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DT8 - Noah Fürbringer: Wieviel Arbeit steckt in Deinem Talent?

89m 35s

DT8 - Noah Fürbringer: Wieviel Arbeit steckt in Deinem Talent?

Der Podcast beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und der Vorstellung des Gasts Noah Fürbringer, einem vielversprechenden jungen Schlagzeuger aus Deutschland. Der Moderator betont Noahs technisches Können, seine tiefe Pocket und seinen geschmackvollen Stil. Noah, geboren im Juni 1995 in München, wuchs in einem künstlerischen Elternhaus auf, was ihm früh die Angst vor dem freien Künstlerleben nahm. Er entdeckte das Schlagzeug über das Instrument seines Vaters auf dem Land, wo er oft stundenlang übte, was manchmal zu Beschwerden des Nachbarn führte. Ab etwa acht Jahren erhielt er Unterricht bei Sabine Fieten, die trotz seiner anfänglichen Unangepasstheit an ihn glaubte. Seine Leidenschaft für das Instrument stand nie infrage, auch wenn er eine Phase mit harter Musik und Doublebass durchlief. Er spielte in verschiedenen Bands, darunter die Singer-Songwriter-Band Amy Warning, und sammelte viel Erfahrung auf Sessions mit älteren Musikern. Nach dem Popkurs in Hamburg 2015 führte ihn sein Weg an die Popakademie Mannheim. Noah beschreibt seine Entwicklung als einen klaren, wenn auch nicht immer einfachen Weg, der von einer tiefen Verbindung zur Musik und dem Gefühl geprägt ist, dass das Schlagzeug ein ehrliches Instrument ist, das Emotionen ausdrücken kann. Das Gespräch endet mit der Feststellung, dass er trotz seiner bayerischen Herkunft keinen Dialekt spricht und nun in Berlin lebt.

