations, die wir schon gesprochen haben. Da ist es wichtig, die Frequenz zu steuern. Ich könnte dir 10.000 Sachen schicken, aber ich will es auch nicht fertig machen. Ich will gucken, dass du regelmäßig genug an mich erinnert wirst, sodass ich auf "Mindbleibe" für das, was ich mache, dass das nicht übertrieben ist. Wenn ich dich übertrieben beballere, bist du wieder raus. Dann meldest du dich ab von meinem Newsletter und willst nie wieder aus von mir hören. Da hab ich nichts gewonnen. Ich muss gucken, dass ich da die richtige Balance finde. Aber B2C-Context natürlich schön ist und relevant ist, ich kann natürlich direkten Umsatzgenerieren. Ich schicke ein neues Produkt raus, was es bei mir im Shop gibt und PENK wird direkt gekauft. Man kann sagen, in guten Fällen kann es auch mal 20-30 Prozent vom Umsatz ausmachen, so ein E-Mail Marketing mit den Bestandskunden. Natürlich, wenn da eine gute Basis da ist, wenn das ein gereifter Shop ist oder anbieter ist, nicht bei jedem, der von null anfängt. Und auch das Tooling trifft oft aufeinander. Man hat eben im B2B Kontexten, eben Tools, die oft mit dem Sales, was nach dem Online Marketing kommt, stark verbunden sind. Das heißt, es ist eben dieses Online Marketing stark in den Sales-Prozessmen eingreift. Da sind dann solche Sachen, wie HubSpot, Marquetto, SalesForce oder so was, oft im Einsatz. Und in B2C-Context ist dann eben eher so ein Klavio-Bravo-Broom-Broom-Broom-Broom-Broom-Reach. Der hat es gegangen. Klavio, Brevo, Blum-Reach. Genau. Aber was der Gemeinsamkeit ist und das ist eben diese konsequente Datenintegration, dass eben die E-Mail auf der alles gesammelt wird. Und das ist aber keine Insel, sondern dies integriert und verwoben mit dem Rest vom Online Marketing. Sowohl on-Sight als auch eben die ganzen Pate-Kanäle. Das haben wir schon richtig guten strategischen Aufschlag. Wenn wir jetzt noch mal einen halben Schritt zurück machen, also auf Branchen gucken, würdest du Branchen ausschließen, für die sich der Kanal E-Mail-Marketing überhaupt nicht eignet. Wo E-Mail Marketing auf jeden Fall ein Brummer ist, ist alles, was, wo direkt gekauft werden kann, wo alles spontane impulsive passiert. Also so was wie Direct to Consumer, wo der Hersteller direkt dem Kunden, was verkauft oder auch vieler, auch der Handel, E-Commerce, wo Päckchen verpackt werden, Fashion Beauty, Tierbedarf. Manchmal auch SARS, wenn es irgendwelche einfachen Tools sind, also Software Tools, Reisen, Finanzen, je nachdem, was es natürlich ist. Bildung, Medien, Abos und so. Wo es eben mittel gut ist, es nehmen B2B, weil eben dieser Content, den muss man erst mal herstellen, und das ist eine extreme kleine Zielgruppe. Das heißt, es ist manchmal gar nicht so günstig. Das hinzukriegen quasi diese schön großen, geilen Prozeste dazu Designen, die eben trotzdem passend für die verschiedenen Segmente, die man dann hat. Das heißt, da ist relativ viel Arbeit zu tun, und das macht eher Spaß, wenn man da so ein bisschen mehr PS auf dem Buckel hat. Es gibt auch Branchen, wo es eher schwierig ist oder eher irritierend. Das ist dann eben so was wie Auto oder Immobilie. Das kauft natürlich nicht jeden Monat oder jedes Jahr, sondern alle X-Jahre. Da muss man eben überlegen, was ist denn dann der Live-Sycle? Da muss man ein bisschen anders drüber nachdenken. Da muss es vielleicht eher informativ sein, als als jetzt irgendwie Sales-Driven, da ich dann sage, keine Ahnung, der Rolf hat sich gerade wieder vom fetten neuen Porsche gekauft. Und dann kriege ich einmal Monat von Porsche empfohlen, Spazierfahrtstrecken in der Nähe von meinem Wohnort oder so was. Das ist natürlich ein Bomber für so eine Beziehung. Das habe ich mir jetzt ausgedacht. Porsche meldet euch, wenn ihr Tipps braucht. Das heißt, in manchen Bereich muss man das ein bisschen breiter und ein bisschen anders denken. Aber es gibt eigentlich kein, der es lassen sollte. Man muss nur einfach die Erwartungen anpassen. Das heißt, es ist eine reine Impulsbranche. Oder es ist halt irgendein Dienstleister, wo der Aufwand und Nutzen gut in Relation gebracht werden müssen, wo es vielleicht nicht so eine hohe Frequenz gibt. Es gibt im Prinzip immer eine gute Faustregel, wenn man sowas benutzen möchte. Wenn der Kunde zweimal kauft und mindestens zweimal kauft und die Entscheidung weniger als zwei Wochen braucht, dann lohnt's im Markt, den eigentlich immer. Da möchte ich nämlich präsent sein, da möchte ich top-of-mein sein. Ich möchte, dass der mich quasi nah an seinem Herzen trägt. Wenn es soweit ist, dass er sich wieder für den nächsten Kauf entscheidet. Ist das dann auch, weil du eben gesagt hast, dass den mal sehr loneswerter Kanal, wenn ich den Lied einkauf und Bespiele immer und das Pambiti-Bitubi relativiert, aber es mag ein Kaufbau nicht auch essenziell. Weil das sich dann durch immer Marketing einfach im auch dann da auch im Kopf der Leute bleiben. Auf jeden Fall. Ich glaube, wenn du den natürlich die Frage ist, da kannst du wieder alles gut und schlecht machen. Wenn ich jedes Mal quasi dich nur anscheiere, Rolf Kauf, Rolf Kauf, Rolf Kauf. Ich habe Scheißmarke, Vollidioten, die haben's aber nötig. Wenn ich aber jedes Mal ganz cooler herkomme und sage, ja, diese und jede neue Rennstrecke Rolf, Fadi-Mar. Und dann, nach zwei Jahren, sag ich dir, übrigens, dein Auto ist gar nicht mehr der beste Porsche. Es gibt jetzt noch einen besseren, willst du eben mal Probe fahren oder so? Dann ist natürlich ein ganz anderer Weib am Start. Das heißt, es kommt drauf an, wie man's macht. Das ist voll spannend. Man weckt grad auch schon an einer Stimme, wenn man die zuhört, was das dann auch für einen unterschiedlichen Effekt hat. Auch wenn man das lesen würde, immer von der Buche. Ich karriker das so ein bisschen. Ja, das stimmt ja. Wie sagt der mal genau so, dass es ja geht um Kommunikation. Wenn sie dann in der E-Mail geschrieben ist, da sieht man mal, was das alles ausmacht, wenn man da auf dem Sintim und auf der einen steckt. Du weißt, das ist mit vielen Kanälen das ganz unterschiedlich. Du hast halt irgendwie Pay-Turche, wo es heißt Kauf, mich jetzt. Du hast halt CEO, wo du net an der Bar fährst und dann rüber. Zünnker ist ein Sasterer, vielleicht. Das ist natürlich ein ganz anderer Weib, wie man dann miteinander ansteigt, eine ganz andere Kommunikation. Und das kannst du auf ganz vielen verschiedenen Kanälen machen. Zu dir passt oder auch zu dem Produkten-Past- und Zim, zu dem Markt-Past, die du da hast und aufbauen möchtest. Danke für die Vorlage, die Überleitung. Nämlich sehr gerne, denn wir haben ja über Kommunikation geredet und da gehören jetzt Weiz, wo das heißt, wir brauchen ja Lied, damit wir Leute überhaupt immer an schreiben können. Wie bau ich dann effektiv so ein Verteiler aus? Ist