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Doomscrolling: Warum schlechte Nachrichten süchtig machen können

12m 42s

Doomscrolling: Warum schlechte Nachrichten süchtig machen können

In dieser Folge von "Schön laut" untersucht Moderatorin Sophia Hegelsperger das Phänomen Doomscrolling – das zwanghafte, endlose Scrollen durch negative Nachrichten, das besonders während der Corona-Pandemie zunahm. Der Psychologe Christian Montag erklärt, dass dieses Verhalten durch Designelemente wie Endlos-Scrollen und algorithmische Personalisierung verstärkt wird. Negative Inhalte verbreiten sich schneller, da das Gehirn auf potenzielle Gefahren fokussiert ist, was zu einem Teufelskreis aus Angst und erhöhtem Nachrichtenkonsum führen kann. Erste Studien deuten auf einen Zusammenhang mit existenziellen Ängsten und erhöhtem Stress hin, wobei die genauen Wirkmechanismen noch erforscht werden. Montag empfiehlt, Nachrichten bewusster zu konsumieren, etwa durch Wochenzeitungen oder die Nutzung von Social Media nur über den Desktop. Die Folge endet mit einer Alltagsfrage zu den schwarzen Punkten an Fenstern von Bussen und Bahnen: Diese sind Teil eines Keramikrands, der die Scheiben stabilisiert, indem er Temperaturunterschiede ausgleicht und Spannungen verhindert.