Transcription

15400 Words, 89068 Characters

German
Hi, du ist der Schlau. Hi. Ihr seid jetzt hier, ne? Ja. Alles klar, passt. Cool. Ja, voll. Alles klar. Ist das jetzt passiert? Ja, jedenfalls. Herzlich willkommen zum Schnachen das Nersmitt. Ja. Krass. Ja, die wollen wir euch mal ausmachen. Das ist mir noch schnell. Ich meine, es ist zwar ein Schlag zum Glück krass, aber ohnehin. Ja, wirklich jetzt. Der Bauer. Wir haben ein Bauer gegenüber und ich hab dann oft in der Tende oben geübt und gespielt. Und dann wurde es manchmal spät oder man hat noch ein Feuer draußen gehabt und dann wurde so spät, dass dann manchmal an der Scheune geklopft hat. Sehr harte Musik und Lehrer, die angerufen haben, ob ich nicht zu jung bin für Slip-Nord und solche Sachen. Nein, ja, auf jeden Fall. Also, die Pop-Akkardemie. Die Groß ist eine Prüfungsprobe. Das ist jetzt nicht im. das ist einfach nicht passiert gerade. Nein, das ist nicht passiert. Oh, jetzt hat aber nicht absolviert. Ich auch nicht. Was? Facebook, hab ich noch? Du hast Facebook, ja. 2300 und einem Freund aktuell. Geil. Das sind wirklich keine einfachen Fragen. Nee, ne? Cheers. Auf jeden Fall. In diesem Sinne auch an euch ein herzliches Post, Hallouren alle und auf ein schönes Gespräch. Wir sind zurück. Die Sommerpause ist vorbei und der Drum Talk von Geber Music und damit auch ich, Ben Flore melden uns wieder in eurem Street. Ich bin heute wieder in Berlin und hab endlich einen langen Versprochen, Gast zu Gast. Bevor wir dazu kommen, noch ganz kurz der Hausmeisterliche Teil, danke für eure Nachrichten und Gästewünsche, nur damit niemand enttäuscht ist. Ich schreib mir wirklich alles auf. Ich antwort da eigentlich auch immer, aber natürlich klappen nicht alle Wünsche. Also zumindest nicht sofort. Manchmal will jemand nicht, manchmal kommen wir terminlich nicht zusammen und na ganz ehrlich, manchmal ist ein einzelner Wunsch auch so special interest, dass er es nicht durch die Redaktionschaft ist. Aber es wird nie ein Wunsch begradiert, sondern bleibt immer in meinen Hinterkopf und auf meinen Listen. Also weiter wünschen und überhaupt schreiben. Ich freue mich. Achso, und liken, teilen, empfehlen. Nur so bekommen wir eine größere Zuhörerschaft und nur so kann der Drum Talk auch bestehen bleiben. Zu, rück zu meinem Gast. Ich sag's wie es ist. Für mich sitzt vor mir der nächste große Schlagzeuger seiner Generation aus Deutschland. Was Leute wie Kurt Kress und Udo Darm waren, was Leute wie Benny Greb, Anika Nillis, Felix Lermann und Joost Nikkel heute sind, das wird eher in Kürze sein, wenn er es nicht sogar schon ist. Sein Spiel ist technisch unfassbar beeindruckend. Seine Pocket ist so tief, das kaum jemand von uns normalen Menschen dort reinreicht und sein Spiel ist so geschmackvoll, dass man sich selbst das Freakix de Solo noch gerne anhört. Das reicht schon fast als Grund, um von mir in den Podcast eingeladen zu werden, aber darüber hinaus ist er auch noch ein unglaublich netter Typ und im Drum Talk findet er nur nette Typen. Da passt er gut rein und deshalb ist er heute hier. Herzlich willkommen einen Gast über den in diesem Podcast schon ganz häufig gesprochen wurde und mit dem ich heute endlich vor dem Mikro sprechen kann. Herzlich willkommen, Noah Fürbringer. Danke, lieber wenn ich freue mich sehr hier zu sein. Ja, bis in Tränen in den Augen. Das freut mich ja, zack, er ist dann schon leerig. Ja, man, endlich, das war wirklich ein oft Thema auch zwischen uns und vielleicht einmal kurz für alle Disclosure bis also als ich heute Morgen Richtung Berlin losgefahren bin, aber wir mussten beide noch nicht, wo wir uns heute treffen. Frontlicherweise hat sich das schnell geklärt, in dem Dirk Eichinger, mein letzter Gast, freundlicherweise eine Raum zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank, Dirk. Schau daut an der Stelle. Wir treffen uns hier gerade so um die, sage ich mal, spät im Mittagzeit ist das eine, okay, Zeit für dich? Das ist eine super Zeit. Du bist nicht so der Frühaufsteh, oder? Nee, nee, ich arbeite lieber gern in der Nacht oder in die Nacht und steh dann, dem entsprechend ein bisschen später auf. Ja, ich kann mich erinnern, wir hatten vor einiger Zeit zusammen Videodreh und du warst erschrocken, wie früh wir alle aufstehen. Aber ging ganz gut, also wir haben morgens angefangen zu arbeiten, auch das hast du ja auch ganz gut. Im Halbschlaf. Ja, gut. Noch ein bisschen Relächster. In Vorbereitung auf diesen Podcast muss ich mal feststellen, es ist ja erschreckend, wie wenig man über dich so erfährt, ehrlich gesagt. Du hast ja nicht mal einen Wikipedia-Eintrag. Was soll denn das? Ja, das verstehe ich auch nicht. Wir haben einen sehr guten Draht zur Wikipedia, zum Betuch immer so. Tatsächlich wurde der Dr. Amt Tock schon einmal bei Wikipedia referenziert, obwohl. Und an der Stelle, Leute, es wird Zeit, ja, hier werdet ihr viel erfahren, ihr könnt referenzieren, der Wikipedia-Artikel in 5, 4, 3, 2, 1 und bitte. Ich würde gerne ein bisschen durch deine frühe Widergehen, bevor wir uns mal auf das hier und jetzt konzentrieren. Und Erfahrungsgemäß erzähl ich dabei relativ häufig, relativ viel Quatsch oder habe sehr große Lücken, also keine Scheute reinzugrechen. Sehr gerne. Sehr gut. Fangen wir doch mal mit deiner Geburt an. Und die müsste, wenn ich richtig informiert war, im Juni 1995, das ist jetzt so, ne? Das ist jetzt so, ne? Aber den Tag weiß ich. 20. 20. Da Juni. Und zwar, da bin ich mir wirklich nicht ganz sicher in München stimmt das? Genau. Aber du hast nicht in München gelebt, oder? Doch. Ich bin in München aufgewachsen. Ah, tatsacher, weil du hast mal irgendwie erzählt, kann ich mich erinnern, dass du eigentlich ein Dorfkind bist. Das ist jetzt nicht so durf. Ich war am Wochenende immer am Tegernsee, das ist eine Stunde von München, weil mein Papa auf dem Land aufgewachsen ist und dort haben wir einen sehr alten, wunderschönen Hof. Alles klar. Aber du bist tatsächlich richtig in München still. Genau, ich war dort in der Schule und bin dann praktisch Wochenens, sind wir dann rausgefahren. Ach krass, du klingt überhaupt nicht bayerisch. Ich konntjub, war dich. Nein, krass. Das habe ich noch nie mit dir verbinder gebracht. Aber, für mich war es so immer Berliner. Ja, ja, ist natürlich Quatsch, weil es eigentlich Schweizer. Du bist eigentlich, du bist eigentlich, du bist eigentlich Schweizer. Deine Mutter ist in Basel geboren, glaube ich, ne? Stimmt das? Ja. So ist es. Und kannst du Schweizer? Frau, schwitzel dich, schwitzel dich. Wir können jetzt die Podcast einfach in Schwitzel dich machen. Ich spreche zusammen, dass wir da haben. Unfassbar, okay, so, zack, fünf Minuten, die erste, ja, okay, die ersten auf dem Barung schon passiert. Ja, okay, also Echter Münchner, der auch alle Mundarten kann, Wahnsinn. Du bist da in einem, kann man sagen, ziemlich kreativen Elternhaus aufgewachsen. Wenn ich richtig informiert bin, deine Eltern sind nämlich beide oder waren Filme-Mache schaffende. Film schaffende. So ist es, ne? Ressourin und Kattain und also wir haben ja alles gemacht, die beiden. Ja. Wie ist denn das so in so einem Haushalt? Also ich kann ja mal kurz erzählen, wie es bei uns ist, ne? Wir stehen halt morgens auf. Müschen beide natürlich zur Arbeit, die Kinder sind vorher fertig. Und dann irgendwann kommen wir alle von der Arbeit und die Kinder kommen wieder so. Nein, du faif. Das stelle ich mir jetzt in Sonnenhaushalt irgendwie anders vor. Ist schon anders? Das Leben in absoluter Freiheit. War das so? Ja, schon auch. Ja. Und ich glaube, mir wurde früh die Angst genommen, so vor dem freien Künstlerleben. Was natürlich auch ein riesen Privileg jetzt ist, weil man dadurch nicht so eine Angst zu standen kommt, jetzt wie man überleben kann und wird. Ja. Und es wurde mir früh genommen, dank meinen Eltern. War das ein bewusster Prozess oder einfach so im Leben? Also habt ihr darüber richtig gesprochen? Wir sprechen da eigentlich jetzt mehr darüber als früher, aber ich glaube, ja, weiß so ist. Aber ich glaube, das ist da sehr viel unterbewusst passiert, weil ich einfach so gelebt habe und irgendwie dabei sein durfte. Und also gab es irgendwie, wie man das schämlich so kind, so kennt irgendwann, sprich mal vielleicht mal mit den Eltern über die Zukunft, was man umher werden soll, beobacht ich ihn so weiter. Gab solche Gespräche, gab es in solchen Gesprächen. Also gab es irgendwie auch mal die Option, junge vielleicht Lannster einfach was? Beruf oder so? Oder also habt ihr solche Themen gehabt? In der Anliegen. Ich hatte einfach wirklich das große Glück, dass das Schlagzeug von meinem Papa bei uns auf dem Land stand, weil er auch ein bisschen spielt. Und ich mich dann relativ früh dahin gesetzt habe oder erst mal auf seinen Schuss. Und in jungen Jahren angefangen habe, Schlagzeug zu spielen. Und dann echt bis auf eine schwierige Zeit, glaube ich irgendwann vielleicht 14, 15, 16, eigentlich echt durchgespielt habe. Und dann war ich dann schon ein bisschen über die Frage, ob ich hier einen Weg relativ früh klar war. Und das war natürlich ein riesengeschengt so weit. Dadurch hatte ich so eine Passion und ein Feuer und hab das bis heute. Darüber bin ich sehr dankbar. Warum war es das Schlagzeug? Weil es der Stand oder wär es auch sonst das Schlagzeug geworden? Ich glaube, es wäre auch sonst das Schlagzeug geworden. Und dass man jetzt als fünfjähriges Kind auf den Rumhaut und so das kenne ich jetzt auch. Von anderen fünfjährigen Kindern. Da sehe ich jetzt nicht direkt, ey Wahnsinn. Meine Mama hat immer gesagt, ich hab im Bauch angefangen. Wir waren einfach immer sehr verbunden mit Musik und ich war glaube ich auch vielen Konzerten dabei und musste auch viele Konzerte aushalten. Ja, viele sehr künstlerische Konzerte und sehr arztige Konzerte. Viel in Free Jazz und so. Krass. Aber ich glaube da ist einfach relativ früh was passiert für die Begeisterung für meine Musik. und speziell natürlich auch fürs Schlagzeug. Und deswegen hab ich das nie irgendwie niederangezweifelt. Und der Weg war einfach relativ früh klar, was einem natürlich total hilft. Absolut. Also ich find's auch, also ich kenne nicht viele Menschen, bei denen es so war. - Ja. Was hat dich am Schlagzeug begeistert? Weißt du das noch? Also so, die so was ist, das erste. Ich glaub, die Emotionen einfach, das, was du da reingehibst, kriegst du auch wieder zurück. Und da kannst du auch vieles, vieles Gefühle loslassen. Und. Es ist irgendwie ein ehrliches Instrument. Okay, nehme ich erstmal so hin. Ja, ich muss ihn aber nacht. - Ich muss selber noch. Vielleicht müssen wir die Klammer noch so wissen, dass wir vorher voll wieder auf zurückkommen. Weil ich hab mich immer gefreut, ich kenne es hier selbst. Ich war früh vom Schlagzeug fasziniert. Nach meiner. Also ich auch so passiv, in dem ich mir Schlagspielende angeguckt habe. Und auch meiner Theorie lag das vor allen Dingen daran, dass ich das als einziges Instrument beim angucken Verstanden habe. Das Schlagzeug ist so sehr rudimentär, als mal da, die man worauf und erkoppendtonen raus. Das ist den Instrumenten, bei Seiten und Somitern versteht man, was machen die da eigentlich? - Ja. Das ist irgendwie verständlich, bis man dann ein bisschen tiefer rein geht. Und dann versteht man auf dem Ördee Heft, die wieder nicht. Aber ich hatte nicht so früh, ich hatte auch sehr früh einen Schlagzeug zur Verfügung. So früh. - Ja. Und das finde ich jetzt schon mal merkt, wenn man als fünfjähriges Kind. Nee, dass man als fünfjähriges Kind gerne auf dem Schlagzeug rumhaut, kann ich verstehen, aber dass man da wirklich Schlagzeug spielen. Mhm. Na, und das ein Star war. Ich meine, wenn du in der Stadt wohnst, viele Leute haben ja gar nicht die Möglichkeit. Das ist schon. - Ja. Und. - Oh, wer weiß, wie viele unendekte Schlagzeugtelende in den Moment? Im. - Im. Ich klinge immer an Türen und. (Lachen) Haben Sie einen Schlagzeug? - Ja, ja. Und gerade am Anfang mit E-Drams sind so. ich weiß nicht genau. Ich glaube, es braucht so einmal dieses Erlebnis mit dem Akkurs des Moment. Ja, das ist voll. - So total. Also, das ist ja. Also, ganz klar, ne? Du wohnst irgendwo in der Stadt, du hast eine Wohnung, um euch mal geht es nicht anders aus mit E-Drammen oder es geht nicht anders aus mit. Aber, also, ich finde auch, wenn Menschen einen Schlagzeug spielen, damit anfangen, auch in jungen Jahren, da stellt sich mir eigentlich die Frage gar nicht, braucht es da man schließlich ein Instrument, es geht ja ums Spiel. Es geht nicht darum, den Unterricht nachvollziehen zu. Es geht ja ums Spiel, man will ja spielen. - Ja. Voll. - Na, okay, wenn man natürlich die Möglichkeit hat, dann auf die Manzade auf dem Land zu gehen, oder da zu spielen, ist natürlich mega. - Ja. Fantastisch. Das muss ich das mit toll vor. Komm, wir packen das Kind ein, wir fahren aus Land, dann haben wir unsere Ruhe und drin das lernen. Laut. - Bis oft kam der Bauer rüber gesagt, jetzt reicht's. Ja, wirklich jetzt. - Der Bauer. Wir haben Bauer gegenüber. Und ich hab dann oft in der Tende oben geübt oder gespielt. Und dann wutz auch mal ich mal spät, oder man hat noch ein Feuer draußen gehabt, und dann wutz so spät, dass dann manchmal an der Schone geklopft hat. Jetzt reicht's mal. Aber du hast ja dann schon irgendwann auch Unterricht. Ja. - Aber sie wurde irgendwann so in München? In München, ja, beim Ohrwurm, bei der Musikschule Ohrwurm, hatte ich Unterricht und zwar, als wir mal überlegen, vielleicht ab. Ich würde mal sagen, ab acht oder neun. Also doch schon, als erst mal ein paar Jahre selber geklopft. Ja. Das war so richtig, guck mal hier, ist das Lehrbuch von. Und jetzt machen wir mal acht oder neun. - Ich hatte eine wunderbare Lehrerin. Sabine Fieten. - Ja. Du bist ja genau raus. - Ja. Die unglaublich geiles Spiel. Und da war ich in jungen Jahren und das war auf jeden Fall nicht einfach mit mir. (lacht) Nee. - Nee. Ich glaube, ich bin sogar vom Schlagzeug oder ich mal rausgeflogen, weil ich hab einfach nur Quatsch gemacht oder auch immer nur Diske übt, aber was ich will und nie das, was ihr gesagt hat, am Anfang und so. Und trotzdem haben wir so echt eine coole Beziehung gehabt. Oder haben sie immer noch, wenn ich sie mal sehen. Ja, ja. - Cool. Vielleicht hat sie das gesehen. Wir haben uns gerade im Vorgespräch über Schüler*innen, unterhalten die mir in einem Schlagzeugunterricht, vielleicht mal hat, und die irgendwie schwierig zu handeln sind in einem gewissen Alter. Aber man sieht das, was damit den passieren kann. Und man engagiert sich irgendwie dafür, dass sie irgendwie weitermachen. Und vielleicht war das so, was sie gesehen hat. Auf jeden Fall. - Also, hat sie ja offensichtlich auch richtig gesehen. Sabine Fieten, vielen Dank. Wer weiß, ob wir über das alles heute sprechen könnten, wenn du nicht gewesen wärst. - So ist es. Alles klar, also Schlagzeug war zu Hause, einfach ran gesetzt, ans Schlagzeug. Und dann der Unterricht bei Sabine Fieten erst mal. Wie ist denn das? Du hast dann ja irgendwie als