Go back

621: Drei Tonnen Stahl unterm Arsch

34m 44s

621: Drei Tonnen Stahl unterm Arsch

Das Podcast-Team erläutert ihre bevorstehenden Events, wobei das letzte Meetup in Berlin am 11. Dezember als besonderer Abend hervorgehoben wird. Dieser Abend wird als letztes Event vor der Reise nach Australien und Neuseeland betrachtet und steht als Gelegenheit für persönliche Begegnungen im Fokus. Im Hinblick auf das Reisen im Ausland werden frische, glutenfreie Produkte wie Brot, Spudelwasser und Brezeln als besonders vermisst beschrieben. Die Redner betonen, dass es schwierig ist, solche Produkte mitzunehmen, da viele Länder keine entsprechenden Alternativen bieten. Benas aus dem Iran bringt eine tiefgreifende Frage zur Sprachforschung ein, bei der er betont, dass Sprachen durch Musik besonders schön klingen und er eine tiefere Verbindung zu Sprachen wie Schwedisch und Polnisch fühlt. Er erklärt, dass er sich auf die Aussprache konzentriert und diese von anderen Sprachen als besonders ansprechend empfindet. Ein weiterer Punkt ist die Aufforderung, im Straßenverkehr die Perspektive des Fahrradfahrenden zu verstehen, um gegenseitigen Respekt und Verständnis zu fördern. Dabei wird betont, dass Sicherheit, Platz und Achtsamkeit für alle Verkehrsteilnehmer von Bedeutung sind. Der Podcast schließt mit einem persönlichen Rat: Bei Hochzeiten oder anderen Events ist es besser, sich auf das Wichtigste zu konzentrieren – die Stimmung und das Zusammenkommen –, und nicht auf perfekte Details. So wird die Lebensqualität durch Achtsamkeit und Freude im gemeinsamen Leben gestärkt.