Transcription

2005 Words, 13014 Characters

German
(Dynamische Musik) Hey, jetzt war das einmal. - Und Lola Weipert. Und wir haben ein Podcast, der heißt "Schön laut". Wir nehmen euch mit zum einen in unsere Bauernwelt, aber halt dann auch schon mit auf die große Bühne. Und wenn ihr euch denkt, das klingt spannend, jeden Dienstag. Auf einem Plattform von Podcasts und so, ne? Ja, überall, wo es halt Podcast gibt. Und auf Join übrigens mit Video. Wir machen jetzt auch Video-Kontent für euch. (Lachen) Nur noch kurz die Nachrichten checken. Und plötzlich ist eine halbe Stunde rum. Und obwohl man sich nach Updates zu Krieg und Krisen schlechter fühlt, kann man das Handy einfach nicht weglegen. Genau das ist Doom's Rolling. Damit es gemeint, sehr viel Zeit damit zu verbringen, von einer schlechten Nachricht zunächst zu scrollen. Ich finde, man kann schnell in einem solchen Rabbit hole landen. Die Nachrichtenlage entwickelt dann fast so etwas wie einen Sog. Aber warum ist das so? Und warum bleiben wir besonders an negativen Nachrichten hängen, obwohl wir doch merken, es tut uns nicht gut. Das schaue ich mir in dieser Folge an. Und danach klären wir, was es mit diesen schwarzen Punkten am Rand von Fenstern in Bussen und Bahn auf sich hat. Ich bin Sophia Hegelsperger. Schön, dass ihr mir lieber zuhört an Stadts zu Doom's Rolling und damit herzlich willkommen. Aha. Sehn Minuten, Alltagswissen. Ein Podcast von Welt. Doom, das bedeutet zu viel wie Untergang und scrollen. Klar, das kennen wir. Endloses Weiterwischen. Und genau das ist die Grundlogik unserer digitalen Nachrichtenwelt. Es gibt kein natürliches Ende mehr. Die Inhalte, die reißen nie ab. Das führt dazu, dass viele Menschen über Stunden negative Nachrichten konzumieren. Besonders deutlich wurde das während der Corona-Pandemie. In dieser Zeit stieg der digitale Nachrichten-Konsum massiv an. Trotzdem ist Doom's Rolling noch ein vergleichsweise neues Phänomen. Und deshalb wissenschaftlich noch nicht vollständig erforscht. Erstes Studien zeigen aber, dass exzisiver Konsum negative Nachrichten, die Entstehung oder Verstärkung von Ängsten und Stress begünstigen kann. Mit den Effekten sozialer Medien und digitaler Inhalte beschäftigt sich der Psychologe Christian Montag. Er forscht an der University of Macau in China und ist doch Professor für Cognitive and Brain Sciences und heute zu Gast bei mir. Herzlich willkommen, Herr Professor Montag. Schön, dass Sie da sind. - Schön, dass ich hier sein darf. Worum geht's denn beim Doom's Rolling? Wir kennen das. Man kann irgendwie nicht aufhören mit dem Nachrichten-Konsum. Man scrollt weiter, obwohl man schon an ist, tut einem nicht gut. Warum machen wir das? Jetzt zunächst haben wir eine Kombination von Design-Elementen auf den sozialen Medien, die eine große Rolle spielen. So scrolling sagte schon, es hat etwas mit dem Endless-Grolling zu tun. Das ist kein natürliches Ende mehr auf den sozialen Medien gibt. Es ist ein gezieltes Design-Element, was natürlich eingesetzt wird, um Raum und Zeit zu verlieren, um die nutzenen Länge auf der Plattform zu halten. Das Ganze trifft dann häufig auch durch aus eine Personalisierung. Das heißt, die Industrie, aber ich habe mit den digitalen Fussabdrücken den nutzenen, um jeden Tag so die persönliche Tageszeitung dazu präsentieren. Jetzt Es kommt ein weiteres Phänomenen spielen, nämlich, das hat sich in den Studien eigentlich erhartet, um negative Botschaften eine große Reichweite auf den sozialen Medien finden. Das ist nachgewiesen, dass Menschen besonders mit negativen Botschaften stark enttagieren, diese Botschaften auch stark teilen. Deswegen finden die tatsächlich auch in sehr, sehr vielen Fiezeben eine große Reichweite. So in unser Gehirn verarbeitet gerade diese negativen Botschaften extrem stark, weil die könnten ja vor unser Überleben aus einer Glutzenegam Perspektive von großer Bedeutzeitem kalt sein, sodass man eben an diesen Botschaft noch eher dran hängen bleibt. Und entsprechend dann auch sehr, sehr häufig dann in den Fieze mit diesen vielen, vielen negativen Botschaften, die dann häufig auch Fäcknis tatsächlich sind, eben, verwalt. Sie haben jetzt schon angesprochen, dass Design der Apps dieses Growln das gab es früher nicht. Ich frag mich auch, ob es mit unserer generellen Nachrichtenlage zu tun hat. Wir können eben auf so vielen