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Droht Private Equity die SaaSpokalypse, Herr Ramme?

37m 19s

Droht Private Equity die SaaSpokalypse, Herr Ramme?

Die Podcast-Folge "Beyond Billions" diskutiert die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Softwarebranche, insbesondere im Kontext von Private-Equity-Investitionen. Gast Christian Rammel von Alres und Marseille bewertet die aktuelle Bedrohungslage mit einer 5 von 10, da KI selbst eine Software ist und differenziert betrachtet werden muss. Der Auslöser für die aktuelle Verunsicherung war die Veröffentlichung eines neuen KI-Modells, das autonome Agenten über mehrere Stunden hinweg Arbeitsabläufe automatisieren kann. Dies führte zu der Befürchtung, dass viele Software-Produkte überflüssig werden könnten. Rammel unterscheidet zwischen horizontaler Software, die generische Funktionen bietet und stark gefährdet ist, und vertikaler Software, die tief in Branchenwissen und proprietären Daten verankert ist und daher resilienter erscheint. Überraschenderweise sind die Bewertungen beider Segmente um rund 30 Prozent eingebrochen, was auch auf geopolitische Faktoren zurückzuführen ist. Im M&A-Markt ist eine Verlangsamung zu beobachten, und KI ist zu einem zentralen Thema der Due Diligence geworden. Dennoch erzielen vertikale Software-Unternehmen mit hervorragenden Kennzahlen weiterhin hohe Multiplikatoren, da sie als weniger anfällig für KI-Disruption gelten. Die Transaktionsaktivität hat sich jedoch verlangsamt, und viele Käufer und Verkäufer haben unterschiedliche Preisvorstellungen.