Transcription

5133 Words, 30671 Characters

German
* Musik * Herzlich willkommen zurück mit "Bester Laune" im Easy German Podcast. Heute mit Manuel Salman. Und Karina Schmidt. Fantastisch. Es wird immer professioneller. Unser Intro, Manuel. Wir werden bald nur noch von KI abspielen. Perfekt. Nein, das machen wir noch selbst. Genau wie unsere Events. Die veranstalten wir auch noch selbst. Da sind wir vor Ort in Fleisch und Blut. Zum Beispiel in Berlin am 11. Dezember. Wie so zum Beispiel. Du sagst, als hätten wir mehrere Events geplant. Wir haben nur noch dieses ein Event. Zum Beispiel an unserem letzten Event. In diesem Jahr am 11. Dezember in Berlin. Unserem Kinoabend. Das wollten wir noch mal erwähnen. Das ist da noch Tickets gibt. Und wenn ihr in Berlin wohnt. Oder anderswo in Deutschland. Und zum Beispiel ein Deutschland-Ticket habt. Darüber hatten wir ja gesprochen in der letzten Episode. Dann könntet ihr vorbeikommen. Ihr sollt unbedingt vorbeikommen. Erstens ist das unser Lieblingsabend. In diesem Jahr. Vielleicht. Vielleicht. Und es ist auch unser letztes Event vor Australien. Also eigentlich werden wir dann bis April keine Events mehr in Deutschland machen. Das heißt, das ist eine Drohung. Das ist eure Chance. Janisch. Und Manuel und mich noch mal in Echt zu sehen und zu treffen. Und ich freue mich einfach wahnsinnig auf den Abend. Alle Infos. Gibt's auf easyjerman.org/Meetups. Und wir haben auch noch, ich hab jetzt ein bisschen Druck, weil ich musste nach Vorbereiten den Abend. Ah, okay. Eure Fragen. Guck mal, hier in unserer Notiz steht nicht eure Fragen, sondern eure Frauen. Auch. Wie ist das denn passiert? Wir sind zurück bei eure Fragen. Ja, ich dachte, Karri, wir dachten, dass Jan neigt sich dem Ende zu. Das ist ja immer noch mal auch ein guter Moment, um so ein bisschen aufzuräumen und auszumisten. Ja. Und wir haben so viele Fragen auf unserer Liste, die ihr uns geschickt habt über easyjerman.fm. Wir werden sie wahrscheinlich vermutlich nie alle schaffen. Seit uns nicht böse, wenn ihr eine Frage geschickt habt und wir sie immer noch nicht beantwortet haben. Schickt sie gern noch mal, vielleicht hilft uns das, sie dann noch mal zu priorisieren. Aber heute wollen wir zumindest ein bisschen vorwärts kommen und zum Beispiel die Frage von Tyler aus den USA beantworten. Hallo easyjerman team, ich heiße Tyler und komme aus den USA. Ich fand eine Segment ihres Episodes 606 sehr interessant, in dem er diskutiert hat, wo das erste amerikanische Produkte, die nicht oder nur wenig in Deutschland zugänglich sind. Ich fing an Deutsch zu lernen wegen einer Freundin von mir aus der Hochschule, die da ungezogen ist, weil sie wohnt in einem kleinen Dorf, wo wenigen Menschen Englisch sprechen. Jedes Mal ich besuche diese Freundin, sie hat immer eine Liste von amerikanischer Dinger, die sie vermisst. In einer Patientemol oder andere Schwertmittel, die wie ihr erwähnt habt. Sehr viele mehr drin haben als Ferre in Deutschland erlaubt. andere Produkte an der Liste sind peanut butter M&M's, M&M's mit Erdnussbutter darin. Sie sind total süß dich nach dieser und sie nie finden konnte in Deutschland. Auch fragt sie immer nach einen Glas Gute Salsa, weil die deutsche Menge Gutes mexikanisches Essen bleibt leider schrecklich. Ich mische ihr Fragen, wenn ihr zogt aus Deutschland rund, gibt es einen deutschen Produkt, der ihr so stark vermessen würdet. Vielen Dank, tschüss. Also, Tyler sollte finde ich Hörbücher vorlesen, eine sehr angenehme Stimme. Ja, sehr lustig. Was hat er gesagt? Ein Container mit Paracetamol. Ja, das hat sich doch Janusz in der amerikanischen Botschaft in Berlin gekauft. Ja, das ist ja die Episode auf die sich Tyler bezieht. Ich verstehe das immer noch nicht. Wie kann man denn es gibt doch Paracetamol in Deutschland? Wie kann man denn den Container vermissen? Also so sehr, dass Tyler den dann aus den USA mitbringen muss. Das nimmt ja auch viel Platz weg. Ist vielleicht das, also sind die Container billiger? Ist das eine Preis? Es kann natürlich sein. Aber trotzdem, also weiß ich, wenn du in die USA fährst, kaufst du einen Container, Paracetamol? Nein, vor allen Dingen nehme ich Paracetamol, weiß ich nicht, dreimal im Jahr. Also der würde bei mir schlecht werden. Gut für dich, Manuel. Ja, aber Tyler, du wolltest ja nicht wissen, welche US-Produkte wir vermissen, sondern welche deutschen Produkte vermissen wir, wenn wir im Ausland sind. Ich fahr ja jetzt für sechs Wochen nach Australien und Neuseeland. Und da kann ich ja schon mal nachdenken, was nehme ich mit? Ja, also was ich generell oft vermisse im Ausland und was man aber schlecht mitnehmen kann, ist frisches, gut gebackenes Brot. Vollkornbrot, Kürbiskernbrot, Kartoffelbrot, Vollkornbrot, Schwarzbrot. Und ich hab es oft gut, weil beziehungsweise nicht immer, ich muss immer ein, ich vorher recherchieren, gibt es in dem Land Glutenfreisbrot. Deutschland ist ja ein Brot himmel. Es gibt hier so viele leckere Brote, aber die kann ich alle nicht essen. Und es gibt in Deutschland auch nicht so viel Glutenfreisbrot, was gut ist. Ich nehme also dann oft abgepacktes Brot mit, was ich schon kenne. Und in manchen Ländern bin ich richtig glücklich, weil da gibt es gute