Digitale Produkte verkaufen 2026: Wie du mit Wissen Geld verdienst | ablefy-Gründer Özkan Akkilic
53m 49s
Ein erfolgreicher digitales Business basiert nicht auf großen Followerzahlen oder auf kostspieligen Tools, sondern auf echter Kundenbindung und einem klaren Mehrwert. Der Coach oder Unternehmer muss zunächst eine klare Vision haben: Was problemlos löst er, und wie wirkt sich sein Angebot auf die Kunden aus? Dazu ist es entscheidend, mindestens fünf bis sieben Stunden persönlichen, kontinuierlichen Austausch mit einem Kunden zu haben, um Vertrauen und bereitwillige Investitionen zu schaffen. Der erste Schritt ist die Identifikation von echten Kunden, die das Produkt tatsächlich brauchen – nicht durch Marketing, sondern durch direkte Gespräche oder Empfehlungen. Danach folgt die Evaluierung des Wertes: Der Preis muss realistisch sein und auf einem tatsächlichen Kunden-Feedback basieren. Es gibt keine "perfekte" Formel – das Wissen selbst ist wertvoll, aber der Mehrwert entsteht in der Umsetzung. Unternehmen mit spezialisiertem Wissen wie Coaching oder Rechtsberatung können hier Erfolg haben. Zentrale Elemente sind die Entwicklung von Community, Engagement-Rooms und kontinuierliche Product-Iteration. Kundenbindung entsteht nicht durch Monetarisierung, sondern durch echte Unterstützung – durch Fragen beantworten, Probleme lösen und gemeinsam wachsen. Die drei größten Fehler sind: den Mehrwert zu verlieren, keine Kundenbindung zu pflegen und keine neuen Produkte zu entwickeln. Die richtige Strategie beginnt mit dem Kunden, nicht mit Tools – und führt zu nachhaltigem Wachstum.
Was macht er denn der Coach?
Soll der Coach ihn motivieren zu trainieren?
Das ist ein Vollprofi, der macht keine Motivation, der weiß schon, dass er trainieren muss.
Aber was macht der Coach?
Also du musst mit deinen Kunden mindestens 5 bis 7 Stunden Content austausch haben.
Dann hat er das Vertrauen, dann hat er den Glauben, dass er sagen kann, okay, ich könnte jetzt ein bisschen wissen.
Er hat morgen war der Partner im Core, und gesagt, euer Kuhl, wenn wir das ja bis nächste Woche haben wir ein Tirmschied, ein Deal auf den Tisch.
Oder ist das, dass das den Stütter hier, diesem Nachherer bei 32 Millionen, wenn wir rausgehen?
Hi Five Leute, hier ist Joelle, und geht es euch auch so, dass ihr euch fragt, ob man in diesen Zeiten eigentlich noch mit digitalem Content Geld verdienen kann.
Also klar, mit einfach nur einer PDF verkaufen, ging es auch früher an nicht.
Und trotzdem ist ja so, dass wir alle, glaube ich, den Einbruch haben, es ist Kaida, die Leute googlen sich alles selber, funktioniert das eigentlich noch.
Ey, dann habe ich geguckt, wer kennt sich mit dem Shit aus?
Bin auf der Plattform gestoßen, wo ich grad mein Zeugs aufsetze, die heißt nämlich Abelfall, könnt ihr bei einem Mann drüben auf der Brust schon lesen.
Und die öskern akkilit schnimmlich, der ist genau darauf spezialisiert, der hilft quasi Menschen wie mir und euch, also Coaches, unternehmer in Leute, die irgendwie Creator innen sind und und und.
Ihre digitalen Produkte an den Mann und an die Frau zu bringen, und auch gut zu präsentieren, und glaube, der kann uns richtig viel darüber sagen, worauf es in dabei ankommt.
Ey, und komm ohne langen Umschweife, es kann schön, dass du da bist, mach ich mal.
Ey, ey, ich bin gespannt wie Plätze bogen, ich will das wirklich wissen, auch aus Eigenantrieb heraus, weil ich bei auch graden richtig geilen Kurs, darüber, wie Leute selber Podcast produzieren können.
Du bist der Profi, was brauche ich im Jahr 2026, um digital Produkte zu verkaufen?
Du brauchst eine ganz klare Vision, ganz klare Produkt im USB, wo du sagst, das ist der Impact, den ich kreieren kann.
Der muss erst mal ganz klar sein, wenn der nicht klar ist, wird alles andere nicht helfen. Der muss erst mal ganz klar sein.
Und wenn du die Klarheit hast, da gibt es solche Plattformen, wie ebenfalls, die dich auch darin unterstützen können, dann diese Ideen, diese Produkte relativ schnell auf dem Markt zu bringen, zu evaluieren, aber auch dann später mit allen möglichen Dingen auch dann zu skalieren.
Gut, okay. Ich sage mal so, dieses klassische Value-Proposition weben, löse ich welches Problem durch was, was zeige ich mich aus, das ist so mein USB.
Okay, wenn ich jetzt mal sage, habe ich einen Haken hinter. Also ich habe jetzt einen mega geilen Kost, die man zum Podcast da wird, wie ich jetzt unternehmen, einen Firmen Podcast starten kann, bin ich dir best in Glas, jetzt komme ich zu dir, was sind meine Hausaufgaben, was würdest du sagen, was sind du die ersten Checkboxen, was musst du sagen?
Hast du schon Kunden? Das ist nur meine erste Frage, hast du schon Kunden? Oder ist es einfach jetzt nur erst mal so ein Produkt und das hast du sehr, sehr schön aufbereitet, mit sehr viel Aufwand und das ist da. Also ich habe schon reichweit, aber ich denke natürlich im Sinne meines Publikums, und ich sage mal, ein Großteil von den hat es nicht.
Genau, jetzt geht es erst mal darum, diese Hausaufgaben zu machen, bevor man an eine Plattform denkt, an irgendwelche Strukturen denkt, erst mal hingehen und sagen, okay, ich habe jetzt erst mal ein Produkt,
ich gehe mal und finde erst mal ein, zwei, drei, fünf Kunden, die überhaupt dieses Produkt haben möchten.
Und das ist die erste Value, die man machen muss, kann ich dieses Produkt als einen Mehrwert für irgendjemand geben und der sagt, wow, ich habe damit einen Impact, ich habe ein Ergebnis, ich habe was damit erreicht.
Es hat was bei mir bewirkt. Wenn das nicht der Fall ist, gehen noch mal zurück und fangen da an.
Das ist der erste Schritt. Erst mal gucken, erst mal die First Customer finden.
Und da gibt es natürlich wieder um verschiedene Techniken. Das eine ist, du kannst deinen Hörer an die Hand nehmen und irgendwelche Leute anrufen, die eventuell für dein Produkt interessant sein könnten.
Das kann sein, dass du auf Social Media vielleicht ein bisschen Content machst, versucht, auf vielleicht ein paar Etz zu schalten und zu sehen, ob du drüber umdrehst und Interesse ist.
Oder du gehst halt wach, wenn du das alles nicht hast, erst mal in deinem Umfeld und zeigst deinem Partner, Freunden, Familie und so, wenn du sagst, guck mal, ich habe das jetzt hier erstellt, was denkt dir, wenn ihr das hört.
Kreiert das, was euch würdet dir so etwas mal annehmen. So, das sind die ersten Schritte, die man es so machen muss.
Und was würdest du sagen, was ist sozusagen der Ort oder das Produkt, was ich dafür schon in der Hand haben muss?
Also wenn ich jetzt mal mein Beispiel nehme, ich könnte jetzt irgendwie sagen, ich habe meine wegen Workbook als PDF, ich habe Videos aufgenommen, auf Tageslektion Basis, ich habe vielleicht noch so ein paar Cheats, Checklisten.
Ich habe irgendwie vielleicht den einen oder anderen Liedmagneten schon im Kopf, muss ich sowas schon in so eine Plattform gießen wie euch, dass ich schon mal was raufhin ruten kann.
Oder würdest du zum Beispiel, ich hände mich noch früher Uhrzeit in der Internet.
Er hat man einfach mal eine Etbertskompagne geschaltet bei Google, einfach mal anzeige auf einer Webseite, hat geguckt, wer klickt auf den Betten in den Betten wahrgehanigst.
Ja, so, aber da hast du schon mal Interesse ab. Also, gibst du eher der Fahrt zwei, dass du sagst noch gar nicht so viel machen, sondern erst mal Interesse abchecken, oder bist du der Kandidat mit "Hey, ruhig schon mal was in der Hand haben und ein bisschen was zeigen können".
Das hängt jetzt so ein bisschen von dir ab, wie schnell und was du brauchst, um deine Klarheit zu bekommen.
Manche einer muss Zeit investieren und solche Produkte bauen, damit sie noch klarer werden, indem sie das bauen, das gibt diese Menschen.
Oder es gibt andere, die sagen, ich investe jetzt noch nicht so viel Zeit daran und ich hole meine Klarheit, indem ich einfach mal direkt mal rausgehen und mit dem Kunden mal über irgendwas sprechen, wo ich noch nichts habe.