Transcription

5668 Words, 36522 Characters

German
[Musik] Ja, hallo, meine lieben Podcastfans und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Beyond Billions, der Private Market Podcast der Börsenzeitung. Mein Name ist Philipp Harbdang, ich bin Reporter bei der Börsenzeitung und wir mät uns zurück aus unsere kleinen aber feinen Minio-Oster-Pause. Freut mich sehr, dass ihr auch heute wieder reinhört in unseren Podcast. Wo und geht's heute? Ich habe mir gedacht, wir müssen endlich mal eine Ausgabe zur Saas-Pokalübse machen. Ihr wisst schon. Der Untergang aller Software-Firmen, weil der ein Geschäftsmodelle von KI-Platt gemacht werden. Ich bin es schon ziemlich verrückt, wenn wir mal so ein paar Jahre zurückgehen, muss gar nicht so weit sein. Sag mal, ins Jahr 2021. Dann war es Software-Branche für Pride-Equity. Ja, ich glaube, man kann schon sagen, so was wieder absolute Heilsbringer. Alle geirten nach den verlockenden Recurring-Revindus, also verlässlich wiederkehrende Erlöse. Durch sogenannte Software-Esserservice-Modelle, also Software-Produkte, dem Abur verkauft werden. Also gefühlt war jeder zweite Pride-Equity, die irgendwie ein Software-Dil oder zumindest als solche gelabeled. Und ja, auch da wieder gefühlt laudete eigentlich die Frage nur noch bezahlig dafür jetzt. 2025 oder 30 Mal ebilt der A. Also nach oben gab's da gefühlt sogar keine Grenze mehr. Doch dann BAM kam eine große KI-Durchbruch und jetzt eine 180 Grad Wende, so in der öffentlichen Wahrnehmung. Und an den Kapitalmärkten, Public wie Private, Herr Spanik, eben das Software-Firm, wenn wir euch KI ersetzt werden. Zugegeben es schon auch echt crazy wie schnell KI inzwischen programmieren kann. Aber ist damit gleich wirklich eine ganze Branche dem Untergang geweilt. Und was bedeutet das dann für die vielen, vielleicht aus heutiger Sicht, überteuernd ein Software-Investments von Pride-Equity aus der Vergangenheit? Ist die Software-Breuische die neue Achilles-Ferse oder drehen wir hier alle völlig unnötig am Rat? Das wollen wir heute diskutieren. Und das tu ich zusammen mit Christian Rammel. In dem Tech-Spezialisten von der Corporate Finance-Beratung Alres und Marseille, der glaube ich heute sein Podcast debüfeiert und mir jetzt zugeschaltet ist. Und ich freue mich sehr, dass er das ist und sagt "Hallo Christian, willkommen bei Beyond Billions". Ja, hallo Philipp, freut mich wirklich sehr heute in deinem Podcast sein zu dürfen und in der Tat. Mein erstes Mal in einem Podcast, die man sprechen da auch leicht aufgerickt. Aber absolut heradiu-Stimme, also es wundert mich, dass es der erste Podcast ist. Vielen Dank. Und so direkt nach der Osterpause auch gleich der erste Gast zu sein, ist natürlich toll. Auch wenn das Thema so wie du es jetzt gerade anmoderiert hast, natürlich jetzt erst mal mit einem schweren Geleus startet für mich. Denn ich werde natürlich auch mein tunliches Beitrag, dem Zuhörer vielleicht auch software wieder ein bisschen mehr Schmackhaft zu machen und jetzt nicht nur den Untergang zu bejubeln. Aber lassen Sie sehen, wo in uns der Podcast führt. Wir wollen uns einmal kritisch aber fair durcharbeiten und gucken, was dann wirklich die relevanten Sorgen sind. Unresigen sind die KI für die Softwarebranche. Bedeutet, irgendwo wir uns vielleicht wirklich unnötig Sorgen machen. Vielleicht mal locker zum Rheinkommen, auf ein Skala von 1 bis 10. Wobei 10 ist die absolute SARS-Pokal-Dupsel, wo stehen wir denn da? Wie viel Angst hast du das KI-Gefahr für die Software ist? Oh, das ist eine Frage, die sicherlich nicht so einfach zu beantworten, weil sie so viel schichtig ist in ihrer Ausprägung. Momentan bewege ich mich bei all den Gesprächen, die ich am Markt führe wahrscheinlich eher bei einer 5. Also irgendwo mit Way, denn nicht alles ist automatisch KI gefährdet und am Ende des Tages ist die KI selbst ja auch ein Software. Von daher muss man da glaube ich ein bisschen mehr schichtiger durch diese Fragestellung durchgehen. Aber es ist natürlich richtig, was du sagst, die allgemeine Wahrnehmung am Markt ist natürlich eher ein bisschen negativ in Naturnalität geprägt aktuell. Und early days, wir arbeiten alle daran, Lösungen zu finden. Dann lass uns doch da diese viel Schichtigkeit mal genauer angehen und die Schichten unterschiedlich abtragen, so nach und nach. Wenn ich mir jetzt die Breite der Softwarebranche nehmen, mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen und Anwendungsfällen, kannst du mal sauber auseinanderziehen, welche Bereiche innerhalb der Softwarebranche und vor allem auch welche konkreten Geschäftsmodelle jetzt von KI wirklich betrot sind und welche da irgendwie Resilientes sind und von KI gar nicht betrot sind und vielleicht noch eine dritte Robrik wäre vielleicht sogar von KI profitieren kann. Kann man das mal so grob einsortieren? Ich gebe dem ganzen mal einen Versuch, aber ich glaube da muss man jetzt auch einen Stück weiter ausholen, also gibt mir mal ein, zwei Minuten dafür. Lass uns noch mal so paar Wochen zurück gucken, was hat eigentlich diese ganze Diskussion ausgelöst? Das war ja im Sommer im Februar, jehren hat euch der neue Release von "Enthropic" und zwar das Clothmodell. In jahr zuvor, Februar 25 wurde ja schon die 3-7 Version Release, das ist ein sogenanntes Hybrid Reasoning Modell, das heißt das, das ist ein zweistufiges Schlussfolgerungsmodell, was zum einen die KI-Architektur so aufsetzt, dass du ein schnelles intuitives Denken mit einem langsamen Logischen Denken verbindest. Und diese intelligente Kombinatorik in dieser KI-Struktur führt dazu, dass die Ergebnisse, die durch diese KI geliefert werden, eine sehr hohe Genauigkeit aufgewiesen haben. Und das haben sie ein Jahr zurück schon mit einer 70% genaueigkeit geliefert, anhand des Software Engineering Index, wie er sich nennt oder Ben schmack. Und mit dem Release des neuen Modells sind sie bereits schon 80% unterwegs, das heißt, du hast so eine sehr hohe Genauigkeit, die da durch die KI ermöglicht wird in den Ergebnissen plus. Und das hat die Märkte, glaube ich, noch zusätzlich nervös werden lassen, ist die jetzige Version auch in der Lage, autonome Agenten miteinander arbeiten zu lassen. Und das ist eine komplette Arbeitsströme zu automatisieren und das Thema ist