Dieser Gründer hat einen 40-Mann-Vertrieb durch AI ersetzt (mit Nicolas Schell, Scalantec)
50m 20s
Die Podcast-Folge diskutiert, wie Künstliche Intelligenz den traditionellen B2B-Vertrieb radikal verändert. Ein zentrales Beispiel ist ein Mittelständler, der sein 40-köpfiges Vertriebsteam durch ein smartes System aus Clay, Cloud Code und KI-Automatisierung ersetzte. Dieses System übernahm die Kaltakquise vollständig: Es erstellte automatisch Kundenlisten, fand Entscheidungsträger in Unternehmen und versendete hyperpersonalisierte E-Mails und LinkedIn-Nachrichten. Der CEO traf die Entscheidung, nachdem die automatisierten Ergebnisse die der menschlichen Mitarbeiter übertrafen – nicht nur in der Effizienz, sondern auch in der Antwortrate. Die Kostenersparnis war enorm: Statt 4 Millionen Euro Personalkosten fielen nur etwa 40.000 Euro für Tools an. Der Erfolg beruht auf dem Prinzip des GTM-Engineerings: Statt Massenmails zu versenden, definiert man zunächst den idealen Kunden (ICP) anhand konkreter Probleme und erstellt datengetrieben eine Liste aller potenziellen Unternehmen (TAM). Anschließend werden mit Tools wie North Data oder AI-Ark Kontaktdaten gesammelt und personalisierte Sequenzen erstellt. Entscheidend ist die Relevanz: Die Nachrichten beziehen sich auf spezifische Unternehmensdaten wie Traffic, neue Stellenausschreibungen oder Logistikstandorte. So erzielte eine Kampagne für eine Logistikplattform 10% Antwortrate per E-Mail und 38 Meetings in zwei Monaten. Die Gastgeber warnen jedoch vor der Gefahr, den AI-Slop (Flut an generischen KI-Nachrichten) zu verstärken. Die Lösung liegt in Qualität statt Quantität. Für Seller bedeutet dies: Sie müssen sich mit KI-Tools vertraut machen, sonst riskieren sie, in fünf Jahren durch KI oder KI-affine Kollegen ersetzt zu werden.
Das haben wir damals dann durch ein smart System mit Clay ersetzt. Und das hat dem Mittelständler ganz schön viel Geld eingespart. Es gibt sicherlich, vielleicht sogar 80 Prozent der Jobs, die in den nächsten fünf Jahren durch KI ersetzt werden oder durch Leute, die mit KI Tools umgehen können ersetzt werden. Kann ich nicht gehen lassen? Denn ich muss dir die Frage stellen, die ich hier im Gast in meinem Podcast stelle. Was ist die beste Geschäckstede, die Duma handwürdest, wenn du mehr Zeit hättest? Ich starte von der Braten, da war ich nicht. Everyday, um mich, let's let it hang, I know it fit. I had a dream, I had a vision. I turned my ambitions into a mission. I put in a work that makes the sacrifice late nights and early mornings I'm paying the price. I face the challenges all the kind that hey. Smart Geschäpsedähen und video sehr erfolgreich macht, das ist die Idee dieses Podcasts. Stell dir vor, du leidest einen Mittelständler. Du hast 40 Leute im Vertrieb, die jeden Tag versuchen, neu Kunden zu gewinnen. Und dann kommt einer von außen und sagt, das könnt ihr alles ersetzen. Durch eine smartes Software-Architektur und einen einzigen Operator. Und du wirst sehen, lieber Chef dieses Mittelständlers, dass die Ergebnisse ohne Menschen sogar besser werden. Genau das ist passiert und der Typ, der das sagt und diese Mittelstände empfohlen hat, ist heute mein Gast in meinem Podcast. Was er da macht, ist eine der heißesten Kartoffeln, die es da draußen gerade gibt und nennt sich GTM-Engineering. Go to Market-Engineering. Das ist ein neudisziplin, die gerade dabei ist, den B2B-Vertrieb komplett umzugrempeln, eben mit AI-Tools und smarten Automatisierungen. Das heißt, Kundenlisten, automatisch bauen, Kontakte in diesen Unternehmen finden, hyperpersonalisierte Nachrichten verschicken, alles mit einer Software-Architektur aus Clay, Cloud Code, NAD, Make und ganz viel KI. Klingt alles ziemlich fantastisch, aber es gibt auch eine Kehreseite. Ich kriege selbst jeden Tag dutzende Code Outreach-Narrichten, vor allem auflinkt in und antworten mittlerweile auf kaum noch eine. Die Frage ist also, eskaliert man hier eigentlich genau den AI-Slob, über den wir uns alle aufregen. Oder ist GTM-Engineering die smarte Antwort darauf? Mein Gast heißt Nikolas Schelle, ist Kofhauer von Skalantek aus Berlin. Ich finde eine der spannenden GTM-Engineering-Agenturen, mit denen ich auch bei digitale Optimisten zusammen arbeite. Nikolas ist der perfekte Gesprächspartner. Er ist nämlich einer der weltweit besten Experten für Clay. Das Tool, ohne dass diese ganze Disziplin gar nicht existieren würde. Bevor es losgeht, wenn du mich unterstützen willst, dann abonniere diesen Kanal. Es ist die eine einzige Sache, die mir mehr hilft, als alles andere um immer weiter zu wachsen. Und jetzt reinen es Gespräch mit Nikolas Schelle von Skalantek. Nico, willkommen, digital Optimisten. Hey, Alex. Nico, du hast mir im Vorfeld eine Geschichte erzählt, die mich so interessiert hat, da sie gesagt haben, wir müssen da auch darüber eine Folge machen. Du hast mir nämlich erzählt, dass du für einen Mittelständler, der vorher mit 40 Menschen ein Produkt vertrieben hat, diesen Vertrieb komplett ersetzt hast, durch eine smartes Software-Architektur und ein Operator, der diese Software-Architektur koordiniert. Was ist die Geschichte dahinter? Ja, ich kann dir gerne ein paar Details dazu erzählen. Die Situation war folgende. Es war ein Mittelständler, der eine No-Code-Plattform international vertrieben hat. Damals hat der Mittelständler keine kalter Quisie über das Telefon gemacht, sondern nur über E-Mail und Link-Din. Das heißt, die haben manuell E-Mails und Link-Din-Nachrichten verschickt. Die waren natürlich personalisiert, basieren auf Informationen, die man auf der Webseite, auf dem Link-Din-Profil finden konnte. Dann wurden die Antworten des Feedback auch manuell ins ZL-Mübertragen. Und dafür hatte die viermal eine riesige Vertriebsmannschaft. Und das haben wir damals dann durch ein smartes System mit Clay und Lämlist ersetzt. Und natürlich sehr viel KI und Automation, das auch der Sync-NCM-Richtig funktioniert hat. Ja, also wenn ich jetzt im Hochrechner, ja, ich mein, 40 Menschen machen wir es mal einfach zum Rechnen mit Personal in dem Kurs, sagen wir mal 100.000 Euro, vielleicht ein bisschen hoch. Dann sind wir bei 4 Millionen Euro. Die pro Jahr an den Vertrieb rausgehen. Und wenn ich sage 40.000 Euro KI kosten und Toolkosten, dann bin ich wahrscheinlich hoch. Das heißt, Faktor 100, habt ihr dann eingespart. Ja, aber das hört sich ja fast to good to be true an. Wie waren denn die Ergebnisse? Waren die dann genauso gut wie in der menschlichen Version? Ja, tatsächlich waren die Ergebnisse sogar besser, weil im Durchschnitt hat der Vertrieb-Lag gar nicht so eine gute Akquise gemacht. Die meisten Vertrieb-Lag