Thomas, ein erfahrener Digitalmarketing-Experte mit über 20 Jahren Berufserfahrung, gründete 2017 die Interactive Performance. Das Unternehmen spezialisiert sich auf zwei Kernbereiche: Performance Display, das durch ausgeklügeltes Retargeting und Prospecting für Kunden wie E-Commerce-Shops oder die Commerzbank funktioniert, und Lead-Generation, bei der Nutzerdaten durch Opt-ins gesammelt und in Echtzeit mit externen Datenbanken (z.B. Biz-Node) angereichert werden. Diese Datenanreicherung ermöglicht es, Leads basierend auf Faktoren wie Bonität oder Kaufkraft zu segmentieren und maßgeschneiderte Marketingaktionen durchzuführen. Die Methode hat sich in Branchen wie Bankwesen, Konsumgütern und Reisen bewährt, während sie für Versicherungen aufgrund beratungsintensiver Vertriebe weniger geeignet ist. Datenschutz wird durch strikte Opt-in-Verfahren, verschlüsselte Datenübertragung und zertifizierte Partner gewährleistet. Interactive Performance kombiniert so Technologie und Daten, um messbare Ergebnisse und hohe Conversion-Raten für Kunden zu erzielen.
Ihr seid ein speziellistisches Thema digitales Performance Marketing mit der Interactive Performance, deine Firma, die du seit ein paar Jahren machst. Du hast aber auch einen ziemlich langen Background schon im digitalen Marketing, von dem du gleich ein bisschen was erzählen wirst. Und danach unterhalten wir uns darüber, was ihr besonderes könnt im digitalen Performance Marketing, das ist ja ein vielfältiger und umkämpfter Markt, aber ich habe dann eine ganz spezielle Positionierung gefunden, die ganz spannend ist. Darüber reden wir gleich, aber erzähle doch erst mal ein bisschen von dir, wie kommst du da, wie bist du da hingekommen oder heute bist du, wie bist du in diesen ganzen digitalen Marketing kamen, reingeraden. Sehr gerne Thomas. Ja, wie du schon gesagt hast, alter Hase, mit 32 Jahren Vertriebs- und Marketingerfahrung, kann man das so tief und schlicht fest so sagen, obwohl ich mich gar nicht als alten Hasen fühle. Eigentlich bin ich dazugekommen im Jahr 2000 über das Stadtportal Hamburg.de, wo ich das erst mal mit Online-Werbungen zu tun hatte, ging damals darum, die unternehmende Hansestadt mit Online-Werbungen zu versorgen. Ich habe da nicht lange ausgehalten, bin ich ganz ehrlich und bin dann 2002 zur App-Paper-Media-GmbH gegangen, habe da den digital Vertrieb gerade das ganze Vermarkter-Thema kennengelernt und als Vertriebdirektor im Grunde genommen. Mit aufgebaut in Deutschland dann später in Europa und habe diese Themen Online-Werbungen, Online-Marketing, Daten-Generierung damals schon begonnen, dann eine Sache gemacht mit dem großen Kunden-Deutsche Telekom zusammen oder ich habe dann quasi ein eigenes Unternehmen gegründet. Wir haben von der App-Paper aus Unternehmenskunden und Media-Agentur gleicher Maßenberaten und da doppelt aufgestellt. Das war nicht ganz meine Strategie. Ich habe dann einen eigenen Laden mit der Adlink-Media zusammen gegründet, also mit den Monterbauern und das erfreuliche war, worauf ich hinaus wollte. Die Telekom hat sich dazu entschieden, sich auch von dieser neuen Firma beraten zu lassen, sind ein paar Menschen mit mir dann hingegangen und wir haben dann die Netteilungsthema 5jahr gemacht. Und danach gab es zu verschiedenen Stationen auf Vermarkter-Seite, mit selbst gegründeten Start-ups, aber auch auf Agentur-Seite. Vieles ist gut gegangen, meines ist schief gegangen. Ich glaube, ich habe emotional viele Höhen und wirtschaftlich und emotional, viele Höhen und Tiefen eines Unternehmenerlebens hinter mir. Genau und das Gipfelte eigentlich jetzt 2017 im Mai darin, dass ich mir überlegt habe, was mache ich, gehe ich versuche ich irgendwo in einer großen Agentur Fuß zu fassen, unterzukommen, dort wieder Erwartungen zu erfüllen, Erwartungen eines Investmentgebers. Oder mache ich es als