So, das gibt es auch. Das heißt, egal, wie du es machst, du musst irgendwo diese Evaluierung deines Produkts erst mal bekommen.
So, und diese Evaluering, da gibt es halt wie du auch schon gesagt, dass die verschiedene Technik, ohne das bringt alles andere nichts.
Mittlerweile hat man auch sehr, sehr gute KI-Tool, so man auch diese Sachen checken kann, dann Tipps zu das Main.
Natürlich sollte man dann nicht den Prompt sofort glauben, was da kommt, weil der sagt immer, das ist eine tolle Idee oder das ist super, was du da geschrieben hast.
Sondern da muss man halt auch den Prompt auch noch mal schreiben, dass es gechallend werden soll und so weiter.
Aber es gibt gerade sehr, sehr viele Möglichkeiten, um diese Evaluerung zu machen.
Ohne die Evaluerung würde ich kein Investment in irgendetwas machen.
Okay, fair, fair.
Was würdest du sagen, ist ein positives Evaluerungsergebnis. Also was muss aus dieser Evaluerung rauskommen, dass du sagst, okay, Baby, kommt zu mir?
Bordieren, einen schöp, oder was doch immer. Das beste ist, wenn du natürlich auch direkt einen Preis dafür evaluieren kannst.
Das wäre natürlich das beste, warum? Weil, wenn wir nicht die jetzt sagen, Joel, ich kann dir das, das das geben.
Und du sagst, super, ergibt mir, das ist wirklich hilfreich. Und ich gebe dir das vor free, da sagst du auch toll.
Jetzt pack ich aber einen Preis dahinter und sage, Joel, ich würde dir das geben und sage, super, ich sag das kostet aber tausend Euro.
Dann sagst du, na ja, lass mich mal überlegen. Dann ist der Value für dich nicht klar.
So, das heißt, ob dein Value, monetär auch einen Wert hat, sollte man auch relativ schnell evaluieren.
Und viele haben immer so eine Angst davor zu sagen, was ist denn der Preis?
Ich sehe auf unserer Plattform sehr, sehr viele Kunden, die kommen zu uns und die sagen, du, ich hab hier so ein Produkt.
Ich weiß gar nicht, was für ein Preis soll ich dahinter schreiben.
Soll ich jetzt da 100 Euro ran schreiben, soll ich 503 Euro ran schreiben, soll ich 2000 Euro ran schreiben, wie soll ich das bemessen?
Das ist halt so eine Schwierigkeit. Und natürlich können wir jetzt weiß es geben, wie können wir sehen, was andere Kunden in dem Bereich machen,
können wir so ein bisschen beraten sein. Aber das beste ist, wenn du das direkt auch in deiner Erwilligung hast.
Also wenn du ein Produkt hast, wo du sagst, das ist ein Impact und wenn du dahinter noch einen Preis schreiben kannst, dann bist du schon relativ weit.
Und dann, dann bist du schon wirklich ganz gut unterwegs.
Okay, jetzt sagen wir dir genau das. Ich hab eine Klarheit, wem ich welches Problem durch was löse, ich hab irgendwie eine Positionierung, die dazu passt.
Ich hab evaluiert, dass es am Markt ankommt, jetzt stich auf der Mathe.
Guck, was passiert dann?
Jetzt kannst du hingehen und sagen, okay, ich hab jetzt das Produkt, irgendein digitales Service.
Ich möchte das gerne jetzt evaluieren und möchte es gerne auf dem Markt bringen. Super, super easy.
Diese Sachen sind heute zu Tage, das einfachste in diesem ganzen, in dieser ganzen Value chain.
Das ist einfachste. Viele denken, dass die Technologien und so weiter, das sind so die Bottle Nags und das wird doch nicht klappen, wie soll ich denn das machen.
Jetzt habe ich ein Produkt erstellt und ich möchte das gerne an jemanden verkaufen.
Aber was ist denn, wenn jetzt zufälligerweise einer aus, keine Ahnung, aus Nicaragua, jetzt plötzlich das Produkt kaufen möchte?
Da habe ich das überhaupt deinen Verkaufen, wie funktioniert das? Viele fangen an solche Dinge sich zu überlegen.
Und in dem Moment, wo du anfängst diese Sachen, die in der Zukunft auftreten können, edge cases oder irgendwelche Sachen, die blockieren dich in der Sache, wo du eigentlich vorangehen möchtest.
Und wir als Plattform sind dann da und sagen, mach dir mal keine Gedanken darüber.
Wir haben all das für dich gelöst.
Und in dem Moment, wo du das einmal hast und diese ganzen Bottle Nags, die du vielleicht in deinem Kopf hast, die weg sind, reintechnisch.
Dann kommst du wieder in den Kernpunkt und sag okay, ich kann alles machen möchten, was ich möchte.
Ich kann es verkaufen, wohin ich möchte. Ich kann alle möglichen Formate nehmen.
Ich kann PDFs verkaufen. Ich kann Onlinekuse verkaufen. Ich kann Webinarie verkaufen. Ich kann Communities verkaufen.
Ich kann Tickets verkaufen. Ich kann Zertifikate verkaufen. Ich kann Erworts vergeben. Ich, du kannst alles machen.
Du kannst Effilez einladen. Die Abrechtungen machen. Du kannst Vertriebler einladen. Du kannst mit anderen Joint Ventures eingehen.
Alles wird gelöst. Wenn jemand nicht zahlt, wird das automatisch abgebucht.
Wird mal anwesen eingeleitet, wenn du auch möchtest. Wenn du irgendwo nach Nicarago verkauft hast, dann fällt dir aber kein Limit mehr ein.
Der dich daran hindert, das Business zu machen. Und das ist das richtig gute, weil dann kannst du wirklich dich auf den Inhalt konzentrieren und auf den Mehrwert und auf den Impact fokussieren, den du kreieren möchtest.
möchte ist. So und wenn du dann das Produkt angefangen hast zu stellen, so dann komm
Komm, komm.
wir zum nächsten Problem. Wie finde ich jetzt neue Kunden? Wie finde ich jetzt neue Menschen,
die da reinkommen und vielleicht das sich herunterladen oder vielleicht eine Login machen
mit mir interagieren und dann auch vielleicht noch mehr an mich bezahlen. Das ist dann der
nächste Schritt und da muss man es mir hinkommen. Wenn man da ist, dann kommen wir in die nächste
Phase. Na gut, jetzt hast du aber hier ein bisschen mehr Werbung für deine Plattform gemacht,
aber wenn ich richtig gesagt, was ich brauche, ich will jetzt ganz genau runtergenagelt wissen.
Ich komm zu dir, du hast die ganzen Boxes alle gecheckt, cool. Deswegen bitte ich bei dir.
Was sind denn zum Beispiel Formate, die du gerade am Markt erlebst, die gut funktionieren? Also,
ist zum Beispiel vielleicht das PDF doch so das magische Ding oder braucht es irgendwie den
weekly life call, wo die Leute reinkommen können und mich als Experten was fragen oder sind
sie verbinare oder sind es kose, sind es videos. Hast du so eine Hirashimkopf, was ich immer dir gut funktionieren?
Viele, die in dem digitalen Bereich unterwegs sind, die auch Infobrodukte, Wissenstransfer,
Wissenprodukte verkaufen, die stehen vor der Challenge, wo sie sagen, wie soll ich dann bitte
das Wissen transferiert und monetarisieren, wenn das Wissen allumgänglich überall vorhanden ist?
Und ich sage, das Problem ist nicht neu, das Problem gab es auch schon früher. Die Zeit und die
Möglichkeiten, wie du das Wissen bekommen kannst, die haben sich verändert, kannst viel, viel
ständig an die Informationen kommen und das Wissen sich aneignen, das hast du aber nicht
verändert im Grundprinzip, dich geschwindig fährt ja, aber im Grundprinzip hat sich das nicht verändert.
Die erfolgreichen, die in dem Bereich tätig sind, die fokussieren sich nicht nur um rein das Wissen,
sondern die fokussieren sich darum, wie kann ich bei jemanden den Impact kreieren, in dem ich
in der Execution behiftig bin? Und das ist das relevante, wo man sich darauf fokussieren muss.
