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Die Wissenschaft des Abnehmens: Insulin, Cortisol & Stoffwechsel (Masterclass) #047

174m 32s

Die Wissenschaft des Abnehmens: Insulin, Cortisol & Stoffwechsel (Masterclass) #047

Der Podcast betont, dass Übergewicht selten auf mangelnde Disziplin zurückzuführen ist, sondern häufig biologische Ursachen hat. Ein zentraler Faktor ist Insulin, ein Hormon, das bei hohen Blutzuckerwerten ausgeschüttet wird und die Fettspeicherung fördert. Dauerhaft erhöhte Insulinspiegel, oft durch zuckerreiche Ernährung oder ständiges Snacken verursacht, können zu Insulinresistenz führen, bei der Zellen nicht mehr richtig auf Insulin reagieren. Dies behindert den Fettabbau. Ein weiteres Problem ist die nicht-alkoholische Fettleber, die durch Kalorienüberschuss und Insulinresistenz entstehen kann. Paradoxerweise kann eine solche Leber trotz reduzierter Kohlenhydratzufuhr weiter Zucker produzieren, was den Abnehmerfolg blockiert. Zudem spielt chronischer Stress eine Schlüsselrolle: Er führt zu erhöhten Cortisolwerten, die den Blutzucker steigern, die Insulinausschüttung anregen und so die Fettspeicherung begünstigen. Der Körper interpretiert Dauerstress als Bedrohung und schaltet in einen Speichermodus. Die Lösung liegt daher nicht in reiner Willenskraft, sondern darin, diese zugrunde liegenden biologischen Blockaden – wie Stoffwechselstörungen und hormonelle Dysbalancen – zu identifizieren und zu beheben.