Unternehmer selber und habe dann tatsächlich entschieden, ich mache es mit 47 Jahren mit der Interactive Performance noch mal selber. Ein Schritt, der natürlich viele Gefühle in einem auslöst und nicht nur gute, wenn man so lange dabei ist, wie du schon saßt, auch 2017 in einen Performance-Marketing-Markt zu gehen, der ist nicht unbesetzt. Ja, ich glaube, es ist ja jetzt nicht so ein Jahr, an dem das total auf der Hand liegt, da gibt es schon einiges und deswegen kommst du sicherlich gleich dazu, was euer Spezialgebiet ist, was ihr besonders könnt, was euer Spezielle ansatz. Genau, wir mussten uns klar überlegen, wie stellen wir uns auf, wo gehen wir in dem Jahr rein mit dem wirklichen echten USB der Firma, kann es das sein, was es schon gibt, nein natürlich nicht, sondern es muss was neu ist her, Interactive Performance steht auf verschiedenen Säulen, eine sehr starke Säule ist das Display Performance-Geschäft, wo wir nahezu mit allen großen Erstvermarktern zusammenarbeiten, ob Verlags- oder Sender gewunden, um eben Jobs wie eine Bantrie mit neuen Kunden zu versorgen, dort Warenkörbe zu generieren und auch für eine Commerzbank, die uns gefragt haben, wie einen Konsaltent eigentlich dann gefragt haben, wie schaffen wir es denn, mehr Wertpapier, mehr Girokorn, mehr Kredite zu vermitteln, wie machen wir das über verschiedene Maßnahmen, die es noch nicht gibt, die neu sind und so haben wir uns aufgestellt, Display Performance-Geschäft hat sich gut entwickelt, was wir aber auch gesehen haben, bei einer DSP über DSPs einzukaufen, hat gewisse Kniffs- und Tricke, gerade Sichtbarkeit von Online-Werbung, das ist ein riesen Thema, gerade das Thema Ad-Lock ist ein riesen Thema oder auch welche Traffic-Qualität generiere ich mir da, das sind so Themen, die uns im Display-Geschäft begleitet haben, auch zu gucken, auf welche Technologie setz ich, habe ich einen Ad-Server, habe ich vielleicht in dem einen Ad-Server, den ich benutzte Dinge, die ja nicht so gut kann, wo ich eine zweite Technologie brauche, um das clever zu kombinieren und zu verwenden. Da haben wir viel gelernt in den drei und innerhalb Jahren bis jetzt einen guten Job gemacht, für viele Unternehmens und Agenturkunden, letztendlich auch Display Performance, die eine Säule, riesengroße Säule, wir haben die tatsächlich Ende zu 17 Anfang zu 18 viel stärker erwartet, wenn ich mir denn einen Konsent-Einhöhle vom User für den Cookie, kann ich mir dann nicht auch über den Konsent hinaus, gleich seine Personen, Daten und seine Kontaktdaten einholen, und das ist eigentlich ein altes Thema, was mich seit 20 Jahren digital geschäft zumindest begleitet, zu gucken, wie kann ich eine 1-2-1-Communikation mit dem User ermöglichen, wie kann ich ihn einmal einkaufen und immer wieder anspeinend das Thema Lead-Geschäft, Permission-Marketing, Obtins generieren nicht von Cookie, sondern Obtins generieren für die E-Mail-Adresse, für die Post-Adresse, denjenigen zu kontaktieren. Das ist ein riesen Thema, was auch in dem Commerzbankcase ein Thema war, zu gucken, wie segmentiert das Ganze. Okay, das sind eure beiden Hauptsäulen, einmal das Performance Display und dann das Renanzto's Lead-Generation. Ja, ich letztendens tatsächlich Lead-Generation-Besünder ist genau. Okay, aber wie du auch beschrieben hast, häufig zusammen spielen bei den Kunden, das spielen ganz intensiv zusammen? Ja, genau. Weil das erste, was ich mich zu der ersten Säule gefragt habe, ist ein Performance Display-Geschäft, kann ja eigentlich nur in einem relativ tief im Panel funktionieren, wenn der Kunde eigentlich irgendwie retargetingmäßig daran erinnert wird, dass sein Warenkorb, wie das ein Warenkorb abgebrochen hat und dann irgendwie den abschließt oder wie funktioniert das, ist es sehr jetzt keinen, also ein Performance Display findet ja nicht weit oben im Panel statt