Ich gebe ein Beispiel, wenn du zum Beispiel jetzt ein Profisportlab ist, nehmen wir mal an, du bist
jetzt 100 Meter Sprinter. So, und du hast schon einige Titel gewonnen und jetzt sagst du,
ich möchte dir den Weltrekord schaffen. Du, was machst du? Du gehst und trainierst und du
weißt ganz genau, was du zu machen hast. Du brauchst niemandem theoretisch, aber warum hat genau
dieser Profi noch einen Coach an seiner Seite? Was macht denn der Coach? Das ist ein Vollprofi, der braucht keine Motivation, der weiß schon,
dass er trainieren muss. Manchmal braucht man halt mal diesen kurzen
Anschub. Manchmal weiß man nicht, manchmal ist man blockiert, auch die Profis sind manchmal
blockiert. So und da geht es darum, diesen Menschen in dieser Execution, um in das nächste
Level zu kommen, zu unterstützen. Und das ist in diesem digitalen Bereich immer noch relevant,
und es wird jetzt gerade noch relevant. Weil, wenn jetzt Kunden zu dir kommen und sagen,
ja, Joelle, du sagst mir jetzt, in dem Bereich, wie ich da was, was, was besser machen kann,
ja, das, da gebe ich das mal in klord ein oder in Gemini oder C.G.P.D., oder whatever,
und habt doch die Information, warum soll ich denn zu dir kommen? Dann kannst du sagen,
ja klar, kannst du haben, aber hast du es dann umgesetzt? Jeder weiß, wie gesunde Ernährung
funktioniert. Ernähr ich mich mich gesund? Nein. Jeder weiß, dass ich Sport, das Sport betrieben
wird. Macht jeder Sport? Nein. Jeder weiß das, aber wird es executed? Und da ist das größte
Problem. Und wenn du jetzt in deinem Mehrwert, deinem Kunden behäftlich sein kannst, auch
die Ergebnisse zu bekommen, die du verspricht, dann bist du erfolgreich. Und wenn du die Ergebnisse
nicht liefern kannst oder deine Kunden, die Ergebnisse nicht sehen kann, dann hast du ein Problem.
Also, wir haben für uns so als Lightcore mal definiert, Content is for free, Implementation
is for money. Darauf zahlt es ja so ein bisschen ein, was du hast. Also, ich glaube, es
gibt schon noch tiefend Content, der wertvoll ist, oder auch korratierten Content. Also
Kurativung ist, glaube ich, schon wert, aber ansonsten die Anwendung. Zurück zu der
Frage, die ich gerade hatte, mit den Formaten heißt das jetzt in der Konsequenz, wenn ich
digitale Inhalte verkaufen möchte, dass es vor allem meine Zeit ist und ich sag mal wirklich
Beratung Coaching, die den Umsatz macht oder es ist trotzdem so, dass auch so ein Video-Cost,
das auch irgendwie ein PDF-File oder eine Klickstrecke oder was immer das ist, noch eine Chance
haben guten Umsatz zu machen. Also diese klassische Produktleiter, die funktioniert immer
noch. Bedeutet, du gehst vorne hin, hast ein kostenloses Produkt. Du zeigst erst mal, worin
du der Experte bist, was ist dein Inhalt? Das funktioniert immer noch. Das kannst du über
E-Mail-Listen machen, das kannst du über Webinare machen, das kannst du über Social Media
machen, da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Aber das musst du auf jeden Fall machen, das
funktioniert immer noch. Also alle Erfolgreichen, die haben immer irgendetwas kostenloses
vor einer drei. Aller. Warum? Damit sie erst mal mit dir in Kontakt dreht. Und es gibt
eine neue Benchmark, die habe ich jetzt auch vor ein paar Wochen gehört und ich kann
sie bestätigen. Free hat man gesagt, du brauchst fünf bis sieben Kontakte mit jemanden,
damit er bei dir auch etwas bezahlt kaufen möchte. Die gibt es andere, die dann sagen,
nein, du brauchst halt relevante Kontakte. Was sind relevante? Da kann man sich auch umstreiten.
Aber was ich relativ gut finde und was ich auch sofort tracken kann, ist sieben Stunden.
Also sieben Stunden muss ich mit, muss, muss dieser Kunde Kontakt mit mir haben. Dann kann
der Verkauf oder die Monitorisierung starten. Bedeutet, wenn du jetzt einen Social Media
Kanal hast und der hat jetzt da ein paar Minuten was was von dir gesehen, wird das nicht
ausreichend, damit der bei dir irgendwas kauft oder sich unvor registriert. Das wird nicht
ausreichend. Du musst ihn mehrmals bespielen und das kann über YouTube sein, das kann
über Instagram und so weiter und so vorzahlen. Aber was viele jetzt sehr, sehr erfolgreich
machen sind Webinare. Und ich dachte immer, Webinare so 40 Minuten, Stunde und dann reicht
es auch, weil das ist einfach so lange, wer soll dann bitte da so lange vor dem Monitor
sitzen und unsere Webinare einzeln. Es gibt Webinare, die da rund vier Stunden, fünf Stunden.
Okay, also die sind, die gehen da rein und beantworten alle möglichen Fragen, ununterbrochen.
Das ist so, wie wenn wir jetzt hier sitzen und wir uns fünf Stunden unterhalten und dann
sagst du es kann, ich habe jetzt so ein Vertrauen entwickelt. Ich glaube, ich könnte mit
dir zusammenarbeiten. Ich glaube, ich bin jetzt bereit auch zu investieren. Und wenn
ich aber jetzt nur mit dir vor der Tür stehen würde und dir irgendwas erzählen würde
uns sagen, Joelle, ich habe das tollste Produkt und das solltest du sofort kaufen, würde
es das auch nicht kaufen. Und das ist genau in dieser offline Welt, was wir praktisch
spüren, ist in der online Web genug die gleiche. Also du musst mit deinem Kunden mindestens
fünf bis sieben Stunden Content austausch haben. Dann hat er das Vertrauen, dann hat er
den Glauben, dass er sagen kann, okay, ich könnte jetzt in dich investieren. Also sind
diese vierstündigen Webinare, die du gerade beschrieben hast, kostenlos, korrekt, das
Herr irre. Da sind aber das sind natürlich jetzt schon relativ fortgeschrittene, die haben
dann 900.000-2.000 Menschen in diesem Webinaren. Und dann berieseln sie diese Menschen,
die dort sind, mit ihrem Mehrwert. So, die sagen ja die ganze Zeit, was sie machen. Und
da kommen kritische Fragen, da kommen die Zweifler, da kommen Komplimente, das passiert
hier alles. So und wenn du das die ganze Zeit mitverfolgsend wieder steigst du aus und
du sagst, bracht, das ist gar nichts für mich, du steigst aus. Aber wenn du bis zum Ende
geblieben bist, dann ist es ein ganz, ganz großes Zeichen, dass du Interesse da sind und
dust du eventuell einen Mehrwert bekommen könntest. Und das weiß der Anbieter. Und dann
nutzt er das natürlich. Und dann die die voraus vorher rausgegangen sind, können
noch mal vor Lobs gemacht werden, mit E-Mails und nochmals und so fort. Aber die, die bis
zum Ende geblieben sind, die scheinen deinen nächsten loyalen Kunden zu werden.
Aber wie mache ich es, dass ich 4 Stunden mit jemandem verbringe und nicht quasi das ganze
Pulver, was eigentlich hinter der Paywall ist schon verschießt. Also ich denke gerade in
meinem Fall zum Beispiel, ich kann über Podcast alles beibringen. Ich kann dir sagen,
wie du erfolgt müsst, ich kann dir sagen, wie du reichweite baust, ich kann dir sagen,
wie du die KI einsetzt, wie du deinen Chef überzeugst und in den Stimme verbessert, 20 Sachen.
So, wenn ich mich jetzt 3 Stunden mit Leuten hinsetze und den das beantwortet, welches Motiv
haben Sie denn da noch, dass das den eigentlich innerhalb zu kaufen.
Joel, das was du jetzt gerade gesagt hast, geh ich gehe nach Hause, tippt es bei Cloud 1 und sage,
der Joel ist ein super Podcast, der ist so toll, ich möchte alles wissen, was er kann.
Und ich werde wahrscheinlich sehr, sehr viel Informationen bekommen, die du, wo du denkst,
das könnt ein Mehrwert sein, würde ich wahrscheinlich da bekommen. Aber wie gesagt,
das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, ich möchte gerne mit dir gemeinsam an meiner Sache
arbeiten und ich möchte von dir individuell oder Insights bekommen, die relativ relevant für
mich sind, wo ich dann vielleicht ein Limit habe oder wo ich nicht weiß, wie ich weiterkommen
soll. Und das sind diese, die dieser Mehrwert, den du dann bittest. Es ist nicht diese Informationen,
die du gibst. Die Informationen ist all, das ist immer noch da, das ist alles da. Aber wenn ich jetzt
an der Sache dran bin, zum Beispiel, guck dir mal irgendwelche Videos an und frag die KI,
wie man Cloud Code verwendet oder wie man programmiert. Guck dir das alles an. Kannst du schon programmieren?
Kannst du es dann noch umsetzen? Wahrscheinlich nicht. Dann setz du dich daran und dann sagst,
okay, es lass man lossehen und dann fängt es plötzlich um was an und du hängst um wo. So, was machst du
damit? Wie gehst du es da voran? Und da braucht man dann wieder diese Expertise an der Seite und
das ist der Mehrwert und nicht nur dieser Inhalt, sondern das, was dann auch folgt. Und jetzt ist
aber unsere Frage, den wir gerade nachgehen, wenn nur wieder Erdorsgrad gesagt die Content
leiter funktioniert.
funktioniert immer noch. Es gibt vorn etwas kostenlos, so hinten was vertieft ist.