Glutenfreie Produkte und in manchen Ländern nichts. Ich hab mich zum Beispiel daran erinnert, in Mexiko gab es nürgenswo Glutenfreisbrot. Nicht mal in den großen Städten, in den größten Supermerken. Da waren teilweise riesige Supermärkte. Und da gibt es nichts, wo ich mich gefragt habe, gibt es da keine Glutenfreien Menschen? Ja, das ist so, wenn man spezielle Bedürfnisse hat. Mir geht es natürlich ähnlich, da ich mich rein pflanzlich ernähre. Man könnte auch sagen, vegan. Und das ist in Deutschland mittlerweile wirklich total unkompliziert. Jeder Supermarkt und fast jedes Restaurant, zumindest in den größeren Städten, hat Optionen für mich, für Ersatzprodukte, für Milchalternativen, für gute Mahlzeiten. Und das ist dann je nach Land oft auch schwierig. Aber was nimmst du dann mit? Ja, was nehme ich mit, das kommt immer so ein bisschen drauf an. Also manchmal nehme ich mir tatsächlich gute vegane Butter mit, weil das ist schon dann besser als Magarine. Magarine gibt es in fast jedem Land. Aber gerade, wenn man auch nur kurz zu Besuch ist, Magarine wird immer in so riesigen Bechern verkauft. Und dann nehme ich mir lieber so ein kleines Stück vegane Butter von zu Hause mit, dass ich da nicht so eine riesige Magarine anfangen muss. Das ist schlau, okay. Was ich noch vermisse, ganz oft ist natürlich Spudelwasser. Ja, stimmt. Es gibt in einigen Ländern der Welt Spudelwasser, Deutschland ist eines davon. Ich bin damit aufgewachsen bei uns zu Hause, gab es immer Spudelwasser und nie Leitungswasser, obwohl das bei uns auch gute Qualität hat. Und deswegen kauf ich mir dann, es gibt schon in vielen Ländern Spudelwasser. Aber in manchen Ländern ist das quasi eine Deelikatisse. Das ganz Besonderes, das kostet auch. So der Water, eine kleine Dose für zwei Euro. Ja, genau. Apfelschäule habe ich früher oft vermisst. Kann man sich natürlich meistens selbst machen, Spudelwasser plus Apfelshaft. Aber komplizierter als einfach Apfelschäule zu kaufen, so wie das hier geht. Ich trinke allerdings keinen Saft mehr. Insofern hat sich das Problem gelöst. Du trinkst keinen Saft mehr? Nein. Warum? Na ja, also Ausnahmefällen. Aber ich habe mir, ich versuche mir den Zucker abzugewöhnen. Und Fruchtsaft ist im Grunde wie Kohler. Hat total viel Zucker. Aber wenn das kein zusätzlicher Zucker ist? Es ist egal. Ist das nicht gut? Es ist nicht gut. Ja, ich trinke eigentlich nie Saft zu Hause, aber manchmal so im Restaurant. Was ich früher als ich noch gluten essen konnte, sehr, sehr vermisst habe, immer ist Brezeln. Also du hast ja schon Brot gesagt. Aber Brezeln speziell dieser Geschmack. Ich frage mich immer, warum gibt's das nur in Deutschland? Die vermisse ich aber ehrlich gesagt auch in Berlin. Weil die richtig guten Brezeln gibt's nur in Süddeutschland. Da merkt man's richtig, wenn man mal in Bayern ist oder auch schon so in Stuttgart, die Ecke, Baden-Württemberg. Da gibt's wirklich richtig gute Brezeln. Gibt's noch was? So warm ist Essen, was du vermisst. Ich vermisse ehrlich gesagt nicht so viele Dinge. Also doch aber irgendwie. Mit den Kamenten. Mhm. Schwierig. Ja, ich vermisse dann meistens eher mein eigenen Schreibtisch, aber jetzt nicht so Dinge im Supermarkt. Also ich habe immer eine Schuhe, einen Schukarton dabei. Meistens auf längeren Reise mit glutenfreien Brot. Manchmal auch sogar glutenfreie Pasta, obwohl die gibt's wahrscheinlich mittlerweile fast überall. Und so ein paar Basics einfach und auch oft noch vegane Schokolade. Die gibt's natürlich auch stückenswo. Weil ich bin der Glutenentolerant und Laktoseentolerant. Das ist einfach. Das ist einfach. Das ist wirklich fürs Reisen, zu Hause habe ich alles. Aber fürs Reisen ist das wirklich die Pest. Also, ich kann in vielen Ländern sehr, sehr wenig essen und sowieso auch in Deutschland, wenn ich in den Supermarkt gehe, 80% der Produkte kann ich nicht essen. Und das ist einfach immer eine kleine Umstellung, deswegen habe ich so ein paar Basics bei. Aber ich glaube, wenn ich alles essen könnte, würde ich wahrscheinlich nicht so viel vermissen außer dem Brot. Benas aus dem Iran hat uns folgende Nachricht geschickt. Hallo Karri, Hallo Janus und Hallo Manuel. Ich bin Benas und komme aus dem Iran. Ich habe eine Frage. Ich frage mich echt, warum wir manche Sprachen total mögen und andere weniger oder gar nicht. Viele sagen ja zum Beispiel, durch klingt hart oder französisch schön. Bei mir war's schon als Kind so, wenn ich irgendwo zufällig Deutsch gehört habe, hatte ich sofort das Gefühl, meine Selle fliegt. Das ist die Führung, für die Sprache ist bei mir so tief, dass ich, wenn ich an Reinkarnation glauben würde, dachte ich hätte früher bestimmt in dieser Sprache gesprochen. Und mir auch mal ehrlich, welcher Sprachen findet ihr eigentlich richtig spannend oder schön? Ich habe alle meine Fremdsprachen, bis auf eine immer mit einem spezifischen Ziel gelernt oder aus einem spezifischen Grund. Also englisch muss man sowieso lernen in der Schule und dann war ich in den USA und dann habe ich polnisch gelernt, weil ich ein Jahr in Polen gelebt habe und spanisch, weil ich in Mexiko studiert habe und eine Sprache habe ich nur aus reinen Bock angefangen zu lernen. Schwedisch. Und jetzt halte ich