mit irgendwie völlig neuen Zielgruppen, die den der Kunde noch nicht kennt, oder? Also Thomas, das ist genau, das was du ansprichst, wirklich was, was täglich da draußen passiert, Kunden kommen mit einer Erwartungshaltung auf Performance-Basis, auf Ref-Share-Basis, auf CPO-Basis, das vorne im Panel-Jusar in der Rekrothierung oder in der Awareness ansprach hinzuwollen, wo wir einfach auch sagen, also was jetzt jemanden nicht kennt und noch nie gesehen hat, das wird ja nicht kaufen und das wird auf einer reinen Performance-CPO-Basis nicht funktionieren. Also du hast vollkommen recht, es ist natürlich ein Zusammenspiel aus einer ausgeklügelten Remarketing-Strategie, um dann als Unternehmen auch zu sagen, als Risikopartner des Kunden zu sagen, was wir hier im Remarketing-Analösen generieren, das investieren wir auch gemeinsam lieber Kunde in Prospecting und in die Generierung neu erreichen. Und da wird halt oft abgeschnitten und gesagt, "Mach mir hack mir das Holz, aber vorne wird dann halt es die Erwartungshaltung da, die nicht zu erbringen, das manchmal." Und das Lead Generation-Thema, die zweite Säule, macht wie funktioniert das? Also das habe ich selber außer persönlichen Nutzung noch nicht gesehen, hast du tatsächlich auch in den Konstant-Glager, der auch gleichzeitig sagt, "tipp hier da eine E-Mail-Rasse ein, geht das davon das, könnt ihr das?" Also tatsächlich war so, dass vor einigen Jahren dieses LeadGen-Thema im Grunde genommen nur über Newsletter-Marketing abgebildet wurde, das hat sich immer weiterentwickelt. Ja, wir alte Hasen kennen noch Display in Newsletter-Marketing, um die Lieds irgendwo zusammen, das ist mittlerweile in Influenza-Marketing und im Social-Media-Marketing angekommen. Und da ist halt auch jedes Unternehmen dran gehalten und guckt, wo generieren, wo generiere ich die Daten und wo gehen die vor allen Dingen hin. Es ist schlau über Facebook, Google und solche Unternehmen, die ihre Daten tonnen irgendwo stehen haben, nie zu generieren oder macht das vielleicht alles in Deutschland oder in Europa. Um die Frage darauf zu kommen, ja, also es gibt verschiedene Disservationskanäle und wir zeigen tatsächlich in Werbemitteln-Datenfelder, wir zeigen in den Ads-Registrierungs-Optins und leiten aber auch Traffic auf Lending-Pages und holen uns da tatsächlich den Mathias-Seitler in der hohen Brücke 1 in Hamburg ab und setzen dann Hekchen, um dann quasi das Optin zu haben. Und da spielen zwei Faktoren eine Rolle, das eine, was ich den User frage, also den Mathias-Seitler aus Hamburg, das andere, was ich über und da kommt unser Datenbankpartner. Wissen-Opt-Marketing ins Spiel, das andere, was ich über den Mathias-Seitler aus der hohen Brücke noch anreichern kann. Und das war halt auch so interessant im Commerzbank-Case, auch in einem Case mit einem großen Konsumgüterhersteller. Bei Commerzbank war es tatsächlich so, dass wir gefragt wurden, könnt ihr segmentieren, könnt ihr die eingehenden Lead-Daten-Sätze Realtime auf Bonität, Kaufkraft, Wohnsituation, Familienanteil. Und uns die so zurückgeben, dass die Commerzbank in der Lage ist, jedem das richtige Produkt zu schicken, per Mail in der Kommunikation und dann weiter so zu bewerben. Das macht eine Menge Sinn, weil der Ablift tatsächlich nicht ein Vermuteter ist, sondern ein Nachweisbarer. Man hat diese Datentonen 300 Prozent ablift, haben wir erzeugt auf diese Produkte im Vertrieb und das war eine Super-Case da, die der andere Fall ist, wieder Werbemittel mit Datenfeldern, Lendingpages, wo wir für den Konsumgüterhersteller Leute registrieren. Bei der aber der Hersteller vorher seine Bestandsdaten geskorrt hat, also über unserem Partner Business, einmal gesagt hat, bitte generiere mir einen Unternehmens-Skor, der auf mich passt. Wie sehen meine guten User, wie sehen meine guten Kunden aus, die meine Produkte