Douglas Rushkoff – Das Mindset der Tech-Milliardäre
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Douglas Rushkoff, ein einflussreicher Medientheoretiker und Digitalpionier, reflektiert im Interview über die Entwicklung des Internets. Er beschreibt, wie die ursprüngliche Utopie eines sozialen, kreativen und partizipativen Raums ab Mitte der 1990er Jahre durch die Kommerzialisierung verdrängt wurde. Statt den Menschen Werkzeuge zur Selbstermächtigung zu geben, wurden diese zunehmend zur Verhaltenssteuerung und Datenausbeutung genutzt. Rushkoff prägt den Begriff "Mindset", um den Glauben der Tech-Milliardäre zu beschreiben, mit Geld und Technologie der Apokalypse entkommen zu können, etwa durch Marsreisen oder das Hochladen des Bewusstseins. Diese Haltung sieht er als eine Rebellion gegen die menschliche Endlichkeit und die Natur selbst. Er betont die Verbindung zwischen der psychedelischen Gegenkultur und der frühen Internetentwicklung, kritisiert jedoch den Wandel des "Settings" von einem kollektiven, kreativen Raum hin zu einem kontrollierten, kommerziellen Umfeld. Die heutige Tech-Elite, so Rushkoff, nutze politische Figuren wie Trump als Mittel zum Zweck, um die ungehinderte Entwicklung von KI und die Maximierung ihres Kapitals zu erreichen, wobei politische Überzeugungen durch einen nihilistischen Machtanspruch ersetzt würden.
S.S.F. Audio. Die Globale Vernetzung und Experimentales Spiel, sie bekamen Überwachung und Datenausbeutung. Da lief also etwas schief und zwar gründlich. Aber was genau und aus welchen Gründen? Genau das will ich heute mit einem Menschen besprechen, der zu den Einflussreichsten intellektuellen der Welt gezählt wird, dem amerikanischen Medien-Theoretiker und Digitalvoredenker Douglas Rushkopf. Herrarschkopf. Herzlich willkommen in der Stadion für die Philosophie. Danke für die Einladung. Wenn man ihre Biografie und ihre Bücher so durchschaut, kann ein bisschen schwindlich werden. Sie waren nicht nur Teil dieser Internet-Pioniergenerationen in den 90er Jahren. Sie haben uns auch Begriffe mit sprachlicher Kreativität geschenkt, wie Digital-Natives, soziale Medien oder viral gehen, all das, was heute Teil unseres Sprachgebrauchs ist. Sie sind aber auch Professor für Medien-Theorie in New York. Sie schreiben Graphic-Novels, also Comics wie man früher sagte. Sie sind Keyboarder in einer Band und sie schreiben Romane. Gibt es irgendetwas in unserer Gegenwart, was sie nicht interessiert? Ich bin kein Fuddi. Ich interessiere mich nicht für Donald Trump. Da lieb's schon ein paar Dinge. Vor allem sind sie aber auch ein kritischer und wacher intellektueller. Sie haben jetzt auf Deutsch ein Buch veröffentlichtes Trick in Titel Survival of the Richest. Warum wir vor den Tech-Milliadären nicht einmal auf den Maß sicher wären. Warum das so ist, werden wir es besprechen. Sie nennen sich selbst einen Humanisten, der sich mit den Auswirkungen der digitalen Technologien auf unser Leben beschäftigt und einen Marxistischen Medien-Theoritiker. Wenn ich der gleich nachfragen darf, was denn jetzt humanist oder Marxist? Marxist beliebt in. Marxisten glaubten an den Sozialismus. Ich habe immer das Soziale nicht denismus betont. Ich glaube, Transaktionen unter Menschen enthalten ein soziales Element. Geld können dir einsetzen, wenn alles andere versagt. Es ist doch so. Ich tu etwas für dich. Du tu es d'etwas zu tun. Wir sind nachbarn. Wir müssen das nicht aufrechnen. Ich interessierte mich für den Marx, der darauf zurückblickte, wie die Menschen in einem Dorf lehrte austauschten. Und dies im Wesentlichen als eine soziale Aktivität sahen. Und das war ja auch eine der Ideen, die das Internet selbst antrieben, dass man ein Medium schafft, indem solcher ein Austausch möglich würde. Genau. Ich war ein Fernsehkind, Fernsehnis 3 Passiv und Kommerziei. Man sitzt da und empfängt das Programm. Mit dem Aufkommen des Internets und der Computer hofften wir, dass aus dem Bildschirm ein Portal werden würde. Wir würden die Programmierung übernehmen und durch dieses Medium endlich wieder miteinander in Verbindung treten. Und so die Entfremdung und die Gisolation der Fernsehkonsumkultur überwinden. Man sieht das Strahlen in ihren Augen, wenn sie über diese Utopie sprechen, über die Möglichkeiten. Heute wäre es doch eher eine Zeit, ein wenig depressive zu sein, insbesondere wenn man an die jüngsten Entwicklungen, der amerikanischen Politik denkt. Ich nehme an, sie sind nicht überrascht über diese neuen Entwicklungen. Wie interessant, dass sie eine gegebenen soziale Realität als Utopie bezeichnen. (lacht) Ist es eine Utopie, dass sich Menschen in die Augen sehen, sich an den Händen halten, sich unterhalten? So war die Welt früher. Das ist schon lustig. Ich habe die Snehaizutopisch angesehen, sondern eher als ein heissames Mittel für eine Gesellschaft, die so verloren war. Aber seit Mitte der 90er Jahre mussten wir zu sehen, wie die Chance auf eine solche soziale und kreative Landschaft anderen Prioritäten preisgegeben wurde. 40 Jahre später stehen wir nun da, wo wir sind. Wenn sie von einem Surrender, von einer Aufgabe oder von einer Liederlage sprechen, gibt es Bilder, die diese neue Entwicklung verkauft. Zum Beispiel die Bilder von Donald Trump. Wir schauen uns solche Entwicklungen ganz kurz an. Wen oder was sehen Sie da? Was denken Sie, wenn Sie das sehen? Das ist lustig. Alles, was ich in diesem Bild sehe, ist der Hut. Melania Strumptum. Melania Strumptum. Melania Strumptum. Als sich Trump am Ende zu ihr hinbeugte, um sie zu küssen, kam er nicht durch. Ich finde es interessant. Dass man in diesem Umfeld eine Art Schutzschild braucht. Ich sehe hier die Krünung eines Elite-Königs, umgeben von mehreren Technologie-Milliadären. Elon Musk, im Hintergrund, der jetzt natürlich das Gesicht ist, diese Anbrangern, nämlich dieses Survival of the Richett. Das war auch noch JD Wands da. Der Fiezepräsident, ein Zison von Peter Thiel, ein weiterer Tech-Milliadäer. Kann man da sagen, da wechseln endlich zusammen, was schon immer zusammen gehört ist. Nehm