Jugendlicher, also bist vom Wurdig-Ganz-Dormat zur Schule gegangen, und das eben als Kind und Jugendlicher so macht, und bis dann hoch Schlagzeuger geworden. Also, das gab jetzt auch keine Zwischenstation oder so. Gibt es jemals Gedanken von, ich geh mal Jura studieren, oder so? Nee. Wirklich nicht. Es war immer klar, mit allen Höhen und Tiefen und so. Und zweifeln und irgendwie an eigenen Problemen im Leben. Und was das ich, aber der Weg war immer klar. Ich hab immer getrommelt und wollte auch immer drommeln. Bevor wir jetzt München verlassen, was du dann irgendwann gemacht hast, würde ich gerne noch zwei kurze Themen anreißen. Wenn ich richtig informiert, dass du noch zwei Geschwister hast, Sister, Sack, machen die auch muss ich? - Zwei Schöster. Nee. Wieso nicht? Aber die sind aber vermutlich auch nicht Bankkorflotte geworden. Nee, nee, nee. Nee, nee, nee. Im künstlerischen Bereich oder in freier. Auch im künstlerischen Bereich. - Ja, sehr gut. Du hast in München, also bevor wir jetzt München verlassen, oder bevor du München verlassen hast, du hast ja München logischerweise nicht nur Schlazung unterrichtet gehabt, sondern auch gespielt. Aber du hast auch mal noch Bands gehabt. Eine Band, von der ich gelesen habe, war die Band von Amy Warning. Ja. Da hast du in ganzem Wahlier gespielt. - Genau. Ich hab gelesen, dass du bis 2016 da gespielt hast. - Ja. Und 2016, von 2016 gibt es so einen Bayern-Drei-Beitrag. Wie weißt du, das kixter, ne? - Startramp. Startramp. - Ja. Und dann ich so cool mal gucken, mal gucken, mal gucken. Und irgendwann in der Mitte des Films wird immer die Band vorgestellt. Nur an nicht dabei. Na, Gott sei Dank. Nee, da war ich schon im Mann im 2016. Ja. - Ja. Da hab ich in Mannheim angefangen. Und deswegen hast du bei Amy aufgehört zu spielen? Ja. Und es gab noch ein, zwei andere Gune. Okay, ja, wie ist mir immer gut, das war in drei Jahren. Hast du, also das war das, was das Singers-Songwriter. - Genau. Zeugs. Aber du hast, ich hab mal umgeleesen, du hast viel in verschiedenen Bands gespielt. - Genau. Was war da so dabei? Hast du auch so in so, keine Ahnung, Schüler-Geragenpank-Bands? Ja, oder so. - Na, na. Kava Rock Band, wo ich auch mit Abstand der Jüngste war. Damit 14 schon gespielt, 15 solche Sachen. Iron Rose, die sind die. Iron Rose. - Ja. Fantastisch. - Genau, bei Amy. Viel kleine Sachen. Viel auf Sessions. Ja. Einfach früh mit Leuten gespielt. Es gibt auch noch eine Szenen in München. - Ja, auf jeden Fall. Wo man losgehen kann, kann ich weiß, dient's als Abends da und da. - Genau. Es gibt Sessions, dann hab ich Leute kennengelernt, um mir was wichtig, immer im Austausch zu sein und gemeinsam Musik zu machen. Und zu lernen. Das sind mal ganz cool, ne, wenn man gerade als so junger Mensch, und dann sind da um welche älteren Menschen. Und die sind irgendwie, die müssen halt mal mit einem umgehen. Die müssen jetzt mal mit einem spielen, und man kann total viel mitnehmen. Das macht Spaß. Bis zu dem Punkt, man feststellt, dass man nicht mehr der junge Mensch ist, sondern dass das andere junge Menschen kommt. Ich hab ganz lange mit älteren zusammen gespielt, fang ich mal voll cool. - Ja. Irgendwann dachte ich, ich kann dir mal mit gleicheilt rigen und dann auch mal festgestellt, wie es die meisten gleicheilt oder jünger, als ich mit den nichter Spiele. Nicht das nur. - Ach, das ist der Rehe. Fantamt. Okay, aber so, ich hab mich halt gefragt. Ich glaube, ich hab mal irgendwo den Satz von dir gelesen, dass sowas, ich kann das jetzt nur parafrasieren, so in der Art, wie ich hatte auch mal meine Mettelfase. Hat so eine. - Auf jeden Fall. - Ja? Lange, ja. Wo du sehr harte Musik und Lehrer, die angerufen haben, da hab ich nicht zu jung, wenn für Slip-Nord und solche Sachen. - Nein, ja, ja, auf jeden Fall. Ach krass. - Und viel Double Bass, mit Schoker, geübt unsere Zeugier. Ich würde sagen, von echt früh, mit Nervana und so, also von acht bis 15 sicher. Ress, oder früher noch her. Wahnsinn. - Ja, du kannst. Du kannst gebürtig Beirisch sprechen, du kannst Schweizerdüge und du kannst Double Bass spielen und hast mir Schoker gespielt. Wahnsinn. - Ja, heute nicht mehr, aber ich hab's mal gut. Ja, bisschen wie Fahrrad fahren. - Ja, ja, ja. Du hast dann. Also, dann irgendwann ging dein. Also, genau, wir waren es gerade schon bei 2016, als du eben in München aufgehört hast zu spielen, weil dann ging so langsam dein. Ich nehm's mal, dein professioneller werde ganglos oder dein professioneller Ausbildungsgang. Den müssen wir nochmal so ein bisschen einordnen, das hab ich noch nicht genau verstanden, weil du warst erst mal beim Popkurs. So ist es. - In Hamburg. Ich hab den Popkurs in Hamburg gemacht. Das müsste dann 2015 gewesen sein. Dort hab ich Justkengelern. Und hab natürlich von der Pop-Agan-Dime gehört in Mannheim und so. Aber ich hab durch Just bin ich noch. Also, richtig auf die Pop-Agan-Dime gekommen. Weil der gesagt hat, geht da mal hin. Genau. Ich check doch mal Unis, wenn du noch studieren willst, dann so check mal die Pop-Agan-Dime. Und hatte ihn dort dann. Also in Hamburg auch im Unterricht. Und das war mega. Und dann hab ich's mir überlegt, ob ich mich beworben für's Ja drauf praktisch genau. Also direkt Popkurs und der App. Wer endet, genau. Man ist ja zweimal dort, glaube ich, zweimal in Monats in Hamburg. Genau, bis Mitte des Jahres und dann habe ich mich für das Draftrauffolgen der ja beworben. Ja, das ist. Also, die Pop-Achidemie war schon häufig einmal Thema, die sind podcast, aber um das einfach noch mal darzustellen, schreibt man sich es nicht ein, fängt an, sondern macht man relativ aufwendiges Bewerbungsverfahren, und man muss ja auch freuen, wenn man genommen wird, weil man ja nicht nur den technischen Voraussetzungen, also man muss sich nur entsprechend gut spielen können, um da angenommen zu werden, sondern die haben noch ganz andere Anforderungen, was kreativ ist, denken angeht, was Persönlichkeit angeht, um zu sagen, ja, ich glaube, du passt hierher, also bevor sie einen nehmen. Ich hatte auch in diesem Podcast mal ein sehr langes Gespräch mit Udo darüber, wenn sie so nehmen würden und wenig, weil ich hab es ging so ein bisschen damals gesagt, habe ja, aber gucken wir es in Kurt Cobain, der konnte ja jetzt in die so richtig gute Tavispiele gesagt, oder den hat man genommen, glaube ich, das ist uns das vorgespielt hätte. Das war bei dir auch so, also du musst es jetzt nicht nur technisch, ob wir aufdrumpfen, sondern irgendwie auch zeigen, ich kann auch kreativ denken. Ja, und natürlich auch einen großen theoretischen Teil gibt es, den man tatsächlich zuerst machen muss, bei der Bewerbung, wo man überall aufnahmeprüfung, genau, es gibt es am Anfang ein Theoriteil, und dann müssen alle raus, und dann wird der Theoriteil korrigiert. Und wenn du praktisch nicht bestießt, dann darfst du auch gar nicht vorspiel. Das heißt, nach dem Theoriteil stehen alle draußen. Und es werden nur die reingerufen, die acht um meine Güte? Ja, oder die Dutzenden kam raus und haben gesagt, ey sorry, heute nicht. Oh, das ist ja bitter. Ja, ja, und da hat alle draußen super nervös, so, "Hoffeln, ich kommt nie, weil, hoffe ich hab nichts geschafft." Die Groß ist so eine Prüfungsprobleme. Das ist jetzt nicht, das ist einfach nicht passiert gerade. Ich war an meinem Tag, war, jetzt nicht vielleicht 15 oder 20. Genau, und dann alle nach dem Theorie, nach der Theorie, nach der Theorie, aufnahmeprüfung, raus, gewartet. Und dann war ich mir auch nicht sicher, ob ich das schaff. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich gleich eine Absage bekommen. Aber ich hab's irgendwie geschafft auf jeden Fall. Und dann wird man praktisch eingeteilt, wann man vorspielend darf. Und ich war glaube ich der Vorletzte. Oder so, und musste, glaube ich, sechs, sieben Stunden warten. Oh, ja, ja. Schön. Dann war ich mit meinem Papa da, dann haben wir ein paar Runden gedreht in der Stadt. Und dann, die Zeit vergeht natürlich gar nicht. Null. Und du willst ja auch die andere Leute erst mal nicht anhören und so. Genau, wir waren dann spazieren. Ich hab mir dann irgendwann so einen kleinen Jeger meister geholt. Kurz vor der, kurz bevor ich gespielt hab. Wirklich. Und dann, hat alles geklappt. Ja, fantastisch. Man spielt ja auch, was hast du denn gemacht? Man spielt ja, wie du das mit der Band auch glaubst. Man spielt ja auch mit der Band auch glaub ich. Ja, es gibt so einen Adhokteil, glaube ich. Genau. Man spielt, ich musste drei Songs spielen und ein Solo spielen. Und dann gab's noch einen offenen Teil, wo Frank ein paar Sachen mit dir spielt. Frank, it. Genau, Frank, it. Und du blende dich noch ein, auch hier im Podcast zu hören übrigens. Ja. Und mit Udo gab's dann auch noch einen Adhokteil, wo er praktisch spielt und du musst nachspiegen, glaube ich. Und durch gewisse Stilistiken. Ja. Hast du geschafft? Ja. Hast du gemacht? Hast du studiert? Um. 2000, was haben wir gerade gesagt? 2016 ging das los. Ja. Um. Warum hast du dich eigentlich für die Popper entschieden? Weil ich meine studieren, hätte es so übenswertig. Du bist gerade sehr inszuseinend, sehr in so einem jessig fusionmäßigen Ding unterwegs unter anderem, was dann eigenes Volk angeht. Du hättest jetzt auch irgendwo jess studieren können zum Beispiel. Ja. Hatte ich auch überlegt, aber das war dann so klar auch mit Jost und mit Hamburg und im Popkurs, dass ich das einfach probiert hab und dann auch ein Mannheim sein wollte. Und Udo hat es echt am Anfang, wie du schon meintest, ein gutes Gespül für Leute, die dazu passen und im meinem Jahrgang war, war es mega weit, ist einfach sehr unterschiedliche Schlagzeiger waren. Das heißt, man hat sich irgendwie gegenseitig, konnte sich voll viel gegenseitig zeigen und mitten und nehmen, so geben und nehmen. Es gab ja schon ein paar Popakademieabsolventen in diesem Podcast. Also Leute, ich sag es immer wieder, wirklich, ich muss das wirklich ab und zu betonen, weil man hat ein Eindruck, dass das Podcast ist, wenn wir von der Poppe finanziert, weil wir ständig Leute von der Poppe hier haben. Ich war da gar nicht. Nee, das Ding ist einfach, dass man einfach in einer gewissen Szene einfach kommen, dann vorbei kommt. Also es kommt einfach, es ist einfach so, ein paar der besten Musik schaffenen aus dem Land, haben da einfach studiert. So ist es einfach. Vielleicht ist das auch noch ein Grund, warum man dann auch dort sein wollte. Ich hab natürlich schon mitbekommen, im More zwar da, Annika war da wirklich, und Udo kennt man eh und dann war es mir. Der Zeit hat aber nicht absolviert. Ich auch nicht. Was? Nein! Geil! Moment, Moment, jetzt kommen wir gleich. Hammer, weil ich war schon total im Morez, hat mir nämlich auch. Wie ist das alle liebe Hörnenden? Hat erzählt, dass er gar nicht mehr das Examen gemacht hat am Ende, Abschluss gemacht hat, sondern gleich gearbeitet hat. Du auch nicht? Nee. Also beim Morez hat gesagt, das lag noch an einer schriftlichen Prüfung auf dir, auf dir keinen Bock mehr hatte. Er mir jetzt schon noch ein bisschen mehr gefällt. Ja. Ich war glücklich, er war viel unterwegs und irgendwo findet er die Professionalisierung auch draußen statt und nicht in der Uni. Die Poppe kann eigentlich froh sein, oder? Ja, das ist viel. Es war ein hin und her natürlich. Aber ich hab sehr viel gefällt und die Anwesenheitspflicht ist dann doch sehr streng, was ja auch gut ist. Und dadurch hab ich bestimmte Kurse immer geschoben und irgendwann wollte ich halt aus Mannheim auch weg und so. Der Weg war irgendwie klar und dann war es sowieso wie es war. Fantastisch. Aber was würdest du trotzdem sagen, was ist diese eine Sache, die dir das Studium an der Pop-Akademie auf jeden Fall gebracht hat? Ich glaube primär ganz klar, die ganzen Freunde und Leute, die dort studieren, weil man sich trifft und man arbeitet gemeinsam. Also das ist so mein Approach. Ich glaube, das größte Vorteil an meiner Zeit war wirklich die Freunde und Mitstudierenden. Ich glaube, ich jetzt auch durchaus gefiegt. Ich meine, sonst sind schon ein paar echte, bekannte Acts aus der Poppe. Ja, die sich dann dort gefunden haben. Man denkt sofort an, alles Mörten natürlich. Man denkt an der Interessvier, also Möritz mit seinen Leuten, die sich alle an der Poppe kennengelernt haben. Das Mörten auch mit dem gesamten Team. Meene, glaube ich, mit ihr, mit ihr. Ich glaube, die meisten ihrer Teams auch. Bei dir ja auch so, auch du hast ja, ihr habt einen Pop-Akademie gewechselt, mit der Band Fiebel. So, habe ich noch nicht noch als Titel wieder von dir gesehen. Ich habe mich noch mal ein bisschen informiert und aber festgestellt, dass ihr zwei durchaus nicht aufgelöst, aber auf unabsehbare Zeit pausierend seid sozusagen. Ich fand auch tatsächlich, also ich habe mir natürlich auch noch mal in Vorbereitung ganz viel Zeug, dass du so gemacht hast und machst angehört und auch Fiebel. Und da muss ich sagen, das ist so völlig andere Musik, als die, die sonst finde ich, gerade was jetzt deinen Partner angeht, aber genau so, das hat jetzt weder dieses super gruuge auf die Fresse Hip-Hop-Ding. Das hat aber auch nicht dieses tricky Jesse Fusion, so, sondern das ist so extrem tiefes näher auf zwei und vier. Pop-Musik weiß nicht, Emo, irgendwas so in die, so genau. Also wie das gehört habe, ich gedacht, ist es überhaupt noch so, dann, also ihr proziert ja auch gerade nur, ne? Aber ist es überhaupt noch so, dann Ding? Ja, ich habe mich einfach immer für viel unterschiedliche Musik interessiert und wenn das im richtigen Kontext und mit den richtigen Leuten und so, kann ich das schon auch machen so. Und wir waren einfach eine, genau, wenn wir uns an der Pop-Bekänge lernt und es wird dann auch eine Freundschaft daraus und das hat Bock gemacht, zusammen irgendwie Musik zu machen. Und jeder hat so ein bisschen dadurch, dass wir auch alle sehr verschieden sind, hat jeder so ein bisschen seinen Impot reingegeben. Und klar, das klingt jetzt nicht so nach mir, wie ich heute spiel, aber trotzdem ist es auf einer Art jetzt nicht so typisch in die Pop-Mesik finde ich, sondern ja, jeder hat so ein bisschen was reingeggen. Ich fand es natürlich halzammelt. Ja, ja, aber klar, ey, wenn man mich jetzt kennt, ist es so, hey, tatsächlich. Aber ich finde es so fern spannend, weil ich meine gut, es weißt, ich würde sagen, der erste bekannte Reakt aus deiner eigenen Schaffenszeit sozusagen, den es mal so gab. Und das ist schon spannend, wo hätte so kommst und darüber reden wir vielleicht später noch, aber es ist ja auch ein interessanter Ausblick. Ja, auch viel gespielt, die ersten zwei Jahre. Ja, das habe ich nämlich so ein bisschen recherchiert. Das ist aber ganz unterwegs. Ja, ja. Ihr habt auch viel Musik released, also du bist zwangs aufgenommen und dann irgendwann gesagt, so jetzt ist hier mal Feierabend. Du hast ja also, ich wie gesagt, bei den Zeiten ist so ein Ding, es war 2016, das war in der Pop-Bekange angefangen. Das heißt, irgendwann, also das Ende muss ja irgendwann gegen 2019 gewesen sein, oder? Genau. So, was ja, ohnehin erstmal nicht so geiles Jahr war, weil du 2019 ziemlich krank geworden bist. Du hast Feiferschriftrüßen-Fieber. Die Bevau, ja. Ja, genau, das ist dieser Virus, ne? Genau. Worunter ich mir jetzt nicht so viel vorstellen kann, muss aber sehr unangenehm sein. Und hat also kann auch manchmal ganz okay verlaufen, aber jetzt, glaube ich, richtig reingekickt. Es ist ganz unterschiedlich. Bei manchen Leuten ist es irgendwie drei Wochen im Bett liegen, fieber und geht gar nichts. Und danach ist es einfach weg. Und bei mir war es fast ein Jahr. Und davon, glaube ich, mindestens 5, 6 Monate wirklich viel Bett und geht gar nichts. - Ja, total krass. Sticks in der Hand, auf gar keinen Fall solche Sachen. Du hast auch wirklich nicht gespielt. - Nee, nicht. Nee, nee, nee, nee, krass. Ja, großer Einschnitt auf jeden Fall. Ja, ja, ja. - Das sind dann schon Momente, wo du wirklich überlegst. Ey, kann ich das noch machen? Kann ich das nicht mehr machen? Wie sieht meine Zukunft aus? Ja. Ja. - Das hast du alles noch? Das hast du alles noch in Mannheim, sozusagen, durchgemacht? Das habe ich in Mannheim durchgemacht, bin aber in der Zeit natürlich zum meiner Familie. - Ja. Ja, absolut nahr liegend. Und dann, nachdem du das halbwegs hinter dich gebracht hat, hast du dir gedacht, so, züchmal nach Berlin. Ach so, Moment, nein, du hast gesagt, zieh ich mal innerhalb einer angehenden Pandemie nach. - Ja. Ich bin wirklich während dem. Wann waren das? Nee, ich hatte noch ein Jahr ungefähr, genau, wo es mir dann besser ging. Oder ein halbes Jahr. Und dann war die Frage, ich hab natürlich auch passiert, wegen meiner Krankheit, an der Pop-Akademie. Und dann war. hab ich schon viel in Berlin mit Leuten connected und hier auch so ein bisschen gespielt. Und dann hab ich mich einfach dafür entschieden. Ja, und das war dann kurz nach Corona. Beginn. Ich muss gerade überleben. Nee, genau. 