waren relativ faul und haben die Nachrichten nicht personalisiert, sondern haben Copy-Pays einfach die gleichen Nachrichten rausgeschickt, gleich zwei Stunden am Tag gearbeitet und eine Reste Zeit so ein bisschen geguckt, was sie machen. Das sage ich jetzt natürlich auch so ein bisschen provokativ, aber in der Realität glaube ich, dass es sehr oft in einem Konzern oder auch eine Mittelständler passiert. Und die Nachrichten, die wir erstellt haben, die Sequenzen, die wir erstellt haben, basieren natürlich auf den Best Practices, die wir durch jetzt über 30 Deutschunternehmen, wo wir auch schon genau solche kalter Quise Sequenzen aufgebaut haben, gelernt haben, dementsprechend waren die Ergebnisse, also die Antwort raten auch besser. Was man auch beachten muss, ist das E-Mail-Out-Wage nicht mehr so einfach ist wie früher. Prüher konnte man kalt Akquise E-Mail raus schicken, die konnte so lang sein und null personalisiert. Und es trotz dem in der Inbox gelandet und dann hat wahrscheinlich auch noch eine Antwort bekommen. Heutzutage ist es super schwierig, überhaupt in der Inbox zu landen und nicht im Spam. Und dann auch eine Antwort zu bekommen, beschnitt Antworten die Leute vielleicht in 2 Prozent der Fälle. Und das wär schon gut. Insofern, es hat sich sehr viel verändert. Deswegen kam also im Kalt Outage, deswegen kam auch die Firma zu uns, weil sie auch gesehen haben, dass die Ergebnisse einfach nicht mehr so gut waren. Und dann haben wir in Geholfen auch einen Go-To-Marketing-Genie zu finden, der jetzt diese System bedient. Was wir in aber auch empfohlen hatten, war, dass sie mit Kohl-Calling anfangen. Weil ich glaube, Kohl-Calling je nach Branche immer noch funktionieren kann, wenn es richtig gemacht wird. Das heißt, mittlerweile machen sie auch Kohl-Calling und haben aber diese 40 Vertriebler, die diesen Ritten Outage gemacht haben, durch einen sehr smartes System und einen Operator setzt. Was steh ihr? Also, ich möchte mal ein bisschen Gegenpuschen, weil du beschreibst, dass generelle Probleme ist, dass man kaum mehr Antworten auf E-Mail oder auf LinkedIn nachrichten. Und das ist eine Sache, die ich teile. Denn ich krieg mittlerweile so viele Nachrichten, dass ich auch selten antworte. Aber die Antwort, die du jetzt ja baust, ist ja eigentlich mehr, mehr Quantität, mehr automatisierte Lieds. Also, inwiefern ist deine Antwort hier mehr Quantität zu liefern, mehr Output zu produzieren, eine Antwort auf das Problem, was ja gerade das ist, dass die Leute overwhelmed sind, von zu viel Kohl-Outreach. Kohl-Outreach ist heutzutage schwieriger, denn je, wenn man nicht weiß, wie es funktioniert. Das heißt, es gibt so ein paar Sachen, die man bedenken muss, wenn man Kohl-Outreach macht. Das erste ist, viele Leute denken, dass Volumen alles ist. Man schickt mal noch einen Fast-Pray in Pray. Man verschickt Millionen von E-Mails und hofft das irgendwann antwortet. In der Realität muss man eigentlich immer die Liste finden an Menschen, für die man das größte Problem löst. Das heißt, wie du eine Liste baust, an Prospects, ist das du erstmal, da ich mal eine riesige Unternehmensliste, zum Beispiel aus Mahandelsregister, über Norddata, die jetzt ist, die mit Daten anreich hast. Und Versus Daten zu finden, die da finden, dass diese Unternehmen ein Pain haben, ein Problem haben, dass du für sie lösen kannst. Diese Daten können sein, der Text, den sie nutzen, den Traffic auf der Webseite, bestimmt die Informationen, die sie in den Unternehmens-News veröffentlicht haben. Organisatorische Veränderungen, wie zum Beispiel, dass jemand neues eingestellt wurde oder dass sie nach einer neuen Position suchen. Es kann unterschiedliche Datenpunkte sein, aber am Ende willst du sozusagen die kleinste Nieschern-Unternehmen finden, für die du ein Problem lösen kannst. Wenn du diesen Person schreibst und diese Nachricht auch personalisierst, zum Beispiel mit den Datenpunkten, die du gefunden hast, dann hast erziehst du eine viel höhere Antwortrate. Das heißt, du kannst durch Automationen, bessere Listen bauen, personalisierte Nachrichten schreiben. Und dadurch auch bessere Ergebnisse bekommen, weil die meisten Nachrichten, die ich bekommen auf LinkedIn und per email, sind total generisch und super irrelevant für mich. Und diese Art von Kohler, die funktioniert nicht. Aber wenn wir. wie es machen und der Personalisiert und relevant ist. Jetzt sehen wir, kriegen wir nach wie vor sehr, sehr gute Antworten. Okay, versteh also du sagst, man muss eigentlich Einschritt vorher einbauen und sich eigentlich fragen, welches Problem löse ich als Unternehmen und in welcher Situation ist ein Unternehmen, das meine Lösung brauchen könnte. Ich sag's. Okay, versteh das, das hilft. Jetzt lass uns mal kurz auf den, auch mal auf diese Mittelstände eingehen. Wie misst du eigentlich, ob diese radikale Veränderung, ich meine Vertriebsteam von 40 Menschen abzubauen, das machen wir nicht von heute auf morgen. Es ist ja eine riesige unternehmerische Entscheidung, ja auch mit vielen Herden verbunden. Wie hat dann dieser CEO oder Eigentümer das entschieden, ja, das zu tun und dann auch, da will ich mal kurz auf eingehen, um dann noch mal zu fragen, wie misst man dann auch, ob so eine radikale Entscheidung erfolgreich ist? Ja, das ist eine sehr gute Frage. Es war natürlich nicht von heute auf morgen, das war ein Prozess, der sich über einen Jahr gezogen hat. Das heißt, erst mal wurden die, sag ich mal, Lausperforming-Vertriebler aus der Organisation genommen. Es wurden auch nicht alle Vertriebler gefeuert, sondern teilweise wurden die Vertriebler auch in andere Abteilungen geschoben. Also ich glaube, 2 oder 3 haben danach eher Marketing gearbeitet und ja, es war nicht einfach. Also ich glaube, er kam mal zu der Entscheidung, als er gesehen hat, dass die Resultate von dem automatisierten System genauso gut bis besser war, waren als der Manuela-Ansatz. 