ich Macht und Technik. Es ist interessant. Anfang starte ich diese Tech-Milliadäre, Bäumen in einer Unterwerfungsgeste ihre Knie vor diesen neuen Monaten. Mittlerweile glaube ich, dass sie sich über Trump und dieses Regime ihren Zielen näher werden. Sie wollen die ungehinderte Entwicklung der künstlichen Intelligenz und die dafür nötigen, gewaltigen Mengen an Energie. Sie sehen in dieser Regierung einen Hälfer. Also Sie sehen, dass so das Leute wie Musk oder auch Teile der Silicon Valley erlieten, Trump als ein Mittel zum Zweck sehen. Es geht nicht um politische Überzeugungen im Eigentlichen Sinne, sondern um mehrung der eigenen Kapitalgrundlage. Es gibt in den USA im Moment keine politischen Überzeugungen. Politische Überzeugungen werden meiner Meinung nach als propaganda vorgeschoben, um die Unterstützung bestimmter Wählergruppen zu gewinnen. In einem monarchischen oder feudalistischen Weltbild, wie es die Tech-Milliadäre haben, gibt es keine Ideologie mehr. Aber würden Sie nicht sagen, dass der Zweifel daran, dass die Demokratie die vernünftigste Form unter derzeitigen technischen Bedingungen wäre, ein Land zu leiten? Das ist doch eine politische Überzeugung. Und es scheint sich ja innerhalb dieser Tech-Milliadäresgruppe eine Überzeugung ausgebreitet zu haben. Wir können die wichtigen Entscheidungen des Landes nicht den Wahlfolge überlassen, sondern wir müssen das anders, wir müssen das selbst tun. Man könnte sagen, es ist eine Ideologie gegen Ideologien zu sein. Keine moralische oder ethische Vorlage zu haben. Moral oder ethical template. Es würde eine Art von Nehilismus sagen, das ist Nehilismus. So gesehen ist alles eine Ideologie, aber nicht im Sinne einer politischen Plattform oder einer demokratischen Ideologie. Es ist eine Nehilismus. Sie gehörten nun zu dieser frühen Gruppe von Internetpionien Cyberpunk, denn man sieht, dass sie in den 80er und 90er Jahren einen Traum hatten. Man könnte das fast sagen, wir hätten ein Dream. Wir wollten eine andere Welt. Wir glauben, dass eine neue technologische Öffnung uns ermöglichen würde. Sie wollten Basis Demokratie. Sie wollten neue Freiheit. Sie wollten Staatsferne, fast an Archiv. Ist das richtig zu sagen, dass all das, wo sie geträumt haben, in ein vollkommenes Gegenteil gekebt ist? Dass sie jetzt 35 Jahre nach diesem Aufbruch sagen, nichts von dem, was wir wollten, hat sich verwirklicht, im Gegenteil aus der Utopie ist eine Dystopie geworden. Ja, wenn man es extrem schwarz weiß sieht. Es bote sich die Chance auf eine soziale Realität, zu immerg. All right?
auf Frieden und Liebe und Verbindung. Das früher Internetsafe, für uns aus, wie eine LARF Parade, bei der all diese Menschen zusammenkommen und die unendlichen Möglichkeiten der kollektiven menschlichen Vorstellungskraft erleben. Die Wirtschaft hatte damals tatsächlich Angst vor uns. Denn der ständig im Internet ist, konsumiert weniger, sieht weniger Fern und kommt auf neue Ideen. Genau. Diese Leute gingen an Raves und tanzen die ganze Nacht. Sie kauft nicht einmal Alkohol bei sie High auf Äxtes sie waren. Sie im Unternehmen AT&T wurde das Internet für fast nichts angeboten. Sie wollten es nicht. Sie wussten nicht, was sie damit anfangen sollten. Geld war damit nicht zu verdienen. Man sah einfach Leute, die dort nur ihre Zeit verschwendeten. Wenn du deinen Eltern in den 80er Jahren erzählt hättest, dass du in einem Computer oder Internet-Beruf arbeiten würdest, hätten sie sich Sorgen um dich gemacht. In der Annahme, du würdest da bloß Space Invaders oder Dungeons & Dragons spielen. Das war so Weltfremd. Aber dann startete eine niederländische Gruppe von Libertären, die Zeit schrift "Wired". Wichtig ist Magazin der ganzen Szene. Gibt es auch heute noch. Aber war damals so eine Art Vordenkeraum. Sie waren früh dran. Sinn und Zweck des Magazins war, dass Internet neu von einem sozialen Phänomen zu einem Geschäftsphänomen zu contextualisieren. Sie sagten, dass das Internet den Nassdark, also die Technologiebörse retten könnte. Dank des Internets würden die globalen Börsen ununterbrochen, exponentiell wachsen. Long boom, sonanden sie das. Selbst der US-Nutenbank-Chef allen Greensperren stimmte zu und erkannte einen Paradigmenwechsel. Die Dinge würden ewig so weitergehen. Sobald Anleger aber Wetten im Internet platzieren, wollen sie kaum mehr die unendlichen Möglichkeiten der kollektiven menschlichen Vorstellungskraft nutzen. Sondern die Eintrittens-Wahrscheinlichkeit bestimmte Ergebnisse erhöhen. Sie wollen mehr vorhersehbarkeit im Verhalten der Menschen. Anstatt also den Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie sich eine neue Zukunft vorstellen, setzen wir Werkzeuge gegen Menschen ein, um die Zugang zu kommen. Das war die wesentliche Umkehrung der Polarität, vor der ich in meinem ersten Buch gewarnt habe. Sie führte zu heutigen Situationen. Um das noch mal richtig zu verstehen, die Idee war, einen Raum möglichst breiter Offenheit zu schaffen und er wurde verengt durch eine einzige Logik, die sich dieses Raum bemächtigt hat. Die Idee war, Menschen Werkzeuge zu geben, mit denen sie kreativ sein konnten und zu sehen, was sie damit tun. Stattdessen wurden diese Werkzeuge zu einer Art Programmierung der Menschen genutzt. Wir sehen, wollte erkannte den Wandel all dieser textbasierten Chatrooms und elektronischen Anschlagbretter zum World Wide Web. Im World Wide Web erschienen Bilder in einem Fenster. Die Unternehmen verstanden, dass es sich nicht wirklich vom Fernsehen unterscheidet. Es war Fernsehen, bei dem sich das Programm ändert, je nachdem, was der Nutzer tut. Aus einem Spielplatz wurde eine Skinnerbox, wie es Psychologen nennen würden. Eine BF Skinnermaschine zur Verhaltenssteuerung. Das ist ein Behivorist, der sagt, dass man Menschen mit Gewissen reizen, wenn man sie in Gibt, auf Dinge konzuzunieren kann und die glauben, sie zu wollen oder sie zu brauchen, obwohl das vielleicht gar nicht der Fall gewesen wäre. So wie früher beim Fernsehen. Man erhub einmal im Quartal, ob es funktioniert oder nicht. Und je nachdem, passt