2.2019 war ich so krank. Dann hatte ich noch mal ein halbes Jahr, wo ich überlegen konnte, was ich jetzt machen will. Ja, gut, aber dann war's mit jetzt 2020? Genau. Und dann bin ich im Oktober, ne, im September nach, glaube ich, nach Berlin gezogen. Ja, da konnte man gerade schon umziehen, aber so. So ein Frag, nee, nee. Also, zum Proberraum treffen wir als Nächterin. Wobei in der Zeit, ich in Berlin wirklich unglaublich viel gemacht hab, natürlich nicht viele Konzerte und so, aber. da hab ich wirklich sehr wichtige Menschen im Leben kennengelernt. Ja, ich hab mich auch wieder gefragt. Und ich hab diese Frage, glaub ich, in diesem Podcast schon so oft gestellt. Und so vielen Leuten muss es echt Berlin sein, wenn es was werden soll mit der Musik-Karriere. Also, es ist schon eine gute Idee, oder? Das ist eine schwierige Frage. Bei mir war's auf jeden Fall so, weil ich einfach. Ich weiß nicht, ob das Stadtbezogen ist, aber ich hab einfach die richtigen Leute, wie man so schön sagt, am richtigen Zeit irgendwie kennengelernt. Aber ich glaube auch, dass es Leute irgendwie zusammenbringt, die zusammen gehören. Also, ganz viele Menschen. Ach, ich weiß gar nicht. Mit dem ich hab mich ein Drohbohn unterhalten. Ich hab mich damit Chris Bastrober unterhalten. Ich hab mich damit. Ach, mir fallen. Wurde ich wahnsinnig viele Leute, die irgendwie alle entweder einen Umweg über oder irgendwann direkt einen Weg nach Berlin gemacht haben, weil sie entweder als Singers-Songreiterin oder als. am Schlagzeug oder wie auch immer, weil sie irgendwie durch starten wollten und gesagt haben, ja, verschiedene Städte haben, verschiedene Sehnen, aber Berlin ist schon. ist schon das auch das Internationalste zum Beispiel. Ja, bei mir war's auf jeden Fall genau der richtige Zeitpunkt. Würde man nicht denken, in der Zeit. Nee, wirklich nicht. Aber ja, auf eine gute Entscheidung. Eine Sache, die du in Berlin, ich glaube, auch in der Zeit, dann einmal gestartet hast, ist ein Eck, den es, meines Achten, auch jetzt noch gibt und den du selber noch nänzt. Und zwar die Band "Lord of the Amazing Panther". Ja. - Ich sag's noch mal in besserer Lieblähte. "Lord of the Amazing Panther". Das ist ein. Es muss ich erstmal fragen, das ist immer nicht ganz klar, ist es nun trio oder Quartett. Quartett? - Quartett. Ja. - Weil irgendwo hab ich euch mal trio angezeigt gesehen, aber alive sehe ich euch mal als Quartett. - Ja. Das sind. Du am Schlagzeug logischerweise und dann ein Mensch namens "Wincent Schlippenbach". Von Schlippenbach. - Entschuldigung, wenn ich falsch uttiert. Ja, okay, ich hab hier wieder. "Wincent von Schlippenbach", auch bekannt als DJ Illweib, lange Jahre Mitglied von "Seed", auch als Songwriter und Produzent in dieser Szene unterwegs und zwar sehr erfolgreich, hat Sachen von Peter Fox geschrieben und produziert, hat Sachen mit Materie gemacht. "The Crowd" heißt ein Segel, ja. - Die Crowd, heißt das "Disturzenten Team", ne? Und der ist auch bei diesem Projekt, ist tatsächlich als DJ am Start, weiterhin gibt's Dirk Berger, hat er nicht auch was mit den Crowd zu tun? - Ja. Ist auch ein tolles von Crowd. - Ja. Der spielt Gitarre und dann gibt es noch. und jetzt weiß ich nicht über den Vornamen ausspricht, sagt. Schweizer Name. - Ah, "Beard". "Beard", "Beard" heilbar Schmidt, der spielt nämlich Bass. Und dann. also, ich hab mir das. hab gedacht, also. Wie war das? Da war als dieser sehr erfolgreiche DJ und Musikproduzent, der hat sich gedacht, ich will auch mal so eigenen Output und eine eigene Band. Und da mach ich doch mal mal mit ein paar jungen Topmuckern, was dir Hälfte dazu hören, dann vermutlich nicht versteht. Super Crazy Zeug ist, was eigentlich keiner hören will, aber doch ganz viele Menschen interessiert. Irgendwas so. - Irgendwas so, ja. Also, ich. Vincent Winnie hat viele unterschiedliche Projekte und spielt natürlich auch mit seinem Vater, Alexander von Schlim, der ja auch ein sehr bekannter. Ja, das ist "Frigions pianist". - Ja. Und. er kennt einfach beide Welten, und das macht ihn auch so besonders. Er kennt die Hip-Hop-Welt und dann aber auch die total agonadistische Welt. So war es bei mir auch ein bisschen, weil ich so aufgewachsen bin. Und Winnie hat mich irgendwann angerufen, genau, und meinte, ob ich nicht mal vorbei kommen will, er hat so eine Idee. Und dann haben wir uns getroffen und haben einfach mal gestartet und geprobt. Winnie hat tatsächlich mit den anderen drei schon gespielt. Bei Lichelassi. genau, die kennen sich auch schon sehr lange. Alle. Aber ich bin da voll reingerutscht. Das war, glaube ich, zwei Wochen, nachdem ich in Berlin war. Hab ich die kennengelernt und. das hat mir halt total die Türen geöffnet. Ja, das ist doch. - Auch Leute, die wirklich so. wollen, dass man andere Menschen kennenlernen. Es gibt's auch nicht so oft. Und es ist. bei Winnie wirklich krass. Okay, wie war's dann? Was mehr so, dass diese Leute andere Leute vorgestellt haben oder dass andere Leute geschnallt haben? Ah, der spielt mit dem Schlippenbach zusammen. Das kann ja so durften, ich kann vielleicht auch mal ein. Ich glaube, beides. Aber. Ich glaube, beides. Auf jeden Fall wirklich abgefahren. Ich war auch ehrlicherweise ziemlich beeindruckt davon, dass ein DJ-Rhythmisch musikalisch so drauf war. Weil er macht ja wirklich. Na, er spielt das als Instrument. Ja, genau. Das ist ziemlich abgefahren. Absolut, aber geil. Leute, große Hörer für Empfehlung auf jeden Fall. Guckt mal auf YouTube, da macht es sehr spannende Videos. Und da kann man sich die Musik auch dort besorgen, wo es der Band was bringt auf jeden Fall. Sehr zähmfehlen, sehr abgefahren. Du hast in der Zeit, aber in Berlin auch noch was anderes vorbereitet und zwar dein Solo-Album. Das kam ein bisschen später raus, 22, glaube ich, ne? Also 22, 2022? - Ja, genau. Aber wenn ich das. Das nimmst es nur für Bringer und Franz, nur für Bringer und Franz. Die Platte heißt Moonwalker. Und ich hab dich mal sagen hören, dass das. Es klinken bisschen wie. Ich hab damals super viel Kram gemacht, auch ein Mannheim und so. Und ich wollte das irgendwie doch alles noch mal zusammen. So ist es ja. Wir haben. Ich hab das halt super spät rausgebracht, wegen noch Label finden, etc. Ich hab das. 2019 haben wir das eingespielt, nachdem ich so krank war. In Mannheim auch. Ah, okay. Mit den Komposti ich damals dort hatte. Okay, so ist es wirklich so, dass die Tracks dann hinatmen, mit der Komposti noch mal gemacht hat. - Genau. Ich hatte eigentlich die Vision, das als Abschlussprüfung zu machen, als großes Projekt und so. Und. Dann hat er die Abschlussprüfung gefehlt. - Ja. Und dann war es mir trotzdem wichtig, so diese Zeit festzuhalten. Und dann hab ich das so organisiert, dass wir irgendwie. uns alle treffen und das. einmal in drei, vier Tagen irgendwie einspielen, das man das hat. Hey, bevor's mit Noahs Projekten weitergeht, geht's ganz kurz um den Support bei der heutigen Fall. Und das ist Piste Simms. Ich hab seit kurzem einen Hang zu einer ganz bestimmten Becken-Serie von Piste und zwar zu den Maastas. Und ich dachte, ich hab zuir ich mal bisschen was darüber. Aber ich meine, ich sitze mit Noah und der spielt auch mit Vorliebe Maastas. Und dann können ja auch selbst davon erzählen. Also, Noah, du findest Piste Maastas doch auch ganz gut, oder? Ich liebe die Becken, ja. Man kann da gar nicht so viel dazu sagen, jeder kennt das Gefühl, einen Becken aufzuhängen und das. ähm. das gefällt einem, wie es klingt, wie es sich anfühlt. Und so war es bei mir bei den Maastas mega schnell. Ich erinnere mich noch. Ich hab viele Becken gecheckt, war dann auch bei Piste dort. Und ich steh einfach auf Dünne Becken. Und ich glaub, die Maastas sind schon mit unter anderem die Dünsten. Und sehr warm und waschy. Und. dieses 20-Toll Crash-Ride-Maastas ist wirklich eins meiner absoluten Lieblingsbecken. Sieht man auch echt sehr oft hinter dem Ride. Äh, bei vielen Schlagzeigerinnen. Und. genau, die Extra-Sinn-Maastas sind auch mega. Ich. ist einfach mein absolutes Lieblings-Serie auf jeden Fall. Wie würde gerade zu deinen, okay, ich geh in Laden, ich hab mir einen Becken ein, weil ich damals jetzt spielen will. Set? - Ja. Ähm. ja, ein 22-Toll Dark Ride auf jeden Fall. Dahinter des 20-Toll Crash-Ride. Vielleicht links zu einem Extra. Da finden Master's und eine 15-Zoll-Masters. Da finde ich auch mega. Du spielst immer sehr große Hei jetzt, ne? - Ja, lieber Herr. Auf jeden Fall. - Kann ich verstehen. All right, okay, Leute, Einkaufsvetter das geschrieben, geht los. Das war nur fürbringer über die Piste-Master's-Bekken. Vielen Dank. Wir können wieder zurück zum eigentlichen Gespräch kommen. All right, zurück zu deinen aktuellen Projekt, oder aktuelleren Projekt. Und ich würde sagen, und das kann es mich auch so total lügen schimpfen. Aber das ist das, was ich wahrnehme. Die drei, ich sage mal, größten, wichtigsten Sachen, die ich so wahrgenommen habe, die du in letzter Zeit so spielst. Das ist natürlich einmal Casper. - Mhm. Das ist die Tour, die du gespielt hast, mit, ich hoffe, ich spreche dich dann auch richtig aus. Teddy Tecklerbahn. - Tecklerbahn, ja. Ich bin sehr hui. Und natürlich, und auch da bin ich mich nicht ganz sicher, wie meine Namen ausspricht, das Moses-Juffy. - Trio. Ist Juffy richtig? - Ja, alles richtig. Ja, fantastisch. Also, wenn ich das richtig wahrnehme, würde ich jetzt mal behaupten, auch da kannst du mich gerne korrigieren. Ich würde sagen, Casper ist das musikalisch, größte erfolgreichste Projekt davon, Teddy, das mit Abstand reichweichsten, reichweiten Stärkste. Ich habe gesehen, der Typ hat 1,2 Millionen Follower allein auf Insta. Und Moses-Juffy ist so das persönlichste, was du gerade machst. Kommt das so ungefähr hin? - Das kommt ungefähr hin. Dann müssen wir über die einzelnen Projekt, den kleines Bissen sprechen und ganz viel über das letzte. Aber ich habe mir gesehen, ich fand es lustig. Ich habe mir festgestellt, dass 2-mal einer Lieblingsschlagzeuger, beide aus Berlin kommen, wenn dann befreundet sind. Und beide haben so jeweils ihren Rapper. Felix hat Dende, du hast Casper. - Ja. Und Casper ist auch bei Dende dabei oder auch andersrum manchmal. Ist es so? - Ich glaub schon, dass Casper bei auf dem Dende-Album auch. Stimmt, klar, auf Netzen. Ist das nicht auch. - Alle Jubilare wiederglaub ich ist. Genau, die Nummer hat nämlich auch DJ Idle Weib produziert. Stimmt, von Dlimbo. - Die Platte haben sie auch im A-Maut, ich rorts gemacht. - Siehst du? Alles meinbar, alles war ansehen. Okay, wie lange bist du schon bei Casper? 2.000. 1.20. Also auch so in dieser Berlin-Gesatz. - Auch in der Zeit. Ich meine, wenn ich es richtig sehe, er kennt euch ganz gut, ihr seid befreundet, aber das war sicherlich davor nicht so, wie kommt man ansonen geg, wie bist du da? War das so ein Schlagzeuger, ich kenne da ein? Ja, was mag ich überlegen? Ich glaub, Casper hat eine neue Band gesucht, genau. Und auch einen neuen Schlagzeuger oder eine neue Schlagzeugerin. Und ich hab zu der Zeit für Drangseil was aufgenommen im Studio. Und Casper und Drangseil sind ja auch sehr gut befreundet, haben auch einen gemeinsamen Podcast. Und dadurch hat, glaub ich, Drangseil noch mal. bei Casper nachgefragt, ähm. Ob er noch sucht und dass ich da bin und auch Bock hätte und ob man sich nicht mal trifft. Und dann hab ich Benjamin, also Casper, eines Nachmittags, äh, getroffen. Und wir haben einfach ein bisschen gesprochen, auch. jetzt noch gar nicht so im Bezug auf. Ich glaub, er wollte mich einfach mal kennenlernen und ich ihn. Und dann hat das irgendwie so funktioniert. Ist nitterklar, oder? - Ja, total. Ich kenne nicht persönlich natürlich, aber. Ich kann die natürlich erst mal von Platte und von Live. und dann hat dann krassen Stimme so. - Mhm. Und wenn man ihn da mal irgendwann sprechen, also es ist ja bei Casper so ein typisches Würding so, ey, hast mal Casper sprechen gehört, da spricht ja ganz anders als das singende Stimme ja auch. Aber ich finde, wenn er spricht, hat er auch was total nettes. Total nettes, super sympathisch. Und äh. wie gesagt, nicht so, also mit Casper spielt es natürlich viel. Ähm, mit Teddy hast du natürlich noch nicht so viel gespielt, aber es war doch auch noch. und es war letztes Jahr unglaublich voll. Ich glaub, Teddy hat 20'000 Schaues gespielt. Ich konnte nicht alle, aber ich hab sicher. Ich glaub, 40'000, 45'000 Schaues gespielt. Ja, also mit beiden zusammen. - Nee, nur Teddy. Nur Teddy. - Ja, ja. - Ach! Ja, ja. - Krass. Ach, so viel. Ich finde, dass. ich hab das immer mitbekommen. Also, erst mal, das ist ja so. Was ist das, dass so eine Mischung aus Musik und Comedy, was er da macht? Genau. - Ich wusste ganz lange gar nicht, wie gut er singen kann, aber er ist sehr gut singen. - Ja. Also, nah, so. ich würde sagen, grob, wenn du darum eine der lustigsten Menschen unter dieser Sonne. Ähm. - Mhm. Ähm. und das war auch jedes Mal echt groß, oder? Ja. - Das war das keine kleinen Clubs-Shows. Na, als wir uns kennengelernt haben, haben wir so warm-up-Shows gespielt, in der Nähe von Köln, Allstorff und