kaufen, um dann zu sagen, immer dann, wenn sich ein neuer Lied registriert, können wir über die Serial-Tam-Schnittstelle sagen, wie dicht ist der am Optimalkunden und wie weiter von weg. Um letztendlich ein dynamisches Preismodell zu haben, kein Kunde der Welt wird sagen, jemand der ganz weit von meinem Idealkunden weg ist, für diesen Interessenten zahl ich jetzt einen hohen Liedwert, hingegen jemand, der sehr nah dran ist, an hohen Liedpreiswert ist und B in der Conversion natürlich besser funktioniert. Und wir dann auch Hybrid-Modelle eingehen, wo wir sagen, Kommkunde reduziert den Liedkosten, wir beteiligen uns am Ende am Absatz. Okay. Spannend, was jetzt schon mehrmals diesen Datenpartner genannt, das würde ich gerne mal ein bisschen besser verstehen, wie das funktioniert. Bissender, sozusagen. Ja, genau. Da brauchst du ja irgendein Unik Identifier, anhand Dere, anhand Dessen, die dann sozusagen diese Daten anreichern können. Ich habe verschanden, ihr sammelt eine E-Mail-Dresse ein, von dem Kunden reicht das schon, kann man über die E-Mail-Dresse dann mit diesem Partner zusammen sagen, der hat jetzt noch folgendes Haushalts-Einkommen und folgende Wohnsituation, die du es gerade genannt hast, ist das der Identifier oder gibt es da noch andere? Genau, vielleicht noch ein Satz zu Biz-Node, die machen das schon sehr lange. Ist die Alte Hoppensteed, dann in Brat Street, deutsche Vertretungen, glaube, gerade gekauft worden für horrendes Geld, jetzt quasi dann in Brat Street Deutschland, haben eine sehr umfangreiche Geo-Zellen-Mappe über Deutschland, wo sie anhand einer Mikrozelle sehen können. Wie sind Leute in der Mikrozelle mit welchen Scorewerten und mit welchen Variablenen versehen? Und tatsächlich ist es dann so, dass dann eine Real-Time-Schnittstelle besteht, der Datensatz wird generiert, der Matthias Seichler mit seiner Post-Adresse und mit seiner E-Mail-Adresse. Und das ist dann für verschiedene Unternehmen auch interessant herauszufinden, was weist in Biz-Node über die Hubraumgröße in dieser Mikrozelle? Was weist in Biz-Node über die Gebäudeart? Über großes Thema wird nächstes Jahr die Telefonanschlussgeschwindigkeit und den Telefonanbieter. Um dann anhand dieser Regeln und dieser Variablen, die man am Lied generiert sagen zu können, wie arbeite ich mit demjenigen weiter im Marketing? Und das funktioniert alles, auch DSG für O-Conform, weil alle Seiten, die Daten aufnehmen, wie ihr aber auch Biz-Node, wenn sie ihre Daten generieren, einen User-Konsent und AGBs und so weiter mit unterbringen und der Kunde deaktiviert. Also tatsächlich ist das was, was wir uns jetzt nicht gestern überlegt haben. Wir machen das mal, sondern der Professor Dr. Christoph Bauer ist unser Datenschutzbeauftragter, der sich das natürlich auch alles angeguckt hat und mal geguckt hat, wie was machen wir da? Es funktioniert, deshalb so gut, weil der User-Konsent, wie du sagst, die Checkbox zum Opt-In, das User ist in der Liedgenierierung eine Selbstverständlichkeit. Was was CZF2 oder CZF1, jetzt die Konzentgeschichte einführt, ist in der Liedgenierierung schon immer da gewesen. Ich kann nichts machen, ohne dass der User mir zustimmt und klar ein Thema ist, wie kommen die Daten von unserer Datenbank zu einer Biz-Node? Das funktioniert natürlich verschlüsselt, eine Biz-Node ist, die in 27.01 zertifiziert, da kommst du also auch nur mit Personalausweis ins Gebäude und solche Geschichten. Dann kann man sich drauf verlassen, also wirklich große Kunden, wie gesagt, Commerzbank und andere verlassen sich drauf. Und Biz-Node hat halt auch in dieser Regel Kunden und wir sind für diese Partnerschaft sehr dankbar. Wir waren tatsächlich erst Kunde, wir sind da vor 3,5 Jahren hingegangen, haben andere auch gefragt, wie könnt ihr den Real-Time-Daten zur Verfügung stellen? Biz-Node hatte da die beste