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Dr. Anne Fleck – Was können wir heute für unsere Gesundheit tun?

126m 59s

Dr. Anne Fleck – Was können wir heute für unsere Gesundheit tun?

Das Gespräch mit Dr. Anne Fleck betont die zentrale Rolle chronischer, oft unerkannter Entzündungen als gemeinsame Wurzel zahlreicher Volkskrankheiten wie Diabetes, Herzprobleme und Krebs. Die moderne Präventionsmedizin stellt einen Paradigmenwechsel dar: Statt nur Symptome zu verwalten, geht es darum, mit detektivischer Arbeit versteckte Entzündungsherde und Nährstoffmängel (z.B. Vitamin D, Zink, Selen) früh aufzuspüren, lange bevor ernste Erkrankungen entstehen. Gesundheit wird als individueller Balanceakt definiert, der durch eine entzündungshemmende Ernährung (Reduktion von Fertigprodukten und raffinierten Kohlenhydraten, Beachtung des Omega-3-Index), die Nutzung von Bitterstoffen zur Regulierung, Stressreduktion und eine ganzheitliche Sichtweise gefördert wird. Dabei wird auch die Mundgesundheit als wichtiger Faktor für den gesamten Körper hervorgehoben. Ein großes Problem sieht Dr. Fleck in der heutigen Informationsüberflutung und widersprüchlichen Gesundheitsratschlägen, die zu Verwirrung und Überforderung führen. Ihr Ansatz zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, eine gelassene, persönliche Gesundheitsstrategie zu entwickeln, um langfristig vital zu bleiben und den "Reparaturbetrieb" der Medizin zu vermeiden.