3 Vertriebler sind zu, also es ist eine Gruppe, das heißt, die haben dann noch 3 Vertriebler in eine Nachbarn der Gesellschaft, also eine Tochtergesellschaft in der Gruppe gesteckt. Also, weil jetzt nicht jetzt hätten alle ihren Job verloren. Aber ja, am Ende des Tages ist das schöne, aber auch das hart am Sales, ja, dass es sehr zahngetrieben ist. Und sie ganz genau, wie viele Meetings werden generiert, wie viele Diels werden geclost und dementsprechend war es eine relativ einfache Zahlenrechnung, aber emotional persönlich war das natürlich sicherlich keine einfache Entscheidung für den CEO. Was rätst du jedem, der uns gerade zuhört, der im Sales arbeitet und er sagt, "Oh, shit, da kommt einer, der erzählt mir das tatsächlich, automatisierung, möglicherweise nach meinem Job trachtet. Was muss eigentlich jeder Seller jetzt machen?" Siehst du, ich bin mit KI Tools auseinander setzen, sich weiterentwickeln. Also, es gibt sicherlich einige Jobs, vielleicht sogar 80 Prozent der Jobs, die den nächsten 5 Jahren durch KI ersetzt werden oder durch Leute, die mit KI Tools umgehen können ersetzt werden. Dementsprechend, ja, das sich hin, lernen, wie du Cloud Code nutzt, wie du Tools wie NLDN oder CMAI umgehen kannst, weil du einfach deinen eigenen Output wahrscheinlich um 10, vielleicht um 100x erhöhen kannst. Okay, da arbeiten wir heute noch das Playbook in dieser Folge. Noch mal eine Frage zu den Zielen, du hast eben gesagt, irgendein Zeitpunkt hat der Ohner festgestellt, Mensch, die das automatisiertes System läuft, mindestens so gut wie das menschliche System, aber welche Metriken hat der Ohner da geschaut? Da ging es um erste Meetings, um Antwortraten und dann auch um DILS, die geklaust wurden. Okay, also klassisches Selbstmetring, ja. Und dann was klar. Ich möchte jetzt einmal mit dir das GoToMarket Engineering, so nennt es zu es glaube ich, das GoToMarket Engineering Playbook durchgehen. Den ersten Schritt haben wir gerade schon besprochen, nämlich definiere, welches Problem du eigentlich löst, ohne in welcher Situation du diese Unternehmen findest, dass sie dieses Problem haben, sei es neues Fundraising oder jemanden gehejert oder vielleicht suchen sie nach irgendeiner Person, die irgendein Problem insinuiert, ja, also dass man irgendwie abbleiten kann, diese Unternehmen hat gerade diese Herausforderung. Was ist dann der nächste Schritt? GoToMarket Engineering, das ist ein Begriff, der wurde ja von Clay sehr stark geprägt. Mit der Lawale gibt es Hunderte von Stellen, Auschreibungen zu dem Titel GoToMarket Engineering. Und wenn man sich das die Rolle vorstellen kann, es folgender Massen, es geht darum, mit Technologie, Automation, Tools, den Vertrieb zu entebeln automatisierter Autorich zu machen, Datenbesser im CRM einzuflegen, Vertriebler besser vorzubereiten für die ihre Gespräche und dabei so Tools, wie Clay, Cloud Code, N&N und so weiter zu nutzen. Wenn man sich das als Prozess jetzt anschauen möchte, würde ich wahrscheinlich sagen, fängt es damit an, erst mit den ICP-Besser zu verstehen, das heißt man könnte eine Art Close-Born-Analyse machen, alle Kunden, die man in der Vergangenheit hatte, anreichend mit Umsatzzahlen, mit verschiedenen fimograficen Daten und dann schauen, okay, was sind denn wirklich die Kriterien, die meine Kunden alle teilen? Was sind die 20% der Kunden, die 80% man das Umsatz ausmachen, um zu sogenannten Data Driven ICP-Zukommen? Man die besser verstanden hat, sollte man im nächsten Schritt Unternehmenslisten erstellen, den TAM-Maptum, so nennen wir das, den TOTELADRUSBIL-Market. Anschließend natürlich die Ansprechpartner finden, e-mail-Adress- und Telefonnummern und dann über einen Tool wie LEMM-List oder Instantly, Heyweage, e-mail-Byson, sehr viele Autos, automatisierte, relevante Nachrichten zu schicken. Diese Infos sollen natürlich um C-M-Lanten, das C-M sollte sauber sein, das heißt, da sollten keine Duplicate drin sein, die sollten die Kontakte und die Accounten sollten angereichert sein, mit Informationen und das dieses ganze System sollte mit anderen Sprechen, die Daten sollten alle über die Tools hinweg gesynkt werden. Okay, ja, sich faszinert zusammen, da sehe ich wahrscheinlich versteine, ab vier Schritte, erstens ICP definieren. Was ist mein idealer Kunde? Im besten Fall nicht nur in der Industrie, sondern welches Problem löse ich für ihn. Zweitens, was ist TAM-Definien? TOTELADRUSBIL-Market, Long-List, aller Kunden, die dieses Problem haben könnten oder vielleicht auch in dieser Branche sind, oder jeder höhere Härtegrad, das Du besser. Drittens, Kontaktdaten von den Menschen, die wahrscheinlich Entscheidungsträger sind, in den Unternehmen finden und für den Code Outreach. Also, oder Outreach. Also ich versuche, die Menschen zu erreichen, mit einer Message, die dazu führt, dass sie Antworten und mich in die Lage versetzen, ein Zähl zu machen. Das sind die fünf Schritte dann, die wir haben. Ich würde gerne mal in jeden Einzel nochmal nochmal doppelklicken. Also, erstmal das ICP definieren, finde ich total, total spannend, das als allerersten Schritt zu nehmen. Also genau zu sagen, was ist das Problem, was ich löse? Kannst du mir mal ein paar Beispiele nennen von Unternehmen, die ihr betreut habt, damit ich ein Gespöder für Kriege war, ein gutes ICP ist und was vielleicht auch ein schlechtes ist. Ja, also zum Beispiel einer unserer Kunden, Serpent Sanders ist eine Logistikplattform, die für E-Commerce Unternehmen Pakete verschickt und zwar vor allem Cross-Border. Also wenn E-Commerce Unternehmen nach Österreich in die Schweiz Pakete verschickt, dann macht es total viel Sinn mit Serpent Sanders zu arbeiten, weil die verschicken die Pakete bis zum Beispiel aus Deutschland, bis zur deutschen Grenze, mit dem deutschen Carrier und dann ab der französischen Grenze, mit dem französischen Carrier. Die Franzosen freuen sich natürlich, in französischen Carrier zu sehen und auch dadurch, dass eben diese beiden lokalen Carrier genutzt werden und nicht D-HL bis zu dem franzosen Hause fahren, fährt, ist es auch günstiger. Und in dem Fall ist der ICP ein E-Commerce Unternehmen, das eine bestimmte Ansarmepakete verschickt. Das heißt, da muss man erstmal über einen Datananbieter wie Simula Web oder Semrosh herausfinden, wie viel Traffic kommt auf die Webseite des E-Commerce Unternehmen, dann gibt es da verschiedene Formeln, Traffic, Mal, Conversion Rate, Mal und so weiter, um herausfinden, wie viele Pakete verschicken die ungefähr, weil das eine wichtige Metrik ist, damit ein Unternehmen zum ICP wird von Serpent Sanders. Und da hilft ein Tool wie Clay, das ist ein Datenaugestrierungs-Tool, was Anbindung hat zwischen Datenbanken, aber mit dem man auch KI-Agenten, so Web Researcher Genten bauen kann, hilft enorm, weil man dadurch einfach eine sehr gute Liste erscheinen kann. Und in dem Fall hatten wir auch einen Messaging, das sich dann genau darauf bezogen hat, wie haben wir gesagt, hey, haben gesehen, dass hier nach Schweiz, in die Schweiz und nach Frankreich Pakete verschickt und dass euer Warehouse in Ulm ist, wir kommen da E-Vorby für Kunden, dann haben wir Kunden geredet aus ihrer Industrie, also Wettbewerber, kommen da E-Vorby für unsere Kunden ex-Ypcelon, bekenden für euch günstiger Konditionen wahrscheinlich anbieten sollen, wenn wir mal sprechen. Und die Kampagne hatte super viele Antworten und als super gut funktioniert.
