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Die Wahl der Fachrichtung – wie finde ich meinen Weg?

35m 28s

Die Wahl der Fachrichtung – wie finde ich meinen Weg?

In dieser Folge von „Fairatox. Wege zu Psychotherapy“ diskutieren die Gastgeber Markus und Nauseker mit Natali Ella über die Wahl einer psychotherapeutischen Fachrichtung. Natali, die als Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe tätig ist und sich zur integrativen Therapeutin ausbildet, beschreibt ihren Weg: Bereits mit 14 Jahren war ihr klar, dass sie Psychotherapeutin werden möchte, doch die konkrete Fachrichtung entschied sie später durch eine Mischung aus rationaler Recherche und Bauchgefühl. Sie erstellte einen Überblick über verschiedene Verfahren, da sie die Vergleichbarkeit vermisste, was schließlich zur Veröffentlichung eines Buches führte, das Ausbildungen in Österreich systematisch darstellt. Die Entscheidungsfindung wird in äußere Faktoren wie Standort und Kosten sowie innere Faktoren wie Menschenbild und Lernstil unterteilt. Natali betont, dass eine falsche Entscheidung möglich ist, da die Fachrichtung wie ein „Grundgerüst“ wirkt, auf dem die weitere berufliche Entwicklung aufbaut. In ihren Beratungen hilft sie Menschen, sowohl rationale als auch emotionale und körperliche Signale zu berücksichtigen, um eine passende Wahl zu treffen. Die Folge unterstreicht, dass es keine universell richtige Entscheidung gibt, sondern eine individuelle Passung entscheidend ist.