Transcription

18712 Words, 113855 Characters

German
Den Zündungs-Dynamik, das sehen wir auch allein hier zu Lande an der Häufigkeit von Erkrankungen. Zum Beispiel 4 Millionen in Deutschland leiden unter Herzkreislauf Erkrankungen. Man vermutet 11 Millionen der Beteskranke. Auch die Präsionen sind in Zündungskrankungen. Willkommen im Motel "Malak Klein Miniserie" zu Beginn des Jahres zum Thema Gesundheit, Achtsamkeit und Finanzen. Heute geht es um Gesundheit und Vereinigungen um Ernährung. Ich wollte verstehen, wie ich mich heute noch besser ernähren kann und was ich für mich und meine Gesundheit machen kann. Darüber habe ich mir Doktor eine Fleck gesprochen. Doktor eine Fleck ist Fachärztin für innere Medizin und Räumatologie. Sie ist Präventionsmedizinerin und Bestseller-Rotoren. Also eine stelle Entzündung läuft gerne vor allen Dingen auch in Fettzellen ab, zum Beispiel am Bauch. Und diese Entzündungsbotenstoffe verbreiten sich dann wie so eine kleine Infektion auch über den Kreislauf im gesamten Körper. Die Menschen, die sich mit sehr häufig malzeiten, sehr häufig raffinierte Weise Kohlenhydrate versorgen, sehr viel Fertig-Richte konsumieren, ist nachweislich nicht gut und Entzündungsfördernd. Wenn ich Blutwerte testen lasse, müsste ich dann sagen, bitte testen Sie auch auf mit drei, den Omega-3-Index. Und das ist Teil der modernen Medizin. Ein stabiles 3-malzeiten Prinzip ist für die meisten eine klebrere Strategie. Dann kann man zum Beispiel heißunger sehr gut abbremsen über Bitterstoffe. Also Bitterstoffe gibt es auch Alkoholfrei als Spray, die man sich auf die Zunge spülen kann, hilft. Galle, hilft der Lieber, hilft dem Darm und ist der Dünger für die gesund- und schlankmachenden Darmbacktänen. So Menschen, die unter grunischen Heißhoreleien profitieren da enorm. Was ist denn mit meinem geliebten Brot? Ja, aber. Mein Ziel war es, dass er durch diese Folge gesünder durchs neue Jahr kommt. Bevor wir damit starten, hätte ich eine Bitter. Es würde uns total unterstützen, wenn ihr diesen Kanal abonniert. Der größte Wert hier, Motematse, ist Unabhängigkeit und wir sind, wenn ihr diesen Kanal abonniert, unabhängiger vom Alkohrhythmus. Vielen, vielen Dank dafür. Jetzt wünsche ich euch viel Vergnügen. E-Motematse Retreat mit Dr. Anne Fleck. Was würdest du sagen? Woran leiden die Menschen gerade am meisten? Ich denke, diese Frage, die lässt sich nur so beantworten. Jeder Mensch ist ein Individuum. Und insofern muss man diese Frage eigentlich an jeden Weiterreichen. Der eine leidet vielleicht, weil die Haut juckt, der andere leidet, weil er Job sorgen hat, Existenznöte hat. Ich glaube, was ich aber sehe. Ich würde es nicht als Leiden beschreiben, sondern schon eine Sehnsucht, dass Menschen sich mehr mit dem Thema Gesundheit beschäftigen. Und danach sehnen die Frage, für sich zu beantworten, wie kann ich gesund alt werden? Zumindest ist das vielleicht die Frage, die ich mir für die Menschen wünsche. Was ich aber aus der Praxis arbeite, sehe, ist, dass viele Menschen auch viele Ängste im Moment haben. Symptome wie Reiztarm, Beschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit. Ich sehe da in meiner Detecte, in der Praxis, Queerbet, alles Mögliche. Und auch ein Leidensdruck entsteht, weil sich viele Menschen nicht ernst genommen fühlen in unserem Gesundheitssystem. Was er eher, so ein Symptomeverwaltungsmanagement ist. Ich glaube, das ist auch ein hoher Leidensdruck. Weil jeder, der etwas hat, eine Beschwernis, ein Symptome, das ist kein Simuland. Und da glaube ich, braucht es in der Medizin neue Strategien, moderne Strategien, um tiefer zu tauchen, um wirklich die Ursachen herauszufinden. Und wenn du das so sagst, dieser Leidensdruck wird ja größer, weil wir draußen so viel los ist, also wenn du von Reiztarm Beschwerden zum Beispiel spricht. Also wie viel hat eine äußere Umgebung, also eine Weltsituation mit dem Reiztarm zu tun? Es gehört alles mit allem zusammen. Also je länger ich in der Medizin arbeite, ist jetzt auch schon ein paar Järchen, um so erstaunter, faszinierter und neugieriger wie ein kleines Kind werde. Ich weiß, es hängt alles mit allem zusammen. Wir sind ja nicht nur beeinflusst durch das, was wir essen, wie wir uns bewegen, ob wir gut schlafen. Natürlich auch, was von außen auf uns eintringt und wie wir Dinge oder Situationen bewerten. Und natürlich haben wir auch noch mal eine Frage. Man kann diese Frage in tausend Anfurtpakete packen. Wir haben Zeit. Dass wir einfach auch jetzt in der Medizin immer mehr Beschwerden sehen, die durch chronisch und entzündliche Prozesse bedingend sind. Also wir entwickeln uns in der Sprechstunde hin, auch zu dem Phänomen, dass wir mehr und mehr Entzündungen sehen. Und deswegen ist ja mein Anliegen, weil ich Menschen gesund erhalten möchte, dass sie am besten gar nicht mehr. In die arztliche Praxis müssen, sondern nur noch schöne Postkarten schreiben. Ich habe in der Praxis einen kleinen Postkarten-Ständer. Da pick ich mir immer so eine schöne raus, vielleicht eine mit einer pinken Lebelle. Also wenn Menschen einfach schreiben, es geht mir so gut, dann habe ich einen guten Job gemacht. Und ich glaube, dass erkennen solcher Beschwerden, bevor sie beschwerden werden. Wo Gesundheit ja verloren oder gewonnen werden kann. Das ist so meine Hauptaufgabe. Und das ist nicht zu diesem Leidensdruck kommt, wenn dann schon ein Symptom ausgewachsen ist. Also ein Beispiel ist ja Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Demenz und Krebs. Aber auch autoimmunerkrankungen, Schopenflächte, Norde, Mietis, Entzündlichräumatischeerkrankungen, Entzündliche Darmerkrankungen. Und dann denkt man jetzt, das ist ein ganz wüchstes riesiges Feld. Ich erkläre das immer so in der Praxis. Das sind wie viele, viele Plätter, aber die kommen aus einer Wurzel, aus einem Baumstamm. Und die Wurzel des Baum ist das Phänomen Entzündung. Und das nimmt in den letzten Jahren eindeutig zu. Die Entzündung nehmen zu. Ja, die Entzündungstynamik. Das sehen wir auch allein hier zu Lande an der Häufigkeit von Erkrankungen. Beispiel 4 Millionen in Deutschland leiden unter Herzkreislauf-Erkrankungen. Man vermutet 11 Millionen Diabeteskranke mit einer Dunkelziffer, die auch noch vielleicht jetzt schon höher liegt. Und eine Prognose, die uns in den nächsten Jahrzehnten auch nicht so begeistern wird. Auch die Präsionen sind Entzündungskrankheiten. Und wenn man aber weiß, dass eine Entzündung, eine schlummende Entzündung, sie heißt ja auch schlummend. Und seilen still. Deswegen fällt sie einmal nicht so leicht auf. Die Ursache für so vieles sein kann, für so viel Leid, was die Menschen heutzutage wirklich bewusst oder unbewusst beschäftigt oder einfach nur müde macht. Dann ist meine Aufgabe, da optimistisch ranzugehen und Hilfe zu bieten. Auch ein Leidensdruck ist von Menschen die ganz große Überforderung. Die Überforderung in diesem Dickecht an Informationen zum Thema Gesundheit. Und sich da eine gelassene, entspannte eigene Form zu geben und zu entwickeln. Weil man sieht überall Schlagzeilen, bunte Marketing-Schlagzeilen. Nur das hilft, nur das hilft. Ist viel Kohlenhydrate, ist viel Zucker, ist keine Kohlenhydrate. Und die Menschen sind ein Still-Confuß, but on a higher level. Und auch in der Situation versuche ich, halzugeben und sehr jöse Informationen. Das wirklich jeder für sich lernt. Es gibt nicht die eine einzige Gesundheitsform, die für jeden passt. Es ist ganz, ganz individuell. Und das ist glaube ich jetzt zusammengefasst, woran leiden die Menschen. Ich glaube, wir haben viel mehr und andere Beschwerden als früher. Viele sind entzündlich erklärbar. Wir leiden auch an Gesundheitsmanagementproblemen, auch ein riesen Thema. Und wir leiden an einer Überaufforderung. An Informationen. An Informationen, die teils gut sind, die teils unseres sind, die schwierig einzuordnen sind. Da braucht es auch wirklich mehr, mehr Quervity, mehr Schwergewicht. Weil das erlebe ich wirklich in der Praxis, dass man da verrückte Sachen hören oder gefragt wird. Und das ich denke, das hängt auch mit diesen Social Media. Man weiß ja auch gar nicht, wo man sozusagen hingeht, worauf man genau hören soll. Und vielleicht hast du eine Definition, was für dich Gesundheit bedeutet? Also was ist ein gesunder Mensch? Also es gibt ja nicht nur, wenn wir jetzt hier beide sitzen. Gesundheit ist immer eine Balance. Mit Sicherheit wird dein Immunsystem, mein Immunsystem gerade ein Job alliedigen. Wenn man jetzt lange im Bus gelandet ist oder in der U-Bahn oder ich hatte gestern eine fantastische Bahnfahrt von Hamburg nach Berlin, der im Moment länger dauert. Es war ein solustiges, so großartiges Abteil. Eine Wahnsinnsstimmung. Danach meinte eine verschiedenste Alter. Jetzt müssen wir eigentlich noch ein Bier trinken gehen. Aber wie schön. Ich komme also gerne wieder. Wenn es so eine Bahnfahrt noch mal gibt und grüße an alle, die gehört haben. Also ich sagte, was machen Sie eigentlich und wir uns unterhalten haben. Und dann kam dann raus, dass ich hierher fahre und drücken jetzt alle die Daumen. Aber ich wollte nur sagen, da hat dann auch mal eine Genieß in den Zugabteil. Und du bist ja immer auch umgeben. Das heißt, wir sind nie 100 Prozent gesund und nie 100 Prozent krank. Auch selbst wenn wir Symptome haben und krank sind, unser Körper ist ein Wunderwerk, das sich immer selbst heilen will. Er ist unser bester Freund. Insofern ist natürlich Gesundheit per Definition. Könnte man jetzt sagen, Freiheit von Schmerz, Empfinden von Vitalität, Energiegefühl. Und trotzdem weiß ich aus meiner Erfahrung in der Praxis. Wo ich ja sage, wir sind ja keine Praxis. Wir sind eher eine Detecte. Oder ich bin so einen Detektiv mit großer Lupe. Dass viele Menschen dann, die in die Praxis kommen, überrascht sind. Weil die fühlen sich gesund. Und mein Job ist es ja tief, tief, tief zu tauchen. Nicht in diese oberflächlichen Blutanalysen. Die vielleicht beim Betriebsärztlichen Dienst netterweise gemacht werden. Blut bekleberniere. Wenn da die Hütte brennt, dann ist es schon sehr ungemütlich. Aber dann sieht man manchmal schon so kleine, kleine, blinker. Wo man sagt, da deutet sich eine Entzündungskonstellation an. Oder jemand hat Mekonährstoffdiefizite. Krommangel kann die Erbätes fördern. Selenmangel ist auch ein wichtiges Spurnelement. Kann Schildrüsenkrankheiten provozieren. Zinkmangel macht es Immunsystemschlap und Magnesium. Mangel haben auch viele. Das brauchen wir damit Vitamin D gut arbeiten kann im Körper. Damit die Knochen gesund sind. Damit wir Stress gut tolerieren können. Was ich damit in der Summe sagen will. Gesundheit ist immer auch etwas Subjektives. Und natürlich, wenn man um die manchmal Gefühl zum Arzt geht, der findet immer irgendwas. Aber moderne Prävention sollte genau das aufspüren. Damit man sich ohne Angst und ohne neurotische Selbstbeobachtung weiterentwickeln kann. Du hast diesen Baum, das das Bild von Baum erst aufgemacht. Damit ich das richtig verstehen kann. Es geht bei dir gar nicht in deiner Detektei, gar nicht unbedingt darum, einen Ast. Also jetzt im Bild des Menschen wäre es einen gebrochene Arm, den sich genauer anzugucken. Deiner Hauptsache ist wirklich zu gucken, ihnen die Wurzel reinzuschauen und zu schauen. Was ist da eigentlich los? Was könnte da kommen? Was könnte vielleicht dazu führen, das Blätter abfallen? Dass ein Ast morch wird. Ob ich das richtig verstanden habe? Ich bin ja keine Schrogen, obwohl ich meinem letzten Studienjahr in Paris in der Scherurgie gearbeitet habe, leber Transplantationen mitgemacht habe. Aber wenn zum Beispiel jemand bei deinem Beispiel ein gebrochenen Arm hat, dann wird er hoffentlich und auch hier zu Lande gut versorgt. Aber dann würde ich mir die Frage stellen, warum hat er sich den Arm gebrochen? Ist er gestürzt oder ist es jemand, der noch gar nicht so alt ist? Und hat jetzt schon vielleicht eine verminderte Knochendichte. Und dann wurde ich mir natürlich auch damit beschäftigen, wie kann ich schauen, dass der eine gute Knochenheilung bekommt? Und was ich zum Beispiel auch so spannend finde, dass wir viele Interdisziplinär denken müssen. Zum Beispiel Zahnärzte sind die ersten, die durch an Ronken an den Zähnen die Knochendichte sehen. Ich habe einen ganz engen Draht zu allen Zahnärztinnen und Zahnärzten meiner Patienten, weil Zähne hängen mit allem zusammen. Aus der asiatischen Medizin ist bekannt, dass jeder Zahn mit einem Organ quasi verbandelt ist, wie Brüderchen und Schwesterchen. Und wenn zum Beispiel dann eine Entzündung an einem Zahn ist, kann das Auswirkungen haben. Also wenn jemand bei mir Knie schmerzen hat oder Rücken schmerzen hat oder ein Problem mit der Schildhose hat oder Herzrhythmussturm hat, gehe ich dann so weit, dass ich sage, wir müssen auch mal an die Mundhühle denken. Also aus dem Bereich, dass man sagt, man macht ein vernünftiges Dreidieronken, um zu sehen, nicht nur, wie es die Knochendichte im Kiefer, sondern gibt es vielleicht Entzündungen an Zahnwurzeln oder im Kiefer Knochen, die dann auf dem gesamten Körper Reaktionen fordern können. Und insofern in Arm bricht meistens, wenn man stürzt, aber viele, viele andere Symptome lassen sich auch dadurch erklären und jetzt, um nochmal zu deiner Frage zurück zu kehren, wie definierst du Gesundheit. Ich erlebe es ganz oft, auch dass Menschen zu einer Vorsorge, sprechst und bekommen oder auch Firmen, die sagen, wir wollen Mitarbeiter, die fit sein. Dann kommen auch viele, ich fühle mich top fit und das finde ich prima. Und wenn man dann anfängt, so ein bisschen zu schauen, denkst du dir dann, ist jetzt doch eine Operation fast am offenen Herzen. Also, ich bin immer dankbar, dass dann Menschen gar nicht das bisher so dramatisch sehen mussten. Aber für mich gibt es dann solche Wahnsignale, wenn man jetzt nicht eingreifen wurde. Dann wurden sich daraus in 10, 20, 30 Jahren später schwere Krankheiten entwickeln können. Ich gebe mal jetzt ein Beispiel, am gebrochenen Arm stirbt man nicht in der Regel, ja. - Hoffen wir. - Ja, aber zum Beispiel die Bauchspeicheltuise. Der Darm hat jetzt schon viel Aufmerksamkeit bekommen zum Glück. Die Leber hoffentlich bald auch, weil das ist ja gerade der Entgiftung und der Verdau. Aber die Bauchspeicheltuise ist elementar wichtig und leider wird Bauchspeicheltusen Krebs in den nächsten Jahren sogar Darmkrebs an Nummer 1 der Krebsorten ablösen. Und auf die Bauchspeicheltuise passen wir einfach viel zu selten auf. Deswegen finde ich Teil der modernen Prävention ist auch hier genauer hinzuschauen. Da gibt es zum Beispiel einfache Marker im Blut oder im Stuhl, dass man auch damals schaut. Oder wenn die Bauchspeicheltuise vielleicht schon bei jemanden mit 30 nicht so optimal arbeitet, das kann man wunderbar messen. Dann weiß man, da brauchen ein bisschen mehr Bitterstoffe, da brauchen ein paar Verdauungsentzüme, weil wenn man das da nicht berücksichtigt, dann wird die Bauchspeicheltuise über Jahrzehnten weg immer immer größer werden und diesen Mangel ein Entzüben zu kompensieren. Und wo was wächst, kann ja potenziell auch was schlechtes wachsen. Und ich hoffe, das kommt jetzt rüber, weil das ist für mich moderne Prävention. Ich kam auch lange aus einer Uni und diese klassischen Medizin. Ich bin so dankbar, dass ich das alles gelernt habe, lange an einem Herzzentrum, sechs Jahre lang so reanimiert, Notaufnahme geleitet, Intensivstation. Aber für mich ist die größte Kunst, die Menschen gesund zu halten und von diesem Reparaturbetrieb der Medizin wegzukommen. Also nicht sozusagen, wenn wir in dem Bild bleiben, eben nicht erst zu kommen, wenn der Abend ab ist oder der Krebs gestreut ist und so weiter, sondern wirklich vorher zu gucken, wie kriegt man? Also bei wir kriegen ja ganz viele Sachen einfach auch gar nicht mit. Also so, ich denke auch heute, ich bin fit. Ich kenne das aber auch, was du erst sagt, dass mit dem Niesen durch Corona ist das auch noch mal größer geworden. Ich habe jetzt live auftretter gehabt und dann waren ein paar Leute, die gehust und genießt haben und ich bin sofort, f***, hoffentlich. Lest es mich in Ruhe. Aber dann denke ich eben, wenn ich an Krankheit denke oder Gesundheit, dann denke ich an funktionieren und nicht funktionieren. An dem Moment, oh, jetzt sitzt da jemand der Niest, ich könnte also krank werden, ich könnte also nicht funktionieren. Und das ist sozusagen mein Bild, was ich mit Gesundheit und Krankheit habe. Also eher diese Sorge, Niesen, ausfallen. Dieses Sorge hatte ich ganz, ganz lange, weil ich auch selber weiß, ich bin so wie ich aussehe. Sehr sensitiv, sehr durchlässig und auch ich muss viel auch dafür was tun. Und da kann man aber sehr viel tun, dass allererste ist, nicht in die Angst gehen. Weil wenn du in die Angst gehst, also alle jetzt schön zuhören. Wenn du in die Angst gehst, dann lehrt uns die Lehre der Psychonoroemonologie regeln sich die immunkräfte herunter. Das heißt automatisch, wirst du anfälliger. Wir machen eine klicze kleine Werbeunterbrechung. Manche von euch wissen vielleicht schon, dass ich vegetarisch unterwegs bin, also vegetarisch esse. Aber gleichzeitig interessiert mich auch immer wieder rein pflanzliche Produkte einfach, weil sie neugeschmecker und kleine Experimente im Alltag ermöglichen. Und genau dafür gibt es den wie January. Das ist ein guter Anlass, einem Monat lang pflanzlich auszubrieren, das Ganze ohne Druck. Und wenn es ums Ausprobieren geht, ist Lidl für mich gerade eine der unkompliziertesten Anlaufstellen. Die pflanzliche Eigenmarge Wemondo macht es wirklich leicht geschmackste da im Vordergrund und spannend finde ich, nahezu das gesamte Sortiment liegt preistlich auf dem Niveau der tierischen Vergleichsprodukte oder sogar günstiger. Das macht den Einstieg auf jeden Fall entspannter besonders, wenn man noch herausfindet, was einem selbst schmeckt. Insgesamt gibt es bei Lidl 8 und über 1000 vegan gekennzeichnender Produkte. Das fand ich wirklich viel. Da findet man garantiert schnell etwas, das in den eigenen Alltag passt. Und im Januar sind sogar viele Artikel zu probierpreisend ab. Und falls ihr Lust habt beim Vigeneerie einfach mal mitzumachen und neugierig geworden seid, schaut mal in das Online Prospect dabei, Lidl vorbei. Den Link dazu pack ich euch natürlich viel immer in den Link-Schienen-Schonots. Natürlich macht es Sinn beim Lidl in eurer Nähe vorbei zu schauen. Ich würde das Ganze mal aus, in eurem eigenen Tempo jede pflanzliche Mahlzeit zählt. Vielen Dank an meinen Werbepartner Lidl für die Unterstützung dieser Folge. Und nun zurück zum Gespräch. Das heißt, wenn ich Angst davor habe, das Niesen des Menschen in der Bahn oder bei einem Konzert, wenn ich Angst davor habe, dass ich dann erkältet werden könnte, dann geht das Immunsystem schon runter? Ja, Angst ist wirklich ein schlechter Berater, sondern in dem Punkt sollte man einfach so ganz simple Tricks beachten. Also man kann ja schon mal anfangen, seine Schleim heute immer furcht zu halten. Das habe ich jetzt hier auch stehen, meine kleine Getränke-Parade, Dankeschön. Aber