Kanälen rund um die Uhr uns informieren, jetzt zum Beispiel auch das Handtavöros, viele Menschen sind besorgt, wollen jedes Update mitbekommen. Vielleicht kann man es vergleichen mit 9/11. Damals waren ja auch viele Menschen an Bildschirm gefesselt. Damals war es halt TV und Radio. Was ist jetzt anders, wenn ich auch auf dem Handy noch die Nachrichten bekomme rund um die Uhr? Also, natürlich schon richtig, dass wir einen bewegten Zeiten leben. Also wir haben zumindest gefühlt sehr, sehr viele Krisen, die jetzt eben beieinander oder parallel ablaufen. Aber wenn man sich das Mensch hat, geschichtlich anschaut, muss man sich fragen stellen, ist es tatsächlich so, dass wir heute in Zeiten leben, die Krisen beachtet sind als früher. Also, können ja relativ, man die 60er Jahre schauen. Da gab es die Kuba-Krise, da gab es einen Vietnam-Krieg. Dann fahren auch viele Krisen, die er häufig eben in kurzer Folge aufeinander eingebrasselt sind oder parallel stattgefunden haben. Ich glaube, was sich verändert hat, ist natürlich das heute Tage in Wildheimen, echtzeit, Botschaften eine sehr, sehr schnelle Verbreitung finden. Und das eben nicht nur über ein Social-Media-Kanal, sondern über viele Kanäle. Das hat nicht nur wie früher, dass man sich dann übers Radio, übers Fernsehen oder über ein Medium-Bitage-Szeitung informiert hat. Sondern heute kommt das Ganze eben dann noch algorithmisiert, sehr, sehr schnell eben über viele Medien an uns heran. Und ich glaube, das macht den Unterschied. Dass sie eben heute auch kleinste Krisen natürlich emotional, sehr, sehr schnell aufgeblasen werden können. Und dann eben dadurch, dass das Marfel unserständiger begleiter ist, eben auch sofort von uns konsumiert werden können. Ja, ich habe auch den Eindruck, es wirkt halt verzerrend. Man könnte gerade annehmen. Alles wird immer nur schlechter. Dabei ist er mir eigentlich nicht so. Gibt es ein Zusammenhang zwischen Zukunftsängsten und Doom-Scrolling oder bedingt das eine das andere? Wie schon ängstlicher bin, neige ich eher zum Doom-Scrolling? Wie läuft das ab? Das ist eine sehr gute Frage. Es gibt tatsächlich eine wissenschaftliche Arbeit, die ein Zusammenhang hergestellt hat zwischen Formert und Doom-Scrolling. Und dass diese Personen noch existenzieller Ängster haben. Aber es ist so unklar an welche Wirkrichtung diese Mechanismen arbeiten. Es könnte ja sein, auch jemand, der mal von Natur aus eher da zuneigt, diese Ängste zu haben, dass die dann auch sagen, ich muss jetzt besonders eben, dass Social-Media-Monitorin und werden deswegen besonders häufig mit diesen negativen Botschaften konfrontiert. Und es könnte aber natürlich auch andersrum sein, dass gerade diese stelle Gedum-Scrolling, dann diese existenziellen Ängste tatsächlich erbührt. Das heißt, was wir hier bräuchten, ist ein Längschnitt. Also, dass diese Daten über längeren Zeitraum gesammelt werden. Und das ist meiner Kenntnis noch nicht gemacht worden. Ich könnte mir aber auch durchaus denken, dass beide Wirkmechanismen tatsächlich stattfinden und sich gegenseitig verstärken. Was weiß man denn ansonsten noch, was die Folgen von Doom-Scrolling sein können, gibt es da schon Studienergebnisse? Also, da ist auch wie vor ein Forschungsfeld, was relativ jung ist. Und deswegen weiß man noch nicht so fruchtbar viel in dem Bereich. Aber man kann sich durchaus vorstellen, dass das Doom-Scrolling, auch das zumindest eine Proteise jetzt natürlich auf Dauer auch Stress auslösen kann. Das heißt, unser Stress-Achseenkörper aktiviert, das sind zum Beispiel, dass von Werten Doom-Scrolling vielleicht sogar auch mehr Cortisol ausgeschüttert wird. Und das hat dann irgendwann zur Folge auch, dass unser Gehirn eigentlich ein ständiger Alarmbereitschaft ist. Und das kann natürlich dann negative Emotionen verstärken. Und ihr kann sich, glaube ich, vorstellen, wenn man die ganze Zeit in so einem Anzug stand, es ist ein Angstenehmotion, die eigentlich auf eine unsicherere Situation stattfindet. Das heißt, ich weiß nicht ganz genau, es ist hier, wenn ich jetzt wirklich in Gefahr oder nicht, das ist eigentlich eine Anstereaktion, dass das natürlich auf Dauer nicht gesunde ist. Und definitiv kein schönes Gefühl ist, ja, deswegen, so guter Lest die Frage an Sie, haben Sie einen Tipp, wie kann ich denn aus dieser negativspirale Aussteigen oder einen gesündeten