Heißt es dann in der Konsequenz, dass man für das Wissen, was ich jetzt gerade mal
beispiell auf meinem Beispiel nur immer durch exziziert habe, dass das gar nicht mehr
monetarisierbar ist? Also ist das ewig sozusagen der Free Content und das eigentlich um mich
das Geld verdienen ist nur noch der Touch oder kann ich trotzdem auch noch mit spezialisiertem
Wissen Geld verdienen? Du kannst es. Auf jeden Fall, Spezialitätswissen
funktioniert immer noch. Also wir haben zum Beispiel Unternehmen, das sind Rechtsanwälte.
Kanzlein oder Baunternehmer, die irgendwelche Dachpappen-Zertifizierungen machen oder Infektionsschutzgesetze.
Also das sind alles ganz spezielle Dinge. Die funktionen auf jeden Fall. Aber wenn du jetzt
sagst okay, jetzt habe ich einen Webinar gemacht oder ich habe jetzt eine E-Mail News-Detter
aufgebaut oder vielleicht auch die Podcasts habe ich aufgebaut oder hast du Leute, die
sind interessiert an diese ganzen Sachen. Was mache ich jetzt als Nächstes? Wenn du jetzt
hingestens aus Passauf gib mir mal 2.000, 3.000 Euro für ein Produkt, wenn sie wahrscheinlich
das nicht machen. Deswegen sagen wir mal, baue erst mal das langsam auf. Bedeutet,
der Nächstes Schritt ist, gibt den jetzt noch mehr Mehrwert. Und wenn du glaubst, dass dieser
Mehrwert schon monetär gut ist, dann baue eine Subscription auf. Das ist das einfachst und
beste. Dann machen das Subscription und sagt, was auf meine Leben. Ich gebe dir jetzt Zugang
zu meiner Community, ich kriege reine Community, ich kriege reine Online-Kus und werde noch
zusätzlich ein Membership haben, wo ich immer wieder neuen Content exklusiv für meine
follower, für diese Leute exklusiv für sie dazu verfügt stellen werde. Mit ganz konkreten
Tutus und so weiter. Und es ist das Subscription, das kannst du 49 Euro machen, 100, 99 Euro machen
wie du das möchtest, ob du das monatlich machst, vierteljährlich, alles zu überlassen. Aber
ich finde so eine Subscription haben, weil mit dieser Subscription hast du schon mal einen
Commitment, dass jemand sagt, cool, da möchte ich dabei sein. So. Und wenn du dieses
Subscription hast, dann gehst du auf die nächste Stufe, dann fängst du an, mit einigen von
den speziellen Dinge zu machen. So, da machst du immer noch nicht dieses 1 und 1 unbedingt,
aber das kann immer noch 1 to Mini sein. Nehmen wir mal an, jetzt hast du eine Community und
mit dieser Community sagst du presauff, ich möchte gerne in dem Bereich jetzt intensiver
reingehen und das wird nochmal anders monetarisiert, einmalig oder auch vielleicht mit dem Absell
auf eine andere Subscription. So und dann gehst du mit denen, das kann auch wieder 1
to Mini sein, aber nicht an alle, sondern an die bestimmten. So, dann baust du das auf und
dann sagst okay, jetzt habe ich Leute, die wollen noch mehr, die sind wirklich interessiert,
die sind wirklich dabei irgendwas aufzubauen, dann gehst du mit denen in diese Sache. Du kannst
dann anfangen mit denen irgendwelche Events Veranstaltungen machen, bezahlt, die bezahlen
dich dafür, die sollen, keiner will einfach irgendwo Viehungen auf die Wand, das ist auch
ein Druckstuss, die Leute wollen dafür auch bezahlen, weil sie davon ausgehen, dass sie
dort mehrwert haben, das sind Networken. So, das kannst du dann auch aufsetzen. Und wenn
du das gemacht hast und dann irgendwo da bist, wo du sagst okay, jetzt gehe ich wirklich
in diese Masterclass Situation oder an Menschen, die wirklich jetzt meine persönliche Zeit
haben wollen, dann kommst du in diesen High Price Produkt. Und dieser High Price Produkte sind
gerade im absoluten Anstieg, weil jeder unserer Kunden hat gemerkt, dass nur vorne in diesem
kleinen Segment zu bleiben, wird nicht ausreichend sein, um sein Business zu skalieren. Also
musst du auch in dieser High Price Produkte reingehen. Und das ist die höchste Disziplin. Und wenn
du es dort schaffst, dann kann dann macht das richtig Spaß, weil dann kannst du Reise aufrufen,
wo du deinen Service, dein Know-How, deine Zeit, die du reinstecks, auch im Monitär auch in
umsetzen kannst. Interessant und dieser High Price geschichtet von dir du gerade gesprochen hast,
was für eine Art von Inhalten sind das. Also ist das so eine Stunde One-on-One Call, ist das
ein drei Stunden Workshop, ist das ein, ich gucke mit dir sozusagen auf deine Themenrauffim,
man gehen alles durch. Was ist das ich meine, wofür bezahlen die Leute am liebsten? Genau diese Themen,
du du dir gesagt hast. Also es ist unterschiedlich. Manche machen Begleitung. Manche einer macht eine
zusätzliche Whatsapp-Gruppe mit denjenigen. Manche einer sagt, wir machen jetzt jede Woche einmal
ein Zoom Call, da sind so Themen, die sie dann anbieten. Die anderen sagen, wir machen am Wochenende
alle Quartale und Workshop für zwei Tage, da gehen wir intensiv gemeinsam rein. Aber immer,
da wo du derjenige bist, der das auch steuert und wo du vorhanden bist. Bei den anderen Sachen
musst du nicht unbedingt deine Zeit reinpacken. Deswegen kannst du das auch so laufen lassen. Aber in dem
Moment, wo du den High Price reingehst, will man mit dem großen in Kontakt sein. Und nicht mit
irgendjemanden, sondern auch mit dem großen. Und dann sind die Leute auch dafür bereit,
dann diese High Price Produkte bezahlen. Aber das sind in allen Möglichkeiten, haben wir schon gesehen,
aber es ist immer eine Begleitung. Und das ist eine Begleitung über eine Zeit. Also es gibt
auch viele, die das anders vermarktst haben. Aber das sind wirklich sehr, sehr short-term
thinker. Das heißt, die machen jetzt mal schnell mal etwas, wollen schnell Geld verdienen weg.
Das sind für meinen Augen nicht die, worauf wir uns konzentrieren sollten, sondern wir sollten uns
wirklich an die UseCase konzentrieren, wo wir sagen, ich möchte gerne ein nachhaltiges Business
aufbauen. Und dieses nachhaltige Business ist die Top-Kunden, wo du einen Mehrwert generieren kannst,
sie zu begleiten, in der execution behäftigt zu sein, für die zur Verfügung zu stehen.
Und das muss nicht immer nur 1-2-1 sein. Das können auch immer 1-2-minis Aktionen sein.
Aber du musst dort gesich zeigen. Wenn du gesich nicht zeigst, dann ist es nicht dieser Value.
Wie high ist denn eigentlich High-Price? Also bei uns in unserer Definition ist High-Price
so, wenn es ab 2000 Euro aufwärts geht. Aber wir haben auch schon Produkte bei uns auf der
Plattform, die über 100.000 Euro sind. 100.000 Euro? Ja. Also der 1. Der teuersten Produkte,
die ich je gesehen habe, waren 150.000 Euro. Was wird da verkauft? Dort wird dir ein Service
verkauft, indem du mit dem Unternehmer selber an deine eigenen Persönlichkeit und in dem Zugang
zu Netzwerken unterstützt ist. Und die Zielgruppe bei denen sind Millionären. Also normal
sterblicher Krankheiten, da 50.000 Euro Produkte kaufen. Aber das sind die Millionären. Und diese
Person hat sich komplett auf diese Menschen fokussiert, die Millionären sind. So und wenn
du mit Millionären sprichst, haben sie manchmal ganz andere Challenges, als jetzt jemand
der kein Millionär ist. Und dann ist man so ein bisschen verwundert, was das für Challenges
sind. Zum Beispiel, ich gebe dir ein Beispiel. Sie wollen wissen, mit welcher Marke sie auf
welche Veranstaltung gehen sollen. Sie werden beraten in ihrem Kauf von diesen Produkten. Sie
werden beraten, welche Materialien sollten sie jetzt tragen, wenn sie keine Ahnung auf ein Event
in diesem bestimmten Format eingeladen sind. Sie werden in Netzwerke reingebracht, wo andere
Millionären sind, damit sie dort auch gleichgesinnte finden. Ein ganz spezielles, ganz speziell.
So und warum jetzt die 150.000 Euro weiß ich, diese Person es leisten können. Wenn du jetzt
denen das für 50 Euro, 100 Euro, 1000 Euro verkaufen würdest, würde das für sie ein mindervärtiges
Produkt sein. Und das ist auch so ein bisschen in den Hilfestellung auch in der Preisgestaltung.