das noch der gute alte 10 Prozent gut schein oder gibt's da moderne Wege das zumachen? Also, erst mal der funktioniert noch, aber der Verbrennt natürlich mage, dass das hässliche ran und der Zitalt-Schnäppchenjäger anwoe ich. Ich weiß, ob die zum vollen Preis überhaupt noch kaufen werden. Das heißt, ich versuche ja neben meinen Kunden-Akositionskosten versuche ja auch immer noch mein Lifetime-Velju anzuschauen. Und manchmal ist der Lifetime-Velju, das der Kunden-Wert über den Lebenszyklus, ist dann vielleicht eben niedriger, aber den Leuten, die ich auf diese Art und Weise zuliezt mache. So, das heißt, was eben bessere Alternativen sind oder zumindest, was man ergänzen machen sollte, wenn man das andere auf das andere im Motfall zurückfallen muss. Da muss man gucken, was passt zu seinem eigenen Geschäftsmodell und was kriegt man eigentlich auch hin, so was wie Produkt, Finter oder Quizzis. Dann hat man natürlich eine kürre Conversion-Rate, und man hat natürlich Daten und Top. Dann weiß man vielleicht auch noch mal mehr über die Person. Dann im B2B-Context ist es eben ganz oft dieser gated Content, aber dann sagt, "Hey, hier kostenlos, erweitpapar kostenlos, template kostenlos, tuls oder oder oder." Was auch ganz gut ist da in einem professionen Bereich oder Beauty-Bereich, gibt es das auch ganz oft, da hast du diese brands oder diese Hersteller, die in welche Drops machen oder Re-Stox benutzt sich zum Beispiel auch Drops ist etwas, kennt man ja auch aus der jüngeren Klientel und eher aus dem Fashion-Bereich, wo es eben eine limitierte Anzahlprodukte gibt. Und ich muss halt auf die E-Mail warten, wie verrückt oder auf die App Push-Nocktification. Da muss ich schnell, schnell kaufen und das ist das Ding gleich weg. Aber die Re-Stox ist eigentlich ziemlich bereit, anwendbar. Das passiert mir auch immer wieder, dass es halt irgendein Produkt, was ich haben möchte, gerade nicht in der Größe gibt, die ich haben möchte. Und dann kriege ich eben einen Newsletter, wenn es dann wieder da ist, oder das Pendant dazu bei den Preis vergleichern, da sage ich halt hier, wenn das Produkt zu dem in dem Preis fügbar ist, dann melde dich doch bitte bei mir. Das sind solche typischen Sachen. Da kriegt man E-Mails und E-Mail-Adressen und diesen extrem viel Wert. So und ansonsten hat man natürlich, da die Möglichkeit, Leute die Programme zu machen, das heißt, dass die irgendwelche Punkte sammeln, nämlich oft Einkaufs, die sind auch ein guter Grund, sich mit der E-Mail-Adresse anzumölden. Wenn sozusagen ich schaffe, ein gutes Leute-Programm zu haben, was es auch wert ist, von den Leuten in Anspruch genommen zu werden. Und ja, im Prinzip alles, was eben so ein bisschen und mehrwert kreiert, würde ich zuerst versuchen, statt dem Rabatt. Das heißt, Beratungs-Dyling, kuratierte Tipps, was auch immer ist, wenn ich in Leuten sagen kann, hier meld ich an, also für kuratierte Tipps, dann kommt der mit einem anderen Mindset daher, das ist auch ein anderer Kunde, als der ihnen der gradversuchten Schnäppchen zu machen. Und ich muss halt eben gucken, dass sich diese verschiedenen Touchpoints, die ich mit den Leuten habe, dass die eben richtig nutzen. Es gibt so verschiedene Arten, wie man das machen kann. Es gibt ja einmal dieses Exit in Ten, wo ich sehe, okay, die Maus bewegt sich gerade nach rechts oben und dann popp das E-Mail-Fälchen auf und dann sagt es halt hier, dieses und jenes Wertversprechen, bitte E-Mail-Adresse hinterlassen. Dann gibt es dieses Sticky-Bass, wo quasi irgendwas recht sie entlangschwebt, während ich Rumskrolle auf der Webseite, dann gibt es was im Futter, dann gibt es was in der Anlage, also gibt es alles Mögliche. Man muss eben gucken, dass man das auch offline macht, wenn man es irgendwie kann. Also dann, wenn man halt Päckchen verpackt und die Leuten irgendwas schickt, das ist natürlich nicht bei jedem Produkt oder Service der Fall, dass man dann eben eine Beilage macht, man kann auch Influencer-Codes und Events nutzen. Ich glaube, alles, was E-Mail-Adressen besorgt ist gut und ist es Wert. Oft. Ja. Dann muss gucken, ob es noch mal vielleicht einmal einschränken, dass man da sicher stellt, dass man wartet etwas, also dass man das Pop-Up nicht gleichbringt. Der Kunde muss ja erst mal den Wert dessen erkennen, was ich da eigentlich verkaufe. Also, das sieht, das ist irgendwie geil. Wenn ich zu schnell nerv und mit dem Pop-Up dann macht der garantiert nicht mit, sondern macht das auf jeden Fall weg, weil er möchte eigentlich erst mal lesen und verstehen, was ich eigentlich bin. Das heißt, ich würde nicht nach zwei Sekunden direkt das Pop-Up machen, so hier E-Mail da da, sondern damit würde ich warten. Und bei allem, was was ein bisschen so ein Pop-Up und aggressiver ist auf der Webseite, wenn ich da versucht, den Lieb zu generieren, dann muss ich eben gucken, dass ich auch so eine Art Frequency-Capt-Rein mache. Das heißt, dass ich jetzt nicht die Rolle, wenn du jetzt fünf Unterseiten bei mir anguckst, auf jeder Unterseite irgendwie so ein Pop-Up vor as Gesicht-Tenge.
"Hey, hier einmal." Und dann vielleicht nach drei Klicks auf der Webseite noch einmal. Dann vielleicht nur noch ein Exzentent oder irgendwas in der Art, dass ich da genauso umgehe, quasi mit meiner Paytwerbung, da würde ich ja auch nicht einer Person an einem Tag 20 mal das gleiche Produkt vor den Ase halten, weil du dir dich denken, okay, das ist nicht, das passt nicht. Das ist irgendwie ein paar Mal versucht, so wie es vernünftig ist und sich von den Zahlen herauslesen kann. Und dann ist auch gut. Aber das sind ja schöne Kategorien, über die man mal nachdenken, wenn man die mal so mit Service und mit Exositivität überschreibt, wo man dann Leute dazu bringen kann, sich in den News da einzutragen. Yes. Vielleicht dann auch zum Seinerprozess. Ich hab mal, ich glaube, da haben wir auch schon mal darüber gesprochen. Das tut gesagt, fragst du, wie nicht Daten, wie möglich. Aber du willst die Leute nicht nerven, wenn du die Reben in Adresse haben. Willst du dabei bleiben, reichte die Reben in Adresse und maximale Vornahme? Oder sind wir mittlerweile in der Zeit, wo Leute sagen, "Ach, komm, gepiere". It depends, ganz klassisch und halt Marketing-Antwort. Wir haben ja ohnehin so ein Dabbel opt in Deutschland oder in EU. Und das ist ja gleichzeitig ein ziemlich guter Qualitätsfilter. So, und ich würde, was ich schon machen würde, ist so eine Art Tippfehlererkennung im Formular. Das heißt, wenn jemand statt Gmail schreibt, Gmail oder so was, oder Hotmail und Hotmail oder so, das würde ich schon abfangen versuchen. Und es ist halt immer der Abwägen. Je mehr Informationen ich abfrage, je weniger Kontakte werde ich kriegen. Das heißt, ich muss gucken, wo ist diese Balance für mich optimal? Was