Transcription

26246 Words, 167023 Characters

German
Die meisten übergewichtigen Menschen, die zu mir in die Praxis kommen, haben wirklich schon alles versucht. Keto, Frist, die Hälfte, stunden, langes Kadiotraining im Fettelstudio. Und trotzdem sind und bleiben sie übergewichtig. Die frustrierende Wahrheit ist, so lange du versuchst, ein biologisches Problem mit purer Willenskraft zu lösen, wie es du unweigerlich immer wieder scheitern. Übergewicht ist nämlich keine Charaktor-Schweche und auch keine fehlende Disziplin. Es ist einfach die logische Antwort deines Körpers auf eine Störung in seinem System. Sei es eine Stilleentzündung, eine Vielregulation in deinem vegetativen Nervensystem oder Nährstoffmenge. In dieser Podcastfolge gehe ich tiefer als jemals zuvor. Ich habe für dich die 18 entscheidenden Blockaden zusammengetragen, die ich täglich in der Praxis sehe. Wir sprechen über Dinge wie das, lieber Paradoxon und warum weniger Essen deine Schilddruse komplett durcheinander bringen kann. Ich verspreche dir, das wird intensiv. Das ist eine ganze Masterclass. Also hol dir was zu schreiben und lass uns loslegen. Bevor ich jetzt loslege, habe ich eine kleine Bitte an dich. Diese Podcast-Episode ist ein 3-stündiges Deep-Dive zum Thema Übergewicht und Abnehmen und hat extrem viel Rechercherarbeit gekostet. Damit ich das auch weiterhin in dieser Tiefe machen kann, brauche ich unbedingt deinen Support. Denn aktuell haben 60% der Hörer noch kein Abodag lassen. Wenn ihr also mein Content ein Mehrwert bietet, dann drück jetzt bitte kurz den Abobatten. Das würde mir wahnsinnig helfen. Vielen Dank. Ich spreche täglich mit so vielen Menschen in meiner Praxis und bei einem ganz großen überwiegenden Teil dieser Menschen liegt ein Gewichtsproblem vor. Und zwar eines, was sie bereits versucht haben zu adressieren, was sich aber nicht hat langfristig lösen lassen. Viele dieser Patienten und Menschen, der draußen, sind komplett frustriert. Denn egal zu wem sie bis dahin gegangen sind, wurde ihnen meistens so etwas gesagt, wie, "Ja, wenn du dick bist, dann ist du halt so viel." Und diese landläufige Meinung, dass übergewichtige Menschen einfach zu viel Essen und zu undizipliniert sind, um ihr Gesicht wieder loszuwerden. Diese Meinung teile ich natürlich ganz explizit nicht. Erstens ist sie Menschen verachtend, weil wie kann man sich trauen, alle Menschen mit einem übergewichtsproblem über einen Kampf zu scheren? Ich finde ich total respektlos. Und auf der anderen Seite ist das auch so wenig wahr, weil so viele Komponenten dazu beitragen, dass jemand übergewichtig wird. Und dass er das Gewicht einfach nicht mehr loswerden kann. Und ja, wir werden in dieser Podcastfolge natürlich auch auf das Thema Essen, Ernährung und so weiter eingehen. Aber wir werden über noch so viel mehr Aspekte und Punkte sprechen, die du vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hast, die aber ganz klar mit dir, mit deinem Körper, mit deinem Stoffwechsel, mit der Art und Weise, wie dein Körpergewicht zunimmt und auch dauerhaft abnehmen kann zu tun haben, die dir vielleicht bisher wirklich nicht bewusst waren. Auch bei dem Thema "Übergewicht" bin ich einfach ganz klar ein Körperfällen. Ich bin der Meinung, dein Körper tut nichts ohne Grund. Er will dir nicht schaden, er will dich nicht krank machen, sondern er will deinen Überleben sichern. Das will er immer. Egal, welche Funktion, welches Symptom, welches Problem er dir präsentiert, was dir vielleicht nicht gerade gut gefällt, tut er das, weil er nicht anders kann. Der Zustand, in dem wir uns jetzt befinden, also jetzt hier und heute, wie ich hier jetzt sitze und mit dir rede, oder du, wie du dazu Hause sitzt und mir zu hörst. Wenn du jetzt einmal kurz indich hörst und indich gehst und ich fragst, wie geht es mir jetzt? Wie fühle ich mich? Hab ich schmerzen. All diese Symptome, diese Nachrichten, die dein Körper schickt, in diese Zustand, den er dir gerade zeigt, ist der beste Zustand, den dein Körper aktuell zeigen kann. Wenn er es besser könnte, dann würde er es machen, denn dein Körper will gesund sein, der will nicht krank sein. Und wir werden in der heutigen Podcastfolge super tief in das Thema Übergewicht einsteigen, also schnell dich an, diese Folge wird wahrscheinlich deutlich länger werden, als dieser gewöhnliche eine Stunde, die du von mir kennst. Denn ich habe eine so intensivere Schärfchen übertrieben, um dir wirklich alle, so gut es geht, alle Details zum Thema Übergewicht. Wie wird man eigentlich übergewichtigt? Welche Dinge spielen hier eine Rolle? Und wie werde ich das Übergewicht auch wieder los? Was sind hier die entscheidenden Fakten? Was muss ich wissen, damit mir das gelingt? Das werde ich dir heute alles in dieser Podcastfolge beleuchten. Im ersten Teil des Podcasts wollen wir jetzt einmal ganz detailliert reingehen, wie es dazu kommt, dass dein Körper zu viel Gewicht aufbaut. Wir schauen uns hier die Aspekte und biologischen Prozesse mal in Details an. Und es sind wahnsinnig viele Punkte, gewohnt, ich glaube, wir haben 18 Punkte, die wir heute beleuchten, warum ein Körper zu viel Gewicht entwickeln kann und ganz wichtig auch hier noch mal zu sagen ist. Es zählt nie der eine Punkt. Es ist in der Regel eine Kombination, die ungünstig und dann meistens auch über eine sehr lange Zeit zusammengekommen ist. Und diese Aspekte versuchen wir zu beleuchten in meiner letzten Podcastfolge, aber ich erkläre, wie man versucht, Ursachen zu finden und auch für Übergewicht könnte man sich eine Timeline bauen und schauen, was in meinem Leben ist alles zusammengekommen. Wo habe ich Gewicht zugenommen, wo sind Dinge passiert? Anhand dieser 18 Faktoren, die dazu beitragen, dass wir zu viel Gewicht zunehmen. Und diese 18 Faktoren, die erkläre ich dir jetzt noch mal im Detail. Wir steigen ein. Ein wichtiges Hormon beim Thema Zuckerstoffwechsel und damit auch beim Thema Gewicht ist natürlich unser Speicher oder Master-Hormon das sogenannte Insulin. Das Insulin wird in deiner Bauspichele drüse gebildet und immer dann ausgeschüttet, wenn du etwas ist, was Zuckerhaltig ist, beziehungsweise dann, wenn dein Blutzuckerspiegel steigt. Das braucht nicht immer nur Ernährung, auch Stress kann dein Blutzuckerspiegel empfindlich beeinflussen und in die Höhe treiben so, dass dadurch durch diesen Reizucker auch das Master-Hormon Insulin ausgeschüttet wird und Insulin ist im Körper dafür zuständig, dass die Zelle aufgeschlossen wird. Insulin kannst du dir wie ein Schlüssel vorstellen. Schließt die Zelle auf und der Zucker, der Blut Zucker wird in die Zelle verlagert. Der Zucker wird in die Zelle transportiert und dein Blutzuckerspiegel sinkt. Also du ist etwas, was eine Zuckerhaltigemalsäte ist oder eine Kohlenhydrathaltigemalsäte. Dazu zählt auch sowas wie Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, aber natürlich auch alles, was süß ist, Zucker enthält, also Soft Drinks oder natürlich Schokolade, Süßigkeiten, Bombons, aber auch Obst zählt dazu, auch einen Anteil von Zucker enthalten. Und diese Lebensmittel, wenn wir sie essen, erhöhen in der Regel dem Blutzuckerspiegel. Dadurch kommt die Insulin, Ausschützung zustande, weil der Körper möchte, keine hohen Blutzuckerspiegel im Blut haben, denn die wirken toxisch tatsächlich, entzündlich, vor allen Dingen auch auf die Nerven und auf die Gefäßwände, wodurch dann wiederum weitere Erkrankungen entstehen können. Auch hierzu gibt es eine Podcastfolge, wenn du da noch massivereien steigen möchtest. Die Wichtigkeit des Insolien besteht also darin, Zucker in die Zelle zu bringen, aber auf der anderen Seite auch dafür zu sorgen, dass Fett-Reserven gespeichert und nicht abgebaut werden. Also ist Insulin hoch, weil ich gerade zuckerhaltig oder die ganze Zeit zuckerhaltig gegessen habe, wird durch das hohe Insulin meine Fett-Abbau verhindert, die sogenannte Lipolüse wird reduziert und abgeschaltet. Also im Körper wird nie etwas vollständig abgeschaltet, ist immer alles im kleinen Maße aktiv. Deswegen kann man nicht sagen, wenn insulin hoch ist, hast du gar keine Fett-Verbrennung. Das stimmt biochemisch so nicht. Ein bisschen Fett-Verbrennung hat man immer, aber es kommt natürlich hier auf die Energiebilanz an. Also wie viel Fett aufbaut, habe ich durch zum Beispiel Insulin und sehr viel Zucker und wie viel Fett-Verbrennung habe, und hält sich das die Wage. Wenn ich sehr viel Zucker habe und der Zucker wird nicht verbrannt und verbraucht, dann kann unser Körper daraus auch Speicherfett machen. Also sogenannte Teryglitzerräder und das praktische an diesem Teryglitzerräder ist, dass der Körper davon unfassbar viel, moleküle auf einem ganz kleinen Platz und auf einem ganz kleinen Raum in den Fett-Zellen und so weiter speichern kann. Also das ist super praktisch, dass der Körper aus Zucker eben auch Fett-Reserven machen kann. Das hängt natürlich auch wieder an der Energie-Balance, also wie viel verbrauche ich. Wenn ich das essen, was ich esse und die Kalorien, die ich dazu mir nehme, auch wirklich verbrauche, dann wird kein Depot aufgebaut. Essig aber natürlich zu viele Kalorien, also zu viel Zucker und zu viele, also in der Balance die Kalorien tatsächlich, dann wird der Körper die überschüssige nicht verbrauchte Energie, weil ich mich zum Beispiel nicht bewege, natürlich als Fett-Reserven anlegen. Da fängt schon der erste das erste Problem an. Etwas was wir nicht wollen ist, dass der Körper dahingeht, die aufgenommenen Kalorien speichern zu müssen. An diesem ganzen Prozess ist das Insulin, das Mast-Tormon, deswegen heißt das auch so beteilig. Und wenn das Dauerhaft hoch ist, zum Beispiel, weil ich sehr viel Zucker esse. Zum Beispiel weil ich mich sehr wenig bewege, das hat nämlich auch einen positiven Einfluss auf das Kollester, auf das Insulin, weil ich die ganze Zeit snackke und gar keine Malzeiten pausen habe und ständig etwas reinkommt, worauf mein Körper mit Insulin-Ausschütung reagieren muss, dann habe ich wahrscheinlich permanent hohe Insulin-Spiegel, die auf Dauer tatsächlich zu einer Insulin-Resistenz führen können, denn dein Körper mag es nicht, wenn Dauerhaft sehr viel Hormone im Körper herum schwimmen und die Rezeptoren Dauerhaft stimuliert werden, dann werden diese Rezeptoren unsensibel für Insulin und das nennt sich Insulin-Resistenz. Der Körper hat dann zu viel Zucker, zu viele Reserven, die Zelle sagt, nein, ich nehme kein Zucker mehr auf, zieht ihre Rezeptoren für Insulin zurück, also tauscht sozusagen das Schloss aus, Insulin funktioniert nicht mehr und hohes Dauerhaftes Insulin im Körper führt zu Entzündungen und auch diese Entzündungen machen wieder das Übergewichtschlimmer, komme ich aber gleich absolut extra noch mal dazu. Bedeutet die konventionelle Ernährung, die klassische Lebensweise, das klassische deutsche Essen enthält sehr viele Kohlenhydrate in der Regel. Und diese Menschen haben meist sehr hohe Insulin-Spiegel, die dann zu einer Insulin-Resistenz führen, die speichern sehr viele Fette und die Fette lagern sich natürlich dann schön da ab, wo man es nicht haben will, zum einen um die Organe, das gefährliche Bauchfett, das witzerelle Fett, aber natürlich auch auf unseren Hüften und um unseren Bauch oder hier an den Armen oder hier im Nacken, je nachdem, was man eine für eine genetische Fettverschreilungsprädisposition mitbremgt. Hohes Insulin sollten wir also Dauerhaft vermeiden und das, wie wir das machen, da komme ich gleich noch mal zu, wichtig ist aber, dass wir nicht Dauerhaft essen, sondern dass unser Körper des Insulin auch wieder absenken kann, was er in der Regel auch in der Nacht tut. Deswegen ist eine Insulin-Resistenz mit einem hohen Insulin morgens nüchtern im Blut gemessen, detektierbar, da findet man das heraus. Und dieser Insulin-Spiegel sollte 4,5 bis 6,0 sein, die klassische Medizin akzeptiert viel, viel höhere Werte, das ist aber nicht gesund und zeigt dann mit dem Homa-Index, also dem Insulin mit dem Blutzucker, in einer Formel, die nennt sich Homa-Index und die zeigt mir, ob ich eine Insulin-Resistenz habe, alles über eins ist schon verdechtig. Hohes Insulin führt dazu, dass unser Körper, wenn wir nicht genügend Energie verbrennen, die aufgenommenen Energie in speicher Fett umwandelt und dann quasi aufhüften und um unsere Organe ablagert. Ein wichtiger Punkt wäre, Insulin stabil zu halten, nicht ständig hohe Werte zu haben, denn so fördest du auf jeden Fall übergewicht. Insulin ist ein super wichtiger Faktor dazu. Als nächstes sprechen wir mal über das Thema der Fettleber. Und die Fettleber ist tatsächlich auch etwas, was heutzutage sehr weit verbreitet ist und nicht mehr durch den Konsum von Alkohol zum Glück entsteht, sondern tatsächlich durch das Überangebot an Kalorien, das wir uns jeden Tag einverleiben. Unsere Leber verfetet dann sozusagen, weil wir mehr Energie zuführen als wir verbrauchen. Und die Leber als Organ ist eigentlich sehr senzibel auf das Thema Insulin und kann mit gewisser Zeit und sehr hohen Insulin spiegeln, genau so, wie zum Beispiel deine Muskulatur Insulin-Resistenz werden. Hier gibt es ein Paradoxon, das ich dir auf jeden Fall einmal gerne erklären möchte, weil auch da drüber kaum jemand daraus entspricht. Die Leber ist in der Lage, selber Zucker zu bauen. Sie bildet diesen Zucker, natürlich immer dann, wenn der Körper und auch das Gehirn, das Gefühl haben, sie haben nicht genügend Zucker für die Energiebereitstellung. Und vor allen Dingen das Gehirn ist ein wahnsinnig großer Zuckerverwärter, das am liebsten die ganze Zeit Zucker haben möchte, um daraus Energie zu machen. Ich habe jetzt eine Insulin-Resistenz in der Leber und fahre jetzt meine Kalorien zuvor herunter, weil ich abnehmen möchte. Dann bekommt das Gehirn Panik. Und es merkt nämlich im Blut ist nicht genug Zucker vorhanden, du gibst ihm ja jetzt keins mehr. Und das Gehirn wird dann der Leber sagen, liebe Leber mach auf jeden Fall Zucker für mich. Obwohl Zucker da ist, kann die Leber jetzt nicht mehr richtig auf diese Reiz zu reagieren und bildet trotzdem weiterhin Zucker, der auch ins Blut abgegeben wird, damit das Gehirn versorgt wird. Und somit steigt der Blutzuckerspiegel wieder an und auch das Insulin wird weiter hoch ausgeschüttet. Also selbst wenn du dann die Kohlenhydrat-Zufuhr reduzieren würdest, wird deine Leber weiter Zucker bilden. Denn Insulin wirkt auf die Leber hemmend, bedeutet, wenn Insulin an die Leber anbindet und das muss sie machen, dann hemmt Insulin die glokose Produktion in der Leber. Und das ist total wichtig zu wissen. Also eine Insulin-Resistenz der Leber ist deshalb missed, weil Fett-Einlagerung noch passieren kann. Also Fetter werden immer noch weiter eingelagert. Die Leber bildet auch weiter Zucker aus eben genannten Gründen und das Insulin ist nicht mehr in der Lage diese Zuckerproduktion zu stoppen. Das bedeutet, selbst wenn du dann kein Zucker zufürst, baust du Zucker in der Leber auf. Und das Blöde daran ist, dass es ein wahnsinnig Energieverbrauchende Prozess ist. Und dieser kann dir so viel Energie klang, dass du total schlab und müde bist. Und nicht umsonst gibt es in der chinesischen Medizin dieses Sprichwort. Die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber. Also eine Müdigkeit kann durch deine Leber signalisieren. Hallo, mir geht's überhaupt nicht gut. Hier ist alles durcheinander. Ich bin schon eine Fett-Leber geworden. Ich muss so viel Zucker produzieren, weil Insulin bremst mich nicht mehr rund und und. Wir dürfen da auch mal in andere Kulturen gucken, was die so sagen. Weil meistens haben die Sachen schon 3000 Jahre vor uns erkannt. Und nicht mehr. Weil es keine wissenschaftlichen Daten dazu gibt es alles verhält. Also es gibt auch Evidenz aus der Erfahrungsmedizin. Also von daher. Genau, also wichtig hier nochmal zu sagen, es gibt eben dieses Insulin-Paradoxon, was auf die Leber wirkt, was eben dazu beiträgt, dass noch mehr das immer weiter Zucker gebildet wird, obwohl dir gar nicht viel zufüßt ist. Dein Zuckerspiegel weiterhin erhüllt und du wunderschnell warum das so ist. Das könnte ein Grund sein. Also von daher, nur damit du es einmal gehört hast zum Thema Insulin passt eben dieses leber Paradoxon und ist ganz wichtig, dass man das einfach mal weiß. Der dritte Aspekt, der deinen Körper dazu veranlasst, mehr Fett zu speichern als unbedingt nötig ist natürlich das Thema Stress, Cortisol und dann auch natürlich das Thema Bauchfett, obwohl das ein bisschen anders ist als es da draußen gesagt wird. Kurzfristiger akkutisch Stress ist eigentlich lipolitisch, also bedeutet Adrenalin und Nordadrenalin sorgen eigentlich dafür, dass Fett abgebaut wird. Also kurzfristige Bereitstellung von tollen Energie vorreden und zwar dann, wenn ich im akkuten Stress eben kämpfen oder fliehen muss. Superprogramm macht absolut Sinn. Hält aber nur kurz an und wie wir aus unserem eigenen Leben, wenn wir mal genau hinkucken, absolut genau wissen, ist, dass unser akkuterstress leider nicht mehr nur akkut anhält, sondern dass wir uns in einer chronisch gestressten Lebenssituation befinden. Manche mehr, manche weniger, manche haben auch noch eine gute Fluptoation, da hält der Stress möglicherweise nicht ganz so lange an. Manche Leute sind aber Jahrzehnte in einem chronischen Dauerstresszustand. Und dafür ist unser Körper einfach nicht ausgelegt. Wir haben den Sympathikus, den Stressner, wir haben den Entspannungsnerven, den sogenannten Parasympathikus und die beiden steuern alle regulatorischen Prozesse in deinem Körper, die du nicht willentlich beeinflussen kannst. Und das ist ein Partikus Stress, Kampf und Flucht, Feit und Fleid, Parasympathikus Entspannung, Rest und Digest, also Entspannen, Verdauen und natürlich auch Gewichtsabnahme gehört in diesen Entspannungsbereich rein. Wir sind uns hoffentlich einig. Chronischer Dauerhafterstress ist für unseren Körper ein riesen Problem, weil sich durch diesen Umstand etliche Dinge im Körper massiv verändern, nicht nur was die Stresshormonenthese angeht, sondern auch was andere biologische Prozesse angeht, dass wir zum Beispiel uns weniger bewegen, dass wir viel mehr sitzen, dass wir viel mehr essen, dass wir viel schlechter schlafen, hat alles ein Einfluss. Komm ich gleich noch zu und in dem Zustand von chronischem Stress haben wir natürlich hohes und viel zu viel breitgestelltes Cortisol. Cortisol ist ein wichtiges Stresshormon, das hat auch wichtige gute Funktion im Körper, wenn es aber Dauerhaft erhöht ist, frührt Cortisol dazu, dass dein Körper Zucker neu baut. Also hier haben wir auch wieder hohe Zuckerspiegel, möglicherweise nicht dadurch, weil du alles falsch machst in deine Ernährung, sondern einfach, weil dein chronische Stress zu stand so krass ist, das über das Cortisol dein Blutzuckerspiegel massiv ansteigt. Und dadurch wird natürlich auch wieder Insulin gefördert aus der Bauspeche Drise und alles, was ich vorher jetzt erklärt hab, nimmt dann wiederum seinen Lauf und verhindert auf jeden Fall eine Gewichtsreduktion. Die Fetschmeicherung unter chronischem Stress ist also eine Cascade aus Home Cortisol, übermäßiger Zuckerproduktion, übermäßiger Insulinproduktion, masstormon, du erinnast dich und dadurch eben Einlagerungen von Fett reserven, um die Organe auf den Bauch auf die Hüften und so weiter. Das ist nicht per se das Cortisol, was den Fettbauch macht, sondern es sind die Folgen des hohen Cortisol, die quasi dann das Bauchfett und so weiter begünstigen. Hier mal eine kleine Richtigstellung, dieses Mythos, das Cortisol ein Fettbauch macht, also in direkt schon, aber das Cortisol an sich ist es erst mal nicht. So wie die Leber kann das Fettgewebe tatsächlich Insulin-Resistent werden. Also dann wird auch hier erschwert die ganze Lipolüse, also das heißt der Fett-Abbau wird erschwert, wenn die Zellen Insulin-Resistent sind und deswegen wollen wir das natürlich auch nicht, dass die Fett-Sellen Insulin-Resistent werden. Also halten wir noch mal ganz kurz fest, der chronische Stress programmiert unseren Körper mehr oder weniger darauf um, dass er mehr Energie speichert, weil der Körper in der Annahme ist, dass wir uns in einem dauerhaften Kriegszustand befinden. Also das eine ist die biochemische Situation über das Insulin, das Speicherhormon und das andere ist natürlich das Thema des Nervensystems, weil der Körper im Feid und Fleischmodus eher kein Gewicht loslässt. Es gibt natürlich auch Leute, die über einen chronischen Stress ganz dünn werden, das sind noch mal andere Mechanisten, die haben da noch mal eine andere Prädisposition. Die meisten Leute nehmen Gewicht über die besprochenen Dinge zu. Begleitens zu diesem Cortisolproblem gibt es bei chronischem Stress auch das Problem mit den Hunger- und Sat-Hormon. Beide diese beiden Hormone, das eine heißt Grelin, das ist das Hunger-Hormon und das andere ist das Laptin, das ist das Settigungs-Hormon, so nennen wir dir jetzt einfach mal. Die bei chronischem Stress durchen an der geraten. Das Grelin gibt dir eigentlich ein Hunger-Signal, wenn deine Energie vorrehte, sich dem Ende neigen, also wenn wir jetzt sehr viel Gewicht abnehmen würde, würde irgendwann dein Grelin natürlich stärker ansteigen und dir sagen, hey, du bist jetzt schon so dünn geworden und macht auch wieder mehr Hunger. Also weniger Gewicht, eine bessere Energieballon führt zu einer besseren Antwort von Grelin, also macht dir Hunger, wenn du wirklich Energie brauchst und das Settigungs-Hormon setzt dann auch im richtigen Moment ein, wenn du dann wieder in der Regel normal gewichtig bist und sagt, du bist jetzt, sagt, du brauchst nicht noch mehr Energie zuvor. Und das wäre jetzt mal optimal, ja, das sagt dir, wann du Hunger hast, das Grelin und das Laptin sagt dir, wann du sagt bist. Diese beiden Hormone sowie alle andere Hormone im Körper auch sind natürlich durch chronische Stress beeinflusst und bei chronisch anhaltendem Stress geraten auch diese Signale für Settigung und Hunger komplett durchen. Und es blöde ist, wenn das erst mal so ist, dann ist es ganz häufig recht schwierig, diese Situation wieder in einen guten Einklang zu bringen. Das heißt, man kann sehr übergewichtigt sein, aber unsere Zellen und unser Körper kann diese Energie weder verwerten noch richtig aufnehmen. Das heißt, du hast zwar eine Fülle in deinem Körper an Energie reserven, die können aber durch Stoffwechselprozesse von deinem Körper durch chronische Stress und starkes Übergewicht nicht mehr genutzt werden und dein Körper hat dänlich das Gefühl, er ist im Mangel. Und dann haben wir diese Dysballons aus Sat und Hunger signalen und diese Leute haben zum Beispiel überhaupt kein Settigungsgefühl mehr. Das heißt, die Sehns war so aus, es hätten die ganz viele Energie reserven, sie sind aber innerlich am Verhungern. Und deshalb merken die dann dieses Settigungs-Signal nicht mehr, das Laptin funktioniert dann über die Rezeptoren nicht mehr und essen und essen und essen und werden niemals satt. Ein anderer Aspekt ist tatsächlich das Thema "Foot Neues". Also das heißt, es im Kopf die ganze Zeit über Essen nachgedacht wird. Dieses Situation haben ganz gesunde Leute teilweise auch, wenn man mal genau hinfragt und da mal reinsteigt. Ich weiß nicht, ob du dich mit dem Thema "Foot Neues" bereits schon mal beschäftigt hast, aber dieses Thema existiert. Natürlich auch bei Menschen mit einer Essstörung ist es vorhanden, zum Beispiel wenn jemand eine Anorexie oder Bollemie hat, das ständig über das Essen nachgedacht wird. Oder wenn jemand eine Binge-Eating-Störung hat, also jemand eine Fress-Attacken hat oder eine Fress-Sucht hat, dann ist das auch vorhanden. Es kann aber auch bei ganz normal gewichtigen Menschen vorhanden sein. Das "Foot Neues" kann echt stören sein, weil dann im Körper die ganze Zeit über Essen nachgedacht wird. Auch das ist ein Thema ein Problem, was dann verhindert, dass man ein gutes S-Verhalten hat oder ein gutes S-Verhalten entwickeln kann. Auch das spielt hier wieder eine Rolle zum Thema "Hormone" und da spielt ein wichtiges "Hormone" ein weiteres "Hormone" eine wichtige Rolle und zwar das "Glp1". Das "Glp1" ist mittlerweile relativ weit bekannt, einfach durch den Umstand, dass es mittlerweile abnehmen spritzen auf dem Markt gibt, so etwas wie "Osempic" oder "Munjaro". Diese Medikamente dazu mache ich noch mal einen eigenen Podcast, also wenn du dich dafür interessierst, die Pro- und Kontras nochmal hören willst und die Funktionsmechanismen, dann hörst du mal in den nächsten Podcastfolge am nächsten Mittwoch rein. Da erkläre ich dann nochmal in die Tiefe, was "Glp1" ist und so weiter, aber nur, dass du es einfach auch in diesem Zusammenhang hier schon mal gehört hast, weil das "Glp1" hat tatsächlich was mit diesem "Foot Neues" zu tun und unter der Gabe dieser Medikamente hört dieses "Foot Neues", dieses ständige über das Essen nachdenken tatsächlich fast komplett auf oder wird sehr, sehr leise. "Glp1" ist ein "Peptidhormon" und wird im Dündarm gebildet, verlangsamt die "Magen" entleeren, also dass der Transport "Magen" Dündarm langsamer wird, steigert die Settigung und reduziert gleichzeitig den Appetit und verbessert tatsächlich dann die Insulinwirkung. Also es reduziert initial nicht das Insulin, sondern es steigert das Insulin, weil wenn "Glp1" steigt auch über denungsreize im "Magen" und Dündarm trag, wird das Insulin gesteigert ausgeschüttet, weil ja jetzt hier über Zuckerverwertung und so weiter, der Blutzucker wieder angepasst werden muss. Also das heißt, das "Glp1" Spritze, Medikament senkt primär nicht das Insulin nur ein steigertes zuerst und trotzdem funktioniert dann drunter "Fetterbau", also es geht auch unter dem "Hohn" Insulin ein "Fetterbau", aber grundsätzlich brauchen wir erstmal ein stabiles Insulin um "Fetter" zu verlieren. Dann kommen wir gleich nochmal zu. Ist man jetzt übergewichtig? Kann die Körpereigene "Glp1" Sensitivität sinken? Das bedeutet diese Signale, die ich gerade beschrieben habe, funktionieren einfach nicht mehr so gut. Und wir können "Glp1" tatsächlich auch positiv über Lifestyle Entscheidungen beeinflussen, auch dazu komme ich später noch, aber nur damit du es schon mal gehört hast, auch da wirken wieder die üblichen Verdächtigen. Also was wie Ballastoffe, Genügend Proteine, Bewegung, Schlaf und natürlich ein gesundes Mikrobium. Also wir haben heute noch keine Bibile zu beschwen. Nur, dass du es schon mal gehört hast, auch dieses Hormon ist total wichtig. Und es um das Thema "Settigung", "Energie zufuhr", "Kalorien zufuhr" und so weitergeht und auch was das Thema "Bewegungsmarkendamtrekt" spielt. Das "Glp1" ist eine riesengroße Rolle. Bin ich übergewichtig oder gibt es hier Störungen in der Produktion oder in der Kommunikation über die Rezepturen. Und dann habe ich natürlich eine negative Auswirkung auf meine Gewichtsuname zu, sagen wir mal vermuten. Wenn wir jetzt schon mal bei Hormonen sind, machen wir direkt mal mit dem Thema "Schilddrüsenhormone" weiter. Die Schilddrüse ist natürlich das einst der wichtigen Organe im Bereich des Stoffexels, denn die Schilddrüsenhormone modulieren über ihre Wirkung auf die Zellen natürlich. Die Energieverwertung in den Mitochondrien, also in den Kraftwerken der Zelle, da wo deine Energie gemacht wird, da wo wir "Kalorien" dann ja im Endeffekt für brauchen, wo wir Zucker und Fette verbrennen können. Das ist abhängig oder die Mitochondrien sind abhängig davon, dass ich genügend bioaktive Schilddrüse in meinem Blut habe und das bioaktive Schilddrüsenhormon heißt T3. Wir messen das im Labor als FT3, als F3T3, wir messen auch das Inaktive, das FT4, als F3Hormon, also was im Körper herumschwimmt, ist in der Lage irgendwas zu tun. Die anderen Hormone, die nicht freier Hormon werden, gebunden transportiert und haben dann keine Wirkung mehr. Deswegen gehe ich da jetzt noch mal ganz kurz in dieser Form darauf ein. Die Schilddrüse und die Funktion der Schilddrüse ist daran beteiligt, wie gut dein Grundumsatz ist und der Grundumsatz ist natürlich wichtig, weil das der Umsatz ist, den wir verbrauchen, wenn wir in