Wer ist überhaupt mein Kunde? So und dann, ich sage mal psychologisch, eine Mindest und eine
Obergrenze. Wenn du unter diese Mindestpreis bist, dann klingt das so, als ob dieses Produkt
kein Mehrwert hat. Und wenn du drüber bist, dann sagt man, oh Gott, das ist wie zu teuer.
Und diese Range, die muss man sich halt als für sich herausfinden. Und die ist von Produkt,
von den Abnehmern, von den Kunden her, immer sehr, sehr unterschiedlich. Aber man muss
sich da drin bewegen, also nicht zu günstig machen und auch nicht zu teuer. Und dieses
ist halt ein bisschen maggefühl, ein bisschen austesten. Gesinnert man diese Range mit den
Kunden ausprobieren und mutig sein. Ich gebe dir mal ein Beispiel von mir. Wir haben im
Jahre 20/20, also im Jahre 2020 waren wir gelistet als eine der stark wachsesten Unternehmen
in Deutschland. Nach diesem Listing waren plötzlich ganz viele Investoren interessiert. Die
haben mich dann angehoben. Ich habe in der Woche drei bis fünf Investoren an der Stryppe
gehabt. Ich habe gesagt, hey, nice, amazing what you're doing. So, wir wollen investieren.
Was wollte you investieren? Ja, was brauchst du denn? So, dann stand ich dann da, dann habe
ich gesagt, will ich überhaupt eine neue Investitionsrunde machen und dann war ich jetzt, ich weiß
das nicht. Dann habe ich gesagt, warum soll ich eine Investitionsrunde? Dann habt ihr Geld,
ihr müsst euch über Geld keine. Ich habe gesagt, ich mach mir auch jetzt keine geile
Gedanken darüber. Wir sind pro Hochprofitabeles Unternehmen, wir wachsen und wozu brauche ich
Geld. Ja, aber wir können euch mit Netzwerken und so weiter. Ich habe gesagt, okay, das muss
du es anschauen. Und dann habe ich gesagt, okay, wie Geld braucht ihr? 5 Millionen? Okay.
Ich habe gesagt, Latte, der hat nicht mehr mit der Wimper gezuckt. Und dann habe ich den
nächsten. Wie viel Geld braucht ihr? Ja, wie wollen wir jetzt skalieren? Wie wollen
ich den Internationsfirma rausgehen? Wir müssen dann noch Geld investieren, wir müssen das.
Ja, so um die 5 Millionen. Ja, okay. Ich habe gesagt, jetzt weiß ich probier mal was anderes.
Zum nächsten Call gegangen. Und so wie jetzt, auch die 10 Millionen. Okay. Und dann wurde
ich immer, immer selbstbewusst.
und konnte dann nach den zwanzigsten Investor Meeting, habe ich gesagt, ich brauch zwanzig Millionen,
umso okay, habe ich gesagt, gut, so passiert aber nichts. Wo sind jetzt die zwanzig Millionen? Ja,
wir müssen jetzt mal eine Diodilligence machen, wir müssen das machen, wir müssen das machen,
habe ich gesagt, okay, das ist jetzt mir auch viel zu blöd, also der Preis ist okay, aber die
Aktion folgt mich, und dann hat ich, also gut, auf gut Berlin richtig die Storze voll, und dann kam
wieder die Investoren, habe ich gesagt, was? Ich habe schon einen Termschid auf den Tisch liegen,
und ich habe ihn angebrut auf den Tisch liegen, wenn du mir bis morgen dein Partner reinholst,
der endlich Entscheidungen treffen kann, dann kann ich mit euch reden, ansonsten rede ich nicht
mit euch, also ein bisschen Druck aufbauen, Time Limits aufsetzen und die Wichtigkeit klar machen,
also du hast hier nicht ewig Zeit, morgens war der Partner im Kohl, und gesagt, euer Cool,
du bist ja, bis nächste Woche haben wir ein Termschid, ein Deal auf den Tisch, oder dass das
den Stippt hier, wir sind nachher bei 32 Millionen sind wir rausgekommen, das heißt, man hat manchmal
keinen Eindruck von dem, was man hat, man weiß es einfach nicht, du sagst mir, guck mal, ich
habe hier was tolles und ich sage ja, für mich das ist kein Wert, aber ein anderer sagt,
boah, das ist sowas von Wert voll, so und das musst du halt evaluieren und das geht nur mit
Gesprächen und ein bisschen mutig sein und probieren, so und wenn du, wenn du sagst, ja, ich will
einen 1-1-1-Coaching, mein Stundenlohn sind 100 Euro und ich mache mit dir 1-1-1-Coaching für
zwei, ich will 200 Euro von dir haben, okay, aber was ist, wenn du jetzt sagst, mein Stundenlohn sind
2.000 Euro und ich mache mit den zwei stündigen Coaching und normalerweise wird es 4.000 Euro kosten,
aber ich mache es für dich 300.000 Euro, aber nur das Einmeilige, dann guck mal wieder reagiert,
einfach mal testen und dieses Testen ist einfach für Menschen immer so, da habe ich das es nicht
umverschämt, nein, probier es doch aus und wenn der sagt, du spinst doch wohl, dann sagst
ihr, was setzt du dann bezahlst, dann fragst ihr dann gehen den aus, weil vielleicht hast du den
so oder so verloren, also, sei mit ihm sehr ähnlich, aber pricing ist wirklich eine evaluierung,
die man immer wieder mit den Kunden machen muss. Ich hab mal bekannten, oder von den Bekannten über
den Bekannten gehört, der sollte den Vorstand einer Fluggesellschaft mal zu einem Digitalthema
Brief in den Sachen erklären, dann haben sie gesagt, künst mit den Angebotschicken ja mache ich, dann
hast ihr den Angebot geschickt und er hat sich wirklich vertippt, er hat nicht 2020 Tausd geschrieben und
dann kamen wir Antwort zurück, mein, da ist doch so, wenn wir 18.000 machen und den Flug zahlen, ja kein
Problem, das ist doch ja. Von daher glaube ich, dass du da recht und wenn ich jetzt nochmal an deine
Leiter denke, hast du so eine Empfehlung noch, was würdest du sagen, welcher Content eigentlich
sich besonders gut um so einen kostenloser Liedmagnets zu sein, um in diese Leiter reinzukommen, quasi
der unterste Tritt gibt so Merkmale, wo du sagst, dieses und jenes ist besonders wertvoll. Alles, was,
was den Menschen hilft, engste Probleme, also in deinem Markt, das musst du beherrchen, wenn du das
drüber bringen kannst, super. Wir sehen gerade aktuell sehr, sehr starken Trend in der KI in
Implementierung. Alle reden über KI, aber nicht jeder weiß, wie macht man das überhaupt. Und es
gibt tolle Anbieter gerade, die machen jetzt Online-Koze, machen Coachings, wie du KI für dich selber
kreieren kannst oder vielleicht in dein Unternehmen einbringen kannst. Eine absolute tolle Nische gerade,
die funktioniert super. Jetzt zum Beispiel in deinem Fall, wenn du jetzt sagst, ich benutze auch schon KI und
ich will immer zeigen, wie ein Podcast damit KI arbeitet, was ist schon riesen Mehrwert. Entschuldigung.
Und jetzt ist ja die große Schwierigkeit. Du hast von diesem Webinar an erzählt, wo sie
macht 900 Leute drin sind. Wie findest du die Leute, die überhaupt auf den Webinar aufmerksam
werden? Weil alle, die ich immer so sagen, ja, über 200 Komvenie, ich finde 200 Leute auch schon sportlich.
Ja, absolut. Ach, das ist mal hin. Ja, ja, du brauchst, du brauchst halt diese Lieds vorher schon.
Du kannst ja nicht sagen, ich mache jetzt mal einen Webinar und dann roffer mal, dass aus der Luft 300
Leute reinkommt und es auf keinen Fall, ne? Aber man kann das auch step-by-step machen. Also wichtig
ist, erst mal die Lieds zu generieren. Woher hol ich die? Vielleicht hast du nur 5 Kunden.
Heißt es, dass ich mit meinen 5 Kunden nicht in ein Webinar reingehen sollte? Natürlich. Da
mussten nicht immer Hunderte von Menschen in diesem Webinar sein. Manchmal ist das auch viel, viel
sympathisch, wenn du mit 5 Leute da drin bist und kannst eine ganz andere Relationship auffahren.