Lösung, haben wir uns als Kunde für entschieden und jetzt hat sich dann seit derzeit eine tolle Partnerschaft ausentwickeln. Ja, interessant, das Beispiel ist ja auch nicht selbstverständlich, man hört ja gerade so aus dem klassischen Programmatik-Business, dass ich jetzt irgendwie bei einer DSP, irgendwie mehr Datensegmente zu kaufe und so. Das ist ja jetzt seit einigen Jahren auch schon ein erprobtes Thema, aber man hört da ja auch nicht immer nur Gutes. Man hört ja auch häufig Erfahrungen von Agenturen, die dann sagen, oder auf den Advertisern selbst, die dann sagen, am Ende sind die Daten häufig nicht im Preis wert gewesen. Und das ist ja auch in eurem Geschäftsmodell so, dass man sagen muss, die Daten, wenn ja sicherlich noch mal einiges teurer sein, als einfach nur so ein ich tagete Frauen über 40 Segment, dass ich in der DSP kaufe oder so. Das eure Daten-Agrigation, die ja da macht, wird ja relativ teuer sein, aber ihr habt eben mit verschiedenen Kunden auch schon bewiesen, dass der Preis gerechtfertigt ist und der Kunde in entsprechenden Mehrwert generiert. Wir setzen zum einen da total auf Qualität und am Ende aber auch auf Conversion, denn nur was convertiert wird von Kunden auch langfristig betrieben. Das Thema Daten in der DSP oder über DMPs, ja, bei uns ist es halt so, der aktuelle Intent ist User, plus die Daten kommen im Blitz einer Sekunde zusammen bei den DMP-Daten, die ich bei irgendeinem Anbieter kaufe. Weißen ich, ob der Intent jetzt gestern war, ob die Daten dazu gestern waren oder ob die vom Jahr generiert wurden. Das kann mittlerweile alles anders aussehen, bis notwendig, wegen der Größe, tun einiges, investieren einiges in diese Datenpflege, die auch aktuell zu halten. Von daher, ja, wir haben die gleichen Erfahrung. Also, wenn wir jetzt irgendwelche Segmente auswählen, haben wir zwar natürlich ein TKP da dran stehen, aber der Effekt war noch nie so, dass alle Hurageschlinen haben und gesagt haben, jetzt haben wir es gefunden. Cool. Du hast jetzt von so ein paar E-Commerce-Themen Shopping und Banking und so erzählt, gibt es auch noch andere Branchen, in denen das funktioniert. Er hat bestimmt noch einiges ausprobiert, gibt es auch, welche, wo es nicht funktioniert oder wo es auch noch funktioniert. Ja, also, das ist natürlich so eine Geschichte, gerade die Versicherungswirtschaft. Das ist so ein Bereich, wo wir tatsächlich nicht so gute Erfahrungen machen haben. Also, dann Leute zu generieren, sage ich mal, die gesetzlich versichert sind, aber über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen, da gibt es ja viele Versicherungsunternehmen, die da ganz scharf drauf sind. Und die zu generieren und zu finden ist mal einmal sehr schwer. Und das zweite ist dann, was passiert, wenn ich solche Datensätzen habe, dann quasi in der Nachbararbeitung vertrieblich weiter. Und ich habe selber ja 12 Jahre Versicherungsbeschäft gemacht, weiß wie hart das ist, da so einen Krankenversicherungsgründen zu überzeugen, das ist schon bret. Und da muss ich sagen, da ist es dann wirklich nicht nur eine Frage der Daten, sondern wie gehe ich auf den Rüber, wie konvertiere ich den? Da tun wir uns ein bisschen schwer, würde ich heute tatsächlich sogar sagen, so KV-Themen und solche besser mit dem Direktvertrieb machen, als über unsere Maßnahmen. Aber du hast im vorgespräch Konsumgüter erwähnt, da gibt es schon noch Themen, wo das auch funktioniert, was ihr macht, wo ihr Kunden habt. Klar, Konsumgüterhersteller gibt es einige Themen, wo das funktioniert. Das ist auch ein Thema, was dann von der Menge her natürlich hochweintiliert, weil das ein sehr beites Feld ist. Aber letztendlich auch für einen Heizungsbauer, für ein Automobilhersteller und für diverse Kundengruppen ist diese Lied. Also das werden wir halt auch oft gefragt, für wen ist denn jetzt diese