er man seinen Werbeplan an. Im Internet kann man diese kündlich tun. Das Siegung zieht oder nicht zieht. Ich weiß genau, was sie wollen und ob sie es wollen und das kann ich ganz schnell prüfen. Also ein ganz anderes Geschäftsmodell, viel effektiver. Haben Sie denn damals gemerkt, dass sich da grundsätzlich etwas ändert? Ich meine, war in ihren Chatrooms, sie waren ja Wache, intelligente Menschen, gesagt, oh, hier passiert etwas, hier kährt sich etwas. Hier müssen wir vielleicht sogar eingreifen. Für mich kam dieser Moment mit der ersten Ausgabe der Zeitschrift "Wired". Im November 1993, im Vorwortstand, es rollt ein Zunami auf uns zu. Entweder sind sie darauf vorbereitet oder sie werden weggefegt. Ihr Unternehmen wird florieren oder untergehen. Auf diesen Seiten erhalten sie die Antworten, die sie brauchen. Ich erlte zum ersten Mal, wie das Internet in einem Kontext von Angst und Überlebenskampf erschienen und nicht als Chance und Spiegel. Es befriended mich. Deshalb verfasste ich einen neuen Schluss für Siberia, mein erstes sehr optimistisches Buch über das Internet. Ich schriebes 1991, aber es wurde eingestellt, weil der Verlag davon ausging, das Internet wäre 1992 bei der Veröffentlichung bereits zu Ende. Ich fand dann einen neuen Verlag. "Wired" erschien 1993 und mein neuer Schluss lautete. Wir haben ein Zeitfenster, das Internet, das wir wollen, im unserem Sinn auszugesteichen. Andere Kräfte wollen es für sich beansprochen. Wenn wir die Chance nicht für unsere Zwecke nutzen, wird sie verloren sein. Schon damals, also hatte ich meine Befürchtungen. Aber ich mache den jungen Leuten, die ihre Ideen verkauft haben, keinen Vorwurf. Keiner hat uns geglaubt, als ihr vom Internet als der nächsten großen Sache sprach. Die Wirtschaft hat uns nicht geglaubt, unsere Eltern haben uns nicht geglaubt, die Medien haben uns nicht geglaubt. Ich mache den jungen Leuten, die bis dahin nur mit Pizza bezahlt wurden, keinen Vorwurf, dass sie das Geld genommen haben. Endlich klopften Investoren an und boten ihnen 100.000 Dollar für ihre Dotcom-Idee. Wir erkannten aber nicht, dass wir mit dem Geld sehr reaktionäre Kräfte aufbauen. Es ist keine Revolution, sondern Business is usual. Die Nutzung der Technologie, um die Althergebrachten Geschäftspläne zu vervielfachen. Sie würden Teil der Matrix, würde man heute sagen. Sie sind einfach Teil dieses Systems geworden mit ihren neuen Ideen. Was mich interessiert, das war 1993, sagen Sie. 1989, sagt man, ist die Geburtstunde des Internets von Tim Berners-Lee, der das zu wissenschaftlichen Zwecken in hier in der Schweiz mit erfunden hat. Es gibt ja etwas, was an diesem Internet boomer-staunlich ist. Einerseits sind die kreativen Kräfte, die aus der Hippiculture-Californiens kommen und auch die Halucinativen, teilweise droge-induzierten Erfahrungen, Teil dieser Idee geworden. Und dann gibt es den anderen Ursprung der es militärisch. Es war auch immer eine militärische Idee. Würden Sie sagen, dass in diesem Ursprung schon das Verhängnis mit angezeigt war? In viele Leihänse ich ja. Das Problem liegt im digitalen Ursprung des Internets und der Computertechnik. Wir haben uns für die Digital und nicht für die analogtechnik entschieden. Digitale Technologie ist grundsätzlich ja nein, du ich, richtig falsch, wie ihr sie. Genau, 0,1. Es gibt nichts dazwischen. Das war gut für die Kriegsmaschinerie. Unsere Seite gegen Derenseite. Alles vom Fernsehen bis zur Kommunikationstechnologie war immer zuerst militärisch, dann pornografisch und dann alles andere. Die Entwicklung dieser Dinge enttät immer Spugen von koloniale Militarismus, männlicher Vorherrschaft, Kapitalismus und Ausbeutung. Und dann gibt es immer eine Trace of Capitalism und Exploitation in diese Dinge, als sie die Welt verwendet werden. Ende der 80er Anfang der 90er Jahre feierten wir eigentlich den Tod des Apanet. Das Militär wollte dieses Ding nicht. "Es war ein Militärischer Anwendung dieses Netzes gewesen." "Wie sie sagen, war das Apanet der Ursprung des Internets. Es gehörte zum Verteidigungsministerium. Sie wollten es abschlußen, weil das, wo von die Wissenschaftler sprachen, wie seins Fickchenklang. Und es anders genutzt wurde als gedacht." Also überließ man es den Leuten am College und den Forscher an. Die Leute in San Francisco interessierten sich dafür, um geometrische Figuren und virtuelle Realitäten zu erzeugen. Sie konnten auf ganz neuer Art und Weise mit Computern spielen.
Ich interessierte mich für die beginnende Internetkultur und Flug von New York nach San Francisco. Dort zeig ich Leute, die tagsüber bei Intel oder Sun Microsystems arbeiteten und nachts nach Auckland zurückkehrten, wo sie die knossen eines Peyote-Kaktos abschapten und die ganze Nacht auf einem Trip waren. Auf ihren Computern renderten sie fragtale, die am Wochenende bei einer grateful Dead Show gezeigt wurden. Die silken Valley-Firmen stellten bewusst, Konsumenten von Bewusstseins erweiterten Drogen ein, die Erfahrungen darin hatten, neue Realitäten zu haluzinieren und vorschluss, visuelle Landschaften zu bauen. Sie waren also in einzigartiger Weise qualifiziert, diese neuen Orte zu erfinden. Das ist eine Kult-Band, die hipp ist durch das ganze Land immer mitzog. Sie sprachen darüber, dass die Drogenerfahrung selbst, die Erweiterung gewisser Gedenk und Gedankenweisen, initial wichtig war für die Entwicklung des Internets. Würden Sie so weit gehen und sagen, ohne die LSD und Hadozine Gene Kultur, die in Kalifornien sehr ausgeprägt war, hätte es diesen Innovationsschub gar nicht gegeben. Ich glaube, dass es ohne die Kultur der Psychedelikan nicht zu dieser Innovation gekommen wäre, aber sie geben unterschiedliche Wege. Ich kannte den amerikanischen Psychedelischen Philosophen Timothy Leary, der in den USA sehr berühmt war. Genau. Als Harvard-Professor verabreichtige den Leuten LSD und machte diese Bewegung populär. Als er das erste Mal ins World Wide Web ging, war ich dabei. Er sagte zu mir, oh mein Gott, das ist so stark wie LSD, sogar stärker, weil es die Leute nicht