so was. Da haben wir jetzt zwar ein Minitiatern. Einfach mal um sich kennenzulernen, auch improvisiert zum Teil. Ich hab wirklich. Teddy hat mich, glaub ich, zwei Wochen vor dem Aufsritt gefakt. Hey, hast du in zwei Wochen Zeit, ich mit voll Corona nur im Bett so. ja, ich weiß nicht, ob ich dann negativ sein werde, aber lass mal machen. Und. so war's dann auch in Allstorff, genau. Da haben wir uns doch getroffen. Viel von der Show war improvisiert ausprobieren. Da waren vielleicht 250 Leute, 300 Leute. Und. das war eigentlich ein gutes Konzept, weil wir dann immer so kleine Theater abgeklappert haben und so ein bisschen die Show hat sich dann so ein bisschen konkretisiert. Und man hat sich besser kennengelernt und zu mir. mehr Bandstaff und Sachen ausgecheckt und so. Und die großen Sachen waren dann erst ab. April 22, genau. Dann haben wir noch mal geprobt in Stuttgart, in der Arena für vier Tage, aber auch echt nicht viele Proben. Und dann ging's los. Und durch Teddy hab ich Lilus Kremali kennengelernt, der auch eine sehr wichtige Person geworden ist. Ah, das klar, den hast du da erst kennengelernt. Ich wusste natürlich, wer Lilus ist, aber. Ich glaube nicht, dass es so jemanden gibt, aber sollte es unter euch jemanden geben, der oder die nicht weiß, wer Lilus Kremali ist. Äh. Was ist halt? - Ja, genau. Dann könnte er einfach auffällt diesen Podcast. Nein, wir sind ein Bildungs Podcast. - Nee. Lilus ist alles. Er ist Keyboarder, er ist Arngjör, er ist Komponist. Alles eigentlich genau und ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass die ja sehr erfolgreiche Fantapier an Plakt klingt, wie sie klingt, dass die Max Heure an Plakt klingt, wie sie klingt, dass unglaublich viele Schoes im Fernsehen oder live so sind, wie sie sind, ob er bei denen jetzt Mitspiel oder nicht, er arrangiert Leuten ihre Bühn-Schoes und das mit einer. Ja, ja, unglaublich. Das Pen-Sum von Lilus ist unvorstellbar, wie viel er macht. Und bei Tetti war aber auch als Live-Musiker mit dabei. Ja, und alles arrangiert, alles gecheckt. Und ihn hab ich praktisch. Genau, bei der ersten Schoemtherater kennengelernt. Kann man mit seinem Sohn. Und der. - Der ist auch. Also, Musiker, also mit dem Arbeitet auch zusammen, ne? Ja, Lilus, der mehrere Kinder. Aber er arbeitet auch mit ein paar von seinen Kindern zusammen schon. Ja, ja. - Ich hab nur, weil ich hab nur nicht von ihm postgesehen. Das war ganz süß, weil da gibt's ein. - Stimmt. Gibt's ein Bild von ihm, ich glaube, beim Fantapier an Plakt um. Und da sitzt sein Sohn als Kind, irgendwie so neben dem Klavier. Und dann gibt's das nächste Bild, wo er mit dem Sohn zusammenarbeitet, der mittlerweile natürlich erwachsen ist. - Ja, ja. Grüße gehen raus. Wir hatten mal Kontakt und eigentlich sollte Lilus auch mal in den Tontork, der Drum Talk. - Joffi in der Rämer an. Ja, ich würde gerne mal wegen. - Ich würde gerne mal wegen der Sprache. Hey, lass uns mal über dieses andere. über diesen anderen sehr, sehr abgefahrenen Musikersprechen, mit dem du spielst, nämlich besagten Moses-Jofi. Ja. - Ja. Ihr. also das "Destrio" heißt Moses-Jofi-Trio, aber. Das ist ein Festes-Trio. - Ist ein Festes-Trio und ihr seid auch eine Band. Ihr spielt nicht für Moses und ihr Reispiele. - Nee. Und der guter alter Jazz-Tradition ist das "Trio" nach dem pianisten benannt. Ja. - Er hat sich einfach so ergeben. Denk es gab den Namen und dann haben wir so. kleinere Konzerte gespieße, dann haben wir es einfach so gelassen, weil es auch cool klingt und für uns alle cool ist. Aber wir sind ein Festes-Trio. Und was für eins, alter Schwede? Also alle drei. ich hab mir jetzt konkret. noch mal ein paar Sachen von Moses auch angeguckt. - Mhm. Also nur Leute gucken jetzt an wirklich. Es gibt zum Beispiel, ich hab ein Video gefunden, das ist total abgefahren. Das zeigt ihn, ich weiß nicht, ob du das kennst, aber es ist mein Findets auf YouTube tatsächlich. - Check. Da sieht man ihn so mit 12 oder so. - Ja. Der ist ja bei einem. mit seinen Eltern, bei einem Konzert von "Chick Rare" und. - Und. Bobi McFarrion. - Genau. Und die Laden sagen irgendwann, hier hat jemand von euch aus dem Publikum Bock mit uns zu improvisieren. - Mhm. Und er macht einfach den längsten Arm, wird gepickt. Und geht dann aufs. geht auf die Bühne und spielt kurz mit "Chick Rare" zusammen klar wir und liefert so ab. Das heißt, alle sind. Krieg ständig. Man hört das Klaviestständig nicht, weil das Publikum so ausrastet. Check Rare, guckt die ganze Zeit auch über und sagt, hey, wow. Und er war ein Sende, da ist er 12. Er hat mit. 14, 15 schon Konzerte, also wirklich. abendfüllende Konzerte in seiner Heimat gegeben. Und ja, es eben jetzt. einer von den drei Leuten, die bei euch so un tierische Mucke machen. Lass mal ein bisschen. erzähl mal ein bisschen von dem Trier. Ich finde die Mucke so gut und die ist ja auch wirklich. ich spielt da hochkomplexe, sehr gruvige, aber hochkomplexe Mucke, die irgendwie auch wirklich viele Leute hören wollen. Und dafür, dass es Musikartes so anspruchsvolle Mucke ist, haben wirklich viele Leute Bock darauf. Wir sind ja schon immer noch am Anfang, was man schon sagen. Wie lange gibt es euch so? Auch ähnlicher Zeitraum. Als ich nach Berlin gekommen bin, hatte Roman, der was ist, wir hatten immer ab und zu geschrieben, der tatsächlich auch mal ein Mannheim studiert, nicht an der Poppe, an der Jazzhochschule. Als ich in Berlin war, meinte er, lasst doch einfach mal spielen mit Moses. Dann haben wir uns dritt getroffen. Und haben gespielt, dann kam Corona, dadurch konnte man e-kannende Konzerte spielen, dann gab es immer so 'n Mittwoch und Donnerstag, dass wir uns die Woche getroffen haben. Und Sachen ausgecheckt haben, dadurch ist es immer so gewachsen, dann haben die erste Show 2021, Ende 2020 gespielt. Und ja, ich bin unglaublich dank, weil ich die zwei kennengelernt habe, wie gesagt, das ist ein eigenes Projekt. Da spielt ich so, wie ich spiel, mit der eigenen Emotion. Und wir haben uns irgendwie gefunden. Und freue mich mega, mit denen jetzt auf Tour zu gehen, auch im November und Dezember. Also, wenn die Folge rauskommt, aber. Die kommt sehr bei, wir nehmen sehr Zeit na auf. Also, die kommt jetzt Ende diesen Monats. Wir sind gerade Mitte September, Ende September hört ihr, jetzt ist gerade noch Zeit, Ticket zu kaufen. Wo seid ihr unterwegs? Eine kleine Europatur, aber die Deutschland-Dates sind München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, glaube ich. Natürlich. Ja, fantastisch. Ich komme. Leute, ich kaufe richtig, es lohnt sich total. Und ich ehrlich gesagt, glaub ich, tatsächlich auch, dass sie schnell wechseln. Ja, hoffen wir mal. Ich würde das einfach mal davon ausgehen. Aber was ist denn eigentlich, warum? Also, warum? Es ist ja wirklich so. Also, Leute, wo man es nicht denkt, das sind jetzt die typischen Jazz-Nörz. Warum? Was denkst du? Das ist eine gute Frage. Weil nicht gute Musik ist. Ach, natürlich. Nee, also, auch die letzte zu. Wir haben letztes Jahr auch Natur gespielt, die wir komplett selbst organisiert haben, noch ohne Booking-Agentur, noch ohne Management. Sehr viel Arbeit. Und da kam auch, ich meine, wir haben ja nur auf Instagram-Werbung gemacht. Oder. Nee, das war eigentlich nur Instagram. Und da die Clubs waren auch immer voll, und es war unglaublich. Und dann haben wir das Abschusskonzert im Berlin gehabt, im Kreatien. Das war auch ausverkauft. Das war wirklich ein sehr besonderer Abend. Nee, ich bin es eine gute Frage. Warum. Ich weiß es nicht. Es ist einfach gute Musik. Nee, es ist ja beinterttetlich so, dass ich zum Beispiel feststelle. Ich glaube, ich war gar kein Geheimnis. Wenn ich sage, dass du zum Beispiel, wenn du auf einer. Also, Spielzehmnis auf einer Dramm-Show, Frankreich. Und die von einer Dramm-Show haben gesagt, "Das ist total toll, dass Noah kommt, hat er nicht Bock seine Band mitzubringen." Die finden es toll. Also die Explicit auch sagen, "Wir finden eure Mucco-Suméga, kommt auch alle." Ich glaube, dass es neben der komplexie. Komplexität. Komplexes Wort. Ja. Dann doch irgendwie. Verständliche Musik ist, glaub ich. Und dann doch irgendwie eine große Reichweite haben kann. Weil, anscheinend, es auch viele Leute verstehen, und dann Lust haben zu kommen. Das ist, glaube ich, das kann wirklich. Also, ich hab mich gerade nicht gefragt, was ich selber daran mag. Und vielleicht ist es das. Vielleicht ist es das, es ist ziemlich komplexe Musik, aber doch so geschmackvoll und dann doch noch so. Eingängig ist für ein Jazz-Summen, ein Fieseswort. Doch, doch. Auf jeden Fall. So gespielt, dass man es einfach musikalisch gut war. Vor allem, dass es nicht komplex klingt. E-genau. Ich hab mich gerade darüber nachgedacht, dass also für mich war das Instrumentaleibum 2022, war für mich die Platte von Felix Band, also von Marriage Material, fand ich unfassbar gut. Und hab mich da auch gefragt, wie so eigentlich. Und da ist es ganz ähnlich. Die spielen einfach sehr eingängige, trotz komplexer Songstrukturen und sehr auf, wenn die mir spielen, natürlich. Aber ich spiele einfach sehr eingängige Musik. Und das ist bei euch tatsächlich eigentlich auch so. Oft sehr gru wie, obwohl es dann so abgeht. Ich hab gerade von Jazz-Nörz gesprochen und Apropos-Nörz. Wir gehen mal ganz kurz in die Nörd-Ecke und Liebe zuhören, denn wenn ihr euch so überhaupt nicht fürs Schlachtzug spielen, an sich interessiert, dann scrollt doch kurz, oder. Wir haben uns gibt doch kurz weiter. Wir sprechen mal ganz kurz. Wir setzen uns jetzt in die Nörd-Ecke. Wir sind ja in der Ecke. So, man hat genau, ah, vorsicht. Ach, ja. Ist okay für dich, ja. Nicht zu hängen. Nein, sehr gut. Also, erst mal, ich hab in der Recherche, hab ich, ich hab im Interview von Cosmo klein gelesen. Ja. Mit D.E. auf dessen aktueller Platte Solfiction du auch spielst. Genau, die ich in einem Camper eingespielt hab. Bei ich, das war ja so ein bisschen seinen Konzepts, dass man das alle Drama, ähm, die auf der Platte spielen in seinem Camper einspielen. Nein, doch. Und ich hab meinen Tag war irgendwann im Sommer, es war unglaublich heiß. Ja, es. Irgendwie mehr 40 Grad in dem Camper. Aber es war mega geil unter irgendeiner Brücke. Und, ähm, klang auch geil, ja. Aber, ja, wie gesagt, super anstrengend. Ich hab, äh, mir, also, der Satz, den ich mir aus dem Interview rausgeschrieben habe war. Äh, ich, es ist auch leicht, äh, man zitiert aber, äh, also mit ein paar Einschränkungen. Aber er sagt tatsächlich, wo hat wirklich in diesem Interview, ähm, nein, kann ich wahr, er wird gefragt in dem Interview. So ist es der Interviewer fragt. So, du spielst es mit zum musikalischen Schwergewichten, wie Benny Greb und Nuhrfubringer zusammen und so weiter. Das heißt, also da bist du jetzt. Also du wirst in einem Atemzug mit Leuten wie Benny Greb genannt. Das er hat mich ja wenigstens sehr. Ich hab mich ja gefragt, was soll da noch kommen? (Lachen) Oh, das ist auch eine lange Reise. Wahrscheinlich, ne? - Eine sehr lange Reise, ja. Die Anwule würde mir Benny wahrscheinlich auch geben, wenn ich ihm das zu fragen würde. - Ich weiß nicht, ja. Ich hab mich dabei noch was anderes gefragt und zwar, ähm, wie siehst du dich denn so? Also jetzt oder auch in Zukunft, wenn ich das so mit Benny oder zum Beispiel mit Felix vergleiche, Felix, der selber hat ja für sich selber die Entscheidung getroffen, nee, ich bleib eher hier im deutschen Umfeld. Ich bin so ein Dolcer-Drama. Benny ist jetzt viel eher international unter, also auch in Deutschland. Aber viel in der international unterwegs. Marco, Mindeman ist schlängs in die Staaten abgewandert. Wo siehst du dich? Bist du eher, wirst du ja sagen, nee, Berlin ist meine Hurt. Ich bleib so hier oder siehst du dich irgendwann auch mal in LA? Oder? - Ich hatte immer die Überlegung, so was man zu machen. Aber bin dann schnell auf einen Punkt gekommen, dass ich lieber hier bleib. Oder er in Europa bleib. Ich weiß auch nicht, warum. Ich habe hier meine Leute, meine Projekte. Du schließt keinen Vertrag. Wenn du hier sagst, du bleibst eher in Deutschland und willst wieder doch. Der Dramptork würde ich nicht verklagen. Nee, nee, aber ich hab es tatsächlich so. Ich hab mir oft überlegt, ob ich meine Zeit gibt für Amerika oder wenigstens Parmonate und Auscheck. Aber ich hatte dann immer hier meine Projekte und meine Freunde. So wollte ich dann einfach hier bleiben. Aber du würdest jetzt, wenn jetzt weiß ich nicht, abgefahren, eine Anfrage gekommen. - Klar, klar. Was mache ich sehr gerne. Aber mir geht es jetzt um dieser großen Umzug nach Amerika. Ja, nicht, nee. Ja, finde ich gut. - Freut mich. (lacht) Schön. Wir müssen mal ein bisschen übersprechen, wie man so einen Schlag zagger wird. Weil, also, du sagst von dir selbst, du bist jetzt nicht so ein krasser Überflieg mit so überroutineen und übental, wo und so. Aber man spielt ja auch nicht, wie du ohne zu üben. Also, du hast in deinem Leben schon zwei, drei Mal in Stick bewegt. Mhm. - Was, wie passiert üben für dich? Ich hab relativ spät angefangen mit richtig üben. meiner Meinung nach. Das war dann nicht mehr auf dem Bauernhof oder Schlag. - Nee, nee. Also, klar, im Unterricht, damals bis zum nächsten Unterricht. Das und das machen, das hab ich dann schon irgendwann gemacht. Aber so selber, sich die Zeit einteilen und zu üben, hab ich eigentlich viel zu spät angefangen. Und ich war auch nie so ein krasser Konzept, mit irgendwie Noten an die Wand hängen und das und Tagebuch und solche Sachen. Aber ich hab mir dann doch irgendwann so Blöcke überlegt, dass ich eine Stunde des Thema machen, eine Stunde des. Und dann auch wirklich weiter zum nächsten Thema, zwar auch nicht mal einfach an irgendwelchen Themen hängen und dann klingt es doch nicht geil. Und dann bleibt man doch irgendwie drei, vier Stunden an einem Block hängen. Und Udo hat da echt einen großen Teil dafür beigetragen. Weil ich das erste Jahr in der Pop-Akonomie, jeder Kenster dort studiert hat, sehr wenig Zeit hatte, weil man sehr viel Kurse belegt und machen muss und danach lernen muss und wenig spielt und vor allem wenig Zeit hat zum selber üben. Und dann hab ich ihn irgendwann mal gefragt, verzweifelt scheiße. Ich hab keine Zeit zu üben und so. Und da meinte er, ey, guck mal, du hast vor der Vorlesung eineinhalb Stunden Zeit, teilt dir das so ein, dass du eine halbe Stunde den Thema machst und das nach der Uni aus, sodass du drei Stunden hast. Und ich hab in der Zeit auf jeden Fall mehr gelernt oder besser geübt als in Zeiten, wo ich vier, fünf Stunden am Tag gespielt hab oder noch mehr. Ich glaube, spielen und üben ist auch ein großer unter. Ja. Aber das üben ist echt, ja, es ist manchmal. Das sind auch so Phasen, wenn man macht Spaß, manchmal nicht. Absolut. Ja. Wie ist denn übepens so im aktuell so? Zu wenig. Also, wenn man auf Tour ist, dann ist man auf Tour ist, wenn ich auch richtig, ich hab mir dann oft so vorgenommen, ja, ich üb dann vor der Schaune noch mal zwei Stunden und das ist, dass ich. Aber man macht es dann. Also, ich