Transcription

6313 Words, 38876 Characters

German
*Musik* Willkommen zu einer neuen Folge von Fairatox. Wege zu Psychotherapy. Wir sind Markus und. Und Nauseker. Ja. Falls ihr mir eine Stimme schon vermisst habt, gute Nachricht. Ich bin zurück nach meinen 4 Monaten Mama sein. Bin ich jetzt wieder da und bin wieder ready for Terror Dogs. Jetzt auch wieder ins Mikro reinzusprechen, füllt sich auch ein bisschen, wir in Heim kommen. Ich habe das Gefühl, dass ich auch mit neuen Perspektiven zurückkomme und mit viel Neugier. Ich bin auch sehr froh, wieder mit Markus zu arbeiten und mit Markus viele Gespräche zu führen und neue Ideen sammeln. Zu heute, heute sprechen wir über ein Thema, das ich persönlich sehr oft gefragt werde. Oder ich weiß nicht, wie es bei euch oder bei dir ist Markus. Wie hast du dich eigentlich entschieden für die Fachrichtung und wir kennen das aller gegen Ende des Probedeute. Kommen Sie plötzlich diese große Frage im Raum. Welche Mito oder welche Identität, welcher Weg. Wir haben schon ein bisschen darüber geredet. Ich glaube, es bekommt auch öfters einen vollen. Die wir schon aufgenommen haben. Aber es fühlt sich auch ein bisschen an, wie es bei Harry Potter zu welchem Haus gehört. Griffen door, Hufflepuff, Slytherin. Und da kommt der große Gut und dann entscheidet man sich für welche Schule man dazu gehört. Also, das musste ich immer denken. Ja. Bei uns ist heute Natali Ella. Natali herzlich willkommen. Hallo, danke. Natali, du bist Sozialarbeiterin beim P7, wie in das Service für Wohnungslose. Du bist Psychotherapie in den Ausbildung und das Qualvision. Deine Fachrichtung ist die integrative Therapie und du hast einen Buch steben. Und so weiß das, dass in diesem Podcast viel zitierte Buch mit dem Klang vor Enttikel Psychotherapie ausbildungen Österreich. Überblick mit Todener Entscheidungshilfen. Ja, genau. Und vielleicht, bevor wir richtig einpauchen, würde ich vielleicht noch so eine Worm Up Frage machen. Dann frage ich gleich einen Markus. Markus, sag mal, wie hast du dich eigentlich entschieden für die Person zentrierte Richtung? Ja. Ich habe mich damals recht schnell entschieden. Ich glaube, das war schon die ersten Semester vom Propheidäutik. Es war ja eine Baugentscheidung. Oder sagen wir mal eine erste, aber sehr starke Tendenz. Der Kopf ist dann ein Jahr später ungefähr gefolgt. Bei mir gab es recht viel Aspekt eigentlich, das Menschenbild. Wie schau ich auf den Menschen? Dann Personen sind für mich immer ganz wichtig. Also die Lernen, dann gedacht, na ja, würde ich so sein wie die oder bin ich wie die. Und nicht zuletzt auch Roger selber. Da gibt es ja auch Videos, dann kommt man dann sehen wie er war. Da gibt es einen besonders Video, da kommen man sich später noch drauf zu sprechen. Und überhaupt die ganzen Argumente für einen Wiederkopfargument der Zeit kosten. Da wird uns sicher an der Leganz viel erzählen dazu. Aber wie war das bei dir, Nautika? Wir sind ja im Propheidäutikum in denen selben Seminaren gesessen, grüßten Teilen und haben auch fast dieselben Lernen dann kennengelernt. Ja, wir zicken jetzt machen mir das gleiche Fachspezifelkum. Nein, spannendes wir auf diese Zeit fragen, Antworten bevor wir die Natalie interviewen und schauen, was sie dazu zu sagen hat. Mir war es, würde ich was sagen, ähnlich. Ich habe mich auch eher mit dem Bauch entschieden. Und da gab es einen Vortragender für die humanistische Richtung. Und er war ein Personz-Zentritter psycheter Rebeut. Und da habe ich meine Gruppen derapier Stunden gemacht und ich fand ihn toll. Und das war auch wieder so diese Frage, wie möchte ich sein als der Rapport den? Wie sehe ich mich oder wie wirklich mich weiter und so habe ich mich ein bisschen gesehen. Und so habe ich mich dann in die Info-Arm der reingefuckt. Und habe bei vielen Info-Armeten bei ich dabei. Und habe mir immer gedacht, so von Bauchgefühl, Herr Wo, habe ich das Gefühl, könnte ich noch sechs Jahre Ausbildung machen. Und das war auch für mich auch für die Personz-Zentritter Richtung entschieden. Aber schauen wir mal, wie es jetzt eigentlich fachlich so ist. Also auch das Augefühl. Auch eher das war auch gefühlt. Aber Natalie, also bevor wir über deine Arbeitsprechen erzählen doch mal, wer bist du und wie bist du selbst zu psycheterer Bieg gekommen? Wo hast du zum Beispiel dann Probedeutik umgemacht und wie hast du dich für deine Richtungen entschieden? Also erzählen wir ein bisschen. Gerne, freu ich mich. Ich wurde ja schon dankenswertig vorgestellt. Ich bin sozialer weiterin. Ich habe mich bezialisiert auf tinisches Sozialarbeit. Und bin aktuell jetzt schon seit über zwei Jahren in der Wohnungslosenhilfe tätig. Mein Weg als psychöterer Beutin oder dass ich diesen Weg gehe, das begleitet mich schon sehr lange. Ich wusste schon mit 14 damals, dass ich psychöterer Beutin werden möchte. Und habe diesen Wunsch schon sehr lange verfolgt, bin auch Kindergarten und Hordbederungen im ersten Bildungsweg und hat sich so dann durchgezogen. Mit 14? Ja, genau. Mit 14, tatsächlich. Sehr früh. Ja, ich habe ein Buch aus der Bibliothek ausgeliehen und da ging es um Flose. Und ich habe dieses Buch verschlungen und habe gedacht, passt. Ich war psychoterefrei. Ja, nicht so üblich glaube ich, aber es war immer recht klar und eindeutig. Ja. Und ja, mein Probedeutikum, vielleicht kann man da noch ein bisschen Zeit darüber zu sprechen, wie ich mich dafür entschieden habe, aber habe ich auf jeden Fall bei der Age gemacht. Und bin aktuell im Fachspezifikum und seit November im Startluss, das heißt psychöterer Beutin in Ausbildung und der Supervision. Mit 14 ist schon sehr früh finde ich. Gibt es schon mit rechten Landtendenzen für Fachrichtungen oder kann das dann alles sehr viel später? Oder ist so ein Gespür dafür, wie, wo es vielleicht hingeht? Also, nein, wie die Fahrrichtung habe ich mit 16 noch nicht entschieden gehabt. Ja, aber nicht wirklich. Aber ich meine, ich habe mich damals deswegen für die Ausbildung zur Kindergarten und Hordpädagogin entschieden. Und da waren Hauptfachpsychologie und das, was ich am 1. Berührungspunkt damals mit 18, wo ich schon über die verschiedenen Verfahren unterrichtet wurde und an Einweg bekommen habe, zu den verschiedenen Gründerpersonen und verschiedenen Arten von psychöterer Beutin. Wann bei allen anderen, weil jede Schlüsselmoment oder der Moment, oder das so jetzt, ist es so weiter? Ja, ich glaube beim Propideutikum hat sich schon irgendwie so abgezeichnet, ich bin ein Mensch, der sehr gerne den Überblick über Dinge hat. Und habe mir da auch schon sehr beim Propideutikum die Entscheidung recht genau betrachtet. Was gibt es für verschiedene