spezifisch und das kann bis zu über 10 Stunden unterhalb der Ergenden automatisch erfolgen. Das heißt, du brauchst gar keinen Menschen in der Mitte, der orchestriert, sondern jetzt empfindet es auch die Kommunikation innerhalb der Ergenden statt. Ich glaube, ich glaube, dann die allgemeine Frage markt aufgeworfen, was heißt das jetzt eigentlich für eine ganz normale SARS Software ist sie ersetzbar durch diese Agenten. Und ist sie es? So und das ist dann glaube ich so ein bisschen die Folgefrage und diese dies auch durchaus berechtigt. Auch hier muss man ein bisschen abschichten. Du kannst natürlich also ländig selber mal zurück und stell dir mal die Frage mit deinem ChatGPT-Account, den du vielleicht hast, du denkst jetzt über eine Lösung nach und jetzt stell dir selber die Frage, kannst du das in 15 Minuten bis man sich Minuten durch ein intelligentes Prompten relativ schnell selbst bewerkstelligen. Oder kommst du eher zu dem Schluss? Und dann geht es nicht, weil wir vielen Unterumständen der Zugang zu den Daten oder mir vielen die regulatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen als Grundkenntnis dieses aufzusetzen oder ich habe einfach schlichtweg keine Ahnung von der Industrie. So, mit letzteres der Fall ist dann hast du eigentlich schon eine Antwort auf deine Frage. Gibt es einfach Industrien oder auch regulatorische Umfelder, indem du eben nicht so einfach über einen intelligenten Prompt eine Software-Lösung kreieren kannst, die dich sofort in die Lage versetzt, ein anderes Software-System schlichtweg anverabzulösen. Und das war jetzt mal so ein bisschen kryptisch, ne? Was heißt das eigentlich? Du hast, sag ich mal, eine horizontale Software-Solution, die über mehrere Industrien hinweg funktioniert, die aber eher generisch ist in dem Wasitut. Die Arbeitsabläufe eher so repliziert, aber ich sag mal von der Intelligenz, die in den Daten drin steckt, jetzt nicht so tiefheitig ist, ne? Also so ein Beispiel, eine sehr generische Persona-Soffware oder eine ganz einfache Reporting-Soffware, die dir einfach eine Auswertung ausspuckt. Bisher zu wirklich so ganz basifhaften CRM-System. Da liegt einfach nicht sehr viel Inhalte hinter mit Hinsicht auf Industrie-No-Hau oder auch Compliance oder regulatorischen Anforderungen, sondern das ist halt einfach eine Nämlich-Mahne-Relative-Simple-Lösung. Und die zeigen natürlich schon, eine Hüttersrisiko durch KI, sagen wir es mal, diskutiert zu werden. Dann hast du. - Kann ich ganz kurz, um da auch direkt den Link zu Pride-Equity zu machen, was ja auch so ein bisschen übschrift unserer Folge ist, gerade das Thema H-A-Software und so da ist ja schon auch recht viel passiert. Also würdest du sagen, dass sich diese Pride-Equity-Nüstoren, die im Bereich H-A-Software viel gemacht haben, dass die sich wegen KI Sorgen machen sollten? Das würde ich jetzt nicht vor allem einander, dass das jetzt alles im Risiko steht, aber grundsätzlich muss. das gilt aber für sämtliche Softwarelösungen, die R-Horiz-Von-Tal veranlagt sind, muss man sich die Frage stellen, welche Arbeitsabläufe, Fussen unter Umständen auf propräitären Daten auf, welche brauche ich eigentlich um das Ganze zu bedienen. Und inwiefern habe ich hier eine Möglichkeit, auch regulatorischer Natur, rechtlicher Natur auf den Rahmenbedingungen, mich gegen KI zu schützen, sagen wir es mal so. Also ich glaube, man muss es so sehen, es kann Risiko sein, es kann aber auch genauso gut, eine Optimierungspotenzial darstellen, weil KI muss ja nicht immer nur schlecht sein, es kann ja auch Software inhaltlich verbessern. Und auch das hinzunehmen von zusätzlichen Funktionen und so weiter kann es natürlich auch deutlich beschleunigen und vielleicht für den Endnutze auch noch mal besser nutzbar machen. Aber so grundsätzlich, Horezontale Software, die relativ genihe, ist. Aber jetzt, wo was vorizental ist, ist ja meistens auch immer rhetorisch auch irgendwo was Vertikalis. Das heißt an dem Umkehrschluss die Geschäftsmodell ist, sind besser geschützt vor KI. Richtig, also du hast natürlich dann so Vertikalishoff, die häufig eben über Branchen spezifisches Wissen verfügt. Oder zumindest von jemanden erstellt worden ist der Branchen spezifische Wissen hat. Und dementsprechend auch Branchen spezifische Anforderungen erfüllen muss. Und dadurch natürlich irgendwo tief in einer bestimmten Industrie fahren kann. Und was du häufig bei diesem Modell sieht, ist, dass sie entweder auf propräitären Daten innerhalb dieser Branchen bereits aufgebaut sind und auf Fussen oder ebenso diese generieren. Und das ist natürlich für ein externes LLM-Modell schwieriger zu replizieren. Also ein Beispiel ist ein Software für den Handwerksbereich. Vielleicht auch irgendwas für Fieldwork, also die draußen am Kunden vor Ort, Installation vornehmen und da halt nur bestimmte Reporting-Anforderungen haben. Das sind sehr, sehr spezifische Lösungen für sehr spezifische Industrie und für sehr spezifische Anwendungsfälle. Und die sind sicherlich ein bisschen resilienter gegenüber KI, der allgemeinen KI als das letztlich nicht eine horizontale Breite. Und vielleicht in natürlich etwas flachere Lösungen. Wo würdest du da gerade aus dieser Woche Anlass bezogen den aktuellen Deal von Thomas Bravo mit Nymichek einordnen? Da geht es ja um eine spezielle Bausoftware. Vor allem wäre das eher so in der Kategorie Vertikal, weil komplexe Spezialbrorschenssoftware? Vertikal ist sehr spezifisch für einen Tiefbau. Diese Transaktion ist eine Kombinatorik aus mehreren Softwarelösung, also zum einen der HTSS, also der Portfolio-Kompanie von Thomas Bravo und letztendlich der Portfolio-Kompanie von Nymichek und das zusammengebracht gibt im Mono nur meine Ent-To-Enzolution für den Kunden. Und das ganze Verbunden mit einem tiefen Vertikalverständnis des Tiefbaus, bis hin zu den typlichen Ausschreibungen, die dort getätigt werden in dem Bereich. Da musst du einfach ein Fachwissen von haben. Genau, das ist ein schönes Beispiel dafür. Diese Differenzierung wird die denn am Markt, momentan gemacht oder gehen einfach, wenn ich jetzt gerade Richtung Bewertungsniveau schauke, die ja früher pauschal im Software sehr hoch waren und jetzt gerade pauschal ziemlich stark abgestraft werden. Sowohl bei bösnotierten Werten als