ich eben auch machen würde, beim Einsammel ist wirklich zu gucken. Ich habe lieber 50.000 engagierte Kunden als 500.000 Tote adressen. Das heißt, ich will schon auch, wenn ich natürlich mehr ausfüllen lasse, sind die eher mehr in Gage, dann weiß ich, okay, die interessieren sie echt für mich, weil sie machen sich die Arbeit. Und man hat ja heutzutage in seinem Browser schon auf die Sachen vor ausgeführt. Das heißt, es geht schon. Aber man muss halt eben gucken, wie man das macht. Man muss die E-Mail adressen, weil die dir vielleicht noch mal eine Qualitätsthematik noch mal, die ich noch mal reinkomme, würde es auf jeden Fall, wenn man so was, die Gewinnspiele macht für Liedgenerierung. Das hat mir jetzt auch nicht angeschnitten eben bei den Rabatten. Dann muss man eben gucken, dass man wirklich sowas wie so Capture Funktionen reinbringt. Da gibt es verschiedene, da gibt es Recapure, Honeypot oder sowas, die dann dafür sorgen, dass da wirklich nicht so viel Botmüll reinkommt. Und da gibt es auch noch ein bisschen Wahnsignal, die man sich merken kann. Das heißt, wenn der Hardbauens über 2 Prozent ist, das heißt von den neuen Leuten, einer von 50 ist gar nicht erreichbar, dann ist irgendwas ein bisschen komisch. Auch wenn sozusagen die Initialen Öffnungsraten, unter 20 Prozent sind es auch meistens schwierig. Und dann gibt es ja auch noch dieses Spam-Complans, die auch noch kommen können. Das sind leider jetzt ein bisschen technisch, stereotypischer E-Mail-Marketing-Kennzahlen. Aber das, was man das mal gehört hat, dass es sowas gibt und in dem Motivall zum Nachschlagen hier ein Video. Wenn die jetzt immer über 0,5 Prozent sind, dann ist auch ganz schön kritisch. Dann merkt man dann, ist man irgendwo auf einem falschen Weg, dann ist man mit dieser Qualität und Quantität-Abwägung ein bisschen auf einen falschen Dampf. Das waren ja schon richtig gute Tipps, wie ich meinen Verteiler aufräumen kann, vor so klassischem, was halt mir ein Müll-Mail oder wegfällt wie mehr so klassische Seiten, wo man sich mal eben immer etwas in meinem Weg generieren kann. Muss ich die händisch aussortieren, andere oder gibt es da in die technische Möglichkeiten, die das immer noch mehr automatisch machen, weil das klingt jetzt in einem ersten Schritt ziemlich kompliziert. Es gibt es ja für so best practice, es gibt es oft in den Tools, auch etwas, was da eben hilft. Zusätzlich gibt es auch noch mal E-Mail-Walt-I-D-Rungs-Tools, das heißt, man dockt halt da eben seine E-Mail-Gewinnung an und die prüfen dann, ob das passt oder nicht. Die heißen dann 0-Bounce und Never-Bounce, dass man das mal einmal so gehört hat, die helfen bei so größeren Importen von E-Mail-Adressen zum Beispiel, die zu verifizieren. Aber meistens so was ist schon vorgesehen, aber es ist halt leider irgendwann, wenn man einsteckt, ein Thema muss man sich ein bisschen doch ein bisschen mit den Kennzahlen auseinander setzen und das sind so Qualitätskennzahlen nach unten, wo man merkt, dass ein eher so wahnsinnig nahe, die den hochkommen könnten. So, damit die E-Mail-Adressen eingesammelt haben, unseren Verteiler bereinigt mit den Tipps, die uns immer gerade gegeben hat, dass das automatisch funktioniert. Und du hast uns eben ja euer erklärt, dass es keine gute Idee ist, einfach eine Nachricht an alle zu verschicken, sondern dass man seinen Verteiler segmentieren sollte, also in verschiedene Bereiche aufteilen sollte. Wie mache ich das am sinnvollsten? Genau, also im S segmentierung heißt eben, ich habe einen gesamten Pool an Potenziellen empfängern und die Schneide ich halt nach gewissen Logiken zurecht so. Man könnte jetzt natürlich sagen, man schneidet das ganz, ganz klein, ist ein ganz kleine Grüppchen und handelt jeder seine unterschiedliche Nachricht. Da muss man erstmal überlegen, was ist denn die richtige Nachricht dafür? Und die Faustregel oder die Realität ist so meistens drei bis fünf Kernsegmente. Sind eigentlich so die Pflicht und wenn man noch mehr macht, dann ist das schon all irgendwie ja kür. Und das macht man eigentlich auch nur, wenn man wirklich einen größeren Empfängerkreis hat, damit sich das sozusagen der Aufwand dahinter lohnt, und letztendlich, wenn ich ein weiteres S segment, der Scheide heißt ja, ich muss auch eine weitere Marketingkommunikation und logik mir für die ausdenken. So was typische Achsen sind entlang derer, ich sozusagen meine Menge der Leute da schneide, ist eben so was wie ein Geldschmünd, das heißt, sind das aktive Nutzer, lauwarme Nutzer oder eher schlafen oder die schon lang nicht mehr gemacht haben oder so was wie der Leipzigler. Das heißt, ist, dass nur ein Lied hat noch nicht gekauft oder ist das schon erstkäufer oder ist das schon Stammkunde oder ist dann wie VIP oder versucht, den zurückzugewinnen, so etwas oder eben auch so, wie Prifferenz, Neukategorie, das heißt, wenn ich weiß, okay, ich bin jetzt ein Modehändler und der Rolf kauft immer nur irgendwie Jungs Sachen, dann weiß ich, okay, der kriegt halt Jungs Sachen prifferiert ausgespielt, das macht eben total Sinn oder der Rolf hat einen Hang zu einer bestimmten Marke, dann wird mir im Diär zu geschickt, ne, so was gibt es, das ist so ein bisschen so diese B2C Logik. Im B2B ist es ein Ticken anders, da würde man wahrscheinlich eher schneiden entlang so was wie Persona, die nachdem, ob es so ist, ne, also ist es jemand aus dem Einkauf oder ist es ein Finanzmensch oder oder oder oder oder. Eine andere Art zu schneiden, während nach der Industrie, das heißt, beim Anmeldeprozess fragt man direkt, "Okay, also, welche Industrie bist du?" Was ich was, ich mache eine spezielle Software und je nachdem, welcher Industrie du bist, habe ich halt ganz andere USBs, die dich ja gerne erklären würde, dann würde ich danach schneiden, aber ich muss das eben auch abfragen, irgendwo sonst kann ich danach nicht schneiden, also schneiden, aber dann kann man quasi meine Gesamtmänge der potenziellen Empfänger meiner Nachrichten da auseinander dividieren. Was man ganz, ganz oft macht im B2B-Bereich, ist sie nach fannere Stage, die zu unterscheiden, dass ich den dann eben verschiedene Sachen mache oder eine Fortgeschrittener, dass man ebenso so ein Scoring macht, dass man eben sagt, okay, wer könnte denn, wie viel Wert sein und dann je nach Wert, gebe ich den unterschiedlichen Nachrichten. Zum Beispiel gibt es so Fälle, die machen dann, jetzt besonders wertvolle Lieds und im B2B, machen ja wirklich live, wie wenn es machen, ein Abendessen und die anderen kriegen vielleicht nur ein kostenloses White Paper, also der Unterschied kann groß sein. So im Prinzip, was man Holztag mit den einigen Tools auch schon machen kann, so ein bisschen Dignamische Szenen, das heißt ja, quasi eben nicht sage, der Roll ist für immer in diesem