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🏅 Diese 9 Dinge machen wir - Jeden. Einzelnen. Tag. | #162 Longevity Routinen, Daily Habits, Krafttraining, Sport, Schlaf, Protein, Ernährung, Spaziergang, Meditation, Sonnenschutz

49m 33s

🏅 Diese 9 Dinge machen wir - Jeden. Einzelnen. Tag. | #162 Longevity Routinen, Daily Habits, Krafttraining, Sport, Schlaf, Protein, Ernährung, Spaziergang, Meditation, Sonnenschutz

Kati und Christine, die Autoren des Lifestyle-of-Longevity-Podcasts, stellen in dieser Folge ihre persönlichen, unverhandelbaren täglichen Routinen vor, die sie als Grundlage für ein langes und gesundes Leben betrachten. Ein zentrales Element ist der tägliche Spaziergang – egal ob mit Familie oder allein –, der Körperbewegung, mentaler Ruhe und sozialer Bindung fördert. Zusätzlich betonen sie die Bedeutung von täglicher Meditation (20 bis 35 Minuten), körperlicher Aktivität, wie Krafttraining oder Sport, sowie der Ernährung. Besonders hervorheben sie den täglichen Verzehr von Proteinen und die saisonale Nutzung von frischen Lebensmitteln, wie z. B. Erdbeeren oder Nektarine. Auch die tägliche Körperhygiene, wie das Putzen der Zähne und das Tragen von Sonnencreme, wird als unverzichtbar angesehen. Ein besonderer Fokus liegt auf der regelmäßigen, bewussten Nutzung von Ritualen wie dem täglichen Kaffee oder der Aktivierung eines „Sleepkit“ für besseren Schlaf – besonders im Urlaub. Die beiden betonen, dass diese Routinen nicht nur gesundheitlich, sondern vor allem mental stabilisierend wirken und helfen, das Leben auf eine nachhaltige, bewusste Weise zu gestalten. Sie laden ihre Zuhörer ein, ihre eigenen „non-negotiable“-Routinen zu finden und zu dokumentieren, und geben als Abschluss einen Hinweis auf eine zukünftige Folge, die sich der Neuartigkeit des Nervensystems widmet.