Liedgenerierung, was? Und ich hätte noch vor Jahren möglicherweise gesagt, ja Konsumgüterhersteller ist so generisch, so breit. Da musst du jetzt nicht unbedingt die Datensatzgenerieren, Nepus zu gucken machen, die machen mehrere dieser mittlerweile immer intensiver. Aber auch da, wo es sehr beratungsintensiv und vom Tagetink fein wird, Kreuzfahrer also was, wo ich ganz genau gucken muss, wen habe ich dann da vor der Flinte, generieren die Unternehmen Datensätze. Also bei Autohersteller und auch Reiseanbietern und Heizungsbauern, was du erwähnt hast, kann ich mir gut vorstellen, was dir mit einem Lied machen. Aber das macht dann einen Shampoo oder Schokoriehersteller mit einem Lied? Na ja, das geht ja dann meistens in den Bereich, dass der Interesse daran hat, Kuboning zu machen. Einfach zu sagen, jetzt habe ich hier meine Datenmenge, der Verbraucher steht im Lebensmittel Einzelhandel, der steht im Supermarkt und der entscheidet sich zwischen verschiedenen Shampoohersteller an. Immer neu, klar gibt es treue Kunden, die immer zu einem Shampoo greifen. Aber es gibt natürlich auch die Wechselkäufer. Und da über Kubones und über Aktionen darauf, Marketing technisch eingreifen zu können, dass die Frau Seitler, wenn sie im Supermarkt steht, zu dem und dem Shampoo greift. Ja, plakatives Beispiel jetzt. Genau, darum geht es ja am Ende, die Korferströme zu steuern. Okay, das ist auch kein so ganz unkomplexes Thema, weil dafür ja auch wieder irgendwie einen der Rewe laden, mit dem Rutschein, also der Kunde drückt sich selber ein Rutschein aus und läuft damit im Rewe zur Kasse und sagt, jetzt ist hier dieses Shampoo günstige, aber da habe ich im Internet irgendwie bekommen, das gibt es mittlerweile. Da gibt es auch mittlerweile App-Anbieter und Kuboning-Anbieter noch und nöcher, die mit dem Einzelhandel Kooperation haben. Okay. Ich gehe nicht so weit, dass das macht jetzt die Interactive-Verform. Es ist ganz alleine, das ist nicht das Thema, aber das vorzubereiten, dann Kuboning-Anbieter einzuholen, die das abbilden und auch in den Einzelhandel, das geht schon. Ja, ich weiß, das ist lange Jahre genau ein Thema gewesen, wo es halt geklämt hat. Absolut, also ist ja auch nochmal ein interessanter Case, dass sowas jetzt funktioniert und sich in der Kombination mit dem, was ihr so macht, mit der Lead-Generierung, dann eben auch mittlerweile für einen Shampoohersteller Sinn macht, irgendwie digitales Performance-Marketing zu machen. Das war ja nicht immer so. Na, das ist natürlich auch eine Frage, wie Mittel und Langfristiglich das betreiben. Kubons über Papiertestibrilliert sind heutzutage immer noch synhaft günstig, also da kannst du gar nicht so viel trocken, weil die Kosten so gering sind. Und da, glaube ich, aber finde jetzt auch einen umdenken Stadt zu sagen, okay, dann investiere ich jetzt einmal mehr, wenn ich den User gut behandelt, dem gute Kubhongsgebe, dann bleibt der Digital erhalten. Und dann habe ich dann mehr davon als die ganze offline Schose zusammengerechnet, plus ich will jetzt nicht von Nachhaltigkeit und Umwelt anfangen. Aber am Ende geht es schon bald auch darum, wenn ich am Samstag dieses Denkriege und das Plastik aufreise und dann quasi sauber trenne. So kann man es wahrscheinlich auch mittlerweile über Apps und über digitale Wege intelligentlösen. Klar, hängt aber dann auch davon ab, dass irgendwie die verschiedenen Läden, in denen man sein Schampel platziert, damit dann auch entsprechend umgehen können. Das ist ja auch beim Papieren und nicht komplett trivial, aber bei einer App wird es ja noch komplizierte. Absolut, konkurrierende Lebensmittel Einzelhandelketten, da geht es dann auch schwierig, geografische Verteilung, wenn man jetzt zum Beispiel, ja, sind natürlich herauszulogend ohne Frage. Habt ihr eigentlich auch eine Stelle im ganzen Business, von dem du