das mache ich auch in der Praxis. In der Praxis sitzt sich ja auch Menschen manchmal auch noch auf eine Nähre des Tanz gegenüber und auch über einen längeren Zeitraum. Also da hast du natürlich jetzt auch wir beide ein riesigen Austausch von, was da so in der Luft liegt. Aber wenn man feuchte Schleim heute hat, dann können keine schlechter andocken. Dann ist es toll, vor allen Dingen durch die Nase zu atmen. Das können wir jetzt nicht gerade. Aber die Nase hat so tolle Nasenhaare, die wirklich auch viele Giftstoffe, Pratikel, Staub, Virenbaktähen schon mal abfangen. Und dann bildet unser Immunsystem der Atemwege in einer Fläche, die ist so etwa Handtuchkurs-Schleim. Und in diesem Schleim, das eigentlich unser Freund, stecken Bodenstoffe der Abwehr und da wird ganz, ganz viel festgeklammert und abtransportiert. Dann irgendwann auch wird der Schleim geschluckt. Und die Magen-Säure unten, die ist ja nicht gerade gemütlich eingestellt, die macht dann den Gar aus. Also unser Körper, wenn man den so versteht, dass der so willig ist, uns immer zu bewahren, ihm einfach auch dieses so ein bisschen Vertrauen schenken, du regels das. Dann sind wir schon mal auch ganz anders eingestellt. Und was ich zum Beispiel auch gerne mache in so einer Bahn, wie gestern in dem engsten Abteil, dann ist auch noch ein zweiter Zug zu uns evakuiert worden. Die Menschen stapelten sich in den Gängen. Ich benutze dann auch gerne mal so ein Mehrsalz-Spray für die Nase oder ich lutscht dann mal. In Salz, Bombon, also im Saalz zum Beispiel. Also ich trinke mal ein T-Tistus T- oder heißes Wasser oder Camille-Tee. In der Tamuskanne, Camille-Tee, machst du noch eine kleine Inhalation. Und ich schau immer, dass ich meine Füße warm habe, weil ich gerne friere an den Füßen. Ich auch. Und der Kopf ist auch gerne von einer dicken Mütze bedeckt, wie gesagt der. Ein Ingenieur für Züge saß auch in dem Abteil. Was da schon war? Da hätte man dokumentalfilmtrien können. Eine strikende Sozialarbeiterin in Rente, ein Havarie, Chef und eine bezauwandel junge Mutter aus der Marketingbranche. Es war und Anreddungssanität da der heute hier eine Topausbildung hält in Berlin. Es war eine unglaubliche Mischung. Aber ich wurde so belächelt, als ich ins Abteil stieg mit Schal und nur kleinem Daunen, Jäckchen und noch. Und da meinte der eine Gast. Was machen Sie eigentlich? Wenn es minus zehn Essen habe ich gemeint, dann ändere ich meine Einstellung zur Temperatur. Ja, aber was ich sagen will, wenn du dann noch darauf achtest, täglich wieder Minde einzunehmen. Was ja auch aus der großen aktuellen Forschung sehr, sehr belegt ist, um nicht nur das Immunsystem zu stärken, sondern auch verschwären Erkrankungen zu schützen. Mit bisschen Vitamin C und Zinkarbeit ist, dann kann man so viele Immunmodulationen verbessern. Also Immunsystem muss ja nicht nur stark sein, es muss ja in Balance sein, es soll ja auch nicht wütend werden. Und ich bin ganz großer Fan von Sebastian Kneib, Kneibmedizin, großes Vorbild von mir. Und der hat ja auch die Wechselduschen sehr publik gemacht. Ich kann das nicht immer meinen kleinen Rücken fließen lassen, aber ich mache das dann so auf meine Art, über das Köpfchen, die Arme, die Beine. Und dann mal mitten kalten Waschlappen oder so geht es dann auch mal an die Brust und an den Bauch. Und das ist wirklich faszinierend. Also Kneib ist toll. Okay, also ich habe mitgenommen, wenn ich in Zukunft irgendwo sitze und jemanden nießt, dann erst mal keine Angst haben, sondern bestenfalls was trinken oder inhalieren. In dem Moment, dass die Schleimhörte schön befeuchtet sind und dass ich dann eher sage, also das ist eigentlich eine Reaktion. Gibt es sich nicht, ich denke, oh, scheiße, nicht, dass ich krank werde. Sondern eher ins, oh ja, alles klar, mein Körper wird das regeln. Ich trink mal nochmal ein Schluck, damit es irgendwie alles gut und ballung bleibt. Und wir kommen nach später nochmal mehr zu Prävention und eine Sache, das aber auch so ein bisschen den Körper abzuhärten ist, die Wechselduschen und warm anziehen. Zieht euch warm an. Aber da kann man so viel machen, Nummer 1 zu zu zu, Sebastian Kneib, mein Urkurs Vater Karl hatte wohl ein schweres Lungenleiden. Ich weiß nicht genau, welches. Aber er wurde von Sebastian Kneib wirklich geheilt über diese Art der Medizin. Und Sebastian Kneib hat uns ja diese Säulen der Medizin so eintrucksvoll mitgegeben, ist eigentlich zeitlos. Also Ordnung, der Mensch braucht Ordnung und Struktur, der Mensch braucht Rituale. Dann die Wassertherapie, dass die gute Ernährung neu gespielt, Bewegung, auch Naturhalkunde war für ihn wichtig. Und mein Urkurs Vater war so angetan, begeistert, die haben sich dann auch kennengelernt. Und Kneib hat ihn auch in meiner Heimat im Saarland, weil sich zu Hause besucht. Und meine Urkurs Vater hat dann bei sich zu Hause im Keller die erste Kneibstation auf die Welt gebracht oder die erste Kneipe-Wägung im Saarland mitgestaltet. Und deswegen habe ich das auch noch als kleines Kind absolut inhaliert, weil meine Oma, die war absolut Kneipianerin, die hat das dann auch schon von Kindesbeilen an mit der Mutter nicht aufgesungen und die stand jeden früh, ganz früh auf. Und hatte er beide Zimmerchen unter meinem Schlafzimmer, dann hörte ich schon fünf Uhr gegen der Wasser an. Und die hat sich dann immer kalt abgewaschen. Also ich stand gar nicht unter der Dusche und die habe ich nie mit einer Erkältung gesehen. Das fand ich sehr beeindruckend. Ich kenne diese Kneipkur, ich kenne das nur sozusagen im Urlaub, dann durchs Wasser laufen, durchs Kalt und so weiter. Und das ist natürlich super, weil es ist eh Sommer. Und dann macht das noch mal richtig Spaß. Also jetzt gerade bei dieser Temperatur wird mir schon mal nicht mal, das ist direkt, das wird schon direkt kalt, wenn ich nur dran denke. Aber wenn ich das geschafft habe, meine Flossen und Arme ein bisschen kalt mal im Wechsel zu duschen, dann schaffe ich das auch. Weil ich bin wirklich eine ausgewiesene Frostbäule. Aber auch da kann man ja was machen, wenn man kalte Füße hat, Inwati oder aus der asiatischen Medizin, mal mit wärmenden Lebensmitteln arbeiten, die unterteilen nämlich alle Lebensmittel in Lebensmitteln, die einen auskühlen und die einen wärmen. Wenn ich jetzt hier so mann wäre, der bisschen stärker wäre und er sagt, ich bin immer am Schwitzen, dann ist für den Ehr war so wie Gurkoyogur Salat und Quark. Das sind aber kühlende Lebensmittel. Ich brauche dann eher lauch, Knoblauch, Zwiebel, Fenschel, Karotten, Chili, Ingwer. Und deswegen da achte ich schon drauf, dass ich Dinge esse, wo ich genau weiß, die tun meiner Konstitution gut. Das heißt also, das ist ja nur eine Frage, da muss ich ja gar nicht unbedingt zu dir kommen, sondern wenn ich jetzt zuhörre und sage, okay, ich bin eine Frostbäule, dann eher das eine. Und wenn ich immer Hitze-Wahlung habe, sobald irgendwie irgendwas ein bisschen wärmer ist, dann wäre ich fast nackt sein, dann eher das andere. Genau. Temperaturverhalten der Lebensmittel traditionelle chinesische Medizin. Entzündung. Du hast das schon ein paar mal gesagt heute, stillen Entzündung, das habe ich gelesen, können unser komplettes System heimlich ins Chaos ziehen, schreibst du, wenn sie nicht entdeckt und behandelt werden. Was sind Entzündungen? Das hört sich erstmal ganz schlimm an. Nein, eine Entzündung ist eigentlich auch wieder eine ganz liebevoll gemeinte Aktion unseres Immunsystems. Also müssen es das so vorstellen, dass Immunsystem und das Gerinnungssystem sind Nachbarn, die wohnen in einer Doppelhaus-Hälfte. Wenn sich jetzt ein Kind das stürzt, das Knie aufschürft, es blutet, dann rennen die Immunzellen aus ihrem Haus und die Gerinnung natürlich auch. Und was machen sie? Sie organisieren ein Blutungsstopp und sie organisieren eine Geheilungsfordende Entzündungsreaktion. Entzündung ist erstmal etwas positives. Problematisch ist, wenn die Entzündung aus dem Ruder läuft. Wenn es jetzt Prozesse gibt, die immer wieder die Entzündung am Laufen halten, ohne dass man es merkt. Was passiert da in mir? Also ich besitze uns jetzt gegenüber. Und vielleicht ist irgendwie in mir eine, wie gesagt das Stilleentzündung, Seileninflammation im Gange. Und was läuft, was könnte da gerade laufen werden, ich vor dir sitze? Also eine Stilleentzündung läuft gerne vor allen Dingen auch in Fettzellen ab, zum Beispiel am Bauch. Das ist so eine klassische Entzündungsfabrik. Und diese Entzündungsbotenstoffe, die nennt man adipokine, die produzieren entzündliche Bodenstoffe, zum Beispiel interneukina. Und diese Entzündungsbotenstoffe, die verbreiten sich dann wie so eine kleine Infektion, auch über den Kreislauf im gesamten Körper. Also vom Bauch weg? Genau, das ist also quasi über Bodenstoffe, Signalstoffe. Flitz das dann in den Körper. Und die Gefahr ist zum Beispiel eine Entzündung der Haut der Herzkreislaufgefäße. Das nennt man endotil. Also alle unsere Gefäße haben noch mal eine ganz wunderbare Endotilschicht. Und oft ist ja immer die Frage, wie ist das mit dem Kolisterien? Ist auch noch mal ein riesen Thema. Aber ich kürz mal es mal ab. Kolisterien ist ja erst mal auch nicht nur böse. Es ist ja wie so ein Bauschrank der Zellmembranen. Der Körper denkt sich bei allem was. Und dann gibt es ja HDL, gutes Kolisterien, LDL, schlechtes Kolisterien. Aber das LDL ist nur dann böse, wenn es mit Sauerstoff, also wenn es oxidiert ist. Dann ist es ein eher böses Kolisterien, ein wirklich böses, was die Tendenz hat, sich in diese Schleimhaut reinzusetzen. Und jetzt wird es spannend. Man kann aus Vorsorge medizinischer sich genau diese Anteile an LDL messen. Also welcher Anteil ist wirklich oxidiert? Welcher ist wirklich so ein kleiner Gefäßzarrungs? Aber das LDL lässt sich dann erst in die Hängematte, der hat es Kranzgefäße oder der Gefäße überhaupt plumpsen. Wenn das Endothel die Schleimhaut entzündlich ist, dann ist die nämlich so ein bisschen klebricht, wie so ein Tesafilm, wo eine Fluse anheftet. Und da lässt sich dann das LDL, das oxidierte Reinblumsen und macht dann den ersten Schritt zu einer potentiellen späteren richtigen Gefäßverkalkung, aber ein Schritt zurück, wenn man also versucht über den Lebensstil diese erzündliche Prozesse, das entstehen der Bodenstoffe zu verhindern und damit auch die Gefäßwand nicht entzündlich verändern wird, wenn man darauf aufpasst. Zum Beispiel im Bereich des Mundhüllensystems keine Entzündungen auszuputen oder Parodontittes früh zu erkennen und zu behandeln. All das hilft, diese kleinen Schräubchen zu finden und abzutreten. Ich bin ja eher wie so ein Autoschrauber, der mit Lazhose unter Jankteimer liegt und manchmal musst du auch nur ganz wenige Stellschräubchen drehen, um wieder eine riesen Weiche zur Gesundheit zu schaffen und das macht dann auch unbändigen Spaß. Wenn du weißt, mit Sternratz noch gar nicht so mitgekriegt, aber jetzt haben wir das Schräubchen gefunden und das verhindert dann langfristig Krankheit. Was ist das Schlimmste, was durch diese Stellenentzündungen passieren kann? Na, die Stellenentzündungen, wenn sie nicht fuhrzeitig erkannt werden oder nicht gut genug über ein Lebensstil behandelt werden, können sich daraus die klassischen Zivilisationskrankheiten ausputen, die wir kennen. Herzlichen Faktschlaganfall, Derbetes, Demenzkrebs und auch Depressionen. Die Depressionen sind Entzündungskrankheiten. Was ich ganz interessant fand, ja, ich hab ja als Fachärztin für innere Medizin und Dräumatologin-Imonologin anfangen, also vor über 25 Jahren auch sehr viel mit sehr Entzündungskranken gearbeitet, mit sehr viel Schmerzkranken, wo auch die Erkrankung schon selbst sehr viel mit dem Menschen macht. Weil wenn du viele Schmerzen hast, wirst du auch irgendwann depressiv. Ich hab das dann immer nur auf seelischen Schmerz zurückgeführt, bis ich dann gemerkt habe, als ich aus der Not meiner Patienten, mich dann vor 25 Jahren immer mehr darauf spezialisiert habe, was kann ich denn noch tun, damit es den besser geht? Als ich gemerkt habe, na ja, das Medikament hat nicht ausgereicht. Wenn ich die Ernährungsinterventionell behandelt habe, hochwertig auf omega-3-4-Zochen eingestellt habe, das dann sich nicht nur die Schmerzen gelindert haben oder manche Krankheiten zum Stillstand kamen, sondern auf einmal die Lächeln laufen lippen. Natürlich konnten wir sagen, dass Lächeln auf dem Lippen kamen, weil es nicht mehr so wie getan hat, aber das kam auch bei Menschen, die andere beschweren hatten und kein. und trotzdem diese Lebensstieferänderung gemacht haben. Und das war für mich schon aus der empirischen Erfahrung ganz frühen Zeichen, Depressionen müssen etwas entzündlich sein. Und das ist jetzt längst wissenschaftlich belegt und ich hoffe, dass das eben auch Einzug hat in die Zukunftsstrategie, wie wir mit diesen Erkrankungen weiterarbeiten. Das heißt, in mir drin, also wenn wir jetzt, wir bleiben dabei, wir sitzen uns gegenüber, in mir kann jetzt irgendwas los sein, was am Bauch passiert. Und das kann auch ein Part kann sein, das wird irgendwann mal ein Herzinfarkt. Wir haben ja gesagt, was kann schlimmstenfalls passieren, das kann aber auch sich zu einer Depression hochentzündigen. Richtig, und wir wissen, dass hier es auch mit dem Zusammenhang hängt, wie gut geht es der Damengesundheit und je besser als der Leber geht, la Croix, der Damen, der Entgiftung und der Verdauung und auch als Speicherorgan, umso besser geht es dem Damen. Und umso besser als dem Damen und der Leber geht, umso besser geht es uns am Gehirn und um dem Herzen und je besser als dem Herzen geht, umso besser geht es der Nierer und umgekehrt. Also es gehört alles so unglaublich zusammen und das Gute ist, wenn ich noch mal sagen kann, was kann man denn jetzt so dagegen tun? Also, und wo liegen Ursachen für Entzündungen? Die Hauptursache ist die Ernährung. Die Hauptursache ist unsere Viel Ernährung, also zu viel Schlechtes rein und zu viel Schlechtes raus oder zu viel zu wenig Gutes rein. Für die Menschen, die sich mit sehr häufig malzeiten, sehr häufig ravinierte, also Kohlenhydrate versorgen, sehr viele ungesunde Fette, transfette sich einverleiben, sehr viel fertig Gerichte konsumieren, ist nachweislich nicht gut und entzündungsfördernd, also auch Süßigkeiten gehören dann natürlich auch dazu. Ich bin ja jetzt hier nicht die Dame mit dem langen Zeigefinger, sondern nicht die Dosis macht, das Gift ist zeitlos der Satz von Paracelsus. Umgekehrt, wer sich regional, seesonal, hoher Gemüseanteil, hoher Vitaminärstoffanteile ernährt und Ballaststoffanteil hat schon mal eine gute, gute, gute Chance und es braucht hochwertige Omega-3-Verzäuren. Was heißt hochwertig, weil Omega-3-Verzäuren sind solche Mimosen, das sind solche Zicken, ich war ja auf einem alssprachigen Lungen Gymnasium, Zicke war mir nicht so vertraut, aber die Omega-3-Verzäuren sind Mimosen, wenn die in Kontakt kommen mit Lichthitzes Sauerstoff während des Herstellungsprozesses, sind sie oxidiert. Und Oxidation ist genau der Prozess, den wir verhindern wollen, weil er schiebt die Entzündung an. Okay, also ich habe, ich habe das jetzt schon von ein paar Menschen gehört, Omega-3, Omega-3, Omega-3. Die Qualität entscheidet, eine dunkle Flasche ist keine Garantie für Qualität, du kaufst dir auch nicht ein Stück Fisch und lag es das sechs Monate in einem Kühlschrank in einem Gefäß oder in irgendeiner Klass. Behältnisbox, guckst du mal rein und links ummüffelt, aber ein bisschen. Das Geheimnis ist und das habe ich wiederum von sehr kranken Patienten gelernt, den es immer besser ging, dass wenn man frisch gepresste Omega-3-Fette organisiert, die frisch produziert werden und patentiert gepresst sind, also Omega-Safe auf dieses Patent achtet. Dann hat man eine Garantie, dass ein Öl sehr frisch hergestellt ist und das auch in der Flasche das Öl während des Herstellungsprozesses nicht schon irgendwie oxidiert ist. Hast du eine Kauf-Empfehlung, kannst du die aussprechen oder, also, oder noch mal genau den Hinweis, wo, also wenn ich jetzt Omega-3 kaufen gehe und dann kannst du mir sagen, das soll das, das ist gut, das würde ich dir empfehlen. Ja, unbedingt. Ja, es gibt solche Hersteller wie Mittel zum Leben, da gibt es auch Preparate, sogar mit Vitamin D Zusatz oder auch andere, die sich entwickeln, Sabin-Pura, sowas. Das Öl oder Kapsel gibt es auch. Weil Kapseln sind eben auch leider lange haltbar. Also ich gehe jetzt schon da ein bisschen streng mit den Ölen um, weil ich weiß, wie wertvoll es ist, wenn es frisch ist. Weil du kriegst die, wenn du jetzt jemanden hast, der wirklich einen hohen Leidungsdruck hat, dann siehst du auch sehr schnell, bessere Erfolge. Und wenn du natürlich jetzt einen super Leistungssportler vor dir sitzen hast, dem nix wehtut, der wird das nicht so schnell merken. Gut, manche merken es, wenn sie sich immer falsch ernähren, dann sind sie öfter verletzt. Also Fußballvereine brauchen auch dringend gute Radgeber, dann wird sie das Beste aus den Sportlern rausholen können. Aber Ernährung ist wirklich das alle, alle, alle, entscheidendste. Omega-3, Ballaststoffe, wenig Zucker. Und dann kommt dir in der Faktor-Bewegung auch dazu. Du hast noch etwas gesagt, und zwar zu gesunden Fetten und ungesunde Fette. Lass uns das bitte einmal nochmal angucken, was da der Unterschied ist. Und dann würde ich gerne mit dir, wenn du am liebsten mal so ein gesunden Tag im Sinne der Ernährung durchgehen wollen. Das fände ich gut vom Frühstück, bis zum Abendessen. Ich habe heute mit meiner Frau gefrühstündet, und das ist heute eine Fleckfrühstück. Aber dann kann man nachher dazu vielleicht erst mal die Unterscheidung zwischen gesunde Fetten und gesunde Fette. Dieses Thema, ein gutes Fett, das heilt und schlechtes Fett, das Kiel, da habe ich ja ein auch ein ganzes Buch gewidmet, an dem habe ich gefühlt 25 Jahre geschrieben. Und zwar habe ich in Leipzig studiert, ja nach der Wende, wo es auch noch so direkt nach der Wende, da gab es dann diese Telefonzellen. Ja, Du macht ja kein Festnetz gehabt, wo die Leute dann im Eiskaltenwinder so ganzes Schlangen davor standen und wenn man dann endlich in der Zelle war und man dann so ein Gefrierstrank Atem hatte und man sich gar nicht getraut hat, lange zu sprechen. Aus der Zeit stand eine Phase, wo ich, weil ich keine funktionierende Heizung hatte, in meiner kleinen Bude, mich oft abends noch in Kino geschlagen habe. Und da gab es einen Film, der heißt Lorenzus Öl. Lorenzus Öl. Das war also Anfang der 90er und der wurde ganz toll schauspielerisch gespielt mit Nick Neulti und Susan Zuwenden, die ein Ehepaar spielen mit einem zum Todegeweiten Kind Lorenzus spielen, eine wahre Geschichte. Und dieses Kind hat eine erblich bedingte Erkrankung, wo klar ist das er stirbt, weil er eine Fett quasi Stoffwechselstörung hat. Und der Vater war eigentlich ein Elektriker oder so, oder maler meister ich, weil sich mal jedenfalls nichts mit Medizin oder Wissenschaft und Ulykola-Biologienwort ever zu tun. Und die wurden immer so hängengelassen, also jeder hat den gesagt, das