Ich glaube, wir sind 10 % Anforderrate per E-Mail, 25 % per linken 38 Meetings in zwei Monaten. Es funktioniert nach wie vor sehr sehr gut, wenn man nach relevantes Offer hat und sein ICP versteht. Okay, verstanden. Also ICP definieren habe ich jetzt verstanden. Also durch Daten, die irgendwo im Sinne auch verfügbar sind, verstehen, wer welche Kunden könnten für diese Problösung, die das Unternehmen anbietet, relevant sein. Dann, wie erstellt ihr die Longlist? Wie macht ihr das? Also mit welchen Tools erstellt ihr die Longlist aller Kunden? Ja, also wenn voll bei traditionelleren Unternehmen finde ich so, was wie North Data sehr gut, weil man dort auch Unternehmen findet, die nicht auf LinkedIn sind, die meisten Datenbanken wie Apollo zum Beispiel oder auch Clay beziehen ihre Unternehmen von LinkedIn. Das heißt, wenn du ein traditionelles Baumaschinenunternehmen hast oder einen Handwerk zu Unternehmen, wird das wahrscheinlich nicht in Apollo auftauchen. Dafür sind so Tools wie North Data super. Sonst in Google Maps Scrape für lokale Businesses. Wenn ich auch gut, da gibt es einen Scrape-Parmarketplace, Epi-Fi heißt der. Damit kann man sehr günstig Google Maps Scrape und da Game Chagelschampage Scrape-Man-Guitar und so ein Tipp. Und dann ein Tool, das ich vor ein paar Monaten entdeckt habe, was für mich so die bessere Apollo Alternative ist. Apollo hat so 250 Millionen Records. Dieses Tool hat 500 Millionen Records und validierte E-Miladressen. AI-Ark ist für mich gerade so das beste Datenbank für Lids. Und über diese Tools erstellt man dann eine Longliste. Was Sie noch auf den Datenpunkten kann man dann diese Longliste segmentieren, nach irgendwie Prio-ABC-Lids. Und je nachdem natürlich was für Unternehmer tagetet kann man dann auch seine Strategie anpassen. Weil wir haben jetzt sehr viel Akkult-Out-Witch gesprochen. Wir als Scalantag machen mittlerweile auch andere Sachen. Das heißt, wir haben angefangen jetzt auch Containers-Service anzubieten und noch Ads. Weil diese Channels natürlich, wie sagt man, compounden. Also der Effekt, wenn da ein ICP auf LinkedIn ist und du machst Content auf LinkedIn, du machst LinkedIn Out-Witch, du machst LinkedIn Ads, du machst wirklich tagetet Ads an bestimmte Leute aus dem Unternehmen. Weil du kannst ja auch sehr personalisiert eigentlich schon fast diese Ads den richtigen Leuten zeigen. Dann sehen die ihr überall dein Namen, Alex, Alex, Alex. Und irgendwann werden sie auf deinen Konten reagieren, werden auf deine Nachricht antworten. Und damit ja, erziehst du die besten Ergebnisse heutzutage glaube ich, im Vertrieb. Mit der sogenannten Content-Zermürbungs-Taktik. Ich bin da auch durchaus ein Kritiker vor dem, sag ich dir auch ehrlich Nico, weil ich finde LinkedIn, da können wir später noch drauf kommen. Ich bin, ich fröhere fand ich LinkedIn super. Heute nervt es mich tierisch. Also ganz erkennbar gleich noch darauf eingehen. Weil ich will nicht unsere Struktur verlieren. Denn wir sind jetzt gerade, jetzt gehen wir auf Schritt drei. Das heißt, wir haben jetzt eine priorisierte Liste, priora, priorb, priorc von Unternehmen, die wir glauben, die relevant sein können für unser Produkt. Und jetzt muss ich ja den richtigen Entschalter finden in diesen Unternehmen. Ich kann ja nicht man in CEO vielleicht, ja, vielleicht auch nein, vielleicht an den Hausmeister, vielleicht ja, vielleicht nein, an wen muss ich eigentlich das schreiben. Wie findet ihr dann in diesen Unternehmen die richtigen Kontakte, was sind die Tools, das ihr am Ende dann richtene richtige Liste habt ihr in deinem nächsten Schritt angehen könnt? Ja, oft willst du ja den Economic Buyer und den Champions finden von diesen Unternehmen. Die muss natürlich erst mal bewusst sein, wer sind diese Rollen. Manchmal gibt es ja noch irgendwie ein Welledater und so weiter. Die Daten zu finden, die Kontaktdats finden es oft gar nicht so einfach. Manchmal findet man die in diesen Tools wie Apollo oder AIA oder auch in Clay. Wenn man die dort nicht findet, muss man das über KI ergänken lösen. Das heißt, man schickt einen KI-Egenten auf die Webseite oder der soll einfach auf die Suche gehen in Google und nach den entsprechenden Rollen suchen. In Norddater oder auch im Impressum von der Webseite findet man zumindest auf den Geschäftsführer. Wenn man den Vornamen, die Nachnamen und die Domain von der Firma hat, kann man die E-Mail-Adresse bestimmen in der Regel relativ zuverlässig und so würde man normalerweise dann vorgehen und die Person finden. Jetzt kommt die kürzeste Podcast-Werbung der Welt. Bist du auf der Suche nach einer neuen Geschäfts-CD? Für ein kleines Business neben dem Job oder für das next big thing. Dann geh auf digitaloptimisten.de/quiz. Macht das zwei-minütige Quiz und finde eine Idee, die perfekt auf dich zugeschnitten ist. Digitaloptimisten.de/quiz. Und jetzt zurück zur Folge. Okay, okay. Vor einigen Monaten für alle Hörer, die das jetzt interessiert, das ist wirklich verrückt bei Clay.com. Ich weiß nicht, ob du mir zuschimmst, aber das scheint das zentrale Tool zu sein, mit dem ihr arbeitet oder das Herzstück eurer Operations. Das ist wirklich interessant, dass man da auf verschiedenen Ebenen, verschiedene Spalten dazu adieren kann und dann nutzt es verschiedene Tools, um die richtige E-Mail-Adresse von irgendjemandem herauszufinden. Das ist wirklich total spannend. Und am Ende hat man dann eine gefilterte Version, wenn er relativ hohen Trefferquote wie die E-Mail-Adresse ist. So, dann hast du diese ganzen Tools und jetzt hast du also eine Liste von Menschen, die du anschreiben kannst. Und jetzt interessiert mich total, wie schreibt ihr diese Leute an? Schreibt ihr den Handgeschriebene Geburtstagskarte oder ist es der Link in Nachricht? Ist es eine Kombination von allem? Für uns mal durch die Taktik durch, durch die ihr dann diese Antwortquote erhöhen könnt. Alles fängt an bei der Liste. Also, brauchst du halt mal eine gute Liste an Leuten für die du ein Problem löst. Wenn du kein Problem löst, vielleicht solltest du auch gar keinen Vertrieb machen. Weil ich glaube, im Kopf der Leute ist oft noch diese negative Konnotation von Vertrieb, dass man irgendjemand etwas aufschwazt. Aber ich habe immer dieses