Sigments, sondern wenn sich dann Verhalten in der Dutzung auch ins nächste Sigments, das geben eigentlich die meisten Tools Holztag her und Sigments sollten eigentlich nicht unter 1000 sein, so nur dann was man mal eine irgendeine Zahl gehört hat, weil dann mit dem Statistisch eben eher weniger wertvoll, dann kann man kaum noch Aussagen darüber treffen, was dort eigentlich passiert, dann würde ich die lieber eher bündeln. Und im Prinzip, als wieder als Hausregel, dass man sich das mal ein bisschen praktisch vorstellen kann, man sagt immer so ein bisschen 80 Prozent der Wirkung kommen meistens aus drei bis fünf sauberen Sigmenten. So und auf dem muss man wirklich acht geben, da muss man guten Plan machen, was man macht, da muss man schöne Werbenmittel oder schöne Stories haben oder schöne Elemente, den man hier ausspielt und dann läuft es. Das eben schon gesagt, dass man das ja auch testen sollte, wenn man den mal diese Sigmente schneidet, so jungsweise macht ja nicht Sinn für 100.000 Leute, dass wir jetzt immer angesprochen, die mit einer spezielle automatisierte Kommunikation, die man hier zuerstellen. Das ist ein bisschen das Thema "Abbey-Testing" sprechen, weil das spielt im Imelmarkt, den hier auch eine entscheidende Rohraufsalt, ich darf achten. Also das ist auf jeden Fall sinnvoll, das zu machen, was man typischerweise machen würde, ist, dass ich den Betreff variiere, also den Subject-Line. Also es ist leider sehr viel dänglich, aber willkommen im Onlinemarketing, willkommen im Imelmarkt, den es auch nichts Neues ist. Dann der Absender-Name ist auch mal etwas, was getestet wird, auch die Sendezeit oder auch eben, was der Call to Action ist, was das Wertversprechen ist, was ich dort versuche, zu vermitteln. Und irgendwelche Grafiken, die man benutzt, man sagt, auf so Hero Visual. Also quasi das, was man sagen, die hier fortens augefällt, wenn ich das Ding öffne. Was du das sagen, da erzählt wird so. Wichtig ist, um da irgendwas statistisch zu erreichen, brauche ich Volumen, das heißt, ich brauche eigentlich pro Variante, mindestens mal 5.000 bis 10.000 Empfänger. Und das heißt ja, wenn ich zwei Varianten teste, dann habe ich schon irgendwie 20.000, die ich brauche. Das heißt, man sieht, das ist etwas, das funktioniert auf Skalierung, natürlich deutlich besser, also am Anfang eher ein kleinerer Hebel. Was ist denn, wenn ich keine 10 bis 20.000 Leute hab, wenn du das eben gesagt hast, ich hab irgendwie, wenn ich tausend loge, dann macht das straightforward Newsletter und von mal zu mal variierst du, aber es wird nicht statistisch 100 Prozent aussagekräftig sein. Also eigentlich, so zu sagen, sinreichen Test machst du, wenn du wirklich 20.000 hast und zur gleichen Zeit, das gleiche Ding mit der Einvariation an die jeweils die Hälfte der Gruppen schickst, die Alternative, die du dazu machen kannst, die aber eine Krücke ist und die man nur dann, die wirklich nur so über ein Daumen ist, die eine Woche machst du so und die nächste Woche machst du so und sagst halt, vielleicht ist es anders, aber du musst ja auch sehen, in der zweiten Woche hat so ganz andere Nachrichten als in der ersten Woche. Insofern kann man das so nicht, das ist ein bisschen übers Knie gebrochen, es kann nen Diet-Sein, aber da würde ich nicht zu viel drauf geben. Also tatsächlich ist das ein Werkzeug, das trifft dann eher zu, wenn man so ein bisschen größere Basis hat, auf der man handeln kann. Es gibt auch eine Reihenfolge, wie man das macht. Also typischerweise, dass man zuerst machen würde, ist der Absend, damit dem würde man als erstes spielen. Und dann kann man dann keine Person oft oft, oft oft, das heißt ja sowas hier, Roll von OMR, schreibt mir. So, und dann testest du das jetzt aber gegen irgendwie eine Kollegin mit einem schöneren Namen, wenn du dein Name nicht so gut findest, oder du sagst einfach nur Firmennamen. Das heißt, man gibt schon so gewisse Sachen, die man nacheinander abarbeitet, dann würde man das nächsten den Betreff variieren, dann vielleicht den Content, dann den Call to Action, so was ist immer wichtig. Das Ganze kann ich ja auch, also was du ja gerade angesprochen hast, in der riesigen, großen, strategischen Entscheidungen, wie kommunizierig, generell, aber sowas wie ein Betreffbeis, beispielsweise ist das ganz. Kann ich ja auch in Form versandet, in Gesamteiler immer kurz abgetest. Vorhin, wenn du einen großen Verteiler hast. Du hast halt 100.000 Empfänger. Was du dann machen kannst, was super elegant ist, ist, dass du sagst, 80.000 Empfängern, die lasst jetzt mal beiseite. Und ich nehme 10.000, 10.000, je 2.000, je 10.000. Und an den mache ich einen Test. Und dann möchte das Ergebnis davon für die anderen 80.000. Das, was da besser war, mache ich an die anderen 80.000. Das ist halt wichtig, dass man immer eine klare Hypothesa hat. Betreff mit emoji oder ohne. Das heißt, einmal mache ich die gleiche Nachricht mit emoji, einmal ohne. Und das ist, was besser ist, bei 10.000 hab ich da schon okay, okay schlissst du das in die Infizien. Und dann das besserer an die 80.000. Dann hab ich wahrscheinlich mehr rausgeholt. So, man muss halt eben gucken, wenn die Liste klein ist, dann würde ich ja immer sagen, eher auf Best Practice setzen, als auf Testing. Dann einfach mal rumlauschen, lernen, beobachten oder vielleicht weiß man's aus dem vorherigen Job. Was eigentlich Best Practice sind und eigentlich darauf fokussieren, eher als auf Testing. So und wichtig ist beim Testen auch das Ganze dokumentieren, weil sonst testet man das gleiche irgendwie x-mal, sondern dass man eben dann irgendwie sich einpanne, ob irgendwie okay, dass das mein Wissen für meine Kunden, für dieses Geschäftsmodell, für diese Situation, der ich bin. Das heißt, wir haben ja auch gleich noch in die Community Fragen, die wahrscheinlich nicht so einen großen Verteiler ab 100.000 Leuten. Wenn ihr theoretisch nur in wie 1000 Lieds haben, oder in wie erst mal, würdest du dann zum Beispiel den Betreffabät testen vor dem Versand an die 800 Leute, mit jeweils einem Sigmät von 100 vorher, oder würdest du das einfach bleiben lassen? Nee, auf jeden Fall bleiben lassen. Also ich würde gucken, wenn ich einen kleinen Liste hab, unter 10.000, würde ich eigentlich versuchen, mich im Internet schlau zu machen oder bei jemandem, der sich besser mit dem Thema auskennt. Ich würde gar keinen Test machen bei unter 10.000 Empfängern, sondern dann wirklich nur gucken, was eigentlich Best Practice ist und die versuchen, möglichst gut bei mir umzusetzen. Wenn man testet, braucht man natürlich auch die richtigen KPIs, das eben ja schon von Open Rate beispielsweise gesprochen und andere Dinge. Was sind die wichtigsten KPIs, die mir mal gating, die man im Blick haben sollte? Also früher gab's ja die