Transcription

8752 Words, 50692 Characters

German
Hier ist der Lifestyle-of-Long Javiti Podcast. Wir sind Kati und Christine und nehmen euch mit auf unsere Reise zu einem langen und gesunden Leben. Erst mal vorweg, wir sind keine Ärztin und können daher keine medizinischen Empfehlung aussprechen. Wir beschäftigen uns aber schon seit Jahren mit langen Lebigkeit und teilen hier unsere Erkenntnisse und Erfahrungen. Und jetzt geht's rein in die neue Folge. In der heutigen Folge schauen wir uns mal wieder das ganze Thema "Rotinen" an. Und zwar nicht im generellen Sondet im spezifischen, weil Christine und ich unsere persönlichen Routine mit euch teilen, die für uns einfach immer kommen, was wolle, egal was passiert immer stattfinden müssen. Unsere nicht verhandelt waren, nicht verrückbare, immer, immer am allerwichtigsten Routine, die verraten wir einander und euch heute in dieser Folge, dabei wünschen wir euch ganz viel Spaß. Hallo, an einem wunderschönen, sonnigen Sommertag, dass ich, dass dieses Jahr noch sagen würde, in Berlin. Grüße ich euch und grüßt du auch, da drüben oder nicht. Hallo, liebe Grüße, herzlich willkommen, ihr seid hier genau richtig. Genau, Kathi und Christine sind wieder da. Wir haben eine neue Sonntagsfolge zum Leichtaflang-Dewity, jedenfalls, wenn wir diese Folge aufnehmen, ist der Sommer endlich mal kurz vorbeigekommen in Berlin und da blühen wir so richtig auf, das ist so voll gut für unsere ganzen Weibs. Christine sagt ja immer, sie ist nicht mehr da fühlig, aber ha ha und ich bin es auf jeden Fall. Wenn die Sonne strahlt und der Blaue Himmel da ist, bin ich auf jeden Fall tipi-topi noch mal extra special, gut gelauen, daher. Also ich habe ja gerade um dich kurz zu unterbrechen. Ich habe gerade einfach den geilsten perfekten Filzig gegessen. Ich finde, das ist ja so ein Sommergefühl, so ein geiles Sommergefühl. Wenn dieser Filzig weiß, denn nicht matchig ist, noch keine Druck stellen, hat aber eben genau so richtig saftig ist, so mega süß, ich finde, bestein uns generell im Sommer sehr zu empfehlen. Ich habe hier gerade noch neben mir liegen ein Purage, da sind unter anderem auch Aprikosen. Auch Beste, auch Super im Sommer und Heidelbeeren natürlich. Frische Heidelbeeren. Heidelbeere. Daher um soll es heute nicht hier oder vielleicht doch, vielleicht doch, wissen wir uns. Wir machen heute mal eine Folge, wo ihr uns ein bisschen besser kennenlernen werdet, wie einander. Das kann man sich kaum vorstellen, aber okay, vielleicht kommen wir ein Schloss voraus. Wo es mal wieder über Routine gehen soll, denn das wissen die Hörer und Hörerinnen dieses Podcasts Routinen sind wirklich der Schlüssel zu einem long-dravity lifestyle. Ich sag's, wie es ist, ja, und du Glück. Man hat das weiß ich nicht. Also fast unser gesamtes Leben besteht übrigens aus Routine, wir machen Sachen einfach ganz automatisch, das macht unser Gehirn, so damit wir die ganze Zeit abwegen müssen, ob wir was machen oder nicht, weil das ist so anstrengend. Das kennt ihr. Wenn man gerade neu was lernt oder neu was in sein Leben integrieren möchte, vielleicht auch etwas was ein bisschen schwierig ist, es ist man ständig mit sich selbst am Verhandeln. Und deswegen ist es cool, wenn man es schafft, Routine zu etablieren, das kriegt man meistens hin, wenn man Sachen so über zwei Monate täglich macht, sagt zumindest die Wissenschaft, dass man es hinkriegt, Sachen Routine zu machen und daher besteht sehr viel unseres Lebens aus Routine und hier mehr wir schaffen, longevity-Routine in unser Leben zu interessieren, desto longevity-optimierter wird unser ganzes Leben, das ist super. Und Christina und ich sind Menschen, die generell auch, sag ich mal nicht, wenig Routine haben, wir sind Menschen, die so Prozesse gerne mögen und was gut ist, ist gut und daher sind ich glaube ich nicht so die wildesten Spontani, sondern sind schon sehr, also können wir auch, aber sind schon mögen schon unsere Routine und haben daher welche und dachten, daher wir machen mal eine Folge, wo wir von unseren non-negotiable Routine erzählen und was meinen wir damit. Also wie gesagt 80 Prozent des Lebens mindestens sind Routine, das heißt wir können euch jetzt ewig erzählen, was wir so jeden Tag machen, aber wir dachten wir versuchen, mal die rauszupicken, die für uns einfach nicht verhandelbar sind, Sachen, die wir jeden Tag machen und ich habe mir so als Bild genommen, als ich darüber nachgedacht habe, was ist etwas für das sich an einem Urlaubstag im Sommer eine Stunde lang Autofahren würde? Also etwas, was mir so wichtig ist, dass ich das auf mich nehmen würde um das zu tun, so wichtig ist das für meine longevity, meine happiness, wie auch immer, dass ich das jeden Tag machen, no matter what, auch egal, wo ich bin und so weiter und so fort und da haben wir jetzt hier fünf Sachen mitgebracht, also ihr lernt jetzt was und so wahnsinnig, wahnsinnig wichtig ist in unserem Leben und so, Punkt, das sind die Sachen, die jetzt kommen, möchtest du anfangen und uns erzählen von einem von deinen non-negotiable routines Christine? Gerne, das möchte ich nicht, ich bin gespannt, erzählen. Ich fange an mit dem Spaziergang nach dem dinner mit meinem Mann, noch besser mit der ganzen Familie, aber jetzt mal ganz ehrlich, wie oft kriege ich meine Kinder dazu überredet mitzukommen, eher selten, es kommt vor, aber eher selten und das finde ich deswegen so non-negotiable oder quasi unverzichtbar, weil ich damit mehrere Fliegen mit einer Klappe schlage und weiß einfach geil ist. Also auf der einen Seite ist natürlich einfach Alltagsbewegung, also es ist eine weitere Form von, ich kann einfach ein paar Schritte gehen, ich kann mein Körper ein bisschen bewegen, ohne dass es gleich sich so nach super Schweißtreibender Sport anfühlen muss, aber einfach so im Tag ganz normal Bewegung einbauen und das ist für mich wirklich auf jeden Fall so von allen Spaziergängen, die ich am Tag mache oder ich jetzt vielleicht auch an meinem Laufgeband abschreibtisch mache, der auf den ich eigentlich, also da musste schon draußen abgehen, ohne Ende, dass ich den nicht mache und wenn's draußen abgeht, ohne Ende mache ich den halt trotzdem dann aber auf meinem Geband abschreibtisch. Also das ist wirklich so, den mache ich auf jeden Fall. Alltagsbewegung ist die eine Fliege mit der Klappe, die wir, du hast noch mal sagen? Ja, ich habe eine Rückfrage. Also verstehe ich das richtig, dass wenn du Abendbrot gegessen hast oder zu Abend gegessen hast, sagst du, du gehst dann auf jeden Fall spazieren, kann man was wolle. Ja, auch auf dem Laufband. Alter, das würde ich ja nicht machen. Oh, das ist für mich so. Also da muss schon wirklich, also klar, wenn ich jetzt krank bin oder so wie er ist. So was jetzt vor, aber doch, also sonst, also wenn's irgendwie zeitlich geht und ich jetzt nicht direkt durchstressen musst du einem Event, wo ich bin oder so, aber selbst dann würde ich versuchen, dann wenigstens vom Auto irgendwie oder von einem Radel oder irgendwo noch ein paar Schritte zu gehen, bis ich beim Event bin. Also ja, das ist bei mir wirklich jeden Tag so. Interessant und ist das bei dir bei allen Mahlzeiten so oder ist es ganz besonders so? Nee, es ist besonders dünner. Also ich versuche es schon, auch nach dem Mittagessen zum Beispiel zu machen, aber nur jetzt zum Beispiel den Podcast haben wir jetzt aufgenommen, wo ich mir vorher einfach nur schnell was reingeschoben habe, war keine Zeit und dann geht's weiter und das ist ja häufiger mal so, dass der Tag halt tagsüber einfach so voll ist, dass es dann vielleicht einfach mal runterfallen muss oder nach dem Frühstück. Da mache ich das häufig auch nicht, weil ich da vorher meistens Sport schon gemacht habe, aber abends ist so das Ding, da gehe ich auf jeden Fall spazieren, das ist auf jeden Fall so. Und was machst du im Winter, wenn das dann schon so 4 Stunden dunkel ist? Geh ich trotzdem spazieren. Also außer es, Artyp Schnee und Eis und es ist so, aber ich gehe auch trotzdem raus, auch wenn es, also selbst wenn es total dunkel ist und auch schon ewig dunkel ist, ich finde doch, weil, also eigentlich dann erst recht, weil da bist du irgendwie sowieso so, in diesem Behaus die ganze Zeit gefangen und da muss man jede Chance nutzen, wo man rausgehen kann. Ja, also ich spazier ja auch im dunkeln im Winter, aber zum Beispiel bin ich meine normalen Strecken, weil die gehen halt durch so Parks und so, das mag ich nachts einfach nicht, so da bin ich ne Schisserin, sagt ich halt bei uns die erleuchteten Wohngebiet straßen lang. Ja, ja. Aber mir ist es