fest, Carey, habe ich gemeinsam mit Janusch einen Gen-Test gemacht vor kurzem. Wie so haben wir darüber nie gesprochen? Darüber haben wir noch nicht gesprochen. Und jetzt raten wir mal, was bei diesem Gen-Test herausgekommen bin. Ich bin zu knapp 50 Prozent. Schwede? Nein, zu knapp 50 Prozent. Deutsche. Und zu knapp 50 Prozent? Schwede? Ein Pole. Pole, ja. Polnisch und deutsch, das war mir ja schon klar, dass ich deutsch polnischer Herkunft bin. Ja. Aber zu 2 Prozent, das einzige andere Land, was auf diesem Gen-Test aufgelistet ist, zu 2 Prozent bin ich Schwedisch. Wirklich? Wie geht das denn? 50 + 50 + 2? Nein, knapp 50. Hab ich gesagt. Knapp. Das bedeutet fast. Und ich habe immer schon eine Faszination für dieses Land gehabt. Ich fand Schweden immer schon irgendwie cool und toll. Die Musik, die Leute irgendwie hat mich Schweden immer begeistert. Und auch die Sprache kam mir schon immer besonders hübsch und schön und lustig, aber auch einfach toll vor. Und Zack kommt heraus, ich bin Schwede. Zu 2 Prozent. Zu 2 Prozent. Das kann kein Zufall sein. Ich muss sagen, bei mir ist es wirklich so, dass ich unglaublich und Diszipliniert bin zum Sprachen lernen. Aber ich habe eine riesige Liebe, ich würde fast sagen für alle Sprachen der Welt, alle Sprachen, die ich kennen lerne. Wenn ich in einem anderen Land bin, habe ich sofort dieses Bedürfnis, das ich mitmachen will. Ich höre die Melodie, ich mag die Melodie und ich will die auch machen können. Ich glaube, ich würde am liebsten alle Sprachen der Welt aussprechen können, ohne sie lernen zu müssen. Und das mag ich wirklich. Ich mag zum Beispiel Aussprache lernen. Selbst wenn ich nach Österreich oder in die Schweiz komme, freue ich mich, ich weiß das mögen die Lokalen nicht immer, aber ich freue mich, denn die Dealekte nachzumachen. Und so geht es mir auch in anderen Ländern. Wenn ich in Frankreich bin, denke ich, wow, was für eine Sprache. Wenn ich in Spanien bin, denke ich, wow. Aber auch bei Sprachen, wie Benas gesagt hat, die so vermeintlich härter klingen. Ich finde zum Beispiel russisch eine unglaublich schön klingende Sprache. Und ich würde so gerne auch noch russisch lernen. Auch die Sprachen, die ich aus Namibia kenne, diese Käusern sprachen, diese Klicksprachen, wo du so machst, das würde ich gerne am liebsten wirklich alle Sprachen der Welt sprechen können und ich finde sie alle schön. Aber ich lerne gar keine. Aus Zeitgründen. Aus Zeitgründen genau. Ja, mir geht es ähnlich und ich realisiere oft, wie schön eine Sprache ist, wenn ich Musikentdecke in der Sprache, die mir dann gefällt. Und ich weiß noch relativ genau das erste Mal, wo ich so gemerkt habe, was für eine schöne Sprache arabisch ist, war in einem Song ein eigentlich spanischsprachiger Song, nämlich von Anna Tijou, die ist französisch, chilenisch und macht spanischsprachige Musik, aber sie hat einen Song, der heißt "Zommos Sur", da geht es um den globalen Süden, das ist auch ein Protestsong und da ist ein Gastauftritt von einer Künstlerin, die arabisch sind, die Glaube, ich aus Palestin erkommt, bin mir nicht ganz sicher und dieser Paar, der ist so Powerful, der klingt so gut und das Lied ist schon ganz alt, aber da dachte ich zum ersten Mal, wow, spanisch und arabisch zusammen in einem Lied, das macht richtig Spaß. Aber ich stimme dir zu, also jede Sprache hat irgendwie eine eigene Schönheit und ich außer Schwedisch habe ich jetzt keinen Favoriten. Was würdest du denn jetzt noch mal lernen, wenn du jetzt noch mal ganz viel Zeit hättest, war neu? Auf jeden Fall Schwedisch und natürlich auch polnisch, unser, ja, mein Ziel bis zum Lebensende ist noch französisch, spanisch und polnisch zu lernen, alle drei Sprachen habe ich angefangen und kann, ich kann Wörter aussprechen, ich habe das Ziel erreicht, ich kann die Aussprache einige Maßen verstehen oder die Wörter aussprechen, aber die Vocalmen lernen da, Harpats, bei mir. Werbung Viele schöne Sprachen könnt ihr auch bei unserem Partner Eye Talky lernen, Eye Talky ist eine Plattform, auf der man den perfekten Tutor oder die perfekte Tutoren finden kann. Wie funktioniert das Karri? Man kann dort aus ganz vielen Profilen auswählen, eine probe Stunde buchen und dann findet man hoffentlich jemanden, mit dem man langfristig zusammenarbeiten möchte und der oder die einem hilft, individuelles Feedback zu bekommen und Manuel, ich habe gerade gesagt, ich liebe Sprachen und ich würde am liebsten die Aussprache von allen Sprachen der Welt lernen und ich denke, das Thema Aussprache ist etwas, was sehr unterschätzt wird und da hat man oft in einem normalen Kurs oder wenn man jetzt normalerweise eine Sprache lernt nicht so viel Zeit für, aber mit einem persönlichen Tutor oder einer Tutoren kann man genau daran individuell arbeiten, diese Person kann die Feedback geben und erst mal überhaupt ein Bewusstsein dafür helfen zu bekommen, was eigentlich meine Probleme sind in der Aussprache und ich denke, dass das wirklich sehr hilft, wenn ihr selbstbewusst seid mit eurer Deutsch aussprache, dann könnt ihr auch viel besser in Kompensationen gehen und viel besser üben. Das tolle bei iTalkie ist, ihr könnt euch aussuchen mit wem ihr üben möchtet, ihr könnt euch die Uhrzeit aussuchen, ihr