einmal einnehmen müssen. Das ist lange bei mir hängen geblieben. Timothy Leary sagte schon in den 1960er Jahren über LSD, dass die Qualität eines Trips von der Haltung und dem Umfeld abhängt, indien man die Droge einnimmt. Das Internet begann in einem kreativen und kollektiven Setting. Als es dann zu einem Geschäft wurde, wechselte das Setting in Richtung Überwachung und Kontrolle. Seit 40 Jahren leben wir als Gesellschaft auf einem psychedelischen Substrat aus Überwachungs- und Kontrollmechanismen. Kein Wunder, also, dass wir alle so einen schlechten Trip haben. Wie Sie das verkrifft, ich verstehe es auch besser, wie Sie diese kreativen Übergänge machen. Sie gehen von den Begriff "The Settings", das beim LSD in der Gebrauch eine wichtige Rolle spielt. Das Setting muss stimmen, sonst wird der Trip so oder so. Sie haben in Ihrem neuen Buch einen Begriff geprägt, der erklären soll, wie die Entwicklungen sich der atmer engt haben. Sie nennen es das Mindset. Wenn ich Sie richtig verstehe, haben Sie die Theorie. Wir sind auf einem bösen Trip gelandet, weil das Setting ein anderes wäre. Wie würden Sie denn dieses Mindset, das Sie in diesem Buch "Survival of the Witches" entwickeln? Was sind denn die Kernelemente dessen? Was Sie als diesen Dark Trip, diesen dunklen Trip, auf dem wir alle sind bezeichnen? Ich nenne es Mindset, weil es so viele Aspekte umfasst. Die Idee ist, war einfach die, dass man genug Geld verdient und genug Technologie baut, um der Welt, die man mit Geld und Technologie erschafft zu entkommen. Da könnte man sagen, das haben die Farraonen in Ägypten auch getan. Die haben Geld angehäuft. Sie wollten sich von ihrer Sterblichkeit distanzieren. Und das war das Ding. Ist das wirklich ein neues Mindset? Oder machen das Menschen nicht an sich, dass sie Mittel anhäufen, um sich von Folgen zu distanzieren, die die meisten betreffen? Es ist eine alte Denkweise, die zurückgeht auf die Farraonen, die Könige des Spätmittel-Alters und die Vidalherren. Neu ist jedoch, dass Wissenschaftler und Technologen sie in ihrem Glauben unterstützen. Statt durch eine physische Pyramide zu entkommen, nutzt man also eine finanzielle Pyramide, an die Stelle von spirituellen Techniken, Träten, Computer oder digitale Technologie. Es gibt sogar im weißen Haus Leute, die glauben, dass der Rest von uns Menschen das Larvenstadium der Speziehes darstellen. Wir sind wie die Maden, die auf dem Stück Scheiße leben, dass dieser Planet ist. Sie sind die besonderen, denen Fubilwachsen und die den Planeten hinter sich lassen. Die Transhumanen, die entweder mit einem Raumschiff und einem speziellen Atemgerät zum Marsfressen, oder wie Sam Oldman und Mark Zuckerberg sich als Reinesbewusstsein auf Computerhochladen, oder wie Peter Tiel von 0 auf 1 gehen, also eine Größenordnung über den normalstaatlichen Existieren. Das Mindset bezeichnet also den Glauben, dass man mit Hilfe der Technologie und mit genügend Geld, der Apokalypse entkommen kann, die den Rest von uns verschlingen wird. Es ist nicht auch eine Rebellion gegen die Zumutung ein Mensch zu sein, endlich zu sein, sterblich zu sein, nur einer unter vielen zu sein. Es ist eine Rebellion gegen die Natur selbst. Deshalb schreibe ich über Francis Bacon, der in der frühere Sons die empirische Wissenschaft erfand. Er beschrieb sie bei Hofe so. Die empirische Wissenschaft wird es uns ermöglichen, die Natur beim Schopf zu packen. Sie niederzuhalten und uns gefüge ich zu machen. Sie sehen die Natur als furchteregende Frau, die man niederheil. Und zwar, weil sie Angst haben. Sie haben Angst vor Frauen. Es sind typischerweise Leute wie Jeffrey Epstein oder Elon Musk, die Frauen wie in einem Haarem halten wollen. Man könnte ja sagen, wenn man sieht, was diese Leute wollen, sie wollen das mehr erobern. Sie wollen den Weltraum erobern, jungen freuliche Räume, die sie irgendwie besetzen wollen. Eigentlich eine pure Männerfantasie, wenn man so will. Es muss unbedingt jungen freulich sein. Es muss Neuland sein. Entweder ein neues geistiges Eigentum, mit dem man im Kapitalismus ein Patent anmelden kann, um etwas in Besitz zu nehmen, oder ein unerforstes Land. Ein neues Gebiet, eine unberührte Landschaft, die man bebaut. Dabei klingen sie äußerst wohlmeinend mit ihren Klänen für ein Ökodorf oder eine neue Art von Stadt. Entweder mitten auf der hohen See, wo es nichts gibt, oder man muss den Wald abholzen, um sein nachhaltiges Dorf zu bauen. Es braucht ein unindegtes Territorium, eine neue Landschaft. Ein Kennzeichen dieses Mindsetz, wie Sie bezeichnen, ist auch das, dass diese Mensch sich offenbar autonomie, das heißt Selbstbestimmung, nur als Autarkie vorstellen können. Das heißt Selbstbestimmung geht nur mit mir allein. Andere Menschen sind ein Hindernis für meine Selbstbestimmung, keine Ermöglichung. Ich stichle gern, wenn sie mir von ihren Klänen erzählen. Sie ist die Utopie keine hippy-Lafter-Rate, sondern eine Festung. Mark Zuckerberg verchanzt sich mit seiner Familie hinter seinen Glaswänden auf Hawaii, Peter Thiel in Neuseeland und Ray Kurzweil von Google in Computerchips. Dort schirmen sie sich vom Rest von uns ab. Ich frage dann gern, wie wollen Sie die Menschen veranhalten, wenn sie erhundert vor der Tür stehen? Sie verweisen immer auf die Navy-Siehls, die sie engagieren, um ihre Festung zu bewachen. Wenn die Welt untergeht und die Wirtschaft zusammengebrochen ist, wie bezahlen sie dann ihre Elite-Soldaten, damit sie sie beschützen? Darauf haben sie meist keine Antwort. Sie sind wie Kinder. Sie werden von diesen Menschen manchmal eingeladen, um ihnen Kontrat zu geben, um ihnen Dinge zu sagen, die sie nicht hören wollen. Man kann sagen, so wie ein Hofnah, früh am Renaissance-Cord. Jetzt laden wir mal den Waschkopf ein und lassen ihn mit den Schellen klimppern und mal sehen, was er uns zu sagen hat. Hören die ihnen den wirklich zu oder ist das für sie so eine Art Unterhaltungsspiel, mal die andere Seite ein bisschen hören? Manchmal denke ich, es dient alleine der Unterhaltung. Etwas so wie wenn man eine Domina engagiert.