auch immer eine andere Strecken, das ist jetzt nicht immer die gleiche Strecke, aber ja, also es ist trotzdem jeden Tag. Und ich habe ja so eine Faszination entwickelt bei diesen in der Dunkelheit Spaziergängen, ist ja nicht nachts, es ist ja wirklich in Deutschland dann auch gerne mal am Nachmittag so, dass ich total eine Faszination habe für die erleuchteten Fenster von Häuser und Wohnung, weil ich immer so gucke und mir überlege, was da so, was das zu Hause ist von den Menschen dahinter und überlege, denke ganz viel nach über das Konzept zu Hause. Ich mache auch total gerne und ich regel mich bevorzugt auf, wenn ich da rein gucke, weil wenn man so von der Straße her geht, dann hat man ja bei den Wohnungen häufig so, dass man so schräg oben rein guckt quasi. Und was man deswegen am häufigsten sieht von anderen Wohnungen sind Beleuchtungen. Und da regel ich gerne auf, über die die so Neonröhrt eingeschraubt haben, weißt du so oder so, lielade gräle Lichter wo oder so, oder irgendwelche so blinken dünn oder so leuchtenden Sachen. Das ist einfach so ein Boys-Odeiker als. Da ist es doch jetzt ab, da kannst du doch nicht dein Kopf mit so einem hellen Licht beleuchten. Da kannst du auch viel schlechter schlafen. Aber ich unterbrachte dich, du wolltest erzählen von den verschiedenen Fliegen. Und du hattest jetzt die Alltagsbewegung schon gesagt und du wolltest zwar weiterhin. Genau, die Alltagsbewegungfliege haben wir schon erschlagen. Und die ist natürlich auch gut für den Blutzucker nach dem Essen, ne? Also, dass man da noch mal so ein bisschen Glucos Clearing nennt, man das ja auch, dass man quasi einfach durch die Bewegung ein bisschen von dem Blutzucker verbraucht, der durchs Essen eben im Blut ankommt. Und das zumindest, wenn man jetzt auch, weiß nicht, viele Kohlenhydrate gegessen hat oder so, aber auch generell gut, dann auch ist zumindest bei mir für den Schlaf, der dann später folgt. Und aber die andere große Fliege, die ich damit erschlage, ist dadurch, dass ich das wirklich in den seltensten Fällen alleine mache, ist es so gut, dass ich gleichzeitig noch meine Beziehungen stärke. Meistens die zum einen Mann ab und zu kommen, wie gesagt, meine Kinder mit überselten. Und das ist da so ein total guter Moment, wo wir einfach eine die Küche ist, dann schon aufgeräumt. Das machen wir nämlich immer vorher noch kurz alles Stellschwümerschiene an und dann jetzt nur spazieren. Das heißt, du weißt so ein bisschen so der Großteil des Tages, den hast ihr jetzt quasi, ne? Der ist jetzt durch, dann kannst du ein bisschen gegenseitig abdähten. Wie geht es dir gerade? Was ist bei dir so passiert und so? Und ich finde das ist einfach immer so ein totaler schöner Check-in. Da hat es ja was verändert. Wenn du früher von den Spaziergängen erzählst, das hast du gesagt, egal, die Küche sieht aus wie Sau. Wir gehen jetzt erst mal raus. Ja, das hat sich tatsächlich auch mehr und mehr so eingestellt, dass wir die Küche zuerst machen. Weil ich finde es dann so, ja, wenn du dann zurückkommst und dann nochmal so arbeiten musst in Anführungsstrichen, ne? Ja, ja. Jetzt machen wir eigentlich in den meisten Fällen vorher schon die Küche. Geht ja schnell. Man ist zu zweitmal. Die hatte abends Spaziergängen. Ja, ich mache nicht jeden Abend einen Spaziergang. Ich würde sagen, schon die meisten vor allen Dingen, wenn es jetzt helles abends, die ich total gerne noch mal eine Runde spazieren, aber eins meiner fünf non-negoschibles ist auch spazieren. Ja, aber ich kann es gar nicht so sagen, dass es spezifisch der Abendspaziergang sein muss. Aber ich muss irgendwann im Laufe des Tages spazieren und zwar ehrlich gesagt alleine. Also, ich spaziere auch total gerne mit meiner Familie, dass es gar nicht, aber ich spaziere so gerne auch alleine und ich bin, glaube ich, relativ gut drin zu messen, so wann ist das eine Spaziergang? Also was brauche ich jetzt aus diesem Spaziergang? Manchmal ist es einer, wo ich einfach wirklich nur mein Gedanken frei laufen lassen muss, weil ich irgendwas durchdenken muss, dann habe ich auch gar kein Podcast gar nichts, sondern es einfach nur so ein bisschen so Verarbeitungsprozess, wenn ich an irgendeiner Thema rumkauhe zum Beispiel, manchmal ist es eins, wo ich wirklich merke, okay, ich muss mein Nervensystem runtergehen, dann gehe ich ganz bewusst hierhin, wo es sehr viele Bäume gibt und gucke die ganze Zeit in das grüne Bäume und in die verschiedenen Ebenen vom Grün und versuchen wirklich so, dieses Grün aufzusaugen, was es irgendwie gibt. Aber ansonsten ist es sehr häufig einfach nur so Podcast auf die Ohren, bisschen spazieren gehen, freue mich immer, wenn ich neue Sachen in Gärten entdecke, wo Leute was Neues gemacht haben. Hier ist ein bisschen rum und schaue nach der Nachbarschaft, ob alles so gut ist und ich finde einfach spazieren ist, auf so vielen Ebene so krass gut für die Seele, nicht nur für die Alltagsbewegung, sondern einfach auch für die Seele und daher so, mindestens, also, es muss echt viel passiert, also wenn ganz, ganz viel Schief läuft und ich wirklich nur einmal pro Tag rauskam, was aber hingründen sind es zehn Minuten, aber ich würde sagen im Schnitt lauf ich an einem Tag, wahrscheinlich so 45 Minuten würde ich sagen, verbring ich spazieren, manchmal sind es 20, 20, manchmal ist es 1, 45 Minuten spaziergang, manchmal lauf ich auch 1,5 Stunden am Wochenende, aber das wäre so der Schnitt. Eine Sache, die ich schön finde beim spazieren gehen ist, die habe ich ehrlich gesagt erst angefangen, als wir umgetrunken sind hier in unser neues Haus, das war ja so vor einhalb Jahren ungefähr, dass wir wirklich ganz bewusst versuchen, oder ich sollte es immer anregen, dass wir jedes mal eine andere Route laufen, weil ich es total schön finde, so die verschiedenen Gegenden von dem Kiez abzugrasen, wir haben so zwei, drei Runden, die so in die Natur gehen und in so bestimmte Wälder, die wir haben, aber dann gibt es auch so andere, wo wir so einen kleinen See haben, also es ist wirklich eher so ein Tümpel, aber immerhin, wo man jemand so einmal gehen kann und ich finde, man ist dann so schnell so in so Phaden, wo man gar nicht drüber nachdenken, wo man hin wills, vielleicht auch mal okay, wenn man wirklich gar keine neuen Impulse haben will, aber ich finde so, nicht selbst zu challengern quasi jetzt nicht aus dem Haus rauszugehen und direkt rechts abzuwiegen, sondern einfach mal links lang zu gehen, was total das ist, wie ich sonst nicht gehen würde und dann irgendwie eine neue Straße reinzugehen oder so, das macht mir Spaß, das mache ich gerne. Ja, ich habe, ich bin da eher ein Gewohnheitstier, also ich habe so eine Repatua, ich habe einen fünf Minuten Weg, ich habe ein zehn Minuten Weg, ich habe einen 15 Minuten Weg, ich habe mehrere 20 Minuten Wäge und dann mehrere 45 Minuten Wäge und dann noch mal einen längeren, so, das ist mein Repatua und ich gehe mal raus, guck doch, wie viel Zeit habe ich denn und dann wird eine dieser Wäge eingeschlagen und es wird auch guckt, dass da immer mal wieder neu weiß herlang, weil ich, wenn man die beiden macht, es gibt so einige Strecken, die gehe ich schon jeden Tag gerne in einer Kombin dieser Dinger, also wenn ich schon so eine so ein Gewohnheitstier hin und freue mich da, meine Pfade da lang zu laufen und ich versuche wirklich immer wann es geht, Telefonate auch auf die Pfade mitzunehmen, also wenn ich mit dem am Verabrede bin zum Telefonieren, das wird immer spazieren sein, wie viele Interviews ich schon spazieren geführt habe, das kommt wirklich auf keine Kuhhaut, also auch alles, was geht einfach, wie sagt man das da französ, api, opi, auf jeden Fall zu Fuß, laufend, ja, daher haben wir ja bei mir dann auch eins schon weg, ich würde dann trotzdem jetzt mein zweites Nen, Sekund non-ne-go-schöbel, für mich jeden Tag, egal was kommt, würde ich immer eine Stunde für Fahne im Urlaub ist, 60 Minuten für Sport, also ich ist einfach lebensverändern für mich gewesen, täglich Sport zu machen und deswegen wird das einfach jeden Tag gemacht, komme was wolle und wenn ich dafür dann eine Stunde früher aufstehen muss, weil irgendein Zug ansteht, dann steh ich eine Stunde früher auf, ja, ich gehe nicht deswegen, dann später ins Bett, das kriege ich nicht hin, weil wenn ich spät abends Sport mache, das schlafe ich nicht gut, aber ich werde immer, ab jetzt glaube ich bis ans Ende meiner Tage wahrscheinlich hoffentlich jeden Tag eine Stunde in körperliche Bewegung investieren, ganz bewusst mein Körper zu bewegen und an dem Rest Day ist es dann eben längerer Spaziergang, aber