Bild von dem sehr, wie sagt man, so beratenen Ansatz. Eigentlich will man den Leuten helfen, ein Problem zu lösen. Manchmal wissen sie noch nicht, dass sie das Problem haben. Aber eigentlich tut man was Gutes. Und der ist doch. Das ist immer stimmt. Aber okay, ist erst mal eine gute, lege Sunde Einstellung, um dein Job zu machen. Nico, ja, deshalb. Genau. Insofern erst mal eine gute Liste bauen. Und dann geht es darum, bei einer Nachricht eine emotionale Reaktionsbekommen. Da gibt es einen sehr bekannte Buch Break Through Advertising von Eugene Schwartz. Ist schon sehr, sehr alt. Also, der zehnte Alt ist so der Holy Grail im Code Outreach nach wie vor. Es ist ein riesen Weltzer. Kann man sich mal an einem Sonntag nachmittag durchlesen, wenn man Lust hat. Und wo, was auch das Buch sagt und was einfach wichtig ist, ist, dass man es schafft. Einerseits durch diesen ganzen Neues im Code Outreach auch. Oder generell egal, in welchem Channel, dass man da irgendwie durchkommt. Wir kriegen so viele Code Outreach nachrichten. Die haben oft die gleiche Struktur. Sie sind genau gleich aufgebaut. High First Name, Trigger, Problem, Solution, Social Proof, Code Action. Das ist immer die gleiche Struktur. Die setzt es in gleich lang. Wenn ich eine Code Outreach nachrichten, bekomme, sehe ich schon sehr schnell. Okay, das ist eine klassische Sales Nachricht. Ich sehe, wenn die KI generiert ist. Und da muss man irgendwie durchbrechen, dass man die Nachricht anders formuliert, anders schreibt, dass die anders formatiert ist als die klassische Nachrichten. Dann muss die Nachricht natürlich personalisiert sein. Und am besten, das kommt so ein bisschen, wenn weh man tagetet, aber am besten, soll es sehr natürlich und schon fast wie, als würde es zu einem Kumpel von dir schreiben wirken. Das geht natürlich nicht bei jeder Branche. Teilweise muss man deutlich vormella sein, siezen. Aber wenn man jetzt zum Beispiel ein Podcast, für ein Newsletter, den Outreach macht, an Marketing-Leute von modernen Unternehmen, kann es durchaus auch etwas mehr Casual sein. Ich glaube, das ist alles relativ wichtig. Okay, und ich krieg ganz oft in meine X-Time-Line irgendwelche Hex gespielt. Ja, irgendwie die drei Trigger, die jetzt funktionieren und die drei Hucks, die jetzt in der Sales nachricht, gut, man. Was hältst du von diesen, diesen fasten Moden, um noch eine Antwort zu kommen von Leuten, der man auflinkt in oder über email eine kalte Nachricht schickt? Ja, gibt es immer wieder, auch so kostet im Learning-Pages, Sprachnachrichten. Also es gibt sehr viele Hex, die funktionieren teilweise auch kurzzeitig.
Also ich glaube, diese Trigger, was du jetzt erwähnt hast, ich finde Trigger, zum Beispiel einen Job-Change, eine Promotion, Fund-Racing, Tech-Stack, wenn sie eine neue Software einführen, diese ganzen Trigger finde ich sehr gut, um das Timing für einen Cold-Outreach besser zu bestimmen. Ich würde es aber nicht unbedingt in der Nachricht benutzen, in der Formulierung, weil die einfach sehr zu oft verwendet werden. Also was wir "Hey, congrats to your Fund-Racing". So willst du mir dein Geld geben? Das ist mein Produkt kaufen. Die jeder schon mal gemacht, die ich früher gefühlt, aber so was funktioniert eben nicht mehr. Und deswegen, ich will so was für das Timing nutzen, ich würde aber nicht auf jeden Trend ausspringen. So shiny Objects sind irgendwie cool, aber ich würde nicht auf jedes shiny Object drauf springen. Am Ende des Tages das Wichtigste sind die Fundamentals, eine gute Liste zu haben, eine natürliche Personalisierte Nachricht, ein gutes Produkt. Ja, ich glaube. Weil das mich dann nochmal doppeltlippendiko, weil für mich ist das ein Widerspruch in Oxymoron, also eine voll automatisierte Mass-Nachricht, Mass-Nachricht, die aber gleichzeitig natürlich klingt. Das ist ja mega schwer. Also, dahinter stand es zwar, ich krieg so viele Nachrichten. Ich habe in meinem Link-In-Profil nur deshalb, Doktor Alexander Moorze stehen, weil ganz viele dann mich Hallo-Doktor anschreiben. Und ich weiß sofort, nämlich raus. Weil ist es offensichtlich eine Mass-Nin-Nachricht. Und vielleicht den Game-Metador, ich anmerzwei gute Deals, aber meine Trefferquote ist relativ hoch, dass sich die dann einfach lösche. Das heißt, also kannst du da nochmal drauf doppeltklicken. Wie löst du diesen Widerspruch an einem Masteranmenschen, die du ja auch nicht im einzelnen Scooteneis an der noch eine natürliche persönliche Nachricht zu schreiben? Ja, wenn wir Nachrichten schreiben, erstellen wir die als erstes manuell, also per Hand, und überlegen uns manchmal, setzt mich einfach mit dem Handy auf einen Stuhl, auf einen Sessel und legt dann "Okay, wie würde ich, wenn ich jetzt dieser Person schreiben würde, die Nachrichten formulieren?" Und dann ersetzen wir bestimmte Teile der Nachricht manchmal nur Wortewörter mit KI-Genarierten Wörtern um die Nachrichten zu personalisieren. Und dadurch lassen sich schon relativ natürliche personalisierte Nachrichten erstellen. Das ist so unser Ansatz zumindest. Weil ich glaube nicht an KI-SDRs, ich glaube nicht an komplett KI-Genarierte Nachrichten, zumindest jetzt noch nicht. Wie haben Sie auch gesehen, mit Arte sind, mit 11X. Da war sehr viel Heip um diese Tools, aber so richtig Ergebnis haben die erst mal nicht gebracht. Das ist spannend, dass du sagst, vielleicht müssen wir das kurz erklären, für alle, die sich mitbekommen haben. 