Ich bin eine intellektuelle Domina. Danke, Sir. Bitte schlagen Sie mich noch mal. Dann, wie darum denke ich, es ist zu wohl Unterhaltung als auch die Hoffnung. Ich würde auf etwas hinweisen, dass man verbessern könnte. Wenn Sie also hören, dass Ihre Wächter sie im Fall einer Apokalypse vielleicht nicht schützen, überlegen, sie sich netter zu ihnen zu sein, um sie zu ihren Partys einzuladen oder ihnen einen Chip zu implantieren, der ihnen einen Elektroschock verpasst. Sie fangen zumindest an zu überlegen, ihre Entwicklungsstufe entspricht der Serie Walking Dead. Genau, zu denken. Sie lesen ihre Science-Fiction-Autoren, die sich gut mit Scenarien auskennen. Ministry of the Future wäre so ein Gedanken anstoß, oder sie lesen Rush-Koff um die Löcher in der eigenen Philosophie zu entdecken. Sie lesen aber auch noch andere Menschen. Denn so ein Mindset entsteht ja nicht aus dem Licht. Es gibt dafür philosophische Voraussetzungen, einheim sie genannt, die Baken de cart, diese Mathematisierung und auch die Idee, dass man mit durch Mathematik, die Natur unterwerfen kann. Aber es gibt auch eine jüngere Quelle. Eine Philosophie und Autorin, die den Namen Einrand trägt, die im 20. Jahrhundert in den USA unglaublich Einflussreich war. Sie nennen sie selbst als eine Vordenkerin des Mindsets. Schauen wir uns mal kurz an, was Einrand in den 50er-Jahren so zu sagen hatte. Er ist der Lebenslein, als eine Verwaltung der Verwaltung. Und denn, der Lebenslein ist der Grund, der das Mindsverwaltung der Grund. Ich bin stolz, dass wenn man das Land惡höhnen möchte und das Land als ein Mensch zu sein, er muss eine Art Absoluten, mit dem ich sagen werde, dass er nur eine Art Absoluten, und dass er die Erinnerung von der Pendent-Jagdung von seinem eigenen Mein, das er größte Vorwärtsprüfung ist, der Erinnerung von seinem eigenen Begriff. Und dass er nicht für andere Menschen, sondern auch für sie, dass alle Menschen als ein Mensch in dem Leben selbst und auch seine Rationalen selbsternahe. So sprach Einrand die meist gelesen Autoren nach der Bibel im amerikanischen Nachkrieg. Und wir haben hier doch schon eigentlich alles. Es geht ums Nackteüberleben. Die Vernunft, als Vernunft sicher diese Überleben, das schafft jeder für sich nicht mit anderen, sondern aufgrund seiner eigenen Vernunft. Es gibt eine abwehr jeden sozialen Zwangs, insbesondere staatlichen Zwangs. Und es gibt die Idee, dass die staatliche Regierung einen nur interwerfen will und nichts schaffen will. Man kann sagen, das ist das Mindset in einer Nussschale, oder? Es ist interessant zu sehen, wie ähnlich sich das Mindset und bestimmte Aspekte des Internets und der digitalen Technologie sind. Wir haben einen iPhone, kein Weefon. Wir sind an unseren eigenen Terminals. Ums Jahr 1996 herum schrieb John Barlow ein Songtexter von "Gradful Dead" und führender Internet-Aktivist, ein psychedelischer Cowboy, den wir alle liebten, eine Unabhängigkeit-Serklärung des CyberSpace. Sie begannen, "Nationen der Welt" wisset, "wir kommen aus dem Internet. Wir brauchen neuren Staat nicht. Wir brauchen wieder dies noch das. Wir jungen Hippiekinder, die Barlow wirklich bewunderten und ihn folgten, stimmten zu. Wir sahen im Start den Feind. Die US-Regierung verhaftete Jugendliche Hecker nur, weil sie versuchten, das Netz zu erforschen. Die Regierung erließt den Communications-Decency-Akt über den Anstand im Netz. Der reite Teile der Internet-Aktivität-Lähmte, weil man verhindern wollte, dass Kinder pornography ausgesetzt wären. Die Regierung sah wie der Feind aus. Wir aber wollten spielen. Wir ignorierten völlig, dass eine Abschaffung der Regierung eine freie Spielwiese für Unternehmen schaffen würde. Das Regierung und Wirtschafts- sich gegenseitig in Saumhalten, wie Pilze und Bakterien. Wenn man das eine los wird, wucher das andere. Wir schufen also einen Freiraum für die Idee von ein Rand, wo nach jeder für sich einsteht in einem Darwinistischen Kampf in einem weden Westen. Wir wussten es nicht besser, weil wir naive Kids auf LSD waren. Wir waren uns nicht bewusst, dass es ein soziales Gefühl braucht. Be careful what you wish for. Es ist nicht was daraus. Aber mehr theoretisch gefasst, zwischen der anarchistischen Piratenidee, die die Cyberpunk inspiriert hat und dem Libertären extrem neoliberalen Idee, dass jeder für sich den Markt so weit beherrscht, wie er eben kann, besteht eine seltsame Passung oder es besteht ein Übergang. Und die Tech-Milliardere haben diesen Übergang gewählt. Wir haben wohl übersehen, dass die Tech-Bros wie ein Rand ein sehr verzertes Verständnis von Darwin hatten. In ihren Augen hat Darwin bewiesen, dass wir uns in einem Wettlauf um das Überleben des fittesten Individuums befinden. Great, but real Darwin, tatsächlich aber, schrieb Darwin darüber, wie die Arten zusammenarbeiten, um das gemeinsame Überleben zu sichern. Er staunt über den verschlungenen koordinierten Tanz der Natur. Die Tech-Milliardere haben es anders ausgelegt, als ein "Ich" gegen alle. Der Grund dafür ist nicht nur, dass sie Kapitalisten sind, sondern auch, dass sie Techner sind und eine bestimmte Form des Autismus haben, der ihr Verständnis von Technik prägt. Wie Francis Bacon wollen sie über die Technik der Natur entkommen? Sie träumen davon, eine technologische Blase zu schaffen, in der sie der Welt entschweben, um in einem Raumschiff mit Rohbottern zu leben, die alle ihre Bedürfnisse erahnen und sie mit allem versorgen. Wie ein Baby in einer technischen Gebärmutter. Sie sprachen jetzt an, das interessiert mich sehr. Es gibt auch nicht psychologische Dispositionen oder Voraussetzungen, die dieses Mainz hat. Wahrscheinlich machen sie, sprachen von Menschen, die auf dem Spektrum sind. Man kann sagen, was wir heute Autismus haben. Die haben mit sozialen Situationen und dem lesen anderer Menschen ein Problem. Wenn Sie sagen, da gibt es eine erhöhte Passung zwischen den führenden Köpfen dieser Internetkultur, die vielleicht sich eher auf dem Spektrum befinden und der Art von Sociofobie, dieser Angst vor anderen, die dann in die Technologie einfließt. Menschen, mit fast jeder psychologischen Prägung, können davon angezogen werden. In einem bestimmten Umfeld kann jemand mit einer nazistischen Persönlichkeit präsident werden. Bestimmte Arten von Masochismus können Mädchen in Chathroms treiben. Andere Mädchen wiederum werden magersüchtig oder ritten sich selbst. Traurigerweise kann das Internet fast jede Persönlichkeitsstörung verstärken. Es ist ein unspezifischer Verstärker. Genau wie bewusst seins verändende Drohungen. Ich dachte, das dank des Internets alle im Frieden und Liebe leben wollen. Dieser Wunsch wurde aber nur bei so gepulten Menschen bestärkt. Menschen, die auf geht aus sind, sehen diesen Wunsch bestärkt. Das selbe gilt für LSD. Dem Wall Street Journal zufolge schluckt Elon Musk jeden Tag ketamin um Psychedelika. Egal, wie viel es ist, er wird dadurch nicht friedlicher. Es verstartet etwas anderes. Genau. Eine autistische Persönlichkeit wird im Internet auf ganz bestimmte Art verstärkt. Es fehlt dort an sozialen Anhaltspunkten. Im Zoom-Call können wir nicht feststellen, ob die Popälen des Gegenübers größer oder kleiner werden. Ich erkenne nicht, ob sie erröten oder ob ihre Atmung mit meiner Synchronisiert ist. All das sind Anhaltspunkte, die eine neurotypische Person nutzt, um mit anderen Personen in Kontakt zu treten und eine soziale Beziehung aufzubauen. Menschen mit Autismus nehmen diese sozialen Signale im Allgemeinen nicht wahr. Die Spiegelneuronen werden nicht aktiviert. Oxytocin wird nicht ausgeschütet. Im Gewisserweise bewegen sie sich also im Internet bei uns.