Ruhe sind und nicht tun, also der Ruhegrundumsatz. Bedeutet du legst dich also hin, machst nichts außer Atmen im Liegen und die Kalorien, die du da verbraust, das ist dein Ruhegrundumsatz. Und der wird auch von deiner Schilddrüse beeinflusst und mitbestimmt und wenn deine Schilddrüse nicht alle Quart arbeitet, also wenn du eine Schilddrüsen Unterfunktion hast oder auch eine incoindliche Schilddrüsenerkrankung wie eine autoimmunerkrankung, dann kann es sein, dass dein Grundumsatz schon allein deshalb viel niedriger auswählt, weil deine Schilddrüse eben die Mitochondrien nicht mehr zur Energieverwertung ausreichend anregt. Wir brauchen aber natürlich diese Mitochondrienaktivität, da komme ich gleich noch zu, weil dort eben entschieden wird, wenn die gut arbeiten, was jetzt dein Körper verbrennen kann und was daraus kommt. Aber wir halten erstmal fest, es ist wichtig, dass wir eine gute Schilddrüsenfunktion haben, die deinen Stoffwechsel positiv beeinflusst und jetzt kommt die Krocks. Die meisten Ärzte bzw. die gesetzlich versicherten Kassen lassen für die Beurteilung der Schilddrüse im Labor meistens nur einen Wert zu und das ist das sogenannte TSH. Das TSH sagt aber leider nicht vollständig etwas über deine Schilddrüsenfunktion aus, sondern wir brauchen das TSH, was aus deinem Gehirn kommt und deiner Schilddrüse sagt, dass sie jetzt mal Hormone machen soll. Wir brauchen natürlich dazu zu dieser Kenntnis, die Kenntnis über wie viele Hormone macht die Schilddrüse denn jetzt eigentlich, das wäre das T4, das inaktive Hormone und wie viel von dem T4 wird in das Bioaktive T3 umgewandelt. Was dann deine Mietukondrin, deine Kraftwerke überhaupt erst anregt, um jetzt Energie zu bauen, Energie zu produzieren und Kallorien zu verbrauchen. Ich brauche also diese drei Messwerte mindestens, ich bin natürlich der Meinung, man braucht noch viel mehr, aber wir brauchen mindestens diese drei Messwerte um sagen zu können, ob ich eine gute Schilddrüsenfunktion habe oder nicht. Das wird in der klassischen Medizin leider häufig nicht gemacht, der wird nun TSH gemessen, wenn der TSH sich in der Referenz befindet, dann sagt man, du hast eine super Schilddrüsenfunktion, daran kann es nicht liegen und auch hier möchte ich sagen, diese Aussage halte ich für absolut verlässig, denn natürlich kann es daran liegen und das erkläre ich dir jetzt nochmal im Detail. Für diese Schilddrüsenwerte, genauso wie für alle anderen Laborwerte, gibt es sogenannte Referenzbereiche, also Durchschnittsbereiche, in denen die meisten Leute liegen, die wir gemessen haben. Also man nimmt eine vor Leute, eine Straßenbahn, vor einer Leute, mist, nimmt den Blut ab, guckt wo die liegen, macht eine gausche Verteilungskurve, vorne, zweieinhalb, Prozent ab, hinten, zweieinhalb, Prozent ab und sagt, da drin liegt der Durchschnitt. Der Durchschnitt ist aber nicht gesund, also das bedeutet der Referenzbereich, sagt nichts darüber aus, ob du gesund bist. Der sagt nur, du bist da in der Mitte, so wo die anderen auch sind. Das ist noch nicht ausreichend, um zu sagen, du bist echt richtig gut aufgestellt. So und der zweite Aspekt bei diesen Referenzwerten, der Schilddrüse ist auch ganz interessant, die sind sehr breit, also es geht zum Teil von 0,2 bis 4,2 und die Leitlinien für Hausärzte, lassen sogar Werte bis 7, 8 oder 9 beim TSH zu und sagen, das wäre noch OK, kompletter Irrsinn und in dieser riesengroßen Range ist alles total in Ordnung und Normal. Also man kann sagen, man kann von 0,2, 4 bis 4,2 bis 9, in der Range ist alles OK, da wird nichts gemacht. Wir wissen aber, dass die bessere Stoffwechselaktivität dann stattfindet, wenn das TSH eher im unteren Normwertebereich ist, also um die 1 bis 2. Das würde man auch genauso einstellen, übrigens wenn jemand schwanger werden wollen würde. Da würde man sagen, du wird schwanger werden, du wirst nicht schwanger, das TSH ist bei 3,8. Oh, sehr viel zu hoch, das ist ja eine unter Funktion. Jetzt brauchst du mal 1 bis 2. Bei den schwangeren macht man das so, da braucht man auch übrigens eine sehr gute Mitte Honnenfunktion, damit jemand schwanger wird. Hier macht dieser Zusammenhang absolut Sinn, aber der macht natürlich auch beim Abnehmen absolut Sinn. Das heißt, wenn ich nicht abnehmen kann, ich habe alle anderen Faktoren, warum ich nicht abnehme ausgeschlossen und mein TSH liegt bei 4 oder bei 3, vielleicht sogar bei 2,8, dann kann es manchmal sehr sinnvoll sein zu versuchen, einen individuellen Heilversuch zu machen, was passiert, wenn wir das TSH anheben. Und man kann ein inaktives schildrösen Hormon geben, das T4, das vermittelt aber diese Stoffwechselaktiven Wirkung nicht. Und man kann ein aktives Hormon wählen, das T3, was in der klassischen Medizin übrigens auch niemand macht, aus fadenscheinigen Gründen, die mir nicht klar sind. Auf die ich auch heute hier nicht eingehen kann. Aber wir müssen uns hier angucken, wie es das Verhältnis von inaktiv zu aktiv ist. Also kann der Körper überhaupt das inaktive aktivieren. Hab ich jetzt eine Leberstörung, eine Fettleber und so weiter. Kann es sein, dass mir die Umwandlung nicht gelingt und sich sich dadurch ein sehr niedriges, ein sogenanntes Low-T3-Sendrom habe. Und das ist schon allein dadurch, dass ich so wenig T3 habe, die Stoffwechselaktivität runtergefahren wurde. Beziehungsweise eben nicht richtig gut funktionieren kann. Also auch hier sollte man eher aus meiner funktionellen medizinischen optimal Werte-Sicht sagen, dass man T4 und auch T3 vielleicht eher im oberen Normwertebereich einstellt. Also bei T3 darauf achtet es es mindestens mal über 3 liegt. Das ist unsere Vorgehensweise, so würden wir in der Praxis vorgehen. So würden wir das immer unterstützen. Weil warum soll ich einen Patienten quellen und ihn versuchen lassen, hoffnungslos irgendwie diese ganzen Dinge durchzuführen, wenn die Schildrüse im Eimeis und nicht richtig arbeitet. Also kann ich doch als Arztin gehen und sagen, hey, wie kann ich meinen Patienten bestmöglichen unterstützen? Ich optimiere jetzt mal ein bisschen an seiner Schildrüse und Kucke, ob es einen positiven Effekt hat, weil der Patient ist ja immer noch in der Range. Also ist der Patient in der oberen Range schlecht? Ist er vielleicht in der vorderen Range total super? Ist er immer noch in der Range, aber es geht ihm viel besser. Also von daher, wir wollen doch im Sinne uns Patienten arbeiten und immer dafür sorgen, bestmöglich, dass der Patient ein Bettereß-Out-Kam generieren kann. Also von daher auch manchmal muss man dann über diese Leitlinien hinausgehen und sagen, hey, wir machen hier mal einen individuellen Heilversuch. Also ich tu das, weil ich das ethisch und auch biochemisch für absolut sinnvoll halte. Es ist tatsächlich so, dass wenn ich eine Schildrüse unter Funktion habe, meine Ruhe-Energie verbrauch im Körper bis zu 25 Prozent niedriger sein kann als er sein könnte. Das zeigen Studiendaten, das finde ich absolut crazy. Und wenn man sich das einmal zu Gemüte führt, was das heißt, also du hast vielleicht eine normalen Ruhegrund umsatz von 1.200 Kallorien. Und versuchst jetzt beim Abnehmen einen Kallorien-Defizit zu erreichen und sagst, ich gehe jetzt mal auf 1.000 Kallorien. Also hättest du ein 200 Kallorien-Defizit, was auf jeden Fall zu einer Moderatengewichtsabnahme führen sollte, wenn alles andere stimmt. Wenn du jetzt eine schildrüsen Unterfunktion hast und das gar nicht weißt und du gehst von 1.200 aus und du hast aber bei diesen 1.200 eigentlich nur 800 und machst einen Kallorien-Defizit von 1.000, was dann ja bei 800 keins mehr wäre, dann gehst du frustriert sein und dann wirst du nämlich genau diesen Satz sagen. Ich habe alles versucht, ich war im Kallorien-Defizit und ich habe nicht abgenommen und wissentlich, weil das Kallorien-Defizit gar keins war, weil deine Schildrüse einfach nicht funktioniert hat. Und deswegen muss man da genau hinschauen, dass Kallorien-Defizit dann 600 Kallorien sein, damit du in ein Defizit kommst und abnehmen kannst. Aber das kann man ja nicht wissen, wenn man es nicht gemessen hat. Also solltest du dich in einem echten gut ausgerechneten Kallorien-Defizit befinden und du nimmst keine Gewicht ab. Dann sollte auf jeden Fall die Schildrüse untersucht werden, also für mich sollte die immer untersucht werden, aber dann sollte die unbedingt untersucht werden. Und dann kann man tatsächlich hingehen und so vermoss sein als Arzt, hier vielleicht tatsächlich mal ein bisschen hormonell zu unterstützen. Auch tatsächlich nicht schlimm, wenn man hier mal mit ein bisschen hormon unterstützt ist meine ärztliche Meinung. Das muss niemand da draußen machen, aber wenn ich einen Patienten bei mir sitzen habe und wir reden darüber, wie werden wir das Gewicht, was ja ganz klare negative Folgen für das ganze Leben hat, für das Herzkreis-Aufsystem, für die Muskulatur, für das Altern. Ja, wir Altern schneller, wenn wir übergewichtigt sind und so weiter und so fort, dann möchte ich doch lieber erst mal das Gewicht los werden als jetzt die Schildrüse-Tabletze zu sparen. Also ihr seht ihr habt verstanden, worauf ich hinauswürchte. Lasst eure Schildrüse untersuchen. Auch hierzu habe ich eine Podcastfolge aufgenommen, also hört da noch mal rein, wenn ich das Thema interessiert, welche Laborwerte da auch wichtig sind, besprechen wir da auch. Und dann finden wir hier auf dieser Ebene, wenn wir messen nämlich heraus, und sollte auch die Antikörper nochmal angucken, ob es einen Automun-Prozess gibt, was da los ist und kann die Schildrüse eben gezielt unterstützen. Um direkt mal bei den hormonen zu bleiben, sind natürlich auch die Geschlechtshormone, Östradio, Progesterone und Testosteron wichtig, sich anzugucken, wenn es um das Thema übergewicht geht. Wie viele Frauen sagen mir in der Praxis, seit ich in der Perimino-Pause oder Minopause bin, nehme ich ungewollt Gewicht zu, obwohl ich gar nicht mehr esse. Und genau diese Aspekte wollen wir auch nochmal beleuchten, also wie viel Einfluss nehmen diese hormone wirklich und können wir zum Beispiel über eine hormontherapie, die ich auch ausschließlich bioidentische durchführen würde, erreichen. Die eben genannten Hormone greifen im Körper in ganz viele Stoffwechselprozesse ein. Zum Beispiel in die Fettverteilung, also ob ich eher visstserales, also organfettentwickle oder Körperfettentwickle, in die Appetitregulation greifen die ein, in Entzündungsprozesse greifen die ein und sie greifen tatsächlich auch in den Energieverbrauch mit ein. Bedeutet, wir können schon mal sagen, das sind wichtige Hormone, die zum Thema Übergewicht auf jeden Fall bedacht werden sollten. Bei Männern und Frauen sind diese Mechanismen durchaus unterschiedlich. Ich versuche, dass hier auch nochmal kurz mit aufzugreifen. Aber kann hier nicht so detailliert tief gehen, möglicherweise muss ich das noch mal spezifizieren. In einer anderen Podcastfolge, das müsstet ihr mir dann in den Kommentaren hinterlassen, ob ihr das wirklich möchtet. Genau, aber lass uns mal ganz kurz gucken. Ein niedriges Testdästerrohnen bei Männern fördert tatsächlich die Entwicklung einer sogenannten visstseralen Antipositas. Also eines Übergewichts, was ich primär um mit organfett aus den Lannersetz oder sich über das Entstehen von organfettentwick hält. Und Testdästerrohnenmenge bei Männern sind heutzutage gar nicht mehr so selten, sondern häufiger als man denkt, wo du dich kommt das, das eine ist natürlich zu wenig Bewegung, zu wenig Muskewerk out, vielleicht auch eine falsche Ernährung auf der anderen Seite. Haben viele Männer tatsächlich auch ein Problem mit einer sogenannten Östrogendominanz. Also sie haben zu viel des ehrweiblichen Hormons Östrogien. Wir haben alle Hormone natürlich immer in einer dem geschlechtspaziefischen Ausprägung und wenn Männer zu viel Östrogene haben, zum Beispiel, weil sie zu viel Fettgewebe haben, was im übrigen Östrogene bilden kann oder wenn sie sehr viele Giftstoffe zu sich nehmen, oder Östrogene ähnliche Substanzen aus zum Beispiel Nahrungsmitteln und so weiter, dann können Männer eben auch ein zu viel an Östrogene bekommen und verändern dann ihre Körperstruktur eher in eine weibliche Richtung. Dann sieht man Männer mit so weiblichen Hüften und so eher brennen, förmigen Figuren auf der Straße herumlaufen und auch das Thema der Wasser-Einlagerungen und auch des weiteren Ausbildens von Fettepost. Nimmt dann nochmal Eklatant zu im Fettgewebe, wird nämlich ein bestimmtes Enzymen gebildet und das ist die sogenannte Aromatase und dieses Enzymen, Enzyme sind ja Dinge ineinander umwandeln oder abbauen, sorgt dafür, dass aus Testesteronen Östradial werden kann. Und je mehr Fettgewebe desto mehr Aromatase, aktives Gewebe ist da, desto mehr Gefahr läuft der Mann, dass das Testosteron in Östradial umgewandelt wird. Das ist bei Frauen auch so, die brauchen natürlich mehr Östradiolatsmänner, aber zu viel, das Guten ist eben auch nicht gut. Bei Frauen ist es ein bisschen umgekehrt, da ist es bei einem hohen Testosteron häufiger so, dass das mit Insulinresistenz kombiniert ist, zum Beispiel Frauen mit einem PCOS-Sindrom, mit einem polizistischen Ova, die halt durch die Produktion von zu viel Testosteron eben auch mit Insulinresistenzen zu kämpfen haben und die neigen auch dann dazu, mehr wissserales Fett auszubilden als sie eigentlich sollten. Also für Männer, halt wir kurz fest, ist hohes, bio verfügbares Testosteron besser und würde dem Übergewicht eher entgegenwirken. Bei Frauen ist ein hohes, freiestestosteron eher negativ und würde auch eine Übergewicht zu sprechen, also von daher sollte hier, wie immer bei allem was wir tun, eine Balance hergestellt werden. Lass uns kurz Östradiol beleuchten. Bei Frauen schützt Östradiol in einer normal hohen Konzentration eher vor der Gewicht zunahme und auch vor der ungünstigen Fettverteilung. Wenn ich in der Menopause dann das Östradiol zu niedrig habe, fördert das eher übergewicht tatsächlich. Zu hohes Östradiol kann aber zu starke Wasser-Einlagerung machen, wenn das Progesterone nicht stimmt. Also hier geht es auch wieder um die Balance. Also eine Östrogendominanz entsteht dadurch, dass zu wenig Progesterone als Gegenspieler da ist. Man hier bilden auch so viel Östrogene keine Frage, aber es geht immer um diese Balance, dieser beiden Hormone bei Männern, wie auch Frauen und eine Östrogendominanz, kann dann eben auch negative Aspekte haben. Auch hier sollte eben eine Balance da sein. Bei Männern ist es ähnlich, zu viel Östradiol führt eben zu ungünstiger Fettverteilung und auch zu viel Wasser. Also das heißt auch hier kann die Wage zum Beispiel mehrere Kilos anzeigen. Bei Frauen ist es bekannt im Zükluss, dass sich das sehr, sehr stark ändert. Einfach aufgrund dieser Stoffwechsel-Aktiven Eigenschaft des Östradiols. Also auch hier macht es Sinn zu gucken, habe ich zu viel zu wenig, wie es das Verhältnis. Das Progesterone hat hier eher einen regulatorischen Aspekt. Also wir brauchen das, damit quasi diese Hormone gleichgewicht aufrecht erhalten wird. Auch hier kann man sagen, ein Progesterone-Mangel führt zum Beispiel zu mehr Entzündungsaktivität, Entzündungsaktivität. Wisst ihr schon was das im Körper verursacht? Das hat hier prositiven Einfluss auf das Immunsystem, tatsächlich. Bei einem Progesterone-Mangel haben wir da möglicherweise über die Entzündung wieder ein Thema. Das gilt für Männer wie auch für Frauen. Männer mit einem Progesterone-Mangel. Und ich weiß, die Dosierungen bei Männern sind sehr, sehr gering. Man hat so den Eindruck, da so viel ist davon ja gar nicht in einem männlichen Körper vorhanden. Können aber tatsächlich eklatante Folgen haben. Progesterone hat seine meisten Rezeptoren tatsächlich im Gehirn und das sorg dafür, dass wir dort eigentlich auch eher glücklich ausgeglichen und rücksend bedeutet, wenn auch ein Mann einen Progesterone-Mangel hat. Kann das bis hin zu depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen und so weiterführen, bei der Frauen natürlich auch. Von daher ist es hier wichtig, dass wir auf das Gleichgewicht gucken. Also halten wir noch mal fest. Das Thema Hormone ist insgesamt ultra wichtig. Ich habe dir eine Folge zum Minupaus aufgenommen. Da erkläre ich das mit den ganzen Hormonen und den Verhältnissen auch noch mal intensiv. Also hört da vielleicht noch mal rein, wenn ich das Thema interessiere. Und ansonsten speichern die ab. Es ist total wichtig, dass wir uns die Sachen angucken. Wenn wir uns die Sachen angucken, dann sollten wir alle Hormone im Verhältnis messen, damit wir auch beurteilen können, wo stehen wir mit Östradio-Progesterone und Testosterone. Und ergänzt natürlich dazu auch noch das natürlich das DHA-EA, geben ein Nebenjahren Rindenhormon, was als Stresshormon gilt, aber auch Anti-Aidring-Eigenschaften mitbringt und natürlich auch eine Stoffwechsel-Aktive-Wirkungen hat. Von daher, wenn ich eine Schöpfung habe und ein sehr niedriges DHA sollte, ich da auch noch mal hingucken, dass DHA wird nämlich dann zum Testosterone-Verstoffwerk. Sollt ihr seht, es hängt wie immer alles miteinander zusammen und jetzt nur der Vollständigkeit halber, das erste Hormon in der Kette, was der Körper bildet aus Kollesterin, ist es Präkninolon. Und auch das soll hier bitte nicht unerwähnt bleiben, denn dieses Präkninolon entsteht in den Mito-Hondrien und wir kommen natürlich, oder wir sprechen über die Mito-Hondrien natürlich auch heute, weil sie die Energiekraftwerke der Zelle sind, ist das Präkninolononononidric, dann kann es vielleicht daran legen, dass deine Mito-Hondrien nicht mehr gut funktionieren. Und deshalb dient das auch als ein Hinweismarker für die Mito-Hondriale Aktivität in deinem Körper. Wenn Männer ein Präkninolonmangel haben, sind die Schlappmüde und verändern tatsächlich auch so ein bisschen ihre männliche Energie im Sinne von, sie werden vom großen Bösen Wolf. Und ich mein, das jetzt nicht espektilig, sondern einfach von einem stapplichen, aggressiv ausgerichteten Mann, also der sich durchsetzen kann und so weiter eher zu so einem Jammalappen. Auch das nicht espektilig gemeint, sondern wir sehen diesen Schifft und dann denke ich immer, wenn ein Mann mir so eine Transformation im negativen Sinne beschreibt, an ein Präkninolonmangel und meistens finden wir den auch und auch das kann man bio identisch ersetzen, genauso wie das DHA. Der Vollständigkeit halt aber hier noch mal abgeschlossen, das Thema der Hormone, das natürlich bei Thema Übergewicht absolut wichtig ist und nicht fehlen darf. Auch ein total unterschätzter Faktor bei dem Thema Gewichtsabnahme ist das Thema Eisenmangel. Und Eisenmangel ist auch wieder etwas, was in der klassische Medizin total anders beurteilt wird als bei Ärzten die funktionelle medizinisch arbeiten. Da gibt es auch wieder riesengroße Themen, aber ich versuch's mal runterzubrechen. Eisen ist ein super wichtiges Molekül in deinem Körper nicht nur in deinem Stoffwechsel, sondern auch in der Blutbildung zum Beispiel dadurch kannst du dann besser. Sauerstoff transportieren deine Mieterondrien, die Kraftwerke, die brauchen Sauerstoff um Fette zu verbrennen. Also das wäre zum Beispiel ein super wichtiger Aspekt, warum wir Eisen brauchen, um eben eine gute Energieverbrennung im Mangel zu machen. Dann brauchen wir natürlich Eisen als akute Phasebrotein in Entzündungsprozessen und das verrückte ist, wenn wir hohe Entzündungsprozesse im Körper haben, wird ein Stoff vermehrt gebildet und das hebt Zidien und das hämt die Eisenaufnahme. Wir haben hier weniger Eisen im Speicher, mehr Eisen haben wir schon meistens im Blut dann schon noch, weil wir es direkt wieder verbrauchen. Aber die Speichere serven würden da nicht mehr aufgefüllt und die Speichere gehen leer und es kommt zu einem eklatanten Eisenmangel. Der Wert im Blut für den Eisenspeicher ist das sogenannte Feritin und hier gibt es tatsächlich auch ganz viele verrückte Sachen, die passieren, wenn wir über das Thema Eisenspeicher und Labor sprechen. In den klassischen Laboren wird Feritinen bei einem unteren Grenzwert, Referenzwert von Labor zu Labor etwas unterschiedlich, aber so von ca. 15 als noch normal angesehen. Und du weißt ja, jetzt Referenzwerten sagen nicht so über aus, ob du gesund bist. Wir wissen, dass eine gut funktionierende Schildruise und dass ein gut funktionierendes Immunsystem und dass ein gut funktionierender Stoffwechsel eigentlich eher Werte Richtung 100 brauchen würde, also mindestens 50. Alles unter 50 ist aus meiner Sicht ein Defizit und sollte vor allen Dingen, wenn ich eine Gewichtsreduktion anstrebe, auf jeden Fall positiv beeinflusst werden, ob man das jetzt über Supplemente macht oder über Medikamente macht oder tatsächlich auch über Eiseninfusionen. Das kann man mit seinem Arzt hoffentlich offen diskutieren. Wichtig ist hier aber zu sagen, ein Eisenmangel verhindert eine gute Gewichtsreduktion oder eine einfache Gewichtsreduktion. Und ein Eisenmangel kann ja jetzt wieder ganz viele verschiedene Ursachen haben, aber eine Ursache sind tatsächlich Entzündungsprozesse, die ja wieder chronischer Stress sind, die wiederum dazu beitragen, dass Gewicht nicht abgebaut werden kann. So wie ich es vorher schon erklärt habe und diese chronischen Entzündungsprozesse beeinflusst eben auch dein Eisenspeicher negativ, weil der natürlich verbraucht wird und die Eisenaufnahme in Entzündungsprozessen nicht so gut funktioniert. Bei Eisenmangel haben wir neben so Sachen wie Haarsfall, Schlechte, Nägel, auch so Themen wie Mütigkeit, Erschöpfung bis hin zu depressiven Verstimmungen tatsächlich. Aber wir haben auch ein Problem mit der Gewichtsreduktion. Es wäre günstig, wenn du anfangen möchtest Gewichtsreduktieren, dass du auf jeden Fall auch den Eisenspeicher, den Feritinwert mal messen lässt und auch hier dafür sorgstest du gut eingestellt bist. Also verlastet hier nicht auf die klassischen Referenzbereiche, die halten die Menschen nicht gesund, sondern eher im Durchschnitt der Krankenbevölkerung. Herzlich willkommen, da wollen wir alle nicht sein. Und wir sollten auf jeden Fall gucken, dass wir hier unseren Eisenspiegel und unseren Eisenspeicher positiv beeinflusst. Also lasst es Feritin messen, lasst da auch mal ein CRP ultrasensitiv zu messen, gucken ob da noch ganz viele Entzündungen im Körper herrscht. Und wo Ultale diese Werte dann bitte eher funktionell optimal medizinisch, sage ich mal als Referenzmedizinisch, weil das ist tatsächlich, hat mitgesund, hat definitiv einfach erst mal nichts zu tun. Der nächste wichtige Punkt, wir sind jetzt schon bei Punkt 8, ist, dass wir mal über die Mitochondrien, also die Kraftwerke in deinen Zellen sprechen müssen. Auch dazu habe ich eine tiefer gehende Podcastfolge aufgenommen, aber wichtig ist hier zu sagen, dass die Kraftwerke, die in nahezu allen Zellen deines Körpers vorkommen, die Aufgabe haben, die Energie zu produzieren. Und sie machen das erst mal auf zwei Arten, einmal dadurch, dass sie Zucker verbrennen und einmal dadurch, dass sie Fette verbrennen und zwar Fettsäuren und zwar sogenannte Kurzkettige Fettsäuren. Das sind Stoffecks und Endprodukte in der Regel aus Ballastoffen, die deinen Mikrobionen, deine Damen-Bakterien, die herstellen, eine wichtige anti-entzündliche, kurzkettigene Fettsäure ist zum Beispiel das Boutyrat. Das kann man sich schon mal so merken. Eine weitere, kurzkettige wichtige Fettsäure ist das Propionat, das wird eher für die Immunregulation verwendet. Aber auf jeden Fall, wenn du Ballastoffe ist und das solltest du bei Gewichtsreduktion auf jeden Fall machen, kommen wir gleich noch zu. Und wir haben die richtigen Damen-Bakterien, dann bauen die uns aus diesen Ballaststoffen diese kurzkettigen Fettsäuren und diese kurzkettigen Fettsäuren, also klein gemachte, kurze Fettsäuren, können dann in das Mito-Hondrium hineingelangen und können dort zu unserer Energie einheit ATP werden. ATP ist Adenosine-Trie-Fosfahrt, also quasi ein Molekül mit drei Fosfahrtanteilen und dieses ATP kannst du dir ein Gevorstellen wie das Geld. Also wenn du davon viel hast, ist meistens ganz gut und wenn du davon so wenig hast, ist ein bisschen mau. In der Tasche sowieso und wenn du keine Energie hast, fühlst du dich halt energetisch schlecht und müde und dann wird tatsächlich auch natürlich das Trainieren unmöglich und dann wird auch die Gewichtsabnahme nicht richtig gut funktionieren. Es gibt zwei wichtige Aspekte hier nochmal. Am besten oder die Meiste-Energie wird produziert, wenn deine Mito-Hondrin zum einen alle Nährstoffe haben, die sie brauchen und dazu zählt auch Eisen, aber auch Coenzymkuzin und Magnesium und B-Witermine und Zink und solche Dinge. Und auf der anderen Seite, wenn die Mito-Hondrin genügend Sauerstoff haben und nur mal damit so ein Fühl dafür bekommst, wenn du einen Molekül Zucker verbränden möchtest, brauchst du sechs Moleküle Sauerstoff und bekommst so im Schnitt, man ist sich nicht ganz einig um die 32 ATP einheiten dabei raus. Okay, hört sich schon mal ganz okay an. Also sechs Sauerstoff im Einsatz, 36, 32, irgendwo dazwischen, ATP kommen dabei raus. Wenn du jetzt eine Fettsäure verbränzt und das ist viel besser, dann brauchst du 24 Moleküle Sauerstoff und dann kommen 108 Einheiten ATP dabei raus. Das heißt, viel mehr, wenn du brauchst natürlich auch viermal so viel Sauerstoff. Deshalb ist es wichtig, dass deine roten Blutkörperchen genügend Sauerstoff transportieren können, dafür brauchen sie Eisen. Dafür ist natürlich total wichtig, dass dieser Sauerstoff auch in deine Zellen hineingelang, dafür brauche ich wenig Entzündung, denn wenn die Zellen entzündlich verändert sind, ist dieser Stoff austausch auch für den Sauerstoff über die Zellmembran schwieriger. Und ich brauche natürlich Mito-Hondrin, die in der Lage sind, diese ganzen Dinge zu benutzen, die da sind oder hoffentlich haben sie alles, was sie brauchen. Und dann können sie eben daraus diese Energieproduzien, die du brauchst, um Fettverbrenne und zu machen. Also von daher ist es total wichtig, dass wir gucken, dass unsere Mitochondrien gut versorgt sind. Wir kommen auch nochmal gleich dazu, was wir dazu brauchen und was wir machen können. Und wichtig ist einfach nur, dass dir klar ist, dass in allen Zellen, fast allen Zellen im Körper diese Mitochondrin vorhanden sind und dass wir Zucker und dass wir eben Fettsäuren verbrennen können und daraus relativ viel Energie entstehen kann. Wenn wir kein Sauerstoff zur Verfügung haben, wenn die Mitochondrin nicht mehr richtig arbeiten, dann kann der Körper nur noch Zucker verbrennen. Und zwar an Europa, also ohne Verwendung von Sauerstoff daraus entstehen tatsächlich nur zwei ATP-Prozucker, also wesentlich weniger, deswegen ist das mit dem Sauerstoff auch so wichtig. Und wir bekommen eine hohe Anzahl von Laktat, was über Säuerung ist, also ein saures Stoffwechselend-Produkt in den Zellen. Und das Laktat hämt auch wiederum die Mitochondriale Genese von Energie. Also das heißt, wir haben dann hier ein negatives Feedback, eine Schleife, wo es nicht richtig funktioniert. Und deshalb ist es total wichtig, dass wir eben auch beim Thema Gewichtsabnahme hinterher, darauf gucken, ob unsere Mitochondrin gut arbeiten. Und wenn sie nicht gut arbeiten, ist die Wahrscheinlichkeit einfach größer, dass wir Gewicht zunehmen, weil wir eben nicht so viel Energie verwerten und verbrauchen können. Dann stimmt nämlich hier diese Energiebilanz nicht mehr und wir können eben quasi, wir nehmen zu, aber eben nicht, genügend ab, wir bauen zu viel auf, aber nicht, wir bauen nicht genügend ab. Und das ist eigentlich das Hauptproblem dahinter. Den dieste wichtige Punkt beim Thema Gewichtszuname und Stoffwechselregulation ist tatsächlich das Thema Mikrobium. Und ich bin so happy, dass das Thema Mikrobium, also die Zusammensetzung deiner Darm-Bakterien, deine Darm-Schleimhaut, Beschaffenheit und so weiter, immer mehr in den Fokus der Wissenschaft rückt. Also früher hat man ja gesagt, das ist so ein bisschen wie Kaffeesatz lesen, da wächst irgendwas und dann hat man was ausgezählt und weiß man auch nicht so