an den anderen Tagen ist es wirklich 16 Minuten Kraftsport laufen, irgendwas anderes, wo ich wirklich mein Körper spüre und so richtig in Bewegung komme, jetzt ist nicht eine Gospiel, das ist immer da. Ich habe auch ein Sportteil bei mir aufgeschrieben, bei meiner Routine, aber das ist etwas weniger umfangreich als bei dir. Ich habe nämlich aufgeschrieben Krafttraining und zwar echt nur Krafttraining, also da steht nicht darauf cardio Training oder Sport oder so, sondern einfach Krafttraining, weil das ist wirklich was, was ich jetzt mal abgesehen von den zwei Wochen Off Week im Sommer-Urlauf eigentlich immer mache. Also nicht jeden Tag, aber ich habe das meine ich doch, wir reden doch über tägliche Routine. Haben wir tägliche Routine gesagt, wir haben doch einfach nicht verhandelt, bar regelmäßig Routine gesagt, nee? Ich habe jetzt täglich gesagt, aber es kann sein, das wird. also ihr seht jetzt meine Überschrift, ist non-negotiable daily routines. Okay, also dann kann ich zu dem nicht sagen, Krafttraining ist, bei mir auf jeden Fall nicht täglich, aber es ist auf jeden Fall in meiner Priorität höher als mein cardio Training, also auch wenn es so jeden zweiten Tag ist oder vielleicht auch mal jede alle drei Tage, weil ich selbst eben auf Reisen in den allermeisten Fällen versuchen, ins Gym zu gehen, irgendwo mir ein Gym zu suchen, weil es mir einfach auch Spaß macht, mehr eins zu suchen. Und ich habe dann so für mich überlegt, warum ist es eigentlich. könnte ja auch cardio Training sein, es ist ja beides wichtig, also es ist ja nicht so, dass Krafttraining wichtiger ist, sondern man cardio grundsätzlich weglassen sollte oder irgendwie so was, weil es ja beides wichtig, aber irgendwie ist es bei mir das Krafttraining und ich weiß gar nicht genau warum, aber ist so, also Krafttraining ist für mich auf jeden Fall non-negotiable, wenn ich auf Reisen unterwegs bin, als mein cardio Training und es ist eigentlich bescheuert, weil cardio Training geht ja viel einfacher, dafür bräuchtest du ja, kannst du einfach rausgehen und Running machen, kannst du vielleicht noch was Schönes erkunden dabei, aber irgendwie, ich denke immer zuerst an wie kriege ich mein Krafttraining rein. So, auch wenn es jetzt keine Daily non-negotiable ist, ist das auf jeden Fall ein non-negotiable von mir. Ich würde auch sagen, dass das jetzt, wenn ich meine Sachen angucke, ja, die beiden Sachen, die wir das erst besprochen haben, also Spazieren und Sport, das sind ja auch beide Sachen, die wirklich Zeit kosten. Also ich würde sagen, der größte sozusagen Zeitinvestin, ich für meine long-dravity mache, sind diese Sachen. Das ist da, wo die Zeit wirklich rein geht und wie gesagt, versuche ja dann, dass Spazieren gehen mit zum Beispiel Gesprächen oder mit Lernen oder sowas zu vereinbaren. Sport ist halt Sport, da kann man ja auch gar nicht so viel andere Sachen parallelisieren, muss man vielleicht auch nicht, aber ja, die Kostenzeit und die Zeit habe ich mir auch irgendwie freigeschaufelt im Leben. Die war auch früher einfach mit anderen Sachen besetzt und das ist, glaube ich, da wo die meisten Zeit ressourcen, was Long-dravity betrifft bei mir reingehen. Bei mir glaube ich noch eine andere Sache, das wäre aber tatsächlich eben auch ein Punkt auf meiner Liste. Deswegen mache ich jetzt einfach erstmal weiter hier an der Stelle, das ist das Thema Meditation. Mal das mache ich ja jeden Tag zwischen 20 und 35 Minuten, so zu meiner durchschnittliche Meditationzeit. Und das ist ja tatsächlich Zeit, wo ich jetzt auch eher weniger noch was anderes nebenbei machen kann. Und das ist was, was ich ja angefangen habe nach meinem Börnort Ende 2017 und seitdem eigentlich jeden Tag mache. Also einfach wirklich ein krasses non-negotiable, weil ich einfach merke, dass mir das so einen anderen Start in den Tag ermöglicht. Also bei mir ist ein total typischeszenario, dass ich morgens aufwache und im Gegensatz zu wie es, glaube ich, bei manchen anderen Menschen ist, bei mir der Kopf so fort voll Gas da ist. Und ich brauche auch nicht so drei Kaffee bis ich Anlaufe, oder so, nur das kennt man ja irgendwie so aus Berichten, irgendwie von Menschen, das ist bei mir nicht so. Bei mir ist es eher im Gegenteil so, dass ich das Gefühl habe, mein Kopf ist manchmal morgens zu schnell, zu intensiv da. Also es ist gleich so, der ganze Tag wird dort durchdacht. Es sind gleich total at the forefront, diese Sachen sind heute wichtig. Das musst du bei den Kindern beachten, dass die da irgendwie versorgt sind und all da neu. Also es geht direkt so los, mit quasi Flichten, die an dem Tag bestehen, noch mal Termine durchdenken und so. Und das ist eben, merke ich, dass ich das morgens, ich find das too much und warum auch, weil mein Tag ist ja gut geplant, ich weiß, es ist alles organisiert in den meisten Fällen zumindest, ja. Also warum muss man da jetzt so voll Gas geben? Ich find das nervig, ehrlich gesagt. Und ich merke, dass wenn ich dann direkt meine Meditation mache und so mache ich das ja so. Ich stehe auf, ich mache meine, ich gehe 10 putzen und irgendwie pullern und so. Und dann kommt wirklich, als allererstes, dann meine Meditation daran, bevor ich noch irgendwie einen Tee trinke oder Sport mache oder so. Also es ist wirklich dann das erste, was ich mache und ich merke, dass das erst mal so meinen rennen und geist einfängt. Also bei Meditation geht es ja nicht darum, dass man nicht denkt, das ist so ein Ihrglaube, was viele Menschen denken und deswegen denken Meditationen ist nix für sie. Das ist ja nicht so. Aber der hat ja trotzdem Gedanken, aber die Kunst ist eben die zu sehen und die dann aber aber vorbei ziehen zu lassen und sich da eben nicht so rein zu verbeißen. Und meinen Gehirn verweist sich total gerne in Sachen. Deswegen ist es eben eine ganz tolle Gegenübung sozusagen der sich in Meditation zu üben. Und da mache ich ja einfach viele verschiedene Meditations, habe ich ja auch schon auf dem Podcast erzählt. Deswegen will ich jetzt gar nicht so sehr entze Teil reingehen. Aber diese 20 bis 35 Minuten jeden Morgen, ich merke die setzen mich einfach für diesen Tag anders auf. Weil wenn ich von dieser Meditation dann auch stehe, ich mach die immer im Wiegen, dann ist es so, okay, jetzt erst mal wieder so ein bisschen Piano, das gehört, braucht nicht gleich in Overdrive gehen, alles gut und dann geht der Tag los. Also ich glaube, das ist ein Teil meines Struggles mit dem ganzen Thema Meditation. Ich glaube, diese halbe Stunde finde ich nicht auch noch. Da merke ich so richtig so, die, ich weiß nicht, wo die herkommen soll und ich meine, was sie tut, dann vielleicht auch nicht so viel, dass du denkst, dass der Trade-Offsicht dafür lohnt. Weil du müsstest ja andere Sachen nicht mehr machen oder weniger machen oder so. Genau. Ich meine, was sagst du denn jetzt zu Leuten, die du jetzt gesagt hast, spazieren und sport und Meditation? Das ist ja echt viel Zeit. Weißt du, was sagst du ja Leuten, die sagen, ich habe aber gar nicht so viel Zeit. Kristina, hast du mir noch ganz viel noch eine Gorschebes genannt? Das gibt's. Ja, das ist so und das müssen wir alle zusammen aushalten. Das ist nicht in jedem Leben, ist Zeit für all diese Sachen. Und wenn du mich gefragt hättest vor, weiß ich, zehn Jahren, fünfzehn Jahren, ja, als meine Kinder zwei waren, drei waren, sechs waren, ja, also als sie einfach noch so minim waren, dann war das auch einfach alles nicht drin, ja, das habe ich alles nicht gemacht. So. Und bei mir hat das aber eben dazu geführt, dass ich mein Leben so optimiert habe, dass ich quasi das maximale an Arbeitszeit raushole und das maximale an Kinderbetreuungs- und Kinderbesmaßungs- und Familienzeit unsere Raushole und ich habe mich einfach da runter komplett selbst vergessen. Ja, und das hat bei mir zu einem Börnort geführt. Deswegen bin ich glaube ich gerade, was das Thema Meditation angeht. So super, es ist mir super wichtig, das in meinem Leben zu haben und das ist für mich wirklich eine der höchsten Prioritäten, dass ich dafür Zeitschaff in meinem Leben, weil ich einfach weiß, dass ich in der Tendenz mich selbst nicht genug als wichtig nehme sozusagen und mich nicht genug um mich selbst kümmere und dann andere Sachen ganz schnell ihre Fangenarme in alle Bereichen des Lebens ausbereiten und deswegen wird das mit Klauen verteidigt. Aber ja, also es ist ein Privileg, diese Zeit zu haben und natürlich auch eine je älter die Kinder werden umso mehr, die machen sich ja morgens auch jetzt alleine fertig und so die brauchen mich dann jetzt erstmal nicht