11X, du kannst es gleich besser sagen, ich sag mal meinen Versuch, 11X ist ein Startup, das hat Project A groß gemacht in seinem Venture Studio. Ich glaube, ich aus London hat einen riesigen Heip dadurch erzeugt, dass sie gesagt haben, wir bauen einen kompletten SDR, was glaube ich, vielleicht kannst du gleich was zu der Rolle sagen, was die macht, mit AI. Das heißt, wir automatisieren diesen Autoschut über den wir gerade sprechen, komplett mit AI. Warum hat das nicht geklappt? Die Idee war, dass dieser AI-SDR oder KI-SDR einen Vertriebler komplett ersetzt. Das heißt, der hat Liedlisten erstellt, den Out-Vitage auch gemacht, also Nachrichten geschrieben, die versendet Recherche zu den Lieds gemacht. Gekold hat, glaube ich, nicht, aber auch AI-Calling, also Cold-Calling kommt jetzt auch auf, da gibt es jetzt auch immer mehr Lösungen. Ich habe auch vor paar Tagen mein erster AI-Cold-Calling bekommen, also auch dahingehend geht der Trend gerade. Am Ende des Tages dachte jeder, okay, jetzt braucht es keine Vertriebler mehr. Ich glaube, für bestimmte Sachen braucht es weiterhin Vertriebler, weil Menschen von Menschen kaufen, ne? Aber zum Beispiel so was wie der Ritten Out-Reach oder dass die Daten recht angepflegt werden, wie bei der Mittelständler, den mit dem wir gearbeitet haben. Ich glaube, sowas wird halt komplett durch KI-SDR ersetzt. Aber ja, es hat keine Ergebnisse gebracht, das heißt, alle Unternehmen sind darauf gesprungen und der Tjern war riesig. Also keiner wenigst du Unternehmen sind geblieben. Niko, noch mal eine kritische Frage, sehkst du nicht mittelfristig an dem Ast auf dem du sitzt? Denn was du ja tuss, nicht jede Nachricht ist perfekt, ja, da geht auch mal was daneben. Die AI ist auch nicht ideal. Vielleicht ist man mal, hat die AI gedacht, da ist jemand noch in einem Job, den er aber vor einem halben Jahr verlassen hat. Oder kriegt man irgendwas falsches Sinn. Also das ist ja so. Und gleichzeitig entstehen immer mehr von Unternehmen wie deinem, die diesen Out-Reach machen. Das heißt, ab irgendeinem Zeitpunkt frag ich mich, wann ist Link-In oder E-Mail saturiert? Wann muss Gmail so harte spamfilter einziehen? Wann muss Link-In quasi die Möglichkeit überhaupt noch, dass die Leute schreiben können, dass du mit den Befreundet bist, so hart einschränken, weil die Nutzbarkeit des Netzwerks so runtergeht? Ja. Also, ich, also erst mal glaube ich, dass der Channel-E-Mail und wahrscheinlich auch Link den Niemals ganz aussterben wird. Ich glaube es wird einfach nur schwieriger. Das heißt, als ich mal autonormal verbraucher, wird es fast und möglich sein, irgendwann in der Inbox zu landen, weil die spamfilter so schwierig werden und dann auch eine Antwort zu bekommen, weil die durchschnittliche Nachricht einfach nicht vielleicht auch gut genug ist. Aber so lange man eine E-Mail-Adresse braucht, um sich in ein Tool einzuloggen. Online wird es ja Inboxen geben. Und so lange es eine Inbox gibt, werden Leute einen Weg finden, um in dieser Inbox zu landen und nicht im spam. Und wenn man in der Inbox landet, werden wir in Weg finden, um irgendeine Art von emotionaler Reaktionsbekommen und eine Antwort zu bekommen. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, es gibt passiert ja jetzt schon, dass jeder eine Art Inbox-Manager hat, also einen KI-Gent, der auf der Inbox sitzt, alle Nachrichten ließ, die eine Zusammenfassung gibt von den E-Mails, die du bekommen hast und natürlich auch alle cold E-Mails rausfischt. Aber dann geht es eben darum, diesen KI-Genten zu umgehen oder auszutricksen. Insofern glaube ich nicht, dass dieser Trennen sterben wird, sondern ich glaube nur, dass es deutlich schwieriger wird. Weil linken kann ich es dir noch nicht genau sagen. Also wir bekommen immer noch sehr gute Antworten auf linken, also es funktioniert noch sehr gut und ich finde linken ist auch ein sehr guter Kanal, weil das Profil der Personen zu sehen ist, im Gegensatz zu E-Mail. Insofern ja, ich bin mal gespannt, wie sich das Ganze entwickelt. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass linken noch weiter durch, noch härter durch greift, was Automatisierung betrifft. Gerade kann man hier so 20 bis 25 Kontakt anfragen, automatisiert pro Tag verschicken auf linken, könnte aus sein, dass sie da einfach strenger werden in der Zukunft. Aber ja, ich bin gespannt. Okay, das ist mal über die Zukunft von Skalantek sprechen. Denn auch da könnte ich ja den Punkt machen, dass diese Start-ups wie 11X, die wir eben besprochen haben, die das Ganze mit AI automatisieren wollen. Eher, die Zukunft sind, als eine Agentur mit Menschen, die das macht, aber dann hat KI einsetzt, aber trotzdem Menschen hat die das bedienen. Oder du hast vielleicht sogar den CEO eines Mittelständlers, der sich denkt, "Ach cool, da gibt es ja richtig coole Tools, das baue ich jetzt mit Cloud Code einfach selber und braucht keine Agentur mehr." Also wie schaust du auf Skalantek auf dein Unternehmen, was sind die größten Gefahren für das Modell wie ihr es fahrt und wie erwartest du die Zukunft? Ja, ja, ist auf jeden Fall eine berechtigte Frage. Ich denk folgend am Maßen darüber. Solange wir weiterhin beobachten, was im Markt passiert und ich bin jeden Tag auf linken den auf X, schauen wir alle möglichen News an, um zu verstehen, was sind die neuesten Rothhex Tools, Technologien, LLM Updates, was passiert in dem Markt und dementsprechend passen wir auch unsere Services an. Wir haben uns schon sehr, sehr oft, sage ich mal selbst innovated, was den Tools sagt betrifft. Und ich glaube sagen wir so mit dem Trend mitgehen und verfolgen, was passiert, sind wir im Safe. Ich glaube, dass in der Zukunft Services immer größer werden, also da Sequoia hat da so einen Teesie gepablished, dass so dieses Service Services Software. Sofware Service Ungedreht. Genau, Service Services Software. haben auch gesagt, soviel Dollar an
Software, der gespendet wird, werden 6 Dollar und Services gespendet. Das heißt, die Zukunft sind oder die nächste Trillion Dollar Company ist eine Software, die sich als Service das Firma maskiert. Weil in der Zukunft werden z.B. uns viele der Services komplett productized, das heißt alles komplett automatisiert. Aber trotzdem hat man Menschen, die sich dann um die Nieds, um die Pains unserer Kunden kümmert. Also ich glaube, die Menschen wollen weiterhin, dass jemand dort das mit den sich sprechen können und den Support haben. Und das heißt auch bei uns wird wahrscheinlich der Service irgendwann sehr automatisiert sein. Und von Produkten ersetzt werden. Aber weiterhin brauchst du jemand, der mit dir die Strategien durchgeht, der sich überlegt, wo das Boot hinfahren soll. Und unser Service wird's verändern. Gerade nutzen wir noch Tools wie Clay und die Outreach Tools. Vielleicht wir mir jetzt schon angefangen Cloud Code für viele, der Unternehmen auch zu verwenden, im Gitterpropositorie aufzusetzen für die Kunden, um eher so diese KI-Agenten für jeden Kunden zu verteilen zu nutzen. Und ich glaube, dass wahrscheinlich in der Zukunft