Open Rate. Das war sozusagen das Top Level. Du sagst, ob er seine erste KPI, die man sich angeschaut hat, nämlich wie viele Leute öffnen eigentlich den Newsletter. Das Problem ist, da wurde Apple hat eingeführt, das Apple-MPP Mail Privacy Protection. Und das ist seit iOS 15, da, das heißt, ist schon seit einem ganzen Weile. Und da können sie eigentlich der User aus suchen, ob Bescheid gesagt wird, dem News oder der Versender, ob das Ding aufgemacht wurde oder nicht. Die meisten entscheiden sich dafür zu sagen, so. Und das Problem ist, seitdem ist das einfach katastrophal. Also diese Kennzahl kann man seitdem faktisch wechschmeißen. Da einfach so viele Leute eben doch Apple-Produkte nutzen. So, das heißt, dass man dann eigentlich eher macht, ist das man eben sagt, okay, man guckt aufs eigentlich Engagement drauf. Das heißt, wie ist die Klickrate, wie ist die Klick, im Vergleich zu dem Klick zu Open? Das heißt, wenn die Klicken wie engagiert sind, dann da, wie ist die Konversion-Rate vielleicht klickt zu Kauf, zu Lie, zu Test Run, auf solche Sachen. So, wenn es eher ins ökonomische schon geht, also dass es jetzt quasi so ein bisschen und im Akt den Kennzahlen die jetzt so in ihre eigenen Suppeschwimmen. Natürlich ist das eigentlich relevante, wo dann das so das Geld verdient wird, dass man eben sagt, so was ist eigentlich der Revenue Percipient. Also was ist der Umsatz pro Empfänger, den ich eigentlich mache? Und dann weiß ich eben, okay, mit dieser E-Mail hab ich mehr Geld verdient, als mit dieser Umsatz pro Empfänger. Natürlich kaufen nicht alle Empfänger, sondern das wird natürlich geteilt durch die Menge der Empfänger. Das ist eigentlich so der Goldstandard, wenn so die Tussiebereich ist. So was ich auch noch meistens check, was auch wichtige KPIs sind, ist eigentlich, wie die Nettoentwicklung meiner Liste ist. Das heißt, ich hab ja zum einen, hab ich ja Leute, die quasi neue Empfänger werden, meine sozusagen E-Mail-Kommunikation. Aber ich hab natürlich auch die Bounce's, das heißt, die quasi nicht mehr funktionieren, die E-Mail-Ressen und, was ich auch abziehen muss und diejenigen, die abbestellen, meine newsletter, weil ich vielleicht genervt hab und immer gesagt, "Gofen, Gofen, Gofen." So und das heißt, in dieses Nettoentwicklung, meines Empfängerkreises, die ist eine ganz, ganz wichtige Kennzahl, weil das ist das die Basis, auf der ich arbeite. Dann gibt's noch bei E-Mail Marketing eben auch wichtig, diese Zustellbarkeitsthemen, Zustellbarkeit heißt eben, wie viel von dem, was ich fertiggekommt, eigentlich an. Das heißt, wie viele kommen eigentlich wirklich in der Inbox an, wie viele Bounzen, wie viele Spam-Complanz hatte ich, das waren diese Zustellbarkeitskriterien, die eben auch wichtig sind. Im B2B-Bereich, KPIs, wichtige sind, wie viel leistet das Ganze zur Pipeline, das heißt, welchen Anteil meiner neuen Leads kriege ich eigentlich durch E-Mail Marketing? Wie viele davon? Jetzt kommen leider wieder Akronümer, wir erklären sie ja, werden von MQL zu SQL zu einem wirklichen Deal. Im B2B macht man das meistens den Verkauf, der erschält man sich in drei Stufen vor, das ein ist, das ist mal der Lead. Dann gibt's den Marketing Qualifald-Lead, wo das Marketing sagt, da zieht nach einem wirklich potenziell spannenden Lead aus. Dann in der nächsten Stufe wird das an den Vertrieb gebracht. Das ist dann der Sales Qualifald-Lead. Dann sagen die, oh ja, das ist spannend. Und dann wird mit dem Kunden gehabt, und dann kommt der eigentliche Deal. So lang ist die Strecke typisch-weise im B2B. Und Channel übergreifen kann man eigentlich immer sagen, was ist der Kastel-Malifetime-Velue im E-Mail Marketing, das eben auch noch eine wichtige Erfolgsgrenze hat, um das mit den anderen Kanälen dann wiederum vergleichen zu können. Vielleicht noch mal so eine brutzentuelle Eintjungs-Lift, die du geben kannst, wenn du auf die Clicks-Roo hättest du mal gucken, weil wir mal eine Handlung auslösen, mit dem DTC mal speziell. Wo sollte die Liegen ungefähr? DTC ist ja der Nischenfall, das quasi der Handler auf einen. auf einen. Dreck auf den Kunden verkauft. Da kommt's eben darauf an, wie der verkauft. Wenn wir jetzt von diesen Fashion und Drop-B-B-Un sprechen, dann ist natürlich ungehochene. Das kann auch 50 Prozent sein. In den B2B-Context, wenn es mal 5 Prozent, es ist vielleicht auch nicht so schlimm, wenn es das Segment ist, wo das eben irgendwie früh und okay ist. Und wo ich eben noch nördschere und vielleicht weitere Informationen abfragen. Also die Range ist relativ breit. Wir haben jetzt viel über Technik-Ehalt gesprochen und viel, wie man das Ganze aufbaut. Ich bin natürlich immer derjenige, der hier aufgerufen ist, auf die Kosten zu gucken. Das fühlt sich jetzt sehr teuer an. Ist das andere? Also im Prinzip, Tän erzählt, kann man sich das so vorstellen, dass die Software, die man dafür nutz, dass die meisten skalierten der Listen größer. Wenn ich so 10.000 Kontakte hab, dann kann ich mir vorstellen, dass es vielleicht so 100 bis 300 Euro bei 100.000 Kontakten sind, sind es dann eher 1000 bis 3000 Euro und bei einer Million Kontakte sind es dann eher 10.000 plus Euro, oder man hat irgendwelche Enterprise Sachen. Das ist einmal erst mal nur die Software. Dann hat man das Personal, das ist eigentlich so der dickere Block. Ich würde mir so vorstellen, dass eigentlich 70 bis 80 Prozent der Kostenpersonal ist und 20-30 Prozent die Software. Das ist wahrscheinlich eine gesunde Relation. Das heißt, man muss sich schon überlegen, welche Geschichten erzähl ich welchem Segment, mit welchen Werbemitteln, mit welchen Texten und so weiter. Also was die eben machen typischerweise, ist jetzt mal die Contentproduktion des Design. Das ist das, was unterschätzt wird. Da geht es jetzt so ein bisschen die Hoffnung, dass sich das im Markt durch AI verbessert und verschnellert. Das heißt, dass ich da quasi man das Segment hinterlege und dann sage ich nur nachricht rein und vielleicht habe ich die AI vorher schon antrainiert, wie sie die verschiedenen Interpretationen, dieses Kontents für die verschiedenen Segmente machen kann soll. Ich habe aber noch keine neuen Zahlen, weil sich das eben noch nicht breit genug im Markt etabliert hat, wo sich dieses Verhältnis einpendeln könnte für die Zukunft. Das heißt, die Vermutung wäre A, das geht effizienter oder B, man geht auf mehr verschiedene Segmente mit der gleichen Manpower, die man halt und holt dadurch effizient raus. Wenn ich mehr Segmente habe, tagel ich die spezifische, macht natürlich die Konversionrate hoffentlich höher, dann lohnt sich das wieder mehr. So und das ist eben diese Balance, da rückt sich grad was neu zurecht. Wir wissen noch nicht, wie das jetzt in der Wahrheit und in der Realität aussieht. Es gibt immer