und dann frühstücken wir dann danach zusammen. Also das ist schon eine einfachen Unterschied, aber es ist natürlich auch Sachen, die ich dafür eben nicht mache im Vergleich zu glaube ich durchschnittlichen Menschen in Deutschland ist eben abends noch ewig Netflix gucken, sondern ich gehe halt einfach sehr früh ins Bett dadurch habe ich dann natürlich auch sehr früh morgens quasi meine Ausschlafzeit erreicht und steh dann auf irgendwie zwischen fünf und halb sechs meistens und kann dann eben noch wenn das Haus also zumindest die Kinder noch schlafen in Ruhe meditieren und habe dann eine Zeit. Also ich habe sie quasi aus der Netflixzeit weggeschnitten am Abend. Ja, ja, ja, so. Ja, genau, ich glaube es auch richtig und ich glaube was auch stimmt ist das ja also zumindest bei mir bei den beiden großen Sachen die Zeit nehmen also Sport und Spazieren wenn ich nicht dabei parallel irgendwas anderes erledige ist einfach auch dass das nicht von einem Tag auf den anderen plötzlich da war. Ja, voll, weiß nicht so von nullzeit investieren in Bewegung auf zwei Stunden am Tag investieren in Bewegung. Also das ist nicht passiert. Das erste was ich hier gemacht habe als ich so mit der Health Journey angefangen habe ist dass ich angefangen habe statt mit dem Auto ins Büro zu fahren ins Büro zu spazieren. Das war das alle erste was ich gemacht habe. So habe ich das spazieren für mich entdeckt und bin dann immer das hat, ich glaube das hat 40 Minuten gedauert pro Strecke, bin morgens 40 Minuten hin und abends dann 40 Minuten zurück und klar war das plötzlich Zeit die ich ja früher viel schneller gemacht habe in dem Auto. So. Aber irgendwie habe ich gemerkt auch das ist zu stark gut weil ich passe mich so besser da einen Welt an und dann der anderen Welt an und dann als Sport dazu kam, waren das ja auch am ersten Mal ein Tag zu 15 Minuten am Tag. Aber es war schon beides so dass das direkt tägliche Themen waren dass so dass ich direkt versucht habe täglich diese Sachen einzubauen weil ich gemerkt habe ich brauche die irgendwie um gesund zu werden und dann nach und nach gaben sich Räume wo ich da mehr machen konnte so. Ja voll und wenn ich dann nur kurz eine Sache noch ergänzen darf ich finde bei diesen täglich machen ist ja gerade bei dem Sport also bei mir ein totaler Hebel gewesen dass ich da wirklich dran bleibe ist der Fakt das ich täglich gemacht habe obwohl zu dem Anfang bei mir nur zehn Minuten pro Tag waren aber einfach so dieses nicht so ist jetzt heute der off day oder ist jetzt der on day und auch ist doch jetzt auch mal nicht so schlimm ob der jetzt erst übermorgen der on day ist so sondern wenn du einfach jeden Tag machst was ist halt. Genau ist einfach der Körper lernt total morgens nach was auch immer für einen Schritt also vielleicht wenn die Kinder aus dem Haus sind oder vielleicht davor ja auch in je nachdem wie euer Leben organisiert ist da wird halt Sport gemacht das weist der Körper einfach und der findet es höchst so spekt wenn da nichts passiert ganz so spekt findet er das so aber zurück jetzt mal vielleicht zu unseren anderen Routinen ich nenne jetzt daher mal bewusst einen den nicht so viel Zeit umfasst der bei mir aber auf jeden fall jeden Tag passieren muss für meine happiness vor allen Dingen auch für meine longevity aber für meine happiness und das ist dass ich zwei starke kaffee trinke nicht drei einer reicht auch nicht sondern es sind zwei und auf die freu ich mich schon am tag vorher dass ich am nächsten tag wieder kaffee schluck das zweit ist so auf den ersten und der erste schmeckt immer besser als der zweite aber ich liebe sie beide und wirklich nicht also wirklich dafür wird ich wirklich sehr weit fahren um kaffee zu trinken wenn keiner zu Hause war zu Hause wäre in dem olaubsort oder so da würde ich wirklich sehr sehr weit mich bewegen und es sind wie gesagt nur zwei das heißt ich habe gar nicht so es ist gar nicht so unbedingt glaube ich diese dragnach koffee ihn ich glaube da wenn es größere mänglich wahrscheinlich brauchen würde aber es ist wirklich einfach dieses ganze ritual darum herum um das was das was der kaffee ist dieser moment pausa auch die zubereitung davon erlicherweise da trinke ich den auf wirklich lieber zu Hause als außerhalb das zu zellebrieren wenn er gut gemacht ist wenn der ein real lecker schmeckt die die reihenfolge der sachen die du machst um so einen kaffee in so einer siebträgermaschine irgendwie herzustellen das alles so ritualisiert also absolut ist non negotiable sind auf jeden fall zwei starke kaffee das ist quasi wie so die gesündere raucher pausa ja das ist ja auch so ein ritual für so rauchende zumindest würde mir das immer so beschrieben dass das halt so schön ist dann dieser moment wo du dann draußen stehst und anletzend drin und arbeiten weiter du kannst ganz eine glattenzielle gerettau ist für uns halt der kaffee genau das der kaffee der wird da meistens vor der arbeit dann getrunken bei mir aber wir trinken die der nachmittags nicht mehr aber ja die zwei zwei starke kaffee ja ich habe auch was im bereich ernehrung sage ich meine großraum bewegung ernehrung und zwar ist es bei mir mindestens einmal am tag eine große potionen protein und gemüse Also normalerweise ist es ja so, dass ich das häufig als einmal am Tag mache, ja? Aber wir haben jetzt, sprechen ja jetzt hier über wirklich so non-negotiable minimum baseline muss auf jeden Fall passieren. Und das ist wirklich so, dann habe ich so gedacht, wenn ich jetzt zum Beispiel im Urlaub wäre oder so und da ist sich ja oft wirklich anders, als ich zu Hause essen würde. Und es ist da einfach das, worauf ich Bock habe und wann ich Bock habe und einfach voll Gas so. Aber selbst da ist wirklich so, die Bottom line so einmal am Tag muss irgendwas großes, gemüßiges her. In Kind Salat oder faireweise Salat ist echt oft auch ein Thema so in Italien, Frankreich, Salat, ja regelrecht. Erbetteln, auch so dreste raus manchmal, aber dann mache ich dann vielleicht auch selber eben in der Fählenbunde oder so. Also irgendwas großes Gemüßiges und Protein. Also einmal mindestens am Tag eine ordentliche, ausreichende Menge an egal welcher Proteinquelle. Das ist wirklich was auch, wenn ich sonst super fiesüßes und so esse, aber einmal am Tag muss es sein. Und ich wollte hier noch einen Zusatz machen. Nämlich was ich wirklich auch so vollnegotiable bin, wo ich so richtig auch so wie der Presser hinterher bin, ist, dass ich so seasonal favorites maximal ausreize. Ja, dass ich da wirklich einfach auch mich so richtig drum kümmere, dass die da sind. Also jetzt zum Beispiel im Sommer sind halt so diese ganzen Steinops für sich Nektarine. So aber auch natürlich diese ganzen geilen frischen Beeren. Oh, die Erdbeeren, ja und ich finde so dieses, es ist eine bestimmte Zeit im Jahr, wo die geil sind oder die Tomaten. Wenn die Tomaten so geil schmecken oder so. Und dann muss da wirklich richtig einfach sich mühigegeben werden, dass die wirklich auch in ausreichender Menge da sind. Ich finde, diese Zeit geht immer so schnell um und im Winter gibt es dann wieder andere Sachen. Z.B. Grünkohl, finde ich es in Deutschland ja nicht all year round verfügbar. Und da ist dann immer so die Zeit, okay, jetzt gibt es Grünkohl, also bitte gibt es jetzt quasi jeden Tag Grün-Gusalat oder was so immer, ich damit mache. Also das muss maximal ausgereiz werden. Und die Erdbeeren gibt es ja hier bei uns in Berlin unbezahlte Werbung immer so superlecker von Karls Erdbeer. Und da gibt es also Erdbeerstände in Berlin, wo man die kaufen kann. Und ich kaufe die auch wirklich gerne da, weil die wirklich sehr lecker sind. Und die sind aber nicht so, dass ich da direkt hier in der Nähe einhabe. Sondern da muss ich schon so ein paar Minuten fahren. Nicht mit dem Radel, weil mich mit dem Radel hinfahren und dann mit dem Radel mit den Erdbeeren zurück sind, die total zerdetscht. Das ist mir jetzt schon zweimal passiert, es mache ich nicht mehr. Und laufen ist leider zu weit. Das heißt, die werden tatsächlich auf der Rückfahrt von irgendeinem Termin oder sowas im Auto irgendwo mitgenommen. Und da muss immer Vorrat zu Hause sein. Ja, Spargel würde mir noch einfallen. Es ist ein sehr sonales Thema, was ausgekostet werden muss. Wir haben ja was diese, heißt es nicht Karls Erdbeer Hof übrigens? Ja, ich habe ehrlich gesagt auch, als ich es gerade gesagt habe, war ich mir nicht sicher. Wir haben halt die Karls Erdbeeren. Genau, fertig. Da haben wir keine Fehler. Da habe ich bei mir die Herausforderung. Ist jetzt ein bisschen schwer zu beschreiben, vielleicht