Institute, wie Unterrichten, die, was für eine Gruppenform haben, die welche Kosten und haben mir da schon Überblicksterbehn gemacht, um mich zu entscheiden. Also weniger Bauch und mehr Kopf? Genau, das war auch viel rationaler Dinge und sehr übersichtlich dargestellt. Und schon es endlich dann aber auch Bauch oder Gefühl, ja, nach den Info-Arten, wo fühlt man sich irgendwie gut aufgehoben. Und was halt die eigenen Entscheidungskriterien, die halt gut abgedeckt werden. Und ja, ich habe da das Propideutikum gemacht, hatte auch Seminare zu den verschiedenen Klastern. Und es war aber ein Wochenende pro Klastar. Und danach weiß ich noch, es gab eine Situation im Propideutikum, wo sich alle aufstellen sollten, zu welchem Klastar, wie möchte man weitergehen. Und jede Ecke war quasi ein Klastar. Und ich habe mich in den Mitte gestellt, dass Raum ist. Und ich glaube, das ist vielleicht so eine bezeichnene Schlüsselsituation, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass ich ausreichend wissen habe, um mich zu entscheiden. Und auch quasi, wenn wir jetzt hernehmen, die verschiedenen Klastern gerade bei dem Südenamischen und auch bei den humanistischen gibt es ja mehrere Verfahren. Und die können einfach nicht abgedeckt werden in einem Wochenende, zumindest nicht aus meiner Erfahrung. Und da ständest du, ja, ich weiß ja nichts über die Daseinsanalyse. Ich weiß ja nichts über die Integrative Therapie. Wie soll ich mich jetzt da entscheiden? Und dann hat quasi mein Weg begonnen, mit der auseinandersetzung mit den verschiedenen Verfahren. Und ja, so hat es dann quasi auch dazu geführt, dass ich viele Notizen gemacht habe, für ihre Schärsche gemacht habe. Das zusammengeschrieben habe und das ist eigentlich dann auch ein Buchstrahlsgewöld, das wäre ich noch mal eine andere Geschichte dann. Und in dem Prozess, aber von dem Einlesen ging es dann auch in meinen eigenen Entscheidungsprozess. Und da halt wirklich draufzukommen, okay, was präsoniert am meisten mit mir, von Menschenbild, von der Theorie, von, ähm, vor allem aber auch so auf die Theorie, was es bezogen, was für eine Grundsutsilisation möchte irgendwie erhalten. Und mir war da vor allem wichtig, dass es eine Nähe hat zu der Sozialarbeit. Und wir sprechen in der klinischen Sozialarbeit von "How to Read", klientinnen. Das heißt, klientinnen, die multi-problemen lagen sind und oft nicht vom System erfasst werden können oder inkludiert werden können. Und da, was mir wichtig, eine Therapie Richtung für mich zu wählen, die es sehr darauf eingeht und vielleicht auch Möglichkeiten hat, mit dieser Zielgruppe zu arbeiten. Du hast das Buch erwähnt, wie es denn tatsächlich zum Buch gekommen ist und Gerard Stumis an der Temichensurgesteinung der Psychotherapie Szene in Österreich. Also inzwischen 70, glaube ich, wir habt ihr euch kennengelernt, bekommst du den Idee zum Buch. Also wie viele andere hatte ich Gerard Stumis in meinem Regal stehen, der blaue und rote Dick gebannt und habe dann irgendwie gesagt, ausgrund von meiner eigenen Scheidungsfindung angefangen zu recherchieren. Ich habe eigentlich versucht, den Buch zu finden, wo alle Verfahren dargestellt werden. Und so bin ich quasi auf Gerard's Buch gestoßen und das sind ja auch Artikel zu den einzelnen Therapieverfahren, aber die sind nicht so einheitlich dargestellt, sondern da stellt halt einfach fahren sich so, da, wie man sich halt darstellen möchte. Und mir hat die Einheitlichkeit gefällt, dass ich bei manchen Verfahren trotzdem nicht wusste, was ist das Menschenbild, was ist die Störungslehrer, was wird genau gemacht. Weil jeder Artikel hat sich so viel zu tun. oder jeder Teil von der anderen Autorienautor geschrieben wurde. Das war nicht wirklich systematisch, weil es nicht immer so wie das Thema gehabt ist. Genau, und ich schnell nachschauen auch. Für mich hat dann die Vergleichbarkeit ein bisschen gefielt von den einzelnen Aspekten. Und zu Gedensten habe ich dann selber versucht, mir einen Raster zu machen, um diese verschiedenen Aspekte zu sammeln. Und dann haben zwei Freunde von mir gesagt, die mit denen ich gemeinsam studiert habe, wenn es in dieser Zeit nachts zu dir das wäre, doch super eine Prochure daraus zu machen. Du machst dir gerade so viel Arbeit, das zu sammeln, macht auch eine Prochure daraus. Und ich dachte, in dir das sich Autorien werde, war auch niemand Ziel. Und dann war ich aber so ja, es ist doch toll, wenn das andere Leute zur Verfügung gestellt werden könnte. Und dann dachte ich mir, ich habe dir dieses dicke Buch von Gerhard zu Hause, ich schreib dir jetzt einfach eine E-Mail. Und habe da eben gesagt, "Hallo, welch bin?" Und dass sich die Idee hätte, eine Prochure zu machen, die halt einheitlich verschiedene Aspekte darstellen. Ich war noch ein bisschen unsicher. Und bin davon ausgergen, dass ich vielleicht keine Antwort bekomme. Und dann kam aber eine Antwort, dass er mich eingeladen hat, finden zu, gespräch. Und so haben wir uns das erste Mal dann getroffen und über dieses Projekt gesprochen. Und ja, so ist es ein Zusammenarbeit, irgendwie ein Standon aus dieser Prochure, würde dann ein Buch im Springer verlag, was nicht der Anfangspunkt war, sondern eher das Endprodukt. Wir haben es schon sehr oft zitiert. Hier haben wir immer wieder darauf hingewiesen auch. Ich habe gehört, ihr arbeitet im Neu-Auflage, vor allem bezogen, da darf das in Boktober die Universitäten, die Lehrgänge anbieten. Wann ist die zu erwarten? Wir sind auf jeden Fall dran, dann langsam uns wieder an dir arbeiten zu machen, um das halt einfach der Gesetzänderung und den neuen Ausbildungsstrukturen irgendwie gerecht zu werden. Und wollen jetzt meinem Laufe diesen Jahres die Informationen sammeln. Und dann, ich nehme an, irgendwann nächstes Jahr, sollte es deine Scheine. Ja. Also spannend für alle sie zuhören. Es gibt eine Erneusbruch über die neuen Strukturen. Und nochmal zu dir, Natalie, wie bist du dazu gekommen, Menschen in genau diesem Entscheidungsprozess zu begleiten? Weil du begleidest ja auch Menschen dazu, sich zu entscheiden für eine Fach. Also an den Entscheidungen zu finden für eine Fachricht. Du nicht, wie bist du dazu gekommen, war da ein Bedarf, den du beobachtet hast? Ich ist es einfach so entstanden oder kamen oft Fragen. Und da hast du dir gedacht, okay, das kannst du anbieten, weil du dich gut auskennst. Also kannst du da ein bisschen davon darüber erzählen? Ja, gerne. Ich weiß noch, dass ich damals, wo ich auch in Probe deutig gekommen war, in der Selbsterfahrung war, war einer integrative Gestalttherapot. Und ich habe halt auch mich mit ihr unterhalten, welches Verfahren soll ich wählen oder was, könnt ihr