machst dann am Ende irgendwie nicht oder zu wenig. Und das zu akzeptieren ist dann auch erst mal ein Prozess, aber es ist wichtig, wenn man es auf Tour und da geht es um was anderes so. Und eine Schaue ist immer wichtiger als üben, finde ich. Auf jeden Fall. Unsere im ruhigen Zeiten? Jetzt hab ich wieder ein bisschen Zeit bis zur Tour. Und dann nutze ich die Zeit, ja, dann weiß ich. Vier Mal die Woche, vier, fünf Stunden, so was, will ich eigentlich schon machen. - Mhm. Das ist ja schon mal ein Satz. Die Zeit hätte ich gern. (Lachen) Es klappt natürlich auch nicht jemals, aber. - Ja, natürlich ja. Aber. Ja, wir sind immer alle auf der Reise mit dem Instrument. Es ist noch eine lange Reise. Mhm. Ich hab. Für euch zum Zuhören nicht so richtig auf. Ich glaube auch nicht. Ich muss ja auch ganz schön stellen. Schlege mal vor, ich gebe diesen Punkt. Auf fährt ich. Gibt es, glaube ich, auch Leute, die denken, "Ahh, jetzt spüchig, da ist es." Ja, wahrscheinlich. Das ist eine Mainz-Sitz-Sache. Ich hab mir das ganz fruchtbar vor. - Ich ja. Weil ich mir vorstelle, ich bin fertig. Ich kann das jetzt. Aber zu akzeptieren, dass es eine gute Schau war, ist auch ein Prozess. Für mich schwierig. Einer of mine sind immer besser als mein Ich-Sinn. Ah, okay, ja. Und woran machst du es dann fest? Weil sich selber findet man ja wirklich nie wirklich geil. Ja, und warum nicht, wenn es geil war. Aber warum machst du dann fest, dass es geil war, weil man weiß ja trotzdem von den Ungenauigkeiten und so. Natürlich war es dann trotzdem geil, das würde ich halt. Aber woran musst du an die guten Momente denken? Die ist natürlich auch gibt, aber die man irgendwie nicht so gewichtet. Aber es ist nicht, dass. Oder kann es auch das sein, was von außen nicht rangetragen wird. Oder ist dieses. Es dann doch mal gut finden immer ein innerer Prozess für dich. Also immer so ein. - Schon auch ein innerer, weil ich hab mich an Konzerte erinnert, wo alle waren. "Ja, mega, so geil!" Und so nicht, wenn ich halt mal so. - Nee. Es war nicht geil. Es ist so auch ein Prozess, dass man, finde ich, sagen kann, er ist zwar gut, weil man sich immer scharf kritisiert. Ich auf jeden Fall. Wenn ich über dein Spiel selbst nachdenke, das ist mir schon ganz oft bei dir aufgefallen. Du spielst so wirklich, kannst die verschiedensten Sachen spielen. Aber wenn ich über so den Noah Führbringer sound, der es für mich grad so ist, nachdenke, dann hat er für mich so zwei Extreme. Und das eine, das ist dieses wahnsinnig schnelle, komplexe Sticke, die ich nicht verstehe, den. Und das andere Extrem ist dieses wahnsinnig ein Late-Back-Platschige-Grufen, wo die Snares irgendwo liegen, wo ich sie. wo ich nicht verstehe, wie sie dahin kommen. Aber es ist immer grov, so dieses Extrem, weiss nicht, wie sie mir nicht mal ein Hip-Hop-Beege. Und in beiden Extremen gibt's was, was ich nicht verstehe, was ich dich unbedingt schon immer fragen wollen. Ist mir nicht gespannt. - Ja. Bei diesen extrem Late-Back-Spielen. Also, das ist wirklich teilweise so, wenn du. Da sieht man häufiger zum Schlaf-Inns, dabei dir, oder so. Auch bei Moses Jovi Trio gibt's solche Geschichten. Oder es gibt so Aufnahmen von dir, wo du zur Hip-Hop-Nummern spielt. Du spielst dann teilweise den Back-Bee anstellen, also die "So Late-Back-Ling", das ist immer noch Mikrotriming, das kann ich jetzt nicht direkt in Noten ausdrücken. Aber wenn ich das jetzt zu spielen wollte, kann es sein, dass es ab und zu klappt. Aber sehr hoffentlich wird's auch nicht klappen. Bei dir klappt's aber immer. Du weißt eigentlich, was du da tust. Wie gesagt, nicht in Noten ausdrücken. Man kann nicht sagen, ich spiel dieses Snays 120. Später damit die Late-Back-Ling. Ich finde immer sehr schwierig. Genau, die das dann probieren auszunutieren. Aber die kannst du abrufen. Du kannst es irgendwie abrufen. Du musst es ja irgendwie übt haben. Du musst ja irgendwie rangegangen sein. Wie macht man das? Eine Sache, die man nicht ausdrücken kann, auch noch konkrete zu üben und abrufen zu können. Ich hab mich Musik hören, viel durch Platten dazuspielen. Die Schlagzeuge, die auf den Platten spielen, auschecken. Irgendwann wird's so intuitiv. Ich glaube, ich habe am meisten, was so viele Sachen angeht, daraus gelernt, Musik zu hören. Und bewusst zu hören. Und das auch wieder zu geben. Auf meiner eigene Art oder halt dazuzuspielen. Aber mit Noten und was, als ich bin ich da auf jeden Fall nicht rangekommen, nee, weiß, ne Gefühlsache ist. Das ist so gemein, weil ich denke, ich habe gemacht, kann ich trotzdem nicht. Ja, das ist wirklich aus. Die Frage bekomme ich öfters gestellt, auch im Unterricht, wenn sich jemand dafür interessiert. Ich glaube, am schnellsten kommt man daran, wenn man da zu spät, glaube ich, und da lange dazu spät. Ich hab viel Beats oder Grufs. Auch relativ spät, aber dann angefangen zu lupen. Wirklich lange, fast schon meditativ. Bist es geiklingt und immer wieder Recorn anhören, wie es klingt. Das glaube ich, wenn viele, die man häufig macht, diese Geduld zu haben, sich aufzunehmen, sich anzuhören, das zu analysieren. Es kann auch mal mal iPhone sein oder so. Ja, ja. Vor allem spielen macht Spaß und dann denkt man, und danach klingt es auch nicht. Ja, das habe ich auch oft. Aber ich hab viel zu Platten gespielt. Oder wie gesagt, Schlagzeuge ausgecheckt, die so in dem Viel spielen und das probieren zu verstehen. Es ist eine kleine Frage nicht zu. Es ist eine Frage, wo ich immer, ich sage immer, anderen Leuten, Leute stellt man nicht solche Fragen oder stellt man solche Fragen. Eigentlich frag ich dich ja gerade nach diesem Trick, wie es geht. Und den gibt's ja nie. - Den gibt's nicht. Es ist ja immer dieses, es braucht seine Zeit. Du musst auf die richtigen Sachen hören. Und vielleicht auch ein bisschen dieses Ding haben. Ja, da bin ich auch mal Talent und solche Sachen meinst du? Ja, ja, vielleicht. Ja, wobei Talent auch so ein bisschen durch Disziplin entsteht, finde ich. Ja, das ist ja, ich finde es auch überbewerter. Ich finde auch, ja, um es gibt, man kann schon viel durch Arbeit erreichen auf jeden Fall. Und wie früh man natürlich mit was in Verbindung kommt, das spielt eine riesen Rolle. Wenn du ganz jung eine Passion hast und da schon. Hast du dich dann auf jeden Fall ein sehr gutes? Dann hast du auch nicht Zeit vorgearbeitet. Und jeden Fall andererseits, kenn ich mittlerweile wirklich tolle Schlagzeuspielende, die echt verhältnismäßig spät angefangen haben. Also so stimmt, gibt's auch. Also, ich finde mir gerade ein Tock niemand ein, aber mehrere meiner Gäste innen, wo ich gesagt habe, wann hast du angefangen? Bidde? So, also. Ich habe es geht einfach um Zeit investieren auch. Ja, es ist wirklich, ich bin wirklich die Meder, die man macht. Aber das hat sich eine schwierige Frage, finde ich. Gerade da, also, ich finde dieses komplexe Zeug. Das kann man ja. - Klar, das muss man eben. Weil ich klar, aber dieses dumm. Ptsch, dumm. Ptsch. Und es klappt immer. Es ist kein Glücksfall, so in deinem Fall zumindest. Und das ist mir wirklich eine Rätsel. Aber check mir danach aus. Hier stehen 1,3,5, 8 Schlagzeuge. Sehr gut. - Oh Gott. Aber pass auf, dann lassen wir ganz schnell zu diesem anderen extrem gehen. Nehm ich genau zu diesem komplexen Zeug. Natürlich, wenn man über deinen komplexen Spiel nachdenkt, dann fällt mir natürlich nur ein Formoses. Jo, vier ein oder auch Lord of the Madding Panther. Oder ganz viel Kram, wenn ihr so spielt. Ich denke aber gerade konkret, ich habe über diese Frage nachgedacht, als ich mir ein Video angeguckt habe. Da spielst du, und ich glaube, es ist eine. Ich weiß, es ist eine Pop-Akademie Sache. Und zwar spielst du dann du Ed mit dem percussionisten Santinus Gaveli. Ja. - Das ist eine Pop-Akademie-Geschichte, glaube ich. Ich finde, man jetzt noch bei den Kollegen von Adolf Drumming. Und wenn ihr Spiel da zusammen, also ich würde jetzt sagen, ziemlich viel aus komponiertes Zeug, ich bin Spiel für den Kronen und so. Das ganze Ding geht so sechs, sieben Minäten. Das ist wirklich lang. Und wirklich, also ihr spielt viele Noten. Viele Noten, ihr spielt nicht, vier Takte mal zusammen das Gleiche. Wenn ihr mal kurz da gruf ist, dann ist der auch so voll wieder aufgelöst. Und das nächste Umisono und so. - Ja. Also es war ansonisch komplex. - Ja. Und das ist eine Sache, oder das fragt mich aber bei ganz vielen Stellen, auch bei deinen Triogeschichten und so weiter. Wie zum Donner, merkt man sich das. Und diese Nummer, die spielt beide ohne Blatt? - Ja, ja. Ja, ohne Blatt. Mit Santino war immer, es ist wirklich auch ein sehr enger Freund und sehr wichtige Person für mich gewesen in Mannheim. Wir haben wirklich sehr viel geprobt und nächte lang. Und dann wollten wir es rekorren und es hat nicht geklappt. Also es ist wirklich, es war sehr viel Aufwand. Aber wir haben das nicht ausnotiert, nee. Ich hab viel von ihm gelernt. Er hatte immer Ideen, viel ungrades Zeug und dann haben wir das erst unisono geübt. Oder das aufzubrechen. Oder wir auch immer. Dann haben wir das sowieso Blocken gearbeitet und die dann so puzzelmäßig zusammengeführt, was irgendwie zusammen passt. Und dann krass viel geübt. Es war echt sechs, sieben Minutenstück und die ganze Zeit immer hier unisono pats. Genau. - Ja, genau. Und als ich das gesehen habe, hab ich gedacht, dass man das spielen kann, ist das eine, was ich schon mal in den Kopf kriegen muss. Aber dass man das auswendig spielen kann. Also nicht flucht. - Ich hab da noch Aufnahmen, die kann ich dir dann auch mal zeigen. Von versuchen. Oh Gott. Okay, ich finde das finde ich wiederum extrem beruhigend, wenn du es so alt bist. Natürlich. Die Realität ist immer eine andere. Leute, das ist doch scheiße. Ich möchte dir die ganze Zeit mal dieses Nehmensaufmars einfach so und dann geht das. Aber Leute, es ist wirklich immer ein arbeit. Da gibt es wirklich sehr lustige Videos noch. Mann, es ist immer Arbeit. Du redest immer nur von Arbeit. Wir haben uns beide hingesetzt und es kam so raus. Das ist super. Das ist so geflossen. Ah, großartig. Nee, lassen wir mal auf einen anderen Aspekt der Arbeit eingehen. Und zwar, gehe ich jetzt schon richtig in der Annahme, dass Social Media schon ein nicht unmaßgeblicher Aspekt der Arbeit ist. Mhm. Also ich hab mal geguckt, du bist da auch ganz gut am Start. Du hast aktuell ungefähr. 110.000 Follower auf Insta. Du hast über 40.000 Follower auf TikTok. Da hast du noch fast eine halbe Million likes außerdem. Das wird ja schon angezeigt. Und auf Facebook immerhin noch 2.300 Freunde. Facebook, hab ich ja. Du hast Facebook. Geyes. Ja. Wann hast du gemerkt, dass Leute sich echter für interessieren, was du da so ins Netz tust? Also, oder wann hast du verstanden, dass das ein Bestandteil des Jobs ist? Ich glaube, ich hab mit Social Media, dann hab ich mir Instagrams erst mal geholt, als ich an der Popper angefangen hab zu studieren. Genau. Was ja tatsächlich, relativ früh, also dann verhebt es. 2000. Mittlerweile ist Insta sehr gängig, aber relativ früh, ja. Wobei es gab, da auch schon länger, glaube ich. Ich bin immer so nachzygler. Nicht grüß, wie ich. Nee klar, gab es das schon. Aber das war eine Zeit, in der Zeit tatsächlich Facebook noch relativ stark war. Mittlerweile ist es nicht mehr so stark. Insta hat das eher abgelöst. Eher ist es jetzt mittlerweile, also Insta wurde schon fast bei TikTok abgelöst. Aber also das war eine Zeit, da war Instagram eher noch der Fresh Shit. Ja. Woher relativ früh, ja. Als ich dann voller Bekommen hab und man sich ausgetauscht hat und so und das irgendwie funktioniert hat. Ist das, also würdest du sagen, dass Social Media so so ein Bestandteil in das Jobs als Musiker im Sinne von, na, ich brauche das sozusagen für mein Selfmarketing? Oder ist das ein eigener Bestandteil, deine Arbeit? Also so Insta-Gramma-Mesie. Ich mein Insta-Gramma-Mesie. Ja, ja. Ich mein so wie ich es nutze, nutze ich es als Plattform. Ich hab schon immer so eine Hassliebe mit Social Media, weil man am Ende dann doch zu viel Zeit da verbringt, finde ich. Und selten beendet man Instagram und ist so ja, so weit's geil. So ein Moment hab ich selten. Deswegen ich probier das echt irgendwie runterzuschrauben und wenn man was hat dann postet, man ist so was bei mir. Immer wenn ich irgendwas hatte, oft auch einfach nur Handy aufnahmen. Ihr machst super viel. Ja, ja. Aber er kommt auch so an tatsächlich. Voll, aber auch so Katastrophaler tun und so. Es war echt immer wenn ich was hatte, was mir so einigermaßen gefallen hat, dann hab ich's passiert, wie es jetzt ist. Also die Leute mögen es auf jeden Fall. Was denkst du? Es ist wieder so eine Gemeinde von mir. Aber tatsächlich ist es jetzt, es liegt jetzt nicht in deiner an deinen Produktionen. Weil tatsächlich ist es ganz oft einfach Handy aufnahmen mit super, schlechter Konzert. Der Stärte, der zertem Schlagzeug. Aber teilweise auch ganz cool mal klingt. Ich mein viele Leute hören halt Instagram nur was Handy muss man sein. Natürlich auch. Ich auch super auf die Skoll so und hab keine Kopfhörern so auf. Da kann man auch schon sagen, ist der Ton ja fast egal, aber trotzdem merkt man ja, da ist es nicht auch nicht Ewig-Karten, aber stimmt Programm gesessen, sondern du hast dann Handy hingestellt, hast geilen Shit gespielt und den Hochgeladen. Und was ist das, was die Leute so? Also ist es nur dein Spiel oder ist es dein Gesamtding so? Ich meine du hast ja schon eine Präsenz auf dem Fall bestimmte. Ja, ich glaube schon, dass es das Gesamtpaket ist. Auch die unterschiedlichen Projekte. Mein viele Videos sind ja auch mit Panta oder mit hier mit einem Trio oder auch vielleicht andere Musiker in das Geif hinten. Und dadurch wird es mehr verbreitet oder generell Leute einfach sehr Musik interessiert sind. Ich glaube jetzt nicht, dass es nur die Drum sind, sondern ein ganzes Paket. Bist du so ein Community-Kontaktie? Also hast du Kontakt mit den Leuten, die da folgen, so in dem Sinne von Kostikonvasationen geht es mit dem. Ja, ja. Aber wie gesagt, ich bin so, ich will da auch nicht zu viel Zeit verbringen. Und es ist einfach ein Teil jetzt, der irgendwie auch wichtig ist, und woraus auch echt viel passiert ist, muss man schon auch sagen. Aber das muss irgendwie im gesunden bleiben, so. Für mich erwähnt, weil das nicht zu viel Zeit an uns buchen nimmt. Ah, das ist nicht so einfach, ne? Aber bei TikTok, weil es jetzt gerade erwähnt, das hat die App lösche ich ab und zu. Ich weiß gar nicht, was da geht. Ich bin da, da bin ich, ich, das ist so scheiß als, aber ich bin glaube ich wirklich zu alt dafür. Ja. Ich hab, ich hab irgendwo, ich hab mir mal kriegt doch runtergeladen und hab mal ein bisschen geguckt und ich, mich kriegt es nicht. So richtig. Und es ist halt, oder ich lasse es nicht zu, vielleicht hab ich auch ein bisschen Angst davor, weil ich Angst habe, dass es mich kriegt. Aber ich, auch ein Bewusstsein, dass es nicht die Realität ist, das finde ich schon wichtig. Weil jeder von uns postet da irgendwelche