Kind wird sterben. Und der Vater hat das nicht hingenommen und hat sich dann in Bibliotheken rumgeschlagen, bis er selber eine Lösung gefunden hat. Und auch dann war es nochmal ein ganz langer Weg, bis er dann zu einem älteren Forscher über 70 aufgeschlagen ist und ihn angefläht hat. Er soll ihm doch eine Ölmischung produzieren, die sein Kind verwenden kann, um diesen Defekt auszukleichen. Lange jede lange sind, das Kind bekam dann diese Ölmischung und ist erstmal nicht gestorben, sondern ist noch deutlich älter geworden. Und diese Lorenzo ist also anstatt mit elf zu sterben, dann so, ich glaub, mit Mitte 30 gestorben. Und nach diesem Kino-Film, es war unglaublich kalt in Leipzig, bin ich dann so zurück, nach Hause mehrandert und habe mich immer nur gefragt, warum lerne ich darüber nichts im Studium? Wie so sehe ich im Supermarkt nur Fettarm, Fettarm, Fettarm, wenn es doch so wichtige Fette gibt. Also das hat mit mir was ganz wichtiges gemacht. Und deswegen habe ich mich in dem Buch an andern das Fett, genau mit dem Thema beschäftigt. Und es muss nämlich differenziert werden zwischen einem gutem Fett und schlechten Fett. Jede Zellmembran, also jede kleinste einzelne Zelle unseres Körpers, ist ja aufgebaut aus Fettsoren. Und Omega-3-Fettsoren sind eine ganz wichtige Fettsore für jede unserer Billionen Zellmembranen, weil die machen die Fluidität der Zelle. Die gucken, dass die Zellen ordentlich miteinander kommunizieren. Das heißt, wenn wir nicht gutes Omega-3 im Körper haben, schwächen wir die Funktion und die Gesundheit der ganzen Zelle. Und deswegen je, besser die Omega-3-Versorgung ist, in Qualität und Qualität umso besser, ist die kleinste Einheit des Körpers die Zelle gestärkt und dann hat das Auswirkungen von der großen Zee bis zum Auge bis zum Oberstübchen. Das ist also ein gutes Fett und Omega-3 finden wir z.B. in Nüssen, in Kernen, in Samen, Walnüsse, Magardamiennüsse haben hohen Anteil, Handsamen sind auch schön ausgewogen im Fettsore-Bufil. Pekarnüsse haben guten Anteil an Omega-3, man sollte nur darauf achten, dass das keine schimmeligen Nüsse sind, also wenn die Tüte unten viel Staub hat und in dem Fall das Haltbarkeitsdatum länger zurückliegt, würde ich sagen, immer gucken, keine ranzigen Nüsse essen, weil Entzündung bedeutet, ja wir werden ranzig. Deswegen werden wir halt werden ranzig. Das Aging in Flamaging, wir entzünden uns und ranzen vor uns hin. Wir werden ranzig, das finde ich, hab ich lange nicht mehr gehört. Ja, wir ranzen vor uns hin. Wir ranzen vor uns hin. Ja, jedenfalls. Und das ist also ein gutes Fett und Omega-3 gibt es natürlich auch empfetten Fisch. Da sollte man jetzt nicht die Quekse bereichen, so einen Tunfisch ist jetzt nicht gerade empfiehenswert oder schwert Fisch, aber auch Öle in der Algenform sind deswegen empfiehenswert, weil sie schadstofffrei hergestellt werden. Was heißt das? Man gewinnt die langkettigen Fetzoren DHA und EPA aus Algen und diesen besonders wichtig für unsere kleinsten Gefäße und unsere kleinsten Nerven. Wenn man sich vorstellt, wenn unsere kleinsten Gefäße gesund sind und unsere kleinsten Nerven ist das ja auch ein riesen Benefit für unsere langfristige Gesundheit. Und deswegen brauchen wir nicht nur, also auch den Leinsamen und den Scheersamen, weil die haben nicht diese langkettigen Omega-3, sondern die kriegst du entweder nur aus fettem Fisch oder aus diesen Algen-Fetzoren. Und deswegen redet man oft von einem Algenöl, also ein Öl, was eine seriöse Basis hat, wo diese Algen zugesetzt sind. Wenn du erst von dem Mittel zum Leben Omega-3 gesprochen hast, und was ist dann nochmal reichten wir das dann? Also wenn du sagst, matze davon jeden Tarenlöffel, super. Das ist eine gute Frage, weil wenn ich jetzt ein Bauer aus dem Land wäre, ne, also nochmal drei Kopfhörgröße und eine andere Statue, was auf solchen Packungen steht, ist immer eine Dosis Empfehlung. Aber wir wissen ja nicht, oder ich weiß jetzt nicht, wie gut Resorbierst du was, wie gut ist der Darm in der Aufnahme von Nährstoffen? Eigentlich ist es gut zu messen, so nach einem halben Jahr oder nach einem Jahr, wie ist die Omega-3-Versorgung im Blut? Und danach wird der Spiegel individuell angepasst, genauso sollte man es auch mit Vitamin-D machen, damit man nicht zu wenig oder zu viel dosiert. Und so kann man dann, dass auch herausfinden, weil Menschen mit schweren Entsündungsprozessen haben natürlich einen viel höheren Bedarf an Omega-3 als jemand, der da aussieht, so primar und der nix hat. Das heißt, wenn ich Blutwerte testen lasse, müsste ich dann sagen, bitte testen Sie auch auf Omega-3, den Omega-3 index. Dann kommen wir noch zu den ungesunden Fette. Die ungesunden Fette. Die ungesunden, also noch mal zu den gesundenen zurück. Es gibt ja auch schöne Universalöle für die Küche. Zum Beispiel Olivenöl mit dem Zusatz extra virginer, vor dem vertrauensvollen Hersteller, also das ist nicht ein gepranches Olivenölis. Lässt sich eigentlich sehr, sehr gut für die warme und kalte Küche verwenden. Problem ist, jedes gesunde Fett kann man, wenn man es zu lange und zu brutal in der Pfanne erhitzt zu einem ungesunden Fett werden lassen. Dann entstehen dann nämlich Oxidationsprozesse in der Bratpfanne. Deswegen sagst du auch das noch. Das heißt, es kann sein, ich habe jetzt ein gesundes Fett, aber dann lasse ich das zu lange braten und dann ist es auch noch ein ungesundes Fett. Also bis es zu, bis es da froh sich hinraucht, würde ich nicht machen. Ich habe ja mal in dem Buch ran an das Fett so eine Bratpfanne gemalt. Ich illustriere die Bücher ja auch gerne und da habe ich so einen Totenkopf gemalt mit Lila Dampf und so der kleine Tod steckt in der Bratpfanne. Aber da kann man ja dagegen halten, weil der Tod wird sowieso kommen. Aber wir wollen uns ja nicht nur jeden Tag mit Messer und Gabel. Ja, ist ja auch eine Form der Tütung. Ja. Je nachdem, wie man ist, besser aufstellen. Also es gibt besser erhitsbare Fette. Zum Beispiel G, geklierte Butter oder Butterschmals. Je fester ein Fett ist, also fester auch von der Materie, um so höher ist es erhitsbar. Und man kann ja auch mal was kochen oder garen. Das sind die schonensten Formen des Erhitsens. Und da entstehen halt aus gesunden fetten, schlechte Fette. Und dann gibt es auch die richtig schlechten Fette. Das sind halt Transfette aus Fertigprodukten. Die kann man nun wirklich nicht empfehlen. Also gerade alles was so fertig, ja, Fertigprodukte haben oft minderwertige Fette. Muss man leider sagen. Was sind für dich dann Fertigprodukte mit mehrenderwertigem Fetten? Industrielle, Kiexe, Fertig, Pizza, also Fertig essen. Also da weiß man ja auch nicht. Ich glaube da wird ja auch oft an Ölen, an guten Ölen gespart. Insofern ist dann so ein ehrliches Essen, wo man sich selber nochmal sein Olivenöl drüber träufelt, wahrscheinlich die gesündere Variante. Das heißt, wenn ich meine geliebte mein griebtes Pesto mit dem Klick von Barrilla zum Beispiel würde es dir sagen, vielleicht lieber nicht. Kann man so nicht sagen, aber man kann ja auch das damit einen guten Olivenöl noch aufwerten. Ja, aufwerten. Und ein Pesto kann man sich auch ganz toll selber machen. Ich weiß, aber das ist ja das Problem bei mir zumindest. Ich liebe Pesto. Ich bin wirklich so ein Pesto Queen. Nach Rezept von ganz lieben Kollegen von mir gelernt und da kommt ganz viel frischer Knoblauch rein. Und also ganz so Bäume von Basilikum und Kärne, die man da hat, also muss man nicht noch da extra einkaufen oder nüsse und pinien Kärne und ein bisschen Parmesan, ein bisschen Olivenöl. Und damit das Ganze so ein bisschen neon grün aussieht, auch kleine Kinder lieben das sehr zu schätzen. Es Geheimnis sind ein bisschen Pistazien. Und dann gibt es erstens mal einen tollen Geschmack und es hat dann so eine frische Farbe. Das ist dann nicht so grün wie die Wiese, sondern das ist so wirklich wie so ein tolles Mint. Gleich kann ich ja damit jetzt ein bisschen die Begeisterung. Und dann noch ein bisschen von den Nudelwasser rein. Also das gesalzt eine Nudelwasser und dann kriegt das auch so eine cremige Konsistenz Ratzfahrts. Also Ratzfahrts ist halt, das ist gitter, da gibt noch ein bisschen schneller. Lasst uns mal gucken, wie so ein gesunder Tag aussehen könnte. Also wir stellen uns vor, nehmen wir einfach mich, ich stehe meistens um sechs Uhr auf und geben meistens um zehn ins Bett. Das ist sozusagen mein, so sieht ungefähr mein Tag aus. Wann soll ich das erste Mal was essen und das letzte Mal? Also ich bin immer ganz offen, also auch in der Praxis. Ich bin immer das Stützgrad der Menschen und möchte, dass sie sich selbst erbeste Arzt werden. Man weiß jetzt, dass es wirklich schlau ist, direkt nach dem Aufstehen ein, zwei Kläser Wasser zu trinken, warum? Mit trinken was? Der Magen wird geweckt. Wir haben also eine Denung des Magens, ein gastrokolischer Reflex, da teile ich Gast seit der Magenkohl und der Darm. Der Magen kriegt also diese Dusche und sagt dem Diktarm, Kumpel hier oben geht's los, macht du mal Platz. Also allein mit diesem Trick haben schon so viele menschenkronische Verstopfungen los werden können und das andere Gute ist, wenn du nachts atmest. Allein auch, wenn du durch die Nase atmest, atmest du etwa einen halben Liter Wasser aus. Eine halben Liter Wasser, das heißt, diese Flasche da, diese Flasche fast, das nennt sich Perspiratio invisibilis, also unsichtbare Abatmung. Wenn man diesen Wasserverlust nicht ausgleich, geht man also schon mit so einem Defizit in den Tag und umgekehrt, wenn man dieses kleinen Ritual einführt oder erst mal mit einem Klass anfängt, wird man garantiert, konzentriert da sein. Die Immunzellen freuen sich, die Schleim heute freuen sich denn, die wollen ja auch feucht und gesund erhalten sein. Das ist schon mal der erste Tipp. Dann ganz interessant ist, warm oder kaltes Wasser? Nicht als kalt, am besten Zimmer warm oder lau warm. Ganz spannend ist, wenn wir aufwachen, geht hier unsere Hormone-Kaskade los. Dann steigen Kortisol-Werte, die uns. es geht los simulieren. Der Zeitpunkt des Kaffees ist auch interessant, also ich persönlich liebe einen Morgen-Kaffee. Ich habe auch eine Zeit lang ohne, aber mir schmeckt da einfach gut. Ich habe jetzt so ein Ritual aus in einer dualen Mischung, mit. es geht los mit einem Kaffee, schwarz mit einem Frühstücksgewürz und danach trinke ich irgendwann noch später einen schönen. starken Krünthe, weil der hält mich auch noch mal länger auf eine andere Zeit in Energie. Aber den Zeitpunkt des Kaffees würde ich noch ein bisschen herauszügern, nach dem Aufstehen, weil das kommt unserer Kortisol-Balance nach mostem Stand der Forschung besser zu tragen. Das heißt, erst mal ins Bad gehen, oder Wasser oder Kaffee schon mal anstellen, aber erst mal das so ein bisschen. in den Tag kommen und dann den Kaffee trinken. Das heißt, ich stehe auf, trinke meinen. fangen wir an mit einem Glas Wasser, lau warm. schluckweise oder schnell. Und dann gehe ich. einmal durchs Wohnzimmer auf laufenden Kreisen herunter und dann kann ich den Kaffee schon trinken, oder wann soll ich den. Nein, ich würde den so eine halbe bis ne Stunde nach dem Aufstehen, wenn das natürlich der Alltag nicht zulässt. Wir müssen ja immer den Alltag des Menschen berücksichtigen, aber von der hormonellen Balance, der ist cleverer, den Kaffee nicht zwei Minuten nach dem Aufwachen zu stürzen, sondern dem ganzen bisschen Zeit zu geben. Also nicht sofort erst mal ein Kaffee, sagen wir dann erst mal ein Wasser. Weil so kommt der natürliche Kortisol anstieg, einfach natürlicher und besser in Schwung. Übrigens Menschen, die unter. bei denen diese Kortisol-Balance nicht so gut klappt oder die dann Problem haben, ich mir ja direkt tief, die kriegen das mit, wenn sie Insektenstiche haben und dann Riesen-Ausschläge haben. Das ist ein Zeichen, dass der Körper zu wenig Kortisol hat und dass deswegen auch so viel anschwält. Wie geht es dann weiter? Also wir haben jetzt den Kaffee, wir haben das Wasser, wann würdest du frühstücken? Das hängt natürlich auch ab, wann muss ich zur Arbeit, müssen Kinder in Kita und Schule. Es ist wirklich schlau, das Frühstück nicht ausfallen zu lassen. Also eine optimale Zeit ist immer so zwischen 7, 9, 9, 10, 10. Das ist eine gute Wrench. Und nach modernem Stand der Forschung sagt man auch so ein stabiles 3-malzeiten Prinzip ist für die meisten eine cleverere Strategie. Ja, so 3-seulen des Tages. Und dann habe ich angefangen, dass es jetzt so eine Empfehlung, die gebe ich wirklich gerne in der Praxis, weil das ist eine Frühstücksrezeptur, die sich nach dem neuesten Stand der Forschung entwickelt und zwar aus der Fettforschung, auch von Otto Warburg, Nobelpreis, wie man also gutes Fett besonders clever in den Körper bringt. Und wenn wir jetzt nochmal zum Thema Entzündung danken, dann möchte ich mit meinem Ansatz den Menschen einigen Ritual mitgeben, was anti-entzündlich und da im gesund wirkt. So hat man schon mal eine Solle des Tages, wo ich denke, nichts brennt an. Und das ist zum Beispiel, wenn wir denn das gerne, das Dokfleck-Fußstück in der Praxis, und das sieht auch bei mir auch jeden Tag anders aus. Also die Basis ist in dem Fall nicht viel Kohlenhydrate, die schnell resorbieren und dann auch öfter müde machen. Also auch Haferfloggen sind nicht für jeder Mann die beste Option zu Fußstücken, sie enthalten zwar Eiweiß, die schmecken super, sie enthalten Ballaststoffen Kohlenhydrate, aber sie haben unter Umständen starken Blutzuckerreiz. Also zum Zunehmen sind Haferfloggen gut, aber sie haben halt auch viel Kohlenhydrat und Omega 6 und Omega 6 ist der Gegenspieler zu Omega 3. Also so anti-entzündlich sind sie nicht. Wenn sich jemand jedoch viel, viel bewegt, wird dann natürlich auch seine Haferfloggen tolerieren. Nur ich sehe immer Patienten, die manchmal über Jahre jeden Morgen Haferfloggen essen. Ich zum Beispiel. Da muss man gucken, wie ist der Blutzuckerball los und viele haben oft dann interessanterweise einen sehr hohen Manganspiegel im Körper. Also fast schon zu viel dieses Nährstoffes, den Braume für die Gelenke, aber was ich damit zangle, wenn du sehr, sehr monoton immer wieder nur dasselbe ist, das ist auch ein ganz wichtiger Tipp. Wir brauchen Rituale, aber auch bei denen sollten wir ein bisschen mal abwechseln. Also ich ist eigentlich immer Haferfloggen, Banane und irgendeine Milch, die da ist. Und hast du Heißhunger beschwerden, dass du mal Heißhunger kriegst? Nachmittags, eigentlich erst nachmittags. Aber sonst eigentlich nicht. Und ich finde es eigentlich manchmal, wenn es Joghurt gibt, gibt es noch ein Joghurt dazu. Aber ich habe dann für mich dieses ewige Auswählen und noch dies und jenend. Vielleicht hast du schon herausgehört an meiner, wie ich das Pesto klasse auch mache, dass ich da relativ. Ich bin jetzt mit der Küche, es ist ein Raum, der existiert, aber ich fühle mich nicht angezogen und mich stresst das irgendwie. Und deswegen ist es für mich am Eil, also wenn ich alleine wäre, würde ich jeden Tag wahrscheinlich einfach Haferfloggen mit der Banane morgens mittags Nudeln mit Tomatensoße oder Pesto und abends eine Brot mit Vokese oder ein Ei essen. Also ich glaube ich für jeden Tag das Gleiche essen. Ich habe aber eine tolle Frau, eine tolle Frau, die das absolut, aber wenn ich alleine bin, dann sieht so mein Tag aus. Aber bitte es mir dann heute eine lebensverlängende Lebensveränderne Maßnahme für dich besprechen. Weil wenn du so wirklich jetzt bis an deine Essen würdest, ich finde aber zur Gesundheit, dann kommen wir auch noch zu. Es gehört ja nicht nur die Ernährung, es gibt ja Menschen, die sich auch erstaunlich schlecht annehmen und trotzdem sehr gesund sind. Das hängt aber auch damit zusammen, wie haben wir unsere innere Einstellung? Aber morgens sind dann schon Kohlenhydrate am Start, also viel Omega 6 mittags werden dann wieder Pasta am Start, sehr sympathisch. Ich habe da einen Italien studiert, ein Leben ohne Pasta ist denkbar aber unmöglich und abends dann noch mal Brot. So würde dir wirklich an Omega 3 mangeln, an Antioxidantien und an Nährstoffen. Also du sehkelst dann, auch wenn du nur so zwei, drei Grad jetzt positiv veränden, das kommst du dann trotzdem am anderen Ende besser raus. Und man könnte ja überlegen, also ich beschreibe mal das klassische Dog Fleckfußstuck, das ging zog ursprünglich auf Quark oder Joghurt. Weil da hast du Aminosäuren drin, wie Zustein, die hochwertiges Omega 3 besonders gut in die Zellmembran bringen, also Transport-Rakete. Und dann kommen dann eine Hand voll, Obst dazu, aus der Quelle die man gerne ist, also dann mache ich auch niemandem Vorschrift. Es kann ab für banane sein. Kiwi, Himbeeren, Erdbeeren, Püriert nicht, Püriert, Birne, Püriert geschnippelt, was man mag. Oder eine Papaya oder eine Passionsfrucht oder Gucci-Bären, also eine große Hand voll. Und dann dekoriert man sich das Ganze mit dem was man da hat und was man mag. Ob das Walnüsse sind anderen Nüsse. -Wir haben Joghurt und wir haben Obst. Quark, Joghurt, also entweder oder und Obst. Quark, was sind eine Schale, das Obst, der küssegerierst du drüber. Man kann, wenn man einen Quark ein bisschen geschmacklich aufmotzen will, auch grad für Kinder, eine banane reinpürieren und vielleicht ein Teelöffelchen Honig. Und das schmeckt ja dann auch schon mal ganz anders, dann kommt das Obst drüber. Auch Kinder dekorieren gerne Teller. Ich wollte als Kind zum Beispiel Teller dekorateur werden. Wo liegt die Polik der Prokoli, wo liegt das? Und dann macht man sich noch Nüssekane samtran oder vielleicht noch Flosamenschalen. Ist ja super für die Da-Marktellen. Und zum Schluss macht man sich dann hochwertiges Öl drauf, so ein eigenölbers Frisch gepresst ist. Man kann es auch in diesen Quark direkt reinpürieren, aber ein frisch gepresstes Qualitativgutesöl ist frisch gepresst und schmeckt deswegen nussig. Und mein kleinster Neffe ist vier. Der ist morgens, es ist wirklich spannend. Ich konnte es ja heute früh sogar erleben. Der ist dann seinen Natur-Joghurt und dann sagt er, mit so einem kleinen Zeigefinger, es kommt jetzt doch gutes Öl rein. Der nimmt mich immer Aanti, also englisch Tante, dann werde ich noch schlauer. Okay, das ist jetzt mein neues Frühstück, der mit sprechen. Ja und das Tolle ist, durch diese Kombination ist der Blutzuckerspiegel sehr, sehr lange stabil. Man ist sehr, sehr lange satt. Man sollte da auch nicht an Kalorien zählen denken. Das ist ja eh ne Milchmädchenrechnung, weil Fett hat natürlich einen höheren Kaloriengehalt. Aber dadurch, dass der Blutzuckreiz nicht so massiv ist, ist es metabolic für den Stoffwechsel sogar günstiger. Es gibt auch Menschen, die sind dann durch dieses Frühstück so lange satt, dass sie dann noch früh zu Abend essen und manchmal keine dritte Mahlzeit brauchen. Und mit dieser Art zu Frühstücken habe ich sogar schon Menschen gesehen, die unter Kortison. Also Kortison-Einnahme kriegt man eigentlich eine Gewichts-Zunahme abnehmen konnten. Also sehr beeindruckend. Und das wäre jetzt mal so ein Experiment. Aber dann ist es für dich, wäre das dann auch ein Ordnung, wenn ich einfach ab jetzt nur noch das Essen früh? Ja, mit Variation. Man kann ja auch nicht alle Leute vertragen ja Milchprodukte. 