könnt auch selbst entscheiden, welches Budget ihr habt und wie du das gesagt hast, Cari, die Tutorennen auf iTalkie stellen sich auf euch ein. Also so eine Stunde läuft dann meistens so, dass man zum Beispiel über ein Thema spricht und wenn ihr Fehler macht, Aussprache, Grammatik, Vokabeln, machen sich die Tutorennen notizen und geben euch dann ganz individuelles Feedback und das ist wirklich eine höchst effektive Art Fortschritte zu machen. Go.iTalkie.com/easyjermanp3, beziehungsweise Code German 3, damit bekommt ihr 5 Euro Rabatt auf eure erste Stunde, wenn die mindestens 10 Euro kostet. Ihr müsst euch das nicht merken, ihr findet diese Infos auch in unseren Show-Nots und auch auf unserer Website auf easyjerman.org unter Sponsors. Zu deinen Hobbys und Zielen hat auch unser höhere Brian aus ihr Land eine Frage. Hallo, hello Cari, hello Manuel. Ich habe Cari beim Brighton-Meetup getroffen und sogar mit Janosch gesungen. Ich bin Mitglied bei easyjerman, finde es super und bin stolz dabei zu sein. Also Cari, spielst du eigentlich noch getare und Manuel, ich erinnere mich, dass du mal gesagt hast, dass du Rab magst, stimmt das noch und hast du schon mal Freestyle-in ausprobiert. Ai, ai, ai, ai, ai. Manuel, du im Freestyle und ich an der Gitarre will das jemandörend ist die Frage. Ich glaube nicht. Ich trinke ja kein Alkohol mehr, aber früher, als ich noch getrunken hab auf Partys, wenn ich da einen bestimmten Pegel erreicht habe, dann ist immer irgendwann der Moment gekommen, wo ich mindestens Jan von Fettis Brot angefangen habe zu rappen. Ich wusste es. Und meistens auch noch dann zwei, drei andere Raps in anderen Sprachen. Genau. Also es gibt so drei Songs, die jeder Deutsche kann. Das ist ja ein von Viertes Booth. - Das ist jeder Deutsche, man kann's. Es kann jeder Deutsche, weil jeder Party wird es laut mitgesungen. Aber ich kann's komplett auswendig. Alle Strophen. Das ist mir wichtig, das hier klarzustellen. Fangen wir an. Es ist 1996, meine Freundin ist weg und freund sich in der Südsee. Allein, ja, mein Budget war klein. Ist das noch rap? - Herrein, wir kommen immer vor ein. Ist das Rap oder noch gesungen? - Das ist Deutschrap. Okay, das ist gut. Jetzt bist du Bescheid. Und gitarres Spielen habe ich tatsächlich vor zehn Jahren aufgehört. Ich hatte irgendwann das Gefühl, ich habe das erreicht, was ich erreichen kann. Ich habe Akkorde gespielt und gesungen. Und dann war es irgendwie Zeit für ein neues Hobby. Seitdem habe ich es auch nicht vermisst, auch wenn ja nur jeden Tag spielt. Was ich mir noch mal vorstellen könnte, ist eine Karriere im Gesang. Zu machen, war nur. - Mhm. Ich liebe bestimmte Genres, aber eher so gospel soul. Oh, finde ich gut, gute Musik. Aber ich kenne mich nicht aus mit Musik. Und manchmal, wenn Janisch singt, als Janisch ist wirklich, der steht immer in seinem Zimmer. Er hat sich jetzt ein kleines Bühne gebaut, mit einem Ständer, mit einem Mikrofon drauf. Und dann ist es immer halb, singen, halb schreien, was er macht. Es ist auf jeden Fall sehr laut und geht durch zwei Türen durch. Kann man dafür auch Tickets kaufen auf unserer Website? Hast wir ja schön. Irgendwann muss Janisch noch mal wirklich einen Auftritt planen. Und ich freue mich einfach, dass er so eine Freude hat. Wenn ich ihn singen höre, freue ich mich für ihn. Also ein Phänomen, was ich bei mir selbst beobachte, was irgendwie ein bisschen komisch ist, ist, dass ich zu Hause in meiner Wohnung eine Gitarre habe, die hängt an der Wand und ein Epiano, das steht in der Ecke. Und zu Hause verspüre ich so gut wie nie, eigentlich nie, den Drangen, das Bedürfnis, diese Instrumente zu benutzen. Und wo doch? Überall anders. Sobald ich einen Raum betrete, also wenn ich irgendwo Leute besuche, oder so, und da steht ein Klavier oder eine Gitarre, habe ich auf einmal total Lust, dieses Instrument wiederzuspielen. Und jetzt gerade versuche ich, diese Lust auch zu Hause wieder zu reaktivieren und ich habe mir gerade eine iPad App gekauft, eine Subscription, mit der man wieder Klavier üben kann. Ich möchte wieder aktiver dieses Instrument üben. Was kannst du da so spielen? Ich bin so ein bisschen so, wie du auf der Gitarre, ich kann akkorde spielen, problemlos auf dem Klavier und mich selbst begleiten, ich kann singen zu akkorde, ich kann halt Lagerfeuermusik am Klavier machen. Lagerfeuermusik am Klavier. Und ich konnte mal nach Noten spielen, nie besonders gut, aber halbwegs gut und das möchte ich jetzt so ein bisschen wieder üben, dass ich auch ein bisschen einfache Klassik spielen kann. Kannst du uns ja demnächst mal was vorspielen? "Yikio", oh Gott, spreche ich deinen Namen richtig aus. "Kau", "Yikio". "Yikio", "Fragt", liebe Kari, ich habe eine Frage an dich. Und zwar erinnerst du dich noch an deinen Hochzeitstag. Wie ist der gelaufen? Wer hat den organisiert? Und hast du Ratschläge für diejenigen, die ihre Hochzeit organisieren? Ja, mein Ratschlag ist, kümmert dich um nichts. Und warte, dass die anderen das machen. Ich muss sagen, unsere Hochzeit, du warst ja auch da, Manuel. Die war einfach perfekt. Das habe ich wirklich ohne dass ich das jetzt zu sehr nervös gemacht habe, aber es ist einfach alles perfekt gelaufen, das Wetter. Hatte