auch bei nicht bösnotierten Werten, siehst du da eine Differenzierung zwischen dem Horizontalen und dem Vertikalen oder alles in einen Sack und drauf momentan. So, Phil und das ist eine sehr gute, sehr relevante, sehr richtige Frage. Eine Frage, die mich auch selbst sehr bewegt hat, weswegen wir auch unseren Software-Report rausgegeben haben. Erstaunlicherweise hat hier eine Abstrafung Cross-Bot-Stadt gefunden über so ziemlich beide Bereiche gleichermaßen, ob es jetzt auch horizontal und vertical war. Das war selber auch so ein bisschen zu meiner Überraschung, denn beide Sigmente haben around about 30 Prozent nachgegeben in der Bewertung sowohl auf den Umsatzmultiplikatoren, wie letztendlich auf dem EBITDA-Multiplikator. Und das war selbst zu meiner Überraschung. Das war jetzt präzise erste Quartal. Jetzt hat das die letzten Tage haben wir gesehen, eine leichter Erholung gegeben. Ich glaube, das spielen aber auch eine ganze Menge andere Themen, aktuell reingeopolitische Themen, Energiekrise etc. Aber wenn du jetzt nur diesen Zeitraum aus Februar nimmst, wo es, ich glaube, eine Träon US-Dollar-Markic-Capp quasi verbrannt wurde innerhalb von einer Woche im Software-Bereich. Das hat tatsächlich über alle Sigmente stattgefunden. Gleichwohl, wenn du den Bereich Infrastruktur anguckst, also Infrastruktur Software, also die die noch im Mittelbau sitzt, die es nicht ganz so hart abgestraft worden verhältn ist. Immer noch relevant, allerdings nicht so signifikant im ersten Schritt, wie es bei der vertikalen Unterholzantal-Betrachtung erfällt. Jetzt sind ja Private-Markets verglichen mit den Public-Markets immer so ein bisschen Stickier, das heißt, bis so Korrekturen sich dadurch ziehen durch den Markt dauert es ja meist immer ein bisschen länger im positiven, wie im Negativen. Es ist zu den da schon aktuell, wenn du dir den Deal flow und um K, E, M, N, A, D, S und Private-Equity anguckst, es ist zu den da schon spürbare Veränderungen. Ich glaube, ich habe vorhin gesagt, auch um 30 Prozent eingebrochen. Wie leitet ihr das so ein bisschen her? Das ist natürlich für mich auch eine sehr spannende Frage, was du siehst, ist die Anzahl der Gespräche zu, ist denn jetzt gerade der richtige Zeitpunkt überhaupt an den Markt zu gehen oder sollte man noch mal mehr in die eigentlichen Protfoyofirm reingehen und schauen, wiefern eine Resilience-Unternehmen für Unternehmen denn auch da ist und ob es überhaupt schon exit-ready ist. Das Thema KI ist inzwischen auf jeder Agenda angekommen im Rahmen der Dudilligence. Es wesentlicher Bestandteil geworden gerade im Software. Also jedes Private-Equity IC hat inzwischen aus meiner Wahrnehmung auch schon ein gewisses Dudilligence-Framework entwickelt für KI-Fragen. Also genau das, was wir eben gerade besprochen haben, wo bin ich angreifbar, warum bin ich angreifbar, was muss ich im ungdom perspektive Schändern in meinem Goto-Market, also wie vermarkte ich meine Software, welches Preismodell habe ich für meine Software. Da gibt es eine Reihe von Themen, der besprochen werden können. Was du am M&A-Markt siehst, tatsächlich ist eine Verlangsamung. Wir hatten letztes Jahr auch schon spürbar eine Verlangsamung in der Anzahl der Transaktion, also um die im Beispiel zu geben. Wir gucken uns das ja europaweit an. Und wir kommen in 2025, oder so mal 2024 kommen wir eigentlich von einem Quartals-Durchschnitt von 530 Transaktionen im Software innerhalb Europas. Alles M&A oder nur Pride-Equity M&A? Nein, das ist tatsächlich der bunte Blumstraus aus strategischem M&A, also wo Unternehmen zu kaufen, aus Private-Equity aber eben auch von so einer Ad-Onz, also diesen Portfolio-Firm von Private-Equities zu kaufen. Das inkludiert alles in dem Bereich Software innerhalb von Europas. Und das ist dann über 530 Transaktionen, waren es im 4. Quartal 24, dann ist es in 25, sukzessive schon auf Quartals eben ein Stückchen runtergegangen, wir sind mit 500 gestartet, dann 460, dann man es im 3. Quartal nur noch 390, 400, also je nachdem wie du die Analyse natürlich fährst. Aber du siehst natürlich so einen Rückgang bis zum 4. Quartal in der Aktivität. Und jetzt mümplig auf das erste Quartal so wie gestartet sind. Das erste Quartal startet der erst mal recht vielversprechend, was wir allerdings auch wahrnehmen ist eine Verlangsamung und teilweise auf Diskussionen zu, lass uns doch dieses Thema nochmal ein, zwei Quartale parken und gegebenenfalls im zweiten halbjahnen noch mal drauf schauen. Also ist es eine Nervosität da. Weil ich denke mal, also jeder Pride-Equity-Invest oder jetzt gerade kauft, würde doch das allgemeine Markmomentum in der Verhandlungen nutzen, um bei der Bewertung ordentlichen Abschlag zu fordern. Und umgekehrt jeder Pride-Equity der jetzt gerade eigentlich, also der Färg kauft, zöger das doch noch so lang wie möglich raus, um dieses negative Markzentiment zu skippen, oder? Also ich kann mir es vorstellen, dass da gerade wieder mal wieder eine Situation sind, wo zwischen, also wie auch nach der Zinswende, so Sommer 22, wo halt einfach wieder die Wartungen von Käufer und Färgkäufer was ist die Firma wert. Nach meiner Vorstellung, also korrigierst gerne aus deinen täglichen Gesprächen, aber wie der krass auseinander klafft oder nicht? Es trifft ein bisschen auseinander, ist richtig. Allerdings auch hier viel schichtige Antwort. Es ist schon mal leiter, dass ihr immer nicht genau die eine Antwort eben kann, aber wenn ein Pride-Equity-Invest dazu dem Schluss kommt, dann möchte etwas zum Verkauf bringen, dann macht er das sehr sehr gut überlegt, das ist der Regelfall. Und natürlich siehst du auch heute noch sehr sehr gute Bewertungen für eben diese vertikral sehr spezifischen Software Unternehmen, die tiefe Ankerz sind in einer Industrie, die irgendwo eine Reserienz haben, also um den Beispiel zu geben, wenn du heute eine Compliance Software-Lösung zum Beispiel in deinem Portfolio hast. Die, ich fasziniere, irgendwie DSGVO, NISS, Swei, Compliance, Anti-Geldwäsche, etc., all diese Themen irgendwo rechtlich mit beleuchtet, abarbeitet und unser Software tief integriert ist und gleichermaßen um drunter ein reichhaltiger Datensatz ist. Und darüber hinaus auch noch fantastische Metriken hat, im Sinne von zweistelliges Maxthum, eine schöne