Aber diese Aufbau von Deine Lieds, das braucht Zeit. So, manche einer geht relativ aggressiv rein, macht
Marketing, At-Spend geht da für extrem viel rein. Kann man machen? Manche fangen das
über Networking an, über Empfehlungen, die 5 Leute, die du schon hast, sag's, hey, wie kriegen
wir da noch mehr Kunden rein? Dann gehen sie vielleicht empfehlens, wenn sie davon auch wirklich
so early adoptar, wirklich fans davon sind, machen das auch. Aber das ist eine Sache, die braucht Zeit,
die geht nicht von heute auf morgen. Ja, es ist interessant, weil ich glaube, das
beschäftigt ja viele, wie man eigentlich die Reichweite und das Interesse drauf kriegt,
weil gerade was du auch immer zählt hast mit den Anwälten und so oder den Dachpappen und hier,
das ist ja super spezialisiert und ich denke jetzt gerade, wenn es jemand zuhört, der vielleicht
systemischer Coach ist, was ja sehr verbreitet gerade ist, wie kriege ich es dahin, dass
ich den Content in den Fiziere der wertvoll ist oder das Wissen und den Zugang dann noch
schaffen, Reichweite drauf zu bringen, eine Nachfrage, in meine Hälfte zum Beispiel auch bei so
was, also geht hier hin und bringt den Leuten Traffic oder? Wir sind in diesem Bereich noch nicht
reingegangen. Wir haben immer gesagt, bei uns fängt die Journey an, wenn du sagst, okay, jetzt habe
ich meine Kunden und will sie monetarisieren. Was haben wir alles abgedeckt? Dass du sagst,
okay, ich brauche jetzt neue Kunden, haben wir so in dieser Art und Weise noch nicht. Aber was wir
aktuell schon machen ist, das ist wie gesagt, haben okay, wir wollen unseren Nutzen gegenseitig helfen.
Also, wir haben so eine Growth Academy und dann machen wir immer, also jede Woche dann immer
wieder Vorstellung von den anderen Kunden, Nutzen, damit vielleicht die anderen auch einen Mehrwert
dadurch bekommen. Also das ist so ein bisschen dieser Community-Gedanke, dass wir alle zusammen
reinkommen und so ein paar Sof. Ich habe, guck mal, ich biete das an und der eine sagt dann auch
cool, das brauche ich auch. Wir haben zum Beispiel einen der ist Karisma Coach. Dann hast du den
anderen, der ist Social Media Coach. Dann hast du den anderen, der ist rechtsanwalt. Dann hast du
hier, da sind alles unterschiedliche Bereiche und der eine hat vielleicht dort ein Problem und
dann kann, also wir helfen innerhalb der Community halt so einen Kontakt aufzubauen und vielleicht
in der Monetarisierung auch dort beheftig zu sein. Nach draußen haben wir eine gesachen in der
Pipeline, aber die sind noch nicht bruchreif, aber das ist eine Sache, die muss man auf jeden Fall für
sich beherrschen. Aber auch hier, du brauchst jetzt nicht tausende von Kunden und überhaupt ein nachhaltiges
Business zu haben. Das denken auch immer viel jetzt, wenn ich online Unternehmen mache oder digitales
Business mache, ja brauche ich amindestens 1.000, 100.000 Follower, Fans, E-Mail List und so weiter.
Das ist nicht korrekt. Ich sehe zum Beispiel Nutzer, die haben vielleicht 50 Kunden und können damit
aber ein sehr, sehr guten Lebensunterhalt für sich haben. Und das muss nicht immer den ganz
diese Grunds große Menge sein. Es kann auch in eine kleine Gruppe sein, eine komplett kommittete,
wo du relativ gut mit denen zusammenarbeiten kannst, das ist auch manchmal vollkommen ausreichend.
Das ist eine sehr interessante Geschichte, die du erzähltst, weil beim Thema Wissen
denken wir natürlich so, Wissen wird mehr, wenn man es teilt, aber so nach dem Motto, wenn ich einmal
dafür einen Kurs verkauft habe, sind die Leute ja auch weg. Das heißt ja in der Logik, also ich vermute
jetzt mal in dem, was du gerade gesagt hast, wenn ich von 50 Leuten ein gutes Geschäft machen kann.
Sind wir dann, reden wir dann wirklich eher bei dieser Abo-Geschichten, die du erzählt hast,
dass man schafft, die Leute in so eine Community zu kriegen und dass sie da drin stecken oder was
ist so der Hebel, um mit wenig Leuten gut verdienen zu können?
Loyalität. Wenn du die Loyalität schaffst, dann hast du ein nachhaltiges Business. Wenn du nur
drauf aus bist, jemanden etwas einmal zu verkaufen und dann die Beziehung aufzugeben, ist es kein
nachhaltiges Business, damit kannst du vielleicht mal ein paar Euros verdienen und das wars. Alle
erfolgreichen Unternehmer, egal ob es im digitalen Business ist, egal was du machst, die Kundenbindung,
die Loyalität zu deinen Kunden, die Customer Obsession, die musst du haben, wenn du die nicht hast,
wirst du kein nachhaltiges Business haben, immer an dem Kunden dran sein und nicht sagen, ich habe
mir jetzt was verkauft und erzählt auf keinen Fall. Wenn du ihm was verkauft hast, weiterhin für
diese Person da sein. Wenn es jetzt in das Subscribchen wieder gespielt wird, super. Wenn es nicht da
wieder gespielt ist, auch ok, weil es muss nicht immer nur Geld fließen, damit du ihn mehr wert
generierst, sondern bau diese Kundenbindung auf. Zum Beispiel hast du Kunden, die kommen in eine
Community rein und dann hast du da 100 Leute, die sind da und jetzt sagst du ja, die 100 Leute bezahlen
mir gar nichts, also was soll ich denn mit denen machen? Investierst du nicht mehr in sie rein oder
so begleitest du nicht mehr, du bahnst nicht mehr die Fragen, weil du keinen Lust hast. Dann ist das
falsche Business, was du machst, weil dann fehlt dir wiederum die Leidenschaft, dann fehlt dir dein
Impact, den du kreieren möchtest, weil dir es dann verschwunden und dann wirst du diese 100 Leute,
die du hast wirst du verlehnen. Aber was ist, wenn du jetzt diese 100 Leute die ganze Zeit
unterstützt, deine Loyalität zeigst, sie in ihren Fragen, in ihren Problemen unterstützt?
Wird mindestens einer von denen mal aufstehen und sagen, boah, voll cool und wird vielleicht einen
anderen reinholen, der dann dir vielleicht ein ganz anderes Netzwerk öffnet, du weißt nie, wer dahinter ist,
bei uns auch im Unternehmen sage ich, du darfst niemals den Kunden an dem Umsatz oder an den
Dingen, die er macht bewerten, das ist absolut gefährlich und ist überhaupt nicht gut. Wir hatten zum
Beispiel einen Nutzer, der hat wirklich nicht viel Umsatz gemacht, ja ganz wenig. Und der hat gesagt
"Oh, ist toll, was du hier machst und so weiter und habe gesagt, was der mir sagt, der macht ja gar nicht."
so würde man denken normalerweise. Aber was passiert ist, dieser einen Nutzer hat uns so eine
Tür aufgemacht mit komplett neuen Business-Modellen, die wir uns gar nicht bewusst waren. Er hat das uns
gesagt, dieser Nutzer hat uns gesagt und dadurch konnten wir unsere Plattform kurz an daskalieren.
Dieser einen Nutzer und wo du denkst, er hat doch, der kreiert doch für mich kein Umsatz, der
denn nur meine Zeitenanspruch, das ist der falsche Weg. Heutzutage ist human, human beziehung absolut
relevant. Und wenn du diese human, die human relationship eliminierst, wirst du kein nachhaltiges
Business haben. Und und es ist nicht immer alles Geld, es ist auch wirklich diese zwischenmische
Beziehung, weil wenn wir jetzt beide in zwischenmische Beziehung haben, wenn wir guten Kontakt haben,
wirst du wahrscheinlich irgendjemand da draußen sagen, boah, sprich mal mit öskern, das scheint
ein ganz cooler Typ zu sein, vielleicht kann der dir helfen, würdest du machen, wenn ich
wie war jetzt keine Beziehung mit, ja, aber würdest du es nicht machen. Also ist mein Investment immer in die Menschen, ist in
meine Beziehung. Und wenn daraus noch eine monetäre, remunitäres Resultat daraus kommt, super, weil
dann kann ich zumindest meine Kosten ein bisschen decken und so weiter. Aber diese Beziehung ist die
nachhaltigste, die man überhaupt ein Business haben kann. Das vorhin was erzählt, da habe ich so ein
bisschen gedacht, ob da vielleicht auch was ein Geschäft drinsteckt, wenn man so was macht mit
digitalen Inhalten und zwar habe ich mich gefragt, ob Kunden sich gerne auch untereinander austauschen.
Weil es gibt ja mal dieses Prinzip von den anonymen Alkoholikern, ich habe das in meinen
so Film gesehen, wenn man gedacht so, warum soll man da sitzen wollen und sich anhören, wie scheiße es
anderen Leuten geht und selber erzählen, was einem gerade beschissen geht und sagt irgendwann mal zu mir,
ja, na ja, das ist einfach ein verbindendes Gefühl, wenn du weißt, andere Leute haben die gleichen
Probleme wie du. Und ich habe gerade so auch super nachgedacht, als du meintest, hier diese High-Price
Geschichten mit Verkauf, der eine Stunde für 2.000 Euro, ob man die Stunde nicht für 2.000 Euro an drei
Leute verkaufen sollte, macht 6.000 damit und dann denken die natürlich so, hey, bewarden, man
dann habe ich ja nur 20 Minuten von dem Joelle anstatt 60, na ja, aber du hast halt drei andere
noch mit drin, wo du auch merkst, die haben dieselben Probleme, du kannst auch noch was nachhaken, du
lernst vielleicht aus dessen Case, was, was du noch gar nicht aus dem Schirm hast. Kommt so was an,
funktioniert das so oder ist das so, habe ich mir das gerade nur zusammen gemalt? Rundertprozentig
funktioniert das und in der heutigen Zeit ist es umso wichtiger geworden. Was wir
sehen ist, die Events, die gerade passieren, die werden extrem angesagter und es wird immer mehr.