30 Prozent der Menschen vertragen, kwaagt mich nicht so gut. Manche wissen das noch nicht mal drauf achten. Wenn man auf einmal, wenn man nicht kaffee getrunken hat, genase geht zu, oder die Ohren gehen zu, oder die Augen jucken. Oder man wird müde oder kriegt Migräne. Das können Zeichen sein, dass man eine Milch Eiweißunverträglichkeit hat. Und da ist eine tolle Alternative, zum Beispiel eine Handvollen Nüsse und ein Apfel zu purieren. Ein bisschen Zitronensaft dran, das war zum Beispiel ein Frühstück von mir. Bekannten von mir, da kann man sie auch noch ein bisschen gewürzelt dran machen. Oder Leinscheers haben einfach so, das mache ich gern zackzack in Mixer, eine Banane dran. Manchmal mache ich noch ein bisschen Avocado dran, ein bisschen Kakao dran, ein bisschen Wasser ein bisschen mit. Das sieht dann eher so seltsam aus. Und dann habe ich in fast so eine Art Schokolane des Frühstück und dann kommt da Obst dran. Manchmal mache ich es ohne Kakao, also was ich so schön finde. Es wird nie langweilig und es fordert mich immer wieder so ein bisschen heraus. Und Kinder haben wirklich Spaß daran, wenn sie dann so ihre gute Einen derfel liebt, getrocknete Erbbeeren oder was da so alles gibt. Und packt sich das dann noch mal voll. Und du weißt, die haben dann erst mal nicht schon dabrot gegessen. Weil meistens haben sie dann noch ein Pausenbrot oder in der Kita gibt es dann auch wieder Pasta. Weil die Kinder brauchen ja auch gesundes Eiweiß. Und mit Leinscheers haben, hast du ja eigentlich was, was du nicht immer frisch einkaufen musst. Also für dich wäre es eigentlich sehr easy. Leinscheers haben die Milch, die da ist, ein bisschen gewürzt dran, purieren. Oder die Banane rein? - Muss ich spürieren oder kann das einfach nur? - Man kann es so. Ja, ich bin da ja, wie du jetzt weißt. Aber es muss bei mir auch immer sehr, sehr schnell gehen, weil ich habe sehr, sehr wenig Zeit. Also ich habe dafür das aller, allervollste Verständnis. Sehr gut. Wie geht es dann weiter mit mir am Mittag? Würdest du sagen? Na ja, ich würde einfach nur mal so die Idee reingeben, was würde man sagen? Ist nach neuestem Stand empfehlenswert. Jetzt sollte man essen, wenn man echten Hunger hat und nicht aus Langeweile oder Frust, also keine Gefühle abbinden mit Essen. Und sich dann auch wirklich ein bisschen Zeit neben zum Essen, nicht nebenbei essen. Also nicht am Rechner sitzen und irgendwas da rein. Warum nicht? Weil das einfach auch ja dann nicht achtsam ist. Also ich glaube, dass das schon auch gut ist, wenn man immer achtet, kauhe ich gut. Also viele vergessen immer, wie wichtig das Kauen ist. Hab ich schon sehr, sehr viele Male gesagt. Aber wenn wir schlecht kauen, kommt zum Beispiel unverdauute Brocken im Darm an und das verschlechtet unser Mikrobium. Also das fordert dann eher, dass entstehen von vollen ist Bakterien. Das mag man da manchmal auch auf der Toilette, wenn es da riecht, wie nach dem Giftgasangriff, hat man mehr vollen ist Bakterien. Also mit dem Kauen beginnt schon so viel Gesundheit. Es ist ein gutes, schlechtes Kauen. Gutes Kauen ist zum Beispiel, dass man sagt, ich versuche so lange zu Kauen bis den Prei im Mund entsteht. Das ist ja unterschiedlich, je nachdem, was meine Mund hat. Und das kann man sich wirklich so langsam angewöhnen. Und was mir auch hilft, dass man dann zum Essen gar nicht mehr so viel trinkt, sondern eher vor dem Essen, nach dem Essen, weil man sich dann einfach viel mehr auf das Kauen konzentriert. Als ich im Herzen umgearbeitet hatte, wir hatten nie Zeit. Also das war ja eher füchterlich. Du sagst, da manche Kollegen rumlaufen oder eine Kollegin, die war so dünn geworden. Hab ich gesagt, es kann nicht machen, du musst essen gehen. Du hattest aber immer Angst, dass der Notfall-Pieper gleich geht. Also haben die Leute da so reingestopft. Als ich dann gesehen hab, dass ich auch so ein schneller Esser geworden bin, weil ich so. Ich auch, wie super schneller ist. Mit Ende 20 hab ich dann gesagt, das hast du verlernt, langsam zu essen. Und jetzt hab ich wieder gelernt oder übe mich immer darin, dass ich gut kauhe. Aber du hast ja auch einen total vollen Tag. Also, passiert es dir nicht, dass du auch mal schnell noch in der Praxis am Rechner, die wird reinschlingst? Nee, nicht am Rechner, das versuche ich wirklich kurz zu trennen. Und wenn es nur 10 Minuten sind, aber zum Beispiel, wie sehe es ein gutes Mittagessen aus. Also was wir in der Praxis da manchmal machen, wir haben eine Kochblatte, wo dann auch einfach meine Gemüsesuppe gegessen wird. Weil erstens ist es was warmes. Ich liebe auch warmes Essen. Also Rohkostiet ist nicht meins. Und vom Tellerprinzip zeitlos, ob man jetzt zu Hause was kocht. Auch tiefke Gemüse oder fertiggeschnippelt. Das Tellerprinzip ist so am besten packt man sich schon mal die Hälfte des Tellers mit irgendwas gemüßigem Kräutern. Und vielleicht noch eine Daumengröße fett. Das ist so dieser Schlang und Gesund Teller, den ich gerne unter die Menschen bringe, weil es so einfach ist. Und dann eine Hand tellergröße Eiweiß aus der Quelle, die man mag und die man gut verträgt. Das ist das einfach. Zum Beispiel Pilze oder Ruhe Ei oder auch Hösensfrüchte ist eine Eiweiß Quelle oder Tofu, Geflügel oder Fleisch aus einer soliden Quelle. Und dass die Kohlenhydrate, also Kartoffeln, Reiß, Pasta, die sollte man flexibel auf den Tellerpacken flexibel nach Bewegung. Das heißt, wenn jemand joggt, wenn jemand sich viel bewegt in Leistungssportler. Die haben natürlich einen ganz anderen Kohlenhydrat bedarf, als jemand, der auch wie ich jetzt sehr viel sitzt. Und da empfiehlt sich einfach so ein, zwei Händchen voll auf dem Teller, wenn man nicht zunehmelt oder abnehmen will. Und wenn man zunehmelt, kann man das dann so schön auffechern. Und mit diesem einfachen Tellerprinzip kann man egal, wo man ist und wie man es schon so, so viel gut wird machen. Das heißt zwischen, also was bei mir zweimal, dreimal die Woche, mach ich mal sogar, ist, dass ich zu Hause eigentlich dann vielleicht noch eine Banane esse, dann mache ich Sport, Kraftsport oder Boxen. Und dann heißt es, dass ich dann mittags, ist es dann gut, dass ich an dem Tag, wo ich Sport mache, dazwischen eher mehr Kohlenhydrate esse. Also mehr Kartoffeln, mehr Pasta zum Beispiel. Ja, wenn man sich bewegt und natürlich auch, wenn man Muskel aufbau betreiben will, auch auf die Eiweißmänge achten sollte. Jetzt nicht Eiweiß-Mast, manche stopfen sich ja mit Eiweiß voll, sondern immer individuell. Was würdest du bei dem, also Stichwort Eiweiß? Das ist, da habe ich auch das Gefühl, das ist, also wenn ich da auf Instagram schau oder YouTube, oder da hat jeder und jede irgendwie gibt's da vollkommen unterschiedliche Ansichten. Das ist fast schon religiös, ich habe hier Dr. Hanna Heikenwäder gesprochen. Und die war auch wirklich, also was um Eiweiß geht das fast schon fast zu vorsichtig mit zu Eiweiß. Ich weiß auch nicht, hat sich auch noch besprochen. Das scheint irgendwie was wirklich, also das scheint schon fast religiös zu sein. Ja, und das ist auch so ein Problem, was ich eingangsgesagt hatte, wo unter leiden Menschen, an denen der Vielzahl an Informationen, an dem Schungel an Informationen und auch an der Qualität der Informationen. Es gibt ja sogenannte Experten, die sich Experten nennen, die da noch vor Experten waren. Und man muss immer gucken, wer ist der Absinn an das Ganze. Also da gibt's beim Thema Protein in der Tat im Moment zum kleinen Battle. Gibt's welche, die sagen Eiweiß, Eiweiß, Eiweiß. Ich überspitze jetzt mal bewusst und die anderen sagen Vorsicht, Eiweiß. Ich bin da so ein bisschen neutral wie die Schweiz. Und versuche, dass die Schweiz ist gut. Genau. Und versuche es immer individuell zu sehen. Also kein Klaubenskrieg, sondern individuell was passt zu diesen Menschen. Lieber mal an, jemand hat eine Niereninsuffizienz. Zum Beispiel in meiner Praxis achten wir auch immer, dass die Niere schon so früh wie möglich solide beurteilt wird. Wenn da nämlich jemand immer wieder ibuprofen oder bestimmte Medikamente einnimmt, langfristig über die Jahre kann auch eine Medikamenteneinnahme die Niere schädigen. Und zum Beispiel auch Medikamente wie mit Vorminen. Klassisches Diabetes-Medikament wird aber ausschließlich über die Niere entsorgt. Sie muss mal eine Niere denken. Und die Niere braucht wie jedes Organ Eiweiß. Aber die Niere kriegt eher ein bisschen Schweißperlen auf ihrer Stirn, die sie ja irgendwo auch hat. Wenn sie mit Eiweiß-Noschallon immer wieder zu viel betankt wird. Und das ist eine unterschätzte Gefahr. An die Nieren denken wir auch zu wenig. Ich war mich dann immer, wo kommen die ganzen Menschen her, die jetzt an der Dialüse hängen. Das hat ja alles in Grund. Und zu viel Eiweiß auch in einer Mahlzeit wird eher auch in klokose Verstopf wechselt. Also die Eiweiß-Menge ist schon wichtig, wenn man die Gesundheit der Niere beachten will. Und ältere Menschen und Sportler brauchen prinzipiell höhere Mengen an Eiweiß. Auch Kinder brauchen höhere Mengen an Eiweiß. Die Menschen in der Mitte des Lebens, die brauchen nicht eine Eiweiß-Mast. Und es kommt ja auch immer auf die Qualität des Eiweißes an. Auch das noch. Die Qualität ist immens wichtig. Also in unserer Praxis, ich habe mich wirklich dagegen entschieden, dass wir Eiweiß-Shakes aus Milchauweiß und Süßstoffmenschen in Massen geben. Das ist die große Mode. Oder es gibt es bei uns nicht. Also ich sagte mal eine ehrlichse Eiweiß-Shake. Und der günstigste ist eine Prokulisuppe. Ja. Oder. Um Himmel zu helfen. Oder eine Rüerei. Ja. Und natürlich bin ich jetzt hier nicht ganz abwerten und sagen, nein, es gibt dann auch Möglichkeiten. Auch mal vielleicht über einen reinen pflanzlichen Shake-Assatz ohne Süßstoffe ab und da mal nachzuhelfen. Aber nichts, aber auch wirklich nichts ersetzt. Es den Menschen zu sagen, die Nahrungsmittel sollen eure Heilenmittel sein. Und so eine Menge von 0,8 bis 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Das ist so ein Maß. Damit liegt man vermutlich zum jetzigen Stand der Forschung. Immer richtig ist Simon. Es ist Leistungssportler, dann braucht man deutlich mehr. Es ist schwer krank. Dann braucht man deutlich mehr. Es sei denn man ist ein Kind, dann braucht man auch mehr. Aber ich sehe, dass viele, viele Menschen, die jetzt über Jahre extrem Eiweißlastig gegessen haben, ohne genug Ballaststoffe zu konsumieren, das die auch teilweise wahnsinnig beschweren bekommen können. Aber das ist auch immer individuell. Und wenn wir jetzt von diesen. Wir haben ja Mittag gegessen gerade und jetzt geht's jetzt ist ja eine lange, lange, lange Zeit bis zum Abend. Also für mich zumindest, also erst meistens zwischen z.B. vor 30, 1 Uhr. Und dann ist nächstes mal eigentlich erst um 19 Uhr. Und dazwischen ist dann schon der Moment. Ah, hier mal eine Schokolade, hier mal dies, hier mal das oder auch mal eine Warnade dazwischen. Also aber diese Zeit, die schreit mir manchmal nicht mehr unendlich lang zu sein, was an Nährung betrifft. Ja, aber da kann ich auch verstehen, dass man da sich nach einem kleinen Snack sehen. Und es gibt ja auch ganz klar Symptome oder Krankheiten, wo man ausdrücklich Snacks verordnen sollte. Z.B. Menschen mit Reflux, Menschen mit Migräne, Menschen mit starker Müdigkeit. Den empfiehlt man sogar nicht dreimalzeiten, sondern fünft. Dass sie dann auch dazwischen mal so einen kleinen Snack machen, der ihr ein bisschen Eiweißkick bringt. Also jetzt nicht ein ganz Spanferkel, sondern eher eine vielleicht eine Avocado oder eine Handvollnüsse oder ein hart gekochtes Ei oder ein Stück Forelle. Ein kleinen Eiweißkick und es wäre interessant, was mal passiert, wenn du das Mittagessen nicht nur Pasta betont machst, sondern vielleicht zu der Pasta parallel noch einen großen Berggemüse, das also nicht nur die Nudel. Das Hauptgericht ist, sondern die Nudel ist quasi die kleine Schwester von einem großen Gemüsebruder. Und ob der Hunger dann anders ist, der Heißhunge. Und dann kann man zum Beispiel Heißhunger sehr gut abbremsen, über Bitterstoffe. Also Bitterstoffe gibt es auch Alkoholfreie als Spray, die man sich auf die Zunge sprühen kann. Hilft der Galle, hilft der Leber, hilft dem Darm und ist der Dünger für die Gesund und Schlank machen in Darmbacktänen. So Menschen, die unter chronischem Heißhunge leiden, profitieren da enorm, aber nicht nur die, weil wir brauchen eigentlich alle Bitterstoffe auch um unsere Bauchspeicheltuße zu entlasten, weil Galle und Bauchspeicheltuße münden ja in einen gemeinsamen Darm hinein. Aber die alle zusammen, also wenn es dem einen gut geht, geht es dem anderen auch gut, weil die sagen, "Ach, guck mal, denn der kann uns wieder helfen." Und dann würde ich schon einen kleinen Snack machen, der könnte ja aussehen zum Beispiel Natur-Yogurt mit ein bisschen Mandeln. Und Honig, weil das macht dann auch nicht müde, da kann man sich vielleicht auch noch mal ein bisschen Ballaststoffpulver reinmachen. Dann kriegen die Darmbacktänen noch mehr Gutes mit. Und dann hat man nämlich Eibas aus dem Yogurt, aus der Mandel, hat man Eibas Ballaststoffe und dann hält das eigentlich auch ganz gut bis zum Abendessen. Anderesnack könnte auch noch mal vielleicht ein Stück Obst sein, aber mit Eibas kombiniert. Also nicht nur eine Banane, sondern vielleicht auch noch eine Handvoll Keshu-Kerne, weil die liefern auch Eibas und Magnesium. So wie du arbeitest, auch geistig vor allen Dingen, brauchst du auch viel Magnesium. Das ist ja unser Stressmineral, unser Belastungsmineral, unser Schlafmineral. Und das sorgt dafür, dass Vitamin D im Körper gut arbeiten kann. Magnesium-Mangel ist ja weit verbreitet. Also ich würde mir so machen, ich würde mir in der Schublade im Büro so ein paar Nüsse-Kerne. Und vielleicht mal ein paar Turiogurts in Kühlschrank, vielleicht auch mal ein hart gekochtes Ei, vielleicht mal eine Avocado. Wie viel ist das, würdest du sagen, auch in deiner, mit dem Sprech, mit dem Patienten und Patientinnen. Wie viel ist da auch eine Form von natürlich auch Gewohnheit, aber auch ein bisschen wie so eine Fass, also so. Ja, jetzt sitz ich ja hier schon zwei Stunden, jetzt mal wieder aufstehen. Dann gibt man mal in die Küche, dann macht man mal den Kühlschrank auf. Irgendwie so eine Art Langeweile. Es gibt wirklich ganz oft das Phänomen des Menschen aus Langeweile essen. Also das ist ja mein Job, wenn ich mich dann auf die Ernährung konzentriere zu schauen, was es ist es motiv und auch begeht es den Menschen mit dem, was sie essen. Und das Ernährungsprotokoll, was die Menschen schreiben, das schreiben die ja nicht für mich. Das schreiben die auch, um sich selbst auf die Schliche zu kommen und sich selbst helfen zu können. Und so kann man wunderbar auch das aufdrüseln. Manche essen auch aus Ärger, aus Wut, aus Trost oder weil sie vielleicht in der Kindheit belohnt wurden. Jetzt bist du brav, was ruhig, jetzt gibt es ein, was süß ist. Das sind Dinge, die sollten wir uns eigentlich auch abgewöhnen mit dem Umgang mit unseren jüngsten in der Gesellschaft, weil das schon ganz, ganz früh so diesen, diese Fassette in uns zum Vorschein bringt, mit Essen sich zu belohnen. Warum sollte man sich nicht mit Essen belohnen? Weil, ich mein, klar kann man jetzt sagen, Mensch im Sommer oder ein guter Tag oder jetzt zur Mannspaketti. Es hätte ich jetzt auch nichts dagegen. Es wird aber patologisch, wenn man nach Essen immer wieder verlangt, wenn das so ein Dopamien Druck ist, genauso wie Menschen handwüssüchtig, wenn die dann den ganzen Tag nur noch wischen. Ich bin ja eher so ein, so ein altes Seelenwesen, ja, ich bin so froh, dass ich noch analog groß geworden bin. Wenn es heute ein Brief gekommen hat, jemand angerufen und diese Sucht jetzt immer wieder was Neues, das gibt es im Bereich Handy, Social Media und das gibt es aber genauso auch im Bereich von Essen. Und das gilt es zu erkennen und dann aber auch arbeite ich dann im gemeinsamen Gespräch Strategien aus, die zu dem Menschen passen, wie er sich dann daraus holt. Was wäre eine Strategie jetzt für dieses, ich sitze, also ich meine das durch auch Corona, sind viele Menschen jetzt ans Homeoffice gewöhnt, dann ist immer der Kühlschrank die Snack Box vielleicht irgendwie voll. Dann sitzt man da, hat wieder einen Subnitinkab mit Leuten, die man noch nie im echten Leben gesehen hat. Und dann geht wieder, da geht man wieder nochmal schnell irgendwo hin und der Küchenschrank und irgendwas rauszunehmen. Wie würdest du dann mit deinen Patienten darüber reden, um diesen Kreislauf zu unterbrechen? Ich würde erstmal hinterfragen, warum geht der Diener jetzt zum Kühlschrank, ist es einfach langeweile, ist es einfach, weil ich müde bin, kauen, macht ja auch wach. Stimmt. Ja, es ist müde, erstens mal das rausfinden. Und dann, bevor man zum Kühlschrank geht, in dem Fall wirklich eine Alternative einprogrammieren. Ich kann auch erstmal, mache ich jetzt vor. Mach ich auch direkt, wir trinken jetzt was. Ist das nicht herrlich? So, einfach mal in Schluckwasser trinken und nicht zu dieser Gefahrenzone, wo auch immer diese Knistertüten sind, hin mehr andern. Und dann ist natürlich viel besser, was aktiv ist zu machen. Also aufzustehen, sich zu denen, Fenster zu öffnen, tiefer Artenzüge zu machen oder so viele Kneeborgen so machen. So alt wie man ist oder einfach mal sich aufzudehen mit den Armen. Also ein neues, wenn dann zu schaffen. Das heißt also, über Kneeborge so alt man ist. Das heißt, ich sollte bestenfalls 46 Kneeborgen machen. Zum Beispiel. Aber auch, wenn man mal mit fünf Kneeborgen anfängt oder, wenn man nun mal ins Bad geht, auf die Toilette, sich die Hände wäscht, mit sich Kontakt aufnimmt, über den Spiegel. Und dann sagt, nee, ich mache jetzt einfach mal fünf Kneeborgen. Ich mein, so kommen am Ende des Tages mit Sicherheit auch 35 zusammen. Und das ist doch schon mal viel, viel besser als ein Regel. Außerdem ein anderer Trick könnte sein, wenn man dann erstens mal die Regeln nicht mehr zu Hause hat, gut ist ein bisschen langweilig jetzt vielleicht. Aber auch eine Frau war wirklich davon, ja, sehr besählt, als sie den Tipp bekommen hat und besorgen sich doch einen Sparschwein. Und werfen das Geld rein, was sie sonst vorrauchen würden oder in ihre Regel stecken wurden. Und das hat sie wirklich gemacht. Und selbst, was sie danach machen, ist ja egal, ob sie das einem ab dem Obdachlosen geben oder mit einer Freundin oder Familie ins Kino gehen, sich ein schönes Buch kaufen. Und das hat sie wirklich. Das ist ein super Ziel. So motiviert, dass sie dann auch mit stolz im Supermarkt an diesen Regalen vorbei marschieren konnte, so nach Monteport. Ich brauche das nicht und hat dann aber lustigerweise sogar aufgezählt, heute hätte ich mir den Rieger gekauft und den und hat das dann in diesen Sparschwein. Phosmos, Grafow, hineingeworfen und so, glaube ich, kann jeder, wenn er