gut zu mehr passen. Und ich hatte halt das Gefühl, dass sie vor allem halt Experten war für Integrative Gestalttherapie. Das heißt, sie hat mir nahe gelegt, du würdest so super zu integrieren, dass ich den Gestalttherapie passen. Aber ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass da so viel Raum war, auch für andere Perspektiven und Blickwinkel. Und das habe ich dann öfter so erlebt, dass sich Menschen einfach sehr gut in ihren Verfahren auskennen, was toll ist, aber dass ich nicht wusste, wenig dafür fragen kann, wer so vielleicht ein bisschen über den Tellerrand auch rausschauen kann und Expertise in mehreren Verfahren hat. Und ich habe dann auch mal geguckt, ob es da irgendjemand gibt, der bereit und hab nichts gefunden. Das heißt, das ist einfach keine Person jetzt, gibt in Österreich die Beratungsangebotat für Menschen in diesem Entscheidungsprozess. Und mit der Arbeit, mit dem Buch, ist das dann irgendwie so aganisch entstanden, dass ich mir dachte, vielleicht kann das andere Menschen auch unterstützen, das anzubieten. Und kannst du vielleicht ein bisschen drauf eingehen, wenn Menschen zu dir kommen mit fragen und mit einem Beratungsbedarf, wie gehst du das jetzt an? Also, prinzipiell, würde ich sagen, es gibt immer so zwei Aspekte. Das sind so diese äußeren Entscheidungsverktern, wo wir jetzt auch schon von euch gehört haben, wie zum Beispiel finanzieller Ressourcen und so. Und die anderen Entscheidungsverktern, das heißt, was passt vielleicht gut zu meiner Person und wie möchte ich arbeiten. Und das sind so mal diese zwei Faktoren, die ich mir meistens mit den Leuten anschaue, und dann teile von des Wissensvermittlungen. Also, es gibt Fragen zu den verschiedenen Verfahren, wo ich natürlich aber auch ganz klar sage, ich bin kein Expertsin in allen Verfahren, ich kann nicht alles antworten. Aber ich würde sagen, ich habe einen Grundwissen in den verschiedenen Verfahren, was ich anbieten kann. Und quasi vor diesem theoretischen Wissen geht es dann mehr in die eigene Exploration, die trefflichen Entscheidungen. Was hat mir in der Vergangenheit geholfen Entscheidungen zu treffen? Was sind eben diese Faktoren, die für mich bedeuten sind, um diese Entscheidung treffen zu können? Wir haben ja jetzt schon einige Faktoren im so grob gesteift. Die Veynanoffs Sachen, ein wie es selbst innerhalb, waren einfach Richtung Gipthia-Institut-Ibieten-Fixergruppen an. Bei anderen sind es flexible Gruppen. Das hat dann wieder vielleicht eher mit dem zu tun, wie ich mich mit den fixen Stundenbein haben, über vier Jahre und immer dieselben Leute sehen, oder über diesen bisschen flexibler haben. Hat vielleicht auch mit meiner Lieben-Situation zu tun. Was sind denn noch Aspekte? Oder ist das ein wichtiger Aspekt? Ich würde noch mal bei meiner Struktur bleiben von den äußeren und inneren Entscheidungs-Faktoren. Das ist ja auch das, wenn wir uns das jetzt anschauen. Bei äußeren Entscheidungs-Faktoren sind das Sachen, wie standort, nervoso, das Institut sein. finanzielle Ressourcen. Dann die Dauer der Ausbildung. Da gibt es ja doch auch Unterschiede. Dann auch die Struktur aktuell noch altes System, neues System. Das sind alles so weissere Entscheidungs-Faktoren, die ich relevant finde. Und gleichzeitig in meiner Beratungen habe ich die Tendenz, dass die Leute zu mir kommen, die vor allem auch Beratungen und Raum möchten für die inneren Entscheidungs-Faktoren. Weil natürlich so weissere Hardfacts sind, vielleicht auch leichter sich selber irgendwie zu googeln und sich Gedanken darüber zu machen. Und das Andere ist ja vielleicht eher so, was passt gut zu mir als Person, wo es vielleicht angenehm ist, auch eine Unterstützung zu haben oder Raum dafür zu haben, mit jemandem darüber zu sprechen. Also ich würde sagen, sicher relevanter Faktor, aber in meinen Beratungen eher Sekunde. Also eher die inneren Entscheidungsfindungen, oder vielleicht auch was passt besser zu mir durch Dinge. Genau. Was gibst du den Menschen mit, die zu dir kommen, wenn sie eine Entscheidung treffen müssen jetzt? Um eine richtige Entscheidung zu treffen, was gibst du denn mit? Ich glaube, ich biete mal einen Spektrum an anfaktoren, die einen beeinflussen können. Und dann ist, glaube ich, immer relevant, was ist jetzt für mich relevant? Und da selber in diesen Reflexionsprozess zu kommen, was sind die Faktoren, die für mich am wichtigsten sind, um diesen Entscheidungen zu treffen? Weil wenn ich das weiß, wenn ich sage, mein absolutes wichtigste Entscheidungsfaktor ist, der Standort. Und ich wohne in Verallberg, dann kommen vielleicht zwei Verfahren, in Frage. Das heißt dann habe ich das ziemlich schnell reduziert. Das heißt, wenn ich weiß, welcher Faktor mich irgendwie leite, oder wo ich einfach besonders hinschauen möchte, dann glaube ich, das ist so ein Unterstützen sein kann. Das heißt, das ist was, was ich eben anbiete, diese Faktoren gemeinsam zu reflektieren und verschiedenen Ebene mit einzubeziehen. Das heißt, einerseits diese Kognitionen, also was habe ich für Gedanken darüber, was weiß ich darüber und diese ganzen Fakten, und gleichzeitig auch wirklich hinzuspüren. Also welche Emotionen sind da, was sagt vielleicht, mein Bauchgefühl oder was habe ich auch für Körperempfindungen wenn ich in verschiedenen Verfahren denke. Das heißt, ich versuchte schon auch sehr ganzheitlich zu gestalten und nicht nur auf einer mentalen Ebene zu bleiben. Da hatten wir wieder das Bauchgefühl. Ja. Kann man sich falsch entscheiden? Gute Frage. Aber was ich nicht, ja, ich glaube schon, als für mich ist es so die Entscheidung, tatsächlich wie so ein Grundgerus. Der ich entscheidend mich, wie ich sozialisiert werden möchte, welche Theoriekonzepte, was möchte ich mich vertiefen, welche Haltung habe ich irgendwie, was ist meine Herangehensweise. Und ich glaube, das ist natürlich schon toll, wenn man sich in einem Grundgerus befindet, wo man sich denkt, ja, das Haus passt zu mir. Ich glaube, also ich sehe es wirklich wie so ein Haus, was irgendwie gebaut wird. Und das ist so die Grundebene. Und dann kommen dann noch weitere Stockwerke im Laufe sondern beruflaufband dazu. Und ich glaube, das ist einfacher da aufzubauen, wenn man halt was Welt, wo man sich wohlfühlt. Auch in der Wand des Thema "Die Art des Lernen", also "Die Art des Lehrens". Also welche Art des Lernen, sie wartet mich und welche Art des Lernens liegt mir überhaupt. Und wenn ich zum Beispiel eher viel Theorie und Techniken und verlässliche Methodiken lernen, ich dann genauso wie ein Fahrpler und ein Konzept zu anwenden kann, also etwas, wo man nämlich konkret festhalten kann oder es für mich lernen und dann praktizieren