genau, sind die jetzt gut, schlecht die Bakterien. Das ist früher war das so, keine Frage. Heutzutage hat man ganz gute PCR-Diagnostik, wobei man auch hier immer sagen muss. Die Diagnostik der Darm-Bakterien an sich ist nicht so nachhaltig zuverlässig in der Aussage, wie es manchmal daraus so geriert wird. Also das heißt, da dürfen wir mal so ein bisschen vorsichtig sein. Wir wissen zwar schon von ganz vielen Bakterien auch, was machen die Gutes, was machen die Potenzial-Schlechtes. Es gibt aber keine einheitlichen Grenzwerte für alle Menschen. Das Mikrobium ist so individuell wie dein Fingerabdruck und es verändert sich tatsächlich auch über Ernährung ziemlich schnell. Das dauert in der Regel nur wenige Tage, also änderst du deine Ernährung, ändert sich dein Mikrobium. Die gute Nachricht ist, dass wir darüber über diese Kennten, das natürlich super Einfluss auf unser Mikrobium nehmen können und auch sagen können, "Hey, Darmstürungen können wir auf jeden Fall beeinflussen und behandeln." Aber wir müssen eben auch vorsichtig sein mit der Aussagekraft dieser Tests. Was aussagekräftig an einer Stuhlprobe tatsächlich ist, ist, wenn man die Darmschleimhaut-Parameter misst, also die Marker, die uns zeigen, ob Entzündungen vorliegen, ob wir einen sogenanntes Durchlässigkeitsproblem oder umgangssprachlichen Gigatt im Darm haben, eine gescheigerte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut, wo dann Toxine, Stoffexen Endprodukte oder sogenannte Libepolisa-Haride, durchtreten in die Blutbahn, durchtreten können, in die Immunprozessen führen können und so weiter und so fort. Auch dazu gibt es ein Podcastfolge, wo du noch motiver in das Thema Darm gesundheit einsteigen könntest. Aber es ist total wichtig, weil unser Mikrobium etwas mit unserem Stoffwechsel zu tun hat und eine ungünstige Verteilung dieser Bakterien bei manchen Leuten dazu führt, dass wir ein übergewicht schneller entwickeln als andere Menschen. Was bei übergewichtigen Menschen häufig gesehen wird, ist eine geringere Diversität, also es gibt weniger verschiedene Keime. Wir haben ein sogenanntes verschobenes Verhältnis von 4 Mikutes zu Bakteroides Bakterien, die eben auch dazu beitragen, zum Beispiel Eiweißbestandteile zu verdauen. Und wir haben mehr sogenannte Pathogenekheimer in der Regel, die eben dann dazu neigen Dinge zu fermentieren, wo raus Gase bestehen, die dann wiederum den Leberstoffwechsel über die Entgiftung belasten können und so weiter und so fort. Also es gibt Daten, die zeigen, dass bei übergewichtes Mikrobium verändert ist, jetzt ist noch nicht 100% klar, war erst das Mikrobium verändert und ist dann das Übergewicht entstanden oder ist das Übergewicht zuerst da gewesen und durch die Ernährungsweisen oder die fehlende Bewegung und so weiter hat sich das Mikrobium so nachhaltig negativ verändert. Ist auch schwer zu sagen, wenn ich den Patienten jetzt vor mir sitzen habe, habe ich ja meistens keine Daten von als er gesund war zu, als er jetzt krank wurde. Wichtig ist mir persönlich daran nur zu sagen, okay, wir müssen an das Dame Mikrobium denken, wenn wir über das Thema Abnehmen gleich sprechen wollen. Das beleucht ich euch auf jeden Fall nochmal. Ich würde mir immer in der Stuhlprobe, die die Dame Schleimhaut-Parameter angucken, die erkläre ich dir auch in der anderen Podcastfolge noch mal ganz genau, weil ich wissen möchte, gibt es hier Entzündungen, weil Entzündungen generell natürlich wichtig ist für das Thema Gewichtsuname und dann auch wichtig wird natürlich bei dem Thema Gewichtsreduktion im Nachgang. Die Folgen dieser Veränderungen bei übergewichtigen Menschen in den Studien zeigen, dass zum Beispiel die Bakterien dann weniger effizient die Nahrung verdaut. Es werden weniger Nährstoffe hergestellt und aus rausgenommen aus der Nahrung, das heißt ich bekomme vielleicht auch Nährstoffdefizitte, obwohl ich versuche, mich einiger Maßen gesund zu ernähren. Ich habe dann meistens auch mehr Entzündungen, also sogenannte Lepopolisacherie, die in Bakterien gebildet werden, die dann mein Körper halt immunologisch belasten, dann habe ich wieder Entzündungen getriggert. Und es verändern sich auch die sogenannten GLP1-Signale über GLP1-Habblicher, gerade schon mal gesprochen. Das heißt auch hier gibt es wiederum ein hormunelles Problem, wenn ich das Problem im Mikrobium nicht erkennen, beziehungsweise nicht mit Behandler. Und der Darm und die fehlende Diversität und auch Patrogene-Keime können dazu beitragen, dass die Insulin-Sensitivität nicht mehr so gut ist. Also auch hier gibt es wieder etwas, was die Keime machen. Also von daher das Mikrobium ist noch nicht 100% vollständig verstanden. Zum Glück wissen wir aber, dass der Darm mit all unserem Körperbereichen kommuniziert, vor allen Dingen mit dem gehören und ihr wisst, dass Hunger und Sättigung eben nicht irgendwo hier im Bauch gesteuert werden, sondern tatsächlich über die Hormone in unserem Gehirn. Und dass der Darm eben auf alle wesentlichen Stoffwechselprozesse auch Einfluss nimmt und deswegen sollten wir, wenn wir über Gewicht sprechen und wie es dazu kommen kann, das Mikrobium nicht vernachlässigen. Was schadet die Mikrobium natürlich schlechte Ernährung? Also hochprozessierte Lebensmittel, Fehlzucker, Alkohol schadet natürlich die Mikrobium, viele Antibiotika, Therapien schadet natürlich die Mikrobium. Aber auch sowas wie solche Blocker, wenn wir magnussorge blocker nehmen, dann habe ich eine schlechte Riffverdauung und verdautol Lebensmittel im Darm, machen Entzündungen, machen immunologische Prozesse. Dann habe ich hier wieder das Problem der Entzündungskascade angelegt. Also es ist ganz wichtig. Und das Lebenstil spielt eine entscheidende Rolle und hat einen wahnsinnig großen Einfluss auf unser Mikrobium. Wir wissen noch nicht in der Vollständigkeit, wie das alles ganz eindeutig zusammen�igen. Wir können also noch keine 100-prozentigen Fakten präsentieren, aber wir können sagen, es ist wichtig, dass wir da hinkucken. Ich kann euch jetzt sagen aus meiner klinischen Erfahrung und ich arbeite mit dem Thema Darm schon mindestens 15 Jahre. Ist das Thema wirklich ganz, ganz, ganz entscheidend, um hier die Nährstoffresobktion zu verbessern, die Vitaminherstellung und Aktivierung zu verbessern, die Entzündungsaktivität zu senken, die Balance des Immunsystems wieder herzustellen, das ist alles ein Thema des Darms. Und was auch ein Thema, denn das Darm ist natürlich die Darm Hirn-Axse. Der überwiegende Teil unseres entspannenden Hormons serotonin wird in Darm gebildet und nicht im Gehirn und kommuniziert über den Vargasnerf. Also über den Entspannungsnerfen, den Parasynpartikus mit dem Gehirn und der Parasynpartikus wiederum spielt eine so große Rolle in unserem Körper. Auch da wissen wir noch nicht alle Fakten, aber es ist so wichtig, dass wir uns damit beschäftigen, also die Kommunikation läuft zu 80 Prozent von Darm an Hirn und nur 20 Prozent gehen zurück. Und deswegen kannst du dir ungefähr vorstellen, wie groß der Einfluss des Mikrobioms auf deinen ganzen Körper sein muss, wenn die Prioritäten der Kommunikationswege tatsächlich so von deiner Biologie ausgewählt worden sind. Der nächste Aspekt, der auf jeden Fall mit dem Thema Übergewicht einhergehen kann, ist das Thema der Entzündung. Und auch dazu habe ich eine große Podcastfolge gemacht, zum Thema der Chronic Silent, Inflamischen, der chronisch schweren Entzündungen. Und ich habe tatsächlich auch einen Online-Kurs kreiert zum Thema Immunsystem, auch der ist tatsächlich in dieser Hinsicht noch mal ganz, ganz spannend. Und das Thema Entzündungen ist deshalb so wichtig, weil Entzündung per See natürlich ein ganz wichtiger Prozess im Körper ist. Er schützt unseren Körper vor dem Eindring von Viren, von Bakterien. Eine Entzündung ist auch immer ein Signal. Hallöchen, guck mal hier hin, da ist gerade was nicht in Ordnung. Hier muss was repariert werden. Hier muss mal was verbessert werden und so weiter. Das sind die physiologisch normalen Reaktionen, eine Entzündungsreaktion im Körper. Also das heißt, Entzündung ist erst mal nicht schlecht und falsch, sondern absolut notwendig, wenn das aber dazu kommen, dass wir eine dauerhaft schwählende Entzündung haben, dass so viel Entzündung herrscht, dass unser Körper diese Entzündungsprozesse nicht mehr hemmt oder hemmen kann oder ihm die Fähigkeit fehlt, diese zu hemmen. Dann haben wir ein Problem, nämlich dann schiftet unser System von der Balance aus Entzündung und Entzündungshemmung in den Zustand der chronisch wählen Entzündungsaktivität. Und diese chronische Entzündungsaktivität hat dann wiederum Auswirkungen auf die Insulin-Sensitivität, die sinkt dann. Wir haben verstärkt und erhöhtes Cortisol und ihr habt schon gehört, was das alles macht und was das für Folgen hinterlässt. Durch die Entzündung werden die Signale von Grehlien, Laptien und GP1 auf jeden Fall negativ beeinflusst. Und dann wisst ihr, haben wir ein Problem in dem Verhältnis Settigung und Hunger. Auch das führt zu übermäßiger Gewicht, nämlich wenn wir keine Settigung mehr empfinden können. Das kann durch Entzündung getrigert werden. Und Entzündung bremst tatsächlich auch die Mietuchondrien und auch dazu weist du jetzt, warum die so wichtig sind. Dann verbränst du eben keine Energie mehr. Also du verbränst immer Energie, aber dann verbränst du natürlich deutlich weniger Energie unter Ausschluss von Sauerstoff nur sehr wenig und dann weißt du, was dein Stoffwechsel umsatz machen muss. Wenn du eben nur aus einem Zucker 2 ATP rausbekommst, also ganz wichtig. Entzündung wirkt sich auf alle biologischen Systeme, deines Körper ist negativ aus. Das wirkt sich dann auch auf dein Schlaf aus, auf dein Bewegungsverhalten. Du hast mir Schmerzen als du eigentlich haben möstest. Könntet natürlich auch nochmal mit dem Honnlaktat zusammenhängen, dass die Mietuchondrienfunktion gestört wird und so weiter. Also es gibt gewisse Dinge im Körper eigentlich alle Systeme, die durch die Entzündungsprozesse negativ beeinflusst werden. Anfänglich sicherlich ohne Probleme bei einer Chronic Silent Inflammation, einer chronisch-schwenden Entzündung sicherlich eine riesengroßes Problem. Dieser chronische Entzündung trägt dann dazu bei, dass sich in deinem Stoffwechseldinge negativ verändern. Die Schilduse funktioniert nicht mehr richtig. Wir legen mehr Fets zu, dein Körper will die Reserven für dich aufbewahren, weil er dich schützen will, damit du im Kriegszustand auf jeden Fall nicht in einer Hunger-Snot-Stürz, sondern genügend Reserven hast. Du siehst, der Körper macht nichts ohne Grund, der will dich unterstützen. Auch wenn das für dich jetzt sich nicht nach der perfekten Unterstützung anfühlt, ist es trotzdem eine Hilfe. Wir werden dann auf jeden Fall schlechter schlafen, schlechterer Schlaf, ein Schlafdefizit komme ich gleich noch mal zu, was das Auslös ganz dramatisch. Wir werden weniger Energie haben, um Bewegung zu machen, um Alltagsbewegung zu machen. Es gibt diese kleinen Bewegung, die man immer macht, diese muturisch- und unruhigen Bewegungen, die man nicht plant, die sozusagen spontan und unbewusst sind. Die nennt man übrigens nie, und diese Niedbewegung nehmen bei chronischen Entzündungen und im chronischen Stress tatsächlich auch ab. Und diese Nied sind aber tatsächlich ganz interessant, weil du darüber tatsächlich Energie und Kalorien verbraust. Und das ist für deine Kalorien Balance und das Defizit, was wir brauchen, um Gewicht abzunehmen, tatsächlich interessant. Also wenn du quasi diese unbewussten kleinen, hibbeligen Alltagsbewegung überm G-instehen, Zappeln, ein bisschen so rumwippeln, das merkst du an mir auch, ich habe eher so eine muturische Unruhe. Ich habe eine sehr, sehr große, unbewusste, unbekürliche Bewegung, einen so einen bewegigen Strangen. Ich habe einen hohen Nied sozusagen. Und dann, das wird dann weniger und dann bewegt man sich noch weniger und hat noch weniger Energie umsatz. Und das kann eben auch dann dazu führen, dass die Energie-Balance, die Kalorien-Balance nicht mehr stimmt. Und wir dann über, obwohl wir noch normal, relativ normal essen, mehr Gewicht zu nehmen als wir eigentlich wollten. Also von daher, chronische Entzündungen sind ein großer Treiber aller chronischen Erkrankungen da draußen, also alle chronischen Erkrankungen beginnen meistens mit einer Chronic Silent Inflamation. Deshalb ist es so wichtig, dass wir darüber nachdenken, hör dir auch dazu die Podcast-Vorge gerne noch mal an. Wir brauchen auf jeden Fall eine bessere Entzündungsregulation, wenn wir dann in die Gewichtsabnahme gehen wollen. Jetzt passt die Überleitung wunderbar, kommen wir mal intensiv zum Thema Schlafmangel. Denn Schlafmangel wird bei ganz, ganz vielen Menschen wirklich unterschätzt und der Einfluss auf unsere Gesundheit ist aber evident. Also es ist belegt, dass ein chronischer dauerhafter Schlafmangel unsere Gesundheit, unser Altern, unsere Entzündungsprozesse und alles, was im Körper gut laufen sollte, negativ beeinflusst. Und ein winziges kleines Schlafdefizit, was aber über lange Zeit über viele Jahre anhält, reicht aus, um den Körper in eine komplette Fehlregulation zu stürzen. Jetzt ist natürlich erst mal die Frage, was ist denn eigentlich ein Schlafmangel und wann schlaf ich gut und wann schlaf ich schlecht? Ich frage meine Patient immer, wie schliefst du, wie schlafen sie? Dann sagen die mir, gut, das ist dann so, wie, also würde ich meinen 14-jährigen Sohn fragen, wie war es in der Schule? Da kommt auch nur gut beirausserweise, ich gar nichts. Dann frage ich eher so Sachen, wie wann gehen sie ins Bett? Wie schnell schlafen sie ein? Schlafen sie durch oder werden sie mehrfach in der Nacht wach, wenn sie wach werden? Sind sie lange wach oder können sie wieder gut einschlafen? Und ich frage natürlich, was ist, wenn du morgens wachwürst, bist du erholt, springst du wie ein junges Rie aus Tibet und bist voller Taten dran oder bist du komplett zerstört? Jetzt muss man diesen umstand, ob du komplett zerstört bist oder voller Taten dran vielleicht auch noch mal ganz kurz von der Uhrzeit abhängig machen, denn wir haben ja alle einen unterschiedlichen Kronotypen bedeutet. Der eine steht viel früher gerne auf, biologisch, also genetisch und der andere ist eher so ein spät Typ. Der spät Typ ist übrigens in unserer Gesellschaft permanent benachteiligt, weil alles auf die Frühtypen ausgelegt ist. Also ist ein spät Typ, der eigentlich gesund und munter wäre und richtig ausgeschlafen, wenn er bis, sagen wir mal, von 0 Uhr bis 9 Uhr schlafen könnte. Wenn der jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen muss, hat er jeden Tag eigentlich ein Physiologisches Schlafdefizit von 3 Stunden. Man kann das nicht ganz genau so sagen, ja, so legt mich jetzt bitte nicht fest. Der geht wahrscheinlich nicht früher als 0.0 ins Bett, weil er dann noch gar nicht müde ist als spät Typ. Und schleft nur bis 6, dann hat er immer diese 3 Stunden, die dem fehlen. Also jetzt nun mal als hypothetisches Rechen Beispiel. Wenn er das über sehr viele Jahre macht, dann hat er ein chronisches Schlafdefizit und die Stunden kannst du einfach mal hochrechnen und wir können die nicht geschlafenen Stunden nicht nachschlafen. Also das heißt, wir brauchen, wir müssen dafür sorgen, dass wir die Schlafstunden kriegen, wenn wir sie brauchen und zwar jetzt. Also guck noch mal, was bist du, bist du eher so ein Frühtyp oder ein Spät Typ und dann schauen mal, wann du ins Bett gehst und natürlich die ganzen Fragen beantwortet die mal für dich. Ganz wichtig ist tatsächlich auch noch mal zu sagen, dass die Zeit vor Mitternacht eigentlich eine sehr wichtige Schlafphase ist, in der zum einen dein sogenanntes glümphartisches System, also das Lymphsystem des Gehirns, dein Gehirn endmüllt. Und alles verarbeiten möchte, was du am Tag erlebt hast und das auch unser Hippocambus, unser Erinnerungszentrum sich wieder regenerieren kann und neue Sachen aufnehmen kann. Dafür brauchen wir diesen Schlaf vor 0 Uhr, aber auch weitere regeneratorische Prozesse passieren in der Zeit. Und wenn man sich Daten anguckt, dann sieht man, dass wenn Leute nur 5 oder 6 Stunden schlafen, tatsächlich der Hunger steigt, also das Hunger-Signal Greeline das steigt und die Nehmen im Schnitt dann dauerhaft so um die 500 Kilokalorien pro Tag mehr zu sich als die Tätten, wenn sie besser geschlafen hätten. Das dreht sich dann nochmal um, also wenn wir zu viel schlafen, wird es auch nicht besser, da gibt es nochmal so ein Schiff in den Daten, aber wir wissen, wenn wir so zwischen 7 und 8 Stunden pro Nacht schlafen würden, dann würden die zumindest mal dieser Schlaf sich positiv auf die hormonellen Regelkreise auswirken. Und Melatonin hat tatsächlich auch etwas mit Gewichtsverlust zu tun, man kann auch mit einem Melatonin Supplement in einer gewissen Dosierung ein bisschen Gewichtsverlust mit positiv beeinflussen. Das heißt nicht, dass wir es dauerhaft nehmen sollten, um auch hier die Rezeptoren nicht dauerhaft zu belasten und zu triggern, aber es gibt Daten, die das zeigen. Außerdem leigen Leute mit einem Schlafdefiziter zu mehr zu snäcken und dass die Wahl ihrer Lebensmittel auch schlechter ausfällt. Also die greifen zu mehr Zuckerhaltigen und mehr Fetthaltigen eher hochverarbeiteten Lebensmitteln. Und da weist sich die Katze dann ja wieder in den Schwanz. Ich esse mir und das, was ich esse, macht mehr Entzündungen. Und dann kannst du jetzt wieder zu den Entzündungsprozessen zurückgehen und weist, wie das jetzt wiederum im Körper wirkt, warum dann über Cortisol und Insulin und Zucker und so weiter. Die Gewichtsuname meistens eher unvermeidlich ist. Also bedeutet, wenn jemand Gewicht zunimmt und nicht mehr abnimmt, dann sollte man sich den Schlaf an gucken. Viele Leute haben tatsächlich unendeck ein Schlafabnösendrom, also Atem-Aussetzer oder so eine leichtere Vorstufe, ein sogenanntes Appar Airway Resistance Syndrome, die bekommen schon Luft, aber haben immer wieder das Problem, dass sie eben nicht genügend Luft kriegen. Was im Körper übrigens eine Stressreaktion auslöst und diese Stressreaktion löst wieder alles andere aus, was ich euch heute in dem Podcast auch schon erzählt habe. Also von daher überprüft den Schlaf. Schlafmangel sorgt dafür, dass du, oder trägt dazu bei, dass du mehr ist, schlechte Sachen wälzt, dass du mehr Kalorien aufnimmst und dass du natürlich total schlappermühle bist und dann auch keinen Sport machst, was so im Eimer bist, dass du gar nicht mehr möchtest. Also hat hier der Schlafmangel auch nachhaltig negative Aspekte, außerdem die Lipolüse, also der Fettabbau passiert auch, im Parasumpartikus Modus, im Schlafnervenmodus. Und deshalb ist auch dieser Part, wo wir wirklich in den Tiefschlaf kommen und regenerieren so wichtig und deshalb versuch mal, hier zu eroieren, wie du schläftst und wir kommen gleich noch dazu, was du für deinen Schlaf machen kannst. Ein weiterer Aspekt beim Schlafmangel, den will ich dir auch nicht vor ihr enthalten, ist tatsächlich, wenn du Gewicht abnimmst und schlafmangel hast, dass sich diese Gewichtsabnahme in Unterschlafmangel verschiebt. Also du nimmst mehr Fett freie Masse ab, also Musculatur und weniger Fett. Da gibt es biologische Regelkreise, die dafür sorgen und das bedeutet, du nimmst dann Gewicht ab, aber du nimmst mehr Muske-Masse ab als Fett. Und das ist natürlich total ungünstig, weil die Musculatur natürlich super wichtig ist für die Energie, Produktion und weitere hormonelle Regelkreise. Und wenn du mehr Musculatur dann abnimmst, reduziert sich der Grund umsatz und du bist dann vielleicht wieder, wie bei der schildrüsen Unterfunktion schwerer in einem Kaloriendefizit. Also von daher ist es hier nochmal wichtig auf diesen Schlafmangel und dieses Schlafdefizit wirklich explizit mal zu gucken und zu schauen, eroier das mal oder lass den Schlaf. Mal messen und gehen mal in einen Schlaflauboren oder macht eine ambulante Schlafanalyse. Also wir machen eine ambulante Schlafanalyse, eine Polisomnografie, so wirklich eine ganz umfangreiche Messung in der Praxis. Haben hier dann die Möglichkeit, bei dem Patienten wirklich die Schlafdefizit und Schlafmuster-Störungen zu entdecken und dann natürlich mit den Patienten auch an den Sachen zu arbeiten. Da komme ich aber gleich nochmal zu. Was dann auch noch wichtig ist im Schlaf, produzieren wir den größten Anteil des sogenannten Gross-Hormons, also des Wachstums-Hormons. Und das Wachstum-Hormon wird auch in der ersten Zeit der Nacht am häufigsten oder am meisten ausgestiegen. Das Gross-Hormon ist dafür zuständig, dass Fettabau und Regeneration gefördert werden. Ich habe also quasi keinen guten Nachtschlaf, weil ich zum Beispiel viel zu spät ins Bett gehe, habe ich auch weniger von dem Wachstums-Hormon, habe ich auch weniger Regeneration und Fettabau in der Nacht. Und auch die Mitochonriere erholen, also dass seine Mitochonren und Kraftwerker sich erholen bleibt aus. Also es ist super wichtig, dass wir dieses Wachstums-Hormon produzieren. Wir können das auch durch Sport unterstützen, was man aber nicht mehr macht, weil man so müde ist, weil man so einen Schlafdefizit hat. Auch hier beistet die Katze wieder in den Schwanz. Ich möchte einfach nur sicherstellen, dass du wirklich umfangreich weißt, was alles zu einer Gewichtszunahme führen kann und der Wachstums-Hormon-Mangel ist tatsächlich ein Aspekt, der dadurch zustande kommen kann, dass du in der Nacht nicht ausreichend tief und früh genug und lang genug schläfs. Also Schlafmangel sollten wir unbedingt vermeiden. Wir sollten unbedingt am Schlaf arbeiten, dazu werde ich noch zukünftig eine Podcastfolge aufnehmen, habe ich noch nicht geschafft. Aber hier erst mal nur die absolute Wichtigkeit des Schlafens einfach in Hinblick auf das Thema Gewichtszunahme. Wir können also zum Schlaf noch mal festhalten. Schlafmangel ist kein schnötes Lifestyle-Problem, sondern ein direkter, metabolischer Risikofaktor für deinem Ganzesystem. Der nächste entscheidende Punkt für das Thema Gewichtszunahme und ob wir dann auch irgendwann mal Gewicht abnehmen ist natürlich das Thema Bewegungsmangel. Ich hatte es im Intro schon gesagt. Sitznis, das neue Rauchen, wir bewegen uns alle viel zu wenig. Wir fahren überall mit dem Auto hin. Wir gehen statt der Treppe, nutzen mit den Fahrstuhl. Ja und all sie sitzen den ganzen Tag, wir machen keine Mittagspause mehr im Freien. Wir sind nicht mehr wirklich unterwegs, sondern wir sind den ganzen Tag in der Regel im Büro sitzen sehr, sehr viel und sind abends dann so erschöpft und müde, dass wir auch nicht unser Workout mehr schaffen, dass wir nicht mehr schaffen, spazieren zu gehen und so weiter und so fort. Also Bewegungsmangel ist einer der größten Risikofaktoren, die es für unsere gesammteitliche Gesundheit gibt, was sich aber natürlich auch nachhaltig negativ auf unser Gewicht auswirken kann. Hierzu sei jetzt auch noch mal gesagt, dass der Sport an sich gar nicht so viele Kalorien verbraucht, wie man das immer denkt. Und das tatsächlich auch regelmäßiger Sport, wenn man da nicht mit sich mal ganz ehrlich ist und sich auch wirklich gut beobachtet, meistens sogar auch dazu führt, dass man zu viel Kalorien kompensatorisch ist, wenn man denkt, ich habe jetzt gratriniert, ich habe jetzt ganz viele Kalorien verbraucht, meistens viel weniger als man denkt. Und dann gönnt man sich halt was zu essen und kommt deshalb in eine Energieballonsstörung, weil man hier eines Irglaubens aufgesessen ist. Und Daten zeigen das tatsächlich auch, wenn Leute selbst reporten sollen, also was sie gegessen haben aus der Erinnerung und wie viel sport sie gemacht haben aus der Erinnerung, dann sind diese Reportings in den Studien in der Regel nicht aus Bösen Willen, sondern einfach weil wir uns nicht korrekt erinnern falsch. Und diese Fehlleinschätzung und jetzt haltet euch fest, liegt bei nah zu 50%. Also Leute unterschätzen ihre Kalorienzufuhr in Studiendaten um 50%. Die glauben, die haben 50% weniger gegessen als sie tatsächlich haben. Und sie überschätzen ihr Bewegungs-Pensohn, das liegt ein bisschen unterhalb von 50%. Die Pimme daum auch knapp 50%. Sie glauben, sie haben 50% mehr Bewegungen in ihren Alltag oder ihr Sportpens um eingebaut als sie tatsächlich haben. Und das bringt uns jetzt auch noch mal dazu zu sagen, okay, also wenn ich mit meinem Gewicht zu tun habe und ich nehme Gewicht zu nicht ab, dann muss ich hier nochmal ganz kritisch mit mir selber ins Gericht gehen, ob das was ich glaube, was ich esse. Und das, was ich glaube, wie viel ich mich bewege, den realen Tatsachen entspricht. Und nicht weil wir jetzt mit dem Finger auf uns zeigen, so nach dem Motto "ja, schämdig, du hast es alles falsch gemacht und falsch, du hast dich belogen." Und dann kommt wieder diese "schar" und "schulddebatte", die wir in Deutschland ja immer so gerne führen zu Tage. Das wollen wir nicht, sondern wir wollen einfach sagen, hey, in den meisten Fällen erinnern wir uns einfach falsch, weil das ein Schutzmechanismus muss, das Gehirns ist, das Schöntest, nämlich dass es für uns angenehmer wird. Und wir müssen hier ehrlich mit uns sein und sagen, ich habe wahrscheinlich doch zu viele Kalorien aufgenommen und ich habe mich wahrscheinlich doch weniger bewegt als ich angenommen habe. Und wenn ich kein Gewicht abgenommen habe, war ich vermutlich nicht in einem ausreichenden Kaloriendefizit. Denn egal wie wir es drehen und wenden, da kommen wir gleich noch zu. Wir brauchen das Kaloriendefizit, sonst können wir kein Gewicht abnehmen. Also, Bewegung, solltest du beobachten, wie gut und wie regelmäßig bewegst du dich, denn Bewegung ist neben der Gewichtsreduktion für deine ganzheitliche Gesundheit. Natürlich von der entscheidender Bedeutung, es hat fast noch mehr Impact auf deinen ganzen Körper als auf das Gewicht tatsächlich. Also, es heißt, Bewegung ist grundsätzlich für dich super gut und super wichtig, wenn du dich bewegen kannst. Wenn natürlich immer in angepasste Maße so, wie es für dich passt und geht. Optimal wäre, wenn wir jetzt top gesund sind, dass wir uns zwei bis drei mal Krafttraining in der Woche geben. Und das sollte auch so 30 Minuten dauern, sagt die WHO. Wichtig ist, dass wir auch mal in Schwitzen kommen, denn wir brauchen tatsächlich auch das Schwitzen als einen körperlichen Reiz und Trigger, damit unser Stoffwechsel mal so richtig gepuscht wird. Ich mache so, weil es natürlich nicht so ist, dass wir den Stoffwechsel präsentuschen, aber wir brauchen diesen Reiz, damit unser Körper mehr Energie macht, damit unser Körper Anpassungsprozesse macht. Er macht auch Entzündungen nach dem Sport, alles Dinge, die dem Körper helfen, sich an die neuen Gegebenheiten nach dem Training anpassen zu können. Und dazu zählt auch Energieverwertung und ja, wenn wir dann nämlich nicht so viel dazu essen, sondern uns viel mehr bewegen, dann trägt natürlich die Bewegung auch, dazu beidhast wir etwas mehr Kalorien verbrauchen können. Und es macht auf lange Sicht gesehen auf jeden Fall einen Impact. Also Bewegungsmangel führt dazu, dass Entzündungsprozesse im Körper gefördert werden, was das mit dem Gemicht macht, wüsste mittlerweile. Muskelzellen verlieren aber auch eine Insulin-Sensitivität. Also hier kann dann das Insulin auch nicht mehr so richtig gut arbeiten. Das führt dazu, dass die Muskezelle auch nicht mehr richtig mit Zucker versorgt werden kann und die Muskulatur braucht den Zucker für sich, den braucht den, um Energie und zwar schnell zur Verfügung stehende Energie machen zu können. Also es heißt, eine Insulin-Resistenz im Muskel ist für die Energieversorgung deines Muskels ein riesengroßes Problem und es wird durch Bewegungsmangel begünstigt. Auch spielt der Bewegungsmangel hier nochmal eine Rolle beim Thema Hunger und Settigung. Settigung tritt nicht mehr so richtig ein. Also das heißt auch diese Hormone werden durch Bewegungsmangel negativ beeinflusst. Und auch diese unbewussten Alltagsbewegungen, von denen ich schon gesprochen habe, die lassen auch nach. Und der Körper muss schon auch zur Bewegung