dir ein Wedding-Planer? Ja, das war mein. - 1996, 1990. Ja, das fliegt. Ja, genau. Meine Mutter und meine Schwester haben die Hochzeit geplant. Und ich muss sagen, ich hatte. - Probono quasi. Probono genau, die haben das kostenlos gemacht. Und ich hatte selber sehr wenig Meinung, muss ich sagen. Ich. für mich stand die Party im Vordergrund. Und die Leute, die da waren. Und alles andere war mir fast egal. Also. die. Alles, was das zu tun hat. - Wie du herattest. Ja, das nicht. Ja, ne, stattdich schon gefunden. - Ja. Aber ich sag mal, alles, was für viele Leute so ein Stressfaktor ist, ne? Die Dekoration, das Essen, die Location. Die Location habe ich schon mit ausgesucht. Aber fast alles andere haben, glaub ich, meine Mutter, Doro und meine Schwester, Easy, liebe Grüße gemacht. Und das war einfach top. Weil es hat. dadurch hatte ich eigentlich gar nicht so viel Stress. Ich habe mich auf die gute Laune konzentriert. Ich erinnere mich, dass dort auch jemand auf dem Klavier etwas gespielt hat. Und das ist eine der schönsten Erinnerungen, die ich an diesen Tag habe. Sie ist ja so Instrumente, die machen schon auch was her. Das war Ursula und Klaus. - Ja. Liebe Grüße, die wir habt ihr auch schon gehört in diesem Podcast. Und was ich toll fand, wir haben so Tänze, internationale Tänze, gehabt auf dem Fest aus einen auspohlen. Und der andere weiß ich nicht mehr, woher da kam. Und das war doch auch schön. Also, ja, was war die Frage, ob ich mich ja in der Innehere anweine? Und seit, klar. - Und ob du Radschipps? Die Tipps ist outshorzen. (Lachen) Die. ja, sei nicht so, damit zu sehr beschäftigt, dass alles perfekt wird mit den Details. Sondern überlegt, was dir wichtig ist. Weil, wenn du jetzt selber die ganze Zeit, du musst ja selber in der Lage sein, das Fest zu genießen. Und dann würde ich dich fragen, wie Klaus. Was ist denn das, worauf du dich am meisten freust? Ist das die ganzen Freunde und Familie zu sehen? Oder vielleicht nicht. Aber manchen ist das ja der Stress daran, dass man die Familie wieder sieht. Versuch dich auf das zu konzentrieren, worauf du dich freust. Und das andere würde ich einfach abgeben. Ist doch scheiße egal, ob diese wirten weiß oder rot sind. Oder die Blumen, weiß nicht, da hängen oder nicht. Und was es zu essen gibt, Hauptsache, die Stimmung ist richtig. Ist auch ein gutes Motto generell fürs Leben. Nicht nur für Hochzeichen. - Was scheiße, egal? Ja, halt, also, er kennen worauf kommt's wirklich an. Genau. Und dass wir zusammenkommen und eine schöne Zeit haben, ist manchmal wichtiger als die Details. Also, ich hab mehrere Bücher, mehrere Kauft für Leute, die perfektionisten sind, wie man davon ein bisschen loskommen kann. Ach so. - Ich hab sie noch nicht gelesen. Aber das mache ich nächstes Jahr. Also, du willst nicht so perfektionistisch sein? Nee, genau. Also, das, was du gerade gesagt hast, finde ich halt auch im Leben sinnvoll, dass man sich fragt, was ist jetzt hier wirklich wichtig? Und wo möchte ich meine Energie reinstecken? Und was sind Dinge, die können auch andere Leute entscheiden? Oder die kann man vielleicht auch dem Zufall überlassen? Genau. - Bin ich sehr schlecht drin. Jenny hat uns folgende Sprachnachricht geschickt. Hallo, Kari, meine Uni-German-Team. Ich heiße Jenny und wohne in Stuttgart. Ich höre alle eure Episoden sehr gerne. Daher weiß ich, dass sie ja Fahrer-Fahrer seid. Ich als Autofahrer bin, möchte euch etwas fragen. Ah, zum Beispiel gibt es auf meinem Weg zur Arbeit eine sehr lange steile Straße mit nur einer Spur. Auf dieser Straße fahren auch Fahrer-Fahrer und sie sind natürlich ziemlich langsam, besonders bergauf. Die Autos müssen also hinter ihnen herfahren in ihrem Tempo. Und trotzdem fahren viele dieser Fahrer-Fahrer einfach tiefen entspannt weiter, ohne kurz an den Rand zu fahren, um die Autos vorbeizulassen. Und auch die entgegenkommenden Autos müssen warten. Warum sorgt ein einziger Fahrer-Fahrer dafür, dass so viele Autos im Schneckentempo fahren müssen? Und wenn ein Autor auch nur ein bisschen in ihrem Weg geht, reagieren sie oft sehr aggressiv. Manchmal frage ich mich wirklich, was sie in den Kopf haben, von Fahrradfahrer vorgeht. Wisst ihr vielleicht, warum sie sich so verhalten? Ja, klar. - Ja. Klar, für euren Podcast, liebe Grüße. Oh, Jenny, was für ein toller Kommentar. Manuel, was geht im Kopf eines Fahrradfahrers? - Oh, ich hab so viele Gedanken dazu, Jenny. Also, als erstes möchte ich sagen und betonen, dass Autofahrer und Fahrradfahrer in keinster Weise feinde sind oder sein sollten. Und in den aller meisten Fällen oder bei vielen Leuten ist man ja auch beides. Also, ich bin oft Fahrradfahrer und manchmal Autofahrer und noch öfter Fußgänger. Also, es ist ja nicht so, dass ich sozusagen mich als nur eins von diesen Verkehrsmittel verhalten identifiziere. So. Und in diesen Situationen, die du jetzt beschreibst, Jenny, ist das Problem, weder der Fahrradfahrer noch der Autofahrer, es ist die Strasse-Struktur. - Die Strasse-Struktur. Wieso ist da kein Fahrradweg? Wieso hat da jemand eine Straße hingewaut, die nur für ein Verkehrsmittel ausgelegt ist? Weil die Straße wahrscheinlich schon sehr alt ist und früher war da nicht 20 Autos und fünf Fahrradfahrer