Best-Best-Offsachen und dann, ja, gehen wir zum Konzert und hör die Person einhalb Stunden an. Ja, gehen wir lieber zum Konzert und stehe dann vor einer Horde von 2000 Menschen, die alle ja Handy in die Luft halten und das alles nicht zufüllen. Ja, ja. Das sind wir jetzt so oft so gegangen. Aber es halt einfach was anderes, wenn du so eine Person so zwei Stunden zuhörst. Natürlich. Deswegen, das meine ich mir die Realität. Es ist auch, es hat auch wirklich eine andere Qualität. Also gerade wir, ich meine, wir beiden kennen uns so ein auch unter anderem durch den professionellen Kontext, das wir bei der Geber eben viel mit Schlachtzugspielen in arbeiten und auch konzenterstellen. Und wir wurden da auch schon hier und damals überrascht, muss ich sagen, von Leuten, die wir viel durch Instakanten und die Lampfer uns waren, um die wir festgestellt haben. Ach guck mal, waren wohl doch nur die Best-Best-Charries, die man da will, und da wird es ja gesehen hat, so interessant. Und es ist einfach, also manchmal entzauber als aber, die Leute in echt zu sehen und auf Konzerte zu gehen. Außerdem, Leute, geht auf Konzerte ehrlich, das ist so. Leute, dafür machen sie das. Lassen Sie mal kurz über das Thema Zukunft reden. Wir wollen jetzt nicht zu viel Späulern, aber vielleicht ja doch. Unter anderem haben wir schon erfahren, in sehr nahe Zukunft geht's auf Tour mit dem Trio. Jetzt Jetzt mal ganz unabhängig von dem, was wirklich geplant ist und was wirklich so passieren wird. Was wären die Dinge, die wenn es nach dir ginge, in den nächsten Jahren so super gerne passieren dürfen? Oh, ich lasse mich überraschen. Ich weiß es nicht. Mir ist es wichtig, dass man gesund bleibt, dass man die Möglichkeit hat, scharzt sich zu spielen, oder zu leben, wie man lebt. Aber was jetzt Projektmäßig passiert, bin ich einfach gespannt. Mir ist es Trio sehr wichtig. Und ich freue mich, dass wir jetzt genau die Tour spielen und jetzt kommt ein Mini-Album. Wobei davon ist schon, mal kommt die Folge raus. In Ende September. Dann ist ja die erste Singel schon draußen, hört euch doch mal aus schon an. Ja! Verlink ich direkt. Ja, genau, da kommt jetzt ein Mini-Album und nächstes Jahr kommt vielleicht ein Album. Deswegen ich bin einfach gespannt über die Reisen, die wir jetzt irgendwie gemeinsam antreten. Aber was jetzt genau, was jetzt Projektmäßig in der Zukunft holt, oder wo ich hinwähle, da hab ich jetzt nichts spezifisches. Talking about the album, will es das auch als Hardware geben? Oder wird das schon schon gut? Ja, stimmt. Sehr gut. Ich bestellt schon mal ins. Ich bestellt das. Die anderen beiden müsste ja jetzt noch schnell. Nee. Aber ich bin ganz unabhängig von diesem Wünschen. So, jetzt ganz konkret in der Pipeline ist jetzt die Trio Tour und diese Mini-Album und vielleicht ein Album. Gibt es uns auch so ganz konkrete Sachen, auf die wir uns in der nächsten Zeit total freuen können, wenn wir uns auf deinem Inzerkanal oder in der Nähe aufhalten? Ja, da sind so ein, zwei Sachen. Aber das ist auch geheim. Damit. Aber wir werden dich. Wir können wieder was sehen, bald. Ja, bestückt. Das finde ich eigentlich, eigentlich ist es viel schlauer als es zu verraten, weil Leute, jetzt habt ihr den echten Grund noch mal, wenn ihr es nicht in die Unhingung gemacht habt, nur zu abonnieren und dann folgt man auf Instagram. Genau. Macht auf den 110.000, 120.000. Ja, mindestens. Nur leider Talking-Bot-So-Future in näherer Zukunft müssen wir diesen Podcast beenden. Wirklich? Ja, schon so lang. Ich glaube schon. Aber wir haben ja noch ein bisschen was vor, weil es gibt diese eine ganz wichtige Sache, die alle Gäste und Gäste in diesen Podcast machen müssen. Gäste Bo. Freundschaftsbo. Das Freundebo. Ah, es ist ja der. Nur hat natürlich Pflichtbewusst, der ist ja natürlich bekannender Drum Talken. Der ist ständig. Das ist ja immer an. Ja, zweimal. Ja, sehr ständig. Einmal vorwärts, einmal rückwärts. Und in doppelter Geschwindigkeit. Ja, macht das mal Leute, dass du total lustig. Ich hab mir mal meine eigene Stimme auf Spotify mit Hiverhütiggeschwindigkeit angemachten. Aber da wäre ich nicht lacht, weil ich tut. Nee, doppelte Geschwindigkeit, ich rede eh schon so schnell. Das ist schwierig. Aber halbe Geschwindigkeit ist es zum Todlachen. Mach das mal sehr lustig. Hast du ja begelegen, hat zu. Hast du deine eigene. Apopro. Du warst du eigentlich schon mal jemand an einem Podcast? Nee, nee, ne? Ich hab eine Premiere. Stimmt. Geil Interview gab es aber kein Podcast. Wenn ihr irgendwann in 30 Jahren, ne? Eure Angegung der Shampus. Die ist ja ein sehr großer deutsche Schlagzeuger, nur für den Bringer. Und übrigens zum ersten Mal von dem gehört, oder ihn gehört, hab ich in diesem Drum Talk Podcast. Props an dich, Ben. Ja, dann in 30 Jahren. Ja, jetzt auch schon. Jetzt auch schon. Okay, danke. Ja, lass uns das Drum Talk Freundebuch ausfüllen. Ja. Die ist nicht kennenlabel, Leute. Alle erfahren und hören, die können es kurz weit. Das gibt man aber ja klar. Trotzdem kurz. Ein Freundebuch, das ultimative Mittel eigentlich um Menschen kennenzulernen und auch eine Art Ehre, denn mir ging es immer so, wenn ich immer in einer Schulzeit ein Freundebuch bekommen habe zum ausfühlen, das war immer eine große Ehre. Ich dachte, das freunde ich noch. Ja. Ja. Und es ist auch mal sehr schade, wenn man wusste, also die haben zwar ein Freundebuch, aber ich hab's nicht bekommen, das irgendwie nicht. Aber natürlich unsere Gäste. Da ist es absolut bepflicht, dass die in das Drum Talk Freundebuch schreiben. Es ist original, das Freundebuch eines damals. eines damals achtjährigen Mädchens. Das heißt, wir haben ja nichts geschönt und es werden die Eisenharten Fragen gestellt, die eben in so einem Freundebuch gestellt werden und mal gucken, wie sie beantwortet werden. Nur, bis zu bereit? Ich bin bereit. Dann haben wir jetzt hier das Drum Talk Freundebuch mit Noah Führbringer. Mein Name. Noah Führbringer. Mein Spitzname. Für. Ich hab keinen Spitzname. Ähm. Fürbih. Oh Mann. Nee, doch, doch, doch. Ja, auf jeden Fall. Die halbe Welten in dich so. Äh. Haarfarbe. Ja, gerade im Dunkelbran. Fährst du? Manchmal ja. Echt bestimmt. Ich hatte hier schon mal mit sehr planen. Ja. Aber das ist dann auch gefärbt. Ne, mach mal wachsen Sie mir planen draus. Natürlich und mach ich mal je nach Stimme. Oh, grün. Ja. Okay. Wir schreiben mal Wechselhaft. Wechselhaft. Augenfarbe. Äh, ich glaube, grün blau. Oh, ich bin so schlecht darin. Ja, ich glaube auch. Meine Lieblingsstadt. Ich hab keine Lieblingsstadt. Nein, nee. Es kommt immer auf die Leute an. Also, man kann sich jetzt zu Hause fühlen durch bestimmte Personen. Das ist auf eine gewisse Art, eine unbefriedigende Antwort. Aber auf eine gewisse Art, auch eine sehr schöne Antwort. Deswegen lass ich Sie zu. Ihr Lieblingsfach in der Schule. Musik. Natürlich. So ein zweitlich Sport. Ah ja, okay. Du machst viel Sport, ne? Ja, geht ein bisschen schleifen lassen, aber früher, ja. Ja. Was denn so? Ich hab sechs, sieben Jahre Handball gespielt. Im Verein. Ach, ich auch richtig im Verein. Ja, okay. 1860 München. Und Suns halt viel Fitnesszeug gemacht. Ach genau. Ja, kurze Zeitstory. Ich glaube, die ist schon veröffentlicht. Ja, genau. Ich glaube, es gibt tatsächlich in einer Podcastfolge. Aber da erzählt Louis Ludwig, dass er, bevor ich jemanden in seinem Kurs gesehen habe. Im Gym gesehen hat. Im Gym getroffen hat. Und du ihn dort angesprochen hast. Alter, ich bin den Rest bei dir im Kurs. Ja. Und dann soll ich machen mal erst mal 40 Liebeschitz. So nämlich. Der Lieblingslehrer oder Lehrerin. Es hat hier in der Fieten. Grüße gehen noch mal raus. Lieblingsfarbe. Dunkelblau. Häufiger Antwort tatsächlich. Bin ich aber auch schön. Lieblings Tier. Panther. Ah, sehr gut. Meine Hobbies. Schleißungspielen zählich. Wo, ah, das ist krass. Hä, hab ich keine Hobbies? Freunde, Sport. Fahre mal einmal kurz, weil das kann ja nicht sein. Das hab ich mir für Hobbies. Das gibt ja nicht. Das ist echt eine krasse Frage. Freunde und Sport. Ich finde das für dich okay. Hast du Freunde außerhalb der Musikszene? Oder ist es so, da man sich so viel mit der ganzen Szene beschäftigen? Da ja auch Menschen kennenlernen, du gehst auf der Welt. Und so viele erlebt zusammen. Ja. Ich hab schon Leute, die nicht in der Musikszene sind. Da freu ich aber, ich glaube, mehrheitlich. Mehrheitlich. Musikerin. Da ist ja auch manchmal ganz nette Leute sind. Nicht alle, aber. Ich esse am liebsten. Oha, okay. What? Ja. Das sind Familien. Gericht, nee, das gibt es auch so. Ich weiß gar nicht, wie das, wie das sonst heißt. Das ist Topfen. Topfen ist Kaffee. Mit Mehl. Genau, Topfen. Mit Mehl. Und dann ein bisschen Salz. Da machst du dütze so so klein Würschen und machst zu kleine, mit mehrster, kleine Vier-Eckchen. Ja. Und dann bretst du die in der Pfanne und ist die mit Apfelmus. Ach, warte. Und warte, warte, warte, warte. Doch doch, ich kenne das. Und zwar heißt das, gibt es das auch also in der. Sind es dann Schub, schon nähe. Das gibt es nämlich auch im. Sind dann so kleine. In Sachsen gibt es auch ganz wie heißt das, mit dem Donner wird. Das gibt es sonst nicht. Klar, das ist. Der. Doch. Verdammt. Ach, es klemmen nicht ein. Aber ich hab so eine grobe Idee. Verdammt, das ist ja wirklich egal. Kann man auch nicht immer essen, aber wenn man es macht, ist. Sehr lecker. Okay, sag nochmal. Oha, okay. Sondern wir ist ja. Okay, okay. Ich hab ja das mal. Checken. Aber gut, das Rezept, das ja gerade beschrieben, können es alle direkt. Das ist wirklich total einfach. Okay, ich hab einen Stammhörer, von dem ich genau weiß, dass es in diesen Podcast immer beim Kochen hört. Mhm. Lieber Stefan. Stefan. Probiert es mal aus, das nachtisch. Genau. Ich trinke am liebsten. Zitronenwasser. Die meisten empfinden diese Frage als sehr gemein. Ich eigentlich auch. Aber ich hab manchmal auch schon sehr konkrete Antworten bekommen. Mhm. Lieblingsmusiker in oder band. Eine Person. Unmöglich. Ähm. Du weißt ja, wie es ist bei diesen Freundebüchern. Ja ja. Da kann man an den Weg ganz viele. Ja ja. Ganz viele schaffen man, weißt du nicht, aber man schafft immer ein bisschen was dahin zu kwetschen. Herbie, Henk, Kriss Dave. Das ist ein Teißen. Und mein Papa. Oh. Check. Das nehmen wir so. Also fast alles Schlagzeuge. Mhm. Bis auf Herbie. Wobei Herbie bestimmt auch Schlagzeuge spielt. Der ist ja auch schon nicht besser als manche. Ja. Hast du ein Lieblingsbuch? Lies gehe ich so viel. Aber ein Lieblingsbuch. Man muss mir mal kurz überlegen. Das abgefahren, ne? Weil das ist wirklich eine Spalte. Da muss ich sagen, sind die Freundebücher der Kinder. Fast immer. Da steht immer was. Wir haben gerade immer irgendwas am Start, ob es jetzt je nach Alter gerade irgendwie. Papa Pick ist oder dann später irgendwelche. wirklich Romano oder so. Aber da steht fast immer was. Und bei den Erwachsenen wird es oft deutlich weniger. Wie heißt das nochmal? Die Welt in Hundags von Juval Loa. Wie heißt das? Zwar kennst du erstes hätten. Sehr wissenschaftliches Buch. Aber. Jetzt wird hier live Importkars gegugelt. Das ist von Juval Harari, oder? Ja. Was uns das nehmen. Das nehmen wir. Eine kurze Geschichte der Menschheit. Von Juval Loa Harari, glaube ich, oder? Heißt ja auch nur. Ist glaube ich ja. Ach so, das wusste ich glaube nicht. Ich glaube ja. Okay, ja, nicht mehr so. Hast du ein Lieblingssportlau oder einer Lieblingssportlerin? Mark McMorris. Ja, wer? Mark McMorris. Ist das jetzt Snowboarder? Ja, okay. Ich habe fünf Sport ehrlich gesagt. Okay. Ich mache gerne Sport, aber ich. Check den mal aus. Mark McMorris. Was ist das? Das ist ein Künstler Name. Nee? Nicht, glaube nicht. Da haben wir wieder Namen. Ich glaube, da haben wir schon mal mit der Eltern sich bestimmt gefreut. Wir haben ein McMorris, wie nehmen wir unser Kind. Am besten, Mark. Lieblingsfilm oder Serie? Nee, ne? Das muss man alles schneiden. Warum? Ich würde es machen. Ich muss mal überlegen. Ich gucke nicht so viel. Eine gute Serie. Fago. Finde ich eine gute Serie. Ich glaube, ich hab nicht gesehen, was ich aber. Okay, Fago. Lasst mal mal als Tipp drinstehen. Leute, guckt Fago. Ich mach's auch. Und dann guck mal mal, ob nur recht hat. Ich glaube, ja, recht. Jetzt wird's. Na ja, das ist jetzt eine Frage, die für ein Kind. Ist so schwierig vielleicht. Aber, na ja, für jemanden wie uns vielleicht schon eher. Das möchte ich mal werden. Ich möchte gern Schlagzeuge werden. Das ist so gemein. Ja, jemand wie es ja voll einfach ist. Nee, das ist voll fies. Ich möchte mich lager werden. Wir alle so orr alter, und nur 5% davon können, ich möchte mal Schlagzeuge werden. Na gut, das. Das wir mal so eingetragen. Das würde ich auf eine einsame Insel mitnehmen. Meinen Sie tronwasser, glaube ich, von vorher in oder? Das brauche ich ja. Auf jeden Fall. Ja, schlau. Also, sonst noch Salz, was auch so. Und ich hab auch im Rahmen dieses Podcasts schon so viele Leute mit so viel Hilfsmittel und auf diese Insel geschickt. Du kommst auf jeden Fall wieder runter, du hast da Sterea-Anlagen und Musik alles. Also insofern ist es Zitronenwasser. Ja. Na gut, gut, gut, die Idee. Vorletzte Frage lautet, das mag ich überhaupt nicht. Wenn Leute ungerecht sind. Die letzte Frage und da richtet sich die Antwort für gewöhnlich an den oder die Besitzerin des Freunde Boos. In diesem Fall richtet sich die Antwort. Natürlich. Nein, natürlich an unsere Community draußen, die Menschen, die das hören. Das wünsche ich euch. Nur das allerbeste, das ihr gesund und runter seid, das ihr Traumeln könnt, das ihr das Leben genießt und auf euch aufpasst und auf eure Lieben. So machen wir es. Nur vielen Dank, dass es eigentlich geklappt hat. Ja, mega. Inneres Freundfeuer. Gleichfalls. Ich bin sehr dankbar. Cool, dass wir es geschafft haben. Ja, aber jedenfalls. Mach es gut bis zum nächsten Mal. Du auch. Ihr auch. Tschüssi. Danke für die Mal. Und das war es für diesem Monat wieder von Drum Talk. Nur hat nach dem Gespräch nochmal meinen Holz und erweitert. Wir waren nämlich zusammen Partei essen. Kendi nicht? Kendi auch nicht. War aber richtig lecker. Und wisst ihr was? Es ist jetzt gleich nochmal. In diesem Sinne. Guten Appetit. Bleib gesund und bis zum nächsten Mal. Tschüss. Euer Ben Floor. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Gast ist der Schlagzeuger Noah Fürbringer, geboren im Juni 1995 in München, aufgewachsen in einem kreativen Elternhaus (Film- und Kunstbereich).
  2. Er entdeckte früh seine Leidenschaft für das Schlagzeug, spielte zunächst auf dem Land im Hof der Familie und hatte ab ca. 8-9 Jahren Unterricht bei Sabine Fieten.
  3. Sein Werdegang war immer klar
  4. Er beschreibt sein Spiel als technisch beeindruckend, mit tiefer Pocket und geschmackvollem Stil, und wird als einer der nächsten großen deutschen Schlagzeuger seiner Generation gehandelt.
  5. Im Gespräch wird seine frühe Metal-Phase (Doppelbass, harte Musik) erwähnt, die er später ablegte. Er betont die Bedeutung von Sessions und dem Austausch mit älteren Musikern.