motiviert werden. Und ihr wisst das, wenn ihr regelmäßig Sport macht, dann habt ihr auch Lust auf Sport und Sport fehlt und es fühlt sich kommet an, wenn man dann nichts zum Training geht. Wenn man lange Zeit nichts gemacht hat, dann muss man sich erstmal ganz hart wieder aufrafen, um überhaupt in den Tritt wieder reinzukommen. Das ist tatsächlich echt schwer, diesen inneren Schweinehund dann für sich zu bewältigen. Und erst dann, wenn das dann wieder alles gut läuft, wie der Körper auch wieder signale senden, dass er sich bewegen möchte. Denn das möchte der Körper auch. Der möchte sich bewegene. Der ist ein Bewegungssystem. Und deshalb ist es hier so wichtig, dass wir jeden Tag Bewegungseinheiten in unseren Körper einbauen. Also schaut da noch mal in meine Morning-Routine rein, in die Bewegungsroutine oder macht dir eine eigene Bewegungsroutine gel. Auf jeden Fall schon mal spazieren, wenn ihr das möglich ist. Und dann sollten wir uns eben in Richtung Muskel-Workout bewegen, weil Muskulatur ist so ein wichtiges Gewebe. Komm ich gleich nochmal zu. Und das Hormon-Sensitiv ist. Und das natürlich ganz viele Mitechondren enthält. Und deshalb auch hier super wichtig ist für den Energieverbrauch in deinen Zellen und deinem gesamten Körper. Und deswegen wollen wir natürlich auf jeden Fall so lange wie wir leben und auch bis ins hohe Alter noch ganz viel Muskulatur haben, es schützt nicht nur die Knochen, sondern es ist wirklich ein Stoffwechsel-Aktives-Gewebe, was wir auf jeden Fall schützen sollten. Und zwar um jeden Preis. Bewegung reguliert auch den Appetit, bedeutet in aktive Menschen haben auch in der Regel mehr Hunger bzw. Essen auch über den Tag mehr. Genau wie beim Schlafmangel nimmt man dann möglicherweise unbewusst Kalorien zu sich, weil man es gar nicht merkt, weil man zu gewohnt ist, weil man ständig snackt, weil irgendwo was rumsteht, man steckt sich das in den Mund. Und das ist übrigens auch etwas, was wir nicht erinnern. Das heißt, es gehören, schaltet auch diese Aktivitäten aus. Das heißt, eine vollständige Auflistung von allem, was du gegessen hast, kannst du nur dann echt und wahrheitsgemäß machen, wenn du dein Essen wirklich zu 100% trext und das auch bewusst tuest. Diese ganzen Dinge, was habe ich so Dienstag gegessen, ja, Pima, Dauer, Mauer kommt schon irgendwie hin und ich kann gern Gewicht abnehmen, solltest du da auf jeden Fall noch mal ehrlich mit Design und überprüfen, ob das wirklich stimmt. Also das gehören schön die Sachen für dich und das ist auch völlig in Ordnung, das ist das tut. Es ist nicht die einzige Wahrheit, wenn wir uns erinnern sollen, was wir alles gegessen haben, viele Sachen davon passieren unbewusst und werden tatsächlich schlimmer, wenn wir Bewegungsmangel oder Schlafmangel haben. Und dann haben wir natürlich das Problem, wenn ich wenig Bewegung habe, wenig Muske-Work-Out-Mache, habe ich weniger Muskulatur, weniger Muskulatur, heißt weniger Energieverwertung, heißt ein geringerer Grundumsatz. Also das heißt, auch hier wird das Kaloriendefizit herzustellen für die Gewichtsabnahme dann immer schwieriger, wenn ich keine Muskulatur habe. Und auf jeden Fall sinkt auch unsere sogenannte metabolische Flexibilität, also wie gut reagiert mein Körper wieder auf Insulin, auf Zucker, wie gut kann er mit Zucker umgehen, wie ist mein Stoffwechsel insgesamt? Das nennt sich, wenn er gut läuft, die metabolische Flexibilität, also ich kann angepasst auf das, was reinkommt, reagieren, auch die lässt nach, wenn ich mich nicht richtig bewege. Also ich denke, es ist klar geworden, warum Bewegung so essentiell wichtig ist und ich weiß, dass heute wahrscheinlich auch viele Leute zuhören, die sich vielleicht noch nicht so richtig bewegen können oder so erschöpft sind, dass sie sich nicht bewegen können, dann möchte ich euch nur im mutigen Fang mit ganz wenig an, mit kleinen Dingen, so dass der Körper wieder in die Hand, was der Körper wieder in diese Gewohnheiten kommt, ganz, ganz, ganz langsam, auch dazu komme ich gleich in den Teil nochmal, wo wir über die Ansätze sprechen, was wir jetzt machen können. Wir sind ja immer noch in dem Teil, der dir jetzt erklärt, warum übergewicht überhaupt entstehen kann. Ein wichtiger Aspekt, der natürlich nicht aus Acht gelassen werden darf und den habe ich zwischendurch schon mal beleuchtet, deswegen werde ich jetzt nicht mehr so ganz krass darauf reiten, ist aber tatsächlich ein einfach, eine zu hohe Kalorienzufuhr. Also das heißt, wenn wir zu viel essen und weniger verbrauchen als, dass wir essen, wird unser Körper diese überschüssige Energie in Serven speichern und das ist fett. Und hier geht es auch wirklich nochmal darum, auch nicht den Zeigefinger zu erheben und sagen, ja, wie du ist zu viel, so wie das der Mythos da draußen, ja alle dicken essen zu viel und deswegen nehmen sie nicht ab. Das ist damit nicht gemeint, sondern hier geht es wirklich nochmal darum, dass wir eben auch durch ganz viele unbewusste Prozesse manchmal viel mehr Kalorien zu uns nehmen als uns das bewusst ist. Und deshalb ist natürlich hier das, was ich dir damit sagen will, dass wir Achtsam sein dürfen mit uns, uns ehrlich in die Augen schauen, was essen wir wirklich. Ich habe zum Beispiel im Familienkreis mal erlebt, dass eine Person sich immer wunderte, warum sie so übergewichtig ist und warum sie nicht abnehmen konnte und auch uns damit auch in den Orn gelegen hat, mein Mann und mir und wollte abnehmen und wollte abnehmen und macht doch alles richtig und ist eigentlich nichts, ja. Und wir waren dann auf einem Geburtstag und haben dann heimlich mal die Stücke kuchen mitgezählt, die diese Person verzehrt hat. Und es waren sechs Stücke kuchen. Und ich bin mir total sicher, dass diese Person gar nicht bewusst diese sechs Stücke kuchen gegessen hat, sondern dass es einfach wirklich so ein Automatismus ist, der so unbewusst läuft, dass dir gar nicht klar ist, dass du die Sachen gegessen hast. Das heißt, der erste Schritt bei der Gewichtsreduktion muss sein, dass wir ehrlich mit uns sein wollen und uns diese verhaltensweisen ins Bewusstsein holen, wenn ganz viel was wir machen, läuft auf Autopilot. Das ist einfach eingesperichert, das ist das sind Wege, die haben wir gelernt, die machen wir so, wir gehen am Küche und vorbei, schnappen was, stecken das in den Mond oder was auch immer. Das sind Dinge, wir werden Sachen auffallen, du wirst echt, ja manchmal so an den Kopf fassen, dann ach, du meine Güte, hab ich das Jahre so gemacht. Das Wichtigste ist, dass wir wertfrei das Ganze tun. Also verurteile dich nicht dafür, sondern beobachtet dich mal. Obser wäre deine Verhaltensweisen, also was esse ich wirklich, wann habe ich Hunger? Welche emotionalen Situationen sind das vielleicht, die mich zum Kühlschrank treiben und die Schokolade essen lassen? Ja, weil wir haben ganz oft emotionale Auslöser, die mit Essen assoziiert sind. Ja, so ist Kind schreit, die Mutter drückt dem Kind was zu essen rein, damit es beruhigt wird. Das fördert Verhaltensweisen, die immer wachsenden Alter überhaupt nicht förderlich sind tatsächlich. Also wir dürfen uns hier nochmal bewusst machen und ganz ehrlich und wertfrei mit uns sein und sagen, okay, was esse ich eigentlich wirklich und das funktioniert nur dann zu 100% gut, wenn wir es ehrlich machen und wenn wir es trecken. Also nicht irgendwie Pima daum erinnern, sondern wenn wir es wirklich in einer App trecken und hierfür, auch dazu komme ich noch, sollten wir uns eine App laden und erst mal eine Woche ohne irgendwas zu verändern, mal alles aufschreiben, was wir essen und mal gucken, was da so am Tag und über die Woche zusammenkommt. Und dann natürlich auch eroeren, wie viel bewegen wir uns, was machen wir da? Die Variables sind meistens nicht so ganz akkurat. Wir können aber das Pima daum einplanen und gucken, wie viel bewegen wir uns, was ist da sozusagen bei rumgekommen und können mal gucken, wo stehen wir. Und dazu brauchst du natürlich auch noch die Kenntnis darüber, wie ist eigentlich deine Ruheenergie umsatz? Also der Ruheenergieumsatz, das was du verbrauchst, im Liegen nur mit Atmen, den kann man mit Formeln auch im Internet errechnen, die sind nicht so genau wie der Goldstandel, also wie die sogenannte Kalurometrie. Das ist ein Atemgas-Test in der Ruhe, der eben zeigt, wie viel Atmistu ein, Sammerstoff und wie viel CO2-Atmistu abbundern wird quasi errechnet, wie dein Kalorienverbrauch ist. Das wäre der Goldstandel. Wir haben tatsächlich eine Kalurometrie in der Praxis und machen das auch mit unseren Patienten, damit wir wirklich einen standardisierten Wert haben. Wenn du diese Möglichkeit nicht hast, dann nutze eine Formel und da gibt es unterschiedliche, so eine Kanning-Hem-Formel zum Beispiel. Da brauchst du dann aber auch zum Beispiel deinen Gesamtkörper-Fett-anteil und den kriegt man nur durch eine sogenannte Body-Impedanz-Messung raus, also eine Biarmessung. Auch die habe ich in der Praxis stehen, das ist sehr praktisch für mich, weil ich kann immer regelmäßig meine Werte messen lassen. Also schau doch mal, vielleicht gibt es in deinem umkreisen Fitnessstudio, was so eine Inbody-Messung macht oder eine Biarmessung macht. Dann kannst du eben auch mit diesen Formeln und dem Körper-Fett-anteil noch mal ein bisschen genauer werden, als wenn man jetzt nur alter, größe und gewicht in diese Formelwerke eingebt. Aber irgendwas muss man ja errechnen. Also wir brauchen ja ein Wert dafür, was wir in Ruhe verbrauchen. Und dann kann man eben schauen, wie hoch muss mein Kaloriendefizit sein, um ein gewissen Gewicht in einer gewissen Zeit erreichen zu können. Wenn wir jetzt quasi herausgefunden haben, wie viel Kalorien wir wirklich zu uns nehmen, kann man ja auch noch mal gucken, aus welchen Quellenstamm die ganzen Kalorien sind das eher Kohlenhydrates, das eher Fette oder. oder habe ich schon eine ausreichende Eiweißzufuhr, denn die Eiweißzufuhr sollte auf jeden Fall hoch genug sein. Wir brauchen Eiweiße, komme ich auch gleich noch mal zu. Also wichtig ist, wie viel und woraus bestehen diese Kalorien? Das wäre wichtig mal zu eroieren. Also und ich würde dir empfehlen, das tatsächlich über eine App zu machen. Ich habe in einem Programm, das ich mal hatte, eine App genutzt, die nannte sich "Fett-Secret". Es gibt sicherlich noch tausend andere da draußen. Also wichtig ist, dass es ein "Markrotack-Tracking" macht. Also das heißt, dass die "Markronährstoffe Fette Eiweiße und Kohlenhydrate in dieser App getracked werden". Und dann dir herausgegeben wird, okay, wie viel Kalorien hast du jetzt am Tag verzehrt. Es wäre auch super, wenn man regelmäßig das Gewicht notiert. Und jetzt möchte ich natürlich einmal ganz kurz als das Klammer vorweg sagen. Vielleicht gibt es auch Menschen unter euch, die eine Essstörung haben, wo das permanente Wiegen ein negativen Impact hatte. Dann bitte tut es nicht. Ich spreche jetzt über, ich sage mal, übergewichtige Menschen, die kein Problem damit haben, ihr Gewicht täglich auf der Waage zu sehen. Wichtig auch hier nochmal ist tut weh manchmal, sich da draufstellen zu müssen und zu sehen, dass es gar nicht passt mit dem Gewicht und dass man sich einfach wünscht, man wäre dünner und schlanker. Auch hier sei ehrlich mit dir selbst, ohne dich zu verurteilen. Und bitte halte dich nicht an einem einzelnen Wert auf. Die Gewichtsschwankungen sind tatsächlich hormonell über Wasser-Einlagerungen. Und gewisse Umstände, in denen der Körper ja ist, auch Stress, unterschiedlich von Tag zu Tag. Und deswegen würde ich favorisieren, dass man sich tatsächlich jeden Tag wiegt und am Ende der Woche einen Durchschnittswert ermittelt. Weil das schwankt so, wenn du im Zügelus bist, dann hast du da mal mehr Wasser, da mal weniger Wasser, dann hast du mehr gegessen, weniger gegessen, mehr getrunken, weniger getrunken. Du hast gute Schlafen schlecht geschlafen. Es hat alles einen Einfluss, das solltet ihr auf deiner Gewicht auf deiner Waage. Und ich würde den Messzeitpunkt immer gleich wählen und zwar morgens entkleidet nach dem Toilettengang, also wenigstens Wasser lassen. Vielleicht hast du auch schon eine Stuhlgang gehabt, das wäre natürlich noch optimal. Und danach solltest du dich wiegen und nicht erst einen Kaffee trinken, dann noch eine halbe Flasche Wasser und dann auch was gegessen und so weiter. Sondern tatsächlich in diesem Zustand immer gleich zu einer ähnlichen Zeit. Und dann schreibst du dir das quasi über die Woche auf und machst einen Strich drunter und rechnest den Durchschnitt aus. Und vergleichst dann von Woche zu Woche und so kannst du nämlich dann auch besser beurteilen, ob du einen realen Gewichtsverlust hattest oder nicht. Und wenn wir sagen, wir streben ein halbes Kilo an, dann kann man im Durchschnitt sehen, ob das halbe Kilo erreicht wurde oder nicht, weil es kann ja sein, an dem einen Tag so und dann hat zu mehr Wasser und da war der Zügel, also da, und dann ist das halbe Kilo nicht runter, weil ebenso viel Wasser da ist. Und dann bist du frustriert und denkst, es funktioniert nicht, du nimmst nicht ab. Wenn du es so machst, wie ich es gerade beschrieben habe, mit den Durchschnittswerten, dann kannst du einen realeren Gewichtsverlust tatsächlich schneller dedektieren und bist auch motivierter, dann bei der Sache dran zu bleiben. Also ganz wichtig, sei ehrlich und liebevoll mit dir, verurteile dich nicht, sondern mach erst mal ganz nüchtern am besten eine Bestandsaufnahme, was ist du wirklich? Wie viele Kalorenen woraus bestehen die? Trakt das mal in einer App ein, eine Woche, Track das mal und wiegt dich mal jeden Tag und dann können wir mit den Maßnahmen, die wir dann ergreifen, diese quasi Messungen, das Tracking weiterführen. Das ist ganz wichtig. Wer erinnern uns falsch, unser Gehirn, sagen wir mal, schön, alles für uns, alles in Ordnung, das ist das Macht. Aber dann kommen wir in so eine falsche Annahme und deshalb sind die Leute dann sagen, ich habe alles versucht, ich mache alles richtig und nehm keinen Gewicht ab, vermutlich doch nicht richtig, weil sie in einer falschen Annahme hängen. Also sag ich den Leuten, die das zu mir sagen immer, ja, sie nehmen an, sie machen das richtig und es sind schon ganz viele tolle Sachen positiv in ihrem Leben verändert worden. Aber irgendwas stimmt noch nicht und deswegen müssen wir es trecken und dann sehen wir es schwarz auf weiß und da kann ich euch auch nur dann dazu ermutigen, das will das auf jeden Fall so machen. Eine zu hohe Kalorien zuvor kann natürlich durch gewisse Lebensmittelbegrünstigt werden, kann aber auch über Getränke geträgert werden. Also es heißt, wenn man sehr viel Soft Drinks oder Zuckerhaltige Getränke zunich zusechnimmt, sind das Kalorien, die man häufig unterschätzt. Also guck auch bei der Ernährung, neben der Ernährung nochmal nach dem was du trinkst und schau mal ob du hier versehentlich vielleicht relativ viele Kalorien über Getränke zu dir nimmst. Bier zum Beispiel und Alkoholika enthalten natürlich auch sehr sehr viele Kalorien kann ich dir sowieso für eine Gewichtsreduktion nur von abraten, weil Alkohol tatsächlich auch die Fettverbrennung hemmt. Und hier eine Gewichtszuname fördert also Alkohol, fördert die Gewichtszuname und gehört auf jeden Fall gestrichen, wenn wir Gewicht abnehmen wollen. Früher war man ja noch der Meinung, ein Glas rotwein am Tag wäre gesundheitsförderlich, man weiß jeder Schluck Alkohol ist toxisch und man sollte Alkohol vermeiden. Und ich für mich Hand habe das so, dass es gewisse besondere Situation gibt, wo ich mir dann tatsächlich einfach mal einen Champagnergönne oder einen besonderen Wein und dummerweise ist es auch so, dass ich tatsächlich das auch unfassbar gerne mag. Aber ich mag nicht, wie ich mich danach fühle. Das heißt, wenn man konstant Alkohol trinkt und es gab sicherlich eine Phase in meinem Leben, da habe ich schon recht regelmäßig mal hier das Glas Wein und da das Glas Wein und da das Glas Champagner und da das Glas Wein getrunken. Und das merkt man dann übrigens auch nicht mehr, wie man in eine Mühle rein gerät von regelmäßigkeit, dass man plötzlich denkt auch so ein kleines Gleschen zum entspannen. Das ist ja auch so schön heimelig beim Kochen oder mit Freunden und dann hier und da. Man gerät tatsächlich da so rein und auch das ist etwas, was man sich erst mal bewusst machen muss. Erstens nimmt man sehr viele Kalorien zu sich. Zweitens stört man nachhaltig seinen Schlaf und verhindert die Fettverbrennung im Schlaf dadurch, ganz ungünstig, wenn wir über das Thema Gewichtsreduktion gleich sprechen wollen. Und es verhindert natürlich auch die gute, mittelhonderelle Funktion. Es wird toxisch. Es wird auch toxisch auf die Nerven und es verändert tatsächlich was an deiner Energie. Das heißt, ich würde vermeiden diese regelmäßigkeiten im Alkohol trinken weiter aufrecht zu erhalten, sucht euch lieber Dinge, die gute Alternativen sind. Und es gibt mittlerweile so coole Hersteller, weil die sind natürlich alle auf diesem Zug aufgesprungen. Also wo ein Markt ist, entsteht auch ein Produkt. Es gibt so viele coole Hersteller mittlerweile, die Alkoholfreie Drinks machen, die echt so lecker schmecken, dass man da die Alternative suchen kann. Also ich liebe zum Beispiel Kombucha. Ich finde Kombucha total lecker und es schmeckt einfach als mit einem Geschmack versetzt oder mitten ein bisschen Spudelwasser als Schole und so weiter so lecker, dass ich mir jetzt angebohnt habe, diese verlangen nach einem Drink, weil ich ein Drink zunehmend total toll finde. Ich finde das einfach total schön, wenn ich mit meinem Mann abends nach Hause komme und wir nehmen zusammen ein Drink. Das finde ich einfach total toll. Es finde ich ein ganz schönes Ritual und dann erzählen wir uns so, wie der Tag war. Nehmen wir jetzt nicht mehr den Wein oder was wir früher in Krimor getrunken haben oder sonst was, sondern wir sind konsequent darauf umgestiegen. Wir trinken jetzt ein Kombucha oder wir trinken einen Alkoholfreien Gin oder so was, es gibt so viele geile tolle neue Alternativen. Also guck da mal richtig nach oder schreibt mir, falls du da eine Empfehlung haben bist, dann schick ich dir nochmal da eine Nachricht. Genau, finde ich cool, also Alkohol ist auf jeden Fall zu vermeiden, fördert Übergewicht nach, weistlich stört ganz viele biologische Prozesse in deinem Körper auch die Homo- und Regulation und deswegen gehört Alkohol tatsächlich zu den Bitte Ausnahmen. Ja, inseiten Fällen, ja, dann gibt es halt mal einen Champagne, aber dann schafft der Körper das wahrscheinlich auch und in den aller meisten Fällen machen wir es dann richtig und dann ist es in der Regel sehr sehr gut machbar. Ein weiterer Aspekt, den ich nicht unerwähnt lassen möchte, ist tatsächlich eine genetische Prädisposition. Wir wissen natürlich mittlerweile zum Glück, dass Gene nicht zwangsläufe, dann auch die Erkrankung ausprägen. Wir wissen aber, dass der Lebensstil unsere Gene so nachhaltig negativ beeinflussen kann, dass sie sich eben negativ auswirken. Also wir sagen immer, die Genetik lehnt die Waffe oder die Genetik ist die gelabene Waffe und der Lebensstil entscheidet darüber, ob die Waffe abgefeuert wird. Das heißt, wir haben über den Einfluss, wie wir in Leben ein Fluss darauf, wie unsere Gene sich an oder abschalten und das bestimmt dann, ob wir gewisse Krankheiten, die wir genetisch prädispositioniert, mitbekommen haben, ausprägen oder nicht. Und ihr kennt sicherlich Leute, die können futtern, bis der Arzt kommt und werden einfach nicht dick. Und es gibt Leute, die gucken, die sahen eine Torte nur an und haben schon 2 km auf der Hüfte. Hier gibt es genetische Unterschiede. Ich wollte nur einmal eruieren, dass eben hier auch eine Prädisposition bestehen könnte. Und die natürlich dann sich negativ ausprägt, wenn der Lebensstil dazu nicht adäquat passt. Also nur, dass ihr das im Hinterkopf hast, genetik spielt auch eine Rolle. Was mir persönlich auch total im Herzen liegt, ist noch mal darauf hinzuweisen und dafür zu sensibilisieren, dass das, was wir in unserer Kindheit erlebt haben. Wie wir uns in unserer Kindheit ernährt haben und ob wir als Kind übergewichtig waren, tatsächlich ein prädisbonierender Faktor ist, dafür, ob wir im erwachsenen Alter übergewichtig werden oder nicht. Wenn ich als Kind übergewichtig gewesen, vielleicht auch nur eine Phase, dann steigt in Studien die Wahrscheinlichkeit, dass ich im Alter übergewichtig werde, also wenn ich erwachsen bin, dass ich ein Diabetes entwickele und dann alle Folgeerkrankungen, die da dranhängen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir schauen, was unsere Kinder essen. Dazu habe ich eine ganz tolle Podcastfolge aufgenommen, weil ich weiß, dass dieses Thema wie eine Religion da draußen ist. Man kommt dann direkt in Deutschland mit der Rabenmutter oder der guten und der schlechten Mutter und was wir unseren Kindern an tun und dann gleich ist das so politisch aufgeladen und voller Aggressivität dieses Thema. Aber auch darum geht es nicht, weil so kommen wir nicht weiter, wenn wir uns die ganze Zeit so den schwarzen Peter zu schieben. Der Einat gesagt, die ist eine schlechte Mutter, die hat ihrem Kind einen Keksten gegeben und so weiter. Also ich halte von diesen Sichtweisen nicht, wie ihr merkt, sondern mir ist es wichtig zu sagen, es ist ganz entscheidend, dass unsere Kindern lernen, bewusst mit Ernährung umzugehen und das heißt nicht, dass sie niemals eine Fantat trinken. Das heißt nicht, dass sie niemals Weizenbrötchen essen, so Goulade und Gummibärchen in sich mal reinstopfen oder haben eine ganz natürliche Tipps-Schips vertücken. Das heißt das alles nicht. Es heißt, dass wir gucken müssen, dass bei den Kindern die Kalorien-Bilanz genauso stimmt wie bei uns. Wenn sie übermäßig viel essen und sich nicht mehr bewegen, dann werden sie übergewichtig mit allen Folgeerkrankungen vor allen Dingen auch im erwachsenen Alter, wie es bei Erwachsenen ist, die als Kind dünn waren. Also das heißt, Kinder bekommen dann schon Bluthochdruck, obwohl sie noch Kinder sind oder Typ 2 Diabetes, was früher ein Altersdiabetes war, nimmt immer mehr Formen bei Kindern an und auch die Fettleber ist bei übergewichtigen Kindern bei jedem dritten Kind vorhanden. Und das sind alles Dinge, die unsere Kinder schwächer, anfälliger für Erkrankungen machen. Dafür sorgen, dass sie in Lebensweg nicht richtig gehen können, weitere Erkrankungen entwickeln und das ist doch alles etwas, was wir als Eltern für unsere Kinder nicht wollen. Und bei Kindern ist es ganz wichtig, dass wir sie nicht auf der einen Seite in eine Essstörung zwingen, weil wir irgendwie unsere die allgesunden Lebensweisen auf sie so draufropfen wollen und die am normalen Leben im Kindergarten nicht mitteilen nehmen können. Aber es ist aus meiner Sicht wichtig, dass wir hier ein Bewusstsein für unsere Kinder schaffen. Das ist eben nicht normal, ist, dass wir die ganzen Zeit Zucker essen. Das ist eben nicht normal sein sollte, dass wir jeden Morgen mit einem Zuckerhaltig müßlich starten. Eine Blutzucker stabile Ernährung ist auch für Kinder von entscheidender Bedeutung ohne jetzt in den Messwaren zu verfallen. Aber es macht keinen Sinn, Kinder morgens mit gesüsten Kellogs in die Schule zu schicken. Dann fällt der Blutzucker spiegelschnell ab, die Kinder haben schneller Wiederhunger, sie haben mehr Konzentrationsstörungen, die sich dann vielleicht durch die Unterzuckerung in dem Moment zeigen können. Sie brauchen mehr Snacks und so weiter und es fördert auch bei Kindern das Übergewicht. Die Kinder sind in einer Entwicklung, wo eben Hormone und so weiter sich überhaupt erst entwickeln dürfen oder müssen. Und dadurch stören wir diese Regelkreise genau wie beim Erwachsenen, wie ich euch das gerade alles erklärt hab. Wenn das als Kind schon beginnt, haben diese Kinder ganz spät oder in ihrem Erwachsenen total struggle dieses Gewichtlos zu werden und auch das zeigen Studien. Deswegen ist mir das einfach heben noch mal so wichtig zu sensibilisieren. Und ja, ich weiß, es ist für uns als Gesundheitsbewusste Eltern total schwierig. Wie wir unseren Kindern vermitteln, dass das, was in der allgemeinen Bevölkerung der draußen passiert und zwar jeden Tag in jeder Schule und in fast jedem Kindergarten. Dass das nicht ein gesundes, normales Essen sein sollte. Ich kenne dieses Problem, denn ich habe ja einen 16-jährigen Sohn großgezogen, der jetzt sehr bewusst mit seiner Ernährung umgeht und sich für Essen, Ernährung, Fitness und Kochen. Sie hat zur Freude seiner Mutter, weil er kocht, bekacht mich oft, ist total toll interessiert. Nicht, weil ich so schlau war und alles in seiner Erziehung richtig gemacht hab, Gott bewahre. Ich habe sehr viel gearbeitet und ich habe unglaublich viele Ernährungsfehler bei meinem Sohn gemacht. Das kann ich euch verraten. Und wenn ich manchmal zurück schaue, dann denke ich mir so, ach du scheiße Rot, ey, was hast du denn da gemacht und dass du das erlaubt hast und dass du das gemacht hast und so weiter. Aber irgendwas daran war ja doch nicht so schlecht. Denn er weiß, ja, bewusst, wenn ich bei McDonald-S-S, oder diese Süßigkeiten, dauerhaft verziehe, und ständig irgendwelche Soft Drinks trinke, dann geht es mir einfach nicht gut. Und er ist sich dessen bewusst, das heißt nicht, dass er das nicht tut, aber er weiß, dass es auf Dauer schaden würde. Und er sieht dann eben bei seinen Freunden, was die sich zum Teil so rein pfeifen, zum Teil sogar schon mit Erkrankungen. Und schüttelt dann den Kopf und sagt, boh, wach, um haut er sich dann die ganze Zeit die Soft Drinks rein. Der hat doch schon diese und diese Entzündungsaktivitäten und sagt immer, Leo, wir können die Leute ja nicht verändern. Die Veränderung eines einzelnen passiert nur durch die innere Motivation aus sich selbst heraus. Wenn der Schmerz der Veränderung weniger stark ist als der aktuelle Schmerz des Zustands, dann verändern wir etwas. Ansonsten verändern wir nichts. Also wir brauchen immer diese internen Trigger und wir brauchen immer diese interne Motivation. Und ja, unser Surrounding kann uns natürlich unterstützen, aber wir brauchen die interne Motivation. Das ist total wichtig. Und deshalb, also bleiben wir immer bei uns und bei unseren Dingen und versuchen hier bestmöglich, nach Bestemwissen und Gewissen, unseren Kindern hier eine guten, einen guten Ungarn mit diesen Lebensmitteln oder mit den schlechten Nimmsmitteln, die es da draußen gibt, beizubringen. Das wäre mir ein Anliegen, denn das Übergewicht in der Kindheit führt zu Folgen im erwachsenen Alter, die echt stressig sind für die Erwachsenen und die brauchen dann echt super viel Motivationen, super viel Durchhalte vermögen, damit die dann auf einen grünen Zweik kommen, wenn sie als Kinder eben übergewicht wichtig waren. Und auch hier bitte, das ist alles kein Vorwurf und auch kein Fingerzeig, sondern eine Sensibilisierung und holt euch dann bitte Hilfe. Und wenn ihr nicht wisst, wie könnte das angehen, wie kann man das machen, wie kann man sein Kind gut motivieren, sich zu bewegen und so weiter gibt es ganz tolle, auch spielerische Möglichkeiten. Also holt euch da Unterstützung, da gibt es tolle Coaches da draußen, die euch unterstützen können. Schaut hin, macht nicht die Augen zu, sondern sagt, hey, okay, es ist hier ein bisschen aus dem Ruder gelaufen, aber wir wollen das angehen. Wir machen das jetzt gemeinsam und wenn man das als Familie gemeinsam macht, dann hat es sowieso nochmal viel mehr im Pekt. Also wenn man jetzt sozusagen seinem Kind nähe, die Ed verschreibt, das würde ich sowieso nicht machen, ich würde immer grundsätzlich mit einem sehr positiven guten Beispiel als Eltern teil vorangehen, dann muss ich auch an mir etwas verändern. Und mit gutem Beispiel vorangehen, ich kann mich nicht hier jeden Abend im Prinzip mit Alkohol betäuben und meinem Sohn dann sagen, hey, wenn du Alkohol trinkst, das ist aber ganz schlecht, das funktioniert nicht. Das kriegen Kinder auch mit, dass das dann nicht authentisch ist und dass das nicht gut ist, also von daher, ja, lass