eher so das freie Herangtasten. Ich sage das deshalb, weil bei so einst du dir das Lernen, so kenn ich es eben, ist, denke ich, anders als Theorie-Lernen in Systeme oder Verheifenstherapie. Man muss es auch mögen, aber andere mögen natürlich klare Vorgaben und Theorie-Konstrukte. Was sagt denn da deine Erfahrung, wie hier Rolle spielt das in der wahlde Fachrichtung? Ist ja auch eher ein innender Aspekt. Genau, hätte ich auch so gesehen. Ich glaube, das ist so ein bisschen der, wie will ich lernen? Oder was liegt mir? Also ich glaube, ein zentrale Frage, die ich auch immer wiederstelle ist, was fällt mir leicht in einem Gespräch? Und was fällt mich schwer in einem Gespräch? Wenn es mir super schwer fällt, mich zurückzuhalten und irgendwie einfach darauf einzulassen, was kommt, ist es ein Unterschied, also ich sage, ich gehe gerne in der Struktur ins Gespräch und ich leid auch gerne aktiv. Also, ich finde schon, dass man bei so Sachen dann noch ein bisschen schauen kann, okay, was unterstützt vielleicht auch meine Persönlichkeitstruktur und die Art und Weise, wie ich bin? Und gleichzeitig ist ja auch in einem Verfahren, also jetzt z.B. auch in der Person, sind wir in der psychotherapie eine wahnsinnige Bandbreite. Oder in meiner integativen Therapie. Ist ja trotzdem wieder die Vielfalt von Psychotherapäutinnen, die auch wieder alle persönlich das angepasst haben auf ihre Persönlichkeit. Ja, d.h. da gibt es ja dann auch wieder doch Unterschiede. Aber ich denke schon, dass man irgendwie sagen kann, okay, es gibt Tendenzen und dass man sich dessen bewusst ist, wie du gesagt hast, ja. Ja, es ist ja genau das. Also es gibt ja Studien, die etwas spannendsteigen, sehr erfahrenen Drabort*innen, verschiedene Fachrichtungen, arbeiten oft ähnlicher, als junge und erfahrenen Drabort*innen des Helm Methode. Also die Strenge der Methodik verschwimmt ein bisschen, ja. Und mit der Zeit entwickelt, und wirklich. Man ist eine eigene der robotische Handschrift, die über die Methode hinausgeht. Oder das ist auch das, was du ein bisschen sagst. Aber was würdest du sagen, wie viel Recherche ist zinvoll? Und gibt es auch einen Punkt, wo zu viel Informationen zum Beispiel lehmt, wo man sagt, "Okay, da reicht's." Weil ich habe schon bekannte, die recherchieren, recherchieren und schauen und schauen. Und es verwirrt immer mehr und mehr. Also das ist eben auch eine gewisse Art, auch ein bisschen lehmt, dieses ganze Bissen, was es gibt. Ja, das kann ich gut nachvollziehen. Also zu dem anderen, zum ersten, was ich noch sagen wollte, ist halt auch spannend. Ne, schaue man auf die Gemeinsamkeit, nur da schaue man auf die Unterschiede. Weil es ist ähnliches sehr ein und das ist ja beruf. Wir sind alle bisher teure Leute, dann haben wir einen gleichen Auftrag, ob die Sötherapie gesetzt ist. Auch auf die Frage kann man sich falschen scheiden. Ich würde sagen, wenn man sich für den Beruf entscheidet, ist das schon mal eine richtige Entscheidung. Wenn das zu einem passt, und dann kann ich vom Verfahren. Und zu dem zu viel Informationen, ja, ich glaube schon, dass zu viel Informationen noch irgendwann lämen kann. Und da ist halt auch wieder die Frage, was ist für mich jetzt ein wichtiger Faktor? Was sind die Informationen, die ich tatsächlich brauche? Und was ist dann das, was vielleicht einfach, wo ich mich auch aufhalten, in Entscheidungen zu treffen? Und da ist halt wahrscheinlich auch spannend, oder dass ich auch im Interessant finde, sich wirklich bewusst zu machen, wie treffe ich denn Entscheidungen? Also ich habe jetzt von mir persönlich gesprochen, dass ich ein Mensch bin, der sehr gerne in den Überblick hat, und sehr genau die Dinge betrachtet, bevor ich mich entscheide. Wenn ich das weiß und meine Tendenzkaner, dann kann ich mich aber fragen, wie viel Zeit habe ich tatsächlich zur Verfügung, um diese Entscheidung zu treffen und wie viel Zeit möchte ich dafür zur Verfügung stellen. Und ich glaube, da auch, tendenziell die Leute, die dann zu mir kommen, sind Menschen, die sich schon sehr intensiv damit befassen. Und ich glaube, manchmal braucht es dann einfach länger Zeit, und gerade wenn es eine große Entscheidung ist, was es ja doch ist, darf das ja auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Und ich glaube trotzdem, dass es dann wieder die Frage ist, was es jetzt, das, was mir wirklich wichtig ist. Und in der Theorievermittlung, wo küsse ich mich zum Beispiel vor allem darauf, wie wird gearbeitet? Oder was sind relevante Aspekte in der Arbeit mit Menschen? Weil ich halt auch das Gefühl habe, also wenn wir jetzt in alle Theorien reingehen, von allen Verfahren, dann braucht man Jahre. Und wird nicht fertig. So mehr man bewusst, ich bewusst wird in einem Teil, was es da gibt, dann kann man immer noch eine Ebene tief vergehen. Ja, wir haben in Österreich diese super Spezialsituation mit den so vielen Fachrichtungen. Da sind ja dann ein bisschen einfacher. Mehr hat man in der Ebenprobe dortikum eine Lehrende gesagt, lassen Sie sich ruhig Zeit mit der Entscheidung, weil ich gesagt, ich habe mir erstmal verboten, mich zu entschalten. Sie hat gesagt, aber schließen Sie ruhig aus, wenn etwas für Sie gar nicht passt. Das fand ich sehr hilfreich. Und ich finde, dass mit dem Menschenbild, wobei es oft nicht so ganz klar war, so damit gemeint ist, dass es eher auch so ein bisschen, die findet man es sympathisch oder entsprichts an so ein Gefühl, wie auf den Menschen geschaut wird, wie der Funktional gesehen oder eher Entwicklungsorientiert oder ja. Und natürlich nattel ich empfieh es zu auch, dass man, wenn man sich, was nicht zwei, drei Richtungen hat, so oder zwei, drei Institut, dass man einfach mal selbst Erfahrungswochen nicht dort macht und zu schauen, wie das so ist. Ja, ich glaube, also zu dem, was du vorher noch gesagt hast, finde ich auf jeden Fall ein spannender Aspekt mit dem Ausschließen. Also ich mache auch gerne so was mit seinem Ampelsystem. Also was ist bei mir auf rot, das heißt, kann definitiv ausgeschlossen werden, was ist so falsch. Ich brauche noch eine Information, dass ich es zu anderen kann und was ist so grün interessiert mich. Und natürlich ist es dann einfacher und kann man auch anders mit hoher Stadion arbeiten, wenn es halt nur noch drei, vier Verfahren sind, weil mit 20 Nähdern ist einfach zu viele. Und es ist zu viel auch für einen selber, das zu fassen. Ich glaube, nur der Weg dort hin, um das ausschließen zu können, dann ist es einfach für jede Person sehr individuell, was es dafür braucht. Genau, es kommen manche Leute, die sagen, ja, ich bin zwischen den drei Verfahren hin und her gerissen und weiß nicht weiter und