Profitabilität, eine geringe Tschön, also geringer Kundenverlust. Also wenn alle Metriken so stimmen, dann krisst du immer noch sehr gute Maltepils für eben solche Unternehmen, die dann an einem Markt kommen. Und sie kommen auch an dem Markt, so ist es nicht. Aber es ist halt das Dealmaking als solches wird einfach deutlich länger, die Diodilligence-Anforderungen sind gestiegen. Es wird auch mehr Zeit rum, um die Beantwortung der Fragen der KI gegeben. Aber ein Transaktionsmarkt wird es nach wie vor auch immer noch geben. Also ich habe mir als zur Vorbereitung von Pitchburg so eine kleine Auswertung geben lassen, vor allem mit konkret bezogen auf Deutschland, was dann da seit 2021, also Rekordjahr 2021 so ein Bereich Software and Pride Equity in Deutschland gelaufen ist. Und es waren eigentlich immer pro Jahr so irgendwie 130 und 139, also da penntelt es irgendwie so an der Transaktionsanzahl. Und Volumen seitlich waren wir da immer ja 2021, so was bei um die 7,7 Metriken. Jahr, dann ging es hoch auf acht Milliarden, 24, 24, dann starke elf Milliarden, dann ging es runter, schon 2025 und jetzt laut Pitchbook stand heute, oder stand gestern, man glaube ich mir die Auswertung, 24 Transaktionen in diesem Jahr, wenn ich das jetzt kv. heißmäßig hochrechne, dann erlangen wir, wenn es gut läuft, irgendwie bei 100, also es werden schon deutlich weniger, oder haben wir hier Zeit zur Rechnung, dass wir so ein brutales Kufier wieder bekommen, wo sich alles geballt entleht, was jetzt in den ersten zwei Quartalen aufgeschoben wurde. Ja, das ist eine gute Frage, wenn ich das alles wüsste. Aber in der Tat, du hast die Verlangsammung, du hast weniger Transaktionen, die Vermutung liegt einfach nahe, dass du weniger aber dafür hochwertigere Transaktionen sehen wirst und verbunden mit einem höheren Deal Volumen in Euro, dadurch hört einfach geringere Anzahl, höheres Volumen und die in die Unternehmen, die tatsächlich sehr fertig sind in ihren Kennzahlen. Okay, und wahrscheinlich auch eine, sage ich mal, eine leichte Verlagung hin ins 2.5 Jahr. Spannend ist ja, was mit denen, die es passiert, also mit denen, was die BD-Priode-Equities regieren, die tatsächlich verkaufen müssen. Also jetzt nehme ich mir mal die ganzen Rekorddiles aus dem Jahr, also dies aus dem Rekordjahr 2021, also 2021 war ja all-time high, was sowohl was Anzahltransaktionen, also Volumen, also Bewertungen betrifft. Im Software sehr, sehr viel passiert, wie gesagt, laut Pitchbokonet 36D ist in Deutschland im Wert von 7,7 Jahren. Wir sind jetzt im Jahr 2026, fünf Jahre später, das ist schon recht spät für ein Pride-Equity-Exit, wenn ich mir so die klassische Vorlaufzeit angucke. Also die können ja nicht mehr auf ewig schieben. Haben aber gleichzeitig zu absoluten Rekordwerten 2021, die dies eingelockt. So wie groß schätzt du, dass, sag ich sag's mal, Wertverlust Risiko für diese Diesel, die in dem Zeitraum gemacht wurden und die jetzt verkauft werden müssen. Ich glaube, das, was du jetzt gerade zuletzt gesagt hast, das verkauft werden müssen, da war ich jetzt mal ein Fragezeichen dran zu machen. Natürlich hast du hinter diesen private equity investoren auch LPs, Geldgeber, die ihrerseits natürlich irgendwo einen Rendite haben wollen und auch irgendwo eine Liquidität zurückgeführt haben wollen, was du aber auch siehst, wenn du die Daten anguckst und ich hatte letztens eine spannende Statistik auch von Gainprone der Stelle gesehen, die durchschnittliche Haltedauer von US Private equity firm liegt in 2025 bereits bei 5,3 Jahren und von europäischen im Schnitt bei 5,7 Jahren. Also das kommt von ursprünglich 4,5,4. Also was du siehst, dass ich diese Halteperionen auch bei private equity gerade verlängern. Also diese alte Daumenregel, dass es das in einer 4,4,5 Jahren muss, ist eigentlich zu einem Verkauf kommen, das muss nicht zwangsthaft der Fall sein. Wir haben ja auch die trendigen Continuation Force, die ja gerne genutzt werden, um die Branche sagt ja immer die Trophy-Sits da rein zu packen. Man kann es gegenteilig auslegen und sagen, die Sachen, die man verkaufen muss, aber sie noch nicht so den Konditionen verkaufen kann, wie man es möchte, war halt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte, aber mir wurde immer versichert an jeder Ecke, da landen auf jeden Fall keine Essetz drin, die Problembehafte sind, sondern nur die, die einfach noch ein bisschen mehr Zeit brauchen. Ich versuche so ein bisschen besseres Gefühl für zu bekommen, was von diesen 2021 und 22er-Dies, also zu den wirklich maximal Konditionen, hohe maximale Bewertung, aggressiver Leverage. Und jetzt Stress oder Gefahr durch KI, die vielleicht das eine oder andere Geschäftsmodell und den Businessplan, der auf Kante genäht war, nicht aufgehend lässt. Was passiert mit diesen Firmen? Wir werden wieder im Signifikant mehr Data-Equities-Worps sehen, wo der Pride-Equity sagt, ich bin raus, mein lieber finanzierender Pride-Credit-Forfe, versuchst du mal, sehen wir mehr Kondinuation-Force, sehen wir einfach gar keine Dies, sehen wir viele Dies, die normal jetzt stattfindet, was ist da so dein Gefühl, wo da irgendwie riesigen Schlummern könnten. Weil so ganz schön reden würde ich speziell dieses Jahr, 2021, 22 nicht. Ich habe da schon so ein bisschen grummeliges Bauchgefühl. Nein, ja, darfst du auch euch haben, das war natürlich schon Wahnsens Multiplikatoren, die da in Teilen gezahlt wurden und das Ganze natürlich auch noch in einem niedrig bis gar nichts hinzumfällt. Also Geld war auch noch einfach überaus günstig und diese Refinanzierung aus den Transaktionsumfällen, dann stehen natürlich jetzt auch auf der Zeitschiene irgendwann an. Ich glaube, das, was du wahrnimmst in den Gesprächen, die du so für Ögen, die wir so auch am Markt führen ist, diese ursprüngliche, ich sag mal, "Multiple Abitrage", die man als Private Equity lange zurück immer betrieben hat, die wurde natürlich jetzt sehr schnell auch abgelöst durch eine signifikante Wertschöpfungsteigerung. Also diese Value-Creation-Wongen einfach wirklich mal reingeht und sagt, okay, was muss ich an dem Unternehmen eigentlich grundsätzlich noch verbessern und ändern, um es noch maggängiger zu machen und um es auch werthaltiger zu machen. Und da findet gerade einfach sehr viel