Summary:

Der Podcast beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und der Vorstellung des Gasts Noah Fürbringer, einem vielversprechenden jungen Schlagzeuger aus Deutschland. Der Moderator betont Noahs technisches Können, seine tiefe Pocket und seinen geschmackvollen Stil. Noah, geboren im Juni 1995 in München, wuchs in einem künstlerischen Elternhaus auf, was ihm früh die Angst vor dem freien Künstlerleben nahm.

Er entdeckte das Schlagzeug über das Instrument seines Vaters auf dem Land, wo er oft stundenlang übte, was manchmal zu Beschwerden des Nachbarn führte. Ab etwa acht Jahren erhielt er Unterricht bei Sabine Fieten, die trotz seiner anfänglichen Unangepasstheit an ihn glaubte. Seine Leidenschaft für das Instrument stand nie infrage, auch wenn er eine Phase mit harter Musik und Doublebass durchlief.

Er spielte in verschiedenen Bands, darunter die Singer-Songwriter-Band Amy Warning, und sammelte viel Erfahrung auf Sessions mit älteren Musikern. Nach dem Popkurs in Hamburg 2015 führte ihn sein Weg an die Popakademie Mannheim. Noah beschreibt seine Entwicklung als einen klaren, wenn auch nicht immer einfachen Weg, der von einer tiefen Verbindung zur Musik und dem Gefühl geprägt ist, dass das Schlagzeug ein ehrliches Instrument ist, das Emotionen ausdrücken kann.

Das Gespräch endet mit der Feststellung, dass er trotz seiner bayerischen Herkunft keinen Dialekt spricht und nun in Berlin lebt.

FAQs

Noah Fürbringer ist im Juni 1995 in München geboren und dort aufgewachsen.

In seiner Jugend hat Noah Fürbringer unter anderem harte Musik mit Double Bass und Slipknot-ähnlichen Stilen gespielt, sowie früher auch Nirvana.

Seinen ersten Schlagzeugunterricht hatte er ab etwa acht oder neun Jahren an der Musikschule Ohrwurm in München bei Sabine Fieten.

Ja, er hat zwei Schwestern, die ebenfalls im künstlerischen Bereich tätig sind.

Nach dem Popkurs in Hamburg 2015 studierte er an der Pop-Akademie in Mannheim.

Er hörte 2016 bei Amy Warning auf, weil er nach Mannheim zog, um an der Pop-Akademie zu studieren.

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