uns doch da mal darüber nachdenken, wie wir dann als Gemeinschaft gemeinsam in diese Richtung gehen können, weil das macht am Ende am meisten Sinn. Auch negativen Einfluss auf die Gewichtsuname haben, tatsächlich Medikamente. Das wird häufig auch unterschätzt, also es gibt diverse Medikamentengruppen, die in ihrem Nebenwirkungsprofil Gewichtssuname haben. Eine große Gruppe sind natürlich die Gruppe der Antidepressiver, also Leute, die Antidepressiver nehmen, haben häufig eine ungewollte Gewichtssuname. Da darf man sich auch nochmal fragen, sind die Antidepressiver richtig eingesetzt, machen die Sinn, kann man die noch mal wechseln, gibt es dann noch Alternativen, aber die führen halt als Nebenwirkung häufiger zu Gewichtssuname. Auch die Antibibipille, mit der ich auch relativ auf Kriegsfuß stehe, natürlich gibt es auch hier wieder Gründe, warum ich die nehme, die hat aber einen großen biologischen Impact, auch der kann eine Gewichtssuname z.B. sein. Dann natürlich die Einnahme von Cortison, also wenn ich z.B. eine Autoemonerkrankung habe und die ist so schlimm oder so stark in zündet derzeit, dass eben Cortison gegeben wird, dann wird über kurz oder lang das Gewicht steigen. Es kommt hier auf die Dosierung drauf an und auf die Länge der Einnahme. Es gibt ein sogenanntes Cushing-Sindrom, die Leute bekommen so ein Mondgesicht, das Mondgesicht kommt übrigens nicht durch dauerhaften Stress und Cortisol im Körper zustande. Es gibt da draußen so ein Puffy-Face-Trend, habe ich von meinem Sohn mitbekommen, wo behauptet wird, dass Cortisol dieses Puffy-Face macht. Das ist nicht korrekt, sondern dieses Gesicht, dieses Vollmohnt-Gesicht und dieser Stiernacken, so würde man es bezeichnen, kommt durch die Lange und hohe Einnahme von Cortison zustande. Es gibt eine sogenannte Cushing-Swelle, also wann das wahrscheinlich passiert ist, wenn man dauerhaft Cortison über 7,5 Milligramm am Tag einnimmt. Das ist sehr schwierig, darunter das Gewicht beizubehalten, also dass man dazu nimmt, ist relativ wahrscheinlich. Da muss man auch wieder abwegen, wie wichtig ist das Cortisol, gibt es da noch andere Medikamente, die man vielleicht alternativ nutzen könnte. Und so weiter, man sollte hier aber natürlich trotzdem, wenn ich diese Medikamente nehme, auf die ganzen anderen Dinge achten, die ich gleich noch im Anschluss für die Therapie eines Übergewichts mit euch durchgehen werde. Also was können Medikamente machen? Medikamente können den Hunger verstärken, Medikamente können den Fettabbau verhindern und beeinträchtigen, Medikamente können homone verändern und hormonelle Regelkreise negativ beeinflussen. Die können natürlich auch die Fettverbrennung bremsen, die Muskelabbau fördern und natürlich auch, was wie Möglichkeit und Antriebslosigkeit verstärken, was dann zu einem reduzierten Bewegungsverhalten führt. Also das heißt, man darf auch hier nochmal überprüfen, sind die Medikamente richtig gewählt, brauchen wir sie gerade, dann müssen wir andere Maßnahmen ergreifen. Aber nur, dass ihr einmal sensibilisiert seid, dass eben Medikamente auch eine Gewichtszuname machen können. Und damit wir jetzt zum allerletzten Aspekt kommen, der aus meiner Sicht noch wichtig ist, um zu erklären, warum auch eine Gewichtzuname passieren kann, ist tatsächlich das Umfeld und die Pier-Grupe. Also das heißt, das Umfeld, in dem wir uns bewegen, weistens die fünf klosesten Menschen, mit denen wir zu tun haben, bei eine Flussen uns nachhaltig und maßgebend, bedeutet das in Gruppen von übergewichtigen Jugendlichen, die Jugendlichen sich anpassen und übergewichtig werden oder auch in Familien diese Mechanismen eine Rolle spielen. Wir sind, weil wir Menschen sind, weil wir soziale Beziehungen ganz, ganz dringend brauchen, von unserer Pier oder Bezugsgruppe tatsächlich auch eine gewisse Wahrheit von abhängig und wir wollen aus dieser Gruppe nicht herausstechen. Wir wollen dazu gehören, das ist das, was der Mensch am liebsten möchte. Langzeitstudent zeigen tatsächlich, wenn der Partner oder der beste Freund und oder die Gruppe mit der ich zusammen bin, über längere Zeit zunehmt, dann steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass ich selbst auch eine Gewichtzuname mache. Das heißt, wir beeinflussen uns gegenseitig, nicht nur positiv, sondern bei solchen Aspekten tatsächlich auch mit unter negativ. Dieser Effekt ist in den Daten tatsächlich stärker, wenn der Kontakt eng ist, also wenn das eine Engebezugsperson ist, als wenn das jetzt nur ein Loser Kontakt ist. Dann hat das weniger Einfluss auf uns und unser Verhalten, weil unsere Pier-Gruppe, unsere Social-Gruppe beeinflusst tatsächlich uns aufhalten und deswegen sagen auch ganz viele Coaches und so weiter da draußen. Die sollten uns angucken, mit wem wir die meiste Zeit verbringen, die fünf engsten Leute, weil wir so werden wie die. Also jetzt kann man mal in sich gehen und sich die Leute angucken und dann sagen, finde ich gut, so wie die möchte ich werden oder man kann auch sagen, okay, dann gibt es zu den einen oder anderen. Die tut mir vielleicht nichts mehr so gut und so weiter. Also auch hier dürfen wir mal kritisch darüber nachdenken, wie so unsere Beziehungen eigentlich sind und ob die uns besonders gut tun oder ob die uns besonders schlecht tun. Oder wenn ich mich in einer Beziehung befinde, die mir überhaupt nicht gut tut und wo ich total gestresst bin, dann kann eine Gewichtzuname ein emotionaler Grund sein, dass ich mich schützen muss oder dass ich mich ablenken muss oder dass ich mich beruhigen oder belohnen muss durch essen. Das sind alles Dinge, die eine Rolle spielen können und die am Ende dazu beitragen, dass eine Gewichtzuname wahrscheinlich her wird. Also das heißt, um das kurz zusammenzufassen, es ist wichtig mit wem verbringen wir Zeit, weil unsere Piergroup und unsere engsten Verbündeten uns beeinflussen. Und zwar über unsere Nervensysteme, wir synchronisieren unsere Nervensysteme meistens mit den Leuten, mit denen wir so zusammen sind und so wie du kennst, das Frauen die zusammenarbeiten, ihre Mensrationsblutung auch zum ähnlichen Zeitpunkt synchronisieren. Wir sind Menschen, wir sind abhängig von der Natur, von dem Mond, ja von Züblen und von der Eier hat dieser Einfluss der Piergroup auch einen Einfluss auf unser Gewicht. Ein Aspekt, den ihr vielleicht auch alle schon erlebt habt, wenn ihr euch in eurem Leben damit auseinandersetzt, was ist eigentlich für mich gut und was ist für mich gesund und wie möchte ich leben, wie möchte ich schlafen, wie möchte ich essen, das das gesunde Verhalten in dem Menschen, das ist ja auch so ein bisschen mehr als die Hose. Und dann wird man so eine Menge mit den Menschen, die sich in den Menschen schlafen, und dann wird man so sehr negativ konnotiert. Dann wird man so dargestellt, als wär man nicht ganz normal, als wär man der Außenseiter, weil man jetzt sagt, ich esse weniger Fleisch, oder weil man jetzt sagt, ich esse mehr Gemüse, oder auch krass, weil man sagt, ich trinke kein Alkohol. Immer wenn man irgendwo hinkommt, etwas zu trinken, angeboten, bekomme, sagt, ich trinke kein Alkohol, kommt da irgendwie so ein Ding beiraus, so dass man sich recht fertigen muss. Ich tue das nicht, aber dass man fast das Gefühl hat sich zu Recht fertigen, dass man jetzt kein Alkohol trinkt. Und dass man erklärt, warum nicht. Hatte ich noch eine ganz tolle Diskussion mit unseren besten Freunden an Silvester, wo wir übrigens kein Alkohol trinken haben, also 0,0, sondern wirklich nur die Alkohol freien leckeren köstlichen Alternativen. Aber das ist total verrückt als Gesundheitsbewusstament, ist man wie ein aussetziger. Man muss sich ständig rechtfertigen, warum man jetzt das nicht möchte, oder das nicht möchte, oder warum man nicht im in der billigen Currywurst-Pausbude ständig essen geht und so weiter. So klar, man verändert seinen Umfeld, in meinem Umfeld passiert mir das nicht mehr, aber vielleicht kennt ihr das. Vielleicht kennt ihr das, dass ihr irgendwo hinkommt und sagt, ihr wollt euer Verhalten, verändern, ihr wollt gesünder essen. Und dann kommt erstmal so ein blöder Spruch. Ja, dies neckt ja nicht mehr, ja, die ist ja jetzt kein Zucker mehr und so weiter. Also ich hab das alles erlebt, total verrückt. Und das ist tatsächlich manchmal gar nicht so leicht, sich dann von diesen wirklich blöden Kommentaren abzugrenzen, die einen dazu bringen sollen, in einschlechtes Verhalten zurückzufallen. Ich würde behaupten, das ist ja nur der Spiegel, die Leute sehen dann, was sie falsch machen, fühlen sich plötzlich schlecht und möchten dann dieses Gefühl natürlich gerne abgeben und sie geben es dann zu dir zurück. Also nehm es dir nicht, bleib bei dir, du weißt du bist auf dem richtigen Weg, du weißt, du verändest etwas nachhaltig gut für deine Gesundheit, bleib bei dir, vertraue darauf, dass das der richtige Weg ist und lasst dich nicht beirren. Sondern sei ein gutes Beispiel, ein gutes Vorbild für andere und ein Tipp kann ich dir auch noch geben, bevor wir jetzt zu den Maßnahmen übergehen, was wir alles machen können, um übergewicht zu reduzieren. Eine Sache möchte ich dir unbedingt sagen. Versuche nicht andere Leute zu bekehren. Denn, wie ich grad gesagt habe, die Motivation muss von innen kommen. Wir brauchen das Intrinsisch und wir verändern das Verhalten von Leuten nicht nur, weil wir ihnen sagen, dass sie was anders machen sollen. Leute verändern ihr Verhalten über ihre eigene Erkenntnis und über ihre eigene Einsicht und dann die intrinzische Motivation oder, wenn der Schmerz so stark ist, dass die Veränderung weniger schmerzt. Und dieses ständige andere Leute, ich sag mal, mitreißen zu wollen, weil man jetzt so begeistert ist, weil man aus der Blutzucker stabil in Ernährung so viele Gewicht abgenommen hat. Und man das doch für den Partner auch möchte. Das ist nur, man stößt nur wiederstand. Also, wenn nicht jemand fragt, was er machen kann, antwort ihm ehrlich, erwarte nicht, dass das dann umwetzt. Versuche, niemanden zu bekehren. Also sparte die Energie lieber. Du kannst die lieber für dich behalten. Du wirst einfach nur irre, wenn du die ganze Zeit redest und redest und redest und die Leute nicht machen, dann bist du frustriert und du denkst, warum machen dir das denn nicht? Das wäre doch so gut für die, weil sie es einfach noch nicht fühlen. Und von daher, das wollte ich dir auch nochmal von Herzen mitgeben. Das habe ich auch schon häufig erlebt. Wie häufig ich, versuch, habe meine Mutter vom Rauchen wegzubringen. Das hört richtig und ich sage das jetzt hier einfach mal, meine Mutter raucht. Und das auch schon aus größter Überzeugung viel, seit vielen, vielen, vielen Jahren. Es ist Hopf und Malz verloren. Sie wird damit nicht hoffhören. Nicht, weil ich sage, meine Schwester, das sagt, mein Bruder, das sagt, meine Enkel, meine Nichten, das sagt, meine Sohn, das sagt, voll egal. Also wir haben es aufgegeben. Wir akzeptieren es jetzt einfach, wie es ist. Ich verdrück mal einen blöden Spruch, wenn wir Bock haben, aber ansonsten ist es so. Wer anders ist nicht. Also, geh mit gutem Beispiel voran. Verändere deine Sachen und dann schau, wie sich das positiv auf die anderen Leute in deinem Umfeld auswirkt. Und solltest du einen Partner haben, ich hoffe ich jetzt nicht für dich. Aber solltest du einen Partner haben, der so komplett resistent ist für Entwicklung, Veränderungen. Dann darfst du dich bei deiner Weitung, wenn Entwicklung auf jeden Fall fragen, ob das der richtige Partner für dich ist. Aber ich gehe jetzt hier nicht in die Partei und auch nicht in die Beziehungsberatung, sondern wir wollen natürlich jetzt direkt weitermachen in den Themen, wie wir jetzt das Gewicht wieder los werden. Weil all diese Faktoren, die ich dir gerade erklärt habe, die, diese 18 verschiedenen Punkte haben Auswirkungen auf dich und dein Gewicht. Jetzt widmen wir uns mal ganz konkret den Dingen, die du machen kannst, um dein Gewicht zu reduzieren. Und die wichtigste Wahrheit, nenne ich dir jetzt zum Beginn. Ein Kaloriendefizit ist bei der Gewichtsreduktion nicht verhandelbar. Wenn man sich die ganzen großen führenden Thordlieder auf dem Gebiet anguckt und einen, den ich da besonders schätze, ist Leni Norton, der unglaublich guten Content dazu kreiert hat, auch unter anderem einen Buch geschrieben hat über Fettlos. Dann können wir sagen, wenn man sich die ganzen Daten anguckt, dann wissen wir, dass wir ein Kaloriendefizit brauchen. Wir müssen also weniger Energie zuführen als wir verbrauchen, damit der Körper die Energie nutzt, die wir im Körper gespeichert haben. Kalorien, Kalorien, Kallori out. Wir wissen jetzt natürlich durch diesen Podcast, dass noch ganz viele andere Sachen einfluss nehmen. Aber dieses Kaloriendefizit, das brauchst du, wenn du Gewicht abnehmen musst. Du hast auch schon in dem Podcast gehört, dass wenn du denkst, dass du in einem Kaloriendefizit bist und du hast es nur geschätzt oder aus dem Kopf erinnert, dann kann man sich in der Regel Eklatan ferschätzt. Und die Studien zeigen, man bewertet die Kalorienzufuhr, 50 Prozent weniger ein als Rheal ist, fast 60 Prozent sogar. Und man überbewertet den Energieverbrauch und bei der Bewegung mit knapp 47 Prozent, das zeigen die Daten. Heißt, wir erinnern uns sich richtig und deshalb ist für dieses Thema entscheidend, du findest heraus, wie dein Ruhe umsatz ist. Du findest dann eine Kalorienzahl heraus, die du brauchst, um einen Defizit zu haben und dann trechst du, was du tuest, was du ist, was du trinkst und natürlich auch, wie du dich bewegst. Und das zu 100 Prozent ehrlich und nicht nur über zwei Tage, sondern mal eine konstante Zeit und zwar bist du richtig ein Gefühl dafür bekommen hast, was musst du essen, welche Mengen solltest du essen, was ist wudrin und so weiter. Und das ist wichtig und gleichzeitig würde ich auch dazu plädieren, wenn das für dich psychioemotional geht und es keine Eststörung im Umfeld gibt, vorfeld gibt, dass du dich wirklich jeden Tag wienst, morgens nach dem Wasser lassen, ohne was getrunken und gegessen zu haben oder vielleicht auch nach dem Stuhlgang, ohne was getrunken und gegessen zu haben, ohne Kleidung. Und dann einen Durchschnitt nimmst aus der ganzen Woche und dann von Woche zu Woche dieses Gewicht vergleist, also nicht von Tag zu Tag vergleichen und dann traurig sein, weil man hier 300 Gramm oder 500 Gramm mehr sind, das ist meistens Wasser, sondern du willst her der Lage werden, also übernimm auch die Kontrolle über die Dinge, die du wissen musst und dokumentiere sie, weil du sie sonst nicht richtig reportest und nicht richtig erinnert. Das ist der erste Schritt, das ist wichtig, wir brauchen einen Kaloriendefizit und wir müssen ganz ehrlich und offen genau dokumentieren, was haben wir gemacht. Um konstant Gewicht abzunehmen, wäre natürlich eine moderate Kalorienrestriktion super, wir wissen aber aus Daten, dass die Leute länger an ihrer Ernährungsumstellung und so genannten die Eht dranbleiben, je schneller der Effekt oder der Benefit am Anfang der Diät war. Das heißt, wenn man am Anfang mehr Gewicht abnimmt, dann ist es wahrscheinlich, dass man länger dran bleibt, weil man so motiviert ist. Also das heißt, man könnte versuchen anzustreben anfinglich mehr Gewicht zu verlieren, also das Defizit größer zu machen, dass man eben motivierter ist und auch länger an dieser Diät, ich mache immer die Eht so, weil ich sag gleich, was ich damit meine dranbleiben kann. Mit die Eht meine ich nicht eine absurde, einseitige Ernährungsweise, sondern die Ernährungsumstellung, die du machen solltest, um Gewicht zu reduzieren, sollte sich an Deiner, die er jetzt bequem gewordenen Ernährungsweise annähern. Was heißt das? Das heißt, dass wir versuchen, gar nicht so radikal alles sofort zu verändern, das schafft übrigens auch kein Mensch, sondern dass wir gucken, was sind deine Ressourcen, was können wir verbessern? Und wir tun das dann in möglichst kleinen Schritten. Also du hast jetzt deinen Kalorien-Ruh-Zustand ermittelt, du hast das Defizit ausgerechnet, was du brauchst, um abzunehmen, du treckst jetzt alles, du wiegst dich regelmäßig und damit bist du schon mal top aufgestellt. Das ist schon mal so die erste Herangehensweise. Vielleicht hast du auch noch ein Veribel, sowas wie ein Orerring, sowas was ich ja habe, oder ein Ur-Fitbit und eine Garmin-Watch oder was auch immer. Und kannst sie auch nutzen zum Beispiel, um deine Schritte zu trecken oder mal zu gucken, wie viel hast du dich denn eigentlich bewegt? Je mehr du davon weißt, desto besser, vielleicht nutzt du sogar vorübergehend mal ein Blutzucker-Sensor und zu gucken auf welche Lebensmittel-Reagierst du, wo schießt dein Blutzucker hoch? Wie ist es in der Nacht und so weiter? Komm wir gleich nochmal zu. Das sind keine 100-prozentigen Werte, die solltest du auch nicht so werten, sondern dass die geben dir Auskunft darüber, wo du stehst. Ja, die kannst du als Sensor quasi, als Seismograph nutzen. Also nimm das nicht alsbare Münze und sag hier hab ich 374 Kalorien und hier hab ich aber nur 410 oder sowas. So ist das nicht gemein, sondern die geben dir vielleicht eine Tendenz. Du siehst dann vielleicht, dass du über Wochen schlecht schlebst. Sag dir, oder du siehst da vielleicht, dass du dich über Wochen nicht ausreichend mit deinen Schritten bewegt hast. Und auch hier ist das Thema 10.000 Schritte. Das ist aus so einer chinesischen Werbung entstanden. Also es ist gar nicht eine offizielle Empfehlung. 6-8000 Schritte zeigen, die Daten ist gut. Aber natürlich, je mehr du gehst desto besser ist es. Und du kannst hier natürlich auch Alltagsbewegungen einbauen. Also die können diese Tracker, sollen dich nicht verrückt machen. Du musst auch nicht jede 5 Minuten da drauf gucken. Sie können dir aber Tendenzen zeigen. Und dazu könntest du sie nutzen, wenn du möchtest. Dann ist bei der Ernährung absolut wichtig, dass du auf deine Protein zu vor 8 hast. Protein ist genauso wie das Kaloriendefizit nicht verhandelbar. Und ich würde hier mit 1,6 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht gehen. Vielleicht, wenn du sehr viel Sport machst, auch noch höher. Und dieses Eiweiß kannst du aus verschiedenen Quellen wählen, ob du gutes Fleisch ist, ob du Eier ist, ob du guten Fisch ist. Da sollte man immer auf die Quelle achten, ob du Hösenfrüchte nutzt, ob du Fäter nutzt. Also Käse Sorten. Joghurt, Käf hier. Solche Dinge kannst du nutzen, Quark kannst du nutzen. Du kannst natürlich auch Eiweiß Supplemente nutzen. Also Shakes zum Beispiel können sehr hilfreich sein, um auf die große Menge Eiweiß zu kommen. Vor allen Dingen, dann, wenn du vielleicht sogar so was machst, wie Intermittieren des Faszen, wo du eben nur in einer bestimmten Zeit ist, kommen wir auch gleich noch mal zu. Also Eiweiß Shakes könnten hier auch eine Alternative sein. Ich würde immer darauf achten, dass die clean sind. Also ich mag das nicht, wenn die gesüßt sind, dass Devia drin ist, finde ich schmecke ich aus allem raus, wenn ich total unlecker. Aber wie gesagt, es ist dir überlassen. Ich wähle lieber kleine Varianten, Eiprotein oder Weyprotein oder ein veganes Protein. Und kann dann eben eine Eiweißzufuhr hier sehr, sehr gut unterstützen, indem ich mir einfach auch einen Shake machen, den ich zwischendurch mal trinken kann. So, das ist total wichtig. Eiweiß ist deshalb so wichtig, weil es sättigt. Du bist halt länger, satt, wenn du Eiweiß ist. Und Eiweiße haben auch den besten thermischen Effekt, also bedeutet bei einer Eiweißverdauung, verbrauchst du schon gleich ungefähr 30% der Kalorien mit der Verdauung. Das ist halt tatsächlich total cool. Kohlenhydrate sind da weniger im Effekt 10-15% und fette noch weniger 0-3% ungefähr. Also von daher, ganz wichtig, Eiweiße sollten ganz oben auf deiner Priorität niste stehen und ich würde dir auch empfehlen, unbedingt die erste Mal seit des Tages mit Eiweißen zu beginnen und nicht mit Kohlenhydrathaltigem Porridge. Also Porridge, wenn du den mit ganz viel Eiweißen zubereite, sondern ein bisschen Öl dazu nutzt und da weniger Porridge drin ist, okay, fair, naf, dann kannst du das machen. Du musst du natürlich auf deine Kalorienballanz-Balance gucken. Aber ich würde immer mit Eiweiß starten, sowas wie Rüerei oder Spiegel Ei oder gekochtes Ei mit ein bisschen Öl, mit Gemüsewert zum Beispiel super. Dann kannst du machen oder da Feta Käse mit rein zu machen oder ein bisschen Lachs dazu zu essen oder ein Yogurt mit Beeren. Da kannst du natürlich auch Flocken rein machen, vielleicht nimmst du dann lieber Haferklei, weil das hat weniger Kohlenhydrate, mehr Ballaststoffe als die Haferflocken. Also vor allen Dingen mehr Ballaststoffe als die Haferflocken ist ganz wichtig und Ballaststoffe machen wieder Satter, machen voller, du hast mehr Settigung, ganz wichtig. Also solche Dinge, ich würde immer mit einem Eiweißhaltigem Frühstück starten, du bist über den Tag länger satt und du hast weniger Cravings und du hast stabilere Blutzucker Kurven, was auch wieder zu weniger Snacken und so weiter führt. Also Eiweiß ist ein echter Masthef und auch ein echter Gamechanger, auch für deine Konzentration und deine Energie über den Tag. Du wirst dich wundern und du kannst Verhältnismäßigmehrter von Essen, also die Kaloriendicht ist nicht so groß. Also von daher du wirst Satt werden, glaub ich mir. Neben den Eiweißen haben wir noch die zwei Makro-Nährstoffe Kohlenhydrate und Fette und jetzt erzähle ich euch hier auch noch mal was ganz spannend ist. Ich werde dann immer gefragt, euch, ich nehme die Eiweiße. Gut, du kannst ja jetzt 1,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht mal ausrechnen, wie viel Kalorien das sind. Die ziehst du dann von deinem Kaloriendefizett Wert ab. Dann bleibt ja noch eine bestimmte Anzahlkalorien über und die darfst du jetzt verteilen auf Kohlenhydrate und Fette. Und dann kommt immer die Frage, soll ich jetzt Fette essen oder Kohlenhydrate? Frauen brauchen auch Kohlenhydrate vor allen Dingen in bestimmten Zyklusfasen und Fette haben natürlich eine hohe Kalorienanzahl. Und deswegen muss man hier gucken, wie man das gut verteilt. Was die Studienlage sagt und das ist ganz spannend, die haben zwei Studiengruppen genommen, den haben die die gleiche Anzahl an Eiweißen gegeben und haben den einen eben mehr Kohlenhydrate als Kalorien und weniger Fette und den anderen mehr Fette und weniger Kohlenhydrate gegeben. Und beide Gruppen haben genauso abgenommen, wenn sie in einem Kaloriendefizit waren. Und deswegen ist eigentlich total egal, ob du den Rest mehr Kohlenhydrate oder mehr Fette gestaltet und das kannst du ja auch von Tag zu Tag unterschiedlich machen. Wichtigsten ist, dass du in diesem Kaloriendefizit bist und dann kannst du ja gucken, was du besser verträgst. Ich weiß jetzt von mir, genetisch, ich kann nicht so gut mit Kohlenhydraten und ich weiß es auch, mir geht es dann nicht so gut. Ich bin dann unruhiger, ich kann nicht so gut schlafen und wenn ich mehr Eiweiß und Fette essen, geht es mir viel, viel besser. Ich kann mein Gewicht so behalten. Ja, ich habe nicht so cravings, ich muss nicht so für essen und deswegen habe ich mich für die variante Eiweiße, Fette und weniger Kohlenhydrate entschieden. Das mag für dich anders sein, du darfst hier natürlich für dich variieren, ausprobieren. Wichtig ist, dass Kaloriendefizit nicht zu überschreiten. Und hier ist es tatsächlich auch so, dass du ein Mittelwert nehmen kannst aus der Woche. Das heißt, wenn du mal da höher warst und da mal weniger warst, aber es sich in der Woche die war gehält, dann sollte es eigentlich mit der Gewichtsreduktion auf dieser Ebene klappen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist natürlich der Dranbleibefaktor. Eine, die et bzw. eine Anpassung deiner Ernährung ist nur so gut, wie du sie auch durchführen kannst. Wenn du also eine Crash-Dietmaß und die hält zwei Wochen und den nimmst irgendwas ab, dann kannst du sie dann aber nicht durchhalten und dann kommt danach der Hieper und du stopfst dir wieder alles rein und nimmst mehr Gewicht zu als vorher, dann hast du nichts gewonnen. Das Wichtigste ist, dass du mit dieser Ernährungsweise, für die du dich jetzt entschieden hast, langfristig glücklich werden kannst. Hier ist zum Beispiel auch das Thema der ketogen Ernährung interessant, denn viele Leute können das vorübergehend machen, aber nicht dauerhaft durchhalten. Es gibt auch Leute, die es dauerhaft durchhalten können. Aber die haben nicht grundsätzlich die langfristigen Benefits von der ketogen Ernährung, die wir haben, wenn wir das vorübergehend und intermitieren machen. Also von daher ist es auch hier noch mal interessant. Es ist super wichtig, dass die die et oder diese Lebensumstellung zu dir passt. Also deshalb habe ich ja am Anfang schon gesagt, wir gucken, was ist das, was du gerne magst und schauen, gibt es da eine Alternative, die gesund ist oder können wir sogar belassen und davon vielleicht nur einfach ein wenig annehmen. Also das heißt, wir können am Anfang auch damit starten, dass man erst mal die versteckten Kalorien einspart oder versucht sie einzusparen. Und jetzt wäre zum Beispiel ein Beispiel und ich weiß, ihr wollt mich jetzt gleich lünchen, dass ich folgendes sage. Wenn jemand drei Cola trinkt pro Tag, dann würde ich ihm erstmal Diet Coke empfehlen mit Artifischel-Sweeten an. Also quasi mit künstlichen Süßstoffen. Ihr wisst, ich bin kein Fan von künstlichen Süßstoffen, wenn man sie dauerhaft in großer Menge zusich nimmt. Wenn ich aber den das kleinere Übel habe, also den Menschen von den dreizuckerhaltigen Coke-Sweckbringe erst mal zu der Kalorien-Reduktion und der Zero Coke, die eben keine Kalorien enthält, dann ist mir das Recht in diesem Moment. Ich muss immer wissen, worum geht's hier gerade? Warum mache ich das und wen möchte ich damit adressieren? Also das heißt, ich würde dir nicht grundsätzlich, wenn du zu mir kommst, dass ich ernähmig schon gesund sagen, hey, trink doch jeden Tag mal in Park Coke Zero, weil das ist total ungefährlich, das kann man einfach machen. So in Friendsack bin der mind.50 Coke Zero wäre für seine Gesundheit nicht schädig, das hätte alles ausgerechnet mit diesen Süßstoffen und so weiter. Dann darf man ihn sich angucken und sieht, der ist übergewichtigt, wahrscheinlich eine Insolienresistenz und ich sage mir, hilf mir hilf. Aber hier zählt das kleinere Übel, wenn du einen Lieblingsprotein-Shake hast und der ist mit künstlichen Süßstoffen gesüßt, der schmeckt dir aber lecker und du schaffst dadurch, deine Eiweiß zugewehrleisten. Dann nimmt den erst mal. Wenn ein Eiweiß-Riegelsfischendurch dir hilft, dein Eiweiß zu verbessern, dann nimmt den erst mal. Das ist ultra-prozessierte Nahrung, das ist keine klinene Nahrung. Aber diese Nahrung hilft dir im ersten Schritt, erst mal dahin zu kommen, wo du hin willst, dann ist mir das Recht, dann macht das. Und versuch hier erstmal Wege zu finden, um den Schmerzmöglichs gering zumhalten und dahin zu kommen, wo wir hin wollen, nämlich in eine Verhaltensänderung, die eine langfristige Umstellung der Ernährung als grundsätzliche Lebenseinstellung prägt. Und das machen wir langsam. Also, nehmen zum Beispiel zum Braten dann einfach erst mal weniger Öl oder auf das Marmeladenbrot machst du dann bitte schon mal Butter oder ein bisschen Frischkäse drauf. Und nicht nur die Marmelade zum Beispiel, dann haben wir wenigstens da schon wieder ein bisschen Eiweiß oder König Frischkäse oder so was. Also für mich sind diese kleinen Hex auch toll, niemand verändert sein Verhalten von heute auf morgen um 360 Grad. Das erwarte ich nicht von mir nicht, von euch nicht absolut unrealistisch und das solltest du von dir selber auch nicht erwarten. Sondern gibt jetzt Zeit und sagt, hey, lieber Körper, wir machen uns jetzt gemeinsam auf den Weg und zwar dahin, wo wir hin wollen, dass wir uns energetisch, gewichtsmäßig gut fühlen und so weiter und sofort und das kann klappen. Also, wir wollen etwas mehr, es ist ein Prozess, es ist ein Weg, aber wir müssen losgehen und deswegen sind diese Maßnahmen alle