krischen. Das egal. Also jedes Zuhause oder wobei es hat mehrere Richtungen auf die man draus zufahren kann. Ja, es gibt zum Beispiel die Schule der Weg zurück von der Schule, der Weg zurück von der Arbeit, der Weg zurück von. Was ich dem Jim oder irgendwo andere Orte wo man ist so. Und bei mir ist es so, dass jede der Zufahrtswege, und ich würde sagen, da gibt es fünf, die ich regelmäßig fahre. Bei all denen ist der Karlsstand auf der falschen Straßenseite. Es ist wie eine Verschwörung, weil, wie du sagst, ich würde es auch, also bei mir werden sie auf dem Fahrrad transportiert. Und die Zermatschen nicht, Frau Zeller. Ich habe hier schon wieder ein Argument für dich, das Fahrrad nicht zu benutzen. Nee, es ist wirklich so. Ich glaube, es liegt an den Kopfsteinflaster, was hier in unserer Straße ist. Wirklich. Weil die dann so gehoppelt werden kann. Ich würde sagen, es ist nicht so, es ist wirklich so. Wirklich. Da schiebst du halt die letzten 80 Meter. Okay. Also, jedenfalls, die bei mir, ich bin da mit dem Radel in all diesen Hervesrichtung unterwegs, habe auch immer so extra so einen Beutel damit, wenn dann Erdbehn gefunden werden auf dem Weg, damit die dann auch gut auf bei mir im Kopf sitzen können. Aber es ist einfach, es gibt keinen auf meiner Seite. Das heißt, wir müssen immer auf die anderen Straßen Seite. Und das ist im Berliner Straße immer eher schwieriger, als man sich das vielleicht vorstellt. Weil unmöglich. Das ist nicht so ein Jahr. Es ist doch kein Problem, versache ich da auf die anderen Straße. Nein. Da sind meistens mindestens zwei Ampeln mit beteiligt, wenn man auf die anderen Straßen Seite will. Und kein Parkplatz. Nee, da wird es dann eben, der ich mir im Fahrrad unterwegs. Da war ich kein Parkplatz. Übrigens ein Vorteil des Fahrrads, Frau Zeller. Das macht alles ganz schwierig. Und daher, ich glaube, ist es der Verschwörung. Ein Zeichen dafür, dass ich weniger Erdbehn erstens sollte. Kann ich zwar nicht verstehen, warum das sinnvoll sein sollte, mein Leben. Aber gut. Anyway. Nichts ist Thema. Schießlich. Leib hier ist ein Non-Negoschirbel. Eine Sache, die einfach jeden Tag passieren muss, dass ich mit meinen Kids kommuniziere. Und das ist vor allen Dingen. Weil man vielleicht sehr logisch lebt, der alle unter einem Dach. Ich bin aber wirklich viel unterwegs. Häufig nicht da. Und da ist es einfach wirklich wichtig für mich, dass ich jeden Tag mit den kommuniziere. Das heißt, jetzt nicht unbedingt, dass ich mit jedem Kind war mehrere. Dann telefoniere Stunden lang oder so. Ich glaube, es ist auch komplett utopisch. Brauchen die auch gar nicht. Brauche ich auch nicht. Aber das irgendwie ein Zeichen von mir, sie irgendwie erreicht. Und wenn es ist über mein Mann oder eine andere Person, mit der die gerade sind, dass ich irgendwie was schicke, dass die wissen, ich denke an sie. Und die sind wichtig für mich heute an diesem Tag. Auch wenn ich nicht da bin. Und wir haben so kurz und kornekt. Also ich auf jeden Fall zu den. Es ist selten so, dass die an mich funken, auch weil die ja nicht nicht selber so digital unterwegs sind. Aber ich funk über irgendwelche Wege an die, dass die irgendwie mit kriegen. So geht's Mama und sie ist da und sie ist vielleicht gerade nicht vor Ort. Aber sie denkt an dich und sie liebt dich. Und alles ist gut. Das ist ein non-negoschebel für mich. Und was würdest du sagen, ist der häufigste Anhaltspunkt oder sowas, wo du dann was schickst? Also gibt es da irgendwie, was weiß ich? Das sind Foto-Sticks, wo du gerade bist oder irgendwie sowas? Ja, also der Standard wäre ich in einem Zug. So, Selfie, Selfie im Zug. Selfie im Zug, Mama. Das wäre so Standard oder. Oder heute hältst du immer, finde ich, interessieren die doch auch immer so, ne? Ja, das ist bei dir. Also das machst du ja sehr gerne. Das finde ich auch süß. Das ist dann sozusagen, bevor wir die Hotelzimmer zerstören, machst du erst mal noch ein Video für den Anhaltspunkt. Dass die, dass die sehen, wie es eigentlich aussieht in schön, bevor wir da einmal durchwälzen. Nee, aber einfach so ein kleiner Touch-In, oder dass ich, oder wirklich ohne Bild, einfach irgendeine Nachricht. So wie war eigentlich das, bei dem und dem Kind, was ihr irgendeine Prüfung oder irgendeine Training oder ich weiß nicht, was? Voll schön. Bei mir ist der nächste Punkt aus dem Schlafrausholen, was geht? Ich habe bewusst nicht hingeschrieben, sieben bis acht Stunden Schlafen, weil das geht halt einfach nicht immer. Also natürlich versuche ich das, weil das ist so die Zeit, die, wo ich einfach weiß, sie tut meinem Körper am Wulsten oder am besten. Aber das ist ja einfach manchmal schwierig. Ja, zum Beispiel, wenn man jetzt irgendwo super früh hinfliegen muss oder so, wie zum Beispiel neulich mussten wir um sechs, wo irgendwo hinfliegen. Und der eine der nächsten Flüge, die jetzt anstehende, ist auch wieder morgens um sechs. Und zwar eben dann von unserem Flughafen in Berlin, wo man dann schon eine Stunde vorher wird dem Autozug, was er immer hingefahren ist. Ja, also es ist brutal und dann ja doch so früh im Flug. Also es ist einfach sechs Uhr morgens, ist krass in Berlin, zumindest da, wo wir wohnen. Und da schaffe ich vorher realistischerweise nicht die sieben bis acht Stunden. Ja, weil einfach davor müsste man so früh ins Bett gehen und so viel dann am anderen Tag quasi schon vorher erledigt haben. Da schafft man nicht. Aber was ich schon einfach immer versuche ist, irgendwie zu optimieren, dass sich quasi rausholen kann, was geht. Also um bei dem frühen Flug, Beispiel zu bleiben würde ich eben schon versuchen, was sie wenigstens eine Stunde früher ins Bett zu gehen, oder so. So dass ich doch ein bisschen noch optimiere auf die Schlaflänge, oder was bei mir total häufig auch ist in Hotels schlaf ich einfach schlechter als zu Hause punkt. Das ist bei mir so egal, was ich mache. Schlaf ich einfach schlechter, weiß ich auch schon vorher. Und trotzdem würde ich dann schon einfach immer überlegen, was kann ich dann unterwegs machen, um diesen Schlaf besser zu machen. Also dann halt nicht bei dem Dinner, was vorher ist, noch zwei Sekt trinken, oder sowas, weil da schlau, wie auf jeden Fall schlechter, oder halt einfach die Urstöpsel mitnehmen, die Schlafmaske mitnehmen, oder so. Also einfach je nach Situation, wo ich schon vorher weiß, das wird haarig, sich zu überlegen, wie kann ich das, wie kann ich das Meiste rausholen? Oder zumindest, wenn ich in der Nacht nicht mehr rausholen kann, dann mir zu überlegen, okay, was ist dann in der Nacht davor danach? Kann ich da vielleicht die Möglichkeit, da dann noch mal ein bisschen vorzuschlafen, quasi oder zumindest darauf zu achten, dass ich gut auf meine normalen Schlafzeit komme und in der Nacht danach, dann auch wieder eine hohe Sammschlaf hat. Geht alles natürlich nicht immer, aber alles so versuchen, wie es geht, das Beste rauszuholen. Können wir da eine Routine daraus machen? Ja, also die Routine wäre bei mir einfach zu überlegen. Genau, also dieses vorherplanen, Wie der Schlaf sein wird an einem bestimmten. also zumindest kurz sich darüber Gedanken machen, es dauert ernstlich ewig. Und dann einfach Sachen mitzunehmen oder vielleicht in Kalender so ein zu planen oder halt Sachen zu tun oder nicht zu tun. Die irgendwie diesen Schlaf dann optimieren in dieser Nacht. Aber es hat schon auch mit Vorplan zu tun. Ich glaube, dass das wahrscheinlich am ehesten die Routine dahinter. Ja, ich habe noch eins. Wie viel hast du noch? Ich habe hier noch einen geschummelten zusammen gefassten Punkt. Okay, dann nehme ich mal mein ein. Und zwar das hat man mir auch mit Schlaf zu tun. Und zwar ich habe überlegt, was da die Routine ist. Und die Routine ist, dass ich mein Sleepkit aktiviere. Und ich habe ja letztes Wochenende die Folge rausgebracht, wo es darum ging, was bei uns im Urlaub mit kommt. Daher, die die Folge gehört haben, wissen schon was in meinem Sleepkit drin ist, die die die noch nicht gehört haben. Ist ein Herz sicher eingeladen, die zu hören. Da lernt ihr auch ganz viele Sachen über uns. Jedenfalls aber im Sleepkit besteht ja aus meinem Kissen, meinen Orschstöpseln, meiner Schlafmaske, um einem Kuscheltier. Und es ist non negotiable, dass die da, dass die nicht da sind. Also ich brauche die einfach hat. Das habe ich dir gleich noch gar nicht erzählt. Bei meiner letzten Reise nach Paris zum Frauenfinale der French Open, muss ich kurz flexen. Es war ganz wunderbar. Jedenfalls dahin, da habe ich mich ja getraut, ohne mein Kissen zu reisen. Ah, wirklich? Ja, weil wir wussten, dass wir