wie einfach die Ergentur sein werden, die diese KI-Agenten bauen und dann Deploin für die Unternehmen. Aber ich kann dir noch nicht genau sagen, wie das aussehen wird. Ein Gegenpunkt oder einen Contreern gedanken. So nehmt es du gesagt hast. Du hast gesagt, du erwarte so, oder du hängst der Teese an, dass auf jeden Euro, der für Software ausgegeben wird, in Zukunft sechs Euro für Services anfallen. Aber kann man nicht genau die Gegenteße annehmen und sagen, Mensch, da, wo ich früher Agenturen beauftragt habe, sei es eine Marketing-Agentur, klassische Serviceleistung. Das ist doch gerade genau da, wo AI gerade die größte Wirkung hat, nämlich die Selbstbefähigung von Unternehmen. Also du hast jetzt ein Unternehmen, was früher gesagt hat, Mensch, wir haben die Fähigkeiten nicht, oder wir haben die Kapazitäten nicht. Wir schnappen uns eine Agentur. Und die macht halt für uns die Creatives, die wir dann auf Instagram ausspielen. Oder was auch immer. Aber die Power von AI ist doch gerade die, dass man sagen kann, Mensch, ich kann jetzt selber. Ich habe so viel mehr Fähigkeiten und auch Kapazitäten durch AI, um selber assets Bilder zu generieren, um Instagram ads zu bauen. Und ist das nicht eigentlich der Gegenpunkt zu der Tese von Sequoia, dass ein Serviceindustrie boom wird? Sondern kann man nicht eher sagen, nee, die Serviceindustrie wird eher kleiner werden. Und Unternehmen, die jetzt wahnsinnig viel Geld an Agenturen ausgeben, werden diese Agenturbudgets krass runter sparen und das Geld eher in Produkte stecken. Ich glaube, das liegt wahrscheinlich daran, dass in der Vergangenheit Unternehmen sehr viel Geld für Software ausgegeben haben. Die aber träge war oder träge ist. Diese Software ist nicht ein Unternehmen angepasst. Und deshalb braucht man Serviceunternehmen, die dann in der Zukunft dieses Services oder die KI-Ergenden, die Software sehr, sehr kastermeist und im Unternehmen bauen. Das heißt, ich glaube nicht, dass alles jetzt zum Erste, dass jetzt alle Unternehmen plötzlich Weibkode Software, die komplett kastermeist ist, nutzen werden. Aber ich glaube schon, dass Unternehmen immer weiter von den klassischen B2B-SARS-Tools weggehen werden und eher dann kastermeist Ansatz gehen werden. Und dafür braucht es glaube ich schon Services oder Agenturen. Ich glaube nur, dass diese Agenturen, diese Dienstleister anderer Natur sein werden. Also wären so AI-Native oder AI-Enabled Services oder Agency-Sign. Ich rede jetzt nicht von den klassischen CEO-Agenturen oder Marketing-Agenturen. Es wird eine Art neue Kategorie von Agenturen geben. Und ich glaube, dass wir ein Teil davon sein werden. Das ist eine spannende Tese. Ja, das Agenturen sich eigentlich weiterentwickeln und gar nicht verschwinden. Da denke ich mal noch, darum ist das super spannend. Nico, die Zeit, die wir haben, neigt sich schon im Ende entgegen, das ist schade, weil ich das Thema GTM-Enginering unheimlich spannend finde. Weil auch durch unser Gespräch klar wird, was da gerade neues entsteht und die Art Outreach zu machen, sich eigentlich durch die AI massiv verändert und noch andere Gedanken, die ich spannend finde. Man denkt ja, ich glaube das Gefühl, dass viele vor allem Silicon Valley AI, gerade vor allem als ein Toolsehen um Kosten zu reduzieren. Aber in dem Gespräch ist mir auch klar geworden, dass es auch ein Instrument sein kann, um wirklich Umsatz zu generieren, nämlich im Sales, weil es so um mehr Kontakte anzusprechen, mit besseren Messages eventuell und dadurch mehr Lied zu klosen. Das finde ich wirklich spannend. Aber, Nico, ich kann nicht nicht gehen lassen, denn ich muss dir die Frage stellen, die ich jedem Gast in meinem Podcast stelle. Was ist die beste Geschäckstede, die du machen würdest, wenn du mehr Zeit hättest? Ja, manchmal denke ich darüber nach, was ich machen würde, wenn ich jetzt nicht unsere Agentur erleiten würde. Ich habe irgendwie ein Business-Modell im Handwerk nachgedacht. Ich finde Robotics eigentlich auch sehr spannend. Ich glaube Robotics könnte so der nächste, irgendwie weltverändende Trend werden. Aber dafür bin ich vielleicht nicht technisch genug. Das ist ja sehr naheliegend, wäre folgende Idee. Einfach eine Art Go-To-Market-Inginering-School, kombiniert mit einer Head-Hand-Ding-Agentur. Also, dass man Leute in diesen KI-Tools ausbildet, wie Clay, Claude, Cod, N&N. Ich glaube, dass dann auch so die Skills, die in der Zukunft gebraucht werden. Ich glaube, jeder Mitarbeiter muss das eigentlich erlernen. Und dass in der Systemat, schnart und Weise jemanden beizubringen. Und dann diese Leute auch an Unternehmens vermitteln. Ich glaube, damit kann man auf jeden Fall sehr viel Geld machen in den nächsten Jahren. Ich sehe das ja bei uns. Wir suchen immer wieder nach guten Mitarbeiter, nach guten Go-To-Market-Inginiers und tun uns sehr, sehr schwer auf dem deutschen Markt, weil ich zu finden. Ich krieg auch jeden Tag Anfragen von Leuten, "Hey, kennst du einen guten Automation-Inginier, einen guten Go-To-Market-Inginier, der diese Tools kann?" Und ja, also es ist schwierig. Ich glaube, der die Mahn ist sehr, sehr hoch. Aber es gibt einfach wenige Leute, die diese Tools beherrschen und auch das Mainzett haben, dieses Growth und Sales Mainzett. Dementsprechend, glaube ich, kann man damit sehr, sehr viel Geld machen in den nächsten Jahren. Super spannende Tee-Synikow. Ich finde, ich deshalb zu spannend, weil ich hab so eingedanken, so einen Bauchgefühl eher. Ich glaube, dass die Produktivitätsgewinde durch AI, ich kann es jetzt nicht sympathischer Formuliner als das. Ich glaube, dass unterschiedliche Menschen besonders eine hohe Inklination haben, diese Tools zu nutzen und dadurch wahnsinnig produktiver werden. Und andere vielleicht eine größere Hemmnis haben, diese Tools zu nutzen und vielleicht keine Lust haben, das sich da reinzuarbeiten. Oder was auch immer, aus welchen Grund noch immer. Und das führt dazu, dass eine gewisse Teil wahrscheinlich 10%, oder 20%, der Menschen 80% der Produktivitätssteigerung nehmen. Und dadurch, am Ende wahrscheinlich sogar 10-mal produktiver sind, als Menschen, die eben nicht diese AI-Verlängerung nehmen. Also es ist ja wirklich, muss ich ja mal überlegen, es ist ja wirklich eine