absolut gerechtfertigt und absolut erlaubt machen. Also, wir wollen eine Atherance, wir wollen, dass du langfristig an deiner Ernährung dran bleiben kannst und das ist entscheidend, weil wir brauchen ja ein bisschen Zeit bis das ganze Gewicht runtergegangen ist und wir eine Veränderung in unserem Lebensstil erreicht haben. Und diese Form der Ernährung muss individuell zu dir passen, also lasst dir nichts erzählen von irgendwelchen Influencern da draußen, die sagen so und so und so muss es sein. Ja, es sind alles gute Ideen, aber das muss zu dir passen in die individuell. So, so wie zu mir weniger Kohlenhydrate passen, ich weiß es jetzt zuverlegerweise genetisch, passt zu dir vielleicht etwas anderes, was ich dir empfehle nicht, dann passt es zu dir nicht. Dann ist es okay und dann wird es eine Alternative geben. Also, lasst dich da bitte nicht beüren, sondern bleib dran und bleib auf deinem Weg. Dann ist natürlich super wichtig, dass du in die Bewegung kommst, wenn das geht. Also, baue regelmäßig Bewegung ein. Ich habe zum Beispiel auf meinem anderen YouTube-Kanal mehr von Route 1 Morning routine aufgenommen, die dauert maximal 10 Minuten. Wenn du jeden Tag diese 10 Minuten machst, hast du schon mal Bewegung eingebaut. Versuch doch mal ein bisschen früher irgendwo zu parken und den Rest zu Fuß zu gehen oder nimm die Treppe. Und auch diese Alltagsbewegung, die wir machen, also wenn du die Treppe nicht normal gehst, so mal ein bisschen Hoch jogst. Haben ein Einfluss auf deinem Bewegungsverhalten, darauf wie dein Körper auf Bewegung reagiert und auch natürlich darauf, was du dann an Kalorien, also an Energie verbrauchst. Je häufiger wir solche Dinge einbauen oder zum Beispiel im stehen arbeiten und dabei auf der Trout-Mill laufen oder solche Dinge. Oder ein bisschen Trampolin springen während ich mir einen Vortrag anhöhre und dann ein Podcast, weil ich den für meine Recherche brauche oder sowas. All diese Dinge sind super und wir wollen natürlich irgendwann langfristig dahin kommen, Muskelworkort zu machen, weil Muskeln einfach essenziell sind. Sie haben die meisten Mieter-Hondrieren, die können richtig Energie produzieren. Es sind Hormonproduzenten. Wir werden dadurch steigern dadurch natürlich auch in unseren Energieumsatz und deswegen sind Muskeln so unfassbar wichtig. Also fangen irgendwann mal an. Nimm Resistenzbänder, nimm kleine Gewichte, steiger dich langsam, aber mache es konstant und kontinuierlich. Konsistensie biet's perfekt. Wir müssen es nicht perfekt machen, sondern wir müssen es konstant machen und dann lieber jeden Tag 10 Minuten, als einmal in der Woche irgendwo in ein Fitnessstudio zu gehen und sich da abzupragen, bringt dir übrigens gar nichts. Es ist die Konstanz und dann, wenn wir dann uns auftrainiert haben und immer besser geworden sind, dann können wir natürlich auch für die Gewichtreduktion so thermische Effekte nutzen. Wenn wir richtig ins Schwitzen kommen, dann produziert unser Körper Wärme und Wärme ist nichts anderes als Energie. Ja und so verbrauchen wir auch die Kalorien. Also das heißt so richtig ins Schwitzen kommen, mal so richtig an die Grenzen gehen. Das sind dann Dinge, die mit der Zeit kommen dürfen. Du kannst natürlich die Hitze auch über Sauna induzieren, ja auch ein gutes Tool, was man dazu nutzen kann. Und die Kälte über eine kalte Dusche, also ein haben wir diese thermischen Effekte jetzt auch nochmal erwähnen, sind tatsächlich interessant. Aber wichtig ist Baubewegung in deinen Alltag ein und Track ja auch hier, was du machst, ja nicht erinnern, sondern wirklich regelmäßig rausgehen. Am besten natürlich vor Mittags, wenn Sonne da ist, auch wenn die Wolken bewölkt oder wenn der Himmel bewölkt, scheint haben wir Sonnen nicht. Also macht das, geraus, dann kannst du sowas Nutze mit Intervall fassen. Sei bitter als Frau, vor allen Dingen so Perimino-Pause und Mino-Pause und ein bisschen vorsichtig damit. Nahrungsauslass kann auch Stress für den Körper bedeuten, schau bitte wie das für dich passt. Ich war noch nie ein Frühstücksmensch, heißt ich habe überhaupt noch nie Frühstück gemacht, ja, muss dabei mal Frühstücken früher bei meinen Eltern, habe das dann aufgehört, als ich da nicht mehr gewohnt habe und fühlte mich seit ihm viel besser. Also guck wie das für dich passt, zwingend ich nicht und mach erst mal kleinere Intervalle. 16 zu 8 wäre schon ein ambitioniertes Intervall, bedeutet 16 Stunden ist man nichts. Und 8 Stunden hat man dann einen Essensfenster, indem man dann ist, genau. Und in der Zwischenzeit trinkt man natürlich viel, also achte darauf, dass du wirklich viel trinkst, das brauchst du für die Gewichtreduktion auch ganz wichtig und durch diese malzeiten Karrenns. Also das wird zwischen den Malzeiten Platz lassen, sorgt dafür, dass unser Insulin-Spiege sinkt. Und ihr habt ja verstanden und gehört, dass wir ein niedriges Insulin brauchen, um bessere Fettverbrennung machen zu können. Also es heißt, die Fettverbrennung findet meistens am meisten darstatt, wo wir wenig Insulin haben. Und das ist in der Zeit, wo wir nicht essen. Das heißt, wir können eben gucken, und das sind die malzeiten Karrenns strecken, also zwischen Frühstück und Mittagessen und Mittag und Abendessen, 3-4 Stunden jemals lassen, keine Snächste zwischen nur Wasser und Tee trinken oder schwarzen Kaffee. Es ist auch absolut in Ordnung. Und dann über die Nacht natürlich auch nicht essen, nicht so spät. Vor dem Schlafen gehen essen, dass der Schlafen nicht gestört wird, wäre noch richtig gut. Und dann können wir pö-up-pö, vielleicht diesen Zeitraum auch echt mal erweitern. Vielleicht gelingt uns auch mal 24 Stunden oder 72 Stunden fasten. Muss man nicht machen. Und ich würde fasten auch nicht, als Crash die Ed nutzen. So nach dem Motto, ich merke jetzt mal mein Körper richtig krass aus, dann verbrännt er schon fett. Ja, das ist ein krasser Stressor für den Körper und auch eigentlich nicht für die Gewichtsreduktion so richtig zu empfehlen. Also, Intermittitätsfasthen, Interwalfasthen, ja sehr interessant. Aber schau bitte auch hier, ob das für dich passt. Es macht Sinn zwischen den Malzeiten Platz zu lassen, dass das Insulin sinken kann und eine gute Fettverbrennung angekoholt werden kann. Dann achte natürlich noch auf den Schlaf. Wir haben gehört, was Schlafmangel macht. Das heißt, Sorge dafür, dass du eine gute Schlafhygiene etablierst. Das heißt, der beste Benefit entsteht, wenn du vor, miter Nacht ins Bett gehst, am besten, wegen 22 bis 23 Uhr. Und wenn du immer zur selben Zeit ins Bett gehst, tatsächlich. Auch dazu gibt es gute Daten, was für positive Effekte das für den ganzen Körper hat. Das heißt, geringelmäßig schlafen, vor 0 Uhr schlafen man besten, versuche nach Möglichkeit, 7 bis 8 Stunden zu schlafen. Pima daum um 7 Stunden zu schlafen. Und dann betreibe noch ein bisschen Schlafhygiene. Also, schauen mal, dass du abends was machst, was dich runterfährt, vielleicht noch ein Bad nehmen, einen Tee trinken, eine Atemübung machen. Dass du dafür sorgst, dass du nicht bei total hellem Licht die ganze Zeit unterwegs bist, fangen am Abend, deine Lampen zu dem zum Beispiel eher rotes Licht zu nutzen. Alles etwas, was deinem Körper signalisiert, es geht gleich ins Bett. Dann produzierst du auch nur das Schlafformon Melatonin, nämlich wenn es dann dunkel wird und nicht im hell erleuchteten Zimmer mit zu viel blaulicht aus den Screens. Dann hast du nämlich kein Schlafformon und das fordert dann wieder den Schlafmangel und auch, dass du eben schlechter Gewicht abnehmen kannst. Deswegen, schlaf sollten wir auf jeden Fall priorisieren. Das ist von absolut entscheidender Bedeutung, dass wir gucken, dass wir hier eine gute Routine haben. Wenn der Raum dunkel ist und auch nicht zu warm, das wäre auch noch gut und bitte schmeißt deinen schnaichenen Partner aus dem Schlafzimmer. Ich könnte, also das würde ich niemals mitmachen. Wenn der Daniel schnaichen würde, dann würde ich nicht mehr neben dem Schlaf mehr sagen. Ich schlage hier mal öffentlich, weil dieser Schlafmangel, diese Störung im Schlaf, die finde ich so unerträglich. Ich will gut schlafen können und dafür muss eine gute Situation geschaffen werden. Darauf hat jeder Mensch ein Anricht, finde ich, also von daher schau, wenn es dein Problem gibt, spricht das auch auf jeden Fall mal an. Und das schnaichen könnte ja auch auf ein Schlafabnü, sind rumhindeuten, was übrigens Tagesmöglichkeit und Gewichtsuname fördert. Also nur mal hier, doch mal der Zusammenhang. Also achte hier auf eine gute Schlaf, ich gehe priorisieren für dich dein Schlaf. Dann optimiere natürlich Eisenmangel und deine Schildrüsemän möglich, sucht dir hierzu natürlich einen ganzheitlichen am besten funktionellen medizinisch ausgerichteten Therapeuten, der dir auch Eisen empfiehlt. Wenn dein Feritin unter 50 ist, der mit dir bereit ist, deine Schildrüse eher in einen optimaleren Bereich, als in einen neuen Geht schonbereich einstellen zu lassen. Also sucht dir hier jemanden, der dich da begleitet, miss dazu bitte aber auch die Laborwerte. Ja und schau, dass du hier bei den Hormonachsen gut aufgestellt bist. Man kann auch mal ein Cortisol-Tages-Profil zum Beispiel machen, um den Stress anzugucken, man kann aber auch mal eine Herzraten-Variabilität messen. Also das heißt die Fähigkeit, deines Körper ist über die Atmung, Stress und Entspannung zu steuern, ganz wichtig, weil wenn das gar nicht geht, dann weißt du, du bist die ganze Zeit im Stressmodus und das Ganze sorgt dafür, dass die Gewichtsuname schwieriger wird. Dann finde ich natürlich auch weitere Supplemente ganz klasse. Für Kreatien ist eine Gewichtsabnahme tatsächlich auch belegt, zwar nicht so ein riesen, riesen, riesen Effekt, aber es hat einen Effekt. Und hier würde ich dir zwischen 5 und 10 Gramm Kreatien am Tag empfehlen, vor allen Dingen auch um das Gehirn aufzusättigen, aber die Mitochonrenen brauchen auch Kreatien, um ATP zu produzieren. Also Kreatien finde ich super, es hilft dir auch beim Muskel-Aufbau. Übrigens auch bei Schlafdefiziten hat man nachgewiesen, wenn Menschen mit einem Schlafdefiziten eine hohe Menge Kreatien genommen haben, hatten sie eine bessere, cognitive Leistung als die Leute, die viele geschlafen haben. Also es ist ein kleiner Side-Bioheck sozusagen, wenn man ganz schlecht geschlafen hat, nehme ich tatsächlich. Und das ist hier keine offizielle, ärztliche Empfehlung. Ich sage den Obers Ich mache, 20 Gramm Kreatien, schütte mir das morgens rein und dann komme ich ziemlich gut über den Tag. Ich sorge aber natürlich eher dafür, dass ich gut schlafe, als dass ich ständig ein Schlafdefizit habe. Dann würde ich immer gucken, Vitamin D beeinflusst nämlich auch den Blutzuckerspiegel ganz entscheidend. Und das zu darauf achte, dass du einen guten Vitamin D-Spiegel hast, Omega 3 und Magnesium würde ich auf jeden Fall noch erwähnen und für die Schildrüse, Jod und Zellehen. Sicherlich gibt es noch viele weitere Bionärstoffe, die man eben zuführen könnte, zum Beispiel auch Zink oder MSM oder Alpha-Liponsorge. Aber alles Daten, alles Dinge, die man besprechen kann, die jetzt aber nicht nachweislich eine Gewichtsreduktion machen. Und ich würde auf jeden Fall auch davon abraten, irgendwelche Fans, sie gehypen, abnehmen Supplemente zu kaufen. Das ist alles in der Regel Bullshit, das funktioniert nicht gut. Und es ist eigentlich nur ein Marketing-Hype, also achte hier auf Eiweiß. Und wenn du das jetzt ergänzt, um noch mal einst tiefer zu gehen, achte auch natürlich auf eine Blutzucker stabile Ernährung. Das wäre jetzt noch mal ein weiterer Tipp, ja, vermeide diese Blutzuckerspitzen, die den ganzen Tag hoch und runter schießen. Auch dazu habe ich ein Podcast aufgenommen und eine Blutzucker Challenge veranstaltet und Leuten online beigebracht, wie sie. Ihren Blutzucker regulieren, erstens haben wir dann niedriger ihre Insolinspiegel, bessere Fettverbrennung, ja. Wir sind länger satt. Wir haben einen besseren Schlaf, wir haben mehr Energie, all diese Dinge positiv. Wenn wir eine Blutzucker stabile Ernährung haben und die geht eigentlich total simpel, du beginnst deine Mahlzeiten mit Ballerstoffen, also Gemüse, Salat, Öl Essigdressing, also guten Fetten, dann mit Eiweißen und dann ist du die Kohlenhydrate, wenn du möchtest zum Schluss. Also super, super einfach. Das kannst du immer umsetzen, wenn du nach meinem Tellerprinzip gehst, auch das erkläre ich in dem Podcast zum Thema Blutzucker-Spiegel noch mal ganz detailliert. Dann ist natürlich unglaublich wichtig, dass wir anfangen unseren Stress zu regulieren. Stressmanagement ist eins der wichtigsten Themen beim Thema Gewichtsreduktion. Unser Nervensystem braucht Sicherheit. Es muss aus diesem Dauer Kriegs- und Stresszustand hinaus. Dafür brauchen wir den Entspannungsmodos und den können wir trainieren und der beste Einflussfaktor darauf ist unsere Atmung tatsächlich. Das heißt, gezielte Atemübungen tiefes ein und ausatmen in den Bauch, ob wir eine Boxatmung machen oder ob wir sechs Atemzüge pro Minute zählen oder ob wir eine vier, sieben, acht Atmung machen. Das ist alles nicht wichtig, wichtig ist, dass es zu dir passt, so wie deine individuelle Däte, damit du an der Sache dran bleibst. Sie muss dir Spaß machen. Es ist genau wie beim Sport. Mir macht Gewichte heben wenig Spaß. Mir macht Callisthenics total viel Spaß. Und zwischendurch mache ich dann Gewichtstraining, aber meistens trainier ich anringen. Also, bitte such dir etwas, was zu dir passt und was dir einfach Freude macht auch bei der Entspannung. Da kannst du auch mal in meinen weiteren Kanal reingucken. Da habe ich eine Nervensystem-Routine hochgeladen, einfach um das Nervensystem zu beruhigen. Es hilft tatsächlich auch total gut, wenn man mit sich selber spricht und sich positive Sachen sagt. Du bist ruhig, ich bin ruhig, ich bin in Sicherheit, mir kann nichts passieren. Wir schaffen das, der Weg ist lang, aber ich bin zuversichtlich all diese Dinge. Ändern etwas in deinen Signalkasskarten. Und du kannst dich so wirklich mit deinen eigenen Affirmationen, mit dem Selbsttorg, wirklich dahin bringen, dass du an der Sache dran bleibst. Das ist total abgefahren. Also, die Macht der Gedanken ist unglaublich groß. Und deswegen könntest du zum Beispiel auch für die Entspannung, Visualisierungsübungen machen, wie du dir vorstellst, dass du schon das Gewicht erreicht hast, was du haben möchtest und wie es dir dann geht. Und dann reingefühlen, wie glücklich du bist, wie du dich bewegst, wie deine Kleidung dann aussieht, wie dein Selbstbewusstsein sich entwickelt. All diese Dinge helfen dir dabei, tatsächlich auf diesem Weg zu bleiben. Und wir regulieren darüber das Nervensystem und bringen ihm wieder bei von Krieg auf Entspannung zu switschen. Dadurch wird der Schlaf besser und alle Stoffwechselprozesse werden besser, Entzündung wird reduziert. Das ist eine ganz tolle Möglichkeit. Dann achten wir natürlich auf unseren Darm. Der Darm braucht Ballastoffe und Ballastoffe sind unglaublich wichtig und werden auch in der Gesellschaft zu wenig gegessen. Die Dichchnitt ist 5-10 Gramm. Wir brauchen so 30-50 Gramm am Tag wäre gut. Erstens machen Ballastoffe satt. Zweitens verbessern sie auch die Stuhl-Konsistenz und Stuhl-Frequenz. Sie helfen, einen tollen Sorgen zu binden und auch Schadstoffe, Hormone werden besser ausgeschieden, so was wie istrogener. Die Stuhl-Gene sind natürlich auch immer noch dran beteiligt, das Wasser zurückgehalten werden kann im Körper und wir dann mehr wiegen. Also auch da haben Ballastoffe einen guten Einfluss und sie füttern die Bakterien und die Bakterien dann können sie dann mit der Produktion kurz getiger Fett sorgen, woaus wie wieder mehr Energie machen können. Hab ich ja schon ausgeführt. Achte auf eine gute Ballaststoffzufuhr, so was wie hier Sam, Leinsamen, Haferkleie, auch Haferflokten haben, Ballaststoffe natürlich Gemüse, solche Dinge und auch Obst ist hier durchaus erwünscht. Aber nicht fruktose als Zwischenmahlzeit, das geht direkt auf die Leber und macht die Fettleberschlechter, sondern eher als nachtisch in Kombination mit Eiweißen und Fetten am besten kombinieren. Über das Mikrobiome können wir natürlich die Entzündungsaktivität reduzieren, deswegen sollten wir gucken, wenn wir da eine Probleme an unser Schleimhaut haben. Ich sollte mir jetzt mal langsam eine eigene Plantage zu legen. Also alle Bewererschaft ist auf jeden Fall ein super Präbiothek und ein super Futter für die Keime. Und es ist sehr stark antientzündig und ich verlinke euch einfach mal meinen Lieblingsaloowerer in den Show notes. Also ich liebe das, ich nutze das seit Jahren, ich nutze das mit ganz, ganz vielen meiner Patienten und auch viele von euch haben es schon ausprobiert und sind total begeistert. Also ich liebe Aloe Vera Saft als super Präbiothek und Entzündungshemmung im Darm. Also damit kann man sein Darm wirklich ganz, ganz toll unterstützen. Also Pfleg dein Mikrobiome, gibt ihm Ballaststoffe, die Wallose-Zufufe von Probiothek, kann würde ich nicht empfehlen. Auch wenn da immer propagiert wird, ja, das hilft beim Abnehmen, das hilft beim Abnehmen. Aber wir haben ja gehört, es ist nicht so, dass man weiß, okay, jeder Mensch braucht so einen so viel davon und so viel davon bakterien. Und deswegen ist das so, deswegen wäre hier so ein bisschen zurückhalten, mit diesen Werbeversprechen, würde er erst mal über den natürlichen Weg gehen wollen. Wenn wir das Mikrobiome positiv beeinflussen, beeinflussen die Entzündung auch positiv, ja, das macht auch Vitamin D, das macht auch Omega 3, das macht die Bewegung, das macht der reguläre Schlaf, das macht, wenn wir kein Alkohol mehr trinken, wenn wir kein ultraprozessiertes Futh mehr essen, das macht, wenn wir kein Zucker mehr zu uns nehmen. Alles Dinge, die Entzündungsaktivität hemmen und dann wisst ihr, was dann passiert im Körper, diese ganzen Kaskaden, Kommenzuruhe, der Körper kann sich regenerieren, der Körper kann eine Insulinresistenz und auch ein Diabetes wieder vollständig los werden, so lange die Bauspickeldrüse noch arbeitet. Und dafür braucht man eben eine gute Entzündungsregulation. Auch Entzündungshemmt wirkt natürlich die Stress-Reduktion, wenn wir Mikronährstoffe nach dazu geben, man kann hier gucken, ob man einfach so ein generales Mikronährstoff-Supplement gibt, da gibt es auch ganz gute Daten, dass es im Alter vor allen Dingen dazu beiträgt, dass man langsamer alter tatsächlich, also gibt es ein paar ganz gute Daten dazu. Alles Dinge, die wir brauchen, um die Entzündungsregulation zu machen. Also wichtig, Entzündung runter, Gewicht runter. Und natürlich auch alle Folgeerkrankungen werden dadurch unwahrscheinlicher, weil wir über die Verhinderung der Entwicklung der chronischenerkrankungen dann auf dem richtigen Weg sind. Dann wollen wir natürlich unsere Mitechondrin unterstützen, auch die Kraftwerke brauchen, Support und zwar Bewegung, damit Sauerstoff dahintransportiert wird. Wir sollten dafür sorgen, dass unser Lymphsystem in den Fluss kommt. Das machen wir eben auch über Bewegung. Wir können hier auch tatsächlich so was wie trockengürsten machen oder Lymphdrenage, auch noch mal ganz, ganz toll. Reduziert auch noch mal Entzündungen und Mitechondrin brauchen, so was wie Coenzyme, Cutscen und Eisen. Aber auch Magnesium und natürlich B-Witamin sind für die Mitechondrin wichtig. Und eben, dass wir eben ausreichend kurz kältige Fettsäuren haben, die die Mitechondrin dann verarbeiten können. Dann kannst du noch mal gucken, was machen die Medikamente, die du einnimmst und vielleicht da noch mal vertrauensvoll mit einem Bahntler ins Gespräch gehen. Und gucken gibt es da Alternativen oder sind die Medikamente überhaupt noch nötig, dass man da noch mal reinkuckt, dass man sich auch hier nicht quasi eine abnehmen blockade einbaut, einfach gegen die man nicht gut ankommt, trotz aller Lebensstilmaßnahmen, wichtig, dass man sich das einfach noch mal anguckt. Und dann guckt dir nochmal deine Pier-Gruppe an, also nicht weil ich jetzt quasi deine Beziehung springen möchte, sondern einfach, dass man aufmerksam mal beobachtet, wie verhalten sich die Leute in meinem Umkreis, in meinem Freundeskreis, pass ich da noch hin oder darf ich hier auch vielleicht mal über Veränderungen nachdenken oder spricht man es vielleicht im Freundeskreis auch mal an. Ja, dass man sich da vielleicht nicht gesehen fühlt mit seinen neuen Verhänden weisen und seinen Gesundheitsförderlichen Dingen. Ja, das könnt ihr auch eine Impuls sein, der vielleicht auch andere Menschen noch mitreist, aber ihr wisst bitte, bekehrt kein, die intrinsische Motivation ist hier. Und tatsächlich das wichtige und manche Leute müssen erst sehr tief fallen, bis sie merken, dass sie auf dem falschen Weg sind und dass es auch kein Vorwurf und auch kein Finger zeigt, sondern einfach nur eine Erkenntnis. Und das ist okay, weil jeder hat sein eigenes Tempo, jeder hat seine Erkenntnis zu rechten Zeit oder auch nicht. Und das ist alles total in Ordnung, wichtig ist nur, dass man sich nicht gegenseitig die Schuld in die Schule schiebt oder für irgendwas schuldigt. Das würde ich versucht zu vermeiden und vielleicht findest du auch jemanden, mit dem du dich als Partner als Party zusammen tun kannst, dass ihr euch gemeinsam auf den Weg macht. Das wäre natürlich am motivierensten, das sorgt auch noch mal dafür, dass man am längsten dran bleibt. Und erst ganz positiv angehen kann. Man hat natürlich jetzt zur Gewichtsabnahme auch durchaus noch die Möglichkeit, Medikamentös einzugreifen. Das will ich natürlich jetzt hier auch nicht wegnehmen. Es gibt die Abnehmenspritzen. Die wird in den nächsten kleinen kurzen Podcast dazu nochmal Stellung beziehen. Die Abnehmenspritze halte ich grundsätzlich für eine Option und zwar dann, wenn alles andere mit verändert wird. Also dass man einen Sattentrelief macht, eine schnellen Erfolg erzeugt. Ihr habt gehört, dass Studien zeigen, dass der schnellen Erfolg eben dazu beiträgt, dass man länger dran bleibt. Und dazu kann eine Abnehmenspritze wirklich sinnvoll sein. Sie ist nicht sinnvoll, wenn man sonst nichts anderes verändert. Also als Support, ja, das gilt auch so für die Schilddukenmedikamente oder Eisen. Und das Support kann man das nutzen. Da kann das sehr, sehr sinnvoll sein. Aber es muss aus meiner Ärzlichen Sicht immer das Gesamtbild stimmen und auch die Veränderung des gesamten Bildes passieren. Ansonsten würde ich die Abnehmenspritze nicht verschreiben. Man sieht auch an Daten aus Amerika, dass Menschen, die diese Abnehmenspritze ein Jahr benutzt haben in Amerika und sehr, sehr, sehr, sehr viel Gewicht abgenommen haben. Nach einem Jahr das Ganze wieder absetzen, mit der Begründung, dass sie ja darunter nicht mehr so essen können. Essen gibt vielen Menschen auch eine Befähigung, wenn sie sonst sich leer fühlen und traurig fühlen. Das ist ein groß, es ist emotionales Thema. Und in Amerika wollen zeigen Daten, dass die Leute lieber essen wollen und sich emotional beruhigen, vielleicht auch, weil sie abhängig sind von den ganzen Inhaltsstoffen, die diese schlimmen Lebensmittel enthalten und die einen wirklich süchtig machen. Als, dass sie dünn sind und da für ihre Gesundheit was tun oder die gehen dann hin und trinken halt sehr, sehr viel zu gehaltige Getränke, um da die Kalorien und dieses Craving zu beruhigen. Also von daher, die Abnehmenspritze ist nicht das Allheilmittel, aber sie kann in einem gut eingebetteten Setting ein echtersegen sein. Also von daher muss man sich das gut überlegen, dazu beleuchte ich euch die ganzen Sachen in der nächsten Woche noch mal am Mittwoch. Und eine Sache ist mir zum Abschluss dieses epischlangen Portskast tatsächlich auch noch super wichtig zu sagen. Rückfälle sind kein Scheitern. Das ist ganz normal Leute. Ganz normal ist, dass wir Menschen sind und dass wir alle Hochsunttiefs haben, dass wir alle Rückfälle haben, dass ich auch mal abends vor dem Fenster sitze und einfach eine Packungler Kretsbombongs in mich reinstopfe. Ja, mach ich, machst du auch und das ist total okay. Die Frage ist nur wie oft, wie viel davon dauerhaft oder ist das mal wirklich ein emotionaler Anker für mich ist das einer. Weiße, ich mache ich bewusst, gönne ich mir, finde ich total okay. Und wir dürfen uns da auch noch mal besser kennenlernen. Also was sind unsere Trigger, was sind unsere Treiber? Was macht uns traurig? Was beruhigt uns? Ist das Essen vielleicht wirklich wie so ein Trostflaster? Und es wäre okay, das erstmal zu bemerken. Das können wir ja dann ändern. Vielleicht finden wir in einer alternative andere Sorge, was uns also stattdessen beruhigen könnte. Dann brauchen wir vielleicht nicht das Essen oder gibt's andere Situation, die uns dann beruhigt und so weiter. Also lernt euch kennen, wenn ihr eure Muster kennt, eure kleinen Fallstrücke, dann könnt ihr die verändern, wenn ihr wollt. Ja und davon bin ich zu 100 Prozent überzeugt. Und ganz klar ist Rückfälle sind kein Versagen und auch nicht im Sinne von, oh Gott, jetzt habe ich da die Diät unterbrochen. Ich habe da total scheiße gemacht an diesem Wochenende geschiedet bis zum Abwinken. Ist jetzt alles dahin. Diese Frage habe ich in der Praxis schon so oft gehört. Nein, dann ist nicht alles dahin. Das waren einfach nur zwei schlechte Tage. Dann kannst du dich am dritten Tag zu entscheiden. Jetzt gehe ich wieder auf mein Weg zurück. Also macht ich nicht fertig, sondern schau auf die positiven Folgen. Schau auf die Aspekte. Mach abends einen Journaling, sag was waren die drei Sachen, die ich heute geschafft habe. Programmiere deinen Fokus auf die positiven Dinge. Alles das, was du geschafft hast, ist positiv. Und je mehr wie uns darauf fokussieren, desto mehr will der Körper mehr davon haben. Noch mehr positive Erfahrungen. Auch das ist ein psychologisches Gesetz. Das ist, das ist Neurokognition. Das ist so. Also es heißt, wir können das alles drehen und verändern. Und je netter wir mit uns sind und mit unserem Körper, je besser wir unseren Stress und unsere Muster können. Je besser wir mit uns umgehen, desto eher wird der Körper sich in Sicherheit fühlen und wird genügend Energie haben, das Gewicht loszulassen. Und das sehe ich jeden Tag in meiner Arbeit. Und ich hoffe, dass du heute in diesem epischen Langenportkasten ganz viele neue Inputs und Aspekte für dich hast mitnehmen lassen nehmen können, die dir jetzt zum einen nochmal sehr genau erklärt haben, wie übergewicht entsteht. Und zum anderen, was wir machen können, um übergewicht zu reduzieren, macht dich auf dem Weg. Das ist das Wichtigste, dass du den ersten Schritt gehst. Und dann bleibt dran, ziehst du durch. Schau, dass es zu dir passt, such dir Freunde und Menschen, die dich dabei unterstützen und belohnt euch, ja, über schöne Sachen selbst. Wenn das ist das Wichtigste, dass wir nett zu uns sind, dass wir mit uns und unserem Körper in Einklang sind, weil der Körper der tut nichts ohne Grund, der ist nicht gegen dich. Er hat bis jetzt nur nicht die richtigen Möglichkeiten gegeben bekommen, anders zu reagieren. Aber ich denke, die hast du heute alle erfahren. Ich wünsche dir mega viel Erfolg. Ich bin mir sicher, du schaffst das und ich freue mich auf die nächste Woche mit dir. Wenn du noch weiter in das Thema Blutzucker-Stabilernährung einsteigen willst, was das würde jetzt hier bestens auch nochmal zu deinem ganzen Themen passen, dann hör dir nächste Podcastfolge zum Thema Blutzucker- und Blutzucker-Stabilernährung bis bald.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Übergewicht ist oft ein biologisches Problem, keine Charakterschwäche, und kann durch Faktoren wie Insulinresistenz, Fettleber und chronischen Stress verursacht werden.
  2. Hohe Insulinspiegel, ausgelöst durch zucker- und kohlenhydratreiche Ernährung oder Dauerstress, fördern die Fettspeicherung und können zu Insulinresistenz führen.
  3. Chronischer Stress und ein gestörtes vegetatives Nervensystem (Sympathikus/Parasympathikus) können den Stoffwechsel beeinträchtigen und die Gewichtsabnahme blockieren.