als diejenigen von uns, die diese Stimuli brauchen. Wir riskieren, eine Kultur zu schaffen, die keine Kultur ist, sondern lediglich ein digitaler, binäerer Interaktionstil, der eher auf Transaktionen als auf sozialen Beziehungen beruht. Wirklich? - Eine große Fähigkeit. Es wird aus der Aktion eine Transaktion. Das heißt, alles, was wir gemeinsam tun, wird nicht nur die Fähigkeit, sondern die Fähigkeit, die wir in der Aktion, das heißt, alles, was wir gemeinsam tun, wird in Geldwert berechnet und auf Geldwert ausgerichtet. In Sprechend haben wir in den USA heute einen völlig transaktionalen Präsidenten für den alles angeschäft ist und für den es kein Soziales gut gibt. Aber jemand wie Ayn Rand wird z.B. sagen, es gibt keine saubere Form der menschlichen Interaktion. Jeder weiß, was er will, jeder weiß, was er bekommt. Geld ist Friedensaktiv. Das ist die wirkliche Friedenswährung. Das stimmt, aber es ist eine Abstraktion der Realität. Geld ist ein Symbolsystem. Wir stellen damit den Wert eines Tausches da. Wenn das, was ich für sie tour mehrwert ist, heißt das, was sie für mich getan haben. Gleichen sie den Wertwert mit Geld aus und weisen damit auf ein Defizit hin. Dies ist aber kein echter Handelsausthausch. So ist auch das Interaktion. Kein richtiger Austausch. Es sind Symbolsysteme. Alles digitale ist ein Symbolsystem. Ein MP3-File ist nicht Musik, kein Song, sondern eine Reihe von Buchstaben und Zahlen, ein Symbolsystem, um Musik nachzubilden. Für die Einrans dieser Welt steht das Symbolsystem die Realität da. Sie haben Peter Tee's Forderung erfüllt und sind von 0 auf 1 gegangen. Von der besissenen Realität zu nächsten Symbolebene, die eine autistische Person ein Rand oder ein Kapitalist für die Realität halten mögen. In Tat und Wahrheit ist es ein Symbolsystem, das die Realität steuert. Viele Zuschauer sind sich sicher bewusst, dass die Realität in der wir leben stirbt. Wir alle sterben. Es sei denn sie glauben, dass sie sich mit viel Geld oder Computer-Code auf eine Realität der Symbolsysteme heben können. Die Endstufe dieser Fantasie ist, dass man seinen Hirn auf eine festlarte Hochzeit und dann nur noch auf diesem nächsten Level existiert, ohne die Zumutung, die Stoffwechsel, Organismus, Essen und so haben. Das sind die Utopien, die man sieht. Es gibt aber noch eine andere seltsame Utopie. Sie beschreiben das Mindset sehr griffig, als die Hoffnung sich von den Wirkungen des eigenen Handels distanzieren zu können. Wir machen die Welt mit dem, was wir tun kaputt. Aber wir werden einen Ausweg finden für die wenigen. Wir werden diese Wirkungen nicht spüren, übrigens auch eine Idee beein Rand, dass sich Elite in einen ganz kleinen Raum zurückzieht und die anderen darben oder vielleicht auch vorhungern lässt. Man kann sagen, dass er eine sociopathische Idee als eine Ideologie ist. Das ist ein sociopathisches Ideal. Ich schöpfel etwas Hoffnung daraus, dass sie offenbar verstanden haben, dass sie vor den Folgen ihres Handeln viel müssen. Zum Mars, zum Beispiel, wie sie sagen. Und dass sie tief im Inneren wissen, dass ihr Handeln folgen hat. Sie haben Angst, sie wissen, dass es Karma gibt. Aber sie glauben, eben irgendwie, einen Kommen zu können. Ihnen entgeht aber, dass die Technologie, die sie verwenden, auf Rückkoppellungsmechanismen beruht, wie Norbert Wiener, der Begründer der Kübernetik, sagen würde. Es kommt alles zurück. Es sind alles Rückkoppellungsschleifen. Das ist technologisiertes Karma. Man kann ihm nicht entkommen. Es holt dich ein. Der Zyklus, der wiedergeburten wird in der Kübernetik einfach durch die Rückslaufschleifen erneuert, würden sie sagen. Genau. Sie können also nicht entkommen. Mit der künstlichen Intelligenz wird es nun wirklich interessant. Ich war eingeladen zu einem Retreat von Tagmeliadären. Nicht die Einladung von der ich hier schreibe. Dort sagte mir der Gründer einer der Social Media Plattformen. "Rushkopf, ich mache mir wirklich Sorgen um sie. Sie haben in letzter Zeit negativ über KI geschrieben. Wenn die künstliche Intelligenz das sagen hat, haben sie keine Angst, dass sie davon Kenntnis hat." "So what can you do?" Ich sagte, ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Er erklärte mir dann, dass er alles zum Thema KI säuberlich aus seinen Texten entferne, bevor er sie veröffentliche. Ich sagte, nun, wenn die KI so schlau ist, wird sie dann nicht aus der Abwesenheit von KI in ihren Posts schließen, was sie darüber denken, nur auf ihr Verstummte. So denken die. Sie versuchen einfach den Folgen ihres Handelns einen Schritt voraus zu sein, einen Schritt weg von den Frauen, die sie geschendet haben. Aber es liegt doch eigentlich wie ein Hasenrennen. Man setzt die ganze Zeit etwas in die Welt und versucht sich von den Wirkungen, dessen, was man in die Welt gesetzt hat, so distanzieren. Die künstliche Intelligenz sagen sie ist das Beispiel. Es gibt eine große apokalyptische Angst innerhalb des Silicon Valley, dass die künstliche Intelligenz das Ende der Hoffnungen sein wird, die man mit dem nächsten Stufe verbindet, dass sie das Ende des Menschen selbst sein wird. Sie wollen den Prozess beschleunigen, durch den sie unter Ausbeutung aller Menschen und Ressourcen dieses Planeten auf die nächste Stufe gelangen. Setz am Erweise sind sie sich des Klimawandelstarkerbewusstes die meisten von uns. Sie sehen ihn wirklich. Für sie ist es ein Wettlauf gegen die Zeit. Ich sehe dieses nächste Level. Ich verstehe das, aber es ist doch eigentlich gerade viel materieller. Ich habe das in der Welt nicht so viel mehr in den Welt haben. Wir sehen den Übergang zu einer sehr alten, fast mafüsen Regierungsform. Die USA bekommen Grönland, Kanada und Südamerika. Russland bekommt Europa. Brutmilheit für sie. China bekommt Asien und die Süße. Natürlich ist das Mindset ein apocalüptischer Kult. Wenn es postuliert, dass man den Planeten und diese sterbende Zivilisation hinter sich lassen muss, um zu überleben. Genau das passiert, wenn man dem Internet oder einem psychedelischen Trip eine bestimmte Psychologie auferlegt. Eine bestimmte Psychologie auferlegt. Und seinen Körper verlassen zu müssen, um außerirdische zu treffen und eins mit Gott zu werden. Get out of body, meet the aliens, be one with God. It's as old as the ocean. Das ist so alt wie die Religion. Blos, dass die es in den meisten Religionen ihr es nach dem Tod geschieht. Die tun das hier und jetzt. Man kann jetzt nicht einfach klick machen und sagen, erwacht aus euren dunklen Träumen. Man kann natürlich sich politisch engagieren. Und eine große Frage, die sich vielen Europas stellen, ich mir auch. Wir sind jetzt zwei Monate in die Administration Trump. Man sieht nicht, dass das akademische, das politische, das bürgerliche Milieu irgendeine Form von konzentrierten Widerstand organisiert. Wie kann das eigentlich sein? I mean partly it's because. Das liegt zum Teil daran, dass diejenigen von uns, die ihr ganzes Leben lang aktivisten waren, den Glauben an die Institutionen verloren haben für die Bion. Es ist heute fast unmöglich, die Weltbank und den IVF ohne Schamröte zu betrachten. Da klar geworden ist, dass das Konzept der Entwicklungsländer in Wirklichkeit nur dem Ziel diente, ihre Märkte, der Ausbeutung durch globale Konzernepreis zu geben.