gleichzeitig. Aber das finde ich, dass man sich das klar machen sollte, dass das erst mal der Kern des Problems ist. Man kann das ja auch anders lösen. Man kann große Spur machen für Autos und eine kleine Fahrradfahrer und alle können in ihrem Tempo fahren. Wenn das aber nicht so ist, weil die Straße da so ist, dann möchte ich folgenden Hinweis geben, wie viel Tonnen oder Kilogramm an Stahl oder Metall unter dem Puppo sind. Von einem Menschen. - Ja. Definiert nicht, wie viele Rechte oder wie wichtig er im Straßenverkehr ist. Ouh, und jemand, der auf einem Fahrrad sitzt, hat genau die gleichen Rechte, wie jemand, der in einem Auto sitzt, und wenn da kein Fahrradweg ist, der benutzt werden muss, dann darf ein Fahrradfahrer so viel Raum einnehmen, wie er braucht, um sicher nach vorne zu kommen. Und wenn dann die Autos warten müssen, hinter einem, weil sie nicht sicher überholen können, dann ist das so. Nur weil man drei Tonnen Stahl und am Arsch hat, hat man nicht das Recht, dass der Fahrradfahrer dann warten muss. Klar, ich stimme dir zu, wenn das total einfach ist, kurz ein bisschen Platz zu machen, und das auch sicher ist, dann ist das nett, das zu tun, mach ich auch als Fahrradfahrer. Aber wenn das eben nicht so einfach ist oder nachteile bringt für den Fahrradfahrer, weil es dann unsicherer reviert oder erwarten muss, dann müssen die Autofahrer halt langsamer fahren, ist halt so. Ja, da stimme ich dir grundsätzlich zu. Ich will noch hinzufügen, dass auch, wenn ein Fahrradweg vorhanden ist, gibt es nicht die Pflicht von einem Fahrradfahrer, diesen Fahrradweg zu benutzen. Man darf auch auf der Straße fahren. Kommt drauf an. Wenn ein blaues Schild mit einem weißen Fahrrad ist, dann muss dieser Fahrradweg benutzt werden, wenn dieses Schild nicht existiert, nicht dort steht, dann ist der optional. Das ist bei den meisten wegen so oft so. Ja, und ich denke, wenn du das mal aus der Fahrradperspektive siehst, ich find es oft hilfreich, weil ich bin ja als Fahrradfahrerin in Berlin oft auch sehr genervt von den Autofahrern. Und oft ertappe ich mich auch, dass ich dann denke, so wie Jenny, was machen die ganzen Scheißautofahrer? Warum fahren die nicht Fahrrad? Warum stehen die im Weg? Warum fahren die mich fast um? Ich find es immer hilfreich, mal die Perspektive zu wechseln, und dann selber mal Auto zu fahren. Und wenn ich dann selber wieder Auto fahre, erinnere ich mich wieder, ah, es ist doch auch nicht immer so leicht, alles zu sehen. Und man über sieht manchmal was, man vergisst manchmal was, man muss immer aufmerksam sein. Aber es ist nicht immer so, dass man das als Autofahrer extra macht. Und ich würde Vorschlagen, Jenny, dass du diese Strecke, die du da jeden Morgen über den Berg fährst, einfach mal mit dem Fahrrad fährst, also die Perspektive der Fahrradfahrer nachvollziehen, vielleicht ist es so, dass es sehr anstrengend ist, wenn man immer zur Seite fahren muss, und dann wieder anfahren muss, das denke ich zum Beispiel dann oft, wenn ich auf einem nicht elektrifizierten Fahrrad bin. Das ärgert mich zum Beispiel bei den Autofahrern oft, weil ein Autofahrer, der kann bremsen und losfahren, das ist für ihn keine Anstrengung. Aber wenn ich jetzt wegen einem Autofahrer, der den Fahrradweg blockiert, bremsen muss und wieder anfahren muss, das ist ja für mich vielmehr Energie. Und ich würde mir manchmal wünschen, dass die Autofahrer das verstehen, wenn sie mich blockieren, auf dem Fahrradweg. Mein Vorschlag, Jenny, Fahr mal selber mit dem Fahrrad, die Strecke, und mir hilft das, wenn ich manchmal Autofahrer bin. Perfekt gesagt. Und das Wichtigste ist, freundlich bleiben, respektvoll bleiben. Mir passiert das oft, dass Leute mich in Berlin sehr gefährlich und viel zu nah überholen, also nicht die ein, ein halb Meter Abstand halten. Und ich hol die natürlich immer an der nächsten Ampel wieder ein, im Straßenverkehr in Berlin. Und da klopfe ich immer gegen das Fenster. Und sag ihn ganz höflich, hey, ein, anderthalb Meter Abstand wär super. Und das ist ja auch in deinem Sinne, du hast ja auch ein schönes Leben, wenn du nie in deiner Karriere als Autofahrer, ein Fahrradfahrer auf der Haube hast vorne. Auf der Haube? Ja, also will man ja auch nicht erleben, dass es so ein Unfall entsteht. Und die Leute sind immer total nett, wenn man mit ihnen spricht und sagen, ja tut mir leid, hast recht. Das finde ich gut, Manal, das will ich noch mal von dir lernen. Freut nicht das Feedback im Straßenverkehr. Hab ich, ist noch nicht so mein Ding. Gut, Karri. War eine schöne Episode, wir freuen uns auf eure Fragen. Ja. Und bis bald. Bis bald, tschüssi, Kopf, geh. * Musik * * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Trio plant nur ein Event in Berlin am 11. Dezember, das als letzter vor der Reise nach Australien dient und ein Erlebnis für Fans ist.
  2. Im Ausland vermissen die Redner frisches Brot, besonders glutenfreies Brot, vegane Butter, Spudelwasser und Brezeln, die nur in bestimmten Regionen Deutschlands verfügbar sind.
  3. Benas fragt nach der Schönheit von Sprachen und erkennt, dass sprachliche Faszination oft durch Musik entsteht, wobei er Schwedisch und Polnisch als Interessant und persönlich wichtig bezeichnet.