Summary:

Der Podcast betont, dass Übergewicht selten auf mangelnde Disziplin zurückzuführen ist, sondern häufig biologische Ursachen hat. Ein zentraler Faktor ist Insulin, ein Hormon, das bei hohen Blutzuckerwerten ausgeschüttet wird und die Fettspeicherung fördert. Dauerhaft erhöhte Insulinspiegel, oft durch zuckerreiche Ernährung oder ständiges Snacken verursacht, können zu Insulinresistenz führen, bei der Zellen nicht mehr richtig auf Insulin reagieren.

Dies behindert den Fettabbau. Ein weiteres Problem ist die nicht-alkoholische Fettleber, die durch Kalorienüberschuss und Insulinresistenz entstehen kann. Paradoxerweise kann eine solche Leber trotz reduzierter Kohlenhydratzufuhr weiter Zucker produzieren, was den Abnehmerfolg blockiert.

Zudem spielt chronischer Stress eine Schlüsselrolle: Er führt zu erhöhten Cortisolwerten, die den Blutzucker steigern, die Insulinausschüttung anregen und so die Fettspeicherung begünstigen. Der Körper interpretiert Dauerstress als Bedrohung und schaltet in einen Speichermodus. Die Lösung liegt daher nicht in reiner Willenskraft, sondern darin, diese zugrunde liegenden biologischen Blockaden – wie Stoffwechselstörungen und hormonelle Dysbalancen – zu identifizieren und zu beheben.

FAQs

Nein, Übergewicht ist keine Charakterschwäche, sondern eine logische Reaktion des Körpers auf systemische Störungen wie stille Entzündungen oder Nährstoffmängel.

Insulin ist ein Speicherhormon, das Zucker in die Zellen transportiert und gleichzeitig die Fettverbrennung hemmt. Dauerhaft hohe Insulinspiegel können zu Insulinresistenz und vermehrter Fettspeicherung führen.

Bei einer Insulinresistenz der Leber produziert diese weiterhin Zucker, selbst wenn keine Kohlenhydrate zugeführt werden. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen und die Gewichtsabnahme erschweren.

Chronischer Stress erhöht das Cortisol, was die Zuckerproduktion anregt und zu hohen Insulinspiegeln führt. Dies fördert die Fettspeicherung, insbesondere im Bauchbereich.

Ja, eine Fettleber entsteht heute oft durch ein Überangebot an Kalorien, unabhängig von Alkohol. Sie kann Insulinresistenz verursachen und den Stoffwechsel beeinträchtigen.

Diäten behandeln oft nur Symptome, nicht die zugrunde liegenden biologischen Ursachen wie Hormonstörungen oder Entzündungen, die eine dauerhafte Gewichtsabnahme verhindern.

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