von Global corporations. "Sinismus gegen Institution, der auch ihre Generation schon angelegt ist, presentiert." So ist es auf beiden Seiten. Also ja, es ist schwer. Ich glaube auch nicht, dass es heute in erster Linie politischen Aktivismus braucht. Ins Besondere in den USA, wo man entweder ein blauer oder ein Router-Aktivist ist. "Sichere in der United States, wo ihr eine Blue-Aktivist oder eine Red-Aktivist." "Ich rufe die Konservative, blau wäre hier demokratisch." "Ich selbst habe mich von einem Aktivisten für den Wandel zu einem Akteur der Anteilnahme gewandelt." "In diesem Umfeld müssen wir mitgefühlen entwickeln und echte soziale Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen." "Wehren wir mit anderen Menschen auf. Wir müssen verstehen, was Märkte und Technologie nicht mehr in der Welt sind." "Es geht nicht um gleichberechtigte Märkte oder Finanzen. Das sind alles abstrakte Systeme." "Es geht darum, mit echten Menschen eine Gemeinschaft zu schaffen." "Für die USA bedeutet das, auf die zuzugehen, vor denen wir Angst haben. Die und meine progressive Freunde sollten uns mit den Bauern und den sogenannten konservativen Magaleuten anfreunden und erkennen, dass wir alle im selben Albtraum leben." "Nicht wir gegen sie, sondern wir gegen es." "Wie stellen sich das konkret vor, dass jeder aus der Mitte aus New York irgendwie in die Mitte von Indianer fahren und sagen, "Hallo, wir wollten mal mit euch reden." "Es beginnt in meiner eigenen Nachbarschaft. Die Leute glauben, es klingt zu einfach um wahr zu sein." "Aber nehmen wir an, ich möchte ein Bild meiner Tochter aufhängen, die gerade die Highschool abgeschlossen hat. Nun fehlt mir der Bohrer, um das Loch in die Wand zu boren." "Als Amerikaner gehe ich zum Baumarkt und kaufe eine Akubo-Maschine für $79. Ich benutze sie einmal, stelle sie dann in die Garage, wo sie vergessen geht. Oder ich nehme sie nach einem Jahr heraus, sie funktioniert nicht mehr und ich werfe sie weg." "Ein riesiger CO2-Fußabdruck und rausgeschmissenes Geld führt dieses eine Loch." "Und das nur, weil ich Angst habe, die Straße hinunterzugehen, an die Tür meines Nachbarn zu klopfen und Bord zu bitten, mir seine Bohrmaschine auszuleien." "Was Geschähe, wenn ich ihn frage. Anstatt ihn ja auszuleien, wird Bord den Bohrer selbst mitbringen. Er wird mir sagen, "Dag, du bist ein Philosoph. Du weißt nicht, wie man ein Loch bord." "Er geht in mein Büro, hält ihn. Bohrer an die Wand und Bord fachgerecht ein Loch für mich." "Am Wochenende gibt's dann die Abschlussfeier für meine Tochter. Wir grillieren im Garten. Der Geruch, wie drüber zu Bobshaus und er wird sich fragen. Ich habe doch gerade das Loch für Dag gebohrt. Warum hat er mich nicht eingeladen?" "Also ladde ich ihn ein und er kommt drüber. Jetzt wird mein anderer Nachbarn sich fragen, warum er nicht eingeladen wurde. Also ladde ich den ganzen Blog ein. Alle sitzen nun bei mir im Garten und wir feiern eine Grillparty. Und das ist der Albtraum. Da vorfürchten wir uns. Ist das nicht verrückt?" "Genau das aber ist der Traum. Wenn man einmal damit angefangen hat, geht es immer weiter. Bord hat mir einen gefallen getan. Ich tu er Bord einen gefallen. Wir treffen die Nachbarn und daraus entsteht eine Gemeinschaft." "Also ein amerikan Potluck als neue. Ich verstehe das. Das gibt alles schon. Es gibt ja im Netz Service, in denen man tauschen kann. Es gibt Tauschen für Handwerkskräfte. Es gibt sogar Katausch. Es gibt Wohnungstausch. Das Problem ist, es gibt dafür alles jetzt Plattformen, die wiederum kommerzialisiert sind." "Wenn sie die Plattform dafür nutzen, sicher. Aber wozu die Plattform, wenn man seine Nachbarn kennt? Ich muss nicht mit jemanden aus einer weit entfernten Stadt ein Auto teilen. Das mache ich mit meinem Nachbarn." "Ich habe das Beispiel des Bohrers bei einem Vortrag auf einer großen Technologiekonferenz erwähnt. Da stand jemand auf und sagte, das ist ja alles schön und gut, aber was ist mit dem Bohrmaschinen hersteller? Was ist mit dem Baumarkt?" "Das ist ein System, wenn wir auf einmal weniger konsumieren und nicht jeder seinen Bohrer besetzt." "Die Folge davon ist, dass es den Leuten bei dieser Krünungszeremonie, die sie vorher gezeigt haben, die Macht abgrebt. Sie leiden als einzige darunter, wenn ich Dinge direkt aushandle und nicht über ihre Plattform. Ich brauche kein Uber und kein Airbnb. Ich muss auch nicht mehr so viel reisen, wenn ich Spaß haben kann mit meinen Nachbarn. Und ich brauche keine Dating-Up. Da ich mich mit Leuten aus meiner Nachbarschaft verabrieben kann." "Is das so eine Adrevolution der Alltagsdizents, die sich vorschlagen? Klopft doch mal beim Nachbarn. frag, wie es ihm geht, was er braucht, was ihm geben kann." So kommt das soziale Zurück zum Sozialismus. Denismus braucht es nicht. Es braucht nur das Soziale. Was kann ich für dich tun? "Es ist tatsächlich meistens einfacher, Hilfe anzubieten, als um einen Gefallen zu fragen. Wir vermeiden die, so uns nicht verpflichtet zu fühlen." "Frue war es doch so, wenn jemanden zugezogen war, kamen die Nachbarn und brachten einen Teller mit Keksen. Das taten sie natürlich nichts, damit die Kinder durch den übermässigen Zucker in der ersten Nacht in neuen Quartier die Augen nicht zukicken würden. Nein, man brachte den Teller Keksen, damit die neuen Nachbarn in ihrer Schuld standen." "So that they are indebted to you, an Tauschsystem, an Interaktionsystem, wird initiiert. Herr Rorschkoff, Sie haben ja nur eine gute Nase für die Zukunft. Das haben Sie oft bewiesen. Was ist denn zum derzeitigen Standpunkt die technologische