Engpässe haben beim Gepeck ausgründen. Und ich kannte, das muss man zu sagen, ich kannte das Hotel schon, weil ich da die Woche vorher schon da gewesen war. Und ich wusste, wie die Kissen Situation ist. Und daher konnte ich mir vorstellen, wie ich das mit dem bestehenden Kissen dort hinkriegen würde, was mein Nacken braucht. Und das hat funktioniert, ohne eine Luja. Ja, das hat funktioniert, aber spart Platz dann im Gepeck, aber sonst immer und die anderen drei Elemente auf jeden Fall. Also Kissen, das lässt sich so gut zusammenrollen, das was ich habe, daher kriegt man da schon ins Gepeck rein, das ist nicht ganz so groß wie ein Kissen. Ist, wenn's nicht zusammengerollt ist, aber es trotz dem Platz, was da weggeht. Und Stöpsel, Schlafmaske, Kuscheltier, weil, wie du sagst, schlaf einfach so krass wichtig. Besonders auf Reisen, wo man eh schon irgendwie auf eine anderen Spur läuft, weil's generell ein bisschen stressiger ist. Und da hat Non-Negoschibbel die Aktivierung des Schlafkits am Abend, wenn das herausgezaubert wird. So, was ist da ein Schummelpunkt? Mein letzter Schummelpunkt ist eigentlich so ein Körperhygiene-Schummelpunkt. Aber ich nehme mal das Thema raus, was da, oder es gibt zwei Themen, die da besonders wichtig sind, einmal Zähne putzen. Einfach Non-Negoschibbel, der so, ja, ich finde, das muss man, ist zwar langweilig, aber finde ich muss man auch einfach. Du hast recht, ja. Zähne putzen, Zahnseite ist einfach Pflicht. So, aber nachdem wir das aus dem Weg haben, wollte ich noch kurz eine Sache sagen, nämlich Sonnencreme fürs Gesicht. Das ist bei mir auch wirklich einfach jeden Tag, ob Winter, ob Sonne, ob Regen, ob. Ja, also immer. Das kommt einfach jeden Tag, SPR 50 ausgesicht, fertig aus. Das war schon mal Punkt. Ja, ich finde es, ich finde, das ist total richtig. Ich habe an diese ganzen Routine sogar nicht gedacht. Ich habe noch so ein bisschen aufgeschrieben, was ich dachte, was Leute denken würden, was wir haben würden, was nicht drin war. Zum Beispiel, bei mir war es tatsächlich das Thema Proteine, das war ja bei dir drin. Das kann tatsächlich bei mir sein, dass das mal dafür würde ich nicht eine Stunde extra im Urlaub fahren, wenn dann einem Tag die Proteine fehlen. So wichtig ist mit das nicht. Same time sleep, also zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Das ist auch manchmal passiert das halt nicht und dann Pech gehabt. Naraus ergänzungsmittel. Für die würde ich keine Stunde fahren, wenn ich die nicht dabei habe. Da habe ich halt Tag Pech gehabt. Ist dann halt nicht so. Und ich habe eben gerade überlegt, wie es ist, bei sozusagen dem Check-Miner Wearables oder dem Tragen meiner Wearables. Und das ist nicht noch eine Girl Shibble. Dafür würde ich keine Stunde fahren, um sich jetzt zu stellen, dass mein Oraling da ist oder meine. Nee, oder wenn man den Charger zu Hause vergisst davon oder so. Ja. Das ist halt so. Dafür würde ich keine Stunde fahren. Das fand ich dann zwar irgendwie nicht cool, dass ich da nicht habe, aber so wichtig ist es nicht. So, die Sachen sind alle wichtig für mich. Aber wenn es hart auf Hardcore falle ich mal runter, aber die anderen Sachen, die ich genannt habe, die fallen nicht runter. Die sind halt non negotiable. Die werden einfach immer gemacht. Komm, was wolle. Hast du irgendwelche Sachen, wo du denkst, da hätten andere Leute bestimmt gedacht, das wäre so non negotiable? Nee, also ich stelle mir zu all deinen genannten Punkten zu. Ich hatte tatsächlich. Ja, also wenn ich würde auch nicht eine Stunde für Proteine fahren. Aber ich stelle auf jeden Fall sicher, dass ich Protein-Pulver dabei hab. Oder dass ich auf jeden Fall für Protein-Pulver da reindof. Lasst mir mal so durchgehen. Nee, ich habe vor allem über das Tablemenz so noch gedacht und habe auch einfach bei mir festgestellt. Nee, das ist einfach auch was, wo ich nicht dafür für dich nicht noch mal umdrehen und zurück nach Hause fahren. Wenn ich merken würde, ich habe die vergessen. Ist halt so. Es ist aber ja auch tatsächlich so, müssen wir einfach sagen. Wenn wir einen Tag mit unserem Tablemenz nicht nehmen, passiert nichts. Aber wenn wir einen Tag so richtig schlecht schlafen. Ja, das wäre nicht cool. Das wäre einfach. Wir werden mindestens unausstehlich am nächsten Tag. Das wäre so. Und die anderen Sachen sind, glaube ich, sehr viel. Also auch wenn es sport ist, es geht ja gar nicht darum, bei mir jedenfalls, dass ich die sportliche Leistung da verbessern will und daher jeden Tag das machen muss. Sondern es hat wahnsinnig viel mit meiner mentalen Gesundheit zu tun. Das hat einfach damit zu tun, dieses einfach in den Körper kommen. Der Körper aktivieren, spüren, schwitzen, herz, alles. Wenn ich das nicht mache, da bin ich wirklich einfach, oder dem Tag kein so ne guter Mensch, bin ich nicht so ne gute Mama, nicht so ne gute Freundin, nicht so ein gutes Frau. Ja, ist so. Da bin ich einfach unausgeglichen. Das ist einfach, da bin ich nicht so gebrauchbar. Wenn ich jetzt einen Tag lang irgendwie keine Proteine zu benehmen, dann hat das kein direkten Einfluss auf meine Happiness oder die Menschen um mich rum. Das ist einfach so. Aber das sind die Sachen, die eher so compounding Effekte haben, finde ich. Also wo man sagt, da kommt auf den Eintag nicht an. Aber einfach das Konstante jeden Tag auf diese Sachen eigentlich achten. In 98 Prozent der Fälle diese Sachen machen. Das macht da den Unterschied bei diesen, die ich jetzt auch zuletzt noch genannt habe. Das ist ja ganz mit dem Proteine wearables und so. Aber auf den Eintag da. Nee, das sind es eher, glaube ich, die mentale Gesundheitstehen, die wichtig sind. Weil sobald die wegfallen, ist man halt so oft total. So, Kati, ich würde sagen, wir sind am Ende angekommen. Oder hattest du noch das auf deiner Liste, was du noch ergänzen wolltest? Nein. Mich würde interessieren, was die anderen Menschen so. Wofür würdet ihr eine Stunde fahren als einem Urlaubstag, wenn das nicht da wäre oder wenn das nur eine Stunde weit entfernt gehen würde? Schreibt uns das mal in die comments. Da kriegt bestimmt viele Sachen mit zu haustieren. Kann ich mir vorstellen. Das muss man ja sagen, haben wir beide nicht? Nein, ich glaube, wenn ich ein Haustier hätte, wäre wahrscheinlich so kuscheln mit Dittade oder so was. Außer so eine Gratische, die ganze Zeit während wir sprechen hier aus dem Augen, wirklich nur ständig rüber gucken, dass eine Spine an der Wand sitzt. Zählt aber nicht als Haustier für dich. So, ihr Lieben, das war's mit unserer Folge. Schickt uns die Kommentare, schickt die Folge an Leute, wo ihr denkt. Die müssen mal wissen, was wirklich so die absolut wichtigsten Routinen sind und wie man die auch für nicht ganz undokmatisch umgesetzt kriegt. Also da schickt ihr doch vielleicht mal diese Folge rüber. Ansonsten bleibt uns zum Schluss nur noch übrig zu sagen, was euch erwartet als nächstes. Das ist nämlich eine Donner-Saxfolge. Eine ganz reguläre Donner-Saxfolge. Aber so regulär ist sie dann vielleicht doch nicht. Denn sie wird nämlich in einem besonderen Setting aufgenommen. Was wir aber noch nicht sagen, was das Setting ist. Aber wir verraten euch schon, um welches Thema es gehen wird. Es geht nämlich um nichts weniger als das Nervis-System zu resetten. Also quasi ein Reset vom Nervensystem. Das ist nämlich bei uns allen mindestens mal stark ausgelastet, wenn nicht überlastet. Und da gibt es verschiedene Sachen, die wir uns da anschauen wollen, was man auch natürlich vor allem dagegen tun kann. So, das gibt es so einer Stag, wir freuen uns schon drauf und bis dahin. Tschüssi. Tschüss. Das war der Lifestyle-of-Longivity-Podcast für diese Woche. Am meisten unterschützt du uns, wenn du uns eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcast hinterlässt. Wir freuen uns über Feedback, Wünsche und Fragen, via E-Mail an Christine Mitka, et lifestyleoflongivity.de oder via Instagram auf unseren privaten Kanälen Mrs.Kati Ernst oder auf meinem Kanal "Sweizeller". [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kati und Christine teilen ihre persönlichen, unverhandelbaren Alltagsroutinen, die sie als entscheidend für eine lange, gesunde Lebensdauer betrachten.
  2. Eine der Kernroutinen ist der tägliche Spaziergang – sowohl mit der Familie als auch allein –, der Körperbewegung, Stressabbau und soziale Bindungen stärkt.
  3. Außerdem betonen beide, dass tägliche Meditation, Sport, ausreichendes Protein und eine saisonale Ernährung nicht nur gesundheitsfördernd, sondern auch für die mentale und emotionale Balance unerlässlich sind.