noch ein bisschen Ecken für versteckte Kosten, die nicht so standarzt sind, die so fließen. Alles, was mit Datenintegration zu tun hat, das können manchmal auch Projekte sein, die da relevant sind, wenn man das verbindet mit seinem On-Sight-Tage-Ting oder irgendwelchen On-Sight-Elementen oder oder, oder man dockt irgendwas anderes ran wie Push-Notifications in der App, die man auch orchestrieren möchte mit dem E-Mail, damit man einfach die Leute nicht zu sehr nervt. Dann gibt es die ganzen Dienstes Zustellerkeits-Deliability-Monitoring. Das ist immer noch mal so ein Thema. Das kann im Hochpoppen und dann eben sehr teuer sein, wenn irgendwas schief gegangen ist oder es ist halt gar kein Problem. Und dann gibt es ein Systemer Compliance. Also kriege ich die Immeladressen auf eine saubere Art und Weise und gehe ich mit denen vernünftig oben und so was. Da kann auch immer mal was Hochpoppen, das ist dann auch so Überraschungskosten, die da auch mal hervorstechen können. Das ist eben von den Personalkosten gesprochen, die den größten Anteil bei diesem Kostenblock ausmachen. Wie viel Ressource und also ein Mensch und Frauenpower brauche ich, um das Thema E-Mail marketing zu hebeln. Also baumar so ein Muster-Team, wenn ich spannend bin. Also ich würde das quasi wieder entlang der größten der Firmen oder der Entwicklungszükle mal versuchen, einen lang zu erklären. In so einem Bootstrapfall, da würde ich sagen, okay, so eine halbe Person reicht. Das heißt, eine Halbtagskraft oder etwas in der Art. Da muss man eben die Basics machen, da würde ich sagen, okay, man verschickt halt einmal die Woche etwas und hatten paar kleine Flos und das ist es. Wenn man jetzt irgendwie größer ist, man hat irgendwie einen Umsatz von einer Mille bis irgendwie ein paar Zichmille. Dann hat man eher tendenziell einen bis zwei Vollzeitpersonen in Haus, die eben das Design machen, die Koppi machen, also Koppi, also quasi das geschriebenen Text. Und da eben das super gründlich ausdifferenzieren. Große Teams im E-Mail-Marketing sind oft dann mal drei oder fünf oder noch mehr Personen groß. Da wird dann die Strategie gemacht. Die Operations-Design-Auswertung, Daten-Auswerten, daraus wieder lernen. Und so weiter im Prinzip. Der Skill Mix ist halt doch relativ breit. Man muss sich zum einen eben strategisch, marketing strategisch ausdenken, was da getan werden muss. Dann muss man eben diese Technikseite anschauen, diese HTML-Template oder so. Da gibt es natürlich die Tools, die helfen. Man muss sich schon ein bisschen auch damit beschäftigen. Da kann man beim Optimieren schon noch einiges rausholen, wenn man das in groß gelegt macht. Dann dieses datensigementierungsehmer ist jetzt auch nicht jeder Mann Sache. Und dann gibt es eben noch Design und sozusagen Koppi, den Text noch mal dazu. Man sieht das ist ein relativ breites
Fähigkeitsportfolie, was man da haben muss. Insofern ist das gar nicht so einfach, dass bei einer kleinen Person an Zeit abzubilden. Insofern passiert es häufig, dass man eben, wenn man kleinere Teams hat, dass man häufig für manche Bereiche, irgendwelche Agenturen oder Dienstleist, dann noch mal in der Anspruch nimmt, dass die unterstützen. Bei den Sachen, die eben nicht so häufig anfallen, und eher die Sachen, die häufig anfallen, die Operation sozusagen, die Umsetzung angeht, dass das eben in Haus abgefackelt wird. Würdest du das auch innerhalb von einem Unternehmen auf mehrere Personen verteilen und zum Beispiel die meisten Beschäftigten mit dem Tech und Data-Partner zu weisen? Genau, genau. Ich meinte, dass das für den großes Team mit drei bis fünf Personen da wäre es auf jeden Fall genau das auf verschiedene Köpfe verteilt. Da macht jeder nur das, was er sehr gut kann. Für die wichtigen Sachen habe ich eine Person, die das sehr gut kann, so rum vielleicht. Wir haben sehr viel über alle Menschen gesprochen, die Aufgaben machen. Jetzt meint es, wenn man noch kein I mit in die Gleichung, wie verändert das den Prozess und vielleicht auch die Ressourcenpladerung im Marketing und im Team. K.I. ersetzt uns alle. Nein, question. Es ist, es ist, bei, bei, das könnte sein. Also entweder man nutzt es, um ein bisschen Effizente zu arbeiten oder man kann eben mehr Sachen angehen. Ich hoffe, und ich hoffe, ich denke, oder das ist die Beobachtung aktuell, dass man eigentlich bei diesem Text generierungen Sache für Newsletter, dass man damit oder für, für E-Mail-Marketing-Kommunikation, dass man da eigentlich 50 bis mehr Prozent der Zeit eigentlich einsparen kann, also die es generieren von verschiedenen Betreffen, verschiedene Texten, AB-Varianten oder oder. Dann, was man auch eben machen kann, ist also diese Personalisierung, dass sie eben deutlich mehr kleine Resigmente bespielt werden können. Das ist eigentlich auch die Chance, die man mit K.I. eigentlich erstmals hat vorher hat, man eben diese Faustregeln, dass man da doch nicht zu große Menge Sigmente hat. Dann, was man eben auch noch mal gucken müsste, ob man aus diesen Sachen die Daten an der Lüse, ob dann auch mal K.I. Sachen rausholen kann, die man selber vielleicht nicht rausgeholt hätte. Dann gibt es das Thema, wer hat das eben von diesen Hero Visuals, wo man sagt, das ist der Stimmungsbild, was die ein Weib von dieser E-Mail einfangen soll, dass man das eben mit der E-Elegant machen kann, oder vor allem variiert machen kann, einfach als sonst. Und auch dieses Zustellbarkeitsmonitoring, das könnte auch etwas sein, wo K.I. eine Rolle spielen kann, das zu Monitor, da eben quasi immer ein waches Auge drauf zu haben, statt sich Mitarbeiter jeden Morgen, da hinsetzt es auch keine geile Aufgabe per See. Was eben wichtig ist, ist, die E-Mail-Stürfen halt nicht zu generisch wirken und nicht nach sozusagen AI-Slob, also nicht dieses Chat-GPT-Sprich mehr nach Moult sein, sondern man muss eben gucken, dass man wirklich die E-Eyester handrainiert, dass sie diesen Brand-Voyce, würde man auf Denglisch sagen, ne? Also die Art, wie die Marke sich attikuliert, oder spricht, oder kommuniziert, dass sie die gut abbilden. Das heißt, ich denke, dass es so ist, dass wenn wir es einmal tief durch strungen haben, in den verschiedenen Abteilungen, dass dann hoffentlich eine Person, eine FTE, mitten so ordentlich K.I, dass die eigentlich das leisten kann, dass vielleicht vor zwei Jahren drei bis fünf Leute gebraucht hätten. Und der Hebel ist letztendlich in der Person, dass sie das kann und will und dass sie eben auch gelingt, diese Hebel im Set-up umzulegen. Komm und zu einem Lieblingspart anreden. Wir haben ja Fragen aus der Community wieder mitgebracht. Wenn ihr Lust habt, auch mal hier in dieser Episode stattfinden und für jeden Fragenstellerin und jeden Fragensteller, dies hier in der Episode schafft, die bekommt neben Andere Support auch noch ein OME-Report-Seiner oder ihrer Wahl, schickt uns einfach eine Mail an