Entwicklung, die ihn am meisten Angst macht zum Abschluss?" "Ich bin ein bisschen fratig, ich bin ein wenig vor KI. Nicht weil sie ein Bewusstsein hätte und uns etwas antut, sondern weil wir sie so einsetzen könnten, wie wir Technologie generell einsetzen. Wenn wir mittels der KI die Menschen davon überzeugen, dass sie allein sind, dass sie gefährdet sind, dass alle anderen ihre Feinde sind und dass sie Geld verdienen und ausgeben müssen, um in dieser Welt zu überleben, wird die KI ihr ganzes Wissen über Freut, Skinner, Pavlov und Marketing-Techniken nutzen, bis sie uns alle in der Tasche hat." "Also eine paranoid Gesellschaft, die da kreiert wird durch KI." "In den USA sieht man bereits die ersten winzigen Ansätze davon. Sie lassen erahnen, wie weit das gehen könnte." "Ich sehe immer noch den Revolutionären Eifer des Jungens-Eiverpangs, Siehnen. Man hört ihn auch. Und das ist gut. Haben Sie sich mal überlegt, wenn es Zeitreisen gäbe? Und Sie könnten an diese Beginne 1991, 92 zurückgehen und Sie hätten die Macht eine Stellschraube zu ändern. Was würden Sie ändern?" "Ich denke, ich würde den Rayvern, den LSD-Kids und den frühen Internet pionieren, die politische Dimension unseres Tunes aufzeigen." "Ich dachte, wir würden auf einem leeren Partplatz mit Generatoren und Lautsprechern einen Tanzivenn veranstalten. "Tatsächlich aber haben wir den öffentlichen Raum für uns zurückerubert. Es war eine soziale Aktivität außerhalb des komenziellen Marktes. Es war uns nicht bewusst, wie mächtig das war, was wir taten und wo gegen wir es verteidigen mussten." "Die Kraft des Denkens sind, was Sie bedeuten kann. Die bleibt wichtig. Vielen Dank, dass Sie heute so einungsvoll verkörpert haben. Vielen Dank für die Einladung. "Dank Ihnen." Das war ein Podcast von S.S.F. Produziert im Auftrag der S.S.G. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Douglas Rushkoff, ein einflussreicher Medientheoretiker und Digitalpionier, analysiert die Entwicklung des Internets von einer sozialen Utopie hin zu einem Werkzeug der Überwachung und Datenausbeutung.
Er prägte den Begriff "Mindset", um den Glauben von Tech-Milliardären zu beschreiben, mit genügend Geld und Technologie der Apokalypse entkommen zu können (z. B. durch Marsreisen oder digitales Hochladen des Bewusstseins).
Rushkoff kritisiert die Kommerzialisierung des Internets, die ab Mitte der 1990er Jahre durch Magazine wie "Wired" vorangetrieben wurde, und die Umkehrung der ursprünglichen Ziele von Kreativität und Verbindung hin zu Verhaltenssteuerung.
Er betont die Verbindung zwischen der psychedelischen Gegenkultur Kaliforniens und der frühen Internetentwicklung, sieht jedoch einen entscheidenden Wandel im "Setting": Von einem kollektiven, kreativen Raum hin zu einem kontrollierten, kommerziellen Umfeld.
Rushkoff argumentiert, dass die heutige Tech-Elite (wie Elon Musk und Peter Thiel) Trump als Mittel zum Zweck nutzt, um die ungehinderte Entwicklung von KI und die Maximierung ihres Kapitals zu erreichen, wobei politische Überzeugungen durch einen nihilistischen Machtanspruch ersetzt werden.
Summary:
Douglas Rushkoff, ein einflussreicher Medientheoretiker und Digitalpionier, reflektiert im Interview über die Entwicklung des Internets. Er beschreibt, wie die ursprüngliche Utopie eines sozialen, kreativen und partizipativen Raums ab Mitte der 1990er Jahre durch die Kommerzialisierung verdrängt wurde. Statt den Menschen Werkzeuge zur Selbstermächtigung zu geben, wurden diese zunehmend zur Verhaltenssteuerung und Datenausbeutung genutzt.
Rushkoff prägt den Begriff "Mindset", um den Glauben der Tech-Milliardäre zu beschreiben, mit Geld und Technologie der Apokalypse entkommen zu können, etwa durch Marsreisen oder das Hochladen des Bewusstseins. Diese Haltung sieht er als eine Rebellion gegen die menschliche Endlichkeit und die Natur selbst. Er betont die Verbindung zwischen der psychedelischen Gegenkultur und der frühen Internetentwicklung, kritisiert jedoch den Wandel des "Settings" von einem kollektiven, kreativen Raum hin zu einem kontrollierten, kommerziellen Umfeld.
Die heutige Tech-Elite, so Rushkoff, nutze politische Figuren wie Trump als Mittel zum Zweck, um die ungehinderte Entwicklung von KI und die Maximierung ihres Kapitals zu erreichen, wobei politische Überzeugungen durch einen nihilistischen Machtanspruch ersetzt würden.
FAQs
Das Mindset beschreibt den Glauben reicher Tech-Milliardäre, mit genug Geld und Technologie der Apokalypse entkommen zu können, die den Rest der Menschheit trifft – etwa durch Flucht zum Mars oder Hochladen des Bewusstseins auf Computer.
Das Internet begann als sozialer, kreativer Raum, wurde aber ab Mitte der 90er Jahre durch wirtschaftliche Interessen in eine 'Skinnerbox' zur Verhaltenssteuerung umgewandelt, die Überwachung und Datenausbeutung priorisiert.
Laut Rushkopf war die LSD-Kultur in Kalifornien entscheidend, da sie kreative und kollektive Denkweisen förderte, die zur Erfindung neuer digitaler Welten beitrugen.
Sie haben keine politischen Überzeugungen, sondern nutzen Ideologien als Propaganda, um ihre Macht und Kapitalgrundlage zu vergrößern – eine Haltung, die er als Nihilismus bezeichnet.
Der Titel bezieht sich auf das Mindset der Superreichen, die glauben, sich mit Technologie und Geld von den Folgen der globalen Krisen abschotten zu können, während der Rest der Menschheit leidet.
Tech-Milliardäre wie Elon Musk unterstützen Trump als Mittel zum Zweck, um die ungehinderte Entwicklung künstlicher Intelligenz und den Zugang zu Energiequellen zu sichern.
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