Arbeit statt und unter dem KI-S-Aspekt noch mal viel mehr. Also du nimmst das auch wirklich wahr, wie viel Zeit, auch insbesondere Private Equity und Instruern insbesondere jetzt mit ihren Portfolio-Firm verbringen, um diesen KI-Aspekt noch besser mit einzubacken in die Portfolio-Firm. Und diese Wertsteigerung und diese Value-Creation braucht einfach eben noch Zeit und es ist jetzt natürlich jetzt auch eine paar Wochen reinen's Jahr. Die Lösung wird jetzt nicht morgen da sein, aber die findet ja aktuell statt, das Ganze mit Hochdruck. Und nochmal, nicht jedes Unternehmen, was man was durch Finanzinvestoren in 21 oder auch vielleicht bis Mitte 22 gekauft wurde, muss ja automatisch im KI-Risiko unterliegen, wie gesagt. Es gibt ja auch noch vertikal spezifische Themen und die sehen wir auch an dem Markt kommen. Das unterstellt aber ja alles immer eine gewisse Rationalität und wenn wir vor allem an den liquiden Börsen sehen, also da ist ja sehr viel Irationalität drin, wenn man sich die das auf und ab anguckt. Und da haben wir glaube ich vorhin auch schon ausgearbeitet, dass beim Stichwort Bewertungsabschlag für KI-Risigen vielleicht nicht an jede Stelle so super differenziert, das Ganze betrachtet wird. Also die Realität ist ja, die allgemeine Stimmung ist nach meiner Wahrnehmung weniger bullish als jetzt 2021, wo ich schon zu hohen Bewertungen reingegangen bin in der Erwartung als P-Sprad-Equity-Nestria. In drei Jahren habe ich da noch ein viel höheren Bewertungs-Maltepell, den ich drauflegen kann. Muss man vielleicht einfach akzeptieren, dass diese Transaktionen oder viele Transaktionen aus dieser Zeit rückblickend erfolgreich sind, wenn man seinen Einsatz wieder rauskriegt oder ist da noch es signifikant mehr drin. Einfach so ein bisschen mit Blick auf realistisches Erwartungsmanagement. Die Frage ist ja so ein bisschen, was der Maltepell, den ich erlösen kann. Also wir haben ja diese sogenannten Outzeice Returns eine ganze Zeit immer so propagiert, dass man im Software ja nicht nur so private equity typisch so diese zwei, ein halbes drei Mal auf den Einsatz machen kann, sondern dass du hier, wenn es gut läuft, vielleicht auch mal vier mal, fünf mal oder sogar mehr machen kann, zum Beispiel, gibt es ja. Ist diese Zeit in Gänse vorbei? Ich denke nicht, weil ich sagte ja gerade, es gibt ein paar Lösungen und Ansätze, bei den man sagt, na ja, und insbesondere, wenn sie schon, wie wir es einen KI-NATIF sind, die werden weiterhin in dieser Erlösschwelle irgendwo unterwegs sein. Werte Karlshaftverlösung, glaube ich auch weiterhin, dass man dort überrenditen erzielen kann, wird es eine Normalisierung geben, über, ich sag mal, ja, so horizontale einfache Lösungen im Sinne der Multiplikation und wird diese nachhaltig sein, zweifejahr. Okay, das heißt, wenn man mal so ein bisschen nach vorne gucken, wo geht denn jetzt Thereise hin, vielleicht auch unter dem Stichwort "wie kreativ muss private equity gerade werden" und da auch noch mal den Bogenslagen zu unserer aktuellen Transaktion, jetzt diese Woche in Deutschland mit Thomas Bravo, das war ja auch des OS-Potfolio-Unternehmen, hatten Sie, glaube ich, auch 2021 übernommen. Jetzt eben an den deutschen Strategien verkauft, der gleichzeitig das Schuldenpaket übernimmt, was logischerweise bei so einem private equity-Dial immer mit draufgeladen wird und im Gegenzug beteiligt sich Thomas Bravo dann auch noch an der Geschäftsparte von dem Portfolio-Unternehmen. So, das heißt, man hat irgendwie ein Exit, man kann seinen nach den typischen fünf Jahren, kann sein Investorenrückflüsse generieren, hat aber noch nicht alles von der Wertsteigerung weggegeben, weil man noch beteiligt bleibt. Ist das für dich so ein bisschen blaupausend Charakter für die aktuelle Situation? Das hat natürlich ein Charme so eine Lösung, weil du hast natürlich, wie gesagt, dir diesen Teil Exit, du kannst ein Teil deines Investments wieder realisieren und das hoffentlich auch mit einer entsprechenden Redite hinterlegen und deine Investoren wiederum zurückführen, und gleichermaßen kannst du an der Fantasie einer gemeinsamen zusammengelegten Lösung, indem fall mit der NM-Check noch weiter partizipieren. Also du gibst dir in zukünftigen Wert nicht komplett auf. Das hat natürlich schon irgendwo einen Charme und könnte natürlich in Summe eine interessante Lösung werden für alle, die die sagen, naja, ich möchte aber trotzdem irgendwo auf meinem Portfolio was ich habe, ein strategisches Premium realisieren. Also wird es vielleicht, ist jetzt und es ist eine Zeitpunkt bekommen. wo strategische Käufer wieder ihren Marktanteil ausbauen am M&A-Markt. Das ist ja eigentlich die Frage. Der war ja historisch sehr stark durch Private Equity getrieben, insbesondere im Software. Sind wir jetzt in einem Zeitpunkt angekommen, wo strategische Käufer in eine größere Rolle spielen, perspektivisch. Das kann sogar sehr gut sein. Ja, spannend. Weil ich stelle mir das verletzte, eine zweite große Frage, kann man auch noch mal eine eigene Folge zu machen, aber mal kurz angerissen. Noch KI ist ja irgendwie zumindest eine Wahrnehmung, gerade für Private Equity. An manchen Stellen echten eher so ein Risiko oder eine Bedrohung für die bestehenden Portfolio Investments, kann vielleicht auch von dann ein an anderen Portfolio Unternehmen wertsteig und genutzt werden. Das ist so mal so, je nachdem, wie es Geschäftsmodell ist, aber von dem KI-Hype an sich, also die Chat-GPT-Op-Mei-EF, Robbick und was da halt so gerade an Wahnsyns Firmen entstehen mit Fantasiebewertungen. An diesen reinen KI-Firmen, also diese Kälch, da geht doch in der Kavita-Marktwertschöpfung "Cat-Earth-Private Equity" komplett vorbei, oder? Also, die sind irgendwie Wenscher finanziert am Anfang und dann werden die Runden auch so groß, dass die wahrscheinlich doch direkt an die Börse gehen, ohne jetzt nochmal ein Zwischenstritt "Private Equity" zu machen. Ja, außer du gehst direkt in dem IPO-Mod rein. Ja, in der Tat, ich meine, du hast dann natürlich trotzdem Finanzinvestoren Risikokapitalgeber entlang der Reise natürlich involviert, auch größere. Ich mein, das ist so die klassischen Bio-Otforce, ne? "Jassischen Bio" hat richtig genau, nein, das hast du an der Stelle nicht. Das geht an da an Private Equity