Umgang mit Nachrichten, so wie Sie jetzt gerade eben sind entwickeln? Also, ich habe hier muss es an Weg finden. Ich persönlich lese eher Wochenzeitsstriften, muss ich sagen, als wie ein Economist oder die Zeit, also wo man dann einfach das, was in der Woche passiert ist, zusammengefasst bekommen. So dass man nicht täglich jeder kleinen Headline entehrjagt. Ich glaube, das hat dann aber auch ein bisschen was damit zu tun. Inwieweit man viele Apps auch gerade in sozialen Medien ständig verfügbar auf dem Telefon arm will. Und ich sage jetzt nicht, dass mir sozialen Medien nicht benutzt, aber es natürlich ein Unterschied, ob ich bestimmte Apps, die ganz halt auf dem Telefon drauf habe und es konv理en Faktor, und dann schnell eben die App öffnen kann. Oder ob ich mir vielleicht selber überlege, dass ich bestimmte Nachrichten, Portale, Social Media Apps vielleicht nur über ein Desktop-Computer nutzen möchte. So dass das ganze sprukturierter stattfindet. Und dann logischerweise natürlich auch mich im Alltag weniger Nachrichten erreichen. Nein, jetzt glaube ich auch ganz klar. Dieses Doom-Schooling kann unsere Aufmerksamkeit natürlich gefangen nehmen und dann bin ich die ganze Zeit abgelenkt und kümmere mich eigentlich nicht mehr um die Dinge, die im Alltag es besonders wichtig wären. So, ganz interessant gibt eine neue Arbeit, ganz für neue es in mich. Vom letzten Jahr, wir haben Forschende in den USA, die Studie im Teilnehmern daumgebeten, eine Erbrunterzuladen, die quasi das Internet auf dem Smartphone flachgelegt hat für zwei Wochen. Das heißt, man hat aus dem Smartphone so einen alten Handy Nokia-Knochen gemacht. Und interessanterweise, man hat hier objektive Aufmerksamkeit vorher nachher gemessen. Und bereits hat zwei Wochen ohne Internetzugang. Logischerweise dann auch nicht mehr die ganzen Nachrichten nehmen. auf mich einpassen, ist die gemessene Aufmerksamkeit geugen. Und das zeigt glaube ich auch, dass Doom scrolling uns tatsächlich auch kognitive gefangen nehmen könnte. Das ist ein eindrückliches Beispiel zum Ende definitiv. Vielen Dank für die einordnungen Professor Montag. Dankeschön. Gerne. Eine Situation, in der man auch schnell mal ins Doom scrollen kommen kann, ist während einer Bus oder Bahnfahrt. Schließlich hat man ja Zeit und gerade nichts zu tun. Oder aber man schaut einfach mal aus dem Fenster. Und vielleicht ist er auch schon mal was aufgefallen. Da gibt es nämlich diese kleinen schwarzen Punkte an den Rändern der Fenstergläsern. Aber wozu? Warum ist das so? Die kleine Alltagssfrage. Also, warum sind an den Fenstern von Busen und Bahnen eigentlich diese schwarzen Punkte am Rand? Die kurze Antwort, sie sorgen dafür, dass die Scheibenstabil bleiben. Die schwarzen Punkte gehören zu einem sogenannten Keramegrant, der auf die Scheibe eingebrannt wird. Dieser Rand hilft dabei das Glas mit dem Rahmen des Fahrzeugs zu verkleben. Ohne ihn würde der Kleber durch Sonnenlichtschnelle altern und sich lösen. Aber warum dann die Punkte? Die haben tatsächlich eine wichtige Funktion. Sie verteilen die Temperatur gleichmäßiger. Glas erwärmt sich nämlich unterschiedlich schnell. Besonders dort, wo der schwarze Rand endet. Die Punkte sorgen für einen weicheren Übergang zwischen heißem und kühlerem Glas. Und das verhindert Spannungen und kleine Verzerrungen im Material. Kurz gesagt, die Punkte helfen, dass die Scheiben länger halten und wir sich ja durch die Gegenfahren können. Und damit sind wir am Ende dieser Folge angekommen. Einen Link zu einer Studie zum Thema Existenzangst und Dums-Grolling findet ihr in den Show-Nodes. Und wenn ihr noch mehr zum Thema Medien und mentale Gesundheit wissen wollt, dann verlinkt ihr euch noch zwei Folgen meiner Kolleginnen. Egal geht es darum, wie digitale Medien unser Gedächtnis verändern und dann um die Frage, wo Medien sucht beginnt. Ich sage tschüss für heute und freue mich, wenn ihr auch das nächste mal wieder mit dabei seid. Ich bin so viel Hegesperger, macht's gut. Hallo, du willst bei dir in der Region Werbung für dein Unternehmen machen und neue Zielgruppen erreichen? Dann probier's doch mal mit Podcast-Werbung. Werbe ganz gezielt auf Postleizahl Ebene und das schon ab 500 Euro Werbebudget und ohne großen Aufwand. Denn ein Audio-Spot erstellen wir für dich. 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Podcast Summary