dann gibt es heute die kommen ganze Am Anfang und sagen, ich weiß gar nicht, wie wo was von und wegen den Inferamen. Ja, auf jeden Fall, also Inferampe, lege ich auch immer ins Herz, wenn es dann weniger Verfahren sind. Und mit den Selbsterfahrungswochen, finde es natürlich eine super Sache, das selber zu erleben. Gleichzeitig ist es natürlich auch eine Kostenfrage, was kann ich mir leisten, auch mit den Aufnahmeverfahren, wie viel Aufnahmeverfahren kann ich machen, wenn das auch Geld kostet? Ich kann mir denken, dass viele, die beschließen Therapäut innen werden zu wollen, haben schon selber Therapieerfahrung. Was ich somit bekommen habe, ist so die ersten Therapie, die man irgendwann gemacht hat, da weiß man oft gar nicht, oder da war die Fachrichtung vollkommen egal. Wie relevant ist das bei dir, wenn du, wenn du Leute berätst, in welche Fachrichtung sie gehen wollen, die eigenen Erfahrungen, die sie schon mitbringen? Ich würde sagen, die eigenen Erfahrungen prägen. Und so auf jeden Fall ja, gerade Menschen, die in einem Verfahren vielleicht negativ verfahren gemacht haben, sagen dann, nehmt mir für mich nicht in Frage gekommen. Und dann ist das total, okay, passt, ist ein Ausschusskuterium. Und gleichzeitig ist es natürlich trotzdem, was ich halt entspannen, das Beckt findet, dass eine Person ja auch nicht unbedingt das ganze Verfahren verkörpert. Also auch von den Theorieinhalten, die man dann selber lernt. Das heißt, ich glaube, man kann sinnvoll sein, es nochmal irgendwie loszulösen, wenn man sonst eigentlich selber von der Haltung gut da rein passt, und auf der anderen Seite ist es aber total prägen. Unsere Erfahrung ist ja auch legitim zu sagen. Ich war dabei dieser Selbsterfahrung. Ich fand das gar nicht passend für mich. Und oft spielen sich ja auch gewisse Methoden, wieder, als ich kann, bei mir erzählen, in Propheleutik kommen, gab es eine Kipplerin, also Kathatium Immeginative Psytherapie. Und die hat deine Immegination angeleitet und nicht kommt, ich da gar nicht wiederfinden und nicht darauf einlassen. Und das war zum Beispiel ein Moment, wo ich mir gedacht habe, okay, das möchte ich nicht machen. Das passt für mich nicht. Und das war dann auch. da erledigt, also da musste ich dann auch nichts mehr für mich nahenlesen oder sonst was, weil ich es einfach aus dem Erleben heraus sagen konnte. Das wurde mich nicht ab. Mhm. Es gibt dann eine wunderbar den Videoreihe. 3 Approaches to Psychotherapy von 1965. Und zwar sieht man hier, das gibt es auf YouTube und überall, kann man gern verlinken. Hier sieht man Karl Rogers, Person tentiert, Fritz Purs, Gestalt Therapie und Albert Ellis, Verhaltens Therapie. Und zwar sind die in Therapie gespräch, mit einem derselben Person, mit Gloria. Das ist ein wirkliches Zeitdokument. Also es ist quasi so ein bisschen. ein bisschen eine Show auch. Also der Vergleich der Schulen mit den Gründern oder mit den Vertretern. Und da sieht man diese. diese Unterschiede wie. Da man jetzt nur mal Rogers und Puls, vielleicht wie Unterschiede, diese Arbeiten und sind auch überhaupt davon ihrer Persönlichkeit her. Fand ich sehr. Erst mal als Video, man sieht es nicht toll und interessant, weil es ist in 1965 eine ganz andere Zahl. Und mir hat das tatsächlich auch ein bisschen geholfen. Ich kenne nicht das genauer Video, wenn ich spannend will, ich mir gerne anschauen. Aber ich kann erinnern, in meiner Propideutik, komme das fand ich auch sehr einprächsam. Da gab es auch so. ne, ich weiß nicht mehr, ob das von Arte oder von irgendeiner Doku wurde das getreten. Und dann gibt es so kurz, Clips zu 10 Minuten über die einzelnen Psychotherapie-Verfahren. Und da sieht man auch Patientinnen die sprechen über ihre Erfahrungen mit dieser Therapierrichtung und Therapäutsinnen, die was von der Praxis erzeihen, wie sie arbeiten. Und das war nicht auch total hilfreich diese Videoklips um ein Bild zu bekommen von der Arbeit. Und auch. Also in meinem Verfahren in der integriertiven Therapie das kommt ja auch immer mehr. Gibt es unterschiedliche YouTube-Kanäse von den einzelnen Instituten, die dann Videos drehen, über die Ausbildung oder über einzelne Aspekte der Therapierrichtung, also bei der integriertiven Therapie gibt es das. Und das ist auch hilfreich um einen Einblick zu bekommen. Und im Buch haben wir das auch versucht durch die Fallbeispiele so ein bisschen Praxis nahe zu gestalten. Das ist eben nicht nur auf dieser theoretischen Ebene bleibt. Weil ich finde auch, wenn man es wirklich mal so erlebt hat oder irgendwie so vorsichert, dass es dann ganz anders auch zu beurteilen ist, wie kommt es bei mir an? Und was resoniert in mir? Mhm. Die Rubrik. Die Rubrik. Die Rubrik, Psychotherapie, In-Zeitgastum-Pop-Kultur. Ja. Und natürlich, dass eben gerade noch klagt es, gibt es, glaube ich, immer mehr Videos, erklärende Videos auch. Das ist nicht wie in 60ern, wo dann das eine Gründungs- der Gründungs-Fahrt oder den Gründungs-Mutter, waren meistens fetter, dann demonstriert haben, wie das jetzt geht, sondern es gibt viel, viel mehr Informationen. Natürlich hat man, oder hast du, hast du als Psychotherapie präut in Fachausbildung unter Lehrsupervision, wie es ab Oktober offiziell heißt, hast du einen Instagram account? Ja, spannendes Thema auf jeden Fall. Also wir sind mit einem Zeitgeist, würde ich sagen. Ich würde nicht her. Nein, ich habe keinen Instagram account, aber es ist ein spannendes Thema. Also gerade auch mit in den Start des Kommen und mit dem Beginn der psychotherapeutischen Tätigkeit, weil es auf jeden Fall auch in meiner Ausbildungsgruppe, ich habe eine feste Ausbildungsgruppe, ein großes Thema. Und es gibt bei mir Kolleginnen, die Instagrams Accounts, spezifisch für ihre psychotherapeutische Tätigkeit gemacht haben, wo die halt über psychotherapie, Dinge posten, über ihre Praxis, über sich selber, um so halt auch einen Medienauftritt zu haben, um sichtbar zu sein und auch Patientinnen zu bekommen, gerade für den Beginn. Und das ist natürlich ein spannendes Thema, wie bekomme ich Patientinnen? Was gibt es dafür Möglichkeiten und sicher auch jetzt in unserem Zeitalter, was läuft auch in betigenteilem Medien? Ich finde immer spannend zu differenzieren zwischen Werbung und Psycho-Erektation oder Informationen. Wissen es Vermittlung? Ja. Über psychotherapie. Offiziell ist ja gemiske Setzerwerbung verboten, dass die zwar nicht so drin im Text, aber Werbung im Sinne von, ich bin besser als ihr anderen, oder ich kann dieses extra Rud und Halle hier bin, ich ist ja nicht erlaubt grundsätzlich, denn was nehmst du da wahr, in der Richtung Gipfel. Das so, ich kann mir vorstellen, dass auf TikTok wieder ganz