gerade erzählt hast, dass ihr selber macht eigene Technologie oder ist das alles auf bestehenden Plattformen und Erzömerin und was du erzählt hast aufgesetzt? Also wir haben zwei lizenzierte Erzömer, die nicht Eigentechnologien sind. Das habe ich tatsächlich auch mal gemacht in einem Unternehmen, was ich gegründet habe. Wir haben das Kapital genommen, um Erzömer zu bauen. Das war in der Rückbetrachtung nicht sonderlich schlafen. Also es kommt vor. Ja, Fehler müssen wir machen und dann lernt man draus. Das waren sehr teurer Fehler, die nicht bereue. Wir haben deshalb bei der Interactive Performance tatsächlich lizenzierte Technologie genommen. Im Erzömerbereich, weil wir gesagt haben, da gibt es Leute, die beschäftigen sich den ganzen Tag lange damit. Datenbarnsystem, diese Anbindung an die Wissenort-Datenbarn, die Reintegration von Skorwerten an Cookies. Das haben wir tatsächlich bei uns inhause entwickelt und insofern auch eine Systemlandschaft mit der wir da steuern. Auch die ganze Publisher Anbindung zu neuen Kampagnen und diese Thema entwickeln, das entwickeln wir tatsächlich inhause genau. Wir sind zehn Mann mittlerweile in Hamburg. Nicht nur Männer? Nicht nur Männer, das ist tatsächlich sehr ausgewogen. Hälfte Frauen, Hälfte Männer haben im Mainspace gestartet im Instant-Office und sind dann nach etwas über ein Jahr rausgegangen in die hohe Brücke eins und sitzen da jetzt im Haus der Seefahrt mit den zehn Leuten. Ja, das teilt sich so ein bisschen in die Abteilung, konsaltigen Technologie-Halt-Projektmanagement auf und ist ein super Team. Die Leute sind auch stabil dabei, ein Thema Vertriebler zu finden. Die ist wirklich drehen, ist in diesem Geschäft auch nicht das allerleichteste, sondern das müssen gesunde Leute sein, die sich setz motivieren. Und da ist natürlich ein Thema, wo auch wir ein bisschen gucken mussten, haben wir den richtigen erwischt und aber da sind wir auf dem guten Weg. Cool. Da fällt mir noch einen, wir sind dann, wo kommen denn eure Kunden her, sind das als die Art Beziehung oder die auch mit Agenturen, für die ihr das dann macht und über die ihr dann auch einige dieser Kunden betreut? Genau, also wir arbeiten vornehmlich über Umsatzmittleragentur. Wir wollen gerne mit den großen Agenturen zusammenarbeiten. Nichtsdestotrotz würden wir nicht nein sagen, wenn jetzt ein Kunde anruft und sagt, wir müssen unbedingt mit euch arbeiten, macht uns mal ein Angebot klar machen wir das. Wir versuchen aber natürlich schon zu gucken, wenn wir wissen, Kunde X Y ist jetzt bei Agentur Z in Düsseldorf, dann machen wir das mit der Agentur Partnerschaft durch. Ja, so wie unsere Dienste gewünscht und gefördert sind. Ja, cool. Das heißt, man kann sich sowohl als Agentur, als auch als Direktkunde erst mal bei euch melden und dann schaut ihr, wir freuen uns über jede Anfrage und schauen uns dann an, wie wir das am besten kanalisieren, dass alle im Markt beteiligten da happy sind. Cool. Dann würde ich sagen, vielen Dank für die Infos und das war irgendwie spannend mal wieder zu hören, dass es auch noch mal in diesem Thema auch interessant in die schon Player mit neuen Geschäftsmodellen, die ich so bisher noch nicht gehört hatte gibt. Also finde ich ein spannendes Thema, wenn ich euch weiterhin viel Erfolg als schönes Beispiel dafür, dass es auch im deutschen Agentur-Attack und Programmatikmarkt auch immer noch mal wie spannende Schlaue neue Gründe umgibt. Auch 2017 und auch heute noch erfolgreich, folgt mich sehr, freue mich, dass du hier warst und wir uns hoffentlich bald im März auf der DDR kann wiedersehen. Vielen Dank und bis bald, bis bald. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Thomas hat über 20 Jahre Erfahrung im digitalen Marketing und gründete 2017 Interactive Performance, nachdem er zuvor bei verschiedenen Unternehmen und Agenturen tätig war.