damals ein bisschen erfinderisch kreativ mit sich umgeht, sehr viel Freude entwickeln. Was könnten Unternehmen machen? Ich bleibe in der Spur, wir kommen auch gleich zum Abendessen, aber was ich auch gerade in dieser Jungstartarbeit, wenn ich ab und zu mir irgendwo bin, dann sehe ich immer einen, da ist wirklich so eine richtige Batterie an Snacks, die man sich so zwischen drin holt. Das ist natürlich super, weil die Leute gehen dann gar nicht mehr raus, sie bleiben immer schön drin. Es ist super, weil man. also Snacks kosten ja auch Geld und dann ist das Teil des Incentives, dass es dann Snacks gibt ohne Ende. Was könnte eine Firma stattdessen hinstellen? Alleinen Kuhlse, Apfelbox zum Beispiel. Also was mich unheimlich gerührt hat, war da ich auch noch sehr, sehr jung als Ärztin, aber war schon so ein Zentrum aufgebaut gehabt für Prävention. Und da saß dann so ein junger 23-Jähriger vor mir. Also ein Firmenchef, so ein junger Internet und dann immer so ein junger Wilder. Und was ich ganz toll fand im Nachhender, wir sind heute noch eng befreundet. Dass der mich damals mit so leuchnen Augen angeguckt hat und mir gespiegelt hat, was sie machen, das ist was Besonderes. Und das war mir damals gar nicht so klar. Das war so schon ewig her und ich habe gesagt, und wie mache ich das mit meinem Gen-Test und habe ich keinen Problem. Genes sind nur 15 Prozent, das hängt vom Lebensstil ab. Also er hat mich da so auch ermutigt, diese Medizin so zugestalten, wie ich sie auch versuche. In meinem Ansatz rüberzubringen, dass man mit einer Methode versucht zu erklären. Jeder Mensch muss individuell betrachtet werden, es gehört dazu die Ernährung individuell. Wie bewege ich mich, weil zu wenig Bewegung macht auch Entzündung. Wie schlafe ich, qualitativ und quantitativ, weil zu wenig und schlechter Schlaf fördert auch Entzündung. Wie gehe ich mit dem Stresslevel um, zu wenig Entspannung, zu viel Stress macht auch Entzündung oder auch die toxische Last um Weltkifte. Riesiges Thema stehen sogar im Verdacht, dass sie jetzt mehr gefährlich für die Bauchspeicheltuse, für Zucker sind als jetzt Zucker an sich. Das hat mich auch für meine aktuelle Bucherscharche komplett umgehauen. Diese Begegnung mit diesem Jungunternehmer hat mich dazu so ermutigt, da da weiterzugehen. Der war eine erste, der mich gezielt angefragt hat, ich möchte sie in meinen Unternehmen kommen. Wenn sie uns die Bude auseinandernehmen ist, aber da muss was passieren. Da siehst du natürlich ganz viel. Wie sitzen die, wie arbeiten die? Aber er war natürlich ein motivierter, junger Mann, der schon damals erkannt hat. Gesundheit ist nicht selbstverständlich, obwohl er nichts hatte und er sich damit liebevoll, jetzt nicht übertrieben, aber damals schon sehr auseinandergesetzt hat. Und dann haben wir dann in den Auscoaching gemacht. Ich habe dann gesagt, man stellt doch, dass hier Obst hin oder Nüsse hin, aber auch Nüsse, dass man sich hygienisch auf seine Pfote löffeln kann. Also nicht, dass dann jeder mit seinem schnupfen Näschenfingerchen, die Nüsse, ja, es sehen diese kleinen Tricks. Ja, voll. Einfach mit dem Löffel. Und einfach, dass der Krankenstand nicht hoch ist, dann haben wir auch geschaut, wie ist die Nährstoffversorgung? Kriegen die genug Vitamin D, haben die genug Yod, nehmen die genug Magnesium und es brauchte manchmal gar nicht viel oder auch noch mal so ein Inhaussvortrag gehalten um die Menschen, ja, mitzureißen und sie in die Selbstwirksamkeit zu bekommen. Weil ich glaube, davon hängt so viel ab. Unser Gesundheitssystem ist ja leider eher ein Symptomverwaltungsmanagement und die Kosten sind nicht mehr zu stemmen. Das heißt, das, wofür ich schon seit Jahrzehnten Kämpf wird jetzt wichtiger denn je, weil wir müssen in die Eigenverantwortung kommen, um gesund zu bleiben. Und da kann man auch gerade mit Unternehmen, kleinen Vikrosen, sehr, sehr viel machen, weil ich sehe immer, dass zum Beispiel dann oft gesagt hat, ja, wir haben ihren Betriebsärztlichen Dienst, die machen einen super Job. Aber da wird ja meistens nur Blutbelebernieren, Werte abgenommen, EKG geschrieben, ich meine nur Concepts mit einem Herzenfarken, normales EKG haben, hab ich lange im Herzen um gelernt. Das heißt, die Menschen kriegen dann so ein Stempel auf die Stirn und fühlen sich, ich war ja beim Betriebsarzt und alles schick. Aber diese tief im Mariannenkraben vorborgenen vielleicht Ursachen für potenzielle Entzündungsprozesse oder z.B. wie sieht's mit der Mundhöhle aus? Gibt's seine Entzündung und dann kieferknochen oder ist jemand mal vom Pferd gestürzt oder hat einen Auffahrunfall und hat deswegen ein Problem mit der Halsung besolden? Das schickte vielleicht ein Reizsam und wenn müde diese Zusammenhänge zu sehen und einfach nur mit kleinen Schrauben zu korrigieren, macht einen Heidenspaß, ist unglaublich anstrengend und erfüllen. Aber das ist für mich moderne Medizin. Du hast total Recht, also hört sich sehr, sehr stimmig an. Ich glaube, das große Problem und dieses fast können wir gar nicht aufmachen und wir müssen dann auch noch über sagen, das ist natürlich auch eine Kostenfrage, ohne Frage von Privilegien. Also kann ich mir das leisten, also ich kann es mir leisten, mein Blutbild zu machen. Aber wenn du das nicht leisten kannst, wenn du wie viele andere Menschen eben nicht die Zeit, die Möglichkeit hast, das alles abzutechecken. Deswegen freue ich mich auch, dass wir über Essen reden, weil das sind Sachen, die man ja wirklich in der Hand hat. Aber an sich sind natürlich gerade diese Untersuchung. Ich kann jetzt im Jahr nur kann ich ein Gesundheitscheck abmachen. Das kann ich mir leisten, das ist ein ordner und das ist ein großes Privileg und das finde ich auch wirklich super, dass das geht. Aber das ist das können ganz viele Menschen eben leider nicht, und das ist ein riesen Problem. Wenn du da nicht jemanden hast, eine Firma, die sowas vielleicht mitunterstützt und so weiter, dann ist das für die meisten Menschen einfach, also allein im Blutbild zu machen. Damit zeige ich dann um wie 100 Euro. Ist okay, das kann ich mir leisten. Aber du solltest auch gucken, welche Werte da bestimmt werden, weil nur diese klassischen Werte erzählen viel zu wenig. Und da wir jetzt eigentlich, hoffentlich hört jemand aus den Gesundheitsministerien fluren mit, es wäre eigentlich dringend, dringend angezeigt, dass wir alles, was der Gesundheit dient, unterstützen, sowohl von Forschung als auch von Versorgung der Menschen. Es ist ja noch nicht Ewigkeiten her, da wurden zum Beispiel Dinge, die wirklich auch jetzt in breiter Studien-Evidenz belegt sind, wie Vitamin D. Von den Kassen bezahlt. Allein, wenn wir sicherstellen könnten, dass jeder in diesem Land eine ausreichende Vitamin D-Versorgung hat, Omega 3-Versorgung hat, Magnesium und B-Witermine, wäre schon so viel gewonnen. Es wäre so viel gewonnen und ich sehe, dass sehr, sehr, sehr viel Geld eigentlich verschleunert wird, dass wir auch teilweise eine Überversorgung haben. Das zu viel gemacht wird. Eigentlich müssen wir davon weg, dass man weniger macht vom wenigen, aber das richtige macht, was individuell nützt. Und dann gibt es auch weniger Arztbesuche, wenn man einfach den Ärzten auch mehr Zeit zugesteht, die man zu den Menschen geben kann. Also ich habe ja wirklich meine, ja diese Macke, ich liebe Menschen, mir macht es einen Heidenspaß, Menschen zu lesen, zu erfassen. Aber ich nehme dann zwei Stunden Zeit, bereite mich eine Stunde vor, noch mal eine Stunde Zeit, die müssen 20 Seiten bogen ausfüllen. Da wird gefragt, sind sie vom Pferd gefallen. Ja, oder wie war die Geburt? War dann nur Schlinge umhalts oder ein Kreiserschnitt, all das macht ja was mit dir. Und es wäre sogar ein sehr, sehr, sehr kostensparenes System, wenn man es so aufziehen würde. Mehr Zeit in der Sprechstunde und die Prävention so machen, dass man nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern es braucht gar nicht viel, aber dann auch in die Tiefe geht. Und ja, aber es braucht dafür eine Lobby. Es braucht einfach nur Lobby und die ist da leider nicht stark. Ich meine, das habe ich ja selber erlebt, als ich vor Jahren immer gesagt habe, man kann mit Ernährung und diesen Lebensstilkomponenten so viel erreichen. Das wird ja heute noch teilweise belechelt, aber es gibt es ja ganz große Evidenzen und Behalt hat Recht. Und wenn es was Neues in der Forschung gibt, gibt es auch Studien zu dauern, dass 18 Jahre bis es in die Praxis implementiert wird. Ach, 10 Jahre. Ja, bis sie Menschen einen echten Benefit davon haben. Und darauf wollte ich nie warten. Ja, das finde ich gut. Lass uns zum Abendessen kommen. Ja, also Abendessen kann man, wenn man jetzt sagt, ich hab gar keinen Hunger, könnte man das Dinner-Känseling überlegen, weil. Aber die Kennseln hier, oder mal zu niemanden. Nicht mal das Abend zu tun. Nein, das finde ich sehr, sehr schön. Nee, aber wenn man eine lange Pause zwischen Abendessen und Frühstück hat, dann freut sich der Prozess der Autofagien und von griechisch Autos selbst vergainfressen. Das heißt, der Mensch hat dieses wunderbare Talent, dass die Körper eigenen Zellen, den Zellschrotz selbst recyceln. Und dieser Prozess kommt in Schwung, wenn nicht schon wieder irgendwie was verdaut werden muss, wenn nicht schon wieder insolien irgendwo aufmarschieren muss und den Blutzucker zu senken. Deswegen bietet sich es an, wenn man es schafft von den Arbeitsbedingungen. Ich esse meistens ja auch ein bisschen später, als ich will, weil ich lange Praxis Tage habe, dass man zwischen Abendessen und Frühstück eine längere Pause macht. Die Engländer haben mir den perfekten Begriff "Pwack-Fast", "Fastenbrechen". Und ein schönes Abendessen hätte ich einen Tipp, ich würde Rohkost nicht am Abend essen. Sehr gut, mag ich nämlich nicht. Nee, warum, warum Rohkost nicht am Abend, weil Rohkost, also zum Beispiel Salat oder Obst, muss der Körper schwer verdauen. Und dann kommt die Leber wieder auf dem Plan und der Darm sagt, "Ach, du grüne Neune, ich wollte doch mich ausholen und die Immunzellen aktivieren." Und damit muss der Arme von Aungstrakt über Nacht noch mal richtig viel arbeiten. Manche werden damit auch bestraft, dass sie dann auch nachts aufwachen. Das ist aus dem Signal. Manche haben unter Umständen mit Rohkostenproblemen. Und deswegen ist er so etwas leichtes, auch ein bisschen gegartes Gemüse. Oder auch das kann auch ein Tiefkühlgemüse sein, wenn es schnell gehen muss, einfach gedampft. Und ob man jetzt da noch mal ein bisschen Eiwasser zum macht oder ein bisschen Pasta, ein bisschen Kohlenhydrate abends fördern, das beruhigen. Also Kohlenhydrate haben ja auch einen schlaffördenden Effekt. Könnte man damit. Da kann ich lieber abends eine Pasta essen. Und dann habe ich hier den Trick für die Pasta in Gemüse-Schäler. Also ich liebe es. Ich liebe vor allen Langennudeln, Linguine oder Spaghetti. Dass man die aufpappt mit Möhren oder. Gibt's ja rettig. Und daraus soll ich oder zu Kini schöne Gemüse-Nudeln machen. Und dann schwindet die Pasta ein bisschen davon. Das heißt, man gibt die dazu. Also man hat. Man macht den Pasta-Teller. Man macht die Hälfte, die Richtige dann für Strichenpasta und die andere Hälftegemüsepasta. Und dann kann ich mir. Kann ich mir dann meinen Pesto drauf machen? Genau. Und dann würde ich aber noch ein bisschen weiter Gas geben. Und dann noch ein paar Nüsse, ein paar Kerne. Auch was man Lust hat, ein paar Pinienkerne. Dass man auch ein bisschen kaut. Das Kauen ist ja auch wichtig. Allein dadurch passieren ja auch schon Verdauungsprozesse. Ja, und das wird zum Beispiel eine Variante. Aber hoher Gemüseanteil. Ja. Aber. Nicht in Masse. Nee, sowieso nicht. Aber so bin ich auch wirklich aufgewachsen. Kind eines oder Enkel eines Beckers. Und deswegen ist für mich Brot und Kuchen absolut. Das ist ein Programm mit bis zum Gehen nicht mehr. Aber für mich ist die Scheibe Brot. Mit Käse. Ja. Da guckst du mich an und denkst. Also Brot mit Käse. Ich habe immer gedacht, ich komme davon nie los. Ich möchte auch jetzt wirklich niemand sein Käsebrot. Ja, mal die machen. Aber wir müssen uns vorstellen. Brot. Wenn es jetzt ein Weißbrot ist oder ein Vollkornbrot was fein gemahlen ist. Das machen die vom Blutzucker anstieg überhaupt kein Unterschied. Die Leute denken mal, ja, ich ess doch Vollkornbrot. Aber wenn das fein gemahlen ist, ist es der Blutzucker spiegelt sehr ähnlich wie wenn es Weißmil ist. Also wenn Brot dann ist es besser, wenn da viele, viele Körner nebeneinander ein guter Lachbarschaft leben. Und wenn wir das schön, schön kauen. Dann ist nämlich der Blutzucker reiz nicht so stark. Und von der Vorstellung sollte man sich merken. Was dem Blutzucker hochpeppt. Also getreide. Und Fett hat die Wirkung, also in dem Fall der Käse, dass die Kohlenentrate die Zelle aufschließen durch das Schlüsselhormon insolien und die ganzen Nährstoffe reingepracht werden. Also Käsepot ist ideal auch zum Zunehmen. Sehr gut, also hat das doch was Gutes. Und dann haben wir gegessen am Abend. Und du sagst schon kauen und du sagst erst auch schon knistern. Wir sitzen vom Fernseher, da kommt ein super Serie. Und dann denkt man, oh, jetzt noch mal so Pringles oder was es auch alles so gibt. Ja, alle möglichen Namen. Was sagst du dazu? Wie oft darf man oder sollte man sich das können? Also damit ich dafür, wenn man sich jetzt beim Abendessen richtig schön satt gegessen hat. Dass man dann das damit belässt. Also das glaube ich, also bei uns gab es das auch nicht so vom Fernseher. Damals hat sich die Familie wie vom Lager vorher, da vom Fernseher versammelt. Das einzige, was es bei uns da gab, das meine Mutter immer liebevoll uns noch ein Apfel geschält hat. Also so eine Apfelschähe. Schiebe in Kinder total. Aber diesen ganzen knisternden Objekten, das sollte man nicht ritualisieren. Also wenn man dann noch mal wirklich einen richtigen Hunger hätte, dann wäre wahrscheinlich so eine Handvollnüsse oder ein paar Oliven etwas, was das Ganze noch abrunden könnte. Aber es wäre eigentlich besser, wenn man so mit einem guten Gefühl beim Abendessen abschließt. Schade. Aber es ist wie immer, die Dosis macht das Gift. Also es geht vor allen Dingen immer um die Sachen, die man täglich macht. Und wenn man das mal ab und zu macht, es ist ja auch so warm, sind Japaner und Italiener im Vergleich. Sie ist deutlich gesünder, weil sie auch genießen. Und weil sie auch sehr, sehr sozial miteinander sind und leben. Also wenn du jetzt nur alles total gesundheitlich korrekt in Anführungsstrichen macht, perfektionistisch bis zum Umfallen. Aber bis negativ eingestellt, hast keine Freunde, bis v.a. samt, geht es ja wahrscheinlich gesundheitlich viel, viel schlechter. Das sind alles Faktoren, die gleichermaßen gleichberechtigten Rolle spielen. Das sind wir wieder beim ganzheitlichen. Also jetzt habe ich das alles gehört. Und ich glaube, dass ganz viel Wissen von dem, was du hast, was haben wir erst schon gesagt, das ist eigentlich überall. Es gibt so viele Bücher dazu, es gibt so viele Sachen. Und dann die ist man das, dann guckt man sich das an. Und dann macht man ein Journal, du hast einen 5 Minuten Energy Journal rausgebracht. Und dann ist es aber, und jetzt gerade im Januar, das läuft alles super. Und dann reist es wieder ein. Was sind Faktoren um dieses einreisen? Also wie kann man das so ein bisschen verhindern? Also du bist ein großer Freund von Routine. Und ich weiß, wenn man 30 Tage, ich weiß es nicht genau, 30 Tage oder 100 Tage etwas macht, dann ist es irgendwie drin. Aber trotzdem gibt es dann dieses Ach, jetzt, na gut, dann ist es jetzt halt wieder anders. Also wir haben ja im neuen Jahr immer so ein besonderes Kribbeln. In uns jetzt wird alles besser, jetzt mache ich was ganz anders. Also ich persönlich habe mir dieses so jetzt wird alles brutal besser, so ein bisschen abgewöhnt, weil ich versuche, so zu leben. Jeder Tag ist eine neue Chance. Also jeder Tag ist ein neues Jahr? Jeder Tag ist ein neues Jahr. Nie anfangen aufzuhören, nie anfangen, loszulassen. Immer dabei bleiben. Und sich die Latten nicht so hochlegen. Ich glaube, viele überfordern sich. Überfordern sich komplett. Allein auch schon, viele denken, sie nehmen zwischen Weihnachten und Neujahr zu. Nie nehmen zwischen Neujahr und Weihnachten zu. Und ich glaube, es kann ganz, ganz viel bringen. Also wenn du mich jetzt fragen, wo das Wurfskommande machen, wenn man einfach sich mal nur vornehmen würde, richtig zu atmen. Das klingt jetzt ganz überraschend. Aber mich hat mal jemand gefragt, was ist denn aus ihrer Sicht der wichtigste Gesundheit-Tipp? Und habe ich erst überlegt. Und überlegt, dann dachte ich, Atem. Weil der Atem unser erster Atenzug bringt uns ins Leben. Der Atem begleitet uns loyal bis zum letzten Schnaufer. Und die meisten von uns Atmen nicht richtig. Die Atmen zu hoch. Der richtige Atem geht ja eigentlich auch bis richtig ins kleine Becken hinein. Also richtig tief in den Körper. Und viele Atmen über den Mund und nicht durch die Nase. Und wenn wir langsam und tief durch die Nase atmen und länger aus atmen, dann passieren unglaubliche Heilwirkungen im Körper. Zum Beispiel fängt dann die Nasen, Schleimhaut aus dem Sauerstoff der Atmung an. Stoffe zu bauen, die den Blutokregulier in den Stress beeinflussen. Also der Atem ist der Bringer. Aber wenn Leute mal anfangen, nicht mit, ich nehme jetzt jeden Monat 2 kg ab. Und ich mach jetzt die so und das einfach nur mal anfangen. Ich atme jetzt mal anders. Oder ich fange mal mit einem Glas Wasser am Morgen an. Oder ich gehe abends ins Bett und mach nicht gleichs Licht aus. Sondern ich überlege mal für was bin ich dankbar. Also sie kommen in das jetzt in die Achtsamkeit. Und ich würde mich selbst anfangen, ernst zu nehmen. Wenn ich hatte meine Patienten, die wollte ganz schnell ganz viel Gewicht abnehmen. Und dann habe ich gesagt, na ja, da bin ich die falsche. Mir hatte auch schon ganz viel gemacht und probiert. Und dann habe ich gesagt, was ist denn ihr Motiv? Da konnte sie mir nicht so richtig was sagen, die waren ein bisschen älter. Und dann habe ich gemeint, aber wenn sie ein echtes Motiv haben, Motivation kommt ja von Motiv. Das sollte sie durchs Leben tragen und nicht nur durch zwei Wochen im Januar. Am Jahreswechsel. Das Witzige, was sie kann, dann wirklich irgendwann viel später noch mal wieder. Hatte in so einem wunderbaren Buch was aufgeschrieben. Und sie hat dann gesagt, sie haben mir so geholfen, weil sie mich auf die Idee gebracht haben, nachzudenken. Und sie hat gesagt, ich muss was ändern, ich muss was machen. Anfang 60, wenn ich jetzt nicht was tu, falls ich meinen Kindern zulaste, kann ich gut für meine Enkel da sein. Und das hat sie als Bild vor sich gesehen. Und das war ein starkes Motiv. Also du brauchst ein ehrliches Motiv. Das sollten die Menschen sich jetzt vornehmen zum neuen Jahr oder in diesen ersten Wochen. Oder es kann man jeden Tag machen. Was ist mein Motiv, was mich trägt, die Liebe zu meinen liebsten? Oder dass ich sage, ich kann noch lange das tun, was mir so viel Freude