anders ist als auf Instagram, wenn man offiziell terapäut oder heute in ist. Ja, TikTok muss ich sagen, kann ich gar nichts zu sagen, da füch ich mich schon wieder zu alt für. Aber jetzt war Instagram gesprochen. Ich glaube, dass das halt manchmal auch, natürlich geht es nicht um, es ist immer wichtig, zu wissen, wie stellt man sich da? Aber es gibt natürlich auch sühtere Poindeln, beispielsweise, die sich auf feministische Psytherapie vielleicht spezialisiert haben. Und die dann auf ihren Instagram account erklären, was heißt feministisch? Psytherapie, was bedeutet das, wie arbeiten sie? Und dann gibt es natürlich, wenn ich dann als Patient auf diesen Instagram account stuße und das mit mir resuniert, dann werde ich wahrscheinlich die Person kontaktieren. Das heißt, es ist ja vielleicht auch ein bisschen fließen. Also, ich betreibe Psy-Educationen, Wissen zur Mittlung und Gleichzeitig verkörper ich ja auch mich als Person, die ein Angebot hat. Und das, ja, wenn das resuniert, hat es dann zuvor, dass die Person vom Zulich dann anlocken will. Und dann gleichzeitig positioniere ich mich dann auch mit einem speziellen Thema, vielleicht, was ja auch hilfreich sein kann, da man dann auch gefunden wird. Ja. Aus ich glaube nicht, wir sind ja noch nicht im Status. Entsprechen auch noch nicht auf Instagram mit unserem Anhand. Allerdings werden wir bald mit Servertalks auf Instagram sein. Wir werden dann rechtzeitig bescheiden. Das ist ja ein Podcast, da kann man ruhig ein bisschen Werbung machen. Vielleicht noch auch gesagt, wenn man er sucht, in welche Fachrichtung man denn so tentiert und ich habe dann super Tipps gibt zum Podcast, den kann man gerne hören. Wir haben inzwischen 15 oder 16 Folgen. Wir haben Deep Dive. Dive Folgen, wo wir eintauchen in die einzelnen Fachrichtungen. Da reden wir auch wirklich darüber, wie ist die alles lernen, wie ist die Struktur. Da geht es darum, diese ganzen Internaspekte, die du so genau beschrieben hast, Natalia. Also wie geht es auch den Leuten? Also warum entscheiden Sie sich dafür? Wir fragen auch die Erleeren, dann wie geht es den Leuten dann in der Ausbildung, wie entwickeln die sich. Das ist auch spannend, glaube ich. Ich kann mir das gut vorstellen. Also gerne hier auch reinhören. Ja, deswegen machen wir diesen Podcast. Das ist ja das. An dieser Stelle wirklich großes Lube an euch auch. Also ich finde es total toll, dass ihr das macht. So es gibt im deutschpreigen Grau, also für Deutschland gibt es verschiedene Podcasts. Also in meiner Auseinandersetzung, wie gesagt, habe ich fleißig recherchiert. Auch Podcasts und da gab es für die Verhaltenstherapie ganz viel in Deutschland und noch sehr viel. Und ich finde es total toll und auch wichtig, dass es einfach auch Informationen gibt, explizit für Österreich. Weil es doch einfach in der Leinstellungsmerkmal ist, wie hier die Ausbildung stattfindet und wie das gehandhabt wird. Und total schön zu sehen, dass ihr euch dem auch widmet. Ja. Schön, dass wir gut ankommen. Ja, vielleicht jetzt zum persönlichen Ausblick und Abschluss. Natalia, was würdest du jetzt sagen, welche Haltung oder Fähigkeit wird für zukünftige Psycho-Tarabäutinnen? Besonders wichtig sein, ganz unabhängig von der gewählten Methode in der Zukunft. Ja, finde ich eine sehr sehr wichtige Frage. Und natürlich auch sehr geprägt von meinem Weg. Aber für mich ist so diese Einbezug von gesellschaftlichen Phänomenen. Etwas, was immer wichtiger wird und auch mehr Bedeutung bekommen sollte in der Ausbildung, zu Psychotherapeutinnen und Unabhängig von den Verfahren. Egal ob das jetzt politische Themen sind, also das ist generell wieder ein großes Thema. Es ist psychotherapeutisch oder nicht, bis zu welchem Grad. Aber auf jeden Fall einfach das Gesellschaftsphänomene zumindest sichtbar sind und psychotherapeutinnen irgendwie, dass sie das erkennen können. Und mit Gesellschaftsphänomene meine ich eben auch Dinge, die Armut, Placismus, Diskriminierungsformen in verschiedene Hinsicht. Und das ist schon wichtig, finde da auch darauf hinzuweisen, an Stellung zu beziehen und gerade in der Psychotherapie, wo sonst auch sehr viel auf das Individuum geschaut wird. Das am Schirm zu haben ist mir einfach auch von der Sozialarbeit kommend extrem wichtig. Und auch für diese Psychope. Und gibt es etwas, dass du Menschen mitgemöchtest, die gerade auf dem Weg sind sich zu entscheiden für die Fachrichtung? Ja, also ich glaube generell so, dem eigenen Tempo nachgehen und zu den eigenen Weg zu gehen. In der Form ist für ein richtig ist. Wenn ich das Gefühl habe, ich war schon eine Propidität gekommen der ersten Vorlesung, dass das mein Fachspezifel gekommen wird, super Let it Be. Und gleichzeitig habe ich das Gefühl, ich muss eine Beratung in Anspruch nehmen. Ich möchte das machen, ich möchte viel Selbsterfahrungs- und Minare beruhigen, ich möchte 20 Bücher lesen, das ist auch okay. Und es ist da einfach kein richtig und kein falsch gibt, sondern eher die Frage, was macht mir Freude? Wie kann es mir Freude machen, mich zu entscheiden und da vielleicht doch ein bisschen Spaß zu haben und den Druck rauszunehmen? Sehr schön, Natalie. Vielen vielen herzlichen Dank. Ja, danke für die Einladung, ich fand es sehr schön mit euch. Schön, dass du da warst und habe mich auch gefreut, dich wieder zu sehen hören. Ja, ich habe mich jetzt gefreut, dass du wieder dabei bist. Ja, eine andere in Dynamik. Und ja, danke an alle, die zuhören und die auch Kommentare lassen auf Spotify. Die E-Mail weh meine Showdowns und auch das besagte Video. Der Kontakt zu Natalie natürlich, der Link zum Buch, vor den haben wir schon beimertlingen gehabt, wir tun den gern nochmal rein. Schreibt uns gerne und auf bald. Und bleibt neu, Gerick.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Podcast-Folge beschäftigt sich mit der Entscheidungsfindung für eine psychotherapeutische Fachrichtung, vergleichbar mit der Wahl des „Hauses“ bei Harry Potter.
  2. Gast Natali Ella, Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in Ausbildung, berichtet von ihrem Weg zur integrativen Therapie, die sie aufgrund ihrer Nähe zur klinischen Sozialarbeit wählte.
  3. Natali entwickelte aus ihrem eigenen Entscheidungsprozess ein Buch, das einen einheitlichen Überblick über Psychotherapie-Ausbildungen in Österreich bietet.
  4. Die Entscheidung für eine Fachrichtung wird in äußere Faktoren (z. B. Standort, Kosten, Dauer) und innere Faktoren (z. B. Menschenbild, Bauchgefühl, Lernstil) unterteilt.
  5. Natali bietet Beratungen an, die sowohl kognitive als auch emotionale und körperliche Aspekte einbeziehen, um eine ganzheitliche Entscheidung zu ermöglichen.