Summary:

Das Podcast-Team erläutert ihre bevorstehenden Events, wobei das letzte Meetup in Berlin am 11. Dezember als besonderer Abend hervorgehoben wird. Dieser Abend wird als letztes Event vor der Reise nach Australien und Neuseeland betrachtet und steht als Gelegenheit für persönliche Begegnungen im Fokus.

Im Hinblick auf das Reisen im Ausland werden frische, glutenfreie Produkte wie Brot, Spudelwasser und Brezeln als besonders vermisst beschrieben. Die Redner betonen, dass es schwierig ist, solche Produkte mitzunehmen, da viele Länder keine entsprechenden Alternativen bieten. Benas aus dem Iran bringt eine tiefgreifende Frage zur Sprachforschung ein, bei der er betont, dass Sprachen durch Musik besonders schön klingen und er eine tiefere Verbindung zu Sprachen wie Schwedisch und Polnisch fühlt.

Er erklärt, dass er sich auf die Aussprache konzentriert und diese von anderen Sprachen als besonders ansprechend empfindet. Ein weiterer Punkt ist die Aufforderung, im Straßenverkehr die Perspektive des Fahrradfahrenden zu verstehen, um gegenseitigen Respekt und Verständnis zu fördern. Dabei wird betont, dass Sicherheit, Platz und Achtsamkeit für alle Verkehrsteilnehmer von Bedeutung sind.

Der Podcast schließt mit einem persönlichen Rat: Bei Hochzeiten oder anderen Events ist es besser, sich auf das Wichtigste zu konzentrieren – die Stimmung und das Zusammenkommen –, und nicht auf perfekte Details. So wird die Lebensqualität durch Achtsamkeit und Freude im gemeinsamen Leben gestärkt.

FAQs

Wir vermissen vor allem frisches, gut gebackenes Brot wie Vollkornbrot oder Schwarzbrot, sowie glutenfreies Brot. Auch vegane Butter und Spüdewasser sind wichtige Dinge, die uns im Ausland fehlen.

Viele Produkte sind entweder nicht verfügbar oder schwer zu finden, insbesondere glutenfreies Brot oder spezielle Lebensmittel, die nur in Deutschland als Vielzahl an Produkten angeboten werden.

Brezeln, insbesondere die guten Brezeln aus Süddeutschland, werden oft als typisches deutsches Lebensmittel vermisst und sind in vielen Ländern nicht verfügbar.

Ja, man sollte sich auf grundlegende, leicht mitzuführende Produkte wie abgepacktes Brot, vegane Butter oder glutenfreie Pasta konzentrieren, um sich an die Lebensmittelgewohnheiten im Ausland anzupassen.

Benas findet die schwedische und polnische Sprache besonders schön. Die schwedische Sprache hat ihm eine emotionale Verbindung, und er findet die polnische Sprache durch ihre Tiefe und Struktur besonders beeindruckend.

Die Aussprache wird oft vernachlässigt, weil sich die meisten Sprachkurse auf Wörter und Grammatik konzentrieren. Ein persönlicher Tutor kann jedoch individuelle Feedback geben und die Aussprache verbessern.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.