Warum? Weil du hast Challenges und du willst die mit jemandem teilen und deren Feedback auch
bekommen. Es geht natürlich erst mal darum zu sehen, okay, ich bin nicht allein auf dieser Welt
mit diesem Problem, ja, aber aus diesen Gesprächen kommen auch wieder um ein Inputs, was die anderen
vielleicht schon gut gemacht haben, was du noch nicht kanntest und kannst dir mit da dadurch auch
bedeutet, wenn du jetzt drei Leute da drin hast und du hast von allen drei eine Summe erhalten,
heißt das nicht, dass derjenige sagt, ja, die anderen haben ja auch bezahlt, was ist denn das?
Auf diese Idee kommt keiner, weil es kommt immer auf das Ergebnis und auf dem Impact, den ich aus
diesen Gesprächen herausbekommen. Das ist das relevante und ob derjenige auch bezahlt hat und einen
Impact kreiert hat, das interessiert keine. Deswegen ist dieses Format absolut gerade angesagt und
wir sehen das bei uns auch. Wir machen jetzt selber auch so Masterminds, Roundtable und so weiter und
das sind alles erfolgreich und daneben, die dahinkommen, alle erfolgreich und dann sitzt du mit denen
am Tisch und sagst dir sagt mal, was ist denn dein Problem und dann hörst du plötzlich, der hat die
gleichen Probleme wie ich und ich und keiner darüber gesprochen. Weil diese erfolgreich und daneben
wollen ihr auch nicht nach draußen, ihr unbedingt ihre Schwächen zeigen, das auch so ein bisschen
falscher Einstellung, aber sie machen das nicht. So, aber wenn ich jetzt mit dir zusammen bin und
wir sind auf dem gleichen Level und ich sage dir doodjuell, ich habe hier ein Problem und du sagst
dir äußern dich aber auch ein Problem und wie löst du dich, ich habe keine Ahnung, ich habe auch was
wollen wir machen. Wer könnte uns dann helfen, dann kommt eine ganz andere, ganz andere Dynamik und
die ist absolut relevant. Wie es mit so WhatsApp-Gruppen, Telegram-Channels ist es ja auch so was, was
ganz beliebt ist bei Creator und dass man sagt, das ist quasi so in der Leiter 1 der Produkte, was
vielleicht vor dem 1-on-1 oder dem 1-on-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0. Perform zu was, was ist wichtig wenn ich so was mache? Ja, viele viele, viele Nutzer machen das, viele nutzen auch Telegram. Einmal aus Datenschutz-Technischen Sachen, aber auch von der Funktionität her. Und die sagen hey, das ist voll cool, ich bin dann da und kann mit den Kunden sprechen und so weiter und so fort. Ist es etwas, wo du dein Business damit skalieren kannst? In gewisser Weise.
Also bis zum gewissen Grad, ja, aber das geht eher um die Interaktivität mit den Kunden. Aber dadurch gehen die Röst, die jetzt keine riesengroßen Umsätze, weil du pizzt ja dann irgendwas in diesem Telegram-Channel oder was? Das ist ja ein Pizzt, den du dann machst. Und dann muss ja daraus eine Aktion voll. Das heißt, das wird von vielen Nutzern, also viele Schwierender drauf. Das ist, das ist ein richtig toller Channel für mich. Und ich sehe das auch, weil.
Was der nächste Schritt davon ist, dass du sagst okay, ich möchte gerne diesen Channel ohne und möchte den gerne in einen anderen Kontext reinpacken, weil dort bist du so ein bisschen limitiert. Und dann gibt's so Möglichkeit, dass du sagst, ich krieg jetzt eine Community. Und bring diese Leute jetzt in eine Community, was passiert in der Community?
In der Community ist das dann in your Controller, das ist dann nicht mehr ein eigenes System, sondern ein System. Und kannst dann dort vielleicht ganz andere Usibilität, das kannst du in ganz anderen Formen machen.
Was ist denn der Community ist wichtig, weil ich hätte so was auch gedacht, dass ich hätte so was schaffe, habe dann dort, wo die Leute Fragen stellen können, man kann halt auf einen gehen, man kann sich ja gegenseitig helfen.
Also, ich bin nicht in meinem Segment, weil es jetzt zum Beispiel so, ich könnte einen Kanal machen, da bieten die Leute an, dass man sich gegenseitig Kommentare auf seine Podcastfolgen schreibt oder so.
Ja, dann hast du dann mehr Traktion drauf, die Intaktionen gehen hoch und so weiter.
Funktionieren Community so oder was würdest du sagen, ist der wichtige Hebel, wenn ich sowas Ausbauer als ein digitales Produkt.
Bist ihr das in unterschiedlichen Stufen? Wenn man über Community redet, denken man immer an Dinge, wie da muss Engagement da sein, da muss Content sein, da müssen die Leute miteinander reden und so weiter.
Da brauchst du eine kritische Masse. Wenn du das nur mit 5 Leuten machst, wird das relativ schnell werden, relativ schnell still werden.
Das heißt, da passiert keine Taktion, du hast nicht Zeit, da jeden Tag reinzugehen und so "Hey, toll, guck mal hier", das wird abflachen.
Und die 5 Leute, die da sind, die werden auch sagen, naja, je passiert ja gar nichts, es sind nur noch 5 Leute, es ist ja voll blöd.
Das kann man das macht keinen Sinn, du musst eine kritische Masse haben, um in dieser klassischen Art und Weise von Community zu denken.
Aber was ich Vorschlage ist, kommuniziere es nicht als Community, nutze die gleiche Technologie oder nutze das gleiche Format, aber kommuniziere es nicht als Community, sondern sage, das ist jetzt unser Engagement Room.
Wir beide können jetzt da miteinander uns unterhalten, dann kreiere für den einen eigenständigen Raum für diesen Kunden und so wie interagieren damit.
Du kannst es sogar schon vorab in deinem als Deal Room nehmen, bedeutet, wenn du jetzt jemandem sagst, was auf, ich bin mit dir zusammenarbeiten, cool, das ist mein Angebot, ja, das gefällt mir nicht, hier ist eine PDF und das kannst du alles in diesem Room machen.
So, das heißt, du hast ihn schon mal in ein Environment gebracht, wo diese Kunde schon da ist.
So, und da sagst du nicht, das ist eine Community, du sagst nur, das ist halt unser Engagement Room oder das ist der Bereich, wo wir uns austauschen.
So, und das machst du mit deinen 5 Kunden, jeder von den und der eine weiß von dem anderen erst mal gar nichts, das ist egal, das ist nicht gar nicht gelefert.
So, wenn du es siehst, dann das da ein Netzwerk Value passieren kann, kannst du das, ich jederzeit einschalten. Aber wenn du so lange du das nicht siehst, lass es.
So, und dann fängst du an, und dann hast du erst mal diesen Kunden da drin, da kannst du ihm neue Produkte anbieten, ja, du kannst ihn über E-Mail kontaktieren, du kannst ihn über Social Media kontaktieren, du kannst ihn über WhatsApp Telegram kontaktieren, du kannst ihn überhaupt über diesen Channel kontaktieren.
So, du hast ja ein zusätzlichen Channel aufgebaut, wo du mit diesem Kunden kontakt treten kannst.
So, und dann fliegst du das, und dann guckst du, wenn du sagst, das passt wir gar nicht, kannst du auch wieder aufhören, das ist doch egal.
Weil der war ja nur ein Engagement Room, und wenn da kein Engagement ist, dann brauchst du den ja nicht mehr.
So, und das machst du mit jedem Kunden einzeln, und dann nehmen wir mal an, dann hast du plötzlich 100 solcher Kunden, und du sagst, das wäre jetzt interessant, mal die zusammen zu vernetzen,
dann machst du es einfach nur auf. Und sagst du, mein Leben guck mal, ich hab jetzt eine Community, und das Tolle ist, du bist da schon sogar drin.
Du, und dann hast du die dann drin, und dann kannst du dann anfangen dort in der klassischen Art und Weise, wenn man Community denkt, anfangen durch das zu machen.
Weil viele sagen, ja, ich möchte gerne Community aufbauen, ich schlage meine Kunden ein, sind 5 bis 10 Leute da, nach zwei Monaten ist diese Community Tod.
Da passiert gar nichts mehr. Und jeder, der auf diese Community dann irgendwo mal reinkommt, und sagt, ja, diese Community existiert bereits seit einem Jahr, und du guckst das in 10 Mitglieder, und du guckst wann der letzte Post oder das letzte Engagement war, du sagst, das ist tot.
Also jeder, neue Kunden da reinkommt, der sagt, das ist nicht in Ordnung.