[email protected], und dann seid ihr vielleicht mit ein wenig Glück in einer der nächsten Episoden. Ich hab dir zwei Fragen mitgebracht. Andere, lass uns mal in diesen Fragenpart starten. Gerne, du, wenn du dir Verstärkunghuls von der Community für die Fragen dann hol ich mir für die Beantwortung auch Verstärkung, nämlich den Kai Rieke, Hunter und dein Marketer auch hier im As-Andreformat. Und wollen wir mal gucken, dass hier das im Ende anhört. Kai Rieche stark, wir werden wie wir uns seit der letzten Liveaufzeichnung von OMEF-Festivalen schlagen sehen. Ich glaube, wir sind hier viel zu lange her. Richtig gut, dann lassen's mal rein starten. Wir haben eine Frage von Dennis bekommen, der kommt aus der Messerstadt so legen und scheint, irgendwas in diesem Bereich zu machen. Dennis fragt, wir haben ein tolles Produkt, aber niemand meldet sich für unseren Newsletter an. Welche Quickwins kannst du empfehlen, damit ich meinen Listenaufbau voranbekommen? Genau, also ich würde erst mal starten, zu gucken, was wirklich die Ursache ist. Also, es ist wirklich genügend traffic da und stellt, dass ich das hat der richtige Vorstellungen davon, wie viel sein, ab Menge sein kann. Oder es ist viel zu wenig Traffic da. So Quickwins, die man auf der Seite machen kann, ist es sicher, dass man mehrere Touchpoints hat, also mehrere Chancen sich für den Newsletter anzumelden, dass man versucht, verschiedene Sachen zu machen. Wenn er fertig mit dem Checkout vielleicht ein Messer gekauft, dann noch mal nach dem Newsletter fragen, diese exzelt Intent-Sache, die wir angesprochen hatten, oder ist Sticky-Bars, wo quasi so ein fändsterchen mitrufen, rund davor, wie die Seite benutzt wird. Dann noch mal gucken, also ich würde sagen, warum soll er sich anmelden für den Newsletter? Also, transportiert er nach außen eigentlich die richtige Benefit? Warum soll ich dieses wertvolle Gut, meine immer, die Resse jetzt da lassen? Also, gut erzählen, gut kommunizieren, was erwartet mich, denn wenn ich den Newsletter abonniere, kriege ich dann nur irgendwie Werbung, kriege ich Rabatte, kriege ich irgendwie vielleicht Anleitung, kriege ich irgendwie, weiß ich nicht, Pflege-Tips, was auch immer. Das ist mir früher ein bisschen kommuniziert, was mich da erwartet. Weil es da eigentlich feraltausch-immelätreisse gegen irgendwas. Man könnte jetzt vorstellen, so was ganz praktisch ist. Wenn er jetzt Messer verkauft, wenn das sozusagen der Inhaltsinnerschops ist, dass er dann sagt, er hier Anleitung zum Messerschärfen für günstig Geld oder Messerpflegehandbuch per PDF, wenn du dich für den Newsletter anmeldest. Das heißt, das ist eine Value-Proposition, dieses Wertversprechen, das eben nach ganz, ganz vorne bringt. Im Notfall kann man immer noch mal sagen, dass 10 Prozent willkommens Rabatt, wenn das irgendwie, wenn er total verzweifelt, dass das man da weiter testen. Ich bin allerdings nicht schon freuen von Rabatten, aber das ist Typssache. Ich würde eher sagen, ich leg auch was drauf, wenn du dich anmeldest für den Newsletter. Also, dann kristol halt, keine Ahnung, gleich das PDF für, wie schärf ich das Messer selber? Oder dann kristol halt irgendwie das kleine Gemüseischen, den Messer noch dazu, um meinen Wert von meinem Produkt nicht zu erudieren. Ich würde auch noch mal überlegen, so was wie Social-Poof mit reinzubringen, das heißt, zu sagen, hier, guck mal, das sagen Kunden und über mich oder diese Bewertung, hab ich dort ein Dort oder X-1000 Hobby-Köche, lesen mein Newsletter, was eben zeigt, okay, der ist wirklich, wirklich wert. Wie lange würdet ihr denn so einen Test laufen lassen, um zu bewerten, um so eine Maßnahme Sinn hat? Also, er kann ja natürlich ins Performance-Magen gehen und seinen Traffic aufdrehen, damit er immer auf die Seite kommt. Wie lange soll der so was laufen lassen? Also, wir hatten das ja vorher schon, also alles unter 1000 ist ein bisschen schwierig zu messen und viel, schwierig aussagen zu treffen. Man muss eigentlich gucken, dass man mal 1000 Newsletter leute. Also, man sagt, okay, man versucht 1000 Newsletter Leute, mit der Methode zu gewinnen, dann verändert man was, und guckt auf die nächsten 1000, und guckt dann, ob man das mit weniger Traffic geschafft hat. Ich würde also eben gucken, dass man nicht zu kleine Zahlen nimmt. Das muss man einfach ganz realistisch sehen, man es wirklich statistisch sicher haben will, dann muss man ein bisschen größere Zahlen haben und wenn nicht, dann muss man es eigentlich umhören, wenn man einfach die großen Zahlen nicht hat, weil man da noch nicht ist von der Entwicklung der Firma her, dass man dann eher sich umhört, was sind dann eigentlich best practices. Und mit dem Suppel, mit Schippe drauf, Schippe drauf, Schippe drauf. Und dann eben gucken, dass das hoffentlich verbessert. Mit dem Westberg das so ein Irgendwann hat man hoffentlich auch die großen Zahlen. Und dann kann man eben testen. Der Dennis sagt es zu hatten Schrop. Ja. Das heißt, der schickt ja auch was raus. Ja, ich auch nicht. Das heißt, wenn seine Produkte toll sind, und ich den Karton aufmache mit seinen Produkten, kann ich ja dort auch super was platzieren, von denen, was man auf dir gefällt, was heißt, melde ich doch an, sei Teil unserer Dödledood Community. Und hinter last doch irgendwie deine Image-Adresse, dann bist du bei Produktstaats dabei. So, ne? Also das ist eigentlich auch noch mal eine gute Idee. Richtig, gutes Konzalting für Dennis, ich glaube da kann ja viele Dinge ausprobieren und seinen Emel-Margeting aus nächstes Level bringen. Zweite Frage, die kommt von Simone. Simone macht irgendwas mit Software und hat mit sinken Öffnungsraten zu kämpfen. Die Frage ist, in der Teil wir haben alles probiert, vom Mathegewechsel, weniger Sales, Mehl, es verschickt in guten Content, und man investiert trotzdem sinken die Öffnungsraten. Wie schaffen wir den Turnaround bei unserem Emel-Marketing? Also super, voll im Imel-Thema hier. Also sinken der Öffngrad, muss man gucken. Also wo ran das liegt, ist das irgendwie auf eine Gruppe von Emel-Emfänger an. Also ich mach mal, ich bin mal, das ist irgendwie ein Teil dabei, die das gar nicht interessiert. So, das ist auch nicht schlimm, wenn da die Öffnungsrate irgendwie sinkt. Auf der anderen Seite irgendwie vielleicht ist einfach der Content auch stinklang, weil ich oder die über. Also wenn die Öffnungsrate sinkt, was kriegen die Leute? Du hast in der E-Mail-In-Box, hast du den Absender? Bei Gmail hast du irgendwie eine Grafik links daneben. Und du hast die Betreffzeile, so der E-Mail. Mehr sehen die Leute ja nicht, um mehr Platz hast du ja nicht, um die Leute irgendwie anzuregen, klick auf meine E-Mail, mach