macht. Und das hat sie so gepackt, dass sie dann wirklich 25 Kilo abgenommen hat. Und es hat funktioniert. Und ob das, wie gesagt, mit dem Klasswasser am Morgen ist mit dem tiefen Arten, weil der tiefe Atem sorgt ja auch dafür, dass die Stressregulation besser wird. Und manche Leute können ja schon gar nicht abnehmen, weil sie vollgepumpt sind mit Stressformoren. Und außerdem ist Immunsystem läuft auch besser durch die Nasen-Atmung, weil durch das Gestrub der Nasenhare in unserer Nase kommen die Bakterien und Keime wirklich in Schwierigkeiten und haben es schwieriger, als wenn wir nur durch eine offene Mund atmen, da ist die Abwehr schwieriger. Das heißt, also das Üben wäre dann wirklich zu sagen, ich versuche durch die Nase eher zu atmen. Und länger aus als ein Atmen. Und einfach mal den Atem laufen lassen und auch mal ein Gefühl von Langeweile laufen zu lassen. Oder sich vielleicht auch mal wirklich vorzustellen, wenn jetzt viele auch Gewicht abnehmen wollen. Also mit den Tipps, die wir gerade gesprochen haben, nimmt man ab. Da muss man sich sonst jetzt keine Sorgen mehr machen. Das kann ich wirklich aus Erfahrung bestätigen. Aber dass man auch so das Leben zwischen den Zeilen spürt, das ist so ganz, ganz wichtig, um motiviert zu bleiben. Wenn du das so sagst, wie reagieren dann ehemalige Kolleginnen und Kollegen drauf? Also das ganz klassische ist ja, wir haben erst über den Baum gesprochen und den Ast der Abfeld und dann geht man zum Arzt und der Ast soll wieder dran gemacht werden. Also wenn man das Bild überträgt auf Mensch und wenn du aber dann sagst, wenn du den Kollegen sagst, nee, also atmen, Wasser trinken. Das hört sich ja erst mal, du hast das schon von chinesischer Medizin gesprochen. Das hört sich glaube ich in vielen Ohren noch ziemlich wo wo an. Nein, das ist ja klassische innere Medizin. Also ich mache ja klassische innere Medizin, aber ich mache diese Vorsorge, die schaut, was ist jetzt nicht nur in den Blutwerten, was ist der Lebensstilfaktor des Menschen, der ihn schwächt oder derenstärkt. Also bei der Ernährung, was ist der schlechtes, was kann er gut essen? Bei der Bewegung bewegt er sich ja nein, wie bewegt er sich tut ihm das gut oder nicht gut? Wie ist das Stresslevel, das werde ich messen und kann darauf dann mit ihm Strategien ausarbeiten, die ihm Linderung geben. Also gehört wie gesagt das Atmen und wie arbeitet der, ist er mit vielen Umweltgiften in Kontakt, hat eine Allergie, die ihn müde macht, all das in Faktoren und das Interessante ist. In anderen Ländern zum Beispiel in USA erlebt diese Ursachen medizinische Orientierung, die Fangschelmedizin in den letzten Jahren ein riesigen Boom. Also da entsteht da gerade ganz, ganz viel. Wir sind dann noch so ein bisschen, das kommt aber. Ich kriege sehr, sehr viel Nachrichten von sehr vielen Kollegen, auch von Universitären, Kollegen mit denen ich in engen Austausch stehen, die eigentlich fast immer bedauern. Die sagen eigentlich müsste man das viel mehr erforschen. Er hat diese Lebensstilmedizin. Aber dann sage ich immer ja, wenn man kein Geld dann für meine Forschung hätte, dann wird man ja depressiv. Du willst ja auch, dass das, was gemacht wird, gut bevorst du es und Krebsforschung oder solche Ansätze, müssen ihr um Geld betteln. Und deswegen gibt es da auch Evidenzen, aber nicht so viele. Und wir müssen hin, was ich mache, ist ja eine personalisierte Präzisionsmedizin, die Evidenz informiert ist, aber die natürlich auch disruptiv neue Wege zeigen möchte. Weil wenn wir jetzt nicht anfangen, moderne Prävention wirklich auch mit einem gewissen Tempo mehr zu implementieren, dann geht das noch schlechter aus, als es jetzt schon aussieht. Das ist meine ehrliche Sorge. Und ich will es ja auch so machen, dass die Menschen es verstehen, dass man es versteht, dass man einfach weiß, Mensch, ja, ich kann mit Ernährung meinen lieben positiv beeinflussen. Ich kann Symptome überwinden. Ich brauche ganz wenig, um dann für mich den richtigen Weg zu finden. Aber ich merke, dass das für viele noch so weit weg erscheint und dass Ärzte ganz oft in der Praxis gar keine Zeit haben, es kann man auch niemanden vorwerfen, um das überhaupt zu thematisieren. Ich schließe, ich oder Ärzte, die so arbeiten, diese Lücke. Und das wäre aber eigentlich ein System, was Menschen in so viel Erfüllung und Vital und Energie geladenes Leben bringen könnte. Wie schaust du auf diesen ganzen Long-Javetit-Rent, oder beziehungsweise, ich habe das Gefühl auch, dass es, und da reden wir auch wieder von einer bestimmten privilegierten Schicht auch, zu sagen, das kümmern um den eigenen Körper. Das wirkt bei manchen, wenn ich das vorsichtig ausdrücke, wie eine Sucht. Also das hört einfach nicht mehr auf. Und manchmal denke ich, ich glaube, du bist krank vom gesund werden wollen. Kennst du das? Also, es gibt es da auch, also wenn du hast schon gesagt, die Dosis macht das Gift, aber kann es auch zu viel? Der check ab noch, das muss ich noch machen, das muss ich noch machen, das muss ich noch und dann das noch und so weiter und so fort. Also hast du das auch schon erlebt? Ja, natürlich. Prävention ist ja auch in dem Sinne Vorsorgemedizin, um ein längeres gesundes Leben zu haben. Mein Eindruck ist, im karte lustiges Beispiel, neulich erzählt mir ein freundetes Paar. Die sind an einer Praxis mit dem Auto vorbei gefahren, da stand longevity to go. Und dann haben sie mich angerufen, um gefragt, Anne, was ist eine longevity to go? Und dann habe ich gemeint, ich kann mir selbst als Ärztin darunter nichts vorstellen. Also was ich damit sagen will, ist, meine Sorge ist, dass das ganze Thema Gesundheit und auch an dem Thema longevity, die sich gerade da so ein riesiges Marketinginstrument versteckt ist. Es ist erstaunlich, im Moment alles, was mit Gesundheit auf einmal weiß oder sich kompetent fühlt oder was machen will. Und ja, es darf nicht in eine übertriebene, neurotische Form umkippen und man muss hier, und das macht mir so ein bisschen Sorge, die Qualifikation. Was steht dahinter, wer steht dahinter? Man zum Beispiel gehören ja dazu auch, gibt bestimmte Studien. Dann ließ du manchmal wochen dext, boah, das ist aber spannend. Dann mache ich mir aber in die Mühe, um zu gucken, ist das Bed-Science oder Gut-Science. Und dann ließ du auf einmal die Studie, da haben neun Menschen teilgenommen. Neun. Das heißt, das kannst du eigentlich gar nicht ernst nehmen. Neun Teilnehmer ist jetzt nicht so aussagekräftig. Aber wenn du dann diese Studie in einem Buch so beschrieben hast, denkst du dir, das muss ja jetzt das 9+ Ultra sein. Und es ist im Moment da sehr, sehr viel, also wir erleben gerade eine Explosion an Wissen, was man prüfen muss, was man weiter erforschen muss. Wissenschaft ist ja Urtum 2.0. Man muss auch, wenn man wissenschaftlich arbeitet, was ich auch do immer wieder alles in Frage stellen, auch sich selbst in Frage stellen und durchlässig bleiben. Aber den Longevity trennt sie, ich auf der Einseite bin ich es aus. Der Sicht ziehe Menschen lange gesund zu halten als begrüßenswert, aber mit gewissen Vorsichtigen. Ja, mit einer vorsichtigen Betrachtung, sage ich mal vor allen Dingen, es gehört ja auch zum Beispiel sehr jüße Nahrungsergänzung dazu. Wer garantiert mir, dass das wirklich sehr saubere Kapselhöhlen sind, wenn man das wirklich regelmäßig nimmt. Da ist noch sehr viel ungeprüft, da gibt es sehr viel Licht und Schatten. Und manche es finde ich dann schon wieder, ja, belecheln es wert oder wo ich einfach schmunzeln muss. Wenn es dann heißt ja, legen Sie sich doch einen Sauerstoffzelt, wo ich sage, geht doch einfach in den Wald und macht mal drei Stunden Wald barben. Dann muss man nicht ein teures Sauerstoffzelt kaufen und wir wissen, dass drei bis hier Stunden Aufenthalt im Wald über Terpene, also bestimmte Stoffe, dass Immunsystem so gestärkt wird, dass die natürlichen Killerzellen signifikant mobilisiert werden. Also das darf nicht so, es wird gerade, glaube ich, an manchen Stellen sehr, sehr wild und da sollte man achtsam sein. Aber da werde ich auch aufs meiner eigenen Motivation dranbleiben, damit dieses Thema verständlich bleibt und auch sehr jös. Also, dass man nicht nur in die Verunsicherung geht. Also man kann auch nicht jetzt alles, was da in den Longevity-Studien jetzt schon als sehr wahrscheinlich interessant, sich abzeichnet, einfach so ungefiltert jedem Empfehlen. Also zum Beispiel mit Formien ist ja ein klassisches Diabetes-Medikament. Das schlucken auch manche. Mediziner aus Aspekten der Longevity, wenn man jetzt aber weiß, dass mit Formien ausschließlich über die Niere verarbeitet wird, das muss man ja auch mal in Konzacts setzen. Wo ist der Nutzen? Wo ist das Risiko? Also es gibt zwei Seiten der Medaille. Ich habe noch ein letztes Thema und das ist das Thema Stress. Und wenn ich mir so angucke, was du alles machst, an Podcast, an Büchern, du schreibst gerade ein Buch, jetzt hast du aber noch deine Praxis. Und ich sehe vor mir auf jeden Fall eine Person, die sehr sehr leidenschaftlich ist, die das, was sie macht unbedingt auch in die Welt bringen will und dafür sorgen wird, dass Menschen ein gesünderes Leben haben. Da gibt es ja immer einen Grund weiter zu arbeiten und eigentlich kann man ja. also kann nie aufhören. Wie gehst du mit Stress um? Wie ist das dein. was ist dein Rezept, das nicht immer mehr werden lassen, weil man das gefühlt hat, man macht dir was Gutes. Also ich bin glaube ich so ein Typical Lagerfeld, wenn dir die Arbeit Spaß macht, dann brauchst du doch keinen Urlaub. Und ich könnte mir mir wirklich vorstellen, wenn es so sein möge, dass ich sehr, sehr lange arbeite. Also das. in Rente gehen, das ist eine Vorstellung, die sich mir wieder strebt, weil es ist so spannend und gerade jetzt ist Medizin so spannend. Wir stehen da an solchen Sprüngen, auch mit der künstlichen Intelligenz. Insofern versuche ich so zu arbeiten, dass ich ja diese kindliche Neuge lieb kann und natürlich habe ich auch erschöpfende Tage. Also was Herzstück meiner Arbeit ist ja meine Praxisarbeit und die Gesundheitsvorsorge mit meinen Themen unternehmen. Und natürlich bist du da müde oder auch als selbstständige bist du dann angestrengt, wenn du dich so mit banalen Problemen auseinandersetzen musst. Hier in Drucker kaputt oder das, weil ich bin so eine Vollblutärztin, dieses ganze andere mag ich gar nicht so gern. Aber überall steht für mich wirklich dieses. dieses Gefühl. Oder wie es mich gestern in diesem Zugabteil auf der Reise hierhin so bekleitet hat. Ich mag einfach Menschen, ich liebe dieses Auseinandersetzung. Und dass ich jeden Morgen in die Praxis eigentlich, an meinen Schreibtischkehunden, was gibt es heute zu lernen? Was gibt es heute für Begegnungen? Und je älter ich werde, um so spannender und erfüllter wird das eigentlich. Und zu deiner Frage, ja, auch da muss Anne Fleck auch gut auf sich aufpassen, nicht meine größte Stärke. Ich versuche also mir in meinem Alltag so kleine Nebenbei, so Gerilla-Sport-Training oder Gerilla an die Stress. Also zum Beispiel, wenn jemand anruft, was nicht selten vorkommt oder ich rufe jemanden zurück, dann versuche ich ein Akte selbst für Sorge und trink erst mal einen Schluck. Und ich mache wirklich viel mit meinem Atem. Also auch, weil Atmen kannst du selbst jetzt während wie ein Podcast machen. Atmen kann jeder da draußen, wenn er mit jemanden spricht, wenn man im Zug sitzt, wenn man in der Küche sitzt, der Atem ist immer für uns da. Und wenn man das Mist des Vegetativen in den Appensystem sieht, man wie der Atem den Stress unmittelbar reguliert. Willst du auch? Ja. Also da muss ich auch sagen, die Zeit, wo ich das sehr intensiv gemacht habe, eigentlich das war die beste Zeit. Eigentlich muss man auch sagen, gestressiger die Zeit umso mehr muss man sich um seine Spiritualität kümmern. Das sollte sich jeder inspiriert fühlen, sein Weg zu finden, aber das ist was sehr, sehr heilsames, was Erdnis und gleich so, dann einem auch so aufzeigt. Ja, man ist mit allem doch irgendwie verbunden. Und also ich versuche wirklich meinen Alltag so zu leben, dass ich auch bei dem, was ich tue, dass es mich nichts komplett überfährt. Das ist auch ein Learning jeden Tag. Und wo ich sehr, sehr, sehr gut loslassen kann, ist in der Natur. Also ich bin eigentlich so groß geworden, mit einer Kindheit an dem Wald, Ronja Räumertoch da immer mit dem Hund raus, so Wald und Natur ist für mich das Kurse auftanken. Und auch Musik hören, vorher habe ich viel Musik gemacht. Symphonie-Orchester Contravers gespielt, man hat mich immer gehalten für, du bist bestimmt die neue Violine oder die Querflüte, nein, ich meine Contravers. Also, das ist mir auch was mir viel gibt und was ich leidenschaftlich mache, ist malen und Zeichnern. Also als Kind wollte ich ja eigentlich kunstmaleren werden. Und ja, hatte sogar ein Malwettbewerb mal gewonnen, eine ganz verrückte Geschichte und so bundesweit. Und da hatte mir Janosch eine Medaille gezeichnet und dann dachte ich, als ich als kleines Kind den Janosch sah, du willst maleren werden. Wer weiß, was noch passiert, also es bleibt spannend. Wer weiß, was kommt. Jetzt hast du eine kleine Tür aufgemacht, die ich noch kurz durch kurz noch gehen will. Weil ich hier auch mit Schiengie gesprochen habe, gerade der, der sich auch sehr, sehr viel mit Zen Buddhismus, Spiritualität auseinandergesetzt hat. Bei dir scheint der auch gerade in Türe aufzugehen. Ist das richtig oder ist das eine Annahme? Ja, das ist richtig. Aber die Tür ist schon, die ist schon lange immer offen. Wie kann ich mit den Spiritualen Menschen Doktor an der Fleck vorstellen? Also, ich meditiere, aber für mich ist das eigentlich auch, wie gehe ich im Alltag mit Menschen und mir um. Also, das ist, glaube ich, das A und O, das, was macht man draus? Wie gehst du mit deinem nächsten Um? Und wenn man das so verinnerlicht, dann gehen da ganz viele Türen am Tag auf. Also, das ist für mich so gelebte Spiritualität. Und dann suche ich aber auch immer mal einen Rückzug oder Abends vom Schlafen gehen oder morgens beim Aufwachen und versuchst ein kurzes Innerhalten. Ist das etwas, was du, also jetzt gibt es ja schon an, auch verschiedene Publikationen, ist das etwas, wo du noch vertiefen willst? Ja. Und nicken gegenüber, ja. Ein nickenes Gegenüber und das ist ja das spannende am Leben. Das ist auch wahrscheinlich mit dem Älter werden zu tun hat, dass ich jetzt eigentlich so weit ich so viel zu tun habe. Und weil das so viel Zeit nimmt und jetzt auch das neues Buch gerade recherchieren und schreibe und dann mit der Praxis-Türichkeiten hab dann auch das einzutacken. Aber da wünsche ich mir in meiner Zukunft noch viel mehr Zeit, weil es gibt davon, ich glaube schon Lenn, diesen Spruchene, Live oder Happens Between You Making Plans. Ja. Ich hatte nie einen Plan, jetzt hier in dem Podcast zu sitzen, irgendwie bekannte zu werden, Bücher zu schreiben, das war nie mein Plan. Ich bin eher so stiller Mensch und deswegen ist das Gute, dass ich so eine öffentliche Aufmerksamkeit gar nicht brauche, manchen lieben das Jahr. Ich finde nur die Message, die Botschaft so so wichtig, dass den Menschen gesagt werden muss, was alles geht. Und dass sie das Vertrauen in sich, in das Leben und ihre Gesundheit, bitte gewinnen können. Aber für mich, Anne, Fleck wünsche ich mir schon, langfristig auch mehr Zeit, dass ich so in meiner kleinen Höhle, auch so diese Reise ins ich weiter vertiefen darf. Weil ich glaube, das ist die spannendste Reise, der man sich stellen kann. Sehr gut, wir kommen zum Ende und ich habe am Ende, wie in jeder Folge, eine große Plakatwand für mein Gast quasi. Ich bin mir gerne das Immagination, das gefragt, am Alexanderplatz und du hast gerade schon gesagt, Message, was würdest du auf diese Plakatwand für alle drauf schreiben? Da habe ich ja, ich wollte ja gestern mir einen Zug darüber Gedanken machen, dann waren die Gespräche da so sensationell, so dass mir heute früh gestern Abend habe ich zu meinen, kleinen Neffen, den hatte ich drei Bücher geschenkte, eines vielen, die andere neun, ne andere zwölf. Und dann habe ich gesagt, Bücher erreichen, Winkel im Gehirn, die man sonst nie erreicht und dann meinten die, ja, und habe ich gemeint, ja, mein Gehirn ist mein stärkster Muskel. Aber jetzt so glaube ich, wenn wir auch gerade so über Longe-Javiti geredet haben, würde ich vielleicht sagen, es geht nicht darum, ein langes Leben zu führen. Sondern ein gesundes und ein erfülltes Leben. Sehr gut. Also den nehmen wir, würde ich sagen. Vielen, vielen herzlichen Dank für deinen Besuch, ich habe wahnsinnig viel gelernt, ich muss leider die ein oder andere Ernährungsumstellung machen, habe ich das Gefühl. Ich komme gerne wieder, wenn wir das wieder aufarbeiten. Ob es dann geklappt hat, weil das ist, wie wir schon drin hatten, ja, das ist das schwierige, gerade jetzt, wenn man im Januar sich irgendwie die Sachen angucken, man fängt dann an mit den kleinen Schritten und dann kommt immer irgendwas dazwischen, der, oder ob die Sachen gibt es nicht. Und dann ist man dann wieder auf dem alten Schiff unterwegs und das macht es manchmal so schwer. Aber nicht bewerten. Die Kunst ist nicht ins Bewerden zu gehen, nicht Dinge, die passieren gleich negativ zu bewerten. Und das Glück ist totes der Vergleich. Wenn du dich immer wieder damit anderen Vergleichs, das raubt dir die ganze Positivität. Also es ist einfach nicht bewerten, weiter machen. Vielen herzlichen Dank. Sehr gerne. Vielen Dank. Das war Dr. Anna Fleck. Vielen herzlichen Dank fürs Zuschauen und auch zuhören. Ich hoffe, euch hat im Hotel Matte Rechwit gefallen in dieser Folge. Veines kommt noch weitere. Was ich mitgenommen habe, ist, vor allen Dingen, ja, das ist eigentlich einfach ist, ein eigenes Pesto zu machen und das ich nicht immer im Supermarkt rennen muss und das Glas dann zu öffnen. Und das zweite ist, davor hatte ich ein bisschen sorge, ich dachte, es ist ganz, ganz kompliziert ist, aber gerade es Ende fallen, die sehr, sehr einleuchtend. Das ist eben nicht um Supplement und Pillen und so weiter geht, sondern dass man auch einfach in den Wald gehen kann und richtig schön zu atmen. Und das das auch ganz, ganz viel macht. Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Folge mit einem Freund oder einer Freundenteit, wo ihr vielleicht auch das gefällt, ah, der oder die, die guckt auch so oft ins Supermarkt, Pesto-Klas und sollte diese Folge hören. Wie gesagt, mein Ziel für diese Folge war es, dass ihr gesünder durchs Jahr kommt und das geht natürlich auch für eure Liebsten. Also vielen Dank fürs Teil und herzlichen Dank auch an mein Team, an Alex Stößler für die Produktion, an Lena Rocher, für die Redaktion und an Mitvergnügen für die Distribuzon und Vermarktung. Wenn ihr Lust habt auf eine weitere Folge "Holtzettmar zu Retweet", dann möchte ich euch die Folge mit "Schie, Hängi" empfehlen. Wir haben über 8 Zangtigkeit gesprochen. Schaut gerne mal rein, ich wünsche euch noch einen schönen Tag. Einen guten Abend. Auf bald. Euer Marzett. Copyright WDR 2020