Deswegen brauchst du diese kritische Masse, aber diese kritische Masse vorab schon mal mit den einzelnen schon mal beginnen.
Stehe, du heisst sozusagen den Ofen schon an, absolut. Bevor du erst aufmachst, stehe, stehe.
Gut, vielleicht mal abschließende Frage, so ein Kassiker. Was würdest du sagen, sind zu die drei größten Fehler, die Leute typischerweise machen, wenn sie sich um digitale Produkte bemühen?
Und was siehst du dem gegenüber als die drei wichtigsten Hausaufgaben?
Also die Fehler sind, dass sie erst mal in ihrem Produkt manchmal den Mehrwert verlieren. Das zweite ist, dass sie nicht an dieser Kunden Retention arbeiten.
Und das dritte ist, dass sie nicht. kontinulich an neuen Produkten daran arbeiten und an die Kunden weitergehen.
Das sind die drei Rüst. Was ich unseren Kunden auch sage, was sie nicht fälschterweise denken sollen ist,
ich brauche jetzt das Tool, ich brauche jetzt das Tool, ich muss jetzt das machen,
ich muss jetzt dahingehen, ich muss das ein kompletter Stressfaktor, den ich bei den Kunden sehe.
Und es ist jetzt gerade in den letzten zwei Jahren noch mal größer geworden.
Wir hatten hier schon vor fünf Jahren schon Schwierigkeiten, da war ja auch alles sehr, sehr fragmentiert.
Und heute ist es noch, noch fragmentierter.
Und man ist so ein bisschen los, dann fängt man an dort überall irgendwelche Sachen sich anzuschauen.
Aber die Zeit, die man da reinsteckt, in die einzelnen Tools und so weiter, das ist nicht vergleichbar mit den Kosten.
Und meine Ratschlag ist immer zu schauen, was ist der Value, den ich kreere und was sollte ich in der Auswahl der Plattformen, Tools, whatever, was will ich damit überhaupt erreichen?
Ich habe Kunden, die sagen, ihr seid viel zu teuer.
Das ist immer für mich ein Zeichen dafür, dass der Value nicht gesehen wurde.
Ich kritisiere nicht den Kunden, ich kritisiere mich selbst.
Ich sage, nein, wir haben unseren Kunden nicht den Mehrwert zeigen können, den es braucht.
So, und daran müssen wir arbeiten.
Aber was ich dann dann sage ist, du guckst jetzt auf deine Kosten und du sagst ja, ich habe jetzt so viel Kosten.
Und ich sage, du achtes jetzt gerade zu sehen und deswegen würde ich sagen, das sollte man langsam auch aus dem Kopf ein bisschen, das Level ein bisschen anpassen.
Bedeutet, wenn du Kosten hast, schau doch mal, welchen Levels du kreieren möchtest.
Was ist, wenn ich dir sage, du kannst 20% mehr Umsatz generieren, wenn du das das machst.
Hat es nicht auch eine tolle Bedeutung, als wenn du nur auf deiner Kostseite guckst.
So, und wenn die Leute Zeit haben, dann gucken sie immer nur auf diese verschiedenen Dinge.
Und das ist für mich etwas, wo ich sage, investiere deine Zeit nicht da rein,
sondern investiere deine Zeit in dein Produkt, um es weiter nach vorne zu.
Die drei Hausaufgaben, also war das sozusagen die Hausaufgaben, die du dachtest?
Hausaufgabe 1, guck erst mal dahin, wie kann ich mein Produkt skalieren?
Was brauche ich dafür? Und nicht, wie auf jeden Trend drauf springen, der gerade passiert.
Hausaufgabe 1, fokussiere dich erst mal da drauf.
Das ist eine 2. Mach sofort Interviewscalls mit deinen Kunden.
Und frag sie, ob sie glücklich sind, wie sie glücklich sind und was sie sich erwähnt will, wünschen würden.
Und die dritte ist dann, fangen sofort an neue Produkte zu kreieren und sie mit diesen Hinweisen umzusetzen.
Also es kann es zu beleidigt, ich muss hier sehr daraus schmeißen,
weil ich habe jetzt richtig Lust, hier was zu bauen, digital.
Ich habe dann die Hand genommen und spannend, das mal so zu lernen.
Und ich glaube, ich verstehe, worum es geht.
Die sind diesen Engagement-Faktor, den Leuten bei der Empfehlung helfen, Beziehungen bauen.
Vielleicht ist das so ein bisschen das Schlagwoll auch gewesen.
Danke dir.
Ich danke dir.
Wow, das waren jetzt berührendes Gespräch, oder?
Denkt dran.
Abonnier den Podcast unbedingt, damit du keine Episode verpasst.
Und teille die noch total gerne mit deinen Freunden oder Kollegen.
Bis zum nächsten Mal.
Bleib ins Bild und neugierig.
Dein Joel.
Gibt mir Wünff oder mehr?
Gibt mir alles, was du mir sagen kannst?
Und sagt, was hast du geland?
Verfallen, um die Aufstehen.
Suchen und Bladen.
Und jetzt du.
Podcast Summary
Key Points:
Ein Coach muss nicht motivieren, sondern vertrauensvoll mit Kunden interagieren, um einen klaren Mehrwert zu zeigen.
Mindestens fünf bis sieben Stunden Content-Austausch mit einem Kunden sind notwendig, um Vertrauen und Kaufbereitschaft zu schaffen.
Die klare Positionierung des Produkts, der Mehrwert und der Preis sind entscheidend – ohne diese gibt es keine monetäre Rückmeldung. Key Points
Der Erfolg in der digitalen Produkte-Branche hängt nicht von einer großen Follower-Menge ab, sondern von echter Kundenbindung und Loyalität.
Die ersten Schritte sind die Findung von ersten Kunden – durch direkte Gespräche, Social Media oder persönliche Netzwerke – bevor große Strukturen aufgebaut werden.
Die richtige Preisgestaltung erfordert eine klare Evaluierung des Wertes, nicht nur durch Marktvergleiche, sondern durch direkte Kundeninteraktionen.
Summary:
Ein erfolgreicher digitales Business basiert nicht auf großen Followerzahlen oder auf kostspieligen Tools, sondern auf echter Kundenbindung und einem klaren Mehrwert. Der Coach oder Unternehmer muss zunächst eine klare Vision haben: Was problemlos löst er, und wie wirkt sich sein Angebot auf die Kunden aus? Dazu ist es entscheidend, mindestens fünf bis sieben Stunden persönlichen, kontinuierlichen Austausch mit einem Kunden zu haben, um Vertrauen und bereitwillige Investitionen zu schaffen.
Der erste Schritt ist die Identifikation von echten Kunden, die das Produkt tatsächlich brauchen – nicht durch Marketing, sondern durch direkte Gespräche oder Empfehlungen. Danach folgt die Evaluierung des Wertes: Der Preis muss realistisch sein und auf einem tatsächlichen Kunden-Feedback basieren. Es gibt keine "perfekte" Formel – das Wissen selbst ist wertvoll, aber der Mehrwert entsteht in der Umsetzung.
Unternehmen mit spezialisiertem Wissen wie Coaching oder Rechtsberatung können hier Erfolg haben. Zentrale Elemente sind die Entwicklung von Community, Engagement-Rooms und kontinuierliche Product-Iteration. Kundenbindung entsteht nicht durch Monetarisierung, sondern durch echte Unterstützung – durch Fragen beantworten, Probleme lösen und gemeinsam wachsen.
Die drei größten Fehler sind: den Mehrwert zu verlieren, keine Kundenbindung zu pflegen und keine neuen Produkte zu entwickeln. Die richtige Strategie beginnt mit dem Kunden, nicht mit Tools – und führt zu nachhaltigem Wachstum.
FAQs
Du musst zunächst klare Kunden und deinen Mehrwert definieren. Das bedeutet, du musst zeigen, welches Problem du löst und wie du das mit deinem Produkt erreichen kannst.
Du kannst mit deinen ersten Kunden im persönlichen Gespräch oder durch Content auf Social Media interagieren. Ein wichtiges Kriterium ist, dass der Kontakt mindestens fünf bis sieben Stunden dauert, damit Vertrauen entsteht.
Free-Content ist wertvoll, aber der echte Mehrwert liegt in der Umsetzung und Anwendung des Wissens. Es ist die Umsetzung, die Kunden bezahlen, nicht nur das Wissen selbst.
Webinare, Podcasts, PDFs und Communities sind effektiv. Besonders wirksam sind langwierige Webinare, bei denen Kunden bis zum Ende bleiben und ein echtes Vertrauen entwickeln.
Der Preis sollte direkt mit dem Kunden diskutiert werden. Ein klarer Wert, den der Kunde für den Mehrwert sieht, ist entscheidend. Es hilft, wenn du die Preise von ähnlichen Produkten im Markt analysierst.
Eine Community schafft Loyalität und Kundenbindung. Sie ermöglicht, dass Kunden sich gegenseitig unterstützen und Werte teilen, was zu langfristigen, nachhaltigen Umsätzen führt.
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