vorbei und wird, wenn man den ganzen Meldungen so glauben schenken darf, ja auch in diesem Jahr einiges an Riesen IPOs produzieren und das geht ja bei XAI ja schon los, wo ja wirklich viel Fantasie drin ist mit zwei musueligen Billion. Ich glaube aktuell in der Bewertung, meine meine ich irre und ob mir eigentlich ja auch schon bei 8,50 Milliarden. Also einfach riesig, ne? So. Und was ich ja auch so wahnsinnig spannend finde als Zahl ist "Enthrop Hackner", die mal eben von Ende letzten Jahres, ich glaube es waren 8 Milliarden "Run Rate A" auf 30 hochgeschneld sind. Ich finde, ich bin jetzt ziemlich beeindruckende Dynamik, die die da an Start gelegt haben. Ich kann PE da daran participieren, ja natürlich kann PE da und die Partizipien umnust, halt eben gucken, was ist die KI Infrastruktur dahinter, ne? Also der ist alles rund um Data Center Technologien über die Energieinfrastruktur, über die GPUs, was ist da die Lieferkette. Ja, also da ist ja, da hinter gibt es ja eine ganze Reihe an Industrien, die sich um rund um das Theater und das Thema Data Center ja schon ranken. Und auch hier gibt es natürlich viel, was Private Equity als Opportunität ergreifen kann, das eine Systeme Infrastruktur. Das andere ist natürlich, wenn überlegt, was sind so die Softwarelösungen, die sich darum rum auch noch ranken, ne? Und das geht dahin rund um die Dateninfrastruktur, die NKI braucht. Irgendwas muss die KI verarbeiten und dafür gibt es ja auch Software und entsprechende Anbieter. Du hast das ganze Thema Cybersecurity, was natürlich in Zeiten von KI noch mal eine ganz andere Dynamik entwickelt, wo man noch mit Partizipieren kann und das geht ja im Mitmarkt auch schon los. Und wie eingangs gesagt, du hast ein paar Industrien, die aufgrund ihrer Regulatorik in den rechtlichen Rahmenbedingungen und den Anfordernissen ein bisschen resilienter sind. Also wie zum Beispiel das ganze Thema Gesundheitswesen bis hin zu Industrielösung wurde immer noch eine Kombination aus Hardware und Software braus, um da eben intelligente Daten der Hibung daraus zu machen und empfehlung für den Kunden und so weiter. Also im Grunde um diese Mitmarketvertikalenlösung und dann hast du tatsächlich aktuell ausreichend viel zu tun auch in dem Portfoliounternehmen. Weil du kannst natürlich entweder über sehr sehr schlaue Investitionen Geld verdienen oder dich natürlich auch in Teilen auf deinem Portfolio konzentrieren und überlegen, wo kannst du da noch Wertheben? Das kann über intelligente Zugekreife passieren. Wenn du zum Beispiel eine E-Schon sehr gut ausgereifte Softwarelösung hat, hier gegebenenfalls an ein KI-Nativesunternehmen noch hinzu zu kaufen, was dir vielleicht eine Wertschaffungskörte nochmal verlängert oder die bestimmte Funktion gibt, die du vorher nicht trattest und damit du automatisch in einem Exit fallen noch mal in einem höheren Multiplikator umfällt, eine Transaktion aus dem Kanzler. Aus der Horizontale Indiviertikale kommen. Aus der Horizontalen Indiviertikale. Genau. Also Pivot wird hier ein sehr starkes Wort. Es stimmt auch nicht, aber dass du halt hier einfach über intelligente Addons oder Zugkäufe deinen Portfolio Wert nochmal steigern kannst. Und auch hier sehen mir natürlich einiges an, an einem eher Aktivität und auch in einem kommenden Jahr. Sehr sehr spannend. Hat großen Spaß gemacht. Die Softwarebranche mein bisschen außen anhandelzen, die mit dir und ausarbeiten, wo die KI-Historie vielleicht ein Fünchen Wahrheit hat, wo sie total übertrieben ist. Ich werde mir auf jeden Fall jetzt nochmal die ganzen Dealisten aus 2021, 22 angucken und überall schauen, wo ich Horizontale, die es finde und da dann mal genauer nachbohren. Also Phil, es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht mit dir. Such gerne. Wir können auch gerne noch mal einen zweiten Podcast, einen paar Wochen Abstand machen und du kannst mich bei jedem Thema nochmal Challengen auf dem Kern, ob ich dann nur ein Recht hatte oder nicht recht hatte, steht dir da gerne zur Verfügung. Die merkt dir laufen noch es so vor, rück mal gucken, was das jetzt hier von einer Haltwärtszeit hat in drei Wochen. Wie werden es sehen? Mal schauen. Es bleibt spannend. Ich würde es halt immer nicht nur alle schwarz malen. Es hat auch viel Opportunität nach vorne. Wir bekommen hier einen unglaublich starkes Tool an die Hand, was es uns ermöglicht, viel effizienter, schneller und im Zweifel auch besser arbeiten zu können und auch das muss man ja einfach sehen und realisieren. Auf jeden Fall, auf jeden Fall. In dem Sinne werde ich die KI mal ranlassen um die Postproduktion gleich machen zu lassen und sage erst mal, danke dir für deine Zeit und das Podcast-Debue hat echt Spaß gemacht. Mir auch, Philipp und vielen Dank, dass ich dabei sein durfte und bis bald. Ja und damit werden wir vor heute auch wieder durch mit Beyond Billions, mit der heutigen Folge. Ich hoffe, euch liebe Zuhörer und Zuhörer. Hat das Ganze auch gefallen. Ihr habt auch was mitgenommen. Wir immer freue ich mich extrem über euer Feedback sowohl zum Thema als auch zu meinen Fragen und freue mich auch immer über Hinweise. Ihr habt meine Recherche, meine Recherche, die wir gerade mitgekommen. Sagt Dankeschön fürs Zuhören. Wünsche erst mal ein schönes Wochenende und wie immer natürlich ein gutes Händchen bei euch ein Bestmands. Bis zum nächsten Mal. Ciao! [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die öffentliche Wahrnehmung von Software-Unternehmen hat sich von Hochbewertungen im Jahr 2021 zu einer massiven Verunsicherung durch den KI-Durchbruch gewandelt.
  2. Horizontale Software (generische Lösungen wie einfache CRM- oder Reporting-Tools) ist stark gefährdet, während vertikale Software (branchenspezifisch, mit proprietären Daten) resilienter ist.
  3. Die Bewertungen sind branchenweit um etwa 30 Prozent eingebrochen, sowohl bei horizontalen als auch bei vertikalen Software-Unternehmen.
  4. Die Anzahl der M&A-Transaktionen im europäischen Software-Sektor ist rückläufig, und die Due-Diligence-Prüfungen legen nun einen starken Fokus auf KI-Risiken.
  5. Trotz des Abwärtstrends erzielen vertikale Software-Firmen mit starken Kennzahlen (zweistelliges Wachstum, hohe Profitabilität, niedrige Kundenabwanderung) weiterhin hohe Bewertungen.