Podcast Summary

Key Points:

  1. Chronische Entzündungen werden als zentrale Ursache vieler moderner Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs identifiziert.
  2. Moderne Präventionsmedizin zielt darauf ab, versteckte Entzündungsherde und Nährstoffdefizite frühzeitig zu erkennen, anstatt nur Symptome zu behandeln.
  3. Gesundheit ist ein individueller Balancezustand, der durch Ernährung (z.B. Omega-3-Index, Bitterstoffe), Stressmanagement und einen ganzheitlichen Blick auf den Körper (einschließlich Zahn- und Mundgesundheit) gefördert wird.
  4. Die Informationsflut und widersprüchlichen Ratschläge zum Thema Gesundheit führen bei vielen Menschen zu Überforderung und Verunsicherung.

Summary:

Das Gespräch mit Dr. Anne Fleck betont die zentrale Rolle chronischer, oft unerkannter Entzündungen als gemeinsame Wurzel zahlreicher Volkskrankheiten wie Diabetes, Herzprobleme und Krebs. B.

Vitamin D, Zink, Selen) früh aufzuspüren, lange bevor ernste Erkrankungen entstehen. Gesundheit wird als individueller Balanceakt definiert, der durch eine entzündungshemmende Ernährung (Reduktion von Fertigprodukten und raffinierten Kohlenhydraten, Beachtung des Omega-3-Index), die Nutzung von Bitterstoffen zur Regulierung, Stressreduktion und eine ganzheitliche Sichtweise gefördert wird. Dabei wird auch die Mundgesundheit als wichtiger Faktor für den gesamten Körper hervorgehoben.

Ein großes Problem sieht Dr. Fleck in der heutigen Informationsüberflutung und widersprüchlichen Gesundheitsratschlägen, die zu Verwirrung und Überforderung führen. Ihr Ansatz zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, eine gelassene, persönliche Gesundheitsstrategie zu entwickeln, um langfristig vital zu bleiben und den "Reparaturbetrieb" der Medizin zu vermeiden.

FAQs

Chronische Entzündungen werden oft durch ungesunde Ernährung wie häufige Mahlzeiten mit raffinierten Kohlenhydraten und Fertiggerichten gefördert, sowie durch Fettzellen, insbesondere am Bauch, die Entzündungsbotenstoffe freisetzen.

Ein stabiles 3-Mahlzeiten-Prinzip hilft, Heißhunger zu reduzieren. Bitterstoffe, z.B. als alkoholfreies Spray, unterstützen Galle, Leber und Darm und fördern gesunde Darmbakterien.

Der Omega-3-Index ist ein wichtiger Blutwert in der modernen Medizin, der Aufschluss über Entzündungsprozesse gibt und bei Vorsorgeuntersuchungen getestet werden sollte.

Entzündungskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (4 Millionen Betroffene) und Diabetes (geschätzt 11 Millionen) nehmen zu, oft aufgrund von Lebensstilfaktoren und schlummernden Entzündungen, die lange unbemerkt bleiben.

Moderne Prävention zielt darauf ab, Ursachen von Krankheiten früh zu erkennen, z.B. durch tiefgehende Blutanalysen auf Nährstoffmängel oder Entzündungsmarker, um Erkrankungen wie Krebs oder Diabetes vorzubeugen, bevor Symptome auftreten.

Entzündungen an Zähnen oder im Kiefer können systemische Auswirkungen haben, z.B. auf Gelenke, Schilddrüse oder Herz, da jeder Zahn laut asiatischer Medizin mit einem Organ verbunden ist.

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