Summary:

Kati und Christine, die Autoren des Lifestyle-of-Longevity-Podcasts, stellen in dieser Folge ihre persönlichen, unverhandelbaren täglichen Routinen vor, die sie als Grundlage für ein langes und gesundes Leben betrachten. Ein zentrales Element ist der tägliche Spaziergang – egal ob mit Familie oder allein –, der Körperbewegung, mentaler Ruhe und sozialer Bindung fördert. Zusätzlich betonen sie die Bedeutung von täglicher Meditation (20 bis 35 Minuten), körperlicher Aktivität, wie Krafttraining oder Sport, sowie der Ernährung.

Besonders hervorheben sie den täglichen Verzehr von Proteinen und die saisonale Nutzung von frischen Lebensmitteln, wie z. B. Erdbeeren oder Nektarine.

Auch die tägliche Körperhygiene, wie das Putzen der Zähne und das Tragen von Sonnencreme, wird als unverzichtbar angesehen. Ein besonderer Fokus liegt auf der regelmäßigen, bewussten Nutzung von Ritualen wie dem täglichen Kaffee oder der Aktivierung eines „Sleepkit“ für besseren Schlaf – besonders im Urlaub. Die beiden betonen, dass diese Routinen nicht nur gesundheitlich, sondern vor allem mental stabilisierend wirken und helfen, das Leben auf eine nachhaltige, bewusste Weise zu gestalten.

Sie laden ihre Zuhörer ein, ihre eigenen „non-negotiable“-Routinen zu finden und zu dokumentieren, und geben als Abschluss einen Hinweis auf eine zukünftige Folge, die sich der Neuartigkeit des Nervensystems widmet.

FAQs

Kati und Christine teilen fünf nicht-verhandelbare Routinen, die sie jeden Tag durchführen: Spaziergänge, tägliche körperliche Bewegung, Meditation, zwei starke Kaffees pro Tag, eine tägliche Mahlzeit mit ausreichendem Protein und Gemüse, sowie die tägliche Kommunikation mit ihren Kindern.

Der Spaziergang ist wichtig, weil er Alltagsbewegung, Blutzuckersenkung nach dem Essen und die Stärkung der Beziehungen fördert. Er ist auch ein Moment für Gedankenverarbeitung und eine positive Wirkung auf die Seele.

Meditation ist entscheidend, weil sie den Tag mit einem klaren, ruhigen Kopf startet und dem Gehirn hilft, überflutete Gedanken abzubauen. Sie ermöglicht eine ruhige und bewusste Aufnahme des Tages.

Zwei starke Kaffees sind ein ritueller Moment, der ihnen eine Pause und ein Gefühl von Wärme und Lebensfreude gibt. Sie sind dabei auch mit der Zubereitung und dem Genuss tief verknüpft und werden als wichtige tägliche Routine betrachtet.

Diese Mahlzeit ist unverzichtbar, weil sie sicherstellt, dass der Körper genügend Nährstoffe erhält. Auch im Urlaub oder bei Reisen wird sie auf die gleiche Weise durchgeführt, um eine ausreichende Ernährung zu gewährleisten.

Die Kommunikation mit den Kindern ist entscheidend, weil sie ein Signal ist, dass sie sich wichtig fühlen. Es ist ein Zeichen der Zuneigung und Fürsorge, auch wenn man nicht persönlich anwesend ist.

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