Interactive Performance konzentriert sich auf zwei Hauptsäulen
Die Lead-Generation nutzt Partnerschaften mit Datenanbietern wie Biz-Node, um Echtzeit-Daten (z.B. Bonität, Wohnsituation) zu erhalten, die eine personalisierte Kommunikation und bessere Conversion ermöglichen.
Erfolge zeigen sich in Branchen wie Banken, E-Commerce und Konsumgütern, während Versicherungen aufgrund komplexer Vertriebsprozesse schwieriger sind.
Datenschutz und Nutzerzustimmung (Opt-in) sind zentral, wobei die Datenverschlüsselung und Zertifizierungen der Partner die DSGVO-Konformität sicherstellen.
Summary:
Thomas, ein erfahrener Digitalmarketing-Experte mit über 20 Jahren Berufserfahrung, gründete 2017 die Interactive Performance. B. Biz-Node) angereichert werden.
Diese Datenanreicherung ermöglicht es, Leads basierend auf Faktoren wie Bonität oder Kaufkraft zu segmentieren und maßgeschneiderte Marketingaktionen durchzuführen. Die Methode hat sich in Branchen wie Bankwesen, Konsumgütern und Reisen bewährt, während sie für Versicherungen aufgrund beratungsintensiver Vertriebe weniger geeignet ist. Datenschutz wird durch strikte Opt-in-Verfahren, verschlüsselte Datenübertragung und zertifizierte Partner gewährleistet.
Interactive Performance kombiniert so Technologie und Daten, um messbare Ergebnisse und hohe Conversion-Raten für Kunden zu erzielen.
FAQs
Interactive Performance ist eine Agentur für digitales Performance Marketing, die sich auf zwei Hauptsäulen spezialisiert hat: Display Performance und Lead-Generation. Dabei arbeiten sie eng mit großen Vermarktern zusammen, um messbare Ergebnisse wie Warenkorbabschlüsse oder qualifizierte Leads zu generieren.
Das Display Performance-Geschäft konzentriert sich auf Remarketing und Prospecting, oft in Kombination. Es nutzt ausgeklügelte Strategien, um Nutzer mit gezielter Werbung anzusprechen, wobei der Fokus auf Performance-Kennzahlen wie CPO (Cost per Order) liegt und Technologien wie Ad-Server und DSPs clever kombiniert werden.
Bei der Lead-Generation sammelt Interactive Performance explizite Einwilligungen (Opt-ins) von Nutzern, z.B. über E-Mail-Adressen, und reichert diese Daten in Echtzeit mit Partnern wie Biz-Node an. Dies ermöglicht segmentierte Kommunikation und höhere Conversion-Raten, wie im Fall der Commerzbank gezeigt.
Alle Daten werden DSGVO-konform mit expliziter Nutzerzustimmung (Opt-in) erhoben und verschlüsselt verarbeitet. Partner wie Biz-Node sind zertifiziert und halten strenge Sicherheitsstandards ein, was von großen Kunden wie der Commerzbank vertrauensvoll genutzt wird.
Die Lead-Generation funktioniert besonders gut in Branchen wie Banken, Konsumgüter, Automobil, Reise und Heizungsbau, wo beratungsintensive oder segmentierte Angebote wichtig sind. In der Versicherungswirtschaft sind die Ergebnisse hingegen oft weniger effektiv.
Biz-Node ist ein zertifizierter Datenpartner, der in Echtzeit demografische und geografische Daten wie Kaufkraft oder Wohnsituation bereitstellt. Diese Anreicherung hilft, Leads präzise zu segmentieren und maßgeschneiderte Marketingkampagnen zu ermöglichen.
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