Key Points:

  1. Doomscrolling beschreibt das zwanghafte, endlose Konsumieren negativer Nachrichten in sozialen Medien, oft ohne natürliches Ende.
  2. Das Phänomen wird durch algorithmische Personalisierung und die verstärkte Verbreitung negativer Inhalte begünstigt, da das Gehirn auf Bedrohungen fokussiert ist.
  3. Studien zeigen, dass exzessives Doomscrolling Ängste und Stress verstärken kann, wobei die Wirkrichtung (ob Ängste zu Doomscrolling führen oder umgekehrt) noch unklar ist.
  4. Psychologe Christian Montag empfiehlt, Nachrichten über Wochenzeitungen zu konsumieren und Social-Media-Apps nur vom Desktop zu nutzen, um die Informationsflut zu reduzieren.
  5. Die schwarzen Punkte an Bus- und Bahnfenstern dienen der Stabilität

Summary:

In dieser Folge von "Schön laut" untersucht Moderatorin Sophia Hegelsperger das Phänomen Doomscrolling – das zwanghafte, endlose Scrollen durch negative Nachrichten, das besonders während der Corona-Pandemie zunahm. Der Psychologe Christian Montag erklärt, dass dieses Verhalten durch Designelemente wie Endlos-Scrollen und algorithmische Personalisierung verstärkt wird. Negative Inhalte verbreiten sich schneller, da das Gehirn auf potenzielle Gefahren fokussiert ist, was zu einem Teufelskreis aus Angst und erhöhtem Nachrichtenkonsum führen kann.

Erste Studien deuten auf einen Zusammenhang mit existenziellen Ängsten und erhöhtem Stress hin, wobei die genauen Wirkmechanismen noch erforscht werden. Montag empfiehlt, Nachrichten bewusster zu konsumieren, etwa durch Wochenzeitungen oder die Nutzung von Social Media nur über den Desktop. Die Folge endet mit einer Alltagsfrage zu den schwarzen Punkten an Fenstern von Bussen und Bahnen: Diese sind Teil eines Keramikrands, der die Scheiben stabilisiert, indem er Temperaturunterschiede ausgleicht und Spannungen verhindert.

FAQs

Doomscrolling beschreibt das endlose Scrollen durch negative Nachrichten in sozialen Medien, oft ohne natürliches Ende, was zu übermäßigem Konsum führt.

Unser Gehirn verarbeitet negative Botschaften intensiver, da sie aus evolutionärer Sicht überlebenswichtig sein könnten, und Algorithmen verstärken diese durch Personalisierung und hohe Reichweite.

Es kann Stress auslösen, Ängste verstärken und die Aufmerksamkeit beeinträchtigen, da das Gehirn in ständige Alarmbereitschaft versetzt wird.

Es gibt einen Zusammenhang, aber die Wirkrichtung ist unklar: Ängstliche neigen eher zum Doomscrolling, oder das Scrollen verstärkt die Ängste – beide Mechanismen könnten sich gegenseitig beeinflussen.

Tipps sind, Wochenzeitungen statt täglicher Nachrichten zu lesen, Social-Media-Apps nur auf dem Desktop zu nutzen oder das Smartphone-Internet für zwei Wochen zu deaktivieren, um die Aufmerksamkeit zu verbessern.

Die Punkte sind Teil eines Keramikrands, der die Scheibe stabilisiert und den Kleber vor Sonnenlicht schützt. Sie verteilen die Temperatur gleichmäßig, um Spannungen und Verzerrungen im Glas zu verhindern.

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