Summary:

Die Podcast-Folge "Beyond Billions" diskutiert die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Softwarebranche, insbesondere im Kontext von Private-Equity-Investitionen. Gast Christian Rammel von Alres und Marseille bewertet die aktuelle Bedrohungslage mit einer 5 von 10, da KI selbst eine Software ist und differenziert betrachtet werden muss. Der Auslöser für die aktuelle Verunsicherung war die Veröffentlichung eines neuen KI-Modells, das autonome Agenten über mehrere Stunden hinweg Arbeitsabläufe automatisieren kann.

Dies führte zu der Befürchtung, dass viele Software-Produkte überflüssig werden könnten. Rammel unterscheidet zwischen horizontaler Software, die generische Funktionen bietet und stark gefährdet ist, und vertikaler Software, die tief in Branchenwissen und proprietären Daten verankert ist und daher resilienter erscheint. Überraschenderweise sind die Bewertungen beider Segmente um rund 30 Prozent eingebrochen, was auch auf geopolitische Faktoren zurückzuführen ist.

Im M&A-Markt ist eine Verlangsamung zu beobachten, und KI ist zu einem zentralen Thema der Due Diligence geworden. Dennoch erzielen vertikale Software-Unternehmen mit hervorragenden Kennzahlen weiterhin hohe Multiplikatoren, da sie als weniger anfällig für KI-Disruption gelten. Die Transaktionsaktivität hat sich jedoch verlangsamt, und viele Käufer und Verkäufer haben unterschiedliche Preisvorstellungen.

FAQs

Die Bedrohung wird auf einer Skala von 1 bis 10 aktuell bei etwa 5 gesehen, da KI selbst auch Software ist und nicht alle Bereiche gleichermaßen gefährdet sind.

Horizontale Softwarelösungen wie einfache CRM- oder Reporting-Systeme mit generischen Arbeitsabläufen sind stärker gefährdet, da sie leichter durch KI ersetzt werden können.

Vertikale Software mit branchenspezifischem Wissen und proprietären Daten, wie etwa Bausoftware für den Tiefbau, ist widerstandsfähiger, da sie schwerer zu replizieren ist.

Die Bewertungen sind sowohl bei horizontalen als auch vertikalen Softwareunternehmen um etwa 30 Prozent gesunken, sowohl bei Umsatz- als auch EBITDA-Multiplikatoren.

Die Anzahl der Transaktionen ist zurückgegangen, und die Due-Diligence-Anforderungen sind gestiegen, mit einem starken Fokus auf KI-Risiken und Resilienz.

Viele Investoren zögern Transaktionen hinaus und nutzen das Marktmomentum, um Bewertungsabschläge zu fordern, während sie KI-Frameworks in ihre Due Diligence integrieren.

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