Summary:

In dieser Folge von „Fairatox. Wege zu Psychotherapy“ diskutieren die Gastgeber Markus und Nauseker mit Natali Ella über die Wahl einer psychotherapeutischen Fachrichtung. Natali, die als Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe tätig ist und sich zur integrativen Therapeutin ausbildet, beschreibt ihren Weg: Bereits mit 14 Jahren war ihr klar, dass sie Psychotherapeutin werden möchte, doch die konkrete Fachrichtung entschied sie später durch eine Mischung aus rationaler Recherche und Bauchgefühl.

Sie erstellte einen Überblick über verschiedene Verfahren, da sie die Vergleichbarkeit vermisste, was schließlich zur Veröffentlichung eines Buches führte, das Ausbildungen in Österreich systematisch darstellt. Die Entscheidungsfindung wird in äußere Faktoren wie Standort und Kosten sowie innere Faktoren wie Menschenbild und Lernstil unterteilt. Natali betont, dass eine falsche Entscheidung möglich ist, da die Fachrichtung wie ein „Grundgerüst“ wirkt, auf dem die weitere berufliche Entwicklung aufbaut.

In ihren Beratungen hilft sie Menschen, sowohl rationale als auch emotionale und körperliche Signale zu berücksichtigen, um eine passende Wahl zu treffen. Die Folge unterstreicht, dass es keine universell richtige Entscheidung gibt, sondern eine individuelle Passung entscheidend ist.

FAQs

Die Entscheidung kann durch äußere Faktoren wie Standort, Kosten und Dauer der Ausbildung sowie innere Faktoren wie Menschenbild, Bauchgefühl und persönliche Passung getroffen werden. Eine Beratung kann helfen, diese Aspekte zu reflektieren.

Zu den äußeren Faktoren zählen Standort, finanzielle Ressourcen und Ausbildungsdauer. Innere Faktoren umfassen das Menschenbild, die eigene Haltung und das Bauchgefühl, welche Therapierichtung zu einem passt.

Die Wahl ist wie ein Grundgerüst für die therapeutische Sozialisation. Es ist einfacher, darauf aufzubauen, wenn man sich in der gewählten Richtung wohlfühlt, aber spätere Weiterbildungen können das Profil ergänzen.

Das Bauchgefühl ist oft entscheidend, da es die emotionale und körperliche Resonanz auf eine Richtung zeigt. Es ergänzt die rationale Analyse und hilft, die persönliche Passung zu spüren.

Ja, Natalie bietet eine spezielle Beratung an, die sowohl äußere als auch innere Entscheidungsfaktoren wie Menschenbild, Lernstil und persönliche Präferenzen ganzheitlich betrachtet.

Es ist ein Überblickswerk, das verschiedene Therapieverfahren einheitlich darstellt, um die Vergleichbarkeit zu erleichtern. Eine Neuauflage ist in Arbeit, um die neuen Ausbildungsstrukturen abzubilden.

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