sie auf. Also, das heißt, die Hebel oder der Platz dazu optimieren, ist irgendwie echt klein. Also, mich verfrang, wenn du bei Gmail bist, hast du ein Bild in der Lekt, als Profilbild, damit du irgendwie deine E-Mail aus dieser Masse vielleicht schon mal ein bisschen mehr ausschlicht. Dann, was steht denn als Absender? No reply at Simone, oder steht da irgendwie Simone at Snicksnack oder steht das Service at irgendwas? Also, machst es persönlich her. So, dann würde ich ganz klar, also rotierend, jede Woche, jeden Monat, Ab-Test machen, mit Betreffzeilen und Blang, dann versuchen, die Klickrate da hochzuarbeiten. Wenn Sie Angst seit um die Öffnungsrate, dann würde ich vielleicht mal gucken, wie Sie es mit den nachgelagerten KPIs auf. Also, sind die Klickraten auch wirklich niedriger? Sind die Conversion wirklich niedriger? Oder ist das An-Subscribe-Rate es hochgegangen? Also, ob die Nachfolgen und KPIs, ob die eigentlich wichtig sind, dann würde ich noch mal gucken, wenn das echt ist, wenn Sie wirklich ein engagement-Problem hat, also nicht nur Öffnungsraten, und das ist ein sehr guter, sehr guter, sehr guter.
die sagen, okay, die schaut's mit der Listenhygiene ab. Das heißt, ich muss halt eben gucken, wenn ich die Leute anmähle und nach der zweiten, dritten, vierten, fünften E-Mail reagieren die nicht, dass die wirklich dann an subscriber, weil ich, und dann sage denen, er hier, so dass die letzten fünf E-Mails hast du nicht reagiert. Bitte an subscriber, also wie an subscriber nicht aussieht, du sagst, sie will die E-Mails wirklich, wirklich weiter empfangen, dass man da eben hart sozusagen diese Listenhygiene betreibt. Zum Thema An-Subscribe, du musst die Leute ja die Harthaus nehmen, sondern sagen, so, äh, schick ich dir die E-Mail zu oft, willst du die nur einmal monat, einmal kratal, also, du musst die richtig rauslesst, kann man die noch so noch abzuholen. Ansonsten gibt's noch so ein bisschen technische Sachen, aber da wollen wir jetzt nicht so tief rein, weil wir haben gesagt, ein bisschen Einsteiger ist Zielgruppe, dass man eben diese Sender Reputation, also seinen Ruf, als E-Mail-Versender, dass man den noch mal checkt oder eben auch diese Autofizierungs-Sachen, so technische Sachen, und dass man denen eben noch schaut, genau diese Frequenz-Sache, die Kai sie eben angeschaut hat. Auch richtig gute Tipps, und da besten sie monaut noch mal die Folge nachhören, und dann hat Andrea schon ganz viele andere Tipps immer noch rausgeauen, die man dann verteile. - Und was ist noch ein Sagen? Was saßtypisch wäre, saß Leute, also quasi software Leute, die haben den Hang dazu in die E-Mails oft zu viel Produkt Talk zu machen, das heißt, viel zu sehr, ähm, äh, zu erzählen, was neue Features sind. Die müssen mal gucken, dass sie mit Kunden-Juskäst, die Leute vielleicht eben eher neugieriger machen, oder, äh, in Idealfall, Best Case, also super Best Case, ist das du eigentlich Monitorst, wie nutzen die denn dein Tool, und dann sagst du, äh, guck mal der Rolf, der nutzt immer nur einen, vor eine von fünf Funktionen, dann kannst du dir eben eine Räufende-Immäsche schreiben, sagen wir hier, dann nutzt bisher nur diese Funktion, obwohl du unser Tool seit sechs Monaten hast. Ähm, warum nutzt du denn noch nicht diese Funktionen, ne? Das ist natürlich echt komplex, das zu machen, ne? So Feedback vom Produkt in den Newsletter-Verteiler. *lacht* Aber das ist eine sehr fortgeschrittene Art, sagen wir, im SAS-Bereich, äh, da eben Newsletter-Marketing zu machen. Mhm. - Weil Tenneth Sink und Eröffnungsraten klingt, für mich so ein bisschen langweiliger inhalt. Sondern also nicht oder nicht passender inhalt. Weil die Leute haben es ja mal geöffnet, und gehen jetzt runter und sagen so ach, interessiert mich nicht. Da war, glaube ich, eine Menge, auch dabei, wo Simone mal jetzt optimieren kann. Und was ich heute mitnehme, irgendwie aus diesem Thema S- und 3-S als beim T-Marketing, ist eine Mischung aus Technik, aus Kommunikation und Mehrwert, und wenn du diese drei Dinge zusammenbringst, dann funktioniert das, glaube ich, ganz gut. Joa, kann man so sagen, ein bisschen Optimierungswille noch, ne? Also, wo dieses Ab-B-Test, die Lust am Fuddern, also das quasi so zu "Chiffine-Tune". Ja, also was ich noch mal irgendwie immer sage, dass die Leute nicht so ein so ein Kilometer langes Entscheidungsbaum, die ja Gramm irgendwie bauen sollen, sondern lieber irgendwie mit Simplen, Ab-B-Test erst mal anfangen und in Kremitell sich dann wie Rucharbeiten als irgendwie vorab jetzt die, den Superschlachtplan, Auswerten, die mega-Sigmentierung auf der dritten Ebene, also lieber wie Simplen erst mal anfangen, Quickwins mitnehmen und von da in Kremitell weiter machen. Wiederholf sagen würde einfach mal machen. Das stimmt, was wir normal im Mono letzte Frage ist. Aber mit den beiden Antworten und diese Frage habe ich schon eine Menge einfach mal machen, geliefert, André und kein mit dir als Überraschungsgast. Ich sag, ich hab heute eine Menge gelernt. Ich hoffe, ihr haut da draußen, mit so einem Weise. Ich bin mir sicher vielen Dank für den Support und für diesen Crash-Gruß zum Thema Ihmemargeting. Ich glaube, da fangen jetzt viele Leute draußen an so optimieren. Danke, dass ihr beide da wart. Ist ja sehr gerne. Ciao, ciao. - Ciao. Das war sie, eine neue Version eines Ask André Format. Sag uns gerne mal, wie euch das gefällt. Und wie ihm schon aufgerufen. Schickt uns gerne eure Fragen. Dann seid ihr vielleicht bei der nächsten Episode mit dabei, wenn ihr das vertiefen wollt, was wir heute angesprochen haben. Also das Thema Ihmemargeting, Data Speziell im Ecomers. Empfehle ich euch zwei Episoden und zwar die letzte Synchvistarik-Episode. Das ist Episode 405. Oder die von vor letzter Woche mit Björn Stuart Front-Front-Front-Row. Da reden wir darüber, wie man Daten auf der Seite sammeln kann und da am Seit Beformungs-Marketing zu optimieren. Da gibt es viele Schnittmengen, zu dem was heute André erzählt hat. Wenn ihr noch Platz auf der Playlist habt, packt da auf Vorgge 400, 500, 400, 400, 14 vom OEM Education Podcast mit auf eure Playlist und lehrt einfach fröhlich weiter. Noch ein kurzer Enweis in eigener Sache. Lernen könnt ihr natürlich auch bei uns breites Portfolio haben wir da im Start auch zum Thema Ihmemargeting und vor allem auch zu der Heimwaffe im Marketing KI. Das Ganze findet ihr unter OEME.COM/Education und ihr wisst mit dem guten alten Goodshankot. Rappenkorn! Und kommt ihr auch noch 10% Rabatt auf die Fortbildung eurer Wahl. Also check jetzt mal oEME.COM/Education und stell euch da euren Lernenplan zusammen. Ich bin Rolf, das war OEME Education für heute. Lasst gerne abonfen, Kanal an den verpasst du keine der nächsten Episoden. Tschüss, Sammurk, tschau tschau.