Möglichkeit, einfach viel produktiver zu sein. Wenn man sich automatisch sehe, ist ja in meinem Podcast. Ich sehe es ja über die Jahre hinweg. Hab ich nach und nach einfach immer mehr AI Tools benutzt und immer mehr Make und Nade-N, immer mehr Automatisierung benutzt, so dass mein Output immer gestiegen ist. Und nicht, weil ich schlauer geworden bin oder irgendwie in einem Training war, sondern dass ich einfach Technologie benutzt habe, umzuskalieren. Und das gleiche gilt ja für jeden Arbeitnehmer da draußen, ja, wenn man diese Tools eben nutzt. Und ich finde an der Identikruf ist total spannend, wenn man überlegt, wie finde ich diese, jetzt ein Unsömpathatschabgearf, aber diese 10X Sales-Leute. Weißt du, die gelernt haben, wenn ich verstehe das, dann hast du natürlich, dann will natürlich in fünf Jahren wahrscheinlich jede Firma eben diese 10X-Leute haben. Weil sie wissen, davon brauche ich vielleicht drei Leute. Ja, und die machen die Arbeit von 30. Oder wenn ich das gleiche Team habe, 10, ich habe jetzt 10, dann habe ich 10 davon, dann mache ich aber 50-mal so viele Lieds, kann ich closeen. Also die Fähigkeiten, ich habe gehört, deshalb ist es ganz normal, dass man das eigentlich, ja, dass es dann in einen Drangen gibt, der Unternehmen diese Leute zu identifizieren. Und die zu qualifizieren und dann zu vermitteln, ist wirklich eine interessante Geschäftsidee. Nico, das hat mir außerordentlich viel Spaß gemacht. Ich habe noch ehrlich, muss ehrlich sagen, ich habe noch so viel Thema für Lista, die wir noch gar nicht ansprechen konnten. Vielleicht muss man mal wieder kommen, Nico, ja, in einem halben Jahr oder so. Dann spreche ich mir mal, wie sich es da weiter entwickelt hat. Ich stelle mal eine Ohrfrage rein. Wenn ihr Lust habt, mehr GTM-Engineering zu erfahren, dann könnt ihr bei Spotify abstimmen. Nico, herzlichen Dank für diese Superinseits. Ja, hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank, dass ich da sein darf.
Alex. Das war mein Gespräch mit Nikola sich für die hat gefallen. Wenn du mehr von ihr hören willst, dann abonniere bitte diesen Kanal. Du kannst auch eine kleine Umfrage ausfüllen am Ende dieser Folge auf Spotify. Kontaktinformationen sich so in den Show notes. Die nächste Folge kommt am nächsten Mittwoch bis dahin und bleibt optimistisch.
Podcast Summary
Key Points:
Ein mittelständisches Unternehmen ersetzte 40 Vertriebsmitarbeiter durch ein KI-gesteuertes System mit einem einzigen Operator.
Das System automatisierte die Kaltakquise (E-Mail, LinkedIn) und steigerte die Ergebnisse, da menschliche Vertriebler oft ineffizient arbeiteten.
Die Kostenersparnis war enorm
GTM-Engineering (Go-to-Market-Engineering) ist eine neue Disziplin, die B2B-Vertrieb mit KI und Automatisierung revolutioniert.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht in der Masse, sondern in der präzisen Identifikation von Unternehmen mit passenden Problemen und hyperpersonalisierten Nachrichten.
Der Prozess umfasst
Trotz Automatisierung wird empfohlen, Mitarbeiter umzuschulen und in andere Bereiche zu versetzen, statt sie zu entlassen.
Seller müssen sich mit KI-Tools wie Clay, Cloud Code und NLDN weiterbilden, um zukunftsfähig zu bleiben.
Summary:
Die Podcast-Folge diskutiert, wie Künstliche Intelligenz den traditionellen B2B-Vertrieb radikal verändert. Ein zentrales Beispiel ist ein Mittelständler, der sein 40-köpfiges Vertriebsteam durch ein smartes System aus Clay, Cloud Code und KI-Automatisierung ersetzte. Dieses System übernahm die Kaltakquise vollständig: Es erstellte automatisch Kundenlisten, fand Entscheidungsträger in Unternehmen und versendete hyperpersonalisierte E-Mails und LinkedIn-Nachrichten.
Der CEO traf die Entscheidung, nachdem die automatisierten Ergebnisse die der menschlichen Mitarbeiter übertrafen – nicht nur in der Effizienz, sondern auch in der Antwortrate. 000 Euro für Tools an. Der Erfolg beruht auf dem Prinzip des GTM-Engineerings: Statt Massenmails zu versenden, definiert man zunächst den idealen Kunden (ICP) anhand konkreter Probleme und erstellt datengetrieben eine Liste aller potenziellen Unternehmen (TAM).
Anschließend werden mit Tools wie North Data oder AI-Ark Kontaktdaten gesammelt und personalisierte Sequenzen erstellt. Entscheidend ist die Relevanz: Die Nachrichten beziehen sich auf spezifische Unternehmensdaten wie Traffic, neue Stellenausschreibungen oder Logistikstandorte. So erzielte eine Kampagne für eine Logistikplattform 10% Antwortrate per E-Mail und 38 Meetings in zwei Monaten.
Die Gastgeber warnen jedoch vor der Gefahr, den AI-Slop (Flut an generischen KI-Nachrichten) zu verstärken. Die Lösung liegt in Qualität statt Quantität. Für Seller bedeutet dies: Sie müssen sich mit KI-Tools vertraut machen, sonst riskieren sie, in fünf Jahren durch KI oder KI-affine Kollegen ersetzt zu werden.
FAQs
GTM-Engineering ist eine neue Disziplin, die den B2B-Vertrieb mit KI und Automatisierung umkrempelt. Dabei werden Kundenlisten automatisch erstellt, Kontakte gefunden und hyperpersonalisierte Nachrichten mit Tools wie Clay, Cloud Code und Make verschickt.
Ein Mittelständler ersetzte sein manuelles E-Mail- und LinkedIn-Outreach durch eine smarte Software-Architektur mit Clay und KI. Ein einziger Operator koordinierte das System, was die Kosten drastisch senkte und die Ergebnisse verbesserte.
Der CEO verglich die Anzahl der ersten Meetings, Antwortraten und abgeschlossene Deals zwischen dem menschlichen und automatisierten System. Das KI-System lieferte mindestens gleich gute oder bessere Ergebnisse.
Generische Massenmails landen oft im Spam und erhalten kaum Antworten. Personalisierte Nachrichten, die auf spezifische Probleme des Empfängers eingehen, erzielen eine viel höhere Antwortrate und sind relevanter.
Das Playbook umfasst: 1) ICP-Definition, 2) Erstellung einer Longlist des adressierbaren Marktes, 3) Finden von Entscheidern, 4) Personalisiertes Outreach, und 5) saubere CRM-Pflege und Datensynchronisation.
Man führt eine Close-Won-Analyse durch, reichert Kundendaten mit Umsatz